Indiana Tribüne, Volume 15, Number 308, Indianapolis, Marion County, 25 July 1892 — Page 2

Jndiana Tribune. Erscheint Kläglich und Sonntags,

Die täjlidSe tri&tnc kostet durch den Träger NCenN per Wöche. die SontsgS'Tribüne" k C e ntj per Woche. Bei d 4 samme ISCentS oder S5 Cents per Monat. Per Post zugeschickt in VorsuödkjahluÄg f." per Jahr. Osßce: 130 Ost Maryland Ctrahe. JndianapoUs, Ind., 23. Juli 1892. Ei utthetntlir Schütze, . Ter in kepter Zeit in Paris triebenannte antt.emitiiche Politiker, Abenteurer und TuelZbold Marquis fce Mores, welcher den Hauptmann Maier im Zweikampf tödtlich verwundete, ist als Cisenfresser zweier Wetten weithin bekannt, und namentlich bei unseren ..Cowboys" im fernen Westen steht er in ewig grünem Andenken; eine Mengt bezeichender Geschichten und Anekdoten weiß man dort von ihrn zu erzählen. Jüngst gab ein westlicher Viehzüchter in einem östlichen Hotel Folgendes über ihn zum Besten: Es, war im Mai 1685, als ich Tender mit de MoreS bekannt wurde. Er. zeichnete sich durch höfliche, wenn auch mitunter etwas ercentrische Mameren aus, und unter gewöhnlichen Verhältn'.ffen erweckte er fast den Ein druck, als ob er keine Trei zählen könne. Zu spät merkten feine Gegner, daß sie ihn gewaltig unterschützt hatten, was die -MgenKaftm anbelangt, die beim TitterlichenRindslummel obenan stehen, nämlich Gchneidigkeit, rasche Ueberlegung. Kaltblütigkeit und Treffsicher. Hut. Solcherart tauschten sich in ihm auch zwei händelsuchtige Cowboys, welche etwa einen Monat darnach aus einer Viehweide in Wyoming seine Beianntschast machten, an die sie noch lange denken werden. fllnFrtl sfiT MftMtA iH vu -uviiu, uyuiji jji war, spielte sich etwa 25 Meilen von (5heyenne ab. Te Mores ritt gerade einen ziemlich bösartigen Broncho und schien große Schwierigkeit zu haben, sich im Eattel zu behaupten. Die Cow boys hatten etwas schwer geladen, und mit indianerhastem Geheul umlanzten sie Te MoreS und verhöhnten ihn: na mentlich machten sie die Art. wie er ritt, spottend nach. Te Mores nahm gar leinen , Vermerk davon und setzte die Unterh'altuttg'mit mir ruhig fort. Da sie ihn damit noch nicht aus dem Hauschen bringen konnten, so begannen sie. ihre Winchcsterbüchsen gerade vor seimm Gesicht abzufeuern, und immer niederträchtiger wurden ihre Schimpfworte. ' Ter Marquis, von dem ich übrigens nicht weib. ob er alle ihre Bemerkungen verstand, drehte sich in aller Gemüthsruhe eine CiAaretie und gim dete sie an. Bits das fort. Du Gelbschnabel!" brüllte ihn der Eine an. indem er sich mit seinem halb wilden Ponn g?rade vor ihm auspjkanzte.' fort damit, sagk ich, oder ich mach' es Dir schnell genug aus dem Mund xliegen!" Damit erhob er auch schon seine Winchesterbüchse. Te Mores wandte sich in seinem Sattel halb zur Seite, that einen tiefen Zug und . blies eine blaue RauchVyUe us dem Mund. So wie sich der Ranch verzog zielte der Cowboy und feuerte. Die tiigarette flog in Feen auöeinan der.: 5 : Aber ehe ich recht wußte, was geschehen war, hatte De Mo? seinen langlausigen französischen Revolver aus dem Gürtel gezogen, den Hahnen gespannt, und jost in demselben Augenblick siel seinem Gegner die Bückse aus. den. Händen: der Marquis hatte ihn durch beide Handgelente hindurchgeschossen, und das Schmerzgeheul, das der Getroffene ausstietz. konnte man gem eine Viertelmeile weit hören. JeP sprengte der andere (zowboy in die Flanke; aber ehe er Zeit hatte, seine Flinte zü erheben, stürzte er zur tzrde. von einer Kugel des Marquis in die Schulter getrosten, und er kann von Glück sagen, dah die Kugel nicht noch ein Bischen höher ging. Hätte sich nicht Te Mores Pserd in diesem Augenblick gebäumt und Männchen gemacht, so , hätte der Cowboy wohl bereits den Ritt n2chdemhlmmlljchen .Aanch" antreten uinzsenl x Nach dieser kurzen Unterbrechung drehte sich de Mmes, ganz pomadig wttder eine (Ziaarette, zündete Ire an und setzte die Unterhaltung mit mir fort. Wer werk. od der roth ange hauchte Marquis nicht wieder bei uns !!! - . . (-. t 1 L. im fernen besten .auskaucyen raup. wenn ttrankrelch nicht genügendes Ver ständnis sür seine Talente zeigen sollte? Der verwBlfte Biensch. " Vor Kurzem wurde in einer Depesche au dem , Südwester! unseres Landes von einem Jungen erzählt, der. unter Wölfen ausgewachsen,, m fernen Ge wohnheiten und ' Bewegungen ganz roolsartia geworden sei. Viele lächel ten über dieses Geschichtchen und sahen darin nur eine ganz gewöhnliche Lückknbüker-Iaadanekdote. Wir hat ten zur eit in jener abgelegenen Ge end keinen Svecial'Correspondenten und mögen dieses Wölflein schon sich selbst überlauen. Blazer xt aver, vag . " i r. . 1 1 . in verschiedene theilen oer eti o e I n ii h i i t e älle ähnlicher Art mt wm :jj " ! '' ;i ji 1 elommen sind und noch vorkommen. LBoM der merkwürdigste Wolfmensch der Gegenwart befindet sich seit Jahren . ' :.:! . . r ?... . - ri . i in einer oninDijajen aiinianimu. in Amerikaner. Rcv. Seelye. lenkte inm ersten Male die Aufmerksamkeit ,r. . e t.j.r.ft.. f nietterer reiie nur ocniciunu i? schreibt neuerdings über ihn: , s sind jetzt schon 25 Jahre herdäß man dieses Wesen, daß man damals aus fünf bis sechs Jahre schätzte, in !emem Tickicht fand, und nachhifci g e r Verfolgung es mußte näml'ch auch noch Jener am Eingang der Höhle der WollS'Vtleseltern gemaql werden . c- , : T .t. :.1t C ..v ... Dsl J lq? UNgemem squcu au vanocii und Füßen bewegende Ting einfing. 25 wurde auf behördliche Veranlassung

in ein V.'ü1iou3i5iiiinu)jn zn nse cundra (bei Agra. im nördlich.' Indien) gebracht, und dort ist man diese ganze Zeit über bemüht, aus ihm einen wirklichen Menschen zu machen, aber größtentheils vergebens. Der jet etwa dreißigjährige Wolssmenfch kann zur Noth aufrecht gehen, wenn er will, kann mit Gabe! und Löffel esscn, wie ein menschliches Wesen trinken, trägt Kleider und benimmt sich im Ganzen an ständig, arbeitet auch manchmal mit Widerstreben ein wenig. Das ist aber auch ungefähr Alles. Daß er nicht mehr die Neigung hat. zu entwischen, erhebt ihn nicht über die ineisten gezähmten Thiere. Und obwohl er Vieles, was zu ihm gesprochen wird, dem Inhalt nach versteht, sind alle Versuche, ihm selber eine articulirte Sprache beizubringen, fehlgeschlagen! Sein Blick ist wild und unftät. obgleich keineswegs isiotenbaft. Aber seine Intelligenz erh?bt sich infolge der frühzeitigen Verkümmcrnng und Ausartung nicht sehr weit über die eines dreirten Hausthieres. Ein klein wenig Religion scheint er übrigens auch in sich ausgenommen zu haben: er hat. als er vor Kurzem schwer krank war, manchmal mit dem Finger nach oben gedeutet. eine Vewegung. die öfter seine Pfleger un Lehrer gemacht hatten. Andere Wvlssmenfchen. von denen ich gehört hab.', sind sämmtlich nur wenige Monate nach ihrer Eknsperrung

am Leben geblieben -- Ltanteu aiö ParlamentsKandidat, c Ueber die unliebsamen Erfayrung?. velche Stanley bei seiner Parlament' Candidatur in Lambeth - einem Stadttheile Londons gemacht hat. schreibt man der Frntf. Ztg.": .Lamdvth muß Stanley noch dunkler erscheinen, als das dunkelste Afrika", und die wilden Schwarzen müssen ihm als Gentlemen vorkommen, wenn er an die britischen Wähler denkt, die ihn Mittwoch umjodelten und verhöhnten. Stanley schäumte denn auch vor Wuth. Cr ist aber auch Kandidat! Aus alle Fragen wußte er stets nur die eine Antwort zu geben, daß er noch keine Zeit gehabt habe, dieselben so ringe heud zu studiren, um ein llrthü sällen zu können. Und Sie haben die Utt Verschämtheit, uns im Parlamente vertreten zu wollen?" rief man ihm zu. Stanlen erklärte, er wolle die Union verfechten. Wir brauchen keine amerikanisch! Staatsbürger dazu! TaS besorgen wir uns selbst!" Stanley wies nun auf das hin. was er in Afrika geleistet, wie er dem deutschen Kmflub entgegengear beitet. die Pläne Deutschlands durchkreuzt und England 200.000 Qtiadratmeilen gerettet habe. Den Negern gestohlen!" schrie der Chor der Rache, und von da ab kam wtanleh nicht mehr zu Wort. Wie viel Neger haben Sie abgeschlachtet? Wie viel Morde haben Sie auf dem Gewissen? Was haben Sie mit Cmin gemacht? Nieder mit dem asnkanitchen Landstrelcherk Hoch Glad stne'" Stanley schrie in die tozende Menschenmasse hinein, aber nur manch mal wurde ein liijon ysrvar. ein Gesicht war wuthvermrt. er drohte mit zebällten Fäusten, und taufend Fäuste ballten sich dasür gegen ihn. Das Ge wirre in der großen, einige tausend Menschen fussenden Halle, die erdrückend voll war. wurde immer ärger, die An länger Stanleys wurden mcdergebrültt. gedrängt, gestoßen; es war unmöglich. die Ordnung herzustellen, und Stanley sank endlich erschöpft auf feinen Stuhl nieder. Seine Frau erhob sich. Man em psing sie mit drei Cheers. Wir ver geuen Mi Tennant mcht! ries Alles; als sie aber die Lippen össnete und erklarte, sie wolle nur einige Worte über Stanley sagen, brach der Sturm wieder tos. Wir kennen im. Wir kennen ihn. wir wollen nichts mehr über ihn hören!" Frau Stanley mupte auch den Kampf aufgeben. Cine Schaar mit Knüppeln bewaffneter Jrländer drängte darauf nach der Platform hin In emem Augenblick war die ganze Halle in einen Kampfplatz umgewandelt. Alles wogte hin und yer. grauen lrei cylen. Männer fluchten. Hoch Gkadstone!" Nieder it Stanley!" Man stieß sich, man schlug sich, und schließlich wurde die Plattform mit einem gewaltigen An stürm von den Gegnern Stankeys und der Unioniste erobert. Mit Mühe brachte man Frau Stanley in Sicherhat,,, die Herren aber. Stanley einge schlössen, mußten sich den Ausgang aus dem Saak erkämpfen und wuchtige Hiebe wurden ausgetheilt und empfaii gen. Stanley wurde, als er das Freie erreiezte. von Schukkeuten um--geben und mit seiner Frau zu feinem bereitsteyenden Wagen gebracht. Die aufgeregten Massen'drängten aber nach, riffeit den Wagenfchläc; auf und fchkieß lich sogar ab und nur mit Mühe ge lang es der Polizei, weitere Ausschrei tuugen m zznlzindcnt. Von Hohn und Spottrufeu begleitet, fuhr Stanley w seiner halb zerstörten Equipage da von, während., ihm noch für eine geräume Strecke Schaaren des feindselig gen Mobs , das ,unerbetene Geleite gaben." : 1 ' ' Spurlos verschollen. Das spurlose Verschwinden eines mit j lämit beladenen Schisses so schreibt man aus Antwerpen beginnt Hierselbst allmählich eine lebhafte Unruhe hervor zuruseli!! Wie man sich erinnern wird, -log hier im November vorigen Jahres das französische Schiff ..Pilote' II. in die Luft, nachdem es kurz vorher seine in Tvnamit bestehende Ladung unter halb Antwerpens gelöscht' hatte. Nach bix damaligen Erklärung der Sachver ständigen war die Erplosion dadurch herbeigeführt worden, daß das SeeWasser in einige Kisten,' mit Dynamit eingedrungen war und das letztere in Nitroglycerin venoandelt hatte, welches sich alsdann in die Schisssräume ergoß und dort durch irgend einen, Zufall orplodirte. Die vorher gelöschte La sung des ..Pilote II. hatte man später an Bord des englischen Schisses Victoii.t Biu" gebraiU; welch dieselbe nach öiuem asrilanifchen Ha'en transportiren

oüie. i-er . Oapiian oer Victoria to" kalte sich damals gegen das Einladen von einigen 60 Kisten mit Dyna ii'.it anfangs entschiedet gesträubt, da dieselben Spuren von Feuchtigkeit zeig ten. aber dem Zureden der Spediteure

hatte er schließlich nachgegeben, und das 'cheint für das Schiff "und seine ganze Veiüpm vechängniMl! geworden zu ein. denn bis beute hat 'man nichts ichts tchr, von der Victo.ia Bny" vernom d "" ? t a i .. 4k men. obwohl omeice vereilZ im ecem'cr vorigen Jahres bm Antwerpener Hafen verlassen h.ü. Dagegen berichete lckon im Januar dieses Jahres ein nglisck.er Capitin. daß er aus offenem N,'.'.'I i' r inen nrnsl Itiiteit .(i ...ill .istr ätle. ohne daß er jedoch im Stande ewesen wäre, die lkrfache desselben zu nidecken. Das schiff scheint daher in folge einer Explosion untergegangen zu sein, welcheauseme ähnliche Ursache. wie bei der Crplosiou auf dem ..Pilote .", zulückzufühlkn fein dürfte. VomJnlande t.i i nn riß cv.,: ' f ' ui, ytnuiai c-t.iw.uiu iui oM tint .iMitfiiimüAf Smim. An einer gewissen Straßenecke hält eine Kutsche, ..z,....... f v . r I Der (Dingeweibte zahlt , einen Quarter. " " ... . .1 rtP iite ii slnnt hfn arhfrftft slUf UtiÜ iiitdd nslid IvunfA ..ebroute der e. brannte Flüssigkeit. Wenn der Wag.'n V n I um's Gebiet gefahren, dann hat der Passagier seinen Mann gesehen, den er suchte. I n A n q st u n d S ch r e ck e n i st seit einiger Zeit die Bevölkerung des Qrtes Burns im (lounty Anoka. Min nefota. durch eine Verbrecherbande ver s et, beren tbertreibunA bS. raf. ung sich der reiche Farmer -,nall. venn auch vergeblich, hatte angelegen tu , 4 i i i, c a WlM, fand aber an der teUeselneZ Hauses nur einen rauchenden chutt

Der G.Imn,,wtr,h der Im mez begnenm.d im Sommer ,73 Mm 3uh I W-." ui d. . erporiirien Mineralöle be- bcreiiz das er,!e Baumw!Igarn pro. , den Wunsch hegen, lw ere, ii" U..t eS Zl des Wash. bil. . 3rn 34 1790 l.t rf MM'' ffÄHl!' t S'Ä'uÄ-luSenuX;

V aiaefAIafie rige Zustand hielt bis zum Ausbruch Gesan ekannt.mt neues Parlament dtt tf S des Krieges mit England in 1812 an. einzuberusen: und Wir erklären ferner, a aen öü 8 3 4 von welchem Jahre die Geschäfte wieder Wir aus den Rath Unseres Gea nen lMo aufblühten. wurden nun in den Heimen Rathes hierdurch Befehl erthe..n V o rtla n d Me eri stirt nächsten Jahren Seiden- und Lokomo- len dav Unser Kanzler deszenen . II -V V 1 l 1 U II V, i'l I., t 4 l I I l .. . .V .7 , . rt ... . TKa;i4 1trnri 11 ttXn irj

1 ( 1 1 K it ,m Ms Lltlll t

wenn auai vergevizcy. yar ungelegen ng zu Potsdam. Gottlieb-Spilling, den und sich einstellen in Unserem besein lassen. Aus Aiache dafür wurde ift unlängst verschieden. Spilling, ein sagten Parlament am vierten Tage des ihm von der Bande fn schönes Wow Küstersfohu. war U Jahr öltet als nächsten August. bans .n Brand gesteckt, doch gelang es stslifer Wilhelm I., der mit seiner ö- Aus Sachsen s cd r e i b r den Mitgliedern einer Familie mit nikicken Mutter bÄun nack Varck r fv ? :tua ? ilfe von Nackba n duZ euer m lö. ? . ! yausig nacy am mn ub;r Soldaten '.eldstmorde : In P ! hinuberkam. UNb dort Mit dem ausge, nck ein dort in Garnison

V r " 1 w", c- rotten Jungen in kamerad'cha tlichen liea-nder Soldat mit seinem Dienst, richtet hatte. Zwtt Tage püter wurde qrkebr trat er kleine t?nikttna kam ntm V0l0,stl. - r , -7 ; ' (?man fe ni Anöko öcreift war erieyr kra!. er lleme pmmg iam qewehr; ein bei derselben Eskadron man ver nacy .inola gerein war. ch öfters nach dem Königlichen Gebender Soldat bat fi kür.lick in durch einen lLllboten gerufen, der ,hm Scklon in Votsdam wo ttck die Köiki. mü r;.' lur,tlcy in mit Wiirifhi brnAlf hife sein Sau S1?? r. oisvam. wo sicy oie om. nem Dorfe bei Kttmmlt chau Hangt, v e itarichl vraazie. oa& sein ain m g0Ulte utiq m,t ihm be chäftlgte. utin erfA06 nä&rpnb des abermals in Brand stebe. Vr eilte ..x n:.. V,. vwl.;,. 5n ..D"n er,cyou ua) wayrei.o oe

... , , f t . , ! Iktiiin kiiuviil UJiiunu luuui vi "H' Der hat stch letzt Mitt,,., , ioiq tri1f w

einer Bürgermannschaft in's Zeug gewor,en. um dem lebZ. und MordW . . I . J . . I menilcrgefinoei oa, anomeri zu "H1"' . . . ein men st alte von wonach einzeliie Straße r.enkNk'l e non ie einem 'anne ae reiniat werden sollen?- Patrick nä Ocnc na? rnn liingsnmrm c:tvriuf ochi ZettunaZmanm. Icßntc b.MU,ich x . .- j. ..-i i--i!ii. v Besen und Schaufel an einen Later .'. , j....c.r o.i, . t tf w nkttMosten. nahm em Piiemchen und antwortete: .DieArbeit ist die M chwer und c mangru mcur-uii qcu . nruher waren wir in Rotten eingetheilt; um u ujiic vvtuacuyiii, iiui uci uci und dazu die Masse Arbeit! Sie sich nur, ich für nach Vorschrift Fr einen Block von Will , , , , . t. ti . . I . f Z U , i r ' i4 , LaavAmI Itli ViftUIll JliX ü.ll lillUlli iiyUU . . , . v. sie einmal, innger Mann, den kennen . . . f, le Nicht, und warum soll man stnien und seine gute Stellung verlieren? Nein, so dumm ist ein Mitglied der Fegergarde nicht." meinte der brave Pat. setzte seine Pfeife in Brand und trollte von dannen. Ein v e rw e g ene r V e r f u ch. die ..Bank of Eommerce" in Denver. Eol. um fünftausend Dollars zu er leichtern, wurde üngst von einem acht . f zehnjährigen Burschen Namens Her bert Sullivan aemacht. Er trat an das Schalter des Zahlbeamten Barkon. i ' . warf einen flüchtigen Blick auf ihn und überreichte ihm einen Zettel, auf dem geschrieben stand: Ich habe Sie auf s uuikiiv uuuv;,' wiuiiyiuiMU? ji i fahren mrden, wie kaltes Blei schmeckt-. Barton erbleichtes als er in der Hand des frechen Burfchm einen auf ihn gt. richtete,, Revolver sah. Mit Blitzes, .T " ' . im " . m schnelle griff er mit der and ,n eine . . . ' - gespannten Revolver Und sch zu i zielen ans Sullivan. die Kugel dicht am Kopse. vorüberpf sprang er nach der Thür und deckte sich durch eine der dicken steinernen Säulen.' ,Das zahlreiche Publikum, welches sich in der Bank befand, eilte : aus dem Raume und die lUerks versteckten sich in de Bänkgewölben, a! der Schuß ge satten war. Schließlich hielt auch Sul livan es für gerathen. Fersengeld u geben, wurde aber nach stürzet Jagd aus der Straße ' gefaßt überwältigt und der Polizei übergeben. ; Im Gefängniß gab' er an, erst vor Kurzem aus Baltimore gtkommen zu sein und sein Leben mitTeUerwäschen in Speise Häusern gefristet zu haben.' Der Man gel an Geld habe ihn zu der verzmeisel ten That getrieben. tt ürz'lich hat dieStadt P'a. terson in New Jersey ihren hundertsten Geburtstag!. gefeiert. Sie wurde im Jaizre von Alerander Hamilton gegründet., Damals gab es'auf dem Platze, wo heute die Stadt mit nahezu d0. 000 Einwohnern steht, nur ein hal

Qa llo. P at!" rres kürzlich c...,. .,k x. x. n.

" . ' . .. . I tllUi.'Lfl9 lfUI II LL il JJUU II U13 liiüJ' I V- s.I ( -. . f. V - . . .(.1 I.

i untRitRVarnr turnt .m,. ,-,lb!ti mm. mx-m , H, i" . 5 " " ' "

iranenieyrer in ver wonnon w.n.rt. ffrtW -rh,i. lVI"H'tw" wuivii u

wße in New York an, ,wie geht es. "'r

r Junge, und wie ge allt Dir das .?vrÄ. Vrin,' Wilhelms t ei-:

Via iorn- ktnae uyrte System. utktA.anuKun c L.:...... w "v luu

Arbeit zu unterhalten, und ogar über S ch uhvta er m ei fi c r i, o n ? I liiine n ml pa.lu"' wm)t, ümm w w Politik nl surecheu teM aber Öoti , i l r? f i i die Kaution ausreichen würde. Stat 7 . .'Freien. uvrr. vjbii. traße 01 a, der sich sammt feiner Frau q,, rtf Mfirrt(x.,H ..,(. erbiirm s. ist man mutter eclenallein I. ?tL tLu,:-. vielen betrag als urgchaft anzuncy

- - " " i " ' ' ' ' i ni'ii iiirn v iinrinnTTr rv r i 1 1 ri . l niir i

"' - ""! Thiergarten zu gehen lind vor den gewöhnlicher" Polest einen Bezirk Denkmälern seiner Wohlth.iter Kornabzumarzchlren hat " Bei den letzten blnmcrt niederzulegen. Als Kaiser Worten spuckte Patrick m verächtlicher Wilhelm I. zur letzten Ruhe bestattet ft.afhtmfin'Vain- wurde, war es dem Veteranen insolge be,t wirklich so schwer und solangweilig r großen Kälte unmöglich, seinem

,,. uiuiii öcji our ci cmi "' Spielkameraden und Für

? u '".MI, vunt ui u Grabe zu folgen: als aber

iragie oer vorw'?ige Nevorler. tcixx hri h Oi- ... ,.4..,,

Schublade, als wollte er das Geld dar. ni,en. cia r Veoeuiung aver, me Wacheveieidigung zur Verantwortung aus entnehmen; er ergriff aber einen Rhedtte, für M ErwerbsthStigw wurde. Die als Zeugen vor dort für den Nothfall 'bereit liegenden serer Stadt und Gegend hat.' erhellt aus geladenen Sicherheitswachleule Joseph

des Dutzend Häuser, von denen ois Passaic Hotel" noch vorhanden ist. Die ersten Ansiedler waren mit wenigen Ausnahmen Holländer und schon diese Leute kamen auf den Gedanken, die Wasfntrast der romantischen Passaic-

Fälle auszunützen. Ihre Idee wurde bald darauf von der Society sor tkliniof uselu! manukilLturs- s ausgefoßt und diese Gefellschaft ,st mit ; der Geschickte und dem Ausblühen der Stadt eng verknüpft. Die Gesellschast erhielt am 22. November 1701 einen ' von Gouverneur Paterson unl erzeich. netcn Freibrief, welcher ihr gestattete. die auf 26A6 geschätzte Pserdetrast der d'.e auf 2040 geschätzte Pierdekratt Fälle uSznnüt'.ctt, und bald tourde mit dem Bau verfchiedencr Fabriken begon r j im a. fc. " i ' r I nen. Tjcon nanme die wtao: zu yren de Gouverneurs Vaterlon. , warf 200 9 ' I 000 für einen Canal, Hl 5.000 für eine ' ' sliiminstfiitiiniimi. 12.000 für r nt Kattundruckcrei und 5,000 für eine Mberei aus. Cs wurde der Bau von 50 Häusern auf angekaufte Ländereien - - begossen, mit denk Bau e nes Dam -, T - . - - . . i . t .t a . n. .tt . . w. riurtm? Ofr TritDeitivieiiUHii in oer V.?"v VrV "V' " m:Tr " f..7 ituiiuiiutuacrci m m uu. iicict iruu 1 . I . . f 1 . . tiven-.Favrilen. ,o,me Bau,nwou,p,nne. ..v wi. v. , icn err,. unv ir .rvvncru vur Julx. lo" ' rto'lm. ..ki.i LV i Qi.!-! AKOWK uqiiruni. ci yui juiciiüu außer diesen genannten Industrien .ahlreiche andere Fabriken und wird ' 11 . L ä. k. a - (iv.. i. Ai 'ck . nu mtctix oa? ?:Don von Amerua' ge.' annt. Bom Auslande. Ein ehemaliger Spiel kamecad an er Wilhelm I. und Vete ran der Freiheitskriege, der am 2. Ok tober 1795 zu Paretz bei Potsdam aeborene jetzt pensiomrt gewesene LZanzleidiener der Königlichen Regie TUna m Potsdam. Gottlieb- Svillina. ., IVlk v lniMi den Freund ihres Wilhelm, wie sie den ak. ;m t,ui. Jglinq freiwillig in die preußische Unue unÖ urde sckon nach weniaen k ? " t Wochen Unteroffizier. 1815 kämpfte SrnlliiTii bei iiiitm und Waterlon: be f - - " O ' ' " Z9 --w-mr ' " " " " ' ,y. cuciiju4tr er m Pui i

n oder Strü. K VH"Z: ...-ZI9" ü : li t?i . migenommen, weiwe IM 'eryor vor

J'VU .UUL,U .wu viv i. '. ' I - - " --, ....v 'irr in iiirni - 'irr i i ii rinn iir-i hem umll,n irrtf ;fltt nrtfi titi llnnliicf i&ÄÄ' vv" um" V)"" H'-H1" M-viv.,,, doch der rüstige Körper des Alten über? v v iiiuiu v v vr - mnh , nuch ', fflum dreiwöchentlichem Krankenlager die schwere Verletzung. cn Spilling, dessen tan im 28 mtttx bereits gestorben UkN zum hi f$A1r.4n Vk wivaiii ti i rt r ti ö i '' , . v,,,,, ' W iJ X U.inAnin ttt! 7,miir l.ti I 'w wu nuiiviivii yuv .tuuii hiui uu hni hlt ftl.v a;,, hfÄtm stV, I VW,, my mW Dli&khUV V V 7 i iU Uill , slinj ... s.in.m Kkeidernk im d . O "i " , v . . ..v. . p.. . 0 ii alte Kriegsuniform von 1813 an. ergriff das Gebetbuch und betete unter tauiem schluchzen sUr den großen Todten - Man schreibt aus Are. men : Im geschäftliche Leben unserer L'- ! i , tirt ... raoi yerrichl ,m Allgemeinen groize t- jie i k.jf . 4 . . . . 5 coruaiym. wie woyk überall in den ttyanotts,kaen. mner der Hauptrunoe in vle rraunge age oer ye i -fc. . -; .i ,rr ? . r l r m - -fa. : i r oerei, ie ayi oer cyisse m zu uu stnuig vermehrt worden, und naturge l mag rönnen ne jeur ieinc loynenoen Frachten bekommen, n England sind oereirs viele amps uno egeiicyine aufgelegt-, d. h. der Betrieb ist mit ibnen zeitmeitit? nani eiNtie'i'Iellt Ihr 27 J1 P ' Mannschaft ift entlassen und der Rheder lädt sie bis zum Anbruch besserer Zeiten stiUliegen. ' Diese Mcheinung kann man in oen re ervaien aucy oeooachI U.. ikik .u'. ah jL, 'IL Ü ik'1 5 4 i. ' C . a . J j' '' ä" n,c"" "" iw- 'egeiI K -4 li Ul A.i . te. nungssumgen voy-len ca. v lrnu. 'l., zu Verrechnen waren:' Der Anffchwuna Liafit .-ue rt -i. derjLloyd.Attien kommt hierlnnr einem !f;f .a o ....k.t.. ... ,yMi wi..,o"m.''wi wuic, vrnn da im! Allgemeinen die aeschäftlicheu Aussichten deS Nordd. Lloyd- hier viel ungünstiger beurtheilt werden, als in Berlin, so haben sich viele Leute zu Alancoverkäusen verleiten lassen, wobei fi ,ekt !VNN mAAitn?n 5Rrftnr st5fK. V J V , . ,."N' ' " 'Wträften abgeschlachtet werden. Auch der j Schiffsverkehr? zeigt 'keine erfreu.

Urt ittyft ,, 7r:. ' ' '

I ,. (tuA f..!!.. (.A. V.M I

' .r'w-wwfwtm waBvpa LtnCll I c:j ü: et v ... I

l Vmf VtVW ultUMi.tli IU1UU HUI l

rnt ntn Jbt rnuS J: 1 .t: . "" : 3lir iwersieuung für

i ii ir in lEiiici j niiru ii mir riii uriirr l . t n r -

anUort Str. und k hKIü. Will,. rVT": 1 ÄV:B -nt0 die ,pey,ere, des v. gefcyavl,

' i 4iiiiiiu. in i rn uir ii ii rirtiii.irii .nii n i i . - .

iam. Gold, acob ' ä I JrZl ""V "L M: ' O'rma. ijtnii v. wurde nvngens..

i iTiiLii itii mii iriiiiH i ii in ii iiii i s-. rx. s

, - r i ii in iirriii ii in ip tvtv nn r iti

L . . . t H VVtfUUllUV K IIIW, IIUU l'UH I

öß ohne der. einen: Thätsache, das im vorigen Mahringer I CWc..-.; i ml i' i , st :: il "'' I" -

AIs die em xZuqrr vvn oer eli,on remen oer aen. da

i. eeberittsgensisen chütt, an anrech kttr

iicyenluge. i war wiril oie fort wurde, er, Angeklagte, gab l folgende schreitende! Korrektions der 'Unterweskr Darstellung des Sachverhalts: Er'wohauf! den Seeverkehr der Stadt Bremen neseit 15?kabrenin der Schumt,nntt,nr:e

unoauerno gun,rig : ,onieg vleon ncnzahk,' der,! hier, angekommenen See- . ' w ... r. t . r. w schine in. den. ersten fün Monaten von 107,000 auf 150,000. Allein in allen Weserhäfen zusammengenommen zeigt UM lllr iS.tS (Mi.i.n)lll , i Ci.iii iUMl I'f vwv wus wvvtvMiv.i4. wiwii irw, . im oriaore nno nur 000, uw angekommen. Das beruht bauvt sächlich auf der Verminderung der

clzneudampsersayrten des ,.?coroo. Lloyd" von 3 auf 2 Crpcditioncn wöchentlich. Ader auch der davon un abhängige Waarcnverkehr ist theilweife rückgängig und jedenfalls im Ganzen unerquicklich.

- Die Proklamation bet Königin Viktoria, welche unlängst das Parlament auslöste, ist in dem alter tdumilcyen me verfaßt, an weichem 3 ngiano Nicht gerutm, yat. -ic 'ulei: a.ir es pa,,env eracyL . L 4 .1-... a.-j. . t v 1 i " yaoen. wegen uno mi oem a,ye Unleres Geheimen Rathes das zetzige Parlament auszulösen, welches bis zum 15. ul, vcrtaat worden ist. veröneitt lichen Wir zu diesem Zwecke diese - -4. . A e . . o w l i r ii in i -w rm t i 11 i w n n n . vm lozen hierdurch das oeiagte Parlament l . -j w . n 4 i vemgemaV auf: uns oie ge,fli,cyen u ---iiJ- l).. .A ....ifc, W ! - Lll!il. . .' no Toemiajcn oro uno Oif mutx. vm rgcr v st v v! . rr - i uns Vurgenenuno vie ommiore für hires und BurM des Hauses der Gemeinen Nnd davon entbunden, ch oe,ugien renag, oem aqe ftrtn! Iliiffrfit iläniiAf n 9iff, ntih " - ' ... welcher Großbritannien genannt wird. und ebenso Unser Kanzler n, Irland auf gehörige Notiz in gehöriger Form und dem Gesetze gemäß ein Schreiben aussenden soll, um ein neues Parlament einzuberusen. Und Wir erheischen gleichfalls durch diese Unsere Kö niqllche Proklamation unter Unserem großen Siegel Unseres Vereinigten Königreiches. daß das Schreiben sofort von Unserem beiagten Kanzler aus' gesandt werde, oamit die Geistlichen und Weltlichen Vom und die Gemei nen, welche in dem besagten Parlä ment zu dienen haben, gewählt wer"l iPfllTIlTlIP aSZ arn f Eine Berliner große Kor. scktionsfirma vom Hansvoigtciptaz wurde seit längerer Zeit von einem ih rer Angestellten in umfangreichem Maße bestohken; vor etwa vierzehn Tagen wurde der Thäter entdeckt und mit benl UnierfnAunstSriäiec für ihre und 1 iL. iu.u.h WJ,. I .,.,.. fi. ... i. ..1 I IIJUP VJUIH fJHUUUUU JilV Alll WUl i . M . . . j . 11 a vv.. .v dwu, w.dtmmde. Ui dazu doch iltt.i rinrr lilttnii frhnr ihr eine gronere touiume eioes geyore und die geringen Baarmiitel, ivelchk bei der Haussuchung in des Hehler! Geschäft gefunden wurden, nicht aus reichten, erklärte Frau L.. daß sie bei der deutschen Bank 30.000 Mark im men. erfolgte die Beschlagnahme des die gte da ihr eine Mitwissenschast an der Hehlerei nicht nachgewiesen werden konnte, aus der Hast entlassen. L. dagegen verblieb im Uttterittchungsgescingniß zu Mabu und ist über die Gattin' höchst entriistet, weil deren Indiskretion über seine Ver mrt ftiÄiii fi iHnlit !si um iMii I fc'.. It 1 1 . llt .'WfV Mhrniiit fi tt IH"1 tt'"' V (TV 1 . t 1 a, ... TV . t i r ö i 9 ni o i a iJ e in ö n strationen in Wien haben dort noch ein kleines Nach'pi-l vor Gericht gcbabt. Am Tage der Hochzeit des Grasen Her hert Bismarck. dem 21. Juni, hatte sich bekanntlich in der Wallnerstraße ein zahlreiches Publikum angesammelt, welches die Abfahrt des Brautpaares sehen wollte. Hierbei kam rS zwischen einigen zungen Leuten, welche die An we enheit des Fürsten zu Demonstrativ' I " ... . nen benützen wollten, und den Sicher I . 5 . . - . T. . ' hettswachlcutm. welche für die Ausrecht Haltung der freien Passage zu sorgen hatten, zu ammen tönen. Als die i. . . . v Polizei die Leute zurückdrängte, ertön ten die Rufe: Nieder mit der Polizei! poch Bismarck!" Unter den damals Arxetirteü, befanden sich auch der Ma gistrats-eiurulst Heinrich Schwitz unl der Gymnasial-Schüler Kart Nieder T V? .5,'.,tL . c-..:.:, '"lwrt'il"'J luumi t.i.uiiuj Schwitz, der sich äußerst ercessiv und renitent benommen -hatte, befindet sich derzeit in landesgerichllicher Häft. während Karl Rieder-vom Bezirksgerichte I . m,m. . T .ii crarnno wegen Uebertretung der I -i. ' ü ' . i 1 und Eduard Bahr bestäti der Angeklagte ebenfalls mit der Volizeik lernien und I ... " - n"l" das Borgehett der Wache unvcrschäm aeuannt babe. Der Rickter Vr &An der verürtheilke den Angeklagten zu I . . v . i f. !, 0 einer vrenugigen Arreslslraie.i E ine verm e i n t l ick (Sul dalenmißhandlüng hat für einen Ber liner' ' Schulzmächetckelstet Stolz, der dieselbe zur Anzeige brachte, eine An. lagc.wegen Beleidigung und widcrrccht flii i);Klt:,iiiiA ... v: ru:x. MUyil yiw.y.yu, M tUltt VUIIUIUV1 Handlung eingebracht, die vor dem Berliner Schöffengericht verhandelt t,: . 1 ... ' . und könne von feinen Fenstern auf den Kasernenhof des 2. Garde-Reai mentS sehen. Am 12. Februar er gesehen, wir ein Theil , der 9. Eompag. nie !Turnübungcn unter der Leitung I V . Cl!.. 0-.(v, ni: . ..... .... vr -vizr-rivlvcvris )ia maeyie. inner der Soldaten wie ch lväter Keransstellte der Rekrut Körn hah? am Ouerbaum Uebunaen machen müssen.

, l .uuitv iiuimv -j4. kViuukiiuj(7.

yen? ein oloal ocr ooriigen

CS ist dies eine freistehende Barre von Tischhöhe. Der Soldat muß beide Hände auf die Stange legen, durch Heben der Beine und Vorbeugung des Oberkörpers dem Körper eine horizon tale Lage geben und durch Auf- und. Niederziehen desselben die Muskelkraft

seiner Ärme erproben. Tee Rekrut Körner habe diese Uebung nicht aus führen können. Der Vize-Feldwebel Pick, der hinter ihm gestanden habe, habe ihn in der Ruckengegend angefaßt, woraus der Rekriit den Halt in den Ar men verloren habe, vornüber und mit dem Gestellt in den Sand geschossen sei. Als er sich erhob, habe er im Gesicht geblutet. Der Angeklagte, der früher l?ei dem'e!ben Truppentheil gestanden, habe das Verhalten des Vize-Feldwebels sür eine Rekruten-Mis;handlung gehalten. dem Hauptmann der 9 0omp. Anzeige davon gemacht und die Bestra sung des Pick beantragt, unter dem Vorbehalt, die Angelegenheit in der Presse znr Sprache bringen zu wollen. Der Angeklagte erwähnte u. A. in dem Schreiben, daß die Soldaten-Mißhand klingen auf jenem Kasernenhofe zuge nommen hätten, seitdem der Raum durch eine höbe Mauer den Augen der Vorübergehenden verborgen sei. Im Termin behauptete der Angeklagte, daß er aus bester Ueberzengung gehandelt. üsetier Körner war der Meinung, daß der Vize-Feldwebel Pick ihm durch Hö herziehen seines Korpers die Uebung habe erleichtern wollen, die Stange sei aber vom Regen schlüpfrig gewesen und er vornüber gesotten, wobei er sich eine blutende Na e geholt. Als eine Miß handluug habe' er das Verhalten des Vize-Feldwebels nicht aufgesagt. In gleicher Wt ise schilderte der Letztere den Vorfall. Er gab zu. insofern unvor sichtig gehandelt zu haben, das; er nicht einen Mann so vor den Ouerbaum gestellt hatte, d derselbe den klebenden eventuell auffangen konnte. Ter Staatsamvalt hielt beide Vergehen des Angeklagten für erwiefen und bean kragte gegen denselben eine Gefängniß strafe von 14 Tagen. Der Gerichtshof folgte aber den Ausführungen des Ver theibigcrs iiub fällte ein freisprechendes Urtheil, da anzunehmen sei. daß der Angeklagte sich im guten Glauben befunden habe. In einem dieser T q e i n Zondon erschienenen, interessanten Buch an Enlisshman in luris" erzählt der Verfasser folgende Geschichte: Napoleon war bekanntlich kein vollkommener Meister der französischen Sprache. Als er nun seine erste Unterredung mit Bismarck hatle, machte er ihm ein Kompliment wegen seines kvranzösi schen: Monsieur de Aismarck, ich habe niemals einen Deutschen so fran zösisch sprechen hören, wie Sie es sprc chen.- Wollen Sie nur erlauben. Ihnen das Kompliment zurückzugeben, trirer ..ewiL. ,,ag) oaoe. aaie . ? ," a ' ? ex jt , fj Bismarck. niemals einen Franzosen so französisch sprechen hören, wie Sie es sprechen." Auf Antrag des wärt temberqi chen Justizministers hat König Wilhelm dem Bäckergesellen Pius Ent rcB von Rottenburg. der vom Landge richt Aottweil irrthümlich wegen Dieb stähls zu 4 Jahren und 14 Tagen Zuchthaus verurtheilt worden war und p Monate dieser Strafe unschuldig verbüßte, aus dem Giatialienfonds eim Entschädigung von einta-ifend Mark Iuakw.esen. -. Vernichtende Kritik. Fräulein Laura trägt vor einer Abend Gesellschaft ein Gesangstück mit KlaVierbeglcil'.nig vor. Plötzlich läßt sich auf der Strane unter den offenen Fenstern ein Leierkasten vernehmen, wodurch die Sängerin veranlaßt wird, ihren Bortrag zu unterbrechen. Erster Herr: Warum hört denn Fraulein Laura auf rinma! auf? Zweiter Herr: Offenbar aus reiner Hochachtung gegen ihren Ma lta draußen. Der f p a r sa m e Papa. Leh rer: Pause, mein Fräulein, Pause! Hier . r? ... .-... ' t m t . . tuuncii wieocr eine Pauze macyen. Later: Wozu doch die vielen Pausen, Herr Mullcr? Erst muß ,ch diese ivtun yen so theuer bezahlen und dann auch noch Pausen? Die kann meine Toch ter machen, wenn die Stunde vorbet istl Feiner Unterschieb. Weißt Du. was der Untersch'.ed von tollruhn und verwegen ift? Nein: Sieh. wenn Du eine haßliche Frau küßt, so ist ds .tollkühn: küßt Du aber ein. schöne Frau, so ist das wegen. Mozart Halle ! Henry Victor. DaS größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und scheu eingerichtete Halle stelt Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Ballen, Conzerten. und Versamnilungen unter kibera Im Aedinzunöen zur Berfüguna. Neue Wirthschaft ! Ich zeize hiermit die Eröffnung meiner neueuW!rthsch-f!, N.W.Ecke Neid und Prospekt Str an Jed.n Samstag Abend giebt es guten Lunch. Getraute von vorzüglicher Güte. , LOUIS SmoII, i Eigenthümer i:-cittfMtrtitti: : ' . VW ...... JP Carpenters & Contraktoren No 27 NebraSka Str.' ; V, At. m i : ; Aufträge für Neubauten, sowie. Reparaturen werden prompt und billig ausgeführt. " ,! fHO(IO.I9 rnrUbHnrtnxt. by John n iiMtv.ii,l rojiljt tuk Ivht u. hcui.r,, jvti mtf l iimkr BiuiVi, ttut . tun 1 1 fernerJ J'tif II r tiiiH',if iio inifuienc. M!) tute t. ...ik All i .. . rot M 111. ,., A i 'T . fvtfjr wrkft W. uirt vuu, AirnUhiu. M. ,vntWmm. KABiLV. bt ti tUL kwutif. Yk k l lfXLAlt HitE. A rtürau , im, rui.ua to. tKiLAe, luute.

S Werth einer Schachtel eine Guinea."! i V W m--n-m- m.. ,-r. s ," ' -V"'- -.- V M

Wisscnskylist. Aerztliche Z Wissenschaft Z hat txtitn groß? $ Triumph iu der k5k. zeugnng von ? B E E 01! A Ll ' S 13 1 I I O welche BZtgrane und ? is I k alle nervösen beiden, I 5.: ... -r . ... . -i . . . ' v . fi ...... . X Me o,e vousianolge eiun:,e vei grauen j schnell wleder hex. j Mu einer gt schmackiose und allflStbare Hülle , S ÜderzogiN. ,, anen porveiern. yrrn em txer JT A JL..i...B 41 käfc . r .. . . m Jacr;!. ngvo fjori iLtjfm: öoavanai cir. i 145 5 Dr. I. Wühler, Teutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Straße. OlsiceSlnden: 8 9 Uhr Vorm., i 3 litt Nachm.: 7 SUhr Abends. Telephon 252. Dr.H. S. Cimningham, Office und Wohnung : nm Süd Meridian Straße. Telephon 1319. Oiftce-Ziunden : 8 Ubr Moraen. 11UtzrMtttasiS. ? i Uhr ttdesd. Dr. Cunningham spricht Deutsch, Dr. Pantzer, Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und Offtee : IM Ost Michigau Straße. (Ecke Massachufttts Ave.) Täglich von 2 bis 4 Uhr. Sonntags auö genommen. Telephon 2Ztt. Dr. Wagner, Office : Po. 60 Gvl Ghio Str. OMce-Mundeu : IS Uhr orniittas. - Nhr Nasmlttag. Wvhnnuz : EckeBroadtta l?tkol Abe. gXT- Telkphoa Ui. Dr.Wilh.J.Noggc, Dentscher Arzt. Office : bei Pantzer's Apotheke. (Tel. I t30. Z ud East Strafe und Lincoln Laue. Sprechstunden: s Uhr Brm.; S Uhr Nchm und 7 Uhr Abends. Wohnung: Madison Avenue. Tekevbou I C. C. Wueris. Deutscher Zahn - Arzt, Ro. 8z Nord Pennsylvania Str. a wird kfWunscd aneu,akdt. Zserd. A. Müller, (Nachfolger v $tt t Müller.) Apotheker. tit fertün na Rezepte gkschtkdt it zuverlässiger, kachderftäudige, keife. Südwest-Ecke der Off Washington undOft Str. LL Telephon 87V. URS. GRAHAM'S Cucurnber und Eider Flower Crearn ist kein Cosmctlc in dem Sinne, t welkem düb wort gewoqnU aediaua.t wird, lvudern der tchänt permanent. ij& inat die Haur vociü, zart unt rein, und durck stetigen Gebrauch auch xvtxntx 13 ist ein stetiger Sckuk gegen die Wirkungen der Svune und des Wkndes und verhtudeN Ssmmer' iprvsien und ledii iSi reinigt das Gestcht xstit beffer als Eeize und Waner. stärkt die Haut und verhindert Runzeln, ü mackr die Ouur f frnch W -I.lT.l .li-- . .v'E ll-'J uno yiau uutsuucap, wt i c cinrm ucinen wao chen. Aede Dame, jung ver alt. sou,e es be 1 nuen, va es ein lugenvttGes Rusleden giebt unk zwar dauernd, s enthält weder Saure noch likatt, ist k unckci blick, wie Thau, nd so nährend für die baut, wie Thau ,ür die Pflanz. Preis 1: bei allen AVorKetern und Haarkunst? lern, der bei Mrs. .ervaiie Äraham, Ii Po,t Str San granzisko, wsselbst ste Tamen vsa auen Enftettungen im Gesickke eurtrt. Bi,haud tung auch brieftich. Das kleine uch .Wlk ma stch jcboa mackt.- gegen Einsendung einer liefmarke versckickk. Zvtsterflasche- frei verfckickt an Tamea gegen ittnsendung vv ioöentS t riesmarken zur De Zahlung des HZorios. Weiditche genle ver lluar. ilK8.Nttil'L Gesichts - gleiche kurttt die sckltmmften Sommersprosse, Flecken Und öams,t,ädeu. Preis tl.LN. Harmlos und Kirk,am. Muster davon kouuen müht gelchiÄi werden. Der Apotheker in dieser Stadt, der zuerst von meinen Präparate bestrar. kann seinen tonten dieser Anzeige beigefügt bekommen. Meine Präparate sind bei alle Wholesale Druggifte tn Chicago und jeder Stadt estllck ,otu daden. Julius Leaer. rank eller. Gebrüder NeUer, MIfe Ändianspolis. Ind.. OMe: No. Z70 Madison Avenue. Wir empfehlen uns für die Herstellung von alle Arten Uement-Ärbeiten für Uer, täUe. Rinne. Randsteine, Hausllzür'Trkpxen.Mo,alk' Arbeiten :e.:c., - CementfKeitenwege eine Spezialität. Sammtlicbe von uns usaelübrie r. betten erden garantirt. QebrQÄvr Keller. 170 Madison Ave. Neue Wirthschaft ! !:.;"pxiiy:w.;. No. I Madison Ave. No. 1 ( . Nachfolger von Ju'iuS Keller. Die besten einheimischen und importirten Weine, Liquöre, Eiaarren, Bier u. s. w. , , , Freundliche Bedienung und unch. , , '.' -CX? oft per Mahtzeit. Tag oder Woche. Henry W.Baas, 1 Madissn Ave.

Ji'ir (VL-nirn (iriuni iwciuiig j M und trsilker yrbex keile, erruuge : auck stüe 5

Eisenbahn' TabeNb

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüze im Union Devot, Indianapolis. Bandalia. Abgang Postzug. . 7 30rn II 5VÄ crrpreB örpreß . .. . ....... Aeeomodation.... ... ... I2W9irn ... 4OO3iin ... 7t)0Nm ...ItttiNm e?preß . . ... 5rprek.. ... Ankunft Expreß ........... .... 3Äm .... 4l5Vm ....1iVm .... 2 W Vm .... 520 Ern .... 7 45 ?tm Erjpre&.. ............ Accomodation.... .... Erpreß Schnellzug Accomadaiion Cledeland, Cincinnati, Chieago und St. LouiS. JndianavoliS und Cleveland Division. Abgang Expreß ..... 630$ UZpre-B '. 35 3Ö131 Expreß 1145 5m Limited Erpreß. 3 20 Nm (rroreft . . .. 45 Km .. 7 00Sm ..11 10 ..11 55 Tu, .. 600 3m ..10 50m Ankunft Expreß . . ... . . ..... Expreß Limited Expreß....... . Ervres . Expreß.. Et. LouiS Diviswn. - ridgang Erpreß 7 30 ?Sm Limited Expreß 12 VS Um Erpreß 5 2034m Expreß, täglich 10 00Rm Ankunft Expreß täglich 3 25Vm Expreß 8 25 Bm Limited Expreß 4 45 Bm Erpreß..' 620Bm Zhicago und Eiminnati Division Mich. Abgang Schnellzug 3 45 55m Accomodation täglich 7 05 in Accomodation 10 55 Lm Postzug T55Nm Accomod. (nur Ssnntags). L M Nm Accomodatwn 7 00 Km Ankunft- RushviUe Slccomodatwn.ia S0.Vm? Postzug 11 50VmJnd'pld Ace. (nur Eonnt.).12 30 ?dn Accomodation 5 08 Km Accomodation 11 15?tm Schnellzug 12 15 Rm Chicago und Cincinnati Division Abgang Accomodation Schnell.Post Lafayette Accomadation. . . Schnellzug Ankunft Schnellzug Lafayette Accomodation . . Cchnellpost Accomodation roestlich. . 7I0Vm . 12 Öl Scm . 5 28 im .1230 . 3 30 8501 .10 45VM . 2 4. Nm . e 21 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß SOO Dm Expreß 12 06S!m Danville Accomodation S 10 Rm Expreß 11 25 ?cm Ankunft Expreß 3 25 Am Danville Accomodation 10 35 Am Expreß 2 50 Rm Expreß 6 55 S!m Peoria Division Abgang Expreß Accomodation.... Expreß Ankunft Expreß Accomodation.... östlich. .... 4 50 Vm 5 05 Rm ...N57BM ... 9MBM ...11 15 Rm Expreß , Lake Crie und Western. Abgang Erpreß 7 15 Vm Erpreß 120S! Erpreß 7 00 31 Scknell.Erpreß 11 10 Rm Ankunft-Schnell.Expreß 3 20Wm Erpreß 10 30 V, Erpreß 2 50 ?!m Expreß LONm PiMburg, incinnati, Chicago ' und St. Louik. iidianapolii Division. . Abgang Expreß 4 45 tm ColmnbuS Accomodation.. . OOBm Expreß 300Nm Richuiond Accomodation. . . 00 Nm Expreß 5Z0Rm Ankunft Richmond Accomodation Ä 00 V Schnellzug 11 40 Vm Erpreß.. 12 45 Vm Accomodation S 45 Nm Erpreß ÄONm Expreß SOONm Chicago Divisisn via Mctom ' Abgang Expreß .11 20 Am Expreß 11 30 Km Ankunft Er?reß 3 30 Bot Expreß 3 65 Nm Louisville Division. Abgang Erpreß S40Vm Louisville Accsmodatis.. . S 00 Dsr Schnellzug 4 00 Scm Accomodation 4 3)Nrn Ankunft Accomodation 10 SSLN Schnellzug : 1110 ÄN Accomodation S0 Nm Spezial täglich 1050Nai Cineinnati, Hamilto und Indianapolis. AbgängExpreß ............... -B 4S tncznnan ccomooonsn . .10 57 m Expreß . 2 56 3ha .. 4L5Nm .. 620 Nm .. LOVm ..1125 V .. 7 45 91m Erpreß Expreß Ankunft Accomodation Expreß Expreß Erpreß . . ...10Ü5AM Erpreß . . . ......12S5Vm Indianapolis und BincenneS. AbganaExpreß OOBm ! BincenneS Accomodation.. . 4 05 NM Ankunft Bincennej AccomodationlO 55 Sim Expreß 616 Slm Eineinnait, Wabafh und McZlgaw

Abgang Expreß S OO Vm : Expreß .....IMY H Expreß . ... 7 00 Stiä -mj Ankunft Expreß ....10 SO Vm .H - Expreß.. ... 2 40Nm r Expreß . i .lOKiNrn

3ndianapy!iS,'Decatur und Beßerni Abgang Expreß 8 W tm - Accomodation .. . 4 20 ?ha', Schnell,Expnß. . . .l 00 5ha!1 Ankunft SchneU.Erpreß 3 30ra ' Accomodation.. ........'.50 10 Tm Expreß 4 45 Sin Lomsville, Rev AlbanY und hiesgo Abgang-Expreß ... . 12 40D'! Expreß.., F. f. .VII 35 53 Monon Accomodation . '! 6 20 Nm S25BM Anrunft Expreß &Ui atl . Monon Accomodation..... !0 40 in Expreß. .... ....?IUS 20 N hfh ' , " 4 tutmmt hnW hmS m hr Amm I", ii,,. f ni. Mi wurk it. im.. Iir 1 .! iu. Um, 1W4.it.' m) am:. Otli.ra w L . k f ,!' INm ran WMS-t mMth. 1 tm v 4. tk mmrk m4 I V." .Mim. jvm mim, .. J fin mn wiiy 4 V m t s fwlmimf. Alt am jram mmm mua fum. v . war. , mV t ' r Ulk m .jkif MMMf l i- . l alln. (M.kiar. . ' . , - im amiMmi. rt . aJUftUftt, C,Soi lrUx . )

c

Yte

Ft?

vts.

)':!

;i v:i J::i;:' ' ' K m, t , "11 f 1 h X L f. ii l 'S fi !: ., !-f: "'!!;;;, f . n t j i: jn mC . "!:. "I'I jblii, 4l :"' Ulj:, II;, .'f- , 'i; , "ii:-: 'Ii ' W ii1 l:l! -'I, Ii ,;.t:!i ' . "" ."hün-ij:. ii.üiiü :Mi!l " i jifiiiii. ::f. U':"ä!:ii:.. I;!lijl8il;l!ji:!i ""l1 'liii-i l"' il'W'iir::' lflii'it:' tikü mii