Indiana Tribüne, Volume 15, Number 350, Indianapolis, Marion County, 5 September 1892 — Page 3

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rrisiftv Llimiliwi DWBMvnisd Hamburger Tropfen gfZ 1 111 Blutkrankheiten, Nnverdaullchkeie, Magenlelden, Leberleiden, Nopfweh, Uebelkeie, "" '(':-! - ' i-j'M J -M -Hl M -. - r psie, Schwindel, 'v krösnungkktschvttdeV, ' CUfinu und Nierenbelchverdk Oilisse AnZZöe. ' tlrefr Hl LkZdk Bkk wiUichk Gefchl:!. Unftnitig das teste Mittel. Preit, CO Eent eter füllfFläschen $2.00$ in alle? SvöWen HU habe. Für 55.00 tmUn zvSls Flaschen kosten frei versandt. CXAX1XS K. VM2UI C&. Cs2aoff,J. wm ' find selten glückliche. 1 clar tiefna UtSfl n tarnt 3 lt I bskiolfe nertm kau. jetor b ,,Öt 6mt'V, SS Crtrto.. mit lafrUcicbes trne eüwn, tvtldxt ecn In allen d bwihTtr Teuljchkn ll.JuMt in t...i,...i. 'n. u vtiuyjn WUD UJ v lllic tJctfr. fluaae rure, fce tu tt etan d twi wou, sollte d? Txruch Lti2rr' : ,D',,,rSlk,vkrlkch tä ftfikttt 091 eerg üb B ortrtffitcb ch Uter eb fit Um wtvtste Schritt dtk kkbtts thu ! Wird fix u (Sectf te ÜmmJm 1 K.ik --: . w KV)H . M milUftl cutyr. 1 1 (Vc3faK maff, cvfaabt. reffe ? Deutwliei Heil-Instifcil. 11 Oin tea PU. Xw York. N. Y. JE Dtt.ÄettuaaIAnker tft auch tu Labe in 3n oli. Ind.. bei . . rand &y Jüp tjaifttnaton fctrauc. mi El flaürlZch Heilmittel fSr Ofallfucht, Hysterie, Veitstanz 'MeröSsität, Hypochondrie, Melancholie, Schlaflosig. iSeit; Schwindel, Trunk fuht NückenmarZ und (3thlvns Vch waches. Dies Vdi,i bat ev tittttt Wirkung aus die er twa-rttme deftktizt all Äedernzz und besSrdert bAä?kibkiZ!krve.MidumI. ktftekeKtwn setz, welche ux zchdn von ananuym wnca. ffW Mm i MnkfV.Wk VWUf M4IVUIwhw i Vfc r P 1 ton Jda btttl xZenat. zugew. " Ö v Kirnt erhalt uch d Medizin lonft. Dirs 5,dipn würd nt lm Jahre von dem -n 1nrtTinn't Wt für 0nit:Vt!!! yschw. Vaftsr ttöniz. For! Wayne. In luicntxei letzt Hirt nntt .Willi Boa etr KOCN1G MEDICINE CO., 23 1 Randolph SL. CUICA 6 O, ILL 0! p,tkek , 6bn fi 11.08 Sksch. Fl,ch,ür r5.0VZ , . , v fv.uv. s knapoll in d betscke p ill. Banser. Ik Äiitft Wail vn.döcke cke Sud öaa Str. und Lincoln Laue. Red Star Line. per. Staatm und Königlich Belgische Post'Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Qntwerpen $ . und LTew Bork Antwerpen u und Philadelphia rlZaliäe VeröstiauK, gute Bkdienunz vnd ' ttrp!' bittet Rettenden von und nach DkuttÄiand. Oesterttich. Frankreich und der SStxt 'oan ifn ort iW utwo; ton - ate?ve jeden amM?. itnie nnd lle eueirer rurliv vr,, imit .U5 ""!"''" ..K Y9Yl ihtrS kett d dinder edrlgen P,een. Nähere, htit . j International Xfay. Co., er als fl eti t r; HenffAl-Bgtnten. Rett YprkpndPdilalvhia ' fr,.n " . 2 JL tl islt r alle von tthurJordan kadritirtt SU utrahtrt v, lzade einen rolzen Zrrai Lat S?. elchS ich did auf ömerel , sei lil nrrahtrt o fi&s all. entze Preis Urtere: ' il 100 Pfund ans einmal c per Str. z ii Pfnd auf einmal b per Ltr. , 0 ii 0 Pfand auf einmal 35c der tr. ' 100 MI Wagenladung 30c. ' t : Telephon 19. - Treiber habe kein eckt H,n diese Preise .vi iti.if r.&rr krakle tnacke. . lsfitSÄ yp- 3s , - Ä . " ' Me : Qs. Y3 Süd Delspzare OtraSe. s'." M MV . v. Eregelo & Sohn, " ? V. - -''-" - ;Tol8pÜpTi.::fIl24-. Öl' ,, 'I , ;l' :f l'1 (;: il. : ;,!ll!!,;if.'l! " e " :. , -lUs.Ul mzt ezttyung zu regris W

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4, - . ' '-- ! tf Roman von E. I. Lysäght. (Fortsehung.) !?eu : es auf lrden einen Mann qibt dew'vlan volles, unbeschränNes Ve:trauenchen,ken kann, so ist es Tok t-iÄngtso,.bÄ 'Vcwußtjtlttl erhebt Madame ndersitt. Z C- . .lnjehr ein sicher- aber doch sehr nühllcher wie ermuthigend diese Worte klingen. Er will nur eine der wunderbaren Naturkräfte zur Geltung und Anwendttng briugen daZ lj! Alles! Für Madame findet li, die ihr ganzes Leden aus dem kleinen Städtchen nicht herausgekommen, waren Worte wie gtottittM, Magnetismus- nur beunruhigender und doch leerer Schall gewesen, ohne daß sie seine Bedeutung begriffen hätte. Dottor Angela ist dagegen zu sehr Weltmann, um sich durch zwecklose i&v klarungen selbst Hinderniffe w den Weg zu legen. Cr wei, was geschehen muß. Ihre Pflicht ist, ,wie die jeder Frau, in Geduld abzuwarten. Cr gibt ihr Zeit, seine letzten Worte sich iief in ihr Herz zu senken, dann führt er fort: ; Es geschieht auch gar nichlS, da, ihn erschrecken könnte, darauf gebe ich Ihnen mein Wort. Heute noch, in iner halben Stunde, werde ick eine kleine Unterredung mit ihm haben. Sem Vertrauen besitze ich. .Mor gen - Madame Enderlin holt tief Athem und wiederholt: .Morgen!" .Reisen er und ich nach PartZ, lautet die rasche Antwort. Sie blickt fort; eine große Thräne stehlt sich aus idrem Auge und fällt nieder. Sie l-ebt ihre Hand schnell in die Höhe, mit dem Ausdruck der flehenden Entschulde gunq in Mienen und Worten. ff . ... . . ? . .-H" - wur war mir wie mein eigener soqn. guter Herr Doctor!.Gewch. Sehr wahr. Und eZ mbt dlele Mütter in der Welt, welche Für ihr. eigen Fleisch . und Blut nicht das , . . . , (V1 tf lyun wurden, was Äte ktnem bremsen geleistet Er hat viellelcht irgendwo eine Mntter, wenn sie noch lebt. Wir wis fen ja gar nichts über ihn und seine Namilie." .Ja; er m. was diese vemllt. wie ein Verstorbener, und sie wlssen. sodaid erst einmal der Athem unsrem Körper entflohen ist, dann ,st auch, Alles imt uns zu Ende, unser Andenken erhalt sick n chtfri ck." : in gedankenvoller Blick huschte über ihr altes Antlitz. - Ack. dttker arone. wunderbare Doc. tor. der so viele kluge und erstaunliche Dinae wußte, beging auch einmal einen Irrthum. EZ war lhm unbekannt wie weit die Liebe einer Mutter reichte . ., M I wie zärtlich wie auumsanend ue scm konnte! Unjcc Andenken erhält sich nicht tri ch.- - Ach. sie liebte lhren veritorvmcn Sohn heute noch gerade so innig wie zu seinen Lebzeiten. sohnes. .Und noch eins, liebe Madame, ich übernehme alle Kosten. Ja natürlich" alZ sie mit einer Handbemegunq Einspruch erhebt. Sie haben ihn gerade lang aenug erhalten, so dan es Zeit wird, daß Ihnen Jemand die Last .I.. föA lHAlil Alf.Xh Wki.ft.iil UUllUllllll. '-irci iuciö uuu,, i;uuiiu stellt es sich heraus, dan er so reich iit. Wie ein Türke? I Was sich Doctor Angelo einmal vor genommen, das luarte er aucy aus. Er aina seiner Weae und Madame mußte der Situation mit allen ih.en Möglichkeiten in s Geucht blicken; allen Honnungen und Besürchtunaen. , Aber die Hoffnung überwog. Siel erzählten Alle von' den zahllosen Fäl len. wo er eute gekeilt und gerettet hatte. An diezem Abend mna Madame En' derlin mit betrübtem und unrubiaem Herzen zu Bette. Am folgenden Mor-1 gen sollte die Trennung sem. Mehrere Male erhob sie sich von ihrem Lager, noch eoe das Licht der Morgendämmerung den Himmel über zogen. Sie schlich sich an die Zimmer tbür ibtts PfleaefobneS und lauschte, s Seine ruhigen Athemzüge bekundeten i aut er schlief. - Armer Mcnfchl' sagte sie sich, als lik gK foier Ultt in hr Zimmer tui , i-f t - T I .'l , , , i , . jLia. I ruazogs er weis von Nlqis." '. A. WW. :t .:7 au I wit w ui 1411, iuic uuu ijvuucii für Dicjenig I finh und für Diejenigen, beten, die ihnen theuer. V , w j'i . . . f . . t. .. um ,o inniger uno gigu zstZer betete sie. da sie wußte, daß er für sich nicht beten konnte. .Wenn der liebe Gott ihm sein G däcbknik wiederaibt " dachte kie dann. werde ich ihn nicht mehr sehen. Er ist jung und sicherlich ein kluger Mensch: t j m' m. z rr.. ira oin nur exn an, armes, uiuyincn des Weib. Wenn die aroße Sache, die Doeior Anaelo vertuckt. nickt aellnat. so wird er ttck deshalb dock nickt schleck ter befinden, wie iu vor. So lanae ick arbeiten kann, wird er keinen Mangel leiden und später...." t ' ! " ... , II, i l' ... I . II . .. ' Ah l später, wenn sie zu alt und nukloö aeworden mnd , nickt' mehr 'di Fähigkelr' befaß.' sür 'ZU "zu Main. was dann?.',. muc '. u i .H1. , f . i Ayer oann war za immer uno rivig der gute Gott da! I ' : , ! . " 'rnar RAfrliA h- XännM mciM. die Madame Enderlin in ihrem laugen r-r . v ' . ' ' eoen ourcygemacyr. :. : : , rit :i'l3-:Vn--:l. i--" sliiz.c-t1 4 ', Nur nycy wenige Vlunyen. I ä ßine ederraschung. , 3ohit Ardell war keineswegs müßig, m, Gegentheil sand'sür ünh od eme Menge Se Mtiguna. - Bil ssch gesprochen tyar er eine Fesd, keine dem Lande erfreuen könne. JameS amg nach London, allem. .Junge Leute.? ! sagte ? der UOnke!. "li vvm iVu .4, 1.4 r.tsl mcht.iettbmden

DoctorAngelo verabschiedete sich von vrüynuastiich jeldZt bot lchon einen ihr und ertheilte ihr noch einige bün prächtigen Anblick mit dem hellen, gländiae Weimnaen betreffs ibreZ Vrleae- zenden Silbergeschirr, dem kostbaren rö-

EtaUmauS. i , Pie herrliche Zeit deZ ogn rocu ou urau gcuuoeryce. Hochsommer, war seiner Meinung nach na. Meinung der erz'.aunten Dienerahtr auck die sckönste. d mn nck ans jchältlnneiLadi

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' Für sich lelbst trug er'kein besseres LerlangcnalS Ardellshof' Tie weni. gen Monate des Besitzes hatten seine Liebe und Anhänglichkeit an das alte Helm nicht abzuschwächen vermocht. hatte so viele, viele Jahre gehofft und gearbeitet, sein geistige? Auge nur auf das eine theure Ziel gerichtet, daß es ihm vorkam, als ob selbst das längste, dem Sterblichen hienieden ge, währte Leben kaum hinreichen würde.' um ihm die nöthige Zeit zu gewähren, in welcher er sich seiner Schütze ersreuep könne. Er stand Morgens sehr frühe auf, verzehrte in Einsamkeit sein Frühstück, setzte feinen Hut auf und schritt hinaus. Auf der Terrasse blieb er zunächst stehen und ergötzte sich am Rundblick. Hierauf wurden die Ställe besichtigt. John Ardell war Kenner und kein schlechtes Pserd wurde von ihm ange, kauft. Er besaß inen starken Hengst für seinen eigenen Neitbedarf und meh rere Paar stattlicher brauner Wägen pserde für seinen Brougham. Phaetop und die Kalesche. James war in diesem Punkte, wen! ger mähig. Ein halbes Dutzend Jagd pserde edelster Zucht erfreuten sich einer Üdpigeri Ruhe in ihren Ställen., , 'Und wenn die neuen Stallgebäude erst sertiz sein würden, sollte das Gestüt noch ver voUständlgt werden. JameS war ein wenig zu leicht ge. neigt. Wetten einzugehen und hatte selten Glück. Aber er tröstete sich stets mit dem Gedanken, daß das Goldpor Ophir alle zahlen könne. Wenn der junge Mann aber na einer, Richtung hin die Zügel schießen ließ, so war er :nach einer anderen um so zurückhaltender. John Ardell wünschte.daß fein Nefte den ihm gebüh renden Platz in der Londoner Gesell fchaft einnehmen möge. -, Bedenke doch. James, Du stehst dort. WS ich stehen , würde, wenn ich jünger wäre. Tie Welt betrachtet -Dich mit Recht als meinen Erben, als den zu künftigen Herrn auf Schloß Ardell. In Deiner Stellung mußt Du an den Hof." JameS Ardell hörte diese kleine Peedigt mit an; er ging auch nach London und brachte bort einige Wochen zu. Seine Vorstellung bei Hofe verschob er aber auf eine bequemere und pajsendert Zeit, und sein Onkel mußte sich wieder

mtt der norme! trösten: - Ich darf meine Ervartungen metjt zu hoch spannen.Der ueoe. aute Mann hatte m den kurzen neun Monaten seiner Rückkehr nach Enaland eme bittere Mre gelernt d,e Lehre der Entzauberung, a? Bild, welches seine - yostnungövoll Phautanemü so lchen Farben.emal verlor täglich und stündlich von seiner Schönheit. Er hatte ich thörichter Wnje elngevtlbet, d& äugend ouaj sei. wie Gicht. Häßlichkeit oder Irr nnn. Die nenn Monate waren verflogen, und als er sich eines schönen Morgens gegen Ende Mal auf semer Terrasse be saud und sein., Tagewerk beginnen & , 1 . .. ' FF mouie, ronnie er nicyi ummn, vaio un bewußt, einen jch'veren -euszer auszu logen. Tie neu ler :m ruyltuaszmlmel standen weit auf; man hatte von dort eine entzückende Aussicht. Auch der then Prozellan. semem Blumenaussai! und dem VewächsOdNe. .Gerade als die ,Ubren, aus dem Ka mtngej,mS im , Frübitückszimmcrz und draußen in der Em'.rittZhalle die elstc Stunde ankündigten, horte JohnArdcv troß der lauten schlüge der Haller.Uhi. S ft.f ft'i ..MwXJI Alt W t)ftfrt Af vu jity juimuii uu uu imyi zum Schlozwortal bewegten. .Eiu srüher Besuch." sagte er sich. Niemand von Bartons, die kommen la nets zu htm deruvcr. Die Thür wurde geSNnet nnd eye er sich noch in weitere ermuthunaen übr den Ankömmling ergehen konnte, mel octe der Diener: Eine Dame wünscht Sie zu spre chen. Ew. Gnaden.Eine TamelJohn Ardell hatte noch eine Kleinig kett von dem Rest seiner australilchen l Manieren an slck bastcn.so wiederholte er denn laut das Wort des Dieners, wäh-, rend er schon im Begriff stand, den un. erwarteten Pesuch zu empfangen. Ec konnte durchaus nicht begreifen, wer du Dame sei und weshalb sie zu ihm ge kommen, da er sie ganz bestimmt noch nie zuvor aeleöen hatte. I Sie war sehr hübsch und jung genug. I UNI nickt aäNl gut das Rotb aui Wanak und Lippe entbehren zu können oder tchmnrifn Band der ikre Aunrn , - , 7" " I e j fi! :"... ..5t.. .fi.':'.J n. tL .-jt. ansier nno großer, er cyrineli, ii.ev, ' L.:: e. '7:. ui.i S.i .;-. I iiuu, -iiuuciiuiyujiu uxi unq Spitze, auf ihrem Kopse sstv ein Hut. I L t i -V. rf- jrfc' , . ä 4 n eck !, den teion zoqn uoeu, gis Wittwentracht erkennen konnte, ' obgleu Kopfbedeckung sehrgefchmackvoll. auch ein ganz , klein wenig au ybgleich die wenn fsallend war. . ' , " , ;,1?f In " ihren Augen - lag ein seltsame! Blick, der .ohnirdeu siutzig machte; 1 m Oft x C4 m m m ' t H M, ätui a A i muu luuau aij, sytyi uu 6uHl(lu Trotz daraus le,en. , , ' Der Diener ni ver chmunden. Wenn er auch wie ein ' Automat aussieht, sc fühlt er. doch innerlich helles Erstaunen und die Worte drängen sich ihm auf die Zunge Worte. W er seinen Kollegen . . ' U.S. V" ' 1 m-, ' 1 '.',' r ä . j. mmt . m. ( I' "t ln oer, cnuocuuoz auH mi num Pesten aibt,,. m 'S l . Märschir!eher?in:gan,unver,chämt,, ' wenn ich bitten dar.- sagte Jortin. ' (!!m ÜiXti' tXXMitjf ... Wollte sich mit Abweisung nicht brgniU aen. wollte ihre Karte nickt ' Kereinsen' den. nch imch Melden ' lassen." siiazierle I r.l l .:t. ctiu...' 1 1!011 m ii in 0 "mtI t' c..., - r..ui yui , m ou" t i1 kann: koniiii das deumch leyen. blickte sie ganz starr an, kein Wunderl Denkt nur,' ilm- tt Uhr früh Uu i X'iü'am 4 V:; .? kölnnien, ...T21I- - 'üCK: ihur-Vrri Während Jortin in diese, Weise seinen Gefühlen freien Lauf läßt, sidt . Sie wissen nicht, wer ich bin." sagte sie mit klarer, deutlicher Stimme. Wem," antwortete John Aroell einfach Natürlich, ich kam auch wenwtf,

I IX, r. : imv v o .1 , . . :il .1 -L .

mit der Adsichtl Sle zu jehen, a!3 t'in." Ihn?" :"-' if--: John ArdettsAuAn weiten sich. Was kantt um GotteZwilltn diese Frau beakst sichtigen? ' Jhren 5keffen Herrn JameS Ar-

dell." . Oh. gewiß Madam,Sie können ihn bald sprechen. Ich glaube, daß er jetzt noch keine Toilette gemacht hat. Ich kann warten, --seuszte sie, aber vielleicht können Sie mir auch sagen, was ich zu erfahren wünsche." Es wird mich treuen, Ihnen n ir gend einer Weise dienlich sein zu kön nen." ' ' - Dabei gleitet seine Hand unwillkür' lich in die Tasche. Schnell wie der BllN errath sie seinen Gedanken seine Absicht. Ich bin nicht herqekoinmen. mein Herr, um Sie um Geld zu bitten. Ich be!ike aenua. obgleich er alles verschwen det und mir nichts hinterlassen' hat. Nicht, daß ich ihn tadeln will denken Sie das keinen Augenblick von mir ich will ihn nicht tadeln.Strenger Ernst liegt in ihren Blicken und Worten. Der 'Himmel steh' ' mir ' bei! ' Ich wüßte nicht, weshalb ich Ihnen einen Borwurl machen ' sollte,". , sagtet John Ardell, ,d?r in unbehaglichster Weise die geistige Gesundheit seines Besuches in Zweifel Zieht. ' 1 Er war so hübsch, so gescheut ' stets von allen bewundert.", fährt sie fort. daß es gar nicht zu.verwundern stewe fen. wie sorglos er mit Geld umging. Ich pflegte auf ihn ärgerlich zu sein. cun aber, da er todt in. sie taktete die Hände eng ineinander weiß ich. daß ich im Unrecht war.s - Ich hatte ihn entschuldigen müssen.Ich fürchte,- jagte John Ardell mit sanfter Geradheit, daß ich Sie nicht vollkommen verstehe. Ich weiß Nicht. i?vn wem Sie sprechen. - . Ich spreche von meinem Gatten.antwortete sie und die kecken, dunklen Augen wurden sanster, die Stimme Veränderte sich und brach ZU einem Schluchzen aus. ; - Ich befinde mich noch immer im Unklaren darüber " Ich bin die Frau Gott belle mir die Wittwe muß ich sagen Ihre teilen James Ardell!- - Was?!- rief er erstaunt, undrüerv unwillkürlich seinen Stuhl fort. Oh! Ich habe wirklich kein besseres Willkommen von Ihnen erwartet, wie auch von Niemand seiner Angehörigen oder Freunde,- sagte er bitter und in zorniger Hiße, welche die aufsteigenden Thränen trocknet, und verlange es auch yicht. Haben Sie nur' ein ganz klein wenig' Geduld mit mir, mein Herr, ich werde Sie nicht lange aushalten." vi . r ,,!.:; Ja Da) magere Gesicht ohn Ardell? überzog sich mit dem Errothen peini gender Setbvorwürfe. . Ich. bitte Sie., wirklich um Verzei. hung, Madame,- sagte er, es würde mich' sehr' betrüben, 'wenn ich Sie ver leht hätte.- . - - . ES kann mich nicht verletzen, mein Herr," -antwortete sie nicht ohne , Würbe, obgleich dieselbe einen theatraliz chen Anstrich hat. Ich bin Unglück lich. unsagbar" unglücklich, doch das ist nicht Ihre Schuld. Einen großen Theil meines Kummers habe ich , mir selbst geschaffen. Ich heirathete ihn mit offenen Augen und bitte mit sei nen Fehlern Nachsicht haben müssen. Ich durfte ' Nicht einwilligen, ihn ZU verlassen, obgleich .er, mich dazu trieb. , Als mich die Nachricht von. seine,n Tode erreichte, war 5 mir. als wenn ein, Messer durch , mein. Herz, fahre. Ich glaube, daß ich! kurze Zeit, ganz von Sinnen wär. Als ich besser wurde, fahle ich den Entschluß, nach Europa n, o?n und den Versuch zu machen. Näheres über, ihn zu erfahren., Ich Vn't', wo sem Vater lebte, und'ging oorihin, denn es war mir Nicht be tannt. wo er starb und wo er beara den liegt. Ihr anderer Neffe . schrieb Uilrnur 'einkn kürzen Brief, der Mir nur seinen Tod anzeigte. Nun. man tagt. Eltern luden ihre Kinder stS. verzeihen ihnen auch stetS wenn ihre Fehles .auch noch so jchwarz gewezen Glauben wle da? aber, nicht, mem p'rr. es lsi aues vuge. ,e Tylere deS selbes lieben ihre Jungen, ab m.'Nicyiiaze Zweien un. oas nicyi.!, i i , L err - ". - j. "i-- lii L!' il jr. i '"- ie habcn mich Nicht geradewegS zur Thür hinauZqewiesen, aber sie waren nicht bekümmert. : obgleich 'sie .schwarz "' '. '" i." "lf!n W -' :' t- ' trugen; oas war nur für oen scyeln nachaunen. .DaS begreife ich wohl, daß Sie bei meinem heiligen Stiesbruder ! keiner freundlichen Aulnahme hege-gnet pnd.' entgcgnete John Ardell. ' Ich weiß anch. haß er ein steinhav teZ Herz besitzt. ' " ':' 1 Ich habe sie um nichts gebeten nur mir ' die näheren Umstände ' bei feinem Tods zu erzählen? "Ich glaubte.' .azz. wenn sie ein Herz von Fleisch und blut besäßen sie ein Mitgefühl für mich haben würden. Aber min; . sie wollten mir, nichts .sagen. - .Sie be haüpteten.!! sie wüßten nichts; aber das glaube ich ihnen nicht. Sie sprachen von ihm. als od sie ihn halten. Nach dem ich sie gesehen, verwundere ich mich nicht mehr, daß er wild Und auSschwel send, lieblos und graumm gewesen ist. es floß ja ja ihr Blut m semc MergZ Aber.ich tste'zhil nicht, wie er auch gewesen sein mag. Er war mein 'nd : i. c.li. :cj iaj iicoic mi.v ' :..,!,.. . . Gute Seele!" sagte John' Ardell mit ' unendlicher,-Mdttlnahme:"-;?Mle haben ein' j schweres i Schickfal 'Der! brauen Laos ist' immer schwer: ich wundere Mich fast, ' daß 'sie sich derhei t"1 ' ' ratyen. ' - .- , . , , .... , Sein ehrliches Her, erweicht kick im mer'mehr und mehr zu ihren Gunsten, besonders da sie,' feine Ansicht üb Ehr, Würden Tbomas iicmGM ' Äein SooH ist nicht Härte?. glS daß per meisten Frauen : wir sind alle thb eicht. ES gibt kein anderes Wort da für. Wir geben AÜ:S. was wir haben, blindlings hin und erhalten nichts dagegen. Aber wir könn n uns nicht ändern. Ich verdiene reichlich Geld. genieße öffentliches An fehen, und nun ist Niemand mehr daMer ausgibt, was ich besitzen Wenll ich klug gewesen, sy oaile lcy oen.rr leorn lv.flnen.. NirW ?! noch lehte. ich gestorhe wae. au.

A!li!kiü!!!l!!Biij! rli1 iiUa 11 bii! tt ;i iii i 1 ii;:!;Tiiiij-- ..h!--' ; iMillll'H kommen: nur um zu erfahren, waß-ich gesagt habe, bevor ich starb? Er nicht!" Wirklich nicht! Sie werden darin völlig Reckt haben. Madame. Wenn kr seinem vortrefflichen Vater ähnelte, dann würde er das sicherlich nicht gethan haben.Gewin. er würde es nickt aetban haben. Das weiß ich aber so gut, wie Sie. Ich bin nun aber bier und aebe bon einem zum andern, bettelnd und bittend, dak mir jemand üd.-r leine letzten Tage auf Erden etwas sagen möge, ob er vsn mir gesprochen, als ov er m.ch noch ein wenig lieb a.'vabt hat.Nun verstehe ich endlich, m welchem Zu ecke Sie hergekommen sind," sagte Mm Ardell. Sie wollen frnni's Ardell sprechen, damit er Ihnen über ken UngiUckszall und über ,hre letzten keifen Zäheres sage. - le mate mit oem Kodse. Mei. nen Sio nickt, daß ich ganz vergeblich hierher gereist bin?Gott bebü e Menscken müssen fi gegenseitig beistehen. . Wir sind sämmt? lich nicht besonders weise, und.wenn es Ihnen irgend welchm Trost gewähren a T.t , .. ' lulin. Alles uoer yren ungiuaiicyen Gatten, meinen verstorbenen Neffen, zu er.ahren. fo soll Ihnen dieser Trost werden. Iame5 soll Jbnen alles er zählen. Er weiß nicht, daß Sie in Enaland lind.(Fortsetzung folgt.) -- Eine Tchwtmmkalastrophe. Ueber den haarsträubenden Unfall in 5!eisse theilt der Qberfchlef. Anieiaerfolgende Einzelheiten mit: An einem Vormittag fand in der zehnten Stunde ein Probeschwimmen der Freischwimmer des dritten Bataillons des Infanterie Regiments von Wmterfeldt- und des ersten und zweiten Bataillons vom In fanterle.Reglmeut No. 63 statt, alles ln allem etwa 200 Mann. Dlezelben waren barfüßi-!7Ugen Drillichanzug und Mütze und hatten als einziges Ge väck ihe Bajonettirgewehre auf dem Äücken. An beiden, Ufern der Neisse wären Truppen aufgestellt, welche sich mit Platzpatronen yefchossen. Dle Frel schwimmcr waren dem Truppentheil auf dem rechten Neiffeufer zugetheilt, f-ir rn rr ' . . l w . (fin iic foulen Lle.Tleine nacy oer llillar" Schwimmanstalt zu durchschwimmen uttd den. Feind vom linksseitigen Ufer verjagen. Geschwommen wurde in .dm EZliedern, im ersten Gliede' (der f L. - J-! T jl 4. rn - ? cojjugcniinic; fegn amrncn oie oer, im iweiten und dritten Glied: ldem Soll' tien) die 63er. " Der Abstand in den einzelnen Reihen betrug von Mann zu Mann über zwei Armlängen, der der einzelnen Glieder 20 Schritt. Tie Strömung des Flus' ses bewegt sich am linken Ufer, auf das der Sturm gerichtet war, hin. dort ist daher der Fluß sel r tief, während er am rechten Ufer feicht ist, so daß tc hier durchwatet werden kann. Das erste! lied. die vchützknllNie, watete bis zur strömuna. fetzte dort mit Schwimmen ein und hatte schon die Hälfte des nur zeuige Meter reiten Stromes schwimiend zurückgelegt, als plötzlich m die Hnrrahrufe, mit welchen die -Schwim. mer das Ufer stürmen sollten, sich Hilfe, schreie . mischten. Mehrere Soldaten waren schwach geworden und unterge funken. Die Nachbarn links und rechts eilten, statt weiter zu schwimmen, ihnen ZU Hilfe, und es entstand , in der Schützenlinie Unordnung. Die zweit Linie, welche unter dem allgemeinen Hurrahgeschrei von den Hilferufen .nichts vernommen hatte, schwamm nunmehr in die erste hinein und. überschwamm dieselbe. Nun war das Un glück fertig. In hellen Haufen tlam merten sich die Soldaten aneinander ay und rissen sich so aegenseitia in die Tiefe. Eine Compagnie Pioniere. welche oberhalb der Unglücksstelle Dontonlrübungen machte, eilte sofort mit ihren Ponions zur Hilse und rettete was zu retten war. ' Die Schwimmlehrer der FreischwiM' mer, welche ihnen als tfuyrer voran schwammen Und theilweise bereits das andere Ufer erreicht hatten, stürzten sich muthig in den Flu ß hinein und halsen. t ,' i . : t 'rf. . ? . ' l . . n . J. - fo viel fie oeifen lonnien. mv eile Ruderstanae klammerten sich' acht mit dem Tode, ringende Soldaten an und wurden sämmtlich gerettet, einen Ser " '" I ." " r? 1." .m 1 w F' f. . ' . geanien riffen orel .vcann, oie ficy an ihm festhielten, in die Tiefe hinab und nur wie durch tr Wunder entging er dem Verderben. Ein Schwimmlehrer zog drei Mann hinter einander aus dem Waner,, Als das Signal zum Sam rneln ertönte, fehlten acht Mann, welche später leblos durch Taucher' an'Z Land gebracht . wurden. Von ihnen kam einer, der Muskeller SchlomdS ÜO. Compagnie 23. Jnfanterie-RegimentZ) wieder zu sich, die anderen waren todt. Von den Verunglückten gehörten je drei der 10. und II. Compagnie des 5. Infanterie-Regiments und emer der 6. Compagnie des , 63. Jnfanterie-Regl mentS an. . Ein Fehler, der sich fch. ver gerächt hat ist bei der Uebung began gen worden, eS war vergessen worden . .jt.i : r'-. ayne ylnier oen Sluwimmern. yrluy-. ren zu lassen, welch; die etma ,m.att, nvXtfn.n t4.nimni4. fHtt1 11? I-I.f liUVlUViUI WVtlWlIl.lttv ittt kUtVtfti können. AbendS um 6 Uhr ist auch der achte' Freischwimmer, welcher noch lebend den Fluthen en'.rlifen wor . .. ? - . nt : r . .. n' . ...it l.aJl'h oen lfl, ini sarnlzon'azair.lu alt - j.' u e oe t tut eil je nentn gat ül T-'n . t - i't . t : pv : von coenslaolaieii pencoKi die 'ari Kg." aus b? str'e,ise Friedland. ? J,n JÄl? starb zu Minien der Lehrer Nr . 'und binterlien , leine ?ämili5 in sehr dürftigen JHthäjtuiu ie Witwjhli dtt generöse Pension ygnAÄhalern , jährlich und zwar 10 Iah lang, dann von 5 zu 5 Jahren steifend eine ., solche Don 116 , Thalern; chliißlich wurden eZ dann 150 Mk.. jetzt sogar 250 Ms : und die Frau lebt immer noch. Allerdings erhielt die LehrerSwittwe zu ihrem 25jährigen Wittwen'Jubiläum 1867 auch noch eine Extraünterftützung von !W Bk-, 1690 nochmals 20Vk, un iu fetzte, Ehristfßst Zü Kk. In diesem Iaw fei e die nunmkdr Ljähri,ge schön jrhr Mfjlliae Nrau tbr aSiübr aeS Lebrer.

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