Indiana Tribüne, Volume 15, Number 328, Indianapolis, Marion County, 14 August 1892 — Page 7

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O, V.' v i -v hsN lic bedeutungd,slu ic für den Vtfcnb ta -.' 1 ' V f ?JS K-sssf KSää t 3 - ;1TVt f r-nl . if .1 11 l'tirf --r iF -i-AftStS Jl. t 5:,?; "K -VTx euslichen rl ?-: .S.-J ... "-MfaÄtV,v rrr iauzuiii dersiiZ'crt zu werden, daß alle Veräntcrsrtaes d?S 2Mttf Eii'.siuß aus die 9esundbeit dzben. Tie k?runrst?sse zu eis se , E rnyuklisMS tcrn l ' sind natürlich den ftsten uni fiü ssiget Na brr:ngSrnit teln eutnoAmen. wclcke dcr Mcnfvd genießt, die aber zu ibrcr Verwendbarkeit besondere Beimiscknnz von Äö.'pcrsäfttn erfordern. Tie V'rduLng, uns mit tr die richtige Zusammenfttzunz BZuttS für die Ge siindbeit k.S Körpers spielt eine wichtige Rolle, und das durch eine mangelhafte VkrdaLun, eine sehr große Anzabl son meist scdr langwierigen, die Gcsundbeit untergrabenden Leiden bervorgeruftn wer den knn. Ist dieser Zustand eingetreten, so wäb'e znzu zur Adbülse ausschließlich sckche ArzneiÄittcl, tvclcke den Verdauungsapxaratzu größerer Tbätigreit rnitde anreizen und die überflössige GaLe entfernen, ebne für den Körper schädliche Aolgen zu baben. AuS rcin veetablisen Etoffcn bereitet sind Tr. tlujiitsf König's HzmdLrger Tropfeu gerade das Mittel, r'wläcä mir Ersetz aüfearmdct werden kann, da eS alle jene Äfordernnflen in sich fßiütjt, die an -an ein wirksLNes, tonishs iinigunzmitti'l sieben I;nr. IwMkfc 1 --V'"rr k -XTT-ST vt.r xK'v-K!9i aJv n'in rvwirfiUr'tf 'mäM'rmii&3b'''vl v'-jv sind h'U:u slücllichr. W? w?d'.!?S N-i"? Ucbl in I ' ,r if t at'toUcn sctitfn ti;i:i. lx ,,$UU Um$itlr.iet".---'2. iütiin, mit jpbukicheH BiiU!'.l,r!i( " i'-Mr-'.. Kciiir SN tft iittt ud ii!abr.i-a i.vr.iv:' Kt.'.-- 'uftkrat in Rni bnasc'öedrI r. li t 3 y ft t Jiftf. J'-m.Lf tt1.'.; d. i 1 wr Sukd in Üt'f txrxm vw'Uk, ioZttti i si Ztcc 2tiüjr'3 : D 'tsta t xHi , iu tx ) i U f i n t f t", neu sekttrn ur: Iflj ,!nUck SPuA leen. f?t ht lerx ri)lti,!ii(ii iz. at t x 1 1 t v'Cfcf u1 t:-uu ! SLillt lut oents In Cv', iu ttt l!ol!raa;!;i; ui icvuif;crfa:u y,ix,'.,ti. vrrjjnct dr?ff s 1 :it. bt 11 il-Uit-tliut. U Clinti Hv, Ni-,Vork. Hi. Y. i ;; fei iwssszssssasssa ttr.ÄfttBnfü-ünfi" i;i aurnjt adea tn A' ftirofl?vl! bei öl. t. fvcTt Eo., ? Eus Dtki'?'r? Zitrse. ' 7,vr-rr-:it .n nu rytv r"rwrT fiJMtni ?ntAi. i 'o?5 P-V'VS'S " :: ßTJvl k'öW ':; : rrr:ip.yi mriHi: -t fii im 'i"'f)jcvvs' u Jr rhfei yj rteVV . & lÄI "li ft.W inD0rLrftY 'SZW fllJmStflfl TaZ beste Mittel aus dies T?M, schreibt I. Hofberr auZ Svrscufs . P,. n'r Puswr,oi,z'A?krdrN''trre?, bann nieia Soda, toilstx vor drei Jakrea drch rme Hnnschlag l?inlivn'e qkhmt Vurbe vtn noch d'.e ZZallmcht dazu bekam. Hut l, 'it er nn Jkasche davou nahn, mcht incV äsIfaSt et sagt etam Herztichs Tank. 2l"Jähre lang. schnitt OerrPaNer M. I. ffalllh aus ssrerland. Pa. tnt atyarina BrilkU au kiörnpsen und Kon vulfionen. W sche drei bts viermal. Sie versuchte biete SJhttii vnd Aerzt!. der ohne örsolz ; seil sie ader Pastor äma' ü SterveN'StärKr nalira, ist sie wieder im Etzde s4 ardeUe und iljf Lebe ja mache. Ei ander FzZ ist der von M. G a l k a g h r . welcher U Jadre alt ist und seit seinem V. Iah zuweilen solch' srge Ankääs ZzaUe, dawir glaubttn, er würde sterben. Auch ihm wurde. Kurz, Aerzte nicht, aber durch Paftor onig' 4 Nerven 'Starker. g,e tol'; er hatte wtdeuk nur einige sckwsche AnZöLe. eiche bu?Ä starke Avfttkngnnz rxruifacht io4iür3. , 0"2 em VeeNsoZe? BS slirNcrvcnleidende , t rjitü) Icbm tut eS V-kutu. jq,esadt. i v 4. ?mi hatte auch bie MoZv.iu uM!oJ. Medyi wrde Int te Iah 1B6 dem Hochw. Pnsr ..uiz, sri Wohne. Jnd zabenitel d jikt unkr i.nn nnnug vo der OtZQ MEDICINE CO., 'JZS Jiamiuli-h t, CllSVMiO, HL. 21 v-'nekern u Kde kr Z.V 0? talk. li laschen frOÄ.S t?; sl l'i S.. IobtanatoüJ t beci tri?f4tn Ketteten en i?. ta t t. xanrr, 14 WA WaZ hinkt fci,. und iö'k' iü au Grr. uu Lincoln Lae. 1 r. V a n i c , t iNlirurg nttd Frauenarzt. tzcikkftalt und Office : 13)1 &ft Micllinan Straße, . J , ja vtämtm Ave. ' cn. t U.r -.oagz ausa flfaroor.! ,tltVQu Dr. Wagner, Ofsice: Zio. 60 Dvl Shw Str. Otii?tzlndku : Uhr errnlstaat. 1-4 ! khr ijc!'ji:iiiiaäi. Zzuns : ivJts-Zejiu?a V Litt!Bve. Tekesb-n 5ts. Ferd. A. Müller, ?Zifuier ysa itt'tG MüUee.t ?! 4t ist tt h & t J V it 44 Tie Zls?rttgug dsa Rezepten geschiedt t ,vveelZs?tser. sschverstäudlger Welse. Sudvest-Scke ber Ast Washington und Ost Str. ggT Televtzen 70. ttsaswt uziivjlrl ww nn-.fc .1 e An.t l ,-i'riifi0i 0mm nfFBfffüT iiUU ü . 0. m . t tn f.- ..- . .em auaemernen xnanuca tm 2 sprechend, werden in Zukunft T mynm?smv 'T Nil T U für die Vereinigten Staaten nnt einer. MM. ja.. J aesckzmacklosen und aufiosoarrn puue jfiterjegen sein, den Eejchmack der Pille Z vollskändiz' verbergend, ohne jedoch in 5 irzend einer Welle ihre Wirksamkeit zu w " ') -- ÄÄtT'. 1 $ beekntrachttgen. t Preis 25 (Tents die Schachtel. 5lea York Tepot: 35 Canal 6ir..nSt. jieii.täa4LiÄ

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tzlne DZ Negt hinter leine Herrsch mehr, die Lampe lehne im Schaukelstuhle leben vor mir auf. Es giebt Momente; in denen man Jahrzehnte durchlebt, wieder durchlebt . . . . Auch die june Ehe meldet sich bei der Erinnerung ; das sei sche Nest, das wir uns bereitet, glänzt wie ein neues Schmuckkästchen, die kleine, blonde Frau rasselt wichtigthuerisch mit dem Schlüsselbunde, und ich betrachte sie mit Aug und Ohr und wrig nicht, v)aA mir zum Menfchenglück fehlte. Jetzt wieder, nach Jahren, hcre ich nebenan die Gefährtin sich regen. Sie ist blond und klein, wie früher, ich entdecke keine Spur des Alters an ihr, und wenn ich icht an mir folcher Spur begsgnete, ich wurde glauben, daß wir zezten uns gefunden. Wer ehrlich ge liebt wird, dem kann die Zeit nichts au, haben. Ich sinne und träume, und wenn ich mir in's Geoächtnin rufe, wie viel Stürme es in anderen Ehen gibt und wie dagegen uns die Wochen und die Monde Klatt ablaufen, gleich dem Faden von der Fpule, dann staune ich ein wenig und präge mir die merkwürdige Thatfache ein. Sah wir schon undenklich lange keinen Zank gehabt, daß bei uns ein unverdrüchlicher Frieden sein Scepter schwingt. Die Gegenwart wirft keine Wogen, kaum Safe die iMuth leise zittert ; die Zukunft liegt vor uns wie ein glatter, unbewegter Lee. Wenn ich ehrlich, ganz ehrlich sein vill. dann muß ich sagen: es war nicht Mmer 10: dein Frieden, gmg der neg sorauö. ein heftiger, mit Wortwaffen zeführker Krieg. Da er überstanden ist, ka!,n ich lächelnd von ihm berichten ; er rscheinl mir abgeklärt, wie etwas GeschichilicheS. von dem meine Person sich " . . . . 1 logelgs: bat. Jener Krieg begann, wenn ich nicht irre, etwa iecbS Wocken. nacbdem wir Mann und rau rtmarfern. Neiauna jalte uns zuzammengesuhrt, Netguug zischte uns rasch zu patriarchalisch tin;?wohnte,l Eheleuten. Wir gebärdeten iv, als waren wir schon, der liebe Gott vei. wie lange, vereinigt, und wenn Invaliden aus der Schule der Erfahrung chwatzten, dann mengten wir Gelbschnä ?el uns ein, ohne zu bedenken, daß Jene ins leicht hatten verweisen können: ,Was wollt Ihr? Davon versteht Ihr loch nichts.- Sogar wenn wir unter ?ier Augen waren, thaten wir gerne, als )!iebc uns nichts mehr zu lernen, als zatten wir alle Eheweisheit wie eine wikslhninliche Bezeichnung lautet mi tösskln gegessen. 5twa5 tnchr als re Wochen mochten vir alt sein, als verherathete Leute näm.ich. als der erste Streit ausbrach. Von un drei Wochen hatten wir den größten thril im Gebirge zugebracht me nach zer und nie vorher erschien die BeraweU nir fo köstlich, wie damals unsere Musliche Resideuz war also unglaublich ,ung. Ich saß im Fauleull, rauchte irtn Tfch'buk und las die Zeitung: nein Frau, auf dem Sopha thronend, chaute mit einem Anstand?, welcher jede Vertraulichkeit von vornherein abwies nd dabei waren wir Kinder, Kinder an Zähren und Kinder im Herzen, und wir vürden wie solche mit einander getollt nd gejubelt haben, wenn die Würde 's estakket hätte. Ich blickt? von der Zeitung aus chnehin war mein Auge von dieser weg skmats zu der Frau hinübergeirrt und ch glaube, da ö sie nicht selten statt de istufmu ihren frei gewählten Tyrannen irtrachtete und qls ich nuq eine wU edte Stelle an der Wand musterte, da ntschlüxne mir wie zufällig: .Das vird der richiige Platz für die Wiege ein . .Für die Wiege?" sprach meine Frau nechnifch nach, legte aber in totes s..-C Jk Z A ... ; mi bCT Tr l ,ÄZWj"n lie Huür wurzeln lind vts tttf tti den acken. Dann sprang sie auf, die tirri kiel rn Goden. und das tiebe Geschöpf eilte auf mich zu, kniete vor ich hin, barg den Kopf an meiner: Brust und sin heftig zu schluchzen qr. Zch beruhigte' ne und suchte ihr begreif ich zu machen, daß s nur natürlich sei, venn Ehekeute von den zu 'erwartendes ttachksittmen sprechen Und über ihre ZuV unt Beschlüsse fassen. Altklug en Handen sich die Augen tracknend,' rickt? sie zustimmend, nahm eine gravi Siische Miene an und nwieberte auf neine Bemerkung, die ich van ungefähr, zatte fallen lassen : Lieber Oskar l Du ,ist der Herr im Hauie und hast zu hs.s -ehlen. Gegen Deinen Willen werde ich auch nie uflehnen, ober was die Wiege zerrifst. wirst Du mir wohl erlaub n, !o etwas bester m verstehen, a.ls Du. .Li,be Eharlottk Htex handelt es sich tkcht um größere? oder gesingeres An 'tSndniß. sondfrn darum, dah ich hen ersten Wunsch ausspreche unh Du sgfori Opposition machst. .So henke doch mbia nach und Du nirst mir uaeben. ,aß ,ch das Kind in meiner nächster, " ""' " lihe baden muß, also in meinem Schlaf u'mmer, aber nicht etwa hier nebenan iq Sefelljchaft einer Vediensteten. Msn laßt die Thüre des Schkafzlm nerL, osskN uch beobachtet, was in dem rnstonenden Raume vnra,hs. Du kannst eden Akhemzug des Kindes auf die kurz? i . t t 1 trr ... . , l,tL öMsernung vekauzen. enn es nviyig st. stehe ich auf: Du darfst nicht atori ien. das: ich das Kind weniger lieb habe rls Du.- Ibr Mäunerseid Egoisten. Woher weißt Du das? Sehnn sler Ulrike at eS mir sft genug versichert nd die ist schon seit einem 5takre,verheiratbet. i .Also, iincUfphsPforil - ..1. - -jn.i t -s, jtn.1 i2c--'cpciif .', I? vier wjui, iw t f r . l- V tot4.ll.'. teorrtzoie lr? r seid tögolnen. unv rsnn manifestirt sich 'mein Egoismus? tiivA-tmti MA V.i (in1' trW.i

rnmcrfhube Zst'S. Der JS W Msulchen. führte twt n. mir. der Abend übt noch nicht llß o,,r,at,on und gönnte mir sei.

aft. die Sonne leuchtet nicht Tiruiioiiqen nur.. . 9

brennt noch nicht. Ich BM"1 ju ujint yus icg na ju

und roteae mick TUcc" juniaiam. garte oas

auf und nieder und denke einen Äugen- w run,ojwai mm c 7fKU"r:;t gemacht, daß er nur aus mein und blick n die Zeit, da Anderemich gewiegt, sich:. .me:ner vu strahlte Helles L.cht. ltze tÄ .es Fübreri Zureden den Schirm mit Wenn manllt wird und doch s chaukelt Rn b.e.em Abend war o der bewußten g i6 1 nem BerKck vertauschte. Unser sein will, so mutz man felber Hand an. 'rage mcht w.er d.e Nede Tempo war infolge dessen ein recht gelegen. . . . Und us ferner, längst er. " m chN Mmag ' rauschtenKinoheitstagen fliegt meme Er- Ä.,uj ch Charlotte d.e Z ? ßfn is uf Wle?e7 dW ftn Dunkel vom Nachtbimmel sich abhetoZ?n w Ä r ffif Dn giebst als mhen, ar di! Mhe vor dem oend erscheint der Mpsel; SöZb! d Werbu Hoch! oerMüg.ach und w5a:gst dZreu. datz me. Wir warteten Beide nur dc.se.- doch braucht s noch über eu.e S uyd

V )HIWttl IUI. V dich im Schlafe störe V M hjL . ikLXi .-tS-

AWWWSKMSVA

sUhZgt, wlr wet erden Drr wenig zu ichatten machen.' Charlotte warf sich aus s Schmollen, )ie Wie.... Es ist für einen Ehemann nichts leich: ter, a':s im Hause der Klügste zu sein, ?r braucht blos immer nachzugeben. Da ich nach solchem Lorbeer nicht geizre. ließ ich meine irau nicht auöfpreche, sondern siel ihr iu'S Wort: .Nein. v,k Wieg kommt nicht in's Schlafzimmer I" Lhartone rief unter Thränen: .Ich bin die unglücklichste Frau auf tzrden. Ach, wrum bin ich nicht bei meiner ivitttter gedliebeul? D halle auch wirklich lieb! ' Die Arme that mit leid. Ich fü&t ihr die Thränen aus den Augen, de schmichtigte sie; sie kam nach und nai zur Ruhe, der Abend jedoch war un! Weisen verdorben. Ich las meiner Fr, den ersten Gefang von .Hermann un, Dorothea" vor; es fehlt unS die recht Aufmerksamkeit, ich legte deshalb dat Ruck fflfii und mir ioielten eine Stund. Miauet. Durck iwei Wocben lva M bie Discussion über die Wieae hin. Dei Kampfes müde, sagte ich meiner Fra, endlich: Na, Du sollst meinetmegei Recht behalten. Stelle die Wiege hin wo Du willst. Der Kleine mag unse Schlafzimmer theilen, wenn es Di. Freude macht. Der Kleine?" meint meine Frau erstaunt. .Ja, woher weiß Du denn, daß es ein Knabe sein wird?' .Ich hoffe es. .Hoffen? Und wen, eS ein Madchen ist? Was dann? Doc! warum frage ich! Ihr Männer seil Ungeheuer. Ein Sohn wäre Dir recht, ... . - '. , ... , um ihn für tch zu erziehen, als zulunp tigen Freund und Kameraden. Dk arme Mutter foll Niemanden haben au der weiten Welt. Ist's ein Mädchen, s, wirst Du es mißachten, verstoßen, ali unwillkommenen Eindringlinz behan dekn ich sehe das Alles voraus. Ick hatte D'ch nie heirathen sollen." Charterte befaß damals et?,e merk würdiae Ferliakeit im Weinen. Sikonnte zu jeser Stunde und über jedei Thema weinen. . . . Eine Woche hatte id damit zu thun, sie zu vergewissern, das tch eine Tochrer gerade so zartltch begru ßen werde, wie einen Sohn ; ich mujUi um Charlottens willen dem noch ungcbo renen Mäöchen mit allem Aufwands vor Galanterie den Hof machen. Wir hatten uns dahin verständigt, ml Ruhe und Fassung abzuwarten, ob ein Junge oder Mädchen käme. Bevor jene: oder dieses da war, mngten wir befchlre ßen, wie der Familienzuwachs heiße? werde. Ich plaidirte für Friedrich resp. Friederlke, meine Frau für Haus, relp royanna ; ich dachte oaver an meinet! Vater. Charlotte an ihre Mutter. Dc gab es arge Stürme. Ich war entfchlof len. mich nicht erweichen ru kanen. Ant autl Es kamen lange, heftige El orte rnngen, dramatische Scenen, Vorwurf und Liebkosunzen schließlich bli, mir, wenn lch tyartotte n,cyt eme, Krankheit verfallen sehen wollte, weiter mchtö übrkg, als lhr eine Konceision machen: - Hans resp. Johanna. Sit hatte auf der ganzen Linie gesiegt. Dai sollte, ich schwor es mir zu, das letzt Zugzständniß sein, mit welchem ich den weiblichen Starrsinn entgegenkam. Zunächst wendeten wx uns den Fragen der Erziehung zu. Damit warer wir bei den größten Schwierigkeiten an gelangt. Am leichtesten hatten rsir un über Johanna zu verständigen vermocht, An einer modernen - Madchenerziehunc läßt sich nicht viel Eigenartiges als Erperinisnt durchsühren. Wir kamen überein: möglichll viel Unterricht in practi schen Dingen, eine Erziehung, welche st, m den stand setzen sollte, sich nöthigen falls ihr Brot zu erwerben, möglichstes Ankämpfen gegen eine allzu stark ent wickelte Eitelkeit, Einimpfung des Be: hagens an stillen, geistigen Genüssen in Gegensatz zu den lärmenden hohlen Freuden deS Salonlebens. So ruhig liefe die Verhandlungen nicht ab. wie die Worte hier sich lesen, aber genug daran 5 wir kamen mit Plänkeleien durch," mii kleinen Gefechten ; über i Hauptsache entstand keinj Schlacht. Wie anders dagegen hie Erörterungen über Hanst Mit"fcinem siebenten Iah singen' unsere Zmistigkeiren aV u.nt dauerten fort bis zu, seiner Verheirathung. Einige Monate,, her Erwaripyg, vergingen damit, daß wir Krieg sührteu,. ohne zu einem riedensfchlusfe zu gelangen. Ich b.eantragte: esskntlrchen lschulhe. such. Charlotte: Unterricht rü Haus dur.ch tüchtige Lehrer..' Ich : ' Den hqch, sten Grund ' kSrperlicher Abhärtung. Charlotte: Schonung hes. jungen, We p . - . . 1 j- r. sens. cy woule aus vans t?tNM n gemeur oder etwa.? ähnliches Machen, Eharloltc, erhoffe sich einen. Künstler, beugte mich dem Zwange,-her jeden raatshsirger zunr Soldaten nr.acht, Charlotte wendete ihre gqnze Vel)sam "n sie hatt? che gegen das gblcheuliche Institut der llgeymnen Wehrvsticht arrf. Ich sah ihn ir. Geist, dA Ycädchen wer freien so.lgei, Charlotte wünschte sich e,lne Schwiegen tochter, welche durch Rang oder Perms I 11. . i . - . gen dazu beitragen könne, Hans (ine. " m . . 1L. f t . . r . . . glanzenoe ausvayl?. zu erißikrn. gab in xuneta Hgntz kaum. ntr einzigen Punkt, über welchen mir gemeinsame? Ansicht waren. Und dazu blieb Chan fette nicht immer konsequent. Einen Xn freute sie sich daraus, Hans erde ihr als Jüngling Nitterdienst . . t . 7 r i leisten ' sie promenirte an seinem Arm, ?r ein vertenfelt.hübscher junger Mensch mit einem koketten Anflug von Schnurr bsrt, sie noch immer anziehend die Leute halten Beide für ein Geschwister paar ach. es wird zu nett werden Z Am nächsten Tage erklärte sii. sie wisse 1 . .f . ':t.s.(m'.tki J'A I rrql ivoyt, vafi vnc -uiuuci vxi 1 ff . L t '..'. f 1 tt s. . 1 IfA! ! naazia,ngr.r, vag sie oas aurae I unter Fremden herüm fratern Z u'niz ' sich I M ist t f rtS r I IrL ilf if nt '1kl it Strsllt k

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tvdtc trönt Zehnt nöch gttttt. &:rU Tochter sei doch etwas Anderes : Der Mutter eine Stütze, eine Freunbin.... Es fehlte nicht viel, und gwi schen uns hätte sich ein Conflict darüber ktttsponnen, wie Hans Hinmieder feine Kinder erziehen oder nicht erziehen falle.

Was meinen Sohn betraf, so blieb ich bei meinen einmal geäußerten Grundkckeldende Ereianin befestiaten Bollwerke zu vertheldiaen, zu behaupten. MeineFrau zeiate sich als dre Klügere, der nicht an dem erwähnten Recepte durch Nachgeben, ie mahlte tn srauen hafterschlauhett einen besseren Äusweg: nans kam aar ntchk rur Welt, um Mitternacht machte eine hierzu comvetente Frau mir die Mittheilung: .Es ist ein Mädchen." Charlotte hatte wieder einmal ötecht behalten, ich war unrerlegen. m Aist nur osze " fragte die scher m cim. Ein Händedruck versicherte ihr, daß Fräulein Johanna auf freundliche Auf nähme rechnen dürfe. Für den Augen. blick bedürfte meine Frau der Ruhe. Wir r je -;.r ,; e , i in iniir li ii iini ii 1 1 i in ii iiiiuiiuii . w MlkUt Vltl . ..... VW stummes Glück, .ber auch ein I w?r ein kurzes Glück. ?lm dritten Tage nahm der Arrt mich bei Seite: .Wir müssen Ihre Frau langsam vorbereiten. Daß Kind wird nicht leben.Am siebenten Tage erfüllt sich diese traurige Verheißung. Das kleine Ding wurde begraben, in einem Sarae wie für eine Vuvpe. Wie durch eine stillschweigende Uedereinkunft .' . . ... I erwähnten wir des verlorenen K,ndes mi, keinem Worte. Wir halten es nicht einmal zu benennen gemußt es hatti noch keinen Namen getragen. Wir erriethen keine Hoffnung, aber geheat haben mir sie wohl Beide. Hans oder Zohanns. sie konnten noch immer kommen, aber si, kamen nicht Gewartet haben wir Jahr um Jahr, es war vergebens. W.r rieyen weder .. . .Ä.tt l. u x. w . - ft-.i..; x... -"I vseonium, noi "'i jiuuuiujw" klusdttck. Aus Kttegkayren dach! xtt nicht wieder. Je mehr Zeit vergang war. desto gefügiger urde ich-Johanna hätte mir fo viel gegolten wie HanS, ich wäre nicht auf meine Principien be. standen nd aus Wunsch meiner rau hätte ich sogar darein gewilligt, HanS privatim unterrichten zu lassen. Seitdem die Projekte, welche sich aus da? Kind bezogen, ins Wasser gefaller waren, hatten w,r keinen Anta meyr z Scharmützeln oder gar zu Bataillen. - llT" '. 1.1. '" -1 V .m AMf fllM t. V i " 5"rvr ,v,,r... oi"w nach drm Kriege und dabei wird es wohl sorraa vleiven. ." . . . r, .. me Dämmerstunde , r s. er min n..i. - rr.-4. r.t .....X, 14.. m9i 7 Y:: M

' . ? ' t BVH; TJwfmt4irl, oi ihrem Fuß bie So ?!br. die Lape brenn nochruchr. JZ '

i f n n f i rif rrisinrrnr r f iiiiii nur r iiiill i auf und nieder, und denke einen Augen - 4f 4 VMMVfrlfiHljl " blick an die Zeit, da Andere m,ch ge wiegt F. Grog. LlppenzeUer Brief. Weibbad. im Juli. Das Hauptziel m.-ines Besuchs in AppenzeU war eine Besteigung des Sän tis. Da dre Wltterunz gut und tue Progno'e für den folgenden Tag günstig lautete, engagirte ich im Verein mit einem Cjzlinger Herrn einen Füb rer. Jakob Koster. der stch auch als tüchtig, ausmntiam und verstandlg be' währte. Um Uhr Nachmittags erfolgte der Autbruch. Die ersten H stunden geht w . Pl , (V')(i es even m ein fMaics yalcyen ylnein. Tie fchon vom Werszbad aus sichtbaren Kamor, hoher Kasten, Sie .1. tm . i.r;..fi ctltAs aeralp, Ovaarrensirn uuo Ä.'lariv,es treten kräftiger hervor. Einzelne die. fer Berge tmvornren mehr durch Ma ie als durch Schönheit der Form. Bei der Wafserau ist aus einem isolirt Felsen das Andenken an dem lrvauer des Lmthcanals, Escher von d?r Lmth. durch eme Jnschrttt aeferert. Hler v? arnnt der Kakensteig, ein schmaler. streckenWlie recht rauher, aoer ganz sicherer Pfad, durch alten TapnenwQldi. 5, ?, i k r&,uUh, rT. MZ.

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.Cj.., v. ftsl.(V .-.f 4kw.:MX.i. 1 , t '2 l ftiZ Ä? ZkT K Ssn nahe, an einem steckn SW, an w..,. ...... -k,--5X53 ? 5!ß,J rSSf "S "..iM iUK i-i.rii!. -V TXft ""Uha eUnochhk, r ,'HSiV VW "W """ ubitivi, vuv uvui.

Nach M Ganzen 2zstündigem MM Wn passirten grau'liche und abmist we erste Station MeggUsalk is t iePr swiä nh iv?iffnrtnntistmTi

i . , - . , ' . n T F1 vv. rnftt. Dann werter geg? M nach riesige WWe und steile Abstürze irhalbstündiger ErsrrlchuM, Die Sonne wechfelvoller Folge.

tii lanaJL mm ?j wmdun kelln chayen lregt vox uns dn ge- . I . VI I I i i MM 17 m. . j . & . . wüW iirnia ..uwcwüBftPw SchMlelder, M dtt dem Sezte Nolzmad, hie Zch?J vor. he.r Megglr.sal durch chre ngenarttge MM den m gtfettel hatte, Unze? Wzq führ m . j. Va Am W u A ( -L 4 1 V 3 !IV a, yinuvrr uu, M uuu b?ld ggnz. vcgetz Kalos Hochthals Wir sind jCj)0J 1o0u Meter ho. T Felswände z,u Rechten sind eigenthÜM I.Xi J( mit s rA1 rcgeiM'.ipiprn ungÄrrurn, wrcn den Swntrümmern wächst nur noch etwas spärliches Gras für' eine über uns wetdcnoe tieme tegendeeroe. Eullge hundert unter uns am Ab' bana links bewöaeN sicn ' im Dümmer Üfai im.'i fAmHspr ffrr,'n ki nnS

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weiiz suchten. Bald kommen di- ß Schneefelder. Sie sind ÄÄitt tiRi) UN ckwer tu überkckrMrlr. &Am W Süfti vWfet, T ' f5 rJr.nH.' W !ft mear. 14 vlk ayn von I . .. a.aIm ..Ikii nA. j... ,orauktar:ik urirricn l r. xer au gehende Mond spendet genügende Helle. Bald i werden n die Schneefelder länger

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M, Wiö aus tm ganze,! Weg, üueM üwaI voraus, da mein Gefäbrte. dem ch vergebens gerathen, seine Schuhe .lageln zu lassen, auf dem weichen Schnee oft rutschte und deshalb an den :U ca Stellen den Führer in Anspruch aehmen mußte. Hatte er sich doch von dieier Besteigung einen so leichien Be ziemliches Stück vom oberen Äcind bei zetzt die ganze Mulde süllenden wchnee selbes entkernt, als mir dtt ? Halt kommnndirt. Das Schnecfeld soll von llnls nach rechts in Horizont ler Richtung gekreuzt werden. Hier könnte ein Fehltritt aefahrlich sein. Also Vorsicht! Ich c;ehe voraus, de, Führer saßt mich am Rockgürtel, ebenso den Führer mein Gefährte, und in wenigen Minuten sind wir in den schn freien Felsen einige hundert Schritte unterhalb des Gipfels. Drahtfeile sichern von hier an den Aufsteig, und um K Uhr war unser Ziel erreicht. TT " S'V" b glng e. lebhast her. Es kamen A II i A JS Aw v4a 4a4a A.vt ? . nvui lvuurcuv vsi uuc :'iuuji ;cuii " t f ' i 1 li , . . n. so vrcl tch beurtheilen und aus dem TtfAtHMIlnhtlll A-Wv An AM W MI 9 zrcinvcnvn cictu iuhuu, ausschließlich Schweizer aus dem Appenzell. Turgau und von Zürich und Umge gend, im Ganzen mindestens 200 Per sonen, von denen die wenigsten das Bett aufsuchten. Also ganz wie aus unserem Feldberg. Doch war das Benehmen der junzen Leute, wie ich der Mehrheit gemäß berichten muß, ein viel . . n 7 w ' . . ü . nuanvigeres. z& wuroe aucy un Trinken Maß gehalten, dagegen wurde oiel gesungen. Eine recht bürgerlich aussehende Frau von etwa 35 Jahren sang mit hübscher Stimme eine Menge Appenzcllcr und Tiroler Lieder du erstere Mundart war wir absolut unverständlich und jodelte dazu ganz vorzüglich, die Gesellschaft siel' im Chorus beim Refrain ein. Dann zog I . . ' Kosten eine Mundharmonika heraus. zu deren Klängen noch getanzt wurde. n Mgcn drei Uhr wmdecy gewectt zum Ausgang dei- iornie. e hat sich mir schon gnädiger gezeigt, als diesmal; doch war die Aussicht nicht schlecht zu nennen, odgleich ein Dunstschleier nach Ljim zu ansang! tch die bayr,Zw?n AI pen verzchleicrle. Zn wunderbarer Glorie erschienen jedoch d!e Enaadiner Berg.', die Berninagruppe. Julier u. f. w. Schön zeigten sich Glärnijch. H 4 f 4 k -VjLOöiia), rÄianocn UNO oic Verner Alpen, ebenso Züricher-See, Bodensce mi cimm Stück Teuttckland an dessen Infhlfi ? iinn h?r uniprp hetl I- " ' " ufo:nhrtfÄ c flt. v: I -'v ititn Ehur ürstcn in Reih und Glieo Gegen 7 Uhr machten wir uns aus den Weg. Wir hatten beschlossen, über den sog. blauen Schnee am Oehrli vorüber zum Wildkirchli zu gelten, ein viel wetterer. aber auch viel schönerer i!m mTittHl ttn lVufrinhor v - V V V stiegen wir nochmals mit wenigen Schritten hinauf zum wirklichen Gipfel, neben dem die weteorolugiscve Station liegt und der rncht größer ist. wie ein müßiges Zimmer. Einige Schritte nach Norden zu abwärt und hier fallen wir nned.-r ein Drahtseil, ohne welches. w.'nigtcns sür mich, der Ab ltug auf diezer eite unmöglich wäre. Es geht auf ganz schmalem Gm oft nahezu sein recht herunter. Wo das Gestern gar keinen Halt kittet, sind eiserne Stufen angebracht. Dcr Füh rer geht nels voraus, wir dicht hinter chm. So r:cht nahezu Stunde oielleicht .00 Uv tiefer herunter, dls wir aus ben. dtauen Schnee lyVmen. Dieser Gt?llcher tst tm FrMommer noch fchneededeckt und fpalbcnlos. eine Äandklust nicht vorhanden. Einige Schritte ftcil hinauf und dann herunier. ;md ich, der ich wieder au die des Zuges ama. sakre zwar eiJenUich unfreiwillig, her ganz vergnüg! im Sitzen ad. Im Ganzen Sch ftdch m'myMi di. tt ver wler aer ane zu veaeben der .: -chUtch. UN.. i mtnioe. lit tmiThm mriit Iinr inittol nfa 'ivjy, V Vlll 4 iuvijl'ilttt UV ",. In ler.lrkch,er Richtung halten nu .in, .7. efeWta swleNcigMg zu üb BW.: ich palsirk si allein ganz zu,. I agcrer Ze . kamen wir rv ki, stelz und Echutthalden: die dc zwischen Umenben Schuttfelk. urden Bei dem Wildürchki m der nebenan liegenden Wirthschaft machen wir nach I . ' . stünhiaem Marsch die erste Rast; sie war woyl verdient. Mein Gefährte. hr fiaz ttod der ungenagelten Schuhe sehr tapfer gehalten' hatte, ließ ein. Sekt auffahren, die in der Thal " to -. " 1 vortrelstich war und schmeckte, dann ging's nach etwa stündiger Rast durch kine Kinter dem im nffenn lnn. gebauten Kirchlein sich öffnende 15CI I n. r . . u . . ', " , Meter lange mu zncnjpahnen erleM iete Höhle zur Ebenalz und in ene, weiteren Stunde zum Weißhad zurück. v . Zu derkauk w creö mit u:em Haus un StailMz. t.ert.eakntveue. , Meile von im, m und 1 lake Str.: Preis zsvoa - bri.n?z Renke pro Jahr, rw Fug Front an ber 2. Straße, bei t38Fuö Tltte an der 5ftrae. Block östlich VN der MiMZaöe und elektrischen Straßenbahn, Nuras an der Zs. Straße: billkS' MUtL ÄyUfH werde. Dieselbe Iff.. t.i..Ai... l'1 L'.ifj . ' ' . .. '.. u.av iingi uiuHjUnti fcinwn?i avjruno Ituit I! aiU.i, nt tabi a5i Wenn er an der '.usfüsippistr. c&iU. . : . s : .

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