Indiana Tribüne, Volume 16, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1892 — Page 3

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Papa Rolf. Novelle von C. Schirmer. (Fortsetzung.) Y.er ) Möcrooe. oork vruoctt um Dardesheim." unterbrach Noit den Ecdankcngang des Gastes. Papa. Papa!" rief er plötzlich und richtig. &ii kam ihnen Herr Geppert entgegen geritten und begrüßte die An kommend.n auf das Herzlichste. Linken war durch das freundliche WiLkommcn auf's Angenehmste berührt und süblte jede Verlegenheit schwinden durch die Unterhaltung, die durchaus nich den Zweck seines Kommens berührte, .rtach kaum einer Viertelstunde bog ser Wagen in die Kastanienallee ein. )ie zum TardcsZeimer Schloß führte. von wo aus man die Ankommenden jchon bemerkte, da die Väume noch ohne Laub waren. Frau Geppert trat in den HauZstur, Zabriele stürmte die Treppe herab und flog ihrem Papa Rolf an den Hals, während Linken bewegt die Hand der Mutter seiner czeliebten Edda tafele. Tie mannliche, fchöne (zrscheinunc, Linkcns verfehlte nicht, auf Frau Gep pert einen günstigen Eindruck zu machen. ebcn?o war der Gast überrascht. lU er die noch immer anmulhige l5richein un g erblickte. err geppert iicb uvrisens ,einer Frau kaum Zeit zu einigen herzlichen LegrüöungZworten. er lch'.en fast ,n Sorge zu sein, das Linken mit der Ä.hür ltt S Haus fallen und den Zweck ieiner Reise erwähnen würde. .Jeht nchme kch sie in Beschlag. iebex Varon." sagte er und nahm feinen Arm. ch werde &e m yr Zimmer führen, und wenn Sie sich LUs den Reijekleidern geschält haben. inden- wkr uns zum gemüthlichen Zlbendeszen zusammen, vür die benußte Besprechung ist der' morgende Tag lang genug." liniere Kleine möchte aber erst vor gestellt sein." ließ sich Rolf hören, und Gabriele, die an feinem Arm hing. nachte ihren Kni? und reichte dem gro en fremden Herrn zutraulich die iand. Nun. .ffleme, wie aefällt Dir denn Dein Fraulein? fragte Rolf. Q jehr. und so schön und so grok st sie fast fo groß, wie der Herr." Alle lachten und trennten sich dann As zur Abendtasel. Nach kaum emer Stunde tönte de Vkocke und Rolf ging nach dem Zimmer DeS Gastrs. um ihn nach dem Speise aal zu geleiten, der nur bei festlichen Lekegenheiten benuht wurde. Gabriele hatte es übernommen, das Fräulein zu holen, und hatte diesem chon mit schnell getautem Vertrauen son dem großen fremden Herrn erzählt. Äber dann stand sie in heller Verwundelung und staunte das Fräulein an. .o schön!" ruf sie. sodab Fräulein Zinken sich kachelnd niederbeugte und )as Kind auf die Stirn küßte. Das volle, wie Gold glänzende Haar var glatt nach hinten gekämmt und zu nucm Knoten vcrlchlungen. (ssnige Söckchen lagen auf der weißen Stirn jd im Nacken und Gabriele sah immer pieder empor un konnte nicht fassen zaß sie da goldene Haar hatte häßlich inden können, llno nun gar das .iebe Gesicht, das jetzt auch nicht mehr zteich war. Ko.nmen Sie, bitte, fchnell zu Tiich." fprach Gabriele und ergriff die t)and des FrauleinS. Als sie in den Speisejaal traten, wa?en schon Alle verfammelt und Hcrr Ieppert schickte sich eben an. die VorStellung zu übernehmen, da wurde das Zräulein leichenblaß und stüpe sich auf nnen Stuhl. Hugo!" kam es von ihren Lippen, znd Adelheid!" rief der Gcaf und sing die Schwanlende in leinen Armen aus. Alle blickten erstaunt auf die Scene. Linken küßte das junge Mädchen wie zerholt auf Stirn und Lippen. .Kind, Kind, nimm Dich zusammen, ;u Erklärungen haben wir später Zeit." Zülterte er ihr in's Ohr. Und dann nahm er ihre Hände und sich zu Herrn ilnd Frau Geppcrt wendend, sagte er laut: Sie werden gewiß diesen Sie über laschenden Ausritt entschuldigen, wenn, ich Ihnen sage, daß ich. ohne eS zu zhnen, meine Schwester erblickte. Auch Adelheid wußte nichts von meiner An, Desenheit." Sieh da meinte Herr Geppert elnd. .mein Frauchen ist doch tonst 'schlau und doch ist ihr nichts aufge auen oel vem Flamen Linien.Adelheid hatte sich schon wieder zu. recht gefunden und Frau Geppert um Verzeihung bittend, wollte sie ihre Hand küssen, doch diese zog das junge' Mäd i M. . " . j t . t . " t ' zzen an ucy, uno es yerzlsc umarmen lk; Ich begreife vollkommen Ihre Schm. sls"Baroneze sich um eine Stelle als zieherin zu bewerben. Aber ich fürchte nur, dan es Ihnen itt unserem insachcn yaul? nicht sehr behagen. vird." Adelheid sah ihren Bruder an und dieser verstand den 'SM der Augen, in Denen eine Thräne glänzte. Mem Schwesterchen ist rnch! ver söhnt," sagte er, und ich danke Gott für die Fügung, die meine gute Adel Held in Ihr HauS brachte.? ' -' 'r Ves m schwand dis 'Befangenheit, hie sich momentan auf die Gemüther ze.enkt hatte, vollständig. Besonder? 1s e - j" . . m ik - war thq 0 yeller uns tedyazt, wie sonst nie, da man ja gewöhnt wär, ihn meistens ernst zu sehen. Obgleich man übereingekommen war. den Hauptzweck der Reise des Grasen erst am folgenden Tagt' zu -besprechetts löste doch schli;ß!tch Ux Veiir die Zun gen, und Herr Geppert waz es, dtt. as GZätz hebendf msl den GrgsM anzneg: , , . ' : . ' ' WaS wir Neben - natürlich; was wollen wir lange hinter dem Berge halten. Ware es noch mir oeganaen so hättet Ihr lzdda gleich N.itgeb'rachl und wir könnten nun Verlobung lesern. In welcher Aufregäng' mag sich' das arme Ding befinden. ' Morgen früh schicken wir eine Depesche. " Na. drohe nur. Frauchen ich werde ia niä.tZ '" . , S ri:. '"ii ih '.:.!!! -'Bi-,1. " H-f s:-1: ;,. " .t. ' ' rin-i"

weiter sagen. Rolf, yör' Junge, u verstehst mich schon hier ist der Schlüssel, es liegen zwei mit goldenem Hals da. die bring', die werden wir zur Feier des Tages köpfen." Bald sprangen die Pfropfen an die Decke und in schäumendem Champagner ließ mau die lerne Braut leben. Zu den ernsten Berathungen ist morgen Zeit, heute zum Emp'ani? müssen wir vor Allem dem lieben Gastk zeigen. Mß er uns als Sohn willkom men ist." Herr Geppert wurde immer redfelj. ger und brachte einen Toast nach dem' änderen aus und da er jedesmal sein G!os leerte, blieb die verhängnißvollk Wirkung nicht aus. Als endlich Frau Geppert die Tafel aufhob, war ihr Gatte gerade aus dem Punkt, mit d.'M Grafen Brüderschaft zu trinken. Wijieu Sie noch, lieber Sohn, in Düsseldorf? Es war doch schön aber ein verdammter Kerl'" l5r wollte sich ausschütten vor Lachen. ließ sich aber dann von seiner Frau hin auS'ühren. W ir sind heute Alle müde und ab gespannt." sagte Frau Geppert und reichte dem Gaste die Hand. In dem Blick, den sie aus ihn richtete, lag eine Bitte un, (5ntlchuldigung für lhren Gattu. Die Uhr zeigte erst dle zehnte Stunde und das Gesch'wisterpaar. das sich hier auf so wunderbare Weise gefunden, ging Arm in Arm nach des Bruders Zimmer, um eine Aussprache zu suchen, nach der eS Beiden fchots den ganzen Abend verlangt hatte. Rolf war verstimmt. Cr hatte sich darauf gefreut, gleich am ersten Abend eine ruhig? Stunde zu finden, um mit seinem Vater seine Zukunftspläne zu besprechen und nun? er schämte sich fast vor dem Gaste, daß er feinen sonst so ruhigen Vater in diesem Zustande gesehen hatte. Mit ernstem Gesicht war er im Speisezimmer zurückgeblieben, da legte sich eine weiche Hand auf seine Schulter und ausblickend sah er in die lieben Augen seiner Mama. Rolf. Herzensjunge. fixest ja da. als ob Gott weiß was für ein Unglück gejchehen wäre. Ich bin überzeugt, daß Linken über das Geschehene weit nachsichtiger denlt als Du. Uebrigens schläft Papa schon ganz fest." sügte sie lachend hn;u, und morgen weiß er kein Sterbenswörtchen mehr von dem. was er heute Abend gesprochen, aber wir erwähnen natürlich auch nichts, hörst Tu. Rols?" Ach. Mama, mir geht alles bunt durch den Kops, es drängte mich, noch heute mit dem Papa mancherlei zu sprechen " ..Es wird so wichtig nicht sein und wird auf einen Tag früher oder später nicht ankommen." beruhigle Frau Geppert. Toch da wir Beide noch zu aufgeregt sind, nm den Schlaf zu sinden, können wir noch ein Plauderstünd chen halten und so fchütte denn Tein Herz aus. mein Junge. Deine alte Mama wild ganz Ohr fein." Das Osterfest war erschienen. Der Kalender hatte es in diesem Jahre so spät verzeichnet, daß die Bäume schon grünten und die Blüthenknospen dich! am Aufbrechen waren. In Dardesheim erwartete man die Braut. lZdda's Verlobung war veröffentlicht, das Brautpaar hatte in Düsseldorf die nöthigen Besuche gemacht und war dnn nach dem Schloß am ?khein gereist, um die alte Baronin zu besuchen. Linken hatte feinen Abschied eingereicht uns da er später ClderoSe bewirthschaften sollte, wollte er vorher einen praktischen landwirthichaftlzchen Kursus aus einem Gute durchmachen, um, wie er sagte, nicht gar zu dumm vor seinem Schwiegervater zu bestehen. Die Mutter Linkens war bei der Nachricht von der Verlobung ihres Sohnes zuerst vor Schreck ganz in sich zusammengesunken. War der Junge denn des Teufels? Sie ries ihre drei ältesten Töchter und auch dies altjung. frauliche Trifolium rang die Hände. In ihren Augen war Hugo ja noch ein Kind und er dachte an's Heirathen. wo sie hier für sich kaum das liebe Lebn hatten. Aber was half ca alles Debattir?, die energische Aelteste. die geltrenge Jrmg'Nd. eme arosze stark knochlgr Jungfrau, über die Mitte der Dreißig hmaus. nahm wie immer die Zügel ,n die Hand. Hugo kam morgen mit der Braut und man miifetc wenigstens einen einigermaßen würdigen Cmpsan vorbereiten. Zuerst wutde die Garderobe aemu flert und Luitgarde und Elisabeth, die beidm nächstfolgenden Schwestern, die mit der Nadel Bescheid wußten und so gar eine Nähmaschine besaßen, ent wickelten den ganzen Tag eine äußerst ehrenwertbe Thätigkeit. DasKommanyy. "her tyfMffn VmirK llrttt IfYn itsrtni i sirt. uvi mumiii ivutvt vun uuvii nuimiiui- ' i-1'1 '. . . Mltgiteoeln unweigerlich anerkannt, yur Luitgarde war .gern mit ihresy Mund vorweg, sie war nicht ohne Witf, belaß sogar einige Talent? für Musk.f und V!ale.rei. aber sie was darin kaum über d:x Mittelmäßigkeit gelangt, da stets die nöthigen Gelder zur Ausbildung gefehlt hätten. Ebensowenig schön als ihre ültere Schwester, war sie mit dieser meistens aus d?m Kriegsfuß, doch hatte sie in ihrem Wesen etwas Gewinnendes und war we;l bchebler als die strenge, har sche Jrwgard.." Mlabeth. d:e dnittz chwester.' wär entschieden die Schöne heit der Familie, jetzt "freilich war sie verblüht, das Gesicht war farblos, doch die schönen Augen und das noch volle blond? Haar hatte, keine der Schwestern aukz,:weiscn. . ' , ,,. . Jh-.e Schönheit hatte denn auch Skr anlazsung gegeben, daß sich 'Hugo s ..... . :.. f . -i... . - rrs . erklärungen ihrs Verehrer? lauschte, und die beke'n'Mücklichtn' vergäßen) daß an eine Verbindung ' der 'armcu Baronesse, mit dem 'qrmen Lehrer' nicht zu denken war. Sie sollten aber gar d a ld in's K lare ! k onim eir ß d'n n Ir ui l gard 'entdeckte die Liebenden in einer Laube lind war entsetzt als sie ihre Schwester in den Armen des Hausleh' rk'; ' Dieser m ls'.te o!.me Gnade und Bm

aultqrr ui ? , v.erlleoie. as yz, Mals Zwattziglahrjg? Mädchen dachte an k?in Verbrechen, als e? den Liefe

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Herzigkeit aus dem Hause und Elisabeth war sehr unglücklich, starb aber nicht an gebrochenem Herzen. Sie hoffte von Jahr zu Jahr, daß ihr Geliebter ein großes Glück machen und wieder kehren würde. Sie war bereit, das niedrigste Loos mit ihm zu theilen, wie sie ihm dies auch in der Abschiedsstunde unter Versicherung ewiger Treue gelobt hatte. Aber die Zeit rollte dahin, und mit ihr verging Elisabeths Jugend. Ihre Liebe erschien ihr oft wie ein Traum, die einzigen glücklichen Stun den ihres Lebens verblaßten immer mehr in ihrer Erinnerung, zumal end lich jede Hoffnung fchmand, den Gelieb ten wiederzusehen. Als sie nach Jahren hörte, daß der Ungetreue längst verheirathet war, fügte sie sich ln ihr Geschick und lebte mit den Schwestern still und einsam weiter. Bei einer in Bonn lebenden Schwester des Vaters verlebte Elisabeth jeden Sommer einige Wochen. Sie war die Pathe und der Liebling der Tante und als diese starb, erbte sie ein kleines Kapital und ihre ganze Garderobe. Bon dieser stafsirten sich die Schwestern Jahre lang aus und auch . jetzt waren Luitgarde und Elisabeth bemüht, aus einigen Prachtstücken, die vor vielen Jahren wohl am Hofe geglänzt hatten, noch Gewänder für das große Fami lienereigniß herzustellen. Nach diesen beiden Schwestern hatte Baron Hugo das Licht der Welt erblickt. Damals war großer Jubel über die Ankunft des Stammhalters und verschwenderische Feste wurden qe feiert. Ja. damals lebte man noch aus dem Vollen. Baron Linken dachte nicht, daß das Geld ein Ende nehmen könne. Wenn er mit vollen Taschen nach Köln fuhr und alle die schönen Goldstücke dort verspielt 'wurden, de hing er freilich manchmal trübe 'den Kopf, doch sein leichter Sinn überwand den Schaden bald und eine Verstim' mung hielt nie lange an. Man kannte ihn n.lr als den Lebe mann. Jeder hatte ihn gern und er lebte so weiter, bis er nicht mehr ein und aus wußte und schließlich sich der mittelst einer Kugel feige aus dem Le den schlich. Er hatte bis dahin seiner Gattin keine trübe Stunde bereitet, hatte ihre Sorgen stet? fortgescherzt, und obgleich die Baronin bei der furcht baren Entdeckung, daß sie nicht nur den Gatten verloren, sondern auch dem Ruin ihres Hauses gegenüber stand. fast zusammenbrach, raffte sie sich doch aus und bekämpfte muthig ihren Schmerz. Ihre Tochter Jrmqard stand ihr treu zur Seite, sie wurde die Stütze und die Freundin der Mutter. Der Energie und dem klaren Verstand der beiden Frauen gelang es denn auch, soviel zu retten, daß ihnen wenigstens ein Heim in dem alten Stammschlosse blieb. ES galt jetzt in größter Einschränkung zu leben, bannt der Ertrag der wenigen noch gebliebenen Felder ausreichte zur Erhaltung der zahlreichen Familie. F3? Hugo war, nachdem er mehrere Jahre von einim Hauslehrer, unterricht tet war. eine Freistelle im Kadetten hause erlangt, ebenso fand Adelheid Aufnahme in der Erziehungsanstalt Kaiferswerth. deren Oberin eine Ju frcuildin der Mutter wrr. Doch ganz zum Ueberfluß, wie Jrmgard sagte, war nicht lange vor dem Tode des VaronS noch ein Zwillings paar geboren und diese beiden Schwe stcrn. die sich zum Verwechseln ühnlick sahen, wurden doch schließlich die Lieb' linge und der Verzug der ganzen Fo milie. Eharlotte und Annemarie waren zwei reizende Kinder, blieben aber stets AZiniatur-Jiguren. sie entwickelten siel durchaus nicht so kräftig wie ihn Schwestern und blieben, obgleich gefund, kleine unscheinbare Persönchen. Ein Freund von Hugo, den dieser einmal in den Ferien mitbrachte, verglich die Schwestern mit einem unreifen Zwet'chmpaar. Jetzt befanden sie sich in dem schönsten Alter, wo Mädchen aufblühen, und doch sahen die kleinen Gesichter alt und verwelkt aus. Die Kleinen" beschäftigten sich eigentlich den ganzen Tag mit nichts, sie flatterten in ihren kurzen Kleidern umher wie die Kinder und aus den Köpfchen mit den blonden Locken, die jeden Abend sorgfältig qewii' ' wur den. blickten die hellen Augen munter in die Welt, die ihnen doch fo wenig bot. Glücklich und zufrieden ließen sie die Zeit an sich vorübergehen und nie kam ihnen in den Sinn, daß sie irgend welche höhere, Ansprüche an das Leben mm ii 4 w .'n (Fortsetzung folgt., Llchtundvierztg Stunden Krankffi träger in Hamdurtz? I Unter dieser Spitzmarke theilt ein Mitarbeiter des Wiener TagdlqttZ?. Hcrr Karl Wagner, das Nachstehende. mit : Am 13, n. M s. tra ich mü vierzehntägigem Urlaub von Wien in Hamburg kw. um über hie Epidemie der Presse zu berichten. Ich wohnte in dem v. Salzen'fchen Gasthause in der Kaffeemacherreihe und trieb mich, um tln Bild von dem Straßenleben üufzu nehmen, umher. Von der Seuche war äußerlich wenig oder garrnchts zu Mtt' ken. Am nächsten Tage entrollte sich vor meinen Augen si'n'aMftS'BW ich sah um 8 Uhr arn Jahrha'nse. nutzn Mann umsinken.' eine Stunde spätes noch rmen, und beide blieben bis 4 Uhr Mittags hilflos liegen.? Endlich kam der Krankenwagen! ;, Einer der Wärter wurde auch krank, und ich nabm. ZUrz entschlossen. dessen Stelle ein und fuhr mit, nach dem Krankenhause St. Geora.

Dort wurde, hie Uujr;ahms 'der Kranken abgelehnt und wir mußten den dreivlertclstündigen Weg nach dem Eppen dorfer Hospital zurücklegen. Da mir die Fahrt nichts geschadet hatte, schwoll mein Muth und ich mel detc mich Tags daraus im Stadibguse als f t e L n? 1 II i c r; , r ai n ! e n Vä st e r , & Ün f Minnikn nach meiner Anwerbung trat ich in.ThUigkeit für die nächsten 43 Stunde,;. ' Was ich in dieser Zeit erlebt' habe. spottet jeder Beschreibung. Die zu benutzenden Gefährte waren Kutschwagen, , aus denen die Polster entfernt waren, so daß die Kranken, die wir in i eine Decke wickeln mußten, aus dem Sidkasten befördert wurden. 'VS :: !: swHftiif "iifi-K "!'-i"ö'i 1 1 V:1 ' ' ! :i' l! ,;' i" '"' 1 ''' :.::SI''!"' Jf .'li--:,-!:"'!':!:-!'' ,--.-li.i; li i; :!i i ' ' ' : f

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SWSSSM Geradezu unbegreiflich war es. daß in den Boden des Wagens süns bis sieben große Löcher gebohrt waren, die den Auswurf der Kranken auf die Straße beförderten!!! Zuerst holte ich ein HjährigeS Mädchen, eine alte Frau und einen Knaben ab; die Frau starb unterwegs. Aufgefallen ist es mir, daß fast alle Kranken in den oberen Stockwerken wohnten. Die Wohnun gen starrten vor Schmutz, fo daß ich mehr Ekel vor diesem, als vor der Cho lera selbst empfand. Während meiner Thätigkeit habe ich 132 Kranke beför dert. von denen fast die Hälfte unterwegs verstarb. Ich will von allen Fällen nur einzelne herausgreifen, um ein Bild von dem Zustande Hamburgs zugeben.. Im dritten Stock Barthelstr. 44 la gen Frau Margarethe Köpke und der Arbeiter Julius Götze in einem etwa zwei Ouadratmeier großen Raum, der einen eisernen Ofen, einen Seffel und einen mit Stroh gefüllten Bettkasten enthielt. Die Frau lag in dem letzteren, der Mann saß auf dem Stuhl. Daneben lagen zwischen schmutziger Wäsche Speisereste. Beide sträubten sich, mitzufahren und mußten mit Hilfe eines ConstablerZ fortgebracht werden. In der Neuen Straße 43 war aus dem dritten Stock der Eomptoirbote Sebastian Padrun abzuholen. Er lag be reits 3ö Stunden in seinem Auswurse und theilte den Raum mit noch zwei anderen Personen. Beim Eintritt und dem Verlassen des Hauses mußten wir eine Eonditorei durchschreiten. Aus dem Hause Brauerknechtsraben 47 war der Tapezircr Friedrich Kock als cholcrakrank gemeldet worden. Wir fanden ihn vor dem Hause stehend, um geben von einer zahlreichen Kinderfchaar. Ein in der Nähe befindlicher Konstabler schritt nicht zu Gunsten der Kleinen ein. Kock starb schon auf dem Wege nach dem Krankenhause. Als ich von dem Grundstück Venusberg 15 die Wittwe . Luise Wichmann, die fast 2 Tage in einem schmutzstarrenden Bett lag und bewußtlos war, abholte, wurde ich selbst von Unwohlsein be fallen, als ich ihren Hauch einath. mete; ich hatte die Wichtmann in den Arm genommen, um sie einzuwickeln. Ich fühlte einen eigenthümlichen Geschmack im Munde, die Knieen versag, ten mir den Dienst, es folgte Erbrechen und ich glaubte, selbst von der Cholera befallen zu fein. Bald erholte ich mich und fetzte den Dienst fort, bis nach 43 Stunden meine Kräfte nicht mehr aus reichten. BemerkenSmerth ist es noch, daß von dem Wagen bis zu dem Hause, aus dem Kranke abgeholt wurden, sich ungeachtet der Ansteckungsgefahr dichte Nenschenreihen bildeten, welche sogar die Wagenthüren aufrissen und Kranke und Leichen begafften. Von einer DeSinfektion der Wohnungen war nicht die Rede; die Wagen und uns mußten wir selbst desinfizirenzdie gebrauchten Decken wurden, nur oberflächlich mit Karbol lösung besprengt. Ein besonderer Uebelstand lag darin, daß man uns den Schluß der 'Krankenhäuser von St. cheorg und Eppendorf nicht mittheilte, fo daß wir of stundenlang mit Kranken ind Todten umherfahren mußten. War Jemand unterwegs verstorben, so mußten wir die Leiche nach dem eine -tunde Weges entfernten Kurhaus überführen. Die Todten, die auch in .Nöbelwaqen, und zwar ot achtzig zu gleich, dorthin gebracht wurden, lagen nS zur Manneshöhe aufgestapelte lehnliche Zustande, wie in Hamburg, ind mir früher während der Cholera itit in Pest, die ich durchmachte, nicht entgegengetreten. Aus Baden bei Wien wird gemeldet, daß dort Heinrich Freiaerr v. Helne-Geldern am 3. ?ept. an Lungenentzündung gestorben ist. Der Verblichene war der drittälteste Sohn des Freiherrn Gustav v. HeineGeldern, des Begründers des Frem denblatt", eines Brnders von Heinrich Heine, und hat nur ein Alter von 37 Zahren erreicht, Er lebte als Rentier und trat nie in die Oeffentlichkeit. Im Jahre 1879 vermählte er sich mit Jräu lein Emma Bocktet. Die Ehe war keine klückliche und führte vor Kurzem zur Scheidung. Die Baronin machte jüngst am Theater zu Jschl unter dem Pseudonym Emma v. Dietach theatra tische Versuche, die ihren Gatten veran laßten, die erfolgte Scheidung ,n öffent lichen Erklärungen bekannt zu machen. Der Verstorbene hinterließ einen 2 Zährigen Sohn, Bon seinen Schrate stern ist die älteste mit Herrn Heinrich Grafen ujo v. NonS und die jüngst? mit , dem Sportsmann und Rennstall bejltzer Generalmalor a. D. Alfred y KodoZitsch vermählt. Wie sehr auch der Aber glaube sich wieder seinen Vers für die Cholera zurechk macht. beweist folgende Erzählung, Eine gebildete- Berliner Dame benauptete nämlich, ledesmal wenn Fische Plötzlich in großer Menge sterd.'n, käme auch die Eholcra. Da nun vor einigen Tagen viele Fische in der Spree gestorben sind. swürLidie Cholera auch vonäung noch nicht erlö schen: Wie eW .gebildet Dame sy, etwas Überhaupt erzähle kanii., ist fast unbegreiflich.' 'Mjclhe 'icheillt zMn ar keiye Ahnung davon zu haben, daß solche Fischsterdm oft vorkommt, wenn bei Gewittern dte Äotbausflüffe der Ka nalssation in die Spree geöffnet werden. Segen Dummheit kämpfen selbst di sötter vergebucul " , ' . mmd ...... ii. i - aob'f Vff cn yiib" r c I V V f ö c tat i lisch und unschädlich. Sie wirken ganz schmerzlos. Nehmen Sie Hood's. Fü? den Tifch'Sekrauch gibt ti feixt angenebmereß und bessere Getränk, wik Ivx ächten Johann Hof. jche Malz-SrtraM ' Er ,st , Zeyr stärk ud, defSrdctt die Verdauung. 1 gür: inoa lide, kranke, schwächliche. grauend Kinder und Man er ist eS besonders zu em pfehlen. ' Hütet, euch vor Ncuhahmur'gcn. Der fechte- hat die Untere schnft von wJcchan fyoft auk dem Hajse einer zede Flzsche. EiSnerSkDZendekson Co.. Agenten und Jmponqre,! von Ämeral Mssern, New Jork,

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Welt wächst, und da wir im Stande sind aus allem was auf dem Markte osseritt wird das Beste zu wählen, scheuen wir weder Mühe noch Ausgaben dem Publikum

Dus Allerbeste zn geben.

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