Indiana Tribüne, Volume 15, Number 320, Indianapolis, Marion County, 6 August 1892 — Page 3
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V v VEine Erzählung von C l a r i s s a L o h d e. (Fortsetzung.) Der Prinz lehnte sich nachdenklich in den Wagen zurück. (5v Hl sehr traurig, waS sie mir da erzählen, und doch weiß ich nicht, was wir dagegen thun können. Gewarnt ist die Baronin, auch war sie. wie sie mir mittheilte, von den Verhältnissen m Grafen durch ihn selbst unterrichtet. Geaen sie ist er also wenigstens aufrich tlg'gewen " ' ilnö sie nahm trotzdem sine Huld. gungen an?" Ter Prinz zuckte die Achseln. .Vielleicht ist es doch nur Freund, schaft, was sie empfindet." ..Nein, das ist es nicht." fiel Alte, neck ein. das glauben Hoheit selbst nicht" Oder sie nimmt ein warnendes Wart, so kühl sie es heute empsinA. doch noch später zu Herzen." Auch darauf hoffe ich nicht." Der Prinz erwidecte nichts; erst nach einer Weile sagte er: Leider ist es mir versagt. Weiteres in dieser Angelegenheit zu thun. Aber Sie, Alteneck, Sie können vielleicht ein Tröster und Berather für die bedrohten Damen in Livland werden. Reisen Sie hin. Urlaub gebe ich Ihnen. Doch eine Bedingung mache ich: Sie geben mir die Hand darauf, daß Sie jedes Nencontre mit dem Grafen vermeiden, in f,fi .IA rttrf hrtiii smrtPriiir i V l-f 1 ""'"'j' iSMn rts!4M fwn "hni rn.'ir hir Todesstoß für aRe Ihre Holsnungen, UUII VHtl vv. wie es auch sonst kommen möchte. Und ch wiinschte so sehr, aus dlcjem Schlllbruch Ihr Gluck wenigstens zu retten." Altener war ties gerührt. tr lünte dankbar des hohen H.-rrn Hand. Hoheit, Sie sind allzu gnädig. Mit voller Ueberzeugung gebe ich das Ber--prcchen. mich ,cver tamwchmia'm das Verhältniß zwischen Gatten und Gattin zwischen Vater und Tochter zn enthalt cn. Wein lch doch, wie viel sür Mich, iir das geliebte Mädchen davon ab lingr, daß ich mich selbst Zll beherrschen vermag. .Gut! So zSaent Sie nicht, und zebcn Sie dem Grafen niclt gar zu großen Vorsprnng, damit Sle noch zur nt kommen um die Uvundm. d:e er den Seine zu schlagen sich bereitet, mi! milder Händ und durch die Kraft der Liebe, die Sie für die Komtesse hegen. u heilen." Möge es so sein und Gott mir seineu Segen dazu geben", sagte Alteneck bewegt. KV. Die nicht weit vom Ostseesirane g egene Herrschaft Pilikallen wurde von .'mein Avmlniuraior verwailer. oer chon feit Jahren mit großer Treue. leiß und Geschick dem Ganzen vor!tand. Sein schlichtes, aber freundli Wohnhaus lag dem Herrenhause gegennber. das von den Leuten Schloß genannt wurde, aber weder nach 0röße noch Ausstattung diese Bezeichnung oerdlente. lini altcs Gebände aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts, zeigte es alle .'. i . r i t c a . Ze.aMaalongleuen. Die oamats ncy ais luswüchfe der Baukunst Geltung ver chafften, ohne durch verfeinerten Luxus in Innern und durch koztbare Ausschmückung, wie man sie fönst in den chlöljern der Nokolozett slndet. die Disharmonie des Ganzen zu versöhnen. Grau und eintönig erhob sich die lang zusgedehnte niedrige üxoiu auf ciiiem Lka'teau mit breiter Auffahrt und einem runden Grasplatz davor, in dessen Mitte in ziemlich ungeschickter steinerner Neptun seinen Dreizack schwang. Ueber der schwerfälligen Thür prangte das aleichtaus m Stem gehauene Zöappeu ser Plehns, ein Löwenkopf mit rollenven Augen und wett geön.nelem Rachen, der ein zweischneidiges Schwert zwischen ven f vifem Zähnen hielt; die Grase' kröne thronte darüber, das war aber zuch der einzige Schmuck, den das ganze Haus auszuweisen hatte, wenn man nlcht die holzen tchamgen Baume und den großen Park, der sich um das per renbaus ausbreitete, und der in der zanzen Gegend an Alter und Schön heit seines Gleichen suchte, dazu rechnen wollte. Jetzt aber, in der Winkerzeit. standen die rohen lrlchen und Buchen entblat tert und kahl, der Wind heulte durch die Zweige, und di'tc Schneemassen wirbelten gegen die großen Fenster des Schlozies und bedeckten halb den unae staltigen Körper deS Neptun. Auf den Wegen war cn einzelnen Stellen der schnee fußhoch zusammengejagt, wau rend an anderen der hartgefrorene Loden fast remaefeat, zeden Verkehr zu Schlitten wie zu Wagen sehr bejchwertich machte. Im Wobnummer. das wie das zanze Gebäude düster und melancho lisch aussah, obwohl es mit moderner Lehaglichkeit eingerichtet war, saß am Kenner, mit einer weiblichen Arbeit oe schäftiat. Comtesse Agnes. Ihr edelgeformtes, für ein so junge? Mädchen fast zu lnegilch geschnittene Prosit, zeichnete sich lchart gegen den blauen Vorhang ab, der zur Halste das Fenster verdeckte und so eine angenehme Dunkelheit rn der lcke des aronen Zim mers verbreitete, wo die Gräfin Plehn, auf emen Tivan hlnaestreckt, lnlt halb geschlossenen Aug?n ruhte. Bon zar? ter Gesundheit zelt ihrer Jugend an,, war sie seit längerer Zeit ernstlich leiH öend. Der Administrator, der nun fünfzehn Jahre Pillkallen bewirthschaft tete, erinnerte . sich noch der.Gräfiu als einer arnnuthigen hübschen (irfcheinnng, wenn auch immer schon etwas gedrückt und still, x ., ;;M.v Graf Pich brachte damals : noch 0:n größten Theil des Jahres in Pill fallen zu, das ee zllm Mittelpunkt einer rattschendeN Geselligkeit gemacht .fallt., ZagdgelageTanz und Spul beleblcn Diel weitcn Räume. - Ost strahlten die Fcnstcr des rdgeschoffez bis zum Mcraen lnÄikMächichinälts.i DanlrhattV der!- Gras oder einer seiner Gaste den Tempelbogen aufgelegt,- und die Rubel noten flogen von Hand zu Hand. Bei
eöer neuen Taille wurden die Sweier
eifriger, die (Zinsöhe höher, immer hei er glühten die Augen, immer wilder oerzerrte die Leidenschaft des Spieles di Züge. Es war ein unheimlicher Anblick lttr den Zuschauer, und wie oft hatte die anfte G:älln Eugenie dem zulchauen mucn, wie oft, leldj! wenn ,n d:m anstoßenden Saale der Tanz wogte. wurde dort der Spieltisch aufgeschlagen, und kaum hatte der Tänzer seine Dame ihrem Platze geführt, so eilte er, magisch angezogen, demselben wieder ;u, im Fluge noch der Glücksgöttin zu opfern. Dann knallte ein iLhampag nerpfropfen nach dem andern indem spielzlMlner, und die Diener des Hau es lulltcn eisna die immer au?s Neue ich lee.eaden 5?clchgläser vor den Spie enden. Welch wüste .elt: llno dennoch war stc in oer Erinne ung der Gräsin noch die glücklichste. herberes stand 'hr noch bevor. Bald rmiidete den Grafen selbst dieses Trei bei,. l?r verlangte nach neuen Auf gungen und verbrachte einen ersten Winter in Paris, dem andere folgten. öalo erschien der Gral nur noch wie e:n Meteor auf seinem Stammgut. Für eme Gemahlin hatte er nichts mehr als ine formelle Höfllchkctt, und laut und eise sprach man von den Freundinaen. mit denen er ich ln Paris die Keit oertreibe. Kein Wunder, daß das Gut auch virth chaftlich zurückging; ja ohne die Tüchtigkeit des Administrators wäre es a?.m bis zu der Zeit, da dem Grafen Jas caiorat zuttel. aekalten worden. In so traurigen Verhaltnissen wat Agnes herangewachsen. Den Vater. den sie nur sporadisch sah, war ihr ein Fremder geblieben, für die sanfte klag' os leidende Mutter dagegen empfanl lie eme sa t avaottl che isarrnrnicit. Für. sie zu lebcn. ihr Ersatz für das in dtt (5öe nl angelnde Glück in ganze. Hingabe zu gewähren, das erschien iht als die höchste und heiligste Pflicht. Von dieser Pflicht sollte sie auch nicht die Liebe zu einem Manne abwendio machen, das hatte sie sich gelobt und deshalb nach Altenecks Annäherung, si sehr ihr Herz auch für ihn gesprochen, eher zurückgewiesen als ermuntert. An das eigene Glück zu denken, erschien iht eine unverzeihliche Selbstsucht, so langt die Mutter noch nnter der Vernächlässi. gung deZ Vaters litte. Freilich, wenn die Eltern sich einmal wieder in vicbi zusammenfänden, und seit einiget Zeit glaubte sie, das hoyen zn dürfen. da derGrif seit derVe.bessernng seiner Verhältnitte sich um Vieles freundlicher und zuvorkommender gegen Frau unt Tochter gezeigt hatte dann durft. und wollte sie der stimme ihres Herzens folgen. In diesem Sinne hatt Nt mit lh:er Freundin. Tora vor Wolfs, der Cousine des jungen Altenea gesprochen, der denn auch ohne Erna rung seiner Gefühle, aber doch mi! einer stillen Hoffnung im Herzen da! Gut des VetterS. bei dem er langen Zeit zum Besuche gewellt, verlaf'.er hatte. Draußen begann es schon zu dun keln, und Agnes sanken die fleißiger Hände müde in den Schooß. Düsterer Auges starrte sie in den Wirbel der von heftigen Wtodstöß? auf- und nieder' gejagten Schneeflocken hinaus. WaZ sonst ein Tochterherz mit reude imr Entzücken erfüllt, ihr w lrde ez zm Sorge und zur Furcht. Ganz uner wartet war am Morgen eine Tepesch dös VaterS eingetrosten, die einer Schlitten zu seiner Abholung nach de, nächsten Eisenbahnstation ' bestellte. Schon den gan'en Tag halte sie mi: der Mutter gegrübelt, was diese unw wartete Ankunft in Schnee und Win'er stürm zu bedeuten habe. Gutes wohl schwerlich. Waren sie doch seit Jahrer gewohnt, daß alles Ungewöhnliche, da von des Vaters Seite kam, für sie selbst bur neues Leid, neu: Kränkuuger brachte. Was Agnes heute aber noch b.'son ders ängstigte, die Mutter war krank, sie fieberte, und jede Aufregung ih: fern zu halten, war vom Arzte strens geboten. Wie aber war das zu ermöglichen? Immer wieder flogen Agnes Auge vom Fenster zu dcr Schlummernden. Wenn er jetzt käme, wenn es ihr ge. länge, ihn unbemerkt von der Multtt zu sprechen, ihn zur Schonung der Kranken zu mahnen! Und als sciil ihr heißes Wünschen Erfüllung, drang plötzlich durch Sturm und Unwetter da ferne Läuten von Schlittenglocken an ihr Ohr. Hochaufathmend richtet fit sich in die Höhe, so leise und nnhörbar. daß nicht das geringste Geräusch zu de' Kranken dringen konnte. Und nun werden durch das Cch iee qestöber hindurch auch schon die swlan kett Köpfe der Braunen sichtbar, deren Mahnen und langen bis zum Vode reichenden Schweife im Sturme wehen. Jetzt erkennt sie auch die im Schllttni sitzende, ganz in Pelz gehüllte Gestalt des Grasen: neben dem Kutscher aus dem Vordersitze thront der franzöfischk Kammerdiener Jean, in gewöhntet Grandezza, ohne des Sturms und Un wetttrs zu achten. Agnes, empsindej einen innern Widerwillen oea?n diesen aalglatten schlauen Franzosen, der ihr wie der böje Geist semcs Vaters vor kommt. Jetzt biegt der Schlitten um das Rondel. jetzt fanst er die Namp hinauf und hatt vorder Thür. Noch immep steht Agnes regungslos. Wie ein ahnungsvolles, Bangen durch' zittert es sie. Es, ist ein Unheil, was der Vater brmgt. ; - - - :j Tann ahcr rafft sie sich zusammen und uüm" leisen Fußes das Esmaa,. Im Vorzimmer bedeutet sie das Kam mermädchen, sich zur Graun zu begeben, sie selbst eilt dem Bater entgegen. - Der Graf runzelte ein weni? dl Stirn über ihr verspätetes Erscheinen. Sie küßt ihm nach alker Gewohnheit ehrfurchtsvoll die Hand. Ta lächelte er über sein stolzes Kind,- das sich' so demüthig vor ihm neigt,! und streicht ihr leise ü der das üppige goldbraune Haar. : ,Jch werde mich nur ein wenig von vl i".!P:k -.fi,,:'!'i' v.ll't "t. ' c; ocr inaie rcuunrire imo ounn oer Gräfin meine Aufwartung machen. l.agte er. schon im Begriff, dem ihm mit jemcm Gepäck, vorauseilenden Die j, 'r1 'I n, -' -0. 1)' 'i.,L'! i. iLjii:!'. ' " ncr zu folgen. ' . .:' u Nch bitte Dich, die Mama beule zu
S:...::. "-.:i:?M:f:iÖT tritirr);;fi-:j;i!i:;!v .11 V,,,,KM,,,,, ., b-h- -.!lii('-ililiHll-.. ''"-- " lt-iKiii"itW'(tH!"W'"" '
cntschulc,zen," entgegnete sie mit ihre, klaren, hellen und doch vor innerer Er regung bebenden Stimme. Sie ist krank und schlummert eben nach siebe'' sollen Tagen " Ah. also wieder krank?" War es Agnes nur so, oder klano es wirklich wie ein leiser Spott au seinen Worten? Nun, so darf ich wohl von de, . schonen Hand meiner Tochter mir den Th?e erbitten. Ich bin weit gefahren und durchgefroren " Es wird sogleich Alles bereit sein. Papa." erwiderte Agnes und wendet sich zu der Dienerschaft, mit ruhiger Stimme ihre Befehle gebend. Ach, aber in ihrem Herzen, da sieht es nicht ruhig aus. Da wogt und wallt das Blut ihr im heftigsten Aufruhr. Das al'o war die Wiederkehr des lange Abwcsenden in die Heimath, das die Begrüßung des Vaters, der kine Tochter seit Monaten nicht gesehen, der wäh renddessen, wie er in seinen wenigen Briefen geschrieben, nur Freudiges und Hciteres erlebt hat, so kühl und so ge uhllcs. Wenige Minuten darauf steht der dampfende Samovar aus dem Thcctifch im Salon, und Agnes bereitet den Thee. In dem einfachen schwarzen Kleide, das hoch bis zum Halse schließt. hat ihre hohe schlanke Gestalt etwa' Klösterliches. Den Grafen berührte das unanac. nehm. Heute besonders, wo er im Be griff war, Mutter und Tochter das Bit erste anzuthun, hatte er sie gern hei' er und glänzend gesehen, das hätte ihn beruhigt. .Ich hone doch nicht, daß Du die Absicht hast." bemerkte er spöttisch. unserm altercrbten protestantischen Bekenntniß untreu und Nonne irgend eines der Barmherzigkeit gewidmeten katholischen Ordens zu werden? Dein Aeußeres könnte fast zu diesem Vcr dachte fuhren." Agnes schaute dem Vater ohne Be angenheit mit offenem Blick in di' Augen: Das Kleid ist ein Geschenk der Mutter." sagte sie ernst, fc liebt. vie Du weit, die dunklen Farben" Die ür ihre Jahre, doch nicht für Deine Jugend passen " .Doch wohl für eine einsam in Pill allen verlebte Jugend." Ter Graf strich sich unmuthig über den Bart: .Ah. rief er. .mein schünes Töch. eclein suhlt sich flügge geworden und möchte mir symbolssch andeuten, daß e5 Zeit fei, dem in der Puppe verborgenen Schmetterling baldmöglichst die Flügel zu lösen. Nun, nur Ge duld, auch das wird kommen mit oder ohne meine Beihilfe." Agnes fuhr leicht zusammen, und wieder richtete ihr Blick sich ernst und ortend aus ihn. Er vermochte diesen klaren Blick nicht zu ertragen und wandte sich ab. Du irrst, lled.'r Vater," sagte sie dann ruhig, ich sehne mich nach keinen Freuden, so lange meine Mutter die selben entbehren muß. so lange sie ein sam und traurig ist." " ' Sie ol es nicht mehr langer mci bcn," entgegnele er mit scharfer Be tonung. In Eure Verhältnisse eine Wände lnng zu bringen, die hoffentlich uns Alle zufrieden stellen soll, kam ich hl her. dem kalten, nordischen Winter zum Trotz. Tu würdest mich verbinden. wenn Du Deine Mutter dazu bewegtest, mir recht bald Gelegenheit zu einer Un terredung zu geben. Meine Zeit ist leider gemessen " Wie?" rief Agnes bitter, kaun engelommen. Papa, denkst Du schon wieder daran, uns zu verlassen? Aus Gründen, die Tir einreichten werden, sobald Du über den Zweck mcincs Kommens unterrichtet sein wirst." .Ich hoffe, daß es etwas Gntcs ist. was Du der Mutter zu agen da t i" fragte Agnes mit leiser Bitte. Sonst müßte ich in der That lieber wünschen. Du wärest nicht gekommen, da ihre Ge sundheit die größte Schonung erfordert." In der That, ein recht kindliche, Wunsch," warf der Gras ein, den di Tochter nach langer Abwesenheit Vater zur Begrüßung darbringt. Auch ich bedauere, daß dieser Wunsch nicht in Erfüllung gehen konnte. Es ist un bedingt nöthig, daß ich mit Deine, Mutter spreche, und. je eher das ge schiehi. desto besser für uns Alle!" Agnes war sehr blnch geworden, ihre Lippen z'.ickten. Sie hätte auf den Vöwurf des Vaters entgegnen kön nen: Warum hast Du's dahin gebracht, daß Dich Dein eigenes Kind' nicht zu lieben v?rmag. in Dir den Verderbe, ihrer Mutter sehen muß? Aber sie schwieg. Noch hielt .der anerzogene Respect sie von jeder unehrerbietigen Erwiderung zurück. Als sie nach einer Stunde unbehag. lichen Zusammenseins zur Gräfin zu rücttchrte. fand sie dieselbe erwckcht und bereits von der Ankunft deZ Gemahls Unterrichtet. Der Graf ist nicht mit Dir?" fragt, sie, sobald, die Junger das Zimmer verlassen hatte. , Er ist gewiß erzürnt, daß ich ihn nicht mit Dir hegrüßte?" Sie erhob sich mit lebhafterer Bcwe, gung als sonst, ein Schimmer , von Rothe überhauchte ihre bZassett schmale Wangen und zaubcrte etwas von dem früheren Reize auf dieselben. , Denn reizend mußte sie gewesen sefn, von, iener, bezaubernden Anmuth, wie sie des Schmelz zarter Jungfräulichleit de, Juaeud verleiht. ;:j - Ach. jetzt war sie nur noch ein Schat. ten dessen, was sie gewesen, wie sie selbst noch . .in der. Erinnerung der Tochter, lebte. Gram und Seelenqualen bst. terster Art hatten die klaren blauen Aisgen getrübt, tiefe dunkle j Ringt unter dmselben! gegraben i Linien bei Kummers um Mund und Wangen gez zogen. Agnes konnte das , aussteigendt Web' bei diesem Anblick Nickt unter. drücken. sie mußte sich abwenden, ihrk - x '- ' , ' :, F " I 'V .. TL ". ' . .' Thränen zu verbergen. ( , l.Jch sagte dem Vater, daß Tu krank seiest,, der Rube? bedürftest. !,wana sie sich dann mit scheinbarer Gelassenheit zu aniworlen. - r rouniajr xiaj auervlnas : um
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dringender Angelegenheiten willen zn sprechen; doch erst wenn Tu Tich starl genug dazu fühlst!" Schon verfärbte sich das Antlitz de, Eräsin wieder. Wegen wichtiger Angelegenheiten? O,. Agnes, was wird das nur wiedei sein, welch neues Unheil bedroht uns? Ich bitte, wuhige Dich, liebstt Mama", bat Agnes besorgt. Ich bin ruhig, wenn ich es fein muß. Sag dem Vater, daß ich ihn erwarte." Dabei erhob sie sich; aber ihre Fülzitterten so, daß sie sich wieder fetzen mußte. Siehst Tu. daß Du heute noch zu schwach bist?" rief nun Agnes, die Mutter zärtlich umschlingend und sich an ihrer Seite fetzend. Gönne Di, erst die Ruhe der Nacht und auch dem Vater." fügte sie hinzu, als die Gräfin noch immer abwehrend den Kopf schüttelte. Er hat eine weite erminde Reise in dem bösen Wetter gemacht." Diese Bemerkung verfthlte. wie Agnes wohl wußte, ihre Wirkung auf die allzugüiige Mutter nicht. Dann freilich, dann muß es bis morgen bleiben." Und ich lese Dir Abends vor, wie gewöhnlich." schmeichelte Agnes weiter. Wir haben gestern den neuen Roman von Gustav Frvtag begonnen: Die vcrlorene Handschrift." Ja, lies," nickte nun die Gräfin. Die prächtige Ilse, ob sie wohl dem Fürsten gegenüber fest bleiben wird." Gewiß. Mama. Ein solcher Eha. rakter unterliegt nicht. Dazu hat sie der Dichter zu krästig und gesund an Körper und Geist geschildert." Sie schlug das Buch auf, das schon auf dem Ti.che am Kamin bereit lag. und begann zu lefen. Da wich auch allmülig die Beklemmung ihres Her zens, und der Zauber der Dichtung t.ug sie und die Mutter über das Leid der Gegenwart hinweg. (Fortsetzung folgt.) Daß übermäßiges Fasten sür den Leib nicht zuträglich und dem Geiste schädlich ist, wußte man längst und die ganze sociale Frage dreht sich im Grunde nur um eine Ausgleichung zwischen denen, die zn viel und den Anderen, welche nothgcdrungen zu wenig essen. Wer sportmäßig hungert, ver. dient unter Umständen Geld, keinen falls aber Mitleid, wenn sich die Fol. gen seiner unnatürlichen Lebensweise einstellen. In Paris wuide auf der Straße ein eleganter Mann fesigenoiN' men. als er laut und andauernd schrie, daß er von Priestern und Dämonen versagt werde. Der Wahnsinnige, der if der Polizei sich tobsüchtig geberdete, wurde als der italienische Hungcrkünstler Succi recognosärt. Succi kam von , London, wo er ein vierzigtägiges Schauhungern siegreich, und man sieht mit welchem Erfolge, ab olvirt hatte. Gerechtfertigte Klage. Dame: Sie wissen nicht, Herr Doctor. was ich von Zahnschmerzen zu leiden habe. Tortor: Soviel ich weiß, gnädige Frau, haben Sie ja keine Zähne mehr! Dame: Eben der Verlust mei ner Zähne ist es, was mich immer so schmerzt! Der Streit über Schislers Schädel dauert fort und ist in neue' rer Zeit roieder hell entbrannt. Wiedel ' st neuerdings bcstritten worden, daß de, Schädel, den man bislang für den echten gehalten hat. wirklich Schillers Schädel sei. Andere glauben aus der Gestalt der Kiefer beweisen zu können, es sei der echte. In unserer Zeit des blühenden Spiritis mus sollte es denn doch möglich sein. Schiller einmal herzucitiren und ihm den welselhaiten Echade! vorlegen. Da e, ihn so lange getragen hat. muß er doch wissen, ob eö sein eigener ist. Sehr 1 1. 1 ' f. . . c . t . ' r . r L rt . jauimrn nanoe xreiiicu oie ÄNgeiegenqell, ivenn er selber darüber in Zweifel gcra tben sollte. Neue Wirthschaft ! WNB?W."lUA8, No. 1 Madison Ave. Ro. 1 Nachfolger von Julius Keller. Die besten einhnunschen und importirtcr Weine, Liquöre. Cigarren, Bier u. s. w. Freundnwe Bedtenung und xwr.tt. Kost per Aiayizeit, xa$ oeer Henry W. Baas. 1 MadUon Ave. JuituS eller. ffrak tkeiler. , Gebrüder Keller, . KÄkMMZkM JudianapoliK. Ind.. 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