Indiana Tribüne, Volume 15, Number 333, Indianapolis, Marion County, 19 August 1892 — Page 3
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Prinz Forittnat.
Roman von E. I. Lysaght. (ortfefjitna.) xtix MiüUn in St. Johann genügte es euch zu wissen, daß der Abgereiste rei.) seur müsse, weil er so viel Geld a.Zsgeben: vom Todten war ihnen nur' der Name bekannt; ob sein Vetter bin nämlichen Namen trug, erfuhren ic kaum. Andeis laaen die T xinqc in irnaianu. - : . fr v :cin Üiiüteilandc, das aus sein großes 'ksitzthum aus der anderen Seite der Erdkugel so stolz ist. Teml wie lauge warm die Goldmi nen von Ophir nur ein leerer Name zeimsen. keineswigs ein geachteter mythengleiÄ. Man spottete schon des Namen-Z selbst wegen. Und doch wie viele arme Her ;en hatte dieser ?!ame gebrochen! Wie viel gutes tteld verschluckt! Tie Mm , ichen verfluchten ihn im Leben und im sterben. Tie Aussichten hatten sich so verheiseud, verlockend gezeigt, aber Alles hatte sich als Täuschung, als Lüge :rwiefen. John Ardcll. dessen hartes und an mauerndes Mißgeschick sich an seine Fer ;0i geheftet, wahrend der langen Jahre, i it er England verlassen, um in Au Julien sein Glück zu suchen, uud wcl .er der Reihe nach Alles versucht, ch c:ttrciber, Anstreicher, Zimincr nanu, Stiefelputzer in Hotels und .'oldgraber gewesen, er, der seine Ge und'.ieit uud fast das Augenlicht ein i'in!frt, war der Mann aus welchen Tanic Fortuna ihre spüte Gunst aus e.;osieu. John ArdcU hatte sein letes Gold Vää ausgegeben: er war hoffnungslos, ei mathslos und verzweifelt. Er ver 'lnchte die böse Stunde, in welcher er in perh.iltnimäßigem Wohlstand eine izalbe Goldmine für ein (5i und Aut tcrd:od" erworben, (zrchöpjt. elend und trank, sehnte er sich, von einem eben besrcit zu werden, das ihm nur ein Laster war. Seine schönsten Hoffnungen waren zahingeschwunden. Alle seine Plane. ie er so treu und innig im Herzen ge degt sein Glück zu machen, um den rieft seiner Tage in England zu ver leben, das väterliche Gut. an das er mit alle, fasern seines Herzens in Örtlichster Anhänglichkeit hing, wiedcr uttatiicn sie hatten mit bitterer Cnttäuschung ihr Ende gesunden. Er hatte so lange ausgehalten und so viel ertragen. Er hatte viel gelitten und erduldet. Seine Freunde waren aus die Probe gestellt worden von ihm. und die Pkw :en hatten sich als unzuverlässig erwie cn. Ta war. voz $n sein Sties öruder, Se. Ehrwürden Thomas Ar deU, der behaglich, nein in Glanz und prunk m Zjorl.hire lebte. Ais die Lage Ardells ganz verzwe elt wurde, hatte ßr an Tom geschrie? den. Und der ehrenwerthe Tom hatte. elbstverständlich geantwortet. Se, .. . .i . . t r ... .... ' il,r!vurdcn waren utiz leur Dinunita in der Eorrespondenz. Bei ihm. galt s aerade;u als ein Verbrechen ersten jwnaes. Brutt unbeantwortk.t zu las en. und in ictncr feuerten und zierwichen Schrlst und mtt seiner Llkbllugs' eder hatte er semem unglücklichen Bruder John die Erwiderung znae andt. In dem stiefbrüderlichen Schreiben ,ber gab es keine Schwäche. Thomas prach feine Meinung sehr offen und. deutlich aus. Tez Bnes lgutstß: Lieber Bruder! Ich bedaure, daß Du krank gewesen bist. Ich hoffe sndeß. das lange, ehe jch diezes schreiben erreicht. TeiNk eundhest völlig wieder hergestellt fem wnd. Jedermann sagt mir. van das ..ri firx . , . . t,fva australilche llma em ganz besonders s.i gutes sein soll. Ich hone, daß Tu nicht daran denkst, nach England zurück zukehren. Du mußt Dich doch daran erinnern, daß Du bet Deiner Auswan ze das at geblieben war. Vaters große, und ich ... . . I. 4? . . ... I,4t4 W.bfrK.WA V 1 . M t X. . inuü u;ici, uji liiiijuvuc cutyiuiu utui und d:r umstand, van Du tyo r:m:er eise ion oarin unierziukiesl. ' . T v . " a n -i t . i oas tideicommiß zu verleben, veur. . . , , , . , - - , - !i' iachien oen ilniergaua unserer iranuiitsouk;co oer Äyal-ache. vak meine fc i 4. . ' W"fc' Ä ulter eigenes, 'czroßcs Vfrmögm be :a. wcuics sgr und lorcn Kinden schreist blieb, habe ich es nächst hes Ho:seyuug zu rdanleis. $i oat. freies Da.em acrniBni zu können. .'.Keine Einkünfte sind indeß gerade nur Izinr.'ichend, alle Bedürfnisse zu befrie oigen. denn als verheirateter Mann mit großer Familie treken allerle; An i. . v o- v 2 i .: :t ,, fpruche .an. V -( j ,lf u u9 imwmi m j? von dlnen Du, als Junggeselle. hnussg hast. Zu ykeinem grön tn Nummer muß ich noch gestehen, da , 1... t( Ifl... 4-.W ....fi , iiietn i??!zn im Quwi'fu wrup err lajiow ö.-ntch ist nnd thatiachUch üx mich und eine Mutter die Ursache Nickt geringer Furcht und Sorge bildet. Dann habe' Kt oetj Die vier Müocyen. wkim? w ,.. ij c . - . . . . :t t ttJ - .i .".it. i c:v"V ir.tii: " rii jCgi iiiu'irijcuict u.m, uiir jyi 4t ... n...r'. .... ttti.n ?4, f."t it 4 tuen um uiuui" VIM' M ? HVMllHi kinden. daß jedeHile melnerselkS außer aller Fraae steht. Ich hoffe, day sich mein ohn mit der Zeit die Hörner ablausen wird, aber bisher sind feine 3ch'.:lto sehr groß gewesen. Sein Namensvetter, der 'obn Dc:n mm tx$ Ä bm' a'Mseib indem Du mich bitsest, 'gegen den jün am Mann freundlich 'zu seiti, ' ist inlr em absolut fremder pU-UM sa:IlU n Mt m trontmen; lebt. m,d ichlieie daraus- dar'ki n iil ?!Xl!AA JWAY.ttrt?lZt iuu c i sni. u 1 1 g : v oii in ir n zch I ZI oegk ren . fchenit. Htn ; Tohss JgWs vwlhnte leliif V:e re cjcti 1 1 1 ft : I u e ni Briefe. ;Sie sparen zusamme gereist'. Mehr weiß ich nicht von. sh?n Jtz habe woh! kaum nöthig.' Dich daran ZU ' i ,: .A, fv i:; i ... V V ' .-V 1 :'' K 7 " e.innerls. gasz ,em 'aier nu? n,esss Stiefbruder gewesen ist, ' qll? in tzzm Beiwltnss. mir teht. wie Uehriüens KaN W Av:..r":?-k-:AX:t n-.Z'C-; ''c . ; i-rr-eniio i,! iwe,JiB,,cinönDcrnorDteT rftiner iiiaeitanben wird. ch will keineswegs den Tddten etwas Schlech ' les nachsagen, aber Du mupt auch zu
uttg das ganze Geld empfangen hast.
nach dem Verlaus des leider ta led?
schuldeten välttlichen" Gu:es ilbrta
geben, wie wenig vorsorglich Eharlel verfahren hat. Er heirathete in jun gen Jahren ein völlig rermögensloseZ Mädchen und nur der Vorsehung ist eZ zu danken, dajj da nicht noch mehr im glückliche Kinder hinterblieben sind.
Was nun Teine enttäuschten hoffnun gen betrifft, wie Du sie nennst, so soll test Du doch schon längst wifsett. wie unrecht es ist. unsere Herzen an welt llche Tinae zu hänaen. Dein rauin. so viel Geld zu machen, um Ardells Hof zurückzukaufen, macht mich wahr lich betrübt. Du bist jekt über die Jugendjahre lange hinaus, laß Dir rathen, mehr an' himmlische Dinge zu denken. Es hat keinen Zweck, wenn Du mir nochmals schreibst. Nur einen Natb möchte ich Dir noch aeben, obgleich ich glaube, es ist vergebens: Lad, alle Epeculationen und Traume fahren itnh mr nn thrü&P Ar, bcit. Du hast eine gute Erziehung rttrtfTt iinh tslnnft ftPrsiAnnrtdle . ...v9. 'V als Eommis oder dergleichen erhalten, Betreffs A?d,'fls Hos hast Du Recht, " - t 1 . . - . . wenn Tu sagst, daß das Gut gekaust werden kann, denn der gegenwärtige Besiker mb&tt ti atm wieder los wer den. Aber das Land ist wenia ertrag, , 4V " 7" I ü. hai chlak ist tehr ölt: au glaube ich nicht, bafe das Wohnen dort ae undkc tlick in emvtcklen ist. Meine Mittel reichen bei Weitem nicht aus. um mich in so kostspielige Ausgaben einzulassen. Dein gcteuer Bruder Thomas Ardell.John Ardcll hatte nur wenig geh osst. aber doch immerhin gehofft. Er ballte die aust und sagte einigt Worke: I?x. , .t tift jktt t.i hAnniil ?tlUU;iUli VU 11 IIU, J.H.IÜUIIH114. i, .-mift iVhr'nnri aber obn Ardcll datte seinen verstor- ..- iixii uvivin y, denen Vater und seinen verstorbenen Bruder sehr geliebt, und es war ihm sehr schwer, die kühle Verachtung und den bitteren Tadel ruhig zu ertragen, die Reverend Thomas auf ihr Anden. ken geworfen. Es geschieht mir schon ganz recht sagte er haldlaut vor sich hin. Ich hätte lieber in der Gosse sterben sollen. als ihm immer ein zu schreiben. Thomas ist ordinärer Nerl gewesen und ' das stand von ihm zu erwarten. Ich war ein Narr, zu glauben, das; man an Disteln Trauben findet." Nur wenige Tage später, nachdem John Ardell diesen Brief er-haltkn. er' wachte er eines schönen Morgens als Millionär. Was, er sür ein Ei und Vutterdrod gekauft, hatte den Werth des Lösegel des für einen gefangenen König. Viele kamen bei diefer Nachricht fast von Sinnen. Was. war wirklich das Gold von Ophir'' eine Thatfache geworden Konnte es möglich sein, daß die Minen unerschöpfliche Reichthümer bargen i. Wie ging es zu. daß Mutter Erde ihre Schahe so lange verborgen gehalten. bis ste nach langen Jahren vergeblichen Suchens endlich gefunden und ausgedeckt wurden? Täglich, stündlich nahm der Reiche thum von John Ardell zu. man nannti ihn nur noch Pnnz Fortunat' Die Kunde verbreitete sich nach allen Himmelsrichtungen. Ter Name Cphir wurde zum Talisman, John Ardell aber blickte bein: Sonnenuntergang mit feinen schwachen, trüben Augen zum Himmel empor irnt flüsterte leise vor sich hin: Ich danke Dir. mein Gott. Mein Traum ist wahr geworden gaii; wayr.' Er verkaufte seinen Autheil cm der Min? sstr sine runde Summe. Er xoa tm reicher Mann, über den ..Traum jedes GeizhaKes hinaus reich! Ehe er nach England absegelte. schrieb er drei Briefe einen an Ebr Würden Thomas, einen Herrn Barton. von der Anwaltssirma Barton und Eook. einen an seinen Neffen James. Sohn des Hauptmanns Eharles Arbell. Den letzten Brief legte er in daZ schreiben an Barton em. der alte Aw walt war sein Freund, friihes Bergthcl und. Sachwalter. ?r Ardell'schen a ffslle gewt.en. Der neugebackene Millionär schrieb Uvtnvcs. , .".Hber .?Nlon!. -.21 2?? ?ese;Br,eft tz .ntu nc.,' ,ru.. U.ör!t übe qucki fou stefjöTi haben, wie duck ich lch gractra bin. Ich hm so w4 sin utlf, Ich hgbe mehr ueio, tu icy weitt, was yamsi anzu. m mmlfpmmti . inpii,4filUfti MfdwT AVi V.tik Ä'Ä, f P'UNV, NUN ich oenie elnyunocrt. taufend werden ihn reuen könnend fA 4. 4lf " 4. l t t.. 4 ' ' i . .11 m.. ... ... . jlUtll. IllUpt CU UU3IUV'lV lilViUUly - IlJt fueiu na urlick) aar Nichts' über, idn.' Als ich jhn zuletzt M, xm i tiü t& W n pichen. f :B M , Bis 4 1 14.(' V ' 1 11 ."'" ' V .. ,. letzt bUed 1 mir versagt, mein Ver,. sprechettMhaMi n UN, kgn x ys. s i Lie di.e. E i n läge Utid. seqde lie hanq' iterMMshsn), stchks. tza.ö James ein ebenjy hrlichn, rrsännliche.r. hiehexer Meysch fern wird, wie - fein. Pater, in dessen Ha nde ich mein , Geld gern gebe. Er muß sich verheiraten ,,, , ich will aus unserem alten Heim wieder Kinder herumlaufen sehen, bevor ich sterbe? ? Das heißt, tch habe jetzt noch gar keine Aofich; zu, (ter-j den. im Gegentheil. will l? lanyt
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tui .t"k", Jii".'!. w hhim gen Verwandten. Ich verm v Vj.4jn l7 CTN. CiU ... . "... j ... " .1
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wwiwi, vvv m ,?r u r, rv unaj Freunde, wie Herrn Barton. meines zum rkamel eht. Wenn das o ist. theuren , Vaters Sachwalter. n eini' iufe. das Gut sosort.sür mich E.rnge en &ükll hZer. elche sc(güti waren. Tausend dürfen Dir nicht dabei im nM jt. ntKlü Thomas, Wege stehen Fause es. was es Wch & g, fu ÄWg ZaM. " zu. bei mag 3 wm tot ne, . Hai Du MM jKbruder feiste
'rr. i i i . r . a.i j ' . y.
$Vi rn y y will ich DK noch meine. Meinung sa. ttbm, TaSM gekd Uox m enn sich Dir wieder einmas BMiigling, v Warn, welcher es ?in armer Mann nähert, dem esschlechl
ogmgi? Mluu 1 zamle ncymaiaU"
'TlfW Wi.WÄ'mei L'Wl! lZ' Msttitt 'ziikftr,,.' in' solcher .Weise ZU' d.'liseil ,?nii V rö'nsnk. innkern haZ" i?mV s hi ? .v - v. xz
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VXüo) iücnh ii je iönni$rjnHiHU Sohne, - MAV.flCftCll .4 tiiiV Tfigl : Lietf tzikfe,i!zisnik'neiiiOrbcn einZetzen,' Ich
leben, wie e5 lrgettö geht. Ich öm noch nicht alt sechzig erst. Dein getreuer alter Freund John Ardell.Du meine Güte!" sagte Herr Bar ton, als er diesen Brief niederlegte u::d
über seine goldgesayten Vnllenglaier lnaus, nicht durch dieselben, bnckie. O, Tu meine Güte! Einhunderttau send Pfund für Ardells Hosl Die Einlage lautete: Mein lieber Neffe JameS! Du wirst Dich meiner kaum erinnern lüiiiicn. avti mun wiro zx wou vom Onkel John erzählt haben, der nach Australien gegangen, um dort ein Verinögcn zu erworben. Aber das hat etwas recht lange gedauert und nun. nachdem es mir gelungen ist, bin ich ti . tui.. ' . v rn;.. ..t em alter Mann geworden, weshalb wuniaze x. oa in mir rmmn. um ml: mir an der Statte zu leoen. t. . . rrt . . f. it. mnne uno meines aiers vnmain roar, ehe schlimme Seiten über uns hereingebrochen. Ich werde nicht mehr heirathen. Du sollst mein Sohn sein ii. u. v . n:x ... .... sei.. wuc 4u uinun machen , vorausgesedt, dab K Tlch für rsuroia oennor. ,n oir usrupsc .xi ff, . . . . 4 l ( .l.t. nes rovaiers zu rreren. cy yaoe manche Enttäuschungen erlebt, die dtt wste ober wäre, Dich nicht für würdig "irn zu rönnen, mcrnr oiiazirn zu verwirklichen. . Ich will es gern mit Dir versuchen. Ich glaube an die Vcr erbuna von Tugenden ebenfo wie an vererbte Laster. Ich sage deshalb zu Dir: Komme! Sobald Dich dieser Brief erreicht, mache Dich auf den Weg nach England und sobald Du nach London kommst, so melde Dich bei Joseph Barton, No. 10 Königin Anna Ter hrafie, Kenttngton. Dort wirst Du , , .t geileres von mir erfahren, mich viel leicht selbst schon antreffen. Dem Onkel John Ardell." So schrieb der glückliche Mann, Priuz Fortunat." welcher durch das Gold von Ophir" reich geworden. Und Alles, was er jagte, war aujrich' tig gemeint. Während der langen 'Reihe von Jahren trüben Mißgeschicks hätte John Ardell der Vergangenheit gedacht. WühV i "V ' , . rcno oicicc langen cn nanc er oas Andenken an seinen Bruder Charles innig gehegt, der mit einem gesunkenen Truppenschiff an der Küste von Malabar um s Leben gekommen. Der verstorbene Hcrr Ardell auf Ardellshof hatte sein Eigenthum ver wirthschaftet. Als man bei sanem Tode der Sache auf den Gründ ging, als Herr Barton manche trübe Stunde in der Bibliothek des Verstorbenen saß. um nach Licht in der Finsterniß und eim'M sicheren Hafen in dieser Zeit des Steuerns zu su chcn da wurde doch nur gar zu bald klar: Ardellshof musste verkauft wer den. Hauptmann Charles hatte sein Os ficierspatent; Thomas, der aus der llugeu zweiten Heirath des verstorbenen Herrn Ardell stammende Sohn, bekam das Vermögen seiner Mutter; sür ohn. den ältesten soh war nichts geblieben. Unter allen schlimmen Erinnerungen der Vergangenheit blieb ihm der Brief seines :t,esbruders Thomas ein star keS Aergerniß, denn Thomas hatte ihm Beistand vertagt, um welchen er gar nicht gebeten. Der Enttäuschte war ein stolzer Mann, und als das Glücks rad ihn nun nach oben gefordert, als es fest und sicher stand, daß er ein Mil. honär geworden, da konnte er- dein ganz begreiflichen Impulse nicht Ein. halt gebketcn und, wie erwähnt, schrieb er vor seiner Abreise nach England noch einen dritten Brief. Dieser kurze Brief war an Reverend Thomas Ardell adres sin und lautete: Lieber Tom! TroZ; Deines überlegten Wunsches an Niich, Dir nicht mehr zu schreiben kann ich es mir doch nicht versagen. Dir einige .seilen zu senden. Viel leicht hast Du schon vor Empfang die fer Zqlen von Ophir gehört und von dem wunderbaren Glück, wie ich reich geworden. Ich werde sehr bald zurück lehren, nnd dann kaufe.ich unser altes Gut zurück. Jchchabe auch schon mein ÄnÄ den habe ich den Sohn meines BruderZ Charles hestimmt. Im Falle seines Ablebens ohne MchkMMeJchaft. oder mn ich - üM ihn anderer Ansicht werde, geht die Hälfte meines Geldes in bcn m m mir namhaft gemach, jr Wohltktigfeilsanstalten über. Dam mt tn m Deiner Eigenschaft als Geistlicher sicher einstimmen. Das - I Wm tämimm. meine kinzlache na an alle nfiht Irt ire1n nl tt iSini 'mil 4l, II- 4441W 411444 1 VVH4II WUil JiUI ihm. Und endlich noch Es; "Wii t..rt m.; riait ""m i im TnciKtn, uoer einer! bis an mein Lebensende zu 'wobnen. Rache keinen VerM ' Pich7 blsckcn 44 4 , ' .,;, zu lusiun . .. ' .. .. :C..:J.:: John Ardcll. Das Blatt, aus welchem d.:es Jeikeri zcschrieben. war a.us einem alterr. Eontobuch g?.i!sen, und zeigte deutlich, lNt, welch geringer Achtung m Empfänger, behandelt werde sollte, ! Was WvNi der al.o. daß Ehrwürden Thomas die Botzchäst Niit allen "Zeichen deutlich er kennbaren Widerwillens in die Hand nahm. Er hiZttk natürlich auch von dem oioldseae n i n f Ophi r gehört. v'a her. von dem Glücke John Ardells wußte et $1 'f 'ji. ' :ä&' jl 1 2 lü'äii'a:1;! ::' i !l , m. S :iiiw, n oo) tu o) i m m ;t :!a p, Ji imiim fm (Fortsetzung folgt.)
I Lii.rsrk'nen. nud nnck hmu Vm hielet
DaS Heidenhaus vet Volberg.
Wenn von der heiligen Eolonia der Blick sich nach Osten wendet, so taucht ein mäßig hoher Gedirgszug vor dem Auge empor, die ber'gisch'en Höhen. Nicht großartig ists hier wie in andern Gebirgsgegenden, es fehlen die hohen Felsenberge, die tiefen, romantischen Thäler, nüchterner, einfacher ist hier die Natur. Die Bewohner haben mit eisernem Fleiße zu ringen, um ihren InterHalt zn gewinnen, alles geht in alter, rührig stiller Weife feinen Gang, eine Generation nach der andern schwindet dahin. So ist es wohl begreiflich, daß mancher Ueberrcst vergangener Jahrhunderte ich hier erhalten tonnte, und der Vitskundige findet unerwartet dasVolk zähe an Bitten und Gebräuchen der Vorzeit festhaltend. Auch Bauwerke aus jener Zeit findet er, bescheiden meitens in den Thalern verborgen, noch wenig besucht von der Menge der Auslügler. Ein solches Denkmal aus al. er Zeit ist auch das HeidenhauS bei Volberg im Sülzthal. Das Dorf liegt am südwestlichen Fuße des Lüde? ichberges, der durch seinen uralten und schier unermeßlichen Bergbau bekannt ist. Jahrtausende hat man aus dem Wderich die Schätze hervorgeholt, und noch die Gegenwart hat ihren -heN an diesem reichen Segen. Man hat den Lüderich wohl mit Recht den Knotenpunkt des bcrgischen Erzrcichthums genannt, da alle Gänge fast weit hinaus in der Landschaft nach diesem Berge hinzuführen scheinen. Wie uralt der Bergbau hier- ist, beweist die reich haltige Sammlung alter Grubenge rathe, die im Schichthause zu Steinebrück ausbewahrt werden; da finden sich Lampen, Leiterstücke, Ucbcrreste - von Pumpen, hölzerne Hämmer, kurz, alle jene ursprünglichen Geräthe, mit doncn unsere Urahnen sich behelfen mußten Mannigfache Sagen umranken den Lüderich; da zeigt man den Heidcnkeller. in dem die lehten Heiden der Gegend hausten, voll Uebermuth gegen die christlichen Bewohner, bis endlich ein Gottesgericht die Frevler alle im Berge schlug. Noch fließt das von Eisen roth gesärbte Bächlein, nach der tsnge ist es der Blutque'.l der Erschlagenen. und noch immer quillt der Thra nenborn, der durch das unsägliche Jammern der Hcidcnsrauen entstanden. Und Zwerge und Kobolde hausen noch immer um den Berg, gut und böse den Umwohnenden gesinnt, wie es ihnen gerade einfällt. Mancher schwank wird von ihnen erzählt bei knisterndem W'rn terseuer. Ja, der Teufet selbst hat die Gegend besucht, denn in Volbcrg zeigt man da? Haus noch, in dem er als lu stiger Weidmann mit ehrsamen Leuten zekartct, bis ein frommer Pater aus dem benachbarten Kloster den Arger bannte. Auch ein Ba,lwerk hat sich erhalten. nicht weit vom Heidenkeller und nahe Sem Sülzfkuß. der den Fuß des Lnde rtchs bespült. Es gehört zu d.'m Dorse isülze, zivischen Hellenthal und der Station Hoffnungsthal bei Volberg, lind führt, feinen uralten Ursprung verrathend, den Namen HeidenhauS. Lon außen kündet es sich als ein schmuckloser Steinbau an; ein Waffer zraden. der das Burghaus früher um ;ab, dient jcht alö Wiese. Durch ein cundbogiges Thor tritt man ein; es ist )it Wohnung eines alten Landwirths. tfwei enge Treppen führen in' das Doppelhaus hinauf; die engen Fenster Öffnungen lassen die bedeutende Stärke )er Mauer erkennen. Ein Seil dient ils Treppengeländer; und viele hundert Zahre muß es dies schon gethan haben, )enn in das steinkarte Eichenholz sind liefe Rinnen eingefchnitten von dem sielen Gebrauch. Eine ebenso alte, halsbrecherische Stiege führt von der Treppe zu deu einzelnen Stockwerken. Früher ist das HauS viel höher ge. efen; der jetzige Besitzer hat zwei Stockverke abtragen lassen und ein einsack e Dach auf den Bau gesetzt. Das zweite Siockwcrk wird nun als Speicher be autzt, und man sieht hier die abgeschnit lencn Treppenpfosten und auch das. vodurch der Bau sich von allen alten Burghäufern unterscheidet, ja wodurch :r fast einzig in seiner Art dasteht. In )er Mitte des Baues steht nämlich ein mächtiger Eichenstamm, achteckig zuge hauen. Bei jedem Stockwerk erweitert sich der Baum zu einer Art von breiten: .'inseitigem Eapitol mit einfachen Ver? zierungcn. Ueber diesem lagern dir Balken der Stockwerke. Dieser Baum zing früher bis zum letzten Stickwer! zinäuf. Er hat jetzt nur. im zweiten Stockwerk sein? natürliche Holz farb.iZ, unttn ist er geweißt. Das dritte. Stockwerk hatte früher einen weitvorsprinaenden Balken, und der Landmann erzählt dem Besucher, daß von hier aus große Steine f du . oer i'r''4 rnes verimttt. y." t - 4v u. dann führt .er dey. Fremden auch woh'. l'- H 4V, . V.-.X. ... m mn vonnzimmer uno zeiczr rnr wkuden das Bild des alten Kaisers Wilhelm, das in Silber gcpragt als Ehrengabe des , Landesherrn bei der i , . .?.. Mil goioenen Vochzeilleler oem mf y ver reicht worden ist. ' .irrv j " . . ' .4 . ., ,. j 4 . . .... v j' i 'vels von cyaen zu ve richten, die unter dem Hause verborgen sein sollen. Wahrscheinlich stammt der Bau au? dem 12. Jahrhundert und verdankt fe.iue Entstehung dem Erzbi schofe von Köln, der den Lüdcrichcr. Bergbau " betneb.' Dg Burghaus diente als ' ustlichiöort der Arbeiker unh. der lirze daher die Sag.; vyn. den Schützen in jenen nruhigen Zeiten, in denen, sa Ut Erzbisch of mit dcü bergsiche Grasen.' in deren ttediei des Lrichlag oft ' in hAjOckis. eyven verwi.aeii wgr, . , ; t. - . ;! , rMverzoglyurn Vade n.'K WDer Bauer Christian Gottlieb Bogcl in Eberstadt erlangte sich in settier Scheune wegen eines nachteiligen ftuhhandels. Durch Absturz vttungliick.e btx eittkm Ausflug iXUf dje b.rfteinIKÜineäW 'wahrend er M Aussicht hewiitidernd .Aufßdtln Oelnüuer. auf welchen
Angreifer geschleudert worden wären. 4..? 4t iVirtvrtltut V VII i ,Jst iti X.'"
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