Indiana Tribüne, Volume 15, Number 334, Indianapolis, Marion County, 20 August 1892 — Page 3
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M,, , r;; -.jjä -"'v. ,j r - jK"u.J:ifiS .:iO':feci idfciS-,:. .3" fiW 5ii-f heilt Nhcnmatismus, Quetschungen. Zahnschmerzen, Brandwunden, Neuralgie, Verstauchungen, Brrrrnkungm, Frosibenlen, ßüstenschmcrzen. Nucken schmerzen. D.AtMeMocn:sd 0SPG MARK T ßejtu e2 SrankheUe tr Brust, der Lungen und der Kehle. Kur in Origmal-Psöetkn. PreZS Cents. PreiS y Cents. Preis rw-r Cents. sfcgiii iijx . Männer und Jünglinge ! lnzlg, W,g. derlsrene MannSkkattwiecryeriftelre, soivie f?U$e, rcaftne und Selbst anschet, kksd Akeilbsre AäSe vo Eschkck!tZ. ?ra?h'tte sich ud iauacfe zu le;f it; fraer, &uant AufMrunz üitr Van Urteit 1 ä?nbl .k k,u ! he ! Hiutn!sZe fenf ttfa lsd HkUisnz, jrtt tat t SBnaA : 3f itmiaS r--I k". ft. usizz?, SA, etttett, pj roll tkktt lkhmiche Bttdnn. tsttb la fcfiuföf Cpt geze 6ia s,nduz oa a5 CeiK ta PLstmarke, t ei bdsi?te U schlag tcet Wtpa.fi, frei sffrtaatt. MreD: DEUTSCHES HOUiNSTirUT. 11 Ointoa Ilar. New Tori, St. T. i-i Vv Dr? Hü et is n q -3 l ii r " ,ft auch zu hadca tn I dwnVoUs. yns., ( . G. Brandts., Mi Wa?J,sti o Hriratf. $&s uiit mm Ssracuse den mein Jahren ! Hirvscblaa nlw1e lahm wurde und noch die Fallsucht dazu bekam, hat sie. fttt r te Flasche davon nahm, nicht k?r gxtzavr - tt sag innen yerzuqztt anr. M Jahre lang, Ichrnbi HerrVafto M. I. FaMhee au? Frnkand. 5, litt Eathartn Bttiltn an KrSmxfen rd 0 vuIsilMkn. iedk Woche di dis vnrmal. Sie versucht vül, Vettel nd Merzte, tibtt ohne Ersolg ; seit sie aber Psftor ÄSnig' Nerve'Starker ahm. ist sie oud m Stande u arbeite und ihr Leben zu mache, in fiildererFall ist der von M. s a i l a a h t r. welch lä Jahre alt ist nd seit seinem 9. Jahre iuweilen solch' ra nsZlle hatte, bah wir olaubtea. er würde sterben. Auch hm wurde, durch Aerzte nicht, aber durch Pastor iiz'!IlZerveAStärke?. aeöolfen: erbaue ieildemuur einige sckwache .nZäüe. welche durch parke Anftnngung, r. ' T e'm ivirtK.fi.-iütii süTctiitwalEitiintH I I y I wttd Sütm fest c Iv.tarMt, inicuiM ' Arme eröaUeu ch d Wedui uuUnA. &;tfe Wedi'n würd, ni Um Satte Isis do dcv HkHw. &)tat so, iert Wasne. Jno zubereue: ad nie, ifir.t e aneij'.li!Z ds der oedllQ tVlOlOIl CO., 83S Han4olph St, CHICAGO lüt ei vstkesseru tn bbe für fl.QO tzj- Masch?. VSlasSensürZS.Y ? F Jt l i B (litif Mf Red Star Line. Ver. Staaten und Köniziich VelAische Post'Danipser. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen UNd Älntwcrpcn u if. und Mew ?wrk Philadelphia Intornatlonnl Nav. Co., euer l A g e n t u r. Genera! rvj n jriu ju. . Ich hade ür Se? ?n mrAi)an sabrizirtt r! erralilttH habe ewe ptten Porrath ,a'arüiÄ; DMEäi4 bi cji Siriure!. ftt ,nhn 'lirtiiea tkfete: geda iJftitea titfete ßct bii IM i'funb ?f einmal per (itr. jno bis aoö auf einmal 25b per Ctr. m bis 50ö PfÄÄ cuj einmal S5? prr Clr. bis WaMladua Me. Telephon S lS. Trfid'r ti-!fcn sein ??eck eck5 Kon kie! Preisen ; iu t.ti4een. LW:Äo. J2 Süd Dklaware Ttraße. jjj;ru v?ri A. CAYLOR. Vach-Material! i.- . - ;-. T. F. SMITHER. Malter in iedach .Material, I unk 3 ly ead .oona. wafferdichte Eheattng, feuer seftem VhaU-ittz, Strohpappe. Dackund Me ! ÄSarde ?c. ,e. Osftce: IS tüttt Starvl , CiraHc leiephou 1. Dnchdeckerri. i , v ' ( üsiak und eranimortilcbeDckvecker. l?tS tzSber.rrimdad und iiiönte Spdait Däider -Le Ärte Um?tsttonDöcher va.it A-m Ma ltttsi. Offtcr : 90. 1S9, Zard : 180 W. Marhlandstr.
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A JndianÄpoktS in den de Nischen Kvotheren d!, sz. Will, f atiftir, 54 A'ft sofk,i!gon Str. und Ccke Süd Eait Str. und Linesl 1 ane.
BorBalickeMkZstiMng, Sitte M!lcr.mig und .'rwaitelm Freude und dem gehosslel, Margarethe Bartons Blicke fielen
mot, vrene. stanze euvas einzuv ien psieaen. ant den Briet der neben dem Teuer arwerve d,e Reisenden , und ach . Z, T . uul UC11 "ü4lr t1 ,5UvM im -.tucv Deutschland. Ckftmcid, r,vakreiÄ und der Als 0:kpu Bür!on damals . aus Vaters lag den Brief mit der SÄffi1 an .3! Seilst- sein Auge quvorfen. und Schweizer Postmarke und dem Post. Antwerpen jeden Samstag. Die Tautpser die'rr Zäsur gezchwärmt, hatte der alte gisitt ss'emdel Genf ' - ' Viaie s,d alle neuester Jieitfmtitt ud verton rX-ii Ä -tU li- I..' n " 1 " t - ' ? v i$riit v sjnittlteii e8 fitöfcll NM flcUoi, und voll der grünen Ihre Gesichtszüeie veränderten sich fe' tite-. Anhöhe, aus welche sich der Maior sei- nlKlick vallNändi KrnkteS nkerett
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bAaenten. New York und Miladelvhla jteine Ultd Die ganze masstve Front des t gebannt blelt draaten sich in
oder: Frenzel Bros., Alex Ardell schen chlones übersehen. ihnen aus, denn' diese Cmpfindunqen ""anapou.. Aber zur Zeit da Barton der stolze srängsm sich in W hübschm öpfchen 'esider eines Landguieß geworden, rNcken'z. . '
- - " I xcit in tttie eamre lanait zu seinen l
Prwz Fortimat.
Roman von E. I. Ltzsaght, (Jortfctzung.) s5llf der Brief amanate, rief der JSfirner: Noch ein Brief ans Austra iten!" und seine Gattin und bis vier en kräuselten die Stirn und stimmten im ('hör an: ..Was für cm CuäLieifM'' tiiir begleichen mehr. Die k'ier Mädchen glichen ihrer Mutter r;roi$, stark und häßlich nicht Eine i'Oit ihnen erinnerte an die hübschen .HrbetU. Nachdem (zhrwiirden Ardell den Vries noffncl, warf er vor dem Lesen noch einen Blick aus de:i FamikienkreiZ. er dcittlich tagt.,': Ich kann mir gar licht den len. was er eigentlich davon hat. mich ju behelligen. 5s izt wir! l?ch zu stark. Als od mir James nicht ichon genug Sorge macht.", Teiln IameS. der biibfche Sohn, lief schon ieit geraumer Zeit noch im t.UJ vtx bis Hörner ab. (r hatte Schul sen übn Schulden gemacht und alle Bande, d'e ihn mit 'der GeZcllfchast" Nkrknliditcn. gelöst. Noch schlimmer war tt etn, nms erst kürzlich dem Va ler al Milcht zu Ohren gekommm. Wan crzahlte sich, der schöne Bruder Liederlich habe eine thörichte Ehe ge schlössen. hielt sehr schwer, den ::u:tt auf den Grund zu kommen. ZameZ Ardeü war nicht ,n England. fx (jatie hi Jahren nicht nach Hause 4cschiieben. Von ftneni Vermögen. I U, i. 1 1 Ul 1 t .rWtl lllUIH VllltlVUti is ihm ein Cntel mütterlicher Seite n:lan. sollte schon lange kein klier mehr vorbanden fein. st; ti!ftt.r..4; itP .rt-h m oa fi ott Etn p'gnlichtr nxi' nicht zu sages heftiger und unziemlicher Ausruf von des Pfarrers ehrwürdigen Lippen er schreckte leine Tarnen und lieg sie er staunt aus bluten. Mein Lieber, hat Tlch dieser im glückliche Stiefbruder wieder um Geld ge.liuihf" fragte rau Ar bell. Armer Papa:" yiefc cZ von den zungen amen. Sr. Ehrwurwn warf den schablg aussehenden Brief auf den T kchitte sich in seinen &ttl zur eyltc nur wenig zu einem sau. Sioch drei Briefe. John Ardells Epistel fand auch ihren 'TP.m mich S$innn NnnaZ 5errnls? I w. w, innaion, Lvnoon, aoer nimr 11 i ? I . . . " --ii' 1 hier wnlde sie geöffnet. Herr Barton ai c:n sitr auemai seine ycoer sur w k " r m i( . r r . . w r g 4T zchastsurecke aus der yand gelegt, Nachdem er sich Vermögen erworben uns oaeive ourch einige luaticycve' kulationm verdreifacht hatte, war er in yen Stand aeickt. ttäi aeaen leinen Scenen in ;cyr an'.lanoiger 'ei,e zu ve- . , -c. . rt-V I icymen. , Ich denke,- hatte der Alte gesagt, au esir möglich se:n wird, Vix iieine KKeatm und freunde zu erhal'. c. i0) wcroe uznen aiioeucn, oas ch Dir mein Geschäft überaeben habe." wo trat der Rene fröhlich in die vnütap en seines Onke und befand ich sehr wohl dabei. Der alle Anwalt hatte ein ebmzo gu Gcdichtniß für Orte, als für Per. o:i!n. 'so erinnerte er ich eyr gm incS kleinen Eigenthums, aus das er ein verlangendes Auge gewmfen, wenn n seine Geschäfte nach Loamjhir' . , A 1 erst alt geworden und muy zur uye se?en rann, wnroe ia) licrzlich gern FootsLust- kaufen, nur I ... iV. .i. ? I um o.e es ao.cizeuiiche unaeiizum von Thurm abzureißen und dann auf den lzäbschen grünen Hügel eine Villa bauen i lassen, um die mich alle Freunde und At ,i.it...?V- r-iH. M I lanure oeioen louni. ean wie die extreme NG dttuoren. m a m n . aua) unnen siiia juwenen iciinnK ml veranlagt. t . r..- ? t.t- ... f Vtm rncirn sllire wa? oenn auy
ms ;spinmocu uoen jung war, uno Schwierigkeiten erheben. Aus alle lange, ehe Ardel s Hos unter den Ham- Fäüe aber bitte ich Dich, hierherzuköm, ,::r gekommen, hatte sich Joseph Bar men. um Herrn Ardell zu begrüßen, um ozt selbst gezagt: Dein früheres Zimmer ist sur Dich be-
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die Zeit glommen, wo der ercentrische that es auch jetzt und legte dm unerÄajor (500t starb und seinen geliebten öffneten Brief auf die Seite, um ein t. i-.:.v. -ui .TT ...ii; jj ... . ' . "
jtqunn Ulciliroen zuruaiuijcn iuujie. und nun yütkeo,epy Aarlon tau ganz geringem Gelde das Ueme Gut cr Ulvttt ! I Es ist bekannt, daß. die Verwirk. lichung langgehegter Wünsche von der nen unschönen Thurm halte bauen !anen. konnte man dle hohen chortt. Y . , 1 , v rv r r ' 1: tt(mitl1r -Yrth i, xatV4" . u oii iM ohn, em armer Mann mtt vor Gram lehrochenem Herzen, der sich lN All Uai.4;7.,.',z, k..:.,n,,bt, licn kümmerlich abarbeiten muke. 1ttK frfta k.iä f&'An wuu aiytuv ajvi uuu uug ujwjiv Schloß lagen ode, kalt, leer und trau rig da, wie es großen Häusern eigen ist, wenn sie unbewohnt bleiben. Herr Ehalloner war des Besihe kdensq Uderdruislg, wie , von ganz I poamsbire. und er rvünicbte von aanem , r m. . , . .Mi, - Im 4j .. w." . b 1 J Herzen ' Jemals zu Mn' w, thöricht zcnuq w.lr. um rym vs uno vus ao-! mneqmen. ! Barton nahm die Sache von ihrer besten Seite.' Waren auch die Ardells fort, so gab es noch auder? Nachbarn, üx so toll man auch den Major ver lchnen, er hatte doch Zerftand genug desezsen um sich für seinen Thurm den schönsten P!aK auszuwählen. !, Sobald Barton seinen BestK über nmitzukn. lieü er an.n s,ine eit mebr unnük veistreickenv und bald, war das Zd'esithum ,! nicht ,mehr , wiederzuerkeunen. ..." ' " Herunter war dcrTburm. daS Haus Zhen neben ihm, welches' er beschattet. eichfalls! Und nun kam esn ganzes hcei; von Arbeitern auZ Londoif. sich an's Werk machten. , ? Svicaelglas . Fenster führten mI
einen ' Terrazsengattg; - eiN' HUdjcyeZ Schmuckplötzchm zierte die Vorderseite der Villa. Ich will die Sache nicht großartig anlegen,- meinte Herr Barton, abtt All. 's muß behaglich und vor allen
Gingen yuvzcy nnt um relcyen zu zefaUen." Denn Gretchen war sozusagen der Benjamin feines Alters. Varton hatte, Wie viele Leute feines Berufes, erst spät geheirathet. Seine Ehe war sehr glücklich gewesen. Seine Gattin war eine guie Frau, die vier Kinder erblühten in Gesundheit und Schönheit. In :mer klniiaen iivome wurden Hirn orr derselben durch den Tod entrissen. Nur Gretchen, da ein Jahr alle 'Z)!dchen, blieb zurück. Robert und Harry, die starken gesunden Zwillings lnawn von zwölf Jahren, und die liieliche Flora bedurften der Pflege und Sorgfalt ihrer Eltern nicht mehr. Ter schlag war zu schwer und brach der Mutter Herz. Cs ist anzunehmen, daß sie Alles ausbot, um am Leben zu bleiben, denn as t3te aus dem mutterlosen Baby wenden und dem armen Barton, der schon zu allern begann und welchen der Kummer so hart danicdergeworfen? Ader ihe Anstrengungen, ich ihren sieben zu erhallen, blieben erfolglos. ac starb und er mutzte zusehen, wie er ihre Stelle am besten ausfüllen konnte. eine unverheirathcte Schwester kam ihm zu Hilfe. Unter ihrer Leitung t ttchL und gedieh das Kind. Gretchen tröjtete mit der Ze't das Herz ihres Vaters, und so vergingen die Jahre, ehe er es recht gewahr geworden, bis sie 5 . t r wn Kmd mehr sondern ein ganz 'racheneS, hub.cheS Mädchen war. "was verzogen Zwar, nie me einzigm oZner zu tem vneaen. öchler zu sein pflegen. Und um Gretchens willen verschönte er Foots Lust", deen Namen er in .Villa hadur" umwandelte. Hier veraan der alte Maixi an der Seite feiner Schwester, Fräulein Judith. und Gretchen, Sieg llack und Perga mentpapier, und schickte sich an. sein Leben zu genießen. Hier traf ihn John Ardells Brief. Ich werde nach London fahren, um da wir vier leben, .im vveitte ntt daran, daß diefte Kauf Joe keinen Ab bruch thun wird.Herr Joseph Barton junior hatte d:i Dinae in autem Stand aebalten und k..i:: (n.ii.f.. 5.: luuv ciu tuutuiucL yiuiuiuiuii iiuita . . " . OkeimZ. Dok fttrt kalloner es e l a aenua hatte. Ardellsbof u verkaufen " . und au edes Gebot re nuwrinaen dessen hatte sich Barton junior schon vergewissert. Auch war es ihm bereits ae unaen. den Au entba t dos o ückl chm jungen Mannes zu entdecken, wel ks Urh ys. qirin,- trtrfnttrtr" ' rr ' j"- jdas Gold von Ophir- zu erwarten .rschien. Als Sos mton in Villa adui an einem sckönen L)erbstmoraen in's Frühstückszimmer trat, fand er einen Br et bei seinem U ed?ck. g-r Nriek kam vnn Der Brief kam von seinem Neffen und trug in einer Ecke oben eine ae heimnißvolle Zeile: .In Sachen Ar dell.- - Lieber Onkel! Ich sende- Dir angeschlossen einer. 'rief, welchen ich. der Schwerer Post marke weaen. als von James Ardell kontmmd beirach'e. Ich besuchte Herrn halloncr gestern: beim Kauf von ArL llaf ! . - M Ei oeusag n w'rvni im N!W o e aerina uen reit. Wir müssen es ibm auck recht . .... ' -v - i.,-,.-t-3. behaglich machen. Dein Dich liebender - mnrtnn ist Dein TW. Papa.- sagt rckcken. nb (SebAti iinh sa wunder. bar frische Eier. Quäl' Dich nicht mit . ' ' w , "'u. ' De mn Br e en ebe Tn m t r ib l . r . , f .. w 5 stücken sertia bi. Tante uditb. DCr Hgig ist doch prächtig?In der Regel gehorchte Herr Barsoi ' -" 1 ------ -kj r.z., Töcktercken auk's Wort. l?v mit der 'Miene eines Mannes IN AN' ariff ZU nehmen, der einen aeseanclen Appetit hat. ohne gerade ausgehungert 111 eilt Und uun ereignete sich etwas recht Eigenthümliches. Erstaunen, vielleicht auch Enttäuschung vor allem eine veriebrendeNeuaierde. r-s, fJÄiH Hli-rtllf tt l I 5-'V' iuut,K 1 otv i t.. r . r. ., n. .. . $q ior sagte trautem zudity ganz ,, r?.it (5 te chers b b ckes Gesicht wurde vytcuyci. uvtt siti)i luiuuc flammend roth: ein nochmaliges Er . . . : rrtthrt rirrirth dir l ttiliitrishtMfi! ihrr, AntwortAuf Nichts. Tgnte Judith.?. 1 Jeß brannte' lhr ?der'Kopf. ihr n...z : fiust scknellerl z kam dem I T" I "? ri I 'T " " " , r - - - " - jungen Mädchen vor. . als seien die l s?: -!.k . mw; Venf! Aber von' unbctannter Hand. schrM ir; flammenden Buchstaben auf das weike TiZchtuch geschrieben. Fräulein 1)luditk areift. wie zufällia. nach dem Eouvert, aus welchem ihr Bruder soeben den Brief gezogen; sie sbetrachtet die Briefmarke und fragt: j .Also Du hast von dem zungen Ar dell wieder Nachrichten?" Der Brief ist von James Ardell antwortet Herr. Barton, .er hat ihn aber nicht selbst aeschrieben. ES bat sich ein Unglückssast ereignet ein recht verb.ängnißiollU Unglück. , Er ist zwar mit einein verstauchten Arm dav.n ge kommen, aber sein Better.' der andere ZamcZ. der Vosn.,vois Rekend Tho maS Aidc -hat t Lebfn dabef ein gchüßUWMM 0, wie furchtbar!- sagt Tante Iu )iiö ; ' "'
isi und Alveu zu vrgrun. ,ug ytu l" . . . . . l . :i.
i.v.i... iti.i.ii ... i. . r. . k . l u
M ls Marion, er weift mm, vag a) iniuj aa. ta.tj.-iti h.
Psslfl.rn, ooili vStluiUii AUtuaucjyacn yauc uhu
' Sie hat einen raschen Blick ans ihre Nichte geworfen. Ja, sehr schlimm, febr schlimm," bestätigt Herr Barton, .sehr traurig. Da habt Ihr Eure ausländischen Wege und ausländischen Fuhrwerke! Aber
trov allem - wenn das Unglück doch nun einmal sein sollte - bin ich doch Frfi. kk ,5 km Mann straffen, der froh, dak es den Mann betroffen, der unter allen Umständen nicht gar zu sehr dermißt werden wird!" Sehr wahr, sehr wahr," sagt Tann Judith, nach allen Berichten wü'r Tho mas Ardell's Sohn ein vollkommenes imtn-ais sujet". Hat nicht sein eigezier Bater dergleichen in dem Briefe an Dich gesagt, Joseph, als er Dich um Auskunft über seinen Neffen bat?" Gttüifj, ich erinnere mich besten Jedoch, nun ist er todt und Du weißt meint Herr Aarton. Jawohl." unterbricht ihn seim Schwester, Du wolltest sagen, daß wir von den Todten nur Gutes sprechen sollen." Herr Barton nahm seine Zeitung zur Hand und hatte sich bald völlig in dieselbe vcrtiest. der,elben Zeit war gleichfalls aus Gens eur Bnes an iBt. (würden Thmnas Ardell in Yortthire elaiigt. Der Pastor liest den Brief schweigend und reicht chn dann seiner Gattin, s-o mdct also die Lausbahn eines Ber. ichwenders! Frau Ardell bricht in Thränen aus. Die vier Töchter folgen ihrem Beispiel. 3V? slftnr meint nickt. (fr. nimmt eine sehr feierliche Miene an und giebt sich das Aussehen eines auf'S tiefste be trübten Vaters. "" W VIV . --m Ter,dritte Brief, welchen d:r Zunge Engländer seinem Schweizer Sekretär .is,;ck? ItlVUK 4 diktirte. behandelte wohl da 15' Thema, war aber doch etwas schwierizer, als die ersten beidin Briefe. . k Denn man kann doch nicht ohne die t ai.i.... v v -al K.'SS T i X isir hftt SFnh 1 IL Lt yi uiiviii, ui ihres Gatten anzuzeigen. i . i p 1- i . fV. a 4 w w l x.. . L. ?Z J,ni zelehnt ,n einem bequemen -e ei saß b dillirle. ,Z leine leichle Aufgabe. Der Sekretär hatte mehr als einen
Lrief zn zerreißen, ehe der richlige vol mir jenem braven Mann ziiin Verwechlendel war. James Ardell lasd:e,en seln ähnlich sind, der erst dann seinem
nn oornchiig einige cate ourcy. Wie wird sie es aufnehmen?" fragte :r sich. Sie wird erst eine gane Weile zeulen ich glaube, so machen es alle grauen dann wird sie zu schimpfen deginnen das wurde ich an lyrer stelle thun dann wird sie in den. Spiegel sehen, etwas Puder auflegen und dem ersten Narren, der ihr begeg uet, verliebte Augen ma'en. Oh, James Ardell. was sür ein Esel warst diese Frau zu helrathen!" Im Ganzen genommen und rückuchts . ich aller Schw:eriglklten der obwalten )en Umstände, war der Brlts an Ma. zame Clara Biber! ein Meisterstück. Er lautete: ttttttX';l . - I Anuyuuiti tech bedauere unendlich, Ihnen das )löSlich erfo!g!eAblebenJhresGemah!S. .W .d H - . . Orrl : I yeirn Aroeu. anzeigen zu mus,en. Me ,ncn vielleicht bekannt ist. reisten wir ne Zeit lang in der Schweiz zusam. aestürUen Brücke hervorgezogen, athmete er nicht Mehr, und wird es Ihnen vielleicht üm Troß gereichen, zu erfahren, daß sein Tod schmerzlos gewesen sein muß. ' Ich w dauere. Madame, daß ich. als Ihnen o....v. k.:.f. i-..i . rni: theilung an Sie gelangen lassen muß.! v . ' fc . i . t .... e. - . av .a I
wen, und bei der Ueber ahrt über eine Wahlverwandtschaft zwischen Eurer j WT?I,5T Vrmke eignete M fcerbetjüben Excellenz und unseren Behörden so sehr ÄSrÄSÄS glücksfall. .Nachdem Ihr Gatte unter an, das; wir m schwachen Stunden 5leveland, Buffalo und Mbantz den Trümmern der ein aestürUen Brücke koaar schon den Glauben in uns stark c?ner St. Louis, Peori.
ueriunua) ivrcniücr. oiric uunac xiutoen: oenn iraiiCKncu oeiauncn wir uns
oocg dbi ki oernoroenr vcrr nru. Ikt ITZtM a( m . ma wmu -düu, uvu u i iuu um aifhmn - mii rnhf f fl weit gekommen war. hatte er auf wei. leres Diktat ;u warten. Lerr Ardell " " - - ' V -.--w-.w-w -mmr - dachte bei sich: Das ist faktisch die Wahr heit. femen Papieren, welche ich Ihnen mit lernen übrigen Sachen hierneben über sende. Ich bedauere noch hinzufügen zu müssen, daß. soweit mir nach seinen wiederholten Angaben bekannt, er we.' der über Geld noch anderes Besißthum zu verfügen hatte. Ich bm. Madame, ' Ihr ergebener Jamcs Arhell. Dier Brief ward dann von dem Sekretär gti: Mgdäme Clara Vlbkrt. Golden Staie otek SAramento, valisormen. adres' sirt. denn Madame Clara Bibert spielte r , . " . ... -.. : ... . rt und sang unter angenommenen Namen, und es war nur Wenigen bekannt, wie ihr richtiger Name lautete, und daß sie als Alme Ardell keine geringexe PcrsöN'
wie hak der arme Junge über sie Wunsche gemäß eingerichtet sind, ver
flVUli . JCUUU IIUU ti IWlfcUi I lUUtil UUÜ uu UUfCl yiuctiiui' laut:) Ich fand Ihre Adresse unter mühen. Sie wissen, daß es in Madrid
I e? r mw viiaV I tt:. ..v tiju i r f.
lichkelt zum Schwiegervater haste aisszene andere von unserem dekanmen Sr. Ehrwürdeis Thomas Ardell. auf Lustspieldichter Juniaa besungene Fa-
Hall. West-Ride, Yorlshire. ' . w i; '- - im- !- - . i 'i Gretaen s moman. Bist Tu sehr beschäftigt, Josef? kraate Fräulein uditb Barton. indem ne ihren ops durch vle yaivgeonneie Thür des Bibliothekzimmerö ihres BruderS steckte... -i , ..; . ,, j . .Nein, keineswegs, antwortete tx Es. hatte auch gar nicht den Anschein, denn er stand mit den Händen in den Taschen und, blickte durch, die, in den Garten führenden GlaZthüren hinaus. j". " r : i . "f . ..." rT 2 i ?..,!,- ,- " . . - . . yiimr -scigic sie uno irai. in oaz ' r . w . k . . . n x. Zimmer, wobei sie die Thür in Vorsicht .Was ist . aeschehenN sragte Herr Aarton sofort in bestürztem Tone, und sein rostges Gc)icht erbleichte. ,, - Ueber iecn jungen Herrn Ardell möchte ich mit Dir sprechen, Joses.7 ,! , Bah! Ich glaubte., Du hattest mir Cr-.iX..M f... .rtw.Q-f ; vsiivu uüci vyicityui uijcu wuuin , ,,, Das will ich auch;- etz, ist ganz da?-
tiger, und gehiimnitzvoller. mt hinter üdchen : Jnadige ran, l xcluiu sich zumachte, dann möchte ich mit Dir Sie zu Jhfn Jeburtstag und wünsch' über Gretcken reden.1 , , I Sie alles Jute Schlechtes brauch' ick
selbe! ' ,. " , , !, näwllch immer, wenn sie Jemand nicht " SSn hioiM Snh c?r.k ,5 (tu Unrls.K w.;n . "i - l 1 i 1
, .,; t v ti'up vi, yq ltV vy, etwa drei Jahren mit tinem der Neffen
üDi ' eetjj 3o4 Prdeli ufa.inmtn' Herr Huber. warum qeh'n Sie 'eigentkyttsmen ;st?'. ". ' i . , ; , sg oft in den Circüs? Ja, sehn'
orliegung oiar.) , , Meerschaumpseisen, lange deutsche Vkeifen, Cigarrenspitzen etc. bei Wm ucho, No. 1SS Ost Washington Str
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u Ihre Excellenz, die Cholera." ' t Die Behörden aufzurütteln, lasten sich ,ie spanischen Zeitungen auf mannig fache Weise angelegen sein. Neuer dinas veröffentlicht der ..Heraldo" den jg "cn nazi oer -.Hera.oo ' mn nachstehenden höflichen Brief an Ihre EMenz. die asiatlZche Cholera" : Da Sie uns schon zn verschiedenen Malen die Ehre eines Besuches erwiesen haben, welcher stets so freundschastlich war. daß Sie als Andenken gerade diejeni gen Existenzen mit sich zu sühren beliebten, welche sich auch unter uns einer nicht geringen Werthschät)ungi rfreuten. so laden wir Sie crgedcnst ein, von Nachstehendem, als für Ihre Zwecke gc eignet, gefälligst Notiz nehmen zu wollen. Wir theilen es Euer Excellenz mit, weil wir Ihre Vorliebe für uns Spanier kennen, Ihnen dagegen unscre Gastsreundschaft ebensalls nnvcrgefscn sein wird, und wir es nicht bcgreifen würden, wenn Sie in diesem Jahre bei so vielen Besuchen, welche Sie abstatten, uns allein einen Besuch versagen würden. Wir möchten unsc rerseits behaupten, daß wir in diesem Jahre auf Euer Excellenz Besuch noch glänzender eingerichtet sind, als in vergangenen Jahren. Mit allen nnferen Straßen, Gassen, Mtzen, mit den Abtritten, welche zu desinficiren wir wegen unserer Politik ttn Sorgen noch mehr vergessen, als früher, mit den Resten von verfaulten Früchten, welche ivir aus eben denselben l5Zri",nK?n fnrtmlVh.iftVtT mitrTrtfipn VV- Vt.lHlMiM III HHI(HI Vtlt werden Eure Excellenz durchaus zufrie den sein, und bittten wir Sie, über dieselben zu Ihren Zwecken zu verfügen. ' Eure Excellenz kennen unseren Eha rakter; wir bitten Sie darum, sich um die wenigen Redensarten, welche zum Tl.... W V i s w nm oen vmuiu m unser Gebiet zu erschweren nich im , ,lz,tll tli, luirniiun wi'uuv. vuu ,.,,1''. ,. r-. sMellenz wi en, dan wir, wenn ic uns besuch, haben, w Wehklagen z, "MUkVl " y"ij" vercschcii pflegen, und uns zuschwören. in Ihnen das nächste Mal mit geeignete. Makregeln enlgkgknlrcten Zll n sm- bitt " sie !" t0iej M?, wollen. eterge scbrei nur taube Obren bab.'n tu mc ,en. Denn Sie winen reckt aut. dak Barbier befahl, ihm einen schönen langen Bart nicht abzuschneiden, als ihm der besagte Bart schon lange abgechnltten war. Wenn wir das Wort wir" gebrau. chen. so meinen wir . uns Spanier im Allgemeinen. Das schließt aber nicht aus, daß wir damit unsere Behörden im Besonderen meinen. Es kann Euerer Enellem nickt unbelannt sein. vaß unsere Behörden es wunderbar verstehen, in veraoldcter Kutsche mit vier Pferden davor spa.üeren m fahren. au Stiergefechtcn zu Prä sidiren, oder mit dieser oder iener Procession. den Frack auf dem öeibe und die Cigarre im Munde, mitzuschlettdern. Das ist tttf.a cir: i :rr. s. -r. vi.t.j ro Allcs. am iüi ciu uuk uir-ii9 uo ist AlleS" Eurer Ercellem Wobkaefal. len erregen ninß. und daß Ihnen über ..." j . . " Alles daran gelegen sein mun. unsere Behörden in ihren löblichen Gewöhnheilen zu erhalten; wir erkennen diese soaar schon den Glauben in uns tt werden fühlten, Eure Excellenz seien identisch mit unseren Behörden, und wir unterfingen uns, die LeKteren bei dem Namen Fholera" zu rusen. Das geschah indessen nur in schwachen Stuv' 1 v t a. .?. .? ... ... stets, daraus, daß Eure Excellenz uns . r. i i ... . . v . .. . , ? I . tt . . oe,uchiuno nncoer verlas ai,o gcrlu. I glXi rii.l.i. k.. f. .. . , ucii i ciyuuui in ui, . ivuymiu cic irtfirhfn A ,mS Wif,n Erst recht werden Sie sich die Hände reiben, mnn & v,. trnüpn und -w mi w wwjf -mr m w w -mr " j Gasten, welche, wie gesagt. Ihrem Hause? gibt, deren Einwohnerschaft sk. zahlreich ist. daß viele derselben dar über hinsterben, bevor sie die sämmt llchen Mitbewohner überhaupt einmal vor Augen aeyavt haben, m kann Eurer Excellenz nicht entgangen fmiJ (.;.?... r. - . . r .? W. oaB in olkjen paniern nie tjamjiic, Möge sie so zahlreich sein, wie sie wolle, dock nur ein einziges, schmutziges tlei nes Zimmer bewohnt. Gut; Eure Excellent wird am besten wissen, wie sebr eine solche Anbäukuna ?lbnen will' kommen fein muß. Setzen wir eine Familie von den am wenigsten zahlrei chen, also ein Ehepaar, zwei Kinder L. . ..... . ' fund eine Kake. Eure Excellenz ist sachverständig genng. um an wissen, daß diese Familie sich in der Weife einrichten wird, wie milie : zwei Kinder zwischen Kopfende lind Kopfkissen, zwei andere Kinder ..-.- i. Jt'sk J- . mi cken den Nutzen der Litern und ?em Außende ; in der Mitte des Bettes das Ehepaar; und her Hunger dabei i r-.. .r. so groß, daß eines der Kinder am Junende - während eines verführerischeis. Traumes in den groszen Zeh des Uihe berS. ' seiner Tage beißt! Eure Excellenz ersehen aus dem Allen, wie sehr Sie Ursache hahen, uns für unsere Ein richtungen zum Tank vttpstlchtet zu fern u. s. w. n, s. ry. Ein Glückwunsch. Dienst. : elf nicht zu wünschen, dat kommt schon von selbst.- , Der klein e Tröster. Besucher: Du. arichen. ist Deine Sckwester ix bauUV Karlcken : .Jawohl, aber sie laßt Dir sagen.' fte I , V ,n..'r.i:. s. . V . jfi aus. ymi U)onnfi;mene) muszs Dich nicht darüber ärgern : das sagt sie I ulu ,, ; A ' A ein Genuk. ?U K' da bad i S'. da, liier besondere jreUD . . : r ' ' . . . i . ' . . d'ran. Wenn t in DslitB Unn hl ..nstnückeln anskb'. da freu' i' mi' a allemal, daß ich sie nicht zu mach ! hauch'
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1-S-1 Feuer aus und Schlauch aufgewla'kl. 3 Schläge, weniger Wasserdruck. , J-5 mehr Wasserdruck. ' " , j "
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ff NVNNE, ist hat !n,ige Blatt in 3Mana, totU Hei bit Interessen deS Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt, lt Organ des Bolkes und nicht einer Partei oder Parteiinteressen kampst se unentwegt sör Freihsitu. auf allen Eebieten des Lebenk. Die Nrbeit bet Volkeß ist die Schöpferin allcß Wohlstandes und da rum wirken wir für solche soziale Re ' V ,.l ' tA.ni tmaftwt film Cf ! fl ViHUrUf Wwwww Vlw wwwVwtw j bringenden Luft, statt zur Niederdruck enden Last machen Jeder fortschrittlich Gesinnte, sellte es alt oralilche Pflicht erspsinb Seser der Jndiana Tribüne zu sei Dak relchhaMge Sonntags - Vlatt bietet eine Fülle unterhaltenben Lesestoffet, Der MonnementS - Preis der tägliche Tribüne ist 12 c, de Sonnwgkblatt Se, beider zusammen IS ?tS., per Woche. oder SS (?tS. per Monat:, Durch die PoA versandt, 'kostet das Tageblatt gS, das SonntagSblatt -:S ' - . " ,' - j . 02 per Jahr, beide zusammen QG in Vorausbezahlung. FMMMchM ii't. aller Art werden rasch und billig aus geführt. - :, !' ! Cintximtaxttn, -"' !' , ,. I'ii '' ,, : V :, - Quittungen OonMtutlonsn, -1 , ""V ii- .;,;!!.; ,'!'z"is! Nennungen, OescSästSkarten, mft If'illf'Si;1 miif Ortesköpfe, Airkulare, . - wW: yrogrsme u. f. n?. ' " : " .. 3 : ;: ü.41,: ii,,'.' .. .. il'ljiiji. i:!; :: für Geschäftsleute und vereine werden geschmackvoll ausgeführt fel1;-:'-B55i -''bJsß ESEL 3hIMwT wrwww,wfi Uf
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