Indiana Tribüne, Volume 15, Number 314, Indianapolis, Marion County, 31 July 1892 — Page 5

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Die Bedeutung des Blutes für den Bchand des

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fPifl! bekannt. Es H'iÄfe.-isffinS . , , .

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versichert zu werden, daß afir VerändkMgeg m BwttS Einfluß auf die Gesundheit haben. Tie Grundfleffe zu diesem ErgZklZLngsMZtkria! sind natürlich den festen und flüssigen NadrungZAitteln mtncMZNkn, welche der Mensch genießt, die aber zu ihrer VerweriddarkeitbcsvNdere BeiMischLIZ L?n Äörpersäften erforder. Die Verdauung, und mit ihr die richtige Zusammen st tzung des Blutes für die Gesundheit deS Körpers spielt eine wichtige Statte, und das durch eine manZelhafte VerdauunZ, eine sehr große Anzahl von meist schr langWierizen, die Gesundheit untergrabenden Leiden dervorg?ruscn nvr des Taaa. Ist dieser Zustand eingetreten, so wähle man zur AbHülse suZsSließkich selche Arzneilnitte!, welche dea VerdznUNZsappara t zu größerer Tbätigkei t milde sureiM und die überflüssige Galle entfernen, rbne für den Körper schädliche Fokaen zu haben. AuSrein veetabliMn Stoffen bereitet sind Tr.AZMk? Köu!zS Hamburgkr Twpfen gerade das Mittel, welches mit Erfolg a:?aewerdct werden kann, da eö alle jene Änforder'.iner! in sich f&iuf t, die man au eirt ioirkfameö, tonistcö Reinigungsmittel sieäeu kann.

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(ii quieöeirter ASuberhaupt mann.

Tcr Abgeordnete der französischen Kammer Herr Emanuel Arene, der ein Nandat eines Kreises ans der Insel Korsika hat. selbst ein Korse ist und als solcher die Verhältnisse auf dieser Zauberinfcl außerordentlich gut kennt, bringt im ..Figaro" eine reizende Schilderung, wie ein korsischer Bandit von legendarischer Berühmtheit in den Ruhestand übertritt. ?)!it trcsflich eingehaltener Ironie beschreibt Arene die thatsächlichen Vorgänge bei der Selbst stellung des alten Muberhauptmannes Bellacoscia. welche freilich ganz operet tenhaft arimuthen. Dadurch wird der Bericht zugleich eines der amüsantesten Sittenbilder, das zu Ende des 19. Jahrhunderts der erstaunten Welt ge zeigt werden kann. Arene schreibt: Unser alter Sreund Antoine Bella coscia. der Doyen der korsischen Banditen, begehrte seinen Uebertritt in dem Ruhestand. Er ist fünfundfiebzig Jahre alt und hat sünfzig Dienstjahre im Geholz. Die Ucbergabe des Dienstes jand in dem schönen Walde von Vizzavona statt, wohin die Regierung zu sei ner Begegnung Gendarmerie und so gar einige Nichter geschickt hatte. Tie Entrevue war die' herzlichste. Bella coscia hatte seine beiden Advokaten und einen feiner Brüder einen tapferen Soldaten, cbcinaligen GendarmerieBrigadier, bei sich. Ihrerseits war die französische Verwaltung durch den Kapitän Ordioni und den Staatsanwalt vertreten. 9tach gegenseiliger Vorstellung bestieg man einen Waggon erster Ktasje und Äbnds war tnan m Baitia. wo sich bald das Gerücht derbreitete, das; der alte BeUacoZcia durch einen kühnen Handstrelch den Staatsanrvatt und den Gendarmerietapitan entfuhrt hatte. Bald wujzte man jedoch, dav den. nicht so fei und daß diese Reise vielmehr für alle Welt eine Becgnügungsfahrt war. Älkan stieg im ..Hotel Stafie"

ab. wo

die eri

Strafe dafür einen Genoarmen, was wider feinen Willen seinen Beruf ent schied. Dieses Jahr kehrte er nicht mehr in das Seminar zurück und von allen seinen Gelübden, die von jetzt ab verloren waren, behielt er nur eines, das Gelübde, die Gendarmen bis zum Letzten auszurotten, weil sie ihn veran laßt hatten, so verfrüht seine geistliche Laufbahn aufzugeben. Seit. jener Zeit war die Existenz der beiden Brüoer genug bewegt. Sie fanden blos einige Ruhe und einige Linderung in dem' Familienleben, welches sie, man muß es sagen, btö an die äußersten Grenzen trieben. Antoine hatte in der Tha! drei Schwestern ge heiratbet. Jacques, sich erinnernd, daß er einst das Gelübde des Eölibats. abge legt, nahm blos eine Frau, und er hatte von ihr zwei bezaubernde Müd -hen. Martha und Julie, die im ver angenen Jahre dem Herrn Präsiden ten der Republik vorgestelltwurden und mit dem Journalisten Ehincholle reisten. Julie namentlich war bezaubernd; ich sehe sie noch vor dem Präsidenten der puolik. aanz scheu, chre großen Lugen von Thräne befeuchtet und die Wangen von aufschießendem Blut ge röthet Sie verlangte Gnade, für ihren Vater. Beim Fortgehen konnte ich mich nicht enthalten, ihr mit einem Vorwurf zu faqen: .Aber den Onkel Antoine. Julie, haben Sie den vergessen?" 0! Der Onkel Antoine." antwor tete sie. ..in seinem Alter kann er ilichts mehr verlangen." Sie hatte Recht, die Kleine. Der Onkel Antoine hatte die Altersgrenze erreicht und konnte von der Regierung nichts anderes verlangen, als den Ruhe, stand. Jetzt ist Jacques Doyen des Banditenthums geworden und dieses Avancement wird nothwe'ndigerweife eine kleine Bewegung im Gehölz her oorrusen. Warum hat sich der alte Antoine gestellt und welche Gründe

hatte er. auf snne alten Tage, sagen

wir blos ein oder zwei Monate im Ge

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WsnVerbare Erfahrung? Wrovkly. V. , Juli 183t Im Monat Orkob 1385 sin? ich aa. Medici ,a ftu. bna undwtt nächste März das Exame zu mach: währ?nd buser Znt habe ich nun mU ttl Irnlft alle Werke über Nndkaleide studtrt nd bin nomet,? davon üderzeuat. datz, ich ei nur Gottes &lt nd Pastor z verdanken habe, daß ich setzt nicht ein elender hMunqsloZer JnvaUde bin. Die erslin Anfällt von fiaksucht zeigten sich bei mir kn Jabr 1SW ; der Arzt, welcher Mich daiHilS dehandelt. erUiirte mich für unhnlbar. ebenso andere erzte nd auch kia SpeciaUft. welcher mich Monate dergelM lich behandelte. Dann hörte meine Schwester von einem ötznUche Falle, der aber doch knrtrt worden In; wir er?uyrea durch düseTame. hab sie durch Pastor lönig'k MedlNN kurirt wurde: wir bestellte deshalb such diese pd zwar ohne viel Hoffnung. Im Anfang dZ Jihres 4, gnade txU ich die irjte vou dn Medi tra nahm, hatte emrn AnsaU nd dann noch nnmä!

wi Wochen svakr. aver emm ade ich auq man rat

feertnait! och vava rwurl uao fu

Zeit s Jaizreu gezumer vaxt 1 voryer.

Zimmer bestellt worden waren: fön zubringen? Mein Gott. te 'lte aalt den gerlchtlkchen mir i, i-k, mniMihtn

bchördcn. Ucderall war der Eindruck rzsns kennen? Wer weiß, ob ihn

von woiiMw o:r rnir: , er pam lur ach Ablauf von fünfzig Jahren die den ttnternichungsnchtcr etliche auver- Freiheit zu drücken begann? Und schließ, ordentlich treundllche orte; er ent- ich, man muß Alles sagen. die Gendar,chuldig:e ch beim Gesangn.wvartcr. imn ju dten. das ist vielleicht unterdas er am Zlch habe so lange warten haltend so lange man junq ist. aber mit lanen. Zu Beginn des Verhöres e.ne d,,,, Alter da wird man leicht blasirt. nmc ftormalltat gegenubrr emem o it aenuq langer Zeit übria.en; fekirte detannten Manne) stcKte ihm der ich mQ s)n; inan .ang ihn bald da. bald tcr dle sestgmtzte Frag?: mf ti schlafen, manchmal gar nir.

..rltir. . gends. ?r mußte feine ältesten, seine

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tete der tymvatbische Strauchritter lä

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Ihr dankbarer . A.N.S.

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flnd angekommen bei arnberger

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theuersten Gewohnheiten lasten. Die

Zeit war vorüber, wo er bequem Dejeuners empfangen und geben konnte. Ich selbst erzählte einst, wieder Tchrift steller lLdmond About und., ich von ihm

empfangen wurden.

Antoine war ganz glücklich den Autor

des .onlaS der Bcrae" bet lich zu sehen.

lr berief alle seine Verwandten des

ffantons und stellte sie uns mit einem gewissen Stolz vor.

vttn CouUll. der Bürgermeister

von Tavera . . . mein Reffe, der Bür-

germeistcr von, Ucciani mein Onkel. der Bürgermeister von Vero

Und About sagte mir ganz leise: Ich hätte den Seineprafekten mit

orinqcn sollen . . . '

Das war die ante Zelt, welche nicht

mehr kommt. Eines Tages, als die

BeUacosciaS auf solckze Art zum Tezeu-

ner cnkpnngkn. wurde die Gendarmene von Ajaccio davon verständigt und am

nächsten age setzte stch eine Brtgade tn Bttvegung. um in Pentica Schlag wölt Ubr MittaaZ anzukommen. Das

Antoine Bellacoscia hat mir da mar eine reine Mindere! denn die Rel,

seitdem eft erzählt: Bielleicht hatte w. ias antn imrner rnsiamen

chelnd. zahlte 17 Jahre, als ich gedoren wurde." Birklich ist Antoine Bellacoscia i,n Jahre 1817 geboren in der schönen Gemeinde Bocognano. Sein Bater. der alte Schäfer Bonelli, war lehr stolz auf Antoine's Intelligenz nnd legte stch .für keine liqiehung ernste Opie, aus. Antoine schlug sich trod.'m in' Dickicht, spat zwar, doch machte er. einmal eina?trcten. rasch (karriere.

Beim Sturze der Monarchie im Jadre

1 S SS dcgina. der junge Mann selnei:

erftiii Mord, ohne datz man indesieu die Beziehung zwischen den Ereignissen

des iLlLer Jabres und dem letzteren

Ereiqniv genau teststelZen konnte. Tas

Unglück wollte, dak Antoine zum An

beginn den Adjunkten eines Burger-

nekstcrs umbrachte, was vom Stande

puntte einer guten Verwaltung den

pciillichsten Eindruck hervorrief und die Regierung veranlaßte, mit einer ge-

wiNen Strenge vorzugehen.

man ihn danlals m einiger Geschick- geZ und von der gerne schon bemerkten lichkeit und etlichen freundschaftllchen sie die Zweisvitze der Gendarmen. Sie Worten zum ordentlichen Leben zurück- entschuldigten sich bei ihren Gästen, führen können; der einfache Besuch des unter welchen sich der ehemalige Seine. Prastdenten hatte Alles arrangirt; Bel- L,rrtfeii Baron siaukmann befand, und

Sitzen geblieben?" Bewahre! Es

machte diese

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politischen Angelegenheiten ferngehalten hat. w ,7 ; C3tttt tW

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lacosnia war ,a dereü. den Uod deZ verschwanden, io dan die Gendarmen

Adjunkten zu bedauern und er hatte er- a der Tafel blos den Baron ftmin.

klart, NB er den Adjunkten, blos tn- mann fanden, die Serviette unter dem folge mes Mißverständnisfes tödtete. $m d genuc erstaunt über das . . C w . . " . . . . 5?

inoem er tyn sur oen Vurgermeisier Abenteuer.

selbst hielt, fetati defien lchkate man

ihm aver Gendarmen, was ,ede Aus Wie viele andere Versönlickkeiten

einandersetzung schwieriger gestaltete hzben sie auf solche Art empfangen!

uno mx zuklgrn couiuiucn urg uer- Anwine namentltch war ein Bonviletzte. In einer Nacht hinterbrachte welcher, da er nicht viel in die

man kym. oa em anoerer Vanoike. Welt gehen konnte, sich dadurch ent

AamenZ ynuin; tm uoueg? lm Mdiate. dan er immer offene Tafel

lcktcht (obwohl von emer älteren Pro- hjk. (5r gab sich ein so großes Air motion). ihn den Gendarmen verrathen in ftinem schwarzen, von der Sonne hätte, und daß man chn am Morgen in etwas qerötheten Sammtanzuge, mit lnuem Versteck überrumpeln wolle, seinem sckiwen. welken Bart und seinen

Unnötbig zu sagen, dak Antoine Bella- unert. sehr kaniten vluaen die oder fn

coscia zeitlich früh ausstand, und daß qt zielten! Nach und nach begannen er. all feie Gendarmen erschienen wa. indeß die Jahre fühlbar zu machen;

reu vurui einen ncyien cyuv Ptueu, ist die Eigenart der groken Künstler

lL0lc:e, oer imten alv vuyrer dm::e. . . nicht hartnäckig auf der Scene bleiben An diezem Tage begehrten die Gendar m wollen, wenn sie den Niederaana

.. : 4 u:.jia :f i . . . .

mui wxuss ui HS vv . bemerken. Anto ne Bellacoscia neb

sich nach einer bestens ansgefüllten

Tiefer neue Mord, obwohl einer ge' Karrlere znrück. Sm e,n oder zwel

wlsten Äkoralttat mcht entbehrend, eyren oacyle er vereils oaranncy zur wurde lrchdem van den Richtern auf's Rübe zu setzen. Während meiner letz

ledhal teste Intiiiri und die Benvlgun. ten Ne,je tn ttorstka kragte lch einen gen begannen neuerdings zum großen von seinen Verwandten: Bedauern Bellacoscia'sdr keine Hän. Und Antoine? Wird er nicht ein

del suchte, und auch der Gendarmen. Ende machen?"

die ihrer auch embckren m können Ja." bekam ich zur Antwort, aber

gZaub:cn. ftiinj. oder fechsmak fanden er muß noch einige Famllienangelegen Begegnungen statt und jedesmalwurde heiten ordnen ein Gensdärm getödtet oder verwundet. In Wahrheit bedürfte es noch ein!

Aus du Dauer erzeugte das eine frostige ger Alonaie, damit leme Vtreltiglelten Stimmung, zumal' als Antoine nicht mit den Gerichten verjähren. Alles ist

mebr alle.n im ttdwU war. sondern heute durch die reglementmaßlgen drn?

auch seittm.Brudn Jacques bei sich M Jahr ' aüsgelosch!.,,und inden) er

datte. der zu jener Zett e,ne Studten im als exangener-neute, vraazte er ' . ... - I . , , ' ''-l i-fc jf 1 . - M i.

im ceminar von Aacno machte und den Sichlern nocy eme Berlegcnyelk. im August gekommen war. um mit sei' Seine Vertheidigung vor bett Geschworn nem Bruder die Vakanzen im Dickicht neu wird, esnekurzeMM Mut-öbti

ii im titiai

zuzubringen. Jacques war ein großer, gens dnn Geiste dePersönlichkeit. hem schöner Junge, sehr arbeitsam und ver diSse ihr ganzes Meben anHehorch,i

ständig: er bnerleke nch ü'rs Priester- hat. Ter Bandtt hat emen bonapar

amt vor und begann seinen frommen tistuchen Advokaten, Mr. de Montera

Beruf mit dem Besuche, seinen Bruder den alten llnbestnitenen,,' MeifteWeS

zu, bekehre. . ' Barreau von Bastia, gewühlt und

Tec Zufall wollte, daß während di?- einen zungen rcpubltkanlschen Advokaser Vakanzen gerade eine Skreifung ten von Talent. Mr. Joses Bonelli. stattfand und daß die Gendarmen die Beide werden keine Mühe haben, zu be

beiden Brüder überraschten und um. weisen, daß ihr Client kein schlechter

zingelten. Antoine erhielt eine Kugel Kerl sein konnte, da er während mehr in die Hand und Jacaues tödtete zu; als 70 Iabre.n stch vollständia von den

GZnne mir Zeit, Erich, glaube mtt fax, daß ich sie von ganzem Herze liebe, und daß ti mir unbeschreiblich eh thut, ihr meine Empfindungen nicht so zeigen zu können, wie Du e gern sähest.... aber flehst Du, Erich.... sei mir nicht böse." .Ich verstehe Dich nicht, Kind, Dein ganzes Sein und Denken liegt sonst klar vor meittun Auge, von dem Moment an, wo ich um Dich warb bis jum heutigen Tage jede Falte Deines Innern glaubte, ich zu kennen, und stehe nun einem Icathsel gegenüber. Ich kann Dir ja nicht den Vorwurj machen, daß Du un freundlich oder gar lieblos gegen meine Mutter bist, der es kränkt mich doch, daß Du ihr noch nicht einmal den the'tzen Mutternamen gegeben! Vielleicht weißt Du es kaum selbst, meine Wanda, wie geschickt Du es umgehst, Mutter zu der geliebten alten Frau zu sagen: Nun weilt die Theure zum ersteh, .Mal feit unserer Verheirathung bei uns ; sie freut sich meines, nnferes Gluckeß von Herzen, aber doch liegt ein Schatten aus im ferm ZuZaimnenjein. Sie muß es ja fühlen, daß Du Dich einer Mimose gleich bei jeder Berührung zurückziehst; nimm Dich zusammen. Wanda. ich bitte Dich, nimm Dich meinetwillen zusammen, mein ltkbes Herz!"

Jnntg hatte der junge Gatte die Hände

seitteS Weibes erfaßt, das sich erregt vom Stuhle erhob.

Schur mich nicht eiaensinma.

Erich ! bat fle, Du weißt, was ich

chweres erduldet, ehe Du mich liebend

an Dein Herz nahmst."

'Du hast meine geliebte, theure Mut

ter in der langen Krankheit liebend be

handelt, mit mir sie treu gepflegt Du

we,t, mit welch ausopsernder treuer

Zärtlichkeit die Gute mich, ihr einziges

Rmd, geltkbt, wie ihr sein und Denken

nur meinem Woyle aalt, wie tut das

Scheiden abe, auch erleichtert wurde, da

Ne mich in deiner xicbe aedurzen

wußte."

.Und als ch dann zusammenbrach

nach dem schrecklichen Verlust o

örich, da waren es zwar Deine Arme, die mich hielten, ich mußte mich ja auch in den fürchterlichen Gedanken gewöhne . mein Leben ohne die Heißgeliebte, zn der mein Herz mit taufend Faden

)ing, weiter zu leben, das Glück kehrte mir ja auch an Deiner Seite zu rück, oder Erich hier brach die

Zstimme der jungen Frau und aus schluchzend, gleichsam um Verzeihung biitend, warf sie sich an feine Brust .Mutter kann ich zu keinem lebenden iü(tn mehr sagen ; es würde mir wie eine Versündigung erscheinen an meiner zeliebeen unvergeßlichen Dahingkgange: en, ich kann nicht, Erich verzeih mir, ich kann nicht." Düster starrte der junge Arzt vor sich )in, wußte er doch, daß seine Mutter bet tll' ihrer Liebe für die junge , Frau die len Mangel kindlicherZuneigung schmerz 'ach empfand. Tief aufathmend strich er mit der Hand über die traurig blickenden Augen nd murmelte leise: .Ich glaubte, mir tu Liebe würdest Du Dich überwinden. ; loch es war wohl zu viel verlangt j Eine bange Pause entstand, still vard's !m trauliche Gemach, nur dai Ticken der Uhr horte man und das PSg lein zwitscherte leise im Käsig, ;Jch nuß nun fort, nach meinen Kranken zu sehen ! ? unterbrach endlich der junge Arzt die unheimliche Stille, .hast Du irgend :twaö für den Vormittag vor, Was da?" .Ja, lieber Erich, ich möchte mit Deiner Mutter , ine Spazierfahrt durch en Park machen die Luft ist so schön, ,as wird die gute Frau erquicken!" r-? .Du bist so in Gedankens agte wenige Stunden später beim ge neinsamen Mittagimahle die alte württge Fra Pfarrerin zu hrem Mohnt ja ft Du Sorge um schwere Krankes oder vaö bekümmert Pich? Du bist bleich. HVügmm vifsen genossen, reichen tzie einmal die Schüssel, liebe Wanda, von Ihrer Hand vird er' s gew i ß ich P au schlagen! Bana schouteti die luft der iunicn 2i:au

jil'dem auch sie zurückwelsenden Gatten zinüber, .fehlt Dir etwas, Erich ragte sie liebevoll, .Du bist Nicht wohl, vü athmest schwer." .Es wird vor übergehen, meine Lieben, die Hitze des tilge!, viel Krankheit in der Stadt, ich niz mich wohl etwas angestrengt haben, vivurch ein heftiger Kopsschmerz enttanden; sorgt nicht, es wird bald vor lbergehentAber es ging nicht vorüber ! Lon tag zu Taz ward da? Befinden des jun in Arztes schlechter; eS stellten sich dro sende Anzeichen schwerer I?rankheit ein lud bald konnten sichs die beiden, ihm it treuester Liebe anhängenden Frauen . r 5 t. .

ttchi meor veryeoien, rag vem loeure? Haupte schwere Gefahr drohe. Welch' tiefe Angst befchlich ihre Her-

,en, welche Qual erlitten sie. wenn tn en Fieberphantasien irre Reden dem jcißeu Munde entströmten, wenn der ilte Hausfreund und berühmte Arzt sor jcnb den Kopf fchüttelte, wenn kein er 'enneuder Strahl aus den lieben Auge rang. .Erhalten Sie uns das theuere Leben, vas füllten wir anfangen ohne unser yrich!" bat die treue Mutter mit bebenen Lirpen stumm, mit zuckendem lltuttde, mit flehenden Augen drückte lLaiida des allen Freundes Hände. .Kann es renn möalich fein, daß S .tl ihn mir nähme?" flüstert sie still jür sich in den schweren Nächten, die sie im Kiankenbetie des Theuren zubrachte, vZhreud sie in der Pflege nur mit der reue Mutier abwechselte; keine fremde gand duij:e den Theuren berühren, fchon ohte die Kraft zu erlahmen, da verhieß jer Arzt die Krisis für die kommende ttacht. da sollte es sich entscheiden, ,b ,er pslichtkreue Erich als Opfer feines Lerufs dahingehen oder den sorgenden Seinen erhalten bleiben würde. Stumm, nit schwerem, zagenden herzen saßen die eiden Frauen am Lager. Liebevoll lehnte die Mutter den Kops er jungen Frau an ihre Brust, sanft dich sie mit der welken Hand über die lbgehärmien, bleichen Wangen. .Muth. v!ulh, mein liebes Kind." flüsterte sie, ,Erich scheint einzuschlafen, vielleicht chickt Gott die Genesung. Thränen, ckwere Thränen rannen Wanda über dii fangen, leise führte 'e die Hand de, Uten Frau an ihre Lippen und küßte fit !nnig. Und immet ' stiller ward's im Zimmer, kaum waren die Athemzüge deS Kranken zu hören. .S!uhe, Ruhe iatte der Arzt geboten, .nur Ruhe und Z Jt,1t tÄnti.ii -tn '

wUu twillilil Und der Schlaf senkte sich such auf die üben Augen der jungen Frau, die feit zem Autdruch her Krankheit sich keine liuhe gegönnt ; fester umschlungen ,n den Armen der sie stützenden Ma -,one ar sie " eingeschlummert und bald ku,,t,n kieZe Athemzüge, daß sie für kurze Zeit hren schweren Sorgen entrückt VSI. Stunden gingen dahin, noch irnrn walme heilige Ruhe im Krankenzimmer, da plötzlich regte sich derKranke, tief, tief aufathmend zchluz er die Augen auf and fah verwundert um sich, fein Vlick fiel erkennend auf die stumm Gruppe gn feinem Lager, ei glückliche Lächeln spielte um feinenMund, .Wanda. meine Wandol" kam es vn seinen Vivpen. Der Sink erweckte die Schlafende. fU

'br ev,., sie alAubtenock tu träumen., fay sie doch die klar duckenden Angen del eliebken Manne auf kick ! Liebe se

richtet! Zitternd streckte er ihr die abge magerte Rechte entgegen, .mein

Weib" flüsterte er, .meine Mut

ter." Da iauchlte Wanda auf. TbrSnen ent

strömten ihren Äugen, sie warf sich laut

schluchzend vor dem Bert in le jcitie, dann umicklana sie die vor Rübruna be

bende Gestalt der Pfarrerm. und wie ein Jubelsturm entrang es sich ihrem Munde: .Mutter, geliebte Mutter, er ist w

rettet!" -

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