Indiana Tribüne, Volume 15, Number 347, Indianapolis, Marion County, 2 September 1892 — Page 1

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besitzt alle Eigenschaften deS (5astor-.Ocls, bat aber einen guten Geschmack. Es ist das beste Abführ-MitteZ. Die Schwierigkeit, Kinder zum Einnebmett von VaAvr.iel zu trri lassen, bestehen nicht mel?r. Das Melol wer' den die Kinder gerne nclimen.

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ist einfach Castor-Oel, dem der widerliche Geschmack ge-nommen.

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ndianapoiis Drug Company.

Azeige in dieser Spalte kosten 5 Cents per Zeile. Anzeigen in welchen Stellen gesucht, oder offeiirt werden, finden unentgeltliche Aufnahme. Dieselben bleiben 3 Taze stehen, kömica ber undefchrZ xtt erneuert werden. Anzeizen, elchs bis Mittags 1 Uhr aög,'.geben werden, finde? noch am selbigen Tag? Nufnahme. Verlangt. Verlanat ein unge zur Srlrrnnn? des Bar d,erÄc?cläilö. btt Aaco Badr, U1S Ost 'tsasytnzton Strastc. S:p Vertan! eiu gureS Mödcken für HSbe,r. a ord labama trße. p erlangt eiaMädcheßr gewShnttche Ha' . abk. ii KoTtt HUbamn 2tra&e. i.f t ( an flt ein MSdcben für HsnS arbeit, scktufcagr L4,t rd Äisble Strafe, uf Verlaugt: Ciit lnit i unttleren Jahrk, der dcukkck, tuii eugttlck t prfcfts für Vlschidi-?!. Osner: Ctnic -Jart nct. Mp Verlangt iu JLig der mvaS vsa der BäÄ -rrr verft.ikr. siwiutw JsiJ!.?i(titcjtr. 4s " t'rlan "3 nf!r MöZ?e für n 8 g?m ?i fi, H', u $ a, bett. - 5Ca.fi jtf tagen $Uv tl äst tr. 4?v Verlangt: Gl gutes ici:tje 1'ä!s1?s, ür gewöhnliche Lckus,ds,l. ?ta?sii,rfrzen Ji. r.-l Broaswa. if Stcllcgcsnch j c i ii ftiJ $ln Dk!'ck?r. vexi&ex im t-in und Bergr4ZH v im ist, : mit 1? rrr zu;rhca w? 5.. facht vet:. 7!': & iii. 9iüij Ären?. hitS. er, tt cf !t: iiia xuiicr ru;r.fv aii?i;c, nicht tanze im rnd. sch! Zxt .h. m ä.'ntuäz Äoenue. Zu vcrmiethcn. Hu. ermietben: einen iuuscn Viann. MöbttrieA Zimmer a?k mrvben meyrere Herren tn Koö scsmn:en. Äs. Süd Tel are Strage. Zu verkaufen. Zuvrr kaufen: SAcreSmit gutem Haus und Stallung a ber Pleafsnt Avenue, l Weile von der Stadtzrenze, für Noa. Eine Jrm vau m klcrei nahe bei Jalrviem Park für tvos. Jerr.cr 11 an I3C Blske Str.; Preis tz)0 bringt tm Rente pro Jahr, m FuS Front an der . Etrane. bei 12 Fuß Tiefe an der Carterftrae. in lsck östlich von der Biississtpplstraße und elektrNchea Straflenbahn. mit Naturgas andre $. Strafe: billig, muh versauft kvexdeu. TtcZelt e far dring; he Käufer don diesem dtUlgenGruttd tzück so geschwind zur Stadt als wen er aa c 1 1. m n i in i ssif sippiftr. wshke. . .Witealer. ON WalUvatsn St.. Verslbiedenes. Wjchtig sör Jckrmer und örtuer. echte deutle Krauldobrl. Jahre garan ti, ,icht z kanSkadc. üuyzrst soQo. vi&.tz .rmania Avcuue. öauz!;vi!!e, Aud. 4s Bad Tenkewalter. br, Sveneer. Ind.. Wilebad, Äaeipp'sche Wss lerh.:ilaaftiit. i,'usi5ursrt :r.. wird Leidende betten emviokie. ZZrrike aH!s. In Dr. F. A. Gtttcliffc, beZchZftz sich uilik.u. mit u?..1rztttkn rtt,n lkzeztr niiiit uiid mit uns nnurran i k , vs Cft B?i?f?t xrse. K!5:e!un?cn ; i!Z 13 N'gr Perm. 1 Mi S uit ?!i3ST. zjnrizzB a3jrajv.3ica. JLIU TB0B 94i. Pplitikke Anküüdtättugen. John W. Kirkpatrik, VN Verru TowksbZ, ist Kandidat für Revrä sentant in egilatur, unterworfen dc? lCj. v :j.'ri,.il. kjtjiiifjcuag er euzriz'qe viioenucu Für Nepcäseatant von Marion LoUnt?:' . . i!o?pk Frey, h FsvinUnn aijrht.) unterworfen der Entscheidung der deiRokral tischen RomintionsConventlon. Office des Jndls Cftar- , . . i. 'i "S. f ,,ttgpouze. z. September Die asssc'.irten Banken van nNanapolis istt den am Mantä den S. S't t. N'abor Tavz ge schlagen sein,, illiqe Papier iottte m caan ;igr e w cva,utl nwiiwitit ivt,vtt' - HU. XÄettev Woollk. Manager

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l o vohb fabnzirt VON der Editorielles. Eine allgemeine Beerdigung Gesellschaft bat sich in New Aork gebildet, die den Zweck haben soll, den Armen zu einer respektablen" Beerdigung zu verhelfen. Wenn die Armen nun auch nicht anständig leben können, so können sie sich wenigstens anständig begraben lassm! Auch eine Soialreform, auf die die bürgerlichen Organe nneder als ein Stück Fürsorge für die arbeitenden Klassen" hinweisen können ! Die Regierung von Schweden hat die Miethe für einen TelephonApparat von $21 auf $3 jährlich htrabgefeht und hofft dadurch den Postdienst auf kleinen Strecken überflüssig , r .i :. ,. . ;;.?,..' ,., K ,h' ZU machen. Wir hier bezahlen . ZLd per Jahr, in größeren Städten ist die Sache noch theurer. In St. Loais z. Abbezahlt man Z1V0, in Philadelphia $120. Dabei sind die Apparate in Europa bei Weitem besser als bei uns Und man kommt dort nicht Duhcnd Male in die Lage in Verzweiflung jeden Versuch, sich mit Jemand zn verständigen aufzugeben. "Amerika ist eben das Paradies der Monopole, und das Volk findet sich gutmüthig- darein, auf seine eigenen Kosten Millionäre zu züchlen. Einen Sturm im Theekessel hat der Chef deS statischen BurenuS des Staates New Aork hervorgerufen. Er hat in seinem Jahresbericht mitgc theilt, daß seit Annah?ne des McKin leY-Gcsetzes in 76 Industriezweigen deS Staates eine Lohnzunahme von ÜG,377,923 im Veraleiche mir dem Jahre vorher siattgesunden, die Pro duktion um N,ZlJ,lN0.eZ zngenom men habe. 85,000 Arbeiter haben in Folge dessen eine Lohnerhöhung ersah rett. ,Dcr Bericht stüht sich aus genaue Erhebungen bei 6000 vcrschie.ien Firmen. Peck ist De:uokrat und er sagt, daß es ihm leih thue, wenn er der demokrati sche Partei mit ihren Iceihandelstheo? rieen schade, aber er müsse gewissenhaft die Wahrheit sagen Daß die Demokralen bltterbos über ihn sind, ist nicht erst nöthig z-, versichern. Wir unserseits gebe?: u bedenken, daß die a.nerikan'.sch5!l Statistiker meist sehr oberflächlich sind, und haß es troh der Versicherungen PcckZ noch sehr IweifeHafisi wenn auch wirklich Lohatthöhungen stattgelundea haben, dieselben nicht anderen llrsa chen, wie z. B. dem Drängen der Ar bciter-Orglnlsatl0nen u. f. w. znzuschreiben' sind.- - k' Zu bedeuken ist auch, daß hexMZch sich auf die Attgzben der Firmen ftüht und das Ist immerhin eine einseitige Sache. Wir geben übrigens gerne zu, daß ' .'..j .ü :ä'i iE!.''w"i:. ;!. .1 j-, :u."'i!wi"' .!!ii. ni wahrend von dem Freihandel für die gen Zolles selbst heute noch eine temporäre Besfcrung der Arbeiter hcrheifÄhksn kann, !;,;: ,.;ni.;,, .'is::,,,1??! "-i: ' wenn der nöthige Nachdruck durch deren Organisation vorhanden i A n eine solch umfassende Wirkung eines Zoll. geJefccg'tH angiebt, glauben wir jedoch nicht.

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Drahtnachrichten Inland. Wette ra u S si chtcn. Für Zndiana : WärmcreK schönes Wetter.

mDie Cholera. New ?1ork, l. Scpl. Heule Abend ist alleö in der Nahe der Quarantaine ruhig. Die Dampfer Lahn, Veendam und Gallia liegen oberhalb derselben nnd die Moravia unten bei Hoffman Island. Die Sanitatöbeamtcn bcriä)cn, daß keine neuen Cholerafälle an Vord des lehtcren Schiffes vorkamen ind daß die kranken ihrer Genesung entgegen gehen. Aus dem Dampser Hazcl Kirk wurde plötzlich ein Matrose krank. Vielleicht bildete er sich ein, daß er die Cholera habe, er sprang über Bord und ertrank. Unter den verschiedenen Dampfchiffsagenten herrscht in Folge der Bekanntmachung des Präsidenten, wonach eine zwanzigtagige Quarantaine über alle Schiffe mit Einwanderern verhangt werden soll, große Aufregung. Sie sind der Ansicht, daß diese Verordnung einen großen sinanzicllen Verust im Gefolge haben werde. Die Fruchthändler am Washington Markt sind zur Zeit schlimm dran. Da die Gesundheitsbehörde das Essen von unreifen oder, überreifen Früchten für gefahrdrohend erklärt hat, so sind Psirsiche, Birnen und Pflaumen sehr m Preise gefallen, und es hält über Haupt schwer, Käufer für dieselben $: lndcn. Zur A b w e n d u n g d e r Gefahr. Washingtons. Sept. Heute Nachmittag wurde folgendes in der Kabinetssihung heschlossenes Cirenlar erlassen : . . . Quarantäne-Beschränkung der Ein wanderung zur Fernhaltung der Cho-! ' . : - ', I . ' ,;i ,. ; I: -H T 1, miji . ,!" 's. sr, rtii K So ?zi O-f .Vrt ttr : :;;;.. '-i i y . ...!,! m ;' v .. . .If.f: f?::""f5iä;-;: t ! Wa f lf ff p nf .S, K lVScpt. 1892. An alleZolletnneymer, Beam, en des MarinehospltaZ - Dienste?, Dampfergesellschasten, Staats- und oralen Gesundheitsbehörden : Nachdem amtlich erklärt worden ist, daß Cholera in verschiedenen Theilen von Nußland, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Asien herrscht, und da aus jenen Ländern viele Einwänderer nach den Ver. Stauten kommen und daher durch ihre persönlichen Effekten und Gepäckstucke die Cholera einschlcppen können, weshalb die Schiffe, welche sie befördern, eine direkte Bedrohung der Gesundheit sind; und da naö den verschiedenen Staatsgesehcn diesen Schiffen eine hinreichend lange Quarantänezeit auferlegt werden kann, um dadurch die Einschleppunz von anstcckxndcn Krankheiten zu verhindern: so wird hiermit befohlen, daß kein Schiff mit Einwanderern 'aus, einem auslänbischen Hasen ln elnem solchen der.Ver. Staaten zugelassen werden darf, wenn es mcyr etne uarantütne von 211 -ia gen durchgemacht hat, oder mehr, wie dies von den Staatsbehörden in bc sonderen Fällen bestimmt werden mag. Diese Bestimmnng tritt sofort in lraft, außer für Schisse, welche heute unterwegs sind. Für diese behalt sich das Departement nähere Ve stimm un gen vor. (Gez.Z Walter Wyman, Generalarzt dcö Marinchosvital Dienstes der Ver, Staaten. Charles F 0 st e ( Finantsekretär, Gcnkhmigj : B e t! j a in i n H a r r i s 0 n. Aus Befehl des Gcneral-Postmei-sters hat heute der Superintendent des ausländischen Postdienstes angeordnet, daß .alle Postsachen auS . verseuchten Häfen gründlich desinsizirt werden. Dle Postmeister in Detroit, Buffalo Hort Huron , untz Suspcnft'on ' Pridge tM aNen bedeutenderen Postämtern an her eanadischen Grenze 'sind angewiesen worden, sich bei den dortigen GcsundheltSbchöcden zu erkundigen, ob eS bereits nothwendig sei, , auch die Pott achen aus Canada zu ourchrau chern. 'Der (etteral - 'Pomeistcr'hat a na e ordnet, daß Postdienst mit den " .. , .,,;:..... - !: A;. . Schissen lN Qurantaine , eino-r, werden sollen. "M .' Pie überseeische Post geht.'?schiießlich über. New Aork, wo die größte Wachsamke't geübt wird. Wie der dortige Postmeister Van Eott heute berichtete, werden alle Poststücke aus verseuchten Hafen an der Quarantäne '

gründlich dcsittsizirt. Der GeneralPostmeister Wanama?er, welcher heute von seinen Ferien zurückkehrte, zeigt für diese Angelegenheit daS größte Interesse und' wird Alles aufbieten, um die Eiuschleppung der Cholera

durch die Post zu verhindern. ) Die Agenten der hiesigen europäischenDampfergesells chaften sind sich rncht klar darüber, ob dieverfügtcQuarantSne von 20 Tagen nur auf Dampfer Bezug hat, welche Passagiere nur im Zwischendeck, oder auch auf solche, welche sie auch in der Kajüte befördern. In lehterem Falle würden die Dampfer, esellschasten ungeheueren Schaden er leiden. Die Inman-Lmie hat beschlössen, keine Passagiere im Zwischendeck in diesem Monat zu befördern: Eine Depesche, welche um G Uhr von der Quarantainestation eintraf, mel dele,: Dr. Judkins ist soeben von Hoffman Island mit dem Dampfer Moravia" zurückgekehrt, ohne - dort neue Erkrankungen gefunden zu ha, ben. Einer der Mannschaft des Dampfers Hazclkirk" wurde krank und sprank über Bord und ertrank. Dr. Talmage und Dr. Sanborn inspizlrten heute die Passagiere des Dampfers Lahn" und fanden alle im besten Wohlsein. Der Kapitän wurde angewiesen, sein Schiff durchräuchern zu lassen und bis aus WeltereS rn Quarantaine zu bleiben. Von der Lahn" fuhren die beiden Aerzte nach der Gallia". Dieser Dampfer hat 110 Passagiere in der erster, 118 in der zweiten Kajüte und 980 im Zwischendeck. Keiner von ihnen war krank, doch nuß her Dampfer vorläustz in Qua rantaine bleiben. Heute Nachmittag wurde den Dampfcrn Teutonic" und Circassia" d'!e Landung gestattet. Die bäkteriologiche Untersuchung von Bettwäschen der Patienten an Bord der Moravia h.,t keine Baktenen ergeben. . :': 'x;'ft :MV:0$ :li'isi' !i":.ii1!'."V 7?''Jll"'"'Jl,S;'i;.' ''fiii.jj. ' t ''''U-'''5! 'V N e w 0 r k, 1. Sept. . Kurz nach Uhr heute Abend wurde Dr. Beck lach dem Tenenient Haus No. 97, Orchard Straße gerufen. Im 4. Stockvcrk war ein Mann, der über , heftige Schmerzen im Magen klagte und, sich häusig erbrach. Der Kranke war ein Nüsse, Namens Elnaniz, der am Sarntag mit .einem Hamburger Dampfer angekommen war. Er benachrichtigte die Polizei sofort welche einen In pcktor absandte. Im Hause wohnen etwa zwanzig Familien. Mehrere der Bewohner verließen sofort das Haus. Der" Inspektor ist jedoch der Ansicht, daß bloß ein Fall von Diarrhöe vor liegt. Derselbe Arzt wurde zu einem Plumbcr, Namens Hcisel gerufen, dessen Erkrankung noch schlimmer als 'die des Nüssen, doch litt auch Heise! wuhrscheinlich nur an Diarrhöe. Aus Ho me st e ad. . -Ho vxit st e a d , Pa:, 1. ScplvPatrick Moran, ein .nicht zur Union gegvrenoer .ulmacyer, , wuroe ucule Morgen niedergeschlagene und seiner Werth fachen beraubt. Ek kam Im 1 : . " i-i ..i...- " : . Zelt des Provost-Marlhals ohne Hut und Schuhe und mit , Zerrissenem Äiock ' ' .' , "j1-. an und blutete aus Mehreren Wunden Er gab an, daß er von mehreren Männern in ein Gehölz 'hinter Home stead gelockt und dort niedergeschlagen worden sei. Man habe, ihm Hut und Schuhe, sowie 25 Dollars welche er bei sich trug, gnmmsfl. Hierauf seien feine Angreifer übes ihn hergefallen und hatten ihn geschlagen und ge stoßen, bi? er bewußtlos wurde Superintendent Potter bemerkte heute Morgen, daß zum ersten ,Male fett längerer Zeit jede Abtheilung der Fabrik in Betrieb und daß die Firma mit der gelieferten Arbeit znfrieden sei. : -f;: - ' ' 'Si;JEI i.:. 4 n ,., , ,. ; - ,,;vhi! , . ' itfm ; ' Demptratische Versam m- " i '- -' " ; , l u ißMllSS, B ! n c c n n e Ind. L Sept. Zehntausend Demokraten waren hier heute versammelt, um der formellen Eröffnung des Wahlseldzuges beizupohnen ' Neben wurden von ExGouverneur Gray, Senator Vorhees, Matthcws und Anderen gehalten. G n n t e r g an g e i n e s D am p s er. Sanlt St. Marie, Mich., 1. Sept., Der Dampfer Western Reserve lief sechzig Meilen oberhalb White Fish Point aus einen Felsen und brach mitten durch. An Bord befanden sich 28 Personen, welche sich in die

Boote retteten. 2n Folge des hohen Seegangs kenterten die letzteren bald und 26 Personen fanden ihren Tod in den WeNcn.

Ausland. Die Cholera. Hamburgs 1. Sept. Die Seuche scheint im Abnehmen zu sein. Gestern Whrden nur 139 neue Erkrankungsund 4S Todesfälle gemeldet. Ander Wasserseite ist kaum ein Haus, in dem nicht eine oder mehrere Personen der Krankheit zum Opfer gefallen sind. In einzelnen Fällen stehen Häuser ganz leer, da alle Bewohner von der Seuche hinweg gerafft wurden. Die Professoren Nothnagel und Kahler haben ein neues Verfahren bei Behandlung von Cholera kranken eingeschlagen. Sje geben denselben warme Salzwasserklystire. Die Erfolge sollen wunderbare sein und man schreibt dieser Behandlung die plöhliche Abnahme ' der Krankheit zu. Die Todesfälle haben sich um 50 Prozent verringert. St. Petersburg, 1. Sept. Auch hier zeigen die offiziellen Berichte eine Abnahme der Seuche. Es kamen 4859 neue Erkrankungs- und 2529 Todesfälle vor. London, 1. Sept. Hier wüthet schon seit längerer Zeit das Scharlachsieber und zeigt bis jcht keine Abnähme. 3n den Hospitälern befinden sich heute 3500 von dieser Krankheit befallene Personen. H a v r e, 1. Sept. Gestern wurden 59 neue Falle von Eholera gemeldet Pöährend derselben Zeit erlagen derselben 19 Personen. Bis jeht wüthete die , Seuche ausschließlich unter denH,aIenarbiteIn -toflche . sich um die von den Gesundheitsbehörden erlassenen Vorschriften nicht kümmern. Durch die Gleichgiltigkclt, und Unwissenheit dieser Leute , droht der , ganzen Stadt 'iSi! CjUUt. - - Antwerpen, 1. Sept. -Sechs neue Erkrankungs- und zwei Todesfalle kamen gestern hier vor. Heute ist da5 Wetter kühler und neue Falle wurden soweit nicht gemeldet. ' P a r i s, 1. Sept. Gestern wurden hier 21 neue Falle gemeldet; es starben 10 Persencn. -,;- QchiffSnaÄrichten. Angekommen in: B r e m e r h a v e n : Trave" von New Jork. K 0 pen Hage: Thingvallc." von New Äork. Notier dam: Asiatic Prince" von New Jork. Das Gxadiied der erliner Welk uSftellung. Der Bericht des Reichskanzlers, au, Grund dessen der Kaiser entschieden hat daß dem Plane einer Weltausstellung in Berlin von Reich Zwegen nicht nahe; zu treten sei, lautet nach Weglassuug der CinaangZflsNeln wörtlich: ' ' yDie tinFganc;enen Antworten lassen erkennen, da ß die inländische, I ndustrie nur zu . ihrem erinaercn Theile eine solche Ausstellung für wünschenswezth erachtet. Die überwiegende Mehrzahl der deutschen Jndllstri'e.Uen,' vor allem auch ' aus dem' Bereiche der Großin tznstrie,' 'steht dem Unternehmen, yzz nicht' entschieden ablehnend, ss, doch durchaus kühl Aegenuber und glaubt sich j eiilen nennenswerthen Erfolg für ic Erweiterung unsern HandelS-Be Ziehungen davon nicht versprechen zu können. Wirthschastliche Gründe, welche auf die Veranstaltung der, Ausstellung hindrängten, liegen nach ihrer Ansicht nicht vor. '. Allerdings hat sich auch in diesen Kreisen eine große Zahl von In dustriellen mit anerkkMNswerther Hingebung bereit tt!lart, 'zu dem .Gelingen der Ausstellung - nach Nrästen zutragen, fa!Z cS aus s.ndtten,' als rein'wirthschaftlichen Gründen, zu der selbes - kommen sollte. Aber .überall und auch dot, wo das Unternehmen warme Befürwortung gesunden, hat, ist der Voraussehung Ausdruck gegeben, daß der Industrie nicht zu hohe Otter Würden 1 angesonnen loerdeiC unK daß daher nicht tu r h i es gesa m mte ; a ll ge meines ' SWti deS Unternehmens aus öistn'tlichen Mitteln bestritten. sondern uch denjenigen!!! Industrielle:! hie selbststandige AusbniHung der aus hrer, Betheiliaung erwachsenden Kosten schwer fallen , wurde, Beihülsen Wz vn:en des Reichs oder der Einzc'.flüaten gewährt werden müßten.i.'' ? :::vji I Dir Bn'veZregierungen haben, da von ausgehend, daß die Frage frei von allen poetischen Erwägungen, nach rein wirthschastlichen Gesichtspunkten bcanj. ortet werden könne, in ganz überwie gender Zahl das wirthschastliche Bedürsniß zu eineraAuSstellung verneint, Insbesondere hat auch Preußen, dessen Urtkeil schon deshalb nejl in .seiner

Die Musik wird spielen

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