Indiana Tribüne, Volume 15, Number 325, Indianapolis, Marion County, 11 August 1892 — Page 3
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sgenW Tr. Aug. KL!ö's C rt ttt T t rt rt .umttyu Tropfen UMM gegen Tyspepsie. ZlnverdaulichkcZt, llebelkeit. Saueres Auf. stöZzen u.s.w. Dse ss flkwöwlie KrMkbeite baten Mk,'iin4 ihre? Ursprung im Magrn. Ter Kkl''st Ut nickt die ßr gesungn VerkauA ter SPiiscn vothwcndrgt Elgcnf.taf. k.n. eie'elfcnt ttfrjrji nit gehörig asgeIöst,nn tiite aljearnttf Schwäche des NagcaS ttltt ein. Eine Ainigvng fcc Ittfcara ist rrseTÖtraib, wck.bcö sin ttfhn durch Dr. Lluq. JteniY HJ:bä7zcr Itm:n gefchit. T ie Trovf rkinir die äfke und stellen die ersauft ürttitsffraft wir der her. Mborleiö 6 Tr. Aug. Konig'S ABBl k. M 4A ä. sO MlÖfF ; raNki-n feA-. y 1 BiLis'e Beschwerde tnfinfcftt eine Träfest td Auseid?l!kzS -Orzan4 deS mcnfchliÄe iörperö. der Lcdr, nd Unregeln:äöiK?eik in teil Funktion! tu tixhikttun znr Verarbeitung der siZsiZ!son?krten Flüssigkeit bksnmmtea Orgn?. Weiin ein N?derfluft j;i Gslle im Blute zuruZbleib;, sg rretra mitist VrsÄwnd auf, welche sich dmck g.1b!ichrS ?lsseben der $m . f. V. cittfiaen. Als ein Mittel Hege diese Lriom sind Dr. Bast KöniM Hamburger Trg?fe avsS WZrm'U m enirfeblen. Scdon nzch den er're Dose wird der Arpetit zurückUi:ni, die Mattigkeit wird verschwinden Mb neue? Lköcnömzttd wZkderkedre. ST : dfTmi Männer nd JüngZmge ! Den eiuzlgen Weg, verlorene B!aneSkrait wieber her;fteNe, sowie ßrische, Veraltete ad selbst anfchei end nhei'bare Fille voa Geschlecht? rrankbtte sich und feaunnb zu tU-x fern kr, gen aue A iiMru n z tbtt Ma tarkcit I Weiblichkeit l Ehe I Hinderuiffe tfrfclfcea ud HMuz, zg da ge, Uezere Lkch: ,.?er RtttungS lnker". SZ. Auft. 22 Seite, mit d'.eZea lkheichen Vttier. Mrd la dFmZcher C xrache Kkzea EluB ftnbu,g rrn SS Eetj In Postmsrk, te einem kievruiktea ml'laz wehl errackt, si versandt. AdreZstre: vcursotts Ol.sil7ur, U A u OUQwu York, N. Y. Ter RetrnnqS-Anker- lst auch zu ade tn In ikensVslis. A,,d.. bei A. Ä. Brand! Co., L7 SÄd Dlun Strsrbr. . Hf Slptpf 'llVmEMkl' TsS beste Aittkl auf dieser Welk, schreibt Hofberr auZ Syracuse M Paslsrkök!lz'4NerveN'Swrker. den nur Loh, welcher vor dre, Jahre durch ewen Hirnsslag Nnl vZe qttabmt wurö und noch ds sZallfuÄt dazu bekam, hat ft. seit et tint Ma?ch- davon nahm, .icht mehr skhadt er 1 szt snnen tzkrzuözstca, Tank. I Jähre lang, schreibt HenPaftor M. I. Fallihe aus jsreeland. Pa, litt athaitna BriSlt an KrZmpfen nn Co vulftonen. tede Wocöe drei bi? vienzlal. Sie versucht txtlt Mitte! nd Aerzte, aber ohne ErsoZg ; seil sie aber Ziaftor Suiz's NervenTtrker ühm. zft sie icder im Etande zu arbeite vnd ihr Leben z machen. Km andere Fall ist der vom 'M.atlagher. welcher IS Jahre alt ist und seit seinem S. Jahre zuweilen solch' arzerzMt hatte, da Kir Klavbku, er würde sterben. luch idm wurde, durch Aerzte nicht, aber durch Pastor Siz'SNervrn.St!rrkr. gedolfe: er tzatte seitdem vu, nlge schwache Anfälle, welche durch stark Anstrengung öeruriacht wurde. CjY eia krtt'sk?eZ Vuch sÄrAervenIeideude Jf"pT Je! in der eS v,ugt. AUAejundt. Arm erdalZen auch tue Älkdüi umzoust. Tiefe Wedizi wurde sei dem Iahn IG von dem Hchm. Paktor Rtttn, ffort Wave. Jnd zubenitet us leyr unier l einer k:w'.iung dos r NOtllO MDIC!NE CO.. 23S Matutoljph St., CltlVAtiO., IT.T. Bet pstdekern zu haben für HZ. die ?, lasche, SkaschkuZürsS.og: tb' St ?S, U -it tD.UO. I SifEitaoyeli in den deunZen Apstbeken vo Tr. W,lt. Vsii er, Wen siklnktsn tr. i! tff4r la r Sir. und : :i r u i i r n nr Ncd Star Line. Ber. Staaten und K!?!ttgkich Bekzische Poft'Dampftr. Negelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen Und New Ark Antwerpen Ulid Pbiladelpli ia B Hikg t kche Bet sst igun g, gute Bedienung und medrMe Pree. Antwerpen bietet Reisenden von Teulscvland. Oetterretck, raZtrelch und und nach der Schweiz besondere Vorkticile. Ahiatzrt on New ?zrr lesen Mtttwo: vsu nrwerven ieden SnAi'tia. 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Eine Erzählung von C l a r i s s a L o h d r. (Fortsehung.) 'Ter Besuch des Prinzen Waldemar in dieser Idylle gehörte mit zu den liebsten Annehmlichkeiten des dortigen Aufkllthalts. Bestand doch das innigste PerhäktniK zwischen den (Jeschwi stern, und die Zärtlichkeit der Herzogin für den geliebten einzigen Bruder hatte sich noch gesteigert, als sie in das wenig befriedigende Verhältniß des Prinzen zu seiner Gemahlin Einsicht bekommen hatte. Auch sie konnte keine Zuneigung ;u der ob-rflüchlichen, nur für Aeüßerlichkeiten lebenden Schwägerin fasten und bedauerte und bewunderte zugleich den Bruder, daß er fem Laos mit soviel Geduld und Nachsicht trug. er. dessen aemüthvolle Natur, toi.' sie wußte, doch so schmerzlich den sympgthischen Widerklang in seiner (5he vermiBte. Es war an demselben köstlichen Früh' lingstage. an dem die Baronin Berthold mit dem Grafen Plehn ein so seliges Wiedersehen feierte, als die Herzogin, Arm in Arm mit ihrem Bruder, in traulichem Geplauder. durch die Alleen des Parkes wandelte. Der Weg führte am See entlang dessen jenseitiges Ufer, von sanft gewellten Hügeln bekränzt, mit den aus dem Grün hervorragenden Villen und Häusern des Badeortes und dem Hintergrund des von Tannendunkel mwogten Höhenzuges ein gar anmnthi. ges, sesselndes Bild gewahrte. )er Geschwister Gedanken weilten aber nicht bei diesem lieblichen Anblick. Wie fo oft schwellten dieselben zurück in die Vergangenheit, in der Beide so viel Glück geimillsam genossen hatten. Noch immer vermochten sie nicht, den Verlust des jüngsten vielgeliebten Bruders zu ubenvillden, und die Erinnerung an den holden Knaben, den schönen stolzen Jüngling lebte immer wieder auf, so oft die Geschwister im stillen Beieinander der Seelen sich öffneten. .Und daß nun auch noch die für uns verloren ist, die des theuren Geschieden nen Neigung uns werth gemacht hat, die wir fo gern derselben würdig gefunden hätten," klagte die Herzogin.' Verloren?" schüttelte der Prinz den Kops. Ist das nicht doch zu viel gesagt. Edith? Ich finde die arme Verblendett weit mehr zu beklagen, als zu verur theilen." nicht die arme Verblendete. Waldemar," entgegnen? die Herzogin erregt, sage, die absichtlich sich Verblendende. Was habe ich tbr nicht Alles vorgehalten, wie ihr ins Gewissen geredet? Alkes vergeblich. Sie glaubt an den Grasen wie an ein lzvangelium, und weil er ihr versichert, er begehe kein Unrecht, wenn er sich von feiner Frau. die er nie geliebt, scheiden lasse, so meint auch sie. kein Unrecht zu begehen. Allen Gründen der Moral gegenüber, die ich ihrer Anschauung entgegenhielt, hüllte ste sich m Schveigen und beharrte nur immer dabei, daß sie dem Grafen, so bald er frei sein werde, ihre Hand zu reichen entschlossen fei! Ich war ernstlich erzürnt, als ich von ihr schied. und t verlien wie cm trchiges mnd. ohne auch nur wieder eine Annäherung zu versuchen, die Nefidmz, um sich in Altenkirchen in ihren Schmollwinkel zurückzuziehen!" Ja. ist," nickte der Prinz. Ein trotziges 5kiud. das ist sie und n verzogenes Kind dazu, verzogen durch den leichtfertigen Bater. verzogen vielleicht auch noch durch den kränklich verdrossenen, aber doch immerhin in ihre Schönheit verliebten Gemahl." Und was das chlimmite." slel die Herzogin ihm ins Wort, ihr fehlt eine ernsthafte Bildung des Geistes. Tie gute, aber einfache Mutter lien sie in gar zu freier Ungebundenst aufwachsen, der Vater hielt , sie für schön g.'nug. um die Gelehrsamkeit entbchren zu tonnen. So lernte sie ein wenig französisch und englisch sprechen, ein wenig singen, ein wenig Klavier spielen, aber denken, über ihr Thun und Treiben sick Reckenschast ablegen. lernte sie nicht. Ihre natürliche Güte allein verhinderte sie daran, eine Iico lose pflichtvergessene Gatliu werben, nicht die Ueberzeugung. So lie& sie ttnn auch en ;??dol! gegen e,n Uzr aufgedrungenes, freudenleeres Dasein, den Durst nach Freiheit, nach Genuß, so ohne Einschränkung ins Maßlose in sich anwachsen, daß sie nun. als sie frei wurde, dem Ersten, der ihr Alles zu gewähren versprach, wider standswZ in die Arme fiel. Um so beklagenswerther", stimmte dn Prinz zu, daß dieser (Zrste gerade Graf Plehn sein mußte, ein Mann, der alle Eigenschaften bestp, ein unerfahrenes Weiberherz zu bethören, und der in seinen Begierden eben so maßlos ist, wie Leonore schwach der Leidenschaft gegenüber. die er in ihr zu erwecken ge wußt. Ich fürchte, wenn diesem Ehe sich verwirtticheg sollte, wird sie ihren Jrr thUM schw.'? gkNNg ZU büßen haben. .So glaubst Du, daß die Scheidung ses Grafen noch nicht fo ganz zweifellos wtr Alteneck wenigstens hegte noch einige nonnung. als er aus ivland zurückkehrte. Zwar scheint die schwache und kränkelnde Gräfin alle Widerstandskraft verloren zu haben, anders jedoch die Tochter, die, wie er mir erzählte, .die yonnung aul nue WiederverelMguntl der Eltern noch immer nicht aufzugeben vermag." Das Gespräch der beiden Geschwister wurde hier unterbrochen. Der Herzog, der einen Ausslug zu Wägen nach dem Bade gemacht hatte, war in Begleitung eines Gastes zurückgekehrt, mit dem er t i l . . rr .. . il. . ' . . " i le?! oen anoeinoen kNlgeqenlam. : . eZüukchen mich meine Augen nicht?" I taftAtf XA llkill.4l 1 IlI rn I IIC1 UC. -üllll UUCiiU Ujl, "AjUUII9 U , S A ntJZ M f. Zu " T VU V j ItIVMiU llklt Vfctlt wir uns eben so eingehend beschäftigt Habens . , , . Der zungeMann, gleich dem Herzog inEivil verbeugte sich tief vor den Herrschasten. ':: ' ::, ;" : 1 ., Hoheit wollten mich durchaus so, wie zch bin. mitnehmen", fntschuldizte er
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sich gegen die Herzogin. Ich bitte Knldreichft zu vermyen - Auf dem Lande ist jedes lZeremo niell aufgehoben", lächelte diese dem jungen Offkier zu, von dem sie wußte, wie theuer er dem Bruder sei, und dessen HerzensZummer außerdem noch ihre weiblicke Theilnahme erweckt hatte. Ich hoffe", scherzte der Herzog gegen seinen Schwager, Dn wirst den Fahnenflüchtigen in strenge Strafe neh wen. So nahe Schloß Hohenslein und hat sich noch nicht einmal bei seinem General gemeldet, von dem er doch sicher wußte, daß er hier sei. Ja, ich glaube fast, der junge Herr wäre auch mir am liebsten entwischt, wenn ich ihn nicht gestellt und. ob er wolle oder nicht, in mänem Wagen hierher entführt hätte." Alteneck senkte in augenscheinlicher Verlegenheit die Stirn. Der Prinz beodachtete ihn voll Theilnahme, so bleich und niedergedrückt erschien ihm der sonst so frische junge Mann. Alteneck hat regelrechten Urlaub", kam er ihm freundlich zu Hilfe, und Du weißt, junge Leute gehen gern ihre eigenen Wege.' die sie selbst den Vorgesellen nicht offenbaren mögen. Du hättest ihn in seinem Jncognit'o belasten sollen." Hoho", lachte der hohe Herr, dl. dachte ich, Dir eine recht freudige Ueber raschung zu bereiten, und nun dieser Hundsl'ohn! Gut denn, mein Herr von Alteneck, wenn meine Gemahlin nicht gerade.besiehlt, daß Sie eine Ersrischünq mit uns nehmen sollen, sind Sie frei, ja, ich stelle Ihnen mein Boot zur Verfügung, das Sie in kürzester Zeit wieder nach dem Bade zurückbringen wird." Die Herzogin bestand jedoch mit sanster Bestimmtheit. Alteneck damit aller weiteren Verlegenheit entreißend, aus der Einnahme' eines Imbisses. Er fand denn auch bald seine Haltung wieder und ging mit Aufmerksamkeit aus das von der Herzogin mit ihm bcgonnene Gtsiiräch ein. Dennoch bemerkte der Prinz, der ihn zu genau kannte, welchen Zwang er sich auferlegte. Er gab seiner Schwester 'in Zeichen, und die hohe Frau entließ dann auch den unfreiwilligen Gast, .odald es anging. Der Prinz begleitete seinen Adjutanten eine Strecke auf dem Wege nach dem Bootshaufe, wo -das Boot eben zur Fahrt für denselben zurecht gemacht wurde. Nun aber erklären Sie mir. Alte neck", sagte er besorgt, was Sie hier hergeführt hat? Etwas Erfreuliches ist es n'cht, das lese ich von Ihrer Stirn." Akteneck seufzte tief. Freilich nicht! Hoheit werden Alles begreifen, wenn ich Ihnen sage, daß die unglückliche Gräfin Plehn und ihre Toä)ter sich hier mit mir befinden." Wie, hier in Hohenstein?" rief der Prinz, fast erschreckt. Er dachte an die Nähe der Plehn schen Besitzungen, an die Kche von A'.tenttrchen. Und zu welchem Zwecke, wenn es nicht indiskret ist, danach zu fragen?" Einen Moment zögerte Alteneck zwar mit der Antwort, dann aber sagte er mit offenem Aufblick in des Prinzen ihm theilnehmend zugewandtes Antlitz: Hoheit haben mir und den vom Schicksal so schwer heimgesuchten Da nun ein so warmcS Interesse zuge wandt, daß ich mir undankbar vorkäme, wenn ich mit der vollen Wahrheit zurückhielte." Der Prinz macht ein abwehrendes Zeichen: Ich möchte nicht unbefugt in Ge heimnissedringenie Ihnen nicht allen gehören." Die aber nnmerhm lerne Geheim nisse sind, wenn ste auch aus Nücksich en. die Hoheit verstehen werden, n in Dunkel b'illen. Hoheit wissen, to die Kom teste noch einen Versöhnung? versuch zwischen den Eltern beabsich tigt." Und dazu sind Sie hier?" Weil die Komteß in Erfahrung gc bracht hat, daß ihr Vater, der so lange noch aus Reisen gewesen ist, in diesen Tagen in Frauenhofcn erwartet wird oder dort vielleicht schon angekommen ist. Sie beabsichtigt, denselben dort auf zusuchen " So ist der Proceß noch nicht ent schieden?- warf der Prinz fragend ein. Der Gräfin ist bis jet noch kein ?,eldilrtheil zugegangen, indessen fürchte ich. daß dasielbe'i den nächsten Tagen gejprochcn werden dürste." Das lassen Sie lieb sein", entgeg nete der Prinz rasch. ..Nichts schlimmer als eine lange peinigende Ungewißheit. Mit diesem Urtheil, mag es nun ausfallen, wie es wolle, wird auch sür ie die endliche Entscheidung tomwen und die Komtesse nicht länger zo gern. Ihnen ihre Hand zu reichen." Das hoffe ich", sagte Alteneck ernst. .sobald ihre bedrängte Seele erst mehr Ruhe gesunden haben wird. Jetzt lebt U? nur in dem einen Gedanken, den Vater zu feiner Pflicht zurückzuführen. Sie kann und mag eS nicht fassen, daß ihre Mutter euch diese lente Schmach ? . 5 t 'ms ä floca auf fio) nehmen ou, und hall von Gott für berufen, sich schützend gegen den Vater vor die Mutter zu ttel len. deren Genesung sie zugleich von dem Erfolg . ihrer Mission abhängig glaubt," Aru:-s Kind,- sagte der Prinz ge rührt. '"" .Ich begreife sehr wohl, wie solche Gedanken in ihrer Seele entstehen Z?nnicn. Es ist ja oft so schwer, selbst fit? den Erfahrenen, sich dem zu sugen. was man als ein Unrecht empfindet und erkennt. Man grollt wohl selbst irnt fernern Gott, der so Ungeheures zu laßt, um sich doch zuleöt, demüthig Seinem Willen zu beugen, der einmal Ui? uns arme Erdenkmdcr ein unersorschli cher bleibt. Auch die Komtesse wird sich in das Unabänderliche finden, glau ben Sie, es mir." .Doch erst nach schweren Kämpfen. entg-gnete Alteneck traurig. .Darauf bin ich gefafzt, Denn dieies stolze Hex hat noch nicht gelernt, sich dem Geschick zu beugen ' Sie gleicht in dem starken Willen, der durchzusetzen strebt, ahny Hechts noch links iU sehen, was er W
vorgenommen hak, ihrem Vater. Ich war nicht für die Uebersicdelung von Wiesbaden hierher, da ich nichts von der Unterredung mit dem Vater er warte, für die schwer leidende Gräfin dagegen Aufregungen fürchte, die bei ihrem jetzigen Zustande höchst bedenk
lich wirken könnten. Agnes hat aber auf diese Unterredung ihre ganze Hoffnung gesetzt, es ist der letzte' Anker, an den sie sich klammert, wer hätte das Herz dazu, ihr denselben zu nehmen? Ich nicht, Hoheit. So fügte ich mich denn ihrem Wunsche und geleitete sie mit der Kranken nach Hohenstein, wo die Damen, fern dem Geräusche des Badelebens, jene einsame Villa bei der Ruine Altenstein unter dem schlichten Namen einer Frau und eines Fräuleins von Pillkallen bewohnen. Zum Glück ist meine Cousine, Dora von Wolff. bei der Eomteß. so daß sie im Falle der Noth doch eine Hilfe zur Seite hat, da ihre ganze Begleitung nur in einem alten russischen Diener, der schon bei den Eltern der Gräfin diente, und d Jungfer derselben besteht." Der Prinz hatte sehr antheilvoll zugehört. Auch ich theile Ihre Ausicht. sagt er. daß von dem Grafen wenig zu hoffen ist. Er wird, da er einmal so weit gegangen, nicht mehr zurücktreten. Immerhin wird es die zärtliche Sorge der Tochter beruhigen, wenn sie auch dieses Letzte für die Mutter verflicht hat. Und nun mit Gott, Alteneck. Sollten Sie im Jntereffe der Damen eines Beistandes bedürfen, fo rechnen Sie auf mich. Es wird mir eine Geingthuung ttln, wenn es mir vergönnt st, denselben einen Dienst zu leisten." Der Prinz reichte dem jungen Manne freundlich die Hand, dann wandte er sich und ging sehr nachdenklich nach dem Schlöffe zurück. Alteneck sprang in das bereit gehaltene Herzogliche Boot und befahl dem Bootsmann, ihn nach der Burgruine Altenstein zu rudern, deren hohe Mauern und spitze Zinnen zwischen dem frischen Grün der jung belaubten Buchen grau und düster von der südlichen Spitze des Sees herüber' schtmmcrten. Auf halbem Wege vom Landepunkte nach der von der Gräfin Plehn bewohn ten Villa, kam die Baroncffe Dora AI tencck entgegen. Auf ihrem hübschen, heiteren Gesicht lag ein Schatten von orge. Gut, daß Sie kommen, Vetter. Agnes hat heute auf ihrem gewohnten Platze, nahe der Landstraße, fkizzirt und dort ihren Vater vorüberfahren gefehcn. Ihre Aufregung ist begreiflich. Sie will morgen schon in aller Frühe nach Frauenhofen hinüber " Wer wird Mitfahren?" fragte AI teneck mit finster zufammengezogene Ätirn. Ich glaube, Niemand. Sie sagt, was sie thun wolle, müsse sie allein thun. die Tochter müfze allem vor dem schuldlgen Vater stehen " So sollte der alte Valodin doch zu ihrem Schule mit." sie mag den Alten nicht von der Gräfin fortnclnnen, im Falle diese sei ner bedürfen sollte." Ich bleibt bei der Gräfin." sagte Alteneck. u d werde keinen SchrNt von ihr gehen, bis Agnes zurückgekehrt ist. Allein darf sie auf keinen Fall nacl' yranenhsfett.Man war jetzt bei der Villa ange langt. Aus dem geräumigen Hölzernen Ballon stand bereits di?r .'deckte heetlsch mit dem dampfenden samo k?ar. Die Gräfin, merklich Hager geworden. in dem bleichen Gesicht einen beängstiqend unrnblgen Ausdruck, der durch den Gegen faß zu der früheren sausten Gelassenheit ihres Wesens peinlich abstach, lehnte in einem bequemen Arm stuhl. Agnes stand neben ihr und bereitete den Thee. Sie winkte Alteneck und Dora, so bald sie derselben ansichtig wurde, mit den Augen zu. Alteneck verstand. Dieser Blick bedeutete: Schweigen vor der Mutter. Die Gräfin rief fogkeich dem jungen Manne aufgeregt entgegen: ,WaZ sagen ie dazu, Herr von AI teneck, daß Agnes die Idee hat. morgen früh ganz allein einen Ausflug nach dem Ämselgrunde zu mache, um don Mnen ausznnehmen? Aber nich! wahr, das geht doch nicht an. da darf ich nicht erlauben, hier in diesem fremden Lande?" Liebe Mama." widersprach Agnes mit angenommener Heiterkeit, vergiß doch nicht, daß wir hie? nicht in Livkand. nicht unter dem Scepter des russischen Reiches mehr sind, wo meilenweit die Heide sich dehnt, kein Flecken sichtbar ist. keine Menschenseele sich zeigt. Hier in Teutschland ist es überall belebt, da kann man sich ohne Gefahr überall hin begeben, wohin die Lust uns lockt, und nun noch dazu in der Mhe eines Badeortes, wie hier " Gleichwohl." wandte sich Alteneck zu Agnes, möchte ich doch der Frau Gräfin beistimmen und Sie bitten. Komteß, Ihren, qlftn Valodin, mitzu nchmcn. Gerade, weil hier ein Bax ort ist, ist eine junge Dame leichter als gnderswo unangenehmen Begegnungen ausgezeöt, und wenn ie hier auch mne betrunkenen Bauern zu furchten haben, wie in Rußland, so doch aufdringliche Menschen, die an' einzelnen Frauen ihren Uebermulh zu kühlen lieben," Das sagen Sie. der Sie sonst , die Deutschen so in allen Stücken loben unh sie als Muster für alle andern Na tionen aufstellen?" suchte Agnes zu scher zen. ' Dann freilich, ; indessen möchte.; lch, ' wenn es irgend , angeht, auf meinem Willen bestehen. ' Si Ziiffen.' ich liebe- es 'nicht, bei AüsflüKn. wie ich morgen ' einen vorhabe, beobachtet zu weid N." ..j -f ,-.; ::,: Alteneck warf, ihr einen bittenden Blick zu: y'; V;; .Wenn mein Wort etwas bei Ihnen gilt. 'Komteß, so geben 'Sie diesesmal dem Wunsche der Frau Gräfin , nach. Es ist sicherer für Sie und beruhigj IhreFrau Mutter, die sich sonst, wenn JhreiNeigung Sze vielleicht langer gn f. I ii;;' 'rt i & !iAsrtA s i, . IWCIl 7(Ut V)l(l U19 vlt .nen können, um Sie sorgen würde.'' l Auf diese Erwägung fand Agnes
reine Erwiderung mehr. Eooald ie
doch. die Gräfin, der kühler werdenden Abendlust wegen, sich in's Haus zurück gezogen hatte, fragte sie mit ganz ver ändertem Ausdruck' und in unwilligem Tone: VlN.. IV..... i. . Ossi . i . 1 .L. wuiuiu. yiu vvil Nilrnea. yui kj Ihnen wieder gefallen, meine Absichten zu durchkreuzen? Mama würde sich be ruhigt haben, sobald Sie ihr nur zugeredet hätten." Ich sprach nur meine Ueberzeugung aus. skomteft. entgegnete Alteneck, meine eigene Sorge. ' Unter keinen Umständen dürfen Sie allein nach Frankenhosen " Agnes warf mit einer ihr eiaen thümlichen, stolzen Bewegung den Kops zurück. 'o, darf ich nicht? Was gibt Ihnen des Aecht, fo über mich zu bestimmen?" Älteneas Gesicht wurde noch um einen Ton bleicher. .Ich glaube allerditt, vun Ihr. Wunsch, der mich an Ihre Seite rief, mir zum mindesten das Recht eines sorgenden Freundes zuertheilte." Jetzt trat auch Dora für den ungeaesränkten Vetter ein. (Fortsetzung folgt.) .. " t Hinrichittug elneö Deutschen. Zur Hinrichtung eines Deutschen in Frankreich wird dem Hann. Kur." geschrieben: Die Zeitungen berichten: Ter Deutsche Hadel wurde am 4.Jul, morgens, in Valence hingerichtet. Er zeigte eine staunenswerth'e Kaltblütig keit und verlangte, daß man eine Autopsie seines Leichnams vornehme, damit man sehe, daß er nicht Hadel sei. Er wies den Beistand eines katholischen Priesters zurück, nahm aber das Abend mahl von dem protestantischen Pastor an, dem er am Schaffst Aus Wieder sehen" zuries. Die Hinrichtung erfolgte ohne Zwifchensall." Hiermit ist die Laiisbahn eines VcanneS abgefchloffen, dessen Memoiren, wenn er solche hinterlassen hätte, einen spannenden Gaunercoman bilden müßten. Hartelt nicht Hadel, wie er fälschlich genannt wird hat den aanzen Krieg aeaen Frankreich ansangs als barfüßiger Soldatenjunge mitlaufend, dann von einem Offizier als sein Diener in Uniform gesteckt und auf's Pferd gesetzt, bei )en 7. Ulanen mitgemacht. Nach prioaten Zeugnissen von Offizieren hat er sich vorzüglich betragen und sogar an )en Kriegsthaten des Regiments' tapfer betheiligt. Mit diesen Zeugnissen trat er, 17jährig, im Frühjahr 1871 in Nana, bei der 2. Compagnie 1. Hannover'schen Znfanterie-Regiments No. 74 als Drei' iährig'FreiwiÜiger ein und wurde in kürzester Frist ein vorzüglicher Soldat. seinen Erzählungen nach war seine Äedurt in Geheimniß gehüllt, hatte er feine Jugend bei strengster Klostcrzucht unter Mönchen verlebt, denen er häufig intlies. um freiwillig oder gezwungen immer wieder zurück zu kehren, bis er ihnen bei Aüsdruch des Krieges ganz mtwlschte. In Nancy pflegte er regen Verkehr mit dem dortigen Zweigkloster lschärlreuse. Da er sehr gewandt und unstetig war. auch gut französisch sprach, wurde er öfters mit einigen tau,ens Francs nach Metz gesandt, um iZinkäufe für die Truppen zu machen. Zm Sommer 1872 ging er mit gleichem Austrag, aber nur mit 154 Frcs. nach Metz. Er kehrte nicht von dort zurück und wurde als Deserteur verfolgt. Anfang 1873 meldete er sich eines Abends ln weißem Mönchsgewand und in Mönchstonfur beim Häuptmann zurück. dem er über 500 Frcs. Übergab. Nach seiner Erzählung wäre er aus der Rückfahrt von Metz von einem KiV iterbruder überredet worden, noch mit ihm zum Kloster zu fahren, hätte unt.rwegs aus der ihm dargebotenen Zlalche getrunken und sofort die Besinnung verloren. Als er nach 24 Stunoen zum Bewußtsein gekommen sei, hätte er sich unter Bewachung von zwei Mönchen und zwei Bauern auf einem Wagen befunden, mit d:ra er nach mehreren Tagen in Grand Ehartreuse bei !renob!e angelangt sei. Hier sei er als entkaufener Mönch bestraft und behandelt und unter strengste Aufsicht gestellt worden. Durch scheinbare Füg samkeit zu größerer Freiheit gelangt, habe er die Klosterlaffe erdrochen, eine Handvoll Geld (etwa CM Fr.) ringe steckt (nach Angade der Mönche waren über 80000 Fr. inderKasse. außerdem nahm Harteltzwei Gebetbücher mit) und unter romantischen Abenteuern seine Flucht über Italien und die Schweiz nach Nancy ausgeführte 'vie viel von die erErzamuna want hcit, wie viel Dichtung, ist nicht aufgeklärt worden. Hartelt wurde zu sechs Jahren Festung verurthcilt. entwich aber schon nach einigen Jahren aus Köln. Im Jahre 1880 wurde in Mühlhausen i. E. auf Requisition der Schweizer Behörden ein Grgs Spee verhaftet., der in Italien und der Schweiz, als hoher geistlicher Würden träger Klöster, Orden und reiche, angezchene Zkatholiken unglaublich de chwin delt und verschiedene Einbrüche verübt hatte. In dem Verhafteten erkannte ein Schutzmann, ehemaliger Unterosfl cier im Regiment 74. den Hartelt. Da dieser hartnäckig leugnete, wurde die .vi i .tf-.k.i ri ? . ' Pqoiograpme oes grasen per 4jar telt hatte ganz das Aussehen eines vor nehmen. Herrn nach Hannover an das Regiment 74 geschickt und Hartelt von zwei Personen bestimmt erkannt. worauf er sein Leugnen aufgab. Nach oen Zeitungen sollten ihm schwere Frev heitsstrasen bevorstehen: Preußen, Schweiz und Italien stritten sich um die Ehre seines Besitzes. Dem Einsender Vi i. ' n, , .'4. . ' IV W'itt l . - t l l der AU gang oes 'Cvellnreiles kannt. Vor einigen Wochen brachten die Zeitungen die Nachricht, , das Har telt wegen Ermordung eines Kloster bruder? und wegen Beraubung der Kaste eines Klosters in Südfrankreich zum Tode verurtheilt sei. Das ruhige Benehmen HarteltS bei der Hinrichtung ist die logische Konsequenz des. Lebens dieses psychologischen Räthsels, in dem Abenteuerlust Muth und elb t Gut müthigkeit von' dem unwiderstehlichen Hang zu Lüge und Heuchelei so durch sekt waren.-daß Hartelt sich selbst viel leicht nach mehr betrog als seine Mit menschen. .
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