Indiana Tribüne, Volume 15, Number 316, Indianapolis, Marion County, 2 August 1892 — Page 3
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jT & iY Verrenkungen. Durch einen Fall ia eine Verriefunz in, Oktober, 1830, verrenkte ich mix den Fuß sehr schlimm und litt die deftigsten Schmerzen. Durch die Anwendung von St. Jakobö e! trurde ich dauernd geheilt. Chaö. Eberhard, Lancaster, Pa. Verletzungen. Litt an einer VerZetzun., des Nucken und war jritsrrife gezirunzen einen Steck zu gebrauchen. Turch die Anwendung on St. Jakobs Oel wurde ich jedoch ge teilt, saqt Herr Henry Bercherding, öällonia, Ind.. Quetschungen. Ich habe St. Jakobs Ort stets im Hause rorräthia, da e sich als ein ausgelkichnetkö Mittel gegen Ecbnittwur.de uvd Quetschungen erweist. J.Ve. Morse, Chicerer Falle, Mass. Neuralgie. Ich litt ungesäbe zel Monate an Neu ralgie und Gesicht?scderzen. Nachdem ich vieles vergeblich gebraucht batte. wurde ich durch die Anwenvunz von S t. Jakobs Oel veLstät'dlz geheilt. 23. H. Peck, Oberlin Kans. M Werlöst (Sfjen K 225SlSOS2SXSCTISr find selten glücklich?. Wie nd wcdurch tltfta aM a ku r,er Zeit dzebvUn werte txan, tUt der .A,tnsH,Anker". 2' t?n, mit wia aaturaettea? VUdera. ulAfr ven cm alira I! und kerci()rte rittfi .veit;iÄfiliitt in 5Xic 3feti väusz?zkSA tri, aat Ut klar, Leite. Junse Leuts, die ii fcra Stand drrl übe treten wsl,n, fsLie c?TiiJ E ck iiler'A k .D'rvm xrSfe.we, sich ewiq binlti. r .t..-:.-. k. . . cv. wW tötM'jera n rs UTiKfuiusf ä"ucs-z f .r f.. iüi. ' .i.iil Kien, zye jie cnt . c ii a ;icr i.ainit bf Lkbea thu k -mit ih 2Z öets ta IV vjMmii w-4ti--v Uiiyc ll tillt storgZam ervacfr, tfantt. fluttmAvfra .m hxKAM rfr. C.L M..k I treffe : Iteutch' lsuil-IaätUut. II Clin-I ton PUee. Söw lork N. T. ! y JC iiifart' sss Der .Nettunasl-Nnker- rst an.t, M abrn in !Zndtanapolis. bet A. Ä. Brandt Co., 27 Süd Deiasre 'trske. Cm natürliches kzeUmrttel für Fallsucht, Hysterie, Veitstanz rümfi Xhunthnhri. I T QT Jrr Melancholie, Schlaflofig. lkeit, Schwindel, Trunksucht, Rückenmark und Gebittv Schwäche. ife Wedizi Hat eine bixttti 'Qnkunz auf die Ner 'nt. beseitigt kllea Nebernij nd beZSrvert bin 8aHa& dek Rtrven.MuidumZ. Qi ist ne Zusam. unieiuaa. welch sie ichal! oder nnaneHa wirN. Sfc-, tu inrlhrislI3 iHtiffi I UT yitrWtiltlbtaM 5rXt wird Jedem t Icngt jugdattbt. t rwr r,-.TTT rtn.i ii 13, iiifi nniinnit I .. iivv lWivvvvw,f""!' I ... .- . mi. . I arme erkalten au die MdUiaumwnst. ikse tedilin wurde int dem adre 1876 von dem Hochm. Paftor ön,q. i?ort War,, Jnd zubereitet end letzt unter inner weqg von oer rOklIQ MEDtCINE CO.. 338 ManüolpH SU, CHICAGO, ILL. ' Bei Hamihttttn t bade für 11.00 tt Flsche, Flasche für tö.QOl r-N ir i. ?L, 6 i'it G.00. I sa Skr Red Star Line. Per. Staaten und Königlich Belgische Poft-Tampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New Bork Antwerpen und Philadelpbia Borzüatiche Bek5ftiAnng. gute Bedienung uuÄ medrige vrri. ntwerven bteret R:jeden vn und nack ?:eut,!titand. Oesterreich, ivrnkrrich und der &-&nei beiaateve 2crthctle. TÄbtahrt von 3ietti Wart ied?n Mittwsch: von ntmerpe jede Smfts. Die Dampfer es er Vinie sind alle neuester strnttisn und verbinden icderheit und iPequeiKlichkeit und TÄneUig keir bei besonders iesriae Preisen. ützrreS bei: s International lav. Co., G e n e r a l A g n t u r. Generalagenten, New Der? und PHUadclrhia oder: Jreniel Bros., .rex Wetzger. Indianapolis. E JL 0! Ich bade für alte von Arthur Jordan fadriztrte ilxi eonrradirt und habe einen arovem Borrath Bon Lake S,s.weicbeS ich fei aus Werteres ,u sol gende Pretjen uekere: io bi 100 Pfnnd ans einmal 40c per Str. I ii Pfund aus rinmal ssb xer Str. im bi 500 Pkund auf einmal 2öe per Str. 100 i Wagenladung S0c. FV TelePhoa S4S., Treiber haben kein Reckt von diesen Preise biugehen oderontrari zu maen. Office : o. FZ Süd Delaware Straße. A, CAYL0R. Dach-Material! T.F. SMWHER. Händler in leSd?ch Wateria l. S nnfc pl, eadp.ooftoa. mafferdichtt Sdrating. lcuer feKem öPhaitil StrohpaVt.. Dach, und Me. ,allard..l Os:KV ÄeMarvtd CiTfc. Tklephan i. D a ch d eck er e i. : In' ' '! If ffi K ttaeortlicde Dachvecker. tet ia lle nen Eampchttovs.Tacher mtt "-.'M Ma er.xnmoaa nn lucnnt .u, .NNlva; en San, l . : i r - ja mt f. nAiiv teriai. Ofn : Ro. 169, Sard : 180 22. MarYlandstr. Televhsn S1. Jndianavoli. 5wd. mm VlBifcabran IwaliliM. iU. M l nwiflWHWiMmj bjr fauny mieuiferni pwüi mww ik.(M irnd aüd . b tu Mrn Ihr T wiirt Itollart r in.irtunoit. will work tndvwtriMtty, fwMrla loMiihm,irfc"'Uy U.l irWI 1 funi1 thm r ItiT r racWrBt. hi h iu f. r Ifc.t nwiiat. II, mmmf tmr uulw Hnflutln. taatlf b4 quiek Ir . I tw4 work froaa et Hiriet or ctiiy . I lan 1mm! IM nd pro wi( wpkrt t -r nk.m Mtlir wer tlM wrtk. iiaSn h.4
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Novelle von Konrad Telmann (Fortsetzung.) lh" fiel M ein, VLie irren, wenn sie meinen, icv wäre nrcyt vorder euer, Ich hätte Sie ja nicht kennen müssen. wenn ich etwas Anderes erwartet hätte. Das Älles ist ganz nach Jyrer Art ge sprochen und so. wie Sie sprechen muß ten. aus Ihrem Charakter heraus, Sie sind nun einmal, wie Sie sind. Freilich: ich hatte nicht geglaubt. d& es schon heute sem wurde. Aber alZ Ei. tarnen, muß,' ich',, und da mrcn Vlan h juriiitfomrnt. Btrfttfi' c auch Alles!" "-"-"s"" 5p , , ! -" I Sie sagte das in völlig restqnirtem Tone, mit einer müden, klanglosen ttnkine. und sah )o hllttos, )o verzweisekt dabei aus. daß Wilm meinte. das Herz müsse ihm brechen, wenn er sie i,och länger anblicke. Er wandte seine Augen von ihr und nach ihren letzten Worten. d,e nur noch wie e,n Hauch über ihre Kippen gekommen wa ren. trat stille nn Wilm zum Weiter: Empfindung Haupt etwas rn?if fr ttiAt .frr iififr Rrh filrihrn wurde, nenn el fr,mihr,e. .30.- fogie er. .M b e, irgend ttoat zu bestätigen gegeben hätte in dem. was Zhessa gerebel. .und ich .I.' f9te er. als ob ti irgend könnte ja auch sonst meine Mission. von der ich Ihnen oft gmug ge!p.ochen habe, gar nicht zu tznoe suyren und würde noch zuguterleht pfllchtvergekien und machte damit das ganze Werk meu nes Lebens zunichte. Und gerade icht bin ich so dicht am Ziel. Wenn ich . 4. f 4 . , 'ai Hl legt ftig uno schwacy wurde, kozchke ich Alles aus. was ich je etwa früher Gutes oder Pflichtgemäßes gethan, es wäre schlimmer, als hätte ich's gar nicht gethan. Jet gerade gilt'S. Mt muß ich standhaft bleiben. Ich habe Jhizen noch gar nicht gezagt, dag Manfred wivklit-il den Preis aewannett hüt. linh hrtfe er nun endkick, nack Italien aeUtn 7 ' . jann," 1 Und Sie aeben mit ibm?" .Kann ich anders?" ATtiinnrtr nit WiTm i.itTr sk, NN h;vh rnifhr nn.iekli.-ft iinh 'W. ...... , . .. .. 1 . . .. V . . M..jj.v..v.. meinte einen bitteren Zug um ihre vnjwx,ii i-i, it oh, verwirrte ihn. Sie glauben, daß ich anders könilte? traate er raick. dak ich anders müßte? Wohl gac müßtet Wenn das !,t" in achte sie und hob abwehrend eine Hand gcgen ihn auf. Ich wv,- jagte er, Sie würden mir zürnen, wenn ich etwas von Pflicht aeaen ie laaen wollte. Und doch wenn das hat geschehen können, was qe schehen ist heute Morgen, mein' ich, zwischen uns. so hat man Pflichten. - nicht vor der Welt, davon red' ich nicht, a'.'sr vor sich selber, vor seinem eigenen Herzen und vor seinem eigenen Gewijien. Und das sind auch heilige Pflichten. Glauben tz-le nicht. Thejja. dV ich das nicht wüte. Nicht klar ti ten nie. Mit so etwas darf man kem teichtjertiges Spiel treiben, das wäre Sünde und Frevel. Und es scheint mir auch ein wohlfeiler Nothbehels zu sein, wenn man sich damit tröstet, es sei n ur ejn Rausch UNd kM TraUM gewt' . - 1 . . i nMnft-tA Iklt k , 4klH fUl, 11 II Ir VIllliMUlUimiUlJ UUC(l3 drein, iiteltt. nem. m.r nicht, mir wahrlich nicht, mir ist es weit meh gewesen. Für mich fragt es sich nur. wohin mich meine heiligeren Pflichte,: euren. Nichts Andres. Und wenn icu nicht so denken wie ich, wenn Sie ans diesem Dilemma einen andern Ausweg wüßten " Er sah sie mit todestraurigem, hilfe flehendem Blick an. wie Einer, der da - . w Ok'- - wV, d'iL Die Ävatjer lym nn nächsten Moment über dem Kopse zusammenschlagen werden, völlig rathkos und so mltleldwürdig m selner Rath'.ttgkelt. dgk es trjr wie ein schluchzen über die Livpcn quoll vor Jammer und Erbarmen mit ihm. Aber das ging vorüber, und er merkte nichts davon in dem Aus' rnhr, der ihn durchtobte. Sie war plötzlich wieder ganz ruhig geivorden. und mit dem früheren müden, still, resignirten Klang in ihrer Stimme jagte sie, emen schritt naher zu lbm herantretend: )!ein. nein, qewin Nicht. 5derdoch: es gibt noch eine andere Lösung, wenn 're es dafür nehmen wollen. Ich muk Ihnen nur gestehen. da& ich Ihnen und mir nach dem. was heute Viorgen a schehen, den Abschied, der ja doch un vermeidlich war, ich meine: diese Ab schiedsstunde ersparen wollte. Wenn Sie morgen wiederkamen, sollten Mich nicht mehr finden, nur noch eÄ 111, U1V WiaHUlW "Hl I " WI bei Ihrem Kommen, dos ich erst für . . . . . m morgen Tenn Amerika min vexf srit s,4,l ii. .. . ...tt Man kann mich entbehren, da die Zeit der üblichen NrühZahrss .. " r sparen Wilm hatte ihr mit wachsendem (Zlunen zugehört, und ein erleichternde? mfir iif stuÄ nr Nrttst ms. (fr ftsliinfii --" -TJT Seufzer stieg aus seiner Brust ans. iZk stammelte: Morgen schon? nfrt?rtn' ftv rntt h-m Morgenschnellzuge,, fahre ich nach Ham. bura. Wir tonnen iekt aleick einander U"l ....... i., . Lebewohl sagen. Sie begreifen, ich . . i - w . ' ' ' j w . . r "'.s'.. . ? . " . ' . , habe ttW aÄ noch Manche; zu thun und, werde einen Tbeil der Nacht ,um Packen ver.venöer mu,1e. , , , cwciii .ii. r . n ... : iiiuajic er, tll) jou gegen, ir haben keine Zeit mehr. , Ja. ich begreise das. Nnn-es, it, doch Alles, recht piopitcu gerommen , a. Aber ich denke, das ist gut so. 1 f ;! ' ' : : Und wir baben uns nun ja Beide in
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eben. Er batte die fiand. Nich 9aÜen öie n.
ack Mr dn über .S rt.frtft A mlr. "'p':" v"' u"..r'k 7. venipraaze
T.r. .ff u VT " -1 t V T 1-, . . gieicy ein guter ttreunv ver Varomn tlichkeit geredet werden mutte. we,l Hole Ibnen ich Htt? heute wahrend MiwLrx ... ia.: k:. :a I l!u,."u'
erwartet hatte: heute schon, .Zu- sich solchen Glückes nicht, (irr-" '
morgen -morgen tret' ich merne " u u ub i i, yeroor. kRbt W Pgrland. besä es wenia- .. 7fl.tl l AZXr
fahrt an. .Ich habe henTep Hinzen larn kß Mrqauz ve ft. -j-lid)t ' " ung '
rüht. habe meinen Urlaub 'stiZ vor. ?öt? wandle sich der Prinz l SJ ttt rX ' i -frtrh nh ,rs.,sten. irraucngemuth Klndruck machen mu ie. r.,",. ..r., ' v I B ans Darmstadt. gezchrieben
gastspiele tnt WilhelM-Theater geköm. W reazt getzav,. Ofl wer ifion m guenhosen deutscher Unterthan und Men. .Als ver ' men ist. Sie sehen, lieber Freund, es Flamme dtt Leidmzchaft hew äu ge- )0g ??Mc 0Uli' tzte ttrn JWw war wahrlich nichts Unerwartetes, was Mt war. das saber aus denr Blicke. ra terWMNZezfer, drdaw Sie mir bringen, und ich hatte mich ant dem die zunge Frau an des Man. So dn Sie U gleich Ihnen - vor Ihnen bereits ent- s Kippen ching. Ob Warnen hier ZbSeln gaz d Unsers Wwe den? ? N we Brüst. s da mom UiZ s:. fAnrrTuä 'och am Platze war? Er alaubte 5?;!'.. todt! wanz Als nun. der Vermalter
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dem gleichen Entschluß getroffen. xjz weis genug. .daß er der rechte und der einzige ist Längeres Zögern wäre jetzt g 'wiß vom Uebel. Sie gehen über die Alpen, ich üder's Meer." .Und " seine Hand hatte sich gegen sie vorgestreckt es gibt keine Ausstcht auf ein Wiedersehen? Auf eine Wiederanknüpfunq da, wo wir uns verlassen
haben ? Nach Jahren? Wenn meine Mission erst ganz erfüllt ist? Auch dann nichts fchiittelte trübe den Kopf. Nach Jahren?" wiederholte sie schwermütbrn. ..So lanae bad tch aar nicht mehr Zeit zu warten mit solch einem rebellischen Herzen. Sie wissen ja " Nun schmiegen ste Beide wieder eine Weile, und nur seine Blicke hingen trauria an ihr. Dann saate er: ..Le in lr. unn iaare er: ..e bn Sk .. Theisa! Bih.a Sir mir ffi. innl" tft I t f IVMII ft IVtlUVIl Da lächelte sie wchmütüia Ihnen verleihen? Was hätt' ich Ihnen zu verzeihen? ?!ur zu danken hab' ich Ihnen. für wie vieles zu danken? M batte. bevor ich sterbe, doch eine Stunde d;s Mücks. Das hatt' ich nicht mehr zu hoffen gewagt. Und das war ein Leben werth?" ..TbesZa!- rief Wilm in ausbrechen dem Weh. ü n.n.a k-i. h. a?ii ineiTicu rocris. iniitn mioacn edanle al, diese,,: Sterbe. - ieftt sterben. ist genug gelebt! Begebren sterben, e, ist genug geleb.! Begebren Sie noch mehr , aiftcnf ,nni. nch Schöneres kommen? Nein, nein. Leben Sie wohl? Leben Sie recht wohl!" Und Sie wollen wirklich morgen reisen ?" Morgen früh. ia. In das unbekannte Land, lieber Freund." Möcht' es Ihnen dort wohl wer-. gen!" stotterte er mit gesenkter Stirn . m. . . . und beugte sich über ihre Hand, um ste küssen. (s w,rd mir dort wohl werden!" :rwiederte sie fest. ..Nochmals, leb' wohl. Mlm!" Sie hatte ihn plötzlich zum ersten Male gedukt und bei seinem Lo.namen genannt. Und nun umiibinn ii ihren he)in f?i.on tAnn' hF iftn NN fi. .mh tiivt- ........ o" ' rhn aus die Stirn Dz himan ifin in tiefster Seele: erstand da wie betäubt. Als rtf x; Wrm ,jf, .eL,e.. Unsff fj. rtfrt n UVit Vli liVUU IUU1 IUI UUyillkUVIl I ivyuiti ivui ii u.ivutii jvui iiiiuiui winkte sie ihm 'mit der Hand, dann Ic. x; x? hinter ihr. und ein Schlüssel drehte sich knarrend im Scklok. Da wankte er. sich besinnend, hinaus, wie ein Trun. teuer, und schritt langsam die Treppe hmab. (Schluß folgt.) & - e o n o r e. Eine Erzählung von Clarissa Lohde. (Fortsehnn.) Doch ats Beendigung des neM Schwester und Schwager w. jzi vrgrujjt i;uuc, ivur lyin Mttgelycrn Dorden, veonore von Walden sei ver Mhlt, feinem Schufte, seiner Fürsorge zamit entrückt. Tie näheren Umstände )ieser unseligen Ehe ersuhr er erst späer. Ihr dabei irgend welche Hilfe zu dringen, war unmöglich. Nun aber, )a sie frei, nun dürfte er vielleicht nach !,olen, was er versäumt hatte, durste )es Bruders letztem Wunzche nachkom aren und ihr stützend zur Seite stehen. Noch gespannter schweiften die Augen ses Prinzen über die im Saale nach den Tönen eines Strauß',chen Walzers sich beweacnden Paare. Die Besprochene . ' ... I Hiui iihi i.ytivn, iv iinipik lll I 'in?,n h?r ensgs tnpilnt niskeif r As ttf( r rnttf. I ' . . ' f IN her tCito hp3 Krtnrpvtpn ri(s?r hrr Herzogin Beifall jedenfalls nicht gewon- .. V, ... ... .. .Vv.Vv. i nen zu Habm schien. Ja, er wollte ' elblt seb?n. selbst beobachten, es war das in tlflt r r w , T , , &&nn h ? tiSAst rtttjhsltif fi, oiiS :k k!., in,, ki. "7 " .. V uupuiu, vittiv u -jjiun, iu .,ns-r hifsiWst? itt mifrhn Wi,m,inh , m-t V ' I st 1111 WM( rflltHIHHV v ' jwi uvii, iiivuii.i vl"5 HUUUIH W in m.lS,in Sn.M!.; n;;A. TOnrt nfpfti rnffon rtto r i 'vv ivvupin, Miktiivn, vup . Kl m rtrtni'tt rtsctruptin ttrifi.mr Hin? it.f lrtrt mr,Kfi. iiHt vi. V."rt """T kndl kemerk! er ut n rtrn fn, ttiatn ?ebenaemacke in der .IfiH v ........ ir ttfttmt v,f.r.x 13 - 7', " rlv. A Ä1 -T &ftr imnnp U sltr iirir ryffstmniT sott r.,.., ' .. v..,-... !ühn geschwungene Nase, die unter buschigen Brauen feurig blitzenden Augen, das volle dunkle, wenn auch 'lm hier und von da einem Silberfa' I . i ' W 3 eahmte; da I 1 It I f . ' rr- ti um so mehr '. ze fremder dwes der Welt Mmuw stehe. Und dabtclmSchwe- . i u .AWATwa & al. l i a rn. . Ae WarkW er WM Ueber tiermnnen. dav der ungen iZreunmn Gluck wohl geborgen :,.A--Ax:'rttfsti 'A.(s .(. jungen Fttund n Z uworgm ".Z:n !ÄkK.m? w ÄFT och pxach eine tottmme in ihm aeaen r, j .. c . " en cann im vmt TeinDM ichemung; sov,el war klar, starke Le;. I . 5. L .11 19. . Ii: . . Z Vlil .3 I 1 1 'uncn iien rare Linien m mm yuMiu IU4. .tUU in Mlli Ma.,.,n,lch gezeichnet, und der lMwd! u..d It s, l'ch aus der Dam? ftineZ Hcrzenz suhltn. Wltoa und öttffl, i nmrci iiiiiiprin lAI.-1 tl.ll .... m der oerr. der sich Mit der Varonin Bertho d unterhält? , fragte I u il-irl rt 1 nrhiiriniH.i mit n.in l I vj " v..,, v kr eben einige Worte gewechselt Hatte. , , . -raf Plebn. öobeit.", war die Ant
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aed. Und neb, ihr stand er. der nach seiner Eigenen Lust, nach seinem Stf'ÄYÄS Sesuchte. der sich ihres Herzens zu be- riglnen Willen zu sraqen hat. Auch &xWtt nächtigen ewnk, halte, ein stattlicher Nch hat es ,t gar gewaltig in die un "s';n !n. ich, mehr ganz jung, aber von ssrrne ge,ckt. andere Äqenden. andere I mSsTO, B icmeikenzmntber Erscheinung. Die Lebinöbedinaunae. andere Menschen ."A lä
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ivort, .der neue MaroratSherr a f Frauenhofen. Einer von der livlän dischen Linie der Plehns, da die deutsche Linie mit dem letzten alten Grafen aus zestorben ist.-
,Und er tst Junggesell?" Der Oberhofmeister machte eine lä. s
Zzelnde Bewegung nach der Baronin geleisteten geistigen Arbeit Zeugniß abhin : legen, sondern auch die Methode eigen
Wie es den Anschnn hat, beabnch' iigt der Herr Graf diesen Fehler bald lögllchst gut zumachen. Vlellelcht iber ist er auch bereits Wittwer. Man weiß hier über seine Familienvcr" haltniiK nichts Näheres, und der Herr dZrar selbst äußert stch nicht über dieselben." Jedenfalls, dachte der Prinz, ist eS nicht das Vermögen der Baronin, das ;r r n l ZZ KZ . - . ,- beamten verabschiedend zu und trat ve, Gruppe naher. ' L.ie Baronln. oen uoven errn ern I W WT . i-i. , . tl 1 km oemerieno, , prang empor, wuq , , , . . , I nd der Graf mit einer tiefen Vernei. gung zurücktrat dmem semen Platz AMli.Alt VlU CAAMiA ( jrZr' 1 1 m 7 ner " HanddenjeguHg aus, zu bltu , ven. I cg yaoe ,oeoen vernommen, veri , e r i XA 'vv ,",':"' "iz"! v IWlitff tnh hnrt CV v T ,,, f fftt. I r"u "T' ll" ""I , s , t.u,y m! ITÄia " T " ...r. r- VS;?.; h V fAn,U B so ö aube tA bürstn Wir breist Ä,0 " ur en w dm Z 9 0 ' VCIU oru sa-s : .,t..k vivuui vci vym iu ivmjuuumii (JUUU IlllltJI UIU It Wlt UUIUVUUM CT in. VI C..fVv..f1 I O, . V . I I V)lniriS rtltÄihrrt.Jh frtrint r hivf m,T I :Xr.r,7ir.7t' v'll ganz oen urililuiy veroergen. ve VI.i i....t.i. TlX . v.3 havii? ...t r lc.r.liUIH-x l vwl"Y geführten Gespräches bereitete, um so VtAftlf f VvAh T) Cj4-fc A t (rrtflAl0l' I U" y" -nuij iu vi uüuui an den Divan zur Seite der Baronin rückte und eine längere Unterhaltung mu !yr arilnupsen zu Ivouen ilqren. "l.on?, Ion" k?o," begann der Prinz, mit einem leisen Seufzer, wäh! WAVftSk f A ftf II A IrWl 4 l ff I f Att V i I iiuu (ui iuijc tuit fiucuu uuci i herrlich entwickelte voüe Gestalt der schönen Frau glitt, um dann aus dem n.i w. iti.KXi jit.- w.. I uijuiucn jvui veo vycjiuiis, ver uuu i eme Ztrone a,chd!onden, von emem ?em von Rubinen und Brillanten durchslochtmen Haares tbronte. Hakten , i .1 n.: . ,. . . I zu vmven. uvas ueak Alles zwi cyen - . , . " . . 1 Y. t t ,ClICUi.?ÜÄp' Ö, . tou H?3AUi I Icfet sabm. als Sie bur beim rasch tM pvisirtcn Balle am Abende vor dem Abmarsch, em Kmd fast noch, in dem Arme nlei nes geliebten, uns entrissenen Bruders, tn denlelb.n älen hier, da hinfchwebten? Damals brauchte man keinen künstlichen Frühling wie heute in den Winter m zaubern, damals strömten milde Irühlinaslüfte durch die weitgeoffneten Fenster, und Früh lingsluft lachte aus Ihren Augen. - 5la. es ist lanae der. und Vieles bat lick, verändert!" y. ' ' ' T.-' . I Auf der Baronin zartem Antlitz wcch f.fi. eiJLilii. v.!. v, " jene iiaiuiur uic xuroe ob' i.t.:u ös I ,?üiuu r-nimcni VOOCIU n einen Frühling, der niemals wiederkehrt und auf den für mich der Freuden weuig. aber viel der Trauer aefolat ist. 1lrn frt mehr fr ,i rnlA liet ' wieder so sriich und heiler zu sehen. ..... , v .... . n. v ,,, .Bin ich da,.' entaeanetc die Bar ..f. . v r 1 i v w fi 1 nm lächelnd. o geHort das Serbien l m f l im iAwft (Uirt(dn Sah U tit ai X ti I ... . . .... , e 4 r r fs I .... t-M M . 1 ( m V. k I .1 kll I tu V"' wti v l Hll 5" I UH.WMUHIH üup man ! "a'P" I Graf Plehn," wandte sich der Prinz nun zu dem schweigend an der An ocr iazonen zjrau lcyenocn. macyen le der rau Baronin Ihr . .i' ä tr-1. . . öiompirmenl. rmas qmeicyetyakle. rcs aus Tamenmnnde kann einem ä l 'iieannc raoni räum ociaai roo?n " - ; - ' - i rau Narnnin vwnt trtiA hlirA iftrf slshil nrntif föst nfnPrt. nlte jcht der Graf in einem Tone, in r 0 " jmm- "'3 welchem das geübte Ohr des Prinzen I . m. . ' ' r - ein lei es Mtern. wie das bittern I iititrhrnrftr .WfA.if t ii hHf.mn r -mm I klVVII UU t g VI llltyiHVl n sliiht?. kab- nltfrh m.r hm I n VJ7 "7"" 7i I lv ,.k ,,.st. a?:k. i -cvfcjMvj, uuvjivvuuii iviiu nthen ttnh Pflhn nk,S ßrfclfoiftä I V V V I . - ' I SnttvfiM im hnhti itnK tt srmnt I ""Wl"") 9 iu ww vuiuäi irh h?r rttt.lhon itf.itt h h rntin I vy vi VI v3 U " viutt über htf sr;n Zs,rS Ni,snn,ä fimrtitärtofrtmmoit itt W?rtn ,4 v..vttv.v... m.. m kZUlbe en was e ntereil rt i j j , i exu ,,!KaiUf ' , . . w vtuvtvtiivivvtiukt. 4 in uii roJi... cv. R V i u. ,iu, rumnen vur,. If. cv5tsv r: v.. .....1 Ul, ivivuvi Miuum u nn, uti mii kennen zu lernen. Aber mich die Pflicht an das Vaterland tftt"". .: m Und dem Vaterlande f?ine Dienste 6t1T tl n!frt nid M? ICtK vvvif, wn 5? 55 muß a doch das. vertbeite (ittück lein. y. t Tu.-. T -t it-t, ieaenvaw efiun, jß'affi V.1.1 ÄA. .tiN ..4...u.l. V T.E .i SWjftbutt,!?! w u$m w mir sK. Ues .'miuri-.li,ür . UV" Hl MW v)T lvjl i4li(9 m Wünschen gemWU ordnW all? Bande. ,di mich dort noch sesseln. ... ... , : 7 V 1 .4 I 1U Cll U lUIIUCU. " t "- - - " 'Sesne Augen suchten bei bZesenUA , ? 2i?J; ..W,a l..:. itixW I TT -m "tPIMIi. MllU Vii ti W L 4JIAIkil balteten einen kurzen Mamen verständ. ',aski,t.dkTTtk.' , ' '"iffi SwYS i : m. ... . ,, , "r- t flii.ii tinrüheroelVn fniTn Strein 7? . . ' . ' -7 'ragte der Pr.nz. sich erheI ...i. . ,., :-,---.-!:!i,i,"-i:.:;-.-:::--::-"'isfi!!.-:- ,. GortseHung folgt.)
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Taubftummen.Unterricht.
In Breölau fand dieser Tage eiye Prüfung der Zöglinge der Taubftum men-An'stalt statt. In seinen einlei tcnden Worten wies der Director der Anstalt. Serr Beramann. darauf bin. dan die Prükunaen nickt nur von de: solle, durch welche das Geistesleben des Taubstummen entwickelt und belebt wird. Bei den ersten mit Taubstum. wen angestellten Unterrichtsoersuchen waren die Geberden spräche, die Schrift und die Bilder die Mittel, durch welche man der. Geist des Taubstummen zu entwickeln trachtete. Dieser Unterricht erwies nÄ bald als unnlreichend. und man suchte sie auf künstliche Weise aus...at V Besonders war es ein Abbe in Paris, namens ve ittvee. weicher ,ich m dieser Beziehung die größten Lnoienlte erworben hat. i,..? rt,;wn , V UV UtllWH u mfornh, ... Taubstummen Nck anlebnend ab )ser eine künstliche Entwickelung und ' M 5" " eine u inpiiqe w un5eii Der Sanbfpr ormen und Be racb? flllS. sl i , 7," ' " ' IT- . Mirisi evlnnnt r nn rnni untov Du nun i.vui utiui j g der Schrift die Möglichkeit. oaS Nerz und den Willen der Taubzubllden, aber die Geber verlor ihre leichte Verstandwurde außerordentlich compli nrr vtaxut uno mußte von den , i , r, . . . KT,T ' " "V ' NNd lUMMen elv I er! Ml! Vieler wdm. am, 1'? ?"""V "?B,l I IT" aM"!!?1 , ge,ch , n,ch, sür den Ur Minien Aiiilllil?n aoer llmrtsltTii mit htr hÄrn I B mm w w -mr m -m, MV den und lvreckenden Welt aeelONt ivar . ""WW-L' nn-:' unü dez ia k den tfaiih tuntmen in . 7. ... ' v,fl ,.u XI ' r """ I . . c . I . -a ira, em z.'eyrer. namens kiniae. m dem Dorfe Eppendork bei vambura ... . . ' ,T . n I M1 "Nd gab dem kühnen Gedanken, r auch durch die That verwirklichte. . M i fi augötuct. oag der Tauvltumme sprechen das Gesprochene vom Munde An verer absehen könne. Schwierig war sjf gestellte Auwabe. schwieriaer der am'pf aeaen die widerstreitenden, auch ieute noch nicht ruhenden Meinungen . . . f.ksi,CkA.. aW M O f. 4 mm , lI Jmf m.9 Ä X. u utiirycii, uuu c ycyuiit cimar it Beharrlichkeit dazu. IN dem entstände' neu stampfe nicht zu unterliegen, seine rn.it,,. n.ii.. ... .iijf.ir .a ytciijöoc iiciiy zu rruiuiaun uno es mdlich dahin zu dringen, datz der ffur Fnedrich August von Sachsen t , ,n Leivna eine Anstalt errichtete t M. . . ' 3 . P W veiqe umer enung kiNiacs nano. ' . . J. i. . f . "y. S n 5Cm mÜ?- tt,0jlnjoßen?r ften und wohlthätiger Vereine ging das nunmehr fest begründete Wert seiner! eiteren Entwicklung entgegen. Ueber nn Jahrhundert standen sich nun die vom Aove de i ipee und Heinicke gegründeten Methoden' im ffampfe um die Herrschaft gegenüber. öiS endlich auf dem interiiationalen Kongreß zu Mailand die Einführung! des Taubstummen in die Lautsprache als die hervorragendste Ausgabe des Taubstummen Unterrichts von den r eri?lM1, Dli , künstliche Geberdensprache aber verwor . ' n. . sen wurde. Wie gelangt nun de, ufeftiimm Mm lS:tirAn? TO.fb. MW' . 'V. : 7VV . 1 ' "ftyft und Erfahrung haben gelehrt, dder Lautem .hm eigentümliche Stellung der 'Äprechmertzeuge fordert. , , . r . meicye von m AUge aufgefaßt UNO . , . 1 t UN?. " " XU VÜZ X " 'K ... wiltuimiii mui vi viiuiinuivti viuurn hl;?A flM LLni v y l m v fcf v v ' " mrM frtwn S.mM ist stmen die Möglichkeit geichanen. so vhi .um uu it vk in rnfth! K, irnin?n i'rtiit nrt.imtnhmn als auck dZeielben vom Munde ahm. sen. So wird die pbonetische Seite d Sprache entwickelt und dadurch dik Krundlaae kür die Einkübruna in den r ' ' r . ' . qeistjgen Inhalt der Sprache geschaffen - - . I ITT- 44 A si M je i ' uni üuiuohuiuw uus , . , i . . . Bergamo, der in Mailand in der Ales sandro Manzoni-Straße einen Pracht i :j . .. . i. r. 1. 1 ...n.. nngmwiuui vmun uqi, iuucui Sonntag lv. Juli) in Eomo. wo er I .sTj...! . AihAMtUAll A rt. mm I 4 1 A omnerguseniua r genommen yaile. 1 DIOBIND IDOOnNNIUa NNO unr tl, klner . . ... . . . . . I ' i ... . , . - . . . umc Us Ot'li ihuiw in vci uv Ii - ... . .... ir..-- fi-i . ifü I umr. nc IN vaner Zll nurn. tii ? ' . vvff . v ä... ft d BflOHMslNIl Mk Abfkcht dks gUrstkN I . , I I 1a a am rv l ilftA M K KtlK I IIKlltC. IICI tl UUl 4JUf. UHU I'UIU ; v;. u IVU UM miui u -üumi , . , - . , . C J. herüNgerUdert. dtk dkN Wild UM flch I lUJIUUraucil TUlMi ivuvivuin. vi ;jf . .".44i,, fl"t(,;.(Un sCr tii :i..ft stsi i;.... tt. :k. ovl lunett Aifuw nc, lucini 1 mu . , , or .rr. r : i . . . u .:iv. ' S llfi ipungm wuryui. i rvtrjf. . rif j. v I nllCuCT icyiuaiu uiuuiuj un s . krackten den abm revieien aus UNO oratylul OUl wUOil11 n : . K :k w i it RrHbrrifn nTi rt,iei! 40 00s' gire in itglieflischen ÄgUnschcinen l r ! ( V.-t. .-I i? - f1 V- 1 kL .fl 1 oeriiaz. nur I rcco nuroo iu er't ?kabre alt un) bat im voriam Äabre k..i.,ni i.-spn Mri,, Untr,i,!nl V(l yiHl,"rvV- 1 Vw : :S iI. Wthit siiaftrnirrhfAaf. 1 IVHWJ ' w v-i"'"(i-r-erhas.e. und in da, n.ftd.u, ein. k"Ä . , Wachtel herbeieilte, entspann sich ttn Kampf, bei dem Wachtel ebenfgllS einige StzcheAer.hlelt. Derfelkt. hie.lt lybes, hkqWjöroer.ja lgnge, .fch .M ihn die V ' ' ' i'jL 1 -i lil 1 1 . ' Ullilasloqa)e vrrmiizlv. Uiffchltgff . urgcftfTmu I... . !' ' ., W m: ? mn PA nachhe? tcmU st? HUA? imtl! MA MHIUHH.. wu I ' 1 h! rtnlAnn1. irt' MdsMwusMWMin.r steck, id, Musitpullen die La,. pen an.' . Zl Das nächste Mal. Abev Kind, du Hast ja auf dem Standesamt kaum das Wort Ja aussprechen lön nen. Entschuldige, lieber Heinrich, aber ich war. zu verwirrt, das, nächst Vgl witVi lchsn besser ahen. , , , :f;; t MWiX-iM
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nöüne ist daö einzige Blatt in Jndiana, weis cheö die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Ali Organ des Volkes und nicht einer Partei oder ParteiiN" teressen kämpft sie unentwegt für Freiheitn. Recht auf allen Gebieten de? LebenS. Die Arbeit deö Volke? ist die Schöpferin alles Wohlstandes und damm wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Lust, statt zur Niederdruckenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte eö alö moralische Pflicht empsinde Leser der Jndiana Tribüne zu sein Da! re'ichhalügc Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lese SoffeS. Der Abonnements - Preis der taglichen Tribüne ist 1e, deS SonntagsblattS Je, beider zusammen 13 CtS., per Woche oder 03 5tS. per Monat. Durch die Post versandt, kostet d.S Tageblatt 5, daS SonntagSblatt S2 per Jahr, beide zusammen 00 in Vorausbezahlung. aller Art werden rasch und billig auSgeführt. Eintrittskarten, Quittungen. (Konstitutionen, Rechnungen, GeschaftSkarten, Zirkuläre, rograrnrse u. f. tj. , ,. . H'&i für Geschäftsleute und Vereine werden ! geschmackvoll ausgeführt. " ! r : .ii: lll'ill WÄMNM - ,,,, --. - ' ijl r ' 3tsi2li3, 3d
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