Indiana Tribüne, Volume 16, Number 3, Indianapolis, Marion County, 21 September 1892 — Page 2
-Ä
4i ,w A x v .4 h h' - !!!'" : iH ii,lMIHÜ(iJj!Ui.lllfli.l)i:,!(Hlhli1 lli)l!ilWill!!l!!i!l! . t rf.
ia
Ih ; u :!! WM IS1 H r l K . )r u 1:
'Jndiana Tribüne. ' . " Erscyemi ,,!wi glich wxib Sonnt n g s.
Tie tägliche. Tribüne-?os:ct brch den Träger tt CenlS ?r Wobe. die SnntogSTribüne K ent? per Wocye. Beide usammen ivTentS oder es Cents perMosat. Per Post zuzefchiFt in Bor. ausbczahlun ' per Jahr. Ossice: 130 Ost Maryland Strabe. Indianapolis, Ind., 21 Scpt'ber '92. Vlücksspleler und Grabschänder. unserm sarbiaen Menschen' brkdern wuchert der Aberglaube so üp. GW wie ihr Wollhaar. utt0daGämb' I schon im Allgemeinen einen starken überz!äudischett Zug haben, so ist ti eigentlich selbstverständlich, daß derselbe bei farbigen .kückZfpielern besonders bervOltritt. Interessant ist dabei noch, dzß bei ihnen viel mehr, als bei ihren eißen Coüegen, neben den allgemei Mm aberglaubi'chen Begriffen eine ganze Menge speciell örtlicher einher eht. Man sollte eher daZ Gegentheil erwarten, wenn man die Persönliche keitsentwicklung bei den Schwarzen all wenizer mannigfaltig ensiehi. EsücksZauberartitek spielen bei allen WarMe Spielern im Süden eine grou ! Äolle, und zu den beliebtesten Sache!. Fchen gehört der linke Hinterfuß eine; Jnedhojs?anmchenI; aber jede Gegend hat,,, daneben ihre eigenen, theilweife l! recht gruseligen Spleler Amulette. So wirö neuerdingZ aus Georgia ge , schrieben: ,. Unsere afrikanischen Kümmelblatt' chenriller schätzen kein Zaudermitkel v dosier; a!Z einen Knochen dem Zeige finge? der rechten Hand einer weibli Wen Person, und sie scheuen kein Mit j!!tel. in den Aesi dieses kräftigsten ZaubcrZ zu gelangen. Der Besitze eine solchen Knchkeins wird von sei Dnen Raffegenossen mit' neidijcher Chr i; furcht angeieben. begreift sich da der auch, daß für derartige Knschkcin. wenn sie käuflich sind. bol?e Preise ge zahlt, werden, und Manche sich auch nur zum Verkauf in den Besitz der sei e ben setzen. Dies fördert wiederum die ß rücksichtsloseste Grabschändung, (Hn bezeichnender Fall dieser Art verursachte vor noch nicht langer Zeit im Countn Merriwether große Aufregung. !,? ' Die Gattin eines in guten Umstän Wen lebenden jungen Lanöwirthes. Na menZ Barme Almond, starb und wurde k begraben. Man liejzdie Leiche noch keine Mrei Tage ungestört ruhen, und da am Abritten Tage wieder ein Begrabnitz in Wem betreffenden Friedhos stattfand, so wurde die Grabschändung schnell ent deckt. Da Grab wurde geöffnet, um Azu sehen, ob die Leiche gestohlen fei. !, Ter Sarg war offenbar ausgemacht , worden, aber der Leichnam lag'darin. : Im nächsten Augenblick jedoch' bemerk ten die Angehörigen zu ihrem Entsetzen.
j . das der lange weiße Haiid'chuh an der j; rechten Hand abgestreift, und der Zeigefinger Dieser Hand weggeschnitter SA war. I, Tie Bauern, welche von jener Neger V.' manie noch nichts wußten, konnten ' nicht verstehen, warum gerade dieser M' Finger wegaenemmen, und der Körper ! , im Uebngen ganz unversehrt gelassen K war. und sie laben darin die geheimnikvoüe That eines Wahnsinnigen. ' Anderer Meinung war die Geheim voM lizei. welcher die Angelegenheit u bergeH den wurde. Eines TageS härte einer D,,' der Geheimpolizisten, wie eine Grupp? Neger sich über das riesige Spielgküct
W Milchen unterhielt. Kein . Wunder", fügte einer, tt hat einen GlückZknochen, den er in einem kleinen ylanellfäckchen g?rade über dem Herzen tragt. Er hat mir ihn selber einmal gezeigt, aber er wollte nicht sagen, wo er ihn hergekrkgt: er hat ihn gewik -eaus einem Grab gestohlen. Seit et i: i'rn bat. ist ihm das Glück so beMndig 'dld gebkubm, daß nur' Wenige überhaupt noch wagen, gegen, ihn zu spielen. Wenn ich nur auch so einen -Knochen hätte!" Die ganze Gruppe Z fchlob sich lebhaft diesem Wunsch an.' Der Gebeimpokizist war überzeugt, daß er auf der richtigen Fährte war. Öls ging der Geschichte och einige Tage hindurch nach und nahm dann MUchell " unter der Anschuldigung der Gräber schändung fest. , Wirklich stellte es sich K beraub da sein .Glücksknochen" von d.-r Leiche der Frau Almond herührte. !i .Der Neger, obwohl man ihm nicht be ', weisen tonnte, dak er selber daZ Grab , geschändet hakte, wäre um ein Haar l'fcon den wüthenden Bauern gelyncht worden. Zu Englands Weltstellung. U Tie wiederholt verzeichneten MeldunA gen, nach denen neben Engländern und Mkusien auch Chinesen auf dem Pamir vlateau erschienen sein sollten finden, jetzt plötzlich elne beWerkenswertN Er, 5läuterunq. Der chinesische Gesandte in Berlin ist nach Petersburg abgereist; derselbe hat von seiner Regierung den Austrag, dort persönlich die Räumung des Pamirs j fordern. Diese Aufforderung ist nur durch die Saumselig keit des Tsung-li'Vamen so lange, verzögert worden, 'denn das von den Ruf z'en jetzt besetzte Gebiet gehört nach ihren Wgnien Angaben zu China. Dte chme !VlMche Aegierung hat aber die bestimmte Nachricht erhallen, daß die Begleitung des Obersten Vanow nicht aus vierbundert. . sondern aus zweitausend Mann besteh!, und sie glaubt, da? die Auneu trotz lyrer lagen über die litt Wirklichkeit des Pa:nir5 geschützte Platze finden und dort überwintern werden. Daß Somatasch, wo die Nüs sen mit den Afgbanen zuiammengesto ßen sind, chinesisches Gebiet ist, geht schon daraus hervor, daß die chinesische Regierung vor einiger Zeit, als die Chi nejen durch die Afghanen von dort ver drängt, wurden, beim Auswärtigen ' Amt 'in London dagegen Einspruch'??heben lies: gestützt au, diesen Vorgang, wird sie nun auch von den Russen die Ädumung des Sarakol.Plateaus fordern. Man darf auf den weiteren Verlaus dieser interessanten diplomatischen
Anaeleaendtit oeivannt jnn
1 ii:
Wahrend sonst d:e politische Par tcicn (rng'ands in allen Frazeu der älcheren Politik durchweg einig sind scheint Labouchere zu den wenigen Ansnahnien zu gehören. Dies,ünd nicht fem5"'srüre "Opposition' gegen' d:e Geldabfindungen für englische Prinzen und Prinzessinnen, soll ihn auch um den Posten in Gkadstoncs Cabinet ge bracht haben. Der Londoner Ehronicle" schreibt darüber: Nach unse rer Meinung und der vieler Radikaler ist ein ?Nann, welcher in dem Grunde, wie Labouchere. unempfindlich gegen die Interessen des britischen Welt relcbes ist, wie es der folgende Artikel der'.Truth" vom 20. März 181U zeigt, nicht geeignet zum Minister der Kon gin. ' In dem Artikel heißt es: Was nützen England seine Kolonien? Nicht einen Pfennig. Im Gegentheil würde England unendlich rcicher, nein mehr als ünendüch achtbarer unö geach" ket und mächtiger ohne Kolonien dastc hen. Die einige Kolonie, welchetznglaud jemals besessen hat. die etwas Werth hatte, waren die Per. Staaten. Was die anderen aber betrifft, so sind sie immer in den Windeln geblieben. Geld bringen sie uns nicht ein. Im Gegen' theit'müsien wir stets in die Tasche grei sen, um diese Bastarde und Thumcht gute zu päppeln, bis sie auf eigenen Füßen stehen können. (Zketscherkalben der Cknsiurz?
Ueber die Ursachen der Katastrovht px St. Gerbais gingen vor etwa vier zehn Tagen Mittheilungen durch die Blatter, welche sich auf einen kurzen Bericht des schweizerischen Geologen Professor A. Forel stützten. Herr Forel hatte die Anfichtausgespro chen. dan es sich dort um einen Zvüll des sogenannten Gletscher' kalbens" handelle: eine Erscheinung, die im Inlands freilich höchst iellen (in I'00 Jahren im Ganzen fünfmal) beodachtet wird. Zu ihrem Zustandekom mcn ist nothwendig, das an der Front des Gletschers ein Tbeil der unteren Eismaszen schneller zum Schmelzen kommt, als die oberen, so daß also der Gletscher ins .Nebcrhängen" geräth. Der überhängende Theil wird dann unter dem Drucke seines eigenen Ge Wichtes sowie der nachschiebenden Mas sen abbrachen und zu Thal stürreu. In Grönland, wo die Gletscher ins Meer münden, ist die Erscheinung ganz ge wohnlich: im Jnlande fehlen aber fast immer alle Vorbedingungen. Es scheint auch, daß Herr Forel falsch berichtet war, als er das Vorl haudeusein solcher Bedingunzen be dem Tete'RousseGletscher. von dem der Sturz der verheerenden Massen ausging, annahm. Die Herren Ballot und Dclebecque, welche eng vertraut sind mit der ganzen dortigen Gegend, bad;n sich den Ansichten des Herrn Fo:cl durchaus nicht untchkießen kön nen. da die Beobachtungen, welche sie se bst oder durchaus zuverlässige, in der Gegend ansässige Führer gemacht hat ten. durchaus keinen Grund abgeben können zur Auffassung der Erscheinung in der Forel'schen Weise. Ein Ueberhänzen der Gletscher hat nicht stattge funden. Es ist vielmehr mit größter Wahrscheinlichkeit anzunehmen, vag die EiSmassen des Gletschers gebrochen und in Bewegung gesetzt worden sind durch den Drück, welchen das Wasser eines .interglacialen", also eines Sees aus übie. der sich im Innern des Gletscher g.'dietes h.te bilden können: eine gar nicht so seltene Erscheinung. Es' ist nun sehr bemerkenswerth.daö in der kürzkich abgehaltenen Sitzung der Akademie von zehr berufener Seite, nämlich durch den Ingenieur Demonwy die Beobach tungen der Herren Vallot und Delebeque durchaus bestätigt wurden. Herr Demontzey hebt hervor, daß alle zuverlässigen Beobachtungen darin über einstimmen, daß die Ursachen der Kata strophc durchaus in außergewöhnlichen Verhältnissen zu sechen sind. Hr. Forel Hatte ur Begründung seiner Meinung darauf hingewiesen, daß das vernichtende Element nicht Wasser, sondern eine zöhjN'lssige, schlammige Maffe gewesen. Wir meinen,- &afc sich : das doch binrci cheno erklärt. Durch . den Druck des Wassers sind ' gewaltige Eismasien zu Thal getrieben worden, die auf !3 Kilometer boriwntale Distanz eine Höbe von ?5Y0 , Meter durchfielen. Durch diefen'Stürz sm an denke an die dabei hervorgebrachte Erwärmung der Masse) ist das Uis selbst aber Mflülsig. von schlammiger ' Konsistenz geworden. Durch ihren Druck hat diese Masse die Sohle ihres Sturzbettes tief ausgeschürst, so daß es nur zu erklärlich ist, wenn unten im Thale eine Schlamm mane als verwüstendes Element an langte. " ; " ... ' ES handelt sich also bicr nicht unreine völlig ausnahmswcü'e auftretende Er schcinung. Und dme ErkenntmL rst darum wichtig, weil sie dabin geführt hat, auch rn Frankreich emen wijsen schaftlichen perinanenten Gletfcherdienst ein -.u richten, wie ihn die' Schweiz und Qestcrielch lchon lange besitzen. Ein llebfrganaener. Die Sprache Laboucheres in einem Artikel der Truth", worin er seine Stellung zu Gladstone und zu smer vielbesprochenen Ilebergebung bei der Bildnüg dcs neuen tiberölen Käbinettß darlegt, ist selbst für England Und einen Nadualen Zom SchlaLaddvZ unerhört, freimüthig. Es heißt darin: Zch MUT dagegen Einsprache erdeben. daß man mich als einen Stellenjäger bezeichnet, -. Ich habe , nie einen - im Amlt besindlkchen oder lunltwen MlN! ftn um etivas gebeten,''Uild ich gedenke es nre zu thun. . Wenn ich zum Mim Ihr auscMMörM ich meine Berufung erst angenommen,warn ich giivuht yztte, wer meine vo! kMnfein )verdcu. Es mag befremd? lich erWelWl aber ich ziehe meine lln abhÄngigkeit den Ketten des Amtes vor. wennDieUW Und . und Titel und Wnrden mm jlch lri ilgen ' ITerGe ichin ack'i st . sbe j c i n veifchtHifI;;3 Echizs .Demokralie" glücklich nach Jaffa segelt. mk ist es gleschSob ich öaba in der kaatskadme. unter den Mpn? rcn oder im Borderdeck mit den PZatro icn,' diene.' Iones oder IonaZ, mir
ai r i? gzclM. und wenn ich glaubcn sollte, daß die Fahrt gefördert wird, wenn man mich über Bord wirst, dann nux nrch darauf löslich gehe mit crgn gv n M-erAord ckj-tarnt ja schi!T;3Mticn ! K MglicheZ Lächeln und . - . . i i i . . . . . . .t ... l . s:i
PUlJ'ljlJk uriiruifiL-iu IMÜUCIl JU Ul manche Leute maßgebend fein. Für mich ab.r ist nur die Ziistimnkung und dcr Bei all meiner Partei, d.h. der Aadi'alett,.maMbnd-. tx hat größeres (Hru:cht für mich, aZs der Beifall aller Kai 'er u ,d Kaiserinnen, Könige und Köi iginnen. LordS und Speichellecker. Wir lele.i in Zeiten, wo der Mensch eine Meinungen haben und äußern ?ri. Heiniich VIII. ließ jenen die Uye abschlagen, die er nicht leiden konnte: Karl'l. begnüate sich damit, ihntt die Obren ndicheiden zu lassen. -ch daule dem Himmct. daß. komme was tommen mag. mein Kopf und Ohrcn unter Königin Bictoria sicher find. Ich bin ihr mißliebig, weil ich g gen die verschwenderische örtheilnng rnn Apanagen war: dies bat sie. wie ich vermuthX Gladstone wissen lassen, und er fand darin einen Grund, mich am' die M mister liste zu seceir. . Dom Jnlande. Die Central Pacificbahn bat einige RiesenLo.omotivcn aus dem westlichen Cnde ihrer Bahnlinie in Ge brauch, die im Jahre 1833 in den Sa cramento-Werkstätten gebaut worden sind. Jede dieser Lokomotiven wiegt ohne den Tender Pfund. Anerkennen? werthe G a st freundschaft bewies die Stadt Englijh in Jndiana gegenüber einer Hecrdevon 32 Tramps, die neulich Abends in denkbar größter Verkommenheit und Zerlumptlzeit in ihren Mauern erschie nen. Die Zlreiunddreißig schienen gut di ioliniri zu sem und standen unter einem Führer, welcher die städtischen Beamten für sich und seine Kameraden um Adendbrod und Frühstück für den nächsten Morgen bat. Die Bürger zeigten sich weichherzig, und die Wan derer wurden abgefüttert und erhielten dann ein Unterkommen für die Nacht in einer Scheune. Sie gaben an. daß sie keine professionellen Landstreicher, sondern Bergleute aus d n Kohlen regionen in Tennessee und aus dem Wege nach Ehicago seien, wo sie bis zum Schluß der Weltausstellung Ver dienst zu finden hofften. Sie wären ohne einen Pfennig Geld losgegangen und verschiedentlich hart behandelt wor den, obgleich sich die Mehrzahl der Be völkerung gastfreundlich gezeigt Hütte. Auch stellten sie die vielleicht nicht all sntig gläubig aufgenommene Behaup tung auf, während ihres ganzen Marschss keine Spirituosen genossen zu ha. den. Bei ihrem Abmarsch von English erhielten sie noch eine Menge von Klei dungsstücken, Schuhen, Wegzehrung u. dgl. und schieden dann mit herzlichem Tank von der gastlichen Stadt English. Island scheint hinsichtlich der Witterung in diesem Jahre mehr denn stiefmütterlich behandelt zu wer den, denn nach den bis zum 7. August reichenden Nachrichten von dort hat'sich der Sommer immer noch nicht ringefunden: vom Süd und Westlande wer den Nebel und Kälte gemeldet. Nach einer vom 25. Juli lautenden Nachricht hatte das Polareis die Küste verlassen, doch behauptn Wakfischfänger, daß es noch acht Meilen von der Küste liege. Das kalte und regnerische Wetter hat o.'n Gr anwuchs re. hindert, der seit Menschettgedenlen nicht so schlecht war, wie in diesem Jahr.- Die Aussichten der Bauern sins denn auch äußerst trübe, um so mehr, da die reiche tarnte des vorigen Jahres bei dem strengen Winter verbraucht ist. Unter solchen Umständen ist es nicht verwunderlich, wenn die Isländer des Kampfes gegen die ranh? Natur ihrer Insel müde wer den und die Heimath verlassen. Am Z. November l690 zählte Island 70.. i27 Einwohner. 33,!L! männliche und 37.238 weibliche. Im Jahre 1880 zählte man 72.455 Einwohner, die Ab nähme in diesem Jahrzent ist ganz er keblich. Ein interessanter Ver such mit einem elektrischen search liht größten Maßstab.' ist soeben uns dem über w0 Fuß Hohen Mount Washing. ton im StaateÄew Hampshire, gemacht worden. Die Elektriker' haben diesem Versuche mit dem Suchlkot" mit großen Erwartungen entgegengesehen und erklären sich als sehr befriedigt von dem Erfolge. Sie sagen, daß es nun mög lich fein wird, mit Lichtern dieser Axt von Bergesspitzen au5 auf. lwl50 englische Weiten Warnungssignale zu geben.- Bisher galt das 'Suchlichtauf dem (Ziffeltbmme für das, höchste, von allen, und nun haben die Amerika ncr tlie InVliest in ;the world", da die SceHöHe des WafhingtonBerges ge nau 6348 Fuß beträgt. Das Licht hat eine Stärke von lOO.OOO Kerzen, während das stärkste bisher gebrauchte, das auf einem Kriegsschiff Verwendung fand nur 50,000 Kerzen stark wax. Als das Licht vom Mount Washington erstrahlte, lag in den THZlerN dichter Nebel, sodaß das seircl lignt nicht feine ganze, Kraft entfalten tonnte. Doch war 'die Wirkung fo stark daß man im Fadyan-Houke, welches in der Luftlinie genau 7 englische Meilen ent. ernt ist. großen Druck bequem lesen konnte. ' .! 11 :; ' : ' '! ; ;4 i 1)1 a ii i st nocy i m mer ll t q i recht übwden Tod desi Barons Roger Seilliere in MyDorl äufgektärtwird .ans Paris berichtet, . , Nach eine dort kinge troiieiken, ' l akonischcn , .Kabelm c I( dung ist der Verstorbene jm Bei: ein keines Bruders Raymond und, deffm Frau, sowie des Herrn 'und der Frau Flaiers. bn welchen er seit einiger Zeit wohnte, beIallelwordelitz Sonst war Niemand bei 'dem Lcichend:gangnisse uz"g5tt, .Als. Todes ikrsache wii'd die Httg!)tMs5l!h?it.anMeben hatte hier von gewaZtsamnn Tode ge Muukel unä dich G rücht jöyd ; feüien Grund daxln, daß der Baron Aoger de Sci'lielk vor kjkij er Zeitiil Gesellschaft zweier, American r verdächtiger Ärt oo.i Paris abgereist war. ; Diffflbe solen ihn ttiit dem Vorreden. e könnten hru zur Präsident Sa st in einer siidamerilauischkn 'iie.i'.lbl'k nerhlfetk. viel kl " abgeschwindelt , haben. Man glaubte also, der Baron sei jn eine ialle lockt worden. Diele Annobme
scheint jedoch mcht mehr stlhal!,g, nachdem das Testament des Berstorbe nn bei dem hiesigen Notar Jacoud er öffnet worden. Es enthält Vermächt .risse im Betrage voyUXV'XFiS. für erschirdene Personen, zu, welchen die meiden Amerikaner nicht gehören. Das
icniliche' Vermögen des Barons (ü üilionen) geht aus die natürlichen den über. Es ist also nicht ersicht- ,. welches Interesse jene Amerikaner . Tode des Barons ababt hatten. ii , , m Vom Auslande. In Erfurt ist in eine, der letzten Nächte irrthümlich die Gar nison akarmirt worden. Die Kapelle des Infanterieregiments Nr. 71 hatte anläßlich des Sedantages im Steiger Etablissement ein sogenanntes Patriot! sches Eoncert arrangtrt, ,n dessen Pro gramm auch daS bekannte Schlachten potpouiri von Saro: .Deutschlands Er innerungen aus 187071" sigurirte. In -diesem musikalischen Schlachtcnge malde kommt die Entwickelung eines Gefechts vom Alarmsignal bis zur Siegesmusik zur musikalischen Wie Vergabe. Diesmal hatten nun, wie dem B. T. berichtet wird, die durch die stille Nacht dahmtönenden Signale; .das Ganze sammeln!- eine ganz ungeahnte und auch unbeabsichtigte Wir ung. Ein Hornist des vorübergehend in Erfurt garnisonirenden Magdebur gischen gusilierregiments Nr. 36 hörte, aus seinem Schlummer im Quartier erwachend, das Signal, und ohne erst dem Ursprünge nachzuforschen, fuhr er eiligst in die Kleider, ergriff sein Horn und gleich darauf schmetterte der !enercllmarfch durch die Nacht, die übrigen Hornisten folgten, die Tam bours desgleichen, und bald war die ganze Garnison in vollster Bewegimg, Die Mannschaften eilten von allen Sei ten ihren Sammelplätzen zu, dicke Ne serveotficiere. heimlich fluchend über die Unterbrechung der feuchtfröhlichen Se danseier. keuchten daber, und die be spannten Geschütze rasselten über daZ Pflaster. Es gab einen Höllenlärm. Dazwischen ertönten immerfort tut Alarmsignale der Spielleute, deren ge räuschvolle Thätigkeit auch sofort in dem Eoneertgarten gehört wurde, von welchem das ganze Unbeil ausgegangen war. Die Regimentsmusik mußte mit ten in dem ominösen Schlachtenpot pourri innehalten und Hals über Kops zur Stadt eilen, woselbst die Regime' ter sich bereits zu sormiren begannen. Nachdem die Aufstellung beendet wa und man eine Zeit lang auf das Er scheinen des commandirenden Generals denn nur von diesem konnte nach Lage der Dinge der Befehl zur'Alar mirung der Garnison ausgegangen sein gewartet hatte, klärte sich schließlich das Mißverständniß urner allgemein' Heiterkeit auf. Ein schweres Bauun. glück ereignete sich in Königsberg i. Pr. Das Baugerüst, das zur Renovirung der Außenseite des Schlosses angebracht ist stürzte ein und begrub zwöls Personen unter sich. Wie es heißt, soll ein in Arbeit befindliches Gesims stch losge löst und im Herunterfallen das sehr starke Gerüst zerschmettert haben. Bier vou den Verlckütteten konnten noch le bend hervorgezogen werden: einer ver sta..b jedoch aus d'm Transport nach der städtischen Krankenanstalt. Die übrigen Verschütteten blieben auf d.r Stelle todt: unter ihnen sollten sich nach der ersten Meldung die B'ldbaucr und Steinmetzen Kam'paner. Vetzold. Lapperd t u.id Pabst aus Berlin besin' den. Die amtliche Feststellung erwähnt jedoch davon nichts. Noch dieser sind bei dem Einsturz des Gerüste um das Leben gekommen: Steinmetz Yhristian Westrich ausHertogenbojch in Holland. Hermann Lephardk aus der Schweiz und fünf Königsbergs Einwohner, darunter ein Trompeter dcs dortigen FUß Artillerie - Regiments und eine Schneiderin Namens Schuittmann. die gerade die ttnglückzstelle vatsiren woll ten. als der Zusammensturz erfolgte; schwer verletzt wurden Steinmetz Karl Meißner gen. Pätzholot aus Birkwih bei Dresden und der Polier Otto Pabst aus Königsberg, dieselben befinden sich jm Krankenhause; leicht verletzt wurde der Bildhauer Frauz Kampanner au Udine in Italien. In der fürstlich reußi. schen Residenzstadt Gera lebt seit 30 Jähren still und verborgen in der Jy hailnisgasse ein altes Schwesternpaar, Namens Nohn. wovon die eine 70, die andere 0 Jahre, zählt. In dicten 30 Jahren bewohnen. Rohns. die von Ren tcn leben, das Haus allein, sie' baben nie ihre Wohnung verlüssen. nie weißen und reinigen lassen, nie gelüsket, nie die geschlossenen Fenstervorhänge geöff net.' und Niemand, selbst nicht die Po lizei hatte Zutritt. Die Auswartung, ein Schulmädchen, welches die Bedürf nisse zutxug. kam, nur bis an hie Stubenthür. auf sein Klopsen wurde die Thür soweit, geöffnet, als nothwendig zpar, um die Waaren abzunehmen. Ihre köptrlichen Bedürfnisse haben die Geschwister in der Stnbe verrichtet, ebendaselbst lag die Asche, haufenmeile zwischen Lumpen und Papier, sg daß tsitik Tage, als die Polizei aus An laß der Ehokeragesahr zwangsweise Zu tritt nahm und die sofortige Räumung anordnete, mehrerer großer Wagen be-. durste, um all den Unrath aus' dem Hause und aus der Stadt zu! schaffen. Bald aber mußte die Arbeit trotz angewendete? DeAilÜkttiöNsmzjtel , wieder eingestellt werden, so sürchterlich war bet Gestank, der die ganze Straße ver' vestete. . iv ' W 3 1 n g st wu rd e i n den Siebendürgex Alpen, an der rumäni schen Grenze, jn dcx Gegend von.Pelroz'ena die Luvenv Petrillacr Monlanabalm eröffnet, hie aber den dortigen Walachen gar nicht gejällt. da sie s ach t t n. d i e B a hn werd C i hren Erwerb beeinträchtigen. Sie drohten schon seit Langem, dort ' werde keine Teüielsmafchi.ne''i verkehren, sie würden fieekß ft)reu. Bii 'Eröffnung der Bahn woll jxn sie die Drohung äüsfijhren und begaunen, einen regelrechten ' Kampf mit den Bergleuten, die" sich ihnen entgegen stellten:;:, Hierbei wurden einige Mcn scheu getödtet und viele verwundet I! A l s der etste Zug in Lupeny eintraf, ließ man Niemanden aussteiaen, da der
Kamps noch andauerte; auch das Sta tionsgebäude wurde beschädigt. In PetrJzseny hatte die Montanadirction ebenfalls viele Unannehmlichkeiten mit den Walachcn nndsie mußte endlich militärischen Schutz nachsuchen. A m 30. A u g ii st haben die Abbruchsarbeiten am Diesen Thurm in Saragossa begonnen. Dieser ganz freistehende Thurm wurde von den Siadtichössen im Jahre 1504 errichtet, um die Stadtuhr aufzunehmen. Er ist 230 Fuß hoch und am Fuße 42 Fuß breit, achteckig und mit Verzierun gen in gothischem und arabischem Stil überladen. Der Thurm neigte sich seit Mc'l'chengedenZen nach Südwesten und zwar betrug die Abweichung oben sünf Fuß. Es soll die Neigung eine Kraftleistung des Baumeisters gewesen sein, dagegen spricht jedoch der Umstand, daß es am Süße einen breiten Spalt gab. Der Thurm war 1860 wudcrhergkstell' worden. Der Cholera zum Opfe, gefallen ist der Redacteur und Musik, kritiker der Hamburger Nachrichten Dr. Paul Mirich.. Ter im bester Mannesalter Gestandene war erst einizk Tage zuvor nach einer mehrwöchentlr chen Abwesenheit, die er theils aus Sylt, theils im Erzgebirge zu seiner Erholung verbracht, zurückgekehrt. A m 24. August erschien vor den Pariser Geschworenen der junge Drevelle. ein ItiZähr. Bursche, der leinen Lehrherrn, den Cond.tor winibaldi in der Rue de Eharonton erstochen' hat. Drevi: e ist der Sohn eine Shutteh kerS in den Vogesen. nach dessen frühzeitigem Tode er seiner Mutter große Sorgen machte, ein hübscher Junge von beinahe mädchenhaftem Aussehen. Nur sein Auge verräth grausame In stincte. Da er aus allen Schulen fort geschickt wurde zog die Mutter mit ihm nach Paris, wo es ihr gelang, ibn bei Sinibaldi unterzubringen. Dieser Sinibaldi wrr ein Mann von keinesWegs setFchten.'M Wesen, im Gegentheil pflegte er alle seine Angehörigen und Bediensteten sehr derb u behandeln; aber Drevelle brachte es binnen wenigen Tagen dahin, ihn vollständig zu terror risi'ren. Der Meister wogte es aber nicht, den Lehrjungen zu entlassen, aus Furcht, von ihm ermordet zu wer den: und Drevelle Übte eine gleiche Ge walt über das aanze Hauspersonal aus.
Er sprach nur von Verbrechen, bencj deke ln seinen Gesprächen die Mörder, die zum Tode verurtheilt wurden u. s, w. Nach einem Austritt, in welchem er besondere Frechheit bekundet hatte, wagte Sinibaldi doch, von seiner Frau erniuthigt, ihn zu verabschieden; eine Stunde'späte. drang der Junge in das Schlafzimmer ein, warf sich mit einem Messer aus den im Bette liegenden Si nibaloi und. obgleich der starke Mann sich zur Wehre setzte, unterläg e? schnell. Er halte 25 Stiche in die Brust erhalDrevelle entkam, aber zwei Tage daraus lieferte er sich selber der Polizei aus. Jn den Gerichtsverhandlung zeigtf er die gröste Gleichgultiakett: er wurde zu lebenslänglicher Zwangsarbeit berürtheilt. Ein vlötzlich wahnsinnig gewordener russischer Professor hat in Rom . großes Unheil angerichtet. Man schreibt darüber: Jn der San VinlknzoStraße wohnte seit einem Mo nat bei der Wittwe Torchio der 75 Jahre alte russische Professor Grumala Lubanski. In seinen Mußestunden brachte, der alte Herr dem Sohne seiner Wirthin, einem Z7jährigeil Jüngling, die Anfauqszründk des russischen Mil'i tärdienstcS bei. Wenn der Proseisor leine kleine Tilchglocke in Bewegung setzte, mußte der Jüngling langsamen Schrill" machen und militärisch grüßen. Der junge Mann scheint jedoch nicht tiek genug in die Geheimnisse dcs ruisischen Drills eingedrungen zu sein, denn sein Lehrmeister war mit ihm sehr unzufricdcn Und warf ihm meh rere Male die Tiichglocke an dm Kopi. Endlich waren dem rufsifchen Solda ten wrder Willen die Dieilstübungen bereits lo läMg geworden, daß er de sertirte: der alte Professor war darüber so . erzürnt, daß er aus einem Revolver vier Schässe aus den Flücht, ling abgab. Durch die''e Schüsse wur den dre! Personen nicht unerbeblich rer tvnndel. 'und zwar die Wittwe Torchio, der junge Deserteur und ein gewisier Francesco, der dem wohnsinnig gewordenen Russen den -Revolver entreißen wollt?, Als die Polizei herbeigeholt wurde, verbarrikadirte sich Lubanski in seinem Zimmer und eröffnete ein GeWehrfeuer gegen seine Belagerer: die Siination wurde so bedenklich. , daß ein aroßer Theil der 2Uncenzo-Straße ge sperrt werden wußte. Zwei EaxabU nieri trugen schwere Wunden davon. Erstmals die Fenerwehr herbeigeholt war. und .dem Professor eine kleine Douche u Theil werden ließ, legte er seinen Revolver und Jagdflinte bei Seite und ergab sich den Polizisten. Als man . ihn iir's Irrenhaus , über führte, erklärte er. daß er eben damit beschäskigt sei. mit feinem Freunde.Grimaldi ein Pttjeci zu! Verbesserung des jtalienischen Staatsbudgets aüszu arbeiten. ; V A uz September wurde in Nizza sin nettes Pärchens verhaf? fetj, welches seine Räubereien auf eigen flrümliche Art aussührte. Im Westende Nizza's, gegen die Bar-Gegend zu,'; wo sich poin Sevlembn ab vjeleJager äüfhalten, ' steht ein hübsches Gasthaus, lwn einkr febr lsebenswürdigen Wjrthil, zehalten - Sie ist .jung, kokett " und wußte ll dre einzelnen. Gäste, immer in die Oberliube" zu locken : Manchmal blieb auch ein Jäger, über Nachts War nun Einer so schwach, der Wirthin mit Liebesanträgen zu nahen, flugs stürzte der Gatke" , hervor mit , Messer oder Ztevolver bewaffnet Und' ließ den Per jührx- sich los lausen: ' Unlängst aber lamen sie an den Unrechten. Er lieg sich iNIlles, c i ri ii n ? e ir i c$j r c 6 , q u 4 Tf i n e i j Wech UZauZ, MWPFfts : aber am nächsten Tage ging er zur Polizei. Revolreö WeötelMlles w Yen. Ein Abbate Grosbois war der ttWtliZWacherUieft jchästesdenn er trieb Jagdfreunde und Lebkmännks thatsächlich dein Paaxe in ie Falle. Auch er ' wurde vxrhastel und wird im October vor die Geschmo ttnen kpmmsn, nachdem der Bjschof ibn
103 on vor Drei, fahren ausser ieucher ?ö mein'chast ausst'.eß. I n U n g a r n hatte E r z. der o r Ioief versucht, das n rstcte Volk'
der igenner. deren Sprache. Sitten und Bräuche der Erzherzog kennt, wie kaum cin Zwei'er irr Ungarn, an einem Orte festzuhalten und an regclmapge Zlrbeit zu geroohnen. In Doboz und Köböl hatte rer Erzherzog Zigeunerkv' lonien errichtet und anfangs hatte es den Anschein, als schmecke den braunen Burschen das neue Leben recht gut. AlZ aber die Ziegeuner im Somrner aus's Feld hinaus tollten, um mit Haue und Sense ihr B;i?5 zu verdienen, da erin nerten sie sich plötzlich, daß es draußen am Waldesraud weit kühler und ange nehmer sei. Die Burschen von Toboz machten sich daher in emer der letzten Nächte auf und davon und wurden nie wieder gesehen. ,runal da der Herbst ihnen noch eine Beschrerllng: die As sentirung" bringen sollte. In einzelnen W e i n g k gendcn des Rh'in- und Moselgebietcs giebt es bereits vollkommen ausgercifte Trauben. Nach angestellten Unter suchungen hofft man aus duichschnitt lich 1-i v. H. Alkohol- und 25 v. H. Zuckergehalt. Das würde ein Wachs thum iil Aussicht stellen, d.rs den aller besten Jahrgängen glechiverthig sein würd?. Die Aesürchtung. daß die große und lang anhaltende Hitze den Trauben schädlich sein würd-', hat sich vermindert. Einzelne Lagen haben alkerdingZ sehr gelitten. Jm Großen und Ganzen ist aber die Hoiinung ans eine gute Weinernte noch nicht geschwanden, denn die Stöcke hab sich nach den letzten Regenfallen wieder er holt und die Trauben können noch 5ast aufnehmen. Besonders gilt das für Riesling, eine Reb?. die sich schon oft als die widerstandsfähigste erwiese?' hat. In Nen-Guinea vertan, ten die Väter ihre Töchter sür eine Axt per Stück. Wenn ein erröthende? Mädchrn die Bewerbung eines jungen Man ne) um ihre Hgnd begünstigt, so mu? melt sie schüchtern Jlf Papa". .M j Werth einer Schachtel eine Guinee." 4 5 l?HW"' GeschmarZsoK Wirksam. t Bek lle zhjliöZett und nervösen i Beschwerden, vav .Hißionr, viniiuiigrn uno 'lageviaimrr, 1 ie. EchwindeZan'Slien. UedersSttiaung. BIS. l N' , " . . - fc. im . . Flecke auf der Haut, geftöriea Sailaf, er. schreckenden Träumen, allen nervöse und Schwäche.Anwandlungen und Unregelmäßig lexwii fens?Z Damen unterwerfea sind. Mit 'ilwcr i fwaE (9 sen d ps. lo S b a ? a vulie übrnoaen. ' Bei alle Apollekern. Prei Cents die Kchachtel. New Vork Devot: 3G5 Canai Ckr. 134 Die reichhaltigste und gebiegenste HlnierhattungS'IeZls'cHrZst! Illustrirte Gktav-Beste von Txo Acft U tfenl. .?ra J&eft Zi T,. - plle 4 Woche? erscheint , ein Hrfk. Aci5 m Kefi m 35 ecnts. ?S ringt Autertzattung. nö Äeschrnng in angenehmster Farm nnb FiVwchrug, SSerrtlch Illustrationen, trächtige ckunstkellage. Istdssbe?kdkötscheZant!!!kN'ZsLrnsl. (Ein Pniehkft ist in Zeder vnchhandlung und hurch jeden ScttullgSlrLgkr zu erhattcn. Agenkeu Lkeral gesucht burch 7d luteiüMllat $m Company, 83 anl 85 Pune Street, w-Xork, L K T Scientific American Aflency for,, : , a . vMTsn i -4 TR ADE MARKS, I DESICN PATENTS 'VYtT COPYRICHT, etc. for Ins OTtnatlon nl f reö HaodbooTc write o ' MINN A CO.. 3bl BROADWAT. KKW YOBIT. , Oldest borema for securin ptents in Amerlc. Ifitery pstent t&ken ont by us is brongbt besor tpö pabllc bj T ntice girea free of ebftrse itd ?rteutmeMmcrtcK' , "X t "! 1 !,(:IL ' ;!i 3,f: -' 'ii' yiJ ;i h , ( &: t ; ' ! Larcrest dnroifttton of ny seieotifle pari" tn tbe orld. Splondidly lllntraii. : Np tntilic&t fxutn sbould be wltboat it. Weekfy, 93.00 tcw; $1.50 Ix montb.9. Addrcsi MiJKX tp, VVBUÄlUJts. Sa Brodir,T. Kw Tojit , ' Spezialarzt für Atlgc, Ohr, Nase ttttd Hls. t: ftiUriy.:," .,- -,,j:. Dauernd ctabllrt ,r :0 West Washittgton Sir , Meridian Ct.obe grnenübcr. Indianapolis, Ind. uUn, welche außerhalb , der Etadt wohl en, werdrrr ersolgich durch Corrcspom denz behandelt.
- 1 9 "si fZ. 1 VI H
ä7 r3 Ml! wrm-.
w. fäLavuuzd r1 ' 1
yungen ach sein nen. Samuel. Schiaxrlgu. Schauer, heilen Auswallungen. Appenttosig tcii, unallimiareit. Verstopfung. Ecorbüt.
jft G&Zji i5 -ISn
- -Wistf i1iifT" ' i MMEU - 'SZSsSt. k ' SVCl. rSyJ'?k.XL. rP vFl-f ß M'
V 1 .
i mmm
I J X
WMMlm,
l
wmmmKDmMammmmät'vmxff -um mm h.m urci.s. tmm pPlkßniJ i HSs PerdeAWi
Werte drucke ihren TanZ nicht enZ.l W 1 1 1 1 1 ie, m. ?).. 13. axarj lmi. Ich ttllchke es meine Psttchi Ihn ttiihci'.ku, wkiche WÄUhai ..Pastor König ?.crvcö,ärklr" für nnch ivur. Sielt clte irar ich mit ptteplife KrÄmpie ttlfufifi; gcbruiichte uM,liz WZMkl und Acrz, d uis wurden die AnjaUe jchiiWmer. !Lrr einem Aohre gebrauchte ch den Zttrveuiikn und Wone können lehnen Dank tttifci ausdröck:. Den mit Wahrheit käsn ich p jszcn : S ij bir. geteilt I Sch emPsehtt tuef Sledizin allen Nidendc, ttm it wird ftche Heilung dringe. Emm a N. Borke. I a k k . Tdä . . e. Zli 1MZ. Ich bzeuie hielmit. daß Möi C oln sc schlimm a Rlchwiich oder Vielmehr errenverzirhk litt, tt zuieyt cit 5 Kttsuien feeina'e allc iicdrr zs!n, og. ich 'brauchte Psst ?nig'S ?!crve?i:Lrler" ' bei der D halben JlsZchr bemerk! iuii ztt BeIcru. J;Ht ist tt tfthtt voLstSviq ejunv und Kar. Ich empZle eineni Jwe Wt Pkedi' eil ti iichrn, ittilmitUl. VS. B kr. tVZ ein MrZhvoZIes für teerJäknbe iviwi ud eim Prci.ZNs!,e zngejundi. Arme " erhaiken auch die Medizin umffl. T:efe Mcdiim wurds ioik dem?!airk i7k rr hrnt Hochw. PaftsrKSmg in ZZttt Wa?n. Ind.. pfeernta und jetzt nter stiller AnweisLng do tott KOENIG MEDICINE CO.. 838 Itandölpli St., CHICAGO. IUL. Bei Apotheker z habe sür ?t.v0 die ffiafche, Flaschen ,ür f 5.00, grobe ßi.7S, für HS.oa. I Jndiansvoli in den deutschen AvotKeken v? ff. Will. Pantzer. L4 Wrkt Washinaton S'r. d ESe Süd EaK Etr. nd vineoln ane. Dr. Wagner, Office: ZZo. 6tt Gsl Ohio Str. Ofsice-Stunden : v I Uhr VrnittSKV. i4 Uhr Ukchraiitßß. Wohziung : ckeBroadway ie:n lve. Telephon m. Dr.Wilh.J.Nogge, Dontst!)0v Arzt. vssice: bei Pantzer'ö Apotheke. cTcl. 1130.) Tnd (?ast Ctrasze und Lincoln Lane. Sprechstunden: Uhr V,-m.; Uhr Nachm. und 7 Uhr Abend. Wohnung: NZÄ Madison Avenue FV- Telepbou 1-lGS, Dr. I. Biihlcr, Deutscher 'Arzt. ... Osfice und Wohnung: 337 Süd Del.Dware Straße. Oiftce-Trunik: 8 9Utzr Borm.: Z 3 Uhr ÄSchm. : 7-S UZir Abends. Trlephl, ZÄ. Pr.H. S. CtttttttttghttM, Office nd Webnunz : nm Süd Meridlan Straße. Telephon 1319. OMre-Stunden : 8 S NbrMevgeA. 11 S HD a'ancci, i 10 zzr Akenbö. Dr. Cunninghani svsscht Teutsch, C. C. Gvoris, Deutscher Zahl! - Mzt, Ro. 8i Nord Pegnsylpania Str. Vfiivb ss ZZ : 4RteaVi. r. W a tt n e r. r (zhlrurg und Frauenarzt. Heilanstait und Office : im m Michkgau Straße, (Ecke Massachus.ttÄ Ave.) Täglich von 2 bis 4 Uhr. Sonntags ar.S genomuim. Telephon Ätt. fferd. A. Müller, Nachfolger do Msser.l Apotheker. ?lr Aufrrttguug den Rezedt? ,efchledt tu zuverlässiger, sachverftndigeeTLeile. Südweft-Ecke der m Washington und Oft Str. &S5T Telefon 870. Efln.M M Epkjli, Das beste Stärkungsmittel. $1.00 per Flasche. .... 6 Flaschen für 55.0. Zu haben in der Deutschen Apotheke xen F. Will. Paiitzcr, 51 West Washingiott Straße und Ecke Saft Etraße und Lincoln Laus. Die ganze Nackt offen! Da ch-Ma terial! T. F. SMITHER t Höndier w mcsd. Mmerial. 5 und & ply j ead 'Rsoffilg' wacrdtchtes Lheatwg. feurr'z ,rnem opyzn-ttz. rroopapve. üm uns Me tagarben tt, tc. O!re:ZS vestMarviaV & c eUrti.MM nt i wKuifv mi-wM Dachdecker e i. -MKiae nnd deränZwortttke Dckdecker. Bit' b ier, Trinidad nd Gllsonjle övdzlt 'DLcket' l AZe rtcn UempUUlonDäcver m .if ITÄm, . : Televöou Ml. JndranavcüS. Attd. l Üelnc Heilung! 5!emc Bezahlung ! Yi PJLrJ a CVpeyi?8 0scuredby DrsBarker ; : inrkn. . mmni. f a n.ir t vs. .-t Jk fn mit iiiinuiti vj 411.. npiuru aiiu itleii ntkj. Crnt improTtteit ii ttght appfinate. Ä ' 1 , Äle sie von Trl Barlcr durch eine neue. .vcrdess,rte schmcrrlose Methode kurirt werben. SrZ aile in Iildianapoiis gehei t, von denen Eie sich persönlich überzeugen können. Mäßige Berechnung '
D
"-U T t f' ' ') 'W IP I Wi r mrL-MXiM'n
Wrxs&u ri
mmi ' ? X ' VSfOß
! i
Die -
ndiana
V itf" ff (Lnbunc ist das einzige Blatt in Ändisna, wek cheS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Alö Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Partkiinteressen kämpft sie unentwegt sür reiheitn. Recht auf ollen Gebieten deS LebenS. Die Arbeit des Volke? ist die Schöpferin alles Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Ne formen, welche die Arbeit zur freudebringenden Lust, statt zur niederdrüe?, enden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte es als moralische Pflicht empfinde? Leser d Jndiana Tribüne zu sn. DaS reichhaltige Soiriltags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden LeseftoffeS. Der Jlbonnements PtclS der täglichen Tribüne ist 12 c, deS SonntagMattS Uc beider zusammen 15 CtS., Per Woche oder I Cts. Per Monat. Durch die Post versandt, kostet daß Tageblatt $3, da? Sonntagöblatt $2 per Jahr, beide zusammen. $Qin Vorausbezahlung. ruMfnchen aller Art werden rasch und billig auS geführt. Eintrittskarten, Quittungen. (Konstitutionen, Nechuungen, GeschastSkarten, Orkesköpse, Zirkulär.. Programme u. s. & für Geschäftsleute und Vereine werde .7,' gezchmaekvoU auSgesUhrt. nnrn P""i rnit t ZLdZsnavolis. Znk. t'd - Zuar pnd LchielH . "'" f V tf.y ' ' ff W M l4: II iUKIll 1..- " octi eilt. inker iullkk xSfot danpett ,pe , den I m C e f f I e Ii f : ! ti n a h 11 b : 2. t v',.'l: ' " -' - ' -.M:"a ,.. M Kl 1 Si h li'iH t " ii! M 1 a t m iAKMAfiL' '"'' ;sa-ii:ncc .tiru n. ,zN'vemanevigd.,gen, !Z ei, t Z k a rr k T n " l. !c : t. 5! u sz m ruri !le fctilba' reu tmrv ttrt tri ?!zzcn t: und Hglileide werben Zisch' mmü, tzetörffettrn krttzsde., .rnf ulw 'twilt, - t 1: "''t':, f .1. . 'i ' & .' .U . r .' ' . .,..'!.. 'Sfii" ,". , id..1 . . VriUcu Hverde ffi jeeÄ SS a i fHi t f a n & iietft ?i t . -ni jiir Sui i'tt 0tvlt,L ?Oiivue -der tti '.in 0 ti id c Auar. : . . .-. - - - . -,. :i- - 4 ,. ,., . n ,n nunumtm$tmjgfif ,;',,,;.;.,.. 4 -ruilAiljäHuTfte AssoMment Sui Mritr tciocfl ti'fuc Püiie iiitncttcn MmtrUvö eittßks itt-U abi-tf kl Zt'e vkgr:na ünd da Äu1hr' tt naeu U-i t n Vlugc. ';irv!f,ntäi3ij;t!i!!1f iifii;:;::;;::!!,,:,;'; ,iif;'f::i : Sprechstunden Den ,9 Uhr Morgens bis Uhr Abends. " WW SW l'ili 11 :v !,:. CZ7" (Zonsultatioff frei
t ii i'i , 1
mM (
