Indiana Tribüne, Volume 15, Number 337, Indianapolis, Marion County, 23 August 1892 — Page 1

Atf A ? 0O s riT CCr rlC tfr Vfr Oft iS !( i iv V l Jp i W V W y o ok v iäii" Offlee : No. ISO Oft Maryland Strafze. Jahrgang 15. No. :M Indianapolis, Zndiana, Dienstag, den 25. August (892

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Folgende Alialysctt zeigen daß das Bier der Matts'schcn Brauerei immer noch voran steht. Geringer Alkoholgehalt und hoher Gehalt der Extrakte ist die Bedingung eines guten und gesunden Bieres.

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Dr. J. N. Hurty, Phannazist, (Shernittr. Indianapolis, Ind.

Berten Lwliich & Co., 4 ' Jndian.'?s!is. Ind. Folgendes ist eine Analyse von t. Maus' Flaschenbier. Extrakt' .43 Prozent. ' Alk"hol nach Gewicht 3.71 Zucker 1.70 Freie Säure . .. . 0.079 Asch?. 0.231 Spezifisches Gcwicht 1 .0205 Bitterstoff wurde keiner als solcher von gesunden. Weder Salycil- noch Ber-Taure. noch andere chemische Präservativ st o sfe. Dieses Bier ist sehr reich an tjxteatt, wö seinen hohen Nährwerth beweist Der Prozentsatz von Alkohol 3.71 Proz. ist innerhalb der erlaubten Grenze, nämlich 4 Proz. Alke chemischen Präservative fehlen und 5?ov'enbUter ist in richtigem Verhältnis! vorhanden. Dies ist sicher vortreffliches remeS B!er. I. N. Hurt, Lhemtkn.

Das Bkaus'sche Vier wird von

C. AZabich & Go., West Ende der Nclv 3)ork Str., auf Flaschen gezogen. Telephon 221,

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Analysen.

3 Dr. J. N. U

Ertrakte. Alkohol nach Gewicht Zucker Freie Säure Asche Spezifisches Gewicht

a - - 3 "- -S--? -iSafc 1 fa3-r-'??--H W3pct: ZTÄ 4- v'isr'-'irTc -SE.rF Editorielles. Durch die Ernennung 3ohn Morley's zum Generalpostmeister im GlaöstoneMen Kabinet wird der Par" lamentsslh desselben frei und er hak sich in seinem Wahlkreise, in New eastse on Tyn?, einer Neuwahl zu unterziehen. Diese Neuwahl wird in mehr als einer Beziehung eine interessante sein. Morley wurde bei der Hauptwahl nur mit geringer Majorität gemahlt, obgleich er seit" langem Vertreter von Newcastle im Parlament war. Seine schroff ablehnende Haltung gegenüber der Achtstunden-Fordcrung der Arbei tcr bewog einen großen Theil der Lederen, Morley ihre Stimmen zu entziehen. Für die ?teuwahl ist seitens der fortschrittlichen Arbeiter Newcastte's nun der Sozialift Ennningham (ta ham gegen Morley aufgestellt und neben diesem ist noch ein konservativer Kandidat im Felde. Für die Wahl deö Sozialsten wird iu A. der ncuerwahlte KeirHardic mit allen 5iräften eiutre ten, wie denn seltens der fortgeschrittenen Arbeiter überhaupt alles gethan werden wUfy Newcastle zu erobern. Durch die Wahl Eunningham (?ra ham's würde die -sozialistische,, Gruppe im englischen Parlament , eine wesentliche Verstärkung erfahren. Daö politische Ergebniß der Ge werkschastskämpfe der letzten Monate wird sein, daß eme ftshende Armee eingeführt wird. Die verehrten Gevatker Schneider und Handschuhmacher

eifilYkmiw illy) li IfilEMö,

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urty. Pharmazist, Chemiker. Indianapolis, Ind.

Herren abich 8c Co , Indianapolis. Ind. Folgendes ist eine Analyse vom Home Brew Bier, gekaust von Jacob BoS.

....4.86 .. .4.25 ...1.15 . . . 0.73 . . 0.219 .1.0145 Prozent.

Bitterstoff ausschlieblicl) von Hopfen. Weder Salycil noch Borsäure noch andere chemische Präservative gesunden. Dieses Bier ist etwas hoch in Alkoholgehalt und etwas niedrig im Gehalt von Extrakten. ES ist jedoch frei von allen chemischen Präservativen und enthalt bloß Hopfenbitter. I. N. HurtU, Chemiter.

werden mit zwingender Logik monologisiren : Für was sollen wir paar muthige Bürger unseren kostbaren Leib von klein- oder großkaliberlgen Kugeln für die anderen durchlöchern lassen, die hinter wohlgeschühten Burgen ihren Leib verbergen. Hol der Kukuk eine solche Eselei ; lieber wollen wir Steuer dafür zahlen-und unS loskausen von der Pflicht, die uns zwingt, uns eventuell todtschicpen lassen zu müssen." Die Arbeiter und Kleinbürger werden zweifellos so denken ; und die Reichen ? Nun, die sind ja nie solche Esel gewesen, für ihre eigene Sache, geschweige denn für die Sache eines Anderen, ihre werthvolle Haut zu Markte zu tragen. So geizig sie sonst sein mögen, für die Erhaltung ihres kostbaren Lebens sind sie schon Willens, etwas zu zahlen ; namentlich deshalb, weil sieden Betrag ja doppelt aus den Leibern der produktiven Menschen wie -der herausschinden. Wir bekommen also ganz sicher ein stehendes Heer ; es wird anfangs klein sein, aber eS wachst mit seinen Zwecken. Amerika wird vermuthlich ganz dieselbeEntwicklung durchzumachen haben, wie die europäischen Staaten, deren stehende Armeen ja heute auögesprocheermaßen auch für den inneren Feind" erhalten werden müssen. Wir sind überzeugt, daß die besitzende Klasse längst gegen den drückenden Militarismus würde srront gemacht haben, wenn sie nicht instinktiv ahnte, daß derselbe eigentlich heute nicht mehr gegen itußere, sondern innere Feinde" nothwendig ist. Die hungrigen Proletarier stehen vor der Thür z heute bitten sie noch z morgen fordern sie bereits und übermorgen nehmen sie schon. Um daö lcttere zu verhindern, muß man Militär haben und man wird es bekommen. Wir glauben nicht daran, daß dje amerikanische besitzende Klasse anders geartet ist, wie die europäische. Sie wird, wie jene, anstatt die Bitten zu erhören, oder die Forderungen ; zu prüfen und die berechtigten zu genehmigen, auch zur Unterdrückung schreiten. . . , , E. Ztg." , IM Drahtnachrichten Inland. We tterau ö.si chten. ,, Für Jndiana : Bestandig schönes Wetter. , Der Eisenbahnstreik. -Buffalo, 22. August. Grand master.Sweeney hat Mi? Häupter ' der verschiedenen Organisationen von Eisenbqhnleuftn zu einer Eonseren.; ein

geladen. Er selbst kann mit-seiner Organisation nicht weiter kommen ohne die Mitwirkung anderer Organisationen. Sargcant, daS Oberhaupt der Organisation der Heizer, ist.'be

reits hier. Er erklärt jedoch empha tisch, daß er die Heizen nichr än.den Ausstand beordern ;wd'e, . falls nicht andere Organisationen sich anschließen. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden die anderen Führer ebenso denken, und so wird entweder die Sache bleiben wie sie ist, oder es wird einen allgemeinen Streik sämmtlicher Organisationen geben. Wahrscheinlich wird das erstere der Fall sein. Arthur, der Chef der Lokomotivführer, hat noch gar nicht geantwortet. Auf keinen Fall kann vor Mittwoch eine Konferenz stattsinden. -Sargeant spricht sich dahin aus, baß es völlig nutzlos wäre, wenn die Heizer allein ausstanden. Sie seien jedoch vollständig bereit dazu, wenn die Con dukteure und die Lokomotivführer sich anschließen. , Falls der gemeinschaftliche Streik nicht zu Stand kommt, kann man den gegenwärtigen Streik als Praktisch beendet betrachten. -! ; O . 1 " "' Ein deutsch-ameri ka n i s ch er Erlaß. New Jork, 22. August. Deif deutsch -amerikanische 5leveland-Ver ein hat eine Adresse an die Deutschen erlassen, worin dieselben aufgefordert werden, für CleveZand zu stimmen. Unterzeichnet ist dieselbe von Carl Schulz. Oswald Ottendorfer, William Steinwah, Henry Billard,' LouiS Windmüller und Gustav H.' Schwab. Es wird in der Adresse hervorgehoben, daß Elebeland ein ehrlicher Mann und sein Ruf ohne Makel sei, daß. er stets ungescheut in öffentlichen Fragen entschieden Stellung gtnommenH'hübe besonders in der Silberfrage und in der Tariffrage und daß ' eS daher!. empfehlcnSwerth sei," für ihn zu stim men. Der d e u t s ch e Krieg er b ü n d. KansaS City, Mo., 22. Aug. Der heutige Regen hat die verschiedenen Festlichkeiten im Freien aus Anlaß des achten deutsch-ametikanischen Kriegersestcs verhindert, doch fand dasWetturnen statt, worauf folgende Preise zuerkannt wurden : Erster Preis, Ed. Walters; zweiter, Caspar Knipp; driter. Joseph Danglemeyer und vierter, Lee Lyons. Vn der heutigen Delegacnsitzung wurden nur Routinegeschäfte erledigt, Als nächste Feststadt ist St. Louis ausersehen. Heute Abend vcranstalteten die Delegaten einen glänzenden Fackelzug mit ea 4,000 Tbeilnehmern und auch die Illumination für die Pythiasritter war in vollem Gange, sodaß die Straßen einen prächtigen Anblick boten. O, m 1 Ausland. Die H i tz e i n E u r o p a. W i e n , 22. Aug. Gestern Mittag zeigte das Thermometer 102 Grad im Schatten. Gestern und vorgestern kamen 8 Todesfälle in Folge von Sonnenstich vor. In Triest stieg die Temperatur auf 110 Grad im Schatten und die des Seewassers erreichte 90 Grad. In Pest und Prag sind viele Fälle von Sonnenstich vorgekommen. In Folge der andauernden Hitze sind die Manöver, welche am 29 Aug. beginnen sollten, auf Befehl deS Kaifers verschoben worden. Die Verschiebung der Manöver erfolgte auf Grund der Berichte über das Manöver, welches. trotz der ungemein großen Hitze bei Carmola abge? halten worden war, und wobei 200 Soldaten vom Sonnenstich befallen wurden und elf von ihnen starben, Die Entrüstung gegen- die MilitärbeHorden deßwegen ist sehr groß und die allgemeine Ansicht geht dahin, daß das Manöver hatte ganz gut bis zum Ein tritt kühleren Betters verschoben wer den können. , Als der Kaiser den Ber lauf des Manövers bei Carniola mit seinen tödtlichen Folgen. eefuhr gab er sofort Befehl oie anderen vorläufig . ! . " auszusetzen. ,: ; : ;"v; -" :; :-; ! Venedig, 22. Aug.' Ein 3nfanterieregiment hatte heute aus einem Marsch ; von hier furchtbqr von. dez Hitze zu lelden. ' Mehr glß M.tzal tza.ten. stürzten vrschöpft zu Boden. il.nd 2t) mußten nach dem Hosßijal in Dosa g London, 22. AakZ ein.tr,

Depesche der Times" aus Luzern hat in Folge der Hihe ein Eis stürz an dem Gletscher im Visperthal stattgefunden, wodurch das Dorf Tasch bei Zcrmatt fast ganz zerstört worden ist. HochWasser hat einen Theil der Eisenbahn von Biege Zach Zermatt weggerissen und die Passagiere werden jetzt auf Maulthieren befördert. Die oberen Schneefelder haben sich in Folge der, Hitze gelockert und die Gefahr von Lawinen ist sehr groß. ,,G,. Lebendig verbrannt. Wien, 22. Aug. Ein Arbeiter, Namens Packer, hat vor einigen Tagen einen entsetzlichen Tod in Wartbürg gefunden. Derselbe war in Vo gel's Hüttenwerk mit der Reparatur eines. Hochofens beschäftigt und ist vermuthlich dabei eingeschlüsen, wahrend er einen Flaum rcparirte. Ohne zu wissen, daß Packer darin sei, mauerte ein anderer Arbeiter den Flaum zu, worauf der Hochofen wieder in Betrieb gesetzt wurde. Erst nach zwei Tagen forschten Packer's Angehörige nach ihm, und man fand nach längcrem Suchen seine verkohlte Leiche in dem Rauchfang, nachdem derselbe wieder geöffnet worden war.

' Htesiges.

Streit in einem Salovn. Gestern Abend kamen in denSaloon von John, Sullivan, an der Batcs Straße, Thomas Edwards, ein Bahnärbeltcr und Mike Sullivan, ein halbwüchsiger Bursche und verlangten Bier auf Credit. Da der Wirth es verweigerte, so begannen sie zu schimpfen und zu skandaliren, so daß Sullivan's gc schiedene Frau, die in demseben Hause wohnt, herbeikam und den Beiden ihr Betragen - verwies. Dieselben ließen sich jedoch lcht unterbrechen ;, Frau Sullivan wurde nun auch grob und ergriff den lungen Mike beim Arme um ihn hinauszuwerfen. Das aber erboste Edwards, der sich seinerseits geßen die Frau wendete, aber nicht weit in seinem Vorhaben kam. Denn Sullivan, der Wirth. griff nun ebenfalls in die Aktkon ein und zwar, indem er mit einem Messer dem Anderen am Halse herumarbeitete, daß er wohl jetzt diesem Iammerthale, wo eö kein Bier mehr auf Pump giebt, entrückt worden wäre, wenn Sullivan's durch Rheumatismus entkräftete Hände nicht zu schwach dazu gewesen wären. Alle drei Personen wurden im Laufe des Abends verhaftet. i ,, m Tempora miiianiur. Herr Adolph Frey überschickt uns die Abschrift eines Artikels aus der News" vom 18. Aprip 1874, worin dieses Blatt wie wüthend um sich schlägt, weil die Deutschen es gewagt hatten am Sonntag einen Auszug mit Musik zu halten, sich in einem Biergarten zu versanimeln und am Sabbath so viel Spektakel zu machen Ueber die Feier am letzten Sonntag gingen unsere Collegen stillschweigend weg und begnügten sich mit bloßer Berichterstattung. Die Zeiten haben sich doch ein wenig geändert, allerdings fand in 1874 keine Präsidentenwahl statt und im April war eS auch noch lange hin bis zur Präsidentenwahl. JnspektionS -Bureau. Dr. Parsons von dem laudwirthschaftlichen Bureau besindet sich in hiepger Stadt um eine JnspektionS -ComMission einzusetzen. Die Sache geschicht hauptsächlich auf das Gesuch von Kingan & Ca. . Jnspizirtes Schweinefleisch bringt in Europa einen besseren Preises nicht inspizirteS. Die hiesige Commission wird unter Leitung deS Dr. .Brayton stehen,' ' dem sechs Mädchen und zwei Männer als GHilfen beigegeben werden. , Die , Untersuchung geschieht vermittelst des 1 Mi kroskopö. " - IFcDTmim.ttcalLT2a. ; . r t: , ' ' ... '.. : '. : : i ' . . ; : .: " ' : ' ' Saloon N. Billtard-Hall , .,;:-: t'11 , . ... - . ä-i'r''., . -No: 92 0(1 I o U n Weil a ch e r tiÄiÄÄ'iJ . Eigeythümtt U

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