Indiana Tribüne, Volume 15, Number 362, Indianapolis, Marion County, 17 September 1892 — Page 3

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Prinz Fortunat.

Roman von E. I. Lysaght. Fortfehung.) ??ettS meiner Frau, :iner bette een Hälft. kann ich nur an, osß ge en ihren abgeschmackten ÄnfalZ von lebender Anhäncilichkeit keine Klugheit und Vorsicht schützen konnten. Wir amen nicht miteinander aus, so lange ch lebte, nne ließ sich ahnen, daß sie mein ölndenleki so stsrrsinnia heqen wiirde. nachd:m ich für sie todt war? Eine rau ist stctZ der Ursprung eines UnHeils. Seit 'Mutter tzvaZ Zelten haben s?e grauen nch stets m auderer Leute 'Angelegenheiten gemengt um sie zu verderben. Ich fühle kein Bedauern und würde heute ganz das Nämliche wieder thun, befände ich mich abermals in derselben Laae. Ich bin kein Thor, der nun. nachdem das Spiel verloren ist. sich, hin? etzen könnte, um darüber zu wimmern nd z; jammern. b ich Geld haben will?" Welche $T3o.e: mamxlxA will iit h dawn and zu, Belohnung meiner Ofsenyett wo ,q doch gar nrcht nöthig gehabt, if Lippen zu öjfnen erwarte Ich ein ntipicchendes Aequwalent." n gerechtem Zorne verschwor nch Zehn Ardell zuerst, daß der Betrüger auch nicht einen ShiOkng erhalten solle. Doch der Zorn eines glücklichen Mannes alt nicht lang? vor. Und John Ärde'l war glücklich. Er nrii vor. wie ein u,kann, welcy?r U).nd einer trostlosen Zeit in ein Ge nn.v Ae sperrt gewen und nun aänz ichcr Freiheit und all' den schönen Din (n 0iccr jvatit wieoer zuruagegcocn war. u richiige James Ardell, im Aeu Lcn dem fetter p genau ähnlich. jiich ihm sonst in keiner Beziehung. Ich wnF-e, dan Charlies ?ehn rein chk achter Mmfch sein kann." pflegte der 'Millioizär zu saacn. Unter diesen neuen und honnunaZ reichen Verhältnissen erschien ihm das Leoen e,m jehr schütte und wülkommene sche. Tcr junge Mann ging auf die Pläne eines OnlelS ein. nahm ein wirkliches Interesse an ihnen und war über seine eigenen Aussichten ehrlich erfreut und öiirch ihren Glanz nahezu verwirrt. ie 'ach- machte natürlich großes ?!.isiehm. man konnte sich wochenlang nicht beruhigen. x a$t James Ardell. welcher im begriff stand von Greyhaven adzurei en, lachte über die durch seine Anmesenheit dort verursacht? Ausregung. Be blicken mich an, als ob sie jeden Moment erwarten, dah ich meine Hör ,r und den Pzerdei'lN zeigen werde.dachte er. (sie die Beeren der Ebereschen gleich allen fischen den Blättern glühten. iuücn sich verschiedene Dinge ereignet. ch lyabt Gretchen gebeten, mich zu vcirui;eii, i,mcir Tas t)jfi Dik! Bravo, mein Her- . ? i. , : . i cv )u jsiijjinii. auo it; sui'ic ,ju? Wir lühm UNS stets geliebt", lau tc:e die sro5e Antwort. Vlur mein Wort! Das lieb? süke l!? :'1r :. in f&ti 'Ij! .kfliil lUViyilt ll'KU nuv 1U.V.(. lluvt .:b:ii, als sie glauben mujite. Du hat nur Scherz mit ihr getrieben." (Sl John Ärdell natürlich längst erzuhZt worden, daß Gretchen James Ar hü aus Schlok Hilton kennen aelernt. Sosort nach dieser Unterredung mit seinem Neffen griff der Millionär nach drn Dute und marickkrte elastiicken Lchrit!cZ Villa Ccdcr hinüber. .Freund, liebster Barton! So haben mein Junge und Dein Mädchen denn öt Lache unter sich in Ordnung ae b.acht. Tu hast Deine Einwilligung gegeben natürlich. Ich würde etwas ÄndercS auch gar Nicht anhören. Ich gebe meine Einwilligung. Das wird ane HockM werden. Was?! Sie :iun so rasch als irgend möglich sein; &; Ehontructe können wir diese Woche uoch fertig haben." .Seine Freude und Heftigkeit raubten dcm Freunde fast den Athem. Hilf Himmel, , Ardell", sagte Herr Larton, laß' uns doch Zeit, die Sache ;u ü bei legen. Natürlich freue ich mich kehr " .Das will ich meinen!" Sie sind wie zur einander geschancn!" Fräulein Judith erschien, strahlend vsr GZück. John Ardell schüttelte ihr die Ha .ld so krüstig, daß sie den Schmerz kaum verdeinen konnte. ie haben unfne große Glücksnach richt gehört! Ich habe Joses gesagt, duz; wir einen Aufschub nicht eintreten ;u lassen brauchen. Ich sehe nicht ein. weshalb sie nicht schon in acht oder vierzehn Tagen ein Pärchen fein sollen." .In acht oder vierzehn Tagen?" Fräulein Judith war betäubt. Wußte denn Herr-Ardell gar nichts von einem T:usscau, ohnewelchen einejungeDame nicht vor den Altar treten kann'? Putzmacher. Schneiderinnen ?!aherinnen, Schuhmacher mußten arbeiten, Mode Journale zu Rathe gezogen werden! Jede Frau, welche die Stelle werth ist, wo sie steht, weiß, daß es eine der herrlichsten Freuden ist, bei ihrer eige nen oder der Hochzeit einer Freundin die Ausstattung zu beschaffen. In dieser kostbaren Zeit wurden Spiycn und Sndenstoffe, Battist und Ssnkmet Dinge von er VedeU' tung. Und Tante Judith.,,, so glücklich sie auch über das Gluck ihrer Nichte war. würde es als eine schmerzhafte Lücke betrachtet haben, wäre,, auch ,, nur ein Jota in der VesteÜung von Gret theils Ausstattung verabZäumt "' worden. . Endlia'), nach langer Debatte, nach Vorführung kräftiger Beweisgründe nm Joini Vlrdeil Z zu Gunsten seicel Ättnfchcs. tonn:e sich Tante Jü. . . " j -, . i oii i) rerumgen. vam iaut ,yr zur Beschaffung des TwusscaüS einen ün? M ' 'i M ' - ! M! 'LtottAt zuAcbiüigt. Die . beide!. Ntägzichen. Worte Oarrs Klane!," sind ebenso mächtig als Me fam S'ffttiiMchL'' 1 ."v ! '' . - n i ' L ' ' ' C i I ' i ' -1 Herr Barton kündigte jeiner chwe. ster ein uecres.Checksormular ein. ! das ß.!i

Er Mcyem zwar dabei, aver vas say etwas traurig aus. Denn er wußte, daß, indem er Gretchen ihrem Geliebten gb, er sie verlor. Eltern müssen sich mit der zweiten Stelle begnügen, wenn der Gatte auf der Scene tt scheint. Die Liebenden hatten sich ihre glücklichen Pläne sür die Zukunft schon längst zurechtgelegt. Nach Paris, selbst verständlich. Dann nach St. Jo hann. (Fortsetzung folgt.)

Papa Rolf. Kodelle von v. T chlrmex. I. .Amfleigen! Zebn Minuten Auf. enthalt Paffagiere nach Dr. aus der anderen Seite einsteigen!" Die Schaffner hatten viel zu thun, als sie die Thüren des eben angekomme nen Zuges öffneten und die Reisenden den Perron entlang stürmten und mit tausend Fragen sich an die Beamten wendeten. Diese Station war der Uno tenpuntt mehrerer Bahnen und wäh rend der kurzen Wartezeit suchte Jeder in der guten Restauration eine Stär tung im Fluge einzunehmen. Der Zug, welcher nach Dr. gehcn sollte, war noch nicht ein getrosten, doch das Signal war schon gegeben und das Büffet in der Restauration war form lich belagert von durstigen Seelen, denn es war. wie man sich gegenseitig versicher!, eine .Bombenhitze", .rein zum Auslösen", und der Gedanke, wieder in das heiße Coupee zu steigen, ge radezll läbmend. Durch die Passagiere drängte sich ein lang aufgeschossener Jüngling, mit blauer Gmnnasiastenmütze aus dem krausen Blondhaar. Er machte ein kreuzsideles Gesicht, als er eine Flasche Selters erobert hatte. Er hatte sie gern Nlit irgend etwas getrunken, doch bei dcm Andrang war es nicht möglich, etwas zu erlangen, deshalb war er froh, diese Stärkung auch ohne" in Aussicht zu haben und flüchtete in das Passagier zimmer zweiter Klasse, wohin er sein Handgepäck, einen kleinen Kosfer und ein Plaidpacket. in Sicherheit gebracht hatte. Beide Stücke lagen auf der Bank und daneben stand ein Korb rnit einer darüber gesch'ageaen Decke. Gerade hatte der junge Mann die SelterSfla'che entkorkt, als der schrille Ton der Glocke das Ankommen des Zu ges verkündete. .Alle Wct!er, nun kann man nicht mal in Ruhe den Schluck trinken. Dinrstmann" ries er einem Gepäcknäger, der eben in der Thür erschien, zu, .brin oen Sie mir meine Sachen ins Eoupce. ich nehme die Flasche mit und gebe sie Ihnen dort zurück." Der funge Mann ging voran, und während er außen stehen blieb, legte der Dicnstmann das Gepäck in das Coupee. Der Zug war wenig besetzt. .Wie mir scheint, werden Sie ganz allein fahren," meinte der Dienstmann. während er wartete, bis der junge Herr den Nest des Selterswassers getrunken und den klingenden Lohn aus dem Portemonnaie nahm. .Einsteigen, mein Herr, bitte das Billet", mahnte der Schaffner. Die Thür flog zu erstickende Lust, so lange als möglich steht man noch am Fenster, dann Mutet die Glocke zum dritten Mal. ein lang anhaltender Pfiff und o A geht es, ja fort .nun noch drei Stunden!" Die bkaue Äcütze fliegt von'den blon. den Locken und ihr Besitzer sieht gerade aus. als ob er einen Luftfprung machen wollte. Das ist so ein urvergnügtes Äcsicht, die blauen Augen glänzen und als er jetzt das Sommerröckchen aus lieht und in Hemdsärmeln, eine lustige Melodie pfeifend von einem Fenster mm andern springt, da sieht Jeder schon auf hundert Schritt, daß dieser Jüngling zu den Sommerferien in die Heimath fährt und sich kindisch freut, den Cchulzwang einmal abschütteln zu können. Rolf Gcppert nennt siä) der junge Mann, dem die Freude auf dem Besicht ii lesen ist. Sechs Wochen Ferien! Himmlische Aussicht statt auf der Schuldank herumzurutschen. sich auf dm Rücken des alten guten Schimmels chwingen. tatt :n den alten lateini chen Schwarten zu .ochsen", der Länge nach im Grase zu, liegen uud heimlich nne vlgarre zn rauchen. Rolf erging sich rn den strahlendsten Aussichten, doch Plötzlich was war das? Klang das mcht wie leises Wei. nen? Nolf stuklc. Erst m sie! stin Blick auf sein Ce. päck. Ja, was war denn das? Da alte ja der Dunstmann den Korb mit crem gebracht, der neben seinen Sachen im grtezlmmer nano. .20 ein, SchafStopf! Was ist da zu machen?" Aols nahm den 5?orb herunter und beschloß, ihu von der nächste Station irnuckuizchickat, Kaum halte er thu tr der Hand, da ließen sich wiedey ftriin,? mcrnde THne hören, die auS dem Jnne? ren des Korbes kamen. Ais Rolf aber die Decke lüftete, prallte er erschrocken mrück und ließ beinahe den Kord fal ken; zwei rosige Händchen arbeiteten sich .'mpor und ein winziges Gesichtchcn kam jum.Vorschcin. das sich plötzlich verzerrte und dann plötzlich zu schreien. begattn. O Du arme? Tertianer, welche Ueberraschung ist Dir bereitet! , .Na, das i) eine, schöne Beschee rung." riclf Rolf rathloS, ,. i,was in aller Welt , fange ich mit dem Schreihals an?' Das Üeine Würmchen scheint Hün i-t i h.üen Tu lieber Gott, das ganze Menschenkind ist wohl erst ein paar Tage alt." ;, . , , Rolf's ang?boreneZGu!müthiAkeit gewann die Oberhand, er nahm schließ lich das Kind, das fest in ein Bettchen gebunden war, aus' dem 5?orbe und suchte es durch Schaukeln zn beruhigen" Tann siyg er Küt,ml .Wenn mich die anderen JungenZ so Wen! M mit m gleich für Wh Ubtxis den schönsten Spinamen weg. Na, setzt bist Tu aber bald still, ver? stehst Du Mtchü,WchreihaZM. - L.asVnrMenlVtleMllWMd'en'' ÄöKnollouMünW

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zuiammrngroruul uunm : ,Y Ist.f7f c K' " "' Flasche m,t Mrlch bemerkte und daneden elnen Bries saud. Er gmt nach LeMrem und las auf dem Eouvert: m vrn unvelannlen tnser vleses Mndes." ?k.n mlch adressirt. Rolf war un BegriN. den Brres zu öss. nen. als ,ich bic Stimme des ttmdes lauter als vorher meldete. .Warte, Du kleiner Racker, jetzt sollst Tu befriedigt werden" und Rolf nahm die Flasche, steckte dem Kind den Tummipfropfen in den Mund und freute sich nun über die Maßen, als es mit wahrem Behagen die Milch trank, Jeztt gerade psig die Lokomotive, die Glocke ertönte, der Zug hielt. , Die Thuren wurden ausgerlsten und dle Station gemeldet. Rolt schien an femem B. atz. das Klnd aözullelern, garmcht mehr zu denken, er legte d,e Decke über den Korb und das ruhlg liegende Kind, ,oa die Thür heran und erreichte dadurch wirklich, das niemand mehr einstieg, Sobald nch der Zug in Bewegung ge. setzt, nahm er dm Brief zur Hand, der ihm ja von Rechtswegen gehörle. Doch nur wenige euen, oir rinn rnuji oir gewünschteAusklärung gaben, standen auf dem tnnen ntsthicchcn netDogeit. tV C. .1 L. ml Jlm 1. m mjm. 1 1 I l löctOTicie yeise 9. viii ma juu geboren und noch nicht getauft. Meine 1,. . cvn. it. . fi . : ,'naiUkk!le 'tuii imivxe ;ia von mir trennen, sie hofft, daß pch treue Herz meiner erdarmen. Rolf saß da und starrte auf den Korb, in welchem es sich schon wiede, regte. Die hellen Schweißtropfen stau' den ibm auf der Stirn, woran der heiß' Juntaa nicht allem Schuld trug. Noch eine halbe Stunde, dann hiell der Zug aus der Endstation, da erwar Ule ihn der Wagen, sie kamen womög. lich Alle, ihn abzuholen na. die Ge sichter. wenn er mit dem lebendigen Ge päck ankam. Nein, das ging doch wirk lich nicht nun. was ne !er?" Ach was, ich lasse den Korb hier stehen, kümmere mich nicht weiter um die Ge schichte was geht mich denn da Wurm an!" So wert war er mit Ueberlegen ge. kommen, da nng die Klerne wieder iämmerlich an zu schreien. cn 1.1.4.! ... ? I jia ore, jegr oizi aoer imf sc ein Wurm ist erst acht Tage alt und entwickelt solche Kehlfertigkeit. Schrei Du nur, ich springe nachher aus dem Wagen, heidi gehts nach Haus und Dicb mag finden, wer dazu Lust hat!" Rolf hielt sich die Ohren zu, um das i ...1 ... i ... .r ... ... f..f qzrcien mcyr meyr zu yoren, er suizr nch mit beiden Händen in die Haare. .Nein, so gehts doch nicht, ich kann daZ Kmd nicht hier lassen, es konnte ja ster den und ich hätte einen Mord aus dem Gewissem Aber die Mama, was wltt sie fagen? Er gma ans Fenster, dle Gegend trat immer bekannter vor seinen Augen, hier die Windmühle, dort das Kiefern-! gcbusch, setzt die alte Ziegelei, .bs'l Gott, wir sind ja gleich da!" Jetzt wardas Kind auch wieder ruhig: ein gellender Psiff, der Zug fuhr langsam dem Pcrron zu. Rolf stürzte ans Fenster, um zu sehen, wer von den Seinigen zu seiner Abholung gekommen sei. Da stand nnr der alte Borchert, der treue alte Diener des HauseS. fein bester Frennd. seit er das Licht der Welt erblickt. Das Gesicht des anten Alten erglänzte abki auch vor Freude und beide Hände streckt er seinem jungen Herrn entgegen. .Bisi Du allein hier. Borchert?" Rolz konnte kaum seine Freude verbergen als der Dieuer berichtete: .Das gnädige Fräulein wollte durchaus mitfahren, aber gerade kam Besuch . r v : . . rjL .ri. ... i-v 1. 1 uno oa iino cie errscyllsicn zu yuuy geblieben." .Mein Papa gesund und bi Mama?" sekte er hinzu. .Die gnädige Frau Mama .warn. sehr besorgt, der junge Herr könnten sich erkälten, und da mußten wir di' grore Kutsche nehmen. Roll faßte laut lachend den Alten an beiden Schultern. .Na. da hört doch alles auf! Man ist froh, nach der kannibalischen Hitze durck die küble Abend uit m fahren, und da soll man sich in die alte Arcke zwängen und nochmals schmoren. Waam tragen wollte, griff Rolf nach dem Korb und alle Geaenreden des Dieners halfen nichts, der junge Herr trug dieses Geväckstück mit größter Be. hutsamkeit selbst in die .Arche" und Ils e:k ! w,... s.,J. Cu NUN sein er den Korb auspackte. ynn.,n lk nt fir ran.?, lZKaussee dabinrollt unh niAl 's ' v CjlT.itcn hPYlfr frtnhfrn ,, inrnm - - :' i schweres Haupt rn die Wagenecke lednt. w"lVkM f r 1 ? schläst die kleine Gabriele ganz ruhig und wi? wollen die Zeit benutzen, dem Wägen vorauszueilen und einen BU in Rolfs Heimath zu werfen. Das Rittergut Dardesheim war sckon se t-undenk üben Äe en im Bei ti der Familie Geppert. war immer in gerader Linie vom Vater auf den Sohn vererbt und ieder neue Benker hatte das alte Stammschloß nach seinem Ge j schmuck' und der geradezu bestehenden Mode zu verschönern gesucht. - Jeder Bellker war m der Ueberzeuouna ue kommen, das; er eigenttlcy besser gethan -1 - - v rt ,t rn . hatte, einen Neubau aufzuführen. denn auszer den stets bedeutenden Ko sten. war durch das Anflicken von Er kern. Balkons. Seitenflügeln, durch brochen von Fenstern! und Thüren.-ein ganz .merkwürdiger? Bau entstanden. Der jetzige Besitzer. Rolf Vater, hatte ' .ff. !.,'-lffi!: 'izum ueoerling noq einen .burm an die eine Ecke des Schlosses geflickt und rn de skn vohe ein kleines Ohseryatyri'' angebracht, Hier, zwischen seinen Perspektiven und allcti möglichen Instrumenten brachte er manche Tages und Nacht stünde zu und vergäßMM.sffnG S!ekenpferde wieviel er der-archltekto McheMMMeMßWMDZeK op.ert yatie.

Doch unterbrach er sich und dachte lcymreno die Ävsayri aozumarien. räum an sein lebendiges Gepäck, .es ist gut war sie abr dir em Rathe gefolgt, als so. Ich bin müde und werde schlafen, der chrtc sich auf sie stürzte und ih: dann komme ich recht frisch heim." Gewalt anthun wollte. Erst als das Als Bzrckiert das Geväck nack dem Mädchen Miene machte, sich in d.?s

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allen Ernstes nachzudenken, wie 's wäre zu wunzcyeu, oatz vikies eine

Empfana ausfallen würde, mnr Beispiel nniec vielen, weich? auch die

,Herr Geppert war ein Mann in .hen

l noch nicht überschritten und als er au der Rampe seines Hauses auf. und fllWrm konnte man den früheren Of. ln nit kennen. Sein noch volles Zaunes Haar trug er hoch aus der tirn gekämmt, wodurch der Blick der großen tlugen grauen Augen wohl et was Schärfe annahm, doch die starke. gebogene Nase und der fein geschnittene Mnd verliehen dem Gesicht' einen Ausdruck natürlicher Ritterlichkeit. Wenn nun wie jetzt ein überaus glück' licher Schimmer sich über Herrn Gep. perts Antlitz ergoß, so nimmt uns dies nicht Wunder, wenn unser Blick au-die Gruppe fällt, auf welcher seine Augen mit unendlicher Liebe ruhen. dem Schatten eines zierlichen. blau gestreiften Nettes, unter welchem ebenso zierliche Gartenmöbel stehen, sitzt e Dame in aeichmackvoller beller Sommertoilette. Sie ist aerade über die erste Jugendblüthe hinaus, hat sie dock die Mitte der Dreik'm rnirft und hast eben isi spende 5kcklercken ist ia der lebendiae Beweis: trok alledem , zan KZekkert mit manr jungen Dame aufnehmen. Davon ist Gatte auch sicher fest überzeugt, und als er etzt zu ihr tritt und den Arm ihre Schultern legt, kann ein jun. r Liebhaber kaum zärtlicher blicken ' ' ja r (Fortsetzung folgt.) Züdchetthattdel. Athen. 15. August. Das Schicksal zahlreicher deutscher Mädchen, welche chenland kommen, ist meist ein höchst als Erzieherlnen oder Bonnen nach Gr:e problematisches. Fast immer auf Grund von im Auslande abgeschlossenen Verträgen engagirt, welche weil nicht vor einem griechischen Notar auf gesetzt hier ungiltig sind sehen sie sich der Willkürlichkeit ihrer Dienstgeber ausgesetzt,. welche sie von einem Tage zum anderen, ohne Kündigung, entla. sen können. Vor dem Gesetze, welches eine Kündigungsfrist nicht kennt, gelten sie als gewöhnliche Dienstboten, deren Arbeiten sie auch oft verrichten müssen. Es ist fast ein Wunder zu nennen, wenn solche Mädchen, durch plötzliche i ir ..v. ;.f.i. r rwi... vim) georungr, niaji aus iowege ge rathen, daher ist auch die Zahl dunkler Existenzen, welche als Erzieherinnen nach Gnechenland gekommen wären. recht bedeutend, was die gesellschaftliche Stellung aller tief herabdrückt. Fast alle, die der Verlockurg gefolgt sind, in i f j .f ... . J.i ' ... . okesem sazonen anoe icoen zu. rönnen. haben es nachher zu bereuen. Als Bei spiel seien hier die Abenteuer eines schweizerischen Mädchens. Anna B. , erzählt, wie sie, allerdings übertrieben. seitens hlellger Zeitungen berichtet wer den und welche wir auf das Thatsäch liche mrückq?sührt wiedergeben. Früu lein Anna wurde durch einen hiesige Herrn engagirt, um die Frau dessen in Dadi lebenden Bruders, der Arzt ist, in der deutschen Sprache zu unterrichten. Bedungen waren dreimonatliche Kündi. gung und freie Hin- und Rückreise. Aber schon nach einem Monat eröffnete der Arzt dem Mädchen, daß seine Frau den. Unterricht nicht mehr wünscht und dad es sein HauS verlassen müsse. Anna sah sich emer mehr als halbwilden Gegend, der Sprache unkundig, verlas ftn. Sie beschwor den Arzt, ihr doch bis Atalonta. der nächsten Hasenstadt. einen Begleiter zu geben, da sie für ihr Leben fürchtete. Alles aber, was der Ehrenmann that. war. sie emem Kar renführer anzuvertrauen, der in Ge schälten bahrn fuhr. Um 3 Uhr mor gen, ohne gegessen zu haben, wurde sie wie ein Packet auf den Karren geladen i n , i-i , i , . - i. . , i f j uno yalie OiS 'aazmlliags oas eniskA liche Rütteln auf dem elenden GebiraS pfad auszustehen und mußte sich über dies der Zärtlichleiten des jugendlichen Krrenfübre,s erwehren. Halbtost langte sie in Atalanta an, wo roohlge sinnte Leute sich fanden, welche ihren Muth ausrichteten und ne zu Wagen nach dem Landungsplätze sandlea. Da aber der Dam-'ser statt um 10 Uh, Abends erst msrgens abgehkn sollte, winkte ihr die Aussicht, allein unt rohen Wnnern die im stenju verbringen. Ihr Kut'cher sprach ihr P. sich m ein Boot zn legen und dort Meer zu stürzen, und auf ihr Geschrei l Leute berdeilamen, war sie erlöst. cchhwch langte sie vier nn, aller vttttel entblöLt. mit der Aussicht, gegn einflußreiche eute einen auZüchtSlozen ,n ihr '), 1i (iirn in JftinM hiesigr Presse zu Ausdrücken ledhai' 'er Uttir:iN.!i?g veraiazn. m . ii . . .... .... ... srt.n i vielen oeulen woqm zu cna I I . l .UiJuur j Einzige Möglichkeit. Fmer: Wie kann ich es möglich ma chen. ansdiaes Fräuleni, daß Sie mich .Du" n.nnen ? Dadurch, daß Sie bei mir als Kutjcher in den Dienst Ire'en! HitnS Dreib Nom'k Gckkchte. ' M Titus die Geschichte, Roms schrieb, da dachte er nicht, daß dereinst llarlsbad I nach Amerika kommen würde, denn Ame. rika war damals noch nicht bekannt. ! Heute ist TituS veraessen und Carlsbad in yllenMelttheilen bekannt wegen scmes i vorzüglichen Heilwirkungen in allen Ma ; enlciden, Catarrh. Danuentzündungen, : rtleibiakeir, eberlraBkljciten, k. t 1 ... ; Schreibt für Carlsbad Geschichte und ..Pamphlet, weiche frei zugesandt werden KponEiSkeh Mendelsoa Co.". Aqevte und Jmportare aller Mineral Waiser, ä Hirclay St., e Vk. , -

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Republikanische Cou nty Platform. Die Revublikaner von Marion Countv be klagen die Mißwirthschaft der County'Ange. eaenheuen unter der keaenwLrtlgen rerwaltung. Die Countv-CcmmMre baben die Steuern erhöht, ohne irgend we'chen augenscheinlichen Zweck, außer drm Verlangen rmhr Geld zu controlliren, indem die eingezahlten Steuern seit im, um $427,766.88 vermehrt worden sind, wovon $288,979.06 ouö lokalen Steuern bestanden. Sie haben roße Geld-Summen gesetzv'Z' drigerweise für CountyBcamte und Poiiw ker verwandt und haben ihre Aemter mehr im Interesse begünstigter Corporationen, als für oas össenttiche Wohl verwaltet. Der Auditor hat sein Almt mißbraucht, in dem er b'schwerdesührenden Steuerzahlern, dem Gesetze zuwider, große Betröge der sckon vezay'ten steuern zurückerstattet öat, unv na) ferner in der Ausgleichung' der Stmern die Pflichten des Assessors und deö Ausgleich, ungs-Rathes anmaßte. Unter'chiagungen scit.'ns demokratischer Beamter sind wiederholt vorgekommen und wurde den Verübern durch die Gleichgültiga. t - . . i . i . . . ri . i i .i f. . . . y f . ren res raarsanwanes geslairer na? ruyig zu entfernen, und dieselben sind in keiner J:rranz zur Vreqenzqasi gezogen worven. Der Schatzmeister hat dw Auditor und den Assessor in der ungleichen und ungerechten Mschatzung von Eigenthum unterstützt, so daß die schwere Last der durchschnittlichen emehnma der teuern, zu mehr als w Prozent auf die Eigenthümer von kleinen heinlstätten fällt. Das Betragen des Sheriffs, sowohl sein öffentliches wie sein vrivateö war nicht dazu angethan, die Achtung des Publikums, weder ur den Mann noch sur das mt zu erhöhen. Der Corcner hat k,in Amt durch Übermaßge Verschwendung und dadurch daß er versuchte würdigen Mitgliedern seines Berufs Zu schaden, mißbraucht. Au dem Zwecke, ban diese und andere SBifc stände berichtigt, und daß die Lokal-Steuern ermäßigt, und die Ausgaben des County's in Ke Grenzen der Sparsamkeit gehalten wer den mögen, ohne öffentliche Verbesserungen in irgend weicher Weise zu behindern, laden 1 . . ..ii. ...' .. . rn jr;ü wir nie guicn urger, oyne uaiicvi auf frühere Partei-Angehörigkeit ein, mit unS jusammenMwirkcn in der Wahl von Coun tybeamten, die zu einer ehrlichen und spar samen Verwalt anq der Countv-Angelegen heiten verpflichtet sind. Republikanisches Counts'Ticket. FürSberlff: Charles I. Many. FürScbameister: Roger R. Thiel. Für CöuntwCommistäre : IameS Marion VanTickle. Franklin Vonnegut. Für Coroner : Dr. George W. Lutz. Für Survevor : Hervey B. Fatout. FürAffeffor: Matthew M. Cummings. Oemokratifches National'Ticket. Für Präsident : , Grover Cleveland von New Kork. Für Vice-Präfibent : Adlai Es Stevenson . von Jllivois. : ; .. . II ii , Demokratisches Staats Ticket. FürGcuv:rneur: Claude MatthewS. Für Lieut 'träpt-Geuvnneur : Mortimore Rve. - Für Staats-Sckretärr William R.Mvers. - Für StaatS'Au)'tor: John VSear Henderson. Für StaatS-Schatzmelfier: Albert GaU. Für Genal-Anwalt: Alonzo Green Smith. Für Reporterdes Suprcme Gerichts : Sidney N. Mcon. Superintendent des öffentlichen Unterrichts : Hervey D. Vorzes. FürStaats-Slafftiker: William A. Peele. Für Richter des SuprcmGerichtS : 2. Distrikt-L. I. Hacknev. S. Diftrikt-IameS McCabe. S. Distrikt Timothy S. Howard. Für Richter des AppellationS Geräts: 1. Distrikt George L. Reinhardt. 2. Tistrikt-Frank E. Gaven. .. 3. Distrikt Theodore P. DavlS. . Distrikt-Qrlando I Lctz. 5. Tistrikt-Gcorge V. Lotz. ':Il;&!Sinj i !: ... -h Üliil! -. Leichenbestatter , ' ': : ' ' ,; i H iws No. 2D0: ! ".! , .!.;!': 's"'-:, . : , s .? !, ' tt - ,, Nord Illinois Straße. !,,!""!! ' , t ' Telephon 118.' 1 ," - .. ;: , !' ; -' f. ::. -.. ,i . v i - ' , . ;;: . ..'-!-,- 5. H .iS!!;; tl ' 5!!:;! ii;: j,;:;'. ' ;: ;.. ,.. jrL":'k:i: '-'yAii'M'Sfi v ' ':!!;: ll: fieme Beziehung zuKregelo & Whitsett

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