Indiana Tribüne, Volume 15, Number 312, Indianapolis, Marion County, 29 July 1892 — Page 3

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vft ttttd Gut. t v !OTn,?!'n,Trnr?iT;H!rr!!TTT!rn;n!iririi"ir(ir!r!!rrv i 4 1 S.AugusbKsems 1 mcgß&i ' ' ; i ' -las j:.'V s - ' waaiii ,,:.f Hamburger Tropfen. siiuia! jiZiffiLiunui isjSiJiiiiüuJuajiküLttSiSiiU ES giebt viele Nitttl, treibe plötzlich lvie sie ge!ctn:m jind auch wieder rswinden, abcr wo sich Dr. Avgust Kö nig'S Hamdurc.cr ärcpftn einmal Einganz rersasiten, haben sie sich dauernd zu erhalten gemußt. Bei Verstopfung, mangethaftcr Verdauung, Blähungen, rerbünden mit Kopfweh Schmerzen im Unterleib, der Brust, dem Rücken, sauerem Ausstoßen, Trägheit und Müdigkeit der Glieder, chwinrel, unreinem Blut, Hän?crshoidalbesÄM,dkn, Athembekle nmnAkN, entstellenden Hautkrankheiten, beschwüren, rffcncu Wunden, Hrrzklcpfen :c., haben sich Tr. Au.iust König's Ham. burgcr Trczftn durch ihre hlutreinigende . und die Thätigkeit drS Magens und deö Tarmkanals fördernde Wirkung ausgezeichnetz dieselben sind daher tesonderS hysterischen, nervösen Frauen als schmerzles angenehm reirkeudcS Heilmittel zu empfthlkn. AAÄs tff gegen Verrenkttttgclk, Quetschungen, Verletzungen, il ü cfi c ii fcfi m erz e tt. Männer und Jünglinge k Ten ilstm Weg, verloren MskrastwtkVerherzstell, f s.ische, vtialute ud selbst anjchet nend unhc'i barr giae rr GNfsiliditl sn5heiteu fi4 cd tairnitfe ju Hi1z ferstt. genaue AufklÄiuaz tttt Mana tortdt I ffleitiU-tfit I l?he I 5indnuisse derselbe nb Helluuz zeigt ta ge tivji Buch: ,.T,x eltung nkex". 31. Aufizze, 250 CUen, mit dtete Zkhrr?icheii Bittern. SUltrfc iu irisch Sprache 338 5la fvntimj roa 23 Gfn'i in Postmarkea, ta einem wititviita Umschlag weht verpackt, frei ersaud.'. Lldrrssa: deutsches heil-institut, Ik Qlsw Itwe. Xu York, N. V. . ..rAXy: . y u A IN K Der .Retrung Z-Anker- ist auch tu fia&e tu I dtaaaVvlls, Ind.. bet Ä. i. Brandt & öo.. 's Süd Deta ?are Strafe. V Wunderbare Erfahrurgk DrovNyn. N. I., Juli 1837. I Monat Ocwbtr 1885 pnz ich an. Medm ,u ftw, Kinund natteAZchstkMarz da Examen zu ma Atn während dieser Zeit hab ich uua mit viel In tmft all, Werke bder Nerveninden puvlN uno v m iHM.rMMaK , ihMittiiv rsrt -rv s wirr iVinirr i UUI 1 (iuuu4 uiiLHuiii uf w v-- j HUZk Itk Pastor ön,z , verdanke habe, datz ich M " 1 - . hm. a X AMI hAl Ä A 94 I ie'2irTnVanPe maanristt:. per m. wiwmiaua, CU! uav jurn imu ""V O'T I V W HiU.nnr ntt lUßltCltcl I seMed,. url Int w.n yair wtni v ay zeSl un,e, feiner nuuug voa r K0ENIG MEDlClNECO., X39 MamaipH fc, CJCU, am Bei ptk,kr zu habe für 11.00 ke lasche, s Slsskt,,niürs5.00? rak 'Ät 1 J.Jndi-!cz w den de.m-5en Apotheken m F. will, f an?rr, w Wesi Wasi,i,,gtH tr.ua',ckSÄdEi,t Str.und Vimoln i'ane. on S Red Star Liue. Ver. Stuten und Königlich Belgische Poft-Tampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen Utid New Zjvrk Antwerpen und Pbiladelpliia VsvzüAttcbk Brkiiigui'z. gut? Bedienung und niedrig Preise. Antwerpen diritt weisenden von und nach Furicklnd. Dcsierreick' Frankreich und der iP.rtjtrit beimdere Bartdrite. bszkirt van Usw iioxl leben Mittwoch; von ikl nt rve te d r n Damst q . T i D a m es e r i i ei e KliiÄnÄ teit bki btimma Mtizm fveijeti. ah.reZ bi' bei International Nav. Co., General Ä genkur. General-Agenten. New Port und Philzdelehia oder: grenzet ros.. nutz Metzger. JntianapeliZ. xb xl m i i nan i'afe 1 genden Preise tteiere: SO bis 100 Pfund ans einmal iOc per tr. IOQ diS 200 Pfund auf einmal SS vrr Str. W bi 3oo Pfund auf einmal 25c per Sir. ftOO bi Sageulsdunz Ne. Telepysn V4V. Treib baden sein Recke von diesen Preisen adjugehe der uwmaiie z Office : No. 52 Tüd Delaware Straße. X. CAYLOR. Dach Material! T. F. SMITHER. tamut in öiesdaH. Material, i und s dl, "d.nng..waqer VtCBOB aivvuüM m. fs .s.. m yMXi i. 55troÄvsvde, Ta iarden. T. Cf R:lö W.kMrvl GtXttit. XCICIJBE. Dach deckerei. a.ii. .r.innflrifi,4f Dackdea'er mtu daar,rin'daa un? nimw f "o'a FYauiH5 -.r "..-i..ii a ftlie nen Äompistrions-Dächer mt Wa rial. Otnee : . . ca C, tortCR 01..i.I...KH Ro. 169, Sard : 180 W. Marylandür. '..k. QAl nSirttirttocIi. Tltxh. AM''. ' " - ' S3C00i A YEAlt such mr. ttutlf Act lii.trai litt" s. t t

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Helios. Novelle von Konrad Xelmann. (Fortsetzung.) Woher wissen Sie da-Z Alle??fragte er. als ste lzochausatymelid schwieg, und seine Stimme zitterte lkickt. .War es etwa nicht so?" .Und wenn es so gewesen ttäie ungefähr so wär' eZ auch dann noch übertriebener delmuth und krankbaste Selbstherabsex.ung und Schwachheit und ftciahcit aeweien, wie Sie es vor Her nannten? Gab es dann eine andere Wahl? Kann man dann überhaupt noch von Tugend oder Untugend reden, wo doch einfach eine eherne Nothwen digkeit vorwaltete? Ich glaube, Sie sind mit sich selber in Widerspruch gerathen, gnädige Frau. Sie klagen an und er i ' s.-A ... f:i o:t V-.J. luirril ooo) zu gieiuict oci1 v"o Hc fchehen in u ß t e . was geschehen ist. Sie zuckte m nervöser Unruhe die Schultern. Vielleicht. ich weiß nicht. (5s will mir noch immer nicht in den Sinn. Wenn ich die Figur da an sehe, erfüllt mich Heiher Zorn gegen :ie. ich kann mir mcht hellen. Ich meine dann. Sie hätten dennoch einer ganzen Welt, Ihrem eigenen Herzen zum ro werden munen, wozu i berufen sind, m ü s s e n. Sie prediaen Manfred ja doch den (5gois:nuZ und die Rücksichtslosigkeit und die Un gebundenheit. ohne die tm unjtler überhaupt nicht werden kann, die des ttunstlers Recht sind; Sie verkünden ihm ja doch das lLvangeliuni von der Alleinherrlichkeit der Kunst, dieser stren gen, Herden Gottheit, bis keme anderen neben sich duldet. Run. und warum waren Sie damals, als für Sie Alles auf dem Spiele stand, nicht selbst ein Jünger eben dieser grausamen, aber doch wahren Heuslehre, deren Perlnndiger Sie heute sind? Warum wurden Sie damals nicht ein Künstler, statt sich verpflichtet zu fühlen, um Brod zu tagwerken? Hätten nicht das gleiche Recht dazu gehabt, wie heute Manfred das Recht hat. eine Leidenschaft, die ihn in seinem künstlerischen Werdegang hemmen würde, aus seinem Herzen zu reinen? Oder glauben ie auch nur. wenn er damals an Ihrer Stelle gewesen wäre, er hätte ebenfo gehandelt, wie Sie? Ich glaube es mcht, und ich mache ihm wahrlich keinen Vorwurf daraus, daß ich es nicht glauben kann!" . i. ' f ' F . iie halle NH nneoerum tn eine veip? Erregung hineingeredet, die er noch immer nicht begriff und die ihn immer ' ' . - . . auf's Reue erschreckte. Wie hätt' ich Senn anders aekonnt?" murmelte er. .Und wenn Sie meinen, ein Künstler hätte an meiner Stelle anders gehanSeit, anders handeln dürfen und müs. scn, nun, so ist das ja der beste BeI weis dafür, daß ich kein Künstler bin und keiner war. Ich kann Ihnen . ... fZF,..,, mr iUr hll3 iviiiu v ivw v i ' a . i XCi ,ch thun müne, damals Nicht lange r I I I untl blieb, daß es nur ein ganz kurr cfamut in mir war. ck battM . i i('.U( .UUIlUiCl Ulilf II VltM 11 IC UII9 I gelangt. - ich hatte ihm in seine datteu. lXic4 eloonlN vali im nt " . r I ;rt ist- ;.. i UU3 i i U13. VU IH W IV IIIUJI . . . I innf fislhintfr (VS WOr ' ststlll hinfacfi unb natürliA." WFHTTI mr mwm I sc . . . . jflA. ... r uus u iyuu;i iu uiiujcr .ig. fcak es sie rübrte. Sie bot ibm sais d.i.. T1.-A v:. v u vw ymi. m&am Bit mir Nicht böfe." sagte sie n.' z 4, l,. ivutiii. iwiyv ti vu. v; lM 1 . wahrhaftig nicht. Im Gegentheil. XiC :i. i I. n A ! .- r.:t oer lUMlrrii ,o, liU! rucieirzu ttluneu, I daß Sie um eines Andern willen im Schatten verkümmern müssen und dock sas volle Anrecht auf die Sonne hätten. Ss stimmt mich zornig und bitier. Ick möchte gegen das Schicksal rebelliren. Und ift es denn jetzt fchon zu spät? wirllick schon zu spät V Er lächelte trübe. ..Aber viel ,u svät. viel m svät. ick bitte Sie. Man !NUN früh anfangen, wenn man es zu "-.: L' ' -. 'twas bringen will, und nur unablässige Kunstübung macht den Meister. ES sind nur Dilettanten und Pfuscher, die u b'haupten, man könne ohne das auf 'inen einzigen, großen Wnrf hin rasch leicht seine Meisterschaft beweisen, ilv .. t. . rii : - t ti. Und nun denken Sie, seit wie lange ich meine Finger schon an das Handwerks- - . mäßige meines Berufs gewöhnt habe! Wie sollen die letzt noch lernen, künstle eisch zu formen? Nein. nein. Seil tanzen mufz man m der Jugend gelernt haben," heißt das Sprichwort.' Und sann überdies - Wie alt sind Sie eigentlich?" unter brach sie ihn nachdenklich. ,9!och dmJahre bis zum Schwaben alter entgegnete u munter. M muß man sich also auf's Vernünstlgwerden schon einigermaßen einrichten. ..Bitte, was wollten Sie also noch sagen?Ich meine, daß ich ja auch jetzt noch nicht einmal die Wähl hätte, selbst wenn es noch nicht zu spät für mich wäre, jetzt w f so wenig wie damals. Meine Mission ist ja noch lange nicht zu Ende, mein Gelöbniß ist noch nicht erfüllt. Man fred soll erst ein ganzer Künstler wer den. cht ist er erst aus dem m dazu. Und immerhin werden im best Jeht ist er erst auf dem Wege tn Falle noch Jahre vergehen müssen, ehe ich mir sagen kann, daß ich mein Aer lich noch'vtel seiger und unwürdiger. I Mi. tnrnn mir hiin mir rt?.il ke - -. v. vi... y n ...mj luUn tUn müssen Sie ja auch ! rinden.

sprechen nnzelöp habe. Jetzt auf hal. W W" ' bem Wege istehen zu bleiben wo wir WUm schüttelte den Kopf. ' ' Er sah soweit glücklich gelangt sind und das selber etwas betroffen aus. als er erwieSchwerste hinler uns liegt, wäre sicher- berte: Soviel ich wnß.'neln '

t iw..toMH., Sie lächelte - mit einem bitter weh. ölber ich begreife schon: Sie hatten Hne

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waqr? Wozu er sa oenn im wrunye mancherlei Anlagen hat und was ihm sicherlich gefahrvoll werden könnte. Sie wachen über ihn, Sie halten Alles Ge. meine. Alles, was die Entwicklung feines KünstlerthumS irgend schädigen oder hemmen könnte, mit aller tnergie, mit aller Selbstaufopferung von ihm fern, heute, wie. iinmer. Und wenn Sie dann durch Jahr und Tag in aller Entsagung und in aller Pflichtstrenge troh Vertennung und Widerstand Ihres Amtes gewaltet haben und immer weiter im Sch itten standen und verkümmerten nt sich selber vergaßen und darüber alt und grau wurden, ohne je etwas von dem Holden und Köstlichen des Lebens genossen zuhaben, a!s wäre es für Sie gar nicht geschaffen, dann wird es Manfred in seinem berechtigten Künstleregoismus zu Ruhm und Ehren ge bracht haben, ohne begreifen zu wollen, ohne anerkennen zu wollen, was er Ihnen Alles verdankt, daß er Ihnen das Bette davon verdankt, und dann wird er sich ein Weib nehmen und sich sein eigenes Dafew, begründen in Reich thum und Behaglichkeit und der überflüssig gewordene, alternde Mentor wird bei Seite gestoßen, wird draußen ge lqffen werden, - man braucht ihn nicht mehr, er wülde jetzt im Wege sein bei dem neuen, jungen Haushalt, er weckt nur unliebsame Erinnerungen an mancherlei Jugendsünden und rührt in unwillkommener Weise an eine nie be zahlte, nie zu bezahlende Dankesschuld. Und das Schlimmste wird fein, daß der bei Seite Gedrängte auch das wieder ganz richtig und ganz natürlich finden und klaglos zurücktreten und von fern sich an dem Glück seines Lieblings weiden wird, zufrieden, seine Schuldig' t.'it gethan , u haben und gehen zu könneu. wie der Mohr im Fiesko". Freilich: Das Bewußtsein dieser Pflicht, erfüllung wird ihn ja stolzer machen, als er's je auf ein eigenes, eigenserrungenes Glück werden könnte. O, über diefe Pflichtfanatiker! Man weiß nicht, ob man sie verlachen oder aus tiefstem Herzen beklagen soll. Aber nun kranke ich Sie fchon wieder, nicht wahr ? Und das liegt mir doch so fern! Aber sagen Sie einmal selbst, ehrlich und offen: wird nicht Alles so werden, wie ich's gesagt habe?" Vielleicht. erwiederte Wilm, dem es seltsam vor den Augen zu flirren begönnen hatte, verwirrt, ja vielleicht. Und ich weiß eigentlich gar nicht, wie es anders werden könnte, und kann es ja nur wünschen, daß es so wird. Ich ich werde dann in der That meine Arbeit gethan haben, ja, und da ich für mich

felber ja nichts begchre Er verstummte vor einem Blick, den sie ihm zuwarf. Oder war s sein Blick von ihr, war es nur zum ersten Male l i. r . t ? t wieoer, vay er seiver lyr neskr ,n s Auge blickte? Er mißte es nicht. Aber plölich las er in diesem Auge. Und was er darin las, war eine länge Geschichte von verschwiegener, grollender Liebe. Plölich verstand er sie. verstand er Alles, was Thessa gesagt hatte, den seltsamen .on ihrer Worte, ihren Zorn. ihre Bitterkeit. Alles. Und noch meb" riv l' i t i C verstand er: ftch ielber. . 4 Ader davor erschrak er im Innersten. ttr ii'Dit ia Die r trau Er liebte die. . . . . fwv"w. 'VV I" v. liebte sie. wie sie ihn lieble. Er selbst i. ra a ii k ä um Manfreds willen kein unjtler gernnrhin tnslr rtiifr ti)frn?n rnsllltP , - ( tt DfSOtt D. r Sie glaubte an ihn. sie wollte ihn 1. !. ZJtiien Z v.umu, ivuvtui i der vollen Sonne des Lebens sehen, sie Itli. Vife ,r iinh (ifn'rnt irnh V"P " r 7 r u iu glücklich wurde, weil sie ihn liebte. Und hanim rürnte sie Manfred, der dem - i - - Allen im Wege stand, begann sie g?gen iT , ,, titrrt hifs arr ihn ju s, 'V" ,". Ai it,., I nachdem sie ihn erst geliebt, zu liebenge Zlaudt hatte. Das Alles kam über Wilm. wie eine schreckensvol! - beseligende Erkenntniß. Kein Zweifel lebte mehr in ihm. er zlaubte das Alles mcht mehr nur, er rouBie es. Äver iym grauie vor okexer Qi enbarung. Was sollte nun gefche hen? Hilflos, wie ein Kind, traurig. . , , . i . ... . t . san zer,a)meilerr. als wäre iym oa. Furchtbarste zu Theil geworden, was er nur erleben konnte, saß der große, starke Mann da und blickte Thes a an. Und Thqfa lächelte nur. Für sie war nach ihren Empfindungen dieser stunde bloß em holdes Wunder.gescheUr Kitä tiio mit itsTom T-nf iintt mit h, das wie mit allem Dust und mit allem Zauber des Frühlings auf sie r i . . r e 4 . t . hcrabschauerte. Sie fühlte sich darunter beklommen, aber doch glückselig, und keine andere Gefühlsregung fand daneben Raum n, ihr, Und lächelnd mit einem ganz sorglosen, siegcszewnlen Lächeln erwiederte sie auf f ine legten Worte: Si sollten garnichts für sich selber begehren. Herr Wilm Harms? Wirklich garnichts? Kann Ihnen das reden denn nichts mehr bieten, das ie nicht schon besüßen oder doch freudig zntbehrten?" antwortete nta)t, wome nn-yr amPorten; n wagte e? nicht einmal, weil sich vor sich selber scheute, weil er ielne Zunge n:cht mehr in der Gewalt Zatje. Da fragte sie. das Kinn in die l w t i ? x , .'s: m. ' IL j' oano ge,iuvr, iqn mir grou-vermunoer-n Augen anblickend: Weshalb haben Sie eigeutlich kelneFrau genommen? st Ihnen der Gedanke daran niemals Znommenk . I . i"gc um rrruirrjigrr öhrlichZeit, nein, niemals Seltsam! Und Sie haben auch nieNun lachte sie' hell auf, wie er sie Isrnrfi nf f sichert rtpfinrf rinf t ,- Nun, f.... das würden Sie wohl noch wisse, tn . irtriiMnrttt en.. irn so aewifienhaftcrMensch wle Sfe;

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yaupk dadurch Ä?fchädfgt7 wenn Ste sich hatten herausnehmen wollen, sich zu verlieben, denn alle Ihre Gedanken mußten ja ausschließlich ihm gehören. Er hätte solch' egoistische Handlungs weise ja unerhört finden müssen, und Sie hätten im Grunde auch gar kein Recht dazu. Und nun gar heirathen! Nein, verzeihen Sie, daß ich auf eine solch' tolle Zumuthung gerathen konnte! Was hätte denn Manfred dazu gesagt? Wie hätte denn der jemals seine Zu stimmung dazu geben können, deren er doch bedürfte? Unmöglich, natürlich unmöglich." Sie war allmälig von einem Harm los-heitdren zu einem bitter-ironifchen Ton übergegangen, und ihre Lippen öffneten sich in unmuthiger Bewegung. Sie schien erst jetzt wieder sich Manfreds erinnert zu haben, den sie eine Zeitlang über den auf sie einstürmenden Glücksgcdanken vergessen gehabt. Ihre Zähne gruben sich in die Unterlippe ein, als sie, die Arme über die Brust verschränkend, starr vor sich hinblickte. Wilm ,war von der Bcränderuug, die mit ihr vorgegangen, höchlichst betroffen. Das war ja offenbarer Haß, der jetzt aus ihren Worten gegen Manfred fprühte. 2öas hatte sie so gegen ihn gewandelt? Woourch verdiente er dcnn das? Sie hatte ihn ja doch zu lieben gewähnt Und nun Oh", machte er in gutmüthigbe dauerndem Ton, ,Sie glauben, daß Manfred mich gehindert' hatte? Sie muffen nur immer denken, daß Man sred alles das, was Sie die großen Opfer" nennen, welche ich ihm bringe. gar nicht fordert. oh gewiß, nick fordert." .Aber er nimmt sie doch an! Und zwar ohne große Erkenntlichkeit, als war' es gar nicht Besondres, als müßt es vielmehr so sein .Er weiß ja im Grunde gar nicht viel davon", warf Wilm begütigend ein. .Um so schlimmer. Er m ü n t e es wiffcn - ganz klar und genau und in zeder Stunde seines Lebens. Bei Allem, was er thut und was er genießt. müßte er sich sagen: Das verdank' ich ihm. seinem Edelsinn, feinem Opfer niuth. feiner unvergleichlichen Selbst lofigkeü; und er mußte Tag für Tag empfinden: es ist zuviel, was er mir gewährt, ich verdiene das nicht, ich bin. was ich bin, nur durch ihn, kann nie etwas werden, als allein durch ihn, und kann nie auch nur im Entferntesten an ihm wieder gutmacheu oder ihm vergel ten. was er an mir thut. Das müßte die Erkenntniß sein, die ihn ganz und ga? erfüllt, die jeden seiner Schritte bestimmt und jedes seiner Worte lenkt, das!" ..Aber gnädige Frau!" fiel er ftam melnd, in höchster Verwirrung ein. da? nein, das ist denn doch zuviel. das kann ich nicht hinnehmen. Sie verkennen mich. Sie überschätzen mich durchaus, mich und meine Handlungweise. Und Mansred Manfred ver kleinern :e abzichtlich. Neln, nem. so stehen die Dinge ja garnicht. Sie ma chen von dem. was ist. sich ein Phanta siegebilde. Ich bin garnicht so selbstlos. wie Sie denten. im Gegentheil: es, ist sehr viel Egoismus dabei, wenn ich Mansr.d partout zu dem großen Künstle? machen will, der ich selber nicht werden könnte. Ich fühle mich dabei als fein Protektor, als so eine Art Vor sehung für ihn, und bin stolz darauf. Ich sonne mich förmlich in dieser mei' ner Atolle, brüste mich mit meiner Unentbehilichtcit für ihn und werde später einmal mich gegrn alle Welt rühmen, daß ich und nur ich diesen Künstler geschassen h.ibe. daß der ohne mich garnicht erisiiren würde. Nun? Ist das nicht auch eine gewisse Eitelkeit? Finde ich darin nicht auch meinen Theil Ruhm?" Sie zuckte die Achseln. Sie wollen mir ausweichen, mich irre machen, ich verstehe schon. Aber ich kenne Sie desier. als Sie sich selber kennen. Stehen Sie mir doch einmal Rede: Würden Sie es je ttber's Herz bringen, irgend etwas, wonach Ihr Herz noch so heiß und sehnsüchtig begehrte, zu thun, währcnd Sie sich einredeten, einreden müß ten. daß Manfred vielleicht dabei zu kurz käme, vielleicht dadurch in irgend einer Beziehung im Pergleich zu dem. was Sie ihm bisher geboten. Einbuße erleiden könne? Hand auf's Herz, wütden Sie es thun?" Sie war in ihrer Erregung aufge standen und blickte ihn mit aufglühen den heißen Augen an; ihr Busen wogte. Wilm drehte sich unruhig auf seinem Sessel hin und her. Er konnte ihren Blick ' nicht aush ilten Es war,, ihm, als verstehe er plötzlich, was sie mit ihrer Frage bezweckte, und als hätte sie ihm im Herzen gelesen, kannte sie den wilden Ausruhr, der darin entbrannt war. Auch ihn trieb es auf. Er wäre am liebsten überhaupt davongelaufen, aus diesem Zimmer geflohen, dessen At. mosphäre ihn beraufchte und entnervte. in dem er sich nicht mehr Herr seiner felbjt fühlte und weiche, nie gekannte. schmeichlerisch-süße Empfindungen seine 'ii J..lr .it .i... . r . .. n . cic oulOZltUsyelen, n fein Herz pocy ten und Einlaß begehrten, stürmisch, unwiderstehlich. Seine Schläfen brannten, sein Blut fieberte! Wie ein Trun- , kener stand er da und suchte nach einer Stütze, einem Hals. . Immer noch hatte er Thessa nicht an gesehen.- Und immer Noch verharrte sie regungslos,- die Auge zest auf ihn ae richtet und wqrtete aus seine Äntwort. Er aber konnte keine geben, konnte nicht sprechen. Er horte ihre raschen Athem züge, er fürchtete, sich vor ihren Augen. Er wußte, wenn. er diesen Augen begegnen wurden wäre es um -ihn aefche hen. Und er wollte nicht unterliegen, e? durfte ja nicht unterliegen. IN qualvollem Kampf rana tt ükäen sein eigenes Herz. Wie oft hatte er sich schon bezwungen im Leben, durch , eine wie harte Schule der Entbehrungen und der Selbstsucht war ex gegangen ! Und kni . j. i r . NUN fouie er pioöilV fazwacy werden einem Weibe gegenüber?. Nein, nein) es wurde vorübergehen, er würde sie bald wieder anblicken können, ruhig, klar, milde, und dann Abschied von ihr nehmen -und von ihr gehen sür mime,z4..Z'' Da zitterte plötzlich ein Ton durch die

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von TlMas WM lich. so mitleidheischend als wollte die. die den Namen rief, im nächsten Augeublick vor dem stummen und ablehnend harrenden Manne niedersinken, um ihm die Arme entgegenzustrecken und ihn zu beschwören, er möge sie nur einmal, nur ein einziges Mal an seine Brust ziehen, diese Brust, die in so heftigem Schmerz, in so wildem Widerstände rang, und der fast der Athem dabei versagte. Wilm!" klang es zum zweiten Mal. noch inbrünstiger, noch verzweifelter. Da hielt er sich nicht länger. . Mit einem Schrei wandte er sichstürzte zu ihr hin, fiel vor ihr nieder, umklammerte ihre Knie mit seinen zitternden Armen und stammelte, schluchzte wirre, unverständliche, wahnsinnige Worte. Wie ein Taumel war's, der 'ihn ergrisfen hatte, der ihn machtlos, feig, gebrochen, da zu ihren Füßen hinstreckte. Und er wußte das selbst, er schämte sich seiner Schwäche, die er fühlte, er kam sich ioie ein Unwürdiger, wie ein Verlorcncr vor. und doch konnte er nicht an ders. Es war da etwas, was stärker war, als er mit all' seinem Mannes muth. Und Thessa blickte mit stillem, glückseligen Lächeln auf ihn nieder und strich ihm mit der Hand über das Haar und schloß die Augen. Die Lippen aber hatte sie zur Hälste geöffnet, als wollte sie durstig alles das eintrinken. was die seinigm stammelten. Eine süße, wohlige Müdigkeit überkam sie. Ihr Herz schien ganz ausge.etzt zu haben mit Schlagen, als hätte es bei solchem auf es einstürzenden Ueberschwang an Seligkeit keine Kraft mehr, gleich' stark und gleich stürmisch zu errvidern. Und Thessa dachte nichts weiter mehr, als'. Nun sterben, nun so sterben! Denn nun hab' ich endlich die Liebe kennen gelernt, nun hab ich sie empfunden, die wahre, die echte Liebe, die ein ganzes Menschenleben ausmacht, ein Mal, ein einziges ?Kal, und nichts darüber hinaus sann die Welt nun mehr bieten: deshalb nun sterben, sterben " Aber sie starb nicht. Nur ihre Augen hatten sich groß geöffnet und blickten auf ihn nieder und ihre Lippen flüsterten: Ich habe Dich lieb. Wilm lieb zum Sterben Er erwiederte nichts mehr, er regte sich nicht. Wie eine Lähmung hatte' es ihn befallen. Seine Blicke hingen noch immer an ihr in stummem' Entzücken. Dann gebot sie: Steh' auf, Wilm! Es ziemt sich nicht für Dich, vor mir zu kuieen. Mein Platz wär's. Du Bester, Du Herrlichster!" Und aks er nicht gleich gehorchte, faßten ihre Hände die seinen und sanft zoa sie tyn empor und kn tyre Arme. Nun ruhten sie eine Weile weltvergessen Brust an Brust. Der Ueberschwang dessen, was sie in piesen Minuten durchwygte. ließ sie Beide keine Worte finden. Dann murmelte Wilm: Verzeih', aber ich muß jetzt fort. Mir schwindelt's hier. Ich kann das Alles nicht länger ertra. gen. Es ist zuviel, zuviel. Laß mich hinaus!" Er riß sich stürmisch von ihr loS. er rüg es dann doch wieder nicht, ihren raurig und flehend auf ihn gerichteten Augen sich zu entreißen, stürzte noch mals mit einem unartikulirten Aufschrei ;u ihren Füßen nieder, ergriff ihre i Jit.V. r:. li 5 et ist.:. V'iuuc, luicrucLic rc m!i leimn Ulfen, tummelte wirre, Uebestrunkene Worte. prang aus und stürmte hinaus, ohne dr nocd einen Gruk mluruten. (Fortsetzung folgt.) - Von der m e r k w ü r d i q e n Zlusnutzuua einer Mondfinsternis im Kriege der Russen gegen die Türken er ählt in einem seiner setzt veröpentlich en Briefe u. z. in einem vom 12. Juli lZrof. Botkin eine originelle Geschichte : . . .Von dlejer Mondfinsternis; sprach noch einige Tage vor derselben sehr viel Z zew" schreibt er erzählend, zaß die Türken diese Erscheinung da. )urch erklären, daß der Teufel den Nond stehlen wolle; dadurch gerathen ie in die höchste Wuth, schießen auf den Mond, um auf diese Weise dem bösen eist eine Lehre zu geben. Er be:e)ete die Ehess sehr, sich diese Stunden del Verwirrung zu Nutze zu machen, uns ;;nen Uebersall au3;utühren Das Urtheil der Hausfrauen n geht einstimmig dahin, daß H. Schmedel'ö Bürsten die besten sind. 423 PirainZa Ave. Monumente und Grabsteine in größer Auswahl und zu billigen Preisen bei August Diener, Ro. 243 Ost Washington Straße. Verlangt Mucho's Best Havanna Tiaars." Be st e der Saison! tÄroks jährlichs EXCURSI0N nach den S6-Niagara Fällcn-H5 $6 TORONTO $0 W-Tlzousend Islands 81 am Donnerstag, den II. August, via C. H. und D. BAHN, über HD -QmSkÜ! , ! ' 1 und die ' ZMchign Eontrnt . Bnhn, mit den üblichen Neben fahrte ach Püt-in-Bay! j - ' Die (L ß. jfc D. Babn dat dieNiaaara-alI. 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Stille des Gemaches: Wilm!" Es kam

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