Indiana Tribüne, Volume 15, Number 355, Indianapolis, Marion County, 10 September 1892 — Page 3
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heilt NhcttWatismus, Quetschungen. Zahnschmerzen, Brandvundeu, N c u r a l g i e , Vergauchuugen, Verrenkungen, Frostbeulen, Hüstenschmerzm. Nuckenschmerzeu. UoenM gezen eüe Arankheitt der Brust, der Lungen und der Kehle. Nur in Origmal-Paöetkn. Preis fäif Cents. Preis Cents. Preis rvu Cents. I v c r. t s zu?? j unguugr i Dea knzkg? Weg. vlon Skn,krftw!kv?yer;ftUe, fenrie ftisch?, veraltete kd selbst aafäel vkd heLba Föll VeschkechtZ kzuOkite Uer und iaurini zu ijeilen; semer, geturnt ftuffllruna über Ma bk.tt k JEiKUtftl I Ehe k HwdnnUe ierZelben und Heilung, Zkizt las gk, Uegea Buch: ,.Tcr RtttungS nkn". 23. Auflag, 250 Eeitea, mit viele lehrreich Clltenu Eitl la tkutscher Sprache geze Gla sendunz des 23 Gen! tu Pestmirkcn, in etae nn!druck:k Unislaz wehl tttfiSt, frei rssndt. Adressin: DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, I N A tt OUnta Place, New Tori, N. Y. l s ' iß Xer.lWettuiiaänrcr tft oucö zu flauern in Sis fttana&oUj, Aus., tei A. lZ. tivoabt $t Oft Washington -Srra&e. 2c3 ieße Mittel traf twTrt Welt, schreibt I. Hokbrn au Chrarus ... , Pafto öz's NervuStarker, denu mein Loh, lcher v drei Jahren durch einen Hirnschlaz theiköns Uhmt wurde und och die ZZallsucht dazu bekam. Hai s, Int er n Flasche davon nahm, uht Hefe Platt et sajt leistn herzlichsten Dank. 31 Jahre lang. ittttl 6m Uafto M. I. Fauch auZ ömicmfc , t tdarrna tilin au ttrünlv?ra ud St a tafjurae. i,d Woche üilil viermal. Eie versucht vrr Sfhtm ant erte. aber ohne Erlolg ; seit Pe ad Vastsr Ao&ig'I NtrvenSt2rker ahm. tft ft toiebci u Sraud u arbeite niifc ihr Leben ja machen. Ein der Fall tft der von M.Sallagher. welche? 13 Jahre U ist und seit seinem 9. Jahre zuweilen solch' rze Verfalle hatte, daß wir ftlaubttn, er würbe sterben. Auch ihm wurde, durch Aerzte nicht, aber durch Pastor König' NervenLkärker. geholkeu: er hatte seitdem nur nig, schwache nsüLe. welche durch starke Anstrengung verursacht wurden. on - . ? ein wertkrolltZ LuS skrNerVrnktdende V F T w,rd Jedem der 3 pilenat zugesandt. " rme erbatte auch d Medi,inumwnfk. :se Medizin wurde ini dem Jahre von dem Sgch. Pastor König, ftott Wayne. Jnd zubereite! tz letzt unter seuler nwenunz von der XQirlQ eltlOlOIEI cc. 238 ßandötph HU CUICAGO, ILL, ni itiihfrn tu Zde Istt $1.00 die Jlfehe, Slsseir?5.0! rod Vv.vv. ) M j V i-. i . v . w '- - w oo s. Will. Patzer, U We-e La'vingkon tr. und Süd liifi tr. ud Linke! Laue. ctLtAnhnj' in hn hKi.rn iintTipff n Red Star Line. Per. Staaten und Königlich Belgische Posl-DampZer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New Bork Antwerpen und Philadelphia Vor,galickie BekZstigung, gte Ber:enunK und niedrige Preisr. . . 4fr,tmtrrn h Irtrt N senden von und Vch k...,4,n. Z7?sj,?reick. Frankreich und der cbwei besondere Vorttzeile. dtXi an Ä!ew srk iede Mittwoch: von UnfHirmen iebtrt Satnüaa. Ttk TkiMdser dlClrt fcinie si n d all e euesk er sn str u?lio nd verdiu. den Sicherdett uns ?quemua,irir nn jj'seit bei de,snder4 vieorizen t'reiicn. jäherer fctt: International Nav Co., (SeneralMgentur General-Agmten, ?!ew York und Philadelphia oder: renzez Aros., ans . Metzger, JndianapellS. m IX X Äch habe für alle yn rthurJorda kabrizirt. SteÄÄBÄ?t : ' i. , si. Mkx VtMu "M"66 ht 100 Pfund auf einmal c, per Ltr. 1 im J00 Pfund auf einmal 525 per Ctr. o i Pfund aus einmal e per Str. K MI Wagenladung 20c jgST Telephon 40. '31 Treiber haben kein Reckt vo diesen f rei!? ai,ushen oder uoniraiie z iOffiee: Na. 32 Süd Delawart Straße. A. CAYLOR. MMZsIo Sin, No. ''i.;,. vffiip Nord Jllmms Sttape. Telephon 1124. , f mr.ltllt.Ul
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Prmz Fortunat.
Roman vcn E. I. Lysaght. Fortschuug.) .Ist er jcht auf ArdeUshof?Jia. Madam. Er war auch acstern hier, um sich zu erkundigen, wie es Jh' ncn glrig. Er pflegte sehr ost herzu kommen.' Nielnand hätte ausmertsamer , sein können, als er aewcsen. Madam. und eines Tages, als ich vor die Ählii ging, nur um ein Bischen frische Lust zu schöpfen, hielt er mit feinem Pferd an und fragte mich, wie es hnen ginge, und Alles über Sie. Er hat ein guteZ Herz. Madam das haben jung Gentleman oft. obgleich sie ein Bische'' ausgelassen oder flott sind." Ein heiles Erröihen färbte das yagert Gesicht der Kranken. Er hat keine Bestellung oder kelnen Brief hinterlassen?" fragte sie. Nein, Madam. Bt waren auch zu trank, um Briese leseu zu könner. Ad zeht werde rch schon lesen löN' neu. pgke vrau mmi, uuo onugen Sie mir Alles, was für mich kommt." Xb. aewin. Madam. Die Post wirc lcden Morgen um zehn Uhr ansgetra-j gen. Ja, es können aber an l'nci durch Boten kommen," erklärte d.e Kranke eifrig. Ich frage zuverlänig nach. Ma dam." Es ist ja nicht sicher, daß Briefe kommen, aber es ist doch möqlich. Und es ist nicht angenehm, wenn sie verlegt werden oder in unrichtige Hände ge!an flen." .Ere können s.ch aus Mlchverkaszen, Maoam." Wie bald, meint der Doktor, daß ich hinunter darf?" In wenlc-en Tagen. 5Bir werden Sie in einem Sessel hinunte.trage und dann lörmen Sie im Garten hin ter dem Hause sitxen, wo es wundem hübsch ruhig ist. Und der Anblick vor Rozen und Lawendel wird Ihnen recht gut thun." Elnrae Taae später konnte ne schon das Bett verlassen und in einem Lehnejei ruhen. Und tollald sie das thun konnte, begann sie auch schon die traurigen BreZchen, welche ble Krankhelt ihrer Schsw heit geschlagm. wieder auszubessern. Ein leichter Farbcnftrich auf Wangen und Lippen eme hlnmaefüate Ver dunklung der Augenbrauen: die Frau. welche der Welt als Elara Blbcrt de. konnt, deren richtiger Name aber Elarc Ardell war. verstand es vollkommen. der Natur nachzuhelfen. Unbekannt mit allen Künsten solche Aufmachung des .göttlichen Mcn schenantliles" erstaunte die (Lreyharenci Krankenpflegerin nicht wenig über du Wirkungen des Noth", Perlpuderi und Pinsels. Ach. oh, Madame, wle hübsch i-u aussehen!" Selbst das knrzefchorene Haar sand seine sorgfältige Berbcrgung durch eil geschickt geordnetes Earre vou schwärzt spitzen. zedeu Tag langte von chlok ArdeL frisches Gbjt an. und John Ardell. deszcn gutes Her.; Uch wirklich wegen der Wittwe bekümmerte, schrieb ihr il-gend.-S kleine Billet: Werthe Frau! Ich freue muh aufrichtig, daß Ihn (veueiung von fo schwerer Krankheit i gute FoMchrltte macht. Wenn ick Ihnen in irgend einer Weise nähe:. kann, so hotte ich. werden Sie nicht an stehen,. über meine Dienste nach jede! Richtung hin zu verfügen. Wenn Su zu mir aus's Schloß kommen wollen. um hier Ihre völlige 'Genesung abzu warten, so wird mir das ein großes Berguugm bereiten. Ihr ganz ergebener John Ardell." Er meinte es so herzlich, wie er tl geschrieben. Also Du ya t zene grau gebeten. hierher zu kommen, Cma'r frugt James Ardell. Gcwlß habe ich das und u hon auch, daß sie kommen wird." Das gwube ich Nicht." Weshalb denn inchl?" . TWis nun .natlirlick irf kann das nicht bestimmt sagen, aber ich denke, sie wird sich hier nicht helmilch sÜhlen. Vielleicht nicht; aber sie kann' hie gerade so gut herkommen, wie sie in das Haus ciiics anderen Freundes ge hen wurde. Frau Ardell erhielt das kleine Brief chen, aber an demselben Tage brächt ihr auch die Pvst noch einen größerer Brief. Madame, hier ist Etwas für Sie, antwortete die Wärterin. Geben Sie -schnelln Jhre Watl. gen und Aug?n glühten. Sie roartete. UX Vi inffrtttt "Srt3 3trniti hi-f IM 3 UIC Vtl4111" "3 . . 'T . " r- L '-.--' .. .t hatte, dann verschloß sie die Thür.' Er war kin gnz langer , k,y r x K.t -? aus Schreiboapier aeschrleben. das we der die Adresse des Absenders, wede, Wappen noch Monogramm trug. 0ü4 fehlte die Unterschrift. i ! " Frau Ardell las eifrig Wort; fm Wort. Als sie fertig war. sing sie,vo.". Neuem an und las den Brief nochmals durch. Weshalb sie das that, läßt siq nicht sagen, weit schon das erste Lese, genügt hatte. ihr jedes Wort einzu Prägen. 'X- ' ' i" , Der Brief hatte kem Abbilder Nachdenken' und große Mühe gekostet. Da war eine Nach 'christ: Verbrennen , . r ".. ;i t . " oder vernichten." Unwillkürlich blickte n nach dem Fsuerrolt dch Kamins. Kein Jeue, darin. Ader nicht einen Augenbliä zSaerte sie. dem Bcfclle , ihres )orre spondcnten zu gehorchen. Sie .wußte, 'daß irgendwo im Zimmer eine Schach tei schweseiyoizer stand, eie sucyi danach und hielt den. Blies in vand. Gerade als sie mit den gefundenen Streichhölzern den in den Rost gelegten Wripr mni'tniN?n mtsui t Inhtt r3 nn ' V,-""" ', "
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Bitte. Madame, Herr Dortor ist unten!" Sie steckte den Brief rasch in die Tasche. Ich lasse, ihn bitten, herauszukom men." sagte sie.
Einen Augenblick später trat Toctor MileS ein. Freue mich. Sie so wohl zu sehen. Sie haben sich wunderbar rasch erholt,sagte der Arzt. Ich fühle mich ganz wohl!" Sie waren auch gestern wieder un. een im Garten?" Jawohl, Herr Doctor. Die Luft hat mir sehr wohl gethan. Ich bin, auch schon kräftig genug, um reisen zu onnen." Warten Sie noch einiae Tage. Sie halten sich für stärker, als Sie wirklich ind." Aber ich bin ja ganz gesund. Die Wärterin geht heute Abend fort. Schon cit drei Tagen hatte ne nichts mehr bet mir zu thun, da ich ihrer nicht mehr b.durtle." Ganz recht; aber ich möchte Ihnen doch Vorsicht empfehlen. Wollen Sie nicht zunächst eine kleine Luftoerändk' rung versuchen?" Luftveränderung?" .Ja. Ich traf Squire Ardell getern. Er fagte mir. daß er hoffe. Sie würden seine Einladung auf kurze jcit annehmen, und einen angenehmeren Ausenthalt könnten Sie schwerlich finden. Frau Ardell.Er ist sehr aütrq. Er schrieb mir auch, aber ich kann nicht nach ArdellsHof gehzn. Ich muk fo schnell wie rgcnd möglich nach London." Sie dürfen daran vor einigen Ta een weiterer Erholung nicht denken. Machen Sie sich jeden Tag ein wenig Beweauna. setzen sich in bci ma-tm ic mWH. 3rau jl All M .1 il0.ll. s ch kann eS hier nicht länge? aushalten." sagte sie heftig. ..')tttn. nun! Sie sollten viott van en. so gut davon gekommen zu sein. S-.'eun Sie sich eines Besseren besinnen tCKljne oruuf , i ri t t M . p Aii x. i stieß ein kurzes, nervöses Lachen 'm." ..Ai ' ...k w cwii .. tn a,, micg ww uuo rn zu m j n i vn ni n i ff i tti vpii e i r m tm nn rm :i::.r . ' "z: 4 ' wiwuu iiiui im vuu iiiuu uiiiu ... r .(.i. 'ra .v,.; kL. uuiiUia uimu, iviiivc hui uu zere verlassen." Do;ioc Miles suhlte sich durch ihr Benehmen ein wenig abgestoßen; es lag iu viel Trotz Utld Herausfoldernde darin. Es ist eine hübsche Sache, unabhingig zu sein.- sagte er. aber der jislth emes Freund .'s sollte befolgt wer den. Ich war heute Morgen m Villa d'eder. um Fräulein Judith Barton zu .suchen, die sich stärk erkältet hat. Ich kann Ihnen die Versicherung geben.dasz le eine lehr energische und unabhängige Dame ist. aber doch auf meinen Nath hört." Tbut ne das?- sagte Frau Ardell., vie gelangweilt. Es war nichts daran gelegen, von nner ihr unveianmen gramem udNg tprechen zu hören. i ' Ganz gewiß, die Dame würde Ihnen auch gesallen. wenn Sie dieselbe kennen lernen. Ter junge Herr Ardell war )ort. Ich denke, daß Jen bekannt ist. was sich die Leute erzählen daß hn dort ein Magnet tesZelt.' Ein Magnet?-' Nun. wenn jung? Herren häufig ,ngc Damen besuchen, dann, wissen kB . . a W . nil f i ( . i I Sie wohl, was die Welt sagt. Das weiß ich wohl, und er besuch! üne junge Dame?" Es mag ja auch nur eitel Geschwätz lern, sag c er. aoer. Herr Aroeu )as ist der Sauire - würde es sehr zern sehen, wenn daraus was wird. Fräulein Gretchen hat Geld nicht. k'Utl. UVU llllil W U 4 k. IUVIII 17 Vi'lj jrni, wenn ihre Erben reiche Frauen htirathen." Saat man., daß Herr James Ardell öüs Mdchcn beirathen wird?" an fagij daß er in sie verliebt sei, Fr ist aber quch tast jeden Tag in des tt-s - u 'soiuu vcyr. Und - liebt sie ihn?? - Ja. was das betrifft nun. jun.se 5amen Pflegen ihre Geheimnisse für sich 'elbst zu behalten. Ich hoffe, es gibt )cmn.'chlt eine hübsche Hochzeit. Ist sie hübsch?" : r - - Nicht gerade.was man hübsch nennt, Aber sie hat ein nettes Gesicht und ist so -nt und brav wze Hold ein echtcS englisches Mädchen, das kein dummes -zeug im Zfopfe bat. Wenn ne ihn ra!h:t. geschieht es sicherlich ncht seines Feldes wegen, sondern nur we.l it ihn fht ll ihl mit A OlSi.t .wi. ud iu 0yuwi wfcM igen. cy vave mer neoenay nocu, en Besuch zu, machen. ' Es hat Mich . . , - -r ' rrnt iSsi. In vnfT mn (Hf(n Zl.rt -i; y t.itvi'i: i? ö TrinksN 5" rezennauig yreu Portwein , uns 3 aicn ic :w Niqr gar zu icyr. DON Hier fortzukommend ? Sie reichte ihm ihre Hand. Ich bm lehr, sehr troh, Herr Dok. .or, daß Sie mich heute besucht habett." x. . l t; . rncht mehr, daß ,zln verschreibe... Ah. Sie befürchten M -r finn fi.i&li 1)X;tt . .-i.v-,. fTNA. r: J. v o.:i ' i. "f J P V iVVIJIIl kltmkllVV, -ini;c ver .v.lvr. m otrytuur Uv 'inmal nach ihr umwendend,
utid auf eine oder Zwei Wochen nach Z tg Schtol! Ardell gehen s würde ich mich Ardell schwieg, und nun derIhretwegen weit beruhigter suhlen. wl 5
, vuiaii g-oiitn. piircumuB ra vu & war fort.' um lernen alten Freund .e'.l ihr Zimmer Mit hastigen Schritten, zu besuchen.' , ' '"' ' 1 : " i Dann nahm ne , aus der Tasche d2n J?üulein Judith knrftte jhre zwar Brief, welchen sie hatte verbrennen wol -was beiiere. aber immer nock, de.
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en. via einnzai. las ns ign von ÄN schwerliche Erkältung- in der rechtgläu fang bis z.; Ende.' Tnn faltete sie ihn bigen Weife mit Haferschleim und taltusammrn und steckte ;hn. nicht wieder ten Umickläaen. 1 .'
in ihre Ta'che. sondem veibarg ihn an lhrcr -vrilst. i M.f .' . , " -i .. . ll . k'"v fcU5 . WK l"? ' l$ ihn nicht verbrannt zu , Habens sagte v'-1' 1 '' 11 .,,!,, v 11 I 11 Frau JameS Ardell m a ch'r .MIMWA.5,uMW)W Man konnte thatsächlich wenig davon oemerken. daß Frau Ardell sicherst noch
vor so kurzer Zttk von schwerem ran. kenla'ger erhöben. Sie ging im Garten umher, nicht langsam, sondern mit ha stigen Schritten. Sie trank den ihr vom Arzte verordneten Portwein und plauderte mit der Pflegerin, die sich zum Abschiede rüstete. . Ich befinde mich ganz gut und kräf ji.g," fagte Frau Ardell. .Sie sind sehr srnindlich und aufmerksam gegen mich gewesen. Ich bleibe noch einige Taa und sah dann nach London. Herr Joau miia hat mich ju suj aus Schloß geladen, aber ich werde nicht hingehen." Das ist schade. Madame. Alle sa. gen, daß es ein wunderhübscher Ort ist, und außerdem gehört er Ihrem Ver wandten. Madam. Frau Ardell lachte. Meinem Vewandtenk Nn ja. er der Onkel meines Gatten. Das rechnen Sie zur Verwandtschaft?" Gewiß, Madam, das thut Je. der." Aber trodem kennt er mtch nur wenig, ebenso wie ich ihn kaum kenne. Als der Doktor eben hier war. erzählte er mir eine Menge Tinge über Schloß Ardell. die ich noch nicht wußte." Der Doktor erfährt alle Neuigkeiten, Madam, weil er a bei seinen Besuchen allenthalben herumkommt." Haben Sie auch gehört, daß sich Fräulesn Gretchen Barton nächstens verheirathen wird?" Das gerade nicht, Madam, und ich glaube, daß. wenn das wahr wäre, fo hätte ich das sicherlich erfahren, weil der Koch in Billa öeder ein Vetter von mir ist." Dann haben Sie also gar nichts begleichen gehört?" Das kann ich auch nicht sagen, doch wenn die Dinge schon völlia testständen.
C 11 TZ Z würde mir mein Vetter das schon erzählt x,.......- , , u "M TvX.sl immer viUin itrS mein Vetter, der iehr klug ist und Alles v 4vu iitniiit wiiiii viiiv, mw beobachtet, halt es für ausgemacht daß Herr Ardell der jungen Dame fürchterlich den Hof macht und ich kann mich fTi1hirVfA Vtfh ?n QlfsrtrSn vivvvvv i4 wv y iiuviiti nhtn unti k.Mon Ante&mtsrltn v vi w v Fau Ärdell seßte sich nieder, um eintge Antwortszellen an John Ardell zu tivct miui u ch ablehnen." schrieb sie. aber so lange . ' w Freundlichkeit fwr.l Uavaau.m w W uciuiiiui. DU hattest; ganz Necht James." sagte John, Ardell. beim Empfang 'dieses Billets zu feinem Neffen. 5-ie kommt also mcht?" sagte dieser. Ihr Besuch hier wäre nicht richtig ge wesen." Ich würde mein Möglichstes für sie gethan haben, es ist doch recht betrübend für jöie arme Frau, foalleininder Welt hernmzuwandern!" Dottor Miles, welcher Fräulein Ju dith einen zweiten Krankenbesuch zu machen hatte wpßte derselben über die kxrau Ardell eine besondere Geschichte zu erzählen. Sie ist noch nicht stark genug, um rei'en zu können; allein ich glaube, sie wird sich i schon morgen ant den Weg maazcn. . Aber wie auch dle Pläne von Frau Ardell lauteten, sie wußte' sie wohl zu bewahren. ' Sie fragte das Zimmermädchen, ob es wohl möglich wäre, einen geschkosse nen Wagen zu bekommen., mit dem sie eine kleine Umsahrt in der Umgebung machen könne. Greyhaven scheint ein ganz hübscher Ort.u sein- laate sie. Ab mückte etwas von ihm undder Nachbarschast . . - j sehen, ehe ich fortreise.Und die chielende Wittwe, ein Grey. havener Kind.' interessirte sich natürlich aus Localpatriotismus für diese Absicht und machten die . Fremde auf einige Dinge ausmnksam, welche als Sehens' Würdigkeiten etwa ein bis zwei Stun den von der Stadt entfernt liegend J : . . . l"lB ' ' 1 ' o wurde denn der geschlossene Wg M bestellt, und Frau Ardell subr da :in ln aller öerrlicbkeit umber. Am. ,meitktt .?aa5, ,nack WhrriÜ Ser Ntteaerin be-abi sie hern JffntiAer. an einer gewissen Stellt 'Änzutzaltem ü ,h Jch will ein wenig gehen,- Sie kön c:i...:..e---.ixL'i : -- '! jic icr uui rnity iöuricn. ' : Der Mann gehorchten, , i Vj Nachdem Frau, Ardell .den Wagen verlassey : hatte. xait sie . durch ein Pförtchen von Weidenwerk in eine Gar itnamaqt tmi- l- ' v''Jhr Gesichts? M'dlaßzii M.: gen bekundeten tiefen und düstern Zorn.Ihr Gesicht sah wegen des kurzgeschore. i nen' HaareS um fo . schmächtiger aus. ! An diesem Uaeatke'.siz.' weder Zkotß noch Puderigedraucht.. : . , ... . , , ' 1 ' 'Die 'vorhergangene Nacht hatte iK I chlaflos verbracht, : und Schmerz wntz ."".:.: til... . w i - l UlTsMep 0011! aCNlllO)? topiiVCN. Us jhrem bleichen uqd abgemagerten Ge, lt binterlassen. !Auck kab tte kekr i 1.. ':' , m - "7 I I r I Hi .llx. v.i.:rxi. r;i . a, , i agiiaj yu?."yot 'Misqi. n)zMN AU öruti i doui, ,perzwelkkllidem Entschluß hinein. . , ,,. ; . - , : ,,.; : D m tnoAtr inr lernt &AmUr ihren Weg zu finden ; obgleich sie diesen m 1 V ;: f - t ,:. , ' ' V"-' 4 ' : li1' ' , ! i1;, , -f - z ;i h:vi: mK- ms 1 U5tslO nocy nlemais oerreken yZtte,'. au NeZ doch "die' hudzche weike Älllai das schimuiernde Treibhaus vor sich liegen.' oU:iv-Tie,'s weiterschritt. p., EsÄvar steine efaht vorhanden, sich in der; Anlagen verlieren, welche dle' Villa Eedcr I , i tt .nnnöW t- n ' tert üanon mär, nicyr ' ,ause. n t ... . ... , . ä Gretchen erfreute sich des schönen 5.z ftt n.. ... ' " si ' W Ij1tt 1141 l l UUW 14 NsrZnien und war damit zu ihrem Li?b. linaSplak', gewandelt. .Der, Zusall , wollte., daß em Besuchs welker aekommcn, um sich nach Fsänlein Judith Pflichtschuldigst zu erkundigen, die weiße. fT .f -41 : I 1 :, i w ."'im::1 m " 1 ' , AI ,l. r ' "t- -ti"t'' , iTi" n ' V)eila unier. oem aume emunc Dieser Beinck war James 'Ardell (Fortsetzung folgt.)
1 KaAi( havlKa X tu Vr.X , Xi.
VlblSII
Erlebnis eines schwäbischen an. ernspiöeS.
ih sst erzählt.) Wenn i' wieder auf d' Welt ksmm, wer' i' 'was andersch, alsä' schwäbischer Baurespitz! 's ischt wohr! mer isch ang. 'seh'n und geachtet, wenn mer recht wach sam isch und fleißig bellt, und 's Belle isch me, Hauptvergnüae beisse tlm i' net, aber, recht fürchtig belle, dees ist mcV Pläsier. Die Schwabe schimpfe au' gcrn über Alles und begehre auch, wo s könne, und so weit isch mer's ganz a'g'nehm bei ihne aber 's ischt halt doch ü Hund? tzischtenz, so ä' schwäbischer Baureschpitz z' sei', b'sondersch wenn ei'm solche Schtücke Passire, wie mir onlängscht ein'ö pasiirt isch. Der Schtöcklebauer, Gingcle schreibt er sich, bei dem war i' sibo' a' paar Jahr' im Dienscht. Auf emal fallt Gingele ei', er will in d' Stadt gehe' und mi' verkaufe'. I' ba' fcho'nct mit wdlle aber se habet mi' rnt g'fraget, ebsch mer recht isch oder nit, und der JäckZe hat immer g'schriee: Väterle, gib'n nur nit' z'wohlfeil her! Väterle, nor nit z'wohlfeil! So sin mer denn müeu ander in's Schtädtle i' weiß immer, Wie sie si' schreibt aber 's isch a schön's Schtädtle und freundki' und nett, wie ganz Schwabe. Mir sitzet nit lang im WirthsbäuSle, i' und der Jäckle und der Schtöcklebauer da kommt so ä Male sizkog von'n Hundshändler und satt hab'S in meine kig'ne Obre 'neinz' hörrt was loscht der Schpitz?" .,WaS Werder löschte V antwortet der Gingele, acht Mark !" Vier Mark geb' i' drum! Mehr isch er nit werth sait der onverschämte Malesizkog und hat mi' derbei a'g'schaut, als wenn 'S verschtehet. Väterle, gieb de Schpitz r.it her l" Hot seht der Jäckle g'rufe und Hot derbei sein'Vater in d' Seite 'nei' g'schtos se unter acht Mark derfscht'n aus kein' gallhergeda!" WaschreltjetztdcrAndere.JHrlaß! Ui von Uirem Buda sage, was Ihr tbu' Wellet! Jetzt elschtra gebet i' den 5u'nd um vier Markfchtückle her!" Der JMe het zöge am Vater, was er könn, het, het'm aber nix g'nützet der Gingcle hei zoige wella, daß er si' nix ei'rcde laßt von sei'm Büble, und gibt mi richtig um vier Markschtückle her. Wer mi' kennt, der wird zugebe, daß dees gaar koi Gels ischt für'n so an Schpitz, wie i' einer bin. Die Schtraf' iö'm Schtöcklebauer aber au' nit ausbliebe, denn während der Handelschaft hat si' einer ganz schtill' nausz'schliche und kommt über e' Weil wieder rei', graad als wenn er ,no' nie dag'wese wär. Der Kamerad guckt mi' dergloiche tha' nnd hab' mir nur im Schtilledenkt, bei Dir bleib' i' net also .-tlnde sait zum Schtöcklebauer: "'L rtcv zwölf Mark für den Schpider' Gebt'nmir!" Wie das der Jäckle g'hört hat, hat er blutige Thräne y'woint und st' mit die Rockärmel d' Auge ausg'wischt : Hörscht IS !" hat er g'sait, hab i' Dir's nit K satt! Der Hund llch no' mehr wertb. als acht Mark, und Du hoscht'n jetz' unl um vier hergea!" Jetzt Hot si' der Gin gele freill' hinter die Ohre .kratzt s bat aber nit lang 'dauert, lfc er oufg ichtande, bat die vier Ä!ark, d:e ihm der Undere gebe hatt', auf'n Tisch aclegt und hat a'säit l I' gieb den Schpitz nit um vier Mark, da hascht Doi Geld wieder! ... ' ,Der Hund isch moi !"- hat der Andere g'schriee, der Hund isch' kauft. Aber wenn Ui wir auf moml vler 'Malk nv vier aufgebt, könnt' Ihr 'n wieder habe!" Mt Gingele hat si an Augcblick h'so,l ne, hat nv' vier Markschtückle anö'm lLeldbeutel raus'.oe und u die antre Vier hing'legt. Da hent'r acht Mark aber zetzt gcbt mer mem schpitz wieder!" Der Mälkfizkerl schteckt die acht Mark ti' und setzt mi' wieder auf de Aode. Jetzt hat Gingele g'momt, der Kamerad, der zwölf Mark geböte hat, sollt' mi' kaufe; der. aber het g'lacht, und bet g'sait : Jetzt maag i' nimmalV und isch mit dem Andere fort und 'naus aus'm Wirthshaus. Da hat moi Herr freili ei'g'sehe, daß g'foppt war und ba g'sluch: und st' g'ärgert' , und der Jackl hat g'woint vor Zorr, und wie wer hoim sin, hat mi' der Gingele Schluckte Wegs, trage, und weil v a' guter Kerle hin, hab' i' ihm schö' than und hab'n abg'fchleckt, ' denn er hat mer doä' loid 'lha', weil er so ei'ganga isch. Abei im Schttlle hon r, Mir denkt : vtccht is.r Der g'schehe, warm hoscht , um schnödes Geld Dein' Schpitz verkaufe wölke Z I' wenn's au' könnt', verkaufet mei'n Herrn it. nu um All s, denn wen,: au' nur a' Baurespitz. bin so a 8 ': , 1"',. ; - v Ui . . T. :; i I .. if . T r 1 . ' ' ... ' i - Ein e". mit ttimü r d i a e t schichte Da ist mir iin vorige Win ter, als es so kalt war,, ein? merkwürdige Geschichte passirt.' Ich ' komme' dts Abends spät und durchfroren nach Haufe und lege mich sofort in's Pett, kann aber , i. . ... . . t r t " . weoer warm werven , nycv exnjerttafen. Der Mond scheint so hell und klär du: ch'e Fcnstcr auf meine ' Bettdecke und' glitzert in den kleinen Eiskrh stallen, welche sich an rein Hauch, meines Mundes ansetzen ; es ist so recht bitterlich schneidend kalt. Da böre ich mit einem Male ein leile? e räusch,' beinahe M wenn man mit einer . . eex , ?ri, w m .. esoannt manchmal verstummt das , i i . ov?f ,'vv nv Geräusch dann ' fängt eS wieder an ; e scheint auf meinem Waschtisch zu sein. ik r . ' i j'V i A ' ,'T . ' cy wer neuglerlg ; rrorz tzer vitterileben Kälte steige ich leise aus dem Bett Und bemerke im Näherschleicben, daß das n ' m . . ,!' w' " ri r -e . u?rauscy aus meiner ZliazaMuM kommt: ..Sst ttt: sst ist.". 'Der Mond scheint heg genug, 'allem ich fann M entdecken -zmerntz horMt stek ke ich ein Licht an und leuchte in die tzchüsses hinein da bemerke ich etwaö Wie zwei schwarze Punkte, welche auf der Oberfläche umherfuhren : und dabei daß sonderbare Geräusch hervorbringen. WaS war eS ? Zwei Klötze, welch? auf der zu aefrornen Wasch Hecke. Schlittschuh' lie ' i:i;;-::Sii;::':5!!! Zwei böseEigenfchaften. On Wein hat zwei böse E'Aenschsstfii! Wenn man ihn trjnkt, sq wird man betrunken und wenn man zu viel davon i;ui 9 tznd mgn velomq, , ä i Monumente und C?,idsteine in kroner Auswabl ul.d u billigen Prei sen bei August Diener, Ro. 243 Oft iashmczton Vtratzk,.
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