Indiana Tribüne, Volume 15, Number 361, Indianapolis, Marion County, 16 September 1892 — Page 3

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B-'Üif Billig und Gut. lMNMM!lM?M!N!N?M!Il!MMM!!lIW!?!ll'N! MAususWoeMÄ. 1 3 1 Hsmbttrgcr Tropfen. j WWWWW ES glebt viele Mittel, welche plötzlich nie sie Memnun sind auch wieder er schwinden, aber wo sich Dr. August Kö 1$ HaMburger Trcpftn einmal Ein gsng rerschafften, haben sie sich dauernd ,u erhalten gewußt. Bei Verstcp sung, mangelhafter Verdauung, Blähungen, rcrbunden mkt Kopfweh, Scbmnze im Unterleib, der Brust, dem Rücken, sauerem Aufgoßen. Träqbeit und Müdigkeit der Glieder, Schwindel, nreknem Blut, HSmorrholdaldeschwttdcn, AthemZeZlem münzen, entstellenden Hautkrankheiten, Geschwüren, ruenen Wunden, HerzNepfen je, haben sich Dr. August König'S Ham durger Trv?fen durch ihre blutreinlgende und die ThätiaZeit heS Magens und des Tarmkanal fördernde Wirkung suZge zeichnetz dieselben find daher besonders hysterisch, mrröse Fraum alz schmerz 1c3 angenehm wirkendes Heilmittel zu ernZfehlen. gegen Berrettkungen, Luetschungen, Verletzungen, Rüenlmerzen. ZWerlose ljen ?&&ZgtZSZZ find selten gluSliche. rzle nb weist tiefern Nebel in faft Zttt adq,b.'tt: e??rdes tann. ,ri?t der ..94ii langniuic; nuutüftttnts und b währte ?!rtt. perzuöz,z?d?q irufc, sai tlt tlatst Bette. Saaae tft-li 1 im Q.'a, t Ölwti wÄ, svZU tffLprch EOiEikr'S : .D',m P,Sfe,we, sich eiuia bindet, ohl tcherz NNÄ das tem-f;We Buch Me, ehe fi de istch ttqsten Sckritt dS fSen3 khus l 3teti fiiLf 25 fitpU lall Pvstm?en ta kruncher Exrsche, frei Mtw inrzsam erriet, ttfaatt. " ll !5rjr . i4hu ii-.j; t. .:.. i 1 ton Hat. r York, 3. Y. 1 ... "i. w ..ira. J '--:-JlJ.7 4.Aul. üuurv t " 'Jg JgflW J KM-U ".'!. V? ''will u ig ?er .Attttungs-Anler", auch zu aöc ,a ?n Kknokw. in.. bei A. Ä. Brand & 5 4li Oft Wai hingt sn Tkxakc. Die kürzeste und titeltest' Route Got, ZiWsst, ZZord, Süd Vestidul Züge mit den feinsten Parlor, Lchnstühlt' un, Speisewagen, mit Dampf geheizi und ml Elektrizität beleuchtet. Die Zc?Snsten EiZe? babnzüze in der We!!. Die vorzaqticb Blckawbeie her ?IH und der Maschinen g.ftätte die zrS SchneU!g?nt bei Hrötee Sichnt. Die entzig? Lknve. weiche kdre k?inach dem Grand Cezllräl Bibnbos b Ä ! i Bork bringt und ihnen dadurch zrzei Bhiv den Zeit spart. Die Emsadrt in Si?ac einen UeberbNck über de Michiza fwv Boulevard u. die schönstc Straßen irr Die Hage laufen in den E.r?l ilabv. von Ctneinnati, die Uawa-T-Cleveland. Buflale ltfern t. ui &, i ?t i & Die Olft i AdiakpH!i4 Htiipa fUfcni Ro. 1 Ost Washington 2iu, Ro. 13S Süd Illinois Lttojz. und dem Unien Bahnhof, wo 2idl mi allen Theilen der Per. Staatm, Canada unJ Weziko zu den niedriftm Raten zu beknnntn find, und alle gkwnnZchte Äusknnft ttSt?H wird. Oscar G. Mrnray, Verkehrsdirskt . D. B. Martin (5en. Paff. Agt N. M. örollsy, Hilss Gen. Pa? . C'WM!IiI0L.MIV!!kM - Qis PrrllmNN Snr inze zwischen IndkanapollS Sf Xffincinnatl Durchgehende CarS zwischen CHncinnaU & Cliicngo, 3t Louis & Cinclnnati. Beste Linie nach Cincinnaii, Daywn, Lima, Toledo, Detroit und Canada. Durchsehende Wagen zwischen Decatur, prmgfteld, Qumch. Keokm und incrnnatu Pullman Schlafwagen deS Nachts, Palast waaen am Tage. ., Direkte Verbindung in Cmcinnati für alle Platze in entuöy, Ttnnesiee, Alaöama, Fic da und dem uden. " PMwaLo, PHUadelphis, New York fl. M?p, Gen. Agent. Adm Stadt Agent. ' Indianapolis. M. v. Woodford, Präsident. E. O. McConnick, G. P. & T. Agt Die wne und einzige direkte Bahn ach Chi " aga ii jpvuf Msshr; Hort JndianspoliS z L&feuü. ..AnZnkZt ia Chicsas K.2VÄZN, ll4gsj.- ; . 0, ' Sls 38 MsWn Acc... .... .. . ..M. "Abfahrt vo, -Chicago t '-. PMSm.......ArckuZtmJ :' '8.05. : " - n Ijl: ,:.!': -":;, '"' ' "f -ii " . '" '! ,," " '- ' '": - Pvümgn Peftidul-SchlaZwasen ffiV Chicago ;tepx an, efilichen tfnU ;:.'.JlnoanoJJ ?U.kSiMen täglich um S.30NM. bestiegen werden. D?,sOsfi:Ao. MMSPMttSvlÄ,

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Prinz Fortunnt. Roman von E. I. Lhsaght. Fortsetzung.) Würden Sie mir gestatten, zuvpr mit meinem Onkel einige Worte zr wechseln?" Gewiß. Sie können beide hier aLeir, bleiben, ich qehe so lange ins Morgen .zimmer hinüber." .Nicht um die Veit! i schrie Hn, Barton junior, die Farbe wechselnd. .Siemüssen, bitte, hier bleiben. Ich werde in wenigen Minuten ttlelnem Onkel Alles gesagt haben, n)a5 nöthic ist. Wir wolleü hinausgehen. ' .Was ist denn lös, JoseA- fragte der ältere Herr, akh sie Beide aus den, Mattenteppich vor der Zimmerthui standen, m muß etwas besonderes

voraefauen sern. Tu siehst ia aanz aus'

geregt Aus. Und weshalb wolltest Tu z jungen und Bujprechungen möglich, nicht, daß mein Freund in sein eigeneZ L??.? 69stt ihr Schweigen zu gewinnen.". Morgenzimmer g?hen sollte' - ? Jlmf ' bch.uber Jch denke, die Geschichte ist zu Ende. Weil-.- sagte der Neste. Diesem snne Verschwendung und Ausschwelsun sagte John Ardell. .Nun, ich möchte -

a! jmm M-m m anderer Worte und ehe dit Unterreduna noch breudet war. sab Öerr Jösev! Barton senior womöglich noch ausae. senior womöglich noch ausg regier aus, als sein Neffe. Es düuerte auch nur wenige Mmu. ten daß sie außerhalb deS ZimmerS verweilten. Inzwischen überlien sich der reich Mann im 'tdkiothcksnmmer einei umttti. welche um$ keineswegs "'' wgülniich nla i ; , cvcrii war 5hm jede Enttäuschung doppelt em ps'indlich. Und nun war er schon längst gezwungen, einzugestehen. daß sein neues glanzvolles V'tbm durch einen finsteren Schalten getrübt würd?. iH ist noch kein Jahr her-, sagte ei sich.' daß ich wieder in England bin. Ich bah- Alles nach eigenem Wünscht gehabt. Ich besitze Ardellöhos und abe meines Charlies Sohn gefunden, um mich von ihm beerben zu lasten." Und nun, als sich seine Gedanken aus den Neffen gerichtet, nahm sein Ge. ticht einen traurigen Ausdruck an. Denn Tag für Tag. Stunde für Stunde aatte sie die Ueberzeugung verstärkt und vergrößert, daß dieser Neffe ihn vol tendS enttauscht hatte. Das Herz ward dem alten Manne fchwer und schmerz dast. rn ;n .rti'llW ö'??:.??..? immer digt. daß wir in dieser Welt zum Le )en geboren werden, wir aber Jeder uns.'r besonderes Leid uns nicht anwählen können. Auch ich muß mein eid zu ertragen suchen. Ich wollte. Ehartie iedte noch: sein Sohn ist ihm nur dem Aeußeren nach ähnlich." 'I H'UtHl IWI lltlllVVU I -uAlomdr. als er so wenig wünschte. sitWbt w heaen. M - . Diese edanken waren recht peinvoll iL? wollte Alles zum besten ausrlaz i .l . , nt t ä , .ii. i eu. l'e;l 10 sroyllchem verzen uane i r . - ..." l I :r einen dienen oennulommuei uno i ;tm, ,'0 Zreiaebia und detichwenderlsck Buteö aethan. ' ' Selbst seinem alten Freunde Barton mochte er sich weaen der allmählich wach, enden Sorge nicht anvertrauen. Er machte fogar tapfere Versuche, sie sich elbst zu verbergen. Er ließ alle er .euUichen Entichuldigungen für seinen Neffen gelten. Aber trotz seiner gro ;en Anhrnglichkeit an ein Ideal, trotz seiner Großmuth und leineSVertrautnS ' . r konnte er sich der Ansicht nicht verschlie gen. daß es besser gewesen wäre, er Me en Erben, nach welchem er ich ge ehnt licht gesunden. Erst beute Moraen hatte er mit der Poit euien recht häßlichen Aries erhal. en. Aus London hatte man ihm geschrie den und ihm nachgewiesen, welch' bleckten Verba ten und welQer Vtt' xeimi fein Nene fähig fei. Eine Frau hatte ihm geschrieben. bren Namen und Adrene nennend. ?er iunae Mann hatte sie schlecht be bandelt und dann ihres Flehens und ihrer Drohungen gespottet. . . Sie betak keme andere Wane als hre Feder. Der Brief war unortho. itiucr. ici . ;uci ivui Mimuui" acapyncy und icniecnt qezazneocn, oenii ; . . - r t ' 1 1, rrtit wrtr arm nnh ttttoebildet. JM!Z Ardell wurde üdr. Alle; ge , .ti babeii. ' S4!itsliA wZrk tut '7. V :nze toac ooq niqk so ,a)iimm. l . . ä .. 5 r SJLtt ÜUi für Äobn Ardell war das anders ' er hatte den . Brief häßlich ge. nannt. ' Selbst die freudige Hoffnung aus eine baldige Ehe. welche , alle, krummen Wege gerade gemächt hatte, welches da? niedere Metall in reines Gold derwan 5'eln tollte, entschwand. Sein Neste .. . - , ,1. ' ... .- " lütte keine Neigung zum Heirathen. lsnd zum Ueberfluß hätte Herr Barton sekmcy..vterle.'zuea,vvu.l angedeutete Eheproiect Gretchens wegen Nicht passend erschklne. : ; , ? ! Voller Betrübnis; mudte sich ohn Adell mit dem Londoner Briese in, der Tasche zugestehen, daß sein alter Freunh . . . .t 1. ... ' f.: v em guicr nleniMn.1 sjgen Krund zu seinßmü Zweifel'aii ames Ardell habe. , :

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'Ler MMionür land am onenen 1 . - ü ""wnw , ( M . -Fenster und strich sich 1 mit der mageren haWHD?Edeckt?LM band den arauen Bart, ? Seme Augen derart, die , irgend, etwas emgesteht.- schließlich doch nicht..

bl ickten zwar auf die Land cha t hinaus. ?r sah augenblicklich aber gar nichts von allen Herrlichkeiten: ' ' ' r l Er sch r eck te M sam men, a ls sich die Thür östnete. -!' - , - -!.-'-' hin Barton senior trat ein. - lLatK5iJ-S!L ul; , uii ivuiivuuuiv. wuiuvm UIVV4JVU, Ä,WjlneS -' ' 'TT " - .-u-y -l - -4. .-.' : .-i: t . . '. .. 1 w 5 Mnrn rrt.-n ;;: iliiiuu ii tn fi lwf( -,,,.,. - ! ,.!. "t j.v:..;,;-.1' '' V J .,, i'i';:-.. . :J:V - BflNgfljiK'N nn enQitQ Ulfi mämämM elnGGnübepa I. Mir ..... sm.

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elne ffmmm"v - fwmm s"M-v."q:tt ; I Sobald ich D r ts zu sagen, datz man doch gesetzmäßig

zez5röch?st ' 'ÄohN. ÄtteKseeVch' och einig? weitere Einzelheiten mitgo. dorhenAüffeKw ller chMM theilt habe, kannst Tu ihn sprechen und kM i John Ardell gehorchte; sein Freund anhSren.Z.,,W-e. kekte sich ihm äeanüber. ' Fr thut bester daran. Mir aus dem Sr, Ehrwüroen Thoma; Ardell 15MunächMentwoMä Wege m bleiben.-, sagt? Jhn Arde

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z,Da ijt keine hübsche- Frage, Bar Ion, weder recht noch billig.M. bah! Keine Haarspalterei kies Herr Barton. Jch sage Tir, es ist nicht die Zeit für Redensarten. Was Du iibrigens gesagt, gilt wir schon als Antwort. Mein auter Freund, ich glaube. Du hast ihn schon auSge funden". (5r ist Deiner Güte nicht "le unicrortq mta n:qr. mm Du daß lch Dlr denchmerz ir. tt t ii . i , , . . , I luen.vuroe, vuu winc urniuuui g K'k. 'j feX . I A ii -L 4UU mu j Ml M. t igqicyui u luiic, ivmn map nn suug wruno oazn voryanver mxi .. , ine Aynung, mo Zlttuus wian, unv Ivus vu niciiiu. Du bist ' mein ältester und bester Freund und deswegen bevorzuat, aber ich begreise nicht, weshalb Du meinen ummer oaourcy vergrößern mn. W - k. - - f I tind lNdkmDu über deMben sprlchst Sch weift, James gefallt Dirmcht ' Bitte. gerecht. John aesallt er M, ; v j, w i , ' n , Dlr noch? Ist er derart, w.e Du zhn 'W T.Y ""i u!,y" .. ' . nn. ä Ä ..'?' lJ?i l.) ix mt ii. in. mim cm ycyirc qnuceii; Siehst Tu nicht durch jedes seiner Worte, durch seine' Blicke und Hand' lungen, da& er nach Deinem Gelde srügt aber weder nach Dir selbst, dem amilien'Namen oder sonst Etwas, dä Tir lieb ist.John ArdeU bedeckte einen Momem tnmm Dann sah er aus.. Es wäre wirklich barmherziger ge weien. u hättest alles dieses unausge.

p'ochcn gelassen, vorausgesetzt, daß nicht mehr lange leben und wenn ich tn im Rechte wärst. Ich kann mir sterbe, so erben die Shropshire-Ardells. -iiicht helfen. Wie sollte ich das? Es ffZweaa y bin mir iiernlirfi

lklllcs meme fMld. Ich woLte ach-. hm forschen latten. ich wollte ihn Ui haben. ;$etzt, wo er emmal hur M. mun tch nnch bescheiden, wie dre Lachen liegen. Ich kann den Sohn intines lieben Charlie nicht in die weit ive t hinauSzagen. ohn meines liebe Charlie.yerr Aarton wiederholte diese Worte 'iei'.thümlich lachend, dann wutde e' ploklich wieder ernst. Tasistvorzüglich.-saqteer. Nun, Aldell. was würdest Du sagen, wenn ich Dir auf mein Ehrenwort als Genilemüil die Persicherung geben würde. Tu diesen But'chen-Hmausjagcn utt. und noch mehr, daß Du sehr roh lein wn!t. es zu thun f Er ist tx Ne'ri'ger. freund! Und wenn je em Äen'ch zehn Jahre schweren Kerkers verdiente, fo ist das dieser nämlich' -'tefte von Dir!.Ein Betrüger? Bist Tu den von ätiin.n. Marion k r ist mem vcene f T rwt . . i , . .... ? Präger in' Tela Nene - aber mch der nw. oen u..wouic,i. j. i-.... fls; jt n .1. ... i . . iaj iann ticy üerjuycu:x .... oi-v.n v. :r w... t . n mnwu, iütu, a i vvu, 10 i5 möglich. Als sich jener Ungkückssall .'re-neie. entkam ein James Ardell mm mnverietzt. oder wen?gstettZ nur leicht amArm verletzt, woraus er. beilau. I m , 4 ä . T . g vemerlt, srapliai zu saziagen wußie. ti reiste nach England und gab vor. der Sohn Deines Bruders Ehailie zu ein. Er wirkte von der Familien l? schichte gerade genug, um in der Lage ,u mi, sich ohne qwterigleilen vewe l?n zu töntten. Wir hatten es so eilig. n rickttaett Mann zu bekommen, da dem falschen nur zn leicht gemach' wuroe. uns zu lauscyen. John Ardcll, hatte mit Unruht Schweiäen bewahrt, fo lange sein Freund sprach. Als dieser Athem schöpfte, sagte er keuchend: .Der falsche Mann? War es denn also Charlies Sohn, der um's Leber la,n nnz. sf. k KZ,

ri.; 7r C sie als Sohn des Geistlichen in ?)orkiJrl Me7 stelle d " hire kenne.' Er hatte ihr einen Brief vtlesdruderS, welcher die Stelle ver,'.. , . . ,utM ort..

W i'Tit inrtnfttnTnt Unmöglich! Du träumst. Bartor oder ich.Ich bin völlig wach, wie Du selbst. frts Tir stte hr nrfifvc für g ! h k..ti. n .. r . .ik. vit ifii nocin ju louitiuciyu yuti. iui4.uW er. em Galaenttrttk. ein aemeiner Bk' l.i.. . .1 . . " iiJl MI 'fl. u,, nn , ,uiq.. iuxt Zben kmesen waren. , o hatten I taii.UiiA (iniAi hiin , MttrthrhJl ui vvv v"sr HlUiqCil , JilUHCU. VUlClU)F U Jllllt m . l- " .?!.( Ji t . i r. t . -1. V - a zaulierci gescyial oeirleoen yai, ouv muß man tbm lasten. ! Wenn diese wunderbare Geschichte wahr ist. sagte John Ardell,,. dich vermuthe, sie ist , so yave icy micy sur nichts Besonderes bet Dlr zu bedanken. ä - .... " j., i It. . Pl ift . is. .rtM. JchH!nMNgMcklichdatz,äft,,gemißDi; I : '.'s:,?'-t -, i..ti. . o.. DiMgehcn mir, just i u.rn Trotz der. kehrt, lervin icy . er scyiug m.i

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s?we oeröuor.HM entworfen uno gearoenet, 1,1 iool uno ein'Schurke stand an seiner Stelle In, D tuen Keulzkeit n,' Parto, steckt we-. ri ißr mt.4i K bat RechW Ez ist nn, elende tt und

Der Vorhang sä I lt.

Du irrst Dick - irrst Dich mebrf ato Mit aller sckuldiaea 'Ebri'urcbt vor! unserem au ten Rector hoffe ichZ daß Du Dich lehr ba!d ! davon überzeugen mir hon b t Welt aa? nickt so tckleckt I ""T, ' : :"ZT . X;7i; st. D. äUll I un ; wop 4m.5tun,M Dn fcist all WÄUnnfäaff3. Mit i r.7''f ;? : ' ' ., , . ,l i 1 . i .; . f I 4. .!. Sa r 11 h,r . ' hfRi,iWnimtJ: fftarimmm: ..'iZenn das maar iN. wurde . rr W s . , ' T i... - Ii 'H"i. ... 1 i:". r. h. . , n" , ' r "H V- w " r , . .,r f 1 i ...w-- c. iii Mch srmoroeg. -,,,A,ma,i wenn ms mich deswegen aufhängt. Gemach.MemachlHJ v. v. ... ;.:. tl , e

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.M machst mich ungeduldig. Bar ton, ich begreise Dich gar nicht. Du sprichst von dieser entsetzlichen Sache, als ob Tu mir eine heitere, erfreuliche Geschichte erzählst! Hat er nicht einen Todten beraubt, hat er Fun. nicht ganz so. obgleich er die Absicht hatte.Was meinst Du? Ich sage Trr. er n thüt's! Und noch schlimmer. Er im auf den Sohn meines lieben Charlie olle Vorwürfe allcn, die er selbst ver- ' iWnU ttnd ene arme Frau Seine eiaene Gattin, natürlich!" Fr betrügt sie durch den Bericht sei Todes; er hat hier eine Unterredung mit ihr und schickt sie fort, indem er sie veranlaßt, sein Eeheimnib nicht zu verrathen." Genau so ist's." bestätigte Herr t wn rtnf hMt Kops getroffen. Auf sie fällt kein Vor. tvurf. Sie kam in gutem Glauben k,:,w mi if K-, tt, i l,lVfc. t , I", I"Ohnmacht. Er machte es durch Dro Tas hat keine Eile. Er bat durchniÄtS dagegen, Dir negenttber zn Wien, und die Geschichte ist auch noch aar nicht beendet. Was kannst Tu mir noch zu sagen haben?" sprach John Ardell sehr be trübt. Ich glaube, ich habe aus einmal gerade genug gehört. Um Dir die Wahrheit zu sagen, Barton, ich em pstnd.' nicht den geringsten Schmerz. mich von ihm trennen zu muffen. Ich hatte längst einzusehen gelernt, daß ich einen Fehler begangen und mich in ihm täuscht hatte. Aber nun werde ich keine Bläne mebr macken. Sck werde b, daß die werthen Shropshire. z, uhim cetitr von Deinem Felde s.,.,, werden, keinen Keller, kane ick. ht,.fft, trii m rMiA fAmmi jetzt erst. Als Du sagtest, daß dieser rm I " W " w w Schurke einen todten Mann beraubt habe, enkgegnete ich, wie Du Dich vielleicht erinnerst, nicht ganz. Es ist sicher, daß er geglaubt hat, sein Vetter sei todt, wie das zedermaNn n St. Jo hann gethan. Nun haben die Leule dort einen seltsamen, ausländischen Gc brauch, die Todten einige Tage durch j . v i r veueule Wacyler an einem gewissen Plake beobachten zu lassen. 'Und ehe die Zeit des Begräbnisses herangerückt, war Dein Neffe - der Sohn Deines Bruders Eharlie wieder ins Leben mrückaelommen. Du wirst Dich wun der, wesbalb er sich nickt sofort nach naland auf den Wea aemackt bat. um fo die Carriere deS Bet'rüaerS abtukür ;m. Nun, er konnte das nicht, weil der Schlaa auf den Kopf, welcher ihm nghezn das Leben gekostet, auf lürze Zeit seinen Verstand ernstlich gefährdete. et, tonnte sich aus nichts besinnen, sein Gedächtniß ruhte vollkommen. Muth, lieber Freund! Ertrage die guten Nach' richten so tapfer, wie die bösen." Fahr' fort, fahr' fort!- rief John Ardell. Wo ist er jetzt Woher weißt Du Alkes r 6ir sind einer Frau, der Gattin scs sallchm Mannes, für einen großen Th.ll die;er Jnkormationen zu Dank verpflichtet. Sie hat sich und sie ist deshalb ichwerlich zu tadeln dadurch gerächt, die Wahrheit gcagt zu haben. Sie kam heute, nach mnner Villa und wie es der Zufall mit sich brachte, wa, auch Dem Herrkicher- Nene dort: Denn er es übrigens noch nmak wa gest sollte, sich dort blicken zu lassen, so wud lein Knochen in feinem Körper ganz bleiben!Natürlich. Nun. was sagte di Frau?AU' Ssii& fi iAn Sd-rtii ,lvw wiv I v yiuH ivare er ver ysnmm iviu, luciiyc . V. .. .v 2 nsv ...fl... VlUltvy!. ivuwyuu jiviuiivui IlJ'H 'tandnltte entyallen wa:en. ir muste Farbe bekenncn!Und so ist alles völlig wahr, was Du mir gesagt hast?- fragte John Ar vell feierlichst. Jedes Wort. V9UU JUI.I1M,, Gott segne Dich. Barton !7 , b.'id.n Sr.undk ich, sich . . .. ... sl . mm .Und wo ist mein Neste jetzt i" .Welcher von ihnen? Kannst Du noch kragen? Was den Schurken betrifft, der für den Henker reis ist. so erkläre ich feierlichst, daß ich ihn überhaupt nicht mehr als meinen Renen betrachte. Nun wohl," sagte Herr ..Barton. Dein Neste, der Sohn Deines Bruders lie. ist unterbrach sich durch ein leichtes k .Er ist in die-em Augenblicke- nh un ging er zur Thur Und warf sie auf. Er beendete seinen Satz nicht, denn der richtige James Ardell betrat das . ? ermordete den Betrüger nicht, auch brachte Herr Barton seine grimmige Drohung n:ch 1U? Ausführuna: ' " ' : ' ' ES gab natürlich eme sehr stürmische Unterredung. . . ' Nach Verbrauch von einer Menae ( - W rP'Y.V -üwt'i . '"-l-.i.-W ,:4. f'.-! -i vuly' uno Ärrgr.r.uv!Zluuru velUllveii sich Möger und Angeklagter endlich f w s. --. - , . " ' . I ' -I II , II". .1 , . , I . . L - unierriWikl.. " .1 ,, . , ..::: ., V " I "kt "1.!--1-.-.-. . I,.-. -..-.11-1,-1-, , 1s. r fC .-fs4ri ,4rll.4 KrtH i X i.i.'.i"i.I!iS o " ' Sache durch.ius Nichts zu chun habe. Höflichkeiten und Bibelverfe m t- fc- x:.

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Ticscr betrachtttt die ÄnaelcaenhM sehr gelassen. Mit Fassung hörte er die vernichtenden Vorwürfe John Ar dells mit an. Von Deinem Standpunkt aus ae seh.m,- sagte er. kann ich wohl begrei. c... ..k. zji. rni.. . .?. ,', . jni, vuk; iiy ic wie ein menscyilcyes Ungeheuer vorkomme. Aber wenn Du Dir die Sache ruhig Überlegst, so mußt Du zugeben, daß der gegeu mich erho. bene Tadel gar nicht so schwer ausfal' '.en darf. Du brauchtest und wolltest einen Neffen und Erben h.iben. Mir chien der eine JameS Ardell ebenso aut. wie der andere." Es schien fast, daß er seine Lage ich! ohne Stolz aus sich nahm. Der Unglückliche hat immer Un echt,- meinte er ferner, ..wenn es Napoleon gelungen wär?, in England einzudringen, würden wir heute sranöstsch reden und über Wellington spot en. Ware mein etker in s Grab gcstiegen, so würde ich mit der Zeit das wahre Modell eines Squire geworden ein." Was sollte man mit einem oder ae je einen solchen Gesellen thun? Das war schwer zu sagen. John Ardell lvüthete zwar, aber er war in Verlegen' heit. Schließlich trug der Betrüger den Namen Ardell. Und der Familienname. so wenig man auch diesen Schatz n James' Händen sicher wußte, mußte um icden Preis geschont werden. Was tollen wir mit ihm ansän zcn?" fragte John Ardell seinen Freund Barton. Wenn Du von Anwendung derGesetze Abstand nimmst, fo mußt Du ihn tatürlich überhaupt lausen lasse. Er st völlig bereit, jedes Schuldbekenntnis; u untertchmben. das Du von lhm verangen würdest. -.Ich bin froh, daß er wenigstens noch fo viel Gerechtigkeitsgefühl besitzt." i w . . st 1 .. w - ogir oer (imonar. oem wunoersam eicht um's Herz war. Nede Dir Nicht ein, das; er irgend )ergleichen kennt." lautete die trockene Antwort. Wir werden vermuthlich mit ihm zu handeln haben; man braucht em Vergehen nicht mu rostgen Augen anzusehen. Er schließt einen Handel ab. und Dir sieht es frei, denselben einzugehen oder nicht. Er wird alles christlich emgestehm und erklären, wie S ihm gelang, uns .hineinzulegen-. aber , nur unter der Bedingung, daß er England verlassen kann, ohne für seine Unthat zur Rechenschaft gezogen u weroen. Vei langt er Geld?AH! Darüber wird Dich doch Dein Eheck Buch belehren, freund Srdell. So geschah esdenn. daß James Ardell. seiner entlehnten Federn entblößt, ungestraft davon kam. Er fchneb einen vergnüglichen Be richt seiner Thaten nieder, den er mit )er Ucberschrut: Meine Verwand ungs-Scene" versah. Ich beneidete meinen Vetter um ''ein Glück, konnte aber noch keine Möglchkcit entdecken, mich selbst unter den schwingen meines Onkels zu bergen. als sich der Unglücks! all ereignete. Nun P . rr ei uemle im, oas; mt 'or cyung selbst es sicht anders haben wollte; ich mußte mich rühren. Ich hatte nichts zu veriercn dagegen Vieles zu gewinnen' Zch entnahm die Briefe aus dem Porte euiuc meines Vetters; die ganze ache var inir zwar schon bekannt. Auch and ich das Medaillon mit den beiden Äitdml, und das Beste' für mich war rnfere fobelhaste Aehnlichkeit. Un slückiichcrwelse waren aber unsere Hand4itlfit taAp.hiiXVi Vitki ,,, uu'iui i'vi u,jLimii. tiutö, IUU311 ind Schwierigkeiten da, wenn-sie nicht ibeewunden werden sollten?! Da ich licht fo schreiben konnte, wie er, entchl.oß ich mich, überhaupt nicht zu schrei ben. Ich sUrchicte leine Mtdeaung. Zweimal wurde ich allerdings in Lon)0N von Herren angeredet. ' mit denen ich im Auslande bekannt geworden war. - aber ich konnte mich s stets schützen. ein nichtssagender Blick, ein höfliches Wort der Enljchuldlgung. Er war mir sehr ähnlich, das sagte Jeder armer Bursche, es war sehr traurig!ct entschuldigten sich uiid gingen ihrer Scge. natürlich sehr verwundert darüser. wie es möglich sei, vav ich zwei Nenichen s täuschend, ähnlich sein SnuZeu. (Fortsetzung folgt.) !.,..! ... m ,, mm' Monumente und Grabsteine in großer Auswahl und zu billigen Preis itn bei August Diener, Ro. 243 C 11 Waslington Straße. , Die reichhattigste unö gediegenfie BnterhattungsZeMrW Mlstrirte Gktav.Deste von TtXiJUfl ?rs Äeft SS tfeat. n 4t. ,- -'-r öSz?' i--' ".-i - fcfWfc.---'VT :t ' , v Ä?Jf i " n ii-vliSfSif. '' fM?'' lle 4 Vhe erscheint, ft heS-. ' ?ici$ ?rs Ml nur 35 Cents. : WrivglMnlerYalÄ f ,aetSmstex Vorm d K5wchrg. p-H Verrtiktk- IUnstrationn.kZ VrSchtige Kunkiktilage. ' iijnMilHif ,i f ta" f ro6!cft O' iu seder vchhandl s? drch jkdeo SeitunsStröger z ntz alte.! i , ! ?M'dMWLI !.!?', .. i!!:--:- s ,1-s i1i"!!c.1,i!!!.-iiii Vijj 83 xnd S5 Dun Strt, ;iNW-York.

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Für Richter des Appellations-GerichtS: 1. Distrikt George L. Reinhardt. 2. Distrikt Frank ?. Gaven. . 3. Distrikt Theodore V. DaviS. 4. Distrikt-Orlaiido J. Lotz. n. DistrM-George E. Lotz. Ncpnblikanische Connty Platforuu Die Nepubttkaner von Marien CountY v nagen die Mis)wirtyschast der QountyMnge legenheiien unter der gegenwörtigen Der waltung. Die Counw Commistäre haben die Steuern erhöbt, ohne irgend we:chen augenscheinlichen ,-jweck, außer dm Verlangen inchr leld zu controlliren, indem die eing?zablten Steuern feit 1890, lm N27.7M.88 vermehrt worden sin'', wovon tz28,S79.0t aus lokalen Steuern bestanden. Sie haben große Geld-Sunnnen geschi. drigerwe'se für County-Bcanike und Politik rer verwandt und haben ihre Acmker mehr in Znteeesie begünstigter Con orationen, als für f-Ä ösfentttche Wchl verwaltet. Der Audit. r bat sein Amt mißbraucht, im dem er lr.fchwerdeführ-nden Steue zahlern, dem Gesetze zuwider, grcsze Bnrsge der swon Sezah'ten Steuern zurückerstattet hat, und sich ferner in der Ausaleichung der StiUer'i di! pflichten dcs AsZesiors und des Ausgleich-unas-Rath:s anmakte. 'Nnterichlagunzen seitens demökratischer B amter sind wiederholt vorgekommen und . .. " lev . v r , . . :" V '. "'' wuree oen eruvern rurcy oie vlela?gunlg Ml des StaatsanwalteS gestattet sich ruhn z i entfernen, und tieselben find in keiner Jw II r i .. rt V . -, L" i. - skanz zur Neyenicyazi gezogen roorven. !Der Schatzmeister hat den Auditor un'' der Assessor in der unglelcyen und ungerechte, ibsckäkuaa von Ciaenlhum unterstützt., s saß die schwere Last U? durchschnittuchc Beimehrun i der Steucru, zu mhr als W Prozent aut die t?lgenthu.ner von nenei H imMtcn fällt. : " Das Betragen des Theriffs, sowobl MU hssenUichcS wie sein rrivateS war nicht daz:angethan, die Achtung des Pudlik'ims, wedei fürden Mann noch für das Amt zu erhöhen' DcrCoroner hats.in Amt lurch Übermaß ige Berschwendu-g nnb dadurch daß er ver suchte würdigen Mugliedcrn fUnes Beruft zu schaden, Mißbraucht. .. , -. : " Zu dem Zwecke, daß diese n d andere Miß stände berichtigt, und daß dit Lokal-Stevern ermäßigt, und die Ausgaben des County's in den Grenzen der Sparsamkeit gehalten wer Hit mögen, ohne öffentliche Perbesserungen m irgend wacher Weise zu behindern laden ty r 'alle guren Burger, ohne Rücksicht trübere Parter-Änaebortakeit ein, mit uni z.isammeiyuwirken in der Wahl, vyn Coun tybeam'en, die zu einer ehrlichen und spar samcn Verwaltung der izouniy'ingciegenyenen verpsilchtet smv. . 2Zepub!lkanZschss un t-TZcketi .Z Für Sheriff: :. , Charles I. Man. . Für Schatzmeister: . h Noger N. Shiel. stiic i5oniii-i5ommissäre : : Iamcö Marion Vanickle. ' I "-'L' . a! - ..iiii:.";i l"u' i ranrnn ionnegur. ' Fiir Coroner : Dr. Eeorge W. Lutz. , .,.-ür Survevor : Hervey B. Fatout. Äür Assessor ; Matthew M. 5nmmiiigs. .i i, .r.N mm r ci .ra.d M or bTEW i'.nm ah vofk. r.r.i,l!f and bnbtb, bj thm et eiihrr ) v.f 3t aid, tod ta tkm, N i-tsit;,WÄ.nir in.? Auf &M K l tl im wurk. V. to tear. iv.rarni.aTTTH,w. w :i in Norf.k. To e.u amtm iM no. nnt, r U rauf Ihm t Um wtik. TUttou ntlrcijr mw !ad,Md brlny wtlerful aaccM to mry rurkec Üir)QaBrt m unipg ttom $'ü to fit per wtk ad pmcik, wer ftr JUtU , priao. W . .tmiiib jma h Mn. Bkvymmt BMI mk ro Ma iwatt nrMa ttm. rn htmmm r "VU Ufi K ffctttt IUVb

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Str. 124 Alabama und Siebente Str. io Central und Lincoln Avenue. 12 Mandes Str. und Lincoln Ave. 127 Columbia und Hill Ave. 123 Central Ave. und Achte Str. m AuHsteUungs.Gebäude. 31 Alabama und Morrison Str. 132 Rohampton und Achte Str. .3 College Ave. und Zehnte Str. 35 Home Ave. und Delaware Str. . .33 Alabama und North Str. .37 ?!ewmann und Achte Str. 33 College Avenue und Irwin. 21 Illinois und St. Joseph Str. 23 Pennsylvannia und Pratt Str. 24 Meridian und Zweite Str. 23 No. 5 Svr'nhaus, 6. nahe Jllinoisstr. 2 Mississippi und St. Clair Str. -27 Illinois und Michigan Str. 2g Penvsulvania und Fünfte Str. 25 Al!si nvvi und Vierte Str. 212 Tennessee und William Str. 213 Pennsylvonia und Michigan Str. 214 Illinois und Herbert Str. 213 Waisenheimath für Farbige. io nennen ee uno irrste totr. 217 Meridian und Siebente. 213 Clifford und Jesferson Avenue. üi ViQ. l Spr'nhs., Ind. Ave. .Mich. St. 32 Meridian und Walnut Str. 34 California und Vermont Str. 33 Blake und Nem York Str. 35 Jndiana Ave. und St. Clair Str. 37 Stadt'öospital. 33 Blake und North Str. 39 Mickiaan und Aanes Str. 312 West und Walnut Str. 313 West und Dritte. 314 Siebente und Howard Str. 315 Torbet und Paca Etr. 318 Tennessee und 1. Straße. 41 Ro. ispr'nyaus. Wach, nahe West Str. M tu . rwi-k r -m, . 4 velyenoors uno Waiymgton tr. 43 Missouri und New York Str. 45 Meridian und Washington Str. 43 Illinois und Ohio Str. 47 Tennessee und Washington Str. 43 Kingan's Schlachthaus. 43 Jndianola. 3 Sauares vomMu. 112 Missouri und Maryland Str. Min ml?ff' f.! ,. f ... ....t r ..( i ia aiiMNPP no Waoam slr. US Morris und Church Str. 121 0. 2. u. W. Rundbaus. eül. vom Fluß M Jrren.Asyl. m Miley Ave. und National Road. öl No. 4 Spritzenhaus. Illinois u. 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