Indiana Tribüne, Volume 15, Number 351, Indianapolis, Marion County, 6 September 1892 — Page 3

"i'j.,:, 1 S ..."'iSt Üiii

. - .irrt:--"'VS' 'VS'iiMJ'äii' - "Nbw .!ii,:r fcaj V j"'1. i1!! - . "äl;!; 1 '' ' ' :!'" ' ' K,.!itk.. .... . wihkmi -iMwwiitwHW-jiiM::::W;.i-UI!H. W -li'iliiiiii - " Nu'Siw:!? j:Bi,i'i:!n i uüiiiB-.rii,.: .,iS:l!!-: S'WMR v:::l,!(,!'i:fi

i

' ,,..-,. .:,aP 3

V

f M, ,:"'::!

tz)Nlchk Verrenkungen. Durch eine Fall in eine Vertiefung im Oktober, 1890, Verrenkte ich mix den Juß sehr schlimm und litt die heftigste Schmerzen. Durch dleANKendung on t. Jakobs Oe! wurde ich dauernd aiheilt. Ehas. Eberhard, Lanraster, Pa7 Verlctzungeu. Litt a einer Verletzung des NüSevZ nd vsr zeitweise gezwungen einen Stock ,u gebrauchen. Durch die Anwendung von St. Jakobs Oel wurde ich jedoch geieilt. sagt Herr Henry Borcherding, Bal loste, Ind. - gen. Ich habe St. Jakobs Oel fiet im Hause orrStSig, da a sich als ein ankze. zeichnetkS ' Mittel gegen Schnittwunden und Ouetschungen erweiff. J.M. Morse, EhittVkc gaßl, Mass. Neuralgie. Ich litt ungefZbrzwel Monate an Neu ralgie und GesichtSschmerzen. Nachdem ich vieles vergeblich gebraucht hatte, wurde ich durch die Anwendung von St. Jakobs Oel vellstärdig gehtilt.W. H. Peck, Overlin Äans. XTjL Männer ad JuLgZmge! Dr? sljig Wg, tttUxtnt &zntitvat isied lzerznfteSe, fewie ftlsche, veraltete und selbst nscheb, end oh?ilbare Fälle ro SeschlkchtSkrsn?hitk sich und iaunnfr zz hkile; fera genau ZluZWruvg übn Manu ?xU I Weiblichkeit l Eh I Hkniernlg txe&z. und Heilung, zeigt fcal ge. blezme Buch: Ter Rtttongl tUferV- 33t aflage, Ssa SeUea. tiefet lehrreiche 8iätta Cirt 1 diZche? Sprache gegen Gls sesiunz ro 25 Cents ts PsstNarke, tu untebruii Umschlag ohl erpatksnipkrsan.k. AdrrMe: DEUTSCHES llElUNSTITUT, U Clinton Hac New Tori, N. T. v. A ,-'! ' 11 Set iKettunfi;Ter tft auch z abr tn ?bIfosaiolt, Ind., fcel A. G. Brandt Cs 4!jj Oft Washingron GtraKe. Das teste Mittel Hofirr aus- Syraruse T tUUt Welt, schreibt I. . ZZ.. , VsskSnn' NnvenLlärker. den mnu So... Ich vor im Jahren durch eine Hlrnschlag tVlneite gelahmt wurde uno noch fite Fallsucht da, mau, dat sie. snt er sslasche dsvon ahm, iqt uhr gehadt tx sagt snr hziillchste Dank. 21 Jahre lang, Zchibt Hr Paft M. I. Jallii Frnland. bit Satharina Siiflta an ArSmpfen und Con Iftonrn. i tbc Wach drei ttl viermal. Sie verlachte vl Mittel nd Aerzte, ader ohne Erfolg ; seit sie cbtt iiet König NerveaStärkr ah, ist sie wieder im Stande ja arbeit vnd ihr Lebe g machen. Cm derer FaU in der von M.GallazSv, welch m . . . . . . k. . . arg afSL datte. daß wir glaubtnr. r würde skerbea. 13 aqre anvn u im z einem v.Jayre znOeue ow nua xqra rsnrr ut-j) erzke niajt. der duraz Pkftor SSsiz's SleN'kN.Stärkrr. gehLlsea; er hatte feUdk nur einige sch'such Ankälle. lche durch stark Anstrrozn i. Qf ? ein vertZVoZek Luch türNnvenleidende tlT4r wird Jedem der eT v:lnzt. zugesandt. ,""? cToaitca aiiaj vtevrniiofl. iest SftefcüTO arnrd lett dem Jadre 136 von dem Hoch. Paft König, ffort Wayne. Jnd, zudneüel f.t nnt leinet nroenurnj neu r KOENIG MEDICIN C CO., SZO 2üui1pk SU . CHICAGO, ILL Oel MUfttt i kde für , fl.PO (c 9U1f, 9laf d ewft 5,00 tfce f 1.75, 6 fit .6e. g Jndianapolii i de ientsiben vetbeken Na ff. Will. er. Weit Wazhington Otr. erd GZe Süd GsÄ Str. nd Lin?sln Lane. RedStarLinc. er. Staaten und Königlich Velgische - Post-Dampfer. Negelmaßige Fahrten zwischen Antwerpen und New Bork Antwerpen und Vbiladelpbka Vr,üa!icke ekZstigung, gute Bedienung nd .,rn, bZeteL Reisenden von und nach ,kk.lanä. OesterreiÄ., irkreich und der besondere Bortbeile hfSr njn ; orf ieden Mtttwoch: von Antwerpen jeden samsta. Tie Damer diezer lnie sin all euefter onstruktlon und verd,o. den Sickerheirnnd eauemUct tnt .und eAneUia keit bet dcionderS iedrtgen Prei,e. Nähere hei: Znterastional Aav. Co. eneralAgentur General-Ageni, New York und Pyiladelvhia oder: Jrenzei ros., niti Metzger, Indianapolis. xm n 2 Ich ad f ät aEei s NhurJordn saVrlzirte ti ez,,rdirt nnd bade einen aroen Vorrakd teatreiiTt und habe einen , Lake Sik. elcbe ich bi tmf Weiteres zu foi ,, Preise liefet: W MI 100 Pfuu, auf einmal m per Str. 100 bi o Vfd us einmal SS per Ctr, S00 bi 100 Pfund aus einmal per (Str. 100 MI Qezer.ladug c. . :.gZ'k(xpin M. -taot reeii habe kei ! echt AS dleseR Preise atatla der Esurrae zu ach. OZfl ; No. S2 Süd Delawar Straße. X. CAYI.0R. D., Kregelo & Sein, ' ,, s; w ... 4!E ;li!;il: i' no.SSor ,!s Snane. ' lepkou 1124 !- - '...nyA'': :u'(w Ü. i I i'T 'Hl ; .ilSiBEjl-" sikkkeÄeDhuH'zu Siegels ös Whitsett

M WH -

9r

C

Quetschun

mnew . rhSii0 ZMH

ichenbestatter :,, !!! i1'" s ' i?"1;;, , ::i; ,r. h l; Milf - Ä' l f - 4 . i!i ? . i ? b V I -m " k.v i , !1"

Jllinc

'' pML MM i ii Roman von E. I. Lhfaght. .'(ForttehunZ.)'.', .Aetn .ich i haije. daZ 'Brieffchreigen. Man tzMU dd Qlbt mt an. a?nchme Briefe, ssqte. sie, mit, hchlgcm . $ j ' ".iji .'w i :'' !;:!,, .".ergcr, ocrpiif cres 1 ijauucjcä, iittstc nach deutlich veMth .,M wKtHn ' der 'l? auch nicht beheUkgen, da ich Raubte, von feinen Eltern Alles zu erahren. was ich zu wissen wünschte." Sie'hattm gerade so gut Blut auZ :itx mum erwarten können!" rnnr e!tc John Ardell haiblaut. ist nur eine Laune, ich weih daS wohl! Ich bin kein unerfahrenes Mäd .-en mehr und habe von der Welt amuq e.ehen. Es ist möglich, daß ich wegen lneS Phantoms über den Ocean gekom nen bin. Aber es hat keinen Zweck, trüber vernünftig nachzudenken. Da sie mir nicht beistehen wollten, bin ich ! Kerker gekommen. Lassen Sie mich Hhren Neffen sehen und mit ihm fprechcn.- , Sicher, sicher, bei Gott! ' Sobald er ,u sprechen ist. sollen Sie ihn sehen. ch hoffe von aameul Herzen, daß er im Stande sein wird, Ihnen in befrie sigender Weise zu antwortim" - .Lauen le chn wmen. daß ich hier bin. Ich nenne mich mit meinem Mäd chennamen Klara Vibert. wie eS bei uns Künstlerinnen aebränchlich ist. Ach' bitte, mein Herr, gehen ?ie selbst zu hm und veranlaiscu ihn. herzukominen und mit mir zu sprechen. Cr mag mir soch vielleicht etwas geben können. daZ mck kostkarer,, ! Silber undßiölfc tfl. war schon freundlich und gw tig von ihm, mir die Todesanzeige senden." Sie erhebt sich. Ihre Augen brennen vor Ungeftün und Erwartung. Jch will sofort zu ihm cehen," sagt, John Ardell. welcher für die arme Frau aufrichtiges Mitleid fühlte. .Mein Neffe pflegt spät aufzustehen, aber ici will ihm sägen, daß er sich beeilen soll. Wenn er Hort, daß Sie hier sind, wiri er schon schnell wachen. Wollen Sie mir inzwischen gestatten, daß ich etwas Frühstück für Sie bestelle?" liiern, danle." lagt sie kurz. Ich abe in der Stadt gefrühstückt und em pfinde weder Hunger noch Durft.Es wäre für John Ardell eine we fentliche Erleichterung gewesen, hätte sie erklärt. Erfrischung oder Nahrung annehmen zu wollen. Der Schloßherr verließ das Zimm mit der Empfindung, als ob sich that sächlich etwas Außerordentliches ereignet habe. Er schöpfte tief Athem, als er , durch die Halle schritt. Er stieg mit großen Schritten die Treppe hinauf, eisrigs! bedacht, seine Botschaft rasch ausznrichten, und den breiten Zorridor durch' schreitend, hielt er an der Thür zu feines Neff.n Zimmer inne. Er klopfte an d:e Thurkullung mit kräftiger und schonungsloser Hand. Herein." kam es von innen. John Ardell wartete keine zweite Aufforderung ab. sondern trat ein. James Ardell war sehr erstaunt, den äußerst seltenen Besuch seines Onkels zu empfangen. OhTu bist es. Onkel. Ich glaubte. Parker hätte geklopft." . Er befand sich im Schlafrock und Pantoffeln. Aus dem Tische stand eine leere Sodawasserflasche und eine Ka raffe mit Brandy. Ein aufdringlicher Tabaksgeruch machte sich durch all Räume geltend. .Ja, ' ich bin es sagte der ältere Herr. .Zieh' Tich weiter an. Die Morgenschuhe machen nichts aus sie wird nichts danach fragen, die arme Seele! nur beeile Dich. Ich habe noch nie eine Frau in solcher Verfauuna gesehen!" James starrte den Sprechenden an. Und wer ist diese hier?" fragte er. Ich wußte nicht, daß Du zu so früher stunde schon Besuch erwartest." Sie erwartet! Nein, das habe ich wirklich nicht, im Gezemheil, ich war sehr überraicht. Sie ist in nuhlolen Bemühungen unterwegs.doch das konnt ich ihr nicht sagen." Wer ist denn die Dame?" mit einem sorglosen, fast verächtlichen Lä chen James Ardell schote seinen Onkel sehr gering, denn er hielt ihn nur für recht einfältig. Sagte ich Dir das noch nicht? Sie ist die Frau jenes unglücklichen Burschen Deines Vetters. Du siehst.' er war doch verheirathet. wie die Leute sag ten .Meines Vetters Frau?" Ja, ja. Sie sagt, sie nenne sich auf dex- Bühne m.t chrem Mädchmnumen Klar ings da oder sonst wie ich vergaß, aber das thut nichts. Er war ein Böjewicht, wenn alle die Ge schichten au Wahrheit beruhen, obgleich nie ich sagen muß. Du, James, Dein Möglichstes gethan hast, und das war schr lecht und hübzch von Dir, seine Fehler zu bemänt ein und zu verschwel zen. Ab.'r wir müssen gegen das arme töefen sreunöllch sttn, wirklich freund lick " . , . . , . James Ardell gab leine, Antwort. Er zwg zum Tisch hinüber, goß sich ein wenig Kognac,,n' und trankt ,ann wandle er sich an seinen Onkel: J3ch befand mich heute Morgen nicht ;anz wohl. 'Ich habe wühl gestern Abend zu viel-Rothwein getrunken, der bekommt mir Niemals gut." , , , Sein hübsche Gesicht war 'blaß; 'elbft seine Lippen fast ganz ohne Zarbe. - "" - ir;. Wir muen den Doktor aus Erey zauen holen,"'sgate der Onlet. bestürzt. Oh, da5 ist picht nöthlg es geht bald vorüber. Bitte, tabre mitTei ner Erzädlüng fyrt, sie ist ja sehr inte :efsanf." -r '"'i : Du mukf Dich doch aber garnicht ,vohl 1 befinden, denn Deine " Stimme klingt auch ganz heiser.'-- Sie möchte Tir nur einige Fragen , vorlegen. Ich sürchte, daß Du sie empfangen mußt. X . i ! j; '! !" ,.- 1 11 : 111 -! ;" " V;'".iames." : , , ... Ich sehe die Nothwendigkeit ' nicht

Prinz WrtMttA

.n,Onkel." -'JBfott sie thut eS und iö babe ibr

.'Zersprochen, daß Du ihr alles über ihn :rzahlen würdest. Durch nichts anderes , vird sie zufrieden zu stellen fein. Sie ' nacht den Eindruck einer Frau, diestets ;hren Willen durchsetzt." Maubst Du. daß sie bei völligem

verstand ist?" fragte James Ardell. l Ste ist so gesund, wie wkr. Das jade ich wohl sehen können." Z,.Taß sie hierhergekommen, schaut licht gerade so aus." ,Du solltest sie nicht so hart beur heilen sagte John Ardell ernst; der Ton seines Neffen berührte ihn peinlich. Fs ist ersichtlich, daß sie ihren nichtszutzigen Gatten tief betrauert, trotzdem r sie ein Hundeleben führen ließ. Sie ling zuerst zu seinem Vater meinem herrlichen Stiefbruder und Du annst Dir denken, welcher Art ihr Aufnahme dort gewesen ist." Vollkommen! Aber man könnte hnen dafür nicht gerade Unrecht geben. Onkel, Ich kann nicht begreifen, wes halb sie die Leute gestört hat. Nach ):m zu schließen, was ich über sie durch hren Mann gehört habe, kann ich nur aaen ,' daß sie keineswegs eine sehr wünschenswerzhe Bekanntschaft ist." , Das mag nun sein; aber was geht saS uns an? Gar nichts! Wir müs en ihr das Wenige geben, um das sie bittet) und je eher das geschieht, desto besser 1 ist es, denn sie hat sich darüber nahezu in ein Fieber gebracht." Mache mir, bitte, doch zunächst be greiflich, was sie eigentlich will, denn, am mem Wort, vorläufig bm ich da' rüber vollständig im Unklaren." , ..Beim Himmel,,' Du mußt wirklich heute Morgen ganz .außer Dir fein. James, denn sonn pfleg t Vu leicyler aufzufaffen. Du hattest ihr, von dem Tode ihres Mannes schriftlich Anzeige gemacht, nicht wahr?" Jawohl. . Ich dictirte den Brief. weil ich selbst nicht schreiben konnte.sie erhielt den Bnef. Eine Zeit ana war sie sehr krank, wie sie sagt. Sobald sie in der Lage war. zu reisen. machke ste sich sofort aus den Weg." , James Ardell murmelte eintge Worte vor sich hin, welche sein Onkel nicht verstehen konnte. Sie wußte nicht einmal, wo sich der Uuglücksfall zugetragen hatte, denn Du hattest oergezfen, ihr daS mltzu heilen." j&is war sehr dumm von mir. Aber! sie hatte mit ihrem Gatten auf o ungewöhnlich schlechtem uke gestan den j- die Beziehungen Zwilchen ihnen waren höchst gespannt, fo daß ihr wirk fib Nur schrieb well ich das für e'ne Sache per Pflicht betrachtete. .We, um! Teufel hätte - denken können, das sich die Frau es sich in den Kopf setzen würdet über'S Meer nach Europa zu kommen, um eine tolle Pilgerfahrt ohne sinn und Verstand zu machen?" Sie sagt selbst, daß sie wei. wl unvernünftig es war erklärte John Ardell, .aber daß sie es thun müßte. Deshalb zich' Deinen Rock an unk komm' nun auch herunter und versuche. ihr einigen Trost zu bieten, wenn Du kannst." .Trost!" James Ardell ließ ein grimmiges Lachen ertönen. Auj mein Äort. Onkel, das ist spaßig. Ich weiß, daß ihr Gatte ihrer überdrüssig geworden war. Ich sehe deshalb nichi ein. was hier zu trösten wäre. Ich hege nicht die geringste Neigung, du Dame zu sehen, das kann ich Dir ver sichern." In seiner Stimme lag eine erstaun liche Aufrichtigkeit. Ab.'? Du mußt sie sehen entgeg. nete John Ardell heftig. .Ich lzabk ihr gefugt. daß'Du zommen würdest. Sie hat uns nichts Böses gethan. To mein Stiefbruder nicht höflich gegen si. gewesen, habe ich umsomehr Grund freundlich mit ihr zu sein. Schließlich haft! Tu ihr ja weiter nichts zu sagen, als die einfache Wahrheit." Die hör! Niemand gern." .Laß' sie dieselbe hören, wie's aucl. iein, mag. Es wäre das Beste für sie. meyn sie erfährt, daß er nichts mehr nach ihr gefragt hat. So zieh' den Rock doch an:' hier ist er Nicht diesen. Ich möchte liebn nach Parker klingeln." Unsinn! Als ich in Deinem Alter war, habe ich nicht erst auf den Kam merdiener gewartet, um mir beim An ziehen zu helfen. Zieh' doch einen be licbigen Rock an nur mach Dich end lich fertig ' ' Per James beeilte sich mit seiner Toilette keineZweas. Er war nich? mehr bleich. Eine ZorneZröthe hatte sich aur sein schönes Gesicht rnederaela sen wie.sich eine Gewiiierwolke auf eine Bcraesspitze niederläßt. ' , ' Wenn Du Dich nicht beeyst. kannst Du Her sein, daß sie ihren Weg nach oben findet, um Dich hier aufzusuchen." sagte John Ardell. ..Ich denke auch.daß sie dazu fähig ist,? meinte d-r zunge,.Mann. Nun war endlich mit ,dem Anklci dcni fertig f ,..,,,, ? , t B'st Du endlich so weit? ' Na dann ZoMMl?KW : il mll .Einen AuaenbNck7'On?er.- Man muß sich 'nicht überraschen lassen. Ode? meinst Du- nicht daß es weit besser, für sie wäre wenn sie mich nicht-söhe? ' -tji könnlest chr sagen, daß Du. nach m saltiaerund , reiflicher Ueberleanng a'auben müßtefi.-.daß ihre Zusammen kunft mit'mif nur. schmerzlich für sie lin f rt, t 4 , ., i ... . llfc- iVNHlW - 1 ..i!!l,!!'!iI.!K. :il!-t wfi KtyWWM !' !!!' fll-r- " ..Bei Gott im Himmel!" ries John Ardell,-ich denke gar nicht daran, ihr dergleichen zu sagen.. Außerdemwur deft,Tu doch frühe? oder später mit ih znsammenffen. ,wenn sie einsae Zeit d'eeveiMkilt."MzWWßKP !! , , 1 stier verweilt?" '..Sogleich Dir nicht, daß ich' bead sichtiges jhr Zuflucht det mir ftNZubie ten? Sie erzählte mir zwar.' daß sie reichlich Geld hab.' ober wer weift Jedenfalls ist sie nicht allzu reich."' i Widerwillen und Erstaunen schloßen JameS AxdeU 'aus . einen Augenblick den Mund. Dann sprach er erregt: ' Aber bedenke doch7 Onkel, was Du thun willst.' Nach dem was ich' ü5er sie weiZ. ist sie keine eriönlichkeil, d Du b.'i Dir zu Gaft sehen kannst. " , ,John ArdeÜ bll.'b stehe.,. ' ka .Sprich" iich ciis;1 Ich hasje ' I fiinfol;.lgf; . WaS weißt ' D' ? Jf ? . . , n i v . rv- . r !ie inne annauoiqc ?r:au f

derart l tn die - Enae aetrzeden mußte endlich James Ardell die, W ihr hcit sagen. :Da5 glaube ich böch; Ader ich setz e voraus, daß Dir bekannt ist. wie man selbst eine achtungSwerthe Frau sich nicht als Gast wünschen möchte, wenn

sie nicht mehr von einer Lady an sich hat. als dieler Besuch , Eine anstandiae Frau muß überall willkommen sein, besonders unter dem Dache eineS Verwandten!" .Eines Verwandten? Sie ist ja doch nur durch Heirath mit Dir ver wandt." Wennauch. Was ficht Dich denn an? Matt sollte glauben, sie wäre eine Feindin von Dir. Mir gefüllt die ganze Sache Nicht." Gefallen oder nichi gefallen, davon ist hier nicht die ' Rede. ' Du kannst Dich ihr nicht entziehen sagte John Ardell. dessen Geduld erfchöpft, war. .Ich wcik gar nicht, was lch ihr w zen soll." Noch einmal, sag' ihr die Wahrheit. Wenn eS ihr wehe thutwird es doch zu hrem Besten sein.? u - L'-s , : .Es bringt mich in eine sehr unan genehme Lage," sagte James. Ardell. ! sehr mürrisch ausschauend.' .Ich sehe' wirklich nicht ein, weshalb ich gerade berufen werde, ihre Laune zu befriedi gen?" : : . Siehst Du das Nicht em? Nun, bann thue ich es. Und kurz und gut. Du sollst Mit ihr sprechen Aerger und Verdruß 'klangen deut ich, aus John Ardells Stimme her aus, ' ' Nach und nach, stückweise, waren seine tärtlichen Vorstellungen, sein h'offnunät soller Wahn über seinen Neffen ' ver- ' L - "' . L .,.;"'"" i- . rtV I fcywunoen. n oen rurzen neun Mo laten hatte sich mancher Verdruß wie Eisen in seine Seele versenkt. Nun wohl, da Du Dich einmal sarauf versessen haft Onkel,' so fei eS so. Aber lege es mir nicht zur Last, wenn Lärm' entsteht. ' Sie ist eine, au ßerordentlich heftige Frau mit ungezügelter Zunge." Äle hat m ihrem Leben vm durch' machen müssen." Ich glaube, daß ne chrer Sinne nicht ganz machtig ist!" Ach. Unsinn! Ich habe das schon einmal widerlegt. Sie ist so gesund. lDie Du bist, aber sie ist mcht die erste und wird nicht die -letzte Frau in der Welt! sein, die ihren schlechten Gatten besser liebte, als er es verdiente." , Dann ist ihre Thorheit um so grö ßer! Nun, hier bin ich. Aber auf eins muß ich doch bestehen." ' hier hatte sich James Acdell der gesten.. . ::, . . , . Bestehen r, - sagte der Aeltere ernst und betroffen. Das ist ew häßliches Wert, James." Wrrllich. Onkel, diese sonderbar. Ang'.l.-genh.'it hat mich ganz außer Fas snng gebracht Ich wollte nur lagen) daß diele Unterredung keineswegs er freulich sein kann, weil ich ihr unmSg'' lich etwas Anaenehmes zu , aaen wem. und da ich mich der unliebsamen Auf. gäbe, nur deshalb unterziehe, weil ' Du es von mir verlangst, so möchte ich an ErfuUungDeineö'Wunsches diese tim Bedingung knüpfen. Ich möchte die ffraü allein 'zprechen. ES wird mn leichter werden daS Richtige zu finden was! ick ibr an vk und sie w threrseitS weniger tn Verlegenheit gera thrn. wenn Du nicht dabei bist." ' 1 Das kannst Du nach Deinem Belle den haben. Wenn ich auch fürchte, daß Du ihr wenig Trost zu bieten vermagst. fo ist doch sicheres Uebel nicht so schlimm, als hinausgeschobene Hoffnung. Sprich' gutig Mit ihr. die armeFrüu braucht Freundlichkeit." James Ardell zuckte Mit den Ach sein. , ' . Sie weiß sich schon in Acht zu neh i meu und ist in der Welt zu viel her umgeworfen, um noch allzu empfindlich x sein." Immerhin ist sie noch immer zu gut. um seine Frau ich meine, seine Wittwe zu sein.- cntgeanele John Ar bell. Nun geh' hinein, ich bleibe im Bibliothekszimmcr." Onkel und Neffe waren die breite Treppe nebeneinander hinnntergegan gen In der Halle trennten sie sich.' Jobn Ardell trat in die Bibliothek, sein Neffe ging lang'am Näch der Richtung des rühstückszimmers. - Was zum Teufel bringt sie hierher murmelte er. San Gesicht war so dunkel, wie die Nacht. Die Finger sei ner rechten Hand ballten .sich krampf zusammen. ' - Hütte John Ardell ihn in diesem Augenblicke fehen können., so würden sich leine Zweifel betreffs der Klugheit feiner Wahl MZMbMWiäftsjtMv bestätigt haben. Aber John Ardell be 'an) sich sicher hinter den Doppelthüren ''eines Biiothekzimmcrs. Nun. "dann kos!" sagte James Ardel. das rühstückimmerhettttend. .ssen Thür er eisigst hinter sich ab. schloß. ß Der Besuch ist fort. : i In der Bibliothek waren eine Menge Bücher, große und kleine, aber John Ärd.'ll befand sich n,cht in d.'rt,m mung. um lesen zu können. Die Äiinllen Auacn. daS hübsche. wennauch geschminkte Gesicht der Wittnie hielten seme Gedanken fortwährend beschäftigt. Er vermochte sogar nicht, sich aus einen der vielen behagllchen Seffel ruhlg nie Herzulassen7londern aing aus und ah wobei kr sich den grauen Bart strich, wie es seine Gewohnheit wenn er erregt oder bemmmeit war. Aus emem kunst vollen Gesimfk, stand eint! feierlich aus schauende Uhr. auf welche er vyn Zeit zu Zeit blickte; 'ix hättedarquf schwörer möacN' daß sie zu lang'am ging. ' 1 , !- Da er yur ein gewöhnlichexMensch war. besaß er guch die richtige Dosis Aeuaierde. .'tr,- ;..,..:. ; v! .Ich hoffe wirklich, daß er die Sache thunlichst gut machen wird." dachteJohn Ardell, ohne gerade die Unwahrheit zu sagen, läßt sich doch manches abschwä chen. Wenn er ihr nur die, Versicherung geben kann, daß ihr unglücklicher Gatte vor seinem Tode wegen des ihr zugerügten Unrechts Reue empfunden hat. Auf mein Wort wenn ich an James Stelle wäre, würde ich fünf, gerade felr i tt ' n ' ranen. nur. um )zju oe.rugrr."

Wieder bückte er ans die Uhr und zog seine Repetirnhr hervor. James ist nun schon eine halbe Stunde drüben. Ich vermuthesie fragt ihn eine Unmasse von Sachen; Frauen schwatzen ia immer viel. Es ist ossen.

bar. daß er sie nichi leiden mag. Aber man hat doch gegen sie mehr gesündigt, als sie selbst gefehlt. Ich will vers. chen. herauszudringen, ob sie wirklich kein Geld nöthig hat. Wenn sie nur aus ihre Stimme angewiesen, ist das doch eine unsichere Einnahmequelle." Als die Zeiger der Uhr auf Ein? wiesen, öffnete er die Außenthür, da es ihm nicht möglich war. noch länger seine Neugierde zu unterdrücken. Beim Hinaustreten befand er sich zerade seirem Vttmn oeoenuber. (Fortsetzung folgt.) yrostssor Eharestöbtr Schul, überbürdung. Professor Charcot in Paris äußer. sich in seinen kürzlich erschienenen Po manischen Bortraaen" zur Fraae dei Schulüberbürdung folgendermaßen: , 1 '.Ich glaube nicht recht an eine Ue berbürdung in der Schule. Für dii Technik allerdings muß ich sie zugeben. aber in der Elementarfchule und in de. Mittelschule bis zu einer gewissen Stufe ist sie mir sehr unwahrscheinlich. Ich glaube nlcht, daß man ein Kind überbürden kann; es geht ihm zuwenig nähe. Wenn Sie ein Kind hernehmen, das Ihnen nicht zu Antworten weiß, nun fo. antwortet es eben nicht. Ich erinnere mich noch sehr wohl, wie ich mich als Kind benahm, wenn man mich zwingen wollte, etwas wider meim Neigung zu thun. Ich that es nicht. ich that etwas Anderes. Man ist in einem gewissen Alter im Stande, sich geistig zu überbürden, aber das Kind tst es nicht im Stande und ich muß sagen, ich habe auch nur äußerst selten im . KindeZalter Neurasthenie gesehen. Ich spreche natürlich nicht von Knei Ueberbürdung, die darin besteht, daß man die Kinder in ungesunde, schlecht gelüstete Locülitäten zusammcnsperrt, in denen sie sich langweilen und Krank heilen holen können. Ich habe die geistige Ueberbürdung im Auge und beHaupte von ihr, daß sie bei Kindern Nicht vorkommt. Wenn bis Kinder erst 15 bis 17 Jahre alt geworden sind, wenn sie Prüfungen zu bestehen, haben u. f. w.. dann kann man. von emei Ueberbürdung sprechen ; man muß sich aber hüten, diesen Krankheitszustand mit einem anderen zu verwechseln, den ich Oeph&laea adolescentiurn (K opf schmerz der heranwachsenden Jugend) genannt hade. Die inder. welche da tan leiben, haben beständig Kopfschmer zen, und die Arbeit wird ihnen ganz unmöglich. Der Neurastheniker mit seinem Kopfdruck hat wenigstens Pau sen : die Kinder von denen hier ine Rede ist. hüben Kopfschmerz ohne jeden Unterlaß. Sie gehören nervösen oder arthritischen Familien an, sie klagen über Herzklopfen, und erst kürzlich hat man bei einigen solchen Kindern eine Vergrößerung des Herzens nachgew'.e sen: : Dieser Zustand steht, nun in qar kei nein Zusammenhang mit der Ueberbür düng. - Sie müssen aber nicht glauben, s"' ; - , r' . . . . s - y. - A- '11 .1 oug sie iyn ourcy ein elnracyes yciirci vertreiben können, er ist im Gegentheil recht hartnäckig uud widerspenstig gegen Behandlung. Ich rathe Ihnen, im Allgemeinen darauf zu fehen, daß solche Kinder Mit grober Arbeit' bezchzftlgt werden. Wennl sie in das Militär Pflichtige Alter kommen so müssen Sie die Eltern beeinflussen, daß sie die Kinder nicht irgendwie von der Dienst leistüng zurückhalten. Ich habe es er. lebt, daß solche jugendliche Kranke, die an Cöphalaei adolescentiurn litten und . vor Kopfschmerz nicht mehr lesen konnten als Jäger oder Dragoner ausgezeichnet Dienst gemacht haben und rasch genesen sind. Eines Tages consultirte mich eil hochgebildeter, . in der Sprachwissen. fchaft hcrvorcagendcr Mann wegen seines Sohnes, der eine solche Cr!ia.Zas Rckolesysntium" hatte. Ich zagte dem Vater, ; daß man das Uebel durch körperliche Uebungen heilen könnte: ich rerlor ihn dann aus den Augen. Als ich jhn ein Jahr später zufällig traf: sagte er mir: Ich habe Ihnen gute Nachrichten von meinem Sohne zu ge. den Denken Sie sich, wozu - sich der Mann entschlossen! Er war mir gefolgt und ich hatte den Knaben bei einem Fischer in Arcachon untergebracht. D r zarte Junge ging mit de n Fischer ans die See und hals ihm bei feinem rauhen Handwerk. -"Das ging so sieben oder acht Monak fort Dann war das Leiden spurlos verschwunden. Soviel! ich weis, haben wir eine ? andere Behandlung gegen die seS Uebel, ! . Man hat zwar auch durch Kaltwasserkuren Heilung erzielt, aber diese Behandlung muß, wenn sie nützen soll, durch sehr lange Zeit sortgesetzt werden. .DaS sicherste Versahren be steht in dem Wechsel aller gewohnten Verhältnisse und in der Vorschrift einer ausf chlietzlich körperlichen Be.'chäs tizuna. ' Die - militärische Zucht ist eine ganz vortreffliche Heilmethode, für solche Kranke. Uebrigens welk ich mich nicht zu erinnern., daß ich dieses Leiden in der Arbeiterklasse gesehen hätte. -Ich komme nochmals darauf zurück. ! daß ich! die geistige tteb.'rbürdung bei , Kindern vor dem Alter von fünfzehn, bis siebzehn, Jahren, nicht kenn?.' Ich glaube, daß jünarre Kin der 'dazu unfähig sind. Wenn ein öind in der Schule dem Lehrer nicht zuhört, ,,Zcine. Aufgabe ! nicht lernt.- so s . . - , f .- , r e , r " ... . iq.NN man iijni irasausgaoen, geven öder es nachsitzen lassen, aber es arbeit ftt darum ' nicht mehr und erwirbt auf t Weife keinen Anlaß zur! Ueber hürdung. , Ich will damit nicht etwa gesagt haben, da man die Kinder ohne jedes Maß einspannen oder ihnen jede Muße wegnehmen darf. Ich behaupte auch gar 'Nicht, daß r.nere Schulder hältnisfe in dieser Hinlcht nich einer Verbesserung bedüritig sind. Ich sage nur. Kinder verhalten sich gegen, solche Anforderungen lmmer , ablehnend,, sie arheitin. wenr fienicht arbeite wollen, und. ttne Ueberbijrdung kann nur aus Willensanstrengung hervorgehen' ' '-m - . "

Oemokratifchss National'Ticket. Für Präsident: (Yrover Clcveland von New York. Für Vice-Präsident : Adlai E. Stevenson von Illinois.

Demokratisches Staats Ticket. Für Gouverneur : MaudeMatthewS. Für Lieutcnant-Gouverneur : Mortimore Ryki Für StaatsSekretar: William N. MyerS. Für Staats-Aud'-tor: John Oscar Henderson. Für Staats-Schatzmeister: Älbcrt Gall. Für Gencral-AnwaZt: Alonzo Green Smith. , Für Reporter des SupremeMerichts: Sidncy R. Moon. Superintendmt des öffentlichen Unterrichts : Hervey D. VorieS. Für StaatS-Statisti'er : William A. Peele. Für Richter des Supreme-GerichtS : 2. Distrikt-L. I. Hackney. 3. Distrikt JanrcS Mc(5abe. 5. Distrikt Timothy E. Howard. Für Richter des Appellations-Gerijts: ' 1. Distrikt George L. Reinhardt. 2. Distrikt Frank E. Gaven. 3. Distrikt Theodore Davis. 4. Distrikt-orlando I. Letz. 5. Distrikt-George E. Lotz. Juiius KeUer. ffrank eller. Gebrüder Keller, WU,M Indianapolis. Jnd Office: No. 170 Madifon Avenue. Wir empfehlen unS fSr die Herstellung von allen rten Uemcnt-Arbeiten für Kller Stalle, Rinnen. Randsteine, Ha.uöthürxTreppen. MosaikArbeiten ?e. ic. Cement-Seitenwege eine Spezialität. LV? Sämmtliche von uS ausgeführte Är beucn werde garantirt. QedrüSer Keller.170 Madifon Ave. iöie Puilmnn lZnr Mnis zwischen JndlanapoZiö S5 Clucinuatl. Durchgehende Ears ztoischen Olneinnst! & Chicago, St. Louis & Cincinnati. Beste Linie nach Cincinnati, Dadton, Luna, Toledo, Detroit und Canada.' Durchgehende Wagen zwischen Decawr. Sprinafield, Quincy. Keokuk und Cincinnati. Pullman Schlafwagen deö Nach tS, Palast.wagen am Tage. - - Direkte Terbinduna in Cincinnati für alle Plätze in KenwSy, Tennessee, Alabamas Flo rida und dem Süds. Washington. Philadelphia, Neiv Fort 15. j. Rhein, Vktt. Agent. j C. II. Adara, Stadt Agent. Jndta napoltS U. p. Woodford, Präsident, E. O. McCorrcick. G.T.T.Agt Die reichhattigkle und gebiegensie WnierHattiittgs.ZeZtj'chrZftl Illustrirte Sktav-Sefte von Ttio Atft tl ttuU. jj. , Tff . Cos. M j. .M ' - ,lle 4 Wschen erscheint ein Heft. -. Ms ZM Mm 35 eesk5. Vringt AnterlrrunS S Vekeyrnng i angcneymaer vrm as vVeqOiang.. o-H Serrtiktze IUustratkonen.k l ' VrSchNge Knstkilage, - IstdagbkstkdkstschkFamlikN'Zsllrsa ' El Probeheft i i teder Suchhanttnsg d durch jede Zei:ns5trilaer zu erhaUe. : " li 'IM - V ' ' ' ;,! ; Kzenleu , Übera? gesucht durch -. . . Tb6 IüternatJoaal Newa Company, ; r 81 ao4 5 Diun Street, 21 w York. . i ; srb" --r,,fs Sri; - m Sclentlflo American . . - ys -l:;::,AB8flcy:!:tor MW c 1 CAVCATS, iAVEATS uaHto t. -i" TRAO! w DE3II r-VTYVftCQrvi Tor frAcui OR!C Amräca. 7T jta& Uta &t by l brooffit betör i Ui,t pufclio W WN ffiraa Ire ot chmegn la U ScieuMc Amonmu rnaat an nuj 3 da wiiuiw it. 'r. U9 tUr rnonttk. A4ArM iltfSJt GQ lmuTM-.ci Vs. $0

'i j ' ' ' W mmJm mmmmmmmmw i .j

. . th m

t r ' f ?. w L ' WM' " J WM ; . v Vvl-ijSEÖsF fr' 1 ? w " 4 f s ,r. ktp::, . Hs . K;

i m

skli) . .

) . 1,1 U -t k.

; ,, .

u I : VN . tll. '1 20AUW1I, JMltW I

tnfrvrra.tlAM ui fma EUridbOstl wrta M

huijri far A.niti&a catP'&ti tu

Lasset drfivUVo es et 4att? ww latb VondL SpIendiOy iliatiTMd, Kö ti '

" .- ?H " 4 Pennsylvania und Markt. 6 EnalisHs Opernhaus. 6 East, und New York. 7 Noble und Wichigan. 5 New Jerseystr. und Massachusets Vv 9 Pine und Nortt). . I Market und Pine. 11 Hauptquartier - deS Feuer'Tepart'mtS. 12 St. Clair und East Str. 12 No. 2 Spr'nhs, Mass. Ave. nahe Noble, 13Dlaware Str. und Fort Wanne Ave. U Nm Jersey Str. Und Fort Wavne Ave. 15 Peru Str. und Massachusetts Kve. IS Christian Ave. und Ash Str. ' 17 Park Ave. und Butler Str. 13 Columbia und Malott Ave. lg Archer und John Str. 123 Nö. 9 Schlauchhaus, Ash und 7. Str. 124 Alabama und Siebent Str. 125 Central und Lincoln Avenue. 12g Aandes Str. und Lincoln Ave. 127 Cokmbia und Hill Ave. 123 Central Ave. und Achte Str. 129 Ausstellungs.GebSude. 131 Alabama und Morrison Str. , 132 Rohampton und Achte Str. ' k 134 College Ave. und Zehnte Str., ' 135 Home Ave. und Delaware Str. 136 Alabama und North Str. - " 137 Newmann und Achte Str . . 133 College Avenue und Irwin. , 21 Illinois und St. Joseph Stri - - ' 23 Pennsvlvannia und Pratt Str. 24 Meridian und Zweite Str.' 25 No, S Svr'nhaus, 6. nahe Jllinoi5str 26 Mississippi und St. Clair Str. 27 Jllinvls und Michiaan Str. . 2g Pennsylvania und Fünfte Str. 29 Mississippi und Vierte Str. 212 Tennessee und William Str. 213 Pennsylvania und Michlgan Str. 214 JllinoiS und Herbert Sto 215 Waisenheimath für Farbige. 21g Tennessee und Erste Str. 217 Meridian und Siebente.213 Clifford und Jesserson Ävenue. 31 No. 1 Spr'nhs.. Ind. Ave. u.Mich. St. leriomn uno äuamut Etr. ' 34 California und Vermont Str. 35 Blake und New York Str. SS Jndiana Ave. und St. Clai? Str. 87 Stadt.Hospital. SS Blake und North Str. 39 Miöiaan und AaneS Str. 312 West und Walnut Str. 313 Wett und Dritte. ; 314 Siebente und Howard Str. ia vorder unv Paca Str. 31S Tennessee und 1. Straße. No. Spr'nhauö. Wash.nabe West Str. 42 Geitzendorf und Washington Str. 43 Missouri Und New York Str. 45 Meridian und Washtngton Str. 46 Illinois und Ohio Str. 47 Tennessee und Washington Str. 43 Kingan's Schlachthaus. 49 Jndiänöla, S SauareS vom Fluß. 112 Missouri und Marvland Str. 413 Mississippi und Wabasb Str. 115 MorriS unk C&urffi 421 O. I. u. W. Rundhaus, roestl. vorn Fluß Z3 Irren.Asyl. !24 Miley Ave. und National Noad. 51 No 4 Spritzenhaus, JllmoiS u. MerrÄ - 52 Illinois und Louisiana Str. ,53 West und McCart? Str. . 54. West und South Str, 8QS Mi sissivoi und Henry Str. ' 67 Meridian und Ray Str. 581 No. 10 Scblauübs. Morri u. Mad.n t ott Maoi o ve. uno unlav . , r oit.:r ... . . . ä, -, lWer unv Nvaroooo str. 313 Kentucku Ave. und Merrii? Mir. 514 Union und Morris Str. 516 JllmoiS und KansaS Str. 517- Morris und Dalota Str. 518 Morris und Church Str. ZlSTennezsee und McCarty Str. 521 Meridian und Palmer Str. 523 Morris. Str. und Gürtelbahn. 524 Madison Ave. und Minnesota Str. 61 No. 2 Haken u. Leiter.HauS. Southstr, 62 Pennsylvania Str. und Madifon Ave. 63 Delaware und McCarty Str. 61 East und McCarty Str. 65 New Jersey und Merrill Str. 67 Virginia Ave. und Bradsham Str. 63 Katt und Eflfiun Ktr. 69. Pennsylvania Str. und Madissn Ave. ?12 WcKernan und Dougherty Str. 513 East Str. und Lincoln Lane. Z14 East und Bescher Str. 315 Noble und South Str. 71 No.3 Spr'nhaus, Virg. Ave. u. Hursn 72 East und Georgia Straße. 73 Cedar und Elm Str. ' 74 Venton und Georgia Str. 75 Enalish Ave. und Pine Str. 76 Diüon und Bates Str. 78 No. 13 Spr'nhaus, Prospekt u. DMo 79 Fletcher Ave. und Dillon Str. 712 Svruce und Prospekt Str. 713 English xt. und Laurel Str. 714 Willom und Olive Str. 716 Shelby und Beecher Str. 716 Deutsches Waisenhaus. 713 Orange und Laurel Str. 721 Lexington Avenue und Linden Straß. 723 Fletcher Avenue und, Spruce Straße. 724 Tucker und Dorsev's Fabrik. 81 Market Und New Jersey Str. 82 Washington und Delaware Str. 33 East und Pearl Str. 64 New York und Davidson. .65 aubstummen'Anftalt. 85 Wer. Staaten Arsenal. 67 Oriental und Washington Str. 69 Frauen.Reformatorium. ' , Zl2 No. 6 EchlauchhauS. Oft Äafh. Str. U3 Market und Noble Str. ?l4 Ohio und Harvey Str. -315 Arsenal Avenue und Ohio Straße. 321 Pan Handle EisenSahn.Shopi. 3 Walcott und Carter Str., 91 No.7 Spr'nhaus. Maryland patze Merid. N Meridian und Georgia Str. ' k Meridian und Süd Str. - 94 Pennsylvania und Louisiana Str. 95, Alabama Stt. und Virginia Ave. - Spezial'Stgnale. , Ersten 2 Schläge, zweiter Alarm. Zweiten Schlage, dritter Alarm. - z Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. ' ' v 12-1 Feuer aus und Schlauch aufgewie?e 3 Schläge, wenig Wasserdruck. ?z 3-3 mehr Wasserdruck. c ; 12 Schläge, 12 Uhr Mittags. ; rS" Die ersten 12 Signale werden voll, ständig ausgeschlagen, bei den folgende werden die Hundert', Zehner und Ein Ziffern getrennt gegeben. , Die kürzeste und t dnetteße - Route Sst, Ol, Pord, . h'T ' Süd. Vestibül Zöge ' titit den 1 feinsten Patriot, Lehnstühle und Speisewagen, mit Dampf gebeizt und? mit Elektrizität beleuchtet. Die schönsten Eisew babnzüge in der Welt. , ' V. Die vorzügliche Beschassenbeit der Geleise und bet ? Maschinerie ! gchattm die U grötk SchneUiakeit bei größter Srcherbeit. ,i ; i . Die , einzige , Linie, welche irre Laffaaien nach dem Grand Central Bahnhof in New York bringt und ihnen dadurch zwei Stuft den Zeit spart. - " " -.n :- ,,?! Die Einfahrt ;i in Chicago ennSglicht einen Ueberbiick über den Mubigan Avenue Boulevard u. die schönsten Strafen der Stadt. Die Züge laufen in den Central Bahnhof von C 1 n c i n n a t i, die ! NnwDevots von C l e v e l a n d, Buffalo ' und i; Älbany fernerSt, LouiK, Peoria. ' Die vsft? ii, Indianapolis desind sich in: ' No. ,1 Ost Washington Straße,' ' , l -'. Rol 138 Süd Jllioi5 Strahe, und dem Union Bahnhof, wo Tickets nach allen Theilen der H. Staaten. Canada und 'eruo zu den inziim RatfA zu delöMmen sind, nd c&t gewünschte Auskukift ertheilt :te! Oscar G. Morray, Verkehrsdirekter. f!i!D:;;;B.;; H. M. LrvQsvQ, Hilft öea. ysss Qg. Ck(ViNtaMi QlV yn,i.t mmwif Ztz

Fellkt '

Signale.

f a L ? B I f In

I

EiZeNbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen' bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Bandülia. Abgang Poflzug Expreß Expreß.. Aecomodatioa.... EMkß.... Expreß. Ankunft Expreß Expreß Accomodation.... Expreß Schnellzug Accomadalion.... 7 SO Vm , n mvm 4 00 Nm 7 m yim , 11 w N:a 3WNM ..... 41bVm 10 () Bm 2 bS Vi K20ÄM 7 45 Nm Cledeland, Cincinnati, Chicago utl St. Louis. Jndianavolis und Cleveland Division. Abgang Expreß 6 30 2?a Expreß 9 35 AnExpreß 11 45 Vm Lwited Expreß SLNm Expreß.. 6 45 N Srckmft Expreß 70Vm Expreß 11 10 Vm Limited Expreß II 55 Vm Expreß 5 00 Nm Expreß .....lOoONrn St. LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 30 Vm Limited Expreß 1205 Rm Expreß 5 20 Nm Expreß, täglich.'. lOOONm Ankunft Expreß täglich 3 25 Vm Expreß 9 25 Vm Limited Expreß. 4 45 Pm Expreß 6 20 Pm Thicago und Cincinnati Division - östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation taglich 7 05 V-m Aceomodatio W55Vm Postzug 2 55 Nm Slccomsd. fnur Sonntags). 5 30Nm Accomodatwn .... 7 00 Nin Ankunft Rushville Accomodation.10 30 Pm Postzug HWVm JndIs Acc. (nur Sonnt.).12 30 Rm Accomodation 5 08 Rm Accomodation 1115 Nm Schnellzug 12 15 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation ......... 7 w Z?n Schnell.Post 12 01 w kafayette Accomadation 5 28 Rm Schnellzug 12 30 V: Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodatio ... 10 45 Wm Schnellpost.. 2 45 Nm Accomodation 621 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 8 00 j Expreß 12 06 Rm Danville Accomodatio. ... 5 w Rm 'Expreß 1125Nm Ankunft Expreß 3 25 Bm Danville Accomodation.. . . 10 35 Vm 'Expreß 2 50 Nm Expreß 55 Nm Peoria Division östlich. Abgana Expreß lAecomodation ; Expreß Ankunft Expreß Accomodation . 4 50'm '. 3 05 Nm .11S7VM . 9 00 T'm .11 15 Nm ' Expreß . . . . Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 15 Vm ! Expreß 1 20 N:n , Erpreb 7 00Nrn i Scbnell, Expreß 11 10 Nm AnkukftSchnell.Exxreß 3 20 Vm ! Exprey " 10 30 Expreß... 2 50 Nm ; Expreß 6 20N PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. ang Expreß 4 45 Vm Columbui Accomodation... w Expreß S 00 Nm Kichmond Accomodation. . . 4 00 Nm i Erpreß..'..., a M Nm Nnkunft-Richmond Accomodatio 9 00 Schnellzug 1..I140S? Expreß.... 12 45Nio Accomodation 3 45 Nro Expreß 6 50Nm Expreß 9wNm lChicago Divisien via Kokomo. Abgang Expreß. ...... . .11 20 m " Expreß... 11 30 Nm Ankuft Ex,reß 3 30Pm xpres 4 m van Leuisville Division. Abgang Expreß .-. Ä 40Vm j LouisviUe Accomodation.. . 8 00 Vm Schnellzug 4 00 3hrt I Accomodation -. 4 3) Nur Ankunft Accomodation 10 25 Vm i Schnellzug 11 10 tm Wccomodatwn t w ?cm Spezial taglich WSYNm Cinttnnati, Hamilto und JndianaPoliS. Abgang-Expreß 3 4.55m I Cmcinnati Accomodotisn . . 10 ti t-m Expreß ; 2 TA Nm Expreß 4 25Nm . Expreß.. 6 20 Nm Ankunft Accomodation 9 20Vm Expreß .11 25 m Expreß 7 45 Nm Expreß 10 55 Nm Ezvreß 12-35 VM, Indianapolis und Vincennes.' Abgang Expreß 8 00 Vtn ! Bincennes Accomodatisn. . . 4 05 Nni AnkunftBincenneSAccomodationlO 55 Nm ! Expreß 515 Nm Cincinnati, Wabafh und Michigan. Abgang Exrreß 600 Vm' rxpre 1 w: Expreß. 7 00 Nrn Ankunft-Expreß , . ... . lö 30 2?m h Ä jAU... Eprejj x. -tu 3i Expreß. ............. ....10 55 Nm Indianapolis, Decatur und Western. " '' i" I- " " 4. . s - ; , . , - I. , .1 - - l:'; Abgang Expreß , ; , . 8 3) ?m Accomodation 4 20 Nm ' 1 :-; : I Schnell Expreß . . . . i 1 100 Nm ' Ankunft Schnell. Expreß ......... 3 2 Um ,,' " " i Accomodation 10 10 X rn ' , , ! Expreß ;" ,i , . ... .... ...... - 4 45 Bm I ;5 I'; - . .. ." -" :f'":;i;:;;1!'i5;i! Louiödille, Kev Aldany und Chicago. AbangExvreß ... ....... . 1240 Vm - -r-, Expreß'. .. . . . .. . .11 M.!.Wm?!!Ü v !;.;-;: f !Monsn Aecomodatwn 5 . !!ö !20 RM-Z AnkunftExpreß.,,,. . . 5'. 3 25 7, 1 Msnsn Accomoda tio z 1 0 40 Vm!ß I - Expreß ji.f ... ..,,.,.20 .Nin jr Sniif llnl rmirnmbrr ktn r-A -: Mcxk (,,r M. fc Amm r.. Aulii, T.. tMl j. hH. T .. mm., -Im (.jifaminiluiMii !. Vil, , , ,' rm r iU. f !! lurtlUk. 1 uu i.Mii i u ib. Oll ii4 nv ,.., br. r.. b-r-,f fMiert tt Wir cmig If-m t k , l(d.v A and tari t".-u. I w-wrk I in tm ttt II ,K. Nl.. Ins mvmf f ik- ' m, tVnn mfokorm imumf t,m. ;r tj'ÜIW d ßkl. twn:ca-in er-M. ; OJU Mit S C. VOV rW UMkllaa '

$?K

H:3;

if'iifl.-iilH. ii-, ill3' -ÜICSl

mm'

)"f r 'ik-jf-,-. ....''.ji'f fr "Si;iJt3ÜSS: jjjii-;! " f