Indiana Tribüne, Volume 15, Number 317, Indianapolis, Marion County, 3 August 1892 — Page 3

MveMMchkeit. Aus Unverdaultckkeit entftriage mV Leiden als sich ctr Laie, ja in vielen Fällen trr Arzt, träumen läßt. Kopfleiden, Echn?whel, NüScnleiden, Leber-Affectio-nen, sSgemeine Schwäche, Aiedergescbla peghett, BZähungen ud krampfhafte Schmerzen sind häufig auftretende An zeiche dieser erbarMunasloscn Geißel. Der erste Schritt zur Entfernung dieses Leidens ist eine Resulirung und Kräftt gung des geschwächten Verdsur.ngS-er-lnögens durch eine zeitnä5eA Sendung Von

Dl!.AusllLMn:S's U eis ' h "". A m TR ADE RADE MÄR MARK. rWrss Da eine genaue GebrauckSanwei sUJg jeder Flaftie dicftö Universal' mittels beigeseden ist, so können trir dem Leidenden den Rath ertheilen: Habe Zutrauen zu Dr. August König'S Ham durger Tropfen, befolge genau die für den Mbrauch gegebenen Vorschriften und daö Resultat wird in jeder Hinsicht zufriedenstellend für Dich ausfaLen. Dr. August König'S Hamburg Brustthee, gett olle Krankheiten i Vnist, der Lungen und der jichlc. , Crl(lxil V,. ViM 2S . y . r m2mm!im Männer und JüngllNAe I Ittt tu$tn Weg. verlorene SksnnkraltwlehkrztteSe, fern?ii fiiji;, vnallete und selbst anichrts end nnhkbare 122 von GeZckkechts krsnkheite sich und tauraib ja hik; serner, genaue Ausklärung öber Mana Uttdt 1 Wbktckti I G$ 1 HikruksZe Kerfelbea nd Likuz, zelzt iwS ge tiezene Buch: Siettung nker". 21. Euftage, 25S CeUea, mit diele lehrrich 83üfcrnu Wrd In reuischer Exre geze Via lcdnz rv SS Cfni ts PestMsrk, iu einm vnl'cdruckt? Uiuflaz wohl erpJckk, Zni versantt. VdreAre: DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, ZU Clinton Hace, New ?rk. N. Y. u J I A N r,rttettng4.nkkr- ist aam zu cabca in ?n SiansvoitS, Md.. ctt i. mannt vo.. . Gü Delar Strake. i'V Mr.Mn?r 0 0 :&2-p-" 85 v: Ein natürliches Heilmittel für Fallsucht, Hysterie, Veitstanz Nervösität, Hypochondrie, Melancholie, SchlafloskgFeit, Schwindel, Trunk sucht, Rückenmark und GehirnSchwan, CH, gZkdizka hat eine direkte STtiknt j aus d N d?A tu. des.'tigt alle Uekxrreiz und ti5rtl d AuAuk deZ Nerven.ffkuidnmZ. Es ist eine Zusam. Vleusetzung. velche nie l&itxf oder unanPMhm wirkt. Orm - 1 ei wertdvolleA ä?ch sö,SrveAlewende ZX Pl totrft Jedem l A scannt, zugewandt. ff v G rm erhallen auch d MedizinuWionst. Tiefe MedZz, wurde snt dem Jahre zS von dem Hochm. Pattor KSnrq. ffsrt Walzme. Jd zuttrntet n jetzt nler seiner Awsu vo der KOENIG MED1CINE CO.. SZ Jiatulolph St.. CHICAGO SLI Bti ptdkrn zu k,be für 1.00 i, Flasche, CUfA(HtüfS.OO; $tth $1.7&. S lit u.o. I Jndiasvsl!s in beti ds tick en Bpll,ksn n i. Ö i 1 1. Ü t. 54 Wastzwokor, Gtr. und Ecke Süd an Srr. uud i,i,iel.n Laue. Red Star Line. Ver. Staatnt und Köizlich Belgische Post-Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen UNd New Bork Antwerpen und Philadelphia Bsrzülrcke BeküiAnng. guie Bedienung ud ntkdnee vxmt. . Antwerpen bietet Mrienden von ud nach Deut ick land. OeKerreick. Frankreich und der bmett besondere BortKeile. Adfahtt von ?!r ?wrk jeden Mittwoch: vvn nkwerpe jeden Smnsiag. Die Danimer dieicr Vtnie sind alle neuester struteis und erbn,K ?i.ifrheit nah litten lemlicbkeik und OchU,ap tat hti dessnöers ievrig Preise. Aölzeres bei: Interastlonal dlav. O.. GeueralAgentur. GenerabAgentm. New ZZorkund Philadelrhia .7. - 1 31 - - A &t f r VDtS ; Tinjii v fc Metzger, Indianapolis. XE H 51 Ich habe für alle vn ArtKu, Jsrd sabrlzirte i eonrrablrr und habe einen groben Bovralh o Lake Eiö. ttel3 ich Mi am äütttm j w enden Preize liefere: SS bis I Pfund auf einmal 40c per Sir. im m 200 Pfund auf einmal L5b per Ctr. so bis m Pfund aus einmal SSc per Ctr. U bii Wagenladung 30c. Telephon 010. Treiber haben kein Reckt von diesen Preise bzugehe der Gontrakle zu machen. Office: No. 32 Süd Delaware Straße. A. CAYLOR Mch-Material! TtVf SMITH ER. Makler i ieSdach Material, i und pl Read, . osing. waZerdickteS Sheaitng. seuerKÄeSl,altHili, 'StrohpaPt.e. Dach und Me KSn . it. Crt: 16 eMrv,aV 0tr8e. Telephon i. Dachdecker ei. liiki ranruiortNlbe Dachvecker rei iiktu ZxinMi und il'sntte AsptzaUDäser Le rtt.amplstUons'Tächer mtt u'Mm Hl tcnal. sftee : Ho. 169, Zärd : 180 W. Marlzlandslr Televbon 1. Jndianavoli. Jn. Inl!-x?i!tatn!x ol ei: nrT iluMrlott.ljri iiin r Mfurn'ta tH lllMälil?'M' 'rk ;uu nn nrn th.t tnount, , f Im kui vm rV irtna tk 4kricv rn tmttmn für , . , i'" , U'ftlrwlf itafil n4 oiüt wii wpio)Mi ir i : Mr.kt. r mfc'nf r arMl. I i Mtf I. r.u MXaUn rut:i: L, . MMSM. &m -. Am nlUni rU Ktü. IMiwuoM, tt UM.

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Helios.

Novelle von Konrad Telman n (Zortseung und Schluß.) LZ war ihm selbst merkwürdig, dak er deit We nach Hause zurucljand und daß er dort seine Kammer aufwchte und sich aus sein Lae? wars. Er hatte freilich vergessen, sich vorher aus;uttekdm. und merkte das erst Drei spa ter, um sich dann zu schämen, als er nun wieder aufstand und es nachholte. chlafen konnte er aber auch kann nicht, er lag nur ganz still und reglos in seinen Kissen und fühlte sich wie erim, rnic wenn etwüs in ihm ersterben ioo re. Gegen Morgen schlummerte er end--lich ein. ohne zu träumen, und ül er aufwachte, war e? schon spät, wenn auch kein helles Tageslicht in die Kammer strömte, sondern nur ein graues Dämmern hereinsiel. müde und mürrisch. zu dem der Regen seine schwerinüthige Weise sang. Wilm nickte vor sich h.n, als er es hörte. Ihm war'S gerade recht so. Tme lonmgen Frub lingstage hätten ihm, wenn sie fortgewährt, das Herz nur schwerer machen, ihn mit einer Melancholie durchströmen müssen, gegen die er jetzt .ankämpfen woUte und mußte mit allen seinen ürästen. i? stand ans und ging mdasAteüer hinüber, wo Frau Köbcke. die den gebläuä lichenMorgenZrun heutein einem knurren untergehen ließ, ihm den ttaffee aufgetragen hatte. Auch seine Zcitung lug dabei, Alles ganz wie sonst. ' Und dach kam er sich wie ein Anderer vor, und alle Gegenstände im Atelier sahen ihn mit fremden Augen an. als kenne er sie nicht mehr und hätte keinen Theil mehr an ihnen. Als er mechanisch das Zeitungsdlatt ausemanderschlug. siel sein Blick auf das 'Le 'ich"is; der von Berlin ausgehenott und dort anlangenden Züge, das aas der vierten Seite abgedruckt war. Dabei las er: Schnellzug nach Hambarg: 9 Uhr 40 Minuten." Er sah aus die Uhr. es waren noch zwanzig Minuten vor n;un. Wenn er je.kt ;um Bahnhof ging, konnte er Thessa noch einmal sehen. Sie würde ihn im almmhl und Gedränge der Menschen dort nickt wahrnehmen, und er würde unbemerkt irgendwo stehen und ihr noch einen legten Gruß zuwinken -aus Nim merwiedersehen? Wilm trank seinen Kassce aus und ging. Draußen rieselte der Regen unablässig nieder, ein grauer, feiner. dichter Regen, der nie wieder enden zu wollen schien. Wilm hatte sich m sei nen Gummimantel gehüllt, zog den Kalabreser tief in die Stirn und schritt rüstm aus. AIs er an einem Blumen aden voruberkam, bl:ed er unwllllurich stehen, trat dann nach kurzem Zau dern ein und erhandelte sich einen k!eicn Strauß von blassen Rosen. Die wrd' ich ihr im letzten Augend'ick in'ö Coupe werfen.- dachte er, und dann: Ob sie rhr wohl stehen werden zu ihrem lieben, blassen Gesicht?- Er machte eine unwllllg fuchtelnde Armbe' wegnng, als wenn er etwas fortscheu. chen wollte, und ging weiter. Er hatt? einen weiten Weg. Als er endlich an langte, fortwährend unterwegs voller Furcht, Thessa werde ihn in einer der an ihm voriiberrollenden Droschken überholen, ihn erkennen und ihm wegen seiner eigenmächtigen, selbstsüchtigen Handlungsiveife zürnen, fand er de reits die große Bahnhofshalle durchwogt und durchtost von einer wirr-aufgereg-tcn, lärmenden Menge. Aengstlich spähten feine Augen unter dem breiten Hutrand überallhin nach Thessa aus, aber er erblickte sie nirgends. Das . . . tf I . v. X. I V m:..4.4.h T 1 juy:t, giuuc v? luuiiiiuyni brach durch das Glasdach herein, frö stewd hüllten sich Alle in Mäntel und Plaids, die auf die Ankunft des Zuges warteten. Klurend schlug der Regen gegen die Scheiben, ein eben eingelan fener Localzug blitzte und triefte von Nässe, die Beamten desselben waren in Regenmäntel und Kapotten eingehüllt. Es lagerte eine trübselige, verdrossene Stimmung über Allen. Wohin waren d:e sonnigen Frühlingstage geschwnn ZV t , nfflSE ? I l iJiS S,t S: LlÜflld CtÖ? miH ren. das erste Glockensimral rsckoll. die Leute stürzten nck in bie .Eouves. die Wilms. am sie überhaupt nicht? Zubr sie beute gar nicht nach Hambura? .,- , Hatte sie ihm das und ihre versrühte Amrika-akrt nur voraewieaelt. damit er denken sollte, sie sei jort. für immer aus dem Kreile seines Daseins n??kckw!tnen damit t fick nickt weiter ,,,.. rz. inmrn tun ininitiiui( '(ll" 1 f? r rRtii reitwrtn .likck in der Winternacht den Frühling und die ; . - . . - . -. onne? Wilm wanderte seht, ohne m.'hr Rück sickt der ?cken m itlaen. an b:n onen stehenden Wagen entlana. Er schaute in jedes. Eoupe. aber Thessa war nicht darin. War sie schon mit einem frühe ren'Zuge gefahren? Wollje sie erst mi slyksn sMrfg kört? iS( verstand das Mi. : " " $lUl3.tlUJlt im,! Simt m rin trtrtr verAeie iw de die Ä?,dr f.,,,, ortM,f 1,,wn 'i., Abfahrt bereiten Maschine, die den ü8(n(f ich, ttwgr,s,r zu ,nen rtm mevfivitt Nn fiinrtit. ,A,mt und rn , .in n.dnldiz Ltu.u.i xftnmh , UIVp 1III1UIV UHU IUIII i?it 3 l.kt ettl-n,i., , w w- .y wivutiiAkiuiviii ivtuviiv. Tücher. öutsckw:nken und Zurufe, ein ohrenzerrejßend.r. langgedeynter Pfiff, und der ,iug rasselte davon, ilmpsWolken wälzen sich unter dein Glasdach der Halle hin. von denen ,29ilm, der wie rathos stch-n geblieben war. sich ganz eingehüllt sah. (5in widriger Tunst breitete sich aus Da ging er ju. iuikj um iuiwu vuii vuktinu. , .s. M:.s..

Ruhelos wanderte Wilm durch die 7"'' '7 ' ' u 4 hastende, sich drängende Menge. Wo .Vielleicht haben ohett Recht. eyt-

"'H' " . , . I .i im! ftnehfin'i"

hlxeb 3htm'l war kornetad- aeanele vcr unge ulll i ugucnsc il'

dsn den Schaffnern aufgerisM wurden, mny an, v'sien amuarrn. oo ev ,o geThessa war nirgends zu klickn,. Eine wesen ist. wenn re hl? (Znade haben nmUenrt (vrrf.iiin.t Vemitittte sick wollen. Ml? dtN MMM des Herr ZN

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Er schlug jetzt den Weg zu Theffa?

Wobnung ein. Er sagte sich, daß sie krank sein milsse, wegen srranlhcit lyre Abreise habe ausgeben müssen, und er wollte Gewißheit darüber. Bei der Zimmerherrin wenigstens wollte er an fragen, wenn er sie selbst auch nicht wiedersehen durste. Zu verwundern war es ja ohnehin nicht, wenn ihr Herz leiden nach den Aufregungen des gestrl gen Tages wieder heftiger ausgetreten war und sie heute an der Reise vcrhinderte. Und er selber trug die Schuld daran, er allein. Aber wie hätte er e ihr ersparen können? Dennoch ergriff ihn eine heftige Un ruhe, und es gewährte ihm keinen Urost. daß er sich wiederholte, was sie ihm neulich gesagt hatte, dergleichen Anfälle kämen häufig, gingen aber bei großer Ruhe, die sie nch dann auferlegen müsse, immer rafch wieder vorüber. Er mußte auch daran denken, welchen schädigenden Einfluß wohl diese überhchle ammwttlschk Tournee überhaupt auf ihr Nervensystem und aus ihr Herzleiden ausüben werde. Und doch sah er ein. daß er und??iemand sie ihr mehr wurde ausreden können j'et gewiß nicht mehr. Unter solchen Gedanken war er mit brennendem Kopf und klopfendem Herzen bis in die Straße gelangt, in weleher Thessa wohnte. Er stand in dem niedergießenden Regen vor ihrem Han und blickte zu ihren Fenstern hinauf. Sie waren verhangen. Was bedeutete das? War Thessa wirklich bereits früher abgereist? Oder war sie krank, bcttlägeriq krank? Wilm fühlte eine uncrtlärkiche Angst seine Kehle zusammen pressen. Er stand immer und wartete, als ob Jemand kommen müsse, ihm Bescheid zu geben. Aber es kam Riemand. Endlich entschloß er sich, das Haus zu betreten, aber das Herz schlug ihm bis zum Halse hinauf. Als er die Stufen langsam und leise emporstieg, wurde droben die Eorridor thür. die zu Thessas Zimmern führte. g?öjsnet: ein Herr in Mantel und Hut, mit ciilen, Regenschirm in der Hand, trat heraus und sagte im Weggehen zu der ihn begleitend.' Zimmerherrin: Die Direction übernimmt die ganze Sorge für das Begräbniß. das versteht sich von ielbst. Der Falk wird ungcheurcs Aussehen machen. Sehen Sie nur zu. wie Sie sich die Reporter und das übrige Geschmeiß vom Halse halten! Ich werde die Meldung beim Standesamt machen und die Inserate entwerfen. Die Sache ist Ehrenpflicht unserer Bühne, und Sie können sicher sein, das Alles auf s Nobelste erledigt werden wird. Guten Morgen einst weilen!" Als der Mann gehen wollte, wurde er von einem anderen, der die Treppe hinausgcstürmt kam, fast zur Seite gestoßen.' Er wollte eine nnmnthige Bemernlna machen. ao?r a:s er dem Dkanne in das verstörte, schreckvcrzcrrtc, todlenblasse Gesicht sah. schwieg er. rückte an seinem Hut und ging, etwawie eine E t chnldig'.'ng zwischen den zahnen mnrineind, davon. Der Der au'geftürmte aber hatte die Frau bei ihrcn beiden Armen gepackt und stotterte. schluchzte, stöhnte die Wart? her vor: Ist sie todt? Bei Gott, den, AU mächtigen, ist sie tobt?" E n d e. & e o n o r e. öine Erzählung von Clarissa Lohde. (Fortsetzung.) en uanz oer Alten Aem." lachte sie dagegen. Den Ruudtanz überlasse ich den jungen Mädchen, die Quadrille er.prach ;ch dem Grasen Plehn." o lassen Ä?ie sich durch meine tt.i?imiH i.s mit firtffon " fiidf h-r .VV- ...vi V ' v ' 3 Er selbst mochte noch nicht in den Tanzsaal zurückzukehren, sondern schaute von dem halb versteckten Platze dem vor übersehenden Gcwsge der Tanz- und chau'ufttgen nach, hm gegenüber sn einer Fensternische lehnte Altei'4ck. der jetzt nl.it r.aschen Schritten sich ihm näherte. Atteneck. r r,es der Prsn, Nder iascht, seinen Adjutanten erkennend Aber wie sehen Sie denn aus?" fügte biuzn, als er ihm näher ms GeSt blickte, ganz verstört, als hätten Sie lich heftiger Erregung, una ich sah nur Ge'penster, Doch könn, Hohei nennen, oen icy geraume eil ,cyon vor Euer Hoheit hie? im Verkehr mit jener schönen Dame bedachtet habe, Ah. ttNMN sie vielleicht die Baro nin Berthold schon vo:z früher, und Plagt S,e die Esfmucht. junger Mun i" Keinesweas. Hoheit, ick höre den I . 'i st an t Namen Ut Dame zum ersten Mal. Und der Herr? .Ist Gra Plehn. der neue Ma,orathsherr von Fmuenhofen." i.t- jf..,t . JL. 3 V. zn lieser euizrr runA nu uu r lungen Mannes Brnst, .Also doch! Aber wie konnt? ick ?uch ;wemly kfitur mume fügen Die Aehqlichkeit ist großl t . t'r Prlnz. betrachtete ,Wm Adzu rtf Ti.iAifniS tfiiitn2 . Was haben ie nur. Altenbck?i ',4 verzeihen entgegnete der unge Mann, 1 j fe! ftffl v?hu Vi'T Wi .r? Sommer, bei Gelegenheit meiner An Wesenheit in Livland. die Gemahlin und Tochter des Grasen Plehn kennen I j 1. . tt l aelernt bade. " . - stv , , , m, rt V Der Punz blickte ganz Rajr quf 5en. Sprechenden ..Tieses Grafeis Plehn?- fragte er, Eind Sie dessen auch ganz gewiß?'' .Ganz g.wi. Hoheit. Daß Graf Plehn von Pillkallen Äasorathsbesitzer von Frauenhosen geworden, war eine ganz bekannte Thatsache in livland." .Unerbört!" rief der Prinz. Doch

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sagen Sie mir eins, Attestes," Mate er nach kurzem Besinnen hinzu, ist es der UnwillS aLein über das schmähliche Be--nehmen dieses Mannes, der Sie so sehr erregt hat. oder, noch etwas Anderes?" Der junge Mann zögerte einen Au genblick, dann aber erwiderte er mit m .

llrelinuiy: Warum soll ick es .eobeit verbeblen. ich interefsire mich für Komtesse Agnes Nlelin die beklaneusmertbe Tochter dieses Pflichtvergessenen, und ich hätte schon um ibre Hand geworben, weim nicht eben die zerstörten Verhältnisse des Hauses mich daran gehindert hät ten. Nicht etwa, daß ich durch diese Nliäktniffe mich bätte abschrecken las. sen, mir wurde jedoch von befreundeter Seite angedeutet, daß Komteß Agnes erst eine Ordnung derselben abzuwaren wün che, ehe sie ein bindendes Wort zu sprechen sich entschließen könne. Und diese Ordnung der Verhältnisse und eine Wandelung in des Grafen Lebensweise erwartete man allgemein nach dem Zufallen dieses neuen reichen Vesides. eine Erwartung, die mir nach dem, was ich eben zu beobachten Gelegenheit in. inTI rfita iu ikrNikkk Ick,k,nl - i m.:- .: . i.... ov;, i.k. bas. das mein ick, dch noch ich SZ 2toZn Hl m im "'"iÄ Ä' .7 w . '.!. ?" "Z. "n Z Z Xr 7r ? - mA iMtii?ivtitit Ov,i lv -jj... . 'ilt t :.r Rl w-... ili-t:. I gefugi oemleien uai,- jity uuzu. ctuiiync ßen könnte, trennend zwischen zwei , und sich so an dem 'n Bande der Ehe zu .N?unoe, oeruc. zu Gatten zu treten heiligsten irdische umin u p r n ... H 5c Euer Hoheit es nennen," warf Altcneckl ein .t . hört, noch niemals geachtet. Man nennt die Grünn Plehn augemein enk ?,,sxsi hi mit iih(rmrtBirtpr S'flttrtt tUlVVillif VIV IHH VHHI.!, "3 muth die Schwächen des Gemahls tt' tragen hat." Um so mehr wird er Veranlassung. haben, biete nachsichtige Gattin, die Mutter seiner Tochter, zu schonen. Er sollte sie haben, gewiß. Hoheit, c. ... r.t.n u -..4.

ÄOTf l ,iTi fÄ v ; l einem die er Namen in die Standes. 8!0 Tkousend Alands K!0 gegen dieses Gebot gesündig, wird.- amtsregister eingetragen, so ist kein "-W 0-5 W Leider leider,- nes der Prinz m mn kf bCf m feinfl a Wo die Leidenschaft spricht, da flieht ern nicht vorsichtig genug gewesen, Donnerstag, den II. August, ostdleVernunst. Lassen Sie uns m. vielmehr sich einen schleckten' Patrioten via

. , .VH 9"J MIM(II Klien honen, dan da hier noch nich ium g.. trtnren ut tn

der Fall, und wenigstens die Baronin, die wir, die Herzogin, sowie ich, sehr . lt. i . f 1 . X. VUklMM..MA ... loenn niniui, noa, zur cuunung zu bringen ist. wenn sie überhaupt nicht eine Getäuschte ist. was ich noch immer glaube. T,e Quadrille war beendet; Alles drängte wieder aus dem Tanzsaal her aus in die ?iebenraume. ..Wir sprechen morgen weiter über die Angelegenheit," flüsterte der Prinz " " ' P" 1 f I nun Altmeck zu, den sich tief Bernw genoen mit gnuolgeiu vpluen vrrldschiedend Weißt Du. daß Graf Plehn bereits verheirathet ist?' Diese Frage richtete am anderen Morgen Prinz Waldemar an ferne Schw ster, d,e Herzogin, als er mit derselben einige Augenblicke allein in deren Kabinet weilte. Die Herzogin Kr it. ai,rtiA I blickte ihn überrascht an. Also wirklich! Man flüsterte wohl hier und da etwas Derartiges, mir aber erschien es unglaublich. Und Leonore? Ich fasse es nicht. Von wem aber weiyt Du es?" Der Prinz nannte seinen Adjutan ten. Vielleicht ist auch sie ahnungslos fügte er besänftigend hinzu. Vielleicht!" nickte die Herzogin. ..Ich will es wenigstens honen. Würde es . w jr . Zt1 . .. i mir doch wemg ge,allm w n .auch mer ln unserm Landchen von hervorra (SSl.sf. fnsrf ist RfM.Af fii4fv gender stelle solch ein Beispiel leichter Sitte gegeben wcrdm sollte, die nichts mehr achtet als das eigene Begehren. Gerade die Hoch teilenden, die vom Schicksal begünstigten sollten in der ge wiffenhaften Erfüllung ihrer Pflichten vorangehen. cj, ...:. ,.k.. ch meme. unsere lunge ttxreundiN ha. daz bisher gethan.' Miede, Prinz zu begütigen, und so meine ich, hätten wir noch nicht das Recht, an ihr zu zweifeln. Va: tlen Dingen muß man ne selbst hören' Soll ich sie zu mir bitten lassen? kragte die Herzogin. Später. Liebe, wenn es Dir recht ist.- antwortete der Prinz. Zavör oerst machte ich heute hei jhr vors'ähren , , v r- t um Mich über die. Sachlage genauer zu "rchter,. Dannerst kann mn weitere Entschlüsse lassen. - ,Wie Tu willst," nickte ihm die Her ;oi ' ZN. und das Ge prach lenkte sich auf einen anderen Gegenstand, zor der Thür d:s von der Baronin Lerthold bewohnten Hguseß, Dies?? Haus, mitten in einem Garten gelegen. zqtte vor wenigen Jahren erst der veri iturdene Baron für sich und seine Frau m'.t außerordentlichem Lurus ausstatten lassen. o!:ne es viel dmutzt zu ha . ..K.. ..M. tm .'tf l :XktA. i ycu. uu cuic juurijiiumut iniurnrnyicu iitd die daraus entspringende Abnei gung geg.'n jede Geselligkeit ihn auch . . i - i.,.. .s..f.H -I "...f r " ' Schwester ihres verstorbenen Vaiers,' ver Fredegunde von 2Lallen--jm en geren. Kl-eifh Tqnttz Gunde,! genonqt öle sie yqch dery Tode ihres Gatt?n zn . -ii. i. " W genommen nazs?, ' -f" (Fortsetzung folgt.) vüV"f- n iav Die Theosovhie tetzt. o sagt man, einen Mann inden Stand, dem Tode ruhig m's Auge zil schgueu, SJ'?b:?Jr!iÄ," enwart ksner Maus vollständig ,ruhio zu bleiben, ist eine andere Frage. l?) e o r g e B?. l5 st es. der vor ' j n.t f nin -Tlimbour-Major beim Begradniß des Praflökttten William Hknry tzarrisol' im Jahie 1841

Esne Stunde daraus hze.lt eine Hos- t neit Mit hinaus, verheirathetete nch dad noch heute herum.

kquipage, in de? Prinz Wüldemür. dies' leihst und vor lauter HeUenenlchwar Ader auch Solches ist mal allein, ohne jede Begleitung, saß, merei nannte sr schl.e hrei Hprösilingen des Hagener Landraths

i,fl dinier yen nulkiiiyaii c;ul semem irenvtzrygt delanmllch eme tiem wayrseveuulch Gnade vor den Hagener Gute vorziehen' ließ. , Jetzt bewtzhn.te Abhandlung iiberVornamen geschrieben Standesämtern finden. Wie aber stebt die Wvve' es gemeinsam msi eine? und dieselbe als Beitrag zurÄeschichte es mit dem Vorname Louise- ? Die. alten Tante, einer unverheirathe'ten menschlicher Thorheiten" bemcknet ser ist dock onenbar von ..LouZz uns.

llrzem in atem. Mass.., im mt uno seine snciere orauHlen gnea. von 7 Jahren starb, schlug die Trom logischen (Japittl -der Bibel zu ihren mel nach Noten. Er funairte als Mufterrolsenl Eimae dieser Leukain.

Der Teutschen ieutschetter Teut, scher ist jedenfalls der Sandrath des Kreises Hagen. Besagter Herr sindet es nämlich höchst tadelnswerth, daß ein neuge borener Urgermane andere als urger manische oder wenigstens kalendermäßig hergebrachte Vornamen führt. Seinen besonderen Zorn erregen die Vornamen Jean" und ..Louis". Wenn Jemand feinem Kinde einen v'l" ovrilawru voer gar uue oc,oe geben will, so soll er von den Standes beamten vermahnt und ihm in's Gewissen geredet werden, daß sein Untersangen unpatriotifcher Natur sei. sintemal es sich für einen wirtlichen und wahrhaften Patrioten gezieme, seinen Jungen lieber Johann" oder ..Lud. mq zu nennen. armen Jeans ! Wie wird Johann, der muntere Seifensieder' tnumphtren, daß sein poetischer Vater poetisch war. ihn auf den Namen Johann" und nicht etwa Jean" zu taufen! Man stelle sich nur einmal vor. die bekannte Kinderschukballade fett tfL - Am JtW A 1 I tf. .mm 1t j. . L 1 - - - . . uuc v,r uxmt njriii :tran. vrr munne Seifenlieder" ? miinle sich da nichl anUt jnnes CUmäit in '".ischcr Entriistun . geradezu umlrempel? 'i.1 . m r sind von qe Mu ffl. .den munteren Seiienneoet mit ollstem aterlänöi i Pw"t,ein den Unsere nennen bis in die fernsten Jahrhunderle lv f einen unsterblichen Urgermanen fetern zu dürfen. . mf Zte man immer geglaubt, "r. sei derjenige, der Sittlichkeit UNd Gk?etz hochhält. PÜkikt' lich feine Steuern zahlt und im Noth b.reit ist, Gut und Blut sür sein hnrtiw u hi, ca LL w" w' 3 iuii.n. und im Allgemeinen wird man sich wohl auch künftighin bei dieser Auffas sung beruhigen dürfen. Nur im Kreise yagen nicht. Dort gehört zum VatriotiSmuS auch noch das höchst wesent liche Erforderniß, daß man. wenn man UlttflMrt PYt IM ht1?m nhpf ffinrn So ! vvw 'inviii i l nächsten tausend Jahre zur Welt kommt. c ,- Om.ii U.i. I .c " uiuu a.i'u'i uvuf vvuia ucibcii man rimefr s, tinen .,tfMen yliti zum Baker erkoren hat, so datz man ntlich gar nicht anders kann, als bm Mnio.e'l an Patriotismus schon mit . r - ' Muttermilch einzusaugen. &&mni4,Hnur athantA Am Mittel m) Mverrhein gibt man den kleinen Vaterlandsverrüthern des Namens Jean" sogar den Kosenamen Schän gekchen" und rust die kleinen Loui S j u zärtlicher 2veise Lulu", ohne zu bedenken, daß diese Frivolität dem Geiste unseres Erbseindes. dem verabscheuen-) V VIMV 1f würdigen Fran'zosenthum. Thür und ff0T Öncn nllt& Was soll dermal einst aus diesen unpatriotischen Jun. gen mit französischen Vornamen wer den? ist wohl anzunehmen, daß in ei nem künftigen Kriege mit Frankreich ein deutscher VaterlandZverthidiger Namens ,,Jean Müller" ebenso tapfer seinen Mann stehen werde, wie sein ; tubengenosse und Putzkamerad ..Jo?ann uuer f Jetzt ist es heraus, daß der Vorname Alles und die Gesinnung gar nichts bedeutet. Ist es da wohl zu verwun dern. daß der langmhnqe Abgeordnete des Kreises Hagen, da er den fremd sprachigen" und nichts weniger als kalendermäßigen Vornamen ..Eugen" führt, direct unter die unpatriotischen .!. ?V "!. . . . euiscy freisinnigen gegangen, za sogar einer ihrer Hauptredner geworden ist? H:e!e er Blasius oder Eyria. tttS. C.nh tYv ""r n fii rt i i?z Hi I IU VV Vl'ltt JMU.lil.k, IV1 if(n ba ,z ci ss... m.-.. ....k,..,,. I -mvj rn uuuwmiu. f llnferrfislmnnprftrinh? nimnrhii ltn sein würde? Aber der verzweifeltt N,a l?,,,c ' k it"' "H" i) " Wv7 sinnige, Edelgesinnte, hat Alles an dem Mqnn verd0:h.n. und das Deutsche Reich wird sich glücklich preisen dürfen, im? hl!! lftrtH Ü ttliM rti4 I vt k""1 v m iivuj i Ni , . '.s aw . manchen Puff usgehqlten. so hegen wir doch einige Hoffnung, daß die unkalendmnäßigcn Vornamen an und für sich allein ti auch noch nickt aus den Angeln heben werden. Wir fußen desfaUtz auf eine Geschichte, die sich seiner Zeit in Süd deutfchland zutrug.' Als nämlich die anechischett, Besreiungskämpse zn non fitr irnui,rttr inih 111 Wnfiitti" tct hri I v " a''""ij,av Hw, v. vir tzigexJahre die ganze PbiloZogenwekt iy Aufnchr mfetzien. zog mit der von Rasern ernannten Reaentickast hm minderZäbriaen Könia Otto auck ein hoffnungsvoller Gelehrter i):s Namens Hinterhubcr ws ferne Land der. Helle Agamemnan Hinterhuber. Miltiades Hinterhuber und Perikles Hinterhuber. Sämmtliche drei Jünglinge mit den ..fremdsprachigen" Vornamen schlugen später in Süddeutschland ihren Wohn, sih auf, und gleichwohl hat da?, etzinitz Deutschland diese hinteMhersi Misi. aXIiima W. f (.1.4.11. (1) 4 . . j .t. M uuiiuiii uci anvuiu $nzn uitiiuiiieii; Iotzänrt'ndLüdwtg' bltz jetzt $oz'M' pttdäuert. ' st! 1 . t:' 1 4 . II natürlich hat. e.r das Anno l??9 gethan und nicht etwq Heutzutage würde, er sich fa etwas gewik nicht unterstehen, Unter Anderem erzählt er darin, wie die : i tf f t ,. v (l . . l i. . i . . üMf'i engtiiaen noepenoenun unier Mrt i. M 4 ä v '.i : ., jf -V' j- ' ISlaze ornamen wie veinncy. Wilhelm I .,..w n:..M.K k? (.:k..:;4. t,..u..,ti Hiiy juuuiu uz? viyiu4 vgar,sl auch viele Vornamen des neuen Testg ments, wik,Thomas.And,M. Johann, i. wahrhaftig, sogar JohannZ noZz immer viel zu weltlich fanden, ab, gleich doch selbst Apostel sie geführt Hai S.???. ryarm ihre liebsten ?!amen 'mw.U ia' bei kein Arm all. .rn. 14, T1inanl? 4 X k. f 1 Namen des alten TcstamentZ erschövst .' I V f , .1 ' ' ' gen noch weiter und gahe ren feern an4cftttstt? enrencn Sprüii ßr Nakettwie i. a(te fsj

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