Indiana Tribüne, Volume 15, Number 363, Indianapolis, Marion County, 18 September 1892 — Page 5
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Die bedeutung des Blutes für den Bestand des enschlkchen Körpers ist Jedermann ÜZkXA'iSi- '.-' :!. T iÄ.J 1 HW braucht da her kaum erst ö.-tt WW rerfckert zu trerden, daß alle Veränderungen des Blutes Einfluß auf die Ge-f-dheit Hahn. Tt Gruudstrffe zu diesem Ergänzunasmatcrial sind natürlich den festen und siössigen Nahrungsmitteln n tos rasen, welche der Mensch genießt, die aber zu ihrer Vewenddarkeitiescndere BeiAtschuIg ton Körperfäften erfordern. Die Verdauung, und mit ihr die richtige Zusammensetzung deö Blutes für die esundheit des Körpers fxielt eine wichtige Rcllk, und da durch eine mangelhafte TerdSNuna, ine sehr große Anzahl von rneift sehr langswigen, die Gesundheit untergrabenden Leiden hervorgerufen werden kann. Ist dieser Zustand eingetreten, so wähle man zur Abhülfe ausschließlich solche Arzneimittel, welche den Verdau ungSapparatzu größerer Thätigkeit milde anreizen und die überflüssige Galle entfernen, ohne für den Körper schädliche Folgen zu haben. AuSreinvegeiablischen Stoffen bereitet sind Tr.August Köuig's HgAburger Tropfen gerade das Mittel, welches mit Erfolg angewendet werden kann, da es alle jene Anforderungen in sich schließt, die man an ein wirksames, tonisches Reinigungsmittel stellen kann. mktkk Ehen - 11 I 9 TttlCII QlUailsiJC, Wie und wodurch ttffein VLihA ia kuxzrr 3 ti I adholfe werde Una, znzt der QUU iiiB't4iintrr" "iStl 3W'. ti tiU'.rth.wn t. r.n 4t . aaiatafimia Vüe?rn. ictJ"r voa dem aUrntq und im lrik'ti Dkutju Httl-Mkkut i Slmh ,Vrf b,rsuSKezebe wird, aus die klarster 3 Ist. Juli Ztvlt, ; U len Stan iveHtn, eUin mn C a Spruch btar' : Z D'tnra prüfr, wer sich t&lf &inet tyi cti?tiii.i-:i a W ehe feir tn trct btttni v.t an das twin-iiX Buch'ß rtttri I 10 tlflKt ti fc.0) U I pefcea iäjaa I Wkd 4t !5 6ntS w 1ZstlNk in deutschn L.p?s.', frei ua; jizrzfai!, iwtjiil, aiitt. Adresse : Iwuised Ileil laatitut, 11 Clin-g ton i-lae, xot, Si.x. Ztx mtun&S'VjitiX- tfi öttdi u eaifa in Stn Mst,iauU, Aai,. bti N. . Vvaudt w Oft Uaiüington 2-trattC Norddeutscher Lloyd. Regelmäßige Dampfschiffahrt zwischen Baltimore n. Bremen. bfahrrStage von Baltimore sind vtt solgt: srtsruvr. Tept. 7. Hohenftanfen Ort. iv. Stuttgart . it. tuttgark . s;. n. e'ciar 31. 2S. intir öia Vküncke lrti&n Salier ist üiu en ücr. ri! I. Cajüt $GO bis $90. Zwischendeck $22.50. dreike Biürte H ermäfkigten Vrrike. D obigen Stsbidamvfer find fäa: utlich neu, von vor;ttAlichstr Bauart d t a',la Theilen bequem eingerichtet. Länge -tl. 4;1T ,ust. Brrite 48 ivus;. Elektrische Pelmchwng in aiUn y.:mm. Weitere iluefunft ertheiln dir .'s-icril Agenten A.SchnmacherL: (a.f Val!imorc.?.'!d. Äo. 5 0)av Strafe, oder deren Vertreter im Jniance. Alex. M tz g er u:lv i'itbx. F r e n ; " I ldianavoiiÄ. Dr. P a n h e r, l5hirltra und Frauenarzt. Heilanstalt und Office : I? .Ost Micbkgan Strnßc. (öckk Massachusetts Ave.) Täglich von S bis 4 Uhr. Sonntags auS genommen. Telephon u2. Dr. Wagner, ois,.. ßst ääi jo; aOsnce: Po. 60 Söl Shw Str. Offtce-Slunden : -iS Uhr Vormittag. Uhr Nachmittag. Uohg : k, Vradwav d Lteol ?ive. Telepbon Ferd. A. Müller, lachslz Gecge Müllern Apotheker. 3ie kertgs do Siezepte es,iebl in zvtzkrläsfiger. sachverftSndtger Weise. Süd west-Ecke der OS Washington und Ost Str. Telephon 870. Bad Teakewalter. ? Spencer. Ind.. WNdbsd, neipp'kcke Was ierUeUansialt. Luftkuvs wird .'idenoen bestens mvfohlen. Brette mäkia. da Mu erlaufen: SAcriS mit auttrn aui und s.k, , wmi um 0 'M UM t-l y HU V I M der ziamxtixit, für tifix. - iue ßarat vn 100 cre, a. bei Kmrvie. Park m ,. Mrn.r tÄ. Mund ld6 Blske Etr. PrnsIMI-biinKt Rente w&T.m 6 Br.ju . ti a löui Wit tsft te feer Hf p pift ta&r nb elektrische StraHenbshn, mit Naturgas an der ... . ZS. Straße; billig, mutz verkauft werden. Dieselbe (a, bringt den Säufer von diesem diüerrttrund? tzück s geschwind ,ur Stadt als wen er an der 1. nud WissWppiftr. wohnte. m. .tüüraler. 8g Oft Wakbwaton Str. Caveats, Hmldels-Markon ic, zu erhalte durch Ti R. BELL Bunin ?to. Jngalls ....' .,.e ökn,iicker TsaruwsiWreuuttewe,dengej,enmsk,ge .chng .get..gt.
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Sif Phtol, des Wrsymitttk.
Cm sZrrZ 3?c&?f n:5.) Es ist ?in indischer Zaubertrank, fco? mit ein Bramme gegeben," sagte einer der Badegasts wissen Sommer in Helgo land, ein Engländer Namens Richard Nayne, deffen Bekanntschaft ich schon Vier Jahre Vorher in Dresden gemacht, roo er sich bei einer mit ihm verwandten Familie in einer schönen Äiüa im enli' schen Viertel aufhielt. Der Brahmine gehörte bereits dem dritten Range dieser an, die man WunaprastJs" nmnt und die mehr oder weniger abgesondert wie Einsiedler leben. Er erklärte mir, der Trank habe ganz besondere Eigenschaften, aber ich bin noch niemals geneigt gewesen, denselben zu versuchen. Wir faßen, eine Gesellschaft von Da men und Herren, im Lesesalon eines der vorzüglichsten Hotels und draußen raste ein wilder Sturm auf dem Meere, der, mit'heftigen Regengüssen vereint, unsere heitere Laune sehr beeinträchtigte, als dlu chard Rayne unter den citirten Worten uns eine kleine Phiole entgegenstreckte, toelche eine bernsteinfürbige Flüffigkeit enthielt. Mr. Richard Rayne war, feit ich seine Bekanntschaft gemacht, in der That zwei Jahre lang in Indien gewesen, und erst achtundzwanzig Jahre alt, ein schöner Mann, der gut zu sprechen und viel zu erzählen wußte, ward er allgemein be wundert und besonders von den Damen mit Interesse betrachtet. Sagen Sie uns doch etwas Näheres darüber," bat ihn Hermine, meine junge Frau, deren Hand ich sechs Mo natt vorher in der sachsischen Hauptstadt gewonnen und die dem Engländer dabei tyr schönes Antlitz mit füßem Lächeln zuwendete, so dak ich eine leichte Än Wandlung von Etsersucht fühlte. Ich weiß nicht, wie der Trank berei tet wird oder was die Vrahminen damit beginnen," antwortete Rayne mit der sanften, wohltönenden Stimme, die ei ner seiner Vorzüge war, aber es wurde mir gesagt, daß er fehr seltsam auf den Geist wirke. Unter seinem Einftuffe soll das Gehirn mit blitzschneller Hast ardei ten, so daß man glaubt, in kaum mehr als emer mnde die aufregendsten Ertignisje vieler Jahre zu erleben." Die Art, in welcher seine dunklen, glühenden Augen bei diesen Worten auf dem jugendlichen Antlitz meiner Gattin ruhten, irritirte mich und ich bemerkte spöttisch: Unsinn! Man müßte sehr leichtgläubig sein, um dem wahrschein !ich sehr schwindelhaften Decoct dcrglei' chen zuzutrauen ! schluß in mir geweckt, das Experiment aus jeden Fall zu machen. Welche Dosis genügt?" fragte ich, die Phiole in meine Hand nehmend. Zwei Tropfen in einem gewöhnlichen Halden Trinkglas voll Wasser," antworUte er. Hier sind vier, also eine doppelte Portion," und ich ließ .diese gering Quantität behutsam in ein Glas fallen, das auf einem Tische neben mir stand. Ich werde bald wissen, ob sich die er Wähnte Eigenschaft in dem Gemische sindet," sagte ich mit spöttischem Lachen. Dann verschlang ich das Präparat- bis auf die lchte Neige, lehnte mich in mei nrn Fauteuil zurück und richtete meinen Llick böbnifch auf Mr. Richard Ravne. Er erwiderte denselben in aleicker Weile. und nach kaum mehr als drei Minuten war mir. als ob sich ein schwarzer Vor hang vor meinenAugen niedersenke. Aber das war im N vorüber, und dann be merkte ich, daß auch Hermine mich mit einem seltsamen, nachdenklichen Ausdruck betrachtete, wie ich ihn niemals zwo it. ja- i in irein ejiajic oemerik. Wie süb!st du dick. Aksred? fratlt sie, wie es schien, sebr bekümmert. ..Wie a wöbnlick'l Die Trovken ünY ein Schwindel!" L. Nayne runzelte die Stirne. Si, denken so, weil wahrscheinlich Ihre Na tur stark genug ist, den Einfluß zu über winden. Aber auf gar viele andere Per sonen würde der Trank gewiß so wirken wie ich es beschrieb." Mein Antwort war ein stokes Lä' wrr1 cheln. Bald nachher erhoben sich Meh rl aus der Gesellschaft und verließen Lesezimmer! so daß ich mit meiner Gattin und Navne allein wrückblieb. Ich nahm ein Journal zur Hand und las oder schien wenigstens zu lesen, und jetzt bemerkte daß Hermme sich dem Engländer zuneigte und mit ihm flüsterte. . . . . . . ' . leize sie letzteres tyat, yorle unv ver Uano ich doch ihre Worte : Alfred sieht ,n dk, elfe sonderbar aus. Wie, wenn die gelbe Flüssigkeit ein tödtlicheS Gift wäre?" vU.".-.. m w a k , I v ..Würde Sie das sebr bekümmern?" antwortete wertete er in einem Tone, der mein Blut mit Eifeskälte erfüllte. Ich verstand nicht, was Hermme antwortete, vielleicht war es nur em Blick. Beide lachten leise, und nach einem Vkoment kam Hermine und setzte sich aus em Ta bvuret an meine Seite. Mein lieber Alfred, ich bin froh, daß das abscheuliche Zeua dich nicht krank machte," sagte sie in zärtlichem Tone, aber ihre Augen senkten stch und vermie den es, memem forschenden Blicke zu be stf!,n vit. u crnnn. stA in tvt ; lyr Zimmer zuruagezogen uno af auy ht Üjfsltidst lslft ftbnt bett AtYm 111 f W "9-W fV" ff W f -W mtF f? jjff achten, dessen Windstöße über mich hin sagten, weil meine eigenen Gedanken in zM?rmAukruZ'rwn alSdilem P" - . v - I"' ! ' I Fenster gerade über tnir. n i. 4. y feie, dan es ihr Gemahl weln; waren die Worte, diezuerst klar und deutlich zu meinen Ohren kamen. Was soll er wiZimZ Daß seine Frau so schamlos mit m. Ravne kokettirt?" Ja.' Das ist zweifelhaft. Ihr Honig' mond ist kaum vorüber, und ein recht verliebter Ehemann ist seiner Frau ge enüber meist blin. Er halt sie gewiß für eine Heilige." Doppelt schmähI! jL .... .. ' "Pi iic9, wenn t nur eme cyemoeiilge i i Ravne soll die junge Dame schon vor ih rer erheirathung in Dresden gekannt kaben. ebe er nach Indien aina.- - J5ß
Ich denke nicht, dan es em SchwiN. Srr, nym 19a on m eine 119 groen uuo i? an er n"" Jahre später zurückkehrte, bat die Stadt del M. Wenn Sie das glauben, könn- folateHermine. Am äußeren Rande des Küste der Insel m's Meer gestürzt ir v ten Sie wohl am ehesten geneigt sein, ihn busches nahm tchFenrts am Halsband, Uni l diesen Glauben zu ermuthigen. ablehnen mußte, dafür aber RöcheV versuchen. lözte die Lme los und befahl dem gelet.. ,eß ich an allen Theilen der Küste nach. (rf t b sandte. Diesem O nein, Alfred, das wirst du nicht gen Thiere, sich unter emem blattrer. forschen, ob der Leichnam mcht entdeck die Mission schr ungelegen, und um thun!" rief Hermine beunruhigt. chen Strauche niederlegen. !leman. werden l könne. Von allen Seiten er. Bürgermeister, bei welchem ein dckw mM wi, 1 inm 'WM den bier durchlassen. Fenrts, aate ich, in. bteltich Beweise der Theilnahme: id Vz
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""Tf ' " 7 1 . r w 0 .:"cL- w i-v k' Q ' l ' m. ' nrur,,, icvt tllrutrtt u uviou
öorte Älavne s bitten otatt den nt I ein ai cen eiariuiarr vet icilucii an 1 iuu uuo wie m avrrr. tö uni
yorte dasjetve von emer u.'ame ynr, ore von den Beiden in einem sehr vertrauten t :r. t .v.nr. .r : j. -.li..
Kr.T? ZrrcJllTTA "V V" inc mVV9'.Uax . !..tffi M.t.t 7 t . t : der zärtlichen Schönen an der Elbe Lebe Wohl. Sie heirathete dann ihren jetzt gen Gatten, der in Wien der Erbe eines sehr reichen Onkels sein wird und jetzt schon von diesem eine ansehnliche Revenue bezieht." Die Beiden verließen das Fenster. Ich aber hatte mehr als yenug gehört. Rayne war ein früherer Liebhaber mei ner Frau, und doch hatten sie sich bei der ersten Begegnung in Helgoland ganz wie Fremde benommen. War ich so ge täuscht worden ? Waren alle Küsse und zärtlichen Worte Herminens nur Heuche lei? Ich wollte sie bewachen, mich selbst Überzeugen und, sollte das Schreckliche wahr sein, furchtbaie Zkache üben. Sie waren äußerst vorsichtig in meiner Ge genwart; dennoch sah ich am nächsten Tage nach dem Frühstück, daß Rayne tx nen Streifen Papur m Herminens Hand gleiten ließ. Sie stahl sich damit fort, -Ti leinen Inhalt vi lesen. Einia Stunden später, als sie da? Hotel verlas sen, um ein Seebad zu nehmen, ging ich m ihr Zimmer. Ein zerknittertes Papier
lag aus dem Teppich vor ihrem Toilette war es so weit gekommen ! Wahrend ich dastand, den Streifen Papier rn merner zitternden Hand, ent schied ich mich darüber, was ich meiner Ehreschuldig ser und wie ich mn Genug thuung verschaffen wollte. Ich besaß einen großen, sibirischen Bluthund, den ich in fTai ? tt. Si h l erhalten hatte. Der Verkaufer hatte .r. . . : -ffi.v t.ti.t. tlr v : si.v . . Liu S8SV52SlS den, Henris völlig an mich zuattachi IS r r3 16 ffickt WÄ. wußte aber auch, daß er sehr grimmig rf f . m, m , l l I AIs der Tag sich neigte und die be. stimmteStunde näher rückte, sah ich, wie Hermine sich aus dem Hotel fortstahl und . (X U. C CTO ! JL - l. f. ra'ly nacy ver tiiung aus oen ooeren Theil der Insel gin, wo sich einige Parkanlagen und in diesen eine Art Laul. t..nv... er c t. ..x. :x iir urii n iirii ji:iiriiiir niiiir im yiiit firi rj:r .::-r -.7 . w yw 0u uuuW t ttt irr 'w TinniTT M Fi rw ti w nia motti0 t w r gebieterisch gegen ihn erhob und mit der Sinken au den schmalen Zruvkad .eiate. is0v ttfifk X o.-tuti a,t en Th,. ? : "1:: .fr jr;-:r::cr::: i ' uul" wouit, vapfvinu? uuig vciuanocn. vermine saß m der Laube und ihr Ge ni.,. : vu v ivH. viv iv v juii.v Studie, mit DaS gen gen, wie kalter, schimmernder Stahl. sur vn .hm .mxr. und iltternd. ,Äch. Alfred, was bring, dich hier, her stammelte sie. .Kamst du, mich ufumr . ' Yermme," antwortete ich, rndem ste neben Mir bank niederzog Es wnd ganz im Freien ein baben, unbelast Ä!enge." Ich sprach ruhig, aber sie mußte m memem Gesichte gesehen haben, daß et waS Ungewöhnliches in mir vorging; vlelleM bottte ste, vom Platze ortm kommen, ehe ihr Liebhaber erschien. Sie sing plötzlich an, sich meinen Armen zu 1 entwinden. Lass' mich gehen, Alfred. Ich kann i . i. t' tr.:: ' l 4. nimr mr nipinrn "cm rnrinrn m npr I ft IUI t Ikfe k IWIkli M 1U U b & I fc. ULU W
lag aur em exviw vor ryrem oilene cva 'iak q,;!.: rxtische. Ich hob es auf, glättete eS zwi. begangen. Ich hob den Leichnam HerlZ 5. mJSZ empor und trug ihn m das Niedere
ifin ffinrt nn fin ifrrmnr hi.trtt I
mr ttVfs Un 7 Leiche entdeckt,und es bestand kein Zwei el Adtyembe chwerden, 0 lCTit?FAl übe?dieArtseinesTod!s.Nurzudeutlich nach dem Kopse leben
tm sah man an seiner zerrissenen.mit geron. infolge ihres körperlichen veriqanre. Rlnte bedeckte Keble. wie XiA. auter Laune rn sein und i
wieder auf die Garten. Ich hatte Sie von allem Anfange in 1"'' . " 0 r T. ,.7
omm, setzed ch nur. Verdacht, . sugte ein Polizeibeamter. Bürger fta hub ch fern, einmal wttde? der neben mn stand. Fun aber , st Ihr, . wrückaekebrten Rockester Si 'I-ere-a-teds mit dir m Schuld außer Zweifel. Ich verdaftt
igt von der neugierigen Sie als Morder Ihrer Gattm und
7 " "V 7 ' 7 ' ' ' Warte dock, Sinae mir l eber w e. der einmal eines von meinenLieblinaslie. dern, mit denen du mich sonst so bezau bert." Ein andermal, Alfred. Wirklich" Wieder wollte sie sich loSringen. Ich hielt sie aber fest wie mit eisernen Klam mern. Plötzlich ließ sich ein Schritt in gerin rtr s?rttfrtiimrt ftnrn CÄtfrmtn VmtrS ö vv.v... uv.it.ik .vu.vv ..w ..': i. Tr' r r lvoienoieicy, ein Ausorua ,urcyloarer Angst war m' ihrem zuckenden Antlitz, Während ich sie noch fest hielt, in ihre a .i, Augen starrend, yorten wir ein wildes, rnuhtU (?firrn hm kK rauhes Knurren, dem fast unmittelbar txn wilder, entsetzlicher Auftchrel folgte. Hermine schien die Wahrheit augenblicklich zu verstehen. ' Henris : reule ue. u lajr mitgebracht !" Dann sank sie auf ihre nie und erhob die gefalteten Hände zu mir. Alfred, sei barmherzig ! ruft das Thier. Es geschieht ein Mord, Geh, ums Himmelswillen! Geh', oder eS ist zu spät r Ich horte sie mit lächelnder Miene, Ein Knurren kam vom Rande des klei nen Gebüsches, gemischt mit schmenli' nsr; rt; ipr t--?""' -w.. v?Muuuf mau? imt vtjjy?ituc j, M . . strengung, ritz sich von Mir los und stürz ferir-3 fp0te. Cm erttfeMichet Anbllck bot sich Mtt, als lch den Rand deS niedrigen Buschwerks erreicht. Da W"! dem Kiesweg Mit blutbedecktem Halse, sein Weißes Ge licht und leme starren Augen waren em porgerichtet nach dem Blau des Ae thns. Fenris kauerte neben seinem Op w 1.1 1 r t r i - r w ix, Viur nieste aus emem Naqen. Hermme wankte vorwärts und sank - . . - ' meder am den todten örper ihres lÄe' liebten. ' Himmel! Er ist todt! Ihr wilder Schmerz machte mich Wahn sinnig. Ich ergriff sie rauh am Arme und hob sie empor. Das weiße Kleid, aufgeputzt mit Maschen von kirschrother Seide, das sie truawar mit Plut be.
Laronin , den Thee mit ihr zu gänzlicher Verwirrung rings um mich. s ernaien Lagers aus cuer nehmen. Lass' unS zurück in'S Hotel. Ich saß noch immer im Lesesalon de, und Licht zu sehen, damit der Kauer desSogleich!" Hotels, i.nd draußen heulte noch de, SJSL
fleckt, Eine Art Raseret schien von mir Besitz zu nehmen.
SWW ecchan. Ich N"b"' ffJ- O'H" T itV I" Vtr I" i?f t höt U kc, IA Vm fr r(.tr nv,?t?auen y w mu -m Cit4 4lAM ftlt VUHCi i4V AU VIVUUJVU möchtest wobl eber vereint sein mit dei nem Buhler im Tode, als mit mir leUnt" Ja," stammelte sie, du weißt Alles und ich will die Wahrheit nicht länger verhüllen. Ich liebte ihn !" Dann erhob sie ihr Gesicht und sprach in kal tem, entschlossenem Tone : Das Leben ist letzt wertblos für mich. Todte auch mich und vollende so das Werk deiner Nacke." Das will ich !" war meine Antwort und, ein Messer hervorziehend, stieß ich es m ihren Busen. Sie starb mit kaum einem Seufzer. Ein Lächeln voll himm llscher vellgkeu umschwebte ihre Lippen, als sie auf das Gras sank, und ibr Lebensblut sich mit dem von Richard Rayne mischte. O, Himmel, wie schön war sie! Lieblicher als je m der eingen Utri armung des Todes ! Und diese verhäng nißvolle Schönheit war das Verderbe Beider gewesen ! Eme Weile war ich völlig betäubt, aber endlich kehrte mein klares Bewußd sein zurück. Es mußte etwas geschahen, um das Verbrechen &u verberaen. das iefa Hauwaren. diese letztere schob ,ck den Leichnam und legte dann einige größere Steine vor die Oeffnung. Dann kehrte ich in das Hotel zurück und mischte mich unter die Gäste, wi., r;-n nn tpittom M,spn ,rrn.iä VVM V I Mjf V V V VVdVl f V Ungewöhnliches m bemerken. Als die Nacht einbrach, hörte ich aber leises Ge - ' m L ! . . ' 1 . . ftüster und sah, daß die Leute eltfame blicke wechselten. Äan sprach von der Abwesenheit meiner Frau und des Eng. s.? r, : v v .v w deutlich sagen: Sie smi, nalärlich ge. j7 1 :sr.7 flohen. ES ist nur unbegreiflich, wie ihr Gemahl nicht wissen kann,was längst alle Welt weiß " rf, mnrnpn mn.'s MWf ) jj vw r w w ." -w wwwmm f ww II mriz' Zähne gewüthet. Alles gerieth it große Aufregung, und dnn war d t Jt -CV . TT Tm. . a A naruriicye xrage: va )i aus er mine v. F geworden?" Die ge schwätzigen Zungen hatten bald ein: i r. v " . :ri r. .: i 72XTirrvnri nrninnrn rniF 111 iiiti iini zrj&v.z:r jx: iv . m hi i pinnrn jtt m t Ti r nn r i t ti yin nov nnTniirnvi die fürchterlich langen Tage und die erd sedlichen Nächte ! Ökt erwachte icb aui tirs, rfrtii. ,ra r.r:: srr i. rr!: l " Jt.A., mincn cia?cnamu5 ut fjmjiw mk mich anstarrte. Eme unwidersteh' fU- siiif rntA Äf; i . kyv xhtv 9n insf iiuky wir vorgingen. lS- - . t 'I ye, dem Impulse ,uw'dst.h.n, p.b, im mtm insaebötm bint?r fct nkO. ahm die orgel.g.en Sl.in. g ,z die Leiche herr. Kaum haue ich talan? leine fiIe ad am Anne ersähe. Ich fuhr empor und rieb mir die Au gen. as isencht vesuicanneS war rnil einemmale ganzlich verändert. Es wa, Mr. Ravne, der neben mir stand und mich krasllg schüttelte. Erwachen Sie doch, Freund, und 1 gen Sie uns, was Sie jetzt von den Zau I ki.iiU(xw . bertropfen des Arahminen halten. Vfc'iv. vv vimminni VUltvil. . c f As in (s.i i r vv wvv v i ijnr'jnpna iri w t nitrj i fe ... ' c , . ' . 1 D illll. 11LJIU LLII 1UIL UHU LlllllL I ITttt'Pöi Hrtn mit" im Mti-Tt I " I I w w-m-v - wt.! vf wv titt. ttttv vtiutk Sturm mit Reaenaüffen vttmilckt. Mein aeliebtes brauchen kam ,u mir. mit einem Ausdruck von tiefer Besorg' nik in ihrem hübschen Gesichte. De, kttana ihrer Stimme erweckte mich vob lends. Ach, Alfred," rief sie,wie seltsam du aussiehst ! Du darfst ein solches deriment nie wieder versuchen." Ja, eS war Hermine, lebendig und I ")lssa fn.tl tA tit4t f f . Ojll i ivv . uvv, vhv .vy vuvy iv tuuv ,jiti .V. , , . . ' " erievr zu oaoen gegiauvr, war nur ein i . . m Jt. thatsächlich kurzer Traum gewesen. Ohne die Anwesenheit anderer Gäste zu beachten, schloß ich meme theure Hermm, I I Äs?, s?s, s! I!ar,lt , ,. in die Arme, küßte sie wiederholt und un terThränen der Freude und Beruhigung.! Mr. Richard Nayne blieb mein Freund und schied in warmer, herzlicher Zunei gung von mir uno meiner isallin, aie wir Helgoland verliefen, um nach un serem lieben Wien zurückzukehren. Ich bin so wenig eifersüchtig auf ihn, daß ich mit Bitten nicht nachließ, bis er mi, für den kommenden Winter seinen Be such zusagte, der einige Wochen dauern 1 mu. Auch war er von der Enäblum meines Traumes so ergriffen, daß er an nächsten Morgen von einem hoben Vitl t v; f k.a : vs, ,,. MHV V rY'v vuiuhuuivh orau enven rotten oer Äivroiee Iieu derte. Ein Kapitel vom Schnü ren. Die leidige Sucht, Brust, Lungen und eder einzuprenen,um die als Schön heitsideal anerkannte ..Wesventaille n erzielen, fordert alljährlich ihre Opfer. Man hört von Frauen und Mädchen, du aus der straße,m Ballsälen,vlötzlich todt umfallen, von langwierigen rankheiten. 1 L . rt .i . die durch zerschnittene Lebem und einge. I C i Ji - . .ir. .vuie ungru rnl,le?en, vyne oa oruule ungen rnineoen, oone oa on w a iii.v.w, i . . :i tonangebenden Modedamen von ihm lhrer spindeldünnen Taiy, auch einet ehr rationell denkenden Gemahls erfreut, mußte jüngst, als sie sich für eine Sviree. kleiden wollte, hie unanaenebmeWahr
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Worte drücke ihren Dank nicht auS.1 W l i v i i ie. ?!.).. 1s. Mär, 1L1. Ich rrachtk kS meine Pflicht Jhk milzulheiik. weichk Wvhlldst ..Pap öniqS rrv,Stärtrr" für rni4 war. Äiie Jahre war jch mit pUeptlsche Ätiimpic dehafM; ßkbrauchke unzäize Mittel und crz. der steiS wurde die Anfällt schlimmer. Vor einem Zahl gedrauchtt ich den ero,Srrer und Wort könne meine Dank nicht ansvrück:. Den mit Wahrbelt kann ich ietzt jagen: Ich di geheilt I Ich empfehle dreje Medizin allen Leidenden, denn sie wird licht Heilung bringen. tfnna n. Bnrk. Jacks.Nich...JuNt91. Ich bezen hinmit. da mn Seh so schlimm a tronjchwäche der vielmehr ervknrzicbkn ti. daß n tuledt ictl 5 Minuten beinah? alle Mieder zusommen m- Ich strauchle ..Paftsr ,öiz'ö ÄcrvkNkClzrier no bet der haiv?n laijic sn Hemmten ich litte Vestcru. Jetzt ist er ,rder tioüftänba eteiutttj and stark. Ich empsele inkW Jede dies; Wedizm al 5i NchereS Hlmill, W. Br. IVivl uno eine vrrvk.taiDk zugkiandk. Arme erkalten auS d Atediiin msontt. ?' ri rrigvor z?uni sur s.ervetoeno ein werthvolseZ Pitfi für Nervenleiden d Tiefe Medi,rn wurde seit dem Tinhrt 187si da htm Hochm. Pastor jlSnig in ZZort Wayn. Ind.. uberntet und jetzt unter seiner Anisu'kg von der rvOlirlQ cokQldic: co.. 238 Randolpli StM CHICAGO 1IX. Bei Blnatkeker tu hihm ffüi kl. die Flasche, Fkasch ,ür V5.00, roge für V.. In Indianapolis in den deutschen Nvotheken v-n Zili. ander. l4 West Wakbtnaton Srr. und i&dt Süd Saft Str. und Lincoln Lane. neymung machen, dan alle ihre theuren, kunstvoll gearbeiteten Mieder verschwun den waren. .Als sie andere kaufte, Ware auch diese auf unerklärliche Weise a nächsten Tage außer Sicht. Sie be schuldigte ihre Zofe, ihre Friseuse, wa, aber nicht wenig erstaunt, als der Herr lAemabl fiffr selbst als Miederdieb iu er, ' w -.- " 1"7 I 1 w--m w q wm kennen gab und ihr unumwunden erklär te, er werde, da alle seine Mahnungen I . r i ' r. t w m m . . fruchtlos, den Diebstahl so lange fort. setzen, bis seine eitle Gattin zur Einsicht gekommen, daß sie sich einer unverzeih. kicken Sünde lckuldia macke. indem n, i - "7 - i -7 -r ihren Körper dt erunstaU.. - Di, w,: Gattin gab nach, wurde zwar nicht wie ehedem ob ihrer verführerischen Erscheb nung bewundert, empfand aber die An. nebmlickkeit. ebne Kovssckmetten. obne -- - w - ""r ll 5 " " ' me Blutandrang zu können, stets WohlbestndenZ lbren Liausaril I y " v I ? " m ' g- , Neuiakr'urn instelluna sner Nesu. che bitten zu können, da sie sich voll ständia wobl fühle. ' neu zu lonnen, va ic vou g wohl fühle. aader vttlorenen Schlacht"? ester floh, kam er auch in die kleine m s sv -iOOl!".! i . . . tv . - . . nöta Bravmi,y levonwiw, v iyn jj aufnahm. Als Karl neun
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Europäisches Departement. Wechsel, Crcdiibriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa's. Schiffsschcine nach und von Europa. An und
Verkauf ausländischen Geldes. . . 'TOTT 1 CZJ j l J U Cn , I r rr . . . . j. . . ocit! ue taenicpaTicn ?es m m r mfA. guten Geschmack.
W ift das befte Abfuhr-Miitel. Die Schwierigkeit, Kinder zum Clnnebmcn von 5astvrOel zu veranlassen, besteben nicht mebr. Das Mclol werden die Kinder gerne nehmen.
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ist einfach Castor-Oel, dem der widerliche Geschmack ge-nommcn.
' tw SXXE3Xü(IIXü wird fabnzirt von der ncSionopolic Orug Oornpany.
ttl)tcii, ugkkette, Fingerringe, Armbander, Silberwaaren, Operngläser, goldene Grillen u. s. w. Gr-fte Änswabl zu iedrigstea Preise. un. cu. lcDTRTilil 131 Cf! Washington Straße, Ecke Alabama.
El hubschrS, gemüthliches Spiel ist nie voll stand iz chne einen aus' aie b i gen Verrath den
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