Indiana Tribüne, Volume 16, Number 14, Indianapolis, Marion County, 2 October 1892 — Page 5
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Xtf ung des Vlu tes für den Bcstand des menschlichen Körpers ist DY P1 bekamt. Es cMM-MMMM braucht, daJedermann U t-X.KWA . a .... 'r-'Ztz-iK'VX " I versickert zu werden, daß aHe T'erön hrastflcn tti BZutrö Einfluß auf die e sundheit tütn. Xit Grundstoffe zu die fir.t Er.-KüzuN'wa ttri.il sird natürlich itn ftsten und flüssigen ?.'ahrn?mitteln ntncnisre:, tnl&t der Mensch genießt, die aber zu ihrer Vertrendbarkeitbesondere Lei Mischung ten crpersästcn erfordern. Die Verdauung, und mit ibr te richtige Zusa:n7n Atzung tcS LluttS für die Ec. fnsrbeü de) Körpers spielt eine wichtige Nslle, und das durch eine nznZe!hafte Verdauung, eine sehr große Anzahl von meist fcir langwierigen, die Gesundheit untergrabenden Leiden her?rrgerufcn werden kann. Ist dieser Zustand eingetreten, so trähke man zur Abhülfe cusschließlich ftlche Arzneimittel, irelöe hn VerdauungSappsratzu greßerer Tbätizkeit n:ilde anreizen und die übcrstüsflge Galle entfernen, ebne für den Körper fcbZdliLe Folgen zu Jaden. AuS te totHfäen Etossen bereitet sind 2r.Asfl KZniz's HLn:b::7s,!r Trspfru gerat daSÄittel, welchcS mit Erfolg anctr-endc: rmien sann, dr eS ae iene Ättfcrderungen tn sich schuft, die n'.an an ein wirtsames, teuisch kinizungsmittel jkilat kann. e l'OÄüjk Ehü! 1JU PHW l"':T KV ' n m . a!t .Z jfc ,iX ; sittd feftra gütliche. ;i t adqeb'ikn: n??rtrsi rrt-i. ttUl fc?r ,,t.1t5j tUnC.itiiv'ii". -J5t P.tite- "t't l.jWr,Vrf M i! ni,-t;;i !,.?,.., r...i- rt l. ...,.. fijtarjietwafn C-ili-ra, ?k reu jtnt alten ll tewSirtttti Siiüfn .',,Ukstttk in Z?o bnicrsf jrt.v wit, a.;fr tt t tat Bf 33 v . r . - Li . . - i ' . ff '3 otiic nar 1 : Mb kttl itl-tt!n BJOlCü, (Uoii C II ijjta, Z&iStx't .Z rum p r I! s , tttx f i en-U l-tutf wohl tebrnwü' u?d las VortrnLicle Buttn ehe sie re?, kZcklistea chrNt! taSt i'rhtnft tf-u li. ,t 1. 1 !S,5r'en in K(fi frei calfi loraszM terteit. tetlanct. r IIPUIV I Hlh . Jl'.' uti:9 IIIUJ ilF?-j : Dy.t!icB HtiiMslütitt. 11 Ct'.Dtoü J-lae, äw York. N. Y. J 1 UOÄriiiÄjwJJ Ter ZXeNnzS'Nnker- ist acd u oabea in 3n " tirstwolt. sXtih., bei R. ÜS. "ih unbt . Uo.. üi' i OFi t,-4aüjiaii!i '''ctra&c. Sß1fCf Ossiee : Po. 60 Gsi hl? Str. Orficc u!Kbrn : i-w Nyr AsrV!:tag,. s-. uhrS'tm,ttg,. KnKnnne: tOmtoiin at tarin j" Ttlrtboa W. D r. P a n h c v, t?h;nzrg und FrancnlZrzi. ivüaafuilt und Office : lilt Ost Micbkaan Strafte, . ' I (Ecke Masjachuict Ave. Täglich von ö bis -l Uhr. Sonntags auZgenommen. Telephou Ford. A. Müüer. . (BkachfiZlger n? Piüller., Ap sthsker. 5if Rutertignvg d-: Nezedt, aet-teb t? MverZZsflzer, fschverffändtKerTcite. S ü d e ft - E ck e der st Washington uttd OS Str. ?e!hsn 4MM4WMH j ööerth einer Schachtet eine Guinea." T ,W v W--".----.-. -. -.'.-' i rra9ii irni rft n ff rv..M, Wirif (ttiUk A Lifirn)ajaii ; hat ein? groZien $ Trizmchh in d, r Zeugung von Pi n pi ts BEE& 11 il 1.J 0 : PILLS, welche Migräne und? alle nervöse Leiden, 1 bie$rcl$e9 Verdauung. Perftopfun j ; eiil rrowtvT tvlser hrien. errungen: ancd fteUeu t , ke Itit tcßiunötae ÖduaöLeii bei trauen 5 !tc II wieder her. t j flyer 8cf4)idit(fw anst fiSAdarn Hiills j 5 viuTjC jlfU. 1 1 t B?t &iif SjetSctem. Preiz 23 SeniZ die' i Schabet. Pe erk Depot: ä K'anal Str. iis 5 Norddeutscher Lloyd. Regelmäßige Dampfschifffahrt zwischen " r, ' 1,1 7 1 1 Baltimore y. Bremen. Hbhrsölaze don Bultjmove stnb wie folat : arl'iruiie. Sepr. 7. 5benstauien Vet. w. EtuttMrt H. rrkzzp 2. Weimar ii. Weimar Äo. t. i-ter .. SS. Salier 5'. Vtiinl! Cct. liaitieii I. mten N lt. f. Cajute. $00 bis $9Q. Zwischendeck $22.50. s T , - dvlsff ' Mete zu ermöhlgtkn Prellen, m obigen sind mmm mnvmwtm beqm emAenchM, LMel-. rte Elektrische Beleuchtung mallen Räumen. iknt Auskunft erthesien die Sene?b l.' ö g.TSz.lnzacher(so.,BaltiLtore,Mz m. 5 Süd ay Straße. tzerez, Vnttttfr m Jnlanee. Alex. Mtzger und Gedr. Frenzet JrdianaLlN. , , , , i , i - i Bad Tlukewalter. Ui Tper.eer.JnS.. ZZilddud, Sneisp'e Was, ihenakait. öuslkurort k., wird l'eiHen&en bkün empjolzlen. Preise mügig. da
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eh,ek)?n. 7?ieSriÄ satt t2?fl9. iF,ne der fpanncitbftcit Kapitel in der l?lttwicklkmgsZklchl"'tr bei Ziltcil, berc:i Stttöiurn die Grgellwart mit einige c Vorliebe sich zuwenret. i't weiselsohne Iknes, welches darüber bandelt, wie wir tu unseren t;rutiiteit (hedcrifscn gelangt sind. Auch sie sind das Erzebttiß eines sehr allmaligen Werdeprozesses, und auf dem Wege begegnet man mitunter recht seltsame:, Emrlchnmgen u::d Erscheinun gen. Äeka,:ntlich ist die unendliche Mehrzahl der Menschheit der 'Lielweiberkiergeben, und selbst in der Gesiittung fortgeschrillene Stämme, welche eine Veschräilkilng der Frauenzahl, ja sogar die innweiberkl üben, dulden doch daneben das gesetzlich anerkannte KebSlhum oder Konkubinat mit Sclaoinnen. So ist es unter Anderen, im ganzen Morzenlande, ws die Lehre des Propheten herrscht. Zluf einem kleinen Gebiete des Jslains, im Kreise der sä?:ilischen Völker, zu eleden vornehmlich die Perser aehörcn kennt man jeddch außerer rechtmäßigen l5he und dem erwähnten gesetzlichen Kon kubinat noch eine dritte, besondere Ehe form, die sich übrigens keineswegs auf öre.moslciniiche Welt beschrankt, und da: her einer näheren Betrachtung wohl verth ist, ich icm die Ehe auf Zeit, und zwar auf eine vertragsmäßige Zeit. In Pcrsicn, mo wir den Faden unfe rer Darstelluna auinehiuen wollen, entspricht die k,!i'' ganz unserer Ehe srau, der Gattin. Man nennt aber digne" c:n Weid, welches Ciuq 'oer; krag, aus bestimmte Z:it, die von einer stunde bis zu W fahren schwanken kann, gegen ein geivifseS l5::tge!t und ge;en sestgeselte ntichdignng im Falle Kn Jlachkomm?nsckast, gehcirathet wird. Nährend dieser ausbeSungenen Zeit ge--liestt sie die vollen ?lechke einer rechrmäliatn Ehesrau ; nach Ablauf dr Verrragtzdauer aber ist sie, falls diese nicht zcrlanz.rt odcr erneuert wird, dem Man: e geselich verpönt. Für die dieser Eh? kntsprossknen Kinder ist dcr Mann zu sorgen verpstichtet, n?eZbalb die SigUe" ncht eher als vrer Monarc nach der lknnnna an einen Anderen sich verhei rathen soll; doch wiro dieser Punkt HZa iig umgangen, und in neuerer )! eisen, Srr Marcel Dlenlasoy berichtet, saß jene Frauen, welche .Ehe auf Zeit :ingehen, das Recht bt sitzen, sich alle 25 Tage wieder zu verheirat hen. Die per fische Zeitehen sind vielleicht daraus entstanden, daß der Perser auf Reisen, Erpeditionen oder Besuchen in der Provinz niemals seine Frauen oder Kinöer mitnimmt, vielmehr heirathet er fast :n jeder Skation. wc s langer verweilt. eine Sighe", was die 23al) begiinstj: tn, weil sie fktle Sporteln darans lösen. Manche sind freilich schon recht bescheiden in ihren Ansprüchen und geben gegen ein zerrnges Entgelt von l 1 Mark so!Hen Lerbiudungen die religiöse Weihe. Der Wahlspruch d:e?er Ve,chelvenen lau. lc vssrnvar: )rok'er u:na ve aenni 3m Nutzen." Die Ehen aus eine Skunde Nld vesondrrS aus dein Lande z:öränchlich, und die Landleure geben gerne ihre Töchter i'.d Schwrftern zu jölchen Verbindungen ker, welche ihnen stets ein schönes Geschenk einbrittipn. Z)er Vertrag auf S Jahre stellt VaaU sachlich dte Mglie der Alnu" gleich. ?"v aver geroynttch nur da avge?chloll . mia n-r iifliF v ritt M i a a i 1 1 1 1 n . I tVW VIUIIU IHAIlll.;lljt VUIHII ncn vorhanden sind. Auf dlefe Wele umgeht man das iölainitische Gesetz ; ,enn das fünfte We,b it nun den übri gen ebenbürtig. Der Perser kann also uf diesem Wege Weiber in uitbeschranki ter Zahl nehmen, was auch von einigen Großen wirklich geschieht. Die Kinder aller drei Classen, der AUdi", der Sklavinnen und der Sijrhe" sind nach dem Gesetz bei der Erbschaft aleichbercchligt, doch finden Hierin auch willkürliche Ausnahmen statt. Ä)ler Dinge sind rrforderltch, um eine solche Zeikehe gesetzlich zu machen: der Dcrtrag, ctc per änlichen esingunqen, wonach das Weib einer der nier Neligio nen: Islam, Jndenthum, Ehrtüenkhnm oder Magierthum angehören niuß, die Morgengabe oder der Braulfchay. wel cher wag- und meßbar sowie im Vertrage genau bejchrteden, n seiner Höhe jeosnz beliebig groß oder klein ausgemacht sein kann, endlich die Feststellung der Zeit dauer. Fehlt esnes dieser vier Ersorder? Nisse, so sinkt die Verbindung zu ein jachem Konkdinat, wenn nicht zu Schlimmerem herab. Unoerkennbar hat tiefe versische Zeitehe dif arößkk Aehn lichkeit mit der indischen GandharvaEhe zu .Lust und Liebe , welche blos der Kriegerksste, den Kschatrya, gestattet war, und mit der sogenannten Genug: ehe" (Nikah-el-rnota), welche schon bei den vsr-tslamltijchen Arabern klngedür gert war. und von MnHumed, zn wiever? Holten Malen genehmigt yurde. Die unnttn habe d;e Einrichtung oerworsen, die Schnitten aber beibehalten, mit der Vegründnng, daß der Prophet sie nrcht verböten habe; was aver nicht ver, boten, sei erlaubt. D!e Ehe auf Zeit ist also sehr alt, und bei den Beduinen Arabiens hat sie sich gleichfalls bis in die Gesenwart erhalten. Im Dkchebel I Artmrnir Aih mnn nt Iri ivnr xv vtfc Htnt. vtv jv ,14manj berichtete', eine Tochter gern dem ersten besten fremden zur Frau und nimmt sie wieder zurück, wenn Jener wegreist. Kommt er in einer anbei räumten Zeit nicht zurück, so gilt die Ehe für geschitden. Ja. selbst im heilt gen Mekka kommen zwischen den Pilgern, aber auch m:t Einheimischen zeitweilige Verbindungen' zu Stande, welche als völlia regelmäßig abaefchkossene Ehen angefthen wefdeq,' und leineswezS etinq ff&r j r 5: j iE: ; man ielleickt oermutben darr, ein Erbttöck der alten Feueranbeter. ebr bereicknend in die osrerwäünte Bmguna. bäie der vier Relkioneq' ei.il 1 t! r'it ' v 1 vK4Md eic iii miqc!ic ipu, zarathustrifche PsaierthM ist. s.:?nte dagyn mögen noch in den henkizen Kkefter!anerff stecken, welche'sich süs Nach, komnmrdex alten Chaldäer ausgeben, in Wahrheit aber von den Aramäern ab stammn!. Die 'Nestoriansf sinh fn christliche Teksl, besonders zahlreich in der perstscherr Provinz TlserbeidschaN. und eigenthümlicher Weise nehmen auch sie an Zeitehen keinen Anstoß. Eie sin, den nicht die mindesten Bedenken, weder
im Ntttlönalen oder MkglöZkN. noch aus silklichen Rücksichten, ihre Töchrer oeriraasmaßig für eine bestimmte Zahl .)t oder Monate und gegen eine bestiftn:? Snniine an dort weilend.' Euro piisT zu iidcrlasseil. Es handelt sich dakei m ei.ie richtige Ehe; das Geschäft wird ge:vöhnlich mit aller Negelmäig-. reit iind Förmlichkeit stets in Gegenwart der Eltern euer nächsten Verwandten des Lleädchens oft sogar im Beisein eineL nestorianischn Priesters, abgemacht. Man wetteifert, ji'dem nenen Ankönkm ling kis Europa, von dein man einen langkten Anfenchalt voraussetzt, ein Mädcheu auszubringen. Sobald man über die Dauer dieser Z?itkhe rnatrirnonio alla carta wird sie nach fremdem Sprachgebrauch zuweilen genannt und über den vom Äkanne zu leistenden Preis sich geeinigt hat, wird daS Manchen dem Europäer vom den Verwandten in aller Förntlichkeit zugeführt. In den leisten Fällen zieht sogar die ganze elkerlickze Familie der Braut mit in das Haus des zeikweillgen Gemahls, der sie natürlich ans seine Kosten ernähren muß. Oeste'ß s"'d dies ur ausdrücklichen Bedinal'i? bet Tlöschluß des zeltweMgen Ehebündnisses gemacht. Diese Sitte ist bei den Europäern in Persien und namentlich in Aferbeidschan bereits fs alt und allge mein, daß das sittliche Gefühl dort nicht den geringsten Anstoß daran nimmt. Man fragt sich gegenseitig ganz uube fangen, wie sich die Frau Gemahlin be sindct iind was die Kinder machen. Ehe liche Treue und zärliche Pflege der vprölinge muß man diesen nestoriani scheu Frauen nachrühmen. Sobald nach Ablauf der festgesetzten Zeit der Ehevertrag gelöst ist, wird ein neuer Vertrag abgeschlossen, wenn der Gatte nicht inzwischen seiner zeitweiligen Gemahlin müde geworden ist und ein ahnliches Verhältniß mit einer Anderen einleben will. Die entlassene Fcn sin
del uin so schneller einen neuen Freier un ter ihren Landsleuten und Glaubens, gen?ssen, als sie dkmsklben eine hübsche Baarschafr mitbringt, während sonst der heiraNjlllstige Nesiorianer seine Frau ihren Eltern abkaufen muß. Bei diesen Ehristen Aserbeidschans herrscht heute noch der thatsächliche Frauenkauf der patriarchalischen Zeit. Die aus dem zeitlichen Ehebunde hervorgegangenen Kinder gehen fast immer in den Besitz der Matter üöer, welche ihnen eine fast zärtlichere Liebe beweisen soll, als sie für die später im neuen Ehebündnisse Gebo renen hegt. Auch der nestorianische Stiefvater, so wird berichtet, vernachläs sigt keineswegs seine Pflichten gegen diese mit der Heirath an ihn übergehen, den Kinder. Zeitehen zwischen Europäern und Eingeborenen, wie die hier geschilderten, sind nun durchails keine vereinzelte, sondern vielmehr eine gan regelmäßige Erschei nung in allen auiZereuropaifchen Gebie ten, wo Weiße zu längerem Aufenthalte genöthigt sind. Eine Ausnahme scheinen blos die Briten zu bilden, welche eine ei genartige Scheu vor jeglicher Mischung mit fremden Blute beherrscht. Der österreichische Reisende Gnstao Kreitner, welcher 1880 den Grafen Vzecheni auf seiner großen inner-asiatischen Erpedition begleitet hat und setzt als österreichischer Konsul in Yokohama thätig ist. erzählt, in Shanghai fei ein Theil der Europäer wohl mit Japanerinnen oerheirathet, doch gellen diese Bündnisse nur auf eine ver vertragsmäßig bestimmte Frist. Und Hugo Zol!er,.der Vielgewanderte. meldet das nämliche von den Küsten Westafri kaZ. Die weißen Kaufleute, welche dort leben, sind fast alle nach Landesbrauch auf Zeit. d. h. für die Dauer ihres Aus enkhaltes aii einem bestimmten Punkte, mit einem schwarzen Weibe verehelicht. Diese Sitte entspricht so vollständig den eigenen Gebräuchen und den alküberlie? fcricix Anschlangen der Reger, daß Niemand etwas Arges daran sindet. Das Verhältniß der weißen Kaufleute zu ihren schwarzen Frauen ist in den Augen des Volkes ein vollkommen recht inä'ßiges, ohne jeden entehrenden Beige jchmack. DieseLrauen sind auch keine dezablten Dirnen, sondern gehören durch weg den erstii Familien des Landes an. Außerdem geringen an. die Eltern be zahlten Kaufpreis braucht der weiße Mann bloß' in mäßiger Weise für den lluterhalt seiner schwarzen Frau zu sor gen. Und anfänglich, wenn auch nicht immer treu, sind diese Frauen, r lche, wenn der weiße Mrnn nach Euroi abdampft, zu den Sitten und dcr Lebens weise ihrer schwarzen Verwandten zurü.s gekehrt. Die durch ihre gelbe Hautfarbe leicht zu erkennenden Kinder von Euro päern theilen, ans genommen in einigen Kleinigkeiten, in aller und jeder Bezizhung das Loos ihrer Mutter. Erst an sehr wenigen Orten ist durch den Ein stajj d?r christlichen Mission bei einem verschwindend kleinen Theile der weid-, lichen Bevölkeiunz die ursprüngliche, 'Züiivetät durchbrochen und die' Ansicht, daß kirchliche Verehelichung etwas Aee res sei, zur Geltung gebracht worden. Ob die Mission damit besonders w4 erreicht habe, läßt Zöller Dahingestellt ; soviel i't ihm zufolge, sicher, daß sich ihre Schülerinnen flicht weniger gern als all übrigen Töchter des Landes aus Zeit verhenathen. Auch in Polynesien hat das Herein, fluthen der Europäer überall mehr ober minder zu sogenannten .samoanischen Ehen" geführt. Heute pflegt nämlich bei. Verbindungen zwischen Europäern und' r . M.i - .-i'rtf V '' amoanerlnnen eine mi von niuicaro gender Uebereinknnst stattzusinden, man zamoanie vye nennr. ?ie i nichts Anderes als ein? Zeitehe. Die christlichen Sendboten aus den Südsee Inseln verkündigen und predigen natür lich die Heiliakeir und Nothmendiakeir der Ehe. Ohne den Schein einer solchen wurde daher eine Samaanerln. namens lich aus den Adelsstäuden, nicht leicht die. . .-cm ...'A 1 - ff-' f kran krnes Weikoen rveroen. ine ui i-. r r. i.t. t,. in - lUlweigeoer tzev.ersinUNki yi e aber, daß dijtzhe zum mindesten so lange dauert. w; der We,e ,rr Lande bleib t. Z ;ar gibt eS auch Beispiele von regel rechten Eyen, dann aber, waren die Frauen meist selbst schon aus einer Per, dinbunz von Weißes mtt Polynesiern hrrVorgeaangi'N. Dte folgen einer za moanisZzen Ehe äußern sich bei dem ei genthümlich zutraulichen Charakter Volkes zunächst darin, daß der ganze , i. . . . r r. . f t 1 Anyang ver grau leicii nq ai5 zur. ja? milie gehörig betrachtet. Werden Koffer und Kosten nicht ordentlich verschlossen.
sa mausen die unbekleidkten Herren Pi ter und Brüder Alles weg. weniger aus Diebesgelüsten, als aus einem mangeln den Verständniß des Eigenthum. Von zehn eingeborenen Frauen, die mit Euro päern in solcher Zeikehe gelebt haben und von ihnen vtrlasstn wurden, zeigen übrigens neun entschiedenen Älder willen, sich später an eingeborene Manner zu oerheiralhen. Und ganz besonders merkwürdig und auffallend ist es. daß die Geschichte aller Niederlassungen von Europäern unter farbigen Völkern zahl reiche Beispiele enthält, daß die einheimischen Frauen, gegen ihren eigenen Stamm verschworen, fest an ihren weißen Zeitgatten hingen. Auch die polvnesischen Weiber der sranzosischen Ossieiere auf den Markesos-Jnjeln ergriffen entschlos sen die Partei idter weißen Männer ge gen die rigrtten Siammesgenossen. Schwer ist es, die Grenze zu ziehen, wo die Zeitehe sich voin Concubinat scheidet, das nicht unpassend als wildt Ehe" bezeichnet worden ist. Bei Lichte besehen, ist jede wilde Ehe eine Ehe aus Zeit, blos mit dem Unterschiede, daß die Dauer des Verhältnisse? nicht im Vorhinein festgesetzt ist. Solche milde Ehen kommen fast überall auf Erden bei den Völkern der verschiedensten Gesittung, im Süden wie im Norden vor. Es geht nicht an, diese Verhältnisse, die Zeitehen und die milden Ehen, wie gar Mancher vielleicht zu thun geneigt wäre, kurzweg als sittliche Verderbtheit zu brandmarken: kaum beim Weißen, der sich in einer Zwangslage befindet, am allerwenigsten bei den Eingeborenen, deren Anschauun gen betreffs fcs Bundes der'Geschlechter noch in viel älteren, weniger gereiften Begriffen wurzeln. In den wllden Ehen lassen sich bei dem Mangel irgend welcher Formen natürlich vielerlei Abstufungen unterscheiden. Ein letzter Anstäufer derselben ist das Mai rressenthum, dessen Lurus die Großen und Vornehmen der europäischen Cultur Nationen sich gö unten und zum Theil noch heute gönnen. Im Lichte unserer gelau terten Moral ist Maitressenthum unsittlich, Silttttverderbkheit. Verhehlen darf man sich aber nicht, daß hier durchaus kein Erzeugnis einer bestimmten Gesit tüngsperiode. keine irgendwie neugebo
"f iZnch?inuna des aetfujeaafmeben MknS VvrNegk, sonder baß eine uralt, Form des Geschlechtsverkehr ihre früi her allgemeine Anerkennung eingebüßi hat und dadurch zu einer verfehmtel heradgefunken ist. Verfluchtes Kaffeehaus. Infolge einerAnzeiae desVerzehrungS steueramtesSüdbahnlinie", hatte sich bei gleischermeister .Mo Schuster in Wiei vor dem Bezirksgerichte Wleden weaei Wachebeleidigung zu verantworten, wei! er am 20. v. M.. gegen 5 Uhr Morgent dem Finanzauffeher Emil Rieht ohn, ede Veranlaisttttg eitlen &tß verletz' hatte. Der Angeklagte, der einen Kör perumfang ausweist, wie ihn vermuthliä die wenigsten feiner Kunden besitzen, hör? der Verlesung der Anklage mit betrübt Miene zu und leufzt vernehmbar aus. Richter sAdjunkt Dr. Tschiaßny): Ha b?n Sieden Ausseher bei Seite geschoben l Angekl. : Ja. . .. aber wie ? Richter: Run wie? Das sollen Sl ja eben angeben. Angekl.: Ich hab' der Tag zuvor a groß' G'schäft a'macht unt da ist es schon so der Brauch, daß ma was zum Besten gibt. Mir hab'n halt aufg'hiut, a paar Wirthshäuser besucht und baun hab' i im Kafseehaus zu viel Cognac trunken. Mir is dann recht sckwummerlich worö'n, iähtt dann Herr Schuster nach tiner P v.tse in lieser Betrübniß fort, si was mal: iizk. ichlecht. Wie i zum Li nieuamk l,n.:', glaub' i Ihnen, dös ii z Kassh.ius ttnd den Wachter hab' i sstt Yi? Thür oom Käsfeehaus g'halten. na, und wenn i eini will, so muß i da dii Thür doni tauchen - derweil hab' i den Finanzwachter doni taucht. (Stürmische Heiterkeit,) Richter: Sie wollen uns also glauben machen, daß Sie das Linienamt sür ein Kafseehaus und den Aufseher für eine Thür gehalten haben? Angekl.: Ob c mas' glauben oder nit, mei Ehren ort, es ilt so' Mei Schwammr aber, per war schon a so! Der als Zeuge vernommene Finanz, wachausseher berichtet, der Angeklagtt habe ihn plötzlich aus die Seite geschoben, er. Zeuge habe gerufen: .Was, ollen Sie?" worauf Schustei geschrieen habe: .Geschwind an Kasie. n Schwarzen k.r' Anzekl.; Da segn So'S, Herr Nich. ter! I h.rb' nur an Kaffee woU'n! Richter: Zwischen einem Kafseehaus und einem Lmienamte und zwischen einer, Thür und einem Finanzwachauffeher aber doch ein großer Unterschied s i. gekl.: Wenn der Mensch r'üachtist Richter (zum Zeugen )j Der Angeklagte, soll zuvor von. einer Wette gesprychen ha den? Zeuge: Ich habe m gehört, daß er gesprochen hak; .Was gilt die Wette?" Daraus ziehe ich den Schluß, da? er mit seinem Begleiter wetten woll te, er werde sich gegen einen von uns et was erlauben. Angekl.: Segen S', da i a a.anz falscher Schluß, ich hab' g'wett', in, bem Kafseehaus müssen j' uus no an,' Sehwy.r; zen geben. Der staalsanwaltMa.ftlrchFuuinSr lCommisfär Lutz tf für. eine milde Strafe ein. kAYtt theilweise Trunkenheit und dfe, Pen? d;s Angeklagten zu berück sichtigen seien. Der Rlchter erkannt, Uus t0 st. Geldstrafe. Graf Moltke im Scki d e r h a u s. General Moltke. ffaj Jahre 1803 an einem schHnM Ju,nimon' tage Mittags ooit. tzerlin ach Potsdam, fabren.'nnd "zwar im leichten, schaar. zeiz tTivil Eommeranzuge, wenige .mt:x d.. ct.. r. s i - (rtuiuiiy. I U"o ipaj'ritr er, v eiy lter Potsdamer dem Deutsch.Je!chs; bl." erzählt, zur Stadt, jm,' Hemi Cigarre rauchend, ohne anß d sminöst Tafel mit dem, Rauchverbot zu achten, betritt er in Gedanken verkiekt durck da Brückt nper:at den als Ererciesvlatz Hie, enden Theil des, Lustgartens, m yoll ständig Menschenleer zurStunde vor ihm liegt. Da rujt ihm der Posten aus da t 111 ;Mt i . , ' . yoye ampe am cylyg zu: )a Rauchen sei hier verboten! Moltke, , sich über das Verbot erhaben missend, geht still seines Weaes unren an der Ramoi vorbei. Aber wer der SMa entaebt.
!U.Ii ll',.,,!. II4'1
1 Trr kindliche Glaube in die Heilwirkung der achten Carlsbader Quellen hat sich durch den Erfolg dieser Wässer schon seit Jahrhunderten bewährt. Die Carlsbader Wasser sowie das ächte Carlsbader Sprudcl-Sal; sind Natur Produkte und von vorzüglicher Wirkung gegen Hartleibigkeit. Magenleiden (Tchspepna) Magencatarrh, Ectbsucht, Harnstein, Leber und Nierenleiden, Rheumatismus, Zuckerkrankheit. ,c. Diese Quellen werden von der qesamm ten medizinischen Fakultät empfohlen. Die achten Produkte haben die Unterschrift von Eisncr & Mendelfon Co.-, Jmportäre von Mineral Wässern, 6 Barclay St., New Jork, auf dem Halse einer jeden Flasche. fällt der Eharubdls anheim! Um bt, Schloßecke getreten, stellt ihn der Wachtoosten von der grünen Fahnentreppe zur Rede, da dieser aufmerksam gemacht war durch den Anruf des Kameraden, und all der General sich auch hier nicht beque en will, dem Gektusse des Rauchens zu entsagen, stellt ihn der Gardehüne ohn langes Parlamcntiren ins Schilderhaus, mit der Aussicht, dort bis zur näöstc Ablösung zu stehen; denn der Posten, der noch im ersten Jahr dient, kennt den Generat nicht so genau, daß er dem Ge sangenen glaubt, ' daß er der General Moltke sei. trotzdem dieser es versichert. Und Moltke hat leider keine andere Legitimation bei sich, als sein Gesicht, dem der junge Soldat nicht traut ohne di dazu gehörende Mili'tarkleiduttq. Et bleibt consequent dabei, jeder Raucher kölve sagen, er sei General. Nach eins: r Zeit kommt ein Herr deö WegeS. Diesen bittet Moltke unter Nennung sei nes Namens, das Ereigniß gefälligst dem wachthabenden Ofsicier zu melden, de, dann schleunigst deu General frei -machen läßt, nicht ohne daß dieser die specif facti auf der Wache im Schloßhofe nach eigener Angabe niederzuschreiben befiehlt. Dann begab sich Moltke zur Eommandantur und berichtete dort seinen tragi komischen Empfang im Lustgarten als Civilist. Eine halbe Stunde später waren die Rauchverbote an den drei Portaten des Platzes zur Freude aller Rauchn lerschwunden. Moltke hatte an jenem Tage wieder ein Stück Zopfzeit begraben, indem er dem Commandanten wähl be wiesen hatte, daß die Kiesschüttung deg Erercierplatzes ebensowenig feuergesähr lich fei, als daS Ttraßeupflaster schon eit 1818. Ehre. dem Fhre gebührt. Nach zehnjähriger Trennung sehen sich zwei Freunde wieder. Man tauscht Jugenderinnerungen aus, und der älter der beiden Männer ladet den jüngeren als Gast in sein Haus. .Weißt Du och," bemerkt der Letztere beim Früh stück, .daß Du bei unserer letzten Be gegnnng zehn Mark von mir geborgt hast, die Du mir bis auf den heutigen Tag noch schnldest?" Der Hausherr erhebt sich, geht ins Nebenzimmer, kehrt nach einer Weile zurück und händigt sei em Gast zehn Mark und ein Buch ein. Dieser steckt erfreut das Geld- ein, be merkt aber dann mit einem Blick'auf das Buch: .Das da hatte ich Dir doch nicht geliehen" .Nein." entgegnet der Hausherr, ich erhielt es einst als SchulPrämie für Gedachtnißstärke. Es gehört Dir, mein Freund, Du bist des Preises würdiger als ich." Zu schwach. Die Polizei or wohl im Stande, dafür zu sorgen, aß der Zar während seines Aufenthalts iu Berlin keine Anfechtungen zu erdulde hatte, aber sie konnte trotz aller Anstren gungeN nicht verhindern, daß er von mehr ls 2000, Leute angefochten wurde. .Verdächtig. Gensdarm : Sn kommen mir verdächtigt vor. Huare. Zähne, Bart. Alles w,e hier im Steck: drief angeführt. Haben Sie besondere Kennzeichen? Bummler: Nein! Gens arm: Nu, dann unterliegt's ja keinelr Zweifel mehr; brer steht ja auchBson d?re Kennzeichen: keines P Schluizsslgerung. Die'' rofessor spricht sechs Sprachen. -mt; Muß das ein Schmätzer sein. MSrNes YeUmittek fur FayfnSt, Hysterie, Vettöteuzj Nervösttät, Hypochondrie, Melancholie, Schlaflosig. Veit, Schwindel, Trun? sucht, Nückenmark . nud GteWrn (schwächen. t&Vtf hat eint direkte Wirkung ms die rn dwkVt?. beseitigt alle eberrei, nd hkdrt den Zvlftb del Nervrn.Fluidumk. E ist e Susa vulvtzung, welch nie schadet oder totOU F ein werthvolleZ VH sllr ?!erveiU:i,deud TPl nd eme $rcte$tafce zugesandt, rare . t. -.V. & . , VI. Ltt w. 1 . r i-i halte d Mdiz untrem st. Mr Mkdil, rkkrit knrink 1? Hoch. j? Lwfl in Fort Wayi. Jd.. zudenua uud ;etjt Sr seiner AkWklsunz vodr NOklQ tVicic)Ii2lt)ici CO., 258 Ilandolph SU, CIIICAGO, ei Apotheker , bab, sö, St.00 die Si,che f Ü $3.00, Hres4.?s, 1r tzs.oo. I Jndianapolt i be deutschen Apotbeken k' S. Wii i. anlUi Weft Washington 6:x, und ilife Süd Sa Str. und Lincoln Lane. ! sk THURMAN and SCULUK, Patent-Agenten, alle Zur Patente nöthige Ärbeit. , 120 Süd Pennsylvania SüHe. t JH.dulna.vsliS, Ind.
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