Indiana Tribüne, Volume 15, Number 310, Indianapolis, Marion County, 27 July 1892 — Page 3

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Nnverdaulichkett. Aus Nnvcrdaulichkeit entfvringen mehr Seiten als sich der Laie, Zatn vielen Fällen der Ar;t. träumen läßt. Kovfteiden, Schwindel, Rückenlekden, LcberAfftttionen, aLgeineine Schwache, Niedergeschla genheit, Bläbunaen d krampfhafte Echrnerzen sind bausiz auftretende An zeichen dieser erbarmungslosen Geißel. Der erste SSritt zur Entfernung dieses Leidens ist eine Rezulirong und Äräfti gunz des geschwächten L?erdauunAS'''ermögens durch ernt zeitaemäße Anwendung von Br.AMusk.Kaen:K . NRWUkAFZew

Gk ZXFL UvsXi - TRADE rßft) MARK 'f f&ttlf-. l "ÄflhfeTM'PIFEW Ta eine su n g jeder aenaue Gebrauchsanwek. Flasche dieses Universal. mittels delgegeden ist, so können wir dem Leidenden den Rath ertbetken: Habe Zutrauen zu Dr. August König'S Ham bürgn Tropfen, befolge genau die für den Gebrauch gegebenen Vorschriften und das Resultat wird in Zeder Hinsicht zu frledenstellend für Dich ausfallen. Tr. August König'S Hamburg Brustthee, Segen alle Acankheitcn der Vrust, der Lungen und der Kehle. Hut U erkgittl Pckktn. Vttll SZ Ötl. ü!".' I". . 'fa .'MaTrZT! 11 sl Männer und Jungl'mFc! li-a lnzkge Weg, verlorene Mannes fräst w Uttt herz stelle, ftise, allst und selbst Zchkt ncnl heilbare gilli von G?schIechtS, kankhnZk sicher und tauanb zu heile; fern, genane Auskliunz öber Marin taxt:t l Weiblichkeit I l5h ! Hindernisse derselbe üb Hetkusg, zetat tsS ge dieseue Buch: ,.2er KettuugA Ins ".23. Ruflage, 250 Seite, mit ; riete lehrreiche 8?iltera Wri in den! scher Sprache geze Gin sediig reu Ceut? In Postmarke, in tnc-M nbedrule Umlsz revhk verpackt, frei versaudt. Mreffire: DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, U aintoa Kace, Nw Leu. N. r. a I A N Der RettunstÄ -Anker" tf auch zu gadeg in An dianspolis. Ini.. bei A. i. (tutet U., S7 Süd Telar Strake. fön LZunderisre Erfahrung k Brook!?n. N. , JuN 1837. , Im Xlon&i Cttot 1885 Rtti ich an. Medicin zu ftu bra und erwarte nüchstea März das Exameu zu ma wabrend dieser Kt dade rck nun mit diel In enfle alle Werke über Nervenleide ftud! nd b O . - L X A iA i dmsovktt davon bmeugt. daß tü ci um Gottes Jjüfe nnfc Pastor stönia in verdanke habe, das rch etzl ich tut elender haffungSloser Invalide bi. Tnften Vnwlle voa Fallsucht Mtrn sich bei mir W Jakr1882; der Ärzt. welcher nch bmtil fcetjan kett, erflarte mich ffit hnlbar. ebenso andere Aerzte d auch ein Sperallft. welcher mich 8 Monate vergeb Kch br'Zandelte. Dana hötte meme Schwester vou Nkm öhnkicheu Falle, dtt aber doch kurirt worden toi wir erfuhr, d,ch diese Tame. daß f durch Pastor öntg.'Wdturtrt wurde; wir besteüte desdalb euch duft und zwar ohne viel Hoffnung. Im Ansanz bei Iah 84. gerade als ich die erste vou der Medl er ahm. hatt ich eine nfall und dann noch nmal 5Dti Woche später, aber seildem dabe ich auch nicht in krmgken noch ewaZ davon rspurt und fühle jetzt snt i Jahren aesunder ist je vorher. Ihr dankbarer ' $44 Ja? Ettae. .. .... . Vi, er!!,volIeZ?uai lKAri.. SfLP.X wird Jedem ttt ti tsUitat zugesandt. C5' Rrme erhalten anch d Wr bizin um? onft. Dieik Medizin wurde teil dem Jahre von dem Hschw. Pastor Sn. Fort Wayne, Jnd zudnnte a jetzt unter feiner AnweUunz vo der OkllQ TAZDCHZ CO., 338 Mamlotph SL, CHICAGO ILU rt Apolkeker u habe fsi 1.00 i lasche. Ala,ch,,ür SS.V. gxth $1.75, v ,ür tzU.. Ja AndiaapsliS in den deN'ck!en Apotbekeu von g. BZilil. Panver, U &Mt Washington lötr. und ÄSk Süd Ean Str. und Vineol kant. dtth Star Line. Ver. Staaten und Königlich Belgische Post-Dampser. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New Zjork Antwerpen und Philadelphia BsrBsire BckSsilMna, gute Bei-ieung und iedMe Preise.. ,. . . Antwerpen dielet Reisenden von und nach Deutschland. Oesrkrreich. Frankreich und der S vei tiejo nd er Vortheile. Adfakrt von New ?wrk jeden Mittwoch: von nnverpen teSeu Samftag. Die Tamp'er diesl? ttnie sind se neuener onsiruttion und vtxbnden Eiche, keit und Beaurmlichreir und uncUtkett tei deson.SerÄ vtedrijzen Preisen. UUvt4 bei: International Nav. Co . GenersiAgentur. General-Agenten, New Bork und Ptziladelrhia oder: Jrenzel Bros., Alex Metzger, Indianapolis. XB XI 0! noti i'ztf genden Preise liefere: SS bis li Pfund auf eiamat m er Str. 100 bis 200 Pfund auf einmal S5b per tr. 300 bis 500 Pfund auf einmal söe per Ctr. m bis Wagenladung 20c. JCCT- Telephon 119, COI Treiber baden kein Resbt von diesen Preisen bzugehe der Eontrakke zu machen. Office: 0. 32 Süd Delaware Straße. A. CAYLOR Dach-Material! T. F. SMITHER, &Tvf.r im iRi,. . Material. 1 und S vln kad, . ooftna. maqerdickte- Shesting, feuer. feft.m Phalllj, ttoljpmfc rauMrven . rc. inrriL wu whhh StrH. tw?rau Dachdecker ei. Sdiae und verantwortliche ?)ackdecker. Sie? dächrr. Trinidad und tölttontte Asvyalt Dacher uerte mpisttions-Dächer mit wum-Wa teriak. Otnc : Ro. 169, Zard : 180 W. Marylandsir. Televbon 861. Andianavol!. Inl. JL TP A Il 1 1 WM lauk tM lijru,liliri tmnumni tihr Ihi.UU Wi niB.i.u n, I - l.y.niM imill W.jpk ltfliiflAUBir UUU Ui. La m lkrM Tkmmmm IhMun t Itwiu tbtra W lltl. hrr tfaey thr.I will 1 furnlh ViM aitMUaa r m.Joy iutl. nun jmicu rmi a jja las ,, Mievmaiui um !'-- tuni I Atm faut tu worktr froai ech äi(rict oreuunir. kmr frwar uclt and proit U mylojrmnii Jf'f : i: -!Ti:...tl. r tt m Trw:h. IllKEMl ALI I. FuU pmtülu PJE diw M,

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Novelle vcn K o n r a d T e l m a n n. (Fortsetzung.) Und tz arbeitete wirklich. Nur ,UT.t ft ll.Afl An 1 4tl UU(UllIUIIVV Kl 4IUIU nicht mehr aus. Da sprang er aus, griff nach seinem Hut und lies wieder, wie gestern, bis zu der Anschlagsäule. um nach dem Zettel des Wilhelm'Theaters zu sehen. Aber Thessa wirkte bei der heutigen Ausführung nicht mit, ihr Äarne befand sich nicht unter denen der Künstler. Halb enttäuscht, halb erleichtert ging i -w ei- tvlcocr neirn. ogar eiwas wie wt schämung wollte sich seiner bemächtigen, Und dann wieder dachte er, ob Thessa wohl nur deshalb heute nicht spiele, weil sie trank war. Er konnte aus diesem Eirkel, in dem feine Gedanken sich verfangen hatten, gar nicht wieder heraus. Schließlich ertappte er sich darüber, daß er nicht aus dem geraden LLege nach Hause, wndern durch die Strane gegangen war, m welcher die Schauspielerin wohnte. Und nun blieb er vor ihrem Hause stehen und blickte zu ihren Fenstern hinauf, die erleuchtet waren. Lange Zeit stand er ganz un beweglich, als ob er auf eine Wunder erjcheinung wartete. Wie ein verlieb ter Student, mutzte er denkeu und verspottete sich selber. Aber er blieb dennoch. Und dann sah er plötzlich einen Schatten droben an den hellen

Fenstervorhängen vorüberhuschen. Das Endlich, endlich war das Stück vormußte Thessa gewesen sein, er glaubte über. Merkwürdigerweise ersckol! kaum

genau die Umrisse ihrer Gestalt erkannt zu haben. Tas machte ihn ruhiger, '.'.'och eine Weile starrte er hinaus, dann, als er nichts mehr gewahrte, gttlg er. Zu Hause fand er eine Postkarte von Plans red vor. Lauter übermüthige, lustige, von Fröhlichkeit schäumende Zeilen. Und von Zurückkommen noch teilte Ättd.'!" war der Schluß. Wilm lächelte befriedigt. Wenn es nur nicht so trostlos emlam hier im Gemache um ihn her gewesen wäre, be sonders seitdem .die Helios-Statue da raus fort war! Aber diese Oede war beinahe uneiträglich. Er hörle in der Stille das niifen seiner Taschenuhr, iN"!r. als joujt, züchte er sein Lager aus. Ter folgende Tag verlief um nichts anders, als der vorausgegangene. Wilm arbeitete, er zwang sich, zu arbeiten. Aber noch früher, als gestern, trieb es ihn auf und hinaus, und wied.r stand er- vor dem Anschlagzettel des ''iiyeim-HiMirr an oer -uuie. uno luniiit, iuu uciii ii rtl iYI 11 In A 1 I hat:e. und das ihn licyttiich nicht gereizt haben würde, wenn er nicht thessa da rin hatte aus der Äudne sehen dürfen, Tüö elttzchies für chu. Er eilte ln'ö yu.r. Schott KUH bu.uc lu.wc vor isiüt uTjieytn oe Vorgangs 105 er ouf inmm Piqse. oiesmal ln einer oer voroe I'Z f i L ? ? I xtn Reihen des ParketS, Uttd harrte erwartungsvoll aus den Augenblick, wo Äheffa vor ihn hintreten würde. Er war so unruhig, so nervös erregt dabei. das; er sich über sich selber erstaunen mußte. m Innnltim Srt tsvMbr ft.h fllslbl UIIUMI -fc. I ) Welch' eine seltsame, unbegreifliche Ge müthsruhe alle diese Menschen besaßen. daß sie so gemächlich daherkamen, um stündlich nach ihren Plänen suchten. AJlJilii Siajci uuu .y(aiti3tin yvivu7ÄV ölWiuMtt. 'k . iLÄ & aU ftairtie c sich nur um was Altge. wohnles und gn, Alltag kche,! , Operngläser und Theaterzettel hervor U,,d d,e Vteiietm.t8l6er f .rnrnten s g'langmcl, ihre V,lmen sahen sich gl,chg,It,g um und w,e en l ön d, Afima aus das Hnn de, e?,M,,M., rtfir HiVisrniu, ynv. " nicht zu spät kommen konnte. l zuMt kommen tonnte. n Wllms Adern dagegen fieberte )ern dageg ..i aksmibli n das Bknt. ttr berin selbst Hl. r rgHII nicht, was das eigentlich zu bedeuten ' " - - -' "? ' ' I w". l'ichmMhiqe S.im. MÜNZ, die uvcr dem aan;en au e zu lägern schien, regte ihn nur' noch mehr auf. reizte ihn zum Zorn. Wie war diese Glttchgiltigkeit möglich, da Theffp autlrelen sollte ! idlich begann die Musik, endlich flog der Borhang auf. Als Wilm vornehm und distinguirt, wie es ih.er D.fl. tttitw. in (Ärtfiii.' urtX Wtin - "n"1 "tt!fuw v""ia ' auna. fühlteer, daß ihm der Blutstrom vom ynzen zuruatrar uno eilt eisiges r-rt f . v y.n s...x- i.'il j: ii ' ck . st r i5qui)i im. pioßila? ourqsiromie. tarn ujrn vor. als gewayre er erst leyi mit einem Male den ungeheuren Ab. 'land, der ihn von dle.er yxan kennte, Er sagte sich zugleich mich, e? sei auf gewesen, da er sie. nicht gekannt, me gesehen hatte bevor tt damals zu ihr .1. & 4 . XAMM Im k.l . V. I . MA. UC.UUHl H, VfiUl lUl-IUlllUlU, tllitt, Ltu ri wcm..ir. v... ituci; ujur um tu luiu üuju iuuju, S'ÄihÄ''! bät, 'enta aen treten können- iekt . n SiÄÄÄÄ Z. V , .v v v "tr k Mhe jede heftige Geste, jedes unzart, Wort, jedes laute Auslachen ihm un. möglich' machen. Es war etwas, Be. fchwichtigendes und etwas Gebieterisches in ihrem Wesen. Und das mochte im merhin ihre Rolle ss. erfordern; sie identislzirte sich aber mit dieser Rolle, die ihr eigenstes Ich zum Vorschczr tsX Vif t. Heute ergriff sie ihn um Vieles mehr als neulich, wo sie eine ihrem innersten Sein widersprechende Liebesgluth uni Gcnußfreudigkeit hatte verkörpern sollen . . M. , und dabei trot) aller schzusplklerllchei, witin, iciii liefe. fir sl, fcs. dingte heute eine Müdigkeit m'd Entsa gungsbereitschast. sie tvar soganz erfüllt von Wchmukh. sowie von einem stillen, tsnnsnf? 9nriicktrelt ; mm Netten Ani derer, und sie spielte das Alles mit einer! fo Älchten'

seine Augen gingen mit ängstlichem er sich wieder um, wie neulich, vordem For chen darüber hui. Diesmal fand fÖr Bühnenmitglieder bestimmten er Thessas Namen. Man gab ein mo Seitenausqang des Theaters stebn. ohne dern.s Salonstück, das Wilm nicht n, wissen, wie er hierher kam und wes

Ä.yen ,a. vle gleia) onm beginn oez sicherlich anders. Und" er fetzte das Stückes sich auf der Bühne befand. rasch hinzu, als sie nur eine matt ab. diesmal in eleganter Straßentoilette, webrende Beweauna macbte -das ist

dcnswahrheit, daß Wilm sich erschüttert fühlte. Ihm kam es vor, als spräche sie das Alles zu ihm selber, nur zu ihm und aus sich selber heraus. W erschien ihm wie eine Anklage, die sie hier und so gegen ihn erhob, nicht in Zorn und

Entrüstung, sondern in nulder Leidensdereitschast. aber deshalb nur um so scharfer, nur um so einschneidender. Er mochte die Augen gar nicht aufschlagen, weil er meinte, die Blicke Aller 4 A . hAMnil.(9uAf1 X- AAvS.4kl4 CICU VU11UUI9UUU UU llfil lliUTlll, wett Alle wüßten, er sei es. der dieser da ein schier unerträgliches Matz an Schmerzen durch den ihr ausgezwunge nen Glücksverzicht aus die Schultern bürde, nachdem sie doch wahrlich schon bisher nicht zu den Lieblingen de Schicksals gehört habe. Das war Wahnsinn, er wukte es ganz klar und doch konnte er davon m. i t rr . . . , p . nicni tos. les ciua, oeuen u?ammenhang er im Einzelnen kaum derstand, schien eigens von ihr ausgewählt zu sein, um ihm in heißer Aeredtfamkeit vor Augen zu führen, was er verlangte und was er gethan hatte. Und doch hatte sie ja nicht wls,e.t können, daß er kommen werde, um sie an.mhören, um die flammende Anklage zu vernehmen, die sie ihm da entgegenschleu derte. 'ein Herz schwou von Mitleid und Reue. Widerstreitende Empfm düngen wogten in ihm und er vermochte keine Klarheit mehr in dies Chaos zu bringen. Zuletzt hielt er es nicht mehr aus, ihr zuzuhören, er lehnte sich ge fchlossenen Aues in feinen Sessel zu rück, er wäre am liebsten hmausgestürmt, noch ehe der Vorhang gefallen war, aber er fürchtete sich hier, wi' immer. Aufsehen zu erregen. ein Beifallszeichen.' und wo es sich der nehmen ließ, galt es unzweifelhast nicht Thessa. sondern der jugendlichen Nai. ven, welche eine Aacksischrolle des Stücks mit munterer Natürlichkeit gespielt hatte. Das Drama selbst mit seiner herben Ehrlichkeit war als peinlich und beklemmend empfunden worden, man trug eine unbehagliche Stimmung daraus mit fort, die in keiner. Weile zum Beifall reizte. Und am wenigsten konnte derselbe jich für Thejja entzün' den. die ihrerseits hauptsächlich durch ihre Rolle zu dieser Stimmung beige tragen hatte. Wilm beariff das freilich nicht. Er ksm ,z nur mitiirliA nes,,nd?n w?n von allen Seiten letzt stürmisches Geklatsch hätte hören lassen, daß Thessa'Z tief ergreifende Musterleistunq belohnte. Seltsam, da alle diese Menschen stumpf und kalt bleiben könn ten gegenüber dem, was ihn in seineir Tiessten durchwühlte, war in'sFreie hinausgestürzt und erttdort athmete er leichter. Dann fad j s s " i. f . , yalo er yler auz .yena wartete, vlv.'r that er's. Und als sie nun endlich xmt fand er doch plötzlich wieder den kuth nicht, sich ihr zu nähern, sondern sta,id mit laut klopfendem Heezen da. ote ihr tmtn Schutt entgegen zu thun, ohne sich überhaupt zu regen. Er hätte stf an.t ,0 vorübcraebcn lanen. Da ' ? 9 r ' ' m rlt cl kibir die im, aewabrte und aus ihn zutrat. iie schien gar nicht überrascht, ihn hier zu finden. Mit der gleichen, müden Stimme, Mlt der iic lhre Rolle durchgeführt hatte, fragte sie: Wollen le mlch nach Hanse g?lelten, Herr Harms?" Und ein Lächeln, das er ganz deutlich unter ihrem Schleier er- ? . ? t 1 t . ! . tf kannte, fcyweore um iure Kippen, lein tnumphirendes, sondern ein mildes. freundliches Lächeln. Wenn eö rt-stsl.n ia ia stotterte Nilm ni ÄXÄ ' -J. ' $'"m gjch cin fafll( Zgilm. dn d?, Drkckende ich, lZngn , ,,ägm vermochte, da; auf ihm p,,,. M muß Ihnen ein Bekenn,. ' nyjT y 7 i rnftsfifti rtnfthi.i i hflhe unehrlich gehandelt, das nicht längst zu ti,Z '17. 'ezMaa? w. I ; ' " ; 'ivr tein.itnS Un?m StmnZrai i? vrfrfii "? v 7 y t t -v - rn wartet nach, seinen Erklärungen den ersten Schritt von Ihnen, harrt auf eine Antwort, auf einen Wmk, und ist erbittert, . daß sie ausbleiben. Ich habe ihm gesagt, dan er warten müsse. und er glaubt mir. Wenn er seinen eigenen Impulsen nachgäbe, stände es Beweauna macbt noch nicht Alles.' Ich habe ihm bis zur l nc.t- . '. oiuiioc uoeroaupr veriiwlegen, vup ich bnen war. er weiß von einem Zu ammenhang zwischen uns. von er V . ' a y v. J l nem Bersuch meinerseztS, aus zu wirken, nichts. tcr Krt& ,,.r tAlltv bewußter, zitternde? Stimme, und als sie nicht gleich antwortete, sondern wie in ii)Xi (bedanken versunken neben ihm herging, fügte er mit einem Seufzer . - - . " " " TV I VU,0W ,c, . :xi -r.r:i w .e.. delrV mt Psmit,el zwischen um zur Anwendung kommen sollten und I r,, 1 "un - , ,.iwf.it wi n,?! .mu and aus wnem Am und ,hre weiche Nmme siel ihm tn s Wort: , . !ein. nein, nicht so, lieber Freund, Sie qualrn sich mst Hixngespiunstcn. Ich yave es als ,seldstverstandllch an genommen, daß Sie Manfred Ihren Vlfiil ft&i in Vh?Iwai Atfrti . itrrvit Stt . i -vMvy : vu p vvjuiuif ivüi ivuv v1Es hatte ihn nurzum Trotz gereizt und f"n, Wlderstand .ausgestachelj., wenn .er sich beoormundett und . unfrei, hätt? glauben müssen' gerade dann wäre Ad. M I C A A O A A A M, !' . - . . . " "IB A 4 A ' '"Nr tt.tlrhui.g silM geblieben.,, aber Und eie haben ja . nur gethan, waz Sie mußten, Herr v arm s.' Ich melnertclts hab Jh. l"n mmzn. , ver weis. ws ich gethan hatte, wenn Sie nicht artpra Sen wären! .Manfred hatte mir das Wles.doch aanz and'erö geschildert. Ich

yütte'gar nicht', klür gesehen chne Slt, und was hätte daraus entstehen müssen! Wenn Sie ahnten, wie sehr ich mich Ihnen verpflichtet fühle! Und glauben Sie doch nur nicht, daß ich zu einem anderen Resultat, zu einer anderen Entschließung gelangte, wenn Manfred

letzt nicht schwiege! c nein, nem, es l t nicht sein Schwelgen, das für mich Maß und Richtschnur meines Handelns vor schreibt. Und es ist a auch wahr, daß ich sprechen mußte und nicht er. Er hatte ja längst gesprochen. Und wenn 1 1 t ki l I

ich schwieg, sollt es für thn die Beoeu Psticyren für sie tyun, womit er ihr beitung haben, die er dem beigelegt hat. sen konnte? Ich weiß aar nicht, wessen Sie sich bei Gnädige Zrrau " sagte er nach einer

dem feinsten Ehrgefühl anzuklagen hätten. Ich habe Ihnen nur zu danken, immer zu danken für so Vieles Sie wissen nicht einmal, - für wie Viele C9. . a H Ihre Worte bewegten ihn innerlich so heftig, daß er wieder eine Weile nicht zu reden vermochte. Endlich brachte er hervor: Sie wol len mir noch danken und ich habe Ihnen ein Lebensglück zerstört!Sie schüttelte den Kopf. Nicht doch. Sie haben mich vor et' nem Unglück bewahrt und vor einem Frevel!-' sagte sie mit milder Ruhe. .Micy und ihn. Ich könnte auch ,a. gen: Sie haben mich sehend gemacht, Es ist ja manchmal erfreulicher für uns. wenn wir blind bleiben und uns so ein ganz falsches Bild von den Tin. gen oer elt um uns her machen, ems. a. iniirii oi,ift,4ii. flstn;. 1 wuw M.rwm nun.i4u. uuyt und unserem Zusriedenheitsbedursnil; weit besser entspricht, als das wahre: aber auf die Tauer würde der schöne ja dch nicht währen können, 1 nn nn in npiipr nip minnp mirn iiti i möglichst früh und möglichst jäh von i - 11 1 den Augen gerissen: später wäre das unyell. oas oanacy enlsieyen muv. nlch' einmal mehr gut zu machen." Wilm wußte nicht mehr, was er ibr hierauf antworten sollte. Wieder sah er sich ganz im Banne diese? seltsamen Frau, die es verstand, jede Fiber seines Inneren auszulegen. i?;chmeiiiend m'gttderte tr neb?,, d Verstummmten einher durch die nächtiPt t?r fcflttP hrtfPt ,ns. M w.y'.. ' J "' . I diesen Augenblicken ainn s,jn Wunsch nicht über das hinaus, was ihm zu . 1 I 4tneu waro. Dann sagte Thessa wieder: Ich bin imiuvKi mup nmi w gaui uar ge. worden, lieber freund Manfred und ich, wir waren niemals glücklich zuJ 1 .. mmmen gewe.en. Nicht nur wegen alles Dessen, was mir gesagt haben s, ,,1 tmrt ah.H Xa4 illlil, KiUUf JWUjt 13 UUl IWlil VVU.J nur ein Rausch, eine Illusion, ich weiß nicht, wie ich es nennen soll. Ich wollte heraus aus meinem bisherigen Dasein, aus dieser freudlosen Oede mei ner Eristenz. d.'nn das ist sie ja. ein glänzendes Elend, es war eine stür mische, besinnungslose Glückssehnsucht in mir. Und da sich mir die Leiden m ,,! M,, ,m, !,,. l'rST;.'J"r.,lSru'i itirtMffnni'itnslf Vria i)l(ini mjnn tuiHmuiüiuuHir. hmubuw( nn ich Alles Andere über die en kW gm. den Traum veraa. der wie eine Orfen. wmichwab. iu;uuinc W. ob er. der mir von Liebe sprach, mich L,rm ,;.4. 14, st;i7J .,7 auch wirklich liebte. ich suhlte nur. h.... 4 M.j. . . t vuu rl v .i.e gl, tun. vvn . . iebe gesprochen halte, ich selbst hatte ,4 ni stinn l rt -ihn fHrAn f.R. 7 i b i : i X.. v.., nfifrSiiht niA rtfirt fVitto qi?nnk wT u i .... S l-f- m)i.A f!.W iJt

würdigerweise die Empfindung, daß es sten zmagl: .muyepiatzchen sUr bren. schön io sei und daß er sich im Grunde nende Elgarren: dergleichen kennt man arnicktZ Schöneres denken könne: in m Frankreich mcht. desgleichen nicht die

S'ÄS t. Ä5: Wirthschaft kSommergarten k dfcXTii fVS SÄÄ'Ä . -.- ... 4 Mnner sa.'hrein paffen,

.1 V. Vf wr ,rÄ 52 es einzelne kleine Nadelstiche, die durchnicht, ii ist ferne erste Leidenschaft, , ikrrtnn , s.,k,n sA?;die er liebte, nicht ich hin e). Er würde M"ÄÄff ntih n.n.m sp,k irii- iinh wurde naturllch Herr Lavisse em

VV G I ich ich liebe ihn auch nicht. Ich es ist etwas ganz Anderes, was mich zu ihm gezogen hat; ,ch habe von einem Leben geträumt, das mir Frieden geben könnte, das Mir endlich einmal zeigte, wozu ich lebe, wozu ich da bin. Bisher habe ich es nicht erfahren. Aber es steht etwas Unausfüllbares zwischen Manfred und mir. selbst die Liebe wenn ht .Ar ijf ni fftmit hrti n! Überdrücken. Ich habe schon ein Leben ..ek.kt ,m er ftrt -m Anian dpZ sei. nen. ' Meine Sckickiale sieben iwisen z.t .,;. itm i.t. ,tVU II" t lUtVIl milwi bin ich zu a, ür ihn. ie? zu wn ttnttr atlrn a ...i, t. r.n octaauiil miuiwii ww.w ly.H IV U Nichts uner Glück verhinderte. Eines Tages würde er aus seinem Rausch er. .... - . ' . wachen, und dann wäre Alles vorbei. Und wenn ich rhn wirklich liebte. um deswillen dürfte ich ihn doch ttich erhören, schon um deswillen nichts Sie 1J 12 Un ,z. nnn fsrtr rti " - . . ."..7, , . Vll iUI WH ,1 M.v.w.., uuu ?? JV. -V ...7 t.i .t h.itt. in rv .invnm ntcriT rir hednr l, lieber Freund, um mich den, k'chZ'N Weg gehen zu Heike. ,llnd W wM Zuthun gsd, ja W,.. sarmiH hn 1 ift imhnrnM lfthrtJ Httiinli ' - Wieder istummte sie. und .miede, wubk Wilms. keine Antwort us d, Alles. . Nur mmn stZrmek. llhlte er das Mitleid mit ifie n st1 emsiot, T .. ' ' ' " ' I? . i uvuMinrt n?mifi Mnn i ifim kyen iZNl chlo enye;t. rnn per sie iym dli'malß rklart hatte, um ihreLi?b kämpfen zu wollen. Nun Möte sie. da sie enicht durfte, un?dabeS ga, keine Liebe war Und nun wollte sl, muthig und unerschrocken den dunklen Weg gehen, den einzigen, den sie vor sich sah Wie er sie bewunderte! Wie er sie bedauerte! Ihm war 3, als hätt er sein Herzblut, sür sie hingeben müs scn. Wenn nur nicht eine andere, bö here Pflicht, die höchste, die er auf Er den zu erfüllen hatte. und die er als eine Eilige Mission betrachtete, ihm andere

Gedole- unwandelbar vorgeschrteden hätte! Das Alles war nun also vorüber, was ihn geängstigt und gequält hatte. Manfred war wieder frei; Thessa würde ihn selbst dann nicht erhören, wenn er

noch einmal wieder in semen alten Leivenschaltsrau ch zuruckvernel. aus welchen Gründen nicht, konnte für ihn. Wilm, ohne Bedeutung bleiben. Aber sie selber was wurde aus ihr selber? Gab es denn nichts, wirklich garnichts. was er unbeschadet seiner höheren tw 1 e f . . j. - Weile, ohne sie anzusehen. seine Au gen gingen vielmehr geradeaus in den dunstigen Nebel über den Straßen, in dem die Gaslaternen wie kleine, aelbe Pünktchen flimmerten und hüpften. .wissen Sie auch, daß ich recht belorat um Sie sein muß? Neulich nach d.'r Romeo und JuliaAufführung. waren Sie so leidend, und ich mußte denken. daß ich vielleicht Schuld daran trug. wenlgslkns das, was durch mich über Sie aekommen ist. und da " (Fortsetzung folgt.) ,, 1 yrattzvhen der DeutschlanV. J der französischen Presse mewn .ich ;,kt die Stimmen, welche im gensatze zu dem berüchtigten Tissot und seinen Kesknttttn.iettnsnd?rdi.,ltschen Reichshauptstadi und ihrer Umgebung brecht til werden suchen. Mit nemli. . , ? . ' m?r tittvesnnaenoe l uar neueroinas d Akademiker Ernst Lavisse, der im vorigen Jahre von Berlin aus einen mti&tr nack Nknss. h.m gmdsitze des großen Friedrich, machte, . . ic:..xu.". : . . . .1 r t i iriiir: iiiui narr luicucrururuirn. uui. wie wir einem Ausiun der A.-" entnehmen, volles Lob für seinen Gast. 0f, den ..Rathskeller", und für denklei nen. ibn bedienenden Kellner, der eine beinahe pedantische Sauberkeit und Ak turateise entwickelt. Einige Gerichte wollen freilich dem Franzosen nicht munden, aber das geschieht ja jedem Nklsenden in fremdem Vade. Beson deren Spaß hat Lavisse an den Aschbe rn mit ihren humoristischen Bildchen oder In chrlsten, wovon ihm am mel- - ,. . ... euphemistischen Bezeichnungen für ge wisse Orte, die der Deutsche ungern mit !firm nAirt Wrtmtn ronti flf.nirt. ihrem rechten Namen benennt ; Aquaglücklichste Aufschrist rium" erimeini errn av, e als oik i5r wundert sich erst, wie der Besitzer des Rheinsberger Rathskellers auf feine rtiw ciLl. IV 4kl IVUIU1 WUIII M U Ij V i (1IUHVIUIIU7' rci enben, HolMiidlern, Leuten, die bc 00r Bericht zu thun haben, unl; 0 ' ein paar Berlinern kehrt dort Niemand ein: aber allmählich kommt er dahinter, das; der schmucke Gasthof den Honorw tioren des.Städtchens als Sammelpunkt dient. In einem der Säle werden von Zeit M Zeit Dilettanten'Eoncerte veranstal' tek, bei denen es sehr vergnügt hergeht. Die festlich gekleideten Leutchen setzen S I Si.i Um w! . ,! !, 'S"" ; ...... . ... WnAWiiApn m nnh Rrnfi?" .!??bl'K.?urch ?en Raum. Zwischen L SSSÄiS 11 u V. liekt der Verfasser einen Nernlet.?, der durchaus zu Deut chlands wun ten n,.r...i..k i uiu iiiiiiuii i. iiiuii .iiii'iiii.iiii ri jiri uui I T" ' " , , !,...z . AiU Ui t 1V"""V t nt" Wo, wm; auch nicht solche I s r!.'!?! .; flUUlllUll V I , IVV4III vl,. uuiy uns uu ucuiui;c jcin c. v : e : .1 .?i "' ?. Tl vl JUUll9ü(lUtl MJIU UHU UlUl Gegenstand großer Neuqier. Als er m s Fremdenbuch sem aus Paris- hmeinichrieb. bat der Hotel wirth feinen Gast sofort um Erlaubniß. sich Mit ,hm französisch unterhalten zu dürfen; er war nämlich während der .Yft. u.. iQ70 I .U.C11UU94CUUUH vuu iOIO n uiikui Pariser Hotel Kellner gewesen. Er bediente seinen Gast nur noch französich. Mus .numriia, hüci q.ivs?rn gemullig ; a i-IriJL A. . ' I lponirte Dazu hatte Lavisse sich bei dem Forstin pektor, zu dessen Ber. Haltung da? Kön gllche Schlot; gehört. m,t emem Emp ehlungsschrelben emge I . VW? . ,, . Ä dmer. e,n I.ger und vor. W. t. d Fremden h r, aia ..err roienor". nun l ' ni wm7mz f?ar?' "5 Professor erklanges fortan überall und I MlAAlVtllh. V. V Tua. . sogar der Bootssührer, der den Frcm den über den See sete. war auf diese A( V.V . W.Aiü7t CY... (VI -fssS. .(H tf" n'Zime Umgegend kaufen, übtx die einzige vorI L.V.U. .LaII. M ... . . . . v iiuiiucnc duiic iuri iuuur Der n i ; ' ' v u " UHrtTfoiVr ih OnnSm zandler f V , ÄiÄÄi.S gab die Kch auch richtw 'i'ii " r"') .w.--4. er M bänWrt tas aiatt leibst in'ä ote . e wer irtt im . Vunde ,rt.er SSiM WÄÄtö' ! r,n, , , V. k,,,. siigrrenbt. zundsle er sie dankend I Tn,-H rtin.t i im Ui 4 Ui. u, vmiu u'MH I' UIU. WW Der Rhewsberger intenamltch sehr sür die .Arbei yn. denzeuigen Band, in welchem La'12 Z T Z- Z ch noch den mitgemachten, Eignen 'tumps hervor ,aus Sparsamkeit wie er sag te .und pfahlsi zwe, erv -lu.... v" II. - . Meerskhaumpse.sen, langt deutsche tt l v eisen, igarrenspisenlkic. otx zxm ..lim r . itm.' .:.;:.." n .r rr. -x. Maöo. No. 199 Ost Washington Str Monumente und, Grabsteine in großer Auswahl und zu billlgen Prei en bei August Diener, No. 2 Ost ashmgton Straße.

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