Indiana Tribüne, Volume 16, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1892 — Page 6
CTSfZRB Der Mnn, per nicht schwitzt H;n 6. VtthniUtt. Wer Tennt ihn nicht, den Manu, tu iWijt schwitzt, sondern bsi 93 Grad im Schatten so lüchl wie eine Gurke zu uns tan int? Stehkragen und fkravatte fitzen wir sngcgogen: der elegante und offenbar auZ den besten Stoft'en gefertigte Anzug ist in so unauffälligen, harmonischen Farben, das; wir, nachdem uns unser greund verlassen hat, absolut nicht mehr sagen können, ob sie braun, grau oder schroarz waren. Tie Schuhe sind spiegelblank gewichst; der Hut ja, was für einen Hut hatte er doch? Wir wissen es nicht mehr, aber er hat jeden falls zum Ganzen gepaßt, ebenso wie die einfache goldene Uhrkette, welche die Stelle anzeigt, wo er seinen, ohne Zwei fel ebenfalls , goldenen Zeitmesser trügt. Er hat uns eine Mittheilung ge mccht oder (Hivis fragen wollen. Es war nichts Epochemachendes, noch Auf regende?. Wer hätte den Mann über Haupt je aufgeregt gesehen? Er kann ja nicht einmal schwimm, sondern ist immer gleichmäßig trocken, ruhig und gesaßt. ' Cr trinkt nicht, raucht nicht; ist nu lustig oder gar begeistert, aber auch nie lctenjamwerlich und schlecht gelaunt; enthalt sich aller boshaften Vemerkun grn über Ändere: ist bis zu einem ge wissen Grade gefällig und dienstbereit, verlangt aber nie Etwas für sich selbst; nacht zuweilen einen harmlosen und dabei guten Witz. kurz, der Mann ist in jeder Beziehung correct. Und doch, oder vielmehr gerade deshalb haben wir keine besondere Zuneigung zu ihm und fein Händedruä läßt uns kalt. Der Mann, der bei großer Hitze schwiht und sich über die schnöden und häßliche Dinge dieser Welt von Herzen, freuen und ärgern kann, ebenso wie wir auch, ist uns lieber, selbst wenn er uns zum zehnrnillionsten Male frägt, ob es uns auch ..heiß genug" ist, und uns manche seiner übrigen Eigenschaften gerade nicht fehr sympathisch find. Die Menschen dichten ihren Gottern alle möglichen und unmöglichen Vor züge und Tugenden an, aber Ihres gleichen wollen sie menschlich sehen, vorausgesetzt, daß sie dieselben nicht freiwillig, wie es z. 23. mit den Für stn und sonstigen mächtigen oder her vorragenden Persönlichkeiten geschieht, aui eine Art von Halbgott-Piedestal stellen, auf welchem die Betreffenden, als die Repräsentanten eines großen Princips oder einer gewaltigen Idee, keine alltäglich - menschlichen Gefühle mehr zu zeigen brauchen, wenn sie nicht trollen. Von einem Millionen von Soldaten kommandirenden Generalifstmus wird nicht erwartet, daß er beim Anblick eines mit Todten und Verwundeten lvdeckten Schlachtfeldes irgend welche Rührung zeigt, und ein König oder Präsident einer Republik würde cine ziemlich unpassende Figur spielen, wenn er auch beim schwersten persönlichen Verlust, der ihn betroffen haben mag, vor dem versammelten Volk in Thrü neu ausbrechcn würde. Selbst von dem Gelehrten, dem Philosophen u.f.w. verlangt man nicht allein auf dem Ka kbeder. fondern auch sonst eine gewisie stoische Ruhe. Und doch freut man sich über jede Mittheilung aus dem Privat leben jener Manner. welche beweist, daß auch sie als Menschen menschlich fühlen. wenn sie es auch nicht immer zeigensollen oder dürfen. Was immer wir in dieser Beziehung hören, bringt sie. die enrweder geistig tvirklich unerreichbar hoch stehen oder m v?nl selbst auf eine selch? Hkh pellt worden sind, daß sie auf uns her unterschauen k önnen, uns wieder mensch lich näher. Es ist daher durchaus keine leere Phrase, wenn es z. B. bei einem Trauerfall in der Familie eines povulüren Präsidenten oder Monarchen heißt, daß das ganze Volk mit ihm fühlt. Der Betreffende steht eben den Massen menschlich nahe und daher thei len sie seinen Schn:erz. während sie da. wo dies nicht der ffall ist. zwar eine jede ihrem höchsten Repräsentanten zu gefügte Beleidigung als solche empstn den und eventuell rächen, sich aber um feine persönlichen Gefühle nicht weite? kümmern werden. Was bei Nationen, die ja doch nur Konglomerate so vieler Millionen Md. richtig ist. daß sie nämlich nur an dem Wohl und Wehe Derjenigen theilneh men. mit welchem sie sich auch mensch lich Eins fühlen, das gilt erst recht im ALtagslebm der Menschen unter sich. Trau' keinem Freunde sonder Mängel, Lieb' ein Mädchen, keinen Engel! räth Lessing. Und er hat Recht und wäre es aüch .nur deshalb, weil die Freunde sonder Mängel" und die weiblichen Engel ihre Ansprüche an die Vollkommenheit' ihrer Mitmenschen sör gewöhnlich allzu hoch spannen. - Doch ist dies nicht der einzige Ge sichtspunkt, von welchem wir Lessing beistimmen müssen. Der Hauptgrund ist der, daß viele dieser fehlerlosen, engelgleichen und nie schwitzenden Men fchen, ob männlich oder weiblich, vol lendete Heuchler sind und irgendwo, im Verborgenen Schattenseiten 'haben, welche alle ihre wirklichen und, ange nornmenen Vorzüge überwiegen. , Es gibt allerdings Menschen, welche dem guten Spruch des alten Horaz man soll sich seinen Gleichmuth unter. allen Umständen bewahren" trnt einer solchen Virtuosität nachleben, daß sie ihn wirklich nicht verlieren, und sich da her auch nie und unter keinen Umständen erhitzen. Wer' es eirnna so weit gebracht hat, der besitzt auch Willens? kraft genug, um etwaige Anlagen zu Neid, Mißgunst und andere böse Heu Mittel" zu überwinden, und ist im Stande, sich über das Glück Anderer zu freuen und an ihrem UnJktiheilzu nehmen. Leider isiiefcoJ) die tkaU der Lent', welche dies können, nicht allzu w, während dMmge der Anderen.
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die sich über die günstige Lage ihrer Mitmenschen ärgern und über etwaiges Elend auch noch boshafte und schaden frohe Bemerkungen machen, Legion ist. Zu dieser Legion gehören auch nicht wenige der von Lesfing genannten Tu gendmustcr. obwohl sie. wie schon oben bemerkt, meist klug genug sind, ihre Gedanken für sich zu behalten uns dieselben nur in unbewachten Momenten durch gelegentliche malitiöse Ausfälle verrathen. Wie immer dem sei, Menschen, von denen wir nicht ganz bestimmt wissen, daß ihr Horaz'fcher aequa iens oder Gleichmut!) und die daraus resultirende souveräne Ruhe wirklich ächt ist. sind, wenn auch nicht geradezu unheimlich, so doch nicht die Leute, welche wir uns zu unserem näheren Umgang auh suchen. Lessmg wollte uns sicherlich nicht den Rath geben, nur Diejenigen zu Freun den zu wählen und nahezu fehlerfreien Menschen fern zu möglich? Laster ha den. Ebensowenig wollte er uns veranlassen, uns vonden wirklich guten und nahezu fehlerfreien Menschen fern hal ten.Wooor er warnen will, das sind os fenbardie schon erwähnten Heuchler, welche ihre Bosheit und Nieder! a ) iu tcr dec Masle der Vonhommie jino Gleichgültigkeit zu verbergen wissen. Uebrigens bedarf es gerade keiner sehr großen Warnung vor dieser Epe zies. so lange es den Verkehr der GesMeckter unter sick anaebt. Denn in der Gesellschaft von Männern ist wohl keiner fo unbeliebt, als derjenige, wel cher sich als den godj-goody Tugend bolo aufspult und dadurch den Anderen mehr oder minder deutlich zu verstehen gibt, daß er selbst ihre harmlofesten Vergnügungeu für große Laster hält. Und wenn wir recht informirt sind, fo erfreuen sich unter den Damen Muster Hausfrauen, bei denen Jo etwas nie vorkommt," auch gerade keiner besonde ren Popularität! Im Gegentheil, man laßt sie links liegen, wenn man irgend kann, und wenn dies aus socia len Rücksichten nicht thunlich ist. so dul det man 'die Betreffenden, macht sie aber sicherlich nicht zu seinen Vertrauten. Was schließlich den Verkehr der Geschlechter unter einander betrifft, so brächte der Versuch einer strikten Be. folgung von Lessing's zweitem Rath: ..Lieb' ein Mädchen, keinen Engel", die Männerwelt in ein heilloses Dilemma. Denn bekanntlich sind alle Damen En gel; aber Lcssing sagt, wir sollen keine Engel lieben, was für einen Schluß sollen wir daraus ziehen? Das wir unbeweibt, beziehungsweise unbemädelt durch's Leben gehen sollen? Oder daß doch nicht alle Mädchen Engel sind oder daß diejenigen, welche einen Mann zu lieben beginnen, aushören. Engel zu sein? Q. diese Dichter. Zwei interessante Momente im Leven eines Manneö. Im Alter von zwanziz Jahren der. folgt er sehnsüchtig d2Z Sprossen des ersten Barthaares, und mit vierzig Jahren beobachtet er mit Angst und Grauen das Pussallen der Scheltelhaare. Nicht die, sondern das. er Nürnberger Anzeiger" berichtet ans 'mrnberg: mn oas yunge ia lionwersoncl )es StaatZbahnhof.es wer den vom Publlkum.oft sonderbare ra gm gestellt. Fragt da ein Engländer j kürzlich einen Station-dicner in gebrochenem Deutsch, wo sich denn der deutsche Kaiser besinde. Als ihm zur Ant wort wurde: in Berlin oder in Potz dam. meinte der Engländer: Ich will nicht wissen die deutsche Kaiser, ich will wissen das deutsche Kaiser,' was ist Ho tel. S ch wc r z u f i n d en. Wie, Frihe?Tu'hast'imtÄer noch keene Arbeit jefunden?" .Nee, 's hält riesig schwer, bis ick eene kriege, die nach rneimm Geschmack Hl Weeste so eene, bei der man die Hände m der Tasche stecken lassen und ooch noch'n bischen dabei duseln kann!'' Ein pietätvoller Neffe. ...SZeihün gar nichts, leben nur von Ihren Zinsen?" Ja. Schau'n S'. Sie hätten sehen sollen, wie mein OnM sich abgearbeitet hat, bis ex das Vermögen zusammengebracht und da ruh' ich mich setzt aus!" Die-'Frauen haben das beste Gedächtniß: Sie erinnern sich im mer, noch etwas vergessen zu haben. . Mancher bat nichts, als seine Frechheit, und er macht doch feirt
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Glück in du Wett.
Die AusstelluttgSerössnuttgSrede.
Humoreske. Ja, meine Herren", meinte der alte Steuereinnehmer Dickelc. der ln Kartoffeldorf seine kleine Pension verzehrte. am ercenttsch des Gasthauses Zu den drei Runkelrüben" zu den übrigen Ho norattonen des Torfes gewendet, ja. meine Herren, die Rede bei die Eröffnung von unzer neues Denkmal, die will lch tote schon halten, denn im Reden war ich doch stets, wie man so sagt, ein H6d, in Fidelio. Aber eins bitt' ich mir aus, nämlich, daß Karl, eine kleine We,5e! also daß ich von die feste Erde herab zu Euch reden darf und m:r nicht aus emer Kanzel oder so etwas zu stellen brauche. Da habe ich Sie doch zu fchhmme Erfahrungen mit gemacht". Wenn nun auch der Körperumsang unseres Helden es fehr nahe legte zu er rathen, worin die sogenannten fchlim men Ersahrunqen bestanden, o wollten die Väter der Gemeinde die Geschichte doch gern aus Herrn Dickeles eigenem Munde vernehmen und da ließ sich oenn der joviale" alte Herr auch nicht lange nothigen und begann bald also: Ja, meine nerren. das war zu die Zeit, wo ich ie noch Steuereinnehmer in Wurstenau war. Wurstenau ken nen Sie ja alle und ebenso Käfewitz. Das waren nun zwei Gemeinden, die vertrugen sich wie Katzen und Hunde oder eigentlich noch schlechter, denn die eine uat immer aues, um die andere zu ärgern. Wählten die Wurstenauer zum Ettm plar einen neuen Ortsschulzen, so wähl ten die Käsewitzer sicher zwei, und freute sich der Käsewitzer Schandarm. nach langes Abhitzen endlich mal wieder ei' nen von die berühmten Strauchdiebe, die dann die Gegend hausten, eingefangen zu haben, dann ließen Die Wurstenauer, die in's Einlochen immer mehr Glück hatten, sicher drei Kerle unter die Bedingung laufen, daß sie sich sofort auf dem Train von Käsewitz begaben. Bisher hatte Sie nun noch kem Dorf das andere unterkrieaen können, aber endlich Karl, wo bleibt denn die Weiße? also endlich sollte es Sie doch kommen. Die Wurstenauer woll ten nämlich eine große Rlndvieh-Äus" stcllung veranstalten. Ich war Sie natürlich dazu ausersehen, um die Rede bei die Eröffnung zu halten, denn alle wußten ja. was der Dickele kann, wenn er mal will. Na, was da sür Porbereitunaen ae troffen wurden; das will ich Sie hier Nicht alles aufzählen, sondern nur kun sagen, es war alles wunderschön. Auf dem Marktplatz war es, wo die stellung stattfinden sollte, und vor das Denkmal, was in die Mitte stand, hatte man aus einen Baumstamm und ein leeres Eementfaß ein Ding wie cine Kanzel für mir gemacht. Es war Sie allerdings nicht 'ganz leicht, da herauf zu kommen, denn man mußte mit eine kleine Leiter von oben hereinsteigen. Aber es ging doch und fo stand ich denn glücklich oben, wie los gehen sollte. natürlich in meinen Frack und Eylm ! der, denn ohne den geht's ja mal nicht. Selbstredend hatte ich mich auch eine pikfeine Rede einstudirt und wartete Sie nur noch auf den Bürgermeister, um loszuschießen. Endlich' kam der und nun holte ich mal tief Athem und rief dann so laut wie ich nur konnte: Ihr Bürger von Wurstenau! Freuet Euch! Soeben ist unser Herr Bürger meiste? hier erschienen, unsere Rindviehs Ausstellung ist Sie also eröffnet!!! Und nun wollen wir zuerst unsern lie den Herrn Bürgermeister mal kräftig hoch leben lassen!" Hoch unser Bürgermeister !" schrie da alles, hoch!" und nochmals .hoch!" Der Mann hatte Sie das nun sicher nicht erwartet, denn er war zuerst ganz paff, aber gefallen that es ihm doch, denn gleich drauf lachte er mit ganze Gesicht und das that mich gut. Wieder nehme ich einen tiefen Athemzug und rufe : Karl, einen kleinen Kümmel !" also ich rufe : Mitbür ger ! Nachdem wir soweit wären, wol len wir nun auch mal unsere Rindvieh Ausstellung hoch leben lassen !" Und wieder ging's : Hoch ! hoch K und " Doch weiter kamen sie nicht. denn schon bei's zweite Hoch gab's un jer mich einen furchtbaren Krach und schwupps. sitze ich mitten aus den Bodczi von die Tonne. War mich Sie tat ern Grunzen und Brüllen um mir her um ! Es mag nun allerdings auch was komisch ausgesehen haben, d.'nn von meine ganze werthe Persönlichkeit war nichts zu sehen außer die Beine, die unten, und den Cylinder, der oben aus die Tonne herausstanden. Ich selber konnte mir natürlich nicht regen noch rühren und munte Sie da ruhig warten, bis endlich der Herr Bürger' meiste?, wohl aus Dank sur dem Hoch' leben-lassen, und noch ein paar Bauerr kamen, um mir herauszuziehen. Kaum stehe ich nun wieder auf meint Beine, da sche ich zu meinen neuesten größten Schrecken, day man feme, schwarze Hose, die Sie nicht auf Em bräche eingerichtet war, von oben bis . . - t .e :.r. UNlen an oie rcqie eiic uusgerinen ist und lustig in den Wind , flattert. Doch der Herr Bürgermeister wußte Sie auch hier Rath. Schnell holte er von irgend eine Kuh den strick, womit die fehgebunden war, und wickelte mich den um dem Bein. Las ging ganz gut und der Schaden war sür dem Augen blicke acheilt. Für die kavutte Kanzel wurde nun ein auoes Bierfan aufgestellt, welches der Wirth. Herr Gottfried Möhrenseld, für später in Bereitschaft hielt, ich stiea daraus und dann mna s weiter. . Was ich geredet habe, das werden die Käsewitzer wohl nicht mehr wissen. aber ich weises noch ganz genau. Mitbürger!- sagte ich Sie so unae jähr, seht einmal um Euch! Habt Ihr jemals schon eine solche Masse von ViiNdviehe bet einander ßuem. E
gereicht die Gemeinde zu alle Ehre, solche Rindviehs erzeugt zu haben. Auf die ganze Welt giebt es das nicht mehr! MU Neid schauen die Käsewiyer auf uns, aber sie haben auch Grund dazu. Außerhalb die Grenzen von Wurstenau hört das echte Rind'
Viehthu m ganz und gar auf. In Käzewitz giebt es seine solche Rindvieher, die giebt es nur in unfere Gemeinde!" ?jatürlich brüllte Sie alles Volk nur so Beifall, daß es ein Spaß war, und immer feuriger fuhr ich fort: Wer hätte das gedacht, daß die Wurstenauer mal ibre Rmdviehe zur Schau stellen würden? Das ist ein gewaltiger Fortschritt und hoch erheben wir uns 5 ' Da Mchscht! Hülfe! ich versinke! pfui! nein! bah! schreie ich und mit mich ganz Wurstenau. Der Boden von das Faß, wo rauf ich die Prachtrede biclt. sank näM' lich unter mich und leider auch mit mich in die Tiefe hinab und durch dem Druck wurde das Bier wohl tausend miß hoch in die Luft gespritzt. Ich stand wie mitten in einem Kater, wie man das nennt, Augen. Ohren und Nase voll Vier, fo daß ich Sie mchts mehr hören und sehen konnte, dafür aber ganz schrecklich nien mutzte. 'Tal; die Wurstenauer sich wegmachten, so schnell sie nur konnten, brauch' ich wohl kaum besonders zu sagen, denn so gern sie auch das Bier fiir ..innerlich" gebrauchten. äußerlich" fchmärmten t ebenso wenig dafür wie ich. Na, endlich, eudlich war's zu Ende, d. h. also, es war Sie alles Bier glück l.ich aus dem Faß herausgespritzt und du beiden Böden lagen auseinander. Und da stand ich Sie nun halb erstickt in der Tonne wie ern begossener Pudel. wischte mich das Bier aus die Augen heraus und nieste zum Abschied noch zwölf Dutzend mal. daß es nur so sprühte. Aber wie sah ich &t aus. wie ich nun aus das Ding herausgekrochen kam und mir mal in Augenschein nahm. Mit meinem feinen schwarzen Anzug und mein nobles Faltenhemd konnte ich Sie ruhig eine Blerwlrth schaft anfangen, so patschnaß waren sie. Dazu käm dann noch das aufgerissene ilnd mit Kordel zugebundene Hojenbeln und der ausgeweichte kylinder, der mich über's linke Ohr herabhing. Na. meine Herren. Sie erlaiscn es mich wohl, zu erzählen, wie ich Sie damals eigentlich wieder nach Haus ge kommen bin. Daß meine Alte an dem Tag nicht besonders angenehm war, können Sie nch za auch leicht denken; aber was that das bei die Anerkennung, die ich für -.neiner Rede in das Wurstenauer Wochenblatt" erhielt. Ich habe Sie die Nummer noch ausbewahrt, hier ist sie und der Artikel lautet da wörtlich: Besonders muß die brillante, leider mehrfach unterbrochene Rede des Herrn Dickele hervorgehoben werden, welcher unwiderlegllch bewies, daß die größten Rindvieh? und Esel nur' auf Wurstenauer Gebiet zu finden wären,. Zu feinem gewaltigen Talent erlauben wir uns. Herrn Dickele bestens zu beglückwünschen und bedauern nur, daß der Preis, welchen der größte Och'e von Wurstenau erhielt, nicht dem Herrn Festredner zugewandt werden konnte. tt wäre sonst redlich verdient gewe sen." Mit bewundernden Blicken schauten die Väter von Kartosseldorf auf den Mann, der solches Lob auszuweisen hatte und jetzt doch so bescheiden das alte Zeitungsblatt wieder in seme Tasche schob. Wie aber die Rede verlier, die Herr 0t,-?f liai swftlhii llitn-rt K4 Craf trtI3 CllUll l'll VtllUMtiUlll U13 UUIIIU13 hielt, das will ich später einmal erzüh' len. Eine nette Gegend. Fremder: Na, wollen 'mal sehen. was heute m dem verfluchten Neu los lt." .Himmel! meine Börsen Haltet den Dieb!!'." Manche grüßen wir nicht. .?rnl wir sie nicht genau genug, und Andere nicht, wnl wir sie zu genau kennen. Wie gerne wollten wir oen rauen oft das letzte Wrt lauen, wenn wir nur wüßten, welches das letzte Wort wäre! Das wildeste Thier schont seinesgleichen; der deutlichste k? . J .? im fi ot!- is beweis, saß oer X'iruiaj um -iiu iu Es wäre eine Freude zu leben, wenn Jeder .die Hülste von dem thäte, was er von Andern verlangt.
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Teutschlandsahrt.
Tagebuchdlötker von. Kord 9lt . I. Zwischen den Andern. Zu den Päonien und Rosen roth. xu aus den milchen laaen. Hab' ich meinen weißen Strauß Bon Maßliebchen getragen. Seid, ihr Blumen, die Freundeshand Mir zur Fahrt gegeben. Ein Symbol von meiner Art Und von meinem Streben! Zwischen purpurner Rosen Pracht Und erschwendrischem Prangen Hebt sich-euer bescheidenes Weiß Wie ein hehres Verlangen. Laßt den Andern das bunte Kleid, Werth nur liegt im Kern. stolzer uxib jene, doch ihr allem Traget das Bildniß dec Sterne. II. 'Schiffsgesellschaft. Was gestern fremd und kalt sich maß. Rückt heut' sich traulich näher. Man fragt sich dies, man fragt sich das. Ohr wird und Aug' zum Späher. An Deck von Kokett'rie und List Die Damen promernren. Jdeß im Rauchsalon bei'm Whist Die Herren sich amüsiren. . Doch bald gesellt sich Art zu Art; Man schwant, um nichts zu denken. Und läßt, vereinzelt und gepaart. Sich Sect und Porter schenken. In allen Sprachen leis und laut Wcltplatte Reden gaukeln. Ein Jeder läßt sich, meerumblaut. In s süße Nichtsthun schaukeln. Nur Wogen rings. Kein Land, kein Ziel. Kein Prüfen und kein Messen. Das Leben wird ein tändelnd Spiel Und morgen ist alles vergessen III. E ine von Vielen. Sie war noch jung. Aus ihren Augen brach Zuweilen ein pikantes Kinderlachcn. Wenn rührend sie vom Ernst des Le bens sprach Und dann von hundert andern toller Sachen. Ost stand sie bei mir spät noch in der Nacht. Wenn sich die Andern stumm zurück zogen. Und wie ein Glockenton durch Sturm und Schlacht !?lang ihre Stimme durch den Brau der Wogen. Sie schien noch gut. Ein leichtes Träu men wies Den Weg ihr noch empor zu gold'nen Sternen. Vom Westen kam sie und ging naK Paris. Um dort des Pinsels Führung zu tf lernen. Noch jung und gut, und doch so ganz allein Und nach Paris mit diesem Wcltver trauen Mir war's, als säh' ich ein verlorenes Sem Aus diesen hellen Kinderaugen fchauen.. .. Macht der Gewohnheit. Junge Gräsin, früher Miß Astoria Van Rensselaer: Aber, lieber Gras, erkläre mir doch, weshalb Tu eigentlich jedesmal, wenn ich Dir Geld gebe, den Arm in die Höhe reckst und dann einen krampfhaften Ruck machst?" Graf: Meine .keuerste. ganzem fach deshalb, weil ich mir das von der Zeit her angewohnt habe, als ich noch Pferdebahnschassner aus der Tritten Avenue in New Z)ork war!" Moderne Dienstboten. C 'XsZFLll wr$iF7 Köchin: GMiae Frau, Sie spielen diese wtelle falsch; erlauben Sie, bitte. daß ich Ihnen dlkje Stelle lnmal m spiele?"
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Der französische Büchmann. Büchmann hat in Frankreich Schul gemacht. Nach seinem Vorgang stellt, wie wir in der ..Köln. Ztg." lesen. Noger Alexandre in seinem kürzlich er schienenen Buche Le Musee de la
Conversation" die von Mund zu Mund ; gehenden geflügelten Worte zusammen und sucht ihre ursprüngliche Bedeutung und ihren ursprünglichen Zusammen hang festzustellen. Am beliebtesten sind, wie Alerandn bemerkt, die am wenigsten bezeichnen den Redensarten: .Je weniger Sinn ein Ausdruck hat. um so größer ist seine Neigung, sich zu verbreiten, denn gerade diese Ausdrücke, bei denen sich oft gar nichts denken läßt, können auf taufenderlei Art gedeutet und angewandt werden." Dahin gehören nicht nur die Stich. Worte geschickter Reklamen, die im Voltsgedächtniß hängen geblieben sind. und der stumpfsinnige Ruf He Lam bert!", den man etwa durch das Ber linifche Wo ist Naucke?" überfchen könnte, sondern z. V. auch das bis zum Ueberdruk abgedroschene La de sieeie, über das der Verfasser seinen ganzen Zorn ausgießt: Heute ist eine hübsche srau. ein Rickter. die Mode, die l5,r. ziehung. kurz Alles. Alles Ln de sieole. j In der ersten besten Zeitung, die wir in die Hand nehmen, finden wir das I Won zehn- und zwanztgmal wiederholt, auf allen Seiten, fast auf jeder Spalte Es ist zum Schreien." Der Erfindung des Wortes rühmen sich die Herren Micard und de ouve not, die am 17. April 1338 ein Stuck unter diesen Titel im Cfcateau-d'Eau ', aufführen ließen. Auf eine hübsche! Soldatenfchelmerei ist der noch immer ! viel gebrauchte L invalide a la tete ! da bois zurückzuführen; er stammt aus dem Ende des 17. Jahrhunderts und zeigt, daß die Stelzfüße im Invaliden häufe sich den Humor in ihr krüppel Haftes Dasein herübergerettet hatten. Kamen Besucher ins Ilotel des Inva lides, die danach aussahen, daß man ! sich mit ihnen einen Spaß erlauben! könne, so wurden sie von den alten! Schelmen stets darauf ufmerksam ge-! macht, dan die grögte Sehenswürdlg- - knt des Hauses der Invalide mit btsr hölzernen Kopfe fei. Im zweiten Stockmerk, wo der Wundermensch hausen sollte, wurden die Leichtgläubigen in das dritte verwiesen; hier hieß es: Der Holzkopf ist soeben in den Hos hinabgegangen, er läßt sich rasircn." Wer auch ttt noch nicht merkte, daß er an der Nase geführt wurde, ging weiter auf die Suche. An dere zogen beschämt von dannen. Keiner aber verrieth wohlweislich den spätern Besuchern das Geheimniß. Tie Ueber lieserung von dem Holzkopf ging unter den Invaliden von Geschlecht zu Geschlecht weiter, bis ihnen schließlich der philiströse Verfasser eines .Führers durch Paris" den Spaß verdarb und in seinem Leitfaden schrieb, daß es cinen Invaliden mit einem hölzernm Kop me gegeben habe," Nicht ganz aufgeklärt ist die Herkunft der zum Gemeingut der ganzen Welt gewordenen Ausdrucke dans - culoite und Chauvir Ob das Wort San, eulott in einem Theaterstück des glei chen Namens zur Verspottung de? Dich ters Gtldert. der ein armer Teufel war und sich erlaubt hatte, einige hoch müthige Philosophen in seinm Satiren bei Leite zu nehmen, zuerst angewandt und dann als Spottname der,socialisti schen Schriftsteller der Revolution wie der aufgenommen worden ist, ob der Abbe Maurv es in seiner Schung der Constituante gegen die lärmenden Gassenheloen aus der Tribüne zuerst gebraucht oder ob der Marquis de Laqucille bei emer ähnlichen Gelegen hcit die Sprache damit bereichert hat ist nicht festzustellen. Für Wahrscheinlichste bält der-Ver. sasser die Angabe Friedrich Kapps in seinem Buche Das Leben des amerika Nischen Generals Fr. W. v. Steuben", wonach das Wort im Lager von Wa shington während des Unabhangigkeits kriegcs im Winter 177778 entstan den sei: General v. Steuben habe da mals die tapferen, ober abgerissenen stanzösischen Offiziere der Revolutions' armee iSiuis-culcrtt genannt. Cbauvin ist ein Familienname; die Persönlichkeit aber, die dem Wort seine heutige Bedeutung gegeben hat, läßt sich nicht mehr nachweisen. Jacques Arago nennt zwar in seinem 1iriu. 1 nairö do la Conversation als den Soldaten der Napoleonischen Armee, nach dessen Namen die Gattung be nannt sei, einen in Nöchesort geborenen Nicolas Ehauvin, sührt aber keine Be lege für die Behauptung an. Immerhin könnte dieser Nicolas, wenn die Heldenthaten, die Arago von ihm erzählt, richtig wären, der Vater aller Chauvins sein! Er schildert ihn also: Soldat mit 13 Jahren, hat er alle Feldzüge mitgemacht. 17 Wunden, alle auf der Brust; drei Finger abgenommen, einmal die Schulter ge brechen, die Stirn schrecklich zerfetzt, ein hrensäbcl, ein rothes Bändchen der Ehrenlegion, ZOO Fr. Pension: das ist der alte Haudegen der sich an der Sonne seines Vaterlandes sonnt und ruhig abwartet, bis ein Holzkreuz sein Vrad schützte." Allmählich mischte sich aber mit dieser Vorstellung des Helden, die des Provinztölpels, des Kraftmen schen mit dem großen Magen und dem guten Herzen, de? von den Kanieraden gehänselt und mißbraucht wird, und neuerdings ist zu alledem, in der Auf sassung des Auslandes wenigstens, dank den Maulfechtereien der Teroulede und Genossen noch der Miles gloriosus ge treten, der Prahlhans mit der Fallstag. Natur. . Moderne Annonce. Romantisch gelegenes Wildöad. klimatischer Luftkurort, idyllische Plätzchen. auf 500 Badegäste durchschnittlich zehn Verlobungen.
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Arabisch. Obgleich die Araber Algeriens heute nicht mehr Franzosen sind als vor eili chen Jahrzehnten, bequemen sich diefel den bei Bedarf doch den ihnen von der europäischen Civilisation gebotenen Hilfsmitteln an. So schiffen sich edeZ Jahr 'Hunderte von algerischen Ära bcrn auf einem französischen Dampfer zur Pilgerreise nach Mekka ein. Der Dampfer Pictavia hatte längs der alge nschtuncsischenKüste 1200Mohamedaner eingenommen, brachte dieselben nach Djeddah im Rothen Meer und holte dieselben und 200 Mann mehr nach er folgtcm Pilgcrgange wieder ab. Die ses' Jahr kamen zwei Sterbefälle an Bord vor, was ausnahmsweise günstig ist. Der eine der Verstorbenen hat sich unter folgenden Umständen ums Leben gebrächt: Etwa 24 Stunden vor Malta kam der Commandant zu früher Mor genstunde aus Deck, als ihn ein Muscl mann im ruhigsten Tone wie folgt anredet: Weißt du. ein Mann ist ins Meer gefallen." Aber du bist verrückt. antworte! der Eapitän, über das Phlegma seines Gegenüber erstaunt. Ich bin nicht verrückt, ich sage dir, daß ein Mann ins Meer gefallen ist, da, auf dem Hintertheile." Wie lange ist es her?- 10 Mi nuten bis Stunde." Warum hast du eZ nicht früher ge sagt? Ich verrichtete mein Gebet und war tete, bis ich es vollendet hatte, um dich von dem Falle zu unterrichten. Es ist nicht möglich, mehr.... Muselmann zu sein. Als die Thatsache von andern Passa. gieren bestätigt wurde, ließ der Com Mandant umkehren und fand denn auch nach einer Viertelstunde den Ertrunkcnen, dessen Turban allein aus dem Meere hervorragte. Er wurde an Bord gezogen, woselbst der Arzt nur feinen Tod feststellen konnte. Man erkannte ihn als einen Kranken von abstoßender Unrcinlichkeit, der sich in's Meer ge stürzt hatte, um einem vorgeschriebenen Bade zu entgehen. Die muselmönni schen Kranken geben den Schiffsärzien viel zu schassen. So entschloß sich ein Araber nach einigen Tagen unsäglicher Lcibschmerzen infolge der Bitten seiner Freunde, endlich den Arzt in Anspruch zu nehmen. Ich habe seit einigen Tagen Leib schmerzen' sagte er zum Toctor, und ich leide schrecklich." Der Arzt fühlt ihm den Puls und verlangt, seine Zunge zu sehen. ..Ich habe dir gesagt, daß ich Schmer ;en im Leibe habe und nicht an der Zunge.Das macht nichts, zeige mir deine Zunge." Niemals." antwortete der siarr köpfige Muselmann, ich habe Schmer zen im Leibe und nicht an der ZlWge ; ich werde dir meinen Leib zeigen, aber niemals meine Zunge, denn dies ist unnütz, weil siemir nicht weh'' tbut. Und' der Kranke ist immer noch über zeugt, daß er wohl gehandelt babe. weil der Arzt ihn geheilt habe, ohne feine Zunge zu sehen. Und so girrg es- die ganze Reise über mit Zwischenfällen jort. Dabei haben aber die Araber eine Rlesengcduld. denn sie lasten sich zeduldig fo eng wie Heringe in das Schiff einpacken. Im Londoner zooksg! ,chen Garterr hat man jüngst wiederum interessante Versuche angestellt über den Einfluß, welchen verschiedene Musik instrumente auf einzelne der ständigen Bewohner des Gartens- ausüben. Mait wählte die Violine. Fiöie. das iatU und den schottischen Dudelsack als Vor gnügunJresp. Marterwerkzeug?. Die .wissenschaftliche" Commission begsb sich zuerst zu dem jungen Orang-Utang. Namens Jack; so gebührte es sich wohl auch, denn infolge seiner nahen Verwandtschaft mit dem Herrn der Schö psung war er. wie Reuters Frau Va storin, gewiß der Nächste dazu-. Jack empfing die Commission mit der Würde seiner Stelle im Thierreich. hörte sich die ersten Töne der Violine andächllg an, allein bald verkroch er sich mit a! len Anzeichen der Furcht in den Hinker, arund und wickelte feine Decke um, sich bis über die Ohren. Vielleicht aber gesiel ihm auch nur da Stück nicht das Programm ist bisher nichdveröf fentlicht ; denn bald kam rr wieder an das Gitter des Käfigs und lauschte, die eine Hand in die Seite gestemmt, mir großem Ernste und Bedacht genau so wie unser Kapellmeister beider ersten Gesammtprobe", meinte mehr offenher zig als schmeichelhaft der ausführende Künstler. Die Flöte änderte nichts Irt seinem Benehmen. Das Piccolo in dessen trieb ihn m wilde Angst Dann kam der Dudelsack und mit ihm zum Erstaunen aNer Anwesenden ein Aus bruch tollster Heiterkeit von Selten Jack's. Cr sprang auf und ab, warf die Strohhalme empor und sing sie auf und schoß einen Purzelbaum nach dem andern, ein Benehmen, wosür ihn: Schotttand ewig dankbar sein sollte. Ist es doch nunmebr bewiesen, daß eure? ', KdlH fzZ ,44 As rtJk Iv?i4vrt .rvttfr fa. . " " T ' ! liciiL vr.i u liiitii ii knu ii i li i i i ilj. ii l ii i r v - ww w--mwmm wm-mriry: v w wm V,f y 'jr 7 ser Erde Vergnügen und Musik in' seinem Nationak-Jnstrument entdecken kann. Man operirte mit ziemlich glei chen Erfolgen spater an deni musikali schen Gehör eines KönigZtiFerS. Tie Töne der Violine, welche ihn auZsei nem Vormittagsfchläfchen weckten, ent. , lockten MietzenS ausgewachsenem Vetter ' ein behagliches Schnurren. ' Wie beim Orang-Utang war die ,., Wirkung der Flöte dieselbe wie üleienigekr Violine- .. 4 4 Wft. Ci" V 9 Ä i i.11' UHU tÜC4iU UUV VVil -i-liti ÜUS HpUlöi0 einfach zu? Raserei. Er sprang gegen die Wände, gegen das Gitter, heulte und peitschte wüthend die Flanken mit seinem Schwänze. Den schottischen Dudelsack probute an ihm die 6om Mission nach eimgerIeberlcgur:z aller dingS nicht, vielleicht aus Ruckstch: gs die Gefühle beider Parteien ' '
