Indiana Tribüne, Volume 15, Number 358, Indianapolis, Marion County, 13 September 1892 — Page 3
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cn'enkungcn. Durch einen tfaf! in eine Vertief w Oktober, 1899, ttmtittt lch mir den FuS sehr schlimm und litt dke heftigsten Schmerzez. Dnrch dke AkVedA von St. Jakoös Oel wurde icö dauernd geheilt. Chaö. Eberhard. Lanesster, Pa. Verletzungen. ' Litt sn einer Verletzunq ftj SZückenS und war zeitweise gezgen einen Steck zu gedrauche. Tnrcb die Anwendung von St. Jakobs Oel wurde ick jedoch gebellt, sagt Herr Henry Berchcrding, SBallonta, Ind. Quetschungen. Ich kZbe St. Ja?o!ö Cel sietS im, Hause rcrrätbia. da es sich als ein auSze-' zeichnetts Mittel gegen Schnittwunden und OuetschuKaen erweist. J.M. Morse, Chicepee Falls. Mass. Neuralgie. Ich litt Aefäbr zwel Monate an Neu ralgie und EeSchtKftbmerzen. Ä?schdem ich vieles ?nuHifii Getrauest hatte, wurde ich durch lt Ankendun vea Et. Jakobs Okl vollftäi'dig Lkheilt. W. H. Peck, LberZin Sans. yJ-W.'-T 1 T; i:'4E'S? ' j:77'i. f"""!fi . r--Märmer und Jünglinge! Te !n,!g Weg. vvl VkaneskraswkeVhzuftell, fmie ftWe, veraltete und seilst aufäel Itrsi nhcbsze 3-3 dr SeschleAtZ kr?v! stch uisb tauact i ferner, ge.aaee über SKaaa f atirii I SBet&tiäSfrti I h I Hivnijft tetfeEea nd ellunz, jett tal $e WM Buch: LtettungK Sinliir". 2". NuSsg?. 330 tiln, mit ete!fs lkhn!?ichk SW er. LSud in Ifsif-Ser Fpszte geze Gla senZiung vc 2Z CreiS l.i Poftken, ta i caEfiTsitfii Umfchlaz Kvhl dr?Äöt, ffei rsldt. LdreZsire: DEUTSCHES KEIL-INSTITUT, ni K U CUütoa Rice, New York, 21. T. j Äi ie vj sy ""T Vtt ,1s ettua5l!er m uu AN ftas m ÄN HntcttS. And., bei fi. G. Brandt ö.. 4('Z Ost Wjkmg:vn irsie. W ilffllÄ beste Mittel af kitfrr IDelt schreibt I. of&re u tSyrarns -JU ,N Paft öa,z Sterventarker, beim mem Esh. miStt vor dni Jahna durch eiitea ßttnfdjlaa fitetlBMlfe lähmt touibe nl och d ZZl!scht daz dkin, da f. sei er ei Flasche davon ahm, nicht mr gkhabt tt sagt innen herjltchfttn Sank. 21 Jahre lang, Zchrribt HPaftoe M.J. Faih Fnerand. V tin atq lattita Stiiltn an Krömpsen und ion rMoVk. ikde WoSt drei diZ vitkAaZ. Eik kkchichtt dl Mit! un erzte. aber ohn rsolg z fett sie ad Paskor König' U ?!ervenStär!er nahm, ist fU Iviede? im Stande in deittn und ihr Lebe j naches. Si kilZxnrFaT ist d vo M. S l l a g b r. tottint IS Iah alt ist und feil ftintra V.Jahr, larnüen solch' rg 122 hatte, datz wir glaubtr. tx würde stkrde. vrlacht wurden. tin tottmslkim ttian!ribfe y I 1 yioem ki e v.tg. j9i" i fi r m (..),.,. iU mi.kMiitii. nft I atme (4uti uuiu ww vi.v)"' 1 Diese MeMs wmde Mit dem Jahre 1878 toa dr (1.... n.ri. t.u n- am . vs n..ulM I ffiXi m NQ!5kQ ll-:OIOlrIX CO.. 233 Manäph sl, cuiCAQo, i. ,.,..,M, . . 1.00 ei4S4!C i5i1Afnlur3,00! t l'Uii Vi sv in.vv ml 1.75, ft i.up. M'rjZZkKttn M VKNykr, xri vx-i? jingicn jr. r.tz EL Sckb Esö Mr. nd Lane. cu k Red Star Line. Ver. Staate und Königlich Belgische PesUDüMpser. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen? I Antwerpen UNb TA und Ä ai ictr:fit:.l New Yorr ZPb.ladelpbta VsrzSgiicke BekIftign. Ste Bedienung nd isrigei5rme. . ttntwerve bketet SÜttsenden vsn und nS Teriicklad. Oestsrreich, Frankreich Ad der Sckwen besonders Bsrrhe'se. Äbiahr von Sew ?Zsrk jeden Mittwo: von tniimnnm iti an.üaa. Die Tampier dieZer Vinie find aÄe eueker Konfnuttion und ptxbxn 1 imli . . .i. j a.Iii .. W W MolM kj! " IntexnaUonal ksv. Co.. Ä e r a lA g e t u r. General-Agenten, New Werk und Philadelrhia oder: Grenze i Bros.. Aiex Metzger, Indianapolis. xl m z Ich habe kür aZti von VrihurJordan kbrij'.rte an eoniraklrt vnd bade neu grrßen Dorrkth im &n m, rsma iö m m meres zu ki Ksase Vrenn ii?;f. , bis lCd Pfund sus einmsl per Str. 1?S biS m Pfund aus einmal ZZi per CiT. 390 HIT SSS PfAffd aus einmal 23c der Str. 5C(J bis Wazenleduag JCc. TeledS 01. -oi Leiber taitt. Tel Recht von dielen Preisen dzugehen der ContraAe im macke. Office: Mo. 32 Süd DeZaware Straße. A. CAYL0R. D. ICregelo & 5onns ?Z0. Wc7 Nord Illinois Straße. 'kyfTailephoik 114-: - :.. ,, ,. ,.".' !; im - - '-1-..,';-;, Keine Beziehung zu Kregels Whitsett
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Leichenbestatter
Prinz Fortültat.
Roman von E. I. Ltzsaght. Fortsetzung.) Einen Augenblick gab eS noch., wo Gretchen zweifeld wissen mochte.ob Frau ArdeLS Anschuldigungen auch wirklich wahr seien. Aber deren Antwort auf ihres Gat ten Frage: Ich hübe Fräulein Bar ton die Wahrheit, gesagt und würde Dich geschont haben, wenn Du mir auch noch so wenig van Deiner Liebe gewahrt haltest,- beseitigte Gretcheni lete Zweifel. Frauengründe!" kam eZ sast lachend von, feinen Lippen. .Ich gebe nichts zu ich bestreite nichts Sie werden Ihre eitlen, leeren Worte zu 'beweisen haben. Dazu fordere ich sogar heraus. Sie sind durch Ihre alberne Eifersucht verrückt geworden und wollen mich ruiniren. We!chervernünjtigVMenkch stM iÜTM'mCStim Augenblick sokchMcörMlaMn UükeVAtNÄgetMmeflmnite er sich ünterbrechen. Er! wechselte hinter einander die FarbeAuf. seiner Unter, lippe stand Blut,, wo er! sich gebissen hatte. ; ,' ' i: Wenn er nur jenen verhängnisvollen Arief fortreißen könnte! Welcher Dö. mon Mte voTnrÄettrariffen7als l er dejen Brief Wschrleben? Nur we it f rs. tt gen oiees Vrleies kam er zu au. Seine Wuth, fein, Zorn und seine Verlegenheit schüttelten ihn, wie der Wlnd einen starken Baum erbeben äf-t .Einen Theil oc5 Verbrechens muß ich auf mich nehmen," sagte Frau Ar sell, .und ich thue das reuig. Ich habe das schmachvolle Geheimniß be wahrt von d.'r Zeit an, wo ich die Wahrheit erfuhr, bis jetzt, aber nicht m Eeide-5 willen: ich rufe den Himmel zum Zeugen dafür an. Frohen Her en, glücklich wäre ich mit ihm zn die Armuth zurückgegangen, aber er wollte das nicht. Um lernetwlllen habe ich geschwiegen, weit er mir zuschwor. sich umbnnaen zu wollen, wenn lch lhn verriethe. Er wollte reich seim Er ,aate, daß sem Onkel, der nicht : mehr lange leben würde, ihm alles' hinter ließe, und das er sich dann itn! Au lande wieder mit mir vereinigen wollte. Das waren alles Luaen. und doch glaubte ich ihm damals. So lange ich noch auf feine Liebe hoffen konnte. hätte ich Alles. Alles für ihn ertragen. Ich habe me!e Liebe aber verloren: nun ist nichts mehr für mich zu ver lleren." Unendliche HonnungZlosiakeit klang aus ihren Worten; sie sah weder? ihren Gatten, noch Gretchen an, söndern blickte zu Boden. Gretchen vervara mü emer unwlll kürlicher Bewegung ihr Gesicht in den fünden. Die seltsame Geschichte der "Frau riihrte an eine zarte aite in dem Her ,en des ÄadchenZ. ; Er war ihr doch vollständig treu ge Wesen! LlNe ran war mchtz leine Wittwe! Nun konnte zie seiner wieder gedenken, um ihn trauern, zwar kum mervoll und aus der Tiete ihres Her ;e.is, aber ohne den bitteren Zujatvon elbstverachtung. ! In ein:r kleinen Stunde hatte sich laf .n v . m. Ji c:l .... anderen iarneS 'WWji vrs iiugclö, cuücuic k uus inet j.aUlliil(( ' . ti . . , All rlS. santc kr Mit kilter Q " " . wohnten Gkattheit. wiit nie so vollkom wen oder velrkevlgeno. wie ein unr Kch verabschiede mich deshalb. Wenn i r7 . ... ... . . . a - , t iii.tl 3 v , ifCfeK u9 ÜU uuvj iu' ü1 lein Barton "Bit wollte er den Sa vollenden? . , , r fk,. t Vielleicht WUte k? düs selbst kau. Er beendete ihn auch nicht. Weder er. noch die beiden Damen datten das Geräuich von Wagenrädern aus dem glatten Rie-weg der Aflxahrt ur Villa gehört. Auch hatten sie die beiden Herren nicht aelehen. welche nach einer kurzen Unterredung mit dem Diener am Po? tale direct durch den: Garten in der Richtung nach dem alten CedarBaumx zugeschritten waren. e? iine ver zerren war ein unoe mitnUT0 magerer Gentleman in sehr Eine der Herren war ein unbe sorgfältig gewählter Kleidung. Er war ,ung. gälte aver oas Auslegen, eine? aewleaten GeschältZmanneS. Der Andere -nun! S war rcuiliq nicht zu verwundern, daß b-; Postler der Villa ihn nit eitgeöffnelm Augen angestarrt hat. Xxr wiener anr Porraiwar ncy,emer Würde bewußt. Er hatft stets in den. besten Familien gedient. Den Aeltelten der beiden Herren kannte er natürlich. "ES war der Neffe r - m , , jl e temes Herrn. Joseph Barton junior hatte Villa Eeder scherz häufig befucht. Abte der Vealeiter des Herrn Anwalts wer ,m Kämest es HimmelZmpchle das wohl lein V:e waren Beide m einem gemieloe ten Fiaker aus Greyhaven gekommen. ?t Irw Barkon bat!? an ihn itmu v ilge roaen acncgia. r . . jl i . en t . t Onkk! ZlU Hause? WkNN Nlcht.wo war I! er wobt?" Der Diener hatte erwidert, daß Herr Varton ausgegangen sei uns daß' li glaube, nach Ardellshof, 'von wo er wohl vor dem Diner kaunr zurückkoW men wuree. Der arme Mcnsch' hatte sein , Mög lichsteS gethan, um seine Amtsmürde aufreazt im erkalten, aber er konnte e sich nicht versagen, seine Blicke immez wieder aus dem zweiten Herrn ruhen zu lasten. . i ,, v:;. . Täuschten ibn seine Augen? Gesich und Gestalt. die Art, wi? ex stand. seine Stimme, (als er einige Worte sprach), schienen jemand Anderem an zuaedören. und doch , war es em srem der Herr. War es wirklich nlöglich daß sich irgend zwei Menscken ln de Welt so ähnlich sein könnten ?! , ' 1 i Ist Fräulein Varton zu Hause?' wurde wei'er gefragt und darauf die l Antwort ertbellt. M die Dame tpean
einer Erkältung das Zimmer yuien müsse. Und Fräulein Margarete?Sie ist zu Hause, Herr im Garten.-Allein? Nein. Herr. Herr James Ardell und eine fremde Dame sind noch bei ihr." Herr Joseph Barton junior und der andere Herr tauschten einen kurzen Blick aus. Dann sagte der Erstere: Wir müssen natürlich nach Ardells Hof, aber zunächst, denke ich. könnten wir uns auch erst Herrn JameS Ardell ansehen. Und dabei waren die beiden Herren durch den sonnigen Garten geschritten und hatten den' Diener am offenen Portal stehen gelassen. Schlafe ich oder wache ich?" hatte sich dieser gefragt, indem er von oei Gruppe unter dem Eederbaum auf die sich im Vordergründe bewegenden Ge stalten geblickt hatte. Hat man je fe Etwas gesehen! Die siamesischen Zwil linge sind dagegen ja der reinste Scherz! Er ließ ganz unerhört die Thü, hinter sich offen stehen und zog sich in's Haus zurück, um den Hausmeister auf. zusuchen. Joseph Varton junior und sein Be gleiter hotten den Garten durchschrit. ten. James Ardell war gerade an'S Ende des Satzes gelangt, welchem bestimmt war niemals völlig zum Schluß gebrach' zu werden. Gretchen blickte auf Frau Ardell. deren Augen in dumpfer' Verzweiflung iuf ihrem Gatten ruhten. . Niemand von den Dreien bemerkt: die Ankommenden, bis sie dicht neben ihnen standen. JameZ Ardell hatte im Sprechen ge. stockt, um nach einigen passenden Wor ten zu suchen da erblickte er die Beidei' und erkannte sie sofort. Er taumelte mit einem unterdrückter Schrei zurück einem wüthenden Aus ruf, der halb erstarb. Hatte das Grab seinen Todten zurück gegeben? Der Mann, welcher innerhalb weni ger Schritte vor ihm stand, dessen Au. gen den seinigen begegnet, war derselbe Mann, den er in &t. Johann als todt zurückgelassen und für welchen er dr Begräbnißkosten bezahlt hatte!
Entlarvt. Todesstille herrschte einen Augen blick. Herr Joseph Barton junior ergrip dann zuerst das Wort. Als praktisch Mann sing er in einer ganz alltäglicher Weise an. , Wie geht es Dir, liebe Margarete ?' 6r machte der anderen Dame jeilie sor melle Verbeugung. Was machen Sie, Herr James Ardell?" Gretchen hörte die Worte ihres $ct. ters nicht. Mit begierigem Blicke, fü, eine junge Tame kaum verzeihlich Blicken betrachtete sie den andcre Herrn. Hm Bürlo:l spmch wieder. Dieses, Margarethe,- auf leinen Begleiter weisend ist der audcn Herr James Ardell. Wie Du siehst, lebend und gesund. Später wirst Tu seine Abenteuer hören. Der,,Eentl5 man- mit ; scharfer Betonung bei Wortes welcher die Güte gehabt. seinen Plat einzunehmen, und welcher, wie man zugeben muß, ihm außerordentlich ähnlich steht, macht ein gan; erstauntes Gesicht." ; Hier kam der nüchterne Geschäfts, mann zum ersten und letzten Male in seinem Leben völlig außer Fassung. Er trat dicht an den Betrüger heran. Sie Cchurte!- zischte er ihn an. .Was können zu Ihrer Vertheidigung sagen? Eic glaubten, er sei ge starben und bcgradcn. Ader er lebt noch!- , : James Ardell schüttelte ihn mU einem Fluche ab. Das ist ein Trug, ein Streicht sagte er, es klang aber Lerzweiflungs' voll genug. Trug?" Eine große Betrügerei!" entgegnete der junge Anwalt. Cit glauhten. die inge recht geschickt angefangen zu hadcn. mcht wahr k ' Aucz ging nach Ihren Ännlchen. Aber nun will Ihr Unglück, daß hier Ihr Bette, steht, der Sohn von HauptmannMhar. les Ardell!" : Durch eine ganz verzweifelte Anstren. gung gelang es dem Mannes an welchen diese Worte gerichtet wurden, die Fgs, jung zu behalten. einem kurzen Augenblicke MU er leine Chancen erwogen und lln i ?.y - 6 Lage ertannt. Wäre diele Frau nicht gewesen leine Frau so hätte er seinen Geg. nern aeaenuLer irklen können, ne berauZaezorderthahen. ihre Beweile bei zubringen: er hätte wenjgstzns den ? ....... i r ifJL-:...: ti glimmen 4.0g ver uniitipung yinau? schieben können. JameS Ardell war kein Thor, Er schüttelte den entschltchen Schrecken, her sich seiniZ ttörperZ und seiner Seele be mächtig! hatte, mit erstaunlicher Wil lensitärke cd. - . Ter Mann sein Vetter lebte. daZ stand lest. Wie es geschehen daß er lebte, das hatte mit ;x Hauptsache Nichts zu thun.. ' - -, ' , ,- - Ta stand das - Weib, das in der Hand jenen verhannZßvollen. so viele rit.fi.iX ii'i i tt(n i .-.. n 'Vli-t? ftili C4UllMillt( MUi VIJlllW! ''x'tl'l yv?j In einer kurzen Minute kann man rin Menschenleben durchleben. In dieser Minute empfand er unzählige Gemütbsbeweaunaen. ' Er haßte sich wegen seiner Thorheit e t : m n ' .! und umuiyeii, ivicyen Brief zu ,!nj?i b:n. Er hatte si? gebeten, ihn zu ve? Nichten. Uii, sie hatte denselben aufbe wahrt. Narr, der er war! War sie nicht da mit ihrer heutigen, verrückten Eiserlucht und Ltldenjchalt io hatte er seine Vcrtheidiguug versuchen kön nen. 'Aber nun Allcs ist berloren!" dachte er. 1 Er hegte den Wunsch. ' daß die beiden Frauen und die beiden Männer sämmt lich von einem plötzlichen ode uver rascht würden, damit sie nicht Zeugen seines Falles sein könnten..
Er hat so Vieles erreicht, so lehr viel und tapfer gewagt. Er war willens, sich zu rechtfertigen. Was hatte er denn eigentlich,, Unrechtes begangen? War sein Vatex todt, weshalb sollte er sich nicht an dessen Stelle setzen? John Ardell wünschte sich und brauchte, einen
Erben, war es nicht em gutes, gerecht. ertiates Werk, ihm einen solchen zu geben? Es hatte lediglich ein einfacher Austausch eines Neffen gegen den an deren stattgefunden. Da nun doch Alles verloren, so nuii es klar, daß er Nichts mehr verlieken onnte. . Er sagte feierlich: Ich habe mit dem Tode, mit dem angeblichen Tode meines Bettels Nichts zu thun. Ich nahm seinen vacanten Platz ein, gerade wie man sonst von einem lecrgewordcnen Platze Besitz er greift. Wenn Jemand kommt, der einen früheren Anspruch darauf hat. so geben wir den Platz mit möglichst guter Miene wieder aus." Auf mein Wort", sagte der junge Anwalt, Sie betrachten die Sache sehr gelassen. In meiner Erfahrung" aber hier wurde er durch den Schuld!gen unterbrochen. Ihre Erfahrungen find nur be. chränlt. Herr. Ich bin gewillt, mich meinem Bctier gegenüber zu entschuld! gen, dessen Schuhwerk ich in der Mei. nung gebraucht habe, daß er desselben nicht mehr bedürfe." Aber Ihr Benehmen Ihr qemei. ner Betrug geg?n Ihren Ontel." sagte Herr Barton. Meinen Onkel? Nun wahrlich. Sie, scherzen wohl. Ich habe ihm das Beste und Freundlichste erwiesen. Wäre ch nicht, gewesen, so hätte ihm ein Erbe gemangelt: er hätte sein ganzes Geld den bei ihn, unbeliebten Sbropsbire-tki-islz titUtrt ttistiüi ntfit.t. ivim vjvv.it Mtitiii, VJtt tuykiit Ueberlegung wird er meine Gründe ehren." 'Ihre Gründe! Nnn. ich kann N;nen nur sagen, daß. wenn ich an einer Stelle wäre, ich Ihnen mein Wißfallen schon fühlbar machen würde!" Aber ie sind Nicht an seiner Stelle! Gestatten Sie mir, Sie daran zu erinnern, daß Sie nicht Herr John Ardell andern nur der Anwalt Barton lunior ind. Natürlich kennen Sie die Gesetze, ind können dieselben an Ihren Finger xiden abzihken. aber mein Vergehen st keine Hcnlerssache, obgleich Sie Ge sichter schneiden, als ob Sie mich mit ganz besonderem Vergnügen an den Galgm bringen möchten." Es gibt em Verbrechen, das man Unter falschen Vorspiegelungen Geld erlangen" nennt", entgegnete der junge Anwalt erbittert. Falsche Vorspiegelungen" .Nun. gar zu falsch waren sie schließlich nicht. Erwägen Sie wohl wir können uns ja Zeit laien. Herr Barton. denn ich ehe. wie mein wlederaukerstandener Vettee mit Ihrer reizenden Cousine, eine alle Bekanntschaft erneuert, und natür kch habe lch keine tritigm Einwände dagegen, daß meine Gattm meine BeDeiZsührunM mit anhört!" ..bre atiin?" Hm Br!on junior sah die dunkel äugiqe Dame erstaunt an. Jawohl. meine Gattin. kein Zweite! daran, leider! Aergern Sie sich nicht darüber: es schenkt heute ein Tag zu ." . . .,v cm. an mit man llcy pur excellence ti klaren, Auzsprechen übt. s? wieder" iote ich denn, ich bedaure sagen müs' eir. dan diese Dame ". sieb tief ver. b.ngmd meine bessere Hälfte ist. Wir konnten unst nicht, gut vertragen und vor einigen Jahren verließ sie mich oder ich sie. Cchüld aus beiden Seiten, wahrscheinlich. Ich hatte mein Geld ausgegeben - da war es beffer. daß Jeder von uns auf das gesegnete Einzellebcn zurückkam. Sie mna nach i rt.- !-- . 'f r i ÄNieriia. 'vie sit toi en. vervraazie ich meine Zeit auf dem Eontinent. Ais mein Vetier aetödiet wurde ich kann noch immer nicht begreifen, wie in s Leben zurugekommen ist da waren, wie ich schon vorhin sagte, seine leeren Echuhe sur , mich da. Ich schlüpfte in dieselben hinein. Natürlich wußte ich meine, eigenen soNwerlen. ooer. in dürften Worten, ich that alles, was mich mit meinem alten Ich nichi idmtisiciren konnte Ich ließ an meine rau einen Brief schreiben, um ih, y M 1 V l-., . . . . . . W . . nllliuiuetien. oazz ne Wittwe aeworocn fei. Ich hoffte da sie vernünftig ge nug wäre, um sich darüber zu freuen. ie teilen; daii ich volltommen ausnch tkg g7g-n :c bin." ,,' '' ' ..Aufrichtig? Sie sollten sich scha men:" agte der lunae Anwa t. : (Jyrtse.üng folgt.) m FrietsstimmtN. Von Verth . QuUtt. Anläßlich! des ! letzten Friedenscon. zresses in Nom hat. das Neue Wiener Tagblatt" einige Zusiimmungsschrei. den veröffentlicht, welche ich, von, den Schreibern htezu ermächtigt, " während )er Eröffnungssitzung aus dem Kapital yerlesen hatte. Jene Briefe waren ge zeichnet: Leo Tolstoi. Ernst Haeckl. Mar Nordau, verzog von 'Oldenburg, Fürst Starhemberg, B Corners, P. ff. Roiegger x. - i Auch ln dlkiem Jahre, zu Ehren des vierten WeltfriedenscongresseS zu Bern, lnd mir von hervorragender Seite Botschaften zugekommen in Prosa ,tn irt lrfn ? 4 ! rn w i Viiifw. uitu tu jvi m tuiiuiv ui.iumii)t iuuv pen, den Theilnehmern des Eongresse? -... w ... 'rJ .. ourcy vle cpauen ocr wenigen .a gen erscheinenden Feftnummer meiner MonatS?christDiWaffennieder",Lber mittelt zu werden. Hier seien einige dieser, sowohl 'durch die . Namen ihrer Versaner als durch ihren Inhalt be merkenswcrthen Zuschriften auch einem größeren Kren von Lesern zur Kennt nik aebracht. j r AuS Anagni, in welchem Orte ex ein von der Königin Margherrta pa tronisirtcs Waisenhaus für "Mädchen gegründet ! hat. schreibt der ehemalige italienische Unterrichtsminister Ruggera Bonghitl,'iHK,Stt l'-ni , Wenn in den Thäten, zu welchen der Krieg die Menschen zwingt, nich Alles von ' Uebel ist und wenn dabei auch manche Tugend erglänzt, so kommt dies daher, weil der Mensch, so wild, ..:,..,. ,e. r i l . 1tx j uno ico nioazie zagen io lmeriiqz er auch werden kann., doch niemals aqn
aushört menschlich zu sein, und in !? zend einer Weise den Schaden mildert den sein eigenes Werk derübtl Wenn der Krieg irgendwie Gutes gethau hat, so ist dies, man kann saen, trotz seiner und gegen seine Absicht geschehen. Wenn auch manche Instinkte den Mut schert zum Kriege treiben, um wie vieles edler sind diejenigen, die ihn davon ab stoßen! Wie erhaben gegen das kornige Geschrei, welches dazu anfeuert klingt doch die Stimme, die ihn da von zurückhalten will! Ich las heute diese Marime des alten Philosophen Loo-tse: Wenn zwei Heere gleicher Waffen stärke miteinander kämpfen, so gehört der Sieg demjenigen, dessen Führer der Barmherzigere war." Das ist leider! nicht richtig. Lber es ist eine jener menschlichen Illusionen, welche werthvoller sind als eine Wahrheit, weil sie beweisen, daß dem Menschen der Gebrauch der Waffen Neue einflößt: daß er sich im Gewissen nicht ruhig fühlt, auch wenn er gezwun zeit worden, sie zu gebrauchen; und daß er in irgend einer Tugend oder irgend einem Pfühle, das ihn entsündigen könnte, den Grund des Sieges sucht. Wir Förderer des Friedens, die mr mit glühendem Eifer für ihn wir ken, wir wollen schließlich weiter nichts zls dieses: daß der Mensch ganz mensch
ich werde. Und da ich gewohnt bin, die Briefe zn meine Freundinnen zu beschließen, o schliene ,ch auch diezen ab. Seien Sie ein wenig gewogen Ihrem Bottghi." Friedrich Spielhagen, welcher eben Sie letzte Hand an einen dreibändigen Roman gelegt (Das ist eine Arbeit, wie das Tachdecken " bemerkt er in iem Privatbrief), hat mich mit einer ganz ehrenvollen Sendung betraut: Berlin. 1. August 1802. Gnädige Frau! Sie wissen,' wie sehr ch mit Ihren Bestrebungen, welche die edes fühlenden und denkenden Menchen sein sollten, sympathisire und wie chmerzlich es mir daher ist. dem.Congresse in Bern nicht beiwohnen zu kön nen in Folge einer Reihe von Abhal ungen. mit deren Aufzählung ich Sie nicht ermüden will. Dennoch möchte ch ungern auf dem Eonaresse ganz un vertreten fein, und wem könnte ich diefe Vertretung besser anvertrauen, als der Frau, die mit so vlel Eonseauenz und mit so großem Talent unsere Sache zu der ihrigen und ich darf wohl sagen zu der Hauptausgabe lhres Lebens gemacht hat. Meine dringende Bitte geht daher dahin, Sie mögen in irgend einer. Ihnen genehmen Weije meine homogene Gesinnung zur Kenntniß des ZkongresskS gelangen lassen. Ich! sage Ihnen darüber im Voraus meinen herzlichsten Dank und verbleibe, ver hrungsvoll Ihr treu ergebener Friedrich ptelhagen. Graf Rudolf Hoyos widmet dem Friedensrath zu Bern die Verse: Niemals die Waffen nieder k Wenn blinder Haß die Flügel regt, Und Lüge sträubt ihr Nachtgesieder, stellt euch zur Wehr und nimmer leat iKsZlZ NrtM ttthrt 4 V - feMVa ...VW.. Alls eurem Schwerte ströme Licht Und Liebe sei des Schildes Zeiche, Bor dieser, Waffen Schwergewicht Wird der Vsriucher weichen. Der sinst're Dämon: Völkerkrieg Wird treischcnd' vor der Wahrheit Ziehen. lndüber's Schlachtfeld, nachdem Sieg, Itx Menschheit Genius ziehen. Auch eine musikalische Huldigung :rnrd in demselben Hefte den in Bern Versammelten Fnedenslreunden aller Nationen dargebracht. Und zwar ist hr Eomponlst Franz v. Suppe, der nir einen Männerchor überreicht hat, m er in seinem stillen Tuzkülmn in ?!arS eben erst niedergeschrieben, und zcssen erste Aufführung an einem der Festtage zu Bern durch die dortige Liezertafel stattfinden wird. Die letzte bUovue des schwungvoll vertonten Tcxes lautet: Und, was die Völker feindlich treni.t. Das schllcht ein Friedensmeister, Und wenn dereinst em Kamps ent brcnnt, , So sei's ein Kampf de? Geister! , UNd künftig mchr kein Dichter. sing' Die alten )lacy:enMer, iFin mu.r Rur die Welt durchdring Der Ruf: Die Waffen nieder! ' , Karl Heuckell, der bekannte unge Dichter des Socialismus, begrükt die Theilnehmer vom Congreß und Conferenz mit folgende., Verlen: Boten in des Frieden? ?!amen.! , Mljche, deutsche, nordische Herr'n, Oeit um glänzt vom Firnenrahmen,' Seid gegrüßt im grauen Bern! : Seid gegrüßt in vielen Zungen, ' Eure Satzung' sei gesegnet, oth von Blnthenhuldigunge Sei die Wählstatt überregnet. Eurer Worte schneeige Blüthe, Eh' den Baum die Blutazt fällt. Werde bald zur Frucht voll Güte, ' Ach, zur reisen That gefchwellt. Edle Herren, von Stamm, zu. tztamme Fester fchlingt den holden Reigen, aßi des Friedens, reine Flamme ' Zon Europas Krieasbeid steiüen! r , . Dfr Bischof von Durham, derselbe. der am 31. Mal d. I. der Jahreöve? sammlung der Londoner .eXrbitrKtion wd Peacc Association prüsidirt hat. übersandte , mir zu.m Abdrucke in her . ,.!."... , . ort e z,eilnummer nacysieyeiioen. Vrrei: . Auckland Eastle. Bishop Auckland. 12. Juli, 1892.' ' Gnädige Frau! ES ist für i einen Engländer unmöglich, nicht 'auf daß herzlichste mit dem Werke zn sympathi siren, das Sie unternommene haben und Nicht , durch den Erfolg ermuthigt zu sem, der es begleitet hat. "Der, Fort schritt der Frtedensache m nächster Zu kunft hängt großentheils von den Ge fühlen der deutschen, Race ab. , welche bereitS.tief bewegt worden sind. ; Was mich betrifft, so bin ich sanauinisch ae nug oder foll ich nicht eher sagen, ich vertraue der Macht des 'christlichen Glau bens aenua um kx glauhen 1 dah
Der Prknz von Wales raucht.
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ist nicht wie andere Sorten. Er hat einen eigenartigen Wo!?lgemch und eigenartigen Wohlgeschmack. Seine eigenartige Gleichmäßigkeit verschasst stets eigenartiges Behagen und hat ihn' eigenartig beliebt gemacht. Ueberau zu haben. Nur fabrizirt von BtACKVmWS DURHAM TOBACCO CO., DURHAM, N. C
Republikanische Cou nty Platform. Die Republikaner vsn Marion County be lagen die Mißwirtschaft der County-Ange. eaen heuen unter der gegenwörtigen Verwaltung. Die Countyommiffare baden die Steuern erhöbt, obne rraend weichen auqenscheinlichen Zweck, außer dem Verlangen rnchr Geld zu controlliren, indem die eingezahlten Steuern seit 189, um $427,7188 vermehrt worden rn. wovon ZM,v7.iX5 aus lokalen Ätevcrn bestanden. Sie haben große Eeld-Summen geseh!i drigcrweise für County -Beamte und Poliner verwandt und haben ihre Aemter mehr im Interesse begünstigter Corporatlonen, aiS sür das öffentliche Wohl verwaltet. Der Auditsr hat sein Amt mißbraucht, indem er bschwerdesührenden Steuerzahlern, dem Gesetze zuwider, grcße Betröge der schon bezabtten Steuern zurückerstattet hat, und ?ich ferner in der Ausgleichung der Steuern die Wichten des AMnors und des Ausgleich-unas-Rathes anmaßte. Unter chlaaunaen seitens dcmokrattzchcr B 'amter sind wich?rbolt vorgekommen und wurde den Perübcrn durch die A!eichattlt''a' . t . i , . i . r, f , . i i r im res raarsanwalles genaricr iir? , ruyig ;u entfernen, und tieferen sind in keiner Instanz zur Rechenschaft gezogen worden. Der Schatzmeister bat den Auditor und den Assessor in der ungleichen und ungerechten Abschätzung von Eiacutbmu unterstätzt, so daß die schwere Last der durckschnitttick'N Vermehrunt, der Steuern, zu mehr als 10 Prozent aus die Eigenthümer von kleinm H'imstatten fällt. Das Betragen des Sherins, sowobl icin össentliches wie sein xrioates war nicht dazu angethan, die Achtung des Publikums, weder ur den Mann noch sur ras Amt &u erhöhen. Der Eorone? hat Uin Amt durch übermäß ige Verschwendung und dadurch daß er ver uckte würdigen Mkgliedern seines . cruss u schaden, mißbraucht. Zu dem Z?ecke, daß diefe m d andere Miß'tände berichtkat, und daß die Lokal-Steuern ermäßigt, und die Nusgaben des CoüNty's in a Grenzen der parjammt geyalten wer möaen. ohne öffmtliche Verbesserunae in irgend, weicher Weise zu behindern,, laden w'r alle guten Bürger, ohne Rücksicht auf frübere Partci-AnKehSrwkeit ein. mit uns zusammenzuwirken in der Wall von ,5eunyveamn, Hi zu emer ehrlichen und spar amen Berwaltina ver CountyAAnJclegeN' heilen verpslichict sind. Republikanisches üounty-Trcket. Charles I. Manv. Für SKameisttr : Noger N. LhieZ. Für Couniv-Cmnmisiarc ' James Marion VanEicZle. iFrankli Vounegut.' Für Coroner : Dr.Ecorg?W.LuS. Für Snrvevor : Hcrvey B. Fatout. ür Afftffsr: Matthcw M. Cinnmingö. QQ; dlff kh4k i Club ! zjKuzwnz Vellevue Club-haus 5 MxUen von der Stadt an der ?)!ichigan Road. Der schönste Platz im Ccunty für Fischen, Aootfahren Jetzt ist dke paffcüde Zelt sich dem Club anzuschließen, da positiv nur Mi tgUeder Zutritt haben. DaS ClubhauS zur Ausnahme von Jamillkn eingerichtet. Auch befindet ftch eine KMlbsljN, Eiscreamftand fe und aöe Sorten Gei ranke sind stets frisch und in bester QusUt.lt zn halen. Alle, welche sich anschtteZön wollen, rSnn s-ch entweder im Glafc ober in der OsZkve der Andiana Tribüne melden. BeLevueMub. oenn nur einmal lhre, edlen Jn?mne gegnerischen Volkes erweckt worden, wie dies wohl gefchehen kann, so werden '.rgendwelche Mittel gesunden werden,! um tue Ursachen der Erbitterung weg' juraumen und die natürlichen Werke des Friedens werden, sich als fähig er weifen, die Nationen mit jener kräfti genden durch Selbstaufopferung er langten Dlsztplln. zu erfüllen, welche zetzt, durch die Vorbereitung auf den ffrieg erreicht wird. Ist es zu kühn, zu hoffen, daß noch die, gegenwärtige Generation es sehen wird, wie Frankreich uno Deutschland und RUlzland sozusagen von einem Gürtel neutraler Zonen umgeben sein und so in die Lage versetzt sein werden,ihre eigenen Hilssmittetbhne Ablen kunq zu tntfalten und , ilzre verschiede? nen 1 Funktionen zu erfüllen im Dienste der Menschheit und in , der be. schleunlien Herbeisühruna des Relchs Gottes ? Möge aller -?egen Ihrem Streben gewährt sein! Mit ,aufrichtigen Hefühlen der Hochachtung bin ich. gnädige Frau, Ihr treu, ergebenster ' B. F. D u n e l m. Wenn der Verstand! u n sere , Hand'.urzgen nicht 'rech'.fcrtizen kann, leugnet er sie ; die Lüge ist die enhctd,ijung des unterliegenden Z!er standes. ;ly U-.i U e b e r K a l a u. Au? Köln er balten wir aus gut unterrichtet:r Quelle die verbürgte Nachricht, daß der Kölner Dom 1 in Anbetracht : seine? lausten Dienftalter beim nächsten Karnevalsest zum, Oberkölner befördert werden nd. , , D er V e?eeVe wird g wohnlich besser, als er vor der Schuld gewesen; denn wer mit der Schuld nä here Bzkanntscbaft gemachtrsird sie auch um so gründlicher dÜei ,
Eekt fiter 25 Jahren der donehIZt Kauch.Tsiek. Versucht Wn. Ocmokratlschos National-Tickct. Für Präsident : Grvver 5lcvcland von New Fork. Für Vice-Prasident : 2ld!ai E. Stevenson, von JLlnoz. ' , Demokratisches Staats Ticket. Für Keuvfrneur : MaudeMatthkws. Für Lieutnant-Gouverneur : Mortimore Rye. Für StaatH'Se?retär: William N. Mscrs. Für Stsats-Auditor: John Lscar Hcndcrson. Für StaatS-SchTtzmeifier: Albert Galk. Für General-Anwalt: Alonzo Green Tmith. Für Reporter d?S Supr,mc GerichtK : Sidney R. Mson. Superintendent des öffentlichen Unterrichts : Hervey D. Vories. Für Ctaats-Statzfti?cr : William A. Peele. Für Richter des Supreme-Gerichts : 2. Distrikt L. I. Hacknev. 3. Distrikt-James McCabe. 5. Distrikt Timothy (', Howard. Fü? ?lich!er des AppeLations-Gcrichts: h Distrikt-Georae L. Reivyardt. 2. Distrikt Urank E. Gavrn. 3. Distrikt-Theodore P. Davis. 4. Distritt Orlando I. Lctz. o, DistrM-Georae E. Lotz. Julius Keller. Man? Keller. Gebrnder 5cllcr, ikW ?M KÄZ KöM JudisnopoliS, Ind., Mo. 17tt Madison ?k?enuc. Ofsice Wir emvs?k,len unS fsir die Brr'leü!n? vn Ne ttr eTentArbiteu W r Uer. ÄetSlle. Riuneu, Nandsleine, HnKthkrkTreppett.Msfsi!,' Arbeiten tt, !e. Cement-Scitenwege eine Spezialität. Lö?-Csmmtlihe vs uns angeführten Ar beneu werden garantirt. ?ekrL6er Keö.er. 170 W!adison X, fOg Die kürzeste und direkteste 'j 4&Kt, MZsse, ?crd, Lüd Vestibül Züge mit den feinstcn Parlö?, Lchnstühle u:ü Bpeifetvaaen, mit Daivf geheizt ttfc tnfc Tlcttriütät beleuchtet. Die tchdnum ' Ei en der Geleil ?cnünsn eie exnvFckaclliMt bei größter Sicherheit. einzige L,;nie. tvclche i're Paffasicr. nach dem Grand Central Bahnhof in N e lr Z) o r k bringt und ihnen dadurch zwei Siuw den Zeit spart. Die k?mfa5rt in Cbice.o crrn!:! einen Ueöerbl'ick über den Michigan Ave:M W vor Clesekend, Bufkslo u::d lband fenitt St. Louis, Peori. - ?te Q;firt in Jlsiauaselis d5dct sich i: No. 1 Ost Washwgton Straße, j No. 138 Süd JüinoiS Straße, und' dem 'Union BahSeM?AiSeks ttaS sind, und m gewünMe ttthar wird. Oscr, G. Murray .Veztehrsbittktsr. D. B. Martin, Gen. Pass. Agi U. hl. Vrovson.Hilfs G?n. Vsff! Aft'. , t$ m. . T GKCiHHT!,HÄM!D"0H SiDMOrl Rü fiic JüiUrnan Vv 5rni2 zwischen ' ' Jndiattnpvllö 55 (SlucinnaiL Durchgehende Cars zwische LineirrnLt! & Chicaqo, j ! ot. Louis ä: Cincinnrii. Beste Linie nr.ch Cincinr.atl, Daolon, i'ima, Toledo. Dktroit und Ean. Durchgehende Wa-zen izcn Drcawr, Vprinzneid, Ciuucu, icccruf und ttu.iKn.tLi, Pullman cchiftnyajd; res Äactt tylv. waaen am Tae. n: Dir??le ".nbindunz in Gincinncli für alle Platze in krntuäy. Än.iess??, Aladant'a. rrda uno dim suden. :- Waflsingtcn, fShifcUlpcRfrl H. j. RHeia, r.ii lufiit. : ' , I .,;,,,,.,., !, t :,:,i ,,ir 3; , M , v.. .' ' I I ,! -l it mi -;;;;!l5;4:.C;lH M. D.' Woodford Präsident. ': ' . O. MeCorrnick, (Z. P. & T. Agt.
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