Indiana Tribüne, Volume 16, Number 5, Indianapolis, Marion County, 23 September 1892 — Page 3

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V 3 m HUB will. VD ,WTMMöWWWMMW SAuMbNsottlg 1 es ä ÄH N'VmJI , ...; :m$t, a . 1 i5:i-3: 3 :sJSy::a : f Ämburgcr Tropfen. 1 &-3C H rZ il ? W ! ' V.iT.m !"!: KZU '!! 51 i ! l-i 1 !i Li trifäl 'II : sii? '-?HSI4MHilW'4I!MliH H!n(H!!inMJIJ IIMM1I MI IIJfUKilliMl1 ES giiM tute Mittel, twUre plötzlich n?Ze sie grkemmcn jind auch wieder ersitz?!, öfrer nt sich ti. August Kö niz's Hamburger Äropftn einmal Ein püng rersidafflen, haben sie sich dauernd ju erhalttn gewußt. Bei Verstopfung, mzngelhaflcr Verdauung, Vlahungen, rabunfrn mit Äspfirey, Eckmerzen im Unterleib, dcr Brust, dem Rückcn, sauerem Aufstoßen, Trägheit uud Müdkgkkit der CftiUber, Schwindel, unreineni Blut, HämonheidsZ beschwerdcn, A I hembettem. munge, entstehenden Hauikrankbeile, Gcstbkvünn, vffenea Wteu, Hrr;?!cpftn haben sich Tr. August Königs Ha. burger Tropfen durch ihre blutreinigcude nv die Thätigkeit des MägcnS uud des TsrmkönsZS fördernde Wirkung artige zeichnetz dieselben sind daher besonders bystkrifchen, rerröftn Frauen als f&rnerjleg angenehm wirkendes Heilmittel zu eOixftdlln. gegen Vcrrenkttttgekr, QttotschttZkgel?, BerZetzungen, Kücnensamerzen. h 'v-sKfjfyrvm y find sclic:, glückliche. M 331 nd wodurch nd wodrch fciefra lkIfC in kuezerKZ ftäJJtrti lM werde sän, zeigt der Netk?tk". 250 Eki'-c-k. m 3(11 asj ,unztzkAnk5e". m Ekike-i. mu lkknHeskß nal,jk??u '!9:lttftn. u:er sa fcit siUnU nd bpZ.Irl?n XtutiR i-nl-tüiUtat ta tK3 Ä'k .herssKsebe irfc, ans die klerfteZZ Weise. Siisae fitat,; d:e ia d? Sterns irl4 itni ex, fsiiUtr. v.Qxch SS' :1 D',n jrfif,wfc sich kivig Mate t", ohl ieserpM vortnZfticke Bd Ufrit, kle j:, t; reiätiaPUn , r li i m. . ... . , uf r. . - . . . ' 1 sinn . uj iuc ar treuta wi CäofiEä-Jtliii in ttrttt at. 11 w I L ' f tcrsn riii, tait. SsitS; : JL-il-faj-ütiif. 11 ttSitst l'iKM 'V.-JC f t1l K V (4 jsasrs5im! i1 afc.- in '-nWlrt Tiittrl Tts ItfsUuusesPiatf i" ,ft Atrft iabt in St cefeU8, Vltti'., bei St. . nrntt t tSo., la WasHniglsn Straä?. THesdore Stein, i:jio(a?i vir W. !. ?t n Werfen. Abstrakte von Ve fitztiteln und rundekgcnihum werden in prsmpter unb zuverlässiger Weise ausgeführt ßliK 8-5 m Market Swche. n i ij n ? ! rr I i 4 ' NedStarLme. S;r. Sta. ;Ick unt Königlich Posk-Dampfer. lgische Regelmäßige Fahrten zwischen Älnjhperpen und New Avrk ! Antwerpen , i und 1 sPbiladeZphZa V zü t i V r k bft i g n g g u te Bedienunz unt niedrige ' je. Aatcherxeg, fcUtt NsiZesben v und nach SMtMriA, DeAerreick' Frankreich und der Eti'N?zj brzsndere BarzZile. Abßskrt New ?,k ??NttKoch: von Autwerxei? deu Sama. Dre Twpfcr dinre Vinz? ftnd aüe neuester Äonfti ukili? Uild verdln den nutii'vljnl und Äeaueinlichk'tt inih fteiSi seit feti besonder niedrige Prellen. 'Jullim hei: Iii(f national Nav. Co., Genera i-A gen tur. Gvnersl-Agknten. New Port nd Phiiadcl. lia oder: grenzet Bros., Alex VI e tz g e r, Indiattq'olis. MS! Ich daöe für aüc un Artdur A.',Zon fafcrmu Ui rsnrra'.ri und habe eine ariden To??ih ,s Lake MS. weiches ich ttS aus eiiered z M gende Preise iieter: 50 tid : Pfund aus tl?'n,sl iüc per (Ätt. O Isi S'Ä Plnnd auf riMLl .b rtr UftT s -J S?z ;: s ,jf ciiiiiiftt 5fc per i5kv. D Sz,steVkaug Kr. Teiesk VZ. H,'tkN'?r hde Hin Recht i?sn diese P.ei'e Ov;u gehen eec crnme n inajim. OZsice : Mo. e?S Güp PeZüware Straße. A.CAYLOR. Dach-Matcrial! T. P. SMITH ER. " ßanMet in Siesdach Material. S Ad S dl Neady Siooz. wa'ierdichre E?ketis, seurr festem ASrdsNnlD otrvhpaepe, TaH-.' nd iült eullarbm :e. :c. OiÄ: IS Wkft?:crp!akd ache. 'ttevSßnt. ' ' ' D a ch d tätt e i. t und derantworttlche Dachdecker. Sie dÄör.rintdad und Gilsontte Ssktttt Döcd uertrn UompistlionDachermn VI riai W,Hrd : 130 W. Marylandftr. Telephon L6Z. JndianaVvltS, Ind. D kurze und eimige direkte Bahn nach Chi, to,p ist die z?pulöre -A. i..tcfe?'fiw ' ,i'.Ci-i,-V-! ' Abfahrt von Jnd!an2pclis : H JM?a Ankunft in Chicago 6.2ttNm. 12.Mm. 7.Sö3n. Ao. 38 tf &.WT$m. M,:- V : - - ' f r .' ' LdkSurt v?K Chlcags : -t . . :; ; . i t io.' ii!ynft In 3no1I. 4.'fc Sld'Äm...... M " 3.259m. Ns.ZSÄ'nraAvc. n! jii'3nbl. 10.4strj. 1 fltfmcn Pest.b!')?ch!üswgcn für (f$tcaa sieben w.lichn E:e U Un'.oaBahnhosS v. fimtn tÄglich urit 8.ym. bestiegen Werder, f Tii?t'Osstee: No. 26 Süd JLWb:S etr.1 ; pii Xtfirilt ipagitt ttyni

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Papa Nslf.

Novelle von E Schirme. (Fortsetzung.) W).'In ttWinrt zs l& Ü!MN7V .viuiiii 1UV1 VII. . I 'slaikzen nicht," saqie Frau Geppcrl rnhig. l5r hat mir ein kleincs Glas hanS gebaut, darin läßt er mich schal ten und walten." So stelle ich in die Ecken Makurt. Vouqilets." .Uni Gotteswilken, komme nicht aus den Gedanke, mir welche zu schenlen," wehrte tgchend nrnu Geppert, ich sind.' die Tinc;e: gräflich. Ucberhc,ult. liebste o:a. wird cZ Tir kaum gelingen, uns einsiutc, hanöbacknc Menschen zu Cuxix maku Geschmacksrichtung zu be keh'.en." Sie lenkte das Gespräch aus ein an deres Thema, doch Frau Lora hatte noch etwas aus dem Herzen. wo;u ihr gerade jetzt die Gelegenheit gttnstig er jchien. Wie denkt Jhr'S denn mit dem Kinde zu haltend fixem Geppert blickte erstaunt af. Welche mexkwürdicze Fras,e; Du meinst doch die kleine Gabriele? Eich' Dir doch das süße Gefchöpfchen an und dann wirst Tu begreifen, daß es uns so an's Herz gewachsen ist. daß eine Tren nung unmöglich sein würde." Es ist doch eine abenteuerliche Ge. schichte' ich würde ein gewisses Vorur theil nie besiegelt können, und wenn ich das Kind betrachte, muß ich stets an die unnatürliche Mutter denken." Soll das unschuldige Kind bi'.ßen. was die Mutter im Leichtsinn qethi? Nein, so viel an uns ist. soll Gabriete kemen Stern aus chrem üvege finden. Wer kennt denn auch die Verhältnisse! Mir ist stets, als würden uns noch einmal Aujklürungen kommen, und-bls dahin wollen wir das Kind wie ein Kleinod hüten, damit cs rein und wür dia seiner Mutter entc;eamtreten kann. falls oiese selbst würdig ist, ein solches Ulnd an s Herz zu nehmen. Frau vrank war rncht etwa über zeugt, aber das Thema war ihr doch fr interessant, daß sie nochmals fragte .So meinst Du, daß die Mutter noch lebt?" Sie lebt und weiß sogar, wo sich ihr Kind befindet." iim erstaunter Ausruf kam über Lo ra s ZÄppen. doch die bewen Äamen mußten das Gespiich abbrechen, da dit Herren zu ihnen traten und auch Rots sein irknssptel beendet hatte. (5r führte die jubelnde 5Z leine seiner Mama zu. die sich heradbeugte und, das Kövs chen in beide Hände nehmend, dcs tt ind küßte. Frau Lora vcrzoa das Gesicht etwas syöttisch und wandte sich um zu der Hcren. Wir müssen an unsere Heimreist denken, liebes Herz," rief Herr Frank seincr Gattin zu und reichte ihr eine soeben erhaltene Depesche. Ihr Gesicht wurde um einen Schab ten bleicher. Papa ist doch nicht wieder krank aeworden?" Nein, nein, lies nnr Kind, Du hast nicht nöthig. Dich aufzuregen." sagteer küchend. Der Äbschluß der SÄienenlieserunj: nach Belgien erfordert Ihr? Anwesen hdt," las Frau Frank und reichte ihrem Gatten die Tepe'che zurück. Mir ist es recht, so schnell als mög' lich heimzureisen." sagte sie ruhig, unt innerlich war sie erzreut, bald dies langweilige Dardis'aeim verlassen zu können. VL Die Zeit ging ihren Lauf und wenn auch Frau Frank Dardcshcim und seim Bcznohncr philisterhaft langweilig fand, so sülzlten diese durchaus nichts von der Einsörlnigkeit des Daseins. Frau Geppert hatte n:e Ansprüche an ein vcr anugu nasreiches eben gemacht. )u schauderte förmlich bei dem Gedanken, die Mchte im Vaüsaal und die Tazk mit Toikeitensorgen hinzubringen, unc war herzlich sroh. daß Frau Lera es übernommen hattelZdda in die Welt und das Gesellschastsleben einzuführen. Frau Frank wollte bald nach Edda's ttonsirmalion Bezchkaq auf die Nichte legen, dsch es verginge!! upch fast zwei Jahre, ehe rau weppert dif Neife ge stattete. Es wäre doch ein Jammer, wenn an so dudicyes u.'cadazen m yem nm den DacheshslM'verkümwerke. Tor wüide sie niemaZ? einen Mann bekom wen." Frau Lora sagte dies zu ihrem Manne und dieser erwiderte: Du vev gißt, daß Rolf bereits für Cdda be. stimmt ist." Vah, dieser langweilige Papa Rols Wenn Edda auf den warten soll " Nun, wir wndM ja schm, wie ü der Kleinen' bei uns behaat.? saaii Herr Frank und sah aus sejne Aiblchi Fsün, kie 'vor dem Spiegel stand unk eine chleise band zu dem koketten. Hüt. chen. das ihr aufmerksamer Gatte direkt aus Paris verschrieben hatte. Der Wagen wartete vor dem Hause, sie wollten Edda vom Bahnhole abho len und eben kam auch Beale hereinaesprungeu, ' Eie war sehr 'gemachseq und sah viel gesunder aus als damals in Norderney., Papachcn, ich darf doch lnijsahren. Sif w'.'ßte. daß er ihr nichts abschlagen sonnte. Sie waren die besten Ireunds und wenn Lora nicht mitunter mit Strenge dazwischen gefahren wäre, HZtte Herr Frank scin'Stiestöchterch.'N gründlich verzogen. Er verfügte so über unbeschränkte Mittel, in Geschäfts kreisn wurde er als mehrfacher !il1io när bezeichnet und ihm selbst war es unbegreiflich, daß er so lange gezögert eigenes liebte, wußte er gar nicht, wie t . ? . . r ri : . r ' v . r. i oanioar er q l-vpn zvaie us a ju ten Rosen, b! ein götigeß Geschick auj seinen Lebensweg fidluheii ließ. ' " ',Qx überschüttete Frau und Tochtei mit , Geschenken und täglichen Zeichsti seiner Aufmerksamkeit und Frau Lora war klua aenug. sich nicht nur mit ollev

k?atte,.nch ern bäuslich.-Z Glück m gsun&:tj( heW'iin m ene.r schönen -urau und eines' .skindes, das er wie sein

Wünschen threZ Gatten einverstanden zu zeigen, sondern ihn durch einen An flug von Koketterie immer, von Neuem zu sesieln. Sie täuschte sich nicht, enn sie bei einem prüfenden Blick im Spiegel bemerkte, daß die erste Jugend

frische bedenklich geschwunden war, und wenn sie bis jcht nicht nöthig gehabt. ihre Schönheit durch künstliche 'Mittel zu heben, so bcgann sie doch nun meh, poudi-e de ru aufzutragen und au! ihrem Toilettentisch konnte man ver schzedene duftende Büchschen und la lcben kosmetischen Inhalts bemerken. Frau ZZrank fühlte volle Äefrledi Arv . e -rf -,. gung tn dem Wanvez lyres Veliylas, sie war eine reiche Frau geworden und. war erst jetzt in ihrem richtigen Ele mente. Dazu wurde sie von lyrem Gatten angebetet uud ohne Schönheit täglich bewundert, also weshalb sollte le nicht Mlttelchen anwenden, sich diese o lange al möglich zu konscrdiren? Wollen wir das Nind mitnehmen?" sragte endlich Herr Frank, nachdem er geduldig zugesehen, wie rau ora dre Stirntöckchm unter dem Hut zurecht zupfte und dann die langen Handschuhe zuknöpfte. Ihr Berde macht ia doch was Jyi wollt." lachte Frau Frank, ich möchte Eure ungnädigen Gesichter gar nicht sehen, wenn ich lekt bestimmen würde: Beate bleibt zu HauS also vorwärts. Kleine!" Beale sprang davon und war schor, unten am Wagen, als die Eltern her' abkamen. Es war ein köstlicher Herbsttag. Frau Zrank ließ die Blicke über den Nachbar garten schweifen und gedachte der traurigen dort verlebten Zeit. Der Dust ocr Reseda, die m dem Garten der El tern üppig wucherte, erfüllte die Lust und als Franks in dem eleganten Lan daucr vorüberrollten, sahen sie das alte Elternpaar, das ihnen freundlich grü ßcnd nachblickte. Da bin ich und da habt Ihr mich. durchrüttelt und durchschüttelt, aber sonst mit heiler Hant!" Edda slatterte wie ein Schmetterling aus dem Eoupee, nachdem sie Hut schachte! und Handtasche ungenirt auf den Perron geworfen hatte, und flog m du Arme threr Tante, die das zrerliche Figürchen herzlich an die Brust driickte. Erst dann bekamen Beate und Onkel Frank ihren Theil der AegrLßung. Edda war das Bild rci,;eudster Ju cendsrische. Die dunkeln Augen blifc ten vor lauter Glückseligkeit und aus den Grübchen in den rosigen Wangen, dem lachenden Munde mit den Perlen zähnchen war die Schelmerei und die Heiterkeit des hübschen Mädchens unschwer zu erkennen. Und nun selbstverständlich lausend Grüße." sagte Edda, als man im Wagen san. Mama hat mir den ganzen Koffer voll Ermahnungen gepackt und, nur täglich erzählt, da ,ch nun in dem Akter bin. in welchem man alle mög-, lichen welb?lchen Tugenden vorausseht. , Tante Lora," sete sie mit einem Seufzer hinzu. Tu wirst Deine liebe Noth haben, doch Du hast es ja gewollt und wirst mich hoffentlich nicht so bale wieder fortschicken."' Das hängt nicht allein von mir ad.lachte Frau Frank, Du mn&t vor Allem Freundschaft mit Deinem Onke! schließen." Onkel Frank!" rief das hübsche Mädchen setzt weiß ich nicht, haben wir denn Brüderschast gemacht?" Natürlich, Dn Schelm," erwiderte Herr Frank. Uebrigens soll mir's nicht darauf ankommen, das verwandt schaftliche Du zu Haus sofort mit einem Kuß zu besiegeln." Na. Onkelchcn. wenn Du willst, so gar aus offener Straße, es sind ja keine Menschen zu sehen." In dem Augenblick wurde sie dunkel, roth, denn es bogen eben zwei Offiziere um die Ecke und parkten ihre Pferde dicht vor dem Wagen. Sie grüßten das Frank'sche Ehepaar und ihre Blicke schienen den Wagen durchbohren zu wollen. . Die neue jugendliche Erschei nung bot ja genug Interesse und Stoff, die Kameraden neugierig zu machen. - Edda Lippen waren plötzlich verstummt, und inzwischen war man an der Frank'schen Villa angelangt, Wie hüdsch! rief Edda und blickk strahlenden Auges um sich. Sie hatte den Tag über noch oftmals Gelegenheit zu dem Ausruf untz äußerte ihr Ent? zücken unverhohlen, Ihre . Gedanken flogen in die Heimath, doch nicht etwg in Sehnsucht nach den Ihrigen Gott bewahre, sie stellte VttsMchesan, und konnte es nicht iearelsenß, sie es in dem langweiligen Dardesheim so lange ausgehalten hatte. Hier, rn der leichten Atmosphäre des Luxus suhlte sie sich in ihrem Element und als sie in ihr Zimmer trat, das - die liebenswürdige Tante zu einem wahren Schmuckkästchen gcschanen hatte, da zauchzte sie vorBcr gnügcn und Wang beide Arme um; den. Hals der geliebtxn Tante Wie ganz anders war cZ aber auch hier gegen ihr Zimmerchen in Dardesheim, wohin man rhr eine altmodilche Garnitur von Mo bcln mit verschlossenen Kattunüberzüa gestellt. Hier war alles zierlich wie die. ? f . t . i. . r I, r . m Ä?ew0iznerin, vievanoe mir yeuviumt? gcr Tapetes die Möbel mit rosa Damast bezogen und in den Ecken Etageren mjj herrlichen Blatspflänze,' die Ebda, so kieb'e." '.Durch' die k zurückgeschlagene Portiere sah man in das SchlgfzimmerF worin ein 'Himmelbett 'mit Svikenbehängen stand, o schön, ass sollte es eint Prinzessin aufnehmen. Onkel Frank j !F ji fc. . wiiB ooi) :eizr reicy sein," oacyte uooa, viel reicher als Papa und Mama.' Si." seufzte und der Gedanke, wie Herr lich es doch sei, so r.'ich Zn sein, befchäf tigte sie, als sie allein war und ihre J'eisckoilette gegen ein Hauskleid Ver tausch!?. Rcich Za war sie cS denn? Sie baite keine Aünuna. Ader sie etinner ke sich, früher einina',' Achört $ haben, daß man Herrn Geppert zü deij reichsten 'Grunbbesirern der Gegend zahlte.,, Und der war jetzt, ihr Pgpksl Da? kennt? ifdpch far sie w Bezug guj V U t ii I si 1 1 u? i niAi !; n n b ii t hi it h ; (in (iVII tflk IMllllll I! 'yijv.lv !.i ff 1 denn das viele ! Geld bekam jq doch olf.-Rolf, ihr Bruder und lg r,ch lig. sie wollte ihn Za heirathen und dann wurde sie reich. Aber dr Gedanke! der sie seit ihrer Kindheit beschäftigte, hatte tUn Reu für sie verloren.

Sie mnßte, doch " bei Gelegenheit die Tante fragen,, die gab ihr gewiß guten Nath. Äd!f w'ar.'als sie ihn zulcht ge? sehen, so ernst und langweilig, daß sie ihn immer Papa No!s" nannte. Er hatte ihr ja auch schon früher gesagt.

daß sie viel zu alt sein würde, wenn er an's Heirathen denken könne, und da mit hatte er eigentlich vollständig recht. Sie schüttelte ihren Lockenkopf und lachte laut über ih-.e dummen Gedan ken und sie lvar recht sroh, als Beate kam, uui sie zum Diner zu holen. Beate war bedeutend jünger als (Zdda, doch fast so grob als diese, sie bxzand sich in dern unschönen Alter, rn welchem die Glieder noch nicht recht wissen, wie sie sich bewegen sollen, sie schlenkern um den Körper, als wären sie in Verlegen heit sich ruhig zu verhalten. Doch aus der unansehnlichen Raupe entwickelt sich g'ir oft ein reiMder Schmetterling. Bs? wir diese Metamorphose bei Beate erleben, hat ti noch einige Jahre Ze,t, vorlänng freut Ue sich, an Edda eine Gefährtin zu hab', sie bedenkt nicht, daß die kleine Eousine so viel ftlter t3 und als fertiae Dame in ' dick Welt treten will. Beate zieht Edda aa der Hand die Treppe hinab.rr?.:' . Jtt. tr' ' . t: vzr cyrra nrazr, wenn u meme ran' ge Miß siehst", flüsterte sie ihr ju. Ich soll durchaus fertig englisch lernen und da ist mir zum Aerger das lange Ge spenst rn s Haus genommen. Mern einziger Trost ist, daß Du die Stunden mit mir nehmen wrrst." Ich?" lachte Edda. Ihr könnt englisch spsaken so viel Ihr wollt. abe ! x. ri. t ' m unu) ucr(oiii oarnii Ste waren un Speisesaal anaelanat und Edda war erstaunt, außer ihren Berwandten noch mehrere Personen vorzufinden. Der reine Haubenstock", raunte ihr Beate ins Ohr und schnitt nach der Seite, wo die Miß stand, eine Grimasse. Ja, schön war sie Nicht, die arme Miß. aber nicht mehr jung, aber sie hatte ein gutes Gesicht und ihr Aeu ßeres wäre vielleicht nicht so unvortheil hast erschienen, wenn sie bei ihrer Toi leite etwas mehr Gejchmack gezeigt hätte. Aber aus dem strohgelben hoch srisirten Haar balancirte eine hochrothe, Schleife, und zu dem fahlen, magern Gesicht paßte das ebenso mit rothen Schleifen ausgeputzte Kleid von rother Seide durchaus nicht. Sie war horrend ma ger und bewegte sich auf hohen Stöckel schuhen, als ob sie auf Stelzen ginge. Bei der.Vorstellung neigte sie sast un merklich das Haupt und Edda konnte Beaten wirklich nicht ganz unrechte ge. be, als sie ihr in'S Ohr raunte: Findest Du sie nicht gräßlich?" Edda hörte dann noch mehrere Na wen an ihr Ohr klingen, sie wußte im Voraus, daß die Träger dersclbeu ihr höchst gleichgiltig "fein würden, was ging sie denn der erste Ingenieur, der Buchhalter und nun aar die bnden Jünglinge an. die als Volontaire-sich in der nabrtt des Herrn, Frank - ober' flüchliche Kenntnisse aneignen wollten. Hätte sie geahnt, daß die Beiden sich so fort vornahmen, sich sterblich iN sie zu verlieben, sie hätte Überhaupt ae lacht. Zwei furchtbar reiche Menschen flüsterte wieder Beate, und diese Be merkunz veranlaßte nun doch Edda. ihren Bltck noch ernmal nach den beiden Gegenstanden zu richten, und da bcgeg nete sie zwei Paar Augen, die so glü hend auf sie gerichtet waren, daß sie fühlte, wie sie erröthete und froh war,, als Onkel Frank ihr den Platz ander Tafel anwies. Während Edda nach der weiten Reise bedeutenden. Appetit fühlte und den vortrefflichen Speisen alle Ehre anthat, saßen in einem feinen Restaurant meh rere Officiere beisammen und bespra chen das neue Ereigniß im Fränk'schen Hause. Tre beiden Kameraden, die eben ein getreten waren und von der Begegnung erzählten, wurden um das unver schämte Gtück" beneidet, denn sie hatten natürlich nicht ermangelt, von dem rei zenden Dämchm zu berichten, das in der Winterfatj0N als erster Stern glün zcn und naturlich alle tungen Damen Düsseldorf's in den Schatten stellen würde. Und reich '--wie steht es mit, den Moneten?" schnarrte eine Stimmez und Lieutenant F. klemmte das Mo nocle in'S Auge, wodurch sein ' verlebtcs Gencht 'nl.cht klwg gewann. x,,. -u hA'.Ar.usA iniiy t wujj ii vvii) i VU3 ideal Schöne in den Staub herab.iielien müßt!" ließ sich die Stimme eines bildhübschen jungen Ofsiciers ver nehmen. itet sich, lieb Lmken. wollen Sie sich als Ritter skr die unbekannte chone aulwersm i" schnarrte der erste Sprecher. - Nun freilich, be, Ihnen spielen die Moneten keine Rolle bei der Wahl einer Herrin Jhrzj Schlosses, und Her zens." , Reden Sie sein Blech, Baron rief lachend der iuuge Herr v. Linken. An die Herrrn meines Schlosses denke ich noch lange nicht. -, Und ob reich ob a:m, kommt nicht in Frage. ,Bor läufig wird das Leben noch allen, Richtungen genossen, und , dazu ge hört, daß morgen sine schneidige Äi site bei Frank's gemacht wird und da bct!der,Nlch!e li.n die, hübschen br.aunen Augen ge chauk Nurd." Veiin Ätalta tcnselt , wird ste dann hoffentlich für's größere Publikum sicht dar werden." IiCB ' "ch eine andere Stimme vernedmen. : ' v . .. , (Fortsetzung folgt.) , ., im f m üs der Wacht. v . . . i i 1,' ' T ''' !' . 1 . ' D es in f e c t i o n s Mittel und ' i'jf ' . . " tJ ihr Gebrauch. ii . ,: 4 11' ' N 1 1 -U 11,,'T H ' ' . !' ti! T ' 1 5 ; :... Die Gefahr der Einschleppuna der Eholera ist !, immer noi ! vorhgnven,' wennschon von den Bei)ö?d,en der tao. owie des Staates und der Bundesre qierunz keine Schutzmaßregeln außer r ti .4 T ' . . r ' ' t ... mi geia en woryen mw. ouren tyx von dens Würgengel heimaesych werden, so ist vor gll?n Dingen dje ri . jm. 1 . r . i . : :i ? . vi1 ii.oBimcucyjic orgigtl uno oic infeetion zu verwenden, da durch dies allein dis Keime der Seuche unschädlich gemacht und ihrer Weiterverbreitung izlnystl geryan weroen rann. Damit so wenig als möglich Gegen stünde der Infektion durch diese ray!

hettskeime auZgesetzi werden. sollten so, fort beim Beginn der Krankheit alle unnützen, hauptsächlich aber gepolsterte Möbel, sowie Vorhänge aus dem Kran kenzimmer entfernt werden. In Nachstehendem dringen wir ein Eircular der Gesundheits'behörde der

Stadt New Äork. welche bis jetzt in ihren Bemühungen, die Eiüschleppung der lholera zu verhüten, erfolgreich geween ist. Die besten DestttZectionsmittel sind: 1. Hitze. Eine fortaesetzte hohe Temperatur zerstört alle Lebensformen. Ein mindestens halbstündkges Sieden zerstört alle Krankheitskeime. ".Karbolsäure. Die qebräuch iche Lösung No. ist aus 0 Unzen Karbolsäure mit derselben Quantität Glycerin und einer hinzugesügten Gal one heißen Watters .zusammengesetzt. Dies gibt eine durchschnittliche ünfprocentige Lösung (l 120) von Karbolsäure. Die im Handel vorkam uende, gefärbte und unreine Katbol aure genügt für diesen Zweck nicht. Man muß große Sorgfalt darauf verwenden, daß die reine Karbolsäure nicht nlt der bloeen Haut, in Berührung ommt. Wenn möaltck oder vraktisch. sollte die Karbollösunq so heiß als nöglich angewendet werden. ii. a u e es 1 1 1 b e x u b l tm o t. Die gebräuchliche Lösung No. 2 besteht aus t!i) Grau Quecksilber-Sudlimat (Bichloride of Menury) und 60 Gran ;hlorAmmoutUm (Ehlorlde of Am monia), welche Substanzen in einer Gallone Wasser ausgelöst sind. Diese Lösung muß rn Glas, rrdenen oder Holzgefäßen, aber nicht in metallenen Gefäßen aufbewahrt werden. Die obigen Lösungen sind sehr gif tg. wenn sie mu oem Mund rn Be ruhrunq kommen, aber harmlos, wenn äußerlich gebraucht. Die von Geschäftsleuten anqepnese nen und in ausgedehntem Maße an noncirteU Desinfektionsmittel sind ver hältnißmäßig kostspielig und häufig un zuverlässig und unwirksam. Es ist wichtig, nicht zu vergessen, daß Sub stanzen, welche üble Gerüche zerstören, nicht nothwendigerweise Desinsektions Mittel sind. Methoden der Desrnsici. tu n g. 1. Personen und Hände. Die oben erwähnte Lösung, No. sollte imt emer gleichen Quantitüt'Wasser ver dünnt werden. Ber Krankcnvfleae chmutzig gewordene Hände oder schmüt zig gewordene Körpertheile von an an steckenden Krankheiten leidenden Pcrsonen sollten ohne Säumen in dieser Lösung tüchtig gewaschen und dann nochmals Mit icmt und Wasser aerei nigt werden. Die Fingernägel müs en vor Allem stets sauber gehalten lnd ebenso die Hände vor dem Essen orgsältig destnsictrt und gewaschen werden. 2. Schmutzige Kleider. Handtücher,, S e r v i e t t e n , Bettzeug u. w. sollen sosort in Lösung No. 1 getaucht und wenigstens 12 Stunden lang darin gründlich ern geweicht und liegen gelassen werden. m.in inrrt? hnSttr rh,i& l,'ttn?,; mm v v v (jfv,f alle Thäte der eingeweichten Sachen gründlich durchdringt. Die Wäsche muß dann ausgerungen und in starkem Sei enwasser eine Stunde lang gekocht wer den. Alle Artikel. Betten z. B.. welche ücht gewaschen Werden können', ' sollten verbrannt werden. 3. Essen u nd T r i n ken. Tüchtia aelcchte Speisen und Getränke sind srei von Krankheitskeimen. Bei einer EholeraEpidemie oder bei typhösem Fuder sollten Milch und Walser vor dem Genuß gekocht werden. Das selbe mun Mit dem zum Geschirrwa scheu zu benutzenden Wasser geschehen. Jeder sollte vermeiden, Früchte, un ..frrt.'M t"ftmiit tmd it ' itiii V-ylli4(V MIIV VIV g l t,VM. Eis kann indessen bei Kranken gebraucht werden, wenn in Llrzt es angeordnet hat. ' . ' 4. Ausleerungen leallcher AN von mit ansteckenden Krankheiten be hafteten Patienten sollten m irdene Ge säße aufgenommen werden, welche Lö sung No. 1' enthalten. Besondere Sorgfalt muß .darauf vecwend et wer ,!, ,,' ' . f , jirr.. il . r,rf -,t oen. aas o:e nuccrungcn 'aus oem Magen und Darm von Eholera-Pa tienten sofort dcsinficirt werden, da diese Ausleerungen allein die gefährli chen Keime enthalten. Die .Menge der anzuwendenden DesinfektionZflüssig seit sollte wenigstens fünfmal so grov sein, als die Menge der, (Ausleerungen. Nachdem i die letzteren wenigstens eine istunde lanq m der Lö una gestanden haben, können sie.in's Wasser-Eloset geworfen werden. Kleider und Bett' zeug, welche durch die Ausleerungen be schmutzt wurden, muffen sofort in 5 sung no. l geworsen weroen. woraus sich der Krankenwärter oder Pfleger so fort die Hände urs". tüchtig desinfi ciren muß. wie oben angegeben ' : 5. El o et s, K ü ch e n u NVA d f l i ß decken u. s. w. Gleich nachdem. das (5 loset zum Wegwerfen von iiisicirten?Material benutzt worden tft sollsc jedes Mal mindestens ein Quart von Lösung Ny, 1 tn das Becken geschüttet und darin stehen gelassen weröcn,,un es ist unbedingt nothwendig. zuvor erst alle Ausleerungen zu dcsin liciren. ch? sie in'S Elo'etacwoifen werden. Abfluß-Becken in den Küchen und in den FloorS" der Tcnemcnt häufer so'ltcu jeden. Tag wenigstens kinnia! Niit derselben ,ozung ausge et., . ji-tii'' - '' ' ': IP IU wtsUCll. 8 ,;,i 6., G e ich irr. Löffel u. s. w.. welche von Kranken benutzt wurden, sollten für derltt aus'ch'ießÜchen Ge brauch reservizt ,und Nlchi aus,dem Krankcnzimzner tnjfcr.nt iverdcn. Dort sollten : sie erst in Lösung Na."l und. -f i - a ! : j,L...;;;-'ift"!:i:ai'': ".fe' a v'i'jii'i:; vann in ti.ir.fni e.?enivaizer gcivafen wdcn. ! 'Die hlerui benutz'.en Fla:Ug IM i müsien nach ihrem Gehrauch so svrr ' ins, . Va.!scpEloj?t., I ac,chüstet werden. , 7. Äeschmußte Fußböden. H q H w i x t , e i tl s a ch t ' M ü bel u. s. w. selten , gründlich mit Lösung No. 2 gewaschen und ge cheuert wer den. ! Gepolsterte Möbels Teppiche und Vorhänge, welche durch Ansleeiungen v!;t Kranken beschmutzt worden sind. sollten! an das eiundhelts'DetV!e ment zur Desinficirung ! oder gänzlicher Zerstörung verwi.eien wirren,

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Alle? Ml ist unnütz wenn Ihr gute Rattzschtäqe nicht befolgt. Wer an Verdaulichkeit Dyspkpsil, Schwache, Schlaflosigkeit, HalS und Lun genkeiden leidet und nrcht das Schte Jahann Hoff'fche Makz-Extrakt gebraucht, bei den Ast alles Zureden nicht. Der ächte Jo haun Hoss'sche Malz-Extrakt ist anerkannt von allen wiffcmschafttichen Gesellschasten als das beste hcilwirkende, diätetische Ge tränk und wird von den beste Aerzten txn vfohken, sürReconvaleseenten, schwächlik: grauen und Kinder ist eS fpeziell zu empfehlen, da es den Körper kräftigt, die Verdauung herstellt und .nicht allein ein stärkendes, sondern auch zugleich ein näh rendes Mittel ist. das nicht betäubt. ' Man hüte sich vor vtachahmvngem Der echte Jonann Hoffsche MclZ'Esirakt muß die Unterschrift von Johann Hoff auf dem Halse einer jeden Flasche tragen. Eisner & Mendelson Co.", J'mpottäre von Mineral Wässern 6 Birclay Str New ZZork. . ' ..- . FRED. KLEIS' Neue Wirthschaft 154 Sud New Jersey Straße. Jedm Tag guter Lunch, frisches Bier, gut Weine. Liquöre und Cigarren; UeS A No. I Jetzt ist auch die Gartenwirthschaft eröffnet und dieker n Sommerabrndrn de Besuchern ein an genehme? kühles Plätzchen. Freunde und Bekannte sind eingeladen, vorj prechen. Fred. Kleis. FrihBcrtthart's WivtNftlxast, No. 76 Süd Delaware Straße. Pool- nnd VMard-Tifche. Vnter Kunch seden Vormittag und Nachmittags Zu zahlreichem Besuch ladet et Fritz Eernliart, Eigenthümer. Mchc Wirthschaft von Wm. Sclrnessler, No. 27 Madifon Avenue. Ich empfehle meine neue Wirthschaft hier mit dem geehrten Publikum, und vrrfrreche durch freundliche Bedienung und Perabre;ch una der besten Gelränke meine Gäste jederzeit zusnedkN zu stellen. A5m. chußler. D. Krejlo & 8oimf 0. coa Nord Illinois Straße. TJpfcm Keine Beziehung zu Kregelo k Whitsett MIMIIMMNlölI1MZ?.W Bis Pullmnn (5ar Wnis zwischen IndkanapoliS 5c Clncinnatts Durchgehende Ears zwischen Cincinnati & Chicago, ot. Louis & Cincinnati. Beste Linie nach Cmcinnati, Davton, Lima, Toledo. Vctron und Canada. Durchgehende i Wagen zwischen Dccatur, Spririgsteld. Oumch, Keeku! und Emcinnatt Pullman Schlafwagen des ?tach!S, Patastwagen am Tage. Drrette Äerymdung in Qinnnnan mr alle Plätze in Kentnöv. Tennessee, Wadama, Flo. ndq und dem .uven. , Washington, Pblladelphia, New York ii. j. Rlieiu, C?en. Agent. C. II. Adam, Stadt Agent. Indianapolis. M. I). Woodford, Präsident. K. O. McConnick, G. P. fr T. Agt EntTprmf Tnmg If ant Tn 4 Co. icitraU4 D4Urtd . I workAttMdiyninad wwmj fkaur timrn I xp4tcid to. 1 Wtn bl lo oy an i.Un4 and hU4 anwli nmmi bptal. U I doa't aaccMd tbtA, wiüt o wark ar aia at (ba t lainai ia whieb oiaJ jn j aaäty. Tya t: V.t 8hi W lntrct tad itart x,n. radrt if wto. aotl if jron Work ln4Bsnoui joa will tn'fta Um ba abla 10 hnj an Utaad ad kutli a Kotal. ii yo wikd to. majr cn b asnid at aar uexq ita f work. raoiif aoS bononUb'. iUoa of aitha ui, yoau r oid. nd i4n thftif vja jftiaa, liistw MOmr faT. Ab na tan to tb vvk fiaijr a laarn. W a fnruialk ambia. o tut.. qjx eaa dTia onr iaar m. ra.au. or all janr tuna ta U ork. i Tlu maiy il drtaxa ondarfnt aetast uaTarrwnrker. $e;inatr ar tnmc fron 5 1 Pt wek aad anirrji. and mor astera Ulüaaxpa5i?L& .V korviad yn tUoemplcjaisov wau-afh yo 1 18 .E. TUit b ajra ot narrelnuia tbiset, and Wa t anntir praat. imM; walili airina- oarfar. Graat gum will rward ry tn(iuirwa wo kor. Wbararar yoa ar, and f 0ti ar doif . y wani u knw abovt tbU obdaf fa werk l tue, Qaiay BMDl mack monay )kat M yts. 5, rc o nptaia bar, tont if ya, iU vtIm m L Viil m k all piun to you FOXE. Aditrua. .'' ' ' : Tl&Ufi CtX, Uk 4 A5iu Ijaj. A YUA K C dtk u Vri.y iMcliaikT .r iiitüirhl tx nuu ".ilku i, o, ca ad aa writaud b, .fifr rytH.ll rn Ml Mb I.iImu vtrfuijilw alOtlllllll ' IVW. T I V Jtß UVkow t aar Vbrta ThaMMd ItotUn tr U ihwlr wo W.lli iea,v kr lhay tt..l ItiataoAuniia tha ltw(oaaribplyBMaM. wWtk joar er. tfaatauouDl. Sa lawMj fornMuiwawiaalalMalir4. tu!yad a.uJrkl laernd: I daatra hni ooa workar freu aack tiatrict eteoaftly. H bava alraady taoarht and pro-rtued mith oipJujaM.t , laiuaaitMir. wba a, akiU avar ) a yaar aaclh it JtfJkV ad NOI.llk.FaU Murüeulan FXtCJB. Addraa. at awa, U, Q, tJUItfa U iS3a M, UlM

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-Tavcttd Ankunft und Abgang der verfchledenm Eism bahnzüge im Union Depot, Indianapolis, Vanbalia. Ngang-Pöstzug Expreß Erpreß Accomodatto...,, Expreß Expreß Ankunft Erpreß Expreß Accomodation Erpreß Schnellzug Accomadation 7Sst 1 1 iV izm 4 l) -7W N" tsm 4 ii 10 M 2 m r an) 7 45 'ÜI "'''rt UI stet NA VlLX V'n 'Zm :n Cleve'and, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliS und Clevclanv Division. Abgang Expreß ...... 6 30 Expreß 9MWm Expreß 11 45 Vm Limited Expreß. 3 20 Nm Expreß 45 Nr Ankunft Expreß .. 7 00 Sm Expreß ll M Vm Limites Expreß .Il W Vm Expreß r tk) n Expreß l5VNn Et. Louis DÄistor. Abgang Exprek v'intftiiVi l.fi .. imm Limited Expreß 12 05 Tüix Expreß HSöfls' Expreß, täglich 10 W N: Ankunst-Erpreß täglich 11 23 Vm Erpreß i 25 ln Limited Expreß 4 45 "irn Expreß , 6 20 Vm -östlich. 3 45 V,M Thicago und Cincinnati Division Abgang Schnellzug . . . . Accomodation täglich 7 05 ?m Aecomodatio.....7 l55Rm Postzug 2W Nm Aecomsd. snurSsnntsgs). N W Nm Accomodation ............ 7 M Am Ankunft-Rufhville Aecomodatwn.W !M Bm Postzug H 50 Sin Jnd'M Acc. (nur Sonnt.Z.lZ m Tm Accomodation KOSRm Accomodation 1115 Rm Schnellzug. 12 15 m Chicago und Cincinnati Diviston westlich. Abgang Accomodation 7w?m Schnell.Poft 12 1 Rm Lasavette Aecomadatio. ... V!m Schnellzug 12 V TM Ankunst Schnellzug SMVm Lafayette Accomodation ...11 45 Vm Schnellpost 2 45 Accomodation 6 21 Am Pcoria Division westlich. Abgang Expreß WVm Expreß ....l2Rm Danville Aecomodation. . . . w Nm Expreß I I 25Nm Ankunft Expreß 3 25 Pm Danville Accomodation. . . . IQ 35 S?rn Expreß 2 50 Rm Expreß ?5Rm Pecria Diviston östlich. Abgang Expreß 4 50 Bm Accomodation Expreß 3 05 Rm Ankunft Expreß H r7 Bm Accsmodatio 9 00 Vm Expreß li 15 Lake Erie und Western. !' Abgang Expreß 7 15 Wm Expreß 1 20 Na, Expreß ,7 001 Scknell.Expreö... ..N 10 m Ankunft Schnell. Expreß 3 20rn Expreß 10 30 Expreß 2 50 3Jm Expreß 2 ?k,n Pittsburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 45 Trn EelumbuS Accomodation.. , V 00 Expreß 3 M Tim Richmond Accomodation. . . 4 00 ?!ne Expreß 5 30 Rm Ankunft Richmond AecomodaUon 00 Bm Schnellzug 11 40 m Expreß ,...1Ä45ÄM Accomodation 3 45 Tirt Erpreß '..'rtfiOnt Expreß 9lMck Chicago Divisien via Äokomo. Abgang-Expreß.? ...N2 Wm Expreß 11 30 Tm Ankunft Exxreß 3 30 lim Expreß 3 k Tm . Louiöville Division. Abgaug Erpreß 3 40 7m Louiöville Aecomodation.. . 0 wm Schnellzug 4 1 Tm Accomodation 4 31 Ankunft Accomodation 10 5 Pm Schnellzug II 10 7m Accomodation m Spezial täglich .10 50Rm Cincinnati, Hamilto und Jnbiana- . -;: polis. Abgang Expreß 3 45 Cincinnati AccomodotiKN..lO L? Vm Expreß... 2Rm Expreß .......... ... . , . 4 25 S5tot Expreß. H 20 Tn Ankunft Accomodation.,. . .... j 5 20 Vm Expreß ..11 2.5 ?m Expreß 745 rn Expreß ...... ...... . . .. . 10 55 5t m Expreß , .,... . 12 35 B:n Indianapolis und VincenneS. ' ÄbganaExpreß .... , .. ' 00k - VincenneH Aecomodation... 4 05 Tm Ankunft VincenneS AccomodationlO 55 Tm Expreß . . .. .............. Kl 5 Tm Cincinnati Wabash und Michigan. Abgang Expreß fi 00 7m Expreß. 100 1:1 Expreß 7 00 S.'. Ankunft Expreß 10 30 7m .Expreß;.. 2 40 Ü.n Expreß ...1055 :Sint Indianapolis,. Decatur und Western. ASgana-.Expreß ".,:, 8J0?m AccomodeUon 4 20 m SchneU-Expreß. 0; .., .;.ll,.:tM S.'m Snkunft Schnell. Expreß L 1 3 30 ? in Accomodation 10 10 jn ', ., Expreß ........ 4 45 !?st Lomtville Nets Albsuy und Clttcsgo. - .' !,.-.. - - .. '-'Il" ,' -i, if " S... - pf"! Wganz Expreß ....... 17.. .-12 407m Ervrek ".....11 35 Tm ,. Monen Aecomodstisn 1 ;. 5 20 $m Ankunft Expreß....... . . 3 25 S Zlomn Aecomodation. , 310 40 Vm ,,;.,. ., Cxxnß tz -srjz ii i s 20 Hm ,! :& if t V I i' 'fß' - . .:!"' . 'IfiÜjiBiij ?!!!,Z,z?!?-Z!,A,z ans Ktrl aiini.fcih.Hi k M V4, kjr Aimm TTt, Kl. V.s, Hil Jh.. KiHi, THHla, !.. M im- WM .r. diwi. . o.Si. Wijr ' ! ms Hrumt m ..w m 'U. Tu rmt iW tt mm aid üra 1 ntua. kanrw ywa ant. I ' b, Mi,, mtt nUy .Tihur tmm li ta IGdx.Ox. Woktionr ytHiV-w awd mmtt ruu. 1 rk la .m. rln r all tK. Uni. Kif in.) tu trfl- . t'lur niwn,i .Kias:""-! ' HKW aud wWMlrfcl I 'r!wi IMwl. aau2iuM i-riias..,

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