Indiana Tribüne, Volume 15, Number 319, Indianapolis, Marion County, 5 August 1892 — Page 3
ni v nrcroTix L 1 Sl?.AuMÄKn:S: ySr f:::1S':::; 1 : . : M) . I " ; MöMch. . JT-ffA ..! l..!!Ü 1 Ha:nuurgcr TropM Z WWiiWuL - C; gir5t vicle SSiitd, ifcle plötzlich gänz rersazsten, hadc sie sich dauernd zu erhalten gewußt. ci Versicpfunz, mzn5klh.?fter LerdöunA. BiZdungk, rerbundk mit S?pfkbEckmerzen im Unterleib, derBruft, deinÄückn, sauerem Aufstcßcn, TrSzhcit ui:t Müdigkeit d?r Glieder, Lch:rmdel, rmeivem Blut, HäNorrhoidalbesäMeldc!:, Vtbembe?!. rnunzen. entstellenden Hautkrankheiten, Gesiliwürcn, rizencn Wunden, Herzklopfen 2C, haben sich Tr. AuALft König's Hamburger Tropfen durch ihre blutreinigende IS die FZ'äti.ikkit dcS ?aa.er und iti TV . f f rii.AW fiHJii t ine tl jCU4UUU.UU.19 lllilUvl -wU utittzeichnetz dieselben sind dater besonders dssterische?, ervesen Frauen aU smerz irs angenehm roirkendeS Heilmilte! zu eulpftblen. yte'a gegen H Berrenkttttgc::, Quetschllngctt, Verletzungen, Üiicfic n f cfi ui erzen SZärncr uud Jünglinge ! D, inzlgen Weg. verlorene L?nekra'.twteVr herzaftell, foppte sttZchk, mäürte uv selbst aoschkt ed &t vs f$tüttS krsnkheites sicher mi darnd zu helle; serner, gen in AufÄlrung üb Mann tmtiit l We'Wchkeit I ehe I Hinderniffe tnstib, vd HrlliZng, zezt ta gfc Helene Ter kttungs ftntVt". 2 V CefUge, 253 Seite, U vielen lerr-ich,' VÄe. Wud la deniser Sprache qeze 6t3 leeeuvz r-v i3 6silS ta Pflin5e, fo m?i unJäruf ua U:ufJ;l.ig wehl verpackt, frei tfilantt. Adrefin: DEUTSCHES HEIl-flSTITUT, 1t Clinton ri s. Xfar York. N. ?. U ? N t3 l 3 f-T'Tjr"" "-) . . f , Der .Netiuvfl'Ankcr" ist kabk ut An btsnaxeli, bei A. vi!t C.. i Süd Telzare tree. MAurr, imww Ein naturliches Kel!m!t!el fuc Fallsucht, Hysterie, Veitötanz Nervosität, Hypochoudrie Melancholie, Schlaflosig ckekt, Schwindel, Trunksucht, Nückcunkark' ud GehirnSchwi?? . '7. i'Jefe Mediz? bat eine direkte Qlkunz aus die Ae l'.v enrnu. bescttigt aÄen Nebenriz und besSrdett Itn stuflBft bei NerdevluidumS. Es ist eine Zusam vuzZetzung. roelch n schadet oder ullanJeuehm wirkt. CjV clu wvtdvrl!eS Auch fiirÄnIetdenk r toni Jede der ti v"-.an;. zuaesandk. z?t zrme erhalle auch du MekizinuNjonit. Tiefe Medizw wrd feit dem Jahr, Utä von dkM Hsödm. ranor Rbnux. rori Wuy Jnd zudertet vd jrzt nlee Utnn SlTeung do der KOEN1G MEDIC1NE CO., S3S Mandat ph St., CHICAGO ILZ, Sei potkeker u Kbe für ll.CO Sie JkalÄe. v glaickeu für .SV ,K it.lZ. 6 OV.S. dv Red Star Line. Ber. Staaten und Kör.izlich Velgische Post-Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New Avrk Antwerpen und Philadelphia u Vorzügliche MkZjiiAung. Kre Bedienung und iedriae Preise. Antwerpen toitttt :Knienbcn vo und nch Teutjchlaad, Oeürrrei,at, rankrelck uns der Schweiz dcfvndcre Vortheile. Adiaizrr von New Kwrk jeden Mittwoch: von ntpcn ird, Samiia. Die Dampfer diejer d,i: lnternstional v. Co., A e n e r a l A g e u t u r. GeneralAgent,'n, ew Z)erk rmd Philadelchia oder: grenzet Ars., Aiex Metzger. Indianapolis. je izmz Ich tzabs für aSeS vsn A, thue Jsrda fadri.Urte ' , . . M- . f . . . . .m. Q mm J m W Ul eovlrakirl und ksbe e arvsen Zdry van Lake meicheS ich bitz 2uf QCil 47VlH.iif Uerrs zu fol vsn genden Prellen itcjtir : 50 Vxi 100 PZund aus nal 40c per Clr. loo bii 200 Pfund aus einmal Lös per Clr. 200 bis 00 Pfund aus einmal 2Ze per Str. M bis Waz?nladuvg 20e. Telephon 919 Treiber bade sei Recht von dielen 1reise djugehrn der rrarie zu machen. Off : Sko. 32 Süd Dekaware StraSe. A. CAYI.0R. Sach-Material! T.F.SMITKER, RinMtr in Siködacb Material, t und 3 l eady Rosstnz. rsssterdichteS Sfteatwg. teuer4,ftdnl,ai,',ilt. Skrokrsvve, Dach und Me tau-garben ?e. . Ofnee: KSS tüeil Marvtavd yerase. upoc toi. Dachdetkeret. RSfeiae und verelntwsrtttcke Düchveer Gti bäcker.rrinidad an Iittontre ZohsliDüer Aäe Arten CompistrwnSTScher an t)lJ Urul. Office : Ro. 1öS, Aard : 180 W. Marykandftr. . ZÄevbon 861. Jr.dilöösUe. 1tclt mnf (uu 1 f fnt pr-tmanot k?r Ihi ta nl au4 Tii, ho. A YFAU t IanA-rt.ketot.rtrB I rnnrr iuit"i)an, w ii njurrmu;7, ' ha la nnt skr 1kw IK(lra m Tau ta trit wB lo. liii,ttw III Im faro:U
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Cv Eine Erzählung von (5 l a r i s s a L o h d e. (Fortsetzung.) uiid lyin mit anmurylger Kernel guug i-zrc JönnD ctttgegci'. streckend, über die er sich n;it chevaleresker Galanterie Zeigte, führte sie ihn zu einem der be quemen Lehnstüh.. die um den ein er wärmendes Feuer ausströmenden Kamin, standen, zugleich dem alten Diener mit den Augen einen Wink gebend, der hinaus eilt?, für eine Erfrischung für den hohen Gast zu sorgen. Wie behaq'ich Sie es hier haben. Baronin." begann der Prinz, als er seiner Wirthin gegenüber saß. uf de ren Wangen ein Wicoerfchein des im Kamin entzündeten euers zu brennen schien. Sie schob mit rascher Hand den mit geschmackvollen Malereien verierten ttaminzchirm zwischen sich und die flammende vilutl?, zngielch ryr Antliß damit beschattend. Ta kann es kaum wundern, wenn Eie wie ein Traum Ihren Freunden plöylich entschwinden, die nun gezwun gen sind, um Sie zu sehen und zu sprechen. Ihnen in die Weite zu folgen." Die Varonm senkte etn wenig bis Stirn. Hoheit beschämen mich durch Ihre allzu grosse Gnade, von der ich kaum weist, wodurch ich sie verdient habe." Tas fragen Sie noch?" rief der Piinz warm. Sie, die einst dem in den Kampf ziehenden Bruder, gleich jener Königin im icdc, die voll erblühte Äose von Ihrer Brust gaben, die ich welk, aber sorgsam bewahrt, noch als Talisman auf sein r Brust fand, als er in meinen Armen den Geist auZge fcmcht hatte? O, Sie Wissens. müssenS empfunden haben, wie theuer Sie ihm inucn. Sollten Sie es mir da nicht auch sein, mir, der den jungen Bruder jaft wie einen Sohn geliebt, der ihn so g.rn glücklich gesehen hätte!" Die Baronin machte eine abwehrende Bewegung: ,tfs war ein Traum. Hoheit, ein Il?gedtraum, der nimmermehr Ver lvtrttichung gefunden hätte, auch ohne d.n trennenden Tod. Zwischen dem Prinzen ans altem fürstlichen Hause und der Zochter des leer arm ten Edelmannes dehnte sich eine unaussüllbar Kluft." Vielleicht doch nicht." schüttelte bc; Prinz den Kopf. D Jüngste des Hauses dürfte einen Vorzug genießen, den wir. die Aelteren uns versagen mußten, eine Wahl nach feinem Herzen 1 ,r 7-. v x- -rr y . i - m v,a riiKii.. i lillJ UUWC UCiUiVU U(V -ill ljcit verlacht, die damals, ich bezweifle es nicht, ihm heiliger Ernst gewesen ist.Welch' ein Peislmismus. Baronin kvilrp rnirklii-n e,? Yteh? irr in I V,' Vs 4 V 1 1 w MV j V 1VV v kurzlebig? Ich meine im Gegentheil, daß er seiner Liebe treu geblieben wäre. l nd daß ich ihm meinen ganzen Beistand zur Verwirklichung seiner Wünsch? getiehen haben würde, das werden S ic mir glauben, wenn ich es Ihflen vkrsi er-. Sucht man doch Te,:en. die man liebt, gern ta Glück zu verschaffen, das man seldit entbehre d schmerzlich entbehren muß." Man wem," emgegnete d'e Baro j i i . i nii, daß voyeti ln 'iyrkr ye niaz, das gefunden haben, was man dem ed cn 'Prtnzen Waldcmar lm ganzen deutschen Polke so herzlich gönnte ein o'lcs ungetrübteZ Gjück. aber man rühmt zugleich die SeeZengrözze, mit der er es erträgt, ohne Verbitterung xx ohne Klage. Die aber zuweilen doch, wie 'kk gehört haben, in einem Seufzer gegen vertraute Ohren sich Luft macht. Ja, ?s man Glück nennt, inniges Ver standniß von Herzen zu Herzen, das habe ich nie gefunden. Aber wo blulil ein ' ciufi an ?vürstentbronen? Man lernt, sich besckeiden. und sein eiaenes Recht behauptend, läßt man das der Anderen gelten. Ist dann dit ir--, i - I inr. mii rti iin nurrn inner aerea i ntt so indet man in deren Heran, ' ' " 1 r-i .t l hHihtn eimn (?rislfe für 5aZ tnaS niati entbehrte, und das Band, besten Un. " I " I" ' - zerreizzbarkelt uns oft bedrückte. Wird erträaliK. ,a. ;u einer sanften zan. die man ali u " t ' emen .d'ii dir irdlfchen Unzulänglichkeit geduldig erträgt." Wie ' resignirt das klingt. Hoheit! Nicht jeder würde so denken, denn das mi5AiiA srt h.rstin,i iirttiiTrtrm.il nrtA lii'ii-k tth rn nft r .il MS fl.', i. M wo es gilt, dasselbe zu ergreifen. , " -l Um dann zu erfahren, da;; ikdes Glück, aus Kosten des 2öoh!cs Andem genommen, eine weisen dlafe ist, die von Weitem durch ihren Farbengianf lockt, um. so bald man sie ergreift, in Nichts zu zerfliegen." Tie Baronin wech:elte einen Mo ment die Farbe. Ihre dunklen Äugen richteten sich fest auf die des Prinzen. Und dock." laate Ire ncroe. wär? auch durch solche Täuschung ein Augen blick wahren vollen Glückes nicht zu theuer erkauft. Man hat doch dann ' o" rnntu-firtff netehi nXUrrnb ninn fn ,iel. los. zwecklos hmvegitirt, ein Atom lm . i . . V , H k-rf r s UT ' . . . . V .
'eiiau. das verfcyromdet, oyne noc9.'z - i
zum Bewußt ein des Da eins gelang -J"Tr - ?U rn - lchen als ich. daf; Sie mlt Ihrem Ver .Eine gewagte Philosophie,- Barc- trauen Recht behalten.. Gab ich unerrf entgegnen d:r Prinz mit leichtem b?tmm Rath, so entschuldigen Sie das a;t.,iutu, x;. o:,.,, mit der nreund chast. die lck wie meine
jiivimjmiiuii, uu uvii ij-'f'V" einer rau. die in so ankeroidentlicker fiwr . rt aum ns während ihres ganzen Lebens nur das N,irni,s ,Mi?rT Ppfsiftsnnnfeit und .nrt S mb n; " ' s,. . i p i tv? . rv i hnen aber verständlich wart, wenn Sie einen tiefe.en Einblick in ' VJ das Elend dlcjer Zelt gethan hätten. vohelt." Sie erhob da? Haupt und sah ihm voll und crnst in Auge: Warumsoll ich tnisfi f mnAprt nlzifa htn'l ..M V. IV IIIHIUV. A IW Wenn auch die Lippe schwieg, das Herz schrie doch, um ein biblisches Bild zu VH) U, ,' -X. V . Nefignalion. die Hoheit mir vielleicht lutrauen . war ick iebr fern." r In diesem Augenblick würde das sehr lebhaft gewordene , Gespräch durch den Eintritt des Dieners uuterdrocken.
öer einen ArcdenzUsch, dejctzt mit feinein Gebäck, mit Wein in krystallenen Flaschen, an den Kamin stellte, um sich vann sogleich wieder zu entfernen. Die Baronin erhob sich, um selbst den Wein für ihren hohen Gast in ein vcnezianischcs Kelchglas von eldelster tfoxm zu gießen. '. Wie Heb?," sagte r Prinz, mit träumerischem Blick jeder ihrer Bewegungen folgend, aus Ihrer Hand rcrnd jeder Trank zur Labe. Wohl dem Manne, der sich dies fchöne Herz erringt und ihm das Glück spenden darf, das es so lange entbehren mußte." 5r führte, ihr tief ins Auge schauend, das Glas an die Lippen, sie erröthete leicht. Ich danke Hoheit für den liebenswürdigen Wunsch" Ten ich noch dahin ergänze, daß dieser Mann recht bald gefunden werde. Eine schöne und junge Wittwe darf nicht zu lange ohne Beichiitzrr bleiben." Die Baronin lachte etwas gezwungen. Damit den bösen Zungen aller Grund zu übler Nachrede genommen wird, ist's nicht so? Dasselbe hat mir Tante Gundel täglich gepredigt, feit ich die Wittwcntrauer abgelegt habe."' Hat sie das gethan? Nun so dars der Freund, ohne' Gefahr, Ihre Gunst einzubüßen: wohl dasselbe thun? Um die Wahrheit zu sagen, ich kam her. Sie zu warnen. Man spricht in der Stadt und bei Hofe viel über Sie. über Ihren häufigen Verkehr mit dem litt lündischen Grafen." Eine dunkele Gluth ergoß sich über
der Baronin Wangen: iejes Gerede wird aufhören, denn er hat heute die Residenz verlassen." as vernahm ich zu meiner Bernhigung. und auch, daß er aus fein Gut nach Livland gereist sei zu Frau und Tochter, die er, wie es den Anschein bat. bier aern vcrleuanete." i -i- -' ' Lconore senkte vor dem for'chenden Blicke des Prinzen einen Augenblick die Lider. Um leinen Preis jedoch hätte sie gestehen mögen, daß auch sie diese Thatlache erst erfahren hatte, als ihr Herz sich schon unzerreißbar an ihn ge kettet fühlte. So erwiderte ne dem' mit scheinbarer Gelafsenhett: Der Graf lebt in keiner glücklichen Ehe, i seit Jahren sa)on getrennt von der Gemahlin. ',o lst es natürlich. daß er es vermied, von so unliebsamen Berhältninen zu sprechen Sie aber wuyten darum, Baronin ?" Noch ernster blickte er ihr ins Auge. A fvjj. v . in ,4 ,,e M, tttcu. uiiu jiuuiui iiii vuujuii uu iur .Welche Zweifel, Hoheit? " ' ' ' i . Zweifel, die berechtigt sind, da Ihr Fräulein 'ante, die ich m Ihrem Stadthause yente die Ehre hatte, zu ivrechen. völlig überrascht von der zch,; ,,e." . . Ah, die Tante!" Leone wurdt plönlich Alles klar. Ie&t erst begreife ich, wa? mir die Ehre des Besuches von Hoheit h:er in meiner ländlichen Einfamkeit verschafft hat. Nur um auch mir diese bedeutsame Mittheilung, zu machen, bemühten Hoheit sich h'erher. Ich danke Hohe.t aus tiefstem Herzen für soviel Theilnahme und Sorge, die sich indepen in diejem Falle als unbe . . . , u luui'.ici Dein Himmel sei Tan!!" rief der Prinz lebhaft. ..So brauchen Ihre freunde Nicht mehr zu fürchten, dafz Sie in der Unersahrenheit und Nein heit JhrcS Herzens einer Täuschung zum Opfer gefallen lern könnten. Glaubte doch die Welt, die den Grafen für uttvermahlt h:elt. daß ie demselden ein wärmeres ntereste widmeten. ja daß er ein bevorzugter Bewerber um Ilre Hand sei." Die Baronin schlug die Augen Nie der. sie schw'.ea. Sie schweigen?" drang der Prinz nun lebhafter in sie. Sie zürnen mir vielleicht? Thu Sie es nicht ich war seit gestern fo in Unruhe um Sie. Glaubte ich doch, CSfM ,t! sZ IT: .. Stlltnan Ml 11. w muh wir oiope ürranowo 4ii ic.cn. ti.t. v vtx. -r. ... -r. m Zliaie iytt y)uC, Olf NOCD IN 0?! I . . .... - . f lcmen. iag leieyi aus. w enizog ni ium ya,i,g. vo"s Habe ich mich qekZuscht. um si oener. 3tf doch ras Plehn Jkner Neigung, ja selbst der Freund'chaft, de ict ihm gespendet haben, nach loern, was tey Uder ihn vernommen. .f.1 uaiuiin UIUVCUI. rv.,.i ..!!. i f!i f. stl - f. - 1. öcpi ru-grcic fiey Die aronin n?ai aus, ihe Wangen glühten, ihre 'Augen alüuzlen: .Hoheit mögen bedenken, dan Sn von einem Manne sprechen, den ich hochschätze Auch der Prinz hatte sich erhoben. mTJlu dielen dorten leacn lie mii schweigen auf. Doch bitte ich Sie im Namen des Todten, dessen Erinnerung wir Beide hochhalten, noch einmal: Prüscn eu, ehe cte vertrauen.'' cie verneigte sich tief uud formell. i . si . . . i t :c ir. J 5una f -UlI OlUic flk ClsiCIl Moment trslllllct Oll. I W rf- i , 1 Am -. -mn V fc.-tH uy, L ""'U 'v""" I titrn lih th'.e u tn.i.mtm v'rlli'f I ? . s ganze rtarni Ue für Siehegcn. amtt ging er. !-le narrte ihm lange reglos nach. Dann sank sie in emen Stuhl uud legte die Hand über Auaen. So saö sie. w es dun litte. Dann brachte der alte Martin die Lampe und überreichte jhr aus jü bernent Tablct einen Brief. Eben ans der Stadt durch einen Expressen gebracht von dein, gnädigen Fräulein!" Die Baronin hielt den Brief lange in der Hand, ohne ihn. zu ,, öf?nen. . . t , " "'4. t f?$ l'.c doch m .voraus, was dann stehen wcrde. Dann entfernte he lang. wt t . V , . . ' . i f" T"'r 7"trübnin etwas wltzllthcilen,,,dTlch. l ich weiß es, aufs Schmerzlichste beruh' r.n wird.- Prinz Waldcmar, war hier !und von ihm. erfuhr ich. ganz zufällig naiurn. oag israf Plelzn verizeiraiyet
fei. Ich füge dem Gejagten nichts h'.nzu. nur das Eine: Gott sei gedankt, daß es noch nicht zu spät ist, daß Du den Unwürdigen noch aus Deinem Herzen reißen, ihn noch vergessen kannst." Roch nicht zu spät!" wiederholte Leonore vor sich hin, mit bebenden Lippen, indem sie den Brief in der Hand zerknitterte und in die brennende Flamme warf, die ihn bald verschlang. Ja, Tante Gundel, es ist dennoch zu spät. Ich licl e ihn! Ach. wer von Euch Allen, die jezzt den Stein auf mich wer fen weiden, ahnt denn, was es heißt.
nach einem langen kalten, liebeleeren Dasein zum ersten Mal die Seligkeit einer das Herz erwärmenden ersten Liebe zn empfinden? Die Liebe, die keine Hindernine zu überwinden weiß. ist keine Liebe! Wie oft hat er mir das wiederholt, wenn ich zagend zurückI.i,ra! vor dem gewaltsamen Schritt, der doch allein unsere Verbindung er möglichen kann? Und er soll ein Unwürdiger sein, weil er den Muth hat. Bande zu lösen, die ihn an eine ungeliebte Frau segeln? C, ich weiß, was es heißt, eine Ehe ohne Liebe als Kette durch das Dasein zu schleppen, und wäre ich ein Mann gewesen, beim Him mel, ich hatte gleich ihm dieie Kette .;er sprengt, hatte nicht Jahre lang crtragen, was ich ertragen habe. Nein, nein, fort mit dem Zittern und Zagen, ich will feiner mich würdig zeigen, und den Muth finden, glücklich zu fein." Und mit hcißglühenden Wangen sprang sie empor und durchmaß das Zimmer mit hastigen Schritten. So ganz stand sie unter dem Einfluß des Mannes, der ihre Phantasie wie ihr Httz gefangen zu nehmen gewußt hatte, daß sie, die Reine, Unerfahrene, die in ihrer klösterlichen Einsamkeit kaum etwas von der Welt kennen gelernt, der das Buch menschlicher Bergehungen noch ein versiegeltes Geheimnifz war. sich so ganz in feine Anschauungsweise versenkt hatte, daß sie glaubte, für Recht halten zu dürfen, was sie doch ehedem als das höchste Unrecht von sich gewiesen hatte. Sie liebte ihn und glanbte an ihn, was wußte sie von der Vergangenheit, die hinter diesem Manne lag und dafz er, er ganz allein, die Schuld an dem Unglück iciner Ehe trage? Der in Gewinnung von rauenyerzcn nilr zu gewandte Weltmann hatte auch in diese junge. nach Gluck sich schnendeSeeledcn Zunder der Leidenschaft geworfen, der nun, zu h?i.cn flammen ausgetodert, sie auf das offene Meer demselben hinaustrieb. Würde sie den gleich einer Fata Morgana vorschwebenden, von Zaubericht umskonencn Hasen erreichen. würde sie vorher scheitern, zu Grunde gehen? Diese bange Frage beschaftlgte die Gedanken de Pnnzm, als er. .zu Alteneck zurückgekehrt, merkwürdig still und verstimmt, an dessen Seite der Residenz wieder zuf uhr. .Daß ich Ihnen gar nichts Anderes als das Resultat meiner Unterredung mitzutheilen vermag, als was wir bereits wußten," bemerkte der Puin mißmuthig gegen feinen Begleiter, .dafz der Graf wirtlich abgereist! ist." Alteneck seufzte. Vielleicht nur. um neues Leid über die beklagcnswerthen Frauen in Pilllallen zu bringen. Jcq träne dicfcm rüel fichtst ofcn uud genußsüchtigen Nunue Alles zu; fobald es die Bcsriedignng seiner Begierde gilt, ist ihm nich.s heilig. Er opfert Gattin und Tochter um den Genun weniger Stun den " Vielleicht gehen Sie in Ihrem Haß ui weit. Alieneck, wie die Baronin in ihrem Vertrauen." Mi? wnide des Grafen Charakter ui iemer .eimaly fo gczcyiioerl. und DOit kennt man ihn seit seiner Jugend! denn er ist in Pillkallen aufgewachsen. sein Vater war schon ein Verfchwender, wie er, der mehr in St. Peters bura und Par:S, als auf seinem Gute lebte, das er dann auch tief verschuldet feinem ohne hrntcrliefz. Um seine Bechältmne aufzu?effcrn und sich die Mittel zu verschaffen, seinen Neigun gen zn fröhnen, henathete er die verwaiste, reiche Eouflne, der er ihre Liebe, die sie ihm mit ihrem Vermögen entgegenbrachte, schlecht gelohnt hat. Tu Gräfin ist eine ganz gebrochene Fran. m allem der tolz und die Liebe zui Tochter noch aufrecht erhält." iffortsetzung folgt.) ,, Humor im SertchtSsaal E i n e s e i n e F i r m c. Der Nuntius des Berliner Gerichts bofeS rief die .Herren Probst un? Klingbeil auf. Es waren ein Paar echt VasZermann'sche Gestalten, welche de Scuke folaten und auf ihren adfadlofen und oom Nege durchweichten Schuhen unhorbar durch den Eaal schlichen, um den aewohnten Plad auf der Anklage dank einzunehmen. Wenn man nif ans den ersten Blick gesehen hätte, daß es ein Paar echter Schnapsbrüder waren, r t . so würde ihr herunteraekommene Auöle hen Mitleid haben erwecken können, pn schienen aber af derartiges Gefühl, auch ear keinen Anspruch zu machen denn in 7m i . r m f . C -Ifi i, taeyeiikil ikiDZienifazieven uno ver,qmlyl, ls Ktingbeil seinem Genossen, mit den 1ik,t,n' "iitiiil irh Snit nnrnn jT)u bill Za doch iewisiermaßen der Prinzipal den Vorlrttt in den Anklagerauin lieg und ihm dabei eine kleine Verbeugung macl) te. Als der Gerichtshof erschien, ergreift der zweite Anzeklagie, lingieil, josyr . .j ''AI 's. ' M. ' . . vas ori. err Pranveni. eriovoen mal erst - es OoZenblick. wir möchten ferne noch diese Zeijen jeladen haben, die hier uf4n Zettel stehen, wir wollen nülii.; sich die Vicewirihili meineidig machey, Vors.z Sie haben vor allen Diligen nu; zu reden,- wenn vie gefragt rperden Zeugen werden '.Yyrufiß nicht ßeladen Sie wissen ja gar nicht, ' waS die Vice wirthin puSsaaen wird.'Attakkl!: Jede? Preuße hat d her, bet! Recht. Pors.; Schweigen SielNachdem dle Persoua Uen festgestellt und ihre Polstrafen, in denen' Arbtiksscheu und ' Betteln eine Hauptrolle' spielen, verlesen sind, srLg ' . . . t tr mt i Ort ' t A , ver 'joriltzenie ven ANgeliagien Provfi ob er Ncb deii ibm ,ur 9a st aeleaten Ver J lr, -Jl- . l'T 7 . O ' I !,',., utuiii? uuui ui iuju i tnujiu yuwvii4fcwv tt A ' A int! tt s,4 j f ! mW'"-" Ctft f ri rN Tt 2 orucys icyuioia oerenne. vtnae ii. iinu m w : r rv ' ' " -'r cut " : ?a
Emphase): Herr Präsident, un wenn Sie mir uf n jlühendet Dyngmitfali sedeNs ick sage nee. un nochmal? 'j.,!.!,..; , .., :.' . !. . . I' . '
oenn tn diefet Ltüek bin ick reni. wle Abrahams Schooß. Vors.: Hören Sie mal, unterlassen Sie gefälligst derartig, überflüssige Redensarten, sonst entzieh, ich Ihnen das Wort. Sagen Sie Ja oder nein". Wie ist es denn mit Jh, nen. Klingbeil, bekennen Sie sich schul dig? . Angekl. : Ick schließe mir in diese Hin ficht janz meinen jeehrten Herrn Vorred ner an. 'ck Vors.: Ich verstehe schon, Sie leugnen ebenfalls. Sie sollten aber doch Jre vielen Vorstrafen bedenken, und das an und sür sich geringfuzige Vergehen lieber einräumen. Ängekl. ZUingbeil: Voistrasen haben wir, ja, det streiken wir nich, aber Fallen is keene Schande, blos Liegenbleiben-, un wenn der Mensch sich ufrappeln will un en Anlauf nehmen dhut, amen nützliches Weikzeug der bürgerlichen' Industrie zu werden, den soll man ihn nich jleich mit allerhand Hausfriedensbruch un son: stige Strafmandate wieder in'n Schmuh treten. Det i3 wenigstens meine oojenscheinliche Meinung. Vors. : Sie sollen auch alle überflüssigen Redensarten un: terlassen. Probst, erzählen Sie den Vor fall, aber kurz. Angeklagter Probst: Det soll nich langer dauern wie Jroschensdanz. Jcl jehe eenes scheenen Morjens, det war denselbichen Dag. als det passirt is, von Schönederg nach Berlin, um mein Jeschaft nackzujehen. Vors. : Womit er? nährten S,e sich damals? Angekl.: Ick reparirte olle Regenschirme uf't Neie. Vors. : Schon gut, nur weiter. An ge?l.: Dichte bei'n botanischen Jarten hole ick meine Pulle raus un werde mii det Sprachorjan en bisken anfeichten, da kloppt mir mit eenem Male eener uf di Schulter un sagt : Prost ! " Angekl. : Klingbeil: Nee Aujust, det stimmt nich. oder Du hast mir mißverstaiiden, Probst" habe ick jesagt. Allens mal Recht is. Angeklagter Probst! Re Prost !" hast Du jefagt un dabei bleib, ick. Ich kieke mir denn um un da steht mein oller Freind Heinrich Klingbeil voi mir, den ick seit iedern Jahr nich jeiehn habe. Det schien ihm man sehre mief) zu jehn. denn er sah jottsjämmerlich aus. Der olle Bursche that mir leid. Heinrich, sage ick, wat machst Du denv jetzt? Oh, meent er, wat foll ick weit machen, ick lange immer noch Hand.
So? sage ick, ick denke, du dachtest, Du wolltest erben? Ja, meente er, det wollte ick ooch, aber da je: hören doch reine Verwandte zu, di, sterben un ick habe überhaupt keene Bei wandle nich. Ja. sage ick, die jehören merfazrendeels dazu. Ick frag. ihn denn, ob er nur bei meinen Ieichaft helfen will, denn könnie er als Compag non bei mir einireien. er ruft die Schinne aus un holt sie zusammen tu: ick fi'cke sie denn wieder uf't Reie, wenn det Jeschäft jnt finge, denn könnte er d leicht eine Wait bei verdienen. Er wai da natierlich mit einverstanden, un bei'n Noidhansir ua 'ne kleene Weiße machen wir jleich en mündlichen Contracl un denn jehn wir los. Wir jehn ach bii Waldcmaistraße, weil ick in die Jejend lange nich jewrfen bin. Mein Heinriä, strengt feinen Orjan uf die Höfe wie ', Unterofsicier, dieKinder liefen ja ooch zusammen, aber schirme ? Ja. Kuchen! Och nich eine einzige Mußspritze wollter sie in unsere Klinik jeden. Heinrich, sag ick zuletzt, heile steh'n die Aktien faul. Du bist schon janz rauh in'n Halse, wil wollen man eist frühstücken. So bei Andere muß nu mein Freind Heinrich erzöhlen, indem er am merfchten dabei angajchirt ist. Voif.: Aber das hatten Sie dock gleich sagen können,' was fottte dies, ganze unnütze Einleitung. Zklingbeil, Sie gingen nun auch gegen Mittag in das Haus, wo Sie den Streit bekamen? Angekl.: Re?. in't Haus nich, bloi uf'n Hos. Vors. : Nun gut denn, auj den Hof. Auf dem Flur soll sich ei, Schild befunden haben, wonach alle Aufrufen und Hausiren verboten wird. Angekl.: Schilderlese ick jrundsätz lich nich, un außerdem für't Lesen und Schreiben war ick von meinen Chef nich angenommen, det hadde ick nich kontraktlich. Ick denn also uf'n Hof und siugi meinen VerS runter. Ick hadde noch vorher zu Aujust jesagt. .Du paß uf, hier haben wir Jlick. mir juckt det s, in meine linke Hand." Und richtig mii eenem M le ht een Fenster uf und een. leene allerliebste Frau wmkt mir mik'n Finger. Ick fack. ,ack, die treppen rus UN krieje richlig en blauen Sonnenschirm, der oben drn Rejen durchließ. Meiu Aujust besich, sich ihn erst unten us'n Hof UN sagt denn zu mir,- weeßte, da mußt Du mir erst forn Sechser, blauen Zivil holen, denn ick muß meine Sach machen, det sie ooch jut iö,un denn kannst Du ooch jleich sorn'n Jroschen Nordlicht mitbtingtn. Ick jondele denn nu l,s. Mi ick nach V Weile retuhr komme, ii af'n Hs! froher Radau, meine Vizewir' tbin steht k osi Aujustin un riUitt V wvlttse Lippe, det sie 7onne Packasche ich uf'n Hos dulden will, un Aujust sagt immer, erst mugte ick mit den vlauea Zwirn kommen, det er den Schirm aul repariren kann. Alö ick denn nu komme, jehn wir denn och becde nach en ander Hof, wo die Menschen nich so kiesäthig waren. Aber die Vizewinhin machen w,r meiueidiz, nich Aujust? AuguftZ Allemal. Vors.: Nun sind Sie hoch, nachher wieder aus den Hof gegangen? Angekl. Klinabeil: Ick? Run ja. det iö doch stillschweigend. Ick werde mir doch nich rn fremdet Jut verjreisen? Jk muß doch den Sonuenschirm m:eoer aöliesern. Alt die Frau mir wieder wie sone weib lfche Furie entjejentrat, da habe ick ihr eenfach fesaat. die könnte mir in n Mond schein beiejnen. erst wollte ick den Schirm abliefern un dann ginge ick. Vors.: Tftn Vt 11,4 st HF s nrfiXsl mi S ! )4ltll i. wuv wffw mtiv w erzählen, dann kaun ich eigentlich wai Strafbares in Hhrem Dhnn nicht sinsen. Aber der erste Angeklagte hätte sofort den Höf verlassen müssen, als er dazu . . , i w Ärf 4 aufgef-roert wurde. Angekl, Klngdell! Ick' mußte erst den blauen Zwirn haben. Durch die Vecisaufnahme wird nur. erwiesen, daß der Angekkagte Klinzbeil sich i ; eines HausfrikdenSbrüchS Zauldiz gemacht hat und gegen ihn auf fünf Mark Geldstrafe erkannt. Probst wuide freigesprochen. Verf.: KlinNeil, de; rühiaen'Sit sich bei dem Erkenntnisse? Angekl. Kliuzieil: Wat sä? Du dazu, , Heinrich? Angekl z -ZZ l'.ize, del ick eenen Beruf. j?'?-,i inlege, Du mußt ooch stki'esprochen werden. Verf., Nu n , d e un ma ch e n U ;3 daß S! ? heraus MommenA lassen, de Saales) z ' Dis Picenhi machen wir ober inklncldkg, ich Aujust' fcu
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gtuei ' Alarm - Signale.
e Pennfylvania und Markt. 6 Cnalishs Opernhaus. ' tt eaft. und New York. 7 Noble und Michigan. 8 New Jerseystr. und MassachusetZ Ave Pine und Rorth. 10 Market und Pme. 11 Hauptquartier des FeuerDepart'mtZ. lZ St. Clair und East Etr. 12 No. 2 Spr'nhs, Mass. Ave. nahe Noble 13 Delaware Str. und Fort Wayne Are. 14 New Jersey Str. und Fort Wayne Ave. 13 Peru Str. und Massachusetts 21. 10 Christian Ave. und Ash Str. 17 Park Ave. und Butler Str. 16 Columbia und Malott Ave. 19 Archer und John Str. 123 Ro. 9 Schlauchhaus, Ash und 7. Str. 124 Alabama und Siebente Str. 123 Central und Lincoln Avenue. 1B! MndeS Str. und Lincoln Ave. 127 Columbia und Hill Avs. m Central Ave. und Achts Str. 12;) Attöftellmrgs-Gebäude. i31 Alabama und Morrison Str. Ki2 LtolMnpton und Achte Str. 1H4 College Ave. und Zehnte Str. l&S Hv'.ne Ave. und Delamare Str. l'iü Alabama und North Str. los Newmann nd Achte Str. US College Avenue und Irwin. Ll Illinois und St. Joseph Str. 23 Pennsylvannia und Pratt Str. U Meridian und Zweite Str. 23 No. 5 Svr'nhaus, 6. nahe JLmoiöstr. 26 Mississippi und Ct. Clair Str. 27 JUinoiS und Michiaan Str. 23 Penvsvlvania und Fünfte Str. 29 Missisfivpi und Vierte Str. 212 Tennessee und William Str. 213 Pennsylvania und Michigan Str. 214 Illinois und öerbert Str. 213 Waisenheimath für Farbiae. 21g Tennefsee und Erste Str." 217 Meridian und Siebente. 213 Clifford und Jesserson Avenue. 31 No. 1 Spr'nbs., Ind. Ave. u.Mich. St. 32 Meridian und Walnut Str. 34 California und Vermont Str. 33 Blake und New York Str. 33 Jndiana Ave. und St. Clair Str. 37 Etadt.Hospital. 33 Blake und North Str. 39 Michigan und Agnes Str. 312 West und Walnut Str. 313 West und Tritte. 314 Siebente und Howard Str. 315 Torbet und Paca Str. 31g Tennessce und 1. Straße. 41 No. 6 Spr'nhaus, Wash. nahe West Str. 42 Geißendorf und Washington Str. 43 Missouri und New York Str. 43 Meridian und Washington Str. 46 Illinois und Ohio Str. 47 Tennessee und Washington Str. 43 Kingan's Schlachthaus. 49 Jndianola, 3 Squares vom Fluß. 412 Missouri und Maryland Str. 413 Mississippi und Wabash Str. 415 Morris und Church Str. 421 O. I. u. W. Rundhaus, roeftl. vom Fluß 3 IrrenÄfol. 424 Miley Ave. und National Noad. öl No. 4 Spritzenhaus, Illinois u. Merrill 51 Illinois und Louisiana Str. 53 West und McCarty Str. 54 Wett und South Str, 33 Mississippi und Henry Str. 57 Meridian und Ray Str. öS No. 10 Schlauchhs, Morris u. Mad. Ao S9 Madison Ave. und Tunlap Str. 312 West und Rockwood Str. 313 Kentucky Aoe. und Merrill Str. 314 Union und Morris Str. 513 Illinois und Kansas Str. 517 Morris und Dakota Str. 513 Morris und Church Str. 619 Tennessee und McCarty Str. 521 Meridian und Palmer Str. 523 Morris Str. und Gürtelbahn. 524 Madison Ave. und Minnesota Str. 1 No. 2 Haken u. LeiterHaus. Southstr 62 Pennfylvania Str. und Madifon Ave. 3 Delaware und McCarty Str. i4 Cast und McCarty Str. 65 New Jersey und Merrill Str. 67 Virginia Ave. und Bradsham Str. 3 Cast und Coburn Str. 69 Pennsylvania Str. und Madison Ave. 612 McKernan und Dougherty Str. 613 Cast Str. und Lincoln Lane. 614 Cast und Bescher Str. 613 Noble und South Str. 71 No. 3 Spr'nhauZ, Lirg. Ave. u. Hun 72 Cast und Georgia Straße. 73 Cedar und Elm Str. 74 Aenton und Georgia Str. 75 Cnglish Ave. und Pine Str. 7 Dillon und Bates Str. 73 No. 13 Spr'nhaus, Prospekt u. Dillo 79 Fletchcr Ave. und Dillon Str. 712 Spruce und Prospekt Str. 713 Cnglish Ave. und Laurel Str. 714 Willow und Olive Str. 715 Chelby und Bescher Str. 716 Teutsches Waisenhaus. 713 Orange und Laurel Str. 721 Lexington Avenue und Linden Straße 723 Fletchcr Avenue und Spruce Straße. 724' Tucker und Dorsey's Fabrik. 81 Market und N?w Jersey Str. 82 Washington und Delaware Str. 83 Cast und Pearl Str. 84 New York und Davidson. ' 85 Taubstummen Anstalt. 83 Ver. Staaten Arsenal. 67 Oriental und Washington Str. ' 89 Frausn-Reformatorium. 812 No. 8 Schlauchbaus. Ost Wash. Str. 813 Market und SZoble Str. 814 Oöio und Hürvey Skr. 815 Arsenal Avenus und Ohio Straße. 821 Pan Handle ClscnbahnSbovs 822 Walcott und Carter Str. 91 No.7 Svr'nhanS. Marykand nahe Merid 9Z Meridian und Georgia Str. tti Meridian und Süd Str. V4 Pennsylvania und Louisiana Str. 95 Alabama Str. und Virginia Ave. Spez ial Signale. Ersten 2 Schläge, zweiter Man. Zweiten 2 SchlZge. dritter Alarm. Tritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1 Feuer aus und Schlauch aufgewlSel 3 Schläge, weniger Wasserdruck. 3-3 mehr Wasserdruck. 12 Schläge, 12 Uhr MiltgzS. Die ersten 12 Manaks nn IT. ständig ausgeschlasen. bei den folgend, fi...v "i r e . V un-uwu ic Puurnl. Jeyner'. uno uiner' Ziffern getrennt gegeben. Die kürzefte und drrekteft' Rouke Gst. West, Zlord. Süd Vestkdul Züge mit den klinsten Varlor-, Lehnstühle- uni Speifeiraacn, m'it Danvf geheizt und ml ClektrizitÄ bcleucbtct. Die Mnfim Cifen bahnzüge in der Welt. L? ronuguche Bchastenynt der iuq nach dem Grand Central Bahnhof in Rek ty .. . .. w t . . Z.M. -! yoxt orinai uns wr.cn cagiiro :vn runden Seit spart. ' Die einfahrt in Chieago ennSglich einen Uederblick Über den Michigan Avek?::. Boulevard u. d-.e scbSniten Straßen der S!a? Die Hüge lanlen in den C entral Vahnhe von Clneittnati, die Nn:?nDts vo'' Cteveland, Buffalö uö 9Üd1tr fern St. Lot. 'sorts. Die Dlkii 1". ?'.s.'.'iasis flndet f.ck i: Ar. i Dn Washington Straße. Süd Illinois Strakit, und dem Uuion Bahnhof, roo ldtU ;,ai allen Theilen der Ver. Staaten, Cana unl Äeriko zu den nicdiiasten Ratw be?.mmn sind, und alle gewünschte ku-t ertheil wird. , , Oscar G. Muitay Äerkebrödirektot, D. tt. Mreiu, Sen. PaP Ä H M. Urosn. Hilf. Gen. Pcsi Ä?'. dPtA, ,
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und der Pkaschinerie gchatten die gröht ScbnelliAkcit bei yrLt'ter Sichheit. Tne rmiae L.nle, welche idre PaNaaie?'
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rlbüne ist daö einzige Blatt in Jndiana, tvtl cheö die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Alö Orgail des Volkes und nicht einer Partei oder Parteilnteressen kämpft sie unentwegt für Freiheitn.Nechi auf allen Gebieten deS LebenS. Die Arbeit deS Volke? ist die Zchöpferin alle? Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Lust, statt zur niederdrülk-' mden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte eS als moralische Pflicht empsinde Äeser der Jndiana Tribüne zu sei DaS reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden LeseB loffeS. Der Abonnements - Preis der täglichen Tribüne ist deS Sonntag SblattS Je, beider zusammen EtS. per Woche oder SS CtS. per Monat. Durch die Post versandt, koste! &! Tageblatt SS, daS SoNntügöblatt 92 per Jahr, beide zusammen SS in Vorausbezahlung. aller Art werden rasch und billig auSs geführt. Eintrittskarten, Oulttuuez (Konstitutionen, Recknnnaen. Geschäfts karten, Briefköpfe, Zirkulare, Programme u.' f. zj. für Gefüäftöleute und Vereine werden ' ,, geschmackvoll ausgeführt. .. .....:.: xm" 4'Sfi'ei'i 1 1" i.A U ,,, jj,; mm MZWUt, ::fm, Indianapolis, Ind.
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