Indiana Tribüne, Volume 15, Number 349, Indianapolis, Marion County, 4 September 1892 — Page 1
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Drahtnachrichten
Iran Hall. Philadelphia, Pa., 3.. Sept. Bei der gerichtlichen Untersuchung der Mutual Bank wurden heute drei AuSsagen gemacht, welche Sensation hervorriefen. Die erste war die des Suvreme Vorsitzenden (Zckersly, welcher sagte, daft bei der Versammlung in Dooners Halle, in welcher die An gelegenheiten der Bank besprochen wurden, er ein Papier unterzeichnet habe. In seinem Notizbuch hatte er die Auszeichnung : Unterzeichnete ein Papier für $200,000 auf Daviö' Ersuchen, um ihn zu schützen. Der medizinische Direktor Baker sagte aus, daß Davis und Coincrby in der Versammlung miteinander wegen der Benützung der Ordensgelder stritten, daß der letztere dagegen war und Davis sagte, es gehe Somerby nichts an, woher er das Geld nehme. Der Sachverstandige Whcelan sagte ans, daß 1804,000 welche Davis deponirte, nie in den Büchern der Bank erschienen. - Die Todten. Si e w A o r k, 3. Sept. Folgendes ist eine Liste jener Passagiere der Moravia", die während der Ueberfahrt der Seuche erlegen sind : Rutizinsky,F., 11 Monate,Preußen. Bollenbach, Franz, 9 Monate. Schustelewitz,J. A. 0 ?ahre, Polen. Mathulte, Louis, 3 Jahre, Hessen. F., 7 ?ahrc, Hessen. Miller, Mindel, 5 Jahre, Hessen. Milke, 9 Jahre, Polen. Bernstein, P., n ?ahre, Polen. Kaun'ch, H., 1Z Sabre, Polen. Stutich, M.,7 Monate, Preußen. Merrill, N., 2 Jahre, Polen. -Ruhwisky, M.. 30 Jahre, Preußen. Rogaschewsky,?!., SS 3ahre,Preußen Rupermann, Israel, 5 Äahre Polen. Cohn, (5H. B., 4 Jahre, Polen. (5 ohn, Jtzig, 3 Jahre, Polen. Segelberg, V.,'s Jahre, Polen. Rohn, C., 2 Jahre, Polen. Czarayska, S., Monate, Polen. Hirdin, Hasste, 2 Jahre, Polen. Außer diesen Personen erkrankten drei Kinder an Masern, u. zw.: Zillikhan, 4 Jahre, Feiza Schncidermann, 6 Jahre, und Sarah Schneidermann, 3 Jahre, sämmtliche von. Nußland. i Provokation u eu er Un ruhen. Nashville, Tenn., 3. Sept. Gestern Abend wurden 88 Sträflinge, die von den Kohlengrabcrn aus Ocean Springs vertrieben worden waren, unter militärischer Bedeckung dahin gfschasst. Weitere 200 werden am Freitag nach Tracy City und 275 nach ?nman gebracht. i ' ' Si e ärgern sich. SänFranzisko, 3. Sept. Die amerikanischen Einwohner der Gilbert Inseln in der Südsce sind wüthend. Der Kapitän eines britisches Schisse hat den König Teburimoa erklart, daß England in Zukunft ein Protektorat über die Inseln ausüben werde. Man vermuthet, daß der Umstand, daß der genannte König kürzlich in den Ver. Staaten war und die Regierung derselben um Uebernahme des Protektorats ersucht hat, Ursache dieses Schrittes Seitens Englands ist. Man nimmt an, daß Deutschland ebenfalls seine Hand im Spiele habe, und daß die Vlbsicht dksei, den cime rika nischcn Handel aus der Südsee zu vertreiben. , Wollen auswandern. H a v a n n a, 3. September. Etwa 16,000 CigarxenarbeZter beabsichtigen von hier wegzugehen, da sie hier unter dem neuen Steuergesepe . nichts mehr mit Prosit arbeiten können. Mehrere Fabriken werden von (5uba nach Tampa nnd Zbar City, in Florida, verlegt werden. Großer Brand i n B r e m e n. Bremen, 3. Sept. Der. Dock No. I mit seinem großen Speichergebäude brannte heute vollständig aus. Im Lagyrhause befänden sich zur Zeit sehr große Vorräthe 'von roher Baumwolle und von zum(??port bestimmtenSpiri tut: Beides bot den Flammen reich
iche Nahrung. Der Brand war e,n
so rasend heftiger, daß er nur kurzer Zeit bedürfte, um bis an den Wasserpieqel hinab Alles in Asche zu legen. Nur mit äußerster Mühe und durch heldenhafte Anstrengungungen der .asenpolizei, der Feuerwehr und der prompt heransbeorderten Garnison konnte das Feuer aus seinen Herd beschränkt werden. Der Schaden wird auf eine Million Mark geschätzt. Ueber die Entstehungsursache des Brandes ,st man sich noch im Unklaren. Menschenleben scheinen nicht verloren gegangen zu fein. Die Cholera. Berlin, 3. Sept. Ein Postmeister in Pilsen, starb an der Cholera, nachdem er einen Tag krank war. Man vermuthet, daß ihm infizirte Postsachen in die Hände kamen. Kaiser Wilhelm hat seine Absicht nach Schweden zu reisen, aufgegeben. Er telegraphirte an König Oskar, daß er während der Choleraperiode nicht von Deutschland abwesend sein werde. Sporadische Fälle von Cholera sind in Neapel, Venedig und Genua vorge kommen. Auch auö Süddeutschland kommen schon die ersten Unheil verkündenden Meldungen. In München ist der General von Hellingroth der Cholera R ostras erlegen, und in Stuttgart ist der erste Todesfall infolge asiatischer Cholera konstatirt worden. Und trotz aller angewendeten Vorsichtsmaßregeln wird die Epidemie von Hamburg aus dennoch nach allen Gegenden verschleppt. So ist in DeutschNeukirch, Kreis Loebschütz. Oberschlesien, ein aus Hamburg zurückkehrender Maurer an der asiatischen Cholera gestarben, ebenso in Ruda beiKrotofchin, Provinz Posen, ein Arbeiter, welcher, um der Seuche zu entfliehen, eiligst aus Hamburg in seine Heimath zurückgekehrt ist. Kopenhagen, 1. Sept. In Aarhuus, einem Hafenplade der Provinz Jütland am Kattegat, der diel Verkehr mit Hamburg und Lübeck hat, sind zwei Person an der Cholera gestorben. Im Uebrigen sind weder hier noch in Schweden und Norwegen Cho-lera-Erkrankungen vorgekommen. Die Thingvalla-Linie hat beschlossen und bekannt gemacht, daß sie keine Passagiere aus von der Cholera insizirten Gegend nach Amerika mehr annimmt und einer großen Anzahl von Hamburg kommenden Emigranten die Aufnahme an Bord ihrer Schiffe verweigert. B ern, 3. Sept. Der Bundesrath hat die Kantonal Behörden angewiesen, die Städte und Ortschaften reinigen zu lassen. Alle Fremden, die in's Land kommen, werden sorgfältig untersucht. Madrid, 3. Sept. Ein Sanitatsinspektor an der französischen Grenze bei Trun hat verschiedene der Cholera-Erkrankung verdächtige Personen, die auf einem Bahnzuge aus Frankreich gekommen waren inS Hospital gebracht. Wien, 1. Sept. Im Lager von Brück an der Leitha wüthet die Cholera ; bis jetzt sind schon 08 Soldaten erkrankt, und 18 gestorben. Die Sache war bis jetzt verheimlicht worden, um das Publikum nicht zu beunruhigen. Brück ließt yur 20 Meilen südöstlich pon vten. Auch in Lemberg so? hie richtige asiatische Cholera wüthen. ; Den neuesten Nachrichten zufolge ist auch in Warschau und'dem 42 Meilen davon entferntenSkierNewiee die Cholera ausgebrochen,, Banker ott. St. Petersburg, 1. Sept. Die Novoje Wrema" schildert Rußlands sinanzielle Lage als höchst ungünstig. !,Der Staatsschah ist leer und eine Einkommensteuer wird für, unentbehrlich befunden. Bis, diese Steuer erhoberz ist, wzrd sich die Re gierung gezwungen sehen, neues Pa piergeld auszugeben. - 9 1S03. EUROPA. 1892. Passag e, auf allen LinienVollmachten ausgestellt " und Crbschasten eingezogen. Sprecht vor, ; ; - 9Vcii't U;v-;
Oessentlicht Hinrichtungen. In der ersten Hälfte unseres Jahr Hunderts so erMlen juristische Plaudereien" eines Mitarbeiters der Münch. N. N." gehörten die öffentlichen Hinrichtungen in München so gut wie anderswo zu den Vottsbelustigungen. Die Errichtung des Schaffots bildete den ersten Act des Amüsements; besonders die Jugend de luftlgte sich durch Benutzung des Aretteraerustes als emes 'Spielplatzes. Am Tage der Hauptaufführunz zog man in hellen Haufen (besonders da? zarte Geschlecht war stark vertreten) bereits im Morgengrauen um einen guten Platz zu bekommen" die Salz und Marsstrake hinaus, dahin, wo jetzt der patenbrau Keller steht. Lachend, schwätzend, johlend bewegten sich die Schaaren zu der Nichtstätte. Man lagerte sich. Mundvorrath aller Art ward ausgepackt und von hausirendem Volke feilgeboten, Bier wurde herbeigeschafft und man vertrieb sich die Zeit des Wartens bestmöglichst. Witze und Äweideutiqkeiten bereiteten die Gemüther würdig zu der bevorstehenden Schlußaktron vor, und es ist mir erzählt worden, daß häufig gemet tet wurde, ob der Scharfrichter den Kops auf den ersten Hieb zwmgen" xtibt" oder nicht. Der zum Schaffst fahrende Karren wurde von einer Bolksmenge m heftigem Schreien begleitet. Dies Geschrei verkündete dem ungeduldig Wartenden, daß endlich die letzte Scene des Trauerspiels beginnen sollte. Und auch eine Art Theaterzettel fehlte nicht; es war dies die sogenannte Urgicht", eine von AmtSwegen zur Abschreckung und Besserung" unter daS Publikum vertheilte kurze Geschichte deS Verbrechens und deS Verbrechers, die hergebrachtermaßen in ttleinquartformat. auf gräulichem Löschpapier, wel ches (was ja jetzt wieder neueste Mode ist) unbeschnitten sein mußte, gedruckt war. und mit deren Lesen die wartende Nenge sich beschäftige. Je nachdem der arme Sünder" sich Ziuthig oder verzagt benahm, wurde er befchimpst oder bemitleidet. Der erste gall war selten,. doch kam er mitunter sor. Mir ist ein Fall wahrhaft antiker Todesverachtung, welcher sich in Straubing zutrug, lebhaft in der Erinnerung zebiieben. Dort waren drei Raubmör )er zum Tode verurtheilt: Einer von ihnen (im Volksmunde hieß er der rothe Sepp") hatte nach dein Urtheile nn Geständnis abgelegt und Alles auf sich genommen, so daß der Eine seiner Venossm begnadigt wurde. Gegen ihn und den anderen Genossen aber wurde )er Vollzug angeordnet und Beide geeinsam hinausgeführt. Wie dies üb sich war. blieb während der ersten Hinrichtnng der zweite Verurtheilte es var dies der rothe Sepp" - mit dem Staatsanwalt und der betreffenden BeDachungsmannschaft in solcher Entfec, aung vom Schaffst stehen, daß ihm der lln blick dessen, was dort vorging, er' spart wurde. Nun saß am Wege ein altes Weih' lein, das für die schaulustige Menge Obst feilhielt, und als der Todescan sidat sie erblickte, meinte er: Wenn ich nur fo ein paar Zwetschgen hätte. Ter Staatsanwalt, von dieser Bitte überrascht, lauste solche und gab sie ihm in die übereinander gebundenenHande. epp schob eine nach der anderen in den Mund und verspeiste sie mit der zrößten Gcmüthsruhe, wobei er gemis jenhaft jeden Kern ausspuckte. Da. wurde das Zeichen gegeben, haß an ihm die Reihe sei; der Aug setzte sich in Bewegung, aber ohne sich stören zu lasseit, fuhr der Sepp mit Essen und Kernausspucken fort; nur beschleunigte er sq? Tempo und richtig waren all? Zwetschgen verzehrt, als man ; am öuße des Brettergerüstes .anlangte. Die haben geschmeckt, ich danke,. Herr Staatsanwalt" sagteer, als er die Ftufen hinaufstieg, was diejen so erzriff, haß er, beinahe einem berühmten. Nüster nachgefolgt wäre. nämlich )em Wiener Stqatsanmqlte Grafen L )er ein Mal einem zum Hängen Hinauf Mhrteq die Hap mis den Worten reichte: Leben Sie moht. woraus her Delinquent , Ulf einfm'Vliike zum Gal' zm meinte: Nun, mit d?m, WohlLehen wud's nicht mehr viel auf sich 'üben." . i Fatale Verwechslung. Lieutenant: (zum Burschen) Trage dieses Bouquet sogleich zum Fräulein Paula. Ich lasj' sie bitten, dieses schwache Zeichen meiner Liebe zu ' ihr freundlich anzunehmen!" - Bursche: (bei Fräulein Paula) .Da schickt Ihnen er Herr Lieutenant dieses Bouquet, und Sie möchten dieses Zeichen siincr schwachen Liebe zu Ihnen freundlichst innfimen!l I ' j Louis Ehrmann No. 11 13 Shelby' Straße führt ein vollständiges Lager von Maler- und Anstrclckerartikeln, Farben, Fensterglas etc., auch eine große, Auswahl von Oefen und Mobein und empfiehlt sich vorkommen den Falls dem Publikum. ,, Preise se.hr Z..:, , ' ' mevrlg, , : v ;, -. . , ztz!HH,,;g , . Nfilei
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