Indiana Tribüne, Volume 16, Number 8, Indianapolis, Marion County, 26 September 1892 — Page 3
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ronfen. :'IMMhF :Vii,!:;.,:;,:;:;:::!v. li-M,--'' 'ritVl DAVguAWwnZsd Hamburger Tropfen geZN, ' Bltttkrankheiten, Unverdaulichkeit, Magenleiden, Leberleiden, Kopfweh, Uebelkelt, Dyspepsie, Schwindel, VerdsuungSbeschvndnl, Magen-und NiereobeschvndkV, Bittose Anfalle. Ebenso gezen die Leiden deS toci fisii'fim iÄ,iMittk. " - '-'-"7-"---Unstreitig das liste Mittel. Vttts, 50 Cent? rder skus Flaschen $2.00$ in alle? Avotbeken z habe. Für $5.00 werden zwölf Flascdcn loßcitfrn versandt. THE CHARLES JL VOGELES CO.. 8SImor, IM. I iiitalöfe Wen sind selten glückliche. Wie nd wodurch tikftm Utld In fnritt Zeit asartclsfa trnUrt imu, jhat feer tfltt tugsnker". S39 gtktfi, mu zahlreiches aaturzetrrvea Bilder, welcdrr vo Itm all ur.6 dkwÄhrtc TeMsckkN eil.Jfti!ät t N? crk herzuSzegkbe wird, auf fett klarste Ut Ist. JuLze ?mi, die i, de Stand fen lÄetrkle ollen, soll: ld Txrgch SchMkk'i : ran xrllse.we ,ich eisla &lntt, mohl fetf d dss porkKsffiche Buck ksku, ic Z:e bm mich tt aste Schritt dk dta9 ttun l L2nd liä, SZ SestZ ta 4 k .v f-t.v. .1. 1JprlMt. lor&fani stXfuSt, ve?Zatt. Ädss? : Dtn;cfcc IlelMcatitüt. II Clin ton blitce, X üerfc. N. Y. U 2 iM Anja Dr.RettungSAKrer-Lft kuck z öade in In ranasott?, de ranoi w4 Kt ixamtt&tmt srtafce . Red Star Line. Ver. Staaten und KömAlich Belgische Post-Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New Bork Antwerpen und u JS Philadelphia ?..?köstisug. Ute Bedienung ud nicOiiEi v'tiAntwerpen bietet Relsenden vsn und nach iVaSAxäntxm ud .r ÄösMrt vn New fisxt ,eden MUMM: von armer wden Samstag. Tampnr er i.'t,e ftnd alle nruefter Konstrukrwn und verbm I k? SfflS dS?t?; v: International Nav. Co., Generat-Ageutur. General-Agenten, New erkund Philadekohm oder: xrenzei BroS., Alex Metzger. JndulnapokS. t , f i j V I iöfilhill (tftnit . ,rrrw,T7 achfolser von W. C. Anderson. Abstrakte von Besitztiteln und Grund eigenthmn werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. Vko. 8 Ost Market Straße, JndianavoliS. Ind. m n 2 stA bade Mir a&eä vo Arthur Jsrda kabrix.trte i contrekirr ud bade einen rvken Borratb . m 1 3. j - uft .JC 1.1. A. t 7tt I . . von va.it IS, rorzc I, SI Us Sttlkir j vi endea prellen im: 50 di 100 Pfud aus etEHtot 0c Per Ctt. 100 m 500 P rund auf einmal 351 per Str. 300 bis 300 Pfund auf einmal SLe per Cir. 500 bis Wageuladung 20c. Trleshsn ALS. Treiber haben keim Recht von diesen Preisen Abzugehen der omrsrke zu mache. Office : Uo. 32 Süd Delaware Straße. A CAYL0R. Dach.Material! T. F. SMITHER. Händler in SieSdack Materisk, 1 und S bis ead Rsofisg. aerdichleS SKeating. feuer seNem SSphairk,ilH, strohpaVbe, Dack und Me taliarben ,c. it. JDf3ce:189 tratze. eie?yoZ. Dachdcttcrci. ffähiae unk verantnsrtttche Dachdecker. Siel , dZcker. Trinidad und Ättionite ÄisdaU DüSer Alle Arten CompifttioS'D2chrU h.m M - tcnal. etnee: No. 1L9, Zard : 180 W. Marylandfir. TelkPhon öSU JnUanapotts, Ind. Die kurze und imige direkte Bahn nach Chis rago
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npa Rolf. Novelle von C. Schirm?. (Fortsetzung.) '?n. nein-, wehrte yerr eppm. . i 4 il I X L O fc, . X IC I ich reise Mittags weiter. Cs lief ihm Gruseln über den Rucken b dem Ge. danken, das lange Programm sich an , . , r . I prm M münen Das Konzert fand im lV?iV rtrtt innfliA h ftf Ah I Mi wuigwa Jiui ttuyiti), uuyivpv jjf Pssliil ftfftftri rnirh 2ii h?tt im Nädeker I rtMfrtPfiifrUnc:f,Ttamiirs;rt?Pi?n q?n MM HNdlll W4IVHVIVHVIUt1M f dahin ging er nicht, da wär sicher heut früh eine Probe und er konnte solche C: inntrp n iA U hm Das Wetter war aünstiq. ein klarer. i&hner mintrt,lrt' JiVrr furniert h iwviitt viiiiiitHui u; vstffc.' fand sich in behaglichster Stimmung, Das Frühstück hatte ihm geschmeckt und nftAs?m ja niMstn. der. machte er sich auf den Weg. ' Fünf Stunden Zeit, da konnte er ja ganz . . -T. . - ' W Köln ablausen. Also zuerst nach dem Trtrn ftrn tn.irrtrtnirtnhiArtrt 111 Wuth bei dem (Sedanken, endlich einmal dies U VM. .V H.IIItuivxw.mjK berrlicke Bauwerk m betreten. AIS er hm mak evrtmt. sckiMelte er den Kopk und fand ihn höchst unwürdig T - ' ' - . ' 1 für die großartige Schöpfung edler Baukunst. (5r ainq bis an die ent fernten Häuser und reckte nundm Kopf ' . ' . rl ' ' bestmöglichst in die Höhe, um bis zur Smke der ?bürme blicken ni können. Als er das archi'eklonifche Kunstwerk -rwif- -r -;t -t I gebührend bewundert haue. sch:ckte er sich an. das' Innere zu betreten, und gerad.' hatte er das Portal erreicht, als ein Wagen vorübersuhr. kserr (Ptinprt-ftnh still linh hilft? säst laut qerusen. denn auf dem Rück, sitz sak eine junae Dame er Mtte j' schwören mögen, daß e? Edda sei. Doch Unsinn! im nächsten Moment lachte er über sich selbst, lir hatte sich in diesen Tagen so viel mit seiner Stieftochter beschäftigt, hatte sie so oft im Geist vor sich gesehen, daß ihn jet wirklich sein-Auge genarrt hatte. Er dachte denn auch bald nicht mehr an die täuschende Aebnlichkeit. sondern trat mir mirflir 9snhrtt ist rWrsim llll -V VM MVWMf d f i$nm lz ist tooM Niemand, der nickt von dem Eindruck überwältigt würde, und ' -r - V I hrr S?rr ifhhrt itt iihprslttÄ ni?,i5i?S Gemüth hatte, konnte er sich gar nicht rr" . i losreißen und erst der Blick an seine Ilsir mahnte ihn hon er a nkenwen - Knh,n dZ ikn,. ht,h nA mebr ieben wollte. ... ..w, , 9114 er rntrher inM irslt truirh? ' ' er von einein Dienstmann angesprochen. der in ibm den fremden ' oemittert. . ii- r -- l Der Dienttmann bot ibm ein Billet turn ffnniert an tinh nkerall k?ante,t slrrtn "KfsttsltM ff nnirrt hi stt, W " r . . I ner Männerae,anavereins im aronen Saal des Gürzenich." Herr Geppert gab dem Tienstmann gar keine Antwort und machte groe AirtH irrn nitl htm yrii-h hr vWt, WMflf V VV lete zu kommen. .Sie verfolgen mich ja förmlich mit sik.ann s.Hn nemittktt. in 'iinel. w i jj. ..... , ... . , " l if.ßam fr , k.:,,., ?,lbN,iea srugen , sllyr er IN jeuieill v.ClöUgCM krirä knrt tni, ik tinn fil?r nnth Jiilichzplz tmn,k. Sicher 'in herDienstmann!- Dieser kam gestürzt und -V schwenkte Serrn Gevvert sckon von We tem mehrere Billets entgegen, er freute I1" !" wwm iivu) vu vituyui utv chen. iirh 11 hrtiTV ItrtsTl , l.n,ff ,,, , Wo ist der illicksvlad. eau d (Z!o5NS. verstehen SlU' Der Dienstmann machte ein verblüff tes Gesicht. Ea d& Colonrae will ich kaufen. hören Sie nicht gut. Mann?" Dieser steckte die Billets fort und nickte enolick verständnisvoll. Sie kauken Kener rn Wr k,z bei der Klosterfrau, sie hat mehr Wohlgeruch." Dabei zeigte er auf ein gro ßes Schild am Domplatz. .Ob die Klosterfrau Wohlaeruch hat oder nicht, ist mir vollständig 'schnupve. wie man bei uns sagt, ich will nach dem Jüllchsplatz und dann können Sie sich memetwegen trollen so weit ie wol len.Es g'i in'S Pi,cmnnieud bän. Mais seinem Wegweiser n Triiilgeld ein. nachdkni diejkk ihn in kurzer Jeil nch dem Jiilichzpw gebracht. Der t'" M '.Ich und WWf sayflch wud'r. UM. 'I Viifltirt in Mllt. lit ..mV i. j. I .vi u. v.up rw , , ' I aus allen b,au a Cylo?ns.Flasckeii
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dem dummen Konzert; dieser Männer, gnmmige Mene. zog das Fenster hoch gesangverem scheint eine Berühmtheit 'd warf WneJagdtasche oben ms in fr in iA m.is ick, laü sie Vmatn nh Nch. Die Mm'.t stellte er rn die Ecke,
vorragend schöner Platz. Johann Maria vrr yati au utu vuoyuoen Farina. dies Weltqeschäst in einem 'ungen Mann blickte. naluftäfmlirf, CAtKin. i Bitte tausendmal um Entschuld!.
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... tr m v r ' rnLw. Mnne Ecken die sie Platze nennen, und wahrhaftig dieser Johann Marm Fanna, der doch ein steinreicher Mensch ftm mug sitzt ,n solcher Spelunke. Das Haus hangt wie ein schmales Handtuch m der Ecke. M. wu werden ja sehe,,, wie eS in dem Palast Farina beschauen ist. c mt fcmc 6'ufe sehrald besorgt , Nein," sagte er, als er wieder am den ülicbsvlak trat, .wie wird meine gute Agnes lachen, wenn ich ihr die Eau Eologne.Ouelle beschreibe. Er sah nach der Uhr. rDt W"!.ich Haie a kaum nch Zeit zum Frühstücken und dachte in den paar üstunven Wunder was von dem i alten Köln u leben. Der Dom und , . ! y i - ' 7 t -i i . t e : : ' Julichsplatz nun bleibt mir nqch ine halbe Stunde Zeit, um. im Ro, M zu frühstücken 1 I i VI am liUUiUuvUi" rincui ncaanien auic: ci C JL! ! ' .f, ä . r. wng,die Nächst' Sttake entlang und '? slch um. endlich blieb ihm doch na. s m.eder einen D,.n I rnHn h.AntmniH?iM I (tlUllli lj.iUllUIVlUil qsir kils, if.n .i VS'lnl" 7."". flni no oiico-riiona vor einen, lüiuu fielen, aj"! Ilcycn, Ausaeire? :.ri.:.;.-. ri.t c... : .i .. tene !,Stusen sührten in einen stein gepflasterten Gang und man befand sich im Lothen Zgel- einem renommir ten Restaurant. So wenig versprechend das Lokal mit den nichts weniger als eleganten niedrigen Zimmern war, um
Mgllchen Speisen 'deftZedl'gt. Nur zchade. das Zhm nicht länger Zeit blieb, sich so recht con amore zu stärken und von den Strapazen des Vormittag? auszuruhen. Der Rothe Igel" hatte ihn mit Köln ausgesöhnt, er fühlte sich ganz
behaglich, dech es wurde Zm, aufzu Rechen. Er bestellte eine Droschke, um . stch nach bem Hotel und von da nach bcm Bahnhof fahren zu lassen, wnib fWr iü, Ke hm v 4 vvi.i m in Mrzenich? fragte der KellHerr Geppert antwertete dem unver W . Mrntm Frager gar nicht, sondern ging n ihm vorüber, um die Droschke zu IVKUllUXU .Das Pd sehte sich gerade in Trab d3 IIE 31CmN IN OCN yiOlOCN OH" , , , n tf .. rtifi Jl gwgen. Btt emem flüchtigen Vllck v ww. juiuu.u.ui. o toar tttiu das mcht bet Schwager Frank aus Düsseldorfs t wollte schon aus Wagen lhMW.4 AM W,,4 . 4- Afr Hl lJ rt,'' rT uuliV "Jiuu iiu uui vui nvui. , , . ... O . V . ia3r ,in o onon,amlen geteor, oa g auvc nun ln dem Men chengemuhl alle paar schritte. em bekanntes GeMt zu sehen. Cr A. WAVam f , lk &Äft A V lU4M "liwul lutu' w"lw " Iyuui erzähle. Herr Geppert flog nun mit semm UArAM ck . MV fc A A A. AbMt M"?"'"'" "Vtut mi" Ugte sich die überraschten Gesichter. . ... er bel rnks eintrat, r wußte, daß spät zu Mittag gegessen wurde, denn Herr Frank verlebte. nachdem er den Taq über in feinen Fabriken thätig gewesen, die spätern Tagesstunden gern im Sttttk btt Sei nigen. Also berechnete Herr Geppert, dan er gerade zur Dinerzett erntresten würde. Die wenigen Stunden vergingen die Gegend reizte ihn nicht, also wickelte er nch in seinen Pelz, legte den Kopf m die Ecke' des tZoupeeS und schlief bald ein. Es waren nur zwei Mitreisende. die das Gleiche thaten und Jeder schien froh zu sein, sich nicht unterhalten zn uun. Da WUrdö btt elM? ttkMkN Sttl0N t g m A die Thür aufgerijsen. 'cinmen Auxenlyalk'- rief I. - Z. . tt . i C .-T" " .Wfr. iuei nacy Aii,et vors. f rs .. ;u c r n ttmt 1 vniwi. ...... . rine lerieinunoe." eniarg nete der Schaffner und wollte die Thür . . - - zu,cyiagen, oa lam in oem ugenoua . w m...z t i. " rana UUs 005 AIW t ... -w. . . ? roi?iSflstwJIMlf . roarT Jgdta?ch? undBuchje aus den kt und reichte einem Herrn zum Fenster hin Us dlk Hand. Verdammte Kneiperei Brumm , j rt,- , A (4a( ntw Mi a f m : aC i,. iner seinem Freunde zu. Höre. Du könntest eigentlich für mich nach Köln fahren Der Zug sekte sich in Bewegung und machte der Unterhaltung ein Ende. Der zunge Jägersmann machte eme und indem er sich nach einem Plak um , tnii t' x. t t fÖ9 huttk er jlch bemühe UUs errN Geppert'S Schooß gesetzt. So aber trat kk recht UN Mntt aus de mFnß, sprang f ; ,'J k... liver stlCtOl ZUrUcr UNS Nichte errN ?. s sm,d!ich dik Hand daß , . . gun. - m ine ane wenn sie mcy 00 Jnnn ungezaziaiiazleir ociangen luuui;. .si Herr Geppert lachte und las: ..Frei ¬ herr v. Linken." Himmel, dieser Name! Min Name ist Geppert," sagte er und fand später selbst, daß er ein recht dummes Gesicht gemacht hatte. Dag der zunge Mann Otncier war. konnte man unschwer erkennen Lin ken, ja, ja, so hien nun richtig, es stimmte. Aber dies Zusammentreffen war doch zu merkwürdig. Herr Gep p?rt konnte die Augen nicht von seinem Gegenüber abwenden, so daß diesem das minulenlange Anstarren auffallen mute. Freiherr v. Linken sing plötzlich laut an zu lachen. Ja. nicht wahr, ich gebe Ihnen Mit meinem wüthenden Gesicht ein ordentltches Schaujplel? Aber Sie würden LZ 2 S .'.'."" '1 C t A St 4"k f$ 4 1t t 1 fr . frl I 4k ' ' """U" v A ' m,nn.rL ikm ml(. P X 1 5 J X & A rg wun, 7 Eänlen zu 'nra.hm den? e - . j, . . " 7 beugte stch zu iym. 'Äi, iinm ,'.n mnhwunu &u i- vp v uvi vv i iwujii, vvv iisiuui u m. Gestern Jagdeinladung -Jagd Nebensache, Dwer und Settkneiperei natürlich Hauptsache. Kurz und gut .heut7 Zug verschlafen, wollte nach störn zum Fest in Gürzenich, Frank's fest versprochen .Frank'S.- rief Herr Geppert. sind i?ra-,k' in Köln? zlllek - keine Maus zu Hause." Jcht daS Signal, der Zug fuhr w k,'?gff,.Nsknk ' r.. ... GeSrlwa7S'S krank's, kennen Siedenn Trank'S? rrÄilt. h.r iun.,t Mann no& bekm Bus. k. ' " - - - Natürlich, ich will sie ja über raschen!" Sehen Sie, was mit nur heute sn Berührung kömmt, hat Pech.' Bej Frank'S ist Niemand zu Hause, koln.I ft erf W Herr Geppert hielt den jungen Mann am Nockarmel fest. Ich bitte Sie. hören Sie mich nu ein paar Minuten." O, länger noch, liebster Herr, dem, es scheint.wir sind Schicksalsgefährten, kommen sie, wir vollen zusammen diniren. denn bei Frank's gibt'S heute für Sie nichts. Und wenn wir uns aenartt und oen Acrger hinunter gespült haben, dann gehen wir zu den Großeltern ' und erquicken ' ,! uns ; ' ein Stündchen an dem Glück der Alten. MKHroßeMnZ?AMWF
Mein nicht? Das entzückendste alte Paar, was man sich denken kann, hhilemon und Baucis, und zwar noch veit herrlicher, als sie die Dichtung schildert. Sirt man ihnen gegenüber, so schwindet aller Groll." Herr Geppert wußte kaum, wie es zekommen, daß er neben dem Herrn o. Linken im bequemen Wagen dahin fuhr, dab sie vor einem Hotel hielten und daß sie nach Verlauf einer halben Stunde bei einem exquisiten Diner vor einer köstlichen Flasche Rheinwein laßen. a war also der Herr v. Linken, von dem Frau Frank geschrieben. Ob er wohl ahnte, wer ihm gegenüber sak! Das Gesicht des jungen Manncs hatte, während er sich mit dem Zerlegen eines famosen Hummers beschäftigte, schon eine viel freundlichere Miene aufgesteckt, und der Rheinwein . finden Sie nicht, daß der nur an der Quelle so gut schmeckt?- wandte er sich an Herrn Geppert. Sie sind doch Nordländer.- fuhr er fort. Halten Sie mich nicht für in discrct. wenn ich nochmals auf Ihre Absicht, Frank's zu besuchen, zurückkomme. Sind Sie mit ihnen ver wandt?" Ja, ja wie man'S fo nimmtsagte Herr Geppert gedehnt und setzte das Glas an die Lippen, um sein La chen zu verbergen. Die Geschichte sängt an. spaßhaft zu werden." dachte er. Er hat sicher bei Frank's meinen Namen nicht gehört; wenn er wüßte, daß ich seinetwegen die Reise unternommen habe. Aber warte, du Racker, jep werde ich mein Jncog nito bis auf'S Aeußerste wahren." Herr v. Linken wartete, bis der Kellner das Zimmer verließ, dann steuerte er abermals auf das ihn jedenfalls intcressirende Thema los. Sie waren noch nicht in DüsselDorr?" Herr Geppert verneinte. ..Frank's machen ein großes Haus, besonders seit die Nichte hier ist. Fräu lein v. Nordheim." Suoo'?" Ja Fräulein Edda'S Geburtstag ist in den nächsten Tagen, er soll durch einen Ball gefeiert we.deu." Und Sie haben das schöne Fräulein schon engagirt?" Behüte doch ja nein, nur bescheiden angefragt, fcfo verstehen man darf doch nicht mit vollen Segeln auf öas Ziel lossteuern. Also ein Ziel ist schon da?" ..Wenn Sie Edda sehen, dann ur theilen Sie selbst, ob man ruhig blei den kann, sie ist reizend, ein Engel kurz" Sie sind verliebt und hoffen, daß Ihre Neigung erwidert wird." Freiherr v. Linken zuckte die Ach sein. Das ist solche Sache. Ich möchte manchmal mit dem Kopf durch die Wand fahren, weil nicht Alles so geht, vt ich wünsche. Vielleicht hat mir der liebe Gott in Ihnen einen rettenden Fngel geschickt, ich meine Sie können mir vielleicht durch einen guten Rath Tuf den rechten Weg helfen. Ja. ich
lebe Edda und, wenn man von der ''ust leben könnte, würde ich sagen, ich heirathe sie sofort, aber der Frei Herrntitel thut es doch nicht allein. Daß ;ch Edda nicht gleichgiltig bin. glaube ich wohl behaupten zu können. Doch Die gesagt " Nun. ist dies Fräulein Edda nicht reich?" Herr Geppert fing jetzt an. sich für )en jungen Mann ungeheuer zu. in leressiren. Aeich! Es ist mir ein schrecklicher ?'esan?e, auf den Reichthum meiner !Zrau zu warten, und nebenbei weiß man gar nichts Sicheres. Sie ist das :m;ige Kind ihrer Mutter, d'e ja sehr vermögend sein soll. Sie hat aber die kolossale Dummheit begangen, sich zum nveüen Male zu verheirathen" Ach was!" Ja das steht fest. Dieser Stief. Dater von Edda soll ein ganz verbohrter Krautjunker sein, der sich nie von seiner Scholle Land fortrübrt." (Fortsetzung jotgr.) Sie Fui 6)t im Leben VeS Klnves. 4!s apitel sät Ctttro von j. Ott mnt. Nicht nur in körperlicher, auch in gek stiaer Hinsicht ist daS Kind ein gar zar tes, gebrechliches Wesen. Aber diese Wahrheit veraeksen Eltern und Erzieher leider sehr oft oder beachten sie doch nicht genug. Wir sollen bemüht sein, unsere Kinder nicht nur vor übermäßiger, kör perlicher Anstrengung, sondern auch vse kcellsen Aukrequnqen nach Möglichkeit zu behüten.' Man könnte sagen wenn es gestattet ist. ein etmaö kühneS Bild zu gebrauchen daß an dem Kinde alleS noch im Knorvelzustande ist. Wie eS ge fährllch iit, tin jcino, ras man an ver V t 7r -. ...: t v-v..x vano suyrr, lzeslig zu zieyrn un, avu eine erruna des Schulter oder Armae lenks zn verursachen, die, dem Anscheine nach, ganz harmlos, doch gelegentlich Gelenrsentzundungen oder andere schwere Zufälle zu Folge haben kann, so ist t r ! . ?. . .t: rr jlcyer rnqji Mlnver geiagriicg, m xjtm organ zn heftigen Eindrücken auszusetzen, die dort ein schmerzliches Echs hervorrufen. ! Unter dielen Eindrücken sind keine so sehr zu fürchten, als die von der Furcht erzeugten. Auf ganz junge Kinder üben ttvn angenehme eoerrazcyungen rniuin ter eine unerwünschte Wirkung aus. Die Folgen eine heftige Furchtzefühls aber können von ganz uuverechenbarer Schwere sein: Wahnsinn und Tod kön neu daraus entstehen. Lasten wir diese äußersten entsetzlichen Falle bei Seite, wie viele andere gibt eg, die wenige? traaisch, aber darum nicht minder he kla gensmerth sind! Die Empfindung der gurcht erschüttert das gejammte Nerven svstem, stört die VerdauugSchStigkett, verwandelt den Schlaf in qualvolles Alpdrücken und nur zu oft hat e5 sich it eignet, da g arme Kinder, die durch lange Zeit folch unyeltoollen ör!chutterungen auSge etzt waren, zur ihr 'eben verschuch terte,, scheue, jeder Initiative unsähig, (BejchSple gedtteben sins. Es gibt Kinde?, , die von Natur aus furchtsam stnd, und man versucht zumei len, sie dadurch zu curiren, daß man sie gewaltsam gerade in BerhaltttlZje . er setzt, die geeignet sind, Furcht zu erzea
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nung. Varu ist es ebenso absurd, wenn man sich bemüht, die 9!erven:Or ganisation eines KindeS plötzlich bzuSn, dern, wie wenn man zum Beispiel ver suchen würde, einen sehr kranken Magen von heute aus morgen in einen gesunde umzuwandeln. Die Furcht ist aber nicht nur ein unfreiwilliges, sie ist auch ein unerklärbareS und unbezwingliches Gettt !i. .!. suyz. ernnnslgrunoe roinmen sagegen nicht auf. Das beweist am besten die Thatsache, daß bei gewissen, mit hochzradiger Furchtsamkeit behafteten Kindern s kemeöwrgS drohende Gefahren oder onst schreckensvolle Ereignisse sind, die hnen Angst und Entsetzen einflößen. Ein Beispiel aus dem Leben: Ein kleineö Mädchen war allabendlich von .einem otchen Furchtgefühl ertat. da es zu weinen bcgan.n, sich versteckte und noch andere Zeichen einer unbegreiflichen Angst ad. .Äber, was hast Du denn, Kind, ch?? sragte die Mutter, .warum urchtest D,i Dich?" Doch das klein. verwirrte und unwissende Geschöpf blieb darauf die Antwort schuldig. Bis es e,nes Tages plötzlich aus die Mutter zu lief, das Gesicht in den Falten ihres Kleides barg und die Worte hervorstam melte: Mama, ich furchte mich . . . . vor der Nachtigall!" Furcht vor der Nachtigall! giebt es ein charakteristi cheres Beispiel arundlo er Furcht ? Ohne Zweifel hatte das Kind, als es ganz klein war, einmal von der Nachtigall sprechen ehört, die die ganze Nacht ,m finsteren Lalde wach sei und sich mit melancholi chen Liedern die Zeit vertreibe. Außer Stande, sich eine richtige Vorstellung von diesem, ihm noch ganz unbekannten We en zn machen, hatte es rn demielben alle unbewußten Schreckeusvorstellungen, welche sein Gehirnchen erfüllten, gewis sermaßen personisicirt. Weil das Kind noch so wenig kennt, läßt eS sich von Allem leicht erschrecken. Die verichkedensten Drnae, deren Na men es Hort, ohne ihr Wesen kennen zu erneu, bevölkern seine stets lebhaft Phantasie, namentlich in trüber, stiller Dämmerstunde. Zwischen dem Untere gange der Sonne und dem Anzünden der Lampe ist eine günstige Zeit sür die Entk Wickelung schattenhafter Phantome. Und erst die finstere Nacht mit ihren Momenten der Vchlaflosigrelt! WaS machen sich da in der Stille für seltene Geräusche vernehmlich, deren Ursache sich oft das Ohr eines Erwachsenen nicht zu erklären vermag ; da krachen Möbelstücke und Parquetten. Tritte verhallen in der Ferne, Mäuse rascheln durchs Zimmer oder na gen an einem alten Schuh, von den Da chern dringt abscheuliches Katzengeheul herein, der Wind oläst durch den Nauch ang und wie toonen klingts nn Ka min, im oberen Stockwerk wird plötzlich eine Thür zugeschlagen und weiß der Hnnmel waS noch. Zu diesen Schreck nisten mit realem Hintergrund gesellen ich noch dieieniaen, die blos in der um bildungSkrast entstehen. Traumgestalten, deren Wesenlosigkeit das Kind noch nicht zu begreifen vermag, werden von ihm für Wirklichkeit gehalten und suchen es dann auch noch im wachen Zustande heim. So scheint sich alles zu verschworen, um Verwirrung zu stiften n emer Seele, dle n-ch kein Geaenqe vicht im Gleichacwicht hält. Denn dieses Gegengewicht ist nur zu finden in der ph'ysischkii Kraft, in durch die Ersahrung gereiftem Urtheil, in der Festigkeit des Nervensystems. Und gerade diese Dinge fehlen den armen Kleinen, die vertheidignngßlos allen lLhimaren einer überregen Phantasie preisgegeben sind. Die Behandlung derartiger krankhasten Zustände muß zweifacher Art sein: sie muß auf den Körper, wie auf den Geist zu wirken trachten. Körperliche KrLfti gütig beseitigt sehr oft krankhafte Anla gen des Nervensystems. Doch ist es ebenso wichtig, in dem Maße, als dieVerstandeskräfte des Kin deö sich entwickeln, seine Urtheilsfahigkeit zu verveffcrn. Man musz ihm das falsche, Nichtige, Uebertriebene seiner Surchtvorstellungen zum Verständnis zu bringen suchen. Doch geschehe dies stets mit Vorsicht und namentlich mit Wohlwollen niemals mit Spott und rauher Ätrenae. Verwerflich im höchsten Gra de aber ist eS und die Entrüstung jedes Menschenfremides berauSfordernd, wenn man sieht, wie dumme, brutale Leute sich über die Furchtsamkeit von Kindern in roher Weise luflig machen, d'.eldbe zum Gegen stände ihrer Amüsements machen, indem sie sie absichtlich in Angst und schrecken versetzen. Traurige G schichten erzählen uns daruber die Irrenärzte. Nervöse Krisen, Couvnlsionen mitunter daüerde geistige Eestörtheit.treten als folgen solcher abscheukichen Späße ein. Weniger straf bar, aber nicht minder tadelnswerth ist eS, wenn thörichte Leute und es gibt deren nur sehr viele vermeiden, sich des Furchtgefühles als eines Erziehunasmittels zn bedienen. Man hüke sich, Kinder dadurch br machen zu wollen, daß matt ihnen mit den Wolf, der Nothköppchcns Grokzmutter sraß, droht, oder mit dem Krampus. mit dem Nauchfang? kehrer nd wie sie somit alle heißen, die Spukgcska'.ten, welche die Phantasie alter Äeider ersinnen vermag. Einzchüchtek rungen sslchir Alt sotten das letzte aller niiuwendenden Erjiehunssu'ittel sein, senn sie überhaupt le zuwenden sind. Jlt schließen eine dopMeGefahr in sich, vseil sie auf einer Lüae basirt sind. Ent weder daS Kind nimmt die Lüge für baare Münze, dann wird es kleinmuthig und aberaläubisch, oder eS schenkt den Borsplegesunge keinen Glauben, dann bleibt ihm für daS Leben die gewrö inch forderliche Erinnerung daran, daß Vater und Mutter, oder e? sonst seine jungen Jahre zu überwachen hatte, nicht davol zurückschi eckten, sich mit einer Lüge zu Veecken, HBHGGGGBGch,GTTGO n Werth einer Schachtel eine Guinea tivnrvvrrvvyy immer mm m Konen. ? . w (. Helena, England, ist der t-nrü ftmft. V anigen Ge. - schäfteZ. 'lMiAViM'L - whn bort aemoct. T m r WTÖf Hon gema. El . ' kI Ii. rmdew eeilu.lttel dei ale!! . nervösen nd biiiSs, ' V.kchwerde. die .! va Magen. . schwäche geftSrter Verdauung, krank Leber und aller Z5rmleven. , Eielid m i einer es chmaSIosen. auslds darenSkrle über, gen... w vrivi :v. ek aZlea Pochekern. Vre, s nu, o,e 5 mJL tnrt Th.iiä Canai inr, i c(uau)ici. -T--- ioi Ä A lHa
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Kühl,
wohlriechend und beruhigend. Republikanische n" ix f . i r vioiuni) Plllisorm. Die Republikaner von Marion County be klagen die Mißwirihschast der CounitzÄngei legenheiten unter der gegenwärtigen Per waltunq. Die Countv-Commmäre baben die Steuern erhöht, ohne irgend weichen augenscheinlichen Zweck, außer dem Verlangen mehr Geld zu eontrolliren, mdem die ingezahlten Steuern seit 189, um tz427.76.83 vermehrt worden sind, wovon aus lokalen Steuern bestanden. Sie haben große Gcld-Summen gesetzii' drigerwnse für CountykBeamte und Poliw ker verwandt und haben ibre Aemter mehr im Interesse beaünstigter Corcorationen, als für das öffentliche Wohl verwaltet. Der Auditor hat sein Amt mißbraucht, indem er drschwerdesührenden Steuerzahlern, dem Gesetze zuwider, arcke Benaae der ichon bezahlten Steuern zurückerstattet hat. und sich ferner in der Ausgleichung der Steuern die Pachten des Assciiors und des Ausgleich unas-Rathes anmaßte. Unterschlagungen seitens demokratischer Beamter sind wiederholt vorgekommen und wurde den Perübern durch die GleichgültiAkeit des Staatsanwaltes gestattet sich ruhig zu entfernen, und dieselben find in keiner Im stanz zur Rechenschaft gezogen worden. Der Schatzmeister hat den Auditor und den Assessor in der ungleichen und ungerechter Äbschätzung von Eigenthum unternützt, fe daß die schwere Last der durchschnittlichen Permehrunq der Steuern, zu mehr als 30 Prozent aus die Eigenthümer von nem Heimstatten fallt. Das Betragen des Sheriffs, sowohl sew öffentliches Wie sein privates war nicht dazu angethan, die Achtung des Publikums, weder sur den Mann noch für das Amt zu erhöhen Der Coroner bat sein Amt durch übermäß ige Verfchwendurg nnd dadurch daß er versuchte würdigen Mitgliedern seines Berufs zu schaden, mchorauckt. u dem Zwecke, da diese ud andere Miß stände berichtigt, und daß die Lokal-Steuern ermäßigt, und die Ausgaben des County s ir den lsrenzen der 'Sparsamkeit aevalten werden mögen, ohne öffentliche Verbefferungen in irgend welcher Weife zu behindern, laden wr c.Ut guten Büraer, ohne Rücksicht auf frühere Partei-Anachöriakelt ein, mit zusaimnenzuwirkcn in der Wahl von Countyveanmn. die zu emer ehrlichen und spar samen Verwaltung der County-AngelegeK herten verpflichtet sind. Republikanisches Count-Ticket. Für Sheriff : Charles I. Man, ftirr Schatzmeister : Roger N. Shiel. Für CouniwCommiffäre : James Marion VanTickle. Franklin Bonnegut. ftü? Coroner : Dr. Ecorge W. Lutz. Für Survevor : Hcrvcy B. Katout. Für Assessor: Matthcw M. 5ummingS. Setnokratisches National-Ticket. Für Präsident : Grovcr Cleveland von New Zlork. Für Vice-Präsident : Adlai E. Stevenson von Illinois. - Demokratisches Staats - Ticket. Für Gouverneur: ElaudeMatthews. Für Lieutmant'Gouverneur : Mortimore Rye. Für StaatskSekretär: William R. Mvers. Für Staals-Aud-'tcr: John Lscar Hcndcrson. Für Staats-Tchatzmeisicr : Albert Gall. Für General-Anwalt: Alonzo Green Smith. Für Reporter des SupremeGerichts : Sidney R. Moon. Superintendent des öffentlichen Unterrichts : Hervcy D. VoricS. Für Staats-Stat.sti'cr : William A. Perle. . Für Richter des Supreme-Gerichts : 2. DistriktL. I. Hackney. 5. Distrikt-James Mc(5abe. S. Distrikt Timothy E. Howard. Füt Richter des AppellationGerickts : 1. Distrikt George L. Reinhardt. 2. Distrikt Frank V. Garen. 3. Distrikt-Theodore P. Davis. 4. Distrikt LrlandoJ. Letz. ?. Distrikt-George E. LoH. D. Krcgelo & Sohn, No. GDCT Nord Illinois Straße. g' , Telephon 115. Keine Beziehung zu Kregelo 6s Wh it fett
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen' bahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug... 7 30 ?m expreß . . ....IlMVm ....I,2WRm .... 400111 . ... 7 00 ihn Expreß Accomodation Ervreb Erpreß u m mm Ankunft Expreß . . 3 W Nm Expreß AcconWdatton Erpreß SchneLzug AcwWÄdZtlm .... 4ir.Vm ,,1000?nt .... 2 50VM 5 20trn .... 7 45 Rm Cledeland, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. JndianavoliS und Cleveland Division. Abgang Exrreß 6 30$ 9 3?Vm Urpred Sx?reß Limited Expreß ..ttVm .. B 20 31m .. SN' .. 7lVm ..11 lOWm .. SMNm ..wSONm Crpre Ankunft Expreß Erpreß Limited Expreß.... Expreß Expreß Ct. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30Vm Limited Expttß umwm Exprek 5 20 Km Expreß. tSalich 10 00 Kni Ankunft-Expreß täglich S25Vin rprev BM Luntted Erpreß 4 4Z Bm Expreß S20Wm Chicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug S45Vm Accomodation täglich w m Accomodation 10 65 in Postzug 2 56 Nm Accomed. (Uur SsnntssS). K SO Rm Accomodatton 7 00 Km Ankunft-Rushville Accomodation.10 30 Pöstzug .11 50 Wm JndlÄ Acc. (nur Sonnt.).12 30 Nm Accomodation 5 03 Nm Accomodation 11 15 Nm Schnellzug 12 15 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation ... 7 10 Vm SchNellsPojt ViMlULVX Lafayette Accomadation. . . . 5 28 Nm Schnellzug 12 30 Wm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm Lafayette Accomodation ... 10 45 Dm Schnellpost 2 45 Nm Accomodation 21 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 800 35m Expreß 1206N 5I Danville Accomodation 5 10 Nm Expreß 11L5Nm Ankunft Expreß S25Vm Danville Accomodation. ... 10 35 Vm Expreß 2L0Nm Expreß 55Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 4 0 Vm Accomodation Expreß 3 05 Nm AnkunftExpreß H 57 Wm AccomodaUon 00 Bm Expreß 11 15 Nm Lake Ene und Western. Abgang Expreß Expreß . .. Expreß Schnell'Expreß Ankunft-Schnell. Expreß . . 7 15 Vm 1 20 Nm 7 00Nm 11 10 Nm 3 20Vm lOLOVm 2 50 Nm 20 Nm Erpreß . . Expreß Expreß PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 Columbus Accomodation.. . 9 Expreß 3 Richmond Accomsdatisn. . . 4 Expreß 5 Ankunft Richmond Accomodation S Schnellzug 11 Expreß 12 Accomodation 3 Erpreß 6 Expreß 9 45Vnr 00 Vm 00 Nm 00 Nm 30 Nm 00 Vm 40 Vm 45 Nm 45 NM 50 Nm 00 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 20 Vm Expreß 11 30 Nm Ankunft Er,reß 3 30 Am Expreß SööNm LouiSville Division. Abgang Expreß LouisviUe Accomodation.. . 3 40 V GOOWm 4 00Nm 4 3)Nm Schnellzug. Accomodaturn Ankunft Accomodation 10 25 Vm Schnellzug 11 10 Vm Accomodation OONm Epezial täglich 10 50 Nm Cincinnati, Harnilto und Zndianapolik. Abgang Expreß . ... 3 45 Vm Cincinnati AccomodotiHN . . 10 57 Wm Expreß 2 56Nci Expreß 4 25 Nm Expreß LONm Ankunft Accomodation... 9 20 35st Expreß 1125 55m Expreß 7 45 Nm Expreß... 10 55 Nm Erpreß 12 35m Jndianapolik und VincenneS. . Abgana Expreß SOODm VincenneS Accomsdatisn.. . 4 05 Nm Ankunft BincenneS AccomodationlO 55 Nm Expreß S IS Rm Cincinnati, Wabash und Michigan. Abaana Ervreß 6 00 Bet Exprek 100Vm Expreß 700S! Ankunft Expreß 10 30 Vm , Expreß '. 2 40 Nm Expreß ....10 55NN Indianapolis, Decatur und Wcftern. Abgang Expreß S30?m Accomodation 4S0Nm Schnell. Expreß 11 00 Net Ankunft SchnellExpreß 3 30Vm Wccomodation 10 10 Vm Expreß...... 4 45 Vm LouiSville, New Albany und Chicago. i . Abgang Expreß . .....12 40 H f fC fi m' i: Erpreß MonsnAccmnodatisn..... K20N Ankunft Expreß 3 25 Vm Mono Accomodatis 10 40 ?m Expre ß. ....,.., .... 3 20 Nm ... ...... ..... ...Z,. AI C BMI ftirtaMktivaM4.a or fvt v k; :AM lf, il!!, i 1 , Kl jtt. UM, 1 VHM.i .11! iO TMlt (KUH. Mfl . (MM. 1 !. OtKrrt iiir " "X 1.1 Ikufii, tiTf v r lM W! ... r .. mrr mmiy rrfiuf freun 4 ( lrU. AI! fl. .AVI. ni Md turt . im war la itan r atl thf'iu, hit miarntj I worfc.r. Fulltir , mmtmt ilMn. ::i KKW ml wikw-fal. ilMrlettn.frM. rnoxlifa liM4.ihtril nd T 'l UHUitU C.,U rrtUiul4JU.lM
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