Indiana Tribüne, Volume 15, Number 332, Indianapolis, Marion County, 18 August 1892 — Page 3
4, Dr. Tlug. KuniS Hamburger Tropfen -iv" fTRs'wc?' MG ff'M "w''"-ü?fc r ' i zen DySpepslc. lluverdaulichkeit, ttebelkcit, TaucrcS Llust fiofzen tt.s.w. Diese fi gewRlichm Krznrbkiten hake MkitcvS ibren Brfonnj im stauen. Dkr i'f anft t.'.t iSt die zur ßksu'ndcn $crUm:t ttx Sr-eisen sslöwendiac Eizensaf. tm, dieselben rröc rit stedör, au'r un? üi aÄzemeine Sb,vacke tti iami$ tritt ritt. Eiae Reiiqz,a des MaczenS ist trfsrdkrliS. es e ant refka fcn $ r. Aug. Könkq'S Hamduracr Tro?ftn qcfchirbt. Die Tropf. ä ninuya sie jftc u:;d jlf!l tlk er,chlaff:e LebtNökfk Zcdrr Itr. eöerlei Uug.Konlg'5 amburger Tropfen B!!liesc VesLerd!? Sekunde eine Träskekt deS ASschridngÄ, OrzanS be$ rnflschc Mn?crs, der Leb?r, iu3 NuregclmößiMt in tm Funklionen dcr scrsic denen zur Berardri taag der auSzesonrcrfrn ftlätfigtar frefi in? ntten Organe. ökÄrl!:!IcdsiV?n GaLcttg Blute MruZblribt, ss treken billüse Dcsckwkrdcn cuf, wckche sich durch gllb'ickcs Ansskben dcr Haut u. s. w. szkzcjac. Als ein Mittel gegen Hefe Leiden sind Dr. AuauK Könes's 'uiburzkr Trovira anfS WZrnistk zn rmPfeblnk. Schon .b d mim Trn itirfc dr? Arsetit zurück kldrkn, die Msttiqk.'jt wird verschwinden nud eu? Lkbeuömutd k'ttdeikcdren. Männer und Jünglinge ! , Te e!!kge Weg, Uxlttm Mne6rraiwkeeyrzNAea. sowie Ms, rcxaUn ual selbst a(4U end NZihci.irk vo EelechtZ kaNkhette sich er d taun ob zu hckaz feroer, gkiie ?.ZNS,rung üvik Wann fy tattelt 1 HVAMiÄltit I Kfc I ,dis 9 I derselbe vv eUnz, zgt fcal ße dkg Buch: Ter ReituugS Anker". 2?. A?, 250 Seiten, mit siden khnkktch, BiNeen. Wud ia dkutDex Sprache zeze Eia nbuz, roa iS dnii in Pofl,uka. w fiacia bstruck:, Umschlag rhl erxsS, frei rerftud t. dreZflre: vkivTSOttcs unl.l8iiiur. II OUt.Zll 1,. ? Varlr. ZI. V. A -V m"w.mm n v , MM'W Der .tt:usnker" rs au i zu haben m In dlagavoiiS. Ind.. bei itt. Brandt A C Dst Waji,gkn Strafe. !?KM!M JtSsMm m Da? ferfle Nitte! aus bitfeT 53elt schreibt I. HofSer? anZ Sramse . tit Paft KöniJ'S ?tervaSlurker. dna mnn Soffu. welch vor drer Jahren durch neu vnnschlag Nnlwnse aelühmt wurde und noch die Fall, acht dazu bekam, d sie. er eiae fflasch davon ahm, lcht ehr gehabt er sagt fzinen (jtijttdjftfn Dank. 21Jahre lang7 Ichibt Herr Igafto M. I. Fallihe a ffnrad. Pa Kit atha,ina aa rümpfen und Lon vMokk. iedt Woche d?kiili diemal. etc tetfsti fticlt Witte! d tntt- ob ohne Erfolg ; seit sie aber Pafto äntg Nrrvea.eta'er nahm, ist sie t;tbt n Stande zu arbeite n s idr Lebe zu machen. Ei Adm? Fall Ü dkr vzn '1'k. S a l l a g d e ? . welcher l Iah alt ift und sei snnem V.Jahre zuweilen lolch' rz falle hatt, datz mit glaubten, er würde sterben. uch tdm wurde, durch Aerue nicht, aber durch Pkftor Köuig'k NerveuLtärken geholfen: r hatte seitdem nu, n,ge schwache laue, welch durch starke Anstrengung verurZacht arten. CV m1 k'U weMdkLeZWuÄ !4r!Gronßc&ötf Z 1 P l wird Je!em der ti w.tmuxt niitialt CT rme rbtttte aiiti d SRedniniualcittiL Tiese Medizin wurde seti drm Jsdre IZS dsu denHockm. Püstgr Köuiz. ffort WaJne. Jnd zubettiM R ler unter letntr roni von ttr KOENIG MEDICINE CO., 23S Mandotph CHIVAÜO, MLI tlDtfltiefertt xu kave für 91.CO ie ÄlotiK. Klasche sät H5.0 at 1.75, C jr u.oo. Jn IndiiinspoklK i;t dn deutsche Avstbeke ds js. Iiilil. iiiet, M West Wsshinton Ttr. uns Ecke Td Eaä Str. und Livcoln aae. Red Star Line. Per. Ctsaten und Königlich Blzifche Post-Danrpfer. RegeZmäpige Fahrten zwischen ?lfltwexpen pntz New Pork Äntwerpett und Pbkladelpbia Borzuqttche BckMgnng. gute Bedienung nd niedriae Preise. Annoerven bietet R er senden von und Deursäiland, Oc ster, eich, rankrcich und dc Ecknz deisndere Bsriheile. Ädfahrt von ew Work irden Mittwoch: von Antwerpen jeden SmAa. Die Dampker dieser Vini ,ii i'U neuester ok st rüttle und vertun' dkn Eickerhett und SBefliteinUcöIfit und Schnettigkeil bei dttonSer irdrigen Preise. Äähcreö t: International Nav. Co., anva UM e n t v. General-Agenten, New York und Pbilsbclrhw oder: Frenzet Vros., .Alex Metzger, Indianapolis. ES ID . 0 S Ich hab für alle von Arthur Jordan fad, tzirt? Eii esniradirt und hsde einen grone BsrrstZ' von V&te Eis. ktckeÄ ich bi us Wciere z fslsenden Preise lwse: Uy bii ick) Pfund aus einmal 40c per Etr. 1W MS Ä Pfund ftul einmal S5d per Ctr. Ivlbii Ki Pfund auf einal2Zc per Äkr. m lil Vagk,nlsduA Söe. . C&" Teleicho -N r?!der hzden Uis. Reckt vm diese Preisen tzbzugehen oder Uontrukte zu machen. Office : LZ?. S2 Süd Delaware Straße. A.CAYLQn. Dach-Material! T. F. SMITH ER, nM- In Oima mnnUL 1 n& 3 dld VtU'H fiiii.fuifii. ftRtzerdia,leö eana, 1 St üesi ÄpHnit uzi rrodvsxpe, n wt iaI!.,Z2rden it. jc. im e m is t nflrn nun Teiept.bt. '' " if VW r w v D ach d e kk e r e i. filbic Uni ve, fcdiitt. lria:tat jMti unti brtanttSslTtÜiie XHitAeaer. Liesnns Wtnonue eppan -. irati tut All ZTU onipiziVlYk'S n,ir.M: 9--XfS.?r rnn "a Vif Ng. Zv9, Yard : ISO W. Marylandflr.
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CW V V V 4- V Eine Erzählung von Clariffa Lohde. (Jorisehung und Schluß.) I Ttx tonte horchte aus. der stnstere, angstvolle Ausdruck schwand wie durch Zauber aus seinem (Mcht. r?. u bleibst bei mir?" hauchte er und t hnnhLt in h? cx.ss. sank beruhigt in die Kissen zurttck. Aber die Ruhe währte nicht lange, immer wieder kamen die Veängstigungen. wurden ober auch immer wieder durch die beruhigende Hand der Echwester beschwichtigt. So kam der Morgen. Der Arzt constatirte, als er in 'aller Frühe im Schlosse anlangte, eine bedeutende Ab nähme dcr Kräfte. Ich fürchte, er überlebt nicht noch eine Nacht!" sagte er leise zu der Schwester. Diese nickte, auch sie hegte keine Hoffnung mehr. Jean, der mit dem Arzt hereingekommen war, betrachtete scheuen Blickes von der Seite das schöne Antlitz der Pflegerin, die ihn noch ItU nes Blickes gewürdigt hatte. C'est eile!" murmelte er, dem Oberinspector gewandt, wlte er: Cest eile! Wer?" fraate dieser. und zu wieder iSrä sä !a KqTIa 1.iisy. ff . U)ViV j V LUtU I frf fi k I nesse, nustcrke Jean. Dcr Oberinspektor riß die Auaen weit auf. er hatte die damalige Braut seines Herrn nicht gesehen, aber um so mehr von der schönen Baronesse gehört, öle den Grafen so sehr geliebt' hatte, aber ganz plötzlich nach dem Tode der ky?,? sttWtftM . it,f ii4 rtv.vVvuvnvii vytuiu 3muuijuinui ivut und seitdem sich der 5?rankenpflege ge. widmet hatte Zumeist durch ihre Bei. h.l e war es ermöglicht worden, das unter der Protektion . der Herzogm stehende Krankenhaus m derRe tdenz w errichten. Die Herzogm hatte d:e Baronen zur Oben beneiden nannt. mTuZTauf t,m? es Noth that, sich mcht scheute, an du Krankendetten aurbald ihres Hauses eilen. Tie Möglichkeit lag alsp nahe, daß Jean Recht hatte. ..Und wenn sie's wäre,' entgegnete er daher, einen bewundernden Blick ans Die hohe Gestalt der Schwester werfend Jq möge Gott es ihr lohn möge Gott es ihr lohnen. Der Arzt verabschiedete sich mit dem Versprechen, am Abend noch einmal wiederzukehren. Als in der Dümmerstunde dann sein Wagen wieder in den chlonbos fuhr, tras er mit einem an oeru, von der Bahnstation kommenden ' ' ' I zusammen, der den Oberst von Alteneck und seine Gemahlin dort abgehol' hatte. ES war ein ernstes Paar, das nun. vom Arzte gestthrt, in das Schloß trat, von dem Agnes einst gehofft hatte, daß es ihre zweite Heimath werden solle. So glücklich auch Beide im gegemem. ien Besitz und in ihrem Familienleben ann, die schmerzlichen Erlebnisse mitten in den Tagen, da ihre Herzen sich fanden, die Trennung von Vater und ' ... Tochter hatten nicht aufgehört, ihren Schatten über ihr Leben zu werfen. A.lnes besond.'rs, von Natur schon einer strengeren Lebensaufsasjung zugeneigt, itt der ihre Erfahrungen ' sie bestärkt hatten, vermochte sich jugendlichen Zsrohfinn Nicht mehr zu erschließen. ange hatte sie sich auch aus diesem Ärunde gesträubt, Allcnecks Gattin zu rerden, zuletzt aber hatte die Liebe doch )en Sieg über alle Bedenken davon ge tragen. Und diese Liebe war eine grobe, hingebende und sich selbst ver messende, eine Liebe, deren Werth Al' teneck voll erkannte und die er in glci chem Maße erwiderte. Still begnügt suchten sie allein ihr Blück iu sich, im Kreise der heranblüsenden Familie und hielten sich, soweit M anging, fern von dem lärmenden Vesellschaststreiben der großen Welt, Ge Alleneck, mit dem Prinzen von Jahr m Jahr m engerer Freundschaft ver bunden, außerdem mzt Leib und '-eele Soldat, blieb im Dienste, 'trotz der liv ländifchen Güter, die ihm durch seine Verheiratung mit Agnes zugesallen waren, uns venevie aus oenieioen au. 4 f 4 Itf AflA.3 lüuuiiriuiy niiuyci miauuc;?, um iia? mm jeocmai yon vteuem zn berzeuaen. tu welchen guten Händen der große Ventz na? vexany unter ver crprooim reiit; o?? uttstt ?loinin,uru . li... . . - wa it.. it w I tois. Auch tm Amkeren der begatten - . , hatten die Jahre eine Wandlung yer vorgebracht. Altenecks lchlanke Gestalt war krasttger. sein Gestcytsausoruc! charaktervoller geworden. Agnes war noch Mmer die hochgewachsene, sto! Erscheinung, aber trotz jhre jflen Atfn : ,; - . O Ä " , llcyen Auers oyQ chon Nwas man ....Et iitnyu Mit gehaltener Würde und doch tief bewegt, folgte sie an der Seite ihre wemayls dem Arzle zum Krankenlager des Gra en. Die Schwester war bescheiden in den Schatten zurückgetreten, und Agnes in . 1 1 , . , T t t lyrer Erregung cyieie auaz vcrieiocn 1 fV M f 1 i n i" nicht, re Augen ya men auem aus dem Antlitze dcS Vaters, und erschü . tert über den unerwarteten Anbltck die fer Zersalleuheit. dieses fürchtbar enj. stellten, ihr Noch in ihrer vollen LebenZ. jti. nt'i t-tit.vVu-i des Sterbenden. Der Arzt, an der anderen Seite des Lagers, sprach ihm in's Ohr und ver suchte, lhn darauf aufmerksam zu ma qcn, wer oei lym wene. - ,ien auch, als wenn der Kranke ihn ver i. ... . tr. fX! " . uanoe; ocnn Agnes memre einen iei en ... Ct o, . .! f-ifi-i Gegendruck seiner Hand, die sie gefall hielt, zu verspüren. Schluchzend neigte ,ie nq uoer lyn: erzelhuug sur Deine Tochter Er sah sie einen Moment mit stinen blickten Auen an, dann SNnetm stch seine Lippen, Eln Laut kam über die t ie . t t ..... seiven, .icii und kaum verneymoar; aber sie verstand ihn doch und fuhr. nne von emcm Dolchstoß gelronen. zu. ruck. -Was war das? Auch der ö-ster. bende hatte in seinem Herzen nichts für ÄVi'K flÄ'Ä ?l
k-I ' r .r; -r oie der iod c Groß und dunkel und -chuld und, Bttterkei zwischen. ,lhne.n f ,oUifi-nb ÄfaVi sich usgehäust? Seine Gedanken weil, aukey.nv. evemau, .große v.!!r 5 " . .1 " ' ' .1 Leute in tbiem Lande. Es . war etn
auem on Jener, 'vott her er voch. Mte sie wußte, so lange Jahre gänzlich getrennt war. Deutlich ' war der ?!ame an ihr Ohr gedrungen, der mit der schmerzlichsten und furchtbarsten (Irinnerung ihres Lebens zusammenhing.
dcrvkame: eonore! ftrtH ff 0rtfftr tnKfirtYtN ietlk Z "r" : La. " lXSftr 7.? ,' Erregten und legte ne noch emmal m dre des Abschndenden. Dann nelgte sie sich zu dem Kranken hinab und' flü sterte beruhigende Worte in sein Ohr. Wie ein Lächeln ging es nun über die schon vom Tode gezeichneten Züge des gelben. .Frieden," lispelte er noch einmal, .Vergebung!" Aus den Augen der Schwester lösten sich helle Tropfen und fielen aus das lmmer starrer werdende Änlich ms Sterbenden. Beraebuna." widerbolte sie leise und blickte Agnes bittend an. W'niae Minuten darauf hatte der Graf seinen letzten Seuszer auSgehaucht. Agnes war in das anstoßende Zim mer gewankt und sank dort, völlig ge brachen in einen Stuhl. Alteneck trat an ihre Seite: Fassung. Agnes. Fassung! Es ist IKrtS OforV fö-mn?r fcrt fcnrrfi Tf V'V y.v V V W I VM V tt I , 1 nen aier geworoen. ertrage es mu Ergebung, ich flehe Dich an." Sie hier, Sie auch noch den letz ten Seufzer des Sterbenden mit mir theilend!" rief Agnes in auswallender Bitterkeit. Da legte sich eine zarte Franenhand ...t ic. ,ra...i .. . f : UUJ IQIC Ullllirr, UNO ClNC JUIllC, III Rührung fast gebrochene Stimme bat: nen Sie nicht weiter! Gönnen Sie ihm, qönnen Sie mir diese letzte Stunde. ' Friede und Versöhnung! Das waren feine letzten Worte ' Reichen Sie mir die Hand und löschen Sie an 0Cr Todtenbahre des Verewigten, der jedt vor seinem höchsten Richter steht, miM fluS. ia tgri ..x K.t '. . '". V JZ lviT rni- n w JUJ' Während diekdle. lUgmdfchdne Ant ttz umrahmt er weißen Diakonisienhaube, er- . uoerwauenoer Bewegung legte sie ihre Hand in die dargereichte Bei Gott, ich wills.- sagte sie mit feierlichem Ausdruck. Sie haben mich tief beschämt. Gedenken Sie. ich bitte te darum, rn Ihren Gebeten auch mtx der es ,o schwer wird, zu ver AhAM ImX. kAMAA14llt iff wn wn Leonore neigte still dankend das Haupt, dann verließ sie mit dem Arzte . emaq. Agnes aver pu lyrem um cn v i no weinie lange an Wmr treuen Brust. Vom Nebenzimmer, wo der Psarrer u" 0Cm D0n 0Cr lnuenoen ienersasi umgebenen Lager des Todten mit lau. ter ttmme das Vater Unser sprach, tönten die göttlichen Worte zu ihnen hinüber: i . w . I- mil .una vergleo uns un,ere biDitiD, wir vergeoen unzerenquimgern. ' Ende. Prinz Fortttnat. Noman von Q. I. L y s a g h t. (ZZortsetznng.) Äußer Dienst, freuten sich Beide ihres Lebens, ganz nach ihrem Ge schmack. Karl, ein früherer Soldat. liebte ein, guten Trunk und war ein lustiger Zechbruder, dessen Anwesenheit aNermts wilttommen war. Wilhelm. der verheiratet war. vertrieb sich die Mukeltunden. indem er sich mit seiner grau zankte, welcher ein kleiner Ansatz von Xantippe nachgesagt wurde. An diesem schönen Herbstabende lief Wilhelms Dienst ab und Karl, durch ein MmesGläschen" erfrischt, hatte seineu Platz rm Wächternmmer bezogen. .Wilhelm, der stets auf bestem Futze mit seinem Eollegen lebte, leistete diesem och Gesellschast. um die Tagesneuig . r(jtN ZU vespreazeN. .'s heule nicht viel. " agte er. nur das Kind von Mere Gmbaut und der Engländer. jra inalanderk Was? . t et ' -.w . r. m in tmä gekommen?" fraate Karl oam II - - -"- ' ' D V krstaunt. Sicher, und weshalb auch nicht? Alle, welche ln unseren Mauern sterben weint Du Ja. ia: aber die Enalcinder baben s sock ihre eigenen Sitten nnd Gebrauche das ist doch gewiß. Ehe lch Soldat I ' - Z . . h wurde, war ichMener bet einem Eng. I tv . a (?' . j. i. -v. . .''.!' iiaiiocr. oie nnt qqni anocr.9 roic toir Sebr oft nehmen sie auch ihre Todten mit über's Meer, -nta-fie in.bct,$dmaii zu begraben. JM! WaZ bat das für einen Zweck? Ein todter Mann bleibt todt. und er kann gerade so sicher auf unse T 1 . ' ' l rem kleinen Friedhot ruhen, wie unter I - . " . . dem schönsten Marmordenkmal. Aber wir haben doch noch nie einen Engländer dort gehabt.? meiiste Kars und wics qüs das 'ungreuzende Zimmer. Jl ist etwas Neues. 'Mn hük r ..- 11 (n . . tfchaoci Krone." rr. lein ftrnrnd. bat alle Bettim munam über daz ' BearäbniD binker lassend ' Und Geld diele Engländer sind l . " : j 1 i-' " " ' " - V . tu i u0 teich! Er rann von Gluck jagen, !,ak ibm 'nur die Land verlekt wurde. f ' . !, - - . ,'T' a: . - . . :.. Ttr od e erb elt den tz-trelcd oerade auf den Kopf. Er muß auf der S!elle gestorben sein.- sagte der Doctor. . Der knalünder yak den doctor jehr nobel bezahlt, anch die LeM in her Krone?, fvar der Äerssorbene doch sein Vetter. werden 'ein schönes Begrübniß babm." .... .. . - Zewiß, gewiß. Jules hat den Zlujtrag bekommen, einen hübschen Grabstein zu machen. Es ist ganz gut. av der Engländer die Leiche 'hier ge Mfst bat ? "' 'r "n ' ' i " l L.....b.ides, dcr L.bcnd!g.
llnglückZtag jür den Einen, in die ; Schweiz zu kommen." ..Man stirbt, wenn die Zeit um ist," sagte Wilhelm in jener zarten, gelassen um Philosophie, mit welcher wir so leicht bereit sind, über das Ableben An
derer zu sprechen, als ob wir ünsterb lich wären. Ja. wenn man alt ist und genug vom Leben gehabthat,- erwiderte Karl, aber wenn man jung, reich und hübsch ist und dann sterben soll, so plötzlich, wie ein Stein niederfällt, das nenne ich ein trauriges Schickial. Er ist aber gar nicht so reich gewe seil. Er gehörte zu d.'n jungen Män nern. die lieber das Geld ausgeben, als sparsam leben. Der andere Englän der ist der Reiche und hat sich gesputet. um nach Hau-e zu fahren, wo ihn ein großes Vermögen erwartet." Und da war auch noch die Mau," sagte-Karl, ivr Verstorbene war ver heirathet." Dann ist er ohne Zweifel auch gar nicht so betrübt gewesen, daß er sterben m'ißte,- meinte Wilhelm mit ernstem N chdruck. Wer kann das wissen? Aber nun ist die Frau zurückgeblieben. So sagte der andere Engländer. Wer will es ihr mittheilen, das 'hr Mann gestöt den ist?" Bah! Sie wird erst ein wenig weinen und nch dann nach emem anderen Manne umsehen. Der Ver storbene war em Künstler deshalb kam er auch hierher. Er und sein Vetter wollten noch eine Zeit lang, zu sammenreisen, dann wollte er nach Genf gehen, wahrend der Vetter beabsichtigte. nach England zurückzukehren." ..Was Du alles schwatzst! Als ob ich es nicht wüßte? War lch nicht fast, ebenso früh wie der Doctor zur Stelle? Habe ich nicht mitgeholfen, ihn unter dem Rade hervorzuziehen? Bin ich nrcbt mit in der Krone gewesen? Und habe ich nicht gesehen und gehört, tvk betrübt der Engländer war In ganz St. Johann ward an-die sem Tage von nichts Anderem gefpro chen, als von dem unglücklichen Ereign niß. bei welchem ein Engländer sei Leben eingebüßt. Eine Brücke war eingestürzt, äh rend eine schwer deladene Postkutsche darüber fuhr. Das. map Alles. Aber Du warst zu Haufe und hast wahrscheinlich geschlafen,- sagte Wilhelm ruhig, als man ihn hierher brachte. Und nun ist er schon zehn Stunden hier. Ich habe ihm und dem Anderen, wie es meine Pflicht ist, meine Besuche abgestattet. Er sieht fast so aus. als ob er nur schliefe." Das thun sie ja Alle meinte Karl. Nein, doch nicht Alle. Erin. nerst Du Dich an Pierre, der vergan genes Jahr ertrank? Er sah häßlich aus als Leiche und es machte kein Ver gnügen, ihn zu betrachten. Die Leute, die den Engländer brachten, er zählten, daß sein Vetter fortgereist sei, nachdem der Arm verbuuden wurde. Zufällig ging gerade eine andere Post ab und er hatte es nun sehr eilig, nach England zurückzukehren." Er that Alles, was gethan werden konnte.- sagte Wilhelm.' Geld hier. Geld vort; es ist ja kein Ende bei dem Reichthum dieser Engländer."' yia, denn guten Abend, Karl.derabsch'ledete sich Wilhelm, indem er ein wenig gähnte und sich reck'.e, es ist bald Zeii, die Lampe in der enamrW' anzubinden." Die Sonne ist noch nicht untergegangen," entgegnete Karl, aus dem Fenster sehend. Ich sehe. Du hast Wr schon Feuer angemacht." sagte der fortgehende Wil Helm, ist es nicht zu früh'dazu?nein. Die Herbstnächte fangen schon an, kühl zu werden." antwortete Karl, und Du kennst ja auch die Vor schriften. Wir müssen uns immer' de reit halten." Wilhelm lachte' darüber. Bereit halten! Für einen Vorfall, der nie mals eintreten würde! Ich glaube, daß Du mehr an Deine eigene Behaglichkeit, als an Jene da drinnen denkst." sagte er, aus die .Ehambre" deutend. ..Eigentlich ja, ich lebe und empsinde Kälte und Wärme. Hunger und Durst. Dagegen die da drinnen wissen von all" diesem nichts mehr und werden auch niemals wieder davon wissen. Und doch.' emäßun'erer Jnstruction. ist hier das Feuer, die versiegelten Flaschen Branntwein Und alles Üebrige. Nichts fehlt." Karl hatte auf dem Gesims, sein Äbenbcssen stehen; daneben befand sich auch eine kleine viereckige Flasche die einen angenehmen stärkenden Liqueur enthielt. Längs der Wand war eine bequeme Bank zum Niederlegen., auf dem Tische davor stand die' Lampe. Im Bereich der Hand befand sich die Glocke, deren Schnur an den Fingern der Todten endeten und auch das Seil zur tadthausglocke konnte er von der Bank aus mit der Hand greifen .77 , so war er bereit, allen. Zusalliakeitcn' zu I begegnen, wie es, der Sieür de Longue. flj ' m W ii Jß 1 " 11 'ii'i 'ff ''''' ''i ' 1 1111.. VMAlhll I V Ah. Aw a vlue vu yiciuiuirnw . uuk i iuw 9 . ' 1 !? . .'.S'.i.' net hat. , ' - . " Wilhelm sagte, ein letztes Gute Nacht" ! und begab sich nach Hause zu seiner keifenden Gattin. , ' Karl : steckte sich die Pfeife an und setzte sich an's Fenster, um zu warten bis der goldene Kranz der untergehen den Sonne hinter den Bergen, der schwunden war. , , " Dann, erst, und nicht früher, muß er die große Lampe in der Ehambre" anzünden und seine eigene. i, Es war alles , bald verrichte i $U gelbe Kuppel. hing vorj b.e.ns' hokn . -j '.i 1 r ."-! i-k . acye yerao ung iJgrl q vcq e lchlgm'Gestchter, ' ' . Karl durchschritt den Raum und blickte auf sede der bewegungsloses Ge stalten. Nachdem er sich davon über zeugt, daß sich nichts , bewegt, schloß er die Thür und betrat sein eigenes Ziin' mer wieder: -: T'Aüsenthalt 1 m dem Zmme; wurde immer behaglicher . durch d zu nehmende Wärme. Al hie Nacht yi. 3xt erstarb nach und. nach zcheZ Ge, r.1ufch in den Straßen. ; ' .Und so geschah es denn, daß er schon tfiT WiHiritrti4f mit :s rtf t stff N , W ,! md I. llyk!. Itlll IJkM.WUVUk
:lEt:!!?!igifit;lii:!
iuiüUfii ! rtiMÄKipili !l!i:ffi!!:iHW;ai gen auf der am lag und 'ruchttgschnarchte. Nun streckt er. die Beine aus und schreitet zum Ofen. Das Feuer ist niedergebrannt und verlangt Aufbesserung. Er legt einige frische Kloben auf und heizt dann auch innerlich durch einen letzten Schluck aus dem viereckigen Fläschchen. Jetzt denkt er daran, daß es Zeit ist. den Rundgang in dcr Ehambre" zu machen. Das ist natürlich alles Unsinn. Wie viel hundert Mal hat er den Rundgang am Tage und bei Nacht gemacht, ohne den geringsten Erfolg! Aber als alter Soldat gehorcht er in mechanischer Weise den erhaltenen Befehlen. Er öffnet die Verbindungsthür. be tritt dieEhambre" und geht von einem stillen Geschöpf zum andern. Sie sind ganz still, ganz regungslos. Nachdem er an den beiden Frauen vorüber, sieht er auf die anderen Jil' fassen das kleine Kind und den durn kelyaarigen Engländer. Nicht ein Laut, nicht eine Bewegung ist zu hören oder zu sehen. Und dennock meint er. daß . die bleichen Hände deö Mannes schwerlich in derselben 'Läge sind.' wie er sie zuletzt gesehen. . Die Finger der rechten Hand cd?i ist es Täuschung? scheinen mehr auseinander gehalten zu sein, wenn auch nur um eines Haares Breite. Er deugt sich über die regungslose Gestalt und betrachtet sie lange und genau. Einbildung. Täuschung." sagt er sich, nichts weiter, er ist so todt, wie die Andetett.War es nicht noch Zeit genug, um Hilse herbeizurufen, wenn ein Todter die Augen öffnete, selbst um Hilfe riej oder sich bewegte? Karl gab sich vollständig mit dem Gedanken zufrieden, daß jedes Auge in der Ehambre" mit dem Siegel dtt Todes geschlossen war, und unter der Erwägung, daß der Lebende mehr Rücksictt verdiene, als die Todten, überlilß er diese sich selbst und kehrte in fein Zimmer zurück. Es siel Karl gar nicht ein. auch nur einen Blick aus die leicht regulirtk Glocke zu werfen, die mit den Schnüren au? der Ehambre" in Verbindung stand Er hatte sie so ost vergeblich betrachte: daß er heute nicht daran dachte, sie wi. der einmal anzusehen. Hätte er das aber gethan, so würd er. trotzdem seine Augen nicht mehr i 'charf waren, wie damals aus Vor postendienst, doch bemerkt haben, da die kleine Glocke bebte. Es war nj ein ganz schwaches, ganz leichies Vtdi. ren so schwach wie daS Gefieder eine Voczels aus dem Blatte zittert, das dc ''onlte Westwind leise kewegt. Der Mann mit den Geld s ä ck e n. i Die guten Leute von St. Johann haben wohl niemals etwas über Ophil gehört oder gelesen. Es ist natürlich nlcht das Ophir in der Heiligen Schrift gemeint, sondern die großartige Gold mine in Australien, über welche man sich die erstaunlichsten Wunderdinge er zählt. Ebenso wenig werden sie etwas von den Ardells aus Ardells Hof wissen. - Nun fleht aber fest, daß die beiden jungen Engländer den Namen Arbeit trugen. Der Ueberlebende hatte die Vorsorge getroffen, daß der Wirth zur Krone. welcher ein ganz klein wenig Englisch" verstand und sich darauf lim desto mehr einbildete, deutlich die Worte niedergeschrieben, die bestimmt waren, aus den Leichenstein eingehauen zu wer den: I. C. Ardell, Sohn Sr. Ehrwür. den Thomas Ardell. 23 Jahre alt." - Er selbst aber, der,, am Leben ge. bliebene Engländer, hinterließ bei sei ner Abreise von St. Johann und nachdem die Ehambre" ihren Gast auf. aenommen. keine Svur. (Fortsetzung folgt.) m ttünstllche Dam4!t'Badeloe. Nanu, was ist denn das wieder für! eine Erttndung?" wird mancher Herr der Schöpfung, düsterer Ahnung voll, und manche Herrin der Schöpfung.! schmeichelnder Hoffnungen voll ausru fen. und der Ausruf entrang sich iW Kehlen vieler Evastöchter und Adamssöhne, welche jüngst an einem New 'II. tot..- OrtX.tl lim vtin lljf Vt Ytt j luilll vull 31"' 'l 3M t schrisk prangen sahen : 6os!cl Unjs $2. Lasjen wir die Frage den 'betreff senden unternehmenden iAeichästsmanne selber beantworten: Wenn eine Dame in der- Salzfluth oder auch anderwärts baden geht, kommt ihr Haupthaar natürlicherweise,! ganz anS der Faon, und vielleicht .liegt ihr besonders, viel daran, gerade bei solchen M!egenhei!en bewiindeti! zu werden, jedenfalls taucht sie mchl, gern wie eins Spatzenscheuche wieder Unter ihren Bef kannlett auf, wenn sie, es vermeiden kann, und : dafür ist unsere Strandf Badelocke dg ; mjt ihr kqnn sie selbst den schlauesten Ggtten ode? Liebhaber täuschen, ' Wann sie zum ersten - Male aus dem Wässer kommt- und sich im Sande streckt, kann ihre Begleiterin ihr unvermerkt die saljche Stirnlocke in die Hand praktiziren. Nun Wendel ' sich die' Badende den wilden Wogen zu, bringt Mch die Locke unter dem Rand ihres weiten Bade Strohhutes, 'an. springt in die Fluth .und taucht-wieder aus, im selben Augenblick, da ihr An beter heran kommt; dieser Gimpel kann nicht genug die iöiiljeit itjreif - Ifoxfejij; preljeu und hat dber ttt.ne,Aynurigda W, aß i.hr wi.rklscheZ Hgax,, in der Salzfluth mehr, als bei anderen Bä dern wie weiche Seife aussieht und schrecklich unmafcntabfi1 ist. Wir ha ben bereits eine Menge solcher -Locken Zeili NstO betrügen. Das Wors..Ö? vor,1a vielen iri-chn Ngu'.cn , bedeutet gha" o'sek Enlel, ' - , Monumente und Grabsteine in f. roßer Auswahl und zu billigen Preien bei August Diener, No. 243 O
verkauit, ,und bald wird keine, (r jungen , und, alten Sch5n.n ' mehr sie entbchren können." Die Welt will be
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indiana ist daS einzige Blatt in Indiana, weis cheö die Interessen des Volke .3 gegenüber der Macht der Plutokratle bertritt. Als Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht auf allen Gebieten des Lebens. Die Arbeit des Volkes ist die Schöpferin alleS Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freubebringenden Luft, statt zur Niederdruck-' f. enden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte cS als moralische Pflicht empfinden Aser der Indiana Tribune zu sem DaS reichhaltige sonntags s bietet eine Fülle unterhaltenden Lese. .; . 'loffeS. Der Abonnements - Preis der täglichen Tribüne ist 12c, deS SonntagSblattS Jc, beider zusammen IS CtS., per Woche oder gF CtS. per Monat. Durch die Poft versand kostet da-S Tageblatt SS, baS SonntagSblatt 92 per Jahr, beide zusammen SS in Vorausbezahlung. aller Art werden rasch und billig . auS geführt. ' Eintrittskarten, 1 ' '-Ififc: - - ';!! iiiiü 1;1h;i!!:! Quittungen ti- !i,!i;,ü;t;::r' Konstitutionen, : . ..t - - -biiii,.,,., ifNiilii:!!!!;:;;,: j Neuungen, mmfätutir mm ::;;: ". : f.. I'1" ,, .,,, , 1 z'.- "' Orkesköpfe, ' ,C.-J.'",ft 4 ifl,,3:.if..t , Zirkulare, - - 4m , , ' , ., -; -1 yröc)ralJe u! s. . . ' . für Geschäftsleute und Vereine werden geschmackvoll ausgeführt '.Sirs's h-i;1 iiR.1 ,,, ".lüil f;m . iV ".,1s :AM
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