Indiana Tribüne, Volume 15, Number 336, Indianapolis, Marion County, 22 August 1892 — Page 3

ropfen. fmVtW T;.i:i:-v , -- I i ; " ;.: ': .l? :. A.AzWytNocnlg'ir Hmnlinrgcr Tropscn -fcfjeisVltt5krtttt55?5itott, N:wordaZ!lich?c!t, Magettleidon, Lcbcrleidctt, Kopfweh, Uebelkeit, Dyspepsie, Schwindel, VcrdanungsbefHkz erden, Wagen- und Nikreubcschwerdk, Billöfc Anfülle. cbenss gegen Ki ' Leiden dcS wcibUcheu EeZchlechtZ. ttttstttitiz das beste Mittel. Mis, 60 Cents mr fünf Flasche 2.0; w aller ALothescn zu säten. Für $5.00 werden zisöl f FlasZv Icpen srri vcrsündt. THE CiUSLE k. V?L3 CO.. Dsi5awr.E4. T" ""'J'T'IKT" V,..";, C',yt!Wt-7' -wßoim 1 l.ii:UtoWÄiii '':-3 JkÄ i.HV.i,X i sind fetten glüttttche. W? odnrZ IkTra WtW In far..'il H eNt butf. r iiirrtE tmn. in.it ba ..tSitU tunasZÄ?.". ZtirtA, mit Nbkelche j N... tt-r( izt.$ t e freut aUfüS-l r. b?rl üft!ti.!isrt: f ! .Uijilttil i tftVwLl i'Hvti enacffiiruvn irc, tu tlatiit) iSfilf. I ide. Ht i t tta Stand Uti te'rt tuiA sc.a, fjiitia t.a evt Z&k'äit'S : 'tarn f tt f c, e t ! t u l a b t t t, L st deherxzr uns ini vettr:fae tI-. ..hj t ,. w... i. i i ! w. , .. j. : i Ji . ;b i w r fi m v i 1 1 tl ' t n e i 1 1 it$ ?e!fC3l ifiira f Ui';t: für 2ft trü iubj ',rmcez in r?:!'!.e? &'träStt frei aiiira jTäfaa SfvipjJt, vcrfinit. R tStrii : I,.t d. ITiMiutUaL llClln-iH tütiVm: a . u gsIsssg Dr w!KtitttW!?laft- ist auck, z hakn tun, let R. . Brandt Co. Oft WsktzilÄMS SN-süe. t,, w,.. v.i- -s t- r-i T?VV Mi j fti K2 u) j -y.vv i i 5ir ? TtA.i ? ! tMlttdmEW t5. 5 ;rv-. .e-ii. TaF teile Mittel auf dies Wt!t. schreibt I. Hoskrn aut Eyracuse St." Zt Pastor König'S Nerven'Slärker. den vxeiu Soy. wetchrr vor drn Jahre durch eine Hiruschlag thinse selshmt wurde snd och die Fallsucht dazu bekam, bat sie. fett er tue SWatoe davon nahm, nicht egr Keavt er sagt tvxtTt yerzuqzle Bank. 1 Jahre lang. schibt HenaSor M I. FaMhee ant Örnlaao. litt aat&at ia rtilta an Kramvse ud Co a. on Vnlfionen, itbc Woche tttu tn lerraal. Sie versucht vikle WMel und Zltrztt. tött ohne Erfolg ; iit sie der Paftor Könis' Sirrventarker nah, ist sie wieder in etanoe in arvrr an iqr Xstwn zu macQcn. tu ander Faä ist der ton M. Sallagh e,. ich IS Iahn an ijl and txt sttnem S. Jahre itttotue loich' rz nfaSe hatte, daß toxt staubte . tt würd sterbe. ach iim wurde, durch mU nicht, aber durch Pastor König' N5rv.EtSrker. gkholsku: er hatte seitdem nur einige ichwache LnZalle, welche durch ftarkk Anftrengunz orruriaqr rouroen. jml ei werihvolkS Buch kürNerveukeidend i L r I rmrd Jedem der ti vMm zugesandt. " Arme erhalte ach dle Medizin umso st. Viese Medizin wurde st dem Jdr von dem Hkw. Pattsr öniq, Z?srt Wanne. JAd. iSrrnteZ end nter sttak? Aaulu voa der KOENIG MEDICINE CO., 23S Randolph St. CHICAGO, 111 tU Avslt,ekrn tu dade fSr f l.C i ZZlasche, ttfcfdjfwfü $5.001 ttift G f it'..Ö. In Jstd',apoiiS Ja diA deatkch' n Avothkken ,n i. Will. B tzrr. St West Sajbltn Sir. und ESs SÄd Wak Skr. u .d 'lc-lu i'ane. tar Line. Ver. ttaaten d Kökizkich Belgische PostDamps?r. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen Antwerpen und New Bork unb BbtlabeZpbia Borzügkicke ÜküstiLung, gute Bedienung und niebrige greife. uiioerpru Htitt Mki'ndcn Vk nd nack Deutschland,. Otftrrei,. rankretch nd tr c-.mifit psdere Asrtkeiik. Adiahrt von Üvm fhnt itton WliMoch? ttpi! Sianocr pcrn j den G an ft . Die Da n, k r d irsr r nnit Hm! ttilc ncnefiifi- NiunftrutttUi und uerttti den ititcr'jct und 4JtjwtBtUfett nd chnelNg keir bet d Inders niedrigen Vie. AötzereS des: ZntornnlionnI Nnv. Oo.. GerrakAgentur. Gcneral-Agcntm, New Korkund Philadelphia oder: grenze i Bros., Ntrx Vi 1 1 3 f t, Indianapolis. XE 31 13 s Ich habe für aSes sn Arthur Jsrdan fabrijlrte i ivak,rt und Zzzdc einen roneg Dorratk van V&tt &ir wittt iÄ 6i auf Weiteres zu feiaeuden Preisn liefere: M in im Pfund ans einuzal m per Ctr. IöQ bi 2oJ Pfund auf einmal :b per Ctr. Zs bis sc Pfund auf einmal 25c per Str. St. di WsgentsdURg B?c, TelephsJ 91. -Ol Dreiber daden sän R?cht von diele Preisen bzugehen oder enirsr z msqen. OsKe: Mo. 3 Süd Dekaware Straße. CAYLQlt. DachMaierial! "'t. f. smither; CSn'otrT In Äitabi-t .Malrziak, t uni S 19 , , ... 11 ' X . l. . Z i. .. t h. X . 1 A . fr ta Strotze. Tiehoak. Dachdeckerei. . :!fc:li:"i.!L 1 ' !, KajUe N krs!ttortl;che Dachde.cker - Kte?' daZieir'.TriNldaÄ und .l'omte ssy-.it T ücher tLUt rten aorntntinai-Xäch mit -nt Via

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Prinz Fortunat.

Roman von E. I. Lysagbt. (Fortsehung.) Ich glaube, mich an etwas derartt .. . I tr ' ac3 erinnern zu können, er innge i matm hatte sich cm Bande herumforderte ihn auf, auf seinem Schlosse zu bleiben." Genau so war eZ. Niemand wute damals seinen wirklichen Namen. (5r nannte sich Braun. Was hat das ader mit (Srerchen zu thun? Für das Kind ist es doch völlig gleichgiltig, ob er sich JoneZ oder Ro dinson oder sonst wie genannt hat." Ab begreifst Du denn nicht, lieber Jozef, dar. sie in diesem Augenblicke. gerade so wenig, wie wir eS wissen, im Klaren darüber ist, ob der Mann, den sie bei ihrer Pathin getroffen, und der v i :... . . - . na? Braun nannre. aoer oer, rcie er später selbst gestanden hat, ein Ardell war, nein, iji nein, war icy nieine, ob dieser Mann denenige ist, welcher am Leben geblieben, oder der Andere, welcher starb?" . Ihr Zittern und du Verwirrung ihrer Säpe machten Herrn Barton ärgerlich. Und wozu braucht sie dos zu wissen, was hat das für eine Bedentung'i Ich kann Dich nicht begreifen. Judiih!" Aber Du verstehst mich gar nicht, meinte Fräulein Judith in kläglichem Tone und doch etwas gereizt. Wenn hinter Deiner Mittheilung onft noch Etwas steckt, dann verstehe ich d) wirklich nicht." Nein, aini bestimmt nicht. Aber es !am m:r vor, als ob dieer James Ardell oder Braun, wie er sich nannte und den Lady Hilton sehr skielte und und Gretchen war da mals noch sehr jung daß die Beiden edr viel zusammen " Herr des ylmmels, Judith! Was willst Du mir hier auftischen? Willst Du wirklich behaupten, dajj sich mu chen ,n 5ande.e, Mi! iym eingeianeu r Mein bester Josef! So etwas ver : er-, i steht Gretchen gar nicht. Kein wohl erzogenes junges Mädchen weiß davon. Die' Wahrheit Ist. daft sich der junge Mann in sie verliebte wie die Leute sagten." '..Wer sagie das?" O, die Gaste von Lady Hilton. Der .r.'iuiiii i i uiuu 4ii iuuciu. oviftsi Ä'kttst Du damn etwa sagen, dafe . ... 4aLtn .wesen ?" ,ie laoctn zweien k unge Mann ist nicht zu tadeln. w, Mio na vvi..9iv.i. iiu,i. i Prthrt CUtmi i&rieh mir fth?r hi O i, nt fl.irtlt und ih.em Berichie nach konnte das Benehmen Gretchens gar nicht vor. wurfssreier sein. Sobald es ihm aber klar wurde, daß er Gretchen verehre. er unter imenh einem arionnhe iein Engagement auf und reiste ab. Sa

ziehender Schauspieler anaelchlossen, Fisch?- schlug der Kellner vor. und die alte Gans verzeih' Gret Vielleicht. Ja. Fisch. Und chens Pathin, Lady Hilton, welche in Aepsel und dergleichen nach dem jedem Monate eine andere Laune hat, Diner."

wäre Wt gut und schön gewesen, acy ennngion geiominen. wo icy erlv. nn die Leute nur das Klatschen sein K. dort gewesen, aber g eich kienni. m wurde sebr öraerlick. wie wieder koctgegangen seiest nnd gesagt

die (crnoaijs und Longiield S Lady dilton's beste Freunde über Gret' chen und ih.en 'ereyrer schwarten, und d-t.tb an Lad:; Hilton, sie .ringend er lu.h.'nd, nur uver vle wache reinen ytin ein itififi'i seil. Sie" antmurttit nir Baude!" Daran zweifle ich nicht. Frauei. Pine.t ja nie, wann sie. mit Reden oder Schreiben aufhören sollen." h,M Tii'ine einen e MiseintitM nh ich bleibe bei meiner Ansicht. - Aber nun i i dscb anck d e Möa cklc t vorbanden, daß Gretchen mit dem richtigen Herrn Javi?s Arde!! zusammengckom INSN war dem, welcher lebt und der seines Onkels Erbe ist. Nun?" sagte Herr Barton. so ruhig und getanen, da seine wchwestkl um desto hitziger wurde Nun. lagst Du! Ja. begremt Du in Ordnung käme!" 5ierr Barton vergrub seine H,indc tief in die Taschen seines JacketS und entaeancte lehr ernst: v. . ' . I Keine yeirathsprojekte un stisterei. wenn ich bitten darf. Sei ' . rernünst'g und schlage Dli all' dieskn Nnsmn aus dem Kops, Schwester Judith.- ' Jch sehe gar nicht ein. weshalb das Unsmn sein soll," versehe sie hart' näckig und ärgerlich tinaeschüchtert. und doch etwas So schweig' doch! Wiriuch. Frauen bleiben sich immer gleich. Sobald es kick um Liebesdinae und Cbe bandelt, fliegt der Verstand davon. ' Abex Bruders warf Fegulein. Judith mit leiser Stimm.? ein, man wird allaemein glauben, daß ich mich u'cht aenüaend um die Interessen des Nwdcs bekümmere. Weshalb willst Du sie denn nicht verhenathet sehen? Weshalb sollte, sie nicht gerade so gut. wie andere Mädchen, eine glückliche Ehe schlicken?" Nun, ich denke, sie wird !chon e,nen Gatten sinden. und ich hoffe, auch einen guten. Die Heimkehr des MidaZ ! Z englische Klima g.niigm 1 Swnden. um".w.n fe: Ut da nur wenige Heimath befand ..vuit 4Wiu kivi vtvimivjivwii Stunden jy London tintrosfen ufid hatte sich in einem sehr ruhigen., Pillen. üii...-x7- f.-4.t. i;n.ii.n.(;.t ti& John Ardell war vor vierundzwanzig I 1 U. t I l I VI 1 lAlLIAll.LLtkl.L MMI altmodischen Hotel - einquartirt. lchem die JWH modern Kundschaft mählich, brr um o sichere, sich ver- .. ' we aUmä

denn gar nicht?: Das iU ja aber ganz ttnave sein." lachte Herr Barton und unmöglich, dai; Tu Dich gegen die blickte zu feinem Freunde hinüber. Thatsache verschließt, wie dadurch Alles Du weißt, was ich sagen will." ent.

Jch möchte UM halb sieben ein Diner haben," hatte er dem Kellner gesagt. .ich erwarte noch einen Herrn." Und t machte ihch einige tzchwie'r1g!eiten, dlese Mahlzeit zu bestellen. ' . Warten Sie ,,'mol," i; rief, dem Kellner wieder, 'ich , wünsche ein gutes Diner- Roastbeef natürlich und Plum-Pudding. t haUt die Sveisekarte ttudstt un.y

war dadurch nur verwirrter geworden. Er hatte so viele Jahre m bitterster Armuth in Australien gelebt, daß ihm die kleinen Dinge des alltäglichen Lebens räthselhaft geworden. An Bord des Schisses brauchte er sich um seine Verpflegung nicht zu kümmern. Wie eS nun dazu kam, ein Diner für sich

und seinen Freund zusammenzustellen ' . j r und auZmsuam, aertttd er m lisei' 'eaeuheit. (?c dachte an Erdbeeren mit Sahne in sehnsüchtiger (Erinnerung an die alten Zeiten auf Ardellshof, aber in der nächsten Minute fiel ibm dock ein. hak Erdbeeren im Spätherbst schwerliZ? zu bekommen sein würden. Der Kellner war nach altem Zu schnitt-, wie das ganze HauZ, aber von der Anordnung eines Diners verstand er mehr, als der Gast. DaZ votel laa m einer rumaen. langwttligen Strafe. Aber John Asdell war viel zu sehr damit beschüs. tiat. seine stolzen Luftschlöger zu bauen, ? und damit, sie zu deuoen viel zu sehr von den Gedanken an die vor ihm lieaende alüalkche ISrn in Anspruch genommen um sich darum zu küm. mern, daß die Straße des Verkehrs von Svaueraänaern entbehrte. Gerade als die Zeiaer der Kaminubr auf sechs zeigten, rasselte ein Cab leb boft vor die Thür deZ Hotels und ein ältlicher, glattrasirter Herr mit sreund lichcnAuaen, wohlausjehendem, rothen Gesicht, kurzgeschnittcnem grauem Haa' entstieg dem Wagen. ,Wohnt Herr Ardell hur r fragte e' den Portier. ,Ja wohl. Herr, ein Treppe hoch. Nummer zehn,- lautete die höfliche Antwort. Und nun schritt der rothbäckige, grau--haariae. alte Gentleman die me nnabeicdlaaene und mit Tbeertuch bcleate zppe hinauf. Der Kellner ging ihm voran und führte ihn in Nummer zehn, John Ardell sprang auf und strecktbewillkommnend seine Hand aus. ,H M um dn a,z? hä mhh man bereifen. Es waren milht SStmii Engländer. Sie fAütteIIi stA die 5ände. als ob sie sich i" t - - -w ' vor einer Woche zum letzten Male gesehen hätten. Ich freue mich sehr. Dich wieder hie. zu sehen.- sagte Herr Barton, nickte mit dem Kopj'e und machte von dem Sessel Gebrauch, den ihm John zugeschoben Halle. .Du kannst Dir gar nicht vorstellen. f-.tu f.;. ... wie froh tch bm, zurück zu sein: ent MMt civuln A tu egnete John Ardell. .es ist mir noch m x . .. &rannt lA rtn " " " - . g-murn aÖcn mt "n UM. . .w em sehr angenehmer.- autete die fröhliche Entgegnung. .Aber ich habe doch gleich ein Hühnchen mit Xu prmacn. wrum u-u m?i j)ti ntemem Neffen abgestiegen? Ich bin sofort nach Empfang Deiner Depesche wbest, daß ich Dich hier treffen könnte. Gestatte mir, mein lieber John, Dir zu sagen, daß Du uns damit einen ganz schlechten streich gespielt hast. Mem Nesse. d.'M ich auch das Haus überlassen tj-tbe, war außerordentlich betrübt, daß Tu nicht bei ihm geblieben bist - cbenw seine Frau, ein gutes, k eines Geschöpschcn Und sich vorzustellen. dan Tu in einem Hotel wohnen sollst:John Ardell reichte ihm. wie entschul genv ,vle yano; it mt lang, mageU'lv gcoruuttk. Du mugt mir verzeihen, lieber Freund." sagte er. Tu weißt nicht. was es heißt, nach so vielen, am ande rni Ende der Welt verbrachten Jahren hii,nzu kehren! Dein Neffe ist für mich ein Fremder, nichts als ein ttnabe ebenso seine Frau." Sie kann doch kaum nichts als ein gegnete dieser, ziemlich ernsthaft. Ich de Twde irüher me geiehm; ich bm aus der Gewohnheit gekommen, artig und i)0jiiu zu ,em, uny was ,,onn ere ...v i: x. :i ic rt- f...v!x i roTöniiaj i,i. wur Ms ,reunmlm uns gui von lyncn. aver --,oz yane I TTft. i a. ? JS ji- r f 'Ml gewu was iq mii lyncn tpiecyen kv.lrc. uno icy warx iynen nur in, -kgk gewclen, ußerocm pno www da Nur zwei," bemerkte Herr Barton. I niiriedcn schmunzelnd Jawohl, aber ich bin gar Nicht an Kinder gewöhnt. Ich fürchte auch, hat ich wie Robinson Crusoe odes Blaubari aus ehe. denn als ich dem kleinen Mäd' chen die Hand geben wollte, nng es an zu weinen.'' Ich glaube, ich schreckte das mnd durch inein-ANtr, Ich din alt mel älter, als Du. Steh, bah!" sagte Herr Barton. .rede d?ch keinen Unsinn. Du bjst um mehrere Jahre iünzer als ich; Ich saß schon längst in meiner Praxis und wurde schon ein wenig kahl, als Du ;um ersten Male Aussehen in der Stad' machtest. : wEs sind nicht die Jahre, die unS alt machen mir ist et, als ob ich ein 5!elhasalem w2re." Nun. ein aZnz lebhasier Methusae""'0n!l. WsIWSFHM ch? ". una in der e en va i einaenommen Kft so wirst Du Dich schon bald wse, i i L !.. ts'( v. der gagz zung fühlen, vkslgß D.ch dar. llUs. . , ... ' n , ävieder iuna?" rionn rdell yoo die d't.HSHk KM! ,.m Piegelb. -. eem Olafe Über dem i n.:.. ::.. s. T " , 1 . tfaminaenm?, 1 Nun. nun. he? Mensch ist nur alt. wie er sich giebt. . jagte Herr Vq ton in tröstender Weise. .Wenn Tn Dir den Bart abnehmen !M jß ein Bi schen lang s ü r d ie gügenbl icklich Mode und zu einem gu,ten. chnfid.e gehst,' wirst Du. Dich sicher kqum wieder eenl:en!"SZ.GlD!! ! Was! Du meinst also im jlul takeln" bestände haS Ägnze? ' ,

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Herr Barion besann sich einen M Anblick. Nun, eS, mag das drüben ja anders sein, aber London ist nun einmal doch ein wenig kritisch und wenn Du nach ArdellShos kömmst, bist Du der große Mann in unserem Theile von Loamshire, von dem die Leute Etwas erwarten." Der bloße Name ArdellShos wirkte schon wie ein Talisman von stärkster Gewalt. Das Gesicht des reichen Man. nes erhellte sich und instinktmäßig nch tete er seine große Gestalt in die Höhe. Und wie bald kann ich dorthin kom men?" sragte er. Wann will Herr EhaLoner mich hinauflassen? Du hast ihm doch gesagt, daß es mir nicht aus Geld ankommt?" Mein Neffe hat die Sache in Händen and weiß, daß Du nicht den geringsten Aufschub haben willst." Gewiß nicht. Ich bin nicht mehr jung gmug, um Zeit zu verlieren. Ich möchte dort so lange leben, wie ich kann. Ah, hier kommt zu essen. ES ist mir doch ganz sonderbar zu Muthe bei dem Gedanken, daß ich in London bin! Und wieviel Jahre liegen dazwischen, seitdem wir nein und demselben Tische zusammen gesessen haben?" Eine ziemliche Reihe, das ist gewiß." meinte cre Barton, indem er sich auf einen Stuhl an dem gedeckten Tisch nie. derließ und seine Serviette bedächtig entfaltete. Halb sieben war eine frühe Diner, stunde für Herrn Barton, indeß bekam er es fertig. Messer und Gabel tüchtig zu gebrauchen. John Ardell drang in seinen Gast, recht viel zu essen und zu trinken, sah in die Weinkarte und gab dem Kellner reichliche, aber ganz eigenthümliche Ans träge auf Wein. Bist Du ein Mäßigkeitsvereinler?" fragte Herr Barton, als er die leeren Weingläser seines Freunoes bemerkte. Ich bin aus der Gewohnheit gekom men, Wein zu trinken, wir trinken in Australien Thee." Aber doch nicht zum Diner?" suhr Herr Barwn fast erschreckt aus. Zu jeder Mahlzeit." Dann wandte sich John ArdeU zu oem erstaunten Kellner und bestellte eine Portion starken Thee. Der Mann ge horchte voll Verwunderung, fast Verachtung. denn wie ließ sich begreifen, daß ein Gentleman Roastbeef und Borkshire Pudding mit dem heimischen Getränk hinunterspülen sollte?! John Ardell hatte nur wenig Appetit. Ihn verlangte danach. Alles zu erfahren, was fein Freund ihm erzüh len konnte und wollte. Deshalb war er froh, als die Zeit kam. daß sich der ernst aussehende Kellner entfernen konnte, und er neben seinem Gaste den Platz am Kamin wieder einnahm, um die Unterhaltung fortzusetzen, welche während der Mahlzeit unterbrochen gewesen. Ehrwürden Thomas Ardtll. John Ardell erwachte am folgenden Morgen mit dem vollen Bewußtsein, daß der eine große Zweck, das eine Ziel seines Lebens dicht vor der Erfüllung standen. Weihnachten auf Ardellshof! Welch' eine glückliche Aussicht! Er kannte seinen Freund Barton viel zu gut. um nicht zu wissen, daß dieser bedächtige Mann niemals eine Honnuna erweckte, die sich nicht auch als ganz Ncher und bestimmt verwirklichen würde. Er machte eine recht sorgfältige Toilette. und als er sich im Spiegel sah. gab er willig zu, oafc ein Londoner Schneider Gelegenheit zu mancherlei Äerschonerungen an ihm sinden würde, die sich verlohnen könnten. Ich will doch nicht wie eine Vogelscheuche aussehen, denn die Tage ge zwungener chablgieii und Gott sei Tank aus immer vorüber," sagte er sich. Der Bart mag ein bischen zu lana sein, aber ich will ihn doch nicht abneh men lassen, weil ich vielleicht zu kahl und nackt ausjtyen könnte, wenn ich rastet bin. Wie grau mein Haar ge worden! Ich zweifle nicht, daß Tom kein einziges weißes Haar aus seinem Kopfe hat." Der Gedanke an seinen Stiefbruder schien ihn sast lustig zu stimmen. Er beendigte das AnUeioen und ama hm unter. Er empfand das angenehme Gefühl, daß er sich seines Frühstückes mit Appetit ersreuen wurde. Seine ,Zrage nach Briefen wurde verneinend beantwortet, was . ihn einigermaßen ver droß. obwohl er sich doch jälte erinnern müssen, daß man etwaige Mittheil ungen an ihn nur durch Jozes Barton ;unlor bestellen konnte. Ein Herr wünscht Si? zn sprechen. meldete shm ein Kellner. John. Ardell sah bei diesen Worten auf.unh gewahrte im Rahmen der Thür eine stattliche Figur stehen. Der Kellner trat näher zu ihm heran ayd legte eine zierliche Visitenkarte aus den Ti,ch. John Ardell blickte darauf und las: Reverend Thomas Ardell' Die stattliche Gestalt in neuem, sehr gut gemachtem geistlichen Habit ging ihm mit ausgestreckter Hand entgegen. Die Finger dieser Hand waren feist. aber wohlgesormt; ein kostbarer. Ring : i " ! ei kuttleiik aus einem oerzeioen. !Thomaö Ardell ,md sein glücklicher Stiefbruder sahen sichgänj ylzffagen ähnlich, obaleich 'der Eine etwas orö&er und bedcuttiidflärlcf ;oU, des Anders war. : :, 1 ... flohn Irdell eriff dj? ihm. tzargebo. iene Hand nicht, er schien sie kaum zu sehen, was dem Pastor einige Schwic rigteiten bereitete, seine ksdachtkae Ab nchi durchzusühren. nämlich, den Schein herzlicher und brüderlicher Zuneiauna zur Schau zu tragen. Er that zu die. sein Zwecke. , was, er n? konnte., denn . wüJ o von Ovhir " schwebte , ibm vor Augen, und schon Wegn esyes kls,; neu Theiles hovon verlohnte t nch., !' (Fortsetzung salzt.) i fii Z Dem biertrinkenden Publikuni !m. Allgemeinen unh äffen meinen gcehx ten Kunden im Speziellen entbiete ich einen freundlichen Guß V 11 iA,,! Llem aleikuxn" i.if&gt. August yr brich, Agent der Crescent Brewing Co. Telephon 1032.

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Unheimliche Jröfche. Ter biedere alte Aesop hat uns zwar von einem Frosch zu erzählen gewußt, der sich beinahe zm Gröe eineß Ochsen ausgebläht hätte, allerdings vor vollkommener Erreichung dieses Zieles jämmerlich platzte. Daß es aber auch yrösche gibt, die sich in Seeschlangen verwandeln können, davon hatte der große Fabulist denn doch keine Ahnung. Von ui.m in Georgia erschei nenden Blatte wird folgende geföbr liche" Geschichte erzählt:' Anwohner des (5h:ckamaugaflu!ies sind aus's Höchste aufgeregt über eine Anzahl seltsauler und riesengroßer Frösche, welche die Nachbarschaft un .icher machen. Diese fürchterlichen Frösche sie haben wenigstens eine große Aehnlichkeit mit solchen wur den vr sechs Jahren ans dem Misfis-sippi-umpsland hierher gebracht und in den Ehickamauga gesetzt. wte ollen, wönn ie ganz ausgewach sen sind, eine unglaubliche Größe erreichen. Die hierher gebrachten Exemplare waren noch Babies" zur Zeit idrer Versetzung, beginnen ober jetzt Unheil anzurichten. Einer derselben hat Hühner geraubt ; wahrscheinlich hatte er während des Hochwasters seine Zuflucht im Gebirge gesucht, und aus dem Rückweg zum Fluß kriegte er einen Wolfshunger; und wie in der Noth der Teufel Fliegen frißt, so aß der Frosch in einem Heißhunger Hühner. Am Fluß hatte er dann wieder Gelegenheit. 4fc ,. ,..i . v . . . , yi.vvc gu su.lgri., von ornen oiese Frosch Goliathe unter gewöhnlichen Verhältnissen leben. Dieser Fall will übrigens noch gar nichts heißen. Töenn diese Unihiere mehrere Tage lang haden Hunger leiden müssen, so greifen sie sogar Menschen an. Sie sollen anderrseits ein guter Bissen für den Menschen sein, aber es hat's noch Keiner vrobirt. denn sie sind sebr schwer .zu sangen, liner, der vor Kurzem hier durqkam, wäre gefangen worden, aber der Mann, der ihn zuerst bemerkte, mußte in das Haus und seine Flinte bolen, und inzwischen brachte sich die Froschbestie, nachdem sie eine ganze Anzahl uühner verschlunaen hatte, mil tinem einzigen Sprung aus der Schuß wette. Einige Tage darnach waren öt. VurrowS, Hr. Manley und dessen Sohn William in den Niederungen und sahe in der Nähe des Flugusers Etwas sich bewegen. Erst glaubten sie. es sei em großer, mit Kleie gefüllter Sack, welcher von einer weiter oben am Fluß befindlichen Mühle aus hierher getrieden worden sei. Schnell genug 'merk, ten sie aber, in welch' entsetzlicher Gefahr sie sich befanden, und Jeder suchte aus eigene Hand, sich zu retten. Herr Manley, der ein betagter Mann ist. suchte in einem leeren alten BaumwollHaufen Zuflucht. Gerade als er dort hineinsprang, packte ihn der Frosch an den Rockschößen und riß den Rock in Stiicke. Einige Augenblicke später kam Monroe an das Haüs heran und als er den Frosch wüthend die Rockfetzen herumtchkeude.n sab, sragte er stch entsetzt: , . , 1 . JS-. . . vai eer mom wobt Manley zerris sen?- Und wo war sein Willie? Hatte auch ihn das Ungeheuer verspeist? Doch fanden sich dieDrei glücklich wieder zusammen, und der Teilfelsfrosch zog endlich ab. Manley hat aber noch jetzt von dem ausgestandenen Schrecken zu .' , . moen. ums vrrslHerl. te alle Drei nüchtern gewesen seien, und wo der Schnaps ?c schlecht ist, sollte das doch zu glauben sein. Das nen gewählte eng lische Parlament zählt unter seinen Mitgliedern: !U Bankiers. 14 Advo--caten, 13 Bierbrauer. 2 Architekten. 15 Kohlengruzenbcsttzer, 8 Diplomaten, ! Ingenieure. G Agenten, 10 tlenicre Grundbesitzer und Landwirthe, 6l! Grundbesitzer. 10 Eisenhütten bcfitzer. 15 Ecwerbereremsbeamten, 57 Fabrik kanten. Q Aerzte, 55 Kaufleute, 1 früheren Geistlichen, 35 Journal-Eigen thümer und Journalisten, 35 Sohne oder Brüder von Paus, 18 Rentm s. 19 Schiffswerftenbesitzer und Schifssbaumeister. 4 Börsen-Agenten, 0 Uni-versitätS-Prosessoren. 20 Hauptleule. 4 Oberste. 3 Generale, 8 Obelstlieutenants. 10 Lieutenants. 1 Feldmarschall'Lieukenant. 4 ?)!aiore. 2 Ma-rine-lZommandeure. 1 Ecntre-Admiral und 13 Abgeordnete von verschiedene BeschästiguNg. Neue Wirchschaft Z IlLXIi W. BAAS, Madison Ave. No. I Nachfolger von Julms Keller. Die besten einieimttcben und lmvortirtn Weine, Liuöre, Cigarren, Vier u. s. w. ek?,sZ,4, !HAiii! n Vuitra. 7" Kost per Mahlzeit, Tag oder Woche. Ue'nvy W. Baas, 1 Madison Ave. Aug. Nenners jcl Ui xi n Ks2 ' kam ladkt.Z No. Virginia Ave. VorzßglZchkS Vle.r. hychleine AauSre, .Weine und Ulgktten, Warmer Lunch jeden Vormittag. Eingang auch vsy der Waxyland Strsfie, der Tuxnljalle Lkgenuber, Neue Ich zeize hiermit die Er'snung vfrhwt neuen Wirthschaft, N. W. 6iZe Md M Prospekt Str. an Jeden Samstaz Abend gieht tl ßiücn Lunch. Getränke von vorzüglicher wüte. ., , I0Hfc Smoll, . Mgenthümer. j YKARI MB.1rT)keloT.ri.tty iwck "j r'jr MitrN'K! r,,Ki, vtu md rite, ii j ha, ,Hm, ip.traclion, Ul trik ludutnouly. ha la Mnt .Tlir TkaaiHl Itollar r f Mr I tuir r lur Ii t fan, w krt r 1 1 1 b,j ÜY..I wi 1 1 Uo surn' ta tk ilitkimil.yiot. lii h youfan ra tbalamount. Ha nooT für nM uula ccvaasUtaa abo. Mail and quirklr Min ad-1 (Uatra hüt üna mari.tr frova t ach diauwt or coudij. I hvaaira4y lauybl and proTioad hk cnilojiiint a larra iwtw. wk. ara mäkln flMHM iwrMck It'a fk" KW 4 I U U. rH parctcolan Ad4rtaa at ., U. V AJUIe. UMM. AIHPHW. .jssi .-j.!;': .:!:::;: 'äif!: i'yi, :f !!Ä!A!dßi!'!Hk!!,, lÄP-itliSSiiSiärff

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