Indiana Tribüne, Volume 16, Number 11, Indianapolis, Marion County, 29 September 1892 — Page 3
agenlM Tr.Aug.Mnig'S Hamburger Tropfen H MMH) ?i ,7?i HWHhia; gez, Tyspspsie. ttnverdaullchkeit, llebelkeit, SauercS Auf ftofze u. f. w. Diese fr ßewvbnlichkn K7an?öeiik haken meiiien iitm Amrunz tu latn. Der Mamssst hak tiät ttc gesunden Vert.:ujnfl der Speisen nrpmeridZgcn Eiz?nschaf. tin, kiesde trertni r.utt stkderzz ufzelsii.usd eine sÜzkinkine S.tireä',i?e des MazenS tritt eizr. Eine Remignnz ix MaqenS ist ttfsrderUch. weUbeS ein teftw durch Lr. Auz. Koniz'S HaWbmFcr Trozfez geschleKt. Die Trodsi ??iiakn lit Säfte urid stelle die puste trteiUfoft vikdcr bkr. eberleiö Tr. Aug.Kömg'S Hamburger Tropfen 93t5iee Bkfchrverdk bc?ud?n ttae TrZzbelt ttt AuSscbtidunzK.Orqns tti Bicnstflutea Körpers, ttt Lebcr, citb rkzelnZßizlkit in den Funktionen der verfckirdenen zur Verarbeihm der snSqefvurette Fkütfig,keir bestimmten OrgiZk. WeÄZ eil Uebrrstuß cm EsLe im Blute iAuZbleib!, s Irrten fcilliäfe Besibwerden aus, wrZche sich durch gflMufr Uuffebrn der HsM u. f. w. enzklaen. Als ein Mikkk! gkSt dieses Leiden sind Dr. AuaM Köra's Hamburger Tresfen sfS Wärmste tt ratfeMen. Schon nach fcnt fT'"fft Loskä wirk b:r Arpetit zurückfefcrnr. die Maktikett wird verschwinde und neuer LebcnsMLtb wiederkedre. r j inglinge ! l, verlorene 1 t. ... n.ff. r Männer nb Jun Ten Zlkge LZeg, Nanneskrattwiedcrlzerzustellk. soi frische, tttalutt unb selbst aastet I ttcsfe untz.'ilbatt glCe im EeZVechtZ" ftanffitea f.ti utz daunsi zu heUk; fern, fttttzut AufNrung fiter Mann t-rkctt k MbWkrU i ehe l HwrersiZse dns'Zbea d Heilitvg, zeigt ta ze, iiez?e Buch: ttt RetingS A?er. 2X Vuüaze, 250 Seite, taü tldtrt khriiichea SEUtera. Catt la teulZjce Sprache gegen Ein sdLz tc LS Stnii lit Psftmsrken. 1a tla.:m vaiittcitu Urnf-ilaj wehl terpzSt, frei versandt. AdreZsire? DEUTSCHES HEIL4STITUT, U CHntoa Flare, Rev Yarfc, N. T. j v A K M ' "aW rr? j?Fis.'--y.. -t 'ry Dl 1tmnir aUmsmit03HtitttiiS4Rf.eT" W u itefce ,t ,n aek?öttH. s.. bei L. G. Braubt E,.. w ?1t w ai i) i ß 3 i oii 'S tx ssi e. 0 1 1 1 er. Staaten und Königlich kelgifche Pcst'Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen Und New Fjork l Antwerpen u x Uriy . . . c Blliladelpbia LSgIid ffftftiflana.. t-tte Bedien und niedütge 1. nrwerpeu iaet rttnwuwn vcn tut nn-a Dentschlnd. Oesterreich, ftriuifmd) vpü 0!? k?isnderc BvrUiile. M l.-ibi t iriii iirJ ihsii J3ittl?i'!l 'il I f" Katwnveu teden Gmstaz. TieDampicr dieser knie ins aiie ne?ner nsnnktie nd vrvbw I frr Sickeret an eucmttck:ktt uns Scknriiia l rat cet ecnr?r niLdriqcri retten. znc ri: ZnWrnlWkZrzZ IAV. .. fyttn 1 1 a e e n t u r. Generat'Ägcntkn. tetc fUxf üb Philadl hm et: grenze l vro.. A i e r A e tz g e r, Jndianspclis. Ämtu 3:2er. Avar.f s:3j. Gebrüder zicllcr, yiMd Sw ?. pifVi stj DM k-j aün mm stiiaij i"(ttnijj4ti. i?ad., 170 Maiisn, Offtc? : Älrettue. Wir em fehlen uns für die HerSeüunft vs suen Uement'-Arbetteu ?r KS, tiüc, Rrnne. 5K ia&ine. paus ? y u r re ? zcn, Ak a? Arbeuen, . ic. Eement- Seitenwege eine Spezialität. SSmnzkliHe ou uns auszeiü?zrtcn Ar. bee wersu Au?arr. ebrüäer Keller. 170 Aadikn Sto iüJ Ich hbe für atlti vsn Arkdur Jsrdan fsd, iz!rte Sts contrsdrr um yaoe ernen grsizeu srrry d? Le ms. weis? : zv aa neuere? zu foi g , s en kN e ii t i k t ' tfi IÄ uü? iaußai 19t per Ctr. US biZ s auf einmal Ä!S r?r Ltr. IcS Ui 50S Pfusd nf ticrnal S5e per GiT. W it Wsgealvduag ZSe. FV- TclephsA 949. -M Treiber h".be? ke! Recht von dieZu Preisen dzuLrtzen Hut omrarre z machen. Office : Ns. 32 Süd DeZaware Straße. &. CAYLOR. D ti ch-M gteriaü 'S T. ?. 5MITHER. U5rif vr er --r.Tifes? Wksb'ckonJnZleMykz? : U.M.. .'.PnlM m ?bicHo l.3.(t- tf m T35iit. N Zsno.z .5, WnC Dlisöchrt ds CHicags : l0.Mm. AnZunft ist Jnb'plZ. 4.2QNm. .0Nl...... . S.2SVN. AS.WAönö V. Anrft inJnd'plö. I0.4Mm. Pullman PestiSul-SchlaZssgen für SHicazs stehm am westlichen Ende deS Union Bahnhofs u.körm?n täglich um SLONm. bestiegen werden. Ficket.Ofsi: Süd Jllmoi! Str. rwinvt) l-il I. D. Bald via. iiiiii :!tii!: Is'H MMriö ysfsssi Cßnrf.
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'i'T. -r: ? : : - iv: :-i-r-r-- i i. iTr r tn.iifh , i i u.i uii'i.i iUüu. utiu u vii v:iuvuiiku i rtr.: .! itx - :
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Novelle von (5. Schirmir. (Fortsebung.) irda lchien doch noch weit entfernt, vor Liebe vergehen zu wollen, sie gab sich mit voller Jugendlust dem Vergnü gen hin. wie es sich ihr dsrbot und Litt ken nun. der war ein ganz prächtiger Mensch, der sich nicht übereilen würde, und wenn sich Beide fanden, nun. bann hatte Herr Geppert schon fein Planchen in petto. Jedenfalls foLte Linken dann mit dem Stiefvater zufricdcn sein. Herr Geppert athmete ordentlich frei auf. als er wieder im Tampfwagen sab und der Heiinath zufuhr. Ach. wie Aemäthlich war es doch dah?im nein, er Mtte eS nicht länaer ' Düsseldorf ausgehalten. Wie man sich nur woht sühlen konnte bei dieser Hetzjagd von einer Zerstreuung zur anderen! Er dachte mit wahrem Behagen an fein stiÜes Haus in Tcrdesheim und an feine gute Agnes, die nur für ihre Fa milie und ihre Häuslichkeit lebte. Wie würde sie lachen, wenn er ihr erzählte, wie er vor lauter Vergnügungen nicht zum ruh,gen Auszchlaten gekommen. und mit lhm der Kops ganz wirr sei tm Allem, was er gehört und gezchen. Es fiel ihm übrigens nicht ein. in Köln wieder Station zu machen. Er nahm rnn eine kleine Stärkung zu fick nnd fuhr sofort mit dem Nachtzuge weiter, Jede Unbequemlichkeit der Fahrt ertrug er mit wahrem Heldenmuth, sich immer mit der Aussicht tröstend, dah ' ihm ja bald die Pusliche Behaglichkeit zum ohtt wurde V So schön 'er sich aber diese und das Wiedersehen mit dm Seinen ausmalte, mnrb? hn Ttnef tintr h'r M'l ke t v v r w '. V V W -- übertrosiin. Er hatte Mühe. die Thra. gewesen. Daß er so bald nicht wieder an's Reisen denken wurde, stand bomdcnfcst bei lhm. Zu erzählen hatte, er genug. den Arm um seine Gattin gelegt, saß er behaglich auf dem --opha. Gabriele ihnen zu Fus.en und Rots gegenüber, so lauschten sie alles drei aufmerksam seinem Bericht. Zuni Karneval sollst Du hrnkom men. Rolf, ich habe es fest versprochen. . Ciw , dann auch gleich emm Ab techer nach onn machen und Dich , , , ; '4 w ,' w 1 dort etwas mmchaucn. denn ich denke. n r"S ff ffK. f w g Du wn t zu Opern Den Studien be wnnen. Roll hatte zuerst den Kopf gezchüttelt m sollte er zum Karneval dort machen? Aber Bonn reizte ihn übe?. ZMupt zog es ihn hinaus m die Welt, es wurde ihm hier zu eng und schon manchmal war über ihn ein Gefühl wie i.... -.i w .E. W. I tacur Hciuiunicii. cui YUS An nM ii,rn Ät-rtfiirtf, rn.i mluXu, r rrK K Barenhaut zu liegen, wie er Nch selb emaeltand. Und doch war die (i hier nicht unnüi) verbracht Gabriele 'S unierr;cyi suuie mancye agesnunoe aus uno es male iam unenDiia viel . l. M- . . . . , .en,i!!. . . !, V V . , . T,.VS"' ihm dkNN auch fchkießlich Ut ganzen 7x-.; n. t.I.Ji. UNICCTlÄt, dg Nk veMtttte. wl? VtU meyr uiüDTtti angeregt nno ellnaer war, wenn sie ihre,n Lehrmeister gegen Über saß. Herr Geppert hatte sich nie so wohl zu Hause gefühlt, als jet nach seiner Rückkehr. Ueber Edda's .Ludelei" hatte er seine Gattin vollständig beruhigt. Frau Geppert war also nach die'er Richtung beruhigt, nahm sich aber im stillen vor. ihre Tochter Nicht aar zu lange in dem Hause der Verwandten zu lassen, wo der ganze Zuschnitt danach war. Edda dm .'einfachen Gewohnheiten des Elternhauleq gänzlich abtrünnig wm, Das Weibnacktssest obne Edda m der rleben, war für die DardcSheimer ce r.. t-ui ytuiUi ut, tu it iiumiucinui a i! .?4 fCJ f,.Hf,t 3 S, ItUUVlIl. ViUlU 1UUIV 13 VUi Veit hriele: sie strahlte vor Freude über die Geschenke, und der bhristbanm. wn $vlf I kX A.IlMtHÜ f. .it HUI ,u 1UJUU UtlUJlUUUl UUUC. II' U l laßte sie zu lauten Rufen der Bewun derung. Von ben eine nebst bnele eme tfiiVv KV ur 'die, Augcn aus. und zumachen, ISfÄ Ä 5Si.!3Ö ttWinfn TiiTTrtfnsltirrT SVftrnt h?ri n.iirt .......... j.-.-jj...-,,,,.. iinhiinat," ' " ' ' ' ' . F ' yr legte seine Hand aus des Kinde-
nen zurückzuhalten, als er seine Lieben per: nnoDiime mtmv aus ,eme war. gesund wiedersah, und - ihm war. als 'm. 34 habe eure Frau von Nordlei er hltt, Wnmüt hnn iftnen getrennt her, gekannt, geborenes ureisrättlem
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,,iu yar noq icine vjeraur,'- wnm y "'"p' Föiton: der Durcbalna'akeit des Bo ?r; ,na, und wenn Edda durchaus ihr fd uh JJtt Qamml m J f st Wasser und Luft,' den Grund yerz ak. yey lanzen Baron hangt, sc ftuen Bergn iMn wasserverhältnissen und der Berunreiwird ia auch Aatb werden.- k', und daiz man täglich auf Roll, w zur,
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Edda an Jede ihrer Le. 'Sn i 'Z" , dMn Ansührungen d,e Be.
selbsiaesnlialc WeibnaSIZaabe 7 '.,,.' " ' wuttung Püiemo: rs. ?,e A.
Snek angekommen, iir Ga. . 'ungZzesahr durch h,,Ka?
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Kovf nnd strich über d!e schönen, HlyN' Heu L?e. SSenn. Du grob bist, erzähle Zck Di? eine Geschichte also erinnere mich da ran. wenn Du es bis dahin nicht ver gessen hast." Nolf lachte, aber Gabiiele sah ganz ernst zu ihm auf und ihre großen blauen Augen schienen die Versicherung zu geben, das; sie 'es' nicht vergessen wurde ihn , an die Geschichte zu'erin ftns H,: :!. , :; ;,!! ji ! ' ; ,!",:,;, ;',;;!; j jt. !!; : ::
TaS Weihnachtsfest war vorltber und man trat mit viel Schnee und Eis und großer Kälte in das neue Jahr. Gabnele machte ihre ersten Studien im Schlittschuhlau en. Rolf führte sie täglich, nachdem die Unterrichtsstunden vorüber waren, auf den großen Teich im Park und bald flog die Kleine schon allein dahin aus der spiegelglatten Bahn. Tas rosige Gcfichtchen unter dem Pelzwrktt oon dm blonden Locken umflattert, sah so entzückend aus. daß selbst Rolf über so viel Lieblichkeit erstaunt war. ..Wen,, Dich Deine 9)cutter seht sehen könnte." dachte er. doch sie hat ja längst jedes Anrecht an Dich verloren.Tu gehörst zu uns. eine Trennung von Tir wäre undenkbar." ' Gabriele!" klang Frau Gepperts Stimme vom Ufer, jetzt ist's genug. Kleine. Alle? will seine Zeit haben." Gabriele ließ sich mit einem Seufze? die Schlittschuhe abschnallen, sie wäre doch viel lieber hier g blieben, als sich mit dem Plot) oder gar mit Exempeln beschäftigen. Doch an Folgsamkeit gewohnt, warf sie nur noch einen Blick uf Nolf. der in schönsten Kurven und Ach!en ercelUrte. und dann ging sie mit der Mama an ihre gewohnte Aufaab. -Senk Dir. lieber Mann, saaie
ttnige Tage darauf Frau Geppert. als sie eben enml Brm geöffnet, dawnd m n ! Schllem Adekhetd Von Linken S Erzlehe.,n für Gadrlele empfohlen, vie ist vom Rhem aus vornehmer am. omt ourcy eryaziu,ue mwun gm, m Stellung zu gehen. Vlellercht eme der sech chwe. pnn . vttZU eine uronin. nun. nein, sie würde Viel zuhohe Anfprüche man und M laum xn unlere emfa. ?en 'icrqanni c jmom. . . . t " i i t T4 .WeZhzlb nicht?" sagte Herr Gep. von Sanken, die jekt Eine alucklicke, einfache Frau Gep. pcrt ist." fiel sie ihm urs Wort und schlang beide Arme um seinen Hals. Tu Schelm, weißt mich schon rmmer mit den eigenen Worten zu schlagen. Alzo Du meinst, ich soU Mich naher nach diesem Fräulein von Linken erkundi gen? Jedenfalls wollen wir, ehe wir uns plin Engagement entschließen, zu er ft,sn t' rni'v si.'si fini?r hrn nwviii v iu( Hiniii Flein versteckt. Die Familie wurde ,,,, . n. wniiin tiwni. iviyti, ikhiii iiv nm fl1r ZzApn um hr7r i i i v - uwU$aticse; s Gelderwerbs weaen in Ifii gnit t fAirft - V W mmr V Fin eigenthümliches Zus fcn wäre 'es,- meinte Fra Mir will es nock nickt in 1 sammentref' Frau Geppert. och Nicht ln den Sinn fsiatc sie tffdhilttctnb Dinjii. ineileicht ist es auch eine Andere, der Name Litt. n braucht ja nicht gerade mit Deinem " " . . " .. I Vron IN ZU ammenyang zu leyen. r jY-Ji -t' r: l ri rv-:1 c ? .' nicht zu übereilen bei der Wahl emer i?. . .t...;.. e.-t i t. f: rz rniccciiii rur raren icviina, ic im psand überhaupt etwas wie Scheu vor . v ' I Zusammenleben mit einer ihr vielm fnmtiaihifA n vciiow ... rn.f. ..v I ' ,T.r-,, .n " , ? T s , dm Zeitpu.,!.nch immer
r.iizuzzelqovkn. ioa MOilht. btn hie Brtliäif rfftaifrnJettau
, , m i e i . i, f i mit aller Macht fortzog, bemerkte sie . . -t t f r Hfl . . ( I .glich und sie selbst war zu viel m lu. CkAf II 4x11. i ... 1fv.ii.it I Uf.i .vuii9uuuu in aiiiviuvy HIlwm I :;u:iz s,r . ?'"rr ( WAh . K. Xf!4 hlü. I iMiKM. h'"- J.' . rtte rtTli ttifÄt-m Tt tfrnittti ttVfc ;i4k VklHllli ViktVUIV h " st In I S de stillen Dard?sherm )?n Vcwobnern )ie Zeit schnell genng. Man sing schon wieder an zu bemerken, daß die Tage langer wurden, und als Anfang Fe, ytumv uuiic, uu tnu uicirt tui uiu . ... v. : . v:: r.i. .n . ... .".tt in vi ttiigcn Seufzern an zu rüsten für die . 4. r.;.. ife. die noch immer Nicht nach seinem Vinn war. l W .i hri KL' ÄÄ v); 5-'M, v) vv i fl't i st . ri,rf.i' y vv ?,und ch habeMz hi V 4 l 1 l1 "!? Znmm VsJl 'd atiA r i 5 srt5 mrtAMi m., ;ft nz M"?" M fti.ii ,i .Ja. Du hast Recht. saate lächelnd jyrtui mpvcri. vctu rr uirrpzttlli r'i fit ... . l j.ii. cn..i zi : t liberuontmen hat. ist er ein anderer Mensch geworden. Doch wir sind ganz Nch einigm Tqm reisie Rli TSsjeldors trn so schw.rihm akö worden I -ST-tUDflM , p'lZen. Rf. Jnmit'.en deZBWoakeZ standen d!e Herren in einem dichten Knauel znz am wenaedränat. Uniformen und der schwarze Frack durcheinander cennfät. wahrend die Damen lang; dm Wanden auf den rothen Sammetp.otstcrn 'saßen.' oder gruppenweise ' umherstanden, in kebhaslem Gespräch Mit 'einzelnen der Herren begriffen.'" 1 war Ball im Malkasten und zwa hatte ,mgn denselben eingeleitet m
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Nusttvotttagen Md lebenden ÄUdezn. Es waren ja doch viele der Künstler, die an dem Tanz kein Vergnügen fan den. sie hielten sich zu erhaben' über so tin Herumspringen, hatten aber ihre Mitwirkung des' edlen Zweckes wegen nicht versagt, sondern bei dem Stellen der Bilder ein Wort mitgeredet. Der Ertrag des heutigen Abend) fvl'.te nämlich einer jungen, schönen Malerin zugute kommen, die. als sie fast die Höhe der Kunst erreicht hatte, von einem Augenleiden befallen war, imd um sich nicht der Gefahr des Er Mindens auszusetzen, den Pinsel bei Seite legen mußte. Sie beabsichtigte nun, sich zur Gouvernante auszubilden und nach Kaiserswerth zu gehen. Die allgemeine Theilnahme hatte sich dem jung.' Mädchen zugewandt und das sröhliche Künstlervoll kam überein, der jungen Eollegin durch eine Summe, die sie der größten Sorge überhob, das Unglück winiger fühlbar zu machen. Der gute Zweck wrde von der Mehr zahl über dem Vergnügen des heutigen Tages vergessen, besonders die junge Welt war glücklich, auf einem Mal! stcmeft tanzen zu können. Zu den lebenden Bildern hatt? man natürlich nur die Schönsten unter der Zungen Damenwelt erwählt und Edda hatte mit freudigem Herzklopfen und hocherröthend die Botschaft der Tante vcrnommeu. daß sie für eins derbedeukndercn Bilder zur Mitwirkung gebe ten sei. Das griechische Kostüm, das sie tra gen sollte, gefiel ihr zwar nicht beson der; es war doch gar zu einfach, sie hätte lieber mit einer Bekannten ge tauscht, die auch damit einverstanden gewesen wäre und die sich für eine mit telalterliche Burgfrau noch viel zu iugendlich erschien. Doch es hieß, si.i? dem Machtwort der Künstler unterors nen. und Edda mußte hören, das man von ihren klassisch geformten Armm, ihrem ezriechischen Profil, ihren Haa ren, wie geschaffen für den breiten Goldreif sprach, wie von einer Sache, die unzweifelhaft war.
Und so kam der Abend heran und an demselben-Tage traf Aylf ein. Er sträubte sich mrt aller Macht, als er hörte, daß er an dem Feste theilnehmen solle, und erst Eddas entschiedenes Wort, daß sie dann auch zu Haus bfei Ken werde, aab den Ausschlaa. Fortsetzu, g folgt.) ,,, m Ein Gegner ttochö. Mar von Pettenkofer, der berühmte Hrzaicniker in München, hat die Ergeb niffe einer dreißigjährigen Forschung über Gang und Ausbreitung von Epi demien. speciell der Cholera, in einem erschienenen Werk Zum gegenwärtigen Stand der Cholerasraae" niedergelegt. Ausgehend von den verschiedenen An schauunaen über das Wesen der Eho. Za belämvft der Berkasier zunächst die ud IJ uLen ivmuuiuiii ii Wi iuuuiiHirn " v.iri nnn d-e sick aus die rnseZtion gi"0WNg, 0.C liß? UU 0 OHlCUlVIl G? nndcr durch Kranke, au die Wäsche al uZmüt und aus die tarn iWi tti..sZ,z v.?n.-,? -. v--- - - Jt.TV 1LLI'J UlI ILFlllULUU 1IU1 L' V 1 U IltliL'Uk nen Hausepidemien stützt, und führt trt ithp nnn firtfirtir n ftnr irifTHh? ""v vv" -vw.,... die Lch e der Lokalistcn bchätigen. die sich f n!.nnbren Einflk v tt,-,,,,, nh?r qttt.nsland? 1 " I" - ....... w sn eines feuenartigen Auftretens . . . ' - ' der U linierst ?tt it ' " , n mttm wiwm tmt d MRt - (ittr 5 rttirtntn firil A 9V 'l ... . wünkung der Cholera-Epidemien und rsa A Zi xrtl,.Ju s ..;z. ia )lmmun'tät Z tt?S2 mZVlrT. V V HMIIVV kUMIMfrlU ,isw uvuunu v ? vm. jt..Mf uu ...c v n'k. u w.tu jiui imvu vjyyitiu xz..,.. er.;. oacilluZ und die vorgenommenen Thier- . . die der. rx;, iii;.,frtttuA 7ir.....,., Iviv" VK-i'" -pM" p:rt-. JirtVif ? WltffifltVi1f tfK A nise der Bor chrnnqen bin. die aus alister Basis die Choleraörtlichkeit iwh Ananffspunkt ihrer Maßregeln '0, wnd er die Nutzlosiakei. ker kouzaglonmlsazen canlaymen me Quarantänen Jsolirung beleuchtet. In einer stSnd'aen Assanirung der menschlichen Wohnorte, vor allem der Verhrscentren. sieht er das wirksamste Mittel, der Eholera wie anderkiJeuchen Grund und Boden zu entziehen. In den Hamb. Nachr." sinden wu das Elnzefandt emes Hamburger Bür h?s!end n N'N die Ihrigen btz. sSU'N. lllUr rVe t ? rnec. daß zwar die flüch. tcn:.en Hi..:b ;:gcr in anderen Orten auch der l'ho'cra. die sie hier schon in sich act agrn. zum Opfer fallen. " ist 'aber nicht , nachgewiesen, da sie ir.vndwo zum , ncucy Hecrde einer C.'uZ'f werden.' vielmehr , lesen, wir inmer 'betont., da. an diesem , oder jenem Crii üch ein l?bolera-ffran?er ai asiatischer l'h?era vorfand, welcker ns tori'ch n-cht mit einer infizirten Person m Vkräbrung kam. ,Aucb e-.r Vrofefior Kych. nachdem
?ch mochte nun zeden Denkende V auf eine Erscheinung aufmerksam ma frpn tnplif.r h?r rnnrntnlflii IfetrfÄfnfcfK
. war doch so I if.. .N.., K.. aK
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Kommen wir nun aber angesichts dieser Dinge zu der Annahme, daß die (sholera bei jedem Individuum bei sonst ihr günstigen Vorbedingungen sich selbst entwickelt, so tomnzen wir zu dem so enorm w'.chtiacn Schlüsse sür unsere Vaterstadt, daß ein ?lbsperren anderer Staateik gegen uns. das ja zu einem nationalen Unglück für uns werden kann, wenigstens was den Waarenbkzttg vetrnft. ein llnium iii, und wir dürfe zu unserer Handelskammer wohl das Vertrauen habcn. daß sie diesen w i ll kltr! ichen P olizcidekretcn gcgell Alles, was von Hamburg an Waaren weg geht. energuÄ entgegentritt. Sie möge der Scche näher treten, sie möge auch die Leute hören, welche sagen, das; die Ansteckung durch die lZholerakranlen nicht in der Weise stattfindet, wie sie beitte bei den Medizinern meistens noch gtdacht wild." Ueber (Zrnäyruttg. ES ist ja gewiß nicht die Kost allein. die den starken Mann macht. Natürliche Veranlagung. Uebung der Kräfte thun mohl das Meiste. Immerhin spielt sicher lich auch die Nahrung bei de, Ansamm lung und (zrhaltuna der ZlorperitSrke eine entscheidende Nolle. Und da ist denn die allgemein zugestandene Thatsache m a. t.f". . -f - . . r icrc;ani, vag es nesroeg iklcyrou ist, die sich in erster Linie als Quelle UN, gewöhnlicher Körperkräfte bewährt hat. vit ijrctgc, welche Nahrung die zweck mäßigste und gesündeste ist. sei sicher noch lange nicht entschieden, und insbesondere der VegetarianiSmus hat noch durchaus nicht alle tLtnwande ans dem Weae a? räumt. Der eme Vorwurf aber, daß die Pflanzenkost keine Körperkräfte gebe, ist jedenfalls unbegründet. Die römischen Legionssolbaten. welche überall im Reiche riesenhafte Arbeiten auslührten und eine so schwere Aus rüstung trugen, daß die kräfikzsten lerer heutigen Fekdarbetter davon erdruckt werden würden, nshrten sich vonSchwarz brot und herbem Wein. Ihre Lebens weise war die deiikbar einfachste, und sie trieben regelmäßige Lcibesübungln. Der spanische Baner arbeitet den ganzen Tag, tanzt die halbe Nacht und ißt doch weiter nichls als schwarzes Brot, ein vaar Zwic, beln und eine Wassermelone. ' Die Last' trager in Smyrna genießen weiter nichts ülil emge fruchte und tm paar Oliven. Dennoch tragen sie leicht und fröblich die föroerstr., Lasten. Der chinesische kuli ißt nur Reis und kann vul mehr Strapazen ertragen, als jener 5!eger, welcher Fleisch ißt. Diejenigen Neger, welche kein Fleisch essen, wie die Kin Neger, sind durch athletischen Körperbau in: große Stärke ausgezeichnet. Ingen wlr hinzu, daß die Trapp:sten, welche sich die mühseligsten Arboilen er wählen und keine, einzige Nacht ununter brechen schlafen, sich nur von Brot und i? Wasser gekochten Gemüsen ernähren und an vielen Tagen sogar vollständig satten. Ihre Langlebigkeit ist sprich wörtlich. Die großen. Arbeiten auf ., serem Erbball werden nur son sslchen llsgeführt, welche 6 einfachste und mä ßigste Kost haben Professor vr. msS. Välz- sprach sich aujj dem Anthropologen Csngresse in Karlsruhe folgendermaßen aus: .Das niedere Volk bej den Japanesen, das stark arbeitet, st wert ezroger und kraski aer gebaut : eS aenreßl weitaus über iegend Pflanzenkost. Nach meiner Ersahrung ist diese Kost fiir jede körper liche Bewegung ausreichend, ooraußges setzt, daß starke Bewegung gemacht wird. Die vornehmen Leute esse weit mehr Fische und Fleisch nebst Eiern als die niederen Stände welche eine bisher in Eurypa alS schlecht- bezeichnete Nah rug haben, aus überwiegend NeiZ un G.rste, und hoch sich die HcUerktt sehr kräftig, wie z. B. die, Wagenzieher. de ren' Leistuuaen iu (?ursva lebr oft an k , t T : ii" !' -! - : r " 7 i) tlt , !r v r t t r W'.iseri lins, cy ,ano scioir yu eign ner Erfahrnng, daß, rvenq ich im Inner'!: ies japauesischenLandes yiHls anderes zr; essen hatte, als fy? iapänesifche Nahrung, ich unmitielba.r. nachde.nl. ick mich mi Reis, gesättigt hatte, ohne Müdigkeit im Stands war einen Marsch anzutreten, wenn ich aber eine regelrechte europäische Mahlzeit mit viel Fleisch eingenommen hatte, sich das Bedürfniß nachRuhe ein stellte. Jeder, der Japan kennr wie erstaunlich die erwabnti Äageni. zieher laufen kSlieitz wle etz. für eine mäßige Leistung gilt, einen erwachsenen MenlHen bei einer Hitze, yon 303 Grad im Schatten, auf sonnig Ttratz ße, in einem Tag.; Ijö und mrhe Kilometer zu zlchm. Diese Leute kom, meu, uachden; sie zwölf bis vierzehn Kl lomkter, ohne aus dem Trabe zu, kern men, gelaufen sind, an dl Station sehen sich eineF, Eimer, galten Wzsstttz a,r den S.srxr Zchlürse rasch ihre 3Ze! mähszeit n.' sich hinein nd ttft sie noch den Mund leer h sind; sie bereit zum Velkerlanftn, Ich glaube, daß sie das ei Flkischnal)ruliz nicht thar könnten!- , aoräer nahmin nur, Pflanzen aus, - de. !sonderßÄdeWateylchou langst ganzs aroge Völker Vegetarier und sind es zum, '"üf -.f i'M"" j .'' ' jr . icpcu noaz. mcht nur tm lernen ?,uu, wie die Chinesen. Jaxar.esen. Sia-nesen. sondern auch in uns. vr, nächsten, Nöhe Die kräftigen Bauern in üöbaieiu, in Oberbaiern und in Schwaben haben bis vor einigen Jabrzkknten J.,brhundert, hindurch fast anS'chließlich Nahru.igSmittet au? dem Pllalizenreiche verzehrt.
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$t per backet. Packele für ZZ. Mit jedem Politische Ankündigungen. Zokn W. Kirkpatrik, von Perr ToivnshZp. ist Kandidat für Revrä sentant in der Lkgislatur, unterwerfen der Entscheidung der demorratifchen Ccnvention Für Repräsentant von Marion County : .üolpli Frey, (Old FritJoin i Niglit.) unterworfen der Entscheidung der demokratische NominationS-Convention. Nepublikanifche County Platform. Die Republikaner von Marion County be, klagen die Miftwirthschafr der County-Änge-legenheüen unter der gegenwärtigen Per' waltuna. Die Ceunty-Commissäre haben die Steuern iV . . J (i.!..r!X. vlix'vvl, ?unc irgeno rveien llgeninnttirn Zweck, außer dem Perlangen mehr Geld zu controuiren, mdem die eingezabtten Steuern seit im, um 5427,766.68 vermehrt worden sin. wovon tzZ88.S7S.0tt aus lokalen Steuern deitanden. Lie haben große Geld-Summen gesehu drigerwc'se sür Counttz-Beamte und Politu ker verwandt und haben ihre Aemter mehr im Interesse begünstigter Corrorationen, als für das onent'lche Woyr verwaltet. Der Auditor hat fein Amt mißbraucht, indem er bschwerdeführenden Steuerzahlern, dem Gesetze zuwider, große Benage der schon bezahlen Steuern zurückerstattet bat. und sich serner in der Ausgleichung der Steuer die Pflichten des Wenors und des Ausgleichn?seRath?s anmaßte. llnterschlagungen seitins demokratischer Beamter fand wiederholt vorgekommen und wurde den Verübcrn durch die Gleichgültisi' keit des Staatsanwaltes gestattet sich rubig zu entsernen, uns dtcieiden nd rn kemer In stanz zur Rechenschaft gezogen worden. Der Schatzmeister hat den Auditor und den Anenor rn der ungleichen und vnaerechter. Sbschäkuna von Eraentbum unterüükt. fe daß die schwere Last der durchschnittlichen Vennehrun, der Steuern, zu mehr ciVä) Prozent aus rre tgentyumer von Xltmti. Öeimstatten fällt. Das Betragen des Sheriffs, sowohl sei? öffentliches w:e sei drivates war nicht dazu angethan, die Ächtung des Publikums, weder sür den Mann noch sür das Amt zu erhöhen. Der Coryner hat sin Amt durch übmnäßige Pcrschmenduk'fl nnd dadurch daß er ver suchte würdigen Mitgliedern seines Berufs zu schaden, mißbraucht, Z,i dem Zwecke, daß diese und andere Miß stände berichtigt, und daß die LskabSteuern ermäßigt, und die Ausgaben des Ccunty'S ir den Grenzen der Sparsamkeit gehalten' wer den mögen, ohr.e esfrntliche Verbefftrullger in irgend we cher Weise zu behindern, laden w'r alle guten Burg, ohne' Rücksicht aus frühere Partei-Angehöriakeit ein, mit unk zusammenzuwirken in der Wahl von Countybcamcn, die zu einer ehrlichen und spar samen Verwaltung der Couksty-Angelegen-heilen verpflichtet sind. Republikanisches onntOcfct Für Sbcrisi: (5harl's I. Msm,. V Ü5L i4 j I 1 rj" ) &U iSJirU l-naifi". 4 . Skoger Sk. Sdiet. Für Loun'wCommissäre : James Marwn Van!ckle. Frankiin Vonnegur. Für Ecroner : Dr. Ccorg W. Lutz. Mr Survevor : Hervey G.Fstou. ZZür Assessor : Matthrtt M. 5uttnigö. ir StaUattw'lt: George Spahr. Delnokratisches ational'Cicket. Für Präsident : Grover Eleveland von New Fort. Für Vice-Prasibent : Adlai G.Stevenson von Illinois. I . - DemOiMtischss Staats - Ticket. i Für Gcnvcnicur: Claude MatthewS. Für Lieut5nant-Gouvern"ur : Moriimore Rk Für Staats -Sekretär: . WiMMMMverS. r - Für StaatZ-Auditor: , John Oscar Henderson. Für Staats-Schatzmeifter : .',,MbW' ürGsneralkwalt: Alonzy Grnn Tmith. ,, Für Report des SupremeGerichtiHß H!DH Superinteni'ent deS bsseptlichcn Unterricht : Pß :;:g5öt ' : ' William V. cclc.l!!l;l Für Richter deS Supreme CichtZi: 2. Distrikt L. I. Hacknev. 3. Dismkt James McCsbe. f. Distrikt Timothy E. Howard. Für Richier des Appellations Geriet: 1. Distrikt George L. Nei hardt. I, Distrikt Frank E. Gaven. 3. Distrikt Theodorr P. DaviS. 4. Distrikt-Orlando I. Letz. ix Distrikt-lZeorge E. Lotz.
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