Indiana Tribüne, Volume 15, Number 329, Indianapolis, Marion County, 15 August 1892 — Page 3

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i-iifu-nrtt nArö nKriiei' nebe tfir ÄtNÄS ihrem schinerzvoklen Wege begleitend. nit lässiger Hand eimge Pflanzen :n kinem Hertxinnm; in einiger ntser . , - l 'isit i!--w. kiung. nnrer einer vrelianigen inoe. nn Äollsluhl. den die Jungfer vorsorg grozzen. tini o guiigen uns sreuno lichen Auki mit seltsam starrem Aus dri:ck in die Ferne gerichtet. Sie hat am Morgen, als Agnes schon lange aus m W?c;e nach rauenhosen z:ch be iaikd. einen Brief von ihrem Rechtsan iralt euipsaug'-n, der erst nach Wiesba üen gegangen war und deshalb ver'pZ tet in ihre Hände gelangte, mit dein gerichtlichen Erkenntniß, das die Tren nut:g ihrer Ehe ausspricht. Sie hat es nicht anders erwartet und ist keines ., r . i. I tnt C - r wrgs ttverrasazi oaoum). ur ,agl iic zich bitter: Welche Hossnungen Ägnes Litern noch heate? Er und bereuen? MAai:tl noch nicht zurück? fragt sie von Zeit ;u Zeit die Jungfer, und slj:iin die Frage verneint wird, fällt '' ieder in ihr ?chwekgm zurück. Wie die Arme diese Niederlage jUcr lh er Honnttngcn aufnehmen lvird!" denkt die ttrttm, und cm eeut' ;er hebt ihre Brust. Wie 0 oft jetzt, irrt ihre Seele w sen Tagen der Vergangenheit. cc Mpt ihr xJKii an sich vorüber e'm leidvolles, schmerzvolle Vc ein wen von uiucr zpser, sur )as sie immer als einnaen Ersatz ein r i- i . . mir C r "t sriedlicheies Atter erhofft hatte, wenn )as Heine Blut des Gemahls gekühlt und er zu ihr und in die Familie zucncktehrte Wie anders war es gekommen, wie anders! Statt des erwarteten FrieClJ r ihr als Lohn für ihre Hin Mbe und Nachsicht die Äerstovung zu iijcu gcioinocn. ök utg ,;c , i. , k J . Im .4-n Km A itVlAM -i- . O .'H ! X. TJ. rnui u, iüvuu uuiv V W", . . ... fj.....: t. (ni.f.a i jariiucr )onuacii, ioic uocc v icic, :nus sie ittnem verz n Viiieres yai . . n,- . . I graoeu j fn: wii icinr unoganc uc f ieue zu jeen. ine vinoerc, oic ci vielleicht, sobald der erste Rausch ver ilogen ist, unglücklich machen wird, wtt er sie unglücklich gemacht bat. Und wie m einer Phantasmagorle steht ste ihn plöplich in wirklicher ..... w -. J. . I "lcher toejtaitrnra in Arm mit einem ,choncn Weibe auf ,lch zuschreiten. f . , 4 4 k L (vr?t Mid es I.ebekbllder die auf dem IV iw im .V , uM HvAif0nni v "ÄSS"? ini! dr,chweben. dann wetden s e '.ü f T iF ' . k. 4 grovcr, deutlicher, wachzen zu furcht. uuiti iiiiiiicii. x;iu imiiici uiuriuuuci i neb iznnenden Aua:n rietet sie sick von i. ... 1 1 .(..: i Öl i : i. : . ri ... .( .... ifarcnr Sike empor, sie nebt, arausame Vision, wie er sich zärtlich zu seiner Ge n nt tni rn t ff item ihr ' ' " ' . ... . . i Auge suchend, aus d?m ihm die gleiche I " , f Flamme der Leidenschaft entgegen strahlt. Die VrZsm hebt, wie abwehrend, die mageren Arme, (sin gellender Auslchre. urchlttert die Lust: Zurück, Ehebrecher!Wie ein Anathema klingt es drohend und ttgstvol! zugleich dm Ankommen den entgegen. Dann wankt ne und fall der erschreckten Jungfer in die Arme, die sie auf den Sessel zurückgle ten läßt. Als wäre ein Blitz aus heiterem Him mel herniederaefahren, so hat sich das eben noch so friedliche Bild ringsum Mit einem Schlage verwandelt. Al tcneck und Dora haben Buch und Her barium cntickt zur Erde allen lauen 1 ' sind zu und siud ,u der Obnmäcktiaen aee lt. nm ihr Hil I w 1 i . . um ihr Hilfe zu leisten Der Gra und Leon?re stehen wie zu Bildsäulen uno eonore ,ieyen wie zu Bno,aun I ClIIULli. JLL'UI UtilUllU ULL rLUI IUJ i .st,. mju. , x. ii., w . -v v... v v. I nickt zu ertiärcu. was eiaentlick aeicke. ' ' . . ' . '. ' den ist. so vlöZzlich ist Alles aekommen. Nur das rurcktbare Wort bebreckzee- ' ' . ist an sein Ohr gedrungen. Auch Leonore dat es aebört. und ihre erblei ' Z.s s.,.' K.kend' yNer chenden tppc frag.n bebend. .Wer ist jene ssrau?" r - . . . Meine Mutter, meine Mutter!schallt es jetzt wie eine Antwort aus dem t L - - i 1 cunoe uns von oer ktfS Seite mit gerungenen Händen herbei. x, si i J.X i t .Ui. i C tiini uiu uiuwcytiia iiyi iiiiLjiit. ist Agnes znrückgekeh Angst nur ttur NilIS Avae yuoeno, UlS sur uic aciicuic, uitia; muc uiuicciicii niii i ,:..!. f.: ji ..i.'..! i.. :i schlaff herunterhängenden Armen in ihrem Stuhle hingestreckt liegende Mut. t. sinkt sie an deren Seite in die rt . (tr t-v . r , i - r jiiuc siiiuii luuiiictiy, iuui.1 iui Stande, sich ausrecht zu erhalten, schreitet nun auch Leonore der Gruppe luuitu jutu4 sis wiiuui in den sie drohend und doch so voll tiefen Hammers ldr znaewandten uaen die " ' . . ' ' V . Wf i " . .7 ' ? gebrochenen Stimme, und , minder yand aus den Grasen weisend, fügt sie anklagend hinzu: .Und er, mein unseliger Vater, ist ihr Mörder! der Y" lyr oir cqinining gnanor; lerociu 1 uu IC uu. 1 izm. .v .1 . (fr lck inat e nen Arm um ?eanore. .i. ... .t fi .. . 4 vwMM., rv 3Mvy ..... lMtxmm Laß Mich Dir erklären. bittet , er. . - 'ri ! i . -. - . . . . , . .E UstCin? urttue, die man uns rner

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vvT . wra rendöftkn an des Grafen

,ut l"1 mn vor werngen Winuien er so

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, die. eben aus Frauenhosen 'cii erne n ermuly genoen anoeorua - st v, :y . i,,,... orff slllf

it. hier ihre vorahnende emp ayl sich der Arzt. Viederleben! Nickt die Livven fvra.

MlurchtbarbeMN es. 'aber die Äugen sagten sich

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gelegt hat, ein Attentat auf unser I - lh - m. m . " jt -

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eonores Äugen Hwelsten noch iin mer von dem Antlitz deS Mädchens zu dem bejc todesbleichen Mutter, das selbst in seiner Starrheit die Sanftmuth und Güte nicht verleugnen kann, die noch die welkenden Züge llebenswurdlg er scheinen läßt. AgneS achtel ihrer nicht , t j-. . . . ,-sr v cv t mehr. Sie hat mit Hille der Jungfer und des herhelgewlnkten Valod.n die oh vmvv, Sie an Nichts, als daran, meiner ge jyjfc-y V Wlf V V KV V W liebten Mutter zu helfen. Der Wa. gen, mit dem ich von Frauenhofen jam. wartet noch vor der Thür. Ich bitte Sie, benützen Sie ihn und eilen lassen. Agi der Valodin V - . . . . U . t. 11 i.A I Ich bitte Sie, wiederholt letzt Slgnes dringend. ES ist mir eine Beruhigung, wenn gerade Sie mir diesen Dienst erweisen." Alteneck degritt. Agnes wollte ihn forthaben, sie fürchtete eine Begegnung zwischen ihm und dem Grafen. Dabei ,. 4 , s w jf m I überkam ihn die Erinnerung an sem Wort, das er dem Prinzen gegeben, jeden Zusammenstoß mit dem Grasen zu vermeiden. ix rußte ihr die Hand und gehorchte schweigend. Gelenkten Hauptes, die vorhin so blühende Wange saht, das Auge zu sonore wäh Seite den glückselig begonnenen Weg zurück. Des Grafen tützenden Arm hatte ne abgewiesen. wenige Schritte von dem noch immer schlummernden Fräulein Fredegunde blieb sie flehen: .1-, r i rn tt r i i" I .Benchl meinen Wagen," sagte sie . , , , , rrii . w t Aitij. hAnin L.iwmm h.i Pia.on I uiit nun tyiivvti wtiiitiut., vii vuiu Laut der Graf erbebte. .Ich werde VUUI VVl VU UUVWU. V.1UJ IVklVk die Tante darüber verständigen, daß wir jetzt mcht nach , Frauenhosen, sonutn nach Aiienlircyen zuruarayren. Leonore!" bebte er und hob stehen die Hände. Und Du versprichst mir, daß wir uns wieder ehen, daß Du mir die Aufklärung Dir zu geben gestattest. die Du heute zu hören, ich begnife das nicht in der Stimmung bist? b?:,O rrnitrM um nh I ft l7 ,. iri- rw elast heft'a . Aber spater wirst Du mich anhören? Leonore. bedenke, was Du thust. ES .st keine leere Drobuna. wenn ick Dir f Entweder Du wirst mein, oder I' . 1 I" " " ' "7 -Tir ' "7 ' ss, ,4,4 merl ... t - )rht niirh ihr 9ItifTth tin.fi fslfiTpr .1! W IMV Grausamer!- stick sie gewaltsam Ü0r Unb eiHc QUj bU nun hoch durch basöeräu 4tcrSt tusch der Stimmen aufgeschreckte alte Dame zu. Zähneinirschend. das Herz bis zum Zerlpringen von 'vuiy uno Berzmels evt . i f ' r i luna aeiiillt. aedorchte der Gral. Dann . k.:..'tt..t.'.4 !.. hMf. llll 11 IlllllUI 11 4t 1 1 . lkl III Willi (r)ll(a 6erfitj ffiartcnb auf dem Koben . j ble feibenen stif, sen des für die Damen beN mmten e e. - ' I IlliWVI VIV -r V V , werfend, befahl er mit I I heiserer Stimme den Heimweg einzn. w schlagen. Die Gräsin athmete wieder, aber ihr Auge irrte bewußtlos umher, ihrc t liitältätlt alllDIcii IIN UClhClI YlCütr. -H if i. ... r. ... rv; I ... . ' w .Eine Gehirnaffection." sagte der Arzt, und gab einige Verordnungen. Ich werde mir erlauben, Ihnen eine i? uiici.i nniunn iurn;inn zu laffm. mein gnd,g., ,F.Sul.in. 6b Lflcgerln aus der Residenz kommen zu manctt stch Mögichwe,,e au ew ,an. a 4 ßvrtwtAvif Adw r ' Bl5'u'V,luilMuP . Agnes schüttelte abwehrend den Kops. Ich werde meine Mutter allein pflegen i1 unmüilick fcarn darf iA üv i,i nnmogiicy. oazu oars iq als Arzt die (5rlaubniß nicht geben.' .Und doch, ich bitte le darum. Außerdem bin ich ja auch nicht ohne Beistand." Der Arzt wandte sich zu Alteneck und trat mit ihm in das anstoßende Eemacb. ,Jch fürchte, es geht zu Ende," sagte 1 ... m . r . rm. er m,e. Irenen Älevteiungeame vor. und wenn Sie meinem Rathe ol. gen wollen, so suchen Sie dieselbe zu bewegen, auf, meinen Vorschlag einzu. . hw-vi I st""f " I" O ' - i nphPit. innn ronnreu nur .tranre i . 1 1 I ?. ' , i statt einer bekommen. Alteneck erschrak sichtlich: f - . . ä rr . . i a .Al o reine onnungk' tan soll freilich, so lange n i'cemcy noa, alymer. me vossnung mcyr ausaeben. indessen, unter diesen Um. standen, oei dem Gemuiyszu stände ver i rr. . . M w .ti r e m . ame, was ,ou man ,agcn, w ossen. ich, glaube, es würe eine Erlö I si 4m V. sCV A AI A ' IV M 1 Völlig geistig gesund wird sie me mehr l rnprnpn . ammimuna, ""i" k kinckZi Am.Bette der Kranke saß jetzt die Jungfer .und machte nach Angabe von Agnes die von dem Arzte verordneten . r m. m . - . . I i iiimliTirt nrrt hr-o inti .M":f.-ttv. vt. Hanw WmMzu; WJonl. ? tere Madchen sah trnft und seelisch er. i " rj7 v - Der Arzt hat ke:ne Hossttungi venig. Eignes!I ff w . f- ' JT. CW .lt t( I V WM .M( OVl I1MIIUI M,. in nrtn nn:ii iinnTiiinii j m wenn ich sie verlieren sollte. Alles über mir zusammenge lft Alles! Aber, Du weißt' ii rl ! "U, tvi x. :x,i. rrr., . Me'rg . memn. gen, es war za schon tut vergeblicheZ, ehe ich es noch ahnte. Jm Zimmer der Mutter fand ich., geöffnet aus Wem ö-reiktisiH. liend "da rkckMck. w t ) . 1 hfit a. MiiTf iitt tmn inttn , uns ! v- - T"r UN er UNglUa ZU vergUlen. q. da ll, de der M-lt k 7rT7 " ...I " " , itjcinjug rjunmjuiuuicu oermvgxn, i . , w . a ii.t. i rr . t ... r n wenn. oas even - er r eninoyen , i. I ii . . r.t IUT U'U t--?hm.

ies? Kann nicht lie-

.,. . c. I Zzende iunafraullcke Stirn.

l lvt.

Ich bitte Dich, Agnes, rege Dich nicht so auf." Nicht ausregen, ich soll mich nicht ausregen? O. Cdwin, das sän ja nicht Dein Emst sein. ES wäre nicht menschlich, wenn ich nicht aufgeregt trift- stS s?s?n tu mViftcrt tnni iÄ

t ntthtn i mr.fi a i v v a ..... n ' as ich erlebt habe! Den Vater an der Seite dieser Krau, dieser mit allen Reizen, allen Gaben des GluckeS aus gestatteten Frau, die AlleS besitzt, was das Leben neidenswerty machen kann. und doch begehrlich ihre Hand nach fremdem Gut , ausstreckt! O, daß das eigene Gewissen sie nicht zu Boden schmet!erte, als sie dem durch ihre Schuld gebrochenen Leben, als sie mei ner Mutter gegenüberstand!" Sie lchien in der That auf s tiefste getroffen zu sein," warf Alteneck ein. Und wird doch, sobald da? Gezetz es nur erlaubt, an des Vaters Hand zum Altar schreiten. Vielleicht, indessen, wer wein? t "M ...W!!.., V IWVipY mi-it ist nurh hrffiTr hn ihm Auaen aeiallen. und sie enttaat. Entsagt, jetzt, da vielleicht Alles zu spät ist?? Ist es jemals zur Reue zu spät? Denke an den Schacher am Kreuze. AgneS blieb stehen, und ihre dunkeln wr wm mw v A uit,,n mhw ttkM en" - " O, Edwin, schilt mich, verurtheile mich als eine schlechte Christin; aber ich fühle, ich könnte ihr nie verzeihen. nie und auch meinem Vater nicht. Dieser furchtbare Moment hat alles Mitgefühl, alle Liebe in mir ae tödtet " Aufschluchzend barg sie ihren Kopf an des geliebten Mannes Brust. Edwin, ich fühle, , ich werde schlecht: Ach, könnte ich mit der Mutter sterben, deckte mich mit ihr ewige Nacht. Tann wäre der Vater ganz frei, und nichts v v Ma I iiiuik ifm JV . L. tu, ut.u. vu, wu M ' ' wesen . t , r. , f. .(-,,, Er drückte sie mmg an sich und strich SL . - " 6 5". 5 . ßr; "- " """U'" un- u, 7""-... W . : f - , .'s , -57 ÄÄJi leidet. . " ; w" uuiwti mmui uw iiiuuti urtheilen, wenn Du erst Nachsicht gegen menschliche Schwäche zu üben gelernt . ' . . : ?ir unuuuncic mmi, iyrc zirrnc sanken matt an ihrer, Seite hernieder, und schweigend schritt sie wieder dem Hause zu. ' Gott machte es gnädig. Er ersparte der geprüften Frau ein längeres Siech thum, schon am folgenden Tage in der Mittagsstunde machte ein Gehirnschlag lyrem oen ein unoe. 'gnes cymerz war vomg lyranen v.n, ..v ,t, v.u, im hidin irnn ivm nn.i oie wemacyer. wie inecyank,cy oroneie sie das Nmumendlae an: dock selbst 1s - " ' 7 It ? I t Altenecks tröstende Liebe vermochte den Bann nicht zu lösen; es schien, als hätte Uch iure recic Mil oec Podien den I I 1 k L I i "7 "V Körper verlassen. I Baron Wolf, der Vater DoraS. war sofort von dem schmerzlichen Ereiamb sofort von dem schmerzlichen Ereignib UWif hnariMT nS .I..IWyilMf V wf .M. . V W M bereits auf b:x Reise nach Hohen stein, um o;e ueversuyrung oer eicye naq der Familiengruft in Pillkallen zu bewerkstelligen und seine Tochter un , m f t Agnes, die für dre nächste Jett in sei. aer Familie Zuflucht finden sollte, hcimzuaelciten. . So stand denn für Alteneck die I j... ir- .-:xr.is k.,,- sC- fls,f J-l 55 "r- V" h,T.m n.tf fArnrnÄ siiliirf hrtl uviii'viivti) VMp u Avvv V " . mi J:ä"Lr"iV: ttitl iyiem 'Vyiiirrze rmpiinocil unik. doch, wie zern hätte er gerade jetzt sie , . . .,nnmm,n .f.- nrm r,;,,. an fein Herz genommen, ihr durch seine Liebe Ersatz bieten mögen sur das. was sie verloren, was sie erlitten hatte. Jn dessen war ihre Natur nicht daraus angelegt, den Trost von Außen, und wäre es vom Liebsten, was sie auf der Welt besaß, zu empfangen. Sie mußte 1 111 lllll r 1 UU TUll 111UC II . 1UU9 lllli m sich selbst durchringen, wag mtt ', ? ""i ' r, : 7 . ke Wm ftr ihr, "?ialiJ,5 Ir tsn!:; h.t Qntmiit kein Kekübl kür das. was I Vi.!.,!,. ih. k.iHin Fnnn. I I ."' ' . ' uiciciiii: iin uiiuui.il luiiiii. dieselbe ifir bnnaen könne. Du wirst von mir hören " sagte ie beim Abschiede. Daß ich Dich liebe, weißt Tu: ob ich die Deine werden künn. werden darf, das kann sich erst 9mn JWI,"4"WH; rl"v ' .V geworden bin. ob ich noch die Fähigkeit dann entscheiden, wenn ich mir klar denke. Glück bereiten zu können. So ernst, so tief traurm stand sie dabei vor ihm. daß ihm jede Gegenrede f b Kippen erstarb. Nur, ei zzuß drückte er auf die sich ihm hin . . . . L l l1. ' einen inre; i ,;1?n i " e1' M : uterric6tct toar " nabm den M? unt?r ft? ! Y11 a f V m Va V st rwn! i niii i in i rn yii irii ii ii nr in ii wii iiiiiii. I "....,... ttii ;i xx iju cyhnr Ti!frt !ß fößf n'' nma? W dai a JL . MtlMtUlM gleiten mich. - Sie wissen ja, daß mein öleltester Sie dort, bei seinen Versuchest im Geigenspicl als Begleiter am Piano nicht missen kann. . 'Und auch ich Wen sollte ich aus den Wanderungen durch die Berge, aus meinen Ausflügen ohne anmid Sfn ntfn Wiirrtfttitnh Mlv ituihuh uu) yrn -wutuui uiiy Städten ' mitnehmen, wenn Sie mir :eMti-- ' lteneck' begriff die liebenswürdige . r?? Absicht, die den Prinzen bei dskset Auf? U k,!'s;.n'?altk -n 'ifm, innVr "'"3i. ihm .,.. fn,n rnnMiifi hn 'rtnA ' '7 " . 7 . ' 7" ..7 . ntarn fühlte - fn nahm er hanfiiih an. r h ' Verlänat Müöö's ;.eft Savänna

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Elektrisches Wachsen. .Der Einfluß der Elektrizität auf das 'Wachslhum der Pflanzen- so schreibt man der Tägl. 91." ist eine vor Kurzem erschienene Broschüre des Dirigenten der Ecole publiquc" in Montbrison, Paulin, betitelt, die eine

gemeinverständliche Anleitung giebt, hif in Yter Solist hotiviXr;,- rtit. ;.;. v i. v vui vt.iitviiuyi VMUiujuiii für das Wachsthum der Pflanzen und' bar zu machen. Um die Wirkung der Elektricität nach dieser Richtung hin ieuziinellen. wurde mt 20jührgcm Samen von Bäumen ein Versuch ge. macht, der solgendos Eraebnik lieferte. Man theilte den Vorrath an Samen m dre, gleiche Theile, von denen man den ersten ohne irgendwelche Vorbe. reitung in einem mit Erde gefüllten Gefäß vergrub. Der zweite Theil wurde zwei Tage lang einem elektrischen tz?trom ausgesetzt, und dann in ein gleiches Gefäß, gefüllt mit genau der selben trde eingesäet. Die Körner der dritten Abtheilung wurden unter aleicken Bedinaunaen wie, die vorigen gesetzt, danach, wurdet edoch 14 Tage lang, je eine Stunde, er elektrische Strom in das Gefäß ne leitet, im Uebrigen die Feuchtigkeit in allen dre; Gefüßen.ganz gleichmäßig ge halten. 5s stellte sich nun heraus, dak die Körner des ersten und zweiten Ge sänes noch nach fünf Monaten lein Le benszeichen gaben, während im dritten Gefäß schon nach 14 Tagen alle Körner keimten. Als man später die Gefäße 1 und 2 nachsah, fand man sämmtliche Körner verfault. Versuche mit Samen von Runkelrüben, den man elektrrsirt hatte, lieferten bessere Keimergebuisse, als die mit nicht elektrisirtem. Deletrez in Orchies vermochte festzustellen, daß die Hauptwurzel der Runkelrübe durch Zuleitung des elektrischen Stromes sehe günstig beeinflußt wird, und daß bei Anwendung im richtigen Augenblick die Pflanze viel besseren Samen lieferte, der die guten Eigenschaften seiner A' viel mehr zur Geltung dringt. Versuche führten zur Aufstellung ei nes besonderen Apparates, des Geo magnetisere. Dieser Apparat besteht !m Wesentlichen aus einer starken 15 bis 20 Meter langen Stange, einem an )er Spitze dieser Stange 'durch einen Porzettanknops isolirtcn eisernen Auf satz, an dem mehrere kupferne Streifen befestigt sind, und galvanistrtem Eijen draht zur Leitung der Elektricität. Einen Beweis, daß die Stange die oben geforderte Länge haben ' muß, :rgab ein Versuch mit einer Stange, die 8,50 Meter hoch, allerdings nur etwa 15 Meter von einer höheren Baumrcihe entfernt, eingepflanzt war und durchaus keine Wirkung auf das Wachsthum der Pflanzen hervor brachte. Dagegen wirkte eine Stange von gleicher Höhe im freien Felde sehr gut-, immerhin ist es sehr wichtig, daß' die Stange recht lang ist. da ihre Wirk samkeit sich mit der Höhe verdoppelt. Der zur Leitung der Elektrizität ersor derliche galvanisirte Eisendrabt wird von der Spitze der Stange über Jsola torcn in die Erdx geführt, woselbst man ihn netzartig um die Stange vertheilt, doch inuß er so tief gelegt werden, daß er bei der Bearbeitung des Landes nicht hindert, was für Rüben, Kartoffeln u. s. w. 2li bis 3 Eentimeter, für Wie'en lü Eentimentcr und für den Weinst öS, Baume und Sträucher 40 Centimeier Tiefe erforderte. Durch aufmerksame Beobachtungen ist nach gewieien. daß die Elcltrizittt auf 1 Meter Entfernung vom Leitn ngsdrahl ivirkt. mithin ergiebt sich hieraus, daß man am besten thut, die Drahte mit twei Meter Abstand zu legen. Wenn man für jcde einzelne Stange emen ÄZirkungskreiS von 50 Quadrat mcter anniiumt, würde damit der Hectar 4 Stangen beanspruchen. Ver suche mit Kartoffeln ergeben ans elek trifch beeinflußtem Boden einen Ertrag von yu jklloaramm: am der elden Fläche bei gewöhnlichem Boden nur 61 Kilogramm. (Ebenso günstia waren die Ergebnisse beim Weinstock. Ver 'vche mit Spinat, der in einem seit 15 Monaten, nicht gedüngten Garten dem Einfluß dcr Elektricität ausgejetzt wurde, waren besonders überraschend: eines der Blätter wies 23 zu 22 Eenti' meter. und ein anderes 24 zn 22 Eentimeter auf und wog 20 Gramm ohne Stengel. Es bleibt adznwar ten, bis zuverlässige Untersuchunqen von Fachmännern den, Werth dleer Entdeckung einaeschätzt baden. .Fatale Druckfehler. Von oer Grenzwache in Steckelberg wurde kürzlich eine Frau angehalten, welche unter ihren Kleidern für 5000 Mark Spatzen, über die Grenze schmuggeln vollte. - Mir emcm entsetzlichen Schm brach sie zusammen, als sie vom Ufer aus ln den leeren Rachen des sehnlichst Erwarteten blickte. Mit mürrifch fm sterer Miene, beide Hunde in dm Hosen rasche; ging der Geheimrath in seinem Zimmer auf und weder, Ein Kenner. Zum Schluß einer Gertchtsverhandlung lieft der P?a sident das Urtheil vor: In Erwägung, daß es erwiesen ist. daß der Angeklagte sich vergangen hat gegen daz Straf gesetz Paragraph. ..hm, hm.. Angeklagter: Paragraph zweihundert undeinundsechzig. Herr Prüsidentl" Die leidende Form. Vey, rerin : Höre, Lieschen, ist S die thätig, oder die leidende Zvorm, wenn ich sage; Der Pastor segnete seine sieben Minder V -Lieschen : DaS ck die thätige Form." Lehrerin : Ganz recht, und wie beißt die leidende Z"-Lieschen Der Pajtox wurde Mit sieben Kindern gesegnet." - Un lere Dr e n st boten. Tantt Kürette (die auf Besuch gekommen ist und das sechs Wochen alte Baby vewun dert,' zum Kindermädchen): Fritzchen ist aber wirklich in prächtiger Junge.! Kann er denn auch : ordentlich , schteien t'i ... .,. AI ft Auguste: 'a' gtwiA. er i nleme di? aame Mamas" ' -v- v . ' VHMMI. (W rtmr 1. Win niaj fcr Jha 11 G(Mdwhi.Tror.V..Ji oik Ivt u. Kt-adac. jou not ke u, k, du , rm k x quittt? bW to Mm tnn t ill.taTallli..iar,nlinur , c a. ! 11 , In nr trt Amim-a, yot tan comm.noa at jtoi.., f i. 'ins II jvtir tlnie,r r iuotuau ouljrf II urt. u u e. tmt ij m Hl. U T7 workar. trt ou, brulfhiu mftWw. EAll.SPERIML.t laami PAKTlCttA.BS A Jöraa oiua. a.KHUnM A KmkXMWI . k . . . iiuru wi rvtiui nMrfc

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