Indiana Tribüne, Volume 15, Number 331, Indianapolis, Marion County, 17 August 1892 — Page 3
NülZerdüttlichKit.
Aus ttnverdaulickkrit cnjsrrinqcn tnety Leiden aU sich der Vaie, ja in vielen Fällen der Ar;t, trSnmcn läßt. Koxflcidcu, Schwittdrl. Stückcnlkidcn. i,'eber.Asstttioiien, attemeZne Schwad, Nicdergrschlz s.cnbrit, Bähunen ud kramxfhaste Schmerzen sind häufig anstretende 21 n zeichen dieser erbarknnngKlofttt Geißel. Dcr erfle Schritt zur Entscrnng dilscö Leidens lst thu Negulirung und Kräjtißinta, dcK flefchMächtc VerdauungS'rr UlögcnS durch eine zcittiemäir Amnndung fn ': DyAmWWsen5s fc ft M.,. "v' Ta eine genaue Mbrauchsanwelsung jeder Jkäsche dirftA UniversalmlttelS beizegeden ist, so lenne wir dem Leidenden den Statt) ertheilen z Habe Zutraue zu Lr. August Kövig'S Ha, tarier Troxftn, befolge genau die für den (Lebrauch gegebenen Vorschriften und das Resultat wird in jeder Hinsicht zufriedenstellevd für Dich ausfallen. Tx. Auguft Köniz'S Hamburg Brustthee, grgen alle 5rar.!helt?n der Brust, der Lungen und der Kehle. e Crti"f Vtte. Vttlh 25 ff. ' Sjj 1 'vv.tir'vw'iw. usw J-- jt-Wjj.-V .V , -Vgi , find selten glückliche. Wle ud Weiukch iktiti Vbfat la kurei 3 1 1 1 abqkpottei, tmt Um, jftt d,r ÜJttls lSs??cr". 2j Sei:,, mr zhk,ich.n Lalurgrtttu äHUvm, nprtdkr von rem att.'u tin beSlvt,a '..LtjiwB JVftl-,iFttttut in & ?ioit lraustin Ite, it ttt klarfte Oltlle. 'I.111J? tVii! Cl." ti tti P.tjab tf I r.iti..nl. f.'lr'ji . n ,.nt. ; J Iri . t j r praie, w,r sich ewig bin!", ,. -t- R. .4. i . - h i . ? . . . .i i - ;v w v r ( m'iiii v . V mmt-jri un i'titi reur piurc BUS !ek. tbt tf Ita ni&iHtn ßAiili tf ftdes t!iun! i'iil jut ÄS seilt tn3 LJitänt JhvfH In fojiii:H iri.li fi iiif Irl K r . n n- w 's -"'r J" m m ncrjyam verbukt. IHmU: lniU, IMl Ijititut. lli:tluIpH i'Uu;. Nw lrK. N. V. ?& ä iüi Dev 5HtltflÄrrr" ist au.b w öiCx-ji in ianalts dei VL 4. Biandt i :7 fcijl IkZq areStr.M. m -ßmm WZ l ' 1 Xol ieste Mittel inlraetlt gkulbt wurde und noch die ZZaSsucht ttan, hat fie. seil er Flasche davon hm. r bktzadt er lag: leine herjlieyz avr. LJahre lang, Ichreibt HenPafior M.J. Faklihee auZ Freeland. a ttt thart vrtsll a KrZmpsen und Ton lflone. ikde Woche drei, bll viermal. Sie versuchte vi, Htt,l nl Aerzte, aber okzre Srsolg z Zeit fi, der Vaftor öniz'A Rkrvkntürkkr nahm. ,st fte Tottt m etnwH in rbMeq ! ihr kebg zu lache. V:a ädrKZ m der von M.Salläghr. welcher Jak alt ist und seit snnem V.Jahre ,uwilk solch' arguZall hatt, dak wir laubten, er würde fterbe. uch lkzi wurde, durch AerUe mcht. aber durchtastn ASniNerrMStSrrer. gehol'en: er hatte seitdem nur tiae schwach saae. welche durch Parte nsNryguna ke,sacht wurde. ' ' ' ' GJ1 eÄ'mv'isikZVu sNerveleidde A. 4m v -h. -r . . x. k- . . . fl C l "n "5 ! ""Ä..niuicfiuuurii ium sie 3jiuihuiivui, .AMvrde '1 UtKUKK. UIVi j II IM- I1 fc 1V MV atz k, n s?xr BnwkswLz dn ker KOENIG MEDICINE CO., 38 jtatutoiph HL, VitiCAUO, iT.lVtl ittpstdeker it habe für fl.00 l auf, lasckiensurHS.o tit 1.75, für I? Ind,as.'liK irr den e'sen ?!vthekeff k,. IM". Ist, und üSi SU tu &tn . t.iu& fi, a ,ö vna :ir, vtnh VUhpIh t , MStflrLmc. Xjer. Staaten und Köntgttch Belgische Post.Damvfer. Regelmäßige Fahrten Zwischen Antwerven i und New Avrk u.lwcrpen und Mittadelpbla j t kß orzugliche SekZsligunz. gute Bödienuug und. ntedribePreije. nnverpe dirtet Reinden vsa nd na.ti Teutslaud, OeuerreiÄ, ,rankre,ch und der ckelz besondere Povttzeile. Ädibri von New Wttt jeden Wlttwaa,: von K&n-trcHL ttrett aii. r. Xie 'iDäßiutev dier Bltiif tlird eneucsierogslrttis ui veidtt.. SkT de thdt na aufinlUifdt und C.t'kU, kär bei' dkjsnder viedriqen -reijen. aizcrcA IniPnattonal Nnv. Ca. t Jt f r w 7 7 j -w . i s tä t n 1 1 e l?t 8 e n t n t. yentral'Agenten, New Pork und Ptziladcl-chia oder: Frenzel Bros.. Alex Metzger, Indianapolis. m n ö! Ich aU für alle voa lrthur Irt,au sadrtjirt. eontrak'r ud habe eweu are Zvorratd n t'ak" i'K. ?s ti 35ii Weitstes za ?ol ttx$FM li'lr ' t ti'iou Vtanfc auf einuial 10c per Str. lüsl di? s Piund anf eknmal S5d per (SU. 1 ' ZM ßl Pjund aal etnmkt L5c per tr. biz tstz Bazral sc. " $T ie" H h In 581 dkesea Vretse - ttteKen otzer vt;lrafe z ü;,k. Ofstce : ttt 33 Süd Delaware Straße. ! A. CAYLOR. D nch'M a t ermatt " F. SMITHER. vädt, n ZduÄ .Dkaeerka. S nnh S l, Ke 'mW na.1 wnneciiiftt,, totteoiinfl. kftkA aiptjiiU'iTttJ lrotzp.'.'!.e. M und Vlt iUarven it. ic. Q,ce:Z Ve!-'v m9 zreteph i. . D n ch d e et e r e i. ntk .-.s'V '!!: l! " ' ' ' - - " '" ikl.., uulk brranit.rl!l!,e TütVifer ,M4k.riitdak ni Miii..ite iimiull ixtfr" Sllf SSiljw tf?öii4MltlaJ,'iiiriiM . - , ' f ':tto!iS!faä;; 2e!n lil. Indianapolis, Jad. ' , :
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öi ie Erzählunz von Ctarifsa Lohde. (Förlskhttng.) Äuf on -Arm oc4 dienstelsrig hinzu springenden Jean gestützt, verläßt er den Wagen; seine Äängcn sind cingefallen, seine Augen fast erloschen, nur noch schattenhast' vermag er die Formen der Dinge zu erkennen. Der Graf ist krank, schwer krank. Der Inspektor dcgrcist, daß hier kein Ausdruck der Freude am Plaje sei. (5r verwandelt seine Aede in ein paar Worte, wie sie ihm aus dein Hcrzcn kommen, die in dem Wunsche endigen, der Herr Graf möge hier aus den heimathlichen J!uren Genesung von seinen schweren Lei' den finden. Ticscr nickt, und ein hohnvolleS Lächeln schwebt um seine Lippen: Ich bedaure, Herr Oberinspektor' sagte er. daß Sie so besondere An strengungen zu meinem Empfange ge macht hadcn. Sie sehen, es lohnte sich nicht der Mühe. Sie werden bald , nen neuen Herrn erhalten. Ich kam nur her, um hier zu sterben, und de anspruche weiter nichts mehr, als eine Freistätte in dem Erbbegräbniß meine Hauses." Damit tritt er, auf den Arm Jeans gestützt, in's Haus. Die Tafel im Sveisefaal ist sestlick Leschmückt. Die Wirkhschafterin hat ein besonderes köstliches Dejeuner berei tet. Von Jean geführt, nimmt der Graf, nachdem , er sich hat umkleiden und jn einen warmen seidenen Haus rock hüllen lassen, an der Tafel Platz. Der 5kammerdiener schneidet ihm die Speisen vor, er aber genießt kaum et was von 11 den Köstlichkeiten; sein Leiden ist das, durch welches Lebemän ner uur allzu oft das Uebermaß der Genüsse bezahlen müssen. Erschöpfung der Lebenskraft. Erschlaffung des Ner vcnsystems. demzufolge auch der Seh nerv des Auges geschwächt ist. Alle berühmten Aerzte der Welt sind bereits konsultirt worden, jeder derselben hat ihm etwas Anderes angerathcn, er hat Alles gebraucht. Alles versucht und dennoch nutzlos, wie er sich endlich selbst gesteht. Jetzt hat er die Hottnung aus vtt rung aufgegeben: Es geht zu Ende.- sagte er eines Tages zu seinem vertrauten Diener. mt ich mag nicht, daß die Welt, in der ich gelebt und mit der ich genossen habe. Zeuge meiner Agonie wird. Ich will einsam sterben und ziehe mich des halb aus meine Güter nach Fraueuho seil zurück." Nun ist cr in Jrauenhoscn und ist einsam, wie er es gewollt hat. Nur sein Kammerdiener, der Mitwisser sei n Freuden und seiner Sünden, soll erfahren, wie schwer er leidet. Denn er leidet schwer, nicht allein körperlich. sondern schwerer noch geistig, wenn er z 0ih4ip nliit ri.fiv f,lfitl lltfl vuv vvjittk utv4i iiiiy ivuiji ivtv't ivti Sein immer schwächer, werdendes Au genlicht gestattet ihm keine Vejchästigung mehr, welche die Seele abzuziehen ver mag Volk den Gedanken, die da kommen und gehen, den Erinnerungen, die sich oft mit Aergcslast auf seine Brust wälzen. Jean geleitet ihu durch d? hallenden Men Räume seines 'chloNeS. bUrC die schattigm Gänge des Parkes. Der Gras, der ln gefunden Lagen gern Scherzwort mit dem Tlencr lvechllt. wandelt jetzt immer wortlos an dessen !, u i , (. ,-" Ottt dahlN. OCtl DtX glatte Ipit, traute weiß sichln dieses neue Wesen . " . ... seines Semi u ckt mekr ju nnden. Ber. r ? Ich . ' ' - sucht er. wie in früherer Zeit, mit schar. s . ik k 4 j j - , . w skr zunae oie ileinen igenyeuen uno schwachen der llmgebung durchzu' hecheln, der Bedientenwitz. der sonst den, Grafen zuweilen. Unterhalts ii hqjte, er regt je!j seinen Unwillfii. $t beYS' blge Gestalt, der leise näselnde, doritehm sein sottende Ton des Dieners sängt an. ihm unkeidlich zu werden; ja selbst die französische Sprache, die er fein Leben lang bevorzugt hat. und in der er ft?M immer irrn vijem gerryer, iiiugj rr nicht mehr von ihm hören und Mugt ihn, sein mangelhaftes Teutfch wieder aufmkrischen. ulent erwacht 'die Sehnsucht nach einer aedildeteren Ge sellickaft dock so stark in ihm, "daß n sich entschließt, leis Psgirn ''Z und'seinen Oberinspektor. Beide tress lich unterrichtete Männer und Beide lt diaen Standes der Oberinspektor ein alter Junggeselle, der Pfarrer noch t 4 . P . A-V .' . . leyr jung und im wenigen onoen erst in sein Amt eingeführt wöchentlich zweimal zu Tifche," tn Schloß zu laden, vlber auch ne bringen ihm nich v:? .rf10ff u" 0 .- - . t " ' . ' C '1 I Ter Graf ist SN eine andere Uflter riefelnd geist Haltung gewöhnt, die reichende jener Lebcwelt, zu der er auch t . F r r. r . V . geyori ygr. ljur oa? mlur, V(iut liche, für reine Empfindung, ja selbst für die Freude an der Natur hat er, den Sinn verloren. Er vermag ja auch ihre Schönheit nicht mehr zu genießen, und deshalb verliert auch sie alle An ziehungstraft für - ihn. - Jnnner nM beschrankt-er sich ggf ftl Snneir? seines Hauses.' Äm liehftcü sitzt er in seinem Arbeitszimmer, im Lehnstuhl am Jen ster, und sein 'umdunkltesÄuge' haftet auf den Matze, 'wo däZ einst von', ihm selbst, zeztrümttterte vBild , derjenigen stand, deckn .qme'sejt lentt verZ)äil nißvollen Augenhljls Wt mehr! vor ihm genannt werden dürfte,, die er selbst meinte vergessen zu haben,' und die er doch nimmer vergessen hat. . Immer wieder sieht tx sie vor sich in ihrem gan zen Liebreiz, mit dem Ausdruck hin gebender Liebe in den schönen Augen. KbazM Ob auch sie mich hassen gelernt hat wie jene, die sich mein Weid nannte,' niic die eigene Tochter, die sich schaüs dernd von dem Mörder ' ihrer Müttft' - ;t-'ukt Hi adwgnsiik ' " A. - Zwar Agnes hatte einen Versuch der Annäherung 'üeinachlvamalsalgj ein Jahr nach dem Tohe dsr Mttez ni Begriff gewesen' wgr. dem Lieujkz. ant von Alteneck ihre H:h zu reicher, Aber wgs es möglich, ein Wort zu ves, ieftcttg kinerien KindeS? ne htrht ifittmort war gewesen: So lange ich lebe werde
Deshalb ist es b?sser, wir bleiben getrennt. Tiefem Entschlüsse gemäß hatte er auch während aller seiner Reisen Berlin zu betreten vermieden. Dennoch war cr nicht ganz ohne Nachricht von seiner ochter gewesen, die ihm aus zweiter ; und dritter Hand durch Vermittelung j von Jean zugekommen war. Er weiß'. daß Altencck noch immer in hoher Gunst beim Prinzen Waldcmar steht und jct schon Oberst und Aegimcnts-Komman' , deur geworden ist. daß seine Tochter in einer gluckuchcn,von Kindern gesegneten Ehe lebt. Es sind seine Enkel, aber sie enncn ihren Großvater nicht wissen vielleicht nicht einmal, haß sie noch einen Großvater haben. So oft der Graf , daran denkt, zuckt eö ihm doch schmerzhast durchs Herz ; aber er scheucht die Gedanken fort: Ich habe so wenig das Talent zum Großvater, wie ich das Talent zum Vater bqa&, und es sind Altcnccks. die meine Tochter geboren hat. Er hegt gegen den braven, lie bcnswürdigen. jungen Mann, der einer Frau und Tochter m ihren chwersten Nöthen beigestanden, hat. einen tiefen Groll, mehr aber noch des halb, weil er ein Liebling des Prinzen Waldcmar ist, in dem er die Hauptur che des Scheiterns seiner Hoffnungen auf Leonore sieht. Weiß er doch, daß der Prinz die Baronin zu dem Zwecke ausgesucht hatte, sie vor einer Berbmvung mit ihm zu warnen, daß die Herzogin diese seine Bemühungen nachräqllch gleichfalls unterstutzt hatte. Ihm ist die Neigung Leonorens zu dem im Kriege 1870 gefallenen Prinzen licht unbekannt geblieben, und er glaubt, auch dieser Erinncruuq eine Schuld an dem Bruche zwischen ihm und der Geliebten zuschreiben zu mül en. der doch nur eine Folge des er wachten Rechtsgefühls und der Erkennt iiß ihrer Verschuldung geweien. Es war Herbst geworden, die Blätter nngen an zu tauen, der Gras sah es durch da Fenster seines Arbeitszim mers nur noch schattenhast: aber diese Schatten dünkten ihm die Borboten des nahenden Todes. Eines Borgens, als der Zkammee, diener in das Schlafgemach des Grafkn trat, um ihn anzukleiden, fand er den selben mit irrendem Blick und fieber heißem Athem. Er beugte sich besorgt über ihn, der Graf erkannte ihn nicht mehr. Angstvoll schickte er. zum Ober inspector und zum Pfarrer. Schon jagte ein Wagen nach der Residenz, um von dort den vor Kurzem erst dorthin berufenen berühmten Arzt des neuer richteten Krankenhauses zu holen. Als derselbe kam. schüttelte er bedenklich den Kopf. Er winkte den Psarrer, der es für seine Pflicht gehalten hatte, in der Nähe des Kranken zu bleiben, zu sich heran. Es steht hosjnungslos mit dem Grafen.- sagte er, und ich glaube, es ist Pflicht, die Angehörigen davon zu benachrichtigen. Kennen Sie den Ausenthalt derselben?" Der Pfarrer deutete in's Ncbenzim' mer auf Jean hin. Der weis; es sicher. .Der Graf hat meines Wissens nur eine Tychtcr. mit der er aber seit dem Tode seiner Ge mahlin. auf gespanutem Fuße lebt." ttm so mehr ist eiligste Benachrich tigung nothwendig. Der Gzaf oder auch die Tochter h?gen vielleicht den Wnnsch einer Aussöhnung, die jede Zpgerung unmöglich machest löupte, Auf alle Fälle werde ich unseiee Oberin irjir eine Wegefchwestcr für den tt ranken erbitten. Aachdeui er feine Anordnungen gegeben hatte, kehrte der Arzt nach der Residenz zurück; des Grafen. Zustand verschlimmerte sch jedoch trotz der gewendeten Mittel. Wilds' Phanta sien begannen mit völlig Apathie zu wechseln. Der Pfarrer hatte Brief und De pesche an die Frau Oberst von Alteneck 4 . tt T ourcy einen erpressen nacy der imcpcH Eisenhahustation t,$m u.w die in größter Eils aus der Residenz einge trvsjene Echluester empfangen und in'S ttrankenzimMer geleitet. Es war eine hohe schlanke Frauengestalt, noch schön .W , .j . ' ' ... . t" uno jung, uno oaoer vgn einer Ukieno lich mttden GW w den edw ZjW Sie ordnete in Stille Alles ztur Be quemlichkeit deß Kranken, dann setzte sie sich in den Lehnstuhl. an der Seite seines Lägers. Ihre Augen ruhten mit einem Ausdruck schmerzlichster Theilnahme ans den verfallenen Rügen. Die glanzlosen Jugen des. blanken flogen angstvoll Umher. Plödllch fubr er emhöc und wie "ein Klageruf' drang es aus, seiner Kehle. Sie' neigt?! sich j.. x . . j'-.lf. pmx lyn. uiu zu WW woue, da hörte sie zurückhaltend einen Namen: veanore und nocy emma . nodgn " ?V IV ' i VI ge? und schmeizlschtt tönte der Name von seinen Lip'.n. Leoüore." Sie beugte sich über ihn und während Thränen in ihve Augen traten, flüsterte ne beschwichtigend: .Leonore m bei Dir. Sie verläpt Dick nickt mdnr. Uht) Wnz Foytnncit, Strna do . I 4sa.llHtnt schwgsgme Gesl sch g st. Es war im Jrühherbst. Vier Per. sonen verschiedenen Alters befanden sich zusammen in einem Zimmer. Die eine war ein kleines Kind, ein schwäch lichcs. gebrechliches Wesen, blaß 'ich eine Schneeflocke, unschuldig wie sein Lamm. Tann waren da zwei Frauen 5 slile alte, mit einem von 'Furchen durchzogeueu, Gesicht.. Man konnte eS auf den ersten Blick sehen, es war eine Arme. Ihr: Hände,-die noch vK luU r:it.c7A'iZ - LVAT.t'' r sieip, ni -yiuiuuuiii w schallk hatlen lagen, gan; j!t3 und mu ßia bi! ne wären draun und hart. Sie Mußte ii i i ? t n t ttb f ; Nttgehl) r?rt; '" Dr? kW liebliche Soilunerj der Liebe. ' wie der heitere.! ruhige Herbst M ElVUlKul UMtfg ihr versagt, Einst war ih.e Zi,ng lebh.'.s! Uüe en, r)iiilit f.i"i gf;v.'iU:eiirit) V.tv.r l:ait.it ?Am hg tV.i'ch ilc c.,cu siuv.eit't.Hi 5 t. r,(ut ii ii r u ,11 Mac t 1 1 f c.ei uUv 'M. Nun aber bleiben die Lwvm unbe.vegüch:
ich nicht aufhören, in Vir die ftörcrin meincS Glückes zu sehen.
sie spricht kein Wort zu dem weidttchen Wesen neben ihr. welches viel jünger ist. fast noch ein Kind. Auch dieses gehört demselben Staude an. Die Gesichtszüge sind einfach, schlicht und hart, das blonde Haar gebleicht, die
Stirn niedrig; nichts erinnert, an die ankte Schönheit weiblicher Jugeno. -as vierte Mitalicd der schwcigfa. mcn Gesellschaft denn Niemand sagt ein Wort ist ein junger Mann. Ein hübscher Mann. Entweder wirft )ie eine Hängelampe, welche das Zim mer erleuchtet, ein sonderbares Licht aus sein Gesicht oder es ist richtig, dafc dieses außerordentlich bleich erscheint; ttue Blässe, wie sie duulicr GcnHizfarbc eigen zu sein pflegt! DaS Haar, )ie Augenbrauen und der lange dicle Schnurrbart sind so schwarz wie me Zeacht so schwarz, wie die mondlose hcrbstnacht. welche das kleine Städtchen St. obann einhüllt. Was seine Au iim betrifft, ja er hält sie gcschlos ' j , f Y - en. 3 iasil na aijo nur ccruiiji-u. zaß sie auch dunkel sein müssen. Mehrere Stunden hatten sich die eiden Frauen und das Kind allein im Zimmer besunden, ehe die Ge'ellschast surch den Zuwachs des. Mannes, ver zrößert worden war; vergrößert, aber nickt belebter. In der ganzen Umgebunq ist freilich wenig vorhanden, das Stosf zu heiterer Unterhaltung bieter önnte Kein Buch, keine Zeitulig sin. d.'t sich vor. Sie haben sämmtlich etwas Gemein aines mit einander, obgleich es deut ick ru erkennen ist. daß der Herr ein Zann au3 der guten GeseUichaft ist. Seine öaut in at. sein und sorgsam z.'pflegt. obgleich man trotz der Blässe ivahrnehmen kann, daß iyn vle onne bräunt hat. Der lange schwarze chnurrbart ist schön und jtidenartlg. Die ruhig liegenden Hände gehören 'Vmand, der nie gegraben und geschau. 'klt hat. Der Mann mochte lt oder 23 Jahre alt sein. Es herrschte vollständige Ruhe m Sem Raume. St. Johann liegt außerhalb des ge wöhnlichen TouristenwegeS. Es ist em alterlyumltch nemes iaoicyen. in elchem sich nichts besonders Merkwür öiges befindet. Natürlich gib: es Berge ringsherum und auch dicht dabei einen ee. aber in den anderen Schweizer z'antonen sind Städtchen mit weil Höhe ren Bergen und größeren Seen. Auf einem der nahen Vergesgipsel stand ein Schloß. Noch als Ruine oerehrungswürdig. hatte dasfelbe auch seine Legende. Bor langen Zeiten lebte dort ein großer Herr von edler Geburt, genannt Sieur de Longueville. Damals wüthete eine furchtbare keuche unter der Bevölkerung in St. Johann. Jung und alt, reich uud arm erlag derselben. Der Sieur de Longueville war ein j,roler uno reiazer 'eann, aver auey ihn verschonte die Seuche nicht. Die blocken des Schlosses begannen zu läu tcn; weit uud breit erscholl die Kunde, oaß der einzige Sohn des edlen Herrn gefforben sei. So groß war die Angst und Furcht vor der entsetzlichen Krank hit, daß die Miethlinge, aus dem Sterbezimmer entflohen, nur die Eltei. ii'ö.tte ii bei ihrem todten Knaben, Sie dachten, daß er ihnen gehöre, bis zu der Zeit, wg er in's Grab gelegt iver den , müsse. Und diese Zeit kam nur , rasch. Selbst der starke Mann. Xt ater. nahm unter lautem Schluchzen iitth heißen Thränen knieend von sei' uern Kind Abschied. Aber die Mutter sagte, getrieben von. seltfamer Ahnung, daß sie noch eine k'.l-ze Zeit bei ihrem K nahen wache wollte. . . ..Nur bis die Sonne noch einmal aufizeht. rief sie weinend und man willsahrte ihr. Mit den Augen auf ihn gerichtet, seine kalten in ihren warmen Händen haltend, knieie sie die gay Nacht bej ihm. bis der schwache Schimmer des ijeueji m$ im Osten herausdäm' werte. . - In dem nämlichen Augenblicke schrie die Mutter mit vor Freude unk Ber wunderung bcbe.;;def Stimme daihr ttind nj lebe, Und i3 stcM' sich h:raüs. daß sie wahr gilpr.ychW, ttnabe wgr nW M kr hatte nur in chiem' Etarrttampf gelegen, und ehe die Sonne noch voll aufgegangen, dff nele cr die Auaen Ans Freud und Dankbarkeit ließ de? Sienr de Longueville später eiubN Rüuü dcrstcllen. in welchem 'Mit dieienigem sie in der Gtadt St. Johann sterbe . il i . . V "''' 'i fr rtrt I. .t i f wurden, in ehrerbietiger Weise Hbe. . . IL ' ' V j , ""'. a suyri weroerk. louicri, i yorl zwei ganze Ta'n jen,, so. dAder gez r.ngste dch etwq böthslndet( Lebens iuiile nicht YMM M 1 ewig Vexlöschl verden könn?, r vermachik einen Grundbesitz, um den Ban auszurüsten und entsprechende Bezahlung für Leute ;u beschaffen, welche Tag und Nacht im Zimmer des Todten Wache sollen. todt dem TM jener Siistung sind, viesz. iele Jahre dahlttgegangen.' D Sicu, 'de Longueville unh scie g samulte 'Nachtömmenschusi sind längst zu Staub, und. Asche verfallen. Aber in einem stillen Wulkel ' dez zierlichen lb iuc;i Stadt, stehs noch der Ernste, dü ssc.rö Pgu. sgut uyd stark (crichtet. bgß selbst der ürvße Zerstörer. Zeit ihm nur wenig anzuhaben vermocht. I dem Gehäuoe befinden sich zwei Räumlichkeiten, von denen die. Eine mit feierlichem Nachdruck .lii oliTmdrpgenannt wird. . : ,, .. ,Ma,i braucht nicht frageu. was Ju cliarnbre0. hkdeutes, 1, Denn dort tritt Reich und Arm, die Jugend und das Alter in seltsamer! Gleichheit zusammen. Gute Und Pöfo grelnde.u innfrhatb des Be4U!e I boiVt Johänn ster l'cu. rüste n zwei 'volle Tage vor ihrer BkLdigiliU ,1.,! d!, 'Nry,- ' sih ' Milen Vtlen T litschlgndS Und der Schweiz heirjchl oerjetbe Gebrauch. ber die Leute von St. I oha nn nehmn t5 sür ih? gutes Becht.i! behauptend dürfen, daß sie darin die Ersten gen, sen, und man ihnen das anderswo NUI igchgeinächtchabeSM'?W !,! Niu in einer Beziehung haken sie die ursprüngliche Anlage geändert. Die Wichter brauchen sich nicht mehr wäv rend Xti langen Zeit inla charnbre"
selbst auszuhalten, sondern in dem da neben befindlichen Raum, der zu ihrer Benutzung behaglich ausgestattet ist. In diesem Zimmer besindm sich auch gewisse Wiederbelebungsmittel, Arzneien und dergleichen, wie solche von Nutze r Sr g I
sem lonnien. saus die vaazier in m chambre" berufen werden. Denn in den Händen eines Jeden, welcher dort niedergelegt, wird eine dünne Schnur angebracht und derart um dre Finger gewunden, daß die geringste Bewegung fozort die Glocke ertönen läßt, welche im Wächternmmer hängt. Aber außer dieser Vorsicht schreibt dem Wächter die Pflicht seines Amtes vor, stündlich einnal der elmmbro" seinen Besuch ablustatten und jeden Insassen sorgfältig und genau zu untersuchen. So sind über dreihundert Jahre fett dem. Tage verflossen, an welchem la ol,.unbrs" ihren ersten Gast aufge nommcn. Die beiden Wächter haben ein leichtes Amt. Der Eine wacht bei Tage, der Andere bei Nacht. Noch nie ist eine Wachterglocke erklungen, das Ehrfurcht gebjetcnde Schweigen der banibre" anders unterbrochen worden, als durch ihre 'eigenen, derben Schritte bei den Rundgängen. Nun weint Du lieber Leser, weshalb die vier Personen in jenem Zimmer WSSXSvlSi oas ge.oe ampenilcyi von ocr .rae i . , ri . j.t v. n . . , 'uuf vier farblose, wächserne Gesichter aiif hllX die Wächter INOchtC es ia ein rt&t TrttmtiiiMfi.icA (ÜrfMii fftn " jmolf lange Stunden zu warten auf eine y. '""'O . . i""r rt " l l ,T Klingel zu warten, die noch niemals er tönt ist. . Aber weder Karl Hoffscttcr noch Wilhelm Enderlin waren, wa3 man nervöse Menschen" zu nennen pflegt. Sie dachten sehr wenig an die stummen Insassen der harnbro. sie hatten schon so viele von Jenen in chr zeitweiliges Heim überbracht und so viele auf den Kirchhof wieder hinaus fahren fehcn. Sie waren an den Tod gewöhnt worden an den Tod in jcg :cver (SmimL (Fortsetzung folgt.) Ueber die Jrauenfrage. Die vielgefragten Zeitungen und Zeitschriften haben sich neuerdings in diesen Tagen haben wir den Äegen uano ra scyon einmal erorierl selbst auf s Fragen verlegt. Eine Zeitschrift. die dieses iraaesuttem in Deutsckland zuerst und am ttuSgiebigsten pflegte, aker ,umeift im Zenite nrr eii,r c..t.- .,.. r..x . .,1. Interessen und mit bleibend wcrthvollem rirug, i .euorers umtileuviatl-. Eben jetzt erst circulirt eine Umfrage dieser Zeitschrift in Betreff der Frauen trage bet hervorragenden Gelehrten. Sodalpolitlkern, Parlamentariern und Schriftstellern. Hier fei zunächst die ehr beachtenswerthe Aeußerung einer nrmnn mX,iL , ...... .. wiedergegeben: f. w. .v..,.. ...v....tvyv. ÜUIUIUUI I Wenn man auf die freiere Entfal tung der Frauenthätigkeit abiielendelr Bestrebungen Mit einer aus der weid lichen Organisation angeblich hergelei teten MtNderwerthigkeit der Fraueli abzufertigen meint, fo ist das lächerlich und entbehrt selbst wenn berühmte" Gelehrte diesen Standpunkt vertheidig gen sollten jeder ernsthaften physiolo r -.f. f . ... glscyenunopsycyoiogischenegrttnduikg. ueveryaupi aver muszcn bei diesen aus vertiefte Bildung und erweiterte Er werbsfähigkeit gerich'eten Bestrebungen, die man unter dem Namen der Frauen frage" zusammenzulassen Pslegt. ivtthl mel weniger die quantitativen als die qualitativen Begabungsunterschiedo bei der Beschlechter in Betracht miomix ' w , ' werden. Das Bestehen ' solcher Unterschiede kann ggnz Allgemein ziigcgebcn werden; sie mögen aber' beiui Wettbewerb viel
leicht eben so. oft zu Gunsten wie zu en am westlichen CndedeS Union Bahnhofs Unauntten der brauen in di qn.lu.ttnncntägltchum.M!m.bestieaenwcrd
lckale fallen. Wenn beisvielÄis, hA TOiinern das dcgritts bildende Ber , w f -v r - t " I Y möacit heiler entivickelt. ihr fnif... Renten besser gescynit. tyr Urtheil , übe - n 1 1 J V I V " rcr und vbjttti zn fein pflegt In inirn milii hntitr Jien strnnit in "l." VV"yiHn V mw mm m5 winichcrfjdt dcr von Berstandesbegrinen Minder anae kränkelten natürlichen Jntuitisn und vor Allem die nrönere Lebbast ke t d MarhÄ . . V ,' .vV mv reichlich a,usgleichelide Vorzüge zUiP stehen müssen. Sen somit bcim SÄanne hlt Sbäfif. , .lIftWai(jii;f.;.. ?.!,,. ZZ wXSateZÄ7 w'ffiiäs rulZjwkigk ,u schlicke dnechüg, s.in. Hv . ii v s. r:j.i . . " Uno voucnos thöricht wäre trne ?tufl)cbiutii öiefer UntcrirAicttf statt etner bloßen H.rabmind. nindrung gni dem Wege: Autaabe lein, sondern nur U inftif ,n ..alrlii.vV.. v .".'. . ,. ,K zuusgzcicucttu vyrzugeueri. yaß Ysy granen in. etwas strengere Zucht des logischen Denkens genommen, hei den Männern dagegen Sinnes.- und Gefühlsthätigscit . - . ir.. i. ; zu sreierer niwmiung gcvracyi wer den- ' Der neuerdings . so vielsäch erhobene Ruf nach Mädchcngymnasicn.1 mun vayer uucy ver auer relgliv rechtigung manche BcdenKn wach '' p . r . 4.' j -.r, T muß daher auch bei aller relativen Be. ,ruscn. Eine schablonenhafte cbertragnng dcs (leider) in den Knamghmiiasten, ,ub!i' chcil Systems dürfte nur zu sehr gecig. nei ,ein. geraoe die dem weiblichen Ge schlcche wesentlichen ' Vorzüge, zu l ver mischen und ohne entsprechend;!; Ersatz um Verschwinden zu Ktttäenif' . ;f " 'ri 1 W( -"f.,!-1".; I Pro.'cssor Ä)r. Eulenburg crvcnar,'. in Berlin ! Die Nicht selten verweudcte und im. mer wieder h-lter anmuihcnde MctKnde zu geivZen, ttt's em man versagt A t. k" . . k. . .vs't u I : 'JL t . r ' . i: phen, Franz iszl" glllworteie der all utik utiiuu UHiiuj iciuc ViUXüClT. res socialeli Vedenö. so werth und be dürstig des 1 : gründlichsten Studiums uud. zu seiner Nealislrung, des Aufge dots so ernstilcheu guten Willens, da es mir widerstrebt, das Thema zu einem,
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