Indiana Tribüne, Volume 15, Number 354, Indianapolis, Marion County, 9 September 1892 — Page 3

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ViNg und Gut. WSMMMMWMMMI if 1 - S?.AiUusbKoeuZs's E5 i pp:;-: . - :; M'ÄSA g 5 3 Hsnlburgcr Tropfen, i WWWWWLW ES giebt title Mittel, welche plötzlich rvle sie gekommen sind auch ieder er sSivden, aber o sich Dr. August König's Hamburger Tropfen einmal Ein gang rersSafften, hzben sie sich dauernd zu erhalten gemußt. Act Lerstcxfung, mzrzelöafte? Verdauung, Blähunzen, verbunden mit Kepfweh, Schmerzen im Unterleib, der Brust, dem Rücken, ftuerem Aufstoßen, Träzbeit und Müdigkeit der Glieder, Lchlrindet, unreinein Vlut, Häm orr h o idal beschwer den, AtheMbeklemmungen, entstellende Hautkrankheiten, Geschwüren, offene Wunden, Herzklopfen haben sich Dr. August König'S Hamburger Tropfe durch ihre ilutreinigende und die Thätigkeit deS MagenS und heS DsnnkanalS fördernde Wirkung ani$t zeichnet; dieselben sind daher besonders hysterischen, rerVöfen Frauen als fcbmerzlos angemhÄ wirkende Heilmittel zu kmpftblen. (&L Inä rT a'se , Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, R u $ cn f cfi rn c v& cxl MÄsje C sskssss find selten glückliche. Wie nd wvdnch dies? iUM in t mttx Zeit vz,boii:n uert Um jdjt t Nts t,,ker", 25i etittn. alt latttciätn tznen S'ildt, wel.-r ton fctin !tk x behrte TediZLeuHeU-Institut in R, Mrk haaSzkzebe xsiiK uf die Ilarstt Öllff. fjun iemt- lit ta Ue Stinu ttx bMx tTttmtoetijL, fjCipa f.. Sprüh elsl;t, : ,u un itiii,iifit ta (fa'tR ? t, h! iei,rpzea n das rettMche Bb 1 e pe na itati3its sartt. deß Lkben tdun k' iro tut 25 LkntZ in B,knkea in ttutfAre uzen&z, fi uul jsrzsam eirpaii, rJaoSt. Kferrffe i DenUche Hall-Iulttut. 11 Clitttoa Hu, Sen York, Sk. Y. snr WM fWy Jt c Xet,Weunti3nftr'itt auch ju Labe tn Mnnüjioü Jn, bet . Ö.(an&t & So Oft Was hingt su Strafe. In mi MlbmKWU. TsZ ieste Nittel f tiefrr C3It schreibt I. HoNe?r nk Lhttmse ... ,ft Paftoröa,k ZlerVen.etrkkr. den nui Qss. ucher vor Im Jshrea durH t tut Hnnschtag khlet1e gelähmt würd und och die ffaösucht dazu httmmt.. ht ft In n n Masch davon nahm, ,cht uhr 1ßa.lt er sagt sein herzlichst Dank. - j 21 Jahre lang, ftotM H, ajte M. I YaliH I I stzarl rillt a rZmxsund Ton sk. Kd Osch biß durmal. CU dnfkcht v ffttttrt Bk rrzt. br oh Erss!g z 1it sie ad V? Si,'H StnDetärk ah, ifl f-t tsUbtr ta Ct&ftte ja t&tttra k ihr Lebn achen. Em aa 01 ijt der on M.llaghkr. vlchtt ick Iah alt t? seit seine . Iah luweile, solch' g nsilll hatt, daß wir glaubten, er würd sterbe. Ci) th ttcrH dsrch er, ß nicht, aber durch Pastor $'1 flmen-Ctlrttt, (jtiUfta; n hatte seitdem uri schuch ntstB, welch durch stärkt strenguia vrscht wurde. ' : I i '!,! . - . m..JL r trt .i..v. iA'''r IM DirtgoöUt caq lit j nun nur f 1 wrrk Jedem der ti tUnat zugesandt. rine erdalte auch d Medizin uMsost. iek Mediiiu wurde Int dem fladrc 1816 Von dem H.chw. Pastor König, ffort Waune. Ind. zubnrüet d tttzt tn leiner nweilu Von der , ' KOCNIG MEDICINE CO., 23 M Jtandolph XL, CHICAGO, IZT titi 5oth,ker , hck skr WI.V0 dt Ul-sve. tt Flasche tue VS.Z tIf $t.75, S ,Sr Zu JnizavMS In den deutschen vrtlieken ta . ki il l. P a tzr. U Weit Washington Gtr. d cke Sud VaÄ Eir. und Lweot Laue. Red Star Line Ver. Staaten und Königlich Belgische PosbDampZer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen , und vdew Jork Autwerpen Ufld Philadelphia XI ! orzSgttckx BekSjlksung. gute Bebieuung und iedrig, Prette. . ., Antwerpen bietet Reifenden von uV nach reurjchiand. Oesterreich. Frankreich und der Hchweii deßsndn Borttzctle. 4 ... dsadrt vsn New ?)ork jede Mittwoch: vo uewerpen ikde Samstag. Ti Tampfer dirier Linie sind alle ueuettev Sonslruktion und erdln, den Sicherheit und Beguemlichkett unk eckneiklg' keit det de,nl!kri iedUgen Preije. areS bet: ' .'IntvrnstlonnI Hav. Co., enersl-Anentur. Geueral-Agenten, New Per! und Philadel? hia oder: Grenzer Bros., Metzger, Indianapolis. :Lil' xa. xl mt Ich Haie fSr sIeS VSn ArtSurSordatt fadrkzirtk .ifi.m.tTiiirtunk faa&e einen sroke Barratu Jan Lake als welches ich dt aus Weitere u foltkpdrn PrciZen tiefere: U li m i,in aas lumal c er Skr. , ico Vi ÄX Plud nf einmal Si,Zer,tr " sda IU 0 Viund ftuf einmal c ier Str. boa bis Wasesiadun c. Telephon 919. Xtriter Had kein echt Ha diesen Preisen itugehe sder.Wkratte i ma,en. dttice : Ns. S2 Süd Delaware StrsSe. A. CAYLOR. D KreKl f$ W ;!' ffiftMi&üa$ rlrT JlZFh - M wos rlA rA:t&f& Y t-: " X- - v; 1 !'.'" if M !i iisdifc r-. ;, . : . Si4-f pi .! .; i v: . r- !?:;, lephoalllSte ,, m . , ,, ,,.f t:y ..js. C'i t'f ffi (Xtine Seieung zu &xtytUjkneU

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'l lll ',, ll Prinz Fortttnatp Roman von E. I. Lysaght. Fortsedung.) wlir fststte, dak er NH lyrervesonverS annehmen würde, und das wird er auch. Miles ist ein prüchiiger Mensch. l?r hat Zbr such sogleich eine Wärterin öerschafft..Wech er ihren Namen?" J5t sie txant wurde, sagte sie den Leuten, wer sie sei." Ta5 ist genau da 5. was ich von ihr 'rwartet kabe." .Warum sollte sie das nicht thun? Sie bat doch keinen Grund, sich ibreS l Namens zu schämen." . Ein eige:nhü!n!icher Ausdruck über' flog James Ardells Züge. ' In der ganzen Sache ist sehr viel Theatralisches. Nur sie konnte ai ernem solchen Orte krank werden." .Halt em!" sagte John Ardell seh, streng. Ich hasse es, Dich fo rede zn hören. Sie ist krank und hat alle Anspruch auf unsere Thllnahme. Aus welchem Stoff bist Du eigentlich. ?lames, daß Du kern MrtlelS mit kh fühlst?" ' Äck bin von Natur bartberpa.

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Qnkek," sagte James Ardell mit einen- sagte Judith, daß er sehr bedacht, au-nickt-lcür anaenebmen Lächeln. ..unk Keraewöhnlich aütia gegen die arme

lasse mich nickt leicht rübren. ?lch hab von ihr genug gehört und aeseh.n. um

ihr zu mißtrauen, und ich hosste. sü sonderbar, wenn das nicht der Fall. . . . . . . . . .P. " .In.- ft - ... 1

hätte stch in Frieden fortgetrollt. Was toll nun ae'cheben?Was' geschehen soll? Nun. wir können gar nichts thun. Miles wirr sie sorgsam behandeln, und dünn ist di: Wärterin da. An Geld soll cS ich! fehlen." Gehirnentzündung. Das klingt reckt häßlich. Nicht wahr, es ist gefähr lich?" .Ich denke und sagte Dir das schon, Mtles Kalt d:n Z?all für be,ondns schwer. Ich habe einen Mann daini! behaftet ge,ehen: er raste wie em Irr' sinniger." .Sie ist schon nicht sehr rubia. wenn sie bei klarem Verstand ist' da kann ich mir denken, was für Unsinn sie jet zu n- i-i ... I 1 i .age svrocrn wrro. .Das wird wohl so sein. Der arme Bursche im Krankenhause redete sich währeud tos Wundfiebers auch alles Möglich: eln und blieb dabei, mich für den Premierminister zu halten." Doctor Miles saat. es e! keine Hoffnung vorhanden?" .Das , aale er aerade nickt, m i wobl noch tu mtia., um ein endailtla?z il..it.:r t... t.-. rv:... I Uliurii uvillueveu. omn tictTt i dauert manchmal recht lange. Gefahr . r l r V-ji I I I lieid OQOCl. James Ardell erhob sich und schritt im immer auf Und ab. 1 ' I Ich werde morqen nach Greyhaven reiten und nachfraam. wie es ihr acht " saate er. -' , John AtdellS Stirn klärte sich auf. :'..! .u . J. ,r . I Skiie da kamez. Er! würde t auch nicht können, weil ich rnoracn nach -7 - - - , m m " ' - ' - I loon zurs GranchaNZMng! 'muk;. Frage auch im Hotel nach, ob wir irgend etwas thun können, um es ihr ! .. . . r. . er r'. . . r angenehmer zu machen. John Ardell war ordentlich froh g? worden, dflfc sein vltfit em sreuud licheS Wort über die arme Frau ge jprochcn hatte. Zwischen Leben und Tod. Die Nachricht verbreitete sich sehr bald. ; ' Doctor Miles sprach über die Sache. Das Nämliche geschah seitens des Ho tclwirthes, d:s Kellners und des: ZiM' mermädchens. Fräulein Judith Barton war davon in Anspruch genommen. Auch Gret? chen konnte an nichts anderes denken. Die Erzählungen und-Berichte klangen so romantisch. John Ardeü ertheilte dem Arzte.betrests der Ausgaben Unbeschränkte, Äoll. mächt.' , "' ' . '" ? .Eis schcnelweife," sagte der Mann der Medizin. .Slk bekommt sonst al les, was sie braucht, als wäre sie dle Königin selbst." James Ardell hielt sein Wort ge nau. CV.w cv. Nk.f,.., .jeueu ui mu et iuiv yituviii,

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gicii ociin ?yoici an uuo iiajicic un und WrinineMnge MMN. JoftphÄ paniaui, suue viuuciguug gc 0 iuvh sich sagte, daß m demselben doch em ufv..n .t.,, ... ...;.-.. guter Kern stecken müsse wenn er wegen HH Oiuw, un um uuivu 4Juu vtu uH tt. . . . . fU-L4,, K..tTfr ..V rs a eines Tages nach Villa Eeder hinüber VitiUitii uujivsytuju utiu uts juuus . - i . 1 L'1 ' i - '!rr .V1".. ' t!:it..j kam. bewillkommnete sie ihn unter leich tem Errötben und, einer Freundlichkeit in ihrem Wesen, modurch er bezaubert wurde. Denn es liegt immer in den, plötzlichen Wechsel von! kaltem Fxost zu svn, 11 ' x ' CV..t schönem Mller.vom dinier zuiis uiuq lino ein Zauberischer Neiz. ' " V? " - W t. t.t ' fi .. . n.::. Uno Ouä on 1 so ir.gr lujcur. m t ... . t '!':. y."jt!tii s.'Vl.:Cji.i.:l.fw-., ft.J:. uno uruc freundlich und sragtt uerqan Sstrsnlglrttr vy t : ; ; - -j. h ' . 1 ' - r i . 1 : . : 1 . trenz der armen ame. me min ui 1 r Ti , . ? . . , - fc,..J .fjt . .großer Gesahr befand und über welch : W"u.mym . , "1 'ivf.üu? in ' l.z war tQwerll rur amrs mvtu ein willkommenes und angenehmes Ge fprächsthema, aber es bot such Entjchang: -33i Noch nie batte er gemußt, welche An lagen ' Gretchen , zur Artlgkttt desav. nne tte rnekr. als artla und vötliS ZU sein vermochte. ; , ,, ;, :.l .,. !i Der Geaenstand batte tür ne m seltsames, ungewöhnliches Jnlereste. ' " Es wär ikr aan, unmöglich, darüber zu '' schwelgen, i Gar bäusig dachte sie darüber uach. wie zärtlich diese Frau NaüM gleicher Hett sieveNz ' H flwSV ' J ii 5 tff - " . " 65 lag ein erhebliche? Theil von Eifersucht hier zu Grunde, obgleich sie dtslt; .Zlpch James Ardell wutzte nichts hier'

''8SK kf ffifeS W Mhch?mMNMÄZ a!?;f f?'- affÄNsZimW aussah! C,k bq. 5ri,,Ut A kr m,w Eez.narl. M fc Wnb:i !? ne geneigt, ti-.e ir:,! . ...(,... v, . ,..

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!"Iiii'!U h'-uiiliJiA-iliUi von. Zr war aucy oer auerleAreann der Welt, seine eigene Anziehungskraft irgendwie zn unterschätzen und nahm die reizenden Mienen, ihre Gunst, all' ihre Fragen nnd Theilnahme lediglich als ihm zu zollenden Tribut entgegen. o?,ne im Entfernteren zu denken. daz; ,,e nicht im unmittelbaren Zusammenhang zu seiner Person stehen könnten. DaI Benehmen Gretaens war w auffällig verändert und reizend gewor den, dauFrüulein Judithdie Erfüllung ihres Herzenswunsches sur bedeuten!' näher gerückt hielt. Gleiche war bei John Ardell der Ja. Noch wäre es Zelt gewesen sur James Ardell, den weisen Erwägungen ffolge m aeben, die zur Flucht riethm. Gret chen wurde weich. Die Citadelle stand im Begriff, sich zu ergeben. Bei aller Vkuhe zeigte das junge Mädchen. od,'i wenigstens glaubte er daS, daß sie ihn gern hatte. Aber er hörte nicht auf die Stimnu der Zkluahelt. Als er emes schönen Tages kurz m der Dinerzeit dort Abschied genommen, ?ief Fröulein Judith: Gretchcn! . Nun, Tante, " klang es ein wenig unbehaglich zurück, als ob sie ahnte. was folgen könnte. Meinst Du nicht auch. Gretchen. Frau ist? Gewiß. Aber es wäre auch sehr yr cy!a?ai in gar zn rraurlg. Junge Herren sind selten so theil nahmsvotl. und ich muß gestehen, daß ich ,hn deshalb noch Ueber habe. Das thue ich auch." sagte Gretchen ganz offenherzig und zwar etwas zu pfsenherzia. als daß sich ihre Tante über die Zustimmung hätte freuen kön. nen. ' , ' Jch hoffe sicherlich, daß sie besser werden wird, obglelch Doctor Miles eine recht nngunsttüe MötNung hat. Hoffen wir, daß sie nicht stirbt sagte Grelchen. .Sie ist doch wohl keine ganz vev nünsttge und überlegende Frau, meinte Fräulein Judith. .Sie würde sonst doch wohl nicht eine solche Thor t c. v:r ye,i orgunrtt t,uvr, wie r,,. bejonders da ihr Gatte keineswegs llebt' voll gegen sie gewesen. Ihre Anhäng. lichkeit erscheint übertrieben. ' .Ich halte sie nicht für thöricht!' rief Gretchen. Die Frau, von welcher sie sprachen. lag in einem dunklen Zimmer im Grey. a rener votek. itrosucii lag ne ganz rubia. Dann aber kamen schlecht iM Zt. hm (t. vntt. oZ uti unn, v ju m v Zimmer von ihrem Schreien' und Tol. . .V. i.l. ;U-r m vkl, Ivirvrruuulr. ns iymujumiuum Watten. In ihrem ennum hielt sie ihn für lebend. Mitleiderregend erbat .. .... . - . i r ne sich seme Liede, erinnerte lyn an' ftrne vielen Versprechungen und flehte ihn um Verzeihung. - . . . w t-ie halle an mcy:s 'tangei. oenn rlolrn Ardell lellke m ver cvwenocrl er ' ' . ünt fecld zu ihren Dlknsten. Toctor Miles kam eines Tages aus dem Hotel und traf mit James Ardell an der Thu? zusammen. Nun wie stehi's mit Ihrer Patien tii".srogte per Zunge cann. ::e , lcbk. und das ist immerhin noch elwas. Wenn sie üöer den 'iülU gen Zag slMymmt, ist es möglich, das! sie leben bleibt.Das - klingt nicht sehr hofsnuttgs voll." !cr Arzt zuckte die Achseln, er war i.m sehr freundlicher Mensch. .Ja " erklärte er. .Gehiruentzun)ung läßt niemals viel zu hoffen Uvrig, hre (Konstitution scheint mir auch nicht itark genug, um genügenden Wider stand zu leisten." .Jhi.e Konstitution! Ich wurde be ! huptet haben, daß sie so stark wie ein erd ,ei!" Dvttvr Mllcs starrte den Sprecher ettvilndert an. t(h miirhf hai nickt nefslit taten. iekänntcn Ihren itlOV - Z, , k,' 7 ,, " ..... 1.-3, f.. L.. L ...I L t-.L kstuui, vu er. Was für eine Art von Mantt var das? Welcher Art? Die Leute sagten. er wäre, sehr hübsch. Ich frage nicht nach seinem Aus f,fni Y,4i mftcfit tniiin h tr nxtt i'''"' 'M,v 'VN1'"' .r "äS""f ,,4,l, ftr f h rfl ms n ist Herr Doctor der arme Je sollteaußerhalb unseres Berei. pr. wehten, aukerbald hti Bcrei 1 " - , Un crcr Zungen, t, & uß ihn sehr geliebt Habens Ttn.'tnr hrt 1 f ,-hr f

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1 tttfrhlirn. w e it lamentlrt und hircit I ri""T . - , Ich bitte um Verzeihung, was sag ten Sie?" Ich habe nichts gesagt!" entgegnete JameZ Ardell. ' Ich alaube nicht, dan unsere Hon nung groß sein darf, aber etwas Host nuna ist noch vorhanden." ' ' ' - Jr-'. ... . . w . - vf. r If Jt V k ie Tneir.cn, oag cic Ntscyctyung . " in. ' : vslio ersvigl! 1 ,jiann mrt,u w.. er.rt . n, I M'lt V,, VV " Vt'u" .nnboblnfon3LMn.aHt von vannen. z?Äüch JameS Ardell ritt fort; er sah sehr ernst ouSljjS31 i'immv. ' ; a .,:''. " ' r - e '"1 ':' V , :lä ;; s- !L x x t ii 4 1 ca e vc a cyrrcyr e n. ( Madame Enderlin in ihrem HäuZ' chen dahe:m hatte den bitteren Kelch zu ZecrcnA wie es alle Frauen lmüsttN? 5Ui hotle f n.)rfrefilitt r ni '0utcn pttrn :Docto? jSberüntwyriktl'fieHatts Beide iabreisen sehend ES schien ihr fast. , als sei ibr. ein Theil ihres Menett. Redens kottgenommenMUm lhres theue Engländers auflM f. e i ':;:iiv!f i!ii!Bäil'l; W -' c! Sl'ieS'iil'1'!? !; 'iiZs'f.' un i l . iSiijii.i;;;: g-pstft .iijiffiijSi rtraM!!! :4 -ifii' Wenn sie von ihren Hoffnungen ivrach. das der Tacror feine Vrpr'etxMtw würd? und ihn wi.eder zu

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vaüem'Leistandk vrSchte dann lachten sich die Nachbarn in's FSustchm. Aber sie hoffte dennoch. Morgens und AbendS kniete die gute Seele nie der nnd betete für -ihn. Sie wurde noch herber und strenger, sagte man, und vielleicht war das richtig. Sie ging sehr selten aus dem Hause, tro dem die Sommerpracht St. Johann so hübsch machte. Sie versuchte, ihre Hände nicht einen Augenblick müßig zu hakten, damit ihr die Zeit rascher verginge. . Jeden Morgen, wenn sie die Augen aufschlug, dachte sie: .Wer weiß, ob ich nicht heute gute Nachrichten von ihm erhalte!" Jeden Abend, wenn sie ihre mlidcn Glieder zu Bette legte, war ihr letzter Gedanke vor dem Einschlasen: .Viel leicht werde ich morgen ehwas von dem guten To'to? hören!" Eines schönen Tages stellte sich M oame Enderljn nicht auf dem Marktplatze ein, mn Gemüse eiiizukaufen. auch war ihre hohe, magere Gestalt nicht im Garten sichtbar. Die Hausthür blieb verschlossen. ES war ein Feiertag in St. Johann. Tie .engen Strafen waren von einer fröhlichen Menge dicht angefüllt; man tändelte bin und her, schwätzte, scherzte und lachte. Von den Bergen war sie herunter gelommm, um alle Wunder der kleinen Stadt zu schauen. Viele hatten sich mit Blumen geschmückt.' Buxschen und Mädchen ih e Feiectagsllelder angelegt. Hin und wieder hörte man die' schrillen Laute von Musik. Flaggen flatterten von den Kirchthürmen, selbst die große Apzfteluhr hatte man mit grünen Zweigen bekränzt. Bei solchen Gelegenheiten wir es Madame Enderlins Gebrauch gewesen, beim Nade oder mit ihrem Spitzenwerk in der Hand an ihrem Fenster zu sitzen. Sie betrachtete die fröhliche Scene ganz gern, und tausche zuweilen ein Kopf, nicken oder ein Wort mit Freunden und Nachbarn aus. Heute vermißten Letztere ihr mageres, runzliges Gesicht.ihren kaustizchenGruß. ihr unerschöpsliches Vergleichen zwischen scr Vergangenheit, als sie jung geme sey',, und Feiertag zu halten. sich der j Mühe verlohnte, ilNd der Gegenwart "Sie war 'nicht 'gestorben denn der Rauch sth'g in blassen, blauen Windun g-:n uns ihrein Schornstein. ,.i? hat ihre Grillen," sagten sich )ie Leute. . Madame Enderlin warnZcht popnlär. brauen ihiesEharaklerssinddas selten. Vlan kam wohl zu ihr, wenn man .Zränkhci! im Hauie hatte, um. sie um !kath zu fragen denn sie befaß eine im 'beu e Auswahl von ttepten; ihre Krüuter'Arznelen waren als unschätzbar bekannt und Niemand in St. Johann konnte den , berühmten Enziantrank so brauen, wie sie. Aber nur die Gesunden waren drau ßcn am Festtage. Mit der, der mensch lichen .Natur eigenen Undankbarkeit warfen sie auf Madame Enderlins der schlossene Thür und leeres Fenster einen flüchtigen, Blick und setzten dann ihren Weg lustig und fröhlich kort. . Madame Enderlin dachte nicht an die Lustigen, deren laute Stimmen sie nicht störten. Sie hatte einen Brief in ihren Händeneinen Brief von ihrem guten Herrn Doktor. Die' Nachrichten, auf welche sie so sehnlichst geharrt und gehofft, waren endlich eingetroffen. .'vkeine gute Madame Enderlin" schrieb Doktor Angelo .es wird Sie treuen, zu erfahren, daß es Ihrem Freunde, dem jungen Engländer, gut ergeht." Die kleine Operation war ganz erfolgreich. Er hat sein Ermnerungs vermögen wieder erlangt, das wie Sie wissen.' das Einzige war, was ihm fehlte. Ich bin der Meinung, daß die Zelt allem dieses zu Stande gebracht haben würde und ich der Natur nur ein Wenig beigestünden habe. Sein Name ist James Ardell. Er steht im Pegriff. noch in dieser Woche nach England zu rückzukehren. Er bittet mich. Ihnen zu sagen, daß er hofft. St. Johann bald wleder zu besuchen. Wenn lch von der Wiederkehr seines Gedächtnisses spreche, so muß ich Ihnen doch auch sagen, daß, wenn er sich auch, jetzt der. Vergangen' heit erinnert bis zur Zeit des Unglücks, falles, er sich doch guf hie Vorgänge in der Ehambre" nicht besinnen kann. Und das ist auch um so besser. Es wird nur eHg Menschen geben, die nach emer solchm Erfaylung Etwas fragen. werden. Aber er weis! was Sie für ihn gethan haben, und er ist Acht unit tf i i . . . . . jt oamvar. mx ouiei Mich, jynen aucy zu sagen, daß er über kürz oder! lang seine Gattin mitbrigen wird um Sie zu besuchen, die Ihnen gleichfalls für JhreBüte geen ihn danken wird. : " t- ty. . "z'. ii: . ... v w ' '. ISyi uusriqttgcr urcuno Carolus Angelo." Wahrlich, ' das war, eine gute Nach' .icht. ' " ' ' ' Und doch war das Herz der guten grau bekümmtert. Sie hatte lange ge nug in der Welt gelebt, um zu wissen, baWajlfbarfnt eine seltene Sache ist. äÖa' el "nicht 're6ölötf(dj)einlCä!iaß der junge Engländer sie vergesse. würde? Er war auf seinem Wege zur Heimükh. Und ist sie nicht nur eine arme' Bauersfrau, alt und müde von Arbeit und Sorg??::' - 'SU f! ' ' Die Liebe und Pflege, die sie so frei gebig an ihn gewendet, sind .Gaben, welche! kein Geld zu erkaufen vermag. Aber wird er wohl Werth darauf legen, wird er sich seiner Pflegemutter er innern, wenn er wieder im Vollge .nudWnerSzKu,n .k , ' .1 V J i Ich wsche ihn vielleicht, .chniÄ wiedersehen".' denkt, sie, ' Die Leute er? zahlten, er sei arm.' dann muß er sich in der Welt durchschlagen. " . ' " ) ' : :j F r aH'J'am e S Ardell w ird ''vwZeoer"gesun f:"" : .Ich sandte Aoger mit. einem Dillet M Tottor Mile nach Greyhaven." sagte John Ardell zu seinem Nesfen. ins Eßzimmer tretend, wo diese? bei seinem verspäteten Lunch sifct, .die arme Jrau ist außer Gesahr sie die Krisis überstanden hat, Sie wird bester werden." ÄiSÄII James Ardell bückt sich nach seine, Serviette, die unter den Tisch gefallen iäF

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gojga " .Und dadn sagte Miles. dav es scr schlimmste Fall gewesen, der ihm je vorgekommen," bemerkte der junge Mann. Ja wohl. Aber jetzt sieht er die Sache weit günstiger an." Wie bald wird sie wohl in der Lage sein. auS dem Hotel fortzuziehen?" .Darüber schreibt er Nichts. Nun. ich denke, das wird noch ein Weilchen dauern. Solche Krankheit ist nicht so eicht überwunden." .Sie hat sie überwunden." sagte dft Neffe. .Ich bin sehr froh darüber." .Offen gesagt, Onkel, ich glaub: nicht, daß irgend Jemand sie vermißt hätte, wenn sie gestorben wäre!" .Aber das Leben ist uns Allen doch süß," sagte der ältere Herr ernst. Süß oder bitter Frau James Ar dell hat es zu acccptircn. Sie war sehr erschöpft, sehr schwach, sehr blaß und bleich, aber es scheint doch, daß sie sich sehr bald erholen wird. .Habe ich, als es sehr schlimm mit mir gestanden, diel Unsinn gesprochen?" fragte sie die Wärterin. Oh Du meine Güte!" entgegnete diese. Aber das ist ja nichts Unge wöhnllches. Wenn es dem Kopse so schlecht ergeht, macht's die Zunge nie besser." .Ich sprach über Leute, nicht wahr?" fragte die Kranke weiter. 'Natürlich haben Sie das gethan; über Ihren lieben guten Herrn." .Was sagte ich denn von ihm?" .Sie schienen sich um ihn zu grämen, aber manchmal sprachen Sie, äls ob er noch lebe. Als Frau. Parier im Fieber lag, pflegte sie wegen ihres Vaters zu rasen, der auf hoher See um's Leben I ekommen. Sie bildete sie stets ein, er ebe und sitze vor ihr am Tische, sein Bier trinkend." Man hat mir das Haar abgeschnit ten!" Das mußte geschehen, . so schad? es auch war," entgegnete die Wärterin. Solch 'ne Menge und so hübsch schwarz." .Sehe ich schlimm aus, häßlich, meine ich?" fragte die Kranke. , Oh nein. Madame, ganz im Ge gentheil. Wenn Sie erst wieder aus sind, Fleisch und Wein genießen, werden Sie so gut aussehen, wie srü her." .Geben Sie mir, bitte, den Hand--spiegel dort." Sie nuhm denselben zur Hand und betrachtete sich darin. ' .Das Wetter ist schön, daß Sie bald drauken sitzen können.? fährt die Wär terin fort. .Unser Doktor ist groß da. rin. frische Luft zu verordnen. Hier sind sehr hübsche Weintrauben, kamen eben von -Ardellöho Madame-' der Squire hat sie selbst gebracht." StT !inr " Der alte Herr, Madame; er ist gen Alle so lieb und gut." . ge' 3st er das? Ja. das weiß der Himmel. Er ist auch so reich, wie ein Türke, tein Ende bei seinem Gelde, was wiewohl wissen, Madame, da Sie mit ihm verwandt sind." .Ich wußte von seinem Reichthum nicht, ehe ich nach England kam." : .Er ist auch nicht immer reich gewesen. Madame. Er fand auf der ande ?en Wcltseite das Gold, dann tat er ' ?ort zurück und kaufte das alte Gut. Sein Vater hatte es vor langer Z; schon. Manche sagten, er würde heirathen, denn er ist noch gar nicht so alt. wie Sie wissen,Madame,aber nein. Er vermacht'alles, was er hat, seinem Nef. sen. Das ist ein sehr feiner, hübscher junger Gentleman Herr James Ar dell, wie Sie wohl ohne Zweifel wissen, Madame, oder da Sie in der G:gend fremd sind, haben Sie ihn wohl noch nicht gesehen?" - .Ich habe ihn gesehen," lautete d'tt tonlose Antwort i .Er bekommt alles!" fuhr die Wärrin fort, welche in ihrer Weife die er fzeuliche. vorwärts schreitende Besserung der Kranken durch ein Plaudern mit derselben feierte. .Die Leute sagen, er würde der reichste Mann in Lomshire sein. Herr Ardell das ist der Squire gibt ihm Haufen Geld und er verbrauwt's." (Fortsetzung folgt.) -- Sttr die ückkehr ach Afrika. Selten hört man etwas von der, von hier aus gegründeten Negerrepublik Liberia an der Westküste Afrikas.' und noch seltener hört man etwas Gu, tes. Dr. Blyden. Geschäftsträger die ser Republik in England und ein Ken ner der amerikanischen Negerbevölke rung, ylelt jstngft vor der Geographir T. - -. . ' -'" ' V - schen Geieulchast n VWPQI einen mit die. l Interesse yiMenommenen. Vor trag ' über 'die Zukunft der Negerrasse, ; ; Darm erklärte er. daß es augenblick lich in den Ver. Staaten mehr, als tine Million Heger gebe, welche liebet, als alles Andere, nach ihre? alten afrl lgnischen Hcimath zurückkehren möch ten. ja es, gar nicht mehr erwarten könnten, bis sie Gelegenheit dazu er hielten. - Dann konnte er die bisher! aen Ergebnisse, der lsrunduna von Liberia nicht genug preisen und eni pfabl. dorthin mehr, Nachschub aus den Ver. Staaten und Westindien zu bris; 'ii '!:? f."-.! 1 1 t: . i , zen Ulld noch Myr-solche Aepuvien anzUl?z dadurch wnrde auch . an,z Ssrua noch civllisirr. werden. Gavc Saß Andere nnr, ' van e,iner W i d e r öuwilderung d?r Neger in Liberia er Mylenl ;;vU:p-it: W i 's 'S ' :'?r:i. n kle ine r Schw e r. e n i h e r. Onkel: Unreife Amsel dark ein artiges ßirnV nicht esZ.n, die sind seht schädlich! KsrlcheH,z,Abei?.?Hnltt . jisz können doch auch manchmal , nützZich sein. Weil ich einen unreifen Apsel gee gessen hatte, brauchte ich neulich acht ' ' ,': 'x'!1"1 !!'vf:j-!;.':;i:. ' acie,i;g:,( a n;1;;: ;n leih t. i;j,v t n i::: 'Ibi e. ctj n l e - 3t: ; 'gehenAM v-ii'.'j gll(j;;ä:lfä;; stror) ;V haben, welche sie binnen Kurzem spielin wird. ES scheint, daß die Rolle diese 1 1 1 II 1 . 'L Xiüi.iin.lÜ'liliiii.'riir'i::!.: rcenirnuai paianai- 1 ; -: i. :-!:.;iK!:ni!?.!i;i , w . ir 1 "i. i1. 'ii; sw ;:;;;' ' :;. .

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