Indiana Tribüne, Volume 15, Number 322, Indianapolis, Marion County, 8 August 1892 — Page 3

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e o n o r e. irine Erzählung von 5 larissa V e l) d e. (Fortsetzung.) V. Tie Grasin ttlachte am andern Mor f.en lorgsüitige oliette. yxuit it doch, unantl der Gemahl auf die äußere Erscheinung gab. Dennoch vermochte r j- . v. ii rxx r 1 ane Kunst des zkarnmermadchens nicht, den Verfall ihres Antlikes wie ihrer Gestalt zu verbergen. Der Spiegel. das gestand sie sich mit wehmüthigem Lä.ueln. tagte es ibr nur au deiultcb, . . r' . " .. , r . Oiir. i eine ane srau gewvroen jew Und als der Graf nun mit seinem ge wotmten leichten Vlnstand hereliitrat, so fmdi und not; acwacknen. so teurta das Aage. das kran,vgelockte braune Haar, ' ' . 9 I 7 - 1 ' it 7 1 ' . ' l der wMgchalrene Bollbart noch ohne ein ergrauendes Haar, da konnte sich sclt'st ihre sanfte Seele einer bitteren hre sanft lnpfinduna nicht erwehren. lr, der Pstichtvergesscne. der. fern den Seinen, das üppigste ausschwciscndste Vclien führte, im Vollgenutz seiner Kraft und Gesundheit, sie. die sich mit voüem Recht sagen durfte, daß sie nur der Pflicht ihre Tage geweiht, sie, d-e Alles geduldet hatte, um dcZ Hauslichen Drittens, um ihres Kindes willen. verwelkt vor der Zeit. Trop seines siegegewohnten Eintre tens )ali es doch in diesem Augenblick in der Seele des Grafen keineswegs ktihig aus. Stand er doch vor einer Äufgabe, die selbst dem Kaltherzigsten uiilii leicht wird, einer grau, der er nichts vorzuwerfen hatte, ja mehr, der .'r ou nnamlng oez iviau.v emes Samens verdanite. einer Frau, die still nnd mit stolzer Würde seine Schwächen und Vergeben getragen, dieler vrau zu sagen, ich will Dir auch Jüs Le)te noch nehmen, was ich Dir gelassen bade, den rechtmäßigen Platz in, meiner Seite, Du sollst fernerhin keinen Gatten. Agnes keinen Vater mehr haben. Um' Dir ein Lebewohl r eu'ig zu sagen, stehe ich hier vor Tir. 'ie Gräfin machte ihm einige schritte entgegen, ein mattes Lächeln suchte, ihn w'ilttommen zu heißen. Auf ' ' ' J . ... '1 .'lne anocre 'eise zyn zu vegruen, :vagle sie nicht. Hatte er doch seit lange jede wärmere Aeußerung des Ge fühl? mit eisiger Kälte zurückgewiesen. ergriff ihre Hand und führte sie zu hrcin Sopha. gegenüber auf eineni Tubouret sich niederlassend. Ich b'daure, Dich leidend zu sin dn, (5ngcnie!" begann er mit einem zezwitngenen Lächetn. Leider aber vermag ich Dir eine Unterredung mit :nir, um dttwi!len ich ja anö weiter .Zcrne hierher g.'eill bin, nicht zu tv sparen u bitte Dich, fow wehrte du Gräfin in ihrer sanften, ergebungs- ' r r k.j l zollen Weise. Du brauchst aus diese) .'or übergehende Unwohlsein weiter kein Gewicht zu legen. Um zu hören, waZ d) ja doch hören lttus;, wird mir die ttraft nicht fehlen. Sprich nur ohn Scheu. " Du bist immer die Gütige," neigte ix artig das Haupt, und vor dieser Mtc stehe, ich ja beute als Bittender. ziclleicht, seit Du .11 mir in Pillkallen angezogen bist, das erste Mal. Ja, !iaeim', ais ilienoer. enn in Seine Hände lege ich heute die (5nt lch.'idlmg über meine Zukunft, über Äkück und Unglück meines Lebens, ja. :bcr mein Leben überhaupt. Solange ch deuten rann, mi xu mir nnr freundliches erwiesen, kröne heute Dein ILerk durch die reichste Gabe Er zögerte einen Momeiit. ic hatte ihm mit immer größer vord.ndeu Augen zugeüört. eine hnuna durchzuckte sie. jähe Nöthe flog idci" ihre bleichen Wangen. Die reichste Gabe?" wiederholte sie mechanisch. Er wandle die Augen ab. .Ja. die reichste," sagte er leise. .Eugeuie. gib mir meine Freiheit zu rück!" Ein Schlei entfuhr ihren Lippen, aufstöhne tiö sank sie auf das Sopha nriick, die pand preßte sich auf das zuckende Herz. VUtö auch noch das Letzte," stiefj sie. nie aüßer sich, hervor. ..Du verstößest ich. verstößest unsere Tochter vor Teiner Seite!" l.'r war aufgesprungen und durch mav mit heftigen schritten da-Z ZimHier. Wer Micht denn von Verstoßen ? 'r werden nach gütlichem Ueberein fnm mrii iin'r. IVii rritniTi 'lE! taflta.vi l 4I. f4l4 tetue uud Ägnos Zutunst sou au? s Beäe, za glänzend geiorgt werden thau, um das apitat slüsizg zu ma ly h)t i!ti3 erh.itt isltviflert jii iWm Lesitz. a!S Heirat HZgut. lf , ? -w f-mm m-m j i und wenn Euch das nicht genügen sollte, so fordere mehr. Alles, was ich besitze, was ich fortgeben kann. Alles nehmt hin für saS Eine, das für Euch ja keinen 'Werth hat, keinen Werth haben kann: mein Freiheit!" Die Gräfin hob, wie abwehrend, die Hände: alle Krast zusammennehmend richtete sie nch empor; Du vergißt, daß Deine Frau und rtMM- ilrfi diitvfY IVistlh nAi 1n,1en ifvr I vvf .v.v ii luj vuiii im. :'echt an den Gatten und Vater mA abkanten lallen." nr hiith tiistfcfiA ffrfti uns halb erstaunt, halb erschreckt ans seine 'Hu i ti&em UlhrftifuA fWir RAh!ntiff GehMiM, i., tr niJ ÜLutn U- 9 Ml'V jV4.4.. , , , (va i,ir Tirn"hir ftr-w ift-Ä und Gatten, die mich diese materielle Seite zuerst berühren ließ." entgegnet, er mit scharfer Betonung. 1 ? Die?. Sorae summt sehr snMpiuf sie pest Bitterkeit ein; in d. Viug:iiui a n, uu xic uic, .t sA-fi5artt;tfiviif.rifi i.ljr -ri i.ifrL v! r!.:..... r;,:rf v r " ' ' 1 .

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Ddn Vermögen lege ich unangetastet fa '?en pnoc, oa- idin 01c tu Deine Hände zurück, ich habe schon erste reiche Liebe seines Herzens weihte, illi. Glitte hn mmrnx Bankiers nr, sas ihn entjlammt wie keines noch auf

V"y" 1 . rin Deiner Mutier, der Du Alles fort..Eilgeaiel" fuhr er nun aus. wäh. m ersetzen mußt." ' rciid ihut glühende Rothe in die Wan- Auf! den bleichen Lippen der Eomleß

gen laoc- -et oniic, xii oelewign tute Bittenden, der sein 5-chick,al ,n e,! sA,ii V& tiSv. iinu 4fu4u yvij 0u, ivy - oie es Zl02 einmal, es ounoeii nco um

das Glück oder Unglück meines Le. benS " Und das Glück oder Unglück meines Lebens, das Glück von Agnes! Frei' lich. danach hüst Tu nie stefragt!" (5r zuckte ungeduldig mit den Ächfeln:

Gern bekenne lch nnch rn dieser Be Ziehung für schuldig. Um so weniger aber verliert Ihr auch, wenn Ihr mich freigebt. j M . ?, . v und als sie noch immer oen mo schüttelte, da verlor der bis dahin noch vornehm sich haltende Mann plötzlich alle Fassung: Euaenie. um Gottes Barmherzig seit willen, sei nur beute nicht zum ersten Male hart gegen mich," drang ,ent in letden ckiaftllcker vatt uder : ' ' umc Kippen. Ick weiß, ich fordere das Höchst von Ttr. w.is ein Weid dem Manne zu nthtn nerinaa. hit lntäuseruna Te w - J - T " ' y - , wm . - . ner zewfl aus netN. tcy tage mq f' .1 . ? . if.f tTI T 1 4 '.Ct t-1 TI iroe. uy mv, ozeses wqum iji iana.ii in Dir gestorben, aber aus Mrtkid. Eugen, wlr sind die Zweige eine Stammes. Um die (Zhre des Plehn schen Wappens ungetrübt ausrecht zu erhalten, reichtest Du mir einst Deine Hand, die reiche iixbm dem armen ViMtrt" l7tllVl . Den ich liebte, - bauchte sie. Woran erinnerst Tu nuch?" Lav zetzt die Erinnerung." unterbrach er sie heftig, richte Deinen Blict nur auf die Zukunft! Ich schwöre Dir zu, daß. wenn Du mich hältst, wenn ich CTM! dmsfl rtlitti ffiRrt 111 fItl vum vuyiviui, t'itii V4i;wi 31 vcrlane. Du mich dennoch niemals wiedcrstehst. Gab es noch früher einen Hoffnungsstrahl für Dich, dan lch ze zu Dir zurückkehren konnte, jctt lst er er loschen für immer. Ich kann nicht mehr zurück, ich darf es nicht mehr; zwischen Dir nnd mir steht nMever psanoere yre " r Sie machte eine heftig abwehrende Bewegung Mlt der Hand. Ich bitte Dich, keine Gcständnlste. die zu hören. Mich beleidigen müßten.' Er b,ß sich aus die Lippe, das; pe blutete: So bleibst Tu unerbittlich? (5ugeuie. ich kenne Dich nicht wieder. Was ist aus Dir geworden?' .Was?- cntgegnete ste schmerzvoll: (m Weib, das sich mit allen Kräften webrt. auch noch das letzte Bctteltleid .ss ' .... .Q V. . .. OÜi Vl dahinzuqeben. das vor der Welt die Blöße ihres Elends deckt Seine Brust kämpfte heftig, sein tystkm Fit.'ltfi Cr Tijiir rtit'' It.4 VliVM VMV. K IVUi UUpVI iV4 Eugen ie. was soll ich thun. Deinen arautamen sinn zu wandeln? Vieh. lloch vor Niemandem hat sich melnKme gebeugt, ich beuge es vor Dir." iit sank ihr zu büßen und hob siebend die Hände zu ihr am: Mache mich nicht unglücklich!" flehte er. .Ich fürchte im Gegentheil. eZ ist Tein Unglück, wenn ich nachgebe", rief in furchtbarem Ecelenlümpse die - iw y. rt . - qanoe ringeno. xx xoxxyi Die:e 'jyeii$ achtung der heiligsten Pflichten des Lebens, den Verrath an Gattm und Tochter, schwer zu büben haben." Tt: Ltrtfrtn hhf ti-n rtitt nimi rief er mit zuckenden Lippen: darum V )Vtll IVllltV Hf I lllll , brauchst Du Dich nicht zu foraen." Und als it ttöch immer mit dem erlösenden Worte zögerte, da sprang er empor, und seine Finger um ihr Hand' gelenl preisend, rief er mit harter stimme: Wozu diese Qual noch verlängern? Mache es kurz und unterschreibe." Die Gräfin fühlte nch einer Ohnmacht naye. ihre ra t smg an. .ui schwinden. Unterschreiben, was?" hauchte sie Mit ersterbender stimme. (5r zog hastig ein Dokument aus der Brusttasche seines Rockes und bikitete es vor ihr aus. .Nichts als eine Ermächtigung für ?en J.echtsamvakt. d.e Scheidung ,m ttiverurmucn vriorr ietir zu oeun tragen." Er ho'te das Schreibzeug, er gab ihr die ,,eder in die Hand. Mit irrem Blicke sah sie ihn an. Aber sie unter' schrieb, ihre Kraft war gebrochen. Eitfertlg faltete er das Papier wieder zusammen Ich werde Dir ewig dankbar sein." Geh." sate sie und barg das mit tödtlicher Blasse bedeckte Antli in die itten des Sophas. lr gehorchte schweigend. Noch ern mal warf er einen Blick, in dem sich :ine gew'.ne Rührung malte, auf die zu sammengesuukene Gestalt derjenigen. der er einst Treue für das Leben vor dem Altare gelobt hatte, der Mutter seines einzigen Kmdes, uud dtt er jetzt , tri Aitn rtiS1,ifi ii'tr nitrnur )!ntt U VltlMlll VllUy1 UII4IV1. 'V.'Vtl ,emer Nrn jedoch lenchtete es wie Triumph, vor seinem verlangenden Blicke schwebte verlockend die Huldge Erden, und seine Lippen murmelten wie traumverloren den Namen: Leo nore Da tönte, ihn aus seiner Geistesab Wesenheit weckend, die sonore Stimme seiner Tochter an sein Ohr. Agnes! hatte m einem der anstoßenden Ge mächcr, durch die er gehen mußte, um nach dem von ihm bewohnten Flügel des Schlosses zu gelangen, den Vater erwartet, voll innerer Unruhe um das. was zwischen ihm und der geliebten Mutter verhandelt wurde. Mama befindet sich doch nicht , r M f. . r t. y:. i s V 5te sie. dem GraM ernst m s Ange blickend. .Du hast sie poch Nicht zu sehr aufgeregt k , 5" mußte sich erst einen Augenblick O. es ist Alles gut; sie selbst wird. Dir das Nöthige über unsere Untern' IV 'lif f 1 düng Mittheilen, war d:e seltsame Erregung des Grasen nicht entgegen. Besrenzbend und voll heiml.r -orge kehrte km . 4 Ullii1M AI I A t Uf . .s. r A . . . ff ,-Q i( it haui Lebe wobl JßlA1' " -M11 Mejvoa wm lnd. und b chwebte die vorwurisvolle Frage: Warum fortan? War , es nicht t t . '" t "' !v.'.' t s '"' ' w n.. j qj03X lange ,o, ourcy erne a)Ui0k zber Z'.?2

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"Der Äater berührte zum Abschiede leicht nlit den Lippen ihre Stirn. Schon wandte er sich zum Gehen, dann wagte sie noch eine Frage: Und wann folgen wir Dir nach Frauenhofen?"

Nach Frauenhofen?" Er drehte ihr ein ganz verwirrtes Antlitz zu. äbie kommst Du darauf? Davon ist jel)t die Rede nicht." Und als wollte er jeder näheren Aus einand.'rsetzung aus dem Wege gehen. wiederholte er noch einmal: Die Gräfin wird Dir Alles erklären." Dann schloß sich die Thür hinter ihm. Agnes blickte ihm finster nach. Das Herz klopfte ihr hörbar, eine jähe Angst erfaßte sie. Was bedeutet das Alles?" Eilenden ffußes slog sie den Gemü chern der Gräfin zu. Ach. was sie gefürchtet hatte, bewahrheitete sich nur zu sehr. Da lag die Mutter regungslos auf dem 'opha und wandte der Tochter. als diese eintrat, ihr todtenbleiches. in heftigster Gemüthsbewegung ver zerrtes Autlitz zu. C, Mama, wetne gellebte Mama!" schrie Agnes auf, vor ihrem Lager nie derknieend und ihre kalten Hände in die ihren presteud. Was ist geschehen, was hat er Dir gethan?" Sie lehnte aufschluchzend ihr Haupt an ihres Kindes Schulter. Agnes, ebt ist Alleö vorbei ür uns. Alles!" Was ist vorbei, Mama, was? ums Vlmmeiswluen, vervlra Ml' m,tet" 1 v! uiilii Was? Ahnst Tu es denn nicht. Agnes?" Die unglückliche GrSsin schluchzte von Neuem heftig auf, und fast tonloZ kam es über ihre Lippen: Ich habe keinen Gatten, Du hast keinen Vater mehr." Agnes schnellte von ihren Krnen em por: Keinen Vater mehr? Was soll daZ heißen ?" ..Dafz er für immer von uns, von .nir scheidet." Unmöglich! Nein. nein, geliebte Mutter, das kann. daZ darf nicht sein, dazu wirst Du nimmermehr Deine Lin witligunq geben. ijAlles hast Du ertragen. Alles mit unendlicher Geduld und Langmuth. Nun ist s aber zu Ende. Jetzt heißt es kämpfen, sein flJfr.'M Tii nlfi- CJnlfl !rfs!SiilOl niui 111 uuii uitui viuvjiivik4ii Ein Paar allein stehende Frauen sind wir ja. aber deshalb doch nicht hilflos. Und welchen Grund kann er angeben, der ihn zil so schmachvollem Vorgehen berechtigte? flehst Du. er hat keinen. und ohne Deine Zustimmung findet sich kein Gericht, das Eure Ehe fchei des." Die arme Gräfin wandte sich zitternd ab: .Alles zu spat, Agnes. Alles zu spat. Ich lzabe meine Einwilliil.ung bereits gegeben." Unmögllch!" schne Agnes auf, und das Blut srtion ihr jäh in s Gesicht, daß es in ihren schlafen sichtbar hämmerte. DaZ kannst Du Nicht gethan haben. Und wenn Dn es gethan, so hat er Dir die Einwilligung abgezwungen. Dir, der Schwaben, kaum vom ranlen' bett Erstandenen! Sag' es mir, nicht wahr? Es ist so?" Die Gräfin wandte schweigend das Haupt ad. Dein schweigen sagt nnr Alkes!" rief 'qnes außer sich. ..Aber Gott ist gerecht, er kann, er darf das nicht dulden. Ich feibst werde vor den Vater treten, vor seiner Tochter soll er wieder holen, was er Dir, d.'r Schwachen, angesonnen hat. Er wagt eZ nicht, glaube mir. er wagt es nicht!" Die Gräsin deutete statt aller Antwort nach dem nenster hm. Was Agnes b.'im heißen Wallen ihres Blutes nicht vernommen hatte, jetzt drang eZ auch an ihr Ohr, das helle Läuten von chllttenglocken. Mit emem Sprunge war sie am Fenster. Im jelben Augenblick fuhr der Graf die Schloßrampe herunter und winkte, seine Tochter am Fenster gewahrend. noch einmal Abschied nehmend nach ihr hin. Ein Zittern durchflog sie, ihre 55 rrhtn ttth tTh0it rtfr.tn trni Er wandte den Kopf ab und gab dem 4i IIIV t 1s W fr ftl Vtf IVbtlV VLV UVVfr UI Kutscher emen Wink rajcher zu fahren In wenigen Secunden war er den Äugen seiner Tochter entschwunden. Wie ein schrei der Verzmeistuuq löste es sich auZ ihrer Brust, matt san len ihre Arme am Körper herab. O, Mutter, das ist doch nicht daletzte Wort, das er mit uns gesprochen hat!" rief sie. die bang zu ihr Aufschauende stürmisch umhalsend. Er wird uns noch Jkede stehen, ob hier, ot anderswo, für Alles, was er Dir. was er mir an bitterem Leide zugelügt mi." (Jortsetzunz folg!.) Henrik Jdsen's Werbung. Welche Qualen Gott Amor einst den berühmten nordischen Dichter hat erdul en lassen, schildert folgende köstlichk Anekdote, die Alli Trvqg in der schwe Sischen Zeitschrift Ur hemmet ocl mbssllsi" veröffentlicht. Ibsen Hatte. als er am Theater zu Bergen als In structeur wirkte, zu tief in die Augen zcr schönen Tochter des Pastors Thore sen geblickt. Zwar hatte er damals Eatalina", Eomirns auf Solhang Frau Jnger auf Oestraad" geschrie den. aber was halsen ihm seine Werke. da er nun .persönlich um die Hand der Keltebtcn anhalten solltet Lange Zel wurde er von Zweifel gequält; er ent warf die verschiedensten Pläne fisr den schweren Schritt; er wagte nicht, bis. innge Dame direct zu kragen; endlich kam er zu einem festen Entschluß. Er schrieb der Geliebten und erbat Antwort wenn er am Nachmittag um 5 Uhr im Pastoraf yorspreche; er wolle dann seini Visitenkarte abgeben und Vorfragen, ob sie ihn empfangen wolle. Antworte man ihm, dqß er eintreten könne, sollt das ein Zeichen sein, das; seine Wer bung angenommen; läute die Antwort, das Fräulein Thorezen nicht daheim sei werde er dies als Ablehnung auffassen Mit dem Schlage 5 ließ Henrik Jb sen die Glocke am Pastorat ertönen) ein 4 ,'Atit,im n,(ii f.;nfti. . :lUya,lH UUI llUlUlllllt,' trachtete ihn in eigenthümlicher Weis iiiid bat ihn, einzutreten. Klopfenden ucttens ging unser veld. in den Saal.

fand thn aber leer. OaS Mädchen 'bat ihn, auf dem Sopha Platz zu nehmen, vas Fräulein werde bald erscheinen. Mit einem Seufzer der Erleichterung ließ sich Ibsen nieder. Es war eine Wohlthat für ihn. einige Minuten al

lein zu sein und sich zu fassen; er suchte :cy ltar zu machen, waz er aaen olle. wenn die Geliebte eintrete. Die Se künden gingen, sie wurden zu Minuten. 5 verstrichen 5, 10, 15 Minuten, Nie mand erschien. Dem Dichter erschien endlich die Wartezeit etwas lana: er durchmaß da? Zimmer mit großen Schritten. Er zog die Uhr hervor: 20 Minuten, eine halbe Stunde! Sollte ein Mißverstand' niß vorliegen? Doch nein! Das Ma chen hatte ja die richtige Antwort ge geben. Dreiviertel Stunden! Sollte der Brief vielleicht nicht eingetroffen . Il Ms .. ifin? Aver me ÄNirvort Uimmte: Die Promenade im Saal wurde schnel' er: Sollte er gehen? Schon 1 1 Stun den k Todesstille im aanzcn 5anse. Nein, er wollte warten; verließ er jetzt das Hans, tonnte er um die Geliebte ucht mehr werben. Er setzte sich wieder aus das Sopha; es wollte ihm scheinen, daß diese? eine besondere AnnehunaS rast aus ihn ausübe, zz Stlittdcn! Es wurde ihm zu arg. Ist sie plötzlich erkrankt? Aber das hätte man ihm doch mitgetheilt. Er begreift nichts mehr; die Gedanken verwirren seinen Kovf. h schilt sich einen Narren, daß er in diesem todtenstillen. verlassenen Hause itzt und auf fein Glück wartet. Zwei Stunden! Es ist ihm klar, daß Allez etzt verloren ist. Vielleicht kehrt sie jetzt heim und hört, daß er zwei ewiglangt Stunden im Saale des Pastorats mut ertcelenallein gesesien hat. Er springt plötzlich empor und stürzt in's Vorzimmer. Da was hört er? Ein Lachen, ein herzliches, filberhellcs. unteres Lachen, ihr Lachen, doch wo her kommt es? Es scheint ihm. daß es ausdem Sopha herausschallt. Träumte er? sieht er nicht den holden Kopf eines Mädchens unter dem Sopha hervor ommen? schaut er nicht in die schelmi' chen Augen, die ihn im Träumen und Wachen verfolgt haben? Jetzt find sie. mit Freudenthränen gefüllt, aus ihn gerichtet. Ibsen ist erstarrt. Ich ch wollte nur sehen, wie lange ie hier geduldig sitzen und auf 'mich warten würden," erklang es endlich unter halb' ersticktem Lachen. Sie haben es brav macht, aber helfen Sie mir jetzt. Daß ich herauskomme." Das 'Weitere kann sich Jeder denken, die Sache wurde schnell?? geordnet, al unser cld geträumt hatte. 5ine (shottva Sage. In diesen Tagen der Eholera - Be orqniß weist die ..Wiener Allgemeine Zeitung- mlt Necht darauf hin. wie schrecklich bei einer Epidemie übermäßige Furcht elllzuwirkkn vclmag. und gibt folgende häblche orientalische Legend ou'der, welche jüngst der persische Ge. neralconiul Nisa Khan m Tislls zu allgemeinem Nutz .und Fiommen zun Besten gab: (5in Mullah ritt einst aus seinen Esel zur Sladt: da erblickte er plötzlich eine surchtbare Erscheinung, die gleichen Weges mit ihm der Stadt zuzustrebe schien. Vor Schrecken starr, verlor der weife Priester fast das Bewußtsein, doch ichlieylich ermannte er sich und ries so gar das Schreckgespenst an. Wer bist Du, und wo willst du hin." fragte er. Ehre:biei,g rcrneigte sich die Erschei niing unö antwortete: Ich bin die Eholera. Mich sendet Goll in die Stadt, um alle Sünder zu verderben." Und wie viel Sünde: zahli die Stadt?" Fünfhundert. ' erwidert, die Erscheinung. Höre ein mal." sazke der Mullah, dann schwöre mir. daß du auch wirklich nur dies lünshundert Qpser fordern wirst." und zie gespenstige Erscheinung leistete dem frommen Manne diesen Schwur, der sie daraushin mit ans seinen Esel nahm und selbst m die Stadt sührte. Dorl verabichiedeten sich Beide von einander. doch erst, nachdem das surchtbare Wesen nochmals seinen schwur wiederholt. Als einige Zeit daraus der Mullah wci ter zog. erkundigte er sich, wieviele Ein wohuer der Stadt der Eholera erlegen zeien. ..Dreitausend." sagte man ihm. D. du Lump von einem Gespenst' ?chre da der Priester, du hast mich alst öoch betrogen?" Und als er es bald dar. aus abermals unterwegs atitraf, hielt et mit seinen Worten nicht zurück nni machte dem Gespenst die bittersten Vor würfe Das aber schwor hoch une i heuer, es habe seinen Schwur gehaltet' nnd nur fünfhundert Menschen fort aerastt. ..denn all' die Uebrigen," fügte rs hinzu, sind aus reiner Furcht gestorben." Sicherlich ist in dieser ori tiltalischen Legende eine zu beh rzigend' Wahrheit enthalten. -Das Wahrzeichen der Turner ist nicht nur in Deutschland. ondern in dm meisten europäischen Ländern, wo duS Turnen' geübt wird. ein vierfaches K Die Bedeutung die ses Zeichens ist in den verschiedene sprachen folgende: Teutich: frrisch, fromm, froh, frei! Französisch: Franc, irnia fer, fortf Englisch Franc, fre?h,frish, free! Italienisch Franco, frftsco, fiero, feria! Spa Nisch Frsm, krse, iirqcs, su.?rto Portugiesisch: Franca, srescv, fero fertot Schwedisch: Frbk, frotg, freickij, fiia! ' Die Holländer haben statt des auf nnd nebeneinander stehen den vierfachen V ier aneinander ge stellte V mit der Bezeichnung: Vrosck, vranW. vm, vroorn' BMMaHHBHMBdiHMaaMMaMaMMVMawnaaOTMHM WUwt Halle ? Henry Victor. Da größte, schönste u,ld älteste derartige Lokal in der Stadt. Die gerämuize und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und: Privaten zur Abhaltung von Bällen, Conzerten und Versammlungen unter libera len Bedingungen zur Verfügung. 1 1 1 ; '' 1 Wv

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