Indiana Tribüne, Volume 15, Number 357, Indianapolis, Marion County, 12 September 1892 — Page 3
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!fi?iai;ffs MB Prinz Fortunat. Roman von E. I. L h s a g h t. Fortfehnng.) 0'N'tvhen imu jich recht dehaaiich und froh, ihn nicht zu Haufe getroffen zu haben. Fräulein Judith verachtete er eiqenv lich und empfand eine aufrichtige Freude dariib?r, das; M durch Erkäl tung an ihr Zimmer gefesselt war. Er war mit sich volstöndlg zusriedcn im aualie iq ntnji MI! irgcno roeiajcn l -jirrf .i ? I bedenken und Skrupeln, oder mit qrb szeren odi?r kleineren Fragen von Recht und Unrecht. ES erschien ihm richtig. die guten Dinge milzlinchmen. wo sie Uch ihm boten, und er nahm sie mit. Auch Gretchen erfreute ltch der -ccpn hett des Tages, und es mißfiel ihr nicht gerade, sich in Gesellschaft von Herrn IameS Ardel! zu bekmden. Inder Situation dieser beiden sun gen LeuZe lag Manches, daZ an ein Liebespaar erinnerte, obgleich er ihr anerkannter Bräutigam nicht war. Wenn man ein hübsches zunges ju.'...- I Mädchen und einen yaoen ungen Mann an nem prächtigen 'sommers tage in Gottes srerer . Aatur sich - an einem tete-a-t! erfreuen sieht, sq merkt man unbewußt etwa Myrten dust. Man wird an Romea und Julia, AntonmS uö, Cleopatra, und an andere bekannte Liebespaare un willkürlich ennnert. ?er Schein täuschte aber in diesem Nalle. James Ardell lvraS über aam all tägliche Dinge; seine Augen hatten . . ; .t -.rri.i- I aucroings,,! nocg eine eigene pruie. Und Gretchen. welche begonnen hatte, shn Zur sehr gefallig und angenehm 1nftvi firtrK ii4 niml in Vitr I ju ijunitt. utU(iv ituyt n vü Stimmung, schweigsam zu bleiben. Natürlich erwähnten sie auch qefprSchsweije die arme Frau im Greyha vener Hotel. James Ardell sprach über dieses Thema obelflächlich und ließ es rasch fallen. Ja; sie geht fort. Sie ist eme eigenthümliche Frau. tt? oramie cte uniervaikuna aus etwas Anderes. Gefällt Ihnen das Buch, das Sie lesen, Fräulein?" Eie reicyte es ihm und er blättert! darin. Grctchen lttdke das Buch und sprach das aus. Würde sie hm gettatten. einige Berse vorzulesen c Sein Auge hatte em kleines, reZ. zendes Sonett nlpaht. hudlch und romantisch, mit drolligen Phrasen uns Lttbesbedeutung. Es pante genau zu semer Stim. muna. Er las. Em Llebcnder sprach zu der Dame seines Herzens und James Ardell gab den zärtlichen Wo? ten des Gedichtes .ihre volle Bedeu mng uno guten 'caqorua. Während er nuch las. ertönte an der Umgang? thur zur '-üiua die Hau jf . . i aZocke. Der Diener erschien. .Kann ich Fräulein Gretchen Bar., ton sprechen?" Der Diener betrachtete überrascht die Sprechellde. Ihre Blicke und Worte waren sehr erregt. Ihre dunklen Augen starrten thu an. Die jung.' Dame," wiederholte sie ungeduldig, als der Diener mit dcr Antwort zögene. ZnZ nn5tki.irAnsein in tu .Hstiit? I aber nicht in der Villa." , g i i-i Nun. wenn sie nicht fortgegangen ist, muß ich sie sprechen. Ich kann warnn. om sagen te mir, wo ia) ir fctcr drauken finden konnte.' Wrn darf ich melden. Madam?' .Meinen Namen zu nennen, ist nicht nöthig." Dein Diener erschien das dagegen sehr nöthig. Er hielt sich an die Ordnung unh Regel. Er war gewohnt, daß Besuch m Equipagen vorgesahren kam, dav fremde ihre Karten abgaben und ich würdevoll benahmen. Diese Dame wollte ihm keine Karte geben. Erwachte
den Versuch. Herr der Situation zu sagte Frau ' Ardell. Fräulein Barwerden. sn. Sie winen nickt, warum ick bin
Wenn Sie in den Salon treten wölken,- Madam, so werde ich dem gnä' sigen Fräulein melden, daß Sie hier sind Er sah nur emen Augenblick von ihr fort und blickte auf die in aerinaer Ent ernuna leicht .erkennbare weie Gestalt. Die Fremde war mit raschem Argwohn keinen .Blicken aesolat. .Sie ist dort. fegte sie. .Sie sitzt unter dem Baume; tch werde zu lhr ge hen Der wiener wußte, daß er dagegen Einwendungen machen müsie. Ehe tt Zbet noch stirer Berwunderunz Herr zeworden. oder im Stande war. gegen siese offenbare Unregelmüßigteit. rvot . . - '. . . i. . . . k . ti . unaevorlglett 'orle oes roienes zu zrhcbeil, hatte jhn die Fremde bereits . f.?7.- ..v ... ..M'..l. Vii..4i ?eriazsen uno luaisume guvr vuw den sonnigen Ggrten. Der Gärlnerjunge. ( welchem sie vorbeilckoß. fad von seiner Arbeit auf . iMi". .'i. Cts. iti. uno es enr,cylnpsik iym ein m Ueberraschung. !ste peacyleie zun nlqi uno ,aa n nicht. Ihre Augen wann auf die heiyen unter den sich ausbreitenden Zwei. M dctz alten EedttbaumeSdemlsch sM' hären Gestnkttn in großer Spannung gerichtet. schleuniat und hestia sie auch waren. verhallten lautlos aus dem glatten Na ten. Weder der Lesende, och die Zuhöre rill wüßten von ihrer Anwesenheit eher kswG als bis sie ganz dicht neben ihnen '!Z?.- ..s . ev. . r ftounur wwn wp -1 oNene' Buch gesallen. was der Zungen, MannMfanSötHane9Wu er sah und erlanntc sie solo:t. hastig , q ü v l prang er in die oohe. Abep dsy grgn , i Mi' m jM : s- M . . im : vrau.e.n Marion:- agie sie. In dleiem äußern n Auzenoiiae ve, wagrte tt iu weisiesgegenwarr von
Als sie naher kam, konnte sie vie me ihre Hindc vorstreckte, als lodische Stimme und die Liebesworte Schlag abwehren, wolle. , hören. ' Ihre eigenen Schritte, so be- 'Mein Gatte!" wieder
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ames JrdeU. Er rarste Bnpano uns Muth zusammen. Erschrecken Sie sich nicht," flüsterte er Gretchen zu. Sie hat Gehirnent zündung gehabt und weiß nicht, was sie thut und spricht. Verlassen Sie uns um GotteZwltlcn. Ich yaoe emtgen Einfluß auf sie." Gehirnentzündung! i Diese Worte gaben, wie Grctchen dachte, den Schlünel zu dem Geheimniß des seltsamen Besuches. Also diese jrau mit dem traurigen. weißen Gesichte, den dunklen Augen und der durchdringenden Stimme war Frau James Ardett, Wittwe des Ätanncs, snelcker einst Nomco m GretchmsJulii' j gewesen I Einen Augenblick hielt sie es sür aw gezeigt, dem hastigen Befehle James Ardells zu gehorchen. Aber erne Minute spater wurde sie durch ein unbewußtes Gefühl, das ststr ker als Pernuuft war, gezwungen, ihren Platz zu behaupten. Hören Sie Nicht auf sie, sagte Ja mes Ardell und sireckte seine Hand au, als wolle er damit eine Scheidewand zwischen den beiden Frauen errichten. Sie braucht nicht lange zuzuhören. sagte Frau Ardell. aber hören muß sie mlch lhrer seldlt willen, nicht meinet W - ur r js wiuen. Ävas yave icy zu gewinnen oder zu verlieren? Fräulein Barton stch an Gretchen wendend wiiZen Sie. wer ich bm k Die junge Dame nickte; es war ihr in diesem Augenblicke nicht so leicht Worte zu nndcn. Jch bin krank gewesen, aber jeiit b vollem Verstand. Sie sollen die Wahr heit von mir hdren. Er." aus Jamc Ardell zeigend, hat Sie getäuscht r 5ialt!" ickrie der iunae Mann wü thend und ergriff sie beim Arm. wenn r-.-..t.t j;ü !x..: f;. Vie mcyi'verrttllk sinv. sv sZvrlgrli wenigsten. Lassen Sie mich ertlüren. Sie wissen nicht, welches Unheil wi ,i.!Un " utiiul(.tl Seine Worte kamen schwer und schnell heraus Heue chweturoplen perlten aus seiner Stirn. .Ich verstehe nicht." sagte Grekchen. Wollen Sie mir erklären" Erklären." lchrie die fremde rau. .keden Sie ihn an. ieht er aus. ölt er die Wahrheit sagen würde? Hat er sich um Sie beworben? Oh. er v,r uedts. oen Hos zu machen, niemand bener'.Ihre Wuth ihre Hast, hunder, heftige Gemüthsbewegungen erstickten sie beinahe. James Arom zog ans ihrem augn blickkichen schweigen Mutzenw . Mmals wandte er ck bittend an öretchen. .Sie leben, was sie ist.- sagteer. .um Go teswillen. gehen Sie fort! Ich erde sie beruhigen können." .Hören S.e nicht auf ihn , schrie die schwarze Frax. Sie kennen d'.e Wahr. tat noch stieb! und er will sie vor Jh en verboraen ballen. Seine Worte sind falsch und trügerisch. Wenn er sagt, daß er Sie liebt, so glauben Sie ihm nicht! ..Das ist zu viel." sagte Gretchen. . . . geren Gesicht nun seuerroth gewor den. sie war sehr ärgerlich auf die Fremde und auf James Ardell. Ihr deines Erröthm war den zornrgen, dunklen Augen d-r anderen Frau deutlich sichtbar. Sie rief wieder: .Wenn man Alles verloren hat, sagte Frau Ardell, .so hat man nichts mehr zu befürchten. Ich habe eme ialscke Nolle aelvielt seinetwillen. ?4 e... n:ttk.4,G:.,, sifnfmil. im uatii uiuuuwwuuvii ivttkvttwtt' Unl stA raufe' Janen aber ver. bieten, auf ibn ml boren, weil ick das Recht wzu habe!" Wenn Blicke morden könnten, dann wäre die Sprecherin auf der Stelle todi umgefallen. Gretchen zitterte zwar stark, sprach aber mit einem Ernste, der nicht ohne Würde war. und richtete sich jetzt an Zamts Ardell: Sie hören, was sie sagt können Sie mir erklären .Erklären!? Wer kann erklären. was eine verrückte flrau sich tn den Kopf setzt, zu sagen?" . Sie sollen zwischen uns richten bin. Sie wissen auch nicht, wer ich bin!" (?.$ stieg ihr etwas in der Kehle hoch. das sie einen Moment verhinderte, wei terzusprechen. Sie hob die Hand, als ob sie damit das Hinderniß beseitigen könnte. James Ardell siel ein: .Fräulein Barton weiß, daß Sie Frau Ardell sind. Sie kamen hierher weil Sie, Ihrer Sinne Nicht ganz machtig, eine Grille oder eisersuchtige Idee sich in den Kops gesetzt haben. Wenn Ionen ,iock, etwas VernunZt ae blieben ist, sollten Sie sich bei Fräulein Barton entschuldigen und sich Ihnen 4nö mir allen weiteren Aeraer und . - - ,. . ' T Verdruk er varen " j, feines Stimme und in seinen I . r i r- i nj . . - vingen maqie sicy elN Aiisorncr geileno, der' znglech wie esn dringendes Er suchen und als grimmige Äuth ausmleaen war. I :-- n t - j- . j- , . rau vttoeii pllctte tim Nicht an. Noch mehr Lügen schrie sie. Weshgsh soll mz M schonen, ehen &it sich diesen Mann .an. Fräulein Barton. Was -meinen Sie, was er ist? Ex ist mein Gattek 'Was?- schrie Gretchen. einige Schritte zurücktretend, und indem sie ob sie einen holte Frau Ardell. Ax i?n .hi. 2 f w 0 v vf un igeS Weib!" ' ' - Enthülluttgkn , Seine Frau! JaineF Ardell ein eiratber Mannst ü MLVmW anb dennoch, nicht einen Augenblick be eiselte Gretchen Barton' sie. Glück licherweije war sie wös ihn betras t critnA nhMithtn I v'" pj ;;;v ' Tfl "" n l . n v Aeußerstes Erstaunen.- Widerwillen ' " '' .di L . hatten sich in dem emen Worte vusae prägt. , aber keine Verzweiflung, kein rk,,s.. ttmvnndnn.', als Ut
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feste Erdboden unter ihren Füßen er schlittert sei. als ob die Worte, welche sie soeben vernommen, nur das Echo einer verzerrten und gestörten Phanta lie seien. Wenn sie sich die Augen reiben wollte, würde sich die schwarze Gestalt der Frau dann in einen' leeren Raum verwan deln? Oder würde sie, wie die Dinge im Reiche der Träume spurlos ver schwinden? James Ardell sah ein, daß das Spiel nahezu zu Ende, so gut wie völlig ver loreu war. Seine Frau hatte ihn schachmatt gesetzt ttnd dennoch de hauptete er noch einen Augenblick seinen Platz. Ist es gerecht und gut, einen Men fchen sofort zu vcrurtheilen?" wandte er sich an Gretchen. Weshalb fragen Sie mich?" Su war beängstigt und erstaunt, aber eine Gentüthsbewegnng wie von verletzter Liebe- oder beleidigtem Stolz" wqr nicht zu erkennen. Sie hören, was sie sagte, können Sie das bestreiten?" Das war eine einfache Frage. Gret chen sah ihn in ärgerlicher Verwunde, rung an, da er schmieg und fuhr dann fort': Ich kann es nicht begreisen, mir kommt alles wie ein Räthsel vor." Selbst offen und freimüthig, war ihr alles verhaßt, was wie Lüge und Be trug aussah. Ich schc nicht ein,- sagte James Ardci!. weshalb ich mir die Mühe ge den sollte, etwas zu bestätigen oder zu bestreiten. Ich erkenne an, daß sie nach England kam. um etwas über ihren Gatten in Erfahrung zu bringen. Sie hat es sich in den Kops gefegt, daß ich ihr Gatte bin." Aber Sie haben es nicht verneiut!" ries Gretchen. Sie haben mir dazu auch noch gar nicht die Zeit gegeben." sagte er. War das Spiel nun verloren, oder gab es jetzt noch eine Möglichkeit, es zu reiten? Gütchen blickte von ihm auf die Frau hinüber, welche sich feine Gattin genannt. Die Leßtere zog einen Brief ans ihrem Kleide. Es lag etwas theaira liiches in ihrer Bewegung. War sie auch Elara Ardell. so blieb sie doch .slara Bibert von der Bühne: Gewöhn heit Ct die zweite Natur. Fräulein Barton." sagte sie. .,hier ist sein Geständnis; hier sind seine eigenen Worte. Er bat mich, diesen ries zu verbrennen, was ich auch .,eabsichtigle. aber ehe ich es thun 1 minte. erfuhr ich etwas, das m,r zeigte, vie t.enlos und falsch er gegen mich. vie falsch er gegen Sie sei. Sehen Lie her wie er eingcsteht. daß nur chn die Schuld treffe, wie er bittet, daß ch in Ponton bleiben möge, bis er mich zgrt besuchen könne, um Pläne für die -Zutunst zu mächen," ; Frau Ardell. sprach Grttchen. das ist alles sehr peinlich: ich verstehe es kaum.- , Nicht? Sie glauben vielleicht, daß ich zu isdeln. weil ich mich an einer Zi?üge beideiligte. Sie haben es eben noch zu eriabren. daß sein ganzes Leben ine givße Lüge gewesen!" Er stürbe vorwärts und sah aus, iks ob er sie bät'e tödten mögen. Sie versieben es nichts fuhr Frau flrdel! abcr ruhig fort. ..weshalb ich nick die Wittwe eine Mannes nannte. wi'n? mein Galt noch lebte. Sie glauben, daß ich Andere täuschen wollte und absichtlich eine Täuschung beging. Vo? zwei Jahren ging ich von ihm" auf ihren Gatten zeigend .in Bösem auseinander. Ich ertuhr dann, daß er gestorben sei. Ich liebte ihn" hre stimme wurde leiter und sanster wie wir thörichten Frauen auch die Männer noch lieben, welche aufgehört zaben. zärtlich und treu gegen uns zu ein. Ich kam nach England, um von den Lippen seines Vetters feine letzten Worte zu hören. Ich vergaß aber. nur nicht, daß er mich auch nicht geliebt hätte. ES war mir unmöglich. von seiner eigenen Familie etwa? Tröst liches zu erfahren, so gelangte ich nach Ardellshos." Sie kamen nach Ardellshos. und was dann?'' fragte Gretchen. welche athemlos gelauscht hatte. Dann fand ich meinen Gatten! Dann erfuhr ich, daß er während der ganzen Zeit, wo ich um ihn getrauert. mich betrogen hatte, wie er Andere detrog. ' Er war entkommen, wahrend sein Vetter qetödlet wurde. Dann brachte er sich in die Stelle des todten Mannes, und da sie sich so ähnlich wa ren. gelang ihm der Betrug. Erlienmir inen Bnes schreiben, der mich von dem lwglückssalle und seinem Tvde benach kichtigte. Lassen Gie ihn Alles abftrei ten, watn er das kann; abcr er kann S nicht., So wahr, wie der Himmel über uns ist. der Mann, welcher dort steht, ist mein Gatte der Sohn des Geistlichen in Vorkshire. Der Geflor öene.ist der richtige Erbe, nach welchem i)err John Ardell forschen ilesz.Jst diese fttrchtbareGeschichte wahr?" rief Gretchen. Obgleich sie diele Frage aussprach. uveifelte sie nicht länger. Alles in dem benehmen von Frau Ardell.ihreStnnme und ihren Blicken trug den unverkeun baren Stempel der Wahrheit. , Sind Sie nun zu Ende?- sagte Ja mes Ardell, Das Spiel war verloren. All' seine Pläne und Entwürfe, für die er so eis rig gewirkt, waren in ein Nichts zusam m'en'aesallcn.' " Der anklagende Brief oh, wäre nur der nicht vorhanden gewesen, dann hätte er sich noch retten könncn. Doch trotz allcdem; er würde sich nlch die Kehle selbst zlischnüren. Er würd kein Gestäildnlß wachen , und nicht eher sterben, ohne nicht vorher, tüchtig, um's .-i . . . f i '! i'. '" 1 . " eoen gklamml zu yaoen, - Er haste seine Hüyde ausstrecken wo aen. nm , seine Frau zu erwürgen.' ,E empfand wohl das Gefühl von Raub thieren. wenn sie in eine Falle gefang sind, woraus kein Entrinnen Whr niög ; i:: -i t :- - ::S:::h1 ES lag Ruhe Zn seinem Wesen, alsei die Worte gesagt hatte: .Sind Sie nul zu,, Ende?", , aber die Ruhe der Bcr neiilunn. , " t '
(Fortsetzung folgt.)
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i??,'!IM,','k ttifrrAft'Tm Vom AuSln?e. Vs grör immer noch I u Mitten, die nicht gefeiert werden. Daß lugleich mit der vierten Jabrbundert seier der Entdeckung Amerikas auch die Jahrhundertfeier der Entdeckung der maarre veranstaltet werden müffe. da an haben mcrkwürdiaer Weile nicbt inmal die leidenschaftlichsten Raucher edacht. In (5uba sah UolumbuS die tttten Eiaarren. in seinem Taaebucke erichtet er darüber Folgendes : " Zwei keiner Frennoe trafen viele IndianerMänner und brauen mit einer kleinen angezündeten 'Wurzel im Munde, die don einer Art ztraut herrührt, das die Indianer Tabak nennen ; die Jndia ner athmen ihren Sitten aemäs; den Dust dieser Wurzel ein. Nach Eurova wurden die ersten Tabakpflanzen erst in Jabre lobO aevrackt. und zwar surch Nicot, der mit seinen importirten Ällmmstengeln durch die wtraen von Lissabon spazierte und gewaltiges Aus chen erreate. Immerhin aber bleibt )em Entdecker Amerikas das Verdienst, UQ Entdecker der anaezündeten Wur sel" zu sein. Vielleicht laffen sich einige . . . c l t scr zayi reißen Naucyiiuos ourcy ötejc Zeilen bestimmen, noch in elfter Stunde :ine würdige Feier zur Erinnerung an )ie Entdeckung der Cigarre zu veran Balten. Am 21. Au au st um Mit. kernacht machte sich ein gewiffcr Grandie ?on der Redaction des Galtlote" vom Loulevard Montmartre in Paris aus räch St. Petersburg auf den Weg. Er vill diese Strecke von 2400 Kilometern 2ö Tagen zurücklegen und täglich 14 tunden dem Maricke. 6 dem SAlaie nd 4 den Mahlzeiten widmen. Die er Grandie ist ein lshauviNist, wie er .m Buch steht. Aus der delailcddcut 'chen Grenze will. er sich mit Speise und s.rank hinlänglich versorgen, um ganz Deutschland zu.durchwandern, ohne ein -stuck Vrot oder ein Glas Vier zu ver anaen. Richt einmal nach dem Weae vlll er fraaen. Er bat das feierliche Selübde Wegt, im Lande des Fein zes den M id nur für diese Worte auf Zuthun: Weben Sie mir ein Zimmer ür d e Nack ." Der Mann wirb bet )er gegenwärtigen Hitze wohl nicht wer lommen. In Süd-Pembrokeshire vuiden kürzlich kurz nach Mitternacht wei starke Erdstöße verspürt. In Tenby nitterten die Häuser, das Geschirr siel lon den Brettern und Manche verließen las Bett, um uach der Ursache der Er chütterung zu sorschen. Der erste s'tog var um iz übt iit liiimiten, der weite um 1 Uhr 4h Minuten in der Zrühe. Auch in dem drei Meilen von Tenby gelegenen Saunders Foot und n dem sechs Meilen davon besindlichcn Zlmrott, spürte man das Erdbeben. Die Thiere geriethen in Schrecken. Die Er ichütterung machte sich in weniger hef iger Weise in emc:it weiten Umkreise zeltend, so in Presteign. Worcester, sloucester. Eliston, L.avksiock und im zanzen Westm von Eornwall. An Menschenopfern for derte die Ehslera in Rußland vom Be zinn ihres Auftretens bis zum 1. Auzust. zufolge einer Berechnung, welche )ie amtlich? Eharlowiche Gouverne ments'Zeitung" auf Grund der im ussischen Regierunqs'Anzeiqcr" ver Sffenllichten Angaben gemacht hat: Im Kaukasus 7867; im Gouverneuient Wrachan 4416; im Dongebiet 2959; m Transkaspischen Gebiet 2884; im Gouvernement 'saratow 2487; im Gouvernement Sfauiara 2027; im Gouvernement Ssimbirsk 312; im Gouvernement Nischnis-Nowgorod 221 and in den übrigen Gouvernements 726 Personen. m m Mucho'S Eigarrenladen lesindet fib in No. W m Wasbinawn S'r Die reichhattigffe und gediegenste Vnlerhattnttgs.Ieitschrift! Illustrirte Sktav beste von . Js n riwj tt f Xk& ''P -kZp MMMNÄ 4 ,L-1. ;g;:'5s: -V"":3r Alle 4 Wocheq erscheint ein heft. 'im M M nur 35 eenls. Vringt ÄuterlZaNung L Bekelzrnn i ngknehmfler Vsrm nS Nkwechsrung. Serrltcl,, SUustratlonen.i!? VxSchtige flkeikage. . Wdasik?kdkMeFmMck'Zösrlls!.' i Probeheft XX in leder Buchhandlung und drch jede ZtilungStrager zu rhalleu. Aqenlea Lkera? gcsucht burch The International Nevs Company, z voA 85 Daane Street, Hw-York. KAJLi Scientiße, American ' Agcncy sor lN ' i ,-4. THAOE MARKS, cavcai a. -i DESIOM CÄURI "i Vl,y TrttCOp V RlOMT:;:oi Po? Information vaü froe H" j ; VliiiTU i DnniliWlT, NRW VstRIT.:. , lun.l 0. VU - . ' K ' fjTrii v t.ntai.t in Atllfiri,;luiQesv vuiwu wbct.hu' - fVv. V I . . i ..... i.. ... tirmiont. rwfihr rawumuNi i'i ' . c ttw pttbiuo bj notice giyen in ot chrge i tto i cientinc mmci'teaii t :lf j , .. "t : " !: : . " i 'Sj ,, I, """"'S '! .:' tirfert drralttlon of an? scientifle pftper in tW '; rr.T.i a.A iitn.tr. tA Kn i nt ) lia Ant au snouia t9 wiioon n. - o ''Ji TT IM lx montha. AddrM MUK.S & tO, "("""( '.r.nl Ct--Tan . ,!,, rUSUSauUMit -44wwft w, t
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