Indiana Tribüne, Volume 15, Number 360, Indianapolis, Marion County, 15 September 1892 — Page 3

Magenleil

Tr. Aug. Lsnlg'S Hamburger m smmm, 'iimMw i2sL ii'p'-y.i Tropfen gegen Dyspepsie, Ünverdaulichkeit, Zlebelkeit. SauereS Slufstofzcnu. s.w. liess 5 ßrrsödnlichr KrsnkScllen lasen miüiti ihrea Crftrsni im Vtim. Vtt ??azcsft dit nicht Ut $nr esunden Der. dauuu der Cpeisra norywsnrk'srn Eigensclas tm, d,eftlb?J mttlI riilt Kkhsr:z ßiifetM.und M stlügfHfiiif Cchn?älbe deS MaaenS tritt ein. Elnc 5!einjzä?a dcS Maqrns ist förderlich, welches A ti1e:i durcd Dr. Vn. Ksuiz'S .a:r.bu?z?r Troyfcn ges'tht. Die Trsvkn reinigen die Säk'ze und stelie die erschkarc LedmSkrsfk vikdcr her. eberlei Tr. Aüz. König'S m Vumourger ? . . tropfen Billige Beschwerden besziuden eine Trägkekt hi AuZscheitüzS-OrMS teS mcMllchcg Körper, der Leber, ttab NnreaelmaKigkeit in dc Fnnkuonea der mrfchridencn zur erardei ,tüJz der suszcsendcrttz FksiKkeik lestiMteu Organe. Weu ei Ueberfliksi von (daUt im Vlute zurckd!kibt, s? rrtt?n lülieft Beschwerde aus, clchk sich dukch gaMtöti $toiTrtM tcr Haut -f. to. itieiftt. LllA ein Mittel geae dieses Leldra sinS Dr. Avauft Könia'S Hamburger Trovse sZ Wlnitte n ratfcrl. Schoa euch den rnei Dose fölrd der Asretit zurückkehre. d? MattiMik rschwinden vuÄ vkA?? LkdnZmntt märrfe 6re. iisTSsJ Mauner nnU JungUsge ! Tn ,Z;lee Weg, vekks,e K?anr:eskrit!sleSnherzuflclle, (ne-U Mische, teraltrte UÄ seU'st asschei neub hIa Ze tcn CschlechlZ Zeaukhita s.ier ud daunsd zu ijeile a; ferner, genaue Zsuflürunz über Man tnUit t WettWkcZk k Ehe ! HiodenüZZ tttftlbea nd eSlunz, zeigt ds5 ge, diezeue vuchz ..Tee NetinngZ '13. ??Kze. 35a Seit, lt tlesa kehrrelchea Btte. . Wrd la ieuifch Sxra grzea öln fenduaz o S3 (Seat la PeAmsrkca, 11 e,afl ukelrck UviZlzg wohl verpaßt, frei verfasdt. AkreZIir: v5Ur8ctt58l!ctt..!5I!IU7, II eiwte VHc. Nfiw Tori. M. Y. t?1 FM ;i I I I 3 V -y JSXZ? - Jr jirr 3fttiws.ialnirr tT u suöea in snattZ. v.. bei . . Brandt Us.. Ost Wajhiugtön stra. : -WC wjMIM iV?H. 5v r'isr fe Ärf'' .rftl ' TsS Seße MUiel f dieser Well, schreibt I. Hosherr anl LVracuse ?t.V-. ,ft Pastor König's NerdeStärker. den mein Sohn, icher vor drei Jahre durch einen Srniföldg teUweis arlähmt würd und noch die ZZallsucht dai beka, hat fte. Zeit er eine Flasche davon nahm, nicht eZr gehabt er sagt seinen herzlichste Dank. 21 Jahre lang, Ichrrkvt Herr Vastor M.J. ZZallih au? Fneland. r atdartna riilln an ÄrZmvsen rno a. on dulfionkn. itht Woche drei bik viermal. Sie derfucht diel Mitte! Aerzte, aber ohne Ersolz ; seit pe aber , Pastor König' R 3!ervenEt2?ker nahm, ist sie wieder u Stand zu arbeiteu und ihr Lcben zu machen. Ein der Fall, ist der von M.atlagher. welchkr S Jahre alt nd fett seinem S.Jahre zuweilen solch' rze falle hatte, daß wir glaubten, er roörde sterbe. Auch ihm wurde, durch Lerzte nicht, aber durch Pastor König' NervenEtartkr. geholfen: er hatte seitdem nur tnig schwache falle, toelche durch stärkt vftrrngung rurZcht wurde. ei tverlhvollkZ Buch für Nervenleiden d 1AM P I wird 5korm der es v.lant. zugesandt. d' v ' rate erdalten auch du Mediiin umsonst. iese MedZzia wurde txt dein Jahre von dem Hoch. Pakor Sniq. ffort Wavue. Jnd ZUdereik' jetzt nter inner nwkZiunz von ott KOENIG rVlEDICINE CO.. 238 Xanioiph St., ClttCAOO, IZL V,I 5tkkeru lkde sr tzR.VV die Flasche, S Fk;, ZürKZ.JS roße Zt. 75. v l-tr tz.Ü0. An Jiiai!.ssok!S t de deutsche', Adothekev . SLill. vsn?er, 4 e D.,es, 1 ' tr. und VLSt zZci ltt Etr. uS Vinccls i ane Red Star Litte. ' ' $nl Staaten und Königlich Belgische Pest-Dümpfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen !M Antwerpen und MiladelpZiZ und New Aork! s Vorzügliche BekWigung. gute BedienumJ nnd Aiedrige Preue. ' Antwerpen bietet Reisenden v?n und a Deutschland. Oesterreich. Frankreich und der Schweiz besondere Vertheile, dsabrt von ew ?jor! sedei, Mtttwock; vs ntnrii iebin SfilnftöO. Ti TSlRvker Hslet uiio oci uin bet: Internationn! Av. Co., General-Agentur. General-Agcntcn. New York tznd Philad-l.hin oder: Jrenzel Bros., Alex Metzger. JndianapsliS. ' ß JL tät 3 habe fiir nlle don ArlhurYvrdan fübrir' conrrahirt uns ha'.e c,nen großen zjsmaii ton Lake iS. weises t ti an? neuere gendea Preijea liefere: biA I!Pfnd auf einmal 40 per tr. . M biS m tk'und auf rtumaZ s:! er Ctr. ' o bi Pfund a-f rina1 iU vf tr, a bt Wagenladuvg s?e. Telephs 19. -Ca Xrtibtr diün ket Reckt wo diesen t,rN bzVgehe der Eoatratte zu machen. Osft: tto. S2 Süd Delaware TtraSe. A. CAYI.0R. D. Kregelo & Keichenbestatter !l !, : ,. .;! '"'! .,' ö, ! : ' , ' . No. .i , W! oj Nord Illinois Straße. 'il;-!:!" :: : - ' y-'y:f ,,k .i! W i:'!,;!?!: ' .::i: ' - JnU ty sieine Leziehuug zu Kregelo k Whitfett

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Prinz Fortnnat.

Neman von E. I. Ltzsaght. Fortsehnrg) iix schrieb niemals selbst einen Brief, um sich durch seine Handschrift nicht zu verrathen. Fast das Erste, was Herr Barts that, nachdem er sich von der Wahrheit meiner Angabe überzeugt hatte, war. dab er mich bat, ihm einige Worte auszuschreiben. Nachdem dieies geschehen, schüttelte er mir die Hand und schien .sehr aufgeräumt zu sein. .Das ist das beste Beweisstück." sagte er. indem tx ans seinem Schreibtische einige Bntfe hervorzog, die ich an ihn gc schrieben. zeigte mir. daß ichdm VuchZtab c" zum Beispiel ganz be sonöers schreibe, und dieses in allen Worten meiner Briefe und der soeben gefertigten Zeilen wzederkehre. Dann erzählte er mir auch noch, daß es selbst dm tteschicltestcn Fälschern .nie möglich sei, HauÄschriften ganz vollkommen nachh:,:en. Wir hielten einen förmlichen zkriegsrath zusammen. Wenn Sie aus mein Wort Hörens sagte er. ja fahren Sie sofort nach Loamshire; ich will Sie begkc t.'N. TaZ WiM will, das Ihr Better gerade zu Hanfe ist. wie ich glaube. waS sonst nich: immer der Fall ist. Er verbringt einen großen Theil seiner Zeit und ci eZ (Heloc an anderen Orten." Natürlich gab ich mich vollständZ in leine Hand. Wir nahmen den 5r pr.'.ug. d?r in Gley'vLri halt. Als w.r die Station Verliesen, gab er mir den Äath, erst hierher zu gehen. Er woie, dan ich seinem Onkel etUii :r!Men sollte. Ich hielt daz für einen e.r köstlichen Plan. Gretchen. Ich agte mir. daß ich Sie dadurch eher chen und sprechen würde. So fuhren ,:k denn hierher, ehe wir nach Ardells .zv? wollten. Ja. ich möchte jet spre licn und bitte, mich anzuhören. Ich liebe ?ie. theuerstes Gretchen, wie ich Sie schon vor drei Jahren geliebt habe, aZZ ich zu arm war, um es gestehen zv surfen. Wenn ein ??Zann solche Worte spricht, waz so'.! daraus e.'widert werden? i$r btt et denl Madazen seiner Wah eilte reiche Gabe die reichste, die er zu gr h reu i in Stand e ist. GreZchcnZ Herz ist zu voll. Sie möchte g üi zu g.-r n au j die zä rt l ichen Worte in gleicher Weise antworten. Ader) eZ steigt ihr etwas in der Kehle auf. lhre 'Augen füÜeN sich, mit Thränen und die Worte.,, die fast lautlos von ihren Lip' pen fallen, werden 'dmch Schluchzen unterbrochen. Aber. w;e ich schon gesagt habe, sie wc.ren seht im Seenland., wo ein Blick, in Seufzer, ein Händedmck 'atZ Höld müne on vollem Werth uno Äewlchs gelten. ' James Ärdell war" völlig zufriedei' lind beglückt. v ; Nach Art der Liebenden richtete ex sodann einige Fragen an sie. Wie sie hitte glauben kennen, daß er eil:e andere gcheirathet?.Ich iiiuste das glauben," erwidert sie laäclnd. . ?.'Z:lz;tc?! Nun, Gretchen. wenn die ganze Wett mir gesagt, das Tu mich vergessen hattest, so würde ich das nicht zur möglich gehalten haben. Ich tonnte nicht an Tir zweifeln." iVdn'n sind anders, sagte oas Mädchen, und was blieb mir denn sonst auch üdrtg! Ihr Tcm Bettex sagte, daß Tu vcrhcirathet gewesen." Uns das ist die Lüge, die ich ihm niemals verzeihen werd?", rief er hiZg. (Sr konnte sich damit Zufrieden geben, meine Stelle auZzusüllen. Es ist sicher, er hatte seine Pläne ganz ge schickt geschmiedet." Nicht wahr? Ja, selbst als die arme Frau, welche ihn für todt hielt, die weite Reise aus Amerika gemacht, nur um Elnmes über semen Tod zu errah rcn. machte er uns allen noch weiß, daß sie Deme Frau Terne Wlttwe seil Die arme Frau! Von Anfang bls zu Ende hatte sie em unglückliches Loo-Z getroffen! Ich konnte seiner Unterhat' tung über sie genug entnehmen. Wle wenig habe ich geahnt, daß ich sie sehen oder aar, daß sie als meine WitNoe gelten würde. Oh, Gretchen, Gretchen! ch werde Dir doch noch nicht so leicht Delne LetchtgkäubZgkelt verzeihen kön nen!" Tu .scherzest! Wtr glaubten alle daran. Bater. 'Tante Judith Und 'ch. Und war es auch nicht ganz natürlich. Deines Vetters Worte in Zweisel zu ehen?" .Und Du redelest Tir ein, daß ich, der Ianus Ardell. den Tu aus Schloß Hilton getroffen das war eine glück liche Zeit, gelt Gretchen! der Sohn von ' lhrwurden Thomas ArdelZ tze wesen?" " ' Gnviß. Was sollten wir denn sonst glauben?! Dein Vetter spielte seine Aolle Deine Rolle sehr gut. Er be. saß die Bilder siiner Eltern Deiner Eltern meine ich natürlich." . mW JameS Ardell schöpfte tief Athem und blUte zornig ZU seinem Better hinüber. Ein Bursche, der einen Todten bestellen kann, ist zu Allem fähig. ' Und ich galt doch als todt, asZ er niif da? Medaillon fortnahm. V Ich vermißte es in Paris sofort. AlZ ich nach London kam, erzählte Mir Herr -r . :-- L j'! .i L-. w.w?.. Barron Äues oaruoer. in oci en Besitze, Zählte er sich ziemlich sicher. Er soll es mir sofort herausgeben." 1 t (?3 ist ,kn thr CJhfo.-fity Mnsi if-K1 - ('. . .- Tf (Vy zagte Gretchen erjcyauerno. - -1 Ich habe ihn oft erklären hören, daß er des Geldes wegen Alles thun würde. Er pflegte zu sagen, daß 'ich der glücklichste Mensch der Welt wäre, und sein, eigenes .Schlsal zu Fezammern Das Gold von Opbir hätte eine rouii ';!;'!:w'' "' "i"'-V';i!: '"i'Si'i 1 :!' '-r: t'!1 !i"Jiii':h'i-' Ä urbare Änttehungskrazt zur thn s - Anziehungskraft? : Ja, es mag ja eine ganz scböne Sacke sein, sehr sehr reich zu werdend, lkagte'Gretchen. oh gleich ich glaube, daß. wenn ich Jemand lieb hätte-, ihre Stimme wurde br sanft und zltrtlich . 'e mir sehr w e n i g a u s m o ch e:i wü r d e . ; w e n n e r se h r arm wäre, so arm wie Hiob! Äder er ist ein Elender! Keine Strafe wäre zv bart für ihn!"

Laß uns jcht nicht über ihn sine chen." -tagte ihr Liebster, -lag mich lieber noch einmal boren, daß Du mich geki.kt haben w'irdest. ob ich auch so arm wie Hiob gewesen oder so reich, wie 'ch jetzt vermutlich werde." Ich' hab? gar nichts darüber gesagt.

Dich zu lieben.- meinte sie mit dem entzückenden Eizensinn eine? glücklichen. liebenden Herzens ; jch sagte Je IXOlS 'jllHI j. .Das thatest Du aber Jemand Viiit doch: mich." ..Wie so weißt Du dss? Ich weiß - 'rt-ini! CÖ. Gott wie enZ'rplick' ähnlich bist Du ihm! Warum sieht er fast ganz so aus, wie Du?" Dafür kann ich doch Nichts", lachte er. Ich bin ich nicht Jener. Ich bin der James Ardell, der sich in Dich verliebte und Dich im Geheimen per ehrte, obgleich ich denke und hoffe, daß es sür Dich kein Geheimniß war! Ich bin S. der auf kurze Zeit den Todten rn St. Johann gespielt, und der in Paris wieder ins Leben kam, oder aus einem ummervollen Schlaf uwachte. Und nun, oa ich yler om", er i.ay sehr start und tapser aus. .will ich mein Recht wahren, das kann ich Dir sagen. Ich glaube nicht, daß ich bei meinem Onkel aus is?chwierlgkctten stozzeu werde. Und ob arm oder reich, so will ich Dich hcirathcn, mein Schaft Das heißt. venn Du mich nehmen, wlllzt? Tu hast das noch gar nicht gesagt!" i;a, it befanden sich im eenlande, wo vielleicht auch einst, o Leser! Du aeWesen bist. Tl5 Stimme des Herrn Joseph Baron junior rief sie plötzlich zur Erde wieder zurück. ete können sich mit Margarete auch pater noch unterhalten." sagte er, vorausZg haben wir noch viel Arbeit vor uns." Gretchen blickte umher. Ei. wo ist sie denn, wo ist Frau. clröcll?" Sie ist fortgegangen," sagte ihr Better. Der falsche JameS Ardell ließ ein Lachen hören. .Machen le sich ihretwegen keine orge, agte er. ,;&it it an di? Bühne gewöhnt und deshalb in theatralischen Abgängen" wohl bewandert. sie sehen mlch an, als ob ich neben Köpfe hätte. sta.tt des einen, welcher sich mir auj kurze Zeit so nützlich erwiesen. ehen le mich so lange an, wie es Ihnen beliebt, eine lächerliche Verlegen ' hert werden Sle an Mlr Nlcht entdecken können. Ich habe oaS Spiel verloren. nun gut! Nachdem ich es verloren, beabsichtige ich gar nicyt. davonzulau fen." Das wollte lch meinen!" unterbrach ihn der Anwa t .'sie würden mich tchwerllch darar hinonn können." fuhr der Schuldige fort, .wenn uch mein glücklicher Bettet nicht elncn spazz mit nur machen wollte. Aber das wlrd mcht nöthig sein. Hier bin ich, schwach wie Mo'.es, der gestüht werden mußte, und geduldig wie Hiob. Ich bin bereit, nach Ärd:UShof zurückzugehen und dem lt rüsteten Onkel und dem entrüsteten Herrn Barton vor die Augen zu treten. v. ..t:tf : J. s."'i:;j. wie wcic.u uuiuiuLy i)jui)Uf uig(itu sein, weil es deinem gefällt, wenn ihm -taub in die Augen geworfen wira Die Muse, die Sache 'untersuchen zu lassen, werde ich ihnen ersparen. Ich ,vcroe ihnen aus Alles den Bers machen uud erwarte ihrerseits die Bereitwillig teit, meine Ossenheit zu belohnen." .ES sieht natürlich Ihrem Onkel allein das Recht der Entscheidung daruder i, was mit Ihnen geschehen wird." sag'e der über seinen Spotl ärgerliche Herr , Barton. .Wenn Sie mein Ne,'fe w.iren. so würde ich es mn jehr überlegen, ehe ich Ihnen vergäbe, und da ich glaube, daß Sie bestraf werden können und zwar ziemlich streng, so hoffe ich auch, daß er Si nicht tchonen wird." .Sie erinnern mich an Ihren Onkel," entgegncte der nicht einzuschüchicrndc Sünder. O Obgleich Sie so vieljüngei 'klnJ., würden auch ihn Ihre juristischen Allüren ganz gut kleiden.' Ich sagte Ihnen aber schon, daß mein Onkel über den unbefleckten Namen der Jamrne höher denkt, als Sie vorauszusetzen sür .,,,4 ftinis ittS Vi r mirfi in Wnfi.' IJU VVlllWVU, Mtl ,WP viy' lassen wird. Im Gegentheil, ich er. warte, daß er seinem tiefen Tankgesüh, sür meinen Freimuth, durch welchen ich kde önentnche Besprechung der Angelt genhcit unnöthig gemacht, einen rech grcl?baren Ausdruck verleiht. .Margarete Z" sagte Herr Barton zr. seiner Eousine. verlaß uns jetzt, bitte. Hab' keine Angst, meine Liebe, hti richtige James Ardell wird nicht ver schwinden, aber jetzt müssen wir sofort nach Arveusho . .Sobald ich mit meinem Onkel im Klaren bin." fltt cr!e ihr Liebster shi zu, .komme jch wieder zurück, liebes Gretchen." Der an e c Jümcs Aidell trat einen Schutt voc. Einen Augenblick, Fräulein Bar ton! Da eS doch sehr wahrscheinlich ist. daß rch Hier zum letzten Male bin, sc gestatten Sie mir, Ihnen Adieu zu sa- " , n , ". . : 5!., xi t:n... ..: ' gen. , wiu ic NUUI Villen, Mil Ihre Hand zu reichen. Sie haben mich niemals leiben können und werden Na) jetzt nicht wenig darauf zu Gute halten ezne sy richtige , Em'psindnng und einen so klar sehenoen Blick gehabt zu haben, ES ist mir so sehr unangenehm, mich bemitleidet zu sehen, daß es mir fast zum Trost 'gereicht., als ziemlich sicher voraussetzen zu dürfen, wie Sie äugen Uicktich nichis Anderes, ' als einen' Ta? man in Menschengestalt in mir trblik kcn. Nur an ' Eins' möchte ich 'Sie erinnern, daß sich der Unglnckssall in St. Johann ganz ohne mein Zuthun ereignet' hat. Meiner . Ansicht - nK habe ich ein ganz verdl:nstlicheZ Wer: gcthan.. wlch Fls - der,' WchESrbe'ein zustellen." Hr sührte die Hand in seine Westentasche, 1 ; i;3ch ; f ühlerlSiroaS vom Heldcnvater der Buhne in mir, im. Bearin. dnndttttqusend Psnd meinen Eegen einem verdienten. wardigen Pagk zu ertheile..- ' Erzog das goldene. Medaillon he aus und reichte es seinem Vetter indem ts sagte: -, ' .Es war ein nützliche.- Talisman. Ich habe es mit Erfolg zu meinen Be. ichwörungen" vMendet. Qij siel (3

ltttr schwer, du Fassung zu diwahren, wenn mein Onkel gar zu sehr darauf erpicht war. die Ähnlichkeit zwischen mir und meinem Vater Deinem Vater sestgesiellt haben zu wollen. Nachdem mir meine erborgten Federn so rauher Weise abgerupft sind, komme ich mir

ganz blozz vor. Noch einmal, es thut mu herzlich leid, daß Du lebst, Better, und daß ich solch' verrücktes Weib zur Frau genommen. Nun ist mein .Schmanenaesana" zu Ende und ich vin bereit. m,t nach ArdellZhos zu sa ren. De Heimkehr des wahren Erben. In späterer Zeit, als diese Ereignine .'er Geschichte angehörten, besprochen nid m t Kommentar veriehen wurden. pfleate der jüngere Herr Barton in cirer klaren und formellen Weise die Zr'lär'nz abzugeben, daß er in seinem ganzen veoen reine unangeneymere abr! gehabt habe, als die an jenem Z!ach:n:ttage nach Schloß Ardell. In einem Fiaker mit zwei Leuten e'mge''chZossen zwei Männern, welche kin?7 dem anderen so genau ähnlich sahen, daß er die Emvslndung hatte, das Opfer einer Nacht.Viston zu sein. ind sich vo?' dem überwältigenden Eindruck dieser wunderbaren Erschei Nling kaum erholen konnte, entsetzt über bit deitkre UnverirLrenbei! des Uebel thäterS faß der arme Herr Barton Mit der Uhr in der Hand da und tret kerte sich über ven langsamen Schritt der Pferde. Das ist la em endloser Weg durch diese Hecke" doch plötzlich fuhren sie die stattliche Anfahrt hinauf. Unterwegs hatte der richtige James Ardell geschwiegen. Der falsche sprach dagegen sehr viet. mit völligem Behagen und ganz vergnügt. Du hau aus eme Sache Anspruch erhoben, die sich verlohnt," wandte er Nch an semen Better. .Du wirst Dich kaum selbst wiedererkennen. ölch Dir diese Bäume an. Sechshundert Jahre alt. sämmtlich, so wird wenigstens er zählt. Ich kann es gar nicht begreifen, daß Du so still sitzen kannst. Denke doch an Dein Glück. Hast zweitausend Pfund jährlich nnd das Dreisache, wenn Du geheirathest hast! Jetzt kommen wir in Sicht des Schlosses. Es ist. was ein Auctionär einen schönen Gebäude Haufen nennen würde. - Du wirst eine sehr hübsche Ilucht von Zimmern bewohnen meine Zimmer. Fahrwohl! !dei meiner Ehre oh: Tu brauchn mich gar nicht so ernst und streng anzu sehen bei meiner Ehre, mein Loos ist schwer. Hier bin ich, im Bcg-.iff .kaltgestellt" zu werden, nur weil mein Bater Reverend Thomas Ardell beißt. Da sind wir! ' Ja. ich bin neugierig, was Parter sagen wird, wenn er mei nen Toppclganger sieht." Parker, ein lang nnd wohl geschulter Dicn.r starrte: e k!.ritlcnGcntlemanan, als di!.'.er dem Wagen entstiegen war. ' Aber das Erstaunen überwog nicht oas Pflichtgefühl. Er raffte sich zu fa mmcn, um Herrn Barton junior Äcde zu stehen, als dieser fragte, wo sein Gebieter sei, nnd ob Herr Bartsn vielleicht bei demselben weile. .Der Sguire ist in der Bibliothek und Ihr Herr Onkel auch. .Sie müssen im Mmgenzimmer Mei b.n." sagte Herr Barton junior zu dem richtigen' JameZ Ard.'!l. .nnd er auch, während ich Herrn John Ardell dir Mliiglrit Nki.theile." 1 Fürchten Sie nichts, ich laufe nicht davon," sagte der fat che James Arbell. Wenn mir mein glücklicher Bett:r es gcstaUcn will, .so werde ich du Zeit damit ausfüllen, ihn. auf Schönheitcn seines, zulünstigm Besitzthum! ausmcr!sa,n zn machen." .Herr Barton hörie den Schluß des Satzes nicht mehr an. Von Parte, begleitet, durchschritt er die Halle und beirat hinter dem meldenden Diener sogleich das BibliothckSzimmer. Was Joseph!" schrie sein Onkel. .Ja. ich din's. Wie geht es Ihnen, Herr Ardell? Ich freue mich, daß B'u so gut auZschen." .Ja aber, I oscph was führ! Dich hierher? Ich wußte ja gar nicht, daß Tu kommen würdest. Nun. Hof. seitlich nichtS.Schlimmes passirt eh?" .Nichts Schlimmes. Ich bin aus der Stadt gelommen, wegen einer wich tigen Angttegelihcit welche ne be trlsst. Herr Ardell." Der reiche Mann seufzte, als ob er eine langneilige Auseinandersetzung fürchtete. .Aber doch nicht wegen Geldsachen? Er befand sich augenscheinlich in recht bedrückter Etunmunq hcntc. .Nichts über Geldsachen in der Weise. wie Sie fürchlen, Herr Aell. Hatte es sich nm lctien. Eonjols oder ton stigß Anlagen gehandelt, so würde ich Ihnen g?,chtte?5n havcn und Nicht per sönlich heraelommen sein." Joses Barton blickte auf seinen Nes. fen und wußte nun, da pch etwas qan Aüizerordcntllches zugetragen haben mnßte. -Das freut mich", sagte John Ar pell, .ich mag von Geldangelegenheiten .fiiA m.sil fiX.in fltllrt tnfl fn'intt iiiujiv uuifK . iviitu . mvf üu3 iuyuiu Sie uns miitbcilen?" r 1 1 ; iortletzuug kolgt.) : ..-:..ii. - , Tausend Jahre Kerker. (Fortsetzung und Schluß.) , ' a Jiviaen mll giuieiiveii vu, Abschneiden von Gliedern, entwürdr. gende ossentliche Schaustellung, waren ganz gewöhnliche, trafen. , Ter be kannte Vollsredner Titus OateS mußte als JameS der Zweite auf den Thron kam, Spießruthen laufen von' Aldgatt bis Newaate und Zlwei Taael ivSter von N.lvzate bis Ty burn Auf letzterer Tour foll er in bewußtlosem Zustande ur siebentthnhundert Siebe bekommen baben. OateS aber überlebt? lein? i i f ii . I,.: .1 ,; ,,,;., . f 1 , , ' .x-z surcvlvare zx$ yn. erfreute sich unter v f i a f5 f fijgcn ri i tu n 3 1; n 1 t :! , nue einer Staattpension, sondern heirathete sogar in seinen alten Tagen eine Erbin aus der Eily. ES ist sin charakteristi sches Zeicheii der früherennglischen Ge' setzgebun, daß, wenn einmal inder Art der Strafe für da nämliche Vergehen ein Unterschied zwischen den zwei Ge fchlechtern gemacht würd?, die g.rau famere Strafe ÜctS den Frauen wWUrt

ward, n? ist schwer, diesen Umstand an ders zu erklären, als dadurch, daß eben Männer es waren, welche die Gesetze ßaöen. Einige der grausamsten Mar terJnstnimente wurden für zank und rauflustige Weiber ervreß erfunden.

Wegen Falschmünzerei, die auch einmal mneryalv der Wände von Äiewgate m sig betrieben wurde, kamen Männer an den Galgen, Frauen auf den Scheiter Haufen. Bis in die neueste Aeit wurden Frguen kalbnackt am Pranger oder über der Deichsel des Schinderkarrens auSge peitscht; der letzte derartige Fall reicht r, z 1 ? cv .1 - ioii c?. 1 . vi in u yu,it 101 ii AJKnno lange blieb daS grausame, unter Heinrich dem Achten und Elisabeth gegen die Land streiHerei erlassene Geseb in'Zlratt. wel ches bestimmte, daß der Vagant von der Mitte des Körpers aufwärts entfiel der, so lange gepeitscht werden solle, bis der Körper blutig sei." Männer, Frau en und mder, ganze Famtlren wurden aus Grund dieses barbarischen Gesetze? öffentlich gepeiischt : Die ganze Nohheit deS gepriesenen Zeitalters der Jungfrau llchen SlSnlgin" können wir aus diesem einzigen Gesetze erkennen, das die un schuldigen Kinder für die Sünden der Eltern büßen läßt. Was werden wir aber von der Alldung derselben Genera tion sagen, wenn wir lesen, daß auch Wahnsinnige und Vlatternkranke gc veiriHlwuroen t Von diesen Strafen bis zur reaelrech. ten Exekution ist kein weiter Schritt. Der furchtbarste Urtheilsipruch, der ge fällt Werden konnte hatte folgenden Wortlaut : Du sollst zurückgebracht wer' den in das Gefängniß, von wannen Du gekommen bist, in eine niedrige Zelle, m welche kein Licht eindringen kann; da sollst Du auf dem bloßen Erdboden aus den Racken gelegt und angekettet werden, mit einem Tuch um Deine Lew den, aber sonst nackend ; dann soll man auf Deinen Körper legen ein Gewicht von Eisen, so groß Du es ertragen kannst, und noch größer: Du sollst keine andere Nahrung haben, als am ersten Tage drei Bissen des gemeinsten Brodes, am zweiten Tage drei Schluck Wasser aus der erstbesten Psütze vor des Gefängnis Thür, am dritten Tage wieder drei Bissen Brod wie vordenr, und solches Brod und solches Waffer von Tag zu Tag bls Du Uubu." Wiese grausam erstn derische Todesstrafe ward zum letzten Male in England im Jahre 1726 und noch etwas später in Irland in Anwen dung gebracht. Es ist für die Zeit, in der wir leben, , interessant und lehrreich zugleich, solche Auswüchse der Barbarei vergangener Zelten uns abermals vor die Augen zu führen: wir fühlen beim Lesen solcher Drnge etwas wie einen Alpdruck auf unserer Brust und sind nicbt ...,. . , ' mcyr wie sruycr fo ganz und gar auter Stande, uns zu erklären, wie in einem Lande, in welchem ähnliche Grausamkei ten noch bis in die aUerneueste Zeit an der Tagesordnung gewesen sind, Frauen und zarte Mädchtti ihr Leben hingeben um w ' er-. n . v , . ein Wem zu nurzen, vas vurey folche Schreckensherrschaft wenigstens begrün det wurde. Die HinrichtungsProzedur VttAvK ÄliirTJA ( 1 i l:tt ivuvv irniurnu in tfiuiivtutiij1 seit als reine Geschäftssache abgemacht ; der schauerlichen Szene fehlte jedes Ern ste und Feierliche. Der Verurtbeilte," so erzählt Grif. sith, wurde im offenen Wagen nach Tv 1 . . . m ourn ooer einem anoeren, zur llcylnalle bestiminten Platz ' tranöportirt. Der Strick war ihm schon um den Hals ge legt, der kvarg ftand zu feinen Kuben, neben ihm saß ein Kaplan oder ein Lai enprediger, der das Bedürfniß fühlte, sei ne Nerven zu stärken. Für den Mob war natürlich Feiertag: er bildete Spa? 1 ....w w r t t,. ci ww imuiyiic ooer fiymnyle oen Sünder, je nachdem derselbe sich einer Art Pcpularität bei gewissen Volksschich. ten erfreute, oder ein Unbekannter war. Im ersten Falle ward er enthusiastisch c -.. . 1 . . . ,' f 'tr rt t ' ocn?lulommi; man warf lym smmen zu oder reicbte ibm m trinken, im anderen Falle bewarb man ihn mit Koth, über yaufte man ihn mit Schmähungen. Die skandalösesten Szenen aber trugen sich unter dem Galgen zu ; vst rausic der Henker mit seinem Opfer um desten Klei der, die jenem als gesetzliches Erbe zusie len, wahrend dieser das Recht hatte, sie unter seine Freunde zu vertheilen., Hau r . . ..' . . . j ... sig rifz ver lria, oser derjelve war so ungeschickt um den Hals gelegt, daß der Strangulirungprozeß erst vor sich ging, wenn der Henker dem Gewichte deS Gehängten dasjenige seines eigenen Kör pers hinzugefügt hatte. Die ?tede, welche der Berurtheilte vor dem Tode an die versammelte Volksmaffe zu halten berech? tigt war, arbeitete derjelbe oft in New gate mit seinen Zellengenossen aus ; in der Stadt besprach man ihren Inhalt Wochen vorher, und am Tage der Hinrichtung wurden unechte Exemplare der selben durch Hausirer an den Pöbel verf kaust. r Als in spateren Jahren die Exekutiv nen nur noch innerhalb der Gefängniß mauern von Nelogate vollzogen wurden,' prügelte sich der blutdürstige Mob vor den Thoren und die Helden vom blauen Blut srühstuckten mit dem Gefängnißaüf feher für einen Stehplatz, oder mietheten ein Fenster um einen ungeheuren Preis. Die Bevölkerung glich derjenigen M entarteten Rom, das im Aphitheater den. Beginn der Schlächterei sehnlichst erwar tete. ; Die Zuschauer kämpften wie Ra sende um die Plätze in den vorderste Reihen, manche sielen und würden zu Tode getreten ; tausend fehlen schrieen und kreischten durcheinander. Der TumuN erreichte feinen Höhepunkt, tv.. die schwarzgetteidtten Gestalten der Da. fteller in dem Schauspiel unter dem Gas gen erschienen. Hüte ab!" Borne niedersitzen! riesman in ocn hintcrm Reihen bis plötzlich Allzö laut lcö verstummte die Fallklappe war zurückgezogen, der Körper hing zuckend in der Luft und der elende Sünd'er wgr ins Jenseits befördert ; ' Y- : Die Geschichte von Newgate ist für den Kulhurhistsriker eine Fündgrude im wahr r. ,s:u.. v.a CRt.a . l w. s.. Idl ' VMIIIS ii VV , ;;. iU7VlCV , , UUUf vv.i wohlbekannten Humor des knutschen, Richter werden uns. manck)e Proben geae ben, von dnM sin? zum Schluß dieser Utm :.S8efcchuni inech Änsuführenjß? . . . . ' "'r ri 1 " ( . n ' 1. , rn,f .ri . paner zei. u oer eyrwurvlg Hri Dr. DeddS Wege Fälschung von Staats papieren ar.S Querholz geschickt wurde, apoNrophirte ihn der daS Urtheil verkün dende Richter ' mit folgenden Wort z Mögest Du droben das Mitleid finden, welches wir auS schuldiger Rücksicht auf den augenblicklichen Kurs der Staatspa. Piere hier aus Erden nicht rn.it Du haben tonnn.StÖ äM

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Republikanische Cou ttty Platsorm. Die Republikaner von Marion County beklagen die Mißwirtbschaft der CountAnge legenyeiten unter der gegenwärtigen Verwaltung. Die County-Commissäre hüben die Steuern erhvyt, ohne rrgend weichen augenscheinlichen Zweck, außer dem Perlanzen mehr Geld zu eontroUiren, rndeut eingezablten Steuern seit 1890, mn 1127,700.88 vernrrhrt worden sin, wovon $288,979.00 auS lokalen Steuern bestanden. Eie haben große Geld-Summen gesehen drigcrweise sür l!ountyBeainie und Polinker verwandt und haben ihre Aemter mehr im Zateresse besünstizter Corrorationen, als für das össenUiche Wobt verwaltet. Der Auditor hat sein Amt mißbraucht, indem er b.fchwcrdeführenden Stcue'zshlern, dem Gesetze zuwider, grrße Betlöge tcr sckon bezahlten Sieuern zurückerstattet ht, und stch; ferner in der Anögleicknmg der StiU.'rr die Pflichten ds Assessors und des Ausgleich-unas-3kathes anmaßte. Unterschlagungen seitens demokratischer B amter l'md wicderbolt vorgckomnren und wurde den Verübern durch die (Äleichgültigkcit des StaatsanwalteS gestattet sich ruhig z i entfernen, und dieselben sind in ke?ncr Instanz zur Rechenschaft gezogen ivorden. Der Schatzmeister bat den Auditor und den Assessor in der gleichen und vnqerechten Abschätzung von ölzenthum unterstützt, so daß die schwere Last er durchschnittlichen PelMchruna der Steuern, zu mehr als 20 Prozent auf die Eigenthümer von kleinen Heimstätten fällt. Das Betragen deS .hcrisfs, sowohl sein öfsenUichcs wie sein vrivates war nicht dazu angethan, die Achtung des Publikums, weder für den Rann noch sür das Amt zu erhöhen. Der Coroner hat H Amt durch übermäßige 'erschivendus'g nnd dadurch daß er ver suchte wördigen Mitgliedern seims Berufs zu schaden, mißbraucht. , Zu dem Zwecke, das diese u, d andere 2Jttß stände berichtigt, und daß die Lokal-Steuern ermäßigt, und die Ausgaben des Ecunty's iit den Grenzen der Sparsamkeit gehalten wer den mögen, lohne össntliche Verbesserungen in irgend we'cher Welse zu behindern, laden w'r alle guten Büraer, ohne Rücksicht auf frühere Partei-ÄnLehcrigke'it ein, mit uns zukammemuwirkenin der Wcchl von Countydeam'cn, die zu eine? ehrlichen nnd spar samen Verwalt'una der Courty.Ängelegenz heilen verpstichtet sind. Republikanisches Count'-Ticket. Für Sheriff : (Z harleö I. Mann. Zvür S.t?amcistcr: Noger R. Shiel. , ?xür Couatv-CommisZZre ? James Marion Vanickle. Franttiu Vonncgut. ' Für Coroner : Dr. Eeorge W. Lutz. iZur Survevor : Hcrvey B. Fatour. Für Assefio?: MatthcwM. 5umniingS. Demokratisches National-Ticket. Für Präsident: Grvver Clcvelaud von New Vork. Für Vice-Präsident : Adlai E. Stevenson von Illinois. 4M , . Demokratisches Staats Ticket. FürVcuvirneur: Vlaude MatthcwS. Für Lieut nak.t-Gcuverneur : MortimoreNye. nrStaats-SelrktSr: William R. MvcrS. Für StaüAAad'tor: Jsbn Oscar Henderson. Für Staats-Tcbatzmeislfr: Albert GaU. 'Für Ge?eral-Alin.'a!t ; ?rwnzo Green Smitb. Für ?!epörte? d?s Tupreme -Gerichts : : Sidnev N. Moon. -Superinwivent des össe,'ttichn Unterrichts : Hcrvey D. Voricö. Für StaatSzEtlster: , VSiUiam A. Peele. FürNlchter des Supreme-Gerichts : 2. Distritt-L.F. Hackncn. , 3. DistriktIamcS Mc(?abe. ' S. Dismk:-Timstk)y E. Howard. FSr Nichter beS Appellaticns Gericktsi l. Distrikt-Veorae.L. Skeinhardt. 2. Tisrritt Frank S. Gaven, S,Di!iri?tThcodoreP J Distrikt Orlueo I. L oiz. 5. TistM-Gcorae E. Log. VasSen-Ndren, 'att .J, -euMSkSmucksüSen, Sold und platirt, in großer Auswahl. " . , I: ' : " : " ' 1 v!f iili, ,. , 14 Jao?: ' ?ee : 5 t?ntn & t&W t a V, 0 t" Alle, die zunr krumn:en Meyer kommen i ' ' ! '-ik; rf; :j8i .: ii"!;;f: 'K;!, V". if , f '!'. , . ?.,,! ? Werden immer freundlich ausgenommen, i Z;DutesBWs?rvre Schenk' ich mein. irctthcn Gästen ein. , lDMuch ,,Wchl)'udspa.: ' .'Nen guten Luuch parat. Si ii'...'' - j. ' ,. I r D Dr ''' . 'y' ' '! 'U $ oll ii H. Meyer: r-myhr",:.Hr'.- s 391 Süd Delavsre Strafe.

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