Indiana Tribüne, Volume 16, Number 16, Indianapolis, Marion County, 4 October 1892 — Page 2

ItiilibiilijHMiiali"'1"'".

i , , i i 'V : iJiiilitijiiHI'liJlliiiijiijjjiji;;.!! . . f ':" "'S-:::'1 ": "ivliät.1"!1":.'-1!;:;!?.11 M7& itjjMjp (Vy

f: ,u:

11:?; fclffä' es: v ,-: :f : il' Mr: iliiilfc ! : B;P'. S : " :"

JndZana Tribune.

I - - Erscheint . -'Ml LUg l ich und 5 o x n i a s.

li -4,tC lUgtiC 11 VUlUj HU IU)ll i2(Xcnt per Woche, feie EcnntagS -Tribüne- 6 Cents per Wvsze. 3öiU jafamaicn lägest der 33 Cents perWonat. Per zjxsft zgsckickt tnVsr , Suöbeahwnz pcr Jahr. ! .fk.fe . . k. Ossice: 130 Ost Maryland Strahe. JndZanspoliS, Ind., 4 Oktober '92. William cn, der ttöttigslswe. Tcr großtc in zanAensch'Zst be findliche Lo:ve der Welt wirD auS Vbiladelphia qeschriedcn kit jtt't seine Residenz isn oolo.slichcn harten dah'.er. In kltscnim! (ceniat? ßi seinem furchtbaren Äusebeii. der sei ntm neuen Reich entsprechend, er den Tausncm.'tt William Penn er hallen. Ob der taubenfromme Cui ker, nach welchem Pei,nsylranien benennt ist. ans seinen brüllenden Namensvetttt besonders stolz sein würde, erscheint sehr zweilelhalt. KSniA William Penn", der im AlUz von sechs Jahren steh: und von Geftlndheit strcht. muß noch ausWschskn. Aber schon jetzt mißt er von der 3kase bis zum SÄwanz 10 Fuß 6 Zoll und ist an der Schulter 44 Zoll hoch. Unrerhülmißmzßig dünn ist Se. Majestät noh und wiegt im Ganzen nur 300 Pfund; aber feine Magerkeit kommt von der langen Einiperrung in dem engen Kasten, in welchem er über den atlantischen Ocean wanderte. Sobald das Wetter tubl genug dasur iik. wird man ihm eine Tiat don eirya 18 Pfund Jleisch öen Tag &eb?:i, wrt dann wird uuch feine V ,k?ibtbeit bald eine wahrhast königliche sei. Tcr durchschnittlichen Wnge eines Lön?en ist er gegen wäriig sckon um I Fus; voraus, und der durchschnittlichen Hstjrun, Zoll: fcat er sich noch daö richtige Ranein" ngemästet. so braucht ihn nichts mehr zu hindern, aus seine Königswürde mindestens- ebenso stolz zu j, sein, wie Iim Sorbett auf d?n Konigsrang a!Z zweibeiniger PreiSstikr. Mit seiner Beleibtheit dürste auch seine Beliebtheit immer mehr steigen: denn gleich anderen Vesen. tvird auch König Penn um,sv konservativer und genmthlicher werden, je fette? er wird! Eine recht ereignißvolle Laufbahn hat der junge König hinter sich. (5 wür ihm nicht vergönnt, in seinem Heimath reiche eine sekbftstänLig? Herrschaft auzutreten, sondern schon als gon; kleiner Brinz gerieih er in, Südafrika in Gefangen fchaft. nachdem seine erlauchten Cltern beide im .Camps mit Jägern gefallen waren. Ter zarte Königssproß wurde n.:ch Livervoot gebracht, o ihn die zoslogifche GeseUschft zu einem gukn t:ni erwarb, in der berechtigten Erwartung, bar et.vaZ Grses" aus ihul werden wurde. 3patcr machte er eine Tour durch ffurova. diesinemTriumphzug glich, UNS mx übttJl! d!k Vewunöerung feiner ziveideinigen College unH anderer Menschenkinder. Aber ein Wütherich war er auch, wie nur je einer unter den gekrönten Häuptern seit Neros Zeiten gelebt hat. - Trotz der dicken Eisenstngen. die zwischen ihm und der freien Ausübung seiner königkichen Gewalt lagen, häufte er eine fürchterliche That auf die andere. Nicht weniger, als sechs Wärter und elf Dreifirme'ister sollen ihm zum Opfer gefallen sein! Was er erst als ,un beschränk ter Monarch geleistet htkn würde, entzieht sich al'er Berechnung. Vielleicht aber wird er, wie gesagt, in unserer Äepublik bei gutem' Futter sich etwas maßigzn lernen. sintemalen ihm auch zur weiteren Förderung seines Glücks eine liebende Gemahlin beigegeben worden ist, welche bereit? mit unverkennbattt Bewunderung auf ihn schaut. William Penn war vor einig? Wo&tn der herJzrrügsndfte Passagier deI OceandtkmpttrS Tauric", auf welchem er von dem berühmten Liverpooler Ihierhlndler Crsß herübergebracht ourde. War das ein Aufruhr! als er vom Güterbahnhgf inPhilsdslshia aus in einem grasen Kasten mit eisernen bitter vernen. der mit gewaltiger Mühe auf einen znieispännigen Karren gebracht wurde, in feine neue Residenz einzog! Die Mi Koss? am Karren wurden fast rasend vor Furcht. Könia Osnn übertäubte Alles mit seinem Donnergebrülle. und ringsum jauchzte das 'ouveräne Volk. Wichtige Wiederentdeckung. Ein arme? französisch canadischer Vrobfchmid, Namens Ferdinand Al tard. in LeviZ gegenüber Quebec hat wenn nicht Alles täuscht ein? verloren gegangene Nunst von weittragendem geschäfttichem Werth neu entdeckt. ; nämlich: Kupfer dermaßen zu harten, das scharfe Werkzeuge auS Kupser den besten stählernen gleichkommen, und kupferne Panzer ebenso lugelfest find. . mt stählerne. Tiefe Kunst war den i; ZSttem des AltnthumZ. besonders den :Vüilfn ägyptischen Pyramioenbanern, ;v tuohl bekannt, ist aber, wie nach ?e' Vinvcre. im avse d.r $tit vcr , schollen. !.''' Schon vor einiger Zeit wurde in e! , uer Epttmldemsche emcr New Horter Leitung auf diese Neuentdeckung kurz DtzZngMftfe. Dem bekannten Sprichwort zufolge, daß ein Prophet nichts , : in seinem Vakertsnde gilt", fand Attsrd im Zxi und stelle so gut jie gar keine UVeachwng mit feiner Idee. äuswöxtS aber nahm man sich derselben unter der UHand sehr theilnebmcnd an. Ter Be fehlSzabe? dercanadischen Miliz. Generalmajor Herbert, ließ einige von Al lard angefertigte kupferne SchNiede Wwerkzeuge prüfe und ihre wunderbare Härte und Schärfe erregte große Ueberraschung bei der Jngenieurscom. Mission, i Herbert dachte sofort an feie Möglichkeit, diese Entdeckung für die britischen Panzerschiffe nutzbar zu ma. chen; er ließ daher von Allard eine Platt? srlck'en gehärteten Tupfers, 1? Linien dick, herstellen, damit sie von der britischen Aö:n:ra!i!äts!ei!uttg er probt , )re?oen könnte. Ties geschah, und wie nunmehr Privatberichte a; tZnaland melden, sind die Proben böckilt

Srl-sigend nttSgefallen, obwohl Iti d loch kein amtlicher Bericht dari her zugegangen ist. Bei ' den ersten Schiehversuchen. welche man in (Canada an einer solchen Platte vornahm, wurde eine aus 40 AardZ Entfernung abgefeuerte ttugcl an d:r Platte in viele kleine Stückchen zerschmettert. (5ine andere Kugel traf starker, verursachte aber nur eine leichte Vertiefung, ohne durchzuringen oder einen Sprung herbeizuführen, und wurde dabei plattgedrückt. Ab.'r nicht blos für militärische, sonden noch für eine Menge anderer Zwecke kann die Erfindung Bedeutung erlangen. Allard soll u. a. ein kupfernes Rasirmeffec angefertigt haben, das an Schärfe irn& Härte den besten RodgerS'schcn gleich kommt. Vor 33 Jahren hörte Atlard, als er in den Bcr. Staaten in feinem Hand werk nbeitete, die Bemerkung fallen, wem es gelange, die verschollene Kunst des KupferhürtenS wiederzufinden, der könnte ein großes Vermögen erwerben. Seitdem hat ihn der Gegenstand unaus. gesetzt beschaffet, und Allard mükie da? Ers'nderlvos von der herbsten Seite kennen lernen. Unzahlige sruchllose Versuche versch!angm seine durstigen Mittel, und oft war er der Berzw?istung nahe. jetzt endlich scheint er am Ziel zu sein. dcS manche Andere vergeben gesucht. Abnahme der afrlkanischenTYier-Welt.

In einer Zuschrift an den Indischen Merkur" in Amsterdam wird darüber geklagt, daß die südafrikanische Thier weit,' welche bis vor Kurzem ihrer fel tencn und schönen Ezemplare wegen berühmt war. in demselben Verhältnisse der allmakigen Vernichtung an hökmfällt, in welchem dr Mensch landinwärts weiter vordringt. Manche Arten sind selbst vollständig au-gestor' ben. Konnte seinerzeit Tulbagh an den Prinzen von Oranien im H xi noch eine Sammlung von Thieren schicken, wie man sie vor dieser Zeit in Europa nock nicht gesehen hatte, so sind jept owen. Elefanten. Hyänen. Elen thiere, ZedraS, Blauböcke. Quaggas ii. f. w. im füdlichen Theile Afrikas nahezu ausgerottet. Neuerdings scheint unter den Auren der Entfchluz; seftzu stehen, diesem VernichtungSpraceß Ein. halt zu thun: einer derselben. Booysen in Graaff Reinel. hat für Elensein besonderes Gelände abgesondert, anoere nehmen sich der wilden Bocke an. und eine englische Gesellschaft ist ebenfalls für die Erhaltung d.'r schönsten Eremplare veS Hochwildes thätig. Im Parlament ,dlr Eapcolsnie hat der Äur AndrieS du PlcssiS einen An. trag auf Abänderung des bisherigen Jagdgesetze eingebracht, wonach in den rerlch'.cdenen Gegenoen der Äkepublil größere, dem Staate gehörige Grund' jincke zu Wildbahnen bestimmt werden isüen. welche Niemand ohne (irlgubniß ttt Äegicrung mit einem Gewehr oder einem Hunde' betreten darf', das Schicf.en des Secretärs" und des Heu-uhreckeilvogelH-soll überdies vollständig verboten werden. Du PlessiS begründete feinen Antrag zunächst mit einem ästhetischen Argument, welchem man. wie er auSein'anderfeZike. auch etwas opfern inüfjc. Er führte ans, daß er siez innig darüber freue, nicht in einer cit zu leben, wo man den Löwen nur noch auS Abbildungen kenne, aber in zwei oder drei Menschenaltern sei diese Zeit für Südafrika ganz gewiß einge treten. Allerdings gehe es nicht an, für Löwen. Hyänen uns Wökfe Wi!D bahnen abzusondern und sie unter den Schuh des Staates zu stellen, auch tsn'.ie nichts dagegen eingewandt wer den, wenn d.'r Bauer sich dcs Gistcs bediene, um diese seinem Biehstande sehr gefährlichen Gäste unschädlich zu ma. chen-, aber im Interesse der Schönheit kZNS des Sports sei es doch in hohem Grade zu bedauern, daß die Thiere, mit welchen einst Simsen und Herku kl ge kämpft hAten. der sichern Ver nichtung preisg.'geben seien". Wie man sieht, gedeihen in einer Republik die aristokratischen Vertreter des Weid mannsfportS ebenso gut, wie in einer alten europäischen .Monarchie, Uebri genS entstammt diejer du PleisiS emem alten adeligen Hugenottengejch!kcht,welch?S seine Zweige in mehreren Vertretern auch nach Teutjchkano ent sandt hat, kegnpllsche Aussxal-ttttgen. Die unter Leitung des stellvertreten' den DirectsrS deSMuseumS von Gizeh. öe Morgay, u:ch des Eonservators Ärugsch Bey unternommenen AuSgra bangen auf der Stelle des asten Memphi? haben guten Erfolg zu verzeichnen. Unter andern interessttlsn Alterthü' mern hat man ein geh.'iligteS Bsst üuZ Nosengrünit von 3, 7na Länge gefun' den, welches sich wahrscheinlich 'früher rm alten Tempel an heiliger Stätte befunden hat. Dieses in leiner Art einzig? Stück ist im Museum van ( izch in einem der neuen Säle untergebracht, welche demnächst den Besuchern geöffnet werden. Eine Gruppe, welche Ram ei II. neben dem Gokle Kahsrtuti sit.end darstellt, gkeichkatlS aus Rofen g.snit, und die neben dem Boske ge funden wurde ist edenfallS nach v?m Muftum rsn Gizeh ßt'ch tfst wo e Die lezzten Arbeiten haben ysch z.e herrliche Bildsäulen aus Steiylzut ?om Nöthen Berge zutage gefördert welche Ptah. den obersten 'Gott von MenlphiS. därstellen. Auf der Auckfei beisec Bildsaulen befinden sich schön gearbeitete und gut erbaltene Hieroglvphm. welche die Namen und Titel von NamseS 1i. aufzählen, welcher, wix sus den I Zchrifrw dieses JundS hervorgeht, den Tempel aufführen ließ, auf der Stelle eines frühern HelttgttztmS Puter Steinplatten, die mit Inzchristc übe. AmenephiS lll. versehen sind. Bis ZeIt hatte man noch nicht derartig ge formte. Gottheiten darstellende Bild i&tikn gefuttden: ds? Mu eum von Gi zeh ist also nm seltene ZtW dn.ie.i WSkd.'N. Astlsluee Typhoon. Das unlängst ang?!ome :e britische Krlrgö chi'i ,.z:;?n;id berickttt ubkr

vrn lurcykvarcn Typhoon wttchcr am 21. Juli d:e Insel gormofa heimgesucht hat. Der Firedrand'' lag am W. Juli bei Takow vor Anker, als ein Telegramm des Eommovors Paliser

emtras: da ein Typhoon südlich gegen Formosa hin ziehe. Alle Vorbereitung gen wurden fchnel! getroffen. Am 20. Juli begann das Barometer zu lallen und am Nachmittags brauste der Wind von Südosten, begleitet von lies tigern Ncgcn, gegen das Schiff an. Der ffirebrand" nn nch von lernen Ankern los und aerieth ganz nahe an das Ufer. Alle in der Lagune liegenden Dschun ken ltrandeten und eine wurde telbn eine Vicrtclmeile landeinwärts getra. gen. Zwilchen 9 und 10 Uhr Abends entwickelte der Sturm seine höchste Krast. Das Barometer, welches am 20. uli auf 29.84 aeftanden hatte. war auf 28.60 gefallen. Um 10 Uhr 30 Mm. war der Kern dcs TyphoonS über d'.c Lagune gefahren. Dann trat 40 Minuten lang Windstille ein. Darauf aber begann der Sturm,- der sich von Südost ach Südwest gedreht hatte, mit furchtbarer Gewalt von Nord nordweft zil wehen. Das Barometer stieg schnell. An, Mittag 22. Juli war der Typhoon vorüber, die See ging aber die ganzen nächsten Tage sö hoch, daß der Kapitän des Kanonen bootes eS für gerathen hielt, bis zum 29. Juli vor Anker zu bleiben. Danr segelte er nach Hongkong. Der auj der Insel Formosa angerichtete schaden ist grojj. In Takow gibt es kaum ein HauS. welches nicht gelitten hat. Dort wurde nur ein Ha 5 umgeweht, in einen. 10 Km südlich von Talo.v gelegenen Torfe aber wurden 200 H.lusei zerstört und viele Menschenleben ginger m Grund?. Vom Jnlanve. Im Eornell Eollege stu dirt ein Madch.'n die Thierarzneikunde. I m Z) e i l o w st o n e - Part in Wyoming befindet sich eine Herde von 00 Büffeln. Sechshundert norwegische Familien haben in Lane Konnt, Ore gen, eine (olimie gegründet. Die .,L a t e r n a Magika- ist im Jahre 1260 von Reger Bacon er funden worden. Die m e d i c i n i s ch e n I o u r nale fangen an. cm Interesse an der Verbesserung der Landstraße zu nehwen. Die Stadt Aennington in Vermont besteht aus drei Ortfchasten, Bennington. Nord Bennington und EentreBennington. E i n e m M a n n i n R ! v e r f i de, Eal. ist es gelungen, auS zehn Pfund Orangefchalen Oei im Verhältniß von fünfzig Procent zu siner Tonne Schalen zu gewinnen. Thoreau hat die Beob Achtung gemacht, daß Bäume, je lang famer f:e zuerst wachsen, um so träfti ger mit den Jahien werden und er glaubl. dak dasselbe auch mit Menschen der Fal! sei. Aus St. Johns wird ge meldet: Der lZapitän des Dampfers .kZite", welcher zum Entsatz des Peary scheu Zuges ausgeschickt würde, berich tet. daß zwei -chwedische Naturforscher, Namens Björling und KalstrumiuS. in Disko an der Westküste Grönland? um Proviant baten. Darauf fetzten sie ihre Reife nach dem Smiths Sund fort. Im Oktober wollen sie nach St. Johns zurückkehren. Bärenjäger werden von bei, Bewohnern der Umgegend von Plainfield, WiS., sehr willkommen ge heißen werden, beim die Bestien sind dort ebenso zahlreich wie unverschämt. Der llZjährige Sohn d?s Fgrmerß Samuel Elark wurde von einem gxg hen schwarzen Bären vom Felde gejrie ben, welcher den Knaben bis auf wenige Ruthen von dem Hause verfolgte. In der Na &5 her Farm von T. P. Bovee. einige Meilen vSg her Stadt, haben sich ebenfalls Bären gezeigt, Der Jahres ' Census f g z Fabrikwescn deö statistischen Bureaus von Massachusetts weist nach, daß der Antheil des Lohnarbeiters an dem Producj Zfit ein kleinerer ist. als in frühe.en Jahren. Väbrend die kleine rezz Ausgaben- und das Ckwinn und BerlustrEsyto her Fabrikanten höhere Ziffern aufweilen. Die 'Ägllwäaren Jnöustrke zeigt mehr skt irßelld eine andere eine Zunahme de? Unternehmer gewinne;, der Zahl der beschäftigten Arbeiter und der Summ? der zur Zah iWg gelangten Löhne. s, Wlilig m E a rt er 'aus Ehe. halis Valley im ssounky amhall in Oregon hat neulich in nnera Sumpfe drei schreckliche Tage zugeb rocht.' 'Er tvar in dem westlich von seinem Hause belegkflcn.WalS gegangen und dort in inen der !n jener Gebend häufigen p.erfälhm scheu Sumpfe gerathen. n welchem er sswkit versank, daß er stch darsu? nicht mxhr beftM ksMe. Erst nach drei. Tagen unh 'nachdem er bis über den Hals eingesunken war, wurde er von einem zufällig vorübergehenden Dknne ans seiner gefährlichen Läge befreit. Ex war bei feiner Rettung Mhr todt als lebendig und vermochte nicht fii sprechen, wird stH hef bei gü ter Weg? wieder erholeu. In der Peconic Ba4 hei Ne;u Aork werden seit nahezu vierzehn Tage Schießvroben mit Wittehead'fche z?rpedos gemacht, indem das stählerne DopkschrsuhM'TorpedobootCushing. vizüetcht yäs fchueW.e Fahrzeug seiner fein Rohr, aul" welchem t)cr Tsr? peds geschsffen wird. Probt. ' Da S Rohr findet sich nlht Vöiderdselke des BugeS. Zu der LadeSffnung gkradj unterhalb de? Sieuttvhaulez führt ein e'waS schräg liegende; Schienengeleise, Ans welchem der Torpedo in bS Rotzr gebracht wird: das Schleudern deS Ton pcdoZ wird mittels zusammengepreßter klft mit einem Drucke do sunfundzwanzig Pfund auf den Quadra't'zoL dewlrZt. Der Whiteh.'lzd'sche Torpeho hak. wie fast alle anderen, , CiMrren fo:m. Zu' beidm Seilen Fensplje. Endes springen doppelschraub'ge Räder, eiN',iedeS mit,, zwei, Schraubenflügeln und einen; Ruder, hervor, welche das Steuern des Geschosixs besorgend ' 1 DiescS selbst besteht auS einer ' stählernen Röbre von bn ??u Länae unh J8k

ttun'Durchmester an ihrem dicksten Ende.

ist 800 Psund schwer und hat drei Kammern. TaS stumpfe Ende welches zuerst das Waffer berührt und den Bug des Geschosses bildethat eine Kammer. welche mit 120 Pfund Schießbaumwolle laden wird: die zweite enthält die zum Treibender starken kleinen Maschinen in der dritten Kammer erforderliche ge preßte Luft. Es bedarf eines Luft drucks von 1330 Pfund, um den Torpedo, sobald er das SänffSrohr verlassen hat, mit einer Geschwindigkeit von achtundzwanzig Knoten durch das Wasser zu treiben. Bundessenator David B. Hill hat die am Boulevard in der nördlichen Vorstadt von Albany in New Port gelegene prächtige Villa des ver stordenen ' Schauspielers Fritz" Em met für 50.000 gekauft. Das Besitz, thum mit Gebäuden und Einrichtung hat Emmet $300,000 gekostet. Die Villa liegt auf einem wunderschönen Grundstück von 12 Ackern und man ge nießt von derselben aus eine ganz cnt zückende Aussicht auf den Hudion; das Gebäude hat eine Faade von 100 Fuß und macht, besonders vom Hudson oder von der Eisenbahn aus gesehen, einen ungemem malerischen Eindruck. Im Innern ist es kunstvoll mit Fresken und in anderer Weise ausgeschmückt und tururiöS möblirt. Im Mustkzimmer ist ein großes Orchestrion aufgestellt, für welches Emmet mehrere Taufend Dollars ausgegeben hat. Der Parlor ist in dem gediegenen Geschmack engli? scher Herrenhäuser gehalten: die Decke ist aus kunstvoll geschnitztem, polirtem Eichenholz gefertigt. Im Park befin det sich ein großer Teich mit krystallenem Wasser und am Ufer desselben ist eine Windmühle im holländischen Ge ichmack mit großen Kosten aufqeoaut. Die Mühle ist nicht ausschließlich Or nament, sondern pumpt dem prächtigen Wohnhaus, lowre auch erner s'hr hüb scden und ganz wie Natur aussehenden Kaskade Wasser zu. In der Nähe be finden sich fchone geräumige Stallungen, Wohnungen für das Gesinde, eine freundliche Eottage für den Gärtner, Kähne. Bootbäuscr u. s. w. Hill hat das herrliche Besitzthum von Frau Em' l!iet gekauft, die sich einige Monate vor dem Tode ihres Mannes von diesem scheiden ließ und welcher Emmet das Besitzthum verschrieben hat. Wie eS heißt, gedenkt Senator Hill seinen Wohnsitz während der Zeit, in welcher der Kongreß nicht in Sitzung ist, in der Villa auszuschlagen und die ;Uechtspraris in Albany wieder auszu iiebmen. Der u e u e st e Gelang y e i $ : Ter Homesiead Striker Eine Frau, welche kürzlich in der Irrenanstalt ix Norrt-town, Pa.. gestorben ist, hatte in elf Jahren zu Niemand gesprochen. Die Statistik zeigt, daß durchschnittlich trebentaulend Menschrn in den Ver. Staaten jedes Jahr er mordet werden, aber nur ein Mörder aus fünfzig bestraft wird. Vom Auslande. Ein Opfer der M i n fchenliede.. Die Bergdorfer Ztg.- be richtet au? Neuengamme, 11. Septem ber: Heute Morgen acht Uhr ist Herr Lehrer Ahrendt auf dem Krauel da? Opfer seiner Nächsten und Menschen liebe geworden. In einer dortigen armen' Familie war die Cholexa ausgebrochen. Vater und Muttex lagen irank im engen Raume, in dem sich auch noch vier unmündige Kinder aus halten mußten, darnieder, ohne Pflege, ohne Hilfe, da diese, so viel man sich auch bemübte. nicht zu beichanen mar. Da erbot sich Herr Ahrendt, die Pflege zu .übernehmen. Er. dex seit itniYej Zest verlost, stand mit allen Krüsten den schwex Erkrankten zur Seite, Tag und Nacht Wächte er bei ihnen, sorgte fär dre Kinder, remigte und klezdete sie, bis. nachdem er fast zwei Tage und zwei Nächte ohne zcde Ablösung stch m der selbstlosesten Weise der Pflege hin gegeben, die Mutter der Krankheit lag, während der Vater der Genesung rnlgrgrugrng ai gezirrn inir icin.cn siesunJen Kindern in der ßho!erzbrücke rn Neuengamme aufgenommen wurtzc Leider sollte nun aber Herr Ahrendt d r heimtückischen Krankheil e. liegen, auch er wurde gleich 'nach dem Tode der Frau guf s Krankenlager geworfen und oh schon zwei Aerzte 'in der auf opsernsten Weif' von' AbÄdS l) hiS acht um ?Ubr Alles aufboten, um den edlen' Manu zr, retteiz, c war üm sonst. Sein? edle Gesinnung hen)Zhrte sich noch di? zu feinem letzten Augen blick, indem er die Aerzte hat, Allen den Zutritt zu ihm zu untersage, auch die Pfleger zitrückzuweisen. damit die gvastsijz? Krankheit nicht noch weiter um sich grtsse.' " -In Petersburg ha t,fl vor der Thüre des CisenbahndireckorS Michelzit? in den Räumen des Nicolai' $ahnhSl? ein Mann durch einen Revolpexschuß getöSlet.' In seinen Kleidrn sond man einen' Zettel an seine Frau sflsSendey IuhtS: Ma'nja. kthM mir, paß jch dix BttlkUinöunA n'ichl Überstehen saunte, nifr-iönVmir'u' sere .Tochter und die Großmutter.' Außerdem eine aus den Namen ker hex Großen ruzsnchtn .Eisen kettschait zu Gute hätte. 'T Mörder t?ar ,der achiuchdreißigsthrige I acob Stroganow. iy.'lch.'x seit elf qh? ren Kassirer in Toßno war üttd kkft eurzU jy Folge emer niiderträchtiiien Verleumdung, iejne -EWt lverlorett KaUe Vergebenz'hatt5erHch hricPch seine V?rg?septen unb dem DireM Nicheszew mit her Bttts gewandt, ibm die Möglichkeit zu geben, sich zu recht. serUgen UNK h:e Grundlosigkeit' her Tenunciatlon nachzuweisen, Pexgs. benS bemübte er sich bei dem Direktor p:n eine Audienz tr wurde abgewie len. In seiner Perzweiflunz verbitterk. enttäusch! und entmuthigt. wußks er keinen anderen' Ausweg zu finden, als mW viesenx' ' Leben abzuschließen. Sein Tod sollte die Rache für die un verdiente Bebandlunz sein, die lbm ,u Kl PvNr," ,nX xl.t. Gedanke ihn vor dem entseKlichen Schritt erfüllte, ist daraus, zu erieben. dsk er

vraudeS Verstorbenen auszes!kU!e,Voll' Wcht zur Einkamrung aller Summen, hle her Uergorbene bei der Vetwältüna

pahn . Ge . - ? . r

meyreren Petersburger Aedactwnen kurz bor dem Tode brieflich die Gründe sei nes Selbstmordes mittheilte. Ohne Zweifel wird jetzt eine gründliche Un teri'uchung eingeleitet. Das Geheimniß der Zu

sammensteUung des Elrrlrs Succr s ist endlich durch die Wissenschaft annähernd gelüftet worden. Man schreibt auS Rcapek. wo der Hungerkünstler gegenwartig noch einem Fasten unterliegt, das Folgende: Succi sandte an das italienische CentralMsundbeilsamt in Rom eine Probe seines geheimnißvollen Getränks, mit der Bitte, dieselbe zu analysiren. da er die Coneession zu er halten wünsche, sein Elirir im Einzel verkauf zu vertreiben und so das große Publikum dessen wohlthätiger Wirkung thcilhaltig zu machen. Das Gel undbeitsamt nahm im begreiflichen Interesse für die Sache die Untersuchung vor: das Resultat wird, wie von Succi als ob olute Bedingung gestellt war. dem Publikum geheim gehalten. Indessen kann man aus dem bezüglich der ge änZchten Verkausslicenz dem Hunger künstler ertheilten Bescheid sich ein un gesahreS B.ld machen, aus welchen Ingredienzien hauptsächlich daS Eiixir besteht. In dem Bescheid heißt eS nämlich daß däS Elizir SucciS zu den lenigen Mitteln gehört, die nur durch Apotheker auf ärztliche Verordnung vertauft werden dürfen, da die Unter suchung , das Vorhandenfein gistiger Stösse festgestellt hat. Von welcher Beschaffenheit diese Bestandtheile sind, würde natürlich nicht bekannt gegeben, doch ist so viel hindurchgesickert, daß man weiß. Morphium bilde eine Haupt ingredienz des Elixirß. Ein großer ScandalPro.eß, zu dessen Verhandlung vierzehn Tage in Aussicht, genommen sind, wird ; vor dem Wiener Schwurgericht beginnen, obwohl die Sache eigentlich vor die Ezernowitzer Geschworenen gehört, die aber nach den Ausführungen dcr Anklage Beeinflussungen unterkie gett könnten, welche ein ünparteiifches Verdick unmöglich machen würden. Es handelt sich iini eine zehn Jahre lang forlgesetzte Mißwirth'chaft in der Bukowinä gegen die alle Beschwerden so lange nichts nützten, wie Dunajewski Finanzminister war. Als Steinbach dessen Nachfolger geworden, wurde eine eingehende Untersuchung angeordnet, die aber nur noch einen Theil der Schuldigen vor Gericht führen konnte. Angeklagt sind wegen Schmuggels und Bestechung zahlreiche Kaufleute und dreizehn Beamte, an deren Spike der Hofrath und Finanzdirector von Ezernowitz Trzcieniecki, der wie ein Pascha gehaust, Beamte und Publikum ge brandschatzt und mit vier Maitressen, die er auch in seinem Bureau empfing, ein unerhört scandalöses Leben geführt hat. ' Die Vertheidigung haben die hervorragendsten Wiener Advocaten übernommen und es dürfte nicht an sensationellen Ueberrgschungcn fehlen. da hehäuplet wird, daß 'Trzcieniecki nicht der oberste Leiter und Denker all dieser Betrügereien war, sondern daß er nur ein Werkzeug war in der Hand eines Mächtigeren, der ihr; beschützte und der ebenso auf die Anklagebank g? höre, wie sein Schützling. Zweihundertsie benund siebzig Jahre sind verflossen, seitdem der erste Theil des unsterblichen WerkeS Der; sinnreiche Hidalgo Don Quixote von der Manchcz- von Migüel de CervantheS Saavedra erschien. Sei! dieser Zeit wurden von dem Buche 526 spanische Ausgaben. 304 englische, 179 französisch?. 99 italienische, L-i vortu, giksische, 7ö deutsche. 18 schwedisch?. 9 polnische, 8 dänische. 6 russische, 5 griechische, 4 katalanische. 3 xumänl sche. 1 baskische und lateinische, im Ganzen 1324 Ausgaben veranstaltet, eine Ztzh!, Yie von keinem anderen Werke auch nur annährnp erreicht werde. : r Wie Pfarrer Kne ipy die yholera kuxirj. In einem Buda? pester Blatte veröffentlicht ein Ungar, der sich .in Wörishosen der Kneipp-Kur unterzogen hatte, eine Unterredung, die er mit dem Pfarrer Kneipp bezüglich der Eholera und deren Behandlung ge pflogen hatte. Ter Naturarzt von SLsrißhofen 'führte' in,' Wesentlichen Folgendes auZ: Zi'GMrten zerbre? chen sich darüber die Köpfe, wie sie die Eholeramatme im Körper unterdrücken fällen und ordiniren Opium und Tan nin. Sie sollten aber sich bestreben, diese Materie aus dem 5iörper zu der 'treiben uny hierzu ist, nur ein Mittel geeignet " 'Schchitzen. ' Tis Cholera, jagte Kneipp ist die einzige Krankheit, zu deren' Heilung ich nzcht kaltes,' tost? dcrn he, Lei Beüsser anweudfl Ich nehme eine fehx grobe Lcznwazitz. leg? dieselbe fünf bis sechs Mal zusammen, tauche sie in j heißes Wajser, winde sie gut , auS. und dann lege ich 'sie dem Kranken auf Prust und Bauch. Vorher Kili'oj'iy'ychnkn ein heißes, in Essig getauchtes Tuch aükelcgt'wndsa, Dez Körper wi:d durch 2." Minuten geriet ben, worauf er in Schweiß geräth. Tann wikd da T!.'.H äber:uals in heißes Wässer' getaucht und diese Prchur sö lange fortgesetzt, bis Kcainpfe mp En Hchßn'öuZhlZttv..' Die Kyr kann man auch durch Ahn)kHpH inyttlich. wirftätti pjttci u tcrstti nen)" jndexn man $H ÄröttkwjsW kßffkl VSN ist Wikch tzcköch fm iüßem gemäenemLstM veravreiÄti. Psstxer KNetpp erzählte, L. u . F . i t ,P . ' : i i Wj . T sll ffcf&iÄM Hauptzache sei ein geiunder Mag'n. 1l . : .... "i . . ! 'Jt an Jt . 5 .can l?nnle aucy uyoifralropsen her neuen, ,und, Wurzeln, i , -ei mmf reden og 'sechs bis acht' Körnet t)Zchtcnla,nkll niizimk. (nu'iae Ekün den nach diesem Gespräche kgnz Psarzer kmip? Ittuoestrahlend Mbes und er. Zahlte . jenem, Ungärn.äß', ex soeben auS Hamburg ein Schreiben erbal'en habe, in welchem ihm mitqetheilt wird, daß drei bereits sufqkZkbenk Cholera, lränki 'nsgsge sejuex Hcilmtth.e w:?, dex gesundeten. Wänn' ur auch wohx ist!" sligt der Ungar hinzu.' In Mergn ha j a p einem der letzten Sonntage die erste , Aorstel luna deö Meraner Volksschau lpie'.s

dam als im ayre 1LÄÄ tn Augsburg pie Cholera wüthete, er von 41 Patten tU i pdrzjz - auf diese Weise gesund machte; her N'war itte'eiäen? Mut

!ek h?

stattgefunden. Den vackenditen Ein druck inachze zunächst die Scenerie. Im Hintergründe des Theaters sah man oderhalb der Berggipfel Wolken schwe ben. auf dcn Bergipitzen bis herab zur Waidregion liegt Schnee, über Wald, Wiegen und Redabhängen, wo Burgen,

Gwottc und kleine Mörser stehen, flic gender Sounenschein, der abwechselnde ekcuchtung bietet. Die Bühne steltt ein alterth'lmliches Bauernhaus in der Umgebung MeranS dar. mit einem Ausolick in die Landschaft, in welche ein großer Tdeil der Handlulig verlegt ist. Das Schauspiel behandelt die Geschichte Andreas Hofers und die Kämpfe des Jahres lfeul. Das Drama besteht aus einem zlemiich loken Geluae cinielner Scenen. Die Kostüme stammen auS den Familien von Kämpfern aus dem Jahre 1609. Das zumeist im Dialekt geschriebene Schauspiel beginnt mit nem Jahrmarkt in einem Dorfe, wo ein Bund gegen die Fremdherrschast sich bildet, und endet mit der Gefangen nähme HoferS und der Apotheose seines StansbildeS. Die Darsteller, in über wiegender Mehrzahl Landleute,. betrach ten die Aufführung als einen patrioti scheu Ätt und beabsichtigen keine Spe? kulation. Im Ganzen betheiligen sich 308 Mitwirtende an dem Schaujplel. Tlc lcdenden Bilder nach Desregger und anderen bekannten 0)emalden Und musterhatt gestellt, aber lange nicht lo wirkungsvoll, wie die bewegten Massenund Einzcl'-cenen. Ter Zuschauer räum war überfüllt, und nach den Aktschlüssen gab eS immer stürmischen Beifall. Ein gewaltiger I e l S stürz hat sich bei Guldvangen in No?wegen ereignet. In Bergen-Posten wird Folgendes darüber mitgetheilt: Abends 10 Uhr 20 Minuten würde ein schrecklicher Larm laut, viel ärger als die kaum verstummten öianonen uid Gewehrsalven aus dem benachbarten ManSverterrarn. Die Touristen stürz ten auf den Altan und bemerkten links von dem Hotel ein knisterndes Feuer, das sich von dem 4000 Fuv hohen Fel sen herab durch blendend weißen Rauch und Nebel böivegte. Dem Wirth und seiner Frau folgend, stürzten alle von Schrecken ergriffen aus der Thür und suchten Schutz unter einem großen Fel senabhanq, wo sie 8 bis 10 Minuten in namenloser Angst verharrten, wah rend große Felsen herabstürzten. Beider herrschenden Finsterniß konnte man sich unmöglich daruoer klar werden, rn wel cher Richtung und wie weit der Absturz erfolgte. Noch lcznge, nachdem man sich von der Schutzstätte hervpxgcryagf hatte, wurde der Bonner der yerad rollenden Steine laut, Feuerschein wurde sichtbar, wenn die Steine gegen die Bergwand fchlugcn, wahrend ern d'.chier Nebel sich Horizont! nach Heiden Seiten vertheilte. Am nächsten Mor gen ivurde in an endlich gewahr, dan der fogcnannte Raatanut". von der Bergkette durch eine Kluft getrennt. pn verschwunden war. Die größten k?teinmanen waren in iijer tyfuenünrt inmitten der Bergkette aufgehalten. wahrend kleinere Stein und Erdknasserl die Anhäna? bedeckten bis zu einer Entfcrisunz von 200 Meter von dem Ho tel. Wenn der Kaiser reift, kostet es Geld, aber wenn der Kaiser nicht reist, kostet es auch Geld. Vor einigen Togen sind ans Schloß Urville und aus Koblenz ganze Waggonladun S5N mit Weinen. Utensilien.' Möbeln. Teppichen u. f. ia. zurstagekomlnen, die don Berlin aus für die während dez ai'ermnövee in Aussicht genommeNeu Jestlichfeste'n hingesandt lvprdetz waren. A:leß war soweit vorbereitet, daß der Oberhosmarschall sogar schon die Einladungskarten ergehen ließ. Das Tralisportteren aller für eine Hoftafel bestimmten und nothwendigen Gegenstände, die bis auf die geringsten Kleinigkeiten, sogar bis auf d.e frischen Blumen welche die Tafes zieren, yon Berlin auS geliefert 'werden, ere'ite! Nicht nur große Kosten, sondern noch meb? Schwierigkeiten. Aus Urville sind allein drei Eisenbahnwazgons mK Weinen und mit den großen hohen Le derkoffcrn 'zurückgekommen, in welchen die Weingläser verpackt werden, die ebenfalls von dem Hofmarschallamt in Bjrlm 'li'eferZ werden.' Dfe Koffer sinh zuwenpig mlt hellfarbigem Leder ausgestattet ledcZ Glas' hat seinen festen Behä.ter. die sich wieder in Ein sätzen befinden, die aus dem Koffer nach Belieben herausgenommen werden kön neu. 43 solcher Koffer von außerge wöhnlich .großem Umfang beherbergten d:e'Bläskr,-aus welcher des 5?asferZ Gäste die kostbaren Schätze d Berlinet diif-WeinkellerS'trinken illten. ' 5Wetth einer Schachttl eine Guinea." t I Sm!gseit5 w tttttt FamMe sind lUtt die f ge err erattma,'a e? xe teilten deka sein imte. wm. hUk 6i Ftteke I ttnet Familie, indem sie Z!i?e.KbwackrMM!. cfBflrte natt. haiifi ttbtt, Brri8fkua - i.b Ue bittoie nnfe ,! trge.Die 2 I ÜW. extsteye. heile. ' &7itt etnet fieifflOsttrioiea vno unos? (Darm puüj silenfMt w, oK; pike5. PreU S5 m hie l Zata. Ne ?,k Devot: SW äacal tztr. V ww' I TW' jß -fr M-'''ii- fci kir .! - Spezialarzt für ' , Wr, Wk Nnd HM Zn PxqziS ke!t lSi!7. . Dauernd etablirt tjti West Washington Äi r : itf Meridian Tt.s5e gratn si ber. , Ifldsanapo l i s, 3n d.

&

:

wmi)

Kiiliaffier

. ' Patient:,, welche außerhalb,,, der SZadt wohven, werden erfolgreich durch , Correspon' denz behandelt. l-,J:si:6::5

WWö NerdenMSiärKr

Ein nalurttches leUmkUel siki Fallsucht, Hysterie, Veitstenzj SZcrvösität, Hypoebondrie, Melancholie, Schlafloskg 5eit, Schwindel, Trun? sucht, Rückenmark und GebirnSchwachen. mi,i?i bat eins direkte Wttku ans die 9it tc?ta. fcffetlict alle Nederrei und bekLrder! denZusiub deZ NnveN'Nuidmnli. Qi ist eine Ausa?! vvug. cityc iqiw viKt uark Kino iAZ ei ve?thvolleS Vz& für tofrint ,1,11 nd eine Prdbe.Fl,'ö:e zugriandt. 8to$e rlialiea atiih tit Meki,, lrm'nnft. Tielke Mediitik tüitrfte ?ftt htm flairt lS7st nnn htm Hochw. Pastor ttöiiig ta flott Wayne. Jl.. zubertttet und letzt urite? inner Anwclsung vo der XOttlQ MEDICINE CO;, 233 Randolph StM CIIICACU, ILI mm Bei Wpotkzerer su habe für SR.va die Flasche, . Fkaschez?ss.v, Srvge mi. io, u iur tu.uu, In JndianaroNS tu den deutten votheken t n K. Wiil. Batzer. U 2th Wazhtngton enr. un weil sud vz&u ?rr. un vtncom ane, Dr. Panher, lilrarg und Frauenarzt. Hettanstak und Office: im Ost Mi5,igau Straße, sE6t MaffachustttS Zwe.) Täglich von 2 l'iZ 4 Uhr. Sc-natcS SÄ? genoirmren. Tel-pbon 2tt. Ä & II ( 4 v t Tenifchcr Arzj. Office i n t ü i" ; n 5 : 337 Süd Del , wäre Straße. Ofsice-Ttunden: Uhr Vorm.: i- 3 Uhr Nachm.: 7 v Uhr bendS. Telephon j. Dr.H. S. Cuttttingham, Office ur.d Wohnung : 354 Sud Meridian St rase. Telephon NlV. Osstee-Ttundikn : S Uhr Mvrg??. lit livr MUleq. 7 1 Ukzr Ävend?. Dr. Cunningham spricht Deutck. Dr. Wagner, Ofsiee : Zso. 60 Ssl Shio Ltr, OsceStuden : 10 Uhr srcilttaa. l Nhr Vkachminazs. Vohnuvz: EckeVrsadwatz ad Lleolbe. Telephon C. G. Gnevts, Deutscher Zahn - Arzt, Ro. j Nord PennsVlvanis Ttr. S D wirk, Es L2usH LaewadZ Ferd. A. Mülter, (Nachfvtzer vog yztKe VkSller.) Apothekev. TIe fertig doa Rezepte eschtekt lu zuverlässiger, sachverständiger Weise. Südweft-Ecke der Ost Wasöiugton uffdOst Str. Telephon 70. MRS. GRAHAM'S Chiciimlssr und Wsr ?!yUer örssm ist kein Toimetie in dem Sinne, in welckem da Wo gewöhniich gebraucht wird, loder ver schönt permanent. (3 macht die Haut we,ck. zart und rein, und durch stetigen Gebrauch auch meiner ES ist ein stetiger Schutz ege die Wirkungen der sonne uns ors vmoes unK verv'.noerr sommer sprossen und Flecke. Es reinigt da öejicht weit besser als Sn?e nno Wasser, stärkt die Haut und verhindert RunM. US ackt die Haut f frisch und glatt auö'ehend. wie I : einem kleinen isl&ü Hrn. Aede Pame. sung Fzer alt, so; eSe nüSen, da ?S ein juaendUcheS usikden giebt und war dauernd, -ili enthält weder Gäur, och Alkali, ist ss unschädlich, wie Tdau, und ja nihrend sür die Haut, wie Tbau für die Pflanze. PreiS $1; bei allen Apothekern nd Haarkünst lern, oder bet MrS. Gervalfe üSraham, 103 Po Str., San ffranzisko, woselbst sie Damen o allen Snstettungen im Gesichte kurirt. BeHand lnng auch briekuch. TaS kleine Bach .Wie man sich schön macht. gegen Musendun, einer Bries marke verschickt. Mufterftasche frei Verschickt an Dame gegen lrinseon,:e von iSCxntS i riefmarken zurBe" kablung des 'srts?.' -WlMchr Hgeszc der? Iwfa - MRS, GRAHAM'S Gesichts -Sleiche k irr die sckltmmftrn Somtneriproffe, Jlecken uns Hautschäde. Preis $1.20. Hsrsilös und wirksam. Musler davon können ich, geschickt werden. Itet pothekee in dieser Stadr, der zuerst von tuen Prapararrn bestellt, kann seinen V!amc . diese? iiucij .lgn'öijt fiffrtT3tJt. . . i Meine tn- Hl ' -Cixt Wbslesale . Druggisien in Utzicago und ider Btadr westlich ! davon KU baden. ' v Tascheo-Nhren, HauS?Uvr?n, W Steuefte Schncksachen, Gold und $Wtlt SNßer Auswahl. FraA. H. Sclrnildt, f 4 .ZsÄ?n s'ls. Un!on Stattn eignüb - Neme Heilung l Keine Bezahlung l : ,. C?TOS3-eye3 cured ty Dr. Barker i In one mlnute by & nw Imnroved and , jiiilftt uetW, Crtit jiprotf it ii iiU t tf jobc4 Schielaugen. Wie sie von , Dr., Barker durck eine 'neue, verbesserte schmerzlose Methode kurirt tö erden 372 Fälle in Jndianapeiid gUVi; von denen Sie slch'persönlich Äberzeugett können. Äahie Berechnung. , " ' '

!

'' iael i- j. ' i

i W! ); iXJV r tj

ZrZMM . . r . -.' yt 1. 1

Eoctor George Lots's HsmeSaloon. (f in kühler und schattiger Svmmergar ien. n jeder Zeit offen. Ecke Michigan Ave. und Cruse Str., nahe der HoW Brauerei. Bier der Hsnee Brewig Uo. stet? n Zapf vom Z.Juli ab.

Neue Wirthschaft vo Wm. Schuessler No. 27 Madifon Avenue. ?icb einvicble in eine neue Wrrtt'taft hier mit dem geehrte PbtUum, mth verlneche durch freundlitbe Bedienung und Verabreich' unz der beste Geiränkö meine Gäste jrnzett zutrrcn zu peucn. mm chrßler. Fritz Vcrtthart'S Mirtlrschaft, Ro. 76 Süd Delaware Strafe. Pool- nnd Billard-Tische. Guter Auuch jeden Vormittag und Nachmittag ! S ahlreiche Besuch ludet ! Fritz Beniliart, Eiflmtjümtt'. Charles Schwenzer's Somuicr - Wirthschaft, an der BLUFF ROAD, eine Meile iüdkich von der Gürteldedn. Kegelbahn und andere Vergnügungen. Die Kegelbuhn satt von Vereine der Slud zu massig' Preisen octricifcct werden. Telepbo 1C27. 1877- 1802. rojx xisÄn elnzZg cü)te Tufelbier, Wiener Tafel, Olden Time Ale. Aeck und LagwAler, ans P. LIEBE R'S B B AU E R EI Speziell gebraut zum Jlaschen-Perrauf für JACOB 3IETZ0EK & CO., haben feit IS Jahren den ersten Rang aller Biere im hiesigen Markt eingenommen und werde ihn auch fernerbln bcdaupten. Bestcüungen per Post, Telephon 407 cder im GeschaftMoksti 30 Sk 32 Ost Maryland Str. werden prompt besorgt. Columbia Halle ! Ecke Mcssarty ä? Delaware tr. Die schönste, größte und ambequemftm ein, gerichtetete Halle der Südseite. Sie steht zpr Verfügung für Kbhcawng ps Conzerteu, Tanz-Kranzchen, Parttes ,e. BösonderI ist sie Bereinen zu empfehlen. iXT Die schönste Wirthschaft in der StaU. Nur Vu bcstrn Tetra nke werden ve abreicht. Zu zahkreichem Besuche ladet et 0tw Schmidt. Bellevue Club ! Vellevus LlubHanh. 5 Wetten von der Stadt an der Michigan Road. Der schönste Platz im Leunty für fischen. Boctfabren u Ksdt ist die passende Zeit sich dem iui anzu. schließen, da positiv uur Mitglieder Zutritt ya?n. Ds SlubHaus ist zur n?ahzie von Familie einzerlchret. Auch iefindet s,ck ine egelbadn. EiStreamstand da, und Le Sorte GckrSnke pd fttttz frtjch d in $ti '' 'V. weM Zi!b miwiitnmtilh könne fich entweder m Llub HauK ,der dex Ofsice der .Andiana Tribüne" melden. VeSevue (5lub. trrtBC Ymt XInt tn 1 Cfc Inrtrul &L,0ytxid m i eetkMi. ftdttjM! ujt iuootf I ari ecBjbt.n) bar Mlu4 ttU4 kl fiiinniar bnt.1. Ü t-4titcMd et iUt, ( miü ti " .I -"" 'rrre iD vuica i aa Bjcat,, "M Ai C.t äbAU, , ia.mct ud murt yon. tlimrt w da, oU it yo work iadauioatlr, vo wtlX i ch lt bbltolttyiilUn4 ua botl4 btL Isjo Ak ff, MTf v " V T1 "" w " Idi ad . bonor.cly. thoM f liier ms. yoonr mr rnlL n4 itt thir w bwur tbr fc r. A ttj o ll,,rork. twy to iw, W .soniuli rTtWftr i. ,o oo Asroufonr ri rncuBnta. r mli ctiib I Os motk.- Tu; BUrtlf Im Vnnfi odi! ttet 'ch,,s? wmker.- BfC:cDrt , , tnii&f troB UZL r" 0 r k na e vr5, und mor s(.c UuiMsae feÄ8i T :fi tan tb.frapTin! w.usm-I , i( t.Jw lliit , a , 5 iniurrlain Uiinci, a4 kr. ii , t"i,f T irpixlir , Ürwi ! rUi rtrd itj inaotrtju strtr, Wbrvr J iliXJffe"LL00 r"?.fM ' kn.lt Shil orfaI work l &-. 1 ,p, cd apntf leM M yöjh ntc o xpiJB .BftiiUfT iU wrH tMi wm irvife 'i ... etW j .j"" l W t -"J 5 KW VCK Gv Ztaa e unl SäjUiauat MVhs vp'ltt? in 'Wknlar l'Unctcn sck merNok '.pmit, Hrntt Aä!t -te&8'Mt ptftrn H I IflB-Bt-fit li'Mcng'in' 4 . i . ajB.6t UM, .b, tetffrTtce Kuükn, Matth. X8.8Wttt3ia&lä CJn "flic dettda ien Kii&tn', Ahnten, nven uns tjuitift' werde nch rtutr eu. vtrrRettfii itt!0U fchsatfit tiivirt. BriZk werden fr"'ice ?! ,:e frrdl ntUstr je mzM" tzpereMss U.jtMt ;ef httWzste Rsgen '" Jtiinfill.fjt ugen. F ,TjI riLMiliii t i.TiutSme::t I;l?efiefi, X Uibtn reväiii cbe 'inciita initr',u- timt ic Satfa tit iHfiinft un ta u,,xl,n drs t?kull,Z.ck; Äurö. prx,'c

" nTv Jß Aio:s t 1 If i fi! .!a!f f.t iiJj Ijf pÄf""-- ilfi ' f ' I w, . -15I ajtgmigggj

Sprechstunden von 9 Uhr Morgen? bi5 4 UhrMendö. , ; ' Jf? .. t,;:;;5: -:.- ' ti ' u. !( . - X7 0f0nfultStIii; ' ÄSS?" m Mm.

'S" Jllp' j , : yi ;, '! ' 4 f ii! :--x i. m m imM - m i V-'i'Si1': Mit,

r