Indiana Tribüne, Volume 16, Number 4, Indianapolis, Marion County, 22 September 1892 — Page 3
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evt agenleiüe i K Tr.Aug.Konlg'S Hamburger Tropfen gegen Dyspepsie. Nnverdaulichkeit, KcMfcif, Saueres 'Auf. stofzen u.s.w. Dlk'.e st ßwöbiZliKcn tefljritesi haben meistens xbxtn Nrfprunz int Msgen. Der Magensaft hat nicht lie zur gkfustkn Ver rauung der Speise mfcrcnicünt EiMscbas. tcn, dieftli werde tiidt ehörig aufqe lSfl.unv eme sllZevttiue Swäche des Msgenö iritt eiz. Et!Zk KttAis tr irt .n. H " . '1. " eberleiö Dr. Aug. König'S Hamburger Tropfeu BlKröse Beschwerden bekunden eine Trägbelt US AuSscheidnnz4-OrAsS deS mensckttchen Körpers, der Lkder, ud Lurkzelwäßi'zkcit m de Funktioei, der Verfiedeuen zur Berardei. tunz der Guszefonderken Flüjftgfeu bestiunnte Orzzne. Wenntin Nebcrsiukvsz Galle im Blute iuruZbkkbt, s, trekkn bclliöfe Beschwerden auf, welche sich durch g IfclicM Slssewu der HaM u. s. w. anzeiae. Als ein Mittel aeqm diese! reiden sigv Dr. Au anst Könia'S Hamburger Trozfeg sntt Wärmst? zu enn'febZen. Schon na.b den erfiM Decn ta'.tt) der Aeretit zurück kebrcn, dir M.mrakci! wird dnfckwindk nnd euer LebenZznuld wtcderkebren. MäuncruNÄ JungttngkZ Te lzZge Weg, verlorei S?Znneökra!twieV,rherzftZl,, sewie frische, versükte kbjelbji snschelB ?d nhöttza Wt van Ecschlkchtj, krankn: sich und taucrud zu helle; ker, geosue AfllZ,ruz öbe? Msna iaxtdt k zZoiblichkeit k Eh t HinreraW derselbe nd Heilung, zeigt da ge, diczeue Buch: Ter titungs Vnker". 23. Anlkze, 250 Seite, mit viele lehrreich-, Wer.' Dtrd In renM Sprache gezes S!O senrnnz SS Stnii ta Psstmarfea, in einc unkedrukt? UmZchtaz ohk rxackt, ftti tf tfsnlt. Mressre: DEUTSCHES HEIL-IMSTITUT, U Cllotou VUcb, New York. N. ?. Ä l K S'er .ettunAIMnZcv ,k auch zu Sve m Nn anapvtt bet Ja. Ä. Brandl K C.. 4H V q,t;ngn sii ase. MRS. GRAHAM'S Cueumbr nn Eider Flower Ist kein Csm?te in htm Sinne, i welcbem da Work gewöhnlich g'-brauäii voirb, ssttdern der, jchSnt xermsneni. Es knackt die Haut weich, zart uno rei. und durch stetige Gebrsvcd anÄ wemer iit ein ftftigft Gchtttz lZegrn die Wirkungen der !V0un? Mna cc WZNsr n vr wnvrTi ouiinrr fvroffen ul ftleZe. Es reinkKt dS Geficht wett besser aiS Sei' n,s Waffer. stärkt dtHat und eriiind? RRZel. ES "rächt tu Zbant so teiiäi m fllttt aniliked, wie te: einem klein Mb' cken. .ede Dame, inva esrr alt. lsllte es be nützen, da t ein jagen diicheS Ansehen -iebt und zwar dauernd. t5Ä eldätt weder Taure noch Alkali, nähren i'it s, reis l: b' lern, der bei Wrs.h!?rvene radam. m Pich Str San JrsK,.üAto, wokrldit sie Dame von allen lZnikellunacn ist eiichte kurirt. Belzand inna auch drieülch. Das kleine Buch .Wie man ftch schön inach-gese Älvzeudunz einer Ml? marke verichiSt. It n Dame eegen nermaiien zurBe ? eidliche senten der XUAU MRS. GRAHAM'S Wesichts-Sleiche kurtr die schlimmsien Sommerivrsffen, leen und Danikch'Zden. VretS5t.5l. Haru,lvs unk wirkiam. Master savvu krz? icht geschicki tvervrn, Ler Avüttzeke? in ikfer tadt. der zuerst von t"U:t Pra ps raren bestellt, kann seinen iklam? i? ;r Anzeige beige fügt bekommen. ieine Präparate nnb bei aUe Wholesale Drgis:en in Chicago uZ jeder Stadt westlich Aavoa zu izaven. VS t-ai t ii-rri
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nf.-ua.i.P ua.T.iNj am reikea run? Dr. Auq. önia'S Hamburg?? Trevftn gesckiebt. Die Tropft r ciaigeit die Säfte ind stellen die erschlaffte Lebmskrsfk wieder bet.
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Papa Mo
Novelle von 5. Schirmlr. (Fortsetzung.) Mein Herr," axt pe mit veoenoee Stimme, Sie bezahlten auf einen haU bcn Monat und erklärten, vor oern ersten August abreisen zu wollen." lind nun ist morgen der erste und ich bleibe noch und zwar miethe ich noch auf einen Monat." FräuMn Dorchen stöhnte und rang die HZndc. Herr Frank griff nach sei nem Hut und verschwand uuS dcrTbür. Bei ihr ging das Vermietben sonst so glatt. Daß sie m den seltensten Fallen mir iijreni wattx oaruvcr fprsÄ. t alte Invalide halte ta den aanwn Ica ZU thun, man ay Ihn trok semeZ Stelz . ; , . : süßes beDndlg auf den Wknen, die Pseise lm linken Mundwinkel, sprach er nur mit sich selbst und kümmerte sich den Denwel" was drum, wer bei ihm wohnte. Dorchen schwankte aus b;rn Haufe und trat lhrcn Vater, mit er nch be mühte, ein elendes Virnbaumchen fest' zubinden. Es war der einzige Obst bäum auf der Insel und in das Gört. chen an der Hmterwand des Hau:ei gepflanzt, der Alte hcgie und pflegte den Baum, dem doch ost genug die Stürme das blschen Vebenslkcht auszu blasen drohten. In diesem Jahre trug das Väumchen zum ersten Male, sechs Birnen saz-.en dran und wurden von dem Alten behütet wie die größten Schatze, ! - k. ic waren ja oaw xt uno woyi zeyn mal des Tages wurden sie bewundert. Heute nuh war natürlich der erfteGang des Tuten in den Garten und wer be schreibt seinen Schreck, als erden Baum erbkickt, ast xm Erde aebeuat. aev.4 v: ai:.u.u nl eV IUIIIUCH, IU, ÜIC CI((KU UUC ICO tuck gestohlen Z Torchm konnte zu keiner ungünsti aeren kommen, denn der Äater tzätte aus ihr Anliegen gar nicht gehört. Er wettert.' und schimpfte, so da sie erst gar nicht wußte, was denn eigmt tich los war. Na. siehst Du denn nicht, was die niederträchtigen Rackers angerichtet ha den k Das und nur die Berliner aewe sen, unsere Jnselkmder thun so was nicht, aber die Berliner soll doch gleich der Teuwel holen! Meme schonen Bnrnen! Hier auf der Insel wächst nichts. jo sagt Jeder, na. ich konnt's ihnen beweisen mit den 'Ätaatsbirnen. Ich wolltedoch.die abscheulichen Rackers von plkduden mochten erttlaen an jedem Bissen! Na, was stehst Tu und glotzt mich an ? Das zage ich Dir. Dora, Be.lrner Nimmst Du nicht ins Haus und wenn die Zimmer den aanzen Sommer leer flehen. DaZ unglückliche Dorchen stand hän deringend da und stotterte: Sie lom men ia ichon morgen. Bater. und der Herr will durchaus nicht ausziehen." KreuMock Bombeuelement! i will Ruhe haben. Dora. Ich sage Dir. eS ist zu Ende Mit der Bermletlerei Xfo hPrltime drtS in? und drnn ixtheri wir nach Hannover. " " i " - 3'"-T-" Nach d!e;m,,. Worten stelzte, .der Alte kort und Dorchen war so klug wie vor her. Die lchten Worte ihres Baters hakte sie gar nicht beachtet, denn nach Hannover wollte er ja schon seit zwanzig Jahren und nie kam es dazu. Jräulem DorchenS (Seift brauchte immer lange Zeit, sich zurechtzufinden. wenn er durch irgend ettoas aus dem einfHmigen Geleise Sebracht war. Sik schüttelte' den Kopr und führte den Schürzenzipfel über me Augen, denn di Thränen fingen sich an zu melden. Es war ta aber auch eine zu groe Berlc gmheit. Der Herr wollte nicht aus uevm und , r a:kr wo ite vle rnffie aus Verltn. die schon längst dl? Wohnung bestellt hatte, nicht ausneh men. Sie sann, wa sie sich Rath holen sollte, da kam eben der Telegraphenbote zuf das HauS zu und fragte nach Frau von Gelsenau. Dorchen nahm ihm die Depesche ab, um sie selbst an lhre, Adrefe tu bekördern. da erschrak dock die liebe gnädige Frau Nicht so. als wenn Nt yi.?' I -itiui ns -i.cfiv- V"- uiv;t4i3 j tTOatt... fc- MA.Jfl TSMM4 Ansicht immer zum Erschrecken eingerichtet, gute Nachrichten würde doch kein ZNenich telegraphlren. Diesmal hatte ne wirlttch Recht, denn taum hatte Frau von Gelsenau das Kouvert erbrochen, da erblaßte sie und konnte vor Schreck keln Wort sprechen. Sie reichte die Depcsche Herrn Frank, Vater bedenklich erkrankt. Rück lWft friw-lch lo lautete die nachI ficht. Wlrtrt anu geht das Schiff' kam es VON den L PpM Ve? ZUNaeN v- v ' Mv' !IH , Das heute Nachmittag abgehende Ächin zu benutzen wurde zw?cktoZ sein. Zlwlveric fs vrul". in EmdeN Übernachten, also ist besten, wenn wir morgen früh w ,'iwiderte Herr Frank. Wir -müßten es am abrei !ttt. Win fraate Frau von Gelsenau und konnte den 'Freudenstrahl, der aus ihren Au am brach, nicht verbergen. Konnten te e.men Augenblick giau-. heu. Aav Ich Sie würde allein, reisen lassen?? Herr Fratsk ergziff ihre Hand. Me glücklich würde ich sein, wenn, ich Iit Ueberzeugung haben konnte, daß Sie mich als Ihren besten treuesten Freund betrachten. Lora drückte ihm die Hand, . Es würde mir nicht mS ittch fein. h:Ü zUMckzubleibtt,' suhr Her? Frank I ' " i ' I ft L 5 . .'rt.j' roj, doch ich will in diesen ernsten Stunden nicht von den Hoffnungen lprechen, die mein H.'rz erfüllen, son ('f' vv ...v... HM..f uKfast " Dars ich dann kommen. Lora?" Fraaen S!e "iefet nicht weiter, mein iisind," Thränen stürzten, her jutv zen Iran aus den Augen. Mr zrmer. guter Bt terk Wer weiß, ob sch ,hn noch am Leben sinde!" 1 ' Die kleine Beate kam gesprungen un var s'hr aufgeregt, als ihr Herr Frank von der baldigen Abreise erzählte, rau von Gelsenau wurde erst ruhiger, als sie sich in ihrem, Zimmer ausge eint hatte , und doch konnte sie, bei allem Kummer und aller,,, Sorge, wie sie ihren geliebten Vater finden würde, nickt Verbindern, daß ein unauZsvrech-
iiches GlückZgesühl ihr Herz mit Trost rrsüllte. Fräulein Dorchen schlug die Hände Aber dem Kopf zusammen, als sie von ser schnellen Abreise der lieben Herr iVbflsten körte. Da rnar ut nun rni5
iller Noth und wenn morgen mit dem Fchiff viel Fremde kamen, konnte sie Vielleicht gleich die ganze Wohnung vermiethen. Daß itzr Vater seit dem Lirnendiebstahl auf alle Berliner chimpste, kümmerte ne nicht weiter, es zab ja nun nichts mehr zu stehlen. Ob ich der Alte gefugt hat und ob Fräuein Torchen im nächsten Jahre nach Hannover gereist ist, haben wir nicht rsahren vielleicht wartet sie noch aus Zie ihr feit zwanz'tgJahren versprochene ZtGe. as Schiff ging Zn aller Frühe von 5!orderncy ab. Beate wäre gar zu gern noch geblieben und fügte sich nur, als hr Herr Frank die Versicherung gab. saß er in einer großen Kiste den halben strand verpackt habe, die schönsten Leesterne, Seespinnen und Muscheln aller Art wurde sie zu Hause bekom men. Die Reise wurde ohne Unfall zurück elegt, das Wetter zur Uebersahrt war herrlich, doch je mehr.itch die Reisenden der ne'matb näherten, desto stiller Aurde Frau von Gelsenau. Die Un gewkMit, wie sie den geliebten Vater finden würde, drängte jeden anderen Äcdanken in den Hintergrund. Endlich war die letzte Station erreicht, noch eine Liertelftunde und man fuhr in den Vahnhzs ein. Da stand ja auch schon der eZte Dlkncr des Hauses, Frau von Gelsenau winkte und konnte vor Angst und Aufregung kein Wort über die Lippen brip'i. Gott f Dank, daö Sie kommen. gnädig? Frau, der Herr Papa fragt mmer nach Ihnen. Frau von Gcljenau brach in Thränen aus. So lebt er?" rief sie und tlte dem Diener voran nach dem Wa zen. Herr Frank hob Beate m den Wagen, versprach, mit dem Diener dasÄepäck zu bezorgen, und nach einem saukbaren Blick schied Lora von ihm. it erfuhr nun von dem Diener, dan ser alte Herr einen Schlagansall g iadi, daß er mehrere Tage ohne Be--4 ' J - innung gelegen, aoer Iklt yeute Moren d:e Sprache wteder habe. Freilich würde er aeläbmt bleiben, wie der Doktor meinte, doch man könne ia Kotl danken, daß es noch so gnädig abzelausen. Unsere junge Gnädige .hat sich at wiß halb todt geängstigt." fügte der mt hinzu und seine Blicke ruhten im uer wieder erstaunt aus Herrn Frank. er mit seiner Gnädigen- so bekannt hat und dem sogar die kleine Beate um zen Hals siel, als er sie in den Waaen 'zob. Der reiche Herr Nachbar verkehrte )och sonst n H mit seiner Herrschaft. na, na- dachte Friedrich, .da bat ich auf der Reife was, angesponnen. )hi. man zu die Gnädige ist ja noch ung und es wäre lammerjchade wenn ie ihr Leben hier bei dem Allen ver dringen sollte.- , , Und es kam richtig so, wie der alte Diener ahnte. Frau von Gelsenau' and ihren Bater zwar noch sehr elend, och war der Schlaganfall noch gelin er ausgetreten, als man anfangs ürchtete. Unter treuer Pflege erholte sich der kranke bald so weit, daß er' im Lehn . 4 r - . m i .. rflum nr.en tonnte, eate erziylte vetandig von dem guten Herrn Frank, ind als dieser dann kam, um feinen Se.'uch zu machen, wußte nicht nur öora. welche Absichten ihn in's Nach zarhaus führten, sondern auch die Elern hatten zede frühere Feindseligkeit .'ergessen und hießen den Schwiegersohn herzlich willkommen. In Dardesheim hatte - die Verheirachung Xx Schwagerin volle Billigung zezunven. Lora gehört in groge. reiche Ve? ,allnisse." sagte Frau Geppert. als sie )ie Anzeige bekam. Sie fühlt sich bedrückt uns unglücklich, wenn sie sich ein chranken soll. Jetzt kann sie als clctaute Dame in der großen Welt leben.nd ihre Schönheit und Liebeswürdig 'eit sind eine Zugade. die auch viel iu )ei Glück ihres Galten beitragen wersen." ES war kein Grund vorhanden, die Hochzeit hinauszuschieben. Herr Frank etzle so viel Arbeiter as möglich in Bewegung und binnen wenigen ÄS Hen war die Villa für den Empfang )er jungen grgu aus das Eleganteste ?in gerichtet, Beate war glückselig über ihren xn Papa und überhäufte ihn mit so dlrl Zärtlichkeiten, daß Lora oft lachend sagte. sie würde nun doch bald euerMchtZa, werden, - Die Hochzeit fand, da der alte Hm noch immer leidend war, in aller Stille statt Beale blieb vot läusig bei den Großeltern, bis das tunge Paarvon der Hochzeitsreise,,, heimkehrte. Diese hatte nicht 'etwa Italien , als Ziel sön,defnManbeschlo?Wierlchtl ternstraße" entlang zu ziehen.'"Da von : d.'n Verwandten Niemand zur Hochzeit ' geladen war, verwandte da? junge Paar die ersten Wochen des Ehestandes zp zBesua)eq,,beiI.dense!ben;i? I mn :oriie06cinii hüreRsne mit Iu bel empfanaen. - Die beiden Frauen I 4 U en fic& ! i f re es c ri s ei u iib dem Tode von Lora s Gatten nicht ge seh.-n und fielen sich laut schluchzend um den HalZMDoMnach' der ersten Erreauna kam von Beider Lwven ein Got sei Dank!- und daß öara glücklich war. davon konnte man sich gar vald Über iCuacrn , ii; 4 I Mer Frank istZ e iaate verr Geppert zu I seiner Gattin und die . beiden Männer fanden seh bald em gegenseitigeZ Gefallen an ein . ..,. 4 , "..nr: . !. 'j'Oi.J anoer, oie ueoerelnulmmung iqrer an sichten in ih.er politischen Richtung war ihn.'n eine besondere Freude, und während die Frauen sich Herz und Gemüth frei Plauderten; faßen die beiden Märjner in Eigarrendamps' gehüllt und tauschten 'ihre , Politischen' Ansichten ÄsMÄVHWWWWMW Mema meint, nun hättet Irr ge nu miteinander geplaudert, Papa. Du und Onkel Frank möchtet zum Kaffee, hinüber kommen." ,, . ' ' ; 1 ' Es war Edda, die ihren Lockenkopf zur Thür bereinstreckte.
MMKKMfi'M MWP habt Ihr Euch einzeräucherl! Ach. dit schönen, reinett Gardi nett, die Mama extra für die Besuchwoche aufgesteckt hat!" Komm mal her. mein Backfischchen," sagte Herr Geppert lachend. PZas das Gör schon weise reden kann, sich Ei ner. will sich schon um die Gardinen kümmern hör' Kleine, Du mußt doönoch die Nase in die Bücher stecken." Aber nicht mehr lange, Papa. Ostern w.-rde ich consirmirt, dann trage ich lange Kleider, und wenn ich eine Dame bin. reise ich zu Tant Lora nicht wahr, Oukel Frank s Natürlich, Kindchen." Wenn Ihr im nächsten Sommer nach dem Rhein reist, nehmt Ihr mich mit. das ist schon zwischen Tante und Mama beschlossen," so plauderte Eddi' weiter. Ich soll dann in Düsseldorf Tanz stunde nehmen, ach. das wird reizend!" Sie zog jet die beiden Herren mit sich fort in den Gartensalon. Es war ein köstlicher Herbsttag, die beiden Damen waren auf dievon wil dem Wein umrankte Veranda getreten mnd schauten Arm in Arm und küchelnd !auf das Bild vor ihnen. Rolf führte seinen großen Neufundländer an der Leine und auf seinem breiten Rücken saß die kleine Gabriele und jauchzte vor Vergnügen. , Papa Rolf spielt Cirkus." rief Edda. Sieh', Tante Lora, ist unser Kind nicht entzückend?" Unser Kind?" Nuu ja, Tantchen. weißt Du das nicht? Ich heirathe doch Rolf und dann ist Gabriele unser Kind." Sieh Kleine, ist das schon abgemacht?" Edda hatte sich an die Tante geschmiegt und diese bei Seite gezogen. Sie hatte zu ihr sofort großes Ver trauen gewönnen und sah mit schwär merischer Liebe zu ihr auf. Tantchen, Du brauchst es nicht zu Mama sagen.
daß ich davon, weiß, aber es ist schon längst bestimmt, dtf& wtr uns hetrather sollen." So und was meint Rolf da zu?" Ach. der lacht und sagt jedes mal. wenn ia) davon anfange, daß ich, wenn ich auf ihn warten wolle, eine alte Jungfer würde." Da wird er nicht so unrecht haben. denn vorläufig hat er mit seinen Stu dien zu thun Und dann," unterbrach sie Edda, will er nach Afrika reisen, er spricht ja jetzt schon immer mit Vorliebe von Ku merun, Samoainfeln u. ' s. w.. ich möchte oft wüthend werden über sein albernes Gethue, er schwärmt ja or dentlich für oie dummen Schwarzen." ik. II. s ir t:i ' AUN. oa wird er Nch woyl von vor! eine Frau mitbringen und Du, kleine Edda, hast das Nachsehen." V Ach, Tante, spotte Du doch rnch' auch, ich habe Dich doch so sehr lieb." ..Ich Dich auch," lachte die Tante. wenn Du im nächsten Jahre bei mir bist, wollen wir weiter Über das Thema sprechen." y - O wie freue ich mich auf die Reise zu Dir." rief Edda und siel der Tante um den Hals. Bei Euch ist es aewifviel schöner als bei uns." Du wirst es ja sehen.", sagte lächelnd Frau Frank und verglich die schöne elegante Villa am Rhein mit dem Dar desheimer Schloß, das ihr wie ein alter Rumpelkasten erschien. Und dann die innere Einrichtung! Wie würde Edda staunen über die Reihe prächtiger Zimmer in der Irans schen Villa. Dort war Alles stilvol!"Mes Zimmer mit den kunstvollen Möbeln, den kostbaren Teppichen und Gemälden war würdig eine Fürstin aufzunehmen. Frau Lora dachte voll Stolz und Freude an ihr neues schönes Heim7 Es war ja hier auch recht behaglich und ein litt.'Z 4 x.it (.t..t'. !n sc:.. wiui. vi iuj vyvyv11 ? in viici vsiii fachhezt glücklich fühlten, aber Lora meinte, dB man oei der Berhmathunq doch einige Neuerungen hatte vornehm men können. Ta waren imWohn zimmer grüne Ripsmöbel, die .schon ziemlich. verschossen aussahen und vielleicht noch von Herrn Geppert's Ellern herrührten, deren Bilder, in Cel ge malt, über dem Sopha hingen.' Der S?alon' mit den rothen Vlüschmöbeln wäre ja erträglich gewesen, wenn nicht grau Geppert aus ihrer Emrichtuna einzelne Stücke mitgebracht Und Moder .. ,''L" V . . fc. ,i ' " ' ... i. . nes uno unmooernes ourcyeinander ge vracyt hatte. Man könnte hier mit Blattpflanzen manche Verschönerung anbringen," meinte Frau Frank zu 'ihrer Schwäger ..Y c . v .'.aw ' t.3-. rn. uo.ryaupr muroen Blumen z oas Zimmer - unendlich freundlicher maben. ' (Fortsetzung folgt.), ochlageuve Wetter In Qr stiftest I!' Mi. i Die Zahl der Schwgwetter'EzPlosio neu auf den Bergwerken Preußens, welche die Be chüdwuna von Beraleu ten zur Folge hatten, belief sich im Jahre 1891 insgesammt auf 101; 2G führten den Tod von Personen tzerdei, ! 75 hatten nur Verlegungen fM Gefolge, -Von den mit lödtlichttn Ersykge beglei teten Elplosionkli entfallen se kine uf den' Betzirk Bonn und Brislau. k iaeaen 27 ,,im iVori abrei , aus Dort mund. 11 Durch die ElvZ offenen sind 132 Mann gelödtet. CG verletz, worden. I Das Jahr IM ist für den Vimt ! schen Steinlöblinbelgdaü in Bezug auf Schlagwettel-Unglüäsialle als ein Zehr ungünstiges zu bezeichnen da der zehn. lähilae TurchjchNitt um nahezu 41 der ünsjabrige, von 1886 bis 1890 öder rgar uin mehr als iechs Zehntel udcr chritten wird. Es ist , dieses auf meh rere große UngkückssaUe. so am 23. Ja nuar aus Zeche Hibernia mit 37 Tod ten. 7 Schwer und 1 Leichtverletzten sowie aus Grube Gwahll,-gr,edens Hoffnung inNiederichlesieu mit 14 Tod ten. König Ludwig bei Bruch mit 12 Todien u. s. w. zuruckzusuhren. , Von den Getödteten entfallen .aas, Nieder schlesien 14. Niederrhcin-Westsalen 109 Saarbrücken 9. Die Schwerverletzten vertheilen sich mit 2 auf Niederschle sien. 43 auf WestfalenNiederrhein und 1 auf Saarbrücken: von den Lcichtver letzten entfallen 5 aus Nlcdcrlchtftieij 1 auf die norddeutsche Wälder'Koblen jblaaeruna. ilSsU'Besiraen'M,
'rheillMlHüs'AacheMüM .brücken. -. . : - ; Von den gesammlen i'nPreußen beim Steinkophlenbergbau zu Tode Gekom menm entfallen aus hie Schlagwetter Erplosionen 18.06 Procent. Äaö die Veranlaffung zurEntzündungderschla. genden Wetter betrifft, so ist als solche festgestellt oder doch als sicher anzuneh men (die die nicht tödjlichen Fälle be treffenden Zahlen sind in Klammern geschtj: Gebrauch offener Grubenlichter 0 (1), Benutzung vo.t Feuerzeug (Ta balspseifk)?iA. unbefugteZOksfnen der SicherheikZlampe 3 (4). Schadhaftigkeit der. Lampe bezw. Schadhaftwerden der selben bei der Arbeit l (11), Glimmen vou anklebendem Rufen, f. w. 0 (1), Durchschlagen der Flamme durch das
NeK derLaiupe, und zwar .infolge un lii,. ,., C)..v.o f". 1 s arbeit l aller Erplosionen herbeigeführt. Die Fülle des unbefugten Ceffnen der Lampe sind im Abnehmen begriffen, weil die Lampen mit innerer Zündvor richtuug weitere Verbreitung gewonnen haben. Eine wesentliche Quelle von Unfällen ist n och immer das Durchschlagen der Flamme, dessen möglichste Ein schränkung die ernsteste Beachtung ver langt. Ein unmittelbares oder mittels baris Verschulden von Verunglückteü oder Mitarbeitern ist nachgewiesen, und zwar eines Verunglückten' bei 16 tödtli. chen und 31 nicht tödtlichen Erplosio um, das Verschulden eines Mitarbeiters lag bei zwei tödtlichen und einem nicht tödtlichen Schuld eines Beamten vor. Der Kohlenstaub verstärkte die Erplosionen in 9 Fällen eine wesentliche Rolle, aus diese 9 Fälle kommen 53 Todte lda runter Hibernia mit 57): in den übri gen Fällen sind 47 Personen ums Leben gekommen. Die Wirkungen der tobt lichen Explosionen haben sich im Mar mutn aus 40l)m. von der ExplosionSstätte aus gerechnet, bemerklich gemacht, li haben sich nicht über 100m erstreckt. Die meisten Unfälle ereigneten sich im März. Auf die Wochentage vertheilen sie sich wie folgt: Sonntag 3, Montag 15. Dienstag 17, Mittwoch 16. Donnerstag 14, Freitag 18 und Samstag 19. Die Tageszeit anlangend, so er eigneten sich die meisten Erplosionen zwi'chen 6 und 7 Uhr Morgens und 1? bis 1 Uhr Mittags. Colorados ?lpenZahnradbahn. Zu den amerikanischen Sehensmür digkeiten. welche berufen sind, eines Tages eine ebenso große Rolle bei den Touristen zu spielen, wie die schönsten europäischen lelvuntte des Fremden Verkehrs, gehört auch der Pikes Peak in Colorado und die feit Kurzem zu ihm hinaufführende Zahnradbahn. Bei dem jüngsten nationalen Tempelritter Eonclave in Denver, welches von vielen Theilnehmern , nebenbei zu Ausflügen in die Eoloradöer Alpen benutzt wurde, ist auch diese Zähnrad Bahntour -4 nach dem Muster' der immer zahlreicher in der Schweiz geschaffenen Hochgebirgs bahnen gebaut von Tausenden qenossen worden. Die Bahn ist ein Kunstwerk an und für sich, dessen technische Einzelheiten allerdings nicht Neues bieten. Sie steigt die ganze schwindelnde Berghohe hinauf beinah 14,400 Fuß, währ rend i. B. die Riai-Bahn nur 5,000 Fuß zu erklimmen hat. Wundervoll ist der Auf stiege Die Landschaft ändert sich fortwährend, bis man endlich die Region des ewigen Schnees er eicht aber wo die nächste Umgebung eintönig wird, ist die Aussicht in's Land desto großartiger! Fr ost bürg in M a r y . and w..rden Neser Tag: I au Martha .ur.,nle UN) deen dreizchnjährige loMtt Uxä) Biiie emer Kupiernatter gitödt.t. Beide waren in den Wals gegangen, um Beeren zu suchen, als löblich eine Kupfernatter die Frau in oie Wade biß. Das Ge chrei -der Mutter brachte die Tochter zur telle? a'.s iie der Mutter Hilfe leistete, wen dete sich die Natur gegen sie und biß nuch ne. Beide starben wenige Stun den danach. i r Gt uuathuutt g dev K i'gZdepartements in Washington. uimüu die Zahl der Deserteure d.s Bundes zeeres' stetig ab. Im letzten l?caljahre sind, wie jetzt bekannt gegeben w'.rd. insgesammt 1.382 Manu desertirt: aeaen i.&im "n Vor jahre. " - l . Das G e b l! r t s h a u s des Dichters Herder iu Ä.1ohrnnen. weljes bereits arg in Verfall gerathen war, wird nunmehr e'.n muez, festeres Kefüge erhalten. Die alten" baufaM zen Theile, mit Ausnahme des l vvrde reu an der Straße gelegeneu Giebels mit der dZrail .befindlichen Jnsch:ift. afel.'. sind abgebrochen worden und werden durch neue ersetzr. Es sollen lii.'dernm vier ' Wolznstuden ringerichtet werden. Darnach dürste diese lzrinnerungsstätte an den Dichter dez Rutschen Bolle erhalten bleiben. l'ö 5, ij) .r J-t-trlVe" :'E:j r .s r r2 . Wir aus beide Arte. i Der Eine nimmt seden Morgen seinen Spaziergang um abzunehmen, der andere um zuzunehmen, und Beide gebrauchen die CarlSvader Quellen hierzu, und mit den ' besten Erfolg. Die ErklL cung ist ganz ein sach i , Die Carlsbadcr Quellen wirken lösend auf Fcttanhäufungen und reduzi. reu daher überflüssige Fett, während du, se mit gesunden Fleisch ersetzt wird. ES befördert den Stoffwechsel in hohem Grade und ist daher auch schwächlichen Personen ; anzurachen die von Schwäche. Magenlei. der:. Hartteibigteit Leber und Nierrnl den kiagcn, speziell aber jenen Pexspen dl eine sitzende Peschäftiguicg babkiz. 1 Die Schien Produkte dort Carlsbad haben, die Unterschrift von Ctsner & Mendelsoq Co.". Imports von Mineral Wässer, Q Barclay St., New Fork, aus dem Halse einer jeden Flasche.
.vimunn ,Hiviyniiij vuiuc uic;, b. infolge ZU großer Wettergeschwindig. keit 1 (4. Wiederum hat die Schieß.
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Borruckender Pseiscn-Brigade. Rückzug der Ciganeu-Cohortcn. Ja, bie pfeife kommt in ben Vorder gründe ivie nie zuvor. Der hohe Preis guter Cigarren hilft dieselben aus denr Gebrauche m rreiben.i Millionen von Raucher gevrauchen Blackwell's
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H Atepublikanische Eounty Platform. Die Republikaner von Marion Countv be' klagen die Mißwirthschaft der County-Änge legenheiten unter der gegenwärtigen Perwaltung. Die CountwCommiffäre haben die Steuern erhöbt, ohne irgend welchen augenscheinlichen Zweck, außer dem Verlangen mehr Geld zu controüiren, mdem die eingezahlten Steuern Ieit 1890. um $427,766.88 vermehrt worden ind, wovon ZZ83.979.W aus lokalen Steuern Beständen. Sie haben große Geld-Summen gesetzwi. driaerweise für County'Aeawte und Poliw ker verwandt und haben ihre Aemter mehr im Interesse begünstigter Coreorationen, als für das öffentttche Wohl vmvauet. Der Audito r hat sein Amt mißbraucht, indem er bschwerdefschrenden Steuerzahlern, dem Gesetze zuwider, große Betröge der schon bezahlten Steuern zurückerstattet at, und sich ferner in der Ausgleichung der Eimern die Pflichten des Atsenors und des Ausgleich unas-Rathes anmaßte. Unterschlagungen seitens demokratischer Beamter sind wiederholt vorgekommen und wurde den Veruber durch die Melchgumg keit des StaatsanwälteS gestattet sich ruhtg tu entfernen, und dieselben sind in keiner In stanz zur Rechenschaft gezogen worden. ' Der Schatzmeister hat den Auditor und den Assessor in der ungleichen und ungerechten Abschätzung von Eiqenthum unterstützt, so paß die schwere Last der durchschnittlichen Vermehrung der Steuern, zu mehr als 30 tv . . . .. e JfC - . .. . m j.1? vrvienr nur cie laeniyumrr von rinncii Heimstätten sällt. ; DaS Bettagen des Sberisss. sowobl sein öffentliches wie sein privates war nicht dazu r i f lngethan. die Achtung des Puviuums, weder ur den Mann noch für das Amt zu erhöhen. Der Coroner bat hin Amt durck übermäkr lae erfcbmenduna nnd dadurck daK er ver suchte würdigen Mitgliedern feines Berufs tu schaden, mißbraucht. s ü Htt strnwff. hrtfe fcti nh anhcrft Mik stände berichtig und- daß die Lokal-Steuer ermäßigt, und die Ausgaben des Countv's in den Grenzen der varjamkeit gebalten wer den mögen, oyne ordentliche Perbenerungen in iramd wacher Werse &u behindern, laden wir alle outen Bürger, vvne Nucr umr au frühere Partei-Bngehörigkeit ein, mit uni Zusammenzuwirken in der Wahl von Counr tydeamen, die zu emer ehrlichen und var samen Verwaltana der Countv.Angclegen heilen verpflichtet sind. Republikanisches County-Ticket. Für Sheriff: Charles I. Manu. Für Schaiimeistcr : - Roger R. Thiel. Für Couniv-Commiffäre : James MariottVanSickle. Franklin Vonnegut. Für Coroner : Dr. George W. Lutz. Für Survevor : Hervey B. Fatout. Für Asseffor : Matthew M. CummingS. )emokmtisches National-Ticket. Für Präsident: Grover Cleveland von New York. Für Vice-Prafident : Adlai G. Stevenson von Illinois. Demokratisches Staats - Ticket. Für Gouverneur : Claude MatthcwS. Für Lieutmant-Goüverneur: Mortimore Rye. Für Staats-Sekretär: William R.Myerö. Für StaatS-Aud'tor: John Oscar Henderson. Für StaatSchatzmeifter: Albert Gall. FürGencral-Anwatt: Alonzo Green Smith. Für Reporter des Supreme Gerichtb : Sidney N. Moon. Superintendent deS öffentlichen Unterrichts : Hervey D. Vortes. Für Staats-Stat.ster: William A. Perle. - " . Für Richtn des Supreme-Geiichts: , . , 2. Distrikt-L.J. Hackncy. 3. Distrikt James McCabe. , 5. Distrikt Timothy E. Howard. , Für Richter des AppellationS GeriZ tS :, - 1. Distrikt George L. Reinhardt. Ä.MMktrsne..E)GaveDg 3. Distrikt T hcodore ,.,.HiDaitis tMü .;4.TDiihSCrlanfeo:'3'i 5. Distrikt-George E. Lot). :;:!!!:!!! I 1 , D: ICregelo h Sohn, Nord Illinois Sttaße. '.iil.iir'ji-IÜi.' ..:!;;;v.-,:'!:-:!i; X.:,; : "X 'Xr s . X V,":''.':,',:u ;'! Telephon 1134- -fftte Oeziehuug zu Kremls & ZÜ2Zitsett
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