Indiana Tribüne, Volume 15, Number 308, Indianapolis, Marion County, 25 July 1892 — Page 3
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Novelle von Konrad Telmann. (Fortsetzung.) iVionfreD gai jetjt feine Antwort, aber ein leichte Zitiern oeS ArmeS, der n dem des Brudets laq, bewies, daß die Worte ihn heftig bewegt hatten. schweigend wanderten sie weiter. Als ie ihrem Hause nahe kamen, schluq Müiifred plötzlich vor, noch einen Spa ziergang 511 machen, schlafen könne man a doch noch nicht und die Nacht sei tostich. Aber Wilni wollte davon nichts hörtti: er zum Mindesten werde sofort kinschlafen, denn er sei rechtschaffen milde und habe genug von seinen phi iströsen Gepflogenheiten heute auf gegeben. Manfred schien noch einen Auaenbltck zu zaudern, irgend etwas beunruhigte ihn oder schien ihm doch am Herzen zu legen. Plötzllch jtle er hastig heiaus: .Ich wollte Tich noch elwaö sraaen. Witm. Wenn man einer grau seine iebe erklärt hat und sie ihre Antwort uns für später versprochen hat. muß man sich ihre Antwstt dairn selber holen oder wartet man. bis sie uns sie sendet?Man wartet," erwiederte Wilm mit großer Bestimmtheit. ann sie das nicht als ein Zeichen von Gleichglltigteit oder gar von Wantelmtlth auslegend" Tie tlmme des Fragenden klang sehr unsicher. Wilm lachte in seiner behaglichen Weise. Aber, lieber Junge, wenn Tu nun wirtlich heirathest!" fuhr ti ihm in seiner Herzensfreude heraus. Manfred machte erne unmuthige lÄr beide und wurde roth. .)!ein, nein, nein. Laß das ruhn! Tas ist ja vor bei, soll ja nicht sein. Du hattest ja tausendmal Recht mit Allem. Und offenbar brauch' ich mich nicht gebunden zu fühlen.- Dabei lachte er bitter auf. Du stehst ja. wie eilig man es hat. mich beim Wort zu nehmen." Und nach einer Weile, während Wilm ernst mit sich zu Rathe gmg, ob er ehrlicherweise dem Bruwr nicht von fernem Besuche bei Theffa endlich Bericht erstatten müsse, fügte er hinzu: .Weißt Du. Wilm. wir wollen uns Beide geloben. nicht zu heirathen. Denn ohne ein. ander können wir ja doch nicht mehr leben, und ein Leben zu Dritt wäre auch nicht mehr das Rechte. Die Frau zwischen uns würde uns einander entfremden, wurde den, dem sie ntcht gehört, eifersüchtig n?achen, würde am tende gar den Uebcrflülstgen hlnauSzu drängen suchen, denn herrschsüchtig sind die Weiber doch meistens. Kurz: es würde Kampf und Zwang und Unsrieden geben. Und deshalb: schlag' ein! (vehetrathet wird nicht! Wir Zwei bin den bei einander!Tie Abschiedsstimmuna mußte ihn so weich machen oder er war innerlich mit jerner ?ceiqung für Theffa zu (inüt ge kommen, fertig geworden. Wilm begriff es noch nicht ganz. Er schüttelte nur lachend den Kopf. Das wäre eine Boreiligleit. die flch noch einmal bitter rächen könnte, mein Junge." Ah! Du hast also wirklich Heiraths. absichken. Wilm?" Ich? Nun. lch denke, davor schüken mich mein Spiegel, mein Alter, meine eingefleischten Junggesellen- und liin stedlerGewohnherten und vor allen Dingen die Weider selber, mein Junge. Die mükte doch noch geboren werden. die Geschmack an mir finwn sollte. Und in diesem Falle wäre sie zu jung sür mich und ich möchte sie auch nicht. Also denk' ich. es bZeibt schon besser beim Alten!" O Du Bär!" lachte Manfred. ..ich glaube trot) Allem, daß Du einen mu sterhasten (Zhemann abgeben würdest, aber i gönne Dich einfach Keiner und es ist ja auch Keine gut genug für Dich. Daher sind wir denn einig: b:im Alten, immer beim Alten zwischen uns'." Nach solchem Abschied zog Manfred hinaus in die frühlingshelle Welt. Er hatte sich mit seinen Genossen den Spreewald zum Wanderziel erkoren. Wilm blieb nun einsam in seinen vier Wänden zurück, und es war ihm recht so. Auch empfand er keine Neigung, sich unter die Menschen zu mischen, wie er während der letzten Zeit mit Man sred gethan, sondern vergrub sich ganz in seine Arbeit. Nur Eins beschäftigte ihn unablässig: ob er nicht noch einmal wieder zu Thefsa gehen sollte. Er dachte zu seinem eigenen Befremden immerwährend an sie., er hatte das auch gethan, als er sich unter den anderen Menschen bewegt hatte. Ihr schönes., stilles, ernstes Gesicht schwebte ihm überall vor Augen. Er hatte ein Schuldgefühl ihr gegenüber, wenn er sich auch tausendmal sagen mochte, daß er gerade so gehandelt habe, wie er handeln gemußt. Und vor Allem empfand er Mitleid mit ihr. ein heißes, tiefes Mitleid, das ihn manchmal schon gespornt hatte, wieder zu ihr zu gehn und ihr zu sagen, daß er ihr gern helfen wurde, wenn er nur könnte und dürste. Aber eine bange Scheu hatte ihn zurückgehalten; er durfte um Manfreds willen ja keine Schonung üben. Nun aber beunru higte ihn' ihr 'Verstummen und Fern bleiben von Tag zu Tage mehr. Er wußte Nicht, was das bedeuten sollte. was sie damit beabsichtigte. Er hatte sich auf einen Kampf gefaßt gemacht: nun gab sie Manfred schernbar kämpf los auf, nährte eine Verbitterung in ihm, dje in Entfremdung ausarten mußte, und stachelte ihn, sich an den Reizen Anderer zu weiden, sein Blut sich von einer neuen Lewenschast ent zünden zu lassen. Oder war gerade das die Prüfung, der sie ihn hatte un terwersen wollen? Arme Thessa! Diese Prüfung wurde der heißblütige, ner vöse, rasch bestimmbare und fortge rifsene Jüngling in ihrem Sinne schlecht beziehen. Wahrend Wilm noch immer nicht mit sich einig darüber werden konnte, ob er Thetfa wiercr besuchen sollte Kopf und Herz lagen bet ihm rn Streit da rüber. erschien Tbessa eines TaeZ
on ihm tm Atelier. Sie kam, um Manfreds Preisarbeit zu sehen, die eben in's Akademiegebäude übergeführt, werden sollte, wo die Jury tagte. Wilm war fehr verlegen, als er sie sich plötz lich gegenübersah, nachdem seine Ge- ,
danken sich unaufhörlich mit ihr bejchäs tigt hatten; jcht hatte er sie nicht er. wartet. Als sie den Schleier zurück schlug und ihn fragte, ob sie eintreten dürfe, ihm den Zweck ihres Kommens mittheilte, stotterte er nur: Manfred ist verreist." ..Um so bener," erwiderte sie nnt ihrem schwermüthigen Lächeln. Darf ich?Dann stand sie lange schwelgend, in Anschauen verloren, vor der Statue, und auch Wilm wagte kein Wort zu sprechen. Nur fein Herz klopste kaut. Endlich drehte sie sich langsam zurück und nickte ihm zu. Sie haben Recht. Es war keine brüderliche Verblendung. Wer das da geschaffen hat, der hat die Anwartschaft auf eine große Zukunft. der wird ein gottbegnadeter Künstler werden, oder ist s eigentlich schon." S e schien wie von einer plöhkichen Müdigkeit befallen und ließ sich auf einen Sessel nieder, den Wilm ihr näher gerückt hatte. Ihre Wangen waren von einem leichten Roth über haucht, ihre feinen Nasenflügel vibrirten leicht und ihre Llppen zuckien; es sah immer aus. als spräche sie leite elw s. auch wenn sie schwieg. In dem eng anschließenden, grauen Frühlingstnantel traten die herrlichen Formen ihres Körpers anmuthtg hervor, die schlanke, geschmeidige Ebenmäßigkeit ihres Leibes hatte etwas Bestrickendes darin. Das Matte und Hingegossene in ihrer Haltung erhöhte diesen Reiz und dabei schien sie mit der gleichen Verlegenheit zu kämpfen, wie er selber. nn auch sie fand keine Worte mehr, ls er gemurmelt hatte: Ja reich be. gnadet, gewiß und eben deßhalb " Ich war von Berlin abwesend. sagte sie dann plötzlich. Man hatte mir eine vierzehntäzige Gastspielreise in die Provinz bewilligt. Vielleicht wäre ich sonst eher angekommen ", dann unterbrach sie sich und setzte hinzu: Nein, nein, ich will ehrlich sein. Ich wollte es so. Und Manfred ist fort?" Er ist auf einer Erholungsreize i i den Spreewald, mit mehreren Kamera den. Er hatte sich überarbeitet und be durfte dessen." . Sie nickte, immer noch die Blicke aus die Statue gerichtet. Dann stand sie auf und ging im Atelier hin und wie-, der, um Alles zu betrachten: die Mohelle, die Werkzeuge, Gerälhe. Dabei sprach sie kein Wort, und Wilm. der aus seinem Platz verharrte, ohne sich zu regen, beobachtete sie gleichfalls schwelqend. Das Herz war ihm jedoch voll bis zum Zerspringen, und fein Atyem kam schwer aus der Brust. Plötzlich entdeckte sie seinen eigenen Verschlag in der Atclierecke. trat näher hinzu und nahm Alles, was sie da sand. genau in Augenschein. Eine von den kleinen, reizvollen Figuren nack der andern nahm sie in die Hand. Und so mit einer derselben zwischen den Fingern, drehte sie sich plötzlich nach ihm um. der schon lange verwirrt und baujifnd diesem Augenblick entgegengestarrl hatte. TaS ist von Ihnen? Das do ist Ihre Arbeitsstätte?" Ihre Auger maßen ihn mit bewunderndem Stau neu. ' .Ja." erwiederte er beklommen. Ich es verlohnte sich nicht, gnädige Frau. ES ist Handwerkerarbeit. Ich kann nichts Vesteres und ich verdiene mein Brod damit, das ist die ganze Erklärung. Dergleichen Tand findet seine Abnehmer. Aber, bitte, wollen Sie nicht lieber hier noch einige Schii lerarbeiten von Manfred in Augenschein nehmen?" Sie schien nicht zu hören, sie ver senkte sich noch einmal in die Bclrach tung jeder einzelnen Figur und behielt die eine, die sie vorher ausgenommen. lmmcr noch m der Hand. Aber ie sind ja auch ein Künstler!" sagte sie plötzlich ausbrechend. O min." lachte er auf. Sie ließ sich auf seinem Arbeitssefsel nieder, als ob sie sich von dieser Stätte einer stillen, seltsam geweihten Thätigkeit gar nicht trennen könne. Er sah ihr befremdet und befangen zu. bis sie plötzlich sagte: Und weshalb haben Sie sich nicht weiter ausgebildet, bis zum Höchsten uud Größten ? Das ist ja ein Frevel, der an Ihnen begangen worden in!" : Oh." machte er abwehrend, und heiße Schamröthe war auf seinen Wan gen, während sein Kops sich wieder demüthig niedergebeugt hatte. Sie sollten nicht so reden. Mein kleines Talent, das als bescheidenes, väterliches Erdtbeil mit für mich abgefallen ist, darüber darf man gar keine Worte machen." Aber sie schüttelte eigensinnig den Kops. ?!ein. nein, so entkommen Sie mir nicht. Sagen Sie mir die Wahr heit! Weshalb sind Sie kein Künstler geworden? Daß Sie es hätten werden können, wissen Sie so gut, wie ich setzt müssen Sie es ja wissen. Haben Sie früher kein Vertrauen zu Ihrem Talent gehabt? Oder - Sie sprach die Frage nicht zu Ende, sondern sah ihn nur mit großen, for schenden Augen an. Da gewahrte sie, wie er. erblaßt war, wie er beinahe angstvoll unter ihrer Frage und unter ihrem Blick zusammenzuckte, als fürchte er, sie wisse etwas, werde etwas sagen, was er nicht hören wollte. Er sah aus. wleEiner, dessen theuerstes und heilig stes'öehe!mniß, welches bisher in seiner Brust geruht und das Keiner, geahnt hat) jählings an's Licht des Tages und vor tausend neugierigen Augen hinaus' g?zerrt werden soll. ; ! Und doch war es ihm diesen Augen gegenüber unmöglich die Unwahrheit zu sagen, ja, auch ' nurilänger verhör gen zu , halten, 'was', sie zu errathen lchienen. , ,; Halb , von,,!, ihr abgewandt, als spräche er gar , nicht 'zu ihr, brachte :r ohne jede Betonung über die Lippen Vor Allem fehlte rs an den Mitteln, ja. ; Mein Vater hinterließ uns nicht? und ich mußte darandenken, für unserr Unterhalt zu sorgen. Ein alleriFrcund meines Vaters rieth, mir, es mit der Herstellung solcher Thon und Terrakottaiauren u versuchen. Ich hatt,
erst unlaAgu angefangen, umer meines Vaters Augen die ersten K unstgriffe des Handwerks zu üben, und jener Freund meinte, so weit würde meine Fertigkeit schon reichen. Er vermittelte auch mei nen geschästlichen Verkehr mit einigen
Handelsfirmen, besonders draußen tn den Provinzen, wo man noch leichter ein empfängliches Publikum für der gleichen Waare findet. Anfangs hatte ich's ziemlich schwer, mich durchzuschla gen, aber allmüllg gelang es. und se bin ich dem Handwerk treu geblieben. Hab s auch nicht zu bereuen gehabt. Ob unter anderen Verhältnissen wirk lich mehr aus mir hätte werden können, wer weiß das? Und vor Allem: ob ich dadurch innerlich mehr Befriedigung gt-funden hätte? Vielleicht wäre doch bestensalls nur ein halber Künstler aus mir geworden, einer von den Vielen, die das Größte wollen und deren Kön nen iminer weit dahinter zurückbleibt, so daß sie sich niemals selber genuthun und schließlich sogar an dem. was sie wirklich leisten, keine Freude mehr sin den. Ein wahrhast Großer wär lch ia doch nie geworden. Und da mein' ich schon, es ist besser so, wie es ohne mem Zllthun geworden ist, ich sülle meinen Beruf wenigstens aus und darf mir daneben den Trost gönnen, daß ich meine Pflicht gethan habe. Das ist weit mehr, als wenn lch jetzt mich bc russmäßig zu den Künstlern" zählen Dürste und doch nur ein armseliger Stümper wäre, der sein Ideal niemals irreicht nnd sich in ewiger, heißer Sehnsucht danach verzehit. Es wär' ihrer Manchem besser, wenn er sich zur rechten Zeit hätte befcheiden wollen." Zum ersten Mal sah Wilm jetzt, wo er geendet hatte, wieder zu Thessa hin über und erschrak fast vor dem Blick, der dem seinen begegnete. Es lag so viel hingebende Bewunderung darin, ; daß er nicht begriff, wie dieser Blick ihm gelten sollte. Da stand sie auf, kam auf ihn zu und bot ihm ihre Hand. Ich danke Ihnen." sagte sie leis, und eine Thräne flimmerte in ihrem Augwinfel; ich dachte mir das Alles ungefähr fo. Und die volle Wahrheit haben Sie mir noch immer nicht ge I ' Ast. 5 " I sagt, .enn i?te ruaien es a oocy um Manfred's willen, nicht wahr? Sie wollten, daß Manfred wenigstens der große Künstler würde, der Sie selber nicht werden konnten, weil Sie zu arm waren, um Ihre Lehrjahre zu vollenden, und Brod in's Haus schaffen mußten. Für i h n thaten Sie's, er sollte nicht darben und sollte nie von der gemeinen Noth des Lebens etwas ersah ren, sondern nur ganz seiner künstleri schen Ausbildung sich hingeben dürfen, frei und sorglos, und seine Schwingen entfalten lernen, bis sie ihn zur Höhe emportrugcn, Sie arbeiteten für ihn War's nicht so?" Er wich ängstlich ihren glänzenden, begeisteren Blicken aus. Nun," stammelte er 'mit kalben, Lachen, es mußte doch' auch sür mui leider Brod in s Hans. Und weit iä: um fünfzehn Jahre älter war. als cr. war ich wohl der Nähcre dazu. Und daß Manfred's Talent das meine wenn davon bei mir überhaupt die Red,ein konnte bei Weitem überragte erwies sich bald genug, auch sür den Blindesten und Eigensüchtigsten. Wen:, al 0 nur eines von beiden sich sollte ent wickeln dürsen. so konnt' es allein das fkine werden, und hätt' es auch sani? sein müssen, wenn zufällig er der Aeltere gewesen wäre. Da gab's ga, keine Wahl. Und überdies liegt sa vie mehr Befriedigung darin, zur Ent Wickelung eine? großen Künstler hegadung ein bescheidenes Scherflcin beisteuern zu dürfen, als das eigene unbedeutende mühsam selber ausbilden Zumal, wenn es sich gar um einen jüngeren Bruder handelt, der nns in nigst an's Herz gewachsen ist und dem wir das Beste aus Erden nicht blos gön nen, für den uns dies Beste vielmeh nur eben gerade gut genug dünkt, okch' ein Prachtmensch wie Manfred, müssen Sie denken; und ich war ja wie iein Vater, hatte alle väterlichen Srn gen für ihn Übernommen. Da war nuk natürlich, was Ihnen als ein Opfer er scheinen mag, und ich konnte stolz da rauf sein, etwas für ihn thun zu dür fen. etwas ganz Bescheidenes. Meinen Sie denn, wenn er nun ein großer, be cühmter Künstler wird, es würde davon nichts auf mich zurückstrahlen, ich würde mich nicht in dem Bewußtsein, sonnen, auch etwas dazu beigetragen zu haben, daß er's werden tonnte ? Und dann hab' ich ja meinen Lohn und einen der weit über mein Verdienst hlnausgcht. Ja, vielleicht hat mich der im Geheimen so gar bewogen, so zu handeln, wie ich ge than. und ein gut Theil Egoismus war sicherlich dabei. ES ist ja dabei über Haupt viel leichter und lohnender, den Mäcen zu spielen, als ein echter Künst ler zu werden." Er hatte immer weiter geredet, als ob er sie lieber nicht zu Worte kommen lassen wollte, und mehr und mehr einen leicht scherzenden Unterhaltüngston an geschlagen, der das Gespräch in ein minder verfängliches Fahrmaffer leiten sollte, als bisher. Thessa begriff seine Absicht sehr wohl. Und. um ihm nicht entgegen zu sein, drückte sie ihm nun abermals die Hand und sagte dabei, wie in fassungsloser Jlerwund'rttna' (For seju-rg folgt.) m Di, schnellste Verlobung. Unter einr Platane vordem Hotel verplauderte eine Gruppe Gäste die Abendstunden, und das Gespräch lenkte sich bald aüs Liebes und Heirakhsge geschichten. Ich sage, Ihnen' ein langer Braut, stand ist eine Thorheit.- sprach ein jiinger Mann, der sich lässig in seiner Hän. gematte wiegt, indem er den Hut über die Augen zog. ich war nur zwei Mo nat mit meiner Gattin verlobt, "und wir heiratheten drei Monate, . nachdem wir ünS das erste , Mal gesehen hatten. i Meine Schwester." bemerkte ein Dame, hat , ihren Gatten nur" drei Wochen lang gekannt, und sie waren nur zwei Wochen verlobt.,? ,Der junge Mann begegnete ihr eines Tages aus Her Straße und erklärte ihr ohne Weiteres, sie sei gerade das richtige Mädel sür ihn. Ach. wie romantisch war das!"
Ja, za. lcy yav s immer gesagt; es ist gut. nicht zu langezu warten." sagte halb seuszend eine ältliche Jungfer. ' Eine von meinen Freundinnen," rief eine muntere Backsifchstimme. be. antwortete ein Heirathsgesuch in einem New Vorker Blatt, drei Tag später traf daS Paar verabredeiermaßen zufam men. und denken Sie nur! am vierten Tage waren sie schon Mann und Weib." Aber ich weiß eine wahre Geschichte, die das noch überbietet," versetzte Eine aus dem Westen, die den Ruhm ihres Staates nicht veidunkeln lassen wollte : Er suhr von Austin, Ter.. nach einer 40 Meilen entfernten Stadt. In der Sitzreihe vor ihr faß Sie. Es war das erste Mal. daß sie sich sahen; sie wurden aber sofort miteinander bekannt. Zu fällig hatte an dem Bestimmungsort de? jungen Mannes das Mädchen ümzuftei gen. Was geschieht? Sie stiegen rasch miteinander ab. holen , sich eine Licenz und werden im Handumdrehen auch ge traut; weniger als eine Stunde hatte der ganze Roman gedauert." Das ist aber noch nichts gegen einen Fall, den ich kenne." warf jetzt ein jun ger ManN ein. ..da war Sie mit Ihm eine Stunde früher verlobt, als Er mit Ihr.Wieso?" fragten Alle auS Einem Munde! Ei." war die Antwort, er lebte in Denver, sie in Boston, und si gab ihr Jawort telegraphisch.- Die Unterhaltung stockte. XU Trockenlegung des Zuiderset. Hottand hat nun seinen wirtlichen, leibhaftigen Faust gefunden, der allen Ernstes daran geht, dem Meere daS Land abzuringen, das es dereinst ver schlungen. Ein großer Theil der Nie Verlande besteht bekanntlich aus den
sogenannten Poldern". Stücken Lan des. die durch Eindeichung und Ent Wässerung den Morästen und dem Was ser abgewonnen worden sind. Die bedeutendsten Polder sind der Beemster. Purmer. Schermcr und Haarlemer Polder und die Polder des Der Beemster Polder ist in den Jahren 1608 bis 1012 angelegt worden und gilt jetzt sür einen der schönsten. Der Haar lemer Polder war vor fünfzig Jahren noch eine sechs Stunden lange und drei Stunden breite und fast vier Meter tiefe Wasserfläche, das sogenannte Haar lemer Meer. Die Trockenlegung er folgte in den Jahren 1840 bis 1853 mit einem Kostenaufwande von unge fähr 23 Millionen Mark. Die Polder des I sind durch Trockenlegung des Meerbusens des ?) beim Bau des Nord seecanals in den Jahren 1865 bis 1876 entstanden. Die ganze Anlage kostete :twa 60 Millionen Mark. Große glä. chen fruchtbarsten Landes sind mit die sen Aulagen durch schwere Arbeit von dem niederländischeil Volke geschaffen worden. Wo vordem die Salzflulh wogte, sieht man jetzt grünende Wiesen und reiche Aecker. Und nun hat man den Plan gefaßt, dem Meere eine ganze Provinz abzuringen durch Trocken legung des Zuidersee. Der Zuidersee erstreckt sich von den Inseln Teret und Vlieland aus nach Süden lies in das Land hinein. Er bildete ursprünglich ein geschlossenes Wasser, das die Römer tous b'ssvo, sie Späteren Almere nannten. Es jatte einen Flächeninhalt von etwa 1400 Quadratkilometer, bis zu Ansang )es dreizehnten Jahrhunderts sein nordwestliches User von den Wellen der 'ttordsee verschlungen und der Zusammenhang mit dem Meere hergestellt Vurde. Seit dem Jahre 1237 hat der Zuidersee seinen seligen Umfang von N39 Quadratkilometer. Der Gedanke. )en Zuidersee trocken zu legen, tauchte schon am Ende der vierziger Jahre die seS Jahrhunderts auf. Der im Jahre 1336 gegründete Zuidersee-Verein hat oen Gedanken wieder ausgenommen. Nähere Mittheilungen darüber entnehnen wir einer Zuschrist der Münchener Allgemeine Zeitung" aus Amsterdam. Danach soll in grader Linie von der Ewyk-Schleuse in Nordholland über Wieringen nach Piram in Friesland ein Eisenbahndamm gebaut und durch diesm eine Fläche von ,360,000 Hetta ren von der Nordsee abgeschlossen wer ren. Die Sandgründe deS abgeschlossenen Zuidersee will man zur Bildung eines Binnensees in der Größe von 120,000 Hektaren benutzen, in den sich dje Z)gel, das Schwarze Wasser, die Eem, die Utrechtsche Vecht und verschiedene kleinere Gewässer ergießen sollen. Die, ser Salzsee, der sich allmälig in ein Süßwassersee verwandeln wird, soll ön Namen Vsselmeer" tragen. Die geplante Schleusenanlage, in einer Breite von 300 Metern bei vier Meter Tiefe, ist nach langjährigen Beobach Jungen leicht im Stande, die durch die Flüsse zugesührten Wassermassen, selbst bei zeitweiligem hohen Stande der Nordsee, wieder abzusühren. Die Ko sten pes ' ganzen Unternehmens, auf dessen Vollendung man 32 Jahre rech net, sind auf 190 Millionen Gulden lM Millionen Mark) veranschlagt. Davon soll der Staat 42 Millionen zur Aufführung des Abschlußdammes zuschießen. Auch für die Zinsen der übrigen 14 Millionen soll der Staat Bürgschaft leisten: dafür wird ihm ein Antheil an dem in Aussicht stehenden Gelpinne. zilgesichert. Durch Trocken legung hofft man ungefähr 200.000 Hfktar fruchtbaren Landes zu gewin nen. aus deren Verkauf man. nach dem gegenwärtigen Durchschnittspreise deS Ackerbodens tn den Niederlanden,' auf eine Einnahme von 206$ Millionen dulden rechnet. Entschädig un g. Gast; Aber hören Sie 'mal. Herr Wirth, der Bra ten ist ja vollständig ungenießbar!". Wirth (begütigend) : Dasür haben lüer Gnaden auch eine größere Portion bo, kommen." -Feuer und W äff er. Rike: .??a, wie jefällt et Dir in Deinen neuen Dienste?" Guste: Nich janz beson derS. " Für n Herrn jing ick zwar durchS Feuer... i aber für de Frau jehe ick vielleicht noch int Wassers j Im Möbelmagazin., Sie wollen sich einen Sorgenstuhl kaufen? ' Ja. denke nächstens iu beirathen.
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