Indiana Tribüne, Volume 15, Number 339, Indianapolis, Marion County, 25 August 1892 — Page 3

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Tr. Aug. Königs Hamburger Tropfen gegen Dyspepsie, Ilnverdaulichkeit, llcbeZkcit, Saueres Aufstoften u. s.w. Diese t ßeöwl:Sm Jtrankktt haben meistens iöre Ursprung im Mage. Der NaAkuftft bat nickt dre fn Kksulide VerdauäSA der Speisen othenZ?tz?s Elzensckaf. tat, d khtUtt werde nicht gehörig anfgelöst.nns eme all,zrMe:ne Schwäche ttt MagcuS tritt em. Eine IkttkZgunq dcS MaaenS ist erforderli welches ein ketzm drch Or.Aug. Kenias Hamburger TrsNm geliebt. Dle Trorfm rcinigen die B&m und stellen tit erschlaffte Lkbenökröft wikdn her. pberleiö Dr. Aug.Kemg'S Hamburger Tropfen i$'wt Vtschmerden kekuaden eine TrZqbetk dez Zuöscheikuuzs -Oraans des mmfckllchc Stitviti, der Leber, an Unrrgckmäßigkeit in fcett Funktionen der verschiedene zur Verarbeit tnaz der ausgesonderte Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenneia UeberßuKvon GüLe im Blute zuruckblelbr, ss ttttea billUse Berchwertk auf, welche sich durch gilWkS Ausscl'cn der Haut . f. w. nzeiaen. Als ein Mittel gegen dieseS Leide sind Dr. Ausust Kenia'S Hamburger Trorre susS Wärmste n empseble. Sckou nach den ersten Dose wird der ArreM urutfkebren, dke Mättiakeit wird verschwindeg nd XHüit Lebens milth wttderkcbrcu. r MkMlcr und Jünglinge !- lailflfft ttUttni SnkSkrattwieH,xiirzglle, faeeU frisch k, val:eteud selbst aschek end hebbare Fälle von Ekschlechtl k?ga!heUe ßcher m dauernd zu heile z sein fr, z?nau uZNrunz übn Wann karkcit I WeiblÄkeU I She I HintnslZZe derselbe nd Hellunz, eigt tat ge dlezeue Luch: Ztx ettungS tlnUf. IX fizz?. 250 Eeitk, mit vlelen lehrreichen Blltera. E'trt i iiifher Sxrsche gege Üka jendunz ron 25 St i Poftmartn, tu ein? uniebnickle Rmschlaz wehl erpaikt, frei versa ad t. Ad reZslre: deutsches hownstitut, 11 wton VUes, Rsv ?oric. N. t. K X' Der Jfcmusl?lti.Ttv" tft ach zu (jafei m ?kn nspott, frei A. . Brandts v Ost Waiv,nglon StraKe. WWW a 'it-m H - jVAti2V' irSf ?z . SCXTfc-2L--P v1 ' fr-r$iZL 5 -W W TaK legt NiUkl öosben an Eöraeue erde Stärker. dn mei , Jak durid nne virnschlaa Nnlwse gelätzmt wurde und noch die ffallsucht baut bttvu, bat sie, fett tt rtite Flasche davon ahm. icht mer getzabt er sagt snnen herzlichste Dank. 21 Jahre laug. !bt rrr Vanor M. I. Fall: auVffnel,. V .tlttaiaatina Btiflia an fttarnsfra ud Co ulfioue. leb W oche bm lii viermal. tt versucht tt i ia an ramssk no i dl Mittel und erzie. tttx ohne rsolg z seit sie avn Pastor König'. krvenetürkkr ahm. ist sie wudn u Stande zu arbeite und ihr Lebe u machen, r derer Fnu ist In von M.Sallnahkr. tvelcher AS Iah Alt ist u seit seinem 9. Iah eire solch' rg?Ä2e lzUe. daß vnr alaubte. er wSrd sterbe. uch ihm wurde, durch Cmtc nicht, aber durch Lastn König' D5!erVEtarkrr. oeholskn; er hatte seitdem mr eurige schwach, kusalle, tvelch, durch stärkt ksstttAZUNl verurlcht wurden. t .vsNS Tfe 'Sir?i-t " r ,1 Uff? Acd?k Ptt ti .wfft Mde'a, (3 " r?ae erhatte ach die Viec.iuÄ,ou. Liese Mebi,t wurde seit den, Jahre tS von dtm Hoch,. PaNar ö'ttq. ffort Wayne. Jd zubenit! tz jeht unter seiner Äuweisuuiz von der KOENIG MED IC INC CO., $38 Mattdotph St, CHICAGO, IT.L, Sei vdekern 1 hde ff fl.OO die S,ssck,e. Jlast,e?üSS.0z x)t il.75. ft lrJ.OO. A JavienzPoll in den deutsben Apotheken von z. Wili. Pantzer, 14 Wth WaMngton tr.b vref; Süd Sir. und tnecl i.'ane. Red Star Sine. Per. Staaten und KSttiaiich Belzischr Post-Tanipser. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New York Antwerpen und Philadelphia Borzügliche BekSflisung. gut Bdrenng und ledrige Preis. kwerre dielet Ne,s?nd?n vsn und nach Deutschland, Oesterreich, ttrankicich und der &tim,tt t '.. 11 h.r Jtii tbcilE. Adiaür vsn S.'ew ptxt jeden Mitnvsch: van nk,n.' iften iSdinftaa- Die X am ff er dreier i'tnif mio alle neuester Knßrulrion und verdtnbe Sicherbeir nd BequemUchkei And wchnetUg kett bet detSrrs prekr,ae grellen. ?.arr,V bei: International dlav. Co., General-Agentur. GenerabAgcriten. New York und Philadelphia eder: renzei Aros.. Aiex Metzger, Indianapolis. JE JI 1 .: ftiifiaftc Islrasirä rtKur Äorda sabrtzirte U.seonrravlr, u habe einen großen orrath vom Vatt isü. weiches ick v:s cui Weiteres jn sol gende Preisen liezeee: W fei! ich Pfund auf einmal 40c per Etr. HOO ia Psund ant einmal. Nd per Ctr. zvv dit tm Psuao ans tu'.ual jc perUtr. kw bis Wagenladung 30c. CT Telephon 9 10. -031 Treider aden seit Reckt von dielen Preisen abzugehen der Kontrakte zu mache. Ojfi : Uo; 32 Süd Delsware Straße. A. CAYI-OR. ' D. Eregelo Sohn, No. soer Nord Illinois Straße. ' !( 'Isis Bili' !' ' . i lit !' "f . , s . . - Telephon 1134. .!:,:,. ,!!!'. ;!"!: i tttint Beziehung zu Sregelo S: Whitfett

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Soda, welch vorder.

LeichenbestatM

Prwz Fortüttttt.

Ucnmrt von E. I. Lysaght. (Iortsehung.) ck denke. Du wir eZ sSon ein. richten. Dich auch hier zu unterhal ten." saate d?r ältere Herr, unten be findet sich ein Billard-Zimmer. Junge Leute machen ja manchmal gern eine Partie." Hin und wieder, lautete Sie ziem glelchgiltiz abgegebene Antwort. Ich hoffe. Du machst Dir Nicht allzu diel aus Karten," forschte John Ardeü. (53 ist eine schlimme Sache, wenn junze Leute ihre Nächte am Spieltisch veute lhre viaqte am wvlettlW tertuitig:. Dein Vater war in dlezer Beziehung 'ehr vernünstig. wird mich freuen, wenn Du i!?m auch hierin Jch werde auf ÄrdellShos mcht allzu gobe Aussicht haben, spielen zukön. neu,- dachte James bei sich. Laut sagt er: Jch werde nach jeder Richtung hin mein Bestes lhutt. Dir zu gefallen. On. sei. Das ist das wenigste, was ich thun kann.Und das meiste!- rief John Ardell mit Wärme. ..Es wird mir ordent lich wohl, wenn ich Dich nur an sehe. James. Gewiß, gewiß. Du bist hm ähu!,ch nicht immer, aber in den Zügen um die Augen herum. Sein Mund war etwas anders. Du wirst darin m.-hr Deiner Mutter ähnlich se H.N.Möglich." antwortete der Beobach. le und legte sein Gesicht in ernste Fal. 1 !,n. .Du hast a,rch etwas in Deinem : w ? -: C - -. : .. 1 I Blick, das an Deinen Onkel erinnert. abvr dajr kannst Du ja ntchi; er ist ja auch ich will lagen, zur Hälkte ein Ardell." Ich hade gebört. daß es ein schöner ymiiii f(.i tt n ( i Schön genug oh, , ganz hübsch. (5r hat ja auch em so behaäliches Leben . 1 . . geführt niemals argen gehabt. Eine Menge Geld stets und ist auch ge. rade vernünstiq und selbstisch genug, um es festzuhalten. Ich hoffe, daß meine Augen ihn nicht wieder, eriuen werden. James. Du hast ganz Recht, erwiderte dcr Ncsfe gefühlvoll. Je weniger Du von einem solchen Manne siehst .und hörst, desto b:n.m - :"' , Nur wenige freundliche Worte mU ren mir viel werth gewesen, als es mit mir am sazlimmsten stand." sagte John Ich habe ihn nie um Geld gebeten. Er war mit Natd'chlagen und Warnunaen reichlich bei der Hand billiger Stoff. der nlIl lanae vordalt. jijs war ein Nrr. ihm zu schreiben ein gri;ei Narr. Aber man kann nicht immer klug handeln und ich habe sitr meine darheit doch etwas Ersahrung nge tauscht. Fö ist nicht wahrscheinlich, daß er "N 4 .k ItiwStlXSl, kjui.? ' 4. iu uuf aiuuigi vuuii r .Ich mochte es ihm wirklich nicht ra then. sich inner halb der Parkgitter blicken I luiU'nl -im firtfte htr hi lt,n ßtttj ier noch vorhanden sind mit unserem! if' y wi Xj? WaypenjchilV der Mauerzchwalde d-'.ran. 7ch alaube. UhaZloner hat derhaupt nicht viel BcrZndexungen ge troffen, umso bester." ' , , . ..Wann beabsichtigst Du denn, über ;uiiedetnr" Sage wir. James w,r! s mir o attgeileyw und woyltguend. ve dem bedanken, dag ich nun AenlanÄ zur Seite bade. Barton ist eifria be müht, alle nöthigen Sormalitatkn rasch zu erledigen. Er meint, daß wir schon Weihn Das d s besinnungslosen Gefährten habe verle bcn müsien." ! James machte eine theiknehmend Mi'ne. obaleich er !n seinem Alter die Gefühle des Anderen ' nicht noJständig m tkeilen dcrmock e (?r hatte d e miti l f . . . : I ternächtliSen WeiknacktSalocken iU 0 aebört. seinen ..ttueben und Ale" mit zu aufrichtigem und großem Bergnitgeki aenotjcn. um über fofcen) Grad von aedübrlicher Strenae wollen, Nach eine, kleinen Paule. ,n welcher sich John Ardell wieder den Erinnerung gen an die Vergangenheit überlassen, fragte er seinen Önkel: Haben wix aus -chlon Ardeu nahewohnende Nach barn?" .Natilllich. Ehemals wohnten rings erun, seyr vie, netle y.tx. a wa. ren die Bromes, die Damcens. d,e Mkberts und der gute Major Joöt d.'r zwar etwas .weghatte.",,, Jetzt we,K 1. ! t tt . rl . . . "''. r. S ich zunächst nur von Barton's; sie haben das frühere Landhaus des Mazyrs ge taust." .Die Larton?" wiederholte JameZ Ardell. .Ein Herr Barton war zu? Zeit, als ich zu? Schule ging. ste:s sehr gütig, gegen mich. Ist er der telve net nur ernr wtiei sandle?"

echten dort verdrlngen tonnten. , . i,ur. v m noa? eln o,sazrn .cn beraubt und zeigten

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ist eine GotteSdotschast für mich von d,r angegnNen. Auch wirÄ dttitcr Braun.

er ich das ffest so oit entweder in (sin hm 'Urm Belchiverden machen." ttZrcten bätte aewüiMt.

amlekt oder mit bald betrunkenen oder leinlk oer oe,orgie jnuu r t, -ii, tm s,eiterkS Mei

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.Ganz d'iseldV. S3 icbl zw i Schi, ich w,en. Würd, er n,ir be- ' TT ,3 2.3 Bar,.,Z -d allere und UtSnfat mich ich, ,u süichl.n und mein T. I 1 (T RtfuI in 'Xul OnK, ,w,k m. D.r II. WriB ,u "reis.n. w!k Ebk,pear W WW SSA 'w W ,yr Freund ... Ii. it '.?k AMMWMW Du sicher, wie früher, wieder liebgewln ,wet,en . arme Mann Er bat so viele abl . ' , I . ...k- ; vrtrent ncnftmrnfrt hnhe im Kiim fnn ttt uraic i'iuimi i jui iu vkic -iüüi

" vmiw ivuiuiiii die A.d.'l.s- hinein. weShald es nur na türlich ist. daß die beiden Familien stets gute reundschast mit einander gehal d:e, alte.oZe chichte.?' , Un . v ,vu . immer r-r j ... j'.ll.li !i ii;,. :.' ü: ; r i- i, V-i " .llil! ii.ii' "li erworben und das kleine LeZchthum 'des nake kei Ar. Majors angekauft, ganz dellsdos. Er gebt dort mit seine' Schivester und Tochter. , James Ardell erwachte auS einer klet nen Träumerei.

nru m tit t f 'wnrint'a inmmiii nirm ti ". .w .....

aus guter alter lffamilie und hkirathe-l Wl- S"!" "" gangen, a, yaae -ten im ledten Jahrhundert mehrsach in .emand getöd et und beraubt. Ich . :

ten. Die Bartons kamen auckrurelk iHV:"cwVllK":JJHw im Madame

dcs Prinz.Regenten zuerst in Berlegeu u:e ottr.darl nicht erwar en., Alles, welche Pariser

heit. Sauire Barton lebte, etmaZ, zu 1 1 lf. ?r es mcue.qr gewumazi orwande das

flott, und sein Sohn mußte die Gütei "9 w poch mein wost- l0fCl in! Mrtmiun Ti Ti, nU,OAIMAs, "nm.i lichstes thuN.'UM ihm nach Gksalltn zu i,sera.rt'

feine Stimme war leiser gewolden. ) ' ni! Ä,f M lttamm anzieht.!' Ich laffe schwindelt hat. In den Pariser Viele von den Freunden des Prin): f j1- .rf! lH Blättern finden wir noch nachstehend Regcnkn hauten Unglück.' i bemerkt zdcopre . Ardeus das .Gold voiz geradezu erheiternde De.tgils über diese JamcZArdell. j. Ophir haben sollen." ' ; ' Vffat. Madamff 'Apparutti ,hatse .So war es. -Nun. mein Freund ! EswartungtN, eine Menge gefälschter Rechnungen von Barton hat sich ein hübsches Vermögen ' Für einen' Mann, de? fast ein gaq. Lieferanten bei sich, auf Gegenstände

MeM5. ich Mrtifelchon wle' M Landschasl aussteht." Wnn es nur genügt, um Dir zu zeigen, bctfe ArdMhof nicht oollständiz in ein Wüste lieg,' lab ihm der Sri !cl zur Antwort. Irht bin ich es adcx

geradezu müde, mich Nets sprechen zu lyöxm Erzähle mir mm drtmal ütmaä von ut, mich Mierell,rt Alles." Wom,t soll ich denn beginnen " fragte der Andere. lLr machte eine ziemlich verlegene lcne. Arseil." deg.üjzteHerr Va;ton den jun. gen Mann. .Nun. 6?ie haben s-.ch ein ganz Theil verändert, gewiß recht sehr serändert." .Mehr als Du. Aarton. lachteIohn Zlrde vergnügt. Nun ja. das ist doch natürlich, denr. z!s ich ihn zulegt sah. war ich schon ein itterer Mann und er noch ein Knabe." ??n wandte er sich wikder zu dem Nef. !kn: mehr löz aniehe. glaube ch mich Ihres GenchteS wohl erinnern u können, doch werden Sie s?ch meiner ichwerlich erinnern?7 , Jflm. wirklich nicht." ' antmorteit JameS5 aber ich habt mir das Gedächtniß dafür bewahrt, daß Sie. als lch noch zur Schule g,z. stets sehr freundlich gegen nuH g"wezen Md. . ' -Das , ist schon lange her.- seufzte Herr Barton. fünfzehn, zwanzig Jahre xe,Ien eine große üae im menlchllchen Leben." '. Du wirst mit uns speisen. Barton. Oh. nnn, seine kntzchuldkgung Tu mußt einfach. Jameö wird keine iln Wendungen dagegen machen, einen J M 9 . oend ganz ruyig zu veroringen. mchie. er hat schon genug vom Herum, f liinirniin I schwärluen?" ) Ganz recht. Onkel. Ein ruhiger j Abend ist gerade, was ich am liebsten habe, außerdem giebt mir mein Arm noch reichlichen Aorwand. mich ruhia zu verhalten." .Aber ie können sich doch nicht be klagen; Sie sind noch gut genug da. I. ' . a . - i-rt "i vongekommen," bemerkte Herr Barton. .Ich beklage mich auch nicht, daraus können Sie sich verlassen," entgegnen James Aidell. Dann stand er auf und sagte, da er in fein Zimmer gehen wolle, um sich präsentabel zu machen. .Du pehst ganz schmuck und sauber aus." meinte John Ardell. aber di jungen Herren lieben es nun einmal. ihre ttlelduna 0,1 zu wechseln, das kenne ich.'' .Ja. aus der Reise wird man doch aber staubig," wandte James Ardeil vetazeioeniltch em. Damit vcrlien er den Salon und die beiden Jreunde besandcn sich allein. Nun?" machte John Ardell. EZ llang wie eine lange Frage und doch lag unverkennbar em Ton des Trium phcs in diesem einen Worte. Nun." entgegnete Herr Barton, r . Hi krisrn iinh rtsifnh . thi . fifih. ! 1. i ..Mf v ttl fcheZ Kkttchen. Hoffentlich bist Du m tncden." iU st meinem lieben öharlcZ nicht sehr ähnlich, obgleich er bin und miedet stark an in erinnert ja. das ist ge w,tz. vjit hatten eine nette, lange! Unterhat tung. Ich habe ihm Alles über A,d'!'.s'iof erzählt, und er war ttitörlui Begriff, mir über sich zu be richten." ' . Oh Du meine ökütek Dann habe! ich (such gestört? .Unsinn! Wir haben noch Zeit genilg dazu. Das ist sicher. Cs käs)t sich auch nicht ALcs aus einmal so leicht ausschütten." iU kann sich tropdem nicht bekla. gen: er ii zu flluaiich oavongesom. wen. 1 I Ach bitte, sprich auch Du nicht mehr von dem UnglücktzsaU. wehrte John VUDfil. ' .-,. t . n. t r 1 eajen. ,cvon. izcy neyme m Dem Ne ist sehr erfreut und seht dankbat gegen Dich wie Du Dir denken kannst, aber ick babe das sichere Gefühl, daß sich AUeN m'.'er,iich genau ,o machen wird, wu ia, 0 fioofi. . , ,:ich mochte modi winen. od es dieser James Ardell war. mit dem Gretchey auf chlok Hilton zusammen geweleo ist." fragte sich Herr Barton. dessen Neugierde srjjche Nahrung erhalten, wu er uch zugestehen muvte. , , , . , ' An . Siezet,, nämlichen Augenblicke sagte James Ardell. aus einem ehn. I . (Jua '.)in..j. f.. . . stuhl in seinem Zimmer bequem aus geUreckt. folgendes zu sich selbst: sollte ich mich denn. frei aus' sprechen und dem' guten Manne Alles c:""'' i.,: na lein Gesicht. V'l'l tiuiivuiu tJUUJll UU(I .Mnn ich es thäte nun. wenn ich es thäte, was würde er wohl saaen. das F. ' t :: . - ": tnMi . c 'i . , :".v ... , j r 4 .-!.. . , , . v . , niaa viküelch, lein ,o heiliger Mann v ' t '' - n i, . i ' ' . ... . . ' ' w ' 'I ' ,'tn nt iiiffiii 'll.i r fthr t Ki v)l'.,.. IV . hUV, WVkl . VII ä V II, schkn werden ja auch nicht nach einem I.. i ' r..,it , .. . iKAfc'... ' ...i..... 'M.H' m.. ...!:r A.r rvau lUiU . 1 ".V uic 0u? i M i W 41s llfr.liHlll ' VVA ... I ,iti j zez Leben lang in London gewohnt, hqz die. aro7 Stadt : immer neue , Anzis. ' f.." '.i-.U' ,'" ' ' 1 lh '' I.' r Duiiaiirun. . . o'err Barten 'e:i. sand. d.:v sein sril. facici eim so gemüthlich und behaglich war; lein Ncrse und Äich:e überboten

Gerade m dik,etn Augenblick, warf den erstatt Blick sagen läßt, ijt er recht

vor tteancr vte yur aus und meldete: gut. Toch hat er mu nichts davon er ..Herr Barton. wähnt. Dich auf Schlvs; Hilton früher ?ih! Sie ftnd dec Sohn von Charles kennen aelernt zu haben, woraus ich

einen kleinern loder -n Veneymen konnte gar Nicht zuten -Tage. Auf blretchenS

Bezechtheit mit un ves,e ,e,n. vlniangllcy orach'.e uns dl Wannen !aa leichte Nöthe.

zuvlericht ffken w Uuation 'ide etwas M Berlegenhe Auaeu alünUen. Sie tükte

I k. ' , t j 1 t.i . l "tt -. i, m - 7i 11 iiiiiiiii ir ii i i inirii ii ir iihiiiiiii

, 1 . r . . w . i..ri ,, ..ii .rx..i. . : rv ;':! 1

sich itt Lttbettswürdtett Miü Münd dann lebten noch in Gray'S Jnn und Kensington alle EplebgeftUe, wenn man so sagen darf, vvn m, welche ihn

in aller Herzlichleit wieder willkommen hießen. ; nfrh erit Monta,i wieder bei lLüch sein.- hatte er seiner Tochter ge. schrieben, welche auf .diesen Brief, wie sii denken läitf. üctttlich m pannt ae. wefen. .Ich habe den alücklichenJamcS ftt auch aeic&cn. eo wen au. mtxm zu schliche, daß der verstorbene Vetter es gewesen ist, mit dem Du dort zusam mengekommen. Ich hoffe, daß im Hame Alkes in Ordnung ist. Wir hat. teu einiae Tage hier starler Nebel. Ich böre. dafc Brahmaputra.Hühner sehr en voue sind, und werde es auch ein mal mit ihnen versuchen. Gieb auf Rowltlon scharf Acht, er ist sonst nach. lüjsig im Treibhaus. John Ardill bringt einen bewährten (Äättner mit hinauf ich möchte ' diesem gern ei. nige von unseren schönen Orchideen zeigen. Sage Tante, daß ich ihr die gcwünscZt Wolle besorgt chafa. , , Jch brinae Dir ein neues Kleid mit: die Gte Mode. Doch halt, ich es ' für' lange nicht so hübsch, wie dle Meidet. welcher ich mich aus truheren Zeiten er innere. Ich werde mit dem Ftinf.Uhr Zuge kommen und es ist sehr wahr. schclnlich, daß die Ardeus' mich beglei ten, da sie daraus brennen,-Ardellshof zu sehen. Herr Challoner hat die An gelcgenhcit außerordentlich dejchleunigen layen. er iZt froh genug, das nun Nichts mehr rückgängig gemacht werden . . . M ? rt j . lami. G,ev' anie oicien ncs uno sage ihr. es soll .b omet" und .Wtiße fC .niit.i. .int ti i ifih lnninin Eikmitaae- aus den Tisch kommen. Jck wein zwar, dak John Ardeu nicht pul nach Wein fragt, glaube aber, so weit ich beurtheilen rann, sein ?ttfle desto mehr. In den nach Süden gelegenen Zimmern soll gut geheizt werden. Die Leute machen hier grobes Welen von einer neuersundenenBrutmaschine. I"kjf 'ii ' . . : Ich weide eine mitbringen, und wenn sie emlchlagt, wird uns eme Menge Aerger erspart bleiben. - Man kriegt ja die Hennen nie dazu, sich zum Brüten hlnzujeken, ivenn man es verlangt. Ich werde auch Fische mitbringen, da man in Greyhaven ja' doch nie etwas Ber künjtlges bekommte Dein Dich liebender Papa Josepb Balkon Ein schwarzer" Montag. Drei ganze, lange, unendliche Tage." sagte sich Grelchen. Doch die Zeit schreitet regelmäßig. unbarmherua vor. ob wir nun lachen oJcr i'euszen, ob wir die Wünsche unse. es Herzens erreichen oder sie entbehren alnsicn. verstrich ocnn em Tag nach dcui anderen und nun war es Montag der Montag - in früher Tä,n mcrstunde. Das heißt, es war ein spätes und s;ostigcs Dämmern, so nahe zum 29tnter. Jrost.war drohend im Au.;ugc; die Büuule wurden kahl und erzitterten. AIS Grclchcn an diesem Morgen Sit" Aeuglein öffnete, zitterte sie auch ein wenig, obgleich das Bett ein löst, iiches Nestchen warmer Behaglichkeit war aber sie dachte daran, daste in wenigen Stunden alles wiffen würde. AUm Uebrioen in dcr Villa erschien der Morgen durchaus nicht ungewöhn. lich: kalt und hübe , der Ausblick aus den Fenstern gerade nicht erheiternd. selbst d.e Waldungen von Ardellsho? warm ihrer lchten herbstlichen Schön ein monoto daß die Na nhi neieirtt ? Nonncnzchein bedeutet doch immer ein guts Qmcn. CV.. nist in 111 frrtiiniS PvrtmmfffJK anüchrn," sagte sie. f k 1 f v . t . . r- : Tu uehst heute recht gut aus. vieb ." begrünte Fräulein Judith ibre Nichte am Srühstückstljch. Ä der. That. Gretchcn . sah sehr hübsch aus. Wir haben alle unsere zarten und ihre Fräulein' Judith, was ein nicht alltägliches Bor! kommUin war. Aus London ist lein Brief da," sagte trautem Judith. N'.v.on rtf&t N,,, frti ichon lanast bemerkt : sie nahm aber .ine Miene heiterer Gleichgiltigkeit an.' O, Tu kannst Dich daraus verkäs sen. daß sie tomnlen werden Papa pflegt jrine Plane nicht gern umznün )rn " . Das hoffe ich auch. Ich liebe es r , m . r C . s lilchl. weuu eule nq anoers vejinnen. FS kehrt alle Dinge von unten nach den. Ich habe ein sehr auteS Diner desohten und möchte nun auch,, daß es Wenn sie nicht kommen sollten.' werde ich es allem eilen," lachte' GreU chen. Ach. Mädchen fragen nie danach, 1 iir sich hart abquälen müssen. (Fortsetzung folgt.) I -- - - 1 9W mr 9W WM... .. 4j WWV w-.w - I . . . " I .. , i ,, f. -f waMan .. . , iU, , j ' my,r kab, , bereits' über die Mo :,K-5'-. I ..... ::! : ü . 'j ; Apparutti' berichtet. ' Geldgeber unter dem sie mit dem rutstschen Berbinduna stehe., und, die der ruisitchen Kaiserin lek. i - i - - , i -1 7 - - - 1 . ' "i . . a.-. , . . k. ,. . w l ' etwa örn Millionen mam herausge 1 m "' ' t : rf ,' . i-, Ii' i;...' je- ' . ;,'-. II 1:'.. ,!".!,'!,: L ' "",'.'!'',! I A- ' ? ' lautend. die angeblich! für den Tffi schen und griechischen Hof qngeichafs ! kntiihn ' ' 1 iSrn 1 flDtnl m4ilfr iwuvui. o V,1K. ivvi" die Beträge für dies? Lieferungen wischen 10.000 htS 30.000 Franks Hin Kleid mit 3000 FranfZ ,hewnd

sich neben einer SevreS.Vase mit 10. 000 Franks; ein gestickter Teppich war mit 160.000 Franks berechnet. Neqen. fchjrme und Goldschnüre mit 22.000 Franks, eine Spitzenrobe 60,000. Vor hänge 90.000, Spitzenf ür eine Käthe, drale von Ath?n 40.000 Franks. Aber es sind nicht allein diese phantastischen Rechnungen, welche von der hervor ragenden Phantasie der Madame Ad parutti Zeugniß ablegen. Die Briefe, welche sie jüngst von Petersburg nach Paris an ihre Opfer schickte, sind voll überzeugender Bered famkeit. .Meine theure Dame und Freundin," schreibt sie am 19. Mai d. I., ich hoffe, daß. wenn ich geschickt sein werde, alles gutqehen werde. Aber ich werde nicht ruhig sein, bis ich nicht den Zahlungscheck in der Hand habe. Erhalte ich eine große Summe und ich verlange 500.000 Franks lehre ich sosort wieder nach Paris zurück, um dann nochmals nach Petersburg zu ge' hen. Ich will um jeden Preis Alles daranseßen. um das Vertrauen in meinen Kredit wieder herzustellen. Aber glauben Sie mir, man muß da sehr ge schickt und geschmeidig sein gegenüber ; den Raubgelüsten der Vermittler, die : sowohl Regen wie schön Wetter um ihre Herren herum machen und die reden können) was immer sie nur wollen. während Unsereins bei , einer Audienz blos, aus die Fragen antworten darf, ohne aber das Recht zu haben, selbst Fragen zu stellen. ! Der ganze Erfolg hängt lediglich von der Art ab, wie ich mit dem Personal umgehe. Man niuß dessen Ehrgeiz Und dessen Eitelkeit zu befriedigen wis sen. Und dann ist es unerhört, wie das Palais nach Gefängniß riecht! ES ist voll von Thürhütern! O, diese unglücklichen Souvnäne, sie sind weniger frei, al die legten ihrer Unterthanen. Die Pracht der Livreen ist unbe'jchreiblich, unglaublich groß die Zahl dcr Aardeossiciere. Man marschiert sörmlich zwischen einer Armee von Garden und Kammerdienern. Alle Etikette ist hier schwierig und gefährlich. Ein wenig Geduld und besonders ein bischen Vertrauen in mich. Wenn ich Schwie

rigkeiten erstehen sehe, werde ich sofort ri meine Helfer avvelliren. Die Hauptsache ist, zu gefallen und zu benedlgen. begreifen das und nichts werde ich scheuen, um das zn erreichen. , In einem Postscriptum heißt eS: Versiegeln Sie Ihre Briefe mit Sie gellack und schreiben Sie nicht ein Wort zuwiel. Hier sieht die Polizei AU.L." Zwer Tage daraus kam ein zweites Schreiben an dieselbe Dame, eine der größten Eonsectionärinnen von Paris, von der Madame Apparutti l.50,000 Francs entlehnt hatte. .Besorgen Sie einen ungünstigen Verlauf der Sache. Hier sagt man, daß das Geld sicher ist. Sobald die Rechnungen unterschrieben ind. geht man damit zur Staatsdaut Und die zahlt sosort. Das Wichtigste aber bleibt, die Unterschrist selbst zu erhalten. ... Man muß mit den Damen, die den Dienst haben, zu verkehren verstehen, und man muß dabei klug und geschickt zu Werke gehen." Am Schlüsse d'.eses Briefs verlangt Mmc. Apparutti neuerdings 6000 Francs und bittet, ihre im Leihhause verpsäiideten Diamanten, deren Werth sie mit 5.000 bis 8.000 Fräncs schätzt, aus zulösen und dann zu verlausen. Mme. Apparutti hegab sich auch nach Kopenhagen zur goldenen Hoch, rnt des dänischen Köuiaspaares. um. wie sie sich ausdrückt, die Königin und die Ehrendamcn zu bekleiden.. Ich habe," schreibt sie. seh? wichtige Dinge erfahren. Alle diese Verspätungen in der Bezahlung geschehen absichtlich; es liegt Taktik dann, da man lehr viel Heuer für die an HnngerSnoth Leiden den ausgegeben hat. Hier in Dänemark werden alle unsere Toiletten getragen werden. Tre Köni gin von Dünemark wird eine Robe und einen Mantel von golddurchwirktcm Tuch mit Diadem tragen, sie wird von üllen ihren Kindern umgeben sein. Alle Hotels in Kopenhagen sind ver miethet." Mme. Apparutti schreibt auch, daß der Kaiser von Oesterreichs der Knig und die Königin vonJtalien ebensalls tn Kopenhagen eintreten wer den. - Der Kaiser von Teutschlanl, soll gleichfalls kommen oder das hiesige Parlament hat seine Anwesenheit noch nicht occeptirt. Unser armes Frank reich wird blos durch eine Eskadre und einen Admiral vertreten sein.' Die U nigliche Prinzessin ist sehr reich, sie läßt aber ihre Viekerantinnen zwei Jahre auf Bezahluna der Rechnungen warten Daher .bleibe ich ruhig, um mir nicht ueue Verlegenheiten aufzuhalsen. Wi fangen an, uns verständlich zu machen. wobei nur die Kenntniß deS Englischen sehr zustatkn komme." Als Madame Apparuti von ihrer Keife zurückkehrte, wurde sie natürlich von den Gläubigern mu großer Unge duld erwartet. . .Ach. ihr Freunde", erzählte sie ih nen, ich habe einen schrecklichen Fehler begangen. Ich war bet Dole sehr be liebt bis zu , dem Augenblick, wo mir das Unglück zustieß, die Zarewna zu tragen? Dort ich es wagen,? Ew, Majestät zu sragen.wann meine kleine Rechnung bezahlt werden wird?" Die Zarewna wandte sich nach mir um und antwortete mit lauter Slmme ra ben Sie vielleicht - Furcht,-Madame. dag der Zar Sie nicht bezahlen wird?-- - Ich gestehe Jhnen. o chlok Mg dame Apparutti. .ich wufcte hi diesem Augenblicke nicht, wo ich Mich verstecke? toll!" ' ' ( -; '' Ein Trost. Junge SMtwe .DaS war mal ein schöner Traum . beinahe wieder Braut geworden e und jetzt ist es leider nichts! Nun. er hätte doch, vielleicht zu viele ' Schulden . ge habt." ' : T: "... , 'ih' : K ' i:'.":::!!;".' ! X '. - '' Glücklich Wieberve rern r, .Wie seid Ihr nurdazu gekommen. Du undDeine Frou.daß Ihr Euch nach so vielen Juhren der Trennung wieder . - ; i t . . i. " a ":.::" n ., ? "'a vereinig! ijaon , .-a. ueqil .... . '' ' r . ... ,,ll!lke cai ii nq '.. qtqt gk machl nd ich hab' sie s. schlich! e. macht, da un, lein Andkier dabei N.lll.7gMig!

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