Indiana Tribüne, Volume 15, Number 327, Indianapolis, Marion County, 13 August 1892 — Page 3
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e o n o ? e. Eine 6r;ühwng von Ckarissa Lohde. (Fortfthnng.) An ihZt und fein Glück," entgegncte Agnes ernst. .Ein Leben, das in feiner ersten Blüthe schon gebrochen ist !tnd zwar durch den, dcm sie es der )ankt, taugt nicht dazu, einen.Anöeren zlücklich zu machen." .Wie Tu Dich doch selbst quälst' schult Dora zärtlich. Agnes machte eine ungeduldige Handbemegung. Laß!" bat sie. (Sine Trost gibt :Z nicht für mich!" Dora wußte, daß Agnes in solcher Stimmung unnahbar war, und zog 'ich traurig in ibr Zimmer zurück. Am anderen Msrg?n, pünktlich nm acht Uhr, stand der in Hohen stein beäeUte Landauer vor der Thür und Valodin am geöffneten Schlage. I5r war in akter, schon ttwtö gebückt gehender Nann mit breitem, russischem Gesicht, zber ungemein guten, treuherzigen Auzen. Er hatte schon den Eltern der Gräfin gedient und liebte Agnes, die r nach seiner russischen Weise immer Agnes Feo)oro:vna nannte, abgöttisch. Die Gräfin sowohl, wie Alteneck. muß ten, daß sie bei ihm in sicherstem Schutze sei. Denn er würde eher sein Leben, ls der jungen Comteß etwas geschehen lassen. Die Gräfin, die des Morgens lange t zu ruyen p siegle, icgiier nocy, Ägnes hatte von der Jungfer gehört, daß die Stacht, trotz der enegten Stimmung am Zlbend vorher, eine nach den Umstünden zute gewesen sei. So war sie in dieer Hinpcht wenigstens beruhigt. Auf Die Frage Valodins, ob sie den näheren über die Hohen oder durch das reizende Amselthal nehmen wollte, aiählte sie den lehteren. Ihr war es rwünscht, sich noch zu sammeln, bevor t Auge in Aug; dem gegenübertrete, lcm sie ihr Leben, aber auch die bitterlm Qualm desselben verdankte. In die Polster des Wagens zurückge' ehnt, ließ sie die frische Frühlingslust ich um die Stirn wehen. Der Morgen war köstlich, im Amselhale jubilirten die Vögel m den mit zem ersten vnun oeoearen Vucyen, munter plätscherte das Bergwasser über moosbedecktes Geröll zwischen den bewaldeten, sanst ansmgenden Höhen hin. Ein Hnt trieb seme Heerde dem ;n saftigem Grün zwischen den Abhängen ich dehnenden W;enarunoe zu., die Rinder hoben ihre Köpfe nach der Vor überfahrenden, mit großen Augen sie anblickend. Melodisch klangen die DohlabJestlmmten Glocken an ihrem halse. Hm und da begegnete sle reundllch grüßenden Männern und grauen, den Abglanz des heiteren Srühkingsiages aus den Gesichtern, Friede und Freude überall, nur in ihrem Herzen lein Friede. Je näher ieFrauenhofen kam, desto beklommener cvar ihr zu Sinn. Die Gegend wurde flacher, weite Felder mit üppig sprossender Frucht zehnten sich. Dörser mit hübschen Häuschen, weis, getüncht, grüne Läden vor den Fenstern, Blumengärtchcn vor zer Thür. A!les so einladend, so freundlich. Wie anders als in Pill. kakl.'n, wo weite Heiden und dunkle Wälder sich noch meilenlang zwizchen yt wenigen orser cyoven, wo vte Be lötterung arm und ohne das Berlan zcn nach Gefälligem in dunkeln, un freundlichen Lehmhütten wohnte. Wie glücklich hätte sie hie? sein können. Wie wäre die Mutter aufgelebt in dem mil oeren Klima, vielleicht ganz gesundet! Und nun? Aus dem Grün eines ausgedehnten, schön gehaltenen Parkes schimmerte jetzt die Facade eines langgestreckten grauen Gebäudes hervor. Schloß' Frauenhofen!" sagte der Kutscher und deutete mit der Peitsche dorthin. Der alte Valodin wandte feine treuen Augen traurig auf seine Gebieterin. Soll ich aussteigen und Agnes Zeodorowna anmelden? fragte er auk ussisch. Sie verneinte es. .Fahren Sie vor! befahl sie dem Kutscher. Ein wohlZehaltmes, von zierlichem ZZorbgitter umschlossenes Blumenpar lerrc breitete sich vor der Auffahrt. In der Thür der säulengeschmückten Lorhalle erschien der gräfliche Haus Hofmeister, in großer Gala. Höflich. es dem Diener weS großen Hauses geziemt, eilte er on den Wagenschlag. 5 nannte doch sein gewiegter Bua in 3er Ankommenoen irotz ryrer eiNsaazen, dunkeln Kleiduug sofort die vornehme Dame. Doch mußte er. ihre Frage ob sie den Herrn Grasen sprechen könne, verneinen. Der Herr Graf sei schön in aller Frühe weggefahren. Doch kehre er in einigen Stunden jedenfalls zurück, da er Gäste mitbringe. Wenn las gnädige Fräulein warten wolle - Ja, sie wolle warten. , Der Haushofmeister öffnete den Wa. genschlag. Agnes stieg aus. Siebe deutete Äadolin, im Gastyause ves Dorses den Nutzcher ausjpannen zu lassen und ihrer dort zu harren,,, sie werde bis dorZblr ZU Fuß aehen. Der alte Getreue Hütte gern gebeten, bei sei nem Fräuleiu bleiben : zu dürfen, aber er kannte ihrk Art. und das; sie von einmal gefaßten Beschlüssen nicht abgehe. So gehorchte er ihr denn schwn zend. ., , Xr , ,,,r . Agnes betrat, vom Haushofmeister geleitet, die inneren Räume. Eine Flucht von Zimmern stand offen, über all prangten, Blumen in kunstvollen Basen auf den Tischen, Alles sah sest lich geschmückt aus. . . ' , , Der Haushofmeister, ,! stolz auf das unter seiner Obhut ausgeführte Arrangement, lud freundlich ein. Alles in Augenschein zu nehmen. , Es hat hier lange nicht so heiter ausgeseheu," bemerkte er. Liebten d:r verstorbene Graf doch Stille und ßinTstintiM 1 Seitwärts, durch eine von Purpur neu Portieren , halb verdeckte Thür, blickte man in ein ausnahmsweise ele I gant und modern eingerichtetes großes
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Gemach mit breitem Erkerfenster, das nach dem Park hinaussah. Das Kabinet des - Herrn Grafen.bemerkte der Haulwfmeister dienst fertig. Langsam zögernd, niit einer inneren
Herzbeklemmung, die ihr fast den Athem raubte, trat Agnes hinein. Bor dem Fenster stand ein Schreibtisch mit kostbaren Schrcibutenfilien und Quickcaillerien aller Art bedeckt. Ihr Auge jedoch, wie Magisch angezo gen, haftete nur auf einem Gegen stande, aus der Photographie einer Frau, die in kostbarem Nahmen den Ehrenplatz auf dem Tische einnahm. Ein zierliches Gewinde umschlang den Rahmen, der in feiner Emailleschrift den Namen ..Lconore" zeigte. Ei Zittern durchsuhr ihren Körper : Lesnore! Ja, sie wußte, weu die vom Besitzer so werth gehaltene Photographie darstellte. Hatte sie diesen Namen doch von Alteneck gehört, damals, als er ihr zuerst das Furchtbare offenbart, was den Vater zn seinem grausamen Verfahren gegen die Mutter und sie veranlaßt hatte. zwange stand sie in starres Schauen versunken! Diese, also diese! tlang es schmerzvoll in ihr. Als sie sich dann umwandte, erschrak der Haushofmeister, so blaß erschien sie ihm. und plötzlich. als sie in den Rahmen der Portiere trat und das durch die aegenüberlieaenden Fenster einströmende Licht hell aus ihr Antlitz fiel, durchzuckte es ihn Zäh: Um des Heilands willen, das -sind ja des Grafen Züge!" War es za auch ihm nicht unbekannt geblieben, daß der. Graf bereits verhetrathet gnvezen, daß er se,n erstes Eheband gelöst habe, um eine junge, geliebte Frau in's Haus .zu führen. Auch daß dieser ersten Ehe eine Tochter zntzproZsen war. ein schönes und stol;es Fröttlein. hatte ihm der Kammeröiener erzählt. Sie muß es sein, er glanbte, dessen sicher zu sein; dann aber, wie fatal, oaß er sie so ohne Weiteres hereingelassen, sie zum Verweilen aufgefordert hatte. Hatte er doch, einen Hohen stei ner Wagen erkennend, in der Dame eine im. Bade weilende Bekannte der Herrschast. wohl gar der Frau Baronin vermuthet. Was würde nun aber det Graf sagen, da er jene Andere, die künstige Herrin, wie ihm uud der gan zen Dienerschaft bekannt war, heute hierher führen wallte? Jedenfalls mußte er sie wenigstens aus den Fist gemächern hinaus zu dirigiren suchen, damit er mil dem Kammerdiener, der, da sein Gebieter abwesend, in feinen Zimmern es sich noch bequem sein ließ, Rücksprache nehmen, dieser den Herrn Grafen zum mindesten vorbereiten könne. Agnes war'indessen, ohne die Verwirrung des Mannes zu bemerken, weiter geschritten zum Speisesaal, wo oie Tafel bereits gedeckt stand. In -der Mitte derselben prangte ein köstlicher Aussatz von Blumen.' und auch hier hatte des Gärtiie.s Kunst von, Rosen ein zierliches I. gebildet, über dem eine Krone von duftenden Veilchen sich wölbte. Agnes wandte sich jäh zurück. Möchten das gnädig? Fräulein viel leicht den Part besichtigen?" fragte jetzt zer Hattsho'n'.eistcr mit tiefer Verbenzung. es gibt dort manche bemerkend ert'hc Plätze." Agnes nickte zustimmend. Wenn der Herr Graf noch lange tusbleibt?" Mehrere Stunden jedenfalls noch." arf der Haushofmeister, lebhaft ein. Zwar wird das Diner hier im Schlosse 'lNgenoMMen, doch dezeunnt der Herr Aras vorher noch ln dem Restaurant dn der Ruine Altenstein." Jetzt zuckte Agnes schreckhaft zufamneu. " 1 Bei der Ruine Altenstein?- wiederholte sie, noch bleicher werdend. Dabei sitterte sie so hefttg, daß ihre Hand stach einer Stuhllehne griff, um nicht umzufallen. Allmächtiger, das guädige Fräulein befinden sich nicht wohl?" rief nun der haushosmeister in unverstellter Sorge. .Ich werde sogleich eines der Mädchen senden." r 3. - - "'. Rein, nein,- wehrte sie ab, sich gewaltsam zu fassen suchend. Ich bitte zur, senden Sie nach meinem Tj.'ner, ach dem Wagen. Ich fühle mich in der That nicht wohl und muß nach Hause." Einer Ohmnacht nahe sank sie aus nncn 'Stuhl. Fioberhast jagten die Bedanken durch ihr Hirn. Alles, was sie Mutter gestern gesprochen hatte, klang in ihrem Ohr wieder. Die Angst zerse'lbm vor einer zufälligen Begcgnung mit dem Gemahh vor einer Mgtz tastrophe. O, und sie, ' die sie schützen sollte, so fern, und er mit ihr. mit jener schönen, sündhaften Frau in Altenstein, inderMutterNähe! ' - Alles in ihr versank vor dem Einen' der Sorge um die geliebte Mutter. zurück, nur zurück zu ihr. Als öer Wägen kam, nahm sie den durch den plötzlichen Befehl' zur Rückfahrt heftig beunruhigten Valodin zur Seite unV oHselte einige Worte in russischer Sprache" mit ihm. Er solle dem Kutscher, befahl sie, das' Doppelte des bedungenen PreiseS, bieten, doch ' müsse er in der Hälste der Zeit, die er zur Herfahrt gebraucht, auf dem kürzesten Wege nach Ältenstein zurückkehren. ' la : Der Kutsche? schüttelte zwar ÄnfanN den Köhs! Die P fcrde hätten zu wenig geruht. Aber das Goldstuck., das Ba lodin ihm zeigte, verschlte zuletzt seme ; Wirkung OT;';. . :. y In Windcs.'ile jagten die Pferde da , , 1 1' ? ?" -4 i :V 'w ,' 11 w '!.!. "i. w ; iii, xopslazuueino uno oocy ungc mein erleichtert blickte der Haushosmej jter dem Waqcn nacy. ,ann stieg er langsamen Fußcs die , Treppe zum obersten Stockwerk hinauf, wo die DL' nerzimmer lagen. , und klopfte an , des Kammerdieners Jean Thür, ' , ' !!!! : V;i--:x'ÄW Ei !& " . ii. ':-'r- . ::;:';.; i,Pf''--e Glaubst Du an eine Vergeliung eodori" Graf Plehn sah die schöne Frau an seiner eite betrofsen an. Wie meinst Tu das. Leonore?" Ich meine, daß das Schicksal, oder lagen wir. die göttliche Voksehung hier nii
säzon auf troen Ersatz sssr erltttenes Leid gewährt!" :; . Sie saßen mit Tante Gundel auf der Terrasse der Burgruine Altenstein an einem mit, ; Erfrischungen ' bedeckten Tische von ser sich ein köstlicher Blick über den See mit dem Kranze seiner
bewaldeten Hügel össnete. Der Graf-zog zärtlich Leonoretts Hand an seine Lippm Zber sein Ge. stcht aber breitete sich ein dünklerchar. tm des Mißmuths. ' Welche Grübelelen. Liebste? Laß uns glücklich sein, den Augenblick genießen - er ist doch so schön - Eben weil er so schön ist, erinnert er mich an die Stunden Düsterer Apathie, die ich oftmals in früheren Tagen, gerade an dieser Stelle hier, durchlebt habe In meinem einsamen, verödeten Dasein, wenn es gar zu bitter aus wallte in meinem Herzen, wenn der Schrei desselben nach Glück gar zu ge waltig wurde, dann setzte ich mich wohl aus mein Pferd und jagte, nur von einem Reitknecht begleitet, durch den Wald, um dann an schönen Früh lings und Sommertagen, wie der heutige, hier Halt zu machen, und während 'die Pferde sich ruhten auf diesem selben P'aAe. im Blick auf dieses liebliche Bild vor mir, aus den Frieden der Natur, das heiße Blut zu sänftigen und den Muth zn suchen, das Leben, wie es nun einmal war. weiter zu ertragen. Und jetzt, gerade hier, muß ich nun auch das höchste Glück genießen Ist das nicht seltsam?Der Gras zupfte verdrießlich an sei nem Schnurrbart.. Hütte er eine Ah nung gehabt, ' welche Gefühle dieser Platz in Leonore erwecken würde er hätte ihn sicher nicht zu diesem Zusam mensein gewählt. Ja,, ja, mein Lorchen,.. fiel nun Fräulein Fredegunde 'mit ihrer etwas, schrillen Stimme ein. Sagt'ich's nicht immer, der liebe Gott werde sAon Al les gut machen mit Dir, wenn Du nUr sein' stille hieltest? Und wie gut hat er's gemacht! Nie hUte.ich doaz geglauöt, daß sich noch Alles so nach Teinen Wünschen wenden würde. ?lch, und was haben die Menschen Alles geschwatzt, wie hat selbst der gute Prinz Waldema? dagegen gesprochen, wie dze' liebenswürdige Herzogin Dich ge-warnt.-Nichts, weiter davon,-, unterbrach Leonore, die zunehmende Verdüsterung in des Grafen Zügen bemerkend, di gar zu Offenherzige. " Sie kannten Dich eben nicht, mm. Fedor. sie hielten Dich für einen Frivolen, der ohne weitere Ursache ein ge heiligte? Band zerriß, nur um ein an deres. mehr begehrtes knüpfen zii können. Ich aber, ich weiß ja. daß Du mit übermenschlicher Geduld das Joch', das ' Dn aus Edelmuth auf Deine Schultern genommen, getragen, daß Du dadnrch'das volle Recht Dir rnvor ben hast, nun auch an Dich selbst, an Dein Glück zu denken. " Gewiß, Liebster. Gott hat uns zusammengesührt zum Ersatz füx das uns. von ihm auf erlegte Leid.Sie legte ihre Hand zärtlich auf seine leise zitternde und sah ihm liebevoll in das heiß ihr entgegenleuchtende Auge. Die Welt, urtheilt eben nach dem Scheine," antwortete er mit gezwungen ner Gelassenheit. Man wird auch ferner noch gegen unsere Verbindung eifern und Dir noch manches Nachtheilige von mir erzählen, Leonore, darauf bereite Dich vor.Du glaubst doch nicht, Fedor. daß ich jetzt, da ich mich Dich gelobt, noch irgend Jemand gestatten werde, auch nur mit einem Worte Dich vor mn an Mästen?? , üße, geliebte Seele!-rief er gluth. voll. Es gibt nur ein hochherziges Weib aus der Welt, und oas heißt Leonore! Und nun, was meinen die Damen, wenn wir jetzt ausbrächen? Frauenhofen sehnt sich, den Glanz der voldseliglelt mner zukünftigen Herrin t über fernen alten; bislang so sreudelo jen Mauern ausgehen zu sehen.Er erhöh sich, sie aber legte mtt einer sonst bittenden Miene die Hand auf feinen Arm: z , i - Erst noch einen Gang durch die rn zendcn Anlagen, die sich von der Ruine bis zum See hinunter erstrecken. Du kennst sie nicht, und ich möchte sie Dir so gern Aelgen,7alle die. Stellen die mir seit meinen Kinderjahren . werth sind. Tante Gundel beurlaubt uns aewi auf kurze Zeit. Fraulem Fredegunde, die eine stille Ahnung davon hatte, daß sie, - erregt durch den starken Frühstückswcin, den der Graf hatte vorsetzen lassen, etwas Taktloses gesagt, sie, die den Takt doch so über Alles hochhielt, willigte ziemlich k,.:..,..i, . , ... ' ' ''': f uciiuuiu un. - Leonore legte ihren Arm in den de! Grasen, und, so sah die alte Dame die Beidenzärtlich aneinander aezchmleqt. um flössen von dem. goldigen Mittagsr . v . t ' t ! . . . : sonneniazcin, in oem auoengang, oer an der Villa vorbei zum See hinunter führte. , verschwinden. ' Geblendet hon dem allzn hellen Licht, schloß sie die Augen und 4 verfiel ; in einen leichten Schlummers Wenig ahnte sie. welch ein Erwachen i ihi nach dem Verlauf von wenigen Minuten schon hier wrnr9'- ! 1 Auch Graf Plehn, Leonore im tief, ften Herzen dankbar, daß sie ihm diese Stunde des Alleinseins ohne den Zwang derDegenwart von Taute Gundel ver gönnt, schreitet ahnungslos seinem Ver, hängmßnt über die im Gespräche leicht hinwegzu" gehen ihm eben aelünaen ist. . izroriievuna taiar.t . m ü .1: " :::;:-"v;B,.v:ii:,;J!i":;1rfi ;5:.msD,i tt 0 in in ten E tsend hi ae.i in der Welt revrä'cntiren einen Werth von , $"0,000, 000,000, ' ' tbSXs'V'ii " j"öfi:ti in kurz 'nach 'r , dem t blutigen Aufruhr in Homcst,ad nach Pittsdura und sagte drr! eincm Reporter: Die Leute, welche eine unie.antwortliche Soldateska nach Homestad schickten, verdienen eher S rase, als die Arbeiter, welche zu den Waffen griffen, um ihr Brod und ihre H imstättcn zu vertheidigen-. Schade nur. daß die Herren Senatoren es bei so'chen -chInen Worten bewenden lassen. Kommt ein Monopol m s Spiel, so nebmen sie sich seiner doch allemal lieb reich an.
- ; Die LtoNe der Frau. Ein geistreicher Franzose, Nament Sylvain Mar6chel.bat im Jahre 130! über die Rolle der Frau ein erqötzlichfk Büchlein geschrieben, dem zvir einig Sätze zum'Karzmett für die freundlichen Leserinnen in freier Uebcrsehung ent Nehmen wollen. Vorweg sei im Allze .meinen bemerkt, daß Maröchal so seh, darauf bedacht war, der Frau ihrer Ran zu wahren undsie vor der Eman cipation zu hüten, daß er eiaeu vollftäubkgen Gesetzentwurf ausgearbeitet hatte, welchem eine ausführliche Begründung beigegeben war, und außerdem eine Reih von Erwägungen, weshalb verboten sei? muffe, daß die Frauen lesen lernen. Dieser brave Sylvain Marechal ging, ii man sieht, kategorisch zu Werke. Sei langathmigen Erwagnnzen- sind stel lenweise sehr spaßhaft und doch. . . . Ei stellte u. A. die Behauptung aus. d', .weise und gut Natur- habe gewollt, oaß ch!k Frauen sich ausschließlich mit häuslichen Arbeite beschäftigen, iinfc daß sie geschaffen seien, in ihren Händen weder Feder noch Buch, sondern Spinn-rocken-und Spindel zu halten. Lesen lernen sei demgemäß ein, ihrer natürlichen Erziehung gefahrdrohendes, jeden, falls schädliches hors d'oeurre und i beschwor der Gesetzgeber, ihnen diesen Lurus zu untersagen, denn die Frau ver liere in demselben Maße an Anmuth, wie sie an Wissen und Talent gewinne. Der hierüber sprechende Paragraph lautet wörtlich: ' .In Erwägung, daß diese Blume der Unschuld, welche der Jungfrau eigen ist, in dem Augenblicke Schmelz und Frisch Verliert, in welchem Kunst und Wissen' schaft daran rühren, ein Lehrer sich ihr aht, daß jede Unterrichtsstunde, welche nn junge Mädchen erhält, der erst Lchritt von der Natur weg ist, den man ti iju thun ' zwingt, daß die Natm selbst, indem sie die Frauen mit eine, wunderbaren Gewandtheit im Sprechen luszestattet hat, denselben die Mühe, lesen und schreiben zu lernen, allem An scheine nach ersparen wollte. . . .u. f. w. Der galante Verfasser fügte hinzu, daß as, nette Plaudern der Frauen über
'reichlichen Ersatz für das Fehlen ihres Stvls bieten würde. Solcher ErwZ ... rt..C . ' iS .. jungen iuio nicgi weniger ms jtDfumo ichtng. in denen er nachwies, welche Verheerungen die Romane im Gehirn deß Welbes anrichten, welche Catattro phen durch die Einmischung der Frauen ln die öffentlichen Angelegenheiten schon hervorgerufen worden sind, u. f. tr. und er schlug em feierliches Auto-dakse aller bei der sogenannten Erziehung der Frau m Gebrauch befindlichen Bücher und Instrumente vor. Da Maröchal aber wußte, daß in zener Zelt Nichts begriffen urde, was nicht von einem gewissen Vomp umgeben war, so hatte et die Ein elheiten dieser Feierlichkeit bis in'S Aeinst? geregelt. Das Fest sollte in .edem Hause mit Tanzen beginnen, welch N Anwesenheit des Familienvaters auf geführt wurden, dann zog man aus einen öffentlichen Platz, wo das Freuden fe er- angezündet wurde. Um den Scheiterhausen herum, wo die Bücher srannten, wurde eine Nönde getanzt. Sin junges weißgekleidetes Mädchen, daS ?inen aus Fetvblnmea gewundenen strauß tn den Handen hielt, trat her ,or und sang eine Hvmne etwa des In zaltS: Bedaif es denn üller dieser laubigen Bücherum Braut, Gemahlin, Mutter zu Die Natur weiß ehr wie sie und mit dem Herzen vermag nan Alles. Laßt uns singen, tanzen, ttbriien, mir wollen UNS gegenseitig lie, ien : das Uebrige hat keinen Werth.Auf das junge Mädchen, welches den Ztrauß trug. folgte eine Frau im vollmtfalteten Glänze ihrer Schonh it ; sie Ährte ein Kind, das sie dem Äslke zeigte tnd sprach: , Haben zwei gesunde Ehe zatten nöthig, lesen zu können, um ein choneS Kind zu haben, das ihnen zu? Schelt? Wir wollen singen, tanzen, üchtig arbkiten, unS lieben: das Ueörige iat keinen Werth! - - " Alle anderen Stanzen der Hymne varen den' verschiedenen Alter angepaßt ind Marechal war nicht gerade wähle' risch.in seinen Beweismitteln zu Gunsten eines Systems. So ruft er zum Beipiel auch die Venus an, welche aus den Handfn, des Paris den Preis erhalten ,abe, ohne daß sie lesen gekonnt hätte. Lergeblich! . Sein Kämpfen hat keine Erfolge gehabt. . Die, jungen Mädchen zaben,- ihm zum Trotz, lesen gelernt, löas würde er aber erst gesagt haben, venn er erfahren hatte, daß sie jetzt so;ar Eolleglen besuchen, StaatSprüfnn? zen 'ablegen, um die eilkunst ausüben ,u köimen,! daß sie nicht blos Romane, nd .zwar hausig recht schone Romane chikiben? ' .Die Natur bleibt in ihnen ärnm doch Siatur und die Feldblume in hren Handen doch Feldblume! - G danken fpähne. , M a n ch e D i n fte werden nur ge, ?aüft, , weil Iie billig oder sehr theuer 5nd. ' , .... . - - Zum Guten zu schlecht unh zum Schlecht -rJ. - ' ' ten zu gut, Zehlt Manchem im Leben der richtige ,,V " , - Muth. iv. -i ''! . " , . O , , ::: Pi'e le l i eben einen Umgang, vor em sie sich n och ! weniger zu schämen Haien, als vor sich selbst. jßJ .1, . 'i; -::- ' ' . - . Viel Schlimmeres wissen ; . 'ii Wirst, Pli'nlcht woht, ; ' : ..-; -AlS zweifeln lüssen, ' - Wo man glauben soll. ' ' " ''" : . . . - M ,.., !!,, , ' ü1;, WM t t i ü r die cMfiischf eii gefSnipt uß U nu meist für sich selbst fechten. Alles scheint dir schwer, Wonach du trägst Begehr. Alle scheint dir leicht,, ,, Was Andere erreicht.- ' !i: !'.:' Viel ihren' heißt viel entbehren. Sflbaj1(rMiTt; thue. Du bist seit einiger Zeit ausfallend gleichziltig gegen mich! Mann : Was Du nur hau. Laura; Du bist wirklich yte einzige Srau) die sich darüber beklagt! DaS Leb e n ist ein Traum; namentlich nur für Denjenigen, welche, ch scheut aus seinem Dusel zu erwachen . D e m Q i n t n ist Selbkiverlrauet ein Slab. der ihn stützt, dem Andern ei Flecken, dur de ti zu ivall so mal. mMeerschaums? seifen, lanc'e beutst Vsersen, Crgarrenspitzen etc. der Wur Nucho, No. 199 ßg VsshinZtsn Ttt
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