Indiana Tribüne, Volume 16, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1892 — Page 8

Hiesiges.

Indianapolis, Ind., 25. Sept'br '92.

VkvilstandS-Negister. XTlt aefüir:i Staaten stnd die de Dater ad? der Mutter.) Geburten. Edward Curson, Anbe, 20. Sept. Stadt. 5harleH Croölen, Knabe, 1!). 3e?i. 3.',! Alvrd Str. Heirathe n. Jvreöeriif (5zcrt mit Bcrtha iSaliiöfc. Daniel LovM mit Agnes S. Brun. iitmi Brink mit Emma Olfc::. Ich WellS mit Valcria Pctty. Todesfälle.

Frcderick Garvncr, 74 oa&rc; 23

Sawenberg, Ind. "IWrtKt K rentler, I ! Jahr?. Scpt

ElM St?. Irank Änuth, 4 Monate, 23. Sept. 34 Co. lumbia Ave. Euzen Hains, 2 Noate, 23. Sept. Waist'nhauS. Elsuirih Lavton-l Äonzie, '2. Sept. scnhaus. ifoote, todtgevoren, 23. Sept. &Vi )!. JLinoiÄ Str. Hetttting Taniels, " Jahre, 23. Sept. 4! Sharp Str. ..--

Ceptbr.

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Plauderei.

3el)n Tage litt ich die heftigsten in $olge eines verrenkten Kniees, (ine ftlafdK t. Jakobs Oel heilte mich. Birtt Sutton, Salem LZ?- Die Inspektion der Eisenbahn ;üge rcearn dr Lholera wurde gestern eingestellt. Vei kranke eber,prodiret Vee? cbam 's Pillen. JÖeuie beginnt die freisittnige Sonn-

tazsjchule und Eltern sinv eingcladen, ihre

Kinder zu schicken.

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Ef.9-. Äm Tonnerstaz besuchten ungefähr Personen die Äusstettung. Tie Zaht der Äesncher während der Woche war über

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:)io. hin ihefapeake Str. richtete gestern einen

Schaden vm an.

Das Urtheil der Hausfrauen

geht etnttttmntg dahin, daß H. chme-

del'S Bürsten die besten Rnb. 423

Birsims Ade.

tzJ Am Freitag Abend hielt Bynum eine

Camagneree in jzauzhoi'ke. Nächsten

Tie.ista ; Abend wird die Ä!o!kÄpartei daselbst

eilie Versam nlunA abhalten.

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Usgr Xu Verbindunz der Speziali sten für 3li')m- und oiskrankheiten War im Denison Houfe einige Taqe lang in Sitzung und vertagte sich gestern. Mucho'S Cigarrenladen befindet sich in As. 199 Oit Washington Str t3L Die Geschäfte der Banken weisen im Vergleich zu voriger Woche eine bedeutende Znnahime auf. Die Depositen belaufen sich auf $8,V57l.N7 der Ziefervefond auf $4, 188, .'iUi , 7' - Pabst's Milwattkce weltberühmte Biere: Hofbrau, Bohcmia und Standard in Gebinden, Blne - Mibbon, Vvkcmian und Export, in Flasche, zu beziehen durcb August Erbrich, Geschäftsführer. Ofsice und Lagerraum 221 220 S. Dclawarc Str. Telephon 1291. Nach dem Plane der Republikaner werden in gemeinschaftlichen Distrikten weilere klagen wegen der Tiftriktseintheilung an h M gi g ßema cht. Eine wei tere Klage wurde gestern in MartinsoiLe eingereicht. Monumente und Grabsteine in großer Auswahl und zu billigen Preifen bei August Diener, No. 243 Ost Washington S trabe. -T StadtkämAercr Waollen öffnete gefter Nzchmittaz die Angebote für die tempQtatt Anleihe von $.Y,Jtt. Merchant's Rationaibank offerirte dieselben zu U, die Jndiaua t0ti?naldank zu und FZetcher's Bank zu 3j Prozent. Seene Wirthschaft, 9ko. 182 Nord Miffssippk S:r. Frisches Bier, gute Weine nd Liqueure. Jeden Samstag Abend warmer Lunch und bei günstiger Witterung Gartenconzert. .Herman Hnnzknger. SW. Am Freitag Abend wurden eisige Taschendiebe verhaftet, d. c. nicht wegen ei neS bestimalten DiedstahlS. sondern weil sie als Taschendiebe bekannt waren. Einer von ihnen hatte eine werthoolle goldene Uhr bei sich und wer Eigenth ums rechte an derselben nachzuweisen im Stande ist, kann sie bei der Polizei abholen. Herr Albert Krull und Frau waren vorige Woche in Chicago. Dortselbst lieö Frau Krull ihre Tasche, welche neben ande ren Kleinigkeiten ein Portemonnaie mit etwas über zehn Dollars enthielt, in einem Stra'ßmbehnszen liegen. .Herr Krull schrieb an die Compagnie und ein paar Tage später kam die Tasche ncbst Geld per EMeß zurück. LS giebt doch nsch ehrliche Menschen k i Der kleine Stadtberold. Bertha Krentler, welche gestern starb, war die Tochter von Hermann Engel Krentler. ,

Es kann sicherlich nicht die Aufgabe eines

Vereines, 'wie der sozialistische Sängerbund,

ie,n. blsn nit Zinterkmituna des uvttlunw

und zum Zwecke der Geldeiimahme Theater

Vorstellungen zu arrangiren. Ein Berein

wie der genannte hat die Aufgabe, da wo sich

die Gelegenheit dazu bietet, agitatorisch für Fortschritt und Aufklärung zu wirken, und Theatervorstellungen bieten immer eine solche

Gelegenheit, Diese Aufgabe hat der ge-

nannte Verein zwar nie aus den Augen ge-

lassen, wnn sie aber bisher nicht ausgeführt

wurde, so lag das an schwer zu übenoinden-

den Schwierigkeiten. Einmal sind die Büh-

nenverhältyiffe ungenügend, ein ander Mal

reichen die Kräfte nicht aus und es ist stets schwer, ein paffendes Stück zu finden, das unter den Umständen ausgeführt werden

kann.

Nun hat aber der foz. Sängerbund ut rne

kommende Saison doch zwei Tendenzstucke

gefunden, deren Aufführung ihm möglich ist.

DaS eine ist : Der Pfarrer von Kirchfeld"

von Anenaruber, das andere : Das verlo

rene Paradies" von Fulda. Ersteres behan'

delt die religiöse, letzteres die soziale Frage

vom fortschrittlichen Standpunkte aus. Ue-

ber letzteres werde ich spater einmal sprechen. Was ersteres betrifft, so hat es in Teutfch-

land die Reife über alle Bühnen gemacht und

ist namentlich in Wien, der Heimath des

Dichters. Hunderte Male hintereinander ge-

geben worden.

Der Pfarrer von Kirchfeld" war Ludwig

Anzengruber's erstes Stück und der durchschlagende Erfolg, den dasselbe erzielte, be

wog ihn. seine Stelle im Staatsdienste auf-

zugeben und sich ganz der Schriftstellerei zu

widmen. Der Erfolg blieb ihm getreu. Die Kreuzelfchreiber", ein Faustschkag", .Der Mein-

eidbauer", das vierte tebot" sind Stücke von nicht minderem Werth, als Der Pfarrer

von Kirchfeld". Man kann gerade nicht sa-

gen, daß Anzengruber der realistischen Schule angehört, aber feine Stücke haben doch alle

realiftifches Colorit, sie sind aus dem Volks-

leben gegriffen und schildern wirkliche Men-

schen. Dabei athmen sie fast alle einen freien

Geist.

Der große Kenner der Literatur und Kri-

tiker Johannes Scherr sagt über Anzengru-

ber : Gefund in feinem Wollen, drastisch und packend in feinem Können, hat Ludwig

Anzengruber der deutschen Bühne eine Reihe

von Volksstücken gegeben, welche von derfel-

ben volkendeten Kenntniß der Volksseele und des Volkslebens zeugen, welche dieser nervige Dramatiker auch als Erzähler dargelegt hat." Der Pfarrer von Kirchfeld" wird vom

sozialistischen Sängerbund am 9. Oktober

aufgeführt Die Aufführung mag fein, wie

sie wolle, es zeugt immerhin von ernstem,

sittlichen! Streben, daß der Verein ein solches

Stück aufführt, daß sich die Mitglieder,

welche den Tag über ihren schweren Berufs'

pflichten nachzugehen haben, der großen Muhe unterziehen, umfangreiche, schwierige Rollen

zu studiren.

Es ist selbstredend, daß man von Tikettan

ten keine, allen Anforderungen der Kunst

entsprechende Leistung erwarten darf, aber

es ist schon von Interesse, ein solches Er-

zeugniß der neueren Literatur kennen zu ler-

nen. Im Nebrigen wird jedoch Alles geleistet werden, was man von Dilettanten zu er

warten berechtigt ist.

Das Publikum aber, namentlich das frei-

siunige Publikum, sollte dieses Bestreben des

Vereins anerkennen und in Masse erscheinen.

Diese Anerkennung ist ja das Einzige, was die Mitglieder für die viele Mühe und Arbeit haben. Solche Vorstellungen tragen dazu bei,- daß das geistige Leben der Deutschen hier nicht ganz verflacht, und ich meine es ist

Ehrensache des fortschrittlichen Teutsch-

thums, dieses Bestreben zu unterstützen. Der Plauderer. W, .

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kann man richtig und unrichtig handeln. Es giebt Aerzte, die jeden Patienten verlieren, Zldw'

katen, die nie einen Sall gewinnen, Prediger, die vor leeren Bänken sprechet!, Schallspieler, die nie gefallen und Ueiderhändler, die ihre Kunden stets das Schlechteste geben.

Dienstaa, den 4. Okto

ber Iah res -Versam ml nn g und Direk-

toren-Wahl. Eröffnung einer

neuen (;.) Serie. Martin Mock, Pras. (i onrad Mueller, Sek.

Mißlungener Nanbversuch.

.... -fi t s'jt i v.

cmi'tfiser vymon, iyaymeliier oes

Landwirthschaftsrathes, roifsend, da ee

viel Geld auszuzahlen haben würde, be-

hielt vorgestern etwa $!0,0)0 in der Offiee auf dem Ausftellungsplatze. Er schlief nnt

dem Gelde unter dem Kopfkissen und bei ihm

blieb ein Wächter, Namens John Moore.

Gestern Morgen in der Frühe bemerkte Johnfon zwei Männer, welche sich in der

Nähe der Office herumtrieben, und anschei' nend nichts daselbst zu thun hatten. Räch einer Weile trat einer derselben ein, trat vor das Gitter und bat, daß ihm dasselbe geöffnet werde, damit er sich einen Stock holen könne, den Snperintendent Reed für ihn dagelassen habe. Es wurde ihm bedeutet, daß kein

Stock für ihn da fei und daß ?!iemand hinter

das Gitter kommen könne.

Der Mann bestand auf feinem Verlangen

und Herr Johnfon war nun überznlgt, dab

er einen Cpihbuben vor sich habe. Er gab

Moore einen Wmk, dieser zog einen Revolver und NUN rissen die Beiden aus, so schnell sie

konnten. Der Superintendent hatte natür, lich keinen Ltock dagelassen. .Herr Johnson gab der Polizei eine Beschreibung der beiden Spitzbuben. m Vergnügungen. Heute Abend Unterhaltung der Äöbelar beikee in der ArbeiterHalte. Sonntag, 9. Oktober: Theatervorstellung des soz. Sangerbundes. Sonntag, I6 Oktober Konzert deS Haughville Männerchors. ' Montag 17. Okt. Schmobe Kirive. Sonntag 30. Gkt. Konzert des Horugari Sangerchors. Sonntag Nov. Konzert deS Liederkranz.

W i i I ZVt - tf Ä??l V i flw 'S 1.. y-.l

'M&-kM tys&ßi HMWWM iOWM-6MFf, G-MKHMM mm mm&m m ''. 'VW'"W'Zrifa 7 WAf-:fi M i'A mMwÄ- WtfW i ttQ TiW M ' W0Vim WWKWM 7jjfeTg ijlpia T sjB f , s' 'KAvl-WW -Hmm$f& I . II: MW V - Yl, wm .. , K. KM " -'" Wt$ l -k v W f- , -STJt "isiV ' s;r V ' . sT'-'r ' ...wri- ffr&f

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