Indiana Tribüne, Volume 16, Number 18, Indianapolis, Marion County, 6 October 1892 — Page 2
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Office : ISO Ost Maryland Slrahe. JÄd'KNüpolzH, Ind.. G Oktober '92. Chs!rv?PiSe:::ixl, Ui tltiltvita Hit :& fi:t P. rzZ?ung Z!r ?öe'taZfle?uz. Ter unheimliche asiatische Würc engel, welcbc? a!z Cholera in der Sprache atUx Cultur tolles: besannt ist, hat bei feine nt diesmaligen Anöfluzze in die Welt unser Land nur, am Saume gestreift. Aber wehe, wenn er als W e l t a u Z ft e l l u n g s z a st wieder erscheinen folkle! Wenn übrigens die Lehren," welche unZ feine bisherigen Besuche Kkgeben haben, in allen ihren ConfequenzLN befolgt werden, fo haben wir nichts zu fürchten. galten wir im Hinblick auf diese Lehren eine kurze Rückschau über die bisherigen Cholera Epidemien in Amerika, und zwar an der Hand der neuesten. voNresfliSen Ausführungen deZ Tr. LewiZ A. Sayrt in Ren? Volk, welcher diesem Gegen stand seit länger als einem Vierteljahr' hundert durch prattifch? Erfahrung ebenso nahe getreten ist. wie durch 8tu" diümZ Wie zögernd oft die zünftige Wissen schaff und die behördliche Vernzaltunz hinter den sffenkundigkn Thatsachen her hinken, dafür bietet' gerade die schichte der (shokera ein bezeZchnendes Beispiel. 1832 ist die Cholera zum ersten Mal bei uns ausgetreten und ließ fich's vier Johre laflg im Lande wöhl sein. So lehrreiche Töktsachen aber auch dieser, sowie eine Reihe ande rer. kürzerer oder längerer Besuche bo ten, ist man ofmieli" eist im Jahre 1366 "von der alten, längst unhaltbar gewordenen Borstellung bezüglich der Art der Verbreitung dieser Seuche ad gekommen. Bis dahin glaubte man hartnäckig, daß sich dieselbe auf irgend eine geheim ißvolle Weise durch die AtinofvNre fortpflanze" und durch keine Quarantäne und CorwN'Äwß' regeln zu Wasser und zu Lande in ih rer Verbreitung einqeichränkt werdep könne. - Noch nn ZK ter 1S05 aus '66 wurde Tr. Jägers uiähud er öffentlicher Un tersuchuugSarzt in Nem Jork war, tüch tig ausgelacht, als er die heute unfce stritteueÄnsich! anssprach. dag die (Ifcc Itxa tragbar sei und darauf bestand. Personen und Gepäck aus Seu chenschiffen am Landen zu verhindern', und am elften November 1867, blamirte sich cinÄerztecoUezium im ameritani' schen Athen", indem eZ anFesichiS der erwartklkn Ankunft von tzhoeraschif sen im Boston er Haien feierlich, unter einem tiefen Gefüh! ihrer Verantwortlichkeit." erklärte, diese Seuche könne nicht durch Aufenthalt in der Nähe der kranken Person, noch auch durch Hand haölZng von Ausscheidungen der Kran seit und Todien. oder sonstwie auf peränlichen Wegen weiterverbreitet werden. und Quarantänen, f. w. sei ganz WkckloZ; zur Beruhigung der östen: lichcn Stimmung jedoch und mit NückiZcht auf ander 3 Denkende- könne man jedes verseuchteSchiff ein,r Untersuchung durch den Hafenarzt unterwerfen. aber nrcrn lalle je keinen JnZassen solcher Schiffe am Landen mitsammt sei nein Gepäck, vder am freien Verkehr mit Vckaunten u. f. w. am Gestade irgendwie hindern, und kein Schiff lütt ger zurttckbstten. als unbedingt erforderlich sei. vxx es in eine reinliche" nfassN'i zu bringen. Mit welchen Gijühlen rauft man heutzutage, nach verhaltnißmäßi so inrzer Zeit, auf solche wissen schastliche und behördliche Gutachtm zurückblicken? liin Äüigiirv des besagten Boston l'oÜegiuiNÄ übrigens, der städtische Arzt William Äead. xo$t freimüthig genug, schoik wenige Monat? danach öffentlich von jener Auffassung zurückzutreten, nachdem er aus dem Verlauf der Chs leraseuck'e in Amerika foniie in der alten Welt überwältigende Beweise für daS iegenthn! gesammelt. Bei einem Töeil d:3 Publikums icheint allerdings, eben der neuen Auffaffunz, noch immer ein (Zesühlvon stelirnnißvoller Äerbre'.wng durch die Atmosphäre- zu spulen; sosst könnte man t sich kaum ertlären, d,zß einige Tausend biedere Long Isländer sich so furchtbar dagegen ehrten, daß in Jire Island, welches zleden Meilen von Lang Island , ab liegt, gesunde Dampferpassagicre in Zichcrbeit vor Ansteclung gebracht wür den. Abgesehen aber von den un und ha!d:oiffendcn Qpfcrn dcr Ztn iationspresse weiß man ganz genau, toi man mit der Cholera dran ist. Tie canadische Stadt Quebec erhieli den ersten Beluch von der Cholera in ' "Amerika. Das war im Juni 1632, Nach zwei Tagen mußte, Montreal da ran glauben. Tann fchang die (ido iertt'ifce Geißel über New Wrk, U bany, Philadelphia Cincinnati und kero Qrleans. In, Quebec, Montreal. eiv'Aort und Philadelphia starben 8000 unier 1L.000 Erkranken. Skoch von einer anderen Seite kam 1812 die Cbolera in unser Land. Tie verseuchte Ärigg Amelia- strandetezu Follu Island, an der Küste von CüdCaro lina; aber nur unter densenigen. welche an dem Wrack beschäftigt, wazen. .brach öirect die Krankheit aus; wo dieselben hinkamen, trugen sie auch pie Eeue mit. wäbrend dieselbe an anderen Plat. zen, gleichviel wie nahe, dieselben dem Schaüplaz lagen, nicht auftrat. , In diesem !oie in anderen Fällen zeigte eZ sich deutlich, dß die Cholera don Pcr sonen, und ihren Sack-en wezterge tragen wird, daß sie nicht schneller ist. a!s die Mittel des Verkehrs. und daß sie unabhängig von den Windrich. jungen und der größeren ode? geringeren Luf't-Ttstanz ist, auch , mit, in Witte' ung direkt nichts zu thun hat. , , Nachdem sie vier Jahre sich aufgehalten aueer den aenannlen 'Llaön
wurde vetonderS auch Tetrolt. rBU Louis, mtto Orleans, St. Michaels. Md., und Ke? West beikngyuchk. und JllinoiZ gestreift blieb sie unseren Gestaden UZ 1848 fern. Im Nodem. der dieses Jahres zeigte sie sich auf-zwei Emigrantenschisien, von denen das eine von Havre nach New Hort das andtte nacd Äcw Orleans bestimmt war. Die
Ansteckung, welche von ersterem Echiff geliefert wurde, ging nicht über die Grenzen vom Staken Jsland'Hospital hinaus; dagegen griff in New Orleans die Seuche nicht nur im Hofpital, fon dcrn auch in der Stadt rasch um sich, obwohl sie zur Zeit in keinem anderen Theile der Ver. Staaten mstuie; sie verbreitete sich auch nach Memphis. dann im Januar 1819 nach St. Louis und dann nach mebrcren Plänen am oberen Mississippi, und im Mai nach Chicago und anbeten Binnensee-Städten. Crst setzt wurde u. A. auch New ork von lh'r heimgesucht, an dessen Thoren ein halbes Jahr vorher di h holer a rergebens gelauert hatte! !Le.nertt fei noch, daß in Havre zur Zeit des Abgangs beider dsaglen Schiffe Von denen das eine zu seiner ahrt .1. das andere 27 Tage brauchte die Cholera Noch nicht au-gebrochen war. Ack 22: November, als das nach New Pork fahrend? Schiff das nurdat lantische Gewässer 'erreichte, stellte sich sehr kaltes Wetter ein, und einer der deutschen Auswanderer, (welcher von einem Choleraplatz gekommen war, öffnete 'eine Kiste und nahm Klei dungS stücke heraus, welche einer an diefer Seuche gestorbenen Person gehört hatten und am selben Nach mittag um 2 Ubr erkrankte ein Kind und starb Abends um 3 Uhr; , einen öder zwei' Tage' darnach wurden vier Männer cholerakrank, und zwei dersel öen starben. Auf dem anderen Schiff, das nach New Orleans fuhr, öffneten die Passa. giere ebenfalls unterwegs Kleiderlisten, aber aus Yen entgegengefetzten Anlaß, nämlich weil düs Schiff ist wärmeres Wetter gekommen war, und sie leichtere Kleider brauchten; aber e " ch dort brach unmittelbar darauf d:e Cholera aus. Ueber die beiderseitigen Crschej. nüngen liegen genane Betlchte vor. Tie Seuche, welche direct oder indirect durch diese Schiffe importirt wurde, ist erst 13 gänzlich aus den östlichen und mittleren Staaten geschwunden. Es sei übrigens hervorgehoben, daß 185-1 in New' Pork bereits Dr. Bartlett die Theorie von der Tragdarkeit der Cdo lera vertrat; aber er war wie ein Prophet in der Wüste. 1865 wurde die Cholera abermals in den Hafen von New Z)ork gebracht ohne indes die Stadt erreichen zu können. Im Mai nächsten Jahres jedoch gelangte sie dorthin und verbreitete sich, stets der Verkehrsroute folgend, über, das Land. Tamals wurde u. A. Chiccgo schlimm mitgenommen. Auch 18u7 wär die Seuche noch im Lande. Dann blieb sie fort bis 1873 im Ja. nuar. Nm d:ese Zeit trrfen mehrmals in New Orleans Einwanderer von europäischen Cholera'Distrkten ein. Am 9. Februar war der ersteCbolera Todesfall in New Orleans zu verzeichn neu. Tann wurden etwa 200' Städke und Ortschaften im Mississippithal heimgesucht, und wieder kam die Reihe an St. Louis, Chicago. Cincinnati, u. s. w. Gleichzeitig aber gelang es, durch Absonderungs- und Dcsinfici rungs-Maßnahmen das Umsichgreifen der Seuche an zwei bedeutenden Plüßen Georglas. nämlich in Atlanta und in Talton, völlig zu verhindern: in -bei den kam je ein Cholerafall vor. und die Krankbelt blieb ausschließlich auf das eine Jttdividuumlbeschränkt Obwohl seit 1373 die Cholera öfter in Europa sehr bösartig aufgetreten i,'., und die von 13S4 '87 herrschende Epidemie im Ganzen 2ö0,VW Opfer in den verschiedenen europäischen Läni dern verschlang, und obwohl 1837 der verseuchte Dampfer ..Alesia" aus Marseille in 'New Work eintraf. könn? ten die Vtt: Staaten völlig cholerafm geh alten werden. bis zur diesmaligen Genuas infolge VernachlSsstZUng der Marnabmen" welche sich aus die per sonkfche Berdreltung her Cholera grün' d in ; r ? r j e ncht ; - ;" y i Is & i Die , Cboleca ist" nie cnf , unserem l?'oniiuenk entstanden, und sie kann nur durch Einfuhr! hierherkommen, j Alle bi sl.r ige irf h: u NScn haben bewiesen, daß jie nicht ZtNTs-eikeflikAt fondern weilergetrdn vjrd,und' wur,, nur 5"nch.den S?erkehri.ugseinePittcl, daß man ühr also ju'ch.ls..ijvor der Nase zuschlagen kann: zudem kann man die isolnke Seuche ersticken. Und was in diesen beiden, Richtungen gescheben kann, m u ß-geWb7tt7' da - hilft alles Jammern Fner Niuderzahl nichts, welcher daraus zeitweise mehr oder min. dir dica 'und AcryernlZie, erwach chiigthuerer.' Unter Umständen ts nsch die Frage nachträglicher öffentlicher Entschädigung erwogen werden gerade wie eS 'bei Schädigungen im Interesse der Landesvertheidigung ksrkAmmt. , ' Da die Cholera durchweg dem V? kehr und seinen Straßen folgt fo wird natürlich mit der rascheren und innige ren Entwickelung des öerkehrS auch jie Seuckenc.e ahr größer! ' Schon jbie Heu. r,gej Epidemie hat sich pngrmein rasch verbreitet. Ist nn'er Land vnd seine Neierung vollauf für diesen Feind gt rüstet? Keines weg ZI , Ter, Bund muß unbedingt die Vefugniß Habens in solchen Fällen unsere gan-.e Küsteniinie unter einheitlicher gesundheitspolizeiü. cher Controlle zu halten, ohne Rücksicht auf tocale Sonderrechte": die lichr Meinung muß zum ,, Verständniß gebracht werden, und znzar, rosch, dsß dies mindestens ebenso notk'rndig ist wie die Abwehr einek pssencn Feindes. Und nicht' allein da: der Bund muß mit allen anderen amerikanischen Swa, ten zu die'em, Behuf zusammenwirken. Tie Elkenntniß, beginnt, mit dea Zh.u sacht n Schritt zn , halten-, be? die praktische 'omcielle Thätigkeit .,'noch lange nicht.'., Was wird' bis zur Welt, ansftellung noch in dieser Hinsicht ge
kvidemie. Tagegen wurde e:n ßeil von Südamerika unachsldie,Stadt Buenos.AsrcS.dNrSiu,'CLiff'aus
Die 5Z eschiekzntt.z von Puerto beUo. ? Einem Oripqtbriefe Ätts Puerto Ca belto in Venezuela vom 27. Aiiguft entnimmt 'der ,Oamb. Coix." ffolgen des: Akk Möntag, 22. August, wnrven Wir Ä!Mlls früh 5 W' durch ? sine verholte Wwthrlckkne geweckt und fa. den düld heraus, daß sich in vcn Bororten der Stadt ein G,'secht entsponnen hatte.' ' Tie Stadt wurde von etwa 5,00 Mann Regierungstruppcn vertheidigt, die hinter den Barrikaden Aufstellung genommen hatten, welche in einer An zahl von Straßen errichtet waren. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Barrikaden, genommen waren. Nach einigen weiteren Stund? wurden die gierungUrnppen zunächst in das Zoll gebäude und von da nach kurzem Wi verstände in das Fort getrieben, welches auf einer Insel gegenüber der Stadt gelegen ist. Von oort aus wurde eine ununterbrochene Kanonade aus Ce fchützen und Gewehren gegen die Stadt eröffnet. Da die Regierungstruppen r: m.aa. psrr riniu.ii, uufj iic itup uct -cctjiut kungen. die sie in vier Dampfern und einem Segelschiffs von La Guayra erhalten halten, sich nicht halten tonn t?n, so verließen sie das Fort' am Abend des 21. zu unserer großen Erleichte run. Das andere Fort, welches auf einem benachbarten Hügel gelegen ist und die Stadt beherrscht, wurde glück lichcrweise bereits am 22. von den Insurgenten genommen, fo daß es nicht v'e! Schaden stiften tonnte. Der Um stand, daß gegen 20 Tennen Dynamit in dem Caftillo, dem Fort, welches der Stadt gegenüber liegt, lagerten, erregte .große ÄsKÄ unter der 'Bevölkerung, und viele Leute verließen auf das Ge rücht bin. daß die Insurgenten mit Granaten feuern würden, ihre Häuser. Ein ' Glück für- uns war es. daß die aus dem Fort in die Stadt gewor fenen Geschosse nicht explodirten. Ein großer Theil derselben war gefüllt, aber sie mußten ihre Explosivkraft verlgren haben. Die Verluste belaufen sich aui ,va 50 Todte und 150 Verwundete. Vom Inland e. Zündhütchen würden zu erst in 1622 fabricirt. . K e n t u ck y h a t e i n e A s s o c i a tion farbiger Lehcer. Wafchbretter wurden im Führe !89 von einem Amerikaner Namens Aice erfunden. In New Bedford. Maff., lebt eine aus achtzehn Kindern U stehende Fantili?. Tie Kinder sind sämmtlich Zwillinge. In iS8i hatte K an las weni ger als zwei Millionen AcreS Weizen län). in diesem Jahre soll es vier Mil lionen haben. I n d e r New V orker a r i st o kratischen Gesellschaft besitzt eine Frau ein Album, das Photographien von allen ihren Anzügen enthält, welche sie in den legten zehn Jahren getragen hat. Ein Meteorstein. U Psund fchwer, siel kürzlich auf FreemanS fturm in Bath County. Süddakota. Vor dem Fall des Steines hörte man auf eine Entfernung von mindestens fünfzehn Meilen mehrere scharfe Erplosionen. durch welche ängstliche Menschen in Schrecken versetzt wurden. Genera lv 0 st ine i st e r I o h n Wanamaker bat sein Leben im Betrage von genau Sl.505.W0 versichert. Alt Wancimaker fein VertrauenSamt an trat, betrug feine Versicherung weniger als eine Million Dollars, aber er hat jedes Jahr diese Summe etwas vergrößer!. Schw ed ische Mädchen, welche in dieses Land kommen und! in Privat familien Dienst suchen, bringen sich ge wähnkich ' einen großen Koffer voll HLttshaltungswäsche. eine volle Aus ttattung in Linnenzeug. mit. ' Es ist leine unter ihnen, die nicht darauf rech? net. früher oder später unter dit Haubi zu kommen und deshalb ist sie daraus vorbereitet. Kürzlich haben die Gene, käke Jullerton und Boynton das Schlachtfeld von Missionary RidgeHei Chgtanooga in Tennessee, wo im Seplemhex 1803 die Bundestruppen unter Ltp-ecrans den ConfpdeUrten unter Brogg in blutigem Ringen gegsnüßep standen, besichtigt, um dort den Grund und Boden zu ejnem Park auszuwäh' len, welcher sich von der Anhöhe au?, welche Sherman aus der äußersten Hin? ken des Bundesheeres besetzt hatte, dem Saurne des Höhenzugs entlang in fnd licher Äichtung fortführen soll.' In dem selben sollen AÜKsichisthörme, Gedenk, tafeln und Denkmäler errichtet werden. Ein Thuxry wird bei Rößville 'zür'Cr innerung an Hoke ysterhaüs ü. A, welche Bxaggs linken glügel Mgingen. ein anderer etwas nördlicher, üud rjn dritter dicht bei o?r Psrstgdt Richdale errichtet werden. Die Arbeiten an dem ersterwähnten Thurme find verdungen worden. , '"mDt'f gjiutx schickt den Zocke! aus , ! fönnte. man sagen, werm man die! Geschichte lieg.,t?elche dieser TageauS Ha!ifar.' ,N. S.'bt' richtet wurde. Bor einiger Zeit wurde von Haljfax, und'auö anderen Orte eine Anzahl Katzen nach Sable Island gebracht.- um die satten . zu fangen, welche dort unter den Kaninchen' sür'ch. r er l ich u srä n m t e n u n d die se g a n z a u s. zurotten drohten. 1 Tft Kgtze'n' vertilg. ten einen Theil der Ratten,' töhteter aber auch viele Kaninchen und vermehr ten1, sich maffenhaft, weshalb man eine Anzahl Füchse .nach der )nsel bracht, um die Zahl der Katzen zu vermindern. Die Fllchfe, thaten ihre Arbeit nur zu gründlich, ",sie tödleien , nicht!, nur die Unheil stistkde:i Füchsen gesäube 1?ftdeK,k,,WZ '-'Ein in C all for n ien snjaj. nger Pole, !,Her7 Modest Maryanski,' erläßt in den pslinfchen Zeit. n$tu inn Aufruf an seine Landsleut,. den die Magdeburger Zeitung wie - folgt tu rntrt: Maryansti fübrt aus. daß guf der Weltausstellung in Chicago die Po, len aleich'allö nicht fehlen dürften.
i(a$iA, lpnoern auch alle lunzen Böge! und zerstörien auch die Eier der Vögel. Jetzt denkt die Regisrung darüber nach, wie die nsel am besten wieder von beL
Und zwar zollten ste dort nnt einer An klage gegen ölußland, erscheinen. In erster Linie solle Amerika, dann aber auchZUe dort verfäMmelten Völker um Hülse und Schjlh gegen Nußland gebeten werden, (emülse mfb Schriften. die die Verfolgung Polens durch Ruß land darlie'tt, russische Knuten. Na gajki Kugelpeitlchen) u. f. w. sollen nusgksikllt werden, um zu zeigen wie Rußland geg.' die Polen vorgeht. Mit dieser Ausstellung müßte man eine Reihe von Vorträgen in englisch'? Sprache verbinden und darin die Ber solgungen der Polen in Rußland beleuchten. Bor mehr denn 100 Jahren Hütten ja auch Polen' unter Washington's Fahnen für die Freiheit Amerikas gekümpft. A. W. Dorsey, ein Veteran des 17. Kcntuckier Kavallerie -Regi" ments, wurde kürzlich dem Gesängniffe m Lo?ewcedille. Kv.. unter der An-
tlage iiberüntwortet. der Mann zu sein, der im Jahre 183? den Raubmord an der allen Frau Henderzon verübt hat. der damals im .ganzen Staate Auf sehen erregte. Tor sey'S Festnahme er flilate in dem kleinen Städtchen, Metropclis unter Umständen, die sich wie ein Capltt! us nnem cnsattons'Aomane lesen. Dorsey, der seit dem Motde ruhelos durch das Land irrte, kam eines Morgens in betrunkenern Zu stände in die Wobnung der Frau Anna Clancy in Mctropolis uns verlangte barschen Tones etwas zu essen. Frau Clancy. bei drr sich zwei Franen Na mcns Lamert und Jordan auf Besuch befanden, gab dem Manne Brod und Fleisch. Der unstäte Wanderer wurde redselig und bestand darauf, den Frauen seine .Pensionspapiere .zu zeigen, und Frau Clancy wurde aufmerksam, als sie den Namen Dor,':y las. Sie fragte ihn. woher er konline und er nannte Lovelaceville. Kannten Sie die alte Frau Cynthia Henderfon V frag sie ihren Gast, und dieser antwortete : Jch sollte meinen, ich habe der Alten einmal beinahe den Garaus gemacht, und doch nur 25 Cents erbeutet. Ohne ein weiteres Wort zu sprechen, ergriff Frau Clancy ein in einer Ecke stehendes Gewehr und mit dem Ausrufe : .Er ist der Mörder meiner alten Mutter ! schickte sie sich an. Dorsey zu erschießen. Man kannte sie nur mit M übe davon abbal ten und überwies dcn Tramp" schließ lkch einem PmlMkn. woraus m Lovekaceviller Behörden benachrichtigt wurden. Frau Clancy hattePorsey. früher se?annt. idr aber seit wahren nicki mehr gesehen. Der Arrestant hat gestauden. das er m rau yenoerions Haut elnbrach, wert er wume, da dreselbe eine große Summe Geldes erhalten hatte : er will aber nur 25 Cents erbeutet haben. Er würgte die Greisin, als sie aufwachte, erfuhr aber erst nach seiner Verhärtung, das u am nächsten Tage den Folgen seiner Mißhandlunqen crlegen war. , Vom Auslande. Unter ber Aufschrift .Dienstliche Mistton in Montecarlo" veröffentlicht der Rumänische Llsvp! solaende boshaften Anfraa,: Kann uns die officiöfe Presse vielleicht mitthei, len. ob sich in Montccarlo ein Post und Telearaphenpalast belindet. der dem' in Bukarest zu erbauenden Institute, als Muster dienen könnte? Wir stellen die Frage deshalb, weil Herr Erust tNrdza der Generaldirector unserer' Posterü dem die Aufgabe zu Theil wurde, die bedeutendsten Pöitpalafte Europas zu besichtigen,' wofür er je 50 Lei Tagei gejder und 2000 Lei ReifevergütuNij dekommt. sich ferne Auftrages m Mo-j naco entledigt. Folgen dieses Aufenthaltes ' in einer Stadt, jn der das Hazgrdlptel aetrieben wud. machen sich in unserem Ministerium des Innern herertS unangenehm fühlbar, da man Verlangen seine Diäten und d.m Gehalj für September nach Montecarla ' übllrf Mitteln mußte, obwohl der Herr Gene raldirector bei seiner Abreise 0(w0 Lei u$ erSkaatSkasZe. uud2i)00 Lei. d!i zhm em Postdirector gegen einen lnjwis ' ' ' , n - -i icjcn von les:erem liicif ngeionen Wechsel verschaffte, mitnadm. ' Wir Ut dauern aufrichtig daß Herr S'turdza in Montecarlo nicht da? rechte Feld sü? ferne Thättgkert gesunden hat." Die Mahnung zur D e S insection anlaßlich der Chollragefahr ist überall auf empfänglichen Böden ' " " .vr? n t : 1 . f ... ri gesauen. eicye $ra&,ie goer lerpci len aus diesem Boden erwachsen, da. Y?n gibt ein gründlich Desinficirter zin bamburaer Taaebatt" fokaenhe Probe bekannt. Der Betroffene, ein junger Kaufmann, der es sich am Sonntag , . x . it -. . - r .... ' .. . i einsauen neu, von amvurg , auß ngcy einem benachbarten Ort einen, Ausflug mit Damendealeikunz xu macben. wurde dort auf 'dem Bahnhöfe nebst den Da :. S 'f.-'c1;-- . : T ff i ... :'? i it.Amen elNsaaz in einen tchutar.!!ett Bau geführt, wo man sie "rücksichtslos mit' einer Gartenspritze, .welche,, eine Chlorkalklösung enthielt.' Vsn oben bis unten, derartig anfeuchtete," daß kem trockener Faden on ihnen blieb. --Da. mit hatten sie, indessen noch - nicht das Recht, den crt zu betreten, erworben, sondern sollten abseits warten, bis der nöchstf Zugnach Hamburg zurückging. Ein mitleibigex'Restaurateur führte die Angefeuchteten sämmtlich ttach seinem Hause, um sie zu trocknen. -s.?ioch"wax das Samariterwerk nicht ganz vollen? ttt. gls derOrtsvorsteher, der Wind bekommen hatte, die Unglücklichen vertrieb und dem Wirth ; eine Strssk von 6(1 Mark ankündigte. Wie sahen a6er die Bergnügpngsreifenden , aus? . Die äjzende Flüssigkeit hatte dZe Farben der Kleider gänzlich 'zerstört 'und wie Bogelscheuchen , zpM die Ausflügler vov dannen-,.,') s'-Vii,-In der Nähe von B logna sind unlängst auf der Bcsiung eines EutSbesiserS Pietrs Soretti Ansgrabnngen vorgenommen worden, durch die deutlich bewiesen ! würd.'. , daß die heutige Zatio'k ,,OuaVerna" -nicht , . W 1 i - ! ' tl ,: L'i' 1 ' IV.,!:1, 'V 1 I " grore Stadt versunken sei, und . die jüngsten Forschungen haben gezeigt, daß diese Berichte nicht willkürlich er fundeu waren, sondern durchaus auf Wabrbeit berubten. 3 wurde bereits
anoercs in. a:s die gttt Lkomeruadt :.Cla!eina. Schon die äUeften christlichen Schriftsteller wußten häufig zu erzählen, daß in dieser Gegend eine
te'taettellt. bau die Stadt' Clattrua
drei Quadratkilometer Größe hatte, sehr schöne öffentliche Plätze, unterirdi fche Adzugscanäle. großartig angelegte steinerne Aquäducte u. f. w. besaß. Bei den Ausgrabungen fand man Va senbruchstücke. ein aus sechseckigen Back steinen zufammengesetztes Estrich, Mo' saicarbeiten im schönsten altrömischen Stile und zahlreiche Mauerreste, die sich wie ein netzförmiges Gesiecht ausnedmen. Besonders bmerkenswerth sind einige Säulensragmcnte und Fenftergesimse nrit geschmackvoll gearbeitetem Laub- und Rankenwerk. Man fand ferner noch bronzene Geldmünzen otis d?r Zeit des Caesar Augustus und Konstantins. Der bekannte itolunz fche Archäologe Prof. Brizio hat sich an die AusgrabungIstätte begeben und wird Über den Fortgang der Grabungen einen ausführlichm Bericht er statten. - Vor einigen T a g e n seierte so wird aus Wien bcrichlet eine Artistin" des dort arbeitenden Circus Busch ihren Geburtstag im Kreise mehrerer CoUegen und Collegin ncn. Wie , das bei solchen Gelegenhei' ten schon ty übllch lt. wurde wacker ge zecht, rne ÄMerm war be,onderS luztig gewesen und hatte auch ein wenig H mf X Ti I einem offenen Comfortable nach Hause, begleitet und behütet von einer Freun din. Die Geister des Weines, welche in dem Köpfchen des FräuleinS spukten, mochten ihr wohl vorgaukeln, daß sich der Einspännerwagen in ein auf dem Meere schaukelndes Schiff verwandelt habe, denn eine heftige Anwandlung pon Seekrankheit befiel sie. Am hellen Nachmittag war's und ein auf seinem Posten stehender Wachmann bemerkte Das.. .. Unwohlsein der Dame, befahl dem Kutscher anzuhalten, und nahm den Wagen-Jnfassinnen ihr Nationale und die Adresse ab. Nicht wenig erstaunt war die Reiterin, als sie am späten Abend, da sie eben vom Circus heimgekommen war, den Besuch eines Arztes erhielt, der ihren Gesundheitszustand prüfte und ihr nach einer Weile erst die beruhigende Versicherung gab. daß in Bezug auf ihre Person durch aus kein bedenklicher Krankheitssall" vorliege, wie der Wachmann beim Com missariate Leopoldstadt zur Anzeige ge bracht hatte. Pas Fräulein wuLte nun erst, daß es für choleraverdächtia gehalten worden war. -tiM in a iina ntnuxt iip Titnr in Au s Perm berichtet die DünaZeitung: Der aus dem Perm' schen Gouvernement gebürtige Reisende K. D. Nozsilow brachte in diesem Jahre drei Monate unter den Wogulen zu Zwischen dem Ural und demOd aus einer Ausdehnung von Tjumen bis Obdorsk leben noch die Ueberreste eines Volkes m den Urwaldern. Herr Ro!silow erreichte das im tiesen Urwalde liegende Que! keugehiet der Konda, eines Nebenstusies deS Jktisch. wo er behufs einer zoologi zchcn Sammlung einige fit verweilte und alsdann auk iBSten eine Rise veif tausend Werst auf der Konda machte, den Laus dieses Flusses an der Karte sixirte und reizende Gegenven pyoZo graphisch aufnahm. Aus dieser Strecke fand er verödete Dörfer, von welchen unter zehn Häusern npch zwei, drei bewohnt waren, während die übrigen Häuser noch vor 1020 Jahrrn alle den Wogulen, welche jetzt aussterben. zur Wohnung dienten. Die Sterblichseit ist groß, die Zahl der Geburlen dagegen ganz und gar unbedeutend. Kinder siny eine crpße Sellenhcit. Jn teressant, ist' cS. zu erführen, daß pie Wpgnlen aus Nesseln ihre Leinwand bereiten, welche durch ihre Dguerhaftig. seit den Reifenden in Erstaunen fetzte. Hern NoMgw gelang 5. an Oxt und Stelle ein reiches ethnographisches M' feriak itt ian:meln. Eine AejhF hedfutia mer Mittheilungen zur Cholera eüi? haZt die zungste Nummer der Deut schen Medicjkzischen W?chmfchrift Von größter praktilchez- Pedehtung ist darin eine Untersuchnng 'd'cs 'Prldsi? dvcenten Dx. Th. Weyl.'der die Bier? frage fachgemäß behandelt und zu eine? einwands reien erfreukichkn Lösung ge bracht hat. Aus den von ihm ange führten höchst interessanten Versuchen zieht' Herr Dr, Weyl hie folgenden Schlüsse:' 1)'' Es Zst wenig wahrfchkiu'. sich, daß die Cholera durch Bier über? tragen wsrden gnn, wenn die'Komma? baciilen längere Zeit mit pern Biere in Berührung g.'wesen sind. Nach 24 stündlgem Berweiken im Bier sind .dsestlben sicher abgestorben. Aus die sew'Gruude fblljin Biexseihel in Cho lerazeiken nur mit sterillMm Waffer. Pso uritgeköch?emo'der 'mit heißen! Walfci zerejlligt Werden. Zur Ge winuunz grönerer Mengen jtcrilisirtey asjktt ist per vpn Merke beschriebene Apparat am besten geeignet.) 2) Die saure, Reaction des Bieres ist der Haupt sächlichste Grund, weshälb die Komma. iacilln im Biere schnell absterben. Da öder üüch'die Choleravibrioneu anch jm alkalisch) Biexe'nach emigc't Zeit'ab ffZ Sdtet. werden, müssen' im Bere e!'n oder' mehrire Cholerg töhtende Styffe fnlyaltcn lein. Man tonnte an die aus dem Hoyfen stgmmenden Materien dn ken. Doch stehen mjr hicrüber byson' dere Persuche nicht zur Verfugung. -4 Wir selbst,, dürfen diesen dankcnswer, then Mittheilungen .wohl hinzusügen: tzS 'Wjrj in der' sch.veren Zeit ein er sreulicher'Trotz sin, daß mqn nach wie vor wkttkasteus an das, Bier "sich' halten darf - natürlich Jeder nach , seiner Le.jlungsiahigkett-, ,o wttt fE n 5. rtrazen kann! Riinmer i viel sagte ichsysin.wxissxMe' - , , "'i; W't f uever den llnrall ve vinzezz Hermann zn ' EchaUinburg Livvc jeg:n folgende , , au Z führ! ichcn Meldungen vor: Prinz Herman vstegt aZijährlich jnj H.'rbit, mit seinen Clkern einige Zochen auf dem fürstlichen Jagd schloß 5tttrliug bei, Wels in cpcr reich ob der Enns zu verweilen, und war in Begleitung des SanitäUraihs Dr. Binsen dahin abaereiit. Da Prinz Hermann in Folge eines Rückenmar.'s Ifins eme , Sa')rt im ' &a$:n u ht machen kann, i's pstegt er reeli::ößlg die estrecke Mischen den ud, .Otisesibahn nicht verbundenen Orten ZfsU und Steyrling zu Pferde zurückzulegen. Am Nachmittag ritt der Prinz 'von Wels fort. In der Nähe des Orte? Kirchdorf tzürzte er mit Ym Vftr.de pny
I rrtiif.si?
dewunos nach Kirchd?rf tze bracht werden. Es wurde ein Schädel.bruch bintcr dem Ohre festgestellt. Bluterguß ans dem Ohre und Erbrechen, ließen auf Verlegung, bez. Erschiitte! rung des Gehrn',- schließen. Am michsien Tttge wurde unter Hinzuzicbung eincs Spezialarzies aus Linz eine Tre panation vorgenommen. Das zwei Zcni:eter lange eingedrückte Stik? der Schä)e!d wurds hcrausgemeißelt und ein Älß der Hirnhaut und BkuZer guß ins (Gehirn gesundttk. Gegen Mittag kehrte dem Prinzen das BrnmßU sein wieder, er erkannte seine Umgebung, das Erbrechen hörte aus. Trodem ist die Gefahr für das Leben noch nicht als beseitigt zu betrachten. Das russische unweit Pskow belegene Dorf Doroshkino steht seit einiger Zeit unter weidlicher Lei " " - tnng und bezzndet uch jcbr wohl dadet. Die' Iran erfüllt die Pflichten des Ge. me'mdeältesten in so musterhafter Weise, daß man nicht das Geringste an ihrem amtlichen Thun auszusetzen hat. Sie leitet die Angelegenheiten der Ge meinde durchaus verständig und zu allseitiger Zufriedenheit der Ge:netnSeMitglieder, und. was die Hauptzache , jft. man findet sie stets nüchiern . Die Sache erklart sich folgendermaßen: der Mann dieser Frau, der erwählte Gemeinde.Aelteste von Doroshkinz. ist auf auswäriigen Erwerb angewiesen, d;r ihn oft für längere Zeit vom Dorfe fern halt. Da er nun, von einem Un ternehmen beinlkchrend, regelmäßig fand, daß feine EhehNfte mittlerweile vorgekommene Gemeindesachen unver aleichlich glänzender erledigt hatte, als ihm das je selbst gelungen war, so dehnt er jetzt feine auswärtigen Ge schäfte immer weiter aus, die Sorge um das Gcmeindewohl feinem resoluten Weibe überlassend. Und die Gemeinde hat, wie gefügt, gegen dieses Arrange ment durchaus nichts einzuwenden. A u ch d e m P r i v a t S p i e l club in Blanberghe hat, wie aus Bel gien unter dem vierzehnten September geschrieben wird, die Staatsanwalt jchaft von Blügge nunmehr einen Be such abgestattet, dort die vorgefundenen Bücher und Geräthschaften mit Beschlag belegt und d-e Schließung des Clubs befohlen. Zu diesem Vorgehen soll dieselbe, wie man nachträglich erfährt, einzig un) allein die Erwägung be stimmt haben, . deß derartige Spiel clubs, zu denen jeder Fremde ohne alle Schwierigkeiten Zutritt erlangen kann. als private nicht mehr betrachtet werden tonnten, und dak daher die Theilneh mcr an drn in solchen Clubs betriebe nen Spielen sich einer Verletzung der gekehllchen Bestimmungen über die Ha zardspiele schuldig machten. Die de treffenden Maßnahmen Per Gtaatsan walttchaft haben sretl'.ch nur einen pro? visorischen Character. denn das Land gericht in Brügge, vor welches die ab gefaßten Spieler geladen sind, wird nunmehr ein Urtheil darüber zu fällen haben, ob dee Anstauung des Staats anwalts eine richtige war, ufld ob, nicht ht &&ihitp.rt hr hiff fniii hi?i:i v Jl rf ' v v gufzuhkben sei. Die Verhaftung eines weiblichen Arztes, des zürcher l)e. wM. Karolina Farner, erregt in Zürich sshhaftes Aufsehen. Die Dame wurde auf dem doriiasn Bahnhof festgenom mcn. vermuthlich im Augenblick, da sie fluchten wollte. Seitens cines"waisem amtlichen Pcamtnr ist gegen sie die An schuldigung eingebracht worden, si.' habe aus dem Nächlaß eines Mannes in dessen Familie ne sich feit Jahren " f .... ., , , f 1. . rr" ..rt . noch meb? besten, sich ejnelk Betrag von mindestens 00,000 Fronet widerrccht lich angeeignet, fei es durch Betrug, Unterschlagung oder Diebstahl. Neben her ' Hauptattgefchuldlztßn sind noch ein? Anzahl von Perfönen ' berhäftet worden, die im 'Verdachte stehen, sich an dein Perhrfchen bethcilit zu habest. Das Volksfest in Sann stadt. das vom König Wilhtlm I. von Württemberg im Jahre 1841 in's Leben gerufen, ist während der AI Jahre sei neS Bestehens nur dreimal ausgefallen: Zuerst 1854 wegen Ueberschwemmungs gefahr, dann 1373 wegen der in Miin chen Herrichenden Cholcrä und jetzt 1892 ehcnzalls wegen der Cho'eraemde in.!?, DgS glänzendste qllcr Volksfeste . W,. "V 4 Sr M j . t wg? woyl düSzeniae von lv, vc m chem die Nnifer Napoleon J II. und Alexander II. von Runland mit Köma 'Wühelm erschienen waren n; , Verlangt Muchos Azst Haannä '-"warA. yc?rpu i W(r . tl .-' ic M!:gr am.e, O! kranke ?e!'spz?. te loie aubr üaf lif 2. L lünt r.tuttK rezunre c Uöa?eru:tafa4 r z, laugst bjrJsrine I fi,: fa rilw der drxv . erst.".?: , frveftl 'lmft;,fiwrii 'mit d ttH&itj d.V(l4ltt?'V.licä J4i'nHf i't5"fi? serste? ü sii.UiMA.-J : ÄJrvVA;- . l!3iV.fati: ' ?.s'ensa ! ell ' Iichien ttt iaiifÄl:u IM G fefr laatiti en. Eresiek Scelauf in ptt UtUS -r I SW I f l net, I ra o f l 0 s e d ! anf!Zdat e Stztle iid erz g n. ' . ui. u u. . . i . . iti.ai ir..ii ' v : t t en ui,r , i.t r'''iL ; t WCtliS 01C i Aafir- sm:f(,f Vff ?aal :r .. 13' : J .1 i ,! .'; ';:' :; .. "VS Um . Tpezialarzt für ' 1 t:; .. i i V X ' Ohr, Siüfeund !-5.i I Dauernd etablirt West Washington Str , der ÄZirii'la St.ahc üfgnüber. Indjanspolis, Znd. Patienten, welche außerhalb . der Stadt wohnen, ,werdeq erfeZgreich durch Correspon denz behandelt.
emen jzanz ungcnzö!iniiQ?n lNsiuz; siern gekvu ßt, zum Nächthell von dessen En-eln, ei? weo?r Vqtex noch Mutter
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Stt ns!u?!!ches lZellmlUek suk Fallsucht, Hysterie, Vcttötmzzz Mett?Ssitölt, Hypscbondrl-, Melancholie, Schlafloskg. 5c!t, Schwindel, Trun? sucht, Rückenmark nd GehirnSchwachen. vkse t)tt eine linltt Wirkunz auf tie Tlvt btrütztatt. beseitigt alle Niberret, nd be'Srdere Im ZnNuJ M Nerv .Fluidnu:. ES ist eine Zusam ntnsttzusz. roele m fötitt ode? taasaclss cii't. C&.t k-n ttlhvsScS ?'uS für Nrr?riÄend Hi gl u tmt vrcv?.:ae zug?u!,l. v7 eNsUkn euÄ t u Mdnm umtenii. Wcdizm würd txt dcm Iah 187d vo dem hi i iu,hi t.' fe Oi 1. t CkSi ipsojvo. Paz!rnsig!K WÄvne. Jd.. zubk:!kt kad jetzt unter itimx U Weisung von K0ENIG MED1C1NE CO., 233 llandolpli St., CHICAGO, XIX Apotheke z habe für SZ.00dkeAlsche. 0FkasS,sürSS.VS, Sbe jür tzv.Vv. In JndisKsyeN in den deuten lvothekk v' ff. Will. Paer, West Wasbwgtr S:r. und Ecke Süd Sast Ctr. und Mncoln kane. Dr.H. S. Cumttttgham, Officc k A:v uornönz ; 35 Süd Mcribiau Straße. Telephon 131'. Os?,ee-St?den Uhr Mittag. ? - & Mtv Äfl:i.ß. m US?' ti5;t?&!. " Dr. EunninAh; fptiit tft e. gner. j Office : m Ssi tebhy 5?ir. UkiUÄ0i-.i i V1 . r;. llx tt?rirt: -s. Wohnunz : 6e Bzzvk.ötz s? gy liUü Ui. 3 rei:ts Lire. Dr. Vantzer, Chirurg nd Frauenarzt. Heilanstalt und Office : im Ost Mechtgau Straße, lEöeNassschufMÄ?s. Täglich vokt 2 7-is 4 Uhr. SorttS aus, genöAme,;. Telephon LLft. Dr. I. Btthler, Teutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Sud Delnware Straße. O?fir,'T,uz-.dc: S UHr Lor:n.: Z Z Uhr Nachm.: ? iZljr UdendS. Telephen ZS?, S. Ensvts. Deutscher Zahl! - Sttzt, ' ci ss . . ?.ek Kit05 v.miu vfciiu! wiyu;uu s.i 'la nfc es cs:?T?AKii. Ferd. m. ' t Müller, T5 m Apsttzeker. Tie Zinrllguttz vsa ezed geschledt f ;7Zve?Zü;7ig?r. fchverft?djg,r Wett. Züöweft-Ecke ber Ost Washittgtvtt uttd Ost Ttr. ?UvU tTÄ. MRS. GRAff AM 5 Cucurnber und Eider Plöwer iki kein $iirimt in e Sinne, t wetcheW Wort g?u?ShnUch grbrauckt wird, ssncr vex schönt vnpg?Zrnt. 5S maä t bit Ha weich, zart und rein, uud durch neitKe iedraack anch mhn S ist ein stetiger SckK gezen fe!c Wirkungen att Sonne und lei indes nö verhinörrt Somruer kproffen nd matt, tt rcinnn das Gekickt weit besser t Stlxt ud Wsff, stärkt die Haut nb derhinYeN un,ein. 1Z y.gcht dir Ha,u MkH nud sza.rvwui'ni. wie lt. einem tinnn iMb btn. cde'Tsme. wnu seer all. icü:t "es ützeil, da es et jugcndliZ,e? Ausfe'zeg UM und zwar dauernd. enn-oit weder Cuse och iküttr ist fsAZch?bttck. ,vle Tt... und sZ kmtu lu Hi irtft. Kie-r m WakiZ Preis II; di s'ien rvk tör? anh H4.-1rfar.tu lern, ydrx hki ik,'teS, tsxöa,.e ffi&uu j.a eft Ztr San Jrsn,Uro. iooselbn sie Tsnien dv allen iknsteUunaes im Gieü&tt fuviri. Ärhsmd luna such brieflich. Das klein 5 .Wie man jich schön macbk." Mgrn MnMdunZ einer Hiiti Zifli?tvii!, . ' jörfte5ukche ft v?,sckit n Dkn tun ttinicndUn tv 10 CkÄtd tn Miesen kevzur Pe Gablung d?S PNsS. "Wetbiiche Agenteit der lingt. MR&CRAHAM'S csidjtö -glcldje kurlrt die tcklimmuen Tome, korc?en. .keckkn und QautkSde. ZTeiR.2. ,rs.izi ,,K wirksam. Mfter dsoeu kennen ntwt aekckiSt ' werden. " ' 1 Cfelue värate sind der ette Molkssle Draacitfte tn TdMaaa ttZ, ic,rr Gtat nfstfi cietfr-ÄRifijcfceiaeiÄ.ir i havl,,ß dadeff." haschen' UbxsW, HauSsUhreu Nettste Tchm Ursachen, GMb und platirk' in grotztr ÄuSV'übl. . ' , , --v . Lrea. JL Scniuidt, ' n 5!,'k W, ' fr- .l; Ij-v. r CW.t ifr i ' Ahmi yrtl ?"-"r's Keine beilunz ! Kezne Belohlüng ! 0l0curdiiD.I?r? e Mmure oy rmt unprovea na 9tio4. krkÄwMtril 'zttk. OckielÄUriettW
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