Indiana Tribüne, Volume 16, Number 3, Indianapolis, Marion County, 21 September 1892 — Page 3

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AnberdauZichkett. OAus UnLerdaulkcbkelt entsvringcn mehr Leiden als sich der Laie, ja tu sielen Fällen der Arzt, träumen laßt. Kepffeiden, Echkrinr-ci. Rückenleiden, LeberAssectio nen. allgemeine Schwäche, Nikdergescblaßenhelk, BlZhuLZk uud krampfhafte Sbmerzrn sind bäufiz austretende An zeichen dieser erbarmungSlostg Geißel. Der erste Schritt zur Entfernung dieses Leidens ist eine Lkegulirung und Kräftigung des geschwächten Lcrbauung5'Ver. mögens durch eine zeitgemäße Anwendung ken DArTuMssiS'S W1C Vtf0 w 2fcTRADE -A-MARK 4v M IflMfcJt-T4"-- ' iRD PF EM Ta eine genaue GcbraucbSanweisung Zeder Flasche dieses Universal, mittels beigegeben ist, so können wir dem Leidende den RatS ertbellent Habe Zutrauen zu Dr. August König'S Hamburger Trrpfe, befolge genau die für den Gebrauch gegebenen Vorschriften und das Nesnttat wird in jeder Hinsicht zu friedenstcllend für Dich ausfallen. Dr. August Keniz's Hamburg Brustthee, gegen alle Kraittheteu der Vrust, der Lunge und der ZZelzlc. Kut im Criftisal V.Skten. Vrtil 23 U.S. FistiZerlch ft sjen find selten eliieslichc. 3 tUNgÄ aturzkttk?!, nv beivrtt 'Int! ..V:lB(iitat l fhtt JfttiKHtUa whi, aus tk klarste Betle. Sirn. ?ru'.2. tt t. fc St,, öftersten (Uly, fcDia ?xrnS ZiiZttl : D'rnm vrlfctvf r sich ewig bin tu-, Htntll i. . 1 - . J icucf ntr c-a ücrir'(ii?S tlC3 kfcn, fti ifH nH6 Haiti n S&rtit fest ?ts tsvpa! HZHb ri 23 Etj lirtfifn:.,.1? I. . C-. , -!- . ..i )a,-ri &f iuc, I- UU stvrzsz, vnpssz. VttZzndt. AdMe : ruk'k niKii,Uhii,. 21 Clin ton XJUe, Kw York N. Y. tSTZZZ&?XSSg. er .Rettungz.Ankkr ist auch si ake in In ' di?ffaKpli. sXtt.. fcei Ä. G. 4kuVi Ä to Oll. Ü.l .fr. i 'S aMfV.H,l-VII Red Star Line. Ver. Staaten und Könizttch Belgisch? Post-Tampser. Regelmäßige Fahrten zlrisözen Antwerpen und f Antwerpen Ut und ydew Zjvrkk'iliiladeZpkia Vorügknli? Bek'Zlstiau'ig. ge rding nnd niedrige Preis?. In: mi pr ii Meter ?i?,!c!,drn von und nach DektickkauÄ. veä?rreich. Frankreich uns der S'uwi-t donixre Berkhile. IHafrM &jh 4Tfia .,f iden Mittwoch: von U,tNve?Vr. jedo Dir Dampfer diejer Lizie skgv aüe ueuener ,psiin?tt0tt und perdinbeut Suderkeit Bec,etickkeit uud E-ckneLig kett bei dkfsnscrS viedrien reijen. ÄiäkikreS bei: Internntionttl dluv. Q.. (3m ra l-A g e n t u r. Gencrak'Agent''N, New Prlund Philadci, pa oder: Srenzet Brov., Atex. Metzger, Indianapolis. Theodore Steil!, iackzolger vrn W. C. Auderson. Abstrakte von Besihtiteln und Grund' eigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. Wp. Sit JOil Merket Straße. ?k b i a n a v o l i S. ?i n d XQ JX 2 Lifte für (11 von RrtkurIordsn laSriürte is rsnnd:rt ul:l tzsbe ercn greßen Borrach von Luke welches ich bis al wettere &a fl geudenPrelzen ueiei: 53 d!Z 100 Pfund n einmal c per Crr. Zw KiZ 5H0 Pkand auf ein inst Wd per Str. , di bX Pfund aus cinntctl per Stx. 60 fei Wasenlsdng 20:. XfT" Trlexhs -19. -21 Treiber haben kein Reckt von diese Preise bzugehe oder ucntrr:e zu machen. Office : Sko. S2 Snd Delaware Straße. A. CAYLOR. Ois Pullmnn Änr AinZs zwischen Indianapolis Cincinnati. Durchgehende CarS zwischen"' Oinelrzntttl & Chieaao. Ut. & Cincinnati. Beste Linie nach Cincinnati, Dayton, Lima, Toledo, Tetcott und Canada. . t . u iin jm. iU! tt T w x)urgevkNi?e aüövni sivijvt-v" i Sprmancld', Ouincv. Keokuk und Elllcinnaii. . , M . . m st, n ' . PuUinan Schlaz:ragsN res acois, aian iN,-!, Z. . ?.irt? N.'rbindna hx Cincinnati kür alle Plätze in Kentcka, UVmich.ce. Alabama, Flo kld und dem üben. Washinzton, Philadelphia, ?kew York lh J. Rhein, tten. Agent. C. H. Adam, Stadt Agent. 1;; ' U ' Indianapolis.' M. O. Vofr6. Präsident. L.O.scCormicic.. V.T.Agt. WU!RZZ 1 4:J I m fm I b f uta l-mJttmUKW liBtor'Toik. hurWlyt y , jtmng fit ll. mua rn i,1iri Chtjr UTt. Jkoy . tb w-urK. , to Um. WirMii rrtk.iMf. Wirt?u k .KV, t

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Papa Rolf

Novelle von C. Schirmer. (Fortsehuua.) vioch ein paar Mrnulen und Nols sprang au? dem Wagen und in dlt Arme der Seinigen. Meine liebe, liebe Tante Nord Marna. licde Mama!" rief Nolf la chend und kühle die Hand der schönen Frau, für die er seit frühester Kindheit eine an Schwärmers grenzende Zunei flima, empsand. Doch Frau Gcppert nahm den Kops des hübschen Vnabm in beide Händ und kükte ihn innig ans die Stirn. Willst Du nun nicht Deine Schwester begrüßen?" sagte, sie dann; doch Cdda war an den Wagen gesprungen, aus dem der Diener eben das Gepäck holen wollte. JBai ist denn hier in dem Korb? Es schreit ja wie ein Kötzchen!- nej l5dda und ökolf lief hinzu und nahm nun selbst den Kord auf den Arm. .Erst gib mir einen Kuk, Du bist ja nun mein Bruder," kommandirte Eddp und hing sich an ihn. .Nachher foUst Du ganz extra von mir begrüßt werden, niein Schwester' chcn, aber zuerst muß ich da Kind (iin Kind? Seit wann tnn&u enn Papa geworden. Rolf?" Alle lachten über l5dda, und Nolf er zähtte in aller 5lürze, wie er zu dem Kinde gekommm. Iran Geppert hatte es bereits aus dem Kord pMommen und Herr Gep perl las den Zettel. Ja, was ist denn da zu machen? rief er und blickte auf seine Fran. Wir bchaitcn die Kleine natürlich hier," erklärte diese. Vielleicht findet sich später die lautier, die sich ans Gott weis; welchen Gründen jekt von dem armen kleinen Wesen getrennt hat, wieder zu ihrem Eigenthum. Du armes, liebes Kind foUst hier treue Pfleg finden," Frau Geppert trug das Kind in ihr Zimmer, während Rolf seinem Pap nochmals getreuen Bericht erstattete. (5dda blieb dabei, daß Rolf nun .Papa" geworden. .Und weißt Du. Rolf." flüsterte sie ihm in's Ohr. .ich bin dann die Mama der kleinen Ga briete, ein himmlischer Name! Denn daß Tu nur weißt, ich habe neulich gehorcht, als Papa und Mama zusam men sprachen. Mein verstorbener Papo hat bestimmt, daß wir Beide unS hei rathen sollen." Rolf hielt sich lachen k die Ohren zu. Äorläuilg blit Tu meine Schwefle, und wenn ich s alt bin. daß ich ani Heirathcn denken kann, dann hast Tu vielleicht längst einen Anderen gehcira. thet. denn so lange wirst Du doch ruchl vartm wollen." .Ach Rolf, das ist doch nicht hübfck von Dir, so etwas von mir zu denken. Vorläufig muß ich ja noch sieden Jahr warten, denn ich habe gestern die Butte, angeschnitten." Und in neben fahren schneidest Du sie wieder an und wartest dann aber mal aeduldia?" Herzensgern, wenn Du mich dann willst!" .Nun, wir werden sehen, kleim Hefe, doch seht wollen wir uns um unser Kind bekümmern, für das du Großeltern schon die Sorge übernommen haben." Die kleine Gabriele schlief in einem fchnell hergerichteten Bettchen und liebe voller hätten kaum die Blicke ihre. Mutter aus ihr ruhen können, als Frau Geppert s Angen auf das kleine rosigt Geuchtchm schauten. Armer, kleiner Engel, hat Dich Got! zu uns geführt, so sollst Tu auch be. hütet werden und foust nichts vermissen an treuer Elternliebe." Frau Geppert sprach's und noch in derselben Stunde wurde aus dem Dorfe eine Frau in's Schloß geholt. die das fremde Kind an ihre Bru? legte. Troö des festen Entschlusses, daz Kind im Hause zu behalten, war Herr Geppert doch der Ansicht, den Bersuch zu machen, die Angehörigen über der Berbieib der Kiemen zu benachrichtigen. Nach längerem Hin- und Herlegen ver tante er eine Annonce, die durch alle gelezensten Zeitungen verös;entllchl wurde. Er sagte darin in aller Kurze, daß an dem und dem Tage ein kleines Mädchen ans dem Bahnhofe zu N. ae funden und vorläufig rn crner Familie gut geborgen sez. Der Name derselben war in jeder Redaktion der verschiedenen Ztttungm zu erfahren. Nach elmgen Wochen kam ein Vriei aus Zien folgenden Inhalts: . Dank, tausend Tank den edlen Menschen, die sich des armen kleinen Menschenkindes angenommen. Die un glückliche Mutter bittet flehentlich, ihr jedes Jahr, an Gabriele? Geburtstag Nachricht über das Ergehen des Kmdtt zu geben unter nachstehender Adresse. So Gott toill. gestatten es m späterer Zeit die Verhaltnilze, den Schleier lülten." ' Folgte die Adresse einer Wiener Re daktion. 4xt gei-e rminvollc Bne, wurde von Herrn Geppert eingeschlossen und da? mit war die Sache' abgethan. Gabriele galt als Kind des HaujeS,!sie wurde in ttn solle - Edda und Rolf reisten ab und wenn ne zu den Ferien ,n S Elternhaus-la men, wär ihre größtx Freude, di lleme süsze Gabriele, die ssch ,mm.e? lieblicher entwickelte und ihrem .Papa Aols". wie Edda stets sagte, schon di? Aer!'.:ch'n entaeaenstreckte. als er zum L?eihnach:sstst nach Haus kam. Wie glücklich wär die kleine Familie, als sie iinii ersten Male unter dem Ehristbaum vereinigt war. Herr und Frau Gep pert sahen sich in die strahlenden Augm und fragten sich: .Könnten wir es nicht langst fo haben i", ' ... Und Edda und Rolf? ' Sie zankten i1 sich und vertrugen sich'M A olf erklärte einer Schwester in's Gesicht, daß sie ein unausstehlicher, überspannter Backfisch sei, und Ebda sagte ihm unter Thrä?

der evangelischen Kirche getaust UM es ar st'il!sch:?eieiid?s Abkommen,' dä sie nie über ihre Herkunst etwas ersah.

nen. daß sie sick viel meb? von der drü

berlichen Liebe versprochen habe. .. Alle ihre Freundinnen in der Pension hat ten irgend eine Schwärmerei und sie hatte sich in der Tanzstunde bei einem Haar in einen bildhübschen Primaner verliebt. Sie hatte sich vorgenommen, jet während der Ferien ihrem Bruder ju beichten, daß sie einmal ein Bouquet bekommen, worüber die anderen Mäd chen furchtbar neidisch wären, aber Rolf behandelte sie gerade, als ob sie noch ein Kind wäre, er neckte sie beständig und hatte so ein albernes burschikoses Wesen angenommen, daß er im Vergleich zu oem Primaner in ihren Augen bedeutcnd verlor. Ach. und feine stimme, kr krähte förmlich und sank dann zum tiefsten Baß herab, Edda fing jedesmal an zu lachen. .Bleibt Rolfs Stimme so, Papa?"

fragte sie, .was wird tr für ein fomoer länger werden." Herr Geppert lachte. Er hat den Stimmbruch und wenn Ihr Euch das nächste Mal wiederseht, wird seine Kehle sich hoffentllch zu schönster Strmmenreinheit durchgearbeitet haben." Trok aller kleinen Scharmützel lieb en die Beiden sich doch herzlich, ja sie chrieben sich sogar zärtliche Briefe und immer aan es ia ernen Punkt, worin Beide sich in größter Uebereinstimmung begegneten, das war die lleme Ga briele. Ter Gedanke, sich von dem Kinde wieder zu trennen, würde bei jedem Fa milicnglicde als unmöglich zurück? wiesen worden sein, die Kleine wurde altmählig der Sonnenstrahl des Hau es, die liebliche, Blume, deren Anblick Zeden ersreute. Papa Rols". wie ihn Edda getauft hatte, behielt diesen Namen und Gott iin&, w:e die scunde von seinem .irer bis zu den Ohren seiner Mitschüler gerunqen war. es wurde und ilied nun einmal sein Spihname. Zuerst ärgerte es ihn. doch nachgerade gewöhnte er sich zaran o!s an etwas Selbstverständlia IV. 5?rau Geppert blieb mit ihrerSchwä erin in Briefwechsel und wie schon tr lvähllt. ging die junge Wittwe mit hem Kinde zu ihren Eltrrn zurück und ebte mehrere Jahre der ihnen m Duf eldors. Hier machte die lunge. noch immer sehr schöne Frau die Bekannt chast eines reichen Fabrikbesitzers, des tachbarn ihrer Eltern. Er war Be il)er eines herrlichen Parks mit darin regender Villa. Seme Fabrik mit be deutenden Eisenwerken lag vor der tadt und täglich sah man ihn in der leaanten Mit zwei feurigen Rappen bespannten Equipage vorübersahren. Frau von Gelsenau lebte mit ihrem Kinde sehr zurückgezogen bei ihren El ern, sie trauerte lange und tief um den Watten, doch sie war noch zu jung und u lebhasteu Geistes, als daß sie der Wrtt und ihren Freuden hätte ganz ntzaaen möaen. Sie empfand es mit der Zeit wie ein Opfer, ihre schönsten Jahre bei den Ellem zu verbringen und überlegte oft in der Stille, ob sie nicht inm Borwand fmden könnte, mlt ihrer teiuen Beate in eine andere Stadt zu ueyen. Das Kmd war schwächlich und entwickelte sich sehr langsam, so daß man schon mehrmals um fem Leben be orgt war. .Eine Luftveränderung würde dem Kinde sehr nöthig sein", meinte eines ages der Arzt. .Reisen re an dte ee, gnädige vrau, la en ,e die Kleine den ganzen Tag in der Sonne m ande spielen, dlese Strandbäder hnn Wunder." Frau von Gelsenau ergriff die Aus' icht aus Abwechselung mit größter Freude und reiste mit der kleinen Beate nach Noderney. Hier war die Saison gerade auf ihrem Höhepunkt und auf der trandpromenade wogte die feine Welt des Nachmittags in den elegantesten Toiletten auf und ab, während die Morgenstunden den zwanglosen Genas; der Bäder brachten. Iran von Gelsenan hatte eine sehr freundliche 'Wohnung dicht am strande gefunden sie athmete mit Entzücken die herrliche Seeluft und konnte die Blicke garnicht von dem Meer, das ,n endlosen stillen Wog.li sich vor ihr ausbreitete, wenden. Ihr Hauswirth war ein alter Invalide mit Stelzfuß, er hatte eine Tochter, ein stilles, blondes Mädchen vl ungesühr vierzig Jahren. Für Fräulein Torchen war der ommer mit seiner Arbeit und den vielen Gästen die größte Lebensfreude, sie zehrte von der Erinnerung der langen einsa men Winter und bei diesem gleichsör migen. sich alle Jahre wiederholenden Leben war sie alt geworden und war zufrieden und glücklich. Sie war nie mals von der Insel gekommen, kannte keine Stadt, keine Eisenbahn, ja nicht einmal ern Getreidezeld oder einen Wald. Auf Norderney wächst nur elender Strandhafer und einige wenige kümmerliche Bäume . und Sträucher. Fräulein Dorchen hätte schon manchem ihrer Gälte erzählt,, daß ihr Bater lhr versprochen, mit ihr nach Hannover zu den Verwandten zu reisen, doch bei dem Versprechen blieb es seit die Mutter todt war, und das war nun schon über rv . f. , ' ' :' ' Zwanzig uyre yer. Frau von Gelsenau ließ sich aeru etwiüs van Fräulein Dorchen vorplau.' dern, wenn diese i.hr,Fruhstuck brachte. Es saß sich dann so . schön unter dens Zelt vor dem Hause sn der köstljchen frischen Lust. Die klejne Beate lief am trai'd auf und ab und suchte Muscueln und bunte Steinchen. l.4 .Sie haben drüben das Zimmer auch wieder vermiethet i" fragte Frau von Gelsenaus als sie zchon ungefähr elile Woche in Norderney war. Bor trn aen Tagen war eine Familie abgereist. 'Gestern bracbte das .Schiff viel, Casle". berichtete Frkuleln Dorchen, .und hier ist auch ein Herr eingezogen. sehen Sie. gnädige rau, dort am Strande geht er gerade, , er spricht ja mit Ihrer Kleinen, die ihn zu kennen scheint.'' . -. r:i '- ; ; Erstaunt sah Frau von Gelsenau nach dem Fremden, dem ihre, sonst s schüchterne Beate vertraulich die Hand reichte, er bückte sich und half ihr Mu schein suchen, und jubelnd sam die Kleine aesprunaen. um ihren bunten Reichthum der Mama zu ze iaenIMZ

MMamazMama.;,.

Trr, per? Frank ,fl auch hier, er freute sich sehr, als er mich sah und will alle Tage am Strande mr mir spazieren gehen." Beate war ganz athemlos und wollt gleich wieder davon laufen. Doch die Mama hielt sie fest und fragte ganz er staunt: .Wer ist denn Herr Frank und wie kommst Tu zu der Bekanntschaft?" Aber Ma machen, weißt Du denn nicht, das ist ja unser Nachbar aus Düsseldorf, der die schönen Birnen hat." .Ach so." lachte Frau von Gelsenau, also deshalb die freundliche Eriunerung bei meinem Leckermüulchen. Nun, lauf, mein Kind, aber dränge Dich dem Herrn nicht aus." Beate war schon fortgestürmt, doch Herr Frank war inzwischen nach dem User zugegangen, das durch die Ebbe weit zurückgetreten auf dem Strand Massen von Muscheln, bunten Steinen, Seesternen und dergleichen Herrlichkei ten ausgestreut hatte. Als ihn Beate entdeckte, lief sie ihm entgegen und war entzückt über die Schätze, die er für sie gesammelt hatte. .Bitte, kommen Sie doch gleich zu Mama!" rief sie und zog ihn vorwärts. Herr Frank hatte trotz der nahen Nachbarschaft Frau von Gelsenau nur flüchtig gesehen. Er hatte früher wohl ab und zu mit ihren Eltern im Verkehr gestanden, doch war dieser gänzlich abgekota, seit sich der alte Herr, als Herr Frank sein Grundstück mit einem hohen eisernen Gitter umgab und um einige Fuß breit Land beeinträchtigt glaubte. Er beanspruchte eine hohe Summe als Schadenersatz, ia er drohte sogar mit einer Klage. Herr Frank zahlte das Verlangte -nur, um nichts mit dem Gericht zu thun zu haben, aber er betrat die Schwelle des 9!achbarhau ses nicht mehr. Seitdem waren Jahre vergangen. Herr Frank lebte allein in seiner schö nen Villa, arbeitete von früh bis spät und seine Fabriken nahmen jährlich so an Umfang zu. daß man ihn bald zu den Gryß-Jndnstriellen zählte. Um sich zu verheirathen. dazu hatte er gar keine Zeit, wie er lächelnd seinen Freunden versicherte, und allmählich kam er über die Jahre hinaus, in denen manche der Töchter der guten Stadt Düsseldorf voll Hoffnung die Augen aus den reichen Fabrikbesitzer richtete. Da ging er eines Tages in seinem Garten'spazieren, es war im Herbst des vorigen Jahres, und plötzlich flog ein großer Gummiball ihm gerade vor die Füfce. Im nächsten Augenblicke schon sah er, wie sich Jemand bemühte, die dichte Buchenhecke, die den jenseitigeu Garten einfaßte, zu burchdringen. doch nur ein winzig kleines Händchen konnte sich mühsam durchzwängen. Eine bitsende Kinderstimme rief dann: Lieber Hen. werfen Sie doch .meinen Gummiball herüber!" Dieser flog dann sofort Über Gilter und Hecke. .Danke, danke," sagte das Stimmchen .sind das Ihre schönen Birnen?" klang es noch über die Hecke an Herrn Franks Ohr. .Ja wohl, kleines Fräulein." rief er zurück. Doch ehe ich dem GummibaU ein paar Birnen nachfolgen lasse, muß ch wissen, wen ich damit erfreuen ann." Ach. ich bin ja Beate Gelsenau und noch lange kein Fräulein. Bitte, kom men Sie ein Stückchen weiter, da kann man ganz schön durch die Hecke in Ihrer Garten sehen." So k- lachte Herr Frank und ging bis zu der bezeichneten Stelle. Er hörte die kleinen Füße auf dem Kieswege tnp peln und dann bogen sich die Zweige zurück und ein liebes Gesichtchen schaute mit großen neugierigen Kinderaugen zu ihm hinüber. Es wurde ihm warm um's Herz und er dachte plötzlich, wie armselig und öde doch bei allem Reichthun: sein Junggeiellenleden se, und wie glücklich er sein könnte, wenn so ein liebe's Kind sein eigen wäre. Er hatte nur zwei schöne Birnen in der Hand, pflüäte aber noch dazu ein paar köstliche Pfirsiche und dann stellte sich Beate aus dieZehen und streckte die Händchen nach den Früchten aus. - - ..Die bekommt Mama, sie rßt Pur siche so gern und wir haben keine sagte sie mit glücklichem Lächeln. ,,Du hast wohl Deine Mama sehr lieb?" Sie sah ihn verwundert an. Ich habe Alle Mb," entgegnete sie. .Groß papa, Größmama, aber meine Mfcmi am meisten und rekt - Auck mich las- sraate lachend Herr Frank. Sie nickte und wollte dann schneu ,'ortlausen. .Komm nur morgen wieder.- rief ihr Herr Frank noch zu, dann war sie ver schwunden. Seitdem -erschien sie fast täglich an der Hecke, Herrn Frank kam es vor, als mußle ihm unendlich viel fehlen, wenn er das liebe Kindergesicht nicht zu der bestimmten Kit sah. Und dann kam doch ein Tag. an welchem er vergebens nach Beate auszchaute, und aus dem Tage würde eine Woche und seine Un- , r v .f . : f i . ' !... rn. ruye wuey). so oag er sqon im egriss war sich erkundigen zu lassen. , wa eitViitrid feinf I feine nrrturtbf n flciiie. Da sah er. als er nach Berlaus von säst zwei Wochen us der Fabrik heimkam, einen Wägen' vor dem Nachvarhause halten und gerade kam ein ihm dekann? ter Arzt aus der Thür und wollte in der Wagen steigen. -'' . '' ;.-: 'Jst hier Jemand krank?" fragte Herr Frank- indem er - schnell an der Wagen sprang, 'l uV7 t i Das Töchterchen der Frau , von Gel. senau . hat , das Scharlachfieber, " sagte der Doltor, ruhig. " ; .Beate! Ist sie bedenklich krank?" ' !ijSi?Ill -rtin1 paar Tage stand's schlimm; doch woher kennen Sie die Kleine t Ich meine, Sie stehen mit der Nachbarichajt aus dem Kriegsfuß." f0iM''WM l .Die Feindschaft erstreckt sich nicht :qii & o; so, m.inteder Dolt o? und blin zelte schla u über big B ri ll i hinng .und die Mutier der kleinen BeäteHie WMj,,MMtiMjMKMW HMabe och 'mchs na." lachie der Doktor und stieg

Wettem. .denke

m oen Wagen, insem er n'ocy mit e'm Finger drohte. "Schlauberger", sagteer, während er die Straße entlang rollte und sich eine Cigarre anzündete thut, als ob er die Mutter der kleinen Kröte nicht kennt na warte, ich werde schon da. binter kommen, werd' morgen mal da drüben auf den Busch klopfen wär übrigens für Frau von Gelsenau keim dumme Partie." Der sonst so schlaue Doktor hatte sich diesmal doch verrechnet, denn trotz allei Andeutungen und Bemerkungen blieb die junge Wittwe ganz unbefangen und erklärte, ohne im Geringsten zu errö' then, daß sie Herrn Frank noch nie mit Augen gesehen, so daß sich der Doktor kopsschüttelnd zurückzog. .Abwarten!" brummte er doch dabei blieb es auch. Der Winter trat mit ungewöhnlicher Strenge auf, so daß die kleine Beate, die sich überhaupt langsam erholte.nichl ein einziges Mal in den Garten kam. und nach Kinderart vergaß sie bald des so viel älteren Freundes, zumal er sich ja garnicht um die Nachbarschaft, küm merte. Und nun das unvermutete Wieder sehen in Nordeney! Beate ruhte nicht, bis sie Herrn Frank ihrer Mama zugk' führt hatte, und bald saßen sie dann wie ein paar alte Bekannte zusammen und plauderten, lachten und verwun derten sich, daß sie sich hier auf der fernen Insel als Nachbarn finden muß ten. Es war dann ganz natürlich, daß sie sich durch den täglichen ungezwunße nen Verkehr näher traten, zumäl Beide sofort aneinander Gefallen fanden. Frau von Gelsenau war noch immer eine schöne, stattliche Frau, bei der jetzt erst wieder ihr natürliches lebhaftes Temperament zum Ausbruch kam. Und Herr Frank ertappte sich bald auf Ge danien, die nichts anderes beabsichtigten. als Frau von Gelienau als seine Hausfrau in die schöne Villa einzufüh ren. Er. der eingefleischteste Junggeselle. der bisher das Hcirathen als den größten Luxus betrachtete, schwelgte jetzt förmlich in Zukunftsplänen, in denen die schöne Lora und Beate die Hauptrolle spielten. Der Aufenthalt in Norderney wurde nach jeder Richtung hin ausgenutzt und da das Wetter ungewöhnlich günstig war. machte man täglich Ausflüge entweder zu Fuß nach den Dünen öder im Boot in's Meer hinaus. Herr Frank war ein vorZrefslicher Schütze, er nahm stets die Flinte mit und schoß zu Beate's großem Vergnügen Möven und die rei zenden Seeschwalben. Herr Frank hatte eigentlich garnicht die Absicht gehabt, sich , lange in Nor derneg aufzuhalten, er wollte die Nach' barinseln und besonders Sylt besuchen. Fräulein Dorchen hatte ihm auch gleich beim Miethen der Wohnung gesagt, daß er sie nur auf vierzehn Tage be kommen könne und nun war die Zeit verstrichen. Die ehrsame schüchterne Jungfrau erschien nun wie im Fluge wirtlich eines Tages vor Herrn Frank, machte ihren alterthümlichsten Knir und theilte ihm unter endlosen Entschuldigungen mit. daß die Herrschaften, welche die Wohnung bestellt hätten, morgen mit dem Schisf ankämen. Was fällt Ihnen ein?- schrie Herr Frank das gute Dorchen an, so daß sie vor Schreck zitternd auf den Stuhl an der Thür sank. Jch.ziehe nicht aus. damit basta! Ja, ja. HZren Sie. selbst wenn der Sultan mit all seinen Damen käme und diese Zimmer Ihnen mit sei nen schweren Dukaten bezahlte, würde ich nicht weichen. Nun. was sitzen Sie so wie versteinert vor Schreck, ich spreche im Ernst wieviel verlangm Sie? Ich zahle das Doppelte, das Dreifache, aber ausziehen nein, daraus wird nichts!" Herr Frank lief im Zimmer auf und ab und blieb dann am Fenster stehen und trommelte an den Scheiben. Fräulein Dorchen war ganz fassungs los, aber doch raffte sie ihr bischen Muth zusammen.'. lFortsehung folgt.)

- Oom AuSlauVt. Während E u r opa und Lmerika mit großer Pracht die vier! Zahrhundertsei'er der Entdeckung der neuen Welt, zu begeben sich an chicken. wi.d bekannt, daß sich im Ä. Joham .rcs-Asizl für Obdachlose in Eadiz zwei alte Leute befinden, die die Namen Manuel und Maria Eolombo füh.en. Diese beiden Persönlichkeiten,' Bruder und Schwester, können durch DocN' mente. die von den spanischen Behörden als authentisch anerkannt wurden, .rachweisen, daß sie directe Nachkommet, des, Mannes' sind, zu dessen Verheil lichuug jetzt so viel Worte gemacht und soviel Geld ausgegeben wird. Ohn mächtig und halb verschmachtet vor Hunger und inso'gc ihres hohen Alters wurden die areijen Leute an einem Winterabend in den Straßen von Ca., di; wo sie, um Almozen bettelten, an getroffen und dem Bettlerasgl Über geben. Vielleicht denken die Spanier, daran für Manuel upd Maria Eo' jombo an ihrem Lebensabend eine bes. .ere und des berühmrenNamenZ. den sie rühren, würdigere Ezistenz zu schaffen Ceitt snndtgeS siretgnitz ist e? unbedingt, wenn man bedenkt, wie viel unnützes Leid und Krankheit durch den Gebrauch de Schien Johann Hoff'jchen Malz-Errrakt vielen Hunderttausenden er ': spart wird. 5 Wartet nicht erst bis ihr an : Schwäche, Schlaflosiakeit, DySpevsia. Un ,! Verdaulichkeit zc. absolut gezwungen seid e zu gebrauchen, sondern nehmt es ittZett und erspart euch die üblen Folgen dieses ' Krankheiten Es ist für Unverdaulichkeit : Magenleiden, Dyspcpsia, lehr hoch zu em, 5 pfelzlen und wird, von aPn Aerztea ein. dfohlen. Der ächt Johann Hofffche Malz. Extrakt ist von 76 Ausstellungen und nns. esichäftllcken Gesellschaften als das deße Extrakt befunden worden. Laßt euch nicht durch Nachahmungen täuschen. Der echte wilß die Unterschrift vou Johann Hoff auf dem Halse einer seden Flasche Habens OEiSner Meadelson Co.". ImportSe von Mineral Wassern, 6 BalöN Etr.., 'NewAsrr.,.,,

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Oemokraüfches National'Ticket. Für Präsident : Grover Cleveland von New York. ' ür Vice-Präsident : Adlai E. Stevensvn von Illinois.

Deinokratifches Staats Ticket. F-ür Gouverneur: ?laude MatthewS. Für Lieutwant-Gouverneur: Mortimore Rye. .Für Staatssekretär: William N. Mvers. Für Staats-Auditor: ' John Oscar Henderson. Für Staats-Schatzmeifter: Albert Gall. Für General-Änwalt: Alonzo Green Smith. Für Reporter des Supreme-Gerichts : Sidney Sk.. Mson. ' " 1 ' '.. Superintendent des öffentliche Unterrichts : : Hervey D. VorieS. FarStaats.Statistiker: William V. Peele. Für Richter des Supreme-GeiichtS : 2. Distrikt-L. I. Hacknev. 3. Distrikt JameS McCebe. 5. Distrikt Timothy E. Howard. - Für Nichter des Apvellationsr Gerichts: 1. Disttikt George L. Reinhardt. 2. Distrikt Frank E. Gaven. 3. Distrikt Theodore P. DaviS. A. Distrikt-Orlando I. Lcch. 5. Distrikt-George E. Lotz. Republikanische County Platform. Die Republikaner von Marion County beklagen die Mißwirthschaft der County-Ange, legenheiten unter der gegenwärtigen Derwaltung. Dieounty-ommi sare oaoen die steuern erhöht, ohne irgend weichen augenscheinlichen Zweck, außer dem Verlangen mehr Geld zu controlliren, indem die eingezahlten Steuern seit 1890, um $27,7si6.88 vermehrt worden sln. wovon tzZ88.979.6 aus lokalen Steuern bestanden. Sie haben grobe Geld-isummen gejetzi drigerwe'se für County-Beamte und PolitiM Im i. V (W . . ter verwanvr unv vaoen rvre Aemier meyr im Interesse begünstigter Corxorationen, als für s ?&ailr(a iot-4.iTfi ' .U9 A'lllUtiWV WtlVHHtl 1 eM . L M . . . . . .. . -Der siliern r qai icin arni niipvraui, insem er vkichwervemvrenven Vteue,zavlern, oem Gesetze zuwider, große Betröge der schon bezahlten Steuern zmückerstattet hat und sich erner in der Ausalelchuna der Steuern die Lftichten des Assessors und deö Ausgleich-unas-Rathes anmaßte. , Unter cvlaaungen seitens demokratischer 8 amter sind wiederholt, vorgekommen und vurde den Perübem durch die Gleichgültige i t j i r. . i , eil oes Vlaalsanwaues genauer p ruylg u entfernen, und dieselben sind in keiner Intanz zur Rechenschaft gezogen worden. Der Schatzmeister bat den Auditor und den Zlssefsor in der ungleichen und ungerechten idschatzuna von rigenthum unterstutzt. Zc daßdie schwere Last r er durchschnittlichen Lemehrunq der steuern, zu mehr ais 30 Lroient auf die Eigenthümer von kleinen Heimstätten, fällt. Das Betragen des herms. owohl ein Menttiches wie sein vrivates war nicht dazu .rngethan, die Achtung deS Publikums, weder ur den Mann noch für ras mr zu eryoyen. Der Coroner hat Mit Amt durch übermäß ige Lersch mendw g nnd dadurch daß er verachte würdigen Mitgliedern seines veruss su schaden, mißbraucht. Zu dem Zwecke, daß diese f d andere Miß. rände berichtigt, und daß die Lokal-Steuern rmdßiat. und die Ausgaben deS Counth's in den Grenzen der Sparsamkeit gehalten wer 'en mögen, ovne osscntllche Verbesserungen n irgend welcher Weise zu behindern, laden wr! e:lle guten Bürger, ohne Rücksicht aus 1 rtrt M .W . ' j 1 ' A. .. -.' M ruvere Parteunpeoorig!en ern. mn une usammenzuwirken in der Wahl von Coaw yveam'cn, d zu einer ehrlichen und spar amen Verwaltuna der ounty-Angeiegen' heilen verpflichtet sind. Republikanisches Counts'Ticket. Für Sheriff: hartes I. Manu. , Für Sebameister : Roger R. Shiel. Für Coun' d-Commissäre : James Marion VanSickle. Franklin Vonnegut. Für Coroner : Dr. George W. Lutz. Für Survenor : Hervey B. Fatout. Für Assessor : , Matthew M. Cummlngs. Taschen-Nbreu, Haus-Ubren, LieuestrÄchmucksachen f ,y ,' ' - - ' ' ' - i5oid und platirt, in großer, Ausrah! kreS. ll. 8edmlät; - : Ml Jackson Place. Union Station eawürer D. Kregeb & Sohn, No. 030 . ': : . j.d , - t f ; . Nord Illinois Straße. ' . ' . , ' . . Telephon 11S4- . i t . ' . - - - - , . -j, ' " p 1 i - i - : J .- .-- , y . -fr. Steine Beziebung zu Kregelo KWHitseil D e kurze und einzige direkte Bahn nach Chi cago ist die populäre i ... v . r m i 9 Wvsis-'i 's v , l idfSit N.Mm..ßtHcAnrunfN l2.i0Vm..... xifu&,n !4. MZMKTLüBm. No. : Aon5n Ttt, ...... S.20RM. Abfahrt von Chicago AHWSDB? W.ZrVm.......nkmlft iu Jnd'pl,. 4.20Ä. !8.Mm''K''' No. 39Z?!onon Acc. nrft inJnd'pls. lv.40Äm.

Leichmbestatter

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Pullman Veftibtil'SchlasdUigen fit, Chicago stehe am westlichen End des Union VahnhosZ u. können tÄglich K.AÄM. bestiegen werden. TictetOffi: W. 26 JLuwi, Str. 1!:if'!v Tl rinlrlrrln !ii isiifei:'!:. lAiQwlU : ;;, :. ;;fg;

Feuer

Alarm Signale 4 Pennsylvania und Markt. 6 Enalijhs Opernhaus. 6 East und New Pork. 7 Noble und Michigan. L New Jerseystr. und MassachusetS Ar, 9 PZne und North. 1 Market und Pine. 11 Hauptquartier des FeuerDepart'mtK. 12 St. Clair und Cst Str. 12 No. 2 Spr'nhs, Mass. Ave. nahe Noble 13 Delaware Str. und frort Waune Ave. 14 Nen, Jersey Str. und Fort Waone Ave is Peru Str. und Massachusetts Ave. 1 Christian Ave. und Ash Str. 17 Park Ave. und Butler Str. 18 Columbia und Malott Ave. 19 Archer und John Str. 23 No. 9 Schlauchhaus, Ash und 7. Str. 34 Zäiaoama und Siebente Str. 25 Central und Lincoln Avenue. 25 Bandes Str. und Lincoln Ave. 27 Columbia und Hill Ave. 28 Central Ave. und Achte Str. 129 Ausstellungs.GebSude. jl lavama und Morrison Str. 32 Nohampton und Achte Str. 34 College Ave. und Zehnte Str. 35 Home Ave. und Delaware Str. m Alabama und North Str. 37 Newmann und Achte Str. 38 College Avenue und Irwin. 21 Illinois und St, Iolevb Str. 23 Pennsvlvannia und Pratt Str. 24 Meridian und Zweite Str. 25 No. 6 Svr'nhaus. . nahe llinoisstr 2 Mississippi und St. Clair Str. JllmoiS und Michiaan Str. 23 Pennsvlvania und Fünfte Str. 29 Mississivvi und Vierte Str. 212 Tennessee nnd William Str. 213 Pennsylvania und Michigan Str. 214 Illinois und Herbert Str. 215 Waisenheimath für Farbige. 216 Tennessee und Erste Str. 217 Meridian und Siebente. 213 Clissord und Jesserson Avenue. öl No. i Spr'nks.. Ind. Ave. .Mich. St. 32 Meridian und Walnut Str. 34 California und Vermont Str. N Blake und New Aork Str. S6 Jndiana Ave. und St. Clair Str. 37 Stadt.Hospital. öb Blake und Rorrh Str. 29 Michiaan und AaneS Str. 312 West und Walnut Str. 313 West und Dritte. 314 Siebente und Howard Str. 315 Torbet und Paca Str. 316 Tennessee und l. Straße. 41 No. 6 Spr'nhauS, Wash. nahe West Str 42 Geißendorf und Wasbinaton Str. 43 Missouri und New York Str. 45 Meridian und Washington Str. 46 Illinois und Ohio Str. 47 Tennessee und Washington Str. 43 Kingan's Schlachthaus. 49 Jndianola. 3 Sauares vom ftfafc. 412 Missouri und Marvland Str. 113 .Mississippi und Wabaib Str. 415 Morris und Church Str. i . I. u. W. RundhauS. wem. vom Fluß 3 Jrren'Äsal. 24 Mile Ave. und National Moad. S1 Mo. 4 Spritzenhaus, Illinois u. Merrill er irrt: t r . ha Illinois uno ouinana kr. 53 West und McCarty Str. 54 West und South Str, L6 Mi sissippi und Henry Str. 57 jMeridian und Ray Str. 53 No., 10 Schlauchhs, Morris u. Mad. A 59 Mädison Ave. und Dunlao Str. 312 West und Rockwood Str. 513 entucky Ave. und Merrill Str. 514 Union und Morris Str. 51 Illinois und Kansas Str. 517 Morris und Dakota Str. 51 MorriS und Church Str. 51 Tenneflee und McCarty Skr. 521 Meridian und Palmer Sir. 523 Morris Str. und Gürtelbahn. 524 Madison Ave. und Minnesota Str. bi Mo. 2 Haken u. Leitervaus, Southstr. 62 Pennsylvania Str. und Madison Ave. 63 Delaware und McCarty Str. 4 East und McCarty Str. 65 !Ne,o Jersey und Merrill Str. 7 V!?Sinia Ave. und Bradsharg Str. t teast uno uovura srr. 69 lPennsnlvania Str. und Madilon Ave. 512 !McKernan und Douahert Str. 613 East Str. und Lincoln Lane. S14 East und Brecher Str. 615 iNoble und South Str. 71 !No. 3 Spr'nhaus, Birg. Ave. u.Huron 72 !East und Georgia Straße. 72 Cedar und Elm Str. 74 Benton und Georgka Str. 75 !English Ave. und Pine Str. 7U Millon und BateS Str. 73 M. 13 Spr'nhaus, Prospekt u. Dillok 79 Fletcher Ave. und Dillon Str. 712 Spruce und Prospekt Str. 713 Cnglish Ave. und Laurel Str. 714 Willow und Olive Str. 16 Shelby und Bescher Str. 716 Deutsches Waisenhaus. ,13 Orange und Laurel Str. 721 kLexington Avenue und Linden Straß 726 Metcher Avenue und Spruce Straße. 724 lTucker und Dorfea's Fabrik. 81 Market und New Jersey Str. 82 Washington und Delaware Str. L3!Eaft undPearlStr. 84 Neu Äork und Davids. 85 Taubstummen.Anstalt. 66 Wer. Staaten Arsenal. 87ZOriental und Washington Str. 89 FrauenReformatorium. : 612iNo. 8 Schlauchhaus. Ost Wash. Str. - m m : tn ck t " .- ,. mzxarr uno scooie srr. r Z14 Ohio und Harvey Str. ötSiAr enal Avenue und Omo Straße. S21 ,Pan Handle Eisenbahn, ShopS. s.Waicon uno zarter Str. V1 tNo.7 Spr'nhaus, Maryland nahe Merid ev lern . . . . vg. ienoxan unv seorgia Str. Meridian und Süd Str. 94? Pennsylvania und Louifiana Str. vsl Alabama Str. und Virginia Ave. ! ' Speßial-SZgnale. Ersten 2 Schläge, zweiter Alarm. Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm. Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. PH ; wwijjtt cuujjfc. V.UV4. 23 mehr Wasserdruck. , 12 Schläge, 12 Uhr Mittags. t2F Die ersten 12 Sianale erden voll, ständig ausgeschlagen, bei den folgenden weroen oie Punoe?:, meyner und Erner' Ziffern getrennt gegeben. Die kürzeste und direkteste Route Sst, LJeot, ' Zlord, J6Ö5. Vestibül Züge mitZ den feinste Parlor-, Lehnstühle' und eL--'t-. rt . c .(..:.4 Vpnirwaarn, rnu uuii SV Uliv ulu Slekrrizitat beleuchtet. Die schönsten Eisenbahnzüae in der Welt. - ' - und mu fc,.".A. yr : jrhnA W tsürAül und der Maschinerie gestatten die größte Schnelligkeit dir größter Sicherheit. .j iiiiuuLiUsb 'Ubiwulivi! mtwmVVill v I " Y ork bringt und ihnen dadurch zwei tun V II,... CC..' "J, VIl öcu ipuiw , Dre Emsahrt in C hl t ag oZ ermöglich! ? ... .m.m . r r rn tr. cnftr X- . einen zieoeron? ur oen lio:gan .ornu Boulevard U. die schöNiien Straßen der Stadt Die Mae lauseu in dm Central B.ichnhos ,. t TT i' . , fe ' i' . i . . f. -1 a . von viincinnar i, univu-Acv rv5 Clevel and. Buffalo und A l band ferner S t. L o U i i, P e o t ajü. "I uCi - Die Oi'fie ia Jnd'a tapclij iftclt sil i: No. 1 Ost Washingtök Straße, Rs. 158 Süd Illinois Strahe, und dem Uiilön i Bahnhof, wo Tickets nach üben Theilen der Ver. Staaten, öna und Mexiko zu de iedriAften RaivnW dkommeit find, und alle gcn'ittschte A:lunzt ertheil! wfaf'''fjn- ..w OscarjG'lJ'Murra E!i;;?:D:ßli!AfartiH?:e äBloaTÄ . .... , . . I I i. iii'ÜJh.l Ml.., .' '.: . ::: :,r: . . : . .,,,. II l. '''r mt

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisens dahnzüge im Union Tepot, IndianapcliS. Vandalia. Mgang-PoZZzug. 7WAn i, m m 12 55 m 4 (k) ?lm 7 m rpre Expreß Accomodation Ervrek Erpreß ttMÄA Ankunft Expreß 3 :'m özrpreß 4 u um Accomodation WWTA Expreß 2 Hi t-m Schnellzug 5 20tti Accomadötisn 745 R Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. JndianavoliS und Cleveland Division. Abgang Expnß 6 30 Vn. Expreß 9 S. Expreß 11 45 Vm Limited Expreß 3 20 Net Erpreß 645! AnkunZt Erpreß .. 70Vm Expreß 11 10 T':n Limited Expreß 11 55 Vm Expreß 5 00Nm Expreß I0 50Nrn St. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30 Limited Expreß 12 05 Rm Expreß 5 2 v!m Erpreß, täglich lA)Nm Ankunft Expreß taglich 3 27, Vm Tprev Li, Vm Limited Expreß 4 45 Vm Expreß 20Vm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellbus 3 4? Vm cur .' v . ? t s-. ' xvttyuivuuiitfii iuijuu. ..... vi vtii Accomodation 10 55 ?m Postzug 2 55 Nm Accvmsd. fnur Sonntags). 5 30NM Accomodation 7 00Nrn Ankunft- Rushville Accomodation.w 30 tm Postzug 1150VM Jnd'pld Acc. (nur Sonnt.).12 30 Nm Accomodation 5 m Nm Accomodation : 11 15 Nm Schnellzug 12 15 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. , Abgang Accomodation 7 10 Vm Schnell-Pojt 12 01 Vitti Lafayette Accomadation 5 28 Rm Schnellzua 12 30 Zm Ankunft Schnellzug 3 Stt Vm Lasayette Accomodation ... 1 4. m Schnellpost 2 45 Nist Accomodation 6 21 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 80Vm Expreß r&wvm Danville Accomodation .... 510 Nm Expreß 11 25 Nm Ankunft Expreß 3 25 Pm Danville Accomodation.. . . 10 35 Bm Expreß 2 50Nrn Expreß 6 55Nm Peoria Division östlich. Abgang Erpreß 4 50 Aecomodanon Erpreß 3 05 Nm Ankunft Erpreß 11 57 Vm Accomodation ttZÄ'm Expreß. M 15 Nm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 715Pm Expreß Expreß Schnell, Erpreß.... . . 1 20 Ntti ... 7 00 N.a ...11 10 Nm ... 3 20 VM Ankunft Schnell. Erpreß . Expreß iv Expreß 2 50 Nm Expreß 20 Nm Pitisburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 45 Eoiumbus Accomodation.. . zm Erpreß 3 00 Nm Richmond Accomodation. . . 4 0 Nm Erpreß 5 30 Nm Ankunft Richmond Accomodation 9 00 Vm Schnellzug II 40 Vm Expreß l2 45Nm Accomodation 3 45 Nm Expreß 50Nm Expreß v 00 Nm Chicago Divisien via Kokomo. Abgang Expreß. 11 20 , ErvreK nmxm Ankunft Expreß 3 30 Vm Expreß 4 55 vm Louisville Division. Abgang Expreß 3 40 Vm LouiövlUe Accomodako... w tm Schnellzug 4 00 Nm i Accomodation. 4 31 Nm Ankunft Accomodation 10 25 Vm Schnellzug ....11 10 Vm Accomodation 600 m Cpezial täglich . .10 50NM Cincinnati, Hamilto uud Jndianapolis. , . . Lbgang-Expreß. 3 45 Sin Ctncmnatt AccomodoKon . . IQ 57 Bm Expreß.. 2 56Nm Expreß 4 25 Nm Expreß v ' 6 20Nm 9 20 Vm ; Expreß 11 25 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß t0 55Nm Erpreß ....12 35 in Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß .. 00 Vm Bmcennes Accomodation. . . 4 05 Rm Ankunft Vincennes AccomodationlO 55 Nm Expreß 5 15Nm Cincinnati, Wabash und Michigan. Abgang Expreß 7. KOOBm - - Expreß... I MVm Expreß,.. 700 Am I .t Sxpreß j 1?"?' 10 30Bm Af W, li ' f?.. ' , Expreß 10 55 Nist :.I,f' ,,.v ci.ri ps, Deeatur und Bestem.! Abgana-Expreß .... 8 30 ' Accomodation ...... ,.. . . . . 4 20 Nm Schnell.Erpre. ' 1 1 00 Nm Ankunft Schnell. Expreß........ S 30 V, Accomvdanon.... ..... .... 10 10 Vva kpreß . , . ;. , . i , ;iV 4 45' .ntl; LouiSdille, Nero Aldanlz und Chicago. Abgang Expreß f. ........... 12 40 ?m '; ' xpred . .. .... .... ... .,1 1 35 Vm ; i'Mono AecomsdatisnII'K 20 Nm Ankunft Expreß ;s.i..4;.i.-3 25 Vm ,; SLonon Accomsdatisn.....lO 40 Vm ".'Stlptt ( V:.!-'f'ii:,'-'3 20 9Cia uns TiuU tanamt Wrn Wori f, , hr Ant Pas. Au!. , ! J. tBB, 1 lo. 1tM. tHfcrn.rnl ." w. :iu t"r rn t . 4 Ib. T raun 1h iirfc nU K. mx In, barvrnr yim n. b.y finn.i .r. wl- ..rk.., 4 .; f i G AH x. W .t, , 6 na lan yt. i r qnn irrn ' f mi tl-. 'Am. Ms tuutnj for wo.lt- . t. " Vri'jn K. MiMM.fth.ai. A4UUU A C. Im lrtlM4,J iKW.HmMrniLnm!!i

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