Indiana Tribüne, Volume 16, Number 18, Indianapolis, Marion County, 6 October 1892 — Page 3
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1 Wenleiäe X Dr.Aug.Kvnig'S Hamburger Tropfen iftV-l- ' gegen Dyspepsie, ttnverdaulichkeit, Uebelkeit, Saueres Auf. stoßen u. s.w. TKse so ewöhnlichm Krankbttten habt meistmö ihren Lrssruna im Nagen. Der Um$ bat nicht fcre pr Hksundeu 85ctMaae tritt ein. Ein? NezniFunq dcS S.''szS ist uii-unrn,?, Dzimv cm rrrra enr xt. auj. Snii'S Hamburger Trosfeu geschiebt. Die TroÄskZ veiuizkn die SZrre und stellen die ttfMiftt Ledcüökraft ttdcr her. ..r..k.r:i .li. . t . V eberleiö Dt. ÜLg. KönZaS !' ' ir ft. (V.;. . WWnrer Tropfen H, 's 'fbäM Wfc. - V M. ''.Wli i'mStiiij fjl vBiZksfe Beschrserde bekLRde eine TrZabekt ttS Ausscheidung? -Organs tt) menschlichen KsrperS, der Leber, unv Unregelmäßigkeit tu des Funkigue der crschicdeneu zur Lerarbei tung der suszesonderteu Flüsstgkeie bestimmten Orgzge. Wcnuein UkbrrflußVon Gslle im Bluke imiiiltiht, h treten billisfe Vesch:verde auf, elche sich, durch geZdlkcheK elnsseden der Haut . s. . nwatn. M ein Mtttts geen diese? Leide sind Dr. Aw.ust KLnia's Hamiurger Tro?fe enfZWZriNst? tu em?feble. Scbon nzch bkZ ersten Dost wird Itt Arpkttt zurückkebren, die Maniqieit wird verschwinde vnd mm LedeNömuth lviederkehreu. TT "" SJH'itJ "V 1, f ' M, Manncr und Jungsmgc r St l,ts Weg, Wtl S?!aneS?raitwk,dnyerzuSelle, frais f ische, reraüete und sl!st taMil nt&fe hk'bar Fäll rvn OelchlkchlZ, ksÄheUeu sch?r und dsukinb zu heile; kg, Kznzu Af!lninz über Mann tatfeit k 2S!Ttl4tU ! Che k HiierMe teifclSea nd ciso3& zeigt bat ge, biezene Buch: Ztt ttgs klnk". 23. uffsze, 0 Seiten, mit viel lehrreichen Lläern. EU! In deuiscdn sprach gegen Ei sendJuz ten 25 Cent ia Poftmarke, fn rtara uniedruckte Umschlaz eZl erpZ!, freiersanit. MreZIi: DEUTSCHES HIL4KSTlTin; 11 sTIlrtnn P'nCA Kot Yni-V V V tt A v"-..--.-' x-r; , : t. n liiiiiTf - n i r ni t mTit n - tti .Rettun'Nnksr' rlt auch adea ,n igÄli, Ins.. bet . . randk St (So. Ost sihinskn 2trait. Red Star Line. tX, Staaten und Königlich Brfch? Poft.Dampkcr. Regelmäßige Fahrten zwischen Atttwerzzen ,j Autwffprn und Bork und Philadelphia PaSskiüeekS'!iua. Ute -Sisnnns und idrike Pren'?. ÄntkAü battt .ilendcn c u:.d nuch utlAlani. OesierreiÄ, ra?rkil und Echw, bcfeder B ertheile, drückt van Hlir farl ic?!t M:n,'.i: ilttit Änkwerpen skdr Saun: 5g. Tie Dsmvfcr iNie nnj aüe ,lec',er ensir?rion id nc-rvia den Tickerheir un BeqneurZtchkcit S!:cZ" seit bei b!,r? ni;dr,r rn'. ?i.?i,r, ij: lntrnQt!unI dsv. . (3ntral'KaHi r. (S.T.eraliir.Ti Kr? und ThiiÄdekchca " . . F o?er : r e n z z aros , 1 1 5 d ger, AnsunazoliS. tta fsl??. (fr'. Gebrübcr Kelle?, ÄiM ite? 11I feif Sn?sa?t4ystti. $m t: 170 Madis, Rdenue. t S.i?.s,::l.?.ättZs.e, UfUpn Zs. Cement-Seitenwege eine Spezialität. EOr Täin!liche vsn unS aussesührle Z?r belle werken gsrautr. OobräScr Xellsr. 170 NsUs Ave. m Mm i'.s 1! Vli'b cu? einet"! i?? per Zit. 1 ii9 K:sP?und auf dTtJUlÄ."5 per Ctr 20 bis 500 Pfad Bits tlsttsil f per $lt. 803 tli WASeniadung 5'Ze. FÄ? "itsf"i r. lri-l.ti ViliJii leitL iiiit VS 3SI rn ?-Tr Blä ' " . . .'- d5Ziken seit Sönieskt n scheÄ. pisice: S??. SS üd DeZspz? StraL. jj ; 1 . ' -I - r - f Dnch-Mnterial! T. F. SMITHER, .RtTiT tn Ki,5ch-W'erk5l. S pll, Kitern Usvhalk'ftttz. Ltrohpavre. Tack- und Me WZe OiSce: tT Wett Marvlsr-d ttSyAs aS: tiafleTbttki LÄk2tig, taer? CNkKe. lelepdsaWi. Dachdeöorei. t-uvLb derantworttiHe Dsckvecker. mttt iier.lrtntbafc und öillor.tte tat a3 fieHtttn omptftttonTSchr tm Vkc rtn'dad und Vitwntte Svr tcrtal Ojfttc: o. I69, Sard : 180 W. Marylanbstr. Telephon L6l. JndlsnavoliS. Ind. Die kuie und elnüge direkte Bahn mtch HU r '' cssslsk'dstprchulSre i -x :' f'-'1.- - f'3?"waTAMwü MiMw AI f ' TWrr5,-i-Äl MttM ;vi !M K 'wra'U ----w v. "-rvTi t Wtiti i cca dll ,: ; ..- ry.- '(jrc-r.A je r. ryAfc ! iwiafeii -v n- ""T U-tt- " . . n 1 . irc... k anaii 0. öS Noon .......,, -" -" tUteltiti von Chicago: :o , ...
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Papa Wolf
Sioveile von E. Schinner. (Fortsetzung.) FieZ erschüttert blickte Rolf auf die unglückliche Frau, deren Augen ge. spannt und vo!l Angst auf ihn gerichtet waren. Welch' wunderbare Fügung!" rief er endlich. Und während ihr die Thränen aus den Augen strömten, erfuhr sie von Rolf, daß er selbst eS war, der sich des zlZind?s aM'nommett das seitdem im Schooße seiner Familie gehegt und ge pflegt wurde. tto:nmen Tie heute Abend wieder, bat sie mit matter Stimme. Gott wird mich noch leben lassen, bis ich Zhncn AttrS erzählt habe, was ich in Ihre Seele als Vermächtnis für mein md niederlege. Sie schloß die Augen und stöhnte laur vor Schmerzen, die mit erneuter Ge!!?c.!twicJ?rehrlen. : HcV eSnz den Tag umher wie im Traum, seine iil: danken waren bei dem 'ieön Kinde "m 'dir Heimath dessen Mutter er auf evenw wunderbare wie lchainigc Wcisc entdeckt hatte. T:e (Gräfin hatte. aU t im Laufe deZ TagZ einige lichte Augenblicke wie der! ehrten, ihre Sachen auS ihrer Woh nung Haien lassen und mit Hilse dcr barmherzigen Schwestern wurden der ch'ikdcn: backen, reondcrs aber exn Mstche:: mit SÄmuckiachen und Papie reu in ciusn Kosier gepackt. Als Aslk am Abend kam. dct,dtal ihm die Gräfin einen Schlüssel zu dem Koffer ein. Tas l mc.ne aanze hinterlassen fchast für mein Kind," sagte sie. Uebergcben 'cie m wdti, wcnnSle eZ an dcr Zeit halttn und nun erzählen Sie mir noch Einiges von meinem lU't nen Mädchen. Nachher sollen Sie von mernem verschltcn Leben hören.Rolf saß bis in die späte Nackt bei der nnglücklichm Gräfin. Tie schwachen Lebensgeister facht? er mehr malS durch stärkende Trovfen an. so daß sie immer wieder neue Kraft fand. ihre Beichte abzulegen. Ro!s erfuhr im Ganzen mchtZ Vceues. als sie vor ihm das traurig: Bild ihrcS LebenS entrollte, denn es war dasselbe, waS ihm sein Freund bereits mitgetheilt hatte. Nur von dem Kinde hatte dieser nichts erwähnt. Gabriele ist in richtiger, giltige, t5he geboren." sagte zum Schluß die Gräfin. Wenn auch die Eltern mei nc? Mannes unsere Ehe nicht anerkcn nen wollten, so hat doch Gabriele auf Grund der Papiere, die sich in dem Koffer befinden, das Recht, sich Gräfin Marfoneti zu nennen. Ich muß Ihren Pfkegeeltcrn überlassen, ob sie dM Recht für das Kind nachsuche wo"en. Wie habe ich mach gesehnt, mein Kind ln diesem Lebezf noch einmal wiederznsehen, doch es ist anders bestimmt und vielleicht ist eS gut so. Ich wollte ja länaft todt fein kük sie Aüe. deshalb schwieg ich in den Unten Jahren. Wie tonnte ich mein Kin in die Dunkelheit meiner tristem ziehen! Wenn eie meiner Gabriele aler später von mir erzählen, dann, bitte, sagen Sie ihr. daß ihre unglückliche Mutter nicht schlecht war; die Verhältnisse zwangcn mich ja die traurigen, 'erhalt niiss waren s:Jr?er - -&t brach pwIllch av, nqcyoem ne die letzten Sähe fast unverständlich und in Paulen gesprochen. Tie großen ,!? . ' Jf . 5 . Auaen starr aus 3tök aenchtet. mur melte sie wiederholt: Tank, tausend Tank Gottes Segen mein Kind " dann lag sie still und als da Morgenllcht durch tte Fenster brach, War lhr Anst entflohen. Nolf hatte ihr die Augen znücdrück und foratr für sm anständige? Begwd . fm . ' ML. ' Äald nach demselben dränge es ihn. in die. Hewath zu reisen, um feinen (Zltern von dem erschütternden Drama vs erzählen. Das Vermächtnis d unglücklichen Gräfin, d$n, Küsfsr. nahm irit sich. Zoch Herr und Frau Gep' perl sowohl aß Nolf waren dcz Ansicht, Gabriele jetzt noch in Unkenntnis; über jßre Herkunft ZU lassen. Sie war noch zn sehr Kind und es that ihnen leid, sie ans der glücklichen Unbefangenheit zu reißen, mit der st.' sich vollständig als Kind des Hauses fühlte. Ob man später die Aechte ihrer Gefotf nach, suchte, kellte tm ihr überlassen, wenn ihr Verstand' so weit gereist war, um selbst eine Entscheidung zu treffen.. ' Der ' KoM bleibt unangerührt flehen, bis Gadriele selbst ihn öffnet, & iä in kUUcs Vermächtnis; ihrer Mutter una ton ryr treu ausvcwaqn werden.ZZrau Gepvert war tief erzchattert. und als bald daraus Gabriele in'Z !i:n:ner gesprungen kam, fand sie du Vlam tu thränen. "Um Golt,' waZl ist Dir. mein Müt terchen?" 'rief sie und umschlang ue örtlich' Hai Dich der Wie Nolf gr aratrtl wollte eben fraaen. ob er " ' .T-r.ir : : t. rqich nach Elderode begleiten will, a jestmag ich gar nicht mehr mit i uo:r hm ebrn. .Tu kleines narrazcn, ,agre ,vku Gevvert und fuhr liebkosend über Gö m . I t i - rv . . brleies oaenlopscyen. yt0M ai miq - . . ai .1s t.l u!l niat äeüraert. wir yaden uns ogar m: Tir beschäftigt. Deine Zukunft lug unS am Hencn und bald wird die Zei Kommen, wo wir unS auf einige Jahre .."TT. m'- ' nennen muijen.-. ' .rt -iiv -v; ?.:rck Ktii lUj UUUf illlWÜ4.f, JJIH-M " " . " ' n 4 r Gabrieles Augen leuchteten. Düssch do:s, Tante Frank, Beate waren jin L . . rv. ' ( .Mfi ' Ist. ...fü- 'Sin tu oer noegriss .ues rrrliriii 1 ünir rtAn Cfi tniftl fCbX rls4stTt It. um Vi VVk ujytiv, daß sie dort ihren Hugo kennen gelernt. Und für Schwester 'Edda schwärmte Gabriele. So sehr sie ihre Mama liebte, war sie doch glücklich. Iwenn sie am Elderode aeen kannte. Wie die! gleite und semen' Besuch r ytykrVd iU inachen Gabriele iedoch war nochi i befriedigt von den Antworten der I rw ? l " ' 9 tama. sie rniiBte ern noch genau wls. I ... W . . . T! - - - - jT stff -W Z sen. ob und wann sie nach Düsseldorf !ornntritti;cl)f.
Vorläuna nicht, mein Kind, und
damit Tu Dich nicht Hoffnungen hin gibst, die sich noch nicht erfüllen können, will ich Dir sagen, daß wir beschlossen haben. Dich auf den Rath der guten Adelheid nach Kaiserswerth zu geben. Bis es so weit ist, mußt Tu aber noch viel lernen. Gabriele stand ganz blaß mit starren Augen da. liach Kaiserswerth zu den alten Gouvernanten? Mama, ich will aber nicht Lehrerin werden." .Wenn Du erst alter und verständig ger bist, wirst Tu selbst einsehen, daß es gut ist, wenn man so viel gelernt hat, um auf eigenen Füßen stehen zu können. Tu weifct nicht, wie lang wir noch für Dich sorgen können." Jet kam Rolf und Gabnele hing sich an seinm Arm. Dem Bruder wollte ne unterwegs ihr Herz ausjchütten und ihn bitten, sie nicht Gouve?" nante werden zu lassen. Mols wurde es ganz eigen um Herz bei den Bitten des Kindes, da in ihm den Bruder sah und keine Ahnung hatte, daß eS vielleicht zu Ansprüchen crcchttgt war, die wett über seme yv en Verhältnisse gingen. .Geduld, Kleine." hörte sie heute schon zum zweiten Mal, werde erst ein paar Jahre älter, dann wollen wir veiter sehen. Doch sieh, da kommt Eosa!" Die iunge Frau kam mit ausgebrei tetcn Armen auf Rolf zu. Was das ne ucberra?chunz. alter lunac! Was in aller Wett hat Dich zu der köstlichen Ueberrnmpelung veranlaßt?" Einzig und allein, Telnen Prinzen zu bewundern, Frau Edda," 'rief Rolf fröhlich. Unsern prächtigen Jungen," sagte Edda nnd aller Stolz dcr jungen Mut er strähne aus ihren Augen. .Aber jeAt kommt schnell, denn wenn Dich Hugo ficht, ist er im Stande. den Jungen aus d:m ich)ttstcn schlaf zu wtcken. um Dir ela.enhändlg das kleine Prachteremplar zu Präsentiren." .Heda. Pava Nolz!" Iren sich da Linlens Stimme vernehmen. In kur it grauer Joppe, Stulpstiefeln, den Strohhut aus dem blonden Kops, sah er nlit seinem von der Sonne gebrännten Gcsicht wie ein echter Landwirth aus. Wo war der schneidig, elegante Ofmier geblieben? dachte Nolx. Doch als er m die )o fröhlich blickenden Auaen sah und die muntere Stimme vernahm. mit der er ihn begrüßte, da schwand io fort zeder Zwelsel an dem Gluck w jetzigen Herrn von Cldcrode. .Was meinst Du zu memem Alten i' meinte Edda und hina sich an den Arm des Gatten. .Ich sage Dir. Rolf, e tprtcht wie ein Buch über künstliche ode? Naturdüngung. Meefütterunz. Tritt Maschinen Linken hielt ihr den Mund zu. .Und mein Plappermäulchen kochi und backt mit Passion." , Tu großer Lügenpeter, wart', zur Strafe sollst Tu ein von mir znbe reitctes Gericht verzehren; sieht er nicht gräßlich aus in seiner Oe!onomen,'Uni form?" Aolf lachte. Tas findest Tu doch selbst nicht. Edda." Ja, sich nur die fürchterlichen Schnlierstiesek. man riecht sie lchon srü her. a!s man sie sieht. Und mit diesen entseklichcn Klötzen geht er über meine schönen Smyrnq-Teppich schnnr stracks an die Wieae unseres Leo .Natürlich nur. um den Jungen bei Zeiten an das Odeur zu gewöhnen. Er soll einmal ein ganzer Landwirth werden. Aber jcht komm und sich Tu d:n kiewen Memchen an." Das kleine Wunder schlug, gerade du Augen auf, große, biaue Sterne b'ick tenncch verstaudnißloZ in die Welt unt it's die Menschen, die h.wegtcn Herzend;e Wiege umstanden. .Was sagst Tu nun?- meinte Lim kcn und richtete sich stolz, empor, indem er seine Hand auf Rolfs Fchntter legte. f nu W Tt:-frHtSlrtTpst ?Nslf?r
bist, wenn Tu das Kind jetzt nicht toheuu, moTisieur"
H VUII V V. IWKf . - 3iuche laut, U'-Hm. tfxa liooci dasj Wort. .Jetzt aber vorwärts zumf Kaffee."
Bald fazen die glücklichen Ättnkchen ihn. nnd dasselbe- Verhör dcginnt mit auf der weinumrankten Veranda und kleinen Atuveichungen von Neuem. Rolf mußte von Wien erzählen. Aber nicht "immer erreicht Koschwin Nach der schonen Kaisttsiadt zu rei lein Wanderuel. Tann beaeben nck
sen. war längst Eddas, Traum, dok die zu z-jer Ucöerwachung auSgesändihr Mann ist. seitdem er Landwirth ae- ten Zwei Gendarmen so lanae aai die
werden, zu schwcriällig. sie gegeu Aols tlggt. 3 ..er izt nicht wegzndrin- . 1 1l l ... gen. denn gleist, die jjcioer kennte ihm verhagelnd (s.U) MAf'tu,i r, hrK.f;. u sii mvu upi ,v pivttiiu m nach geführt mnvte er verschweigen, .- . IM, .... K X. ... Bis zuvs Herbst wollte 'er. noch in Wien Wden. 'abcr schon jetzt den Scinin. aus mehrere Jahre Lebewohl sagen, Deshalb wollte er auch jetzt volle, vm Wochm hier bleiben Und täglich minder steus einmal nach Elderode kommen. m. t - 1 . ' l i? oCl rrr,lriq Ivir iin uiugr, Uii die vier Wochen, die Rolf bei den Sei. niaen wNk-e. waren Allen vitt zu schnell vergangen merssttJ. ch suyle, vau laz. ail wer. UNS möchte 'bald mein HauS 'hchellen -m., m i 1 4 . . i. ' , i"i.L . -J 1: mlr"jetzt ein?)Stäpe seini statt. , deM ::rtrt rn" Ä'It.l!i;,V'!.CkUi'i'..l.i wikst Tu aus Jähce Ul die weite Fern! und es ilbnkomint mich öste? eint Ahnunz. daß Wir- unZ flicht wieder sehen. . Ver, lieber teurer Vater, .sprich M If, Mt.slt Wlnr - i UIU;. U, UI ,,yut w -ww.; Toch Herr ..Geppert-schüttelte, den tn-fl. Las; Ui's die Paar, tuiieq 5? Nicht nnt unnueii Wurten h:n drin gen, sondein lß uns a!!e Möglichkeiten, du Gott schicken kann, in's Auge fassen..' HngJ ist ein so tühl'sgec ndwirth gc'' worden, jo da er woyi im mnoe lein i würde, bcidc Güter zu bcwirth'chastm. ' I ' V . ,. . . ' . p für dek den Fall eS nöthig wZre.' Ich hoffe doch noch immer, dah Tu water
Eddas Neugier gab sich aber auch zu- Seil vereint die Gletschechbcrgänge U frieden, als er ihr' sag!e. dasi er lnt roertttelligen und iön sa 'aüx das Pe. Begriff sei, sich einer, lLzpedition nqch quemstk dcniachcn können. ?Zach einem denk innern Afrikas ' amuschZi?n. anderen Verickt ist K. uker den kleinen
.Bleib mcht zu lange aus.?-, sagte Garmüch (vervalern). iu Sept. Hen Geppert. als sein Sohn zu einer' Ueber den btteitL gemeldeten Absturz letzten Unterredung bei ihmUm ZW des Tr: Mainzer aus. Karlsruhe und
Und AlleS qus Dc,ne Schmtern legen. behusS genauer pyotogr.ayhlsche.r Aus Tu wkik, in ich' den, Schmerz,. Tich nahmen schon 'zweimal in ijaufc des nicht als tüchtigen Landmirth' hier zu Sommers . dä Wettersteingebiet be leb.m. überwunden, babe. Tu tonntest such! , una mit ,d?n , Führern ?lobann
oem eigenen BestA so viel Jnterene ya. bm wirst, um auch neben "den Wissen schaften ein Auge für Teine Felder zr haben." .Nun lieber .papa, ich hoffe. Du wirst noch lange Jahre Deine Felder bebauen und für mich wi.d sich ja auch hier ein Platz finden, wo ich als Arzt der Menschheit nüen kann." .Nun, wir wollen auf Deine glück' liche Hcimlehr hoffen und un? jetzt daß Herz nicht schwer machen, Gabriele hängt so schon seit ein paar Tagen die Flügel: die Trennung von Dir wir ihr recht schwer. .Aber noch schwerer die Aussicht, nach Kaiserswerth zu kommen. Ter kleine. an Freiheit gewöhnte Vogel wird sich schwer in das strenge Schuljoch hinein sindcn," Es muß sein wir haben Verpflichtungen gegen das Kind übernom mcn und wollen sie ganz und voll er, füllen." Ter Abschied war Überstanden unc Rolf fuhr nach Wien znrück, um sich für eine mehrjährige Reise nach Afrikzu rüsten. . ( Statt der festgesetzten zwei Jahre war fast das dritte vergangen und eben war Rolf im Begriff, eine größere: Reise in's Innere Afrikas zu unternehmen, als das Postschiff ihm Nachrichten au? der Heimath brachte, die seinen Plänen eine ganz andere Richtung gaben Ei machte sich jetzt bittere Vorwürfe, nur seinen egoistischen Zwecken, gelebt .und die Pflichten gegen seine nächsten Ana hörigen hintan gesetzt zu hüben. Sein Vater, der treue geliebte Vatei war schwer krank; ein Schlaganfall hatte ihn betroffen, und die Mutter schrieb voll größter Sorge und . voll Sehnsucht, den Sohn zur Stütze zt haben. Rolf gedachte der letzten Unterredung mit seinem Vater und der Ahnungen desselben. Sollte er ihn wirklich -nicht mehr am Leben treffen? In größter Aufregung ordnete er seine Sachen und sandte eine Depesche an die Mutter, die ihr seine Abreise nach Europa anzeigte. lForisetzuna folgt.)
Sin überwachter Professor. Ein gut überwachter deutscher Vitf' ftffor ist Herr Dr. Kolchwiß aus Greifs wa'.d, der feit einigen Wochen d:c Hochthäler Sadoyens bereist, um dort Material für eine von ihm zü verfaf sende savoyardische Grammatik zu fam meln. Seine Wanderungen, die ihn unvermeidlicher Weise auch nahe an die italieni'che Grenze führen, und . feiste Sprachstudien haben bald die Aufmerk' samkeit der französischen Behörden auf ihn gezogen, und in der letzten Zeit be finden sich täglich französische Grenz gendarmen auf feinen Fersen. Dem Greikswalder Kr.'Anz. wird darüber geschrieben: Verläßt Prof. Ksschwitz des Morgens feine Herberte wirkliche Gast. Höfe sind in den Alpenthälern S voyenS nicht Vorhand;), so begegnen ihm sicher unweit derselben zwei dieser Hüte? des Gesetzes, um ein strenge? Verhör mit ihm anzustellen. Aus die Fragen nach seiner Landes angehörigleit und feinem Stünde folgt die Nachfrage nach seinen Papieren. Professor Koschwitz zieht seine vön Herrn Kreissecretär Willen ausgestellte Paßkarte hervor und präsentirt sie dem kominandirenden Brigadier. Derselbe betrachtet sie von hinten und. vorn und schüttelt dann bedenklich das Haupt. die Karte ist deutsch aeichneben. schließlich erbarmt sich Kolchwitz seiner und Übersetzt ne ihm in s Iranzöstscde. Die Aufmerksamkeit deZ Gendarmen bleibt auf den Stempel gerichtet. Er fragt: .Ist das der Stempel?" K.: .Ja. das ist der Stempel. Gend.: .Von derMairie?" fl.: .Nein, von der Sonspräfectur (Landrathamt)". Gend.: .Tie unlmchrltt K .Vom Sccrctär dcr Souspräkectur. m - Geud,; .Gut, Wy cehe Si MN:" Koichwik gibt sein Wanderziel an. und ntit einem aeaenfeitiaen "Bon endet d,e Scene. ff?mmt Kochwttz Abends an seinem Bestimmungsort an, 'o warten per der Herberge wieder zwei Gendarmen es' Suche, bis er gefunden ist. Dem Vernehmen nach beabsichtiat I - . . m.. . . w ji. y r Koschwitz si ch für die Befteiguna des Grande Care (3681 Meter) die Beglei r ...v . . . . 1UH4 suuirr W?nourmen von vorttvet" ein auszubit I ... bitten, die mit ichm durch ein v : . vttt.it jl i . ä Mont Alanc nach Bozel gewandelt. UNl dort seine ebenfalls von zwei Gendar mcn bemachten Handkoster in Emvsäna zu nehmen. Auf alle Fälle haben die Greisswalder nicht zu befürchten.' da idnen ihr ÄNtburger . m Savo?' I . . . . 7 icichl verloren geyen lvnne. . - IllpenunsSll,. I . . . , ! ' " T ' m ' -.1: vi'S suyrers engg liegen nun solgenoe Einzelheiten vor: Dr. Mälnzer, welcher und Jyseph Tenga die gksührlichßcn l-i::r':-- it 'i..:.-- .- fl ... . ' Touren. 1heZWi, Mstbefteianaeiü äussühUe. wurde Samstaa ' den 3. dS) Vormittags zwischen j und N0 Uhr mit Führer Joseph Tenaq aus her!, in das GajNhaZ abstürzenden Plaitgch' f;::. ::, ! Wi fc.iTI.A-e. V7. foide von den JSgern dki Äillsüßalpe yhüVijft,tdM'hli?jedeEpu'iI n. e . . ' T,,. tng mit feinem Touristen ,, qus der Kncrrhüttk wieder eintreffen, kam abe,' 'nicht :U M$krX :MM-. Z-s$Mm;p u Johann Tengg. welcher eine Zug, an die ffnorrhütte geführt hatte' "traf 6anvi spißvarlie von lÄarmisch zunächst aus
infolge einer mir ivtnem Bruder o JoZevh Tettgg am amsiaa Nachmii'
stag oen ö. dört eln und kehrte dcem. gefallenen schlechten Wetters wegen Sonntag mit feinen Touristen nach Garmisch zunick. ohne sich weiter über das Ausbleiben von Dr. Main '.er und Joseph zu kümmern, wäörend eine so fortige Anfrage auf dcr nur drei Stunden entfernten Tillfußalm Klarkeit in
die Sache gebracht hätte, daß nämlich JL 1 rtr . - . I ucu oorr oie 'ermlkien Nicht einge troffen. Jil dcr Nacht von Samstag auf Sonntaa (3. am 4. ha. zwischen Karwändel und südwestli.4,m Weiterstein umherziehendes Wetter mit tief herabmchcndem Schneefall zum Ansbruch: dies besiegelte das Schicksal der Vermißten. Johann Dengg war teie inzwischen das Eintreffen der Tou risttn in Garmisch bis Dienstag den 6. d5. ab. dann machte er sich allein über Mittelwald. Leutasch. GaiZthal, EhrWald auf. um Nachforschungen anzu stellen, und kihielt bei den äaern ans Tittfuß die einzige Auskunft daß am Samstag, den 3. ds. zwei Personen auf ifHlltl.. ..s- . w . ' TOTmS ffl 'ler. OhJ - sr. - "I utnuiui wtumim uueg arniijaj, rouroc die - erste Nachricht vom Verlcbwinocn dc? Dr. Mainzer und Joseph Dwchz e k. - i . . . . v Us ocm mengen V.'zirksamZe bekannt, leider zu spät, da beiden scitber aefalle. nen Schneemffen und bei andauernd ung!inst:gcr Wittcruna eine Rettunau verjüngen unmögllcu it. Einer ipätcr eingegangenen Nachricht zufolge sind die Vermißten auf der Leuta'ick:n Seite , abgestürzt gesunden. Weaett des vielen ! oui!ui9 lvniikrn oic eic?en jcooaj nocy nickt xu 2&al aebrackt ttrhm ' " ' (Wien. Fr.) Ctn Land ohne Wild. Mi dknl, sich den Jndianer mi, k , . , t , w t. t Vorliebe til Verbindung mit den .selt. gen Zogdefilden-. Auf die Jndiai.l 4 0!t ,ci. e..... um, iviiv im o11 vtl viiuuciiuiiai y'ri(Ql out der weiiindi,'n nl. .Itt.litus uu otx wrninot.cycn .zniei" I ,.kt. r L f j7 t ' aruppe lebten, konnte dies sicherlich keine Anwendung finden, wenigstens nicht, wcnn diese Jni'eln waren, was sie heute Und: nn Vand ohne Wlld. von der man solches sagen kann. Auf einem Areal von mehr als 100.000 englischen Quadratmeilen ist keine Spur ! J,T'tt . "V l . , MIl. IXIaS.! II . X ..MV Q V - k ? I vuuiupvH4u iMiucii, uhu Ui.s ücu uic i , fVf. KX. -' -t i c !. I' ich uuuicii iuki na) nitci einmal ein I Murmelthierchen ausgraben; keine B! -nnZ Ultht iVtrnh. VlnH'n nSv 5 S Kaninchen gibt e, aus dem Hochlande, Auq vunoe uno scaen m unvelannt. und diejenigen, welche als 5)austbier'e I 'vorkommen, und nickt einbei miiAe'n I Ur'prunges. Selbst im Aeich der Lüfje sieht es ziemlich armselig aus,. Das gtOBie vanmyier tn dlezer jeltzamen liegen o isl ne rienge :ttatte weicht, j ungerechnet den Schwanz, eine 'ance hrtii IQ ss f,ir Wi w rtf::; I von ii Mou ya!. Mit die er aue.nmen t l., , . v X fr V I 'II II kl,k , it t U I wviiwyui. vHipvii uic(o" uvtt, , CQsi iL'oiuingo, urnaica uns VXiO Äico keine Landthiere. Gewisse Seetbiere, so die im Nordwesten von Cuba an den Rissen sich chaarenwclse berumtummelndcn Seekühe (nwnatesa). scheinen in alter Zeit ili 11 nS riVi rtsi ttrtth t(i An i;tti hiiv li'iwtk uu utup fui yuus thiere gedient zu haben, wenn auch nur in lehr beschränktem Sinne. So wird in einer a'.ten Erzählung geschildert, wie ein Cinaeborener von San Domtnao liQ tlne zadme eeruy aedalten i 1 - . jr -ms . habe, die in inem künstlichen Teich s lebte, aber, wenn man ,ie mit ihrem Namen rief, aus dem Wasier stiea. I nach dem Haus des Eingeborenen kam. stcht füttern ließ und dann nach dein -ee zurückkehrt, begleitet von den sin aendtn. 'Kindern dcS Hauses, zuweilen auch Zwei Kinder aus dem Rücken trug; wahre Wundtrdsnge werden vom 7ln sinct dieses Thieiez erzüdit. , ' " - DaS Urtheil der Hausfrauen geht einstimmig daym. oav H. Schme htl'i AürKen die betten find, m Virairia Ävz. 9d kksenehse v!t den Mluhe tu Verbindern ist beudiutaae sehr leicht oe. macht. Man braucht nicht mehr eine weue Reise ivt unternehmen um die Wässer von ' SarlLbad in aedrauchen. Man kann die .selben hier zu Hause mit aanz denselben 'rfolge verwenden. Die Mineral Wäsicr : von Carlsbad sowie da ächte Carlsbader 6-.k?nl.Kl, sind weltberübmt weaen ihrer heilmirienden Eigenschaften, speziell in Magenlerdeu (Uatarrv), ariietviaicil. ' Sie desordem den Stoffwechsel in hohem !rh iinb ist die Wirkung eine ausae. zeichnete. Man hüte sich vor Seachahmun. . 1 . n' rfVrt "?sPu - IL'Cfc Sen. Die acht tmyortmen Waner uuo vas, karlsbader Sprudel.SaU rnügen die yn. terschrift vo EiSuer ck Mcndelsohn Co.". Mitur nd mvortäre von Mineral Wasser,' S. Varclay St.. New Dorr, au ' M P . . ' 1 W ... &LiZ 4 - . f A j -AM piyje im iccc V- - " l HUM WW 02 Ost tvastington Str. vzird, allen Freunden eines guten TroÄenil Uno' Aennexn einer seinen " i - 1 "'.f.,!:. i L 1 1 - 3 , . , ; ' Cigarre deslens cmpsoyicn. , MWUk-AuHacht,-Y$?', . ' Eigenthümer. NNDMirthschaZt! ; """s;1!: i ! $ P 1 'j! ' ! ' . i J V ' - - -' ' i Kdfy.i&i4 mmi.9 LMw ' ' " 1IBNRY W. BAAS' ;; MZ'IMa Stachsolger von IuU Kulft; 1 " ; . I - Die best' e iniriischen u nd ? !mp ortirten Weine, LlquSre, Cigarre Bier u. s. . ? ' Ueundliche Bedienung und unch. , , oft per Mahlzeit, Tag o'r Woche, Z NonrM. lMMWk
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