Indiana Tribüne, Volume 15, Number 306, Indianapolis, Marion County, 23 July 1892 — Page 3

, TRADC sWMb, MARK :: ' '- sgctöfe? : J i r 5 av iJT r4i ffis "

.theilt Rhclmatismns, QuetfchunZen. Zahnsch2icrzen, Brandwunden, Nenr al gi t9 Verstauchungen, Verrenkungen, Frostbeulen, Hüftenschmerzen. Rüöenschmerzeu. ucdOoemgd yieiMt (iWiMj AsnsyRe -ov TRADE ÖKÜST TJ geze I Krankheit der Brust, der L n n ge ii und der Kehle. Nur i OrZgknal-Paöeten. Preis YTfc K Cents. Preis Cents. Preis rw-r Cents. find fett? gZiickliche. Wie mb iBcturi t:";m Tl'lA ta sann it elwit.tt ittt j raaj, jvi.it lr ..S.rt Iings -Jätf crüci, mit p$lnutoft$g aancfti'tmfa ütli.n;. ... c tea im alte M anl ßeahtt Ttruts-Va :! 'stitiit tu VewG ,4 ...t. ........ ..t.-T . 5 w, . . . J3 .ii i i. ri!kH?i,, ufi.i, c-i tc Iia(l2J Weise. Jun ttu t. tu- i. "fcra önt in iat tttUa ao'U n, t u spr ich g.Mlr;t' -. fi . tB pette,; jiil;. eut" bmifffc wohl bd,i4r uaf fcjä cuiticffli 3öA2 M M ttn w , ch k t g k ciillliii 5t 5ktkNZ td k &U6 tut 2Z ÜiTiii tat lidpnnua tu kelsch pche, im oa;j isrgsam ttui, Ädrrffe : Istch!f. laatitat, UClüttou tuen, v otk, r. 23' 1332233 ZMsWQZW Xtt ttettungs-Anker- i auch zu haben tu In btanavslw. Ins., bet tf. . B,ani ito., i7 üö DtlaÄsrr Struce. mm rf OAVeriatt Srfahrns ! Drooklya. 31. Juli 1987. - I Blirnal tober 1335 fina ich an. Medki zu ftu dir und erwarte SchstiN ZUtr, das Examen zu ma. che ; wühnnd txttt Ant habe ich nun mit viel In trress all Serke iiltx Nervenleiden studirt und bin msouuhr davon bderzeugr. datz ich es nur otteZ Hüle und Pastor SSn,? verdanke hab, da ich jetzt nicht ei elender hastnunzsloser Invalide bin. Du erfte nMe vo Falluchl zeigte sich bei mir tm Iah, 13SZ ; der Arzt, welcher mrch damals behan feeltc. erklärte mich für uabeilbar. eben? ander Aerzt und auch ei Sperialik. welcher mich Monate vergeb liaY dehandelte. Tan horte raelne Schwester von t&riil auch dZe und zwar vhae tul Hoffnung. Im nsang de Jachrek gerade all ich die erste vou der Medi tia abnt, hatte ieeine Anfall und dann noch einmal Itf alCWUlH ftUfclirft VU V g l'L VlMilUM VtVIflMW ei Woche später, aber nCbtva. habe ich auch nicht im mag o wa avo cnpim uuo suy ier Int 3 Jahr aesunder tovt je vorher. 1 Ihr dankdarer ZU Ja Ctraöe. : . . ,tdvolItA Jüchsur ?!er., XtY&T wird Jedem der e v-.lanit. zuajadt. CZ am erhalte auch d,e Mrd:zinwft, Dies VKdlj' wurde fett dem Jahr 1576 vou hm Hoch. Pastor Riat pfort äöagn. Jnd AUdenUet ue jetzt unter Zeiner Anweilunz von der XOdNQ MED1CINE CO., 833 Mundlpl St.. CMCAOO, ÄtL. Sei ,stdkrn haben sür fl.CO l lsv,. 6 lAftf)enfr$a.OO; gcI $1.75, iür 9.0. I JudikNsvskiK ist de deutin .'theken do S Will, autzer. Wej, Washwgt,n Ktr. und Ecke LLd tLaft Str. und Kinrsln Laue. Red Star Sine. Ver. Staaten und Königlich Ätlgifche Post'Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Autwerpen und New Z)vrk Antwerpen und Philadelphia i Vorznalicke Beköstigung, gute Betteunng und niedrie Preise. , rwerve bietet Rr, enden von und nach eurickland. Oenerrrich, Frankreich und der iS-ihmpii hriar.Z'Tt l'Ul thf lli. Abfahrr v SJew Jütl Kfit ?'cutn.HHo; vvu ttverpru icfcfn Samstag, 'hn Uns n ft? timeiitt Liü Xie TamvXr die et tieueitrt itönsiruktivn uÄ wirbin den Sicherheit uns Bequemure uns mneuikkett bei deisnder niedriaeu Preijen. Vtahcres bet: Internstlonul Kav. Co.. Ge nxrul Agentur. Grnnal-Azen, New pork und PHUadelshia oder: Frenzel Bros., Ale; M e t ft 1 1. Jndianapolts. jEIOI Ich habe für aUetz vsa ArtburJardan fbrlirte l-ronlraknt ur.Shzde emen große Sm on Lake iU weldk tch bit aus i3m:U3 zu end ifrciicm iirrvc: W bii m Pfuud aus einmal Se per Str. IM bii 20ül Pfund aus einmal L5d per Etr. ßiS ööü Pjund aus einmal Z5r p?r Etr. tOö bi Wkulsdung Telephon ?reiber'iZden kein Recht , dteje Preise HzugeHem. der ntrari zu aa,en. Ow: Ao. 32 TüdDelaware Straße. X. cxYion. Dnch-Material! T. F. SMITHER. HZ.dter in iettach - Material, uud S plh ead-oonng, afferdtchke- Sdeartltz. seur. seem zphatt .Filz, StrvdvapbeTachs und !e taUarben ie. . Otce: tl V, SZurvland vt?tze. Telephon i.. Dach d e ck e r e i . RSiiiee und detantwortUch Dachdecker. Utes dichtrÄtiataa urnh tUonitc t)4U Xiter Uüe Arte Um?ijttton-Ducher m ""ia via urul, Osftce : 3o. 169, öard : 180 W. Marylandstr XekkVhsnM. Jndianapol-S. ?.nd.' MW A'YEÜ I irtrfrrt.fc ta brf.T tbu itn tui iixi rit, lud bo. u fc.H IU!II1. 6I trmOlvHlir lit.triM-tiOM.wlll worrn iaslu.lrioo.ljr, rm Ibn. T ! IMIm r Yrat!uttr ,mu twatiti, nw tbr ll.l will lao furalM kfJtulJirplnyi.oU,iikhyouDriWl.FOMoU M. tmmr kr , mmmmwAiI m In., rulyand qvicilf ftltaadv tmurnh prwnomü wa. pioj-..oi Jmrwf lulMr. mka in tntkU, rtr rw tch. In ÄKW . I tmn m monmw tmm ncl aiMrvcl wnwijr. t Mi tO jLl . rs& trtiaul.rt FUIX Aiim M , U, V.Tsf t.hrM, M .Mt, UalM.

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Novelle von fionrab T I tif a n n. (Fortfehung.) Und min Uber!am Wilm eine ich same. nie gekannte Empfinoung bei dieser (NcdankenreiHe. Was war das? Gährte da etwas, wie ?!eid. in ihm auf, blasser, h.ißlicher Neid? Das war doch unmöglich Neid? Gegen Manfred ? Tcm er nicht nur alles Höchste und Schönste in dieser Welt von jeher aus vollstem Herzen gewünscht und gegönnt hatte, dem er dies Höchste und Schönste sogar zu erreichen behilflich gewesen war inlt allen Kräften seines arm'eligen Daseins und behilflich sein wollte, so lange noch ein Athemzug in ihm war? Um dieses Weib.'s willen ? (5r hätte ja vor sich selber Abscheu fühlen müssen, wenn es so gi-en ware. Nein, nein. es war nicht, durfte nicht fein. Als Wilm nach Hause kam. wundertt sich Manfred über das seltsame AuS sehen seines Binders. (5r fragte ihn. wo er gewesen sei. ob er etwas Uuangenehmes erlebt habe, oder was sonst vorgefallen, aber Wilm antwortete mit beruhigendem Lachen: Was hatte vorgefallen sein sollen ? Gar nichts. Er hitte einen Geschäftsgang gemacht. tci nen fehr angenehmen, aber davon verlohnte es sich gar nicht zu reten. Die rühüngslust dagegen habe ihn angegriffen: er müsse sich schainen. das einzugestehen, aber es scheine wirtlich so zu sein, er fühle sich ganz matt, und da bei wie halb berauscht, es sei eine Schande, ttebrigens sei das ad'r auch ein ganz abnormes Wetter, man könne sich plötzlich in den Mai versetzt glauden. So schwatzte er die besorgten Fragen Manfreds zur Ruhe. Manfred war überdies ganz eingenommen von den Veränderungen, die er von seinem Werk plante. Ihm waren während der Abwesenheit WilmS allerlei vortreffliche Gedanken gekommen, die er nun gleich mit erörtern mußte. Er sprach mit viel Feuer uns Lebendigkeit davon. Und Wilm war sofort wieder ganz bei der Sache. Er prüfte alles Gesagte bedächtig, machte feine EinWendungen, stimmte hier zu und erhob dort mit Entschiedenheit Widerspruch: eine Gründe brachte er dann kurz und chlagcnd vor und dabei mit solcher leberzeuaunasinnigkeit, daß Manfred

iedesmat bekehrt wurde. Zuletzt waren alteren Herren fortrissen, mit einzuie ganz einig. Und cS wird gut," fallen. Endlich begann man zu

ate Wllmö. es wird g-ut, mein Junge!" Ohne Dich war s nichts und würd es nichts" fiel Mansred ein und blickte Wilm mit seinen strahlenden Allgen an. das izt eine atte Geschichte. Weint Dn. Witln. wenn es wirklich etwas m,t der Reise nach Italien wird. ohne Dich geh' ich nicht. Tu bist mir so nöthig, wie Meißel und Modelluholz. wenn ze etwas aus mir werden sol!" Und Wilm lachte in seiner breiten, behaglichen Art. Dann gingen sie zusauilnen zum lijse, das sie in e.ue, nahegelegenen Spci'ew,rthscha,l einzu. nehmen pflegten, und es war Au zwifchen ihnen, wie sonst. Sie plauderten angeregt miteinander: von Theffa toex )och mit keinem 'Wort d'.e Rede. Nachmitiags schlug Wilm sogar einen Spauergang vor, aber Manfred drängte cz wieder an seine Arbeit. So gingen sie in's Atelier zurück.. Durch mehrere tunden war dann nichts Anderes hörbar, als die leichten Geräusche ihrer Arbeit; kaum daß ein 'Wort ym uns wieder gewechieil wuroe. Dann stand Wilm auf, legte fein Werkzeug zur Seite und trat hinter Manfreds Platz, um das Wert zu prüfen, das d:e,er sleiszig und nach seinen neuen ....... ... .ii. r . I nienilomn gesoroerr ane-. irini Weite stand er stumm, im Anschauen verloren. Dann nickte er befriedigt und sagte: .Brav, mein Junge! Und heute Abend wollen wir uns nun einmal vergnagen. um uns zu veloynen, was meinst Tu 5 aureWochcn. srotzee lc: , . t . ' t rt . -i . . i ;za? yao, mir uocryanpt vorwürfe ge macht, dazz sch Dich zn viel einhocken lasse, zu wenig unter die Menschen und in die Welt bringe. Es steckt natürlich ein gut zyell Egoismus dahinter. Ader X brauchst meyr Zerstreuung, meqr Anregung, mu, mehr seyen und yoren. Tu kommst sonst aus die ganz natür. liche Idee, meine jeweilige Abwesenheit auznkken-zn müssen, und das sollte doch nicht sein, ch wiu nicht einmal den Anschein erwecken, als wollt ich 1 JL 4. . Ük. -1 i.tiwAi amC aI vw) vvlt utu niuuiigii ir-(iw' ten. die das Recht der Jugend sind, gerade wie wenn ich mich davor fiirch. crv.. Ä..tast rt:ut inc, iunimi

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""7" -t Sititdt nrt..tf N 013 tlmi VaiMWf, , M t n " .1' uui vi.yiMiiuj vuvuii u - iiiuiyai. ir SA s irnge. Und nun wähle! Wa- neh. inen wir henke Abend vor? Geoen wir in den Künstlerverein? In ein ,n? I ei Gonccri? Ich bi m ?"? aukg".? brauchst m (iR 'ivori ah spre?n. Manfred lachte hell auf. Dann legte er Wilm den Arm. derdas ModdUr t ,l . t Htolt rttl AI iilftlltfr uvuf li.v.i, , " Wilm. ich glaube, ich versiehe Plch. vuicr, guitr, ircuijcrjigcr cui Er sah ihn zärtlich an. Wjlm aber knurrte: Wa? ist da a.rpß zu vexstf' hen? Amüsirktt wollen wir uns Abends, wenn wir uns genug geplackt haben dtt age, uuo n.azi immer, wie oie vinicii, aus dem! Zweig hocken. Also . ... v ' t i ' . . v . tr ..i Wilm.- sagte Manfred, der immer noch in seine gleichen Gedanken verloren ' - ' war, wenn Ich icu Nicyi yauc. immer gehabt hätte und immer be würde " " l Ach. Unsinn, Unsinn! Wird es nun bald mit einer " vernünftigen Ant' worti" , t , Ja so. wohin wir gehen Nun, wenn es Dir gleich

Aber vollkommenll

Wilm war fei? llderzeugt, daß ei nun hören werde: Jn's WiZhelmthcater." Aber Manfred schien sich noch im letzten Augenblick eines Anderen z: deinnen. Od'r sollte Thesja heute nicht spielen? Dann ia un-S in den Kunstlerverem gchn. iH ist heule, glaub? ich. yeseUi ger Abend. " Gut, gehen roir!- Und sie gingen. Arm in Arm wanderten sie in inunte rem Gepkauder durch die Strafen. Von Theffa, von Allem, was gestern iba, zwischen ihnen gesprochen, war heute noch mit keinem Worte die Rede g?we sen. Sie schienen inniger miteinander verbunden, als je. Im Künftlerverein fanden sie Mi

rege5 Leben und wurden freudig be grüßt. Manfred hatte, sich hier, wie Kberall, tron seines seltenen Erscheinens rasch die Herzen erobert und Wilm wurde feines ruhigen, gediencn llr theils halber von' alln Kennern geschätzt; obgleich er sich seiner Natur nach zurückzuhalten pflegte und auch im ge fettigen Kreise nur als Folie seines Bruders e.scheincn wollte, war es doch nicht fetten vorgekommen, daß selbst her vorragend? Künsttcr in streitigen Fra gen seine Meinung einholten, die er b scheiden, aber doch mit klarem Ueber zeugungsmuth auszusprechcn gewohnt war. So war er. wenn er auch zur Belebung der Geselligkeit nichts beitrug, hier gleichfalls ein geachtetes und besiebtes Mitglied, dessen seltenes Erschein nen man aufrichtig bedauerte, Die Brüder sahen sich bald ansänandergerissen; Wilm wurde von einem älte.en Bildhauer, der mit ihm seine Gedanken über die eben eröffnete Aussteltung von l5oncurrmzEntwürfen für ein Kaisecdenkmat austauschen wollte, m ein langes, lebhaft und eingehend geführtes 'Gesprach verwickelt.' und Manfred wurde von einem ganzen Schwärm junger Akademiker umringt, die ihn in ihre Mitte nahmen, um ihn zur Theilnahme an einem eben geplan scn groyen Kostümfest zu überreden, Dann wurde musicirt. Mehrere Kunst, terfamilien. deren weibliche Mitglieder am Klavier Vlrtuosinnen waren, bat sen durch ihr Auftreten das Signal da. zu gegeben. Später wurde auch ge jungen: Alles ohne Vorbereitung, auf eine augenblickliche Anregung hin. aber desto unmittelbarer wirkte es. Das Ungezwungene und Harmlose dieser qescltige.i Vergnügungen erhöhte für Alle den'Nei,. Die ällae'meineFeststimmuna erreichte ihren Zeiiith, als nuu die jüu gcren Künstler beim Bier einen Ehor aelana anstimmten und etliche von den tanzen. Manfred war von dem Uedermnth der Genossen angesteckt worden. Er halte getrunken und aesunaen. das Jmprovisirte dieses Festes, das Keine: vorausaesehen und Keiner gewollt lmw und das gerade deshalb, wie unter der saubermacht des Unbeabsichtigten. Alle nihusiasmirte, übte auch auf ihn seine Wirtuna. Dazu erfüllte ihn der Gedanke an das Kostümfest, bei dem man aus seine reae Mitwirtnna läblle. dn gelchästiqe Phantasie schon mit allerlei lockenden und gleißenden Bildern. Er suhlte sich hier heimisch und wohl, er war lebhaft angeregt, seine Augen strahlten in heißem Iugcndfcuer. Une mm tanste er auch. Es war eine aan tnah der reizendsten Mädcheneriebei,mUai im Saal versammelt. Manfres begriff selber nicht, warum er gerade beute ein Auae dasür batte. weshalb es ihn lo.tte. sich mit einer naä der andern von innen im Tanie m wiefl. f?r dachte einen Augenblick au Thessa und batle eine peinvolle Empfindting dabei; es war ihm, als verginge er sich gegen sie, als breche er ihi in Gedanken 'die Treue und hätte da? sch während des ganzen Abends aejha. tx n verscheuchte sich ae.vatt. S : - .. . ' . sgm diese Borstellung wieder. Beinahc etwas wie Trotz w',.tte in ihm auf. Lier, die schöne Tbc na sich nickt aus dei Aithne von Andern umarmen und küsf. , kd dam war's, als ob seine Leidenschaft für sie ihm erst das Auge sih Rei;e der Frauen überhaupt ar srit batte. er batte krüber aarnicki -r-i- i v n aewukt. daß es so viele boldseliae Mädchmblumen unter den Kiinftlertöchtecn 3aü. Und er erkannte überdies an ih mn ; (Hus das er bei Tbessa vee. mißt hatte oder das er bei ihr doch ie. venfalts nicht gefunden zu haben meinte. mabrend es ibn iekt bei seinen von Lull nd 9aum fnnisienVn 5stinmiinen be ruU;chte: es war ein Duft von Jugend nd Unschuld, der sich seinen Siiiuezi unwiderstehlich einschmeichelte. Er tanzlt wild und stürmisch, sein Blut begehrt! 1 . . . ' danach, sich zu erhitzen. '.mim katte ibn von eit ,n eit be. Ä'M, ? lti! ww. v1 hi m U,, nnh n fiiVa ffrihrnf nh 'Ä m(.nn er ihrt irsth tnit-i hnn Xrfrh li, ab w e s iÄnuaend m,d s , SKÄÄltt stoeif ieu .einmal, fll Wanst. Mi i --.r,:.-,- r.;..-,, V.41VV VI l)lUVUlUl MV tUUlUJVIIWIUII wmmmmzm&m umo aturlM, klang die ?rage in seiner -l i.x .iui oi WkÄWWM Ä i..,iu;s.' : ein. sie täuscht- iffliinfc Wiin! i nri im iiiii ii wi - - - iii ii iiiiiii i ijiii v i ..l. sred besser, er wußte, daß dieser da nicht I . strd,5 '! r . ."i .. ! uri'is'.'",!-!'' t.i11 ' i ver uielttr uno riozer war aus oen sik X;h;ti.. obiie ."' .f iilf jittitr. itT .-.mülicilf.r'ii bräche ihm das Herz.' Wenn sie ihn setz nuibätteseheu können! Aber erw es ihr nicht, ein, heiliges Bedauerns mit l ibr war in seiner Seele. wach geworden' I " i . - . . . deshalb svqr IQTC Wayl anch gerade aus diesen da gefallen? Den durste er ihr nicht zum Opfer bringen und wenn noch hksperes Mitleid in ihm aufgemalt I. v ' i;.--: 14 ,l!"'t- , l,.. ',5 ,..!, . . wäre, den wayrlich Nicht.':. ' l Es war spät .geworden., als die Ersten aut der Gesellschaft sich zum A ich f '; , Pi i .. i .. ; -4,: :- b.uch ittsteten. y. .Ais-':!S::'ä'-'ioÄ;: 'lir-. v' Wilm trat zu Man, red heran, dci sehr 'erhi iji'jn einen Stuhl gesunken wa rund ein Gl a S B i er hin unter stü rzen ,0Ulk.M ii'!!l;:f::?ifll'iili!"i'i 9iWm'flii;

warn La üns eKt gehen," sagte ei freundlich, .rndrgen ist auch noch ein Tag." Manfred zeigte keine besondere Neigung. Schon?" machte er gedehnt, d33 Vergnügen sängt ja nun erst an. Und er welß. ob man Dich so bald wlkdk! zu Hause loseist. Wilm!" Wllm lachte mit ungezwungener Herzlichkeit. Nun. mein Junge, dann wärest Tu la immer doed telon wod .ann ak' nug. ohne mich Dir Deinen Weg zu juchen. UedrigenS weißt Du ja. was wii verabredet haben. Zn Hause bleiben wir von jet an Abends nur. wenn wir das dringende Bedürfniß dazu haben. Aber ich glaube eben, es würde sebr bald eintreten, wenn wir kein Masz zu halten wissen. Allo im Jnteeessi unserer morgigen und späteren Abend Vergnügungen - . Du Phi'ister!" ries Mansred mit erheucheltem Zorn, trank sein GlaS eer, und sie veradichiedeten sich. Vündedrücke und Zurufe Auf Wie derfehcu" wurden getauscht; dann gin en sie. ..Es war hübsch." sagte Mansred. als sie draußen Arm in Arm durch die Nacht ihrer Wohnung zuwanderten. wir sollten öfter hingehen. Aber u hast Dich wohl nicht unterhalten?" ..Vortrefflich sogar." lck so. in buchstäblichem Sinne. mit weisen Kunstgesprüchen, tticht? Weißt Du. Wilm. die Leute meinen. Du wärest selber ein groyer Künstler ? zcwo.den, jede? Deiner Worte ver, riethe ts. ganz abgesehen von Deinen reizenden kleinen Sachen, wenn Du' nur gewollt hättest." Wilm lachte. Sieh, sieh ', was die Leute nicht Alles wissen." ?!em, nein," beharrte Mansred, es ,ind nicht die Leute-, die es sagen, ondern Menschen, die es wirklich ver reden und verstehen können, große ttünstler. Heute noch hat mir Profes or Friedheim mit großem Nachdruck und wiiklichem Bedauern davon ge vrochcn. Und ich sinde. Wilm,' er hat Stecht. Warum haft Du eigentlich nicht gewollt?" Ja. warum sollt' ich wohl nicht ge. ivollt haben, mein Junge? In dieser raae liegt doch klar genug der Beweis )afür verborgen, daß die guten Men chen. die solchen Unsinn behaupten. gründlich auf dem Holzwege sind. " ES ist ja sehr schmeichelhast für mich, daß sie eine so ehrenvolle Meinung von mir haben, aber klug reden kann 'man. chließlich doch eher, als ein großer ttüustler werden, nicht? Und welchenÄrund sollte man bei gesunden Sinnen kvobl haben, eine künstlerische Zukunft zu verschmähen, und statt dessen lieber 1 :in Kleinhandwerker zu werdend Das Gegentheil wäre verständlicher. Und es gehörte doch jedenfalls ein gut Tbeil gcghett dazu, die Tu nicht, gerade zu. meinen Fehlern rechnen wirst, nicht? Laß Dir also nichts ausschwatzen, mein Zunge! Es ist gut gemeint, hat aber einen realen Boden. Er hatte mit einem gewissen Eifer gesprochen, als ob er rasch mit einer milche zu Eude kommen wollte, deren Erörterung ihm peinlich war. Man fred erschien auch durchaus befriedigt von der erhaltenen Auskunft, aber seine Gedanken, die nur vorübergehend bei sein Gehörten verweilt hatten, waren jchon wieder abgeschweift. Diese Ada Friedhelm ist entzückend, sagte er. in Erinnerungen verloren. noch ganz Kind und so voller Laune and Lust. Die steckt Einen an. bei der ann man gar nicht dnckmäuserlsch blei den. Und, denke nur einmal, sie ist schon in Italien gewesen, mit ihrem iater, vorigen Winter. Wie die von Rom schwärmt, das geht Einem or dentlich durch Mark und Bein. Und sie versteht von Kunstsachen zu reden. Kar nichts Angelerntes. gar nichts Nachgeplappertes, nein, Alles ganz ein k'aa) und ursprünglich und voller Ori inatitSt.. Man kommt sich ganz dumm eben ihr vor. Und sie kann Einem Sehnsucht machen, lieber Gott! ganz ichwindlig vor Sehnsucht!- ' Hes " machte Wilm. wenn ein ge visier junger Herr recht fleißig ist und sein Bestes gibt, kann'S ihm garnicht ehlen. dan er diese schwindelerregende Sehnsucht in einigen Wochen erfüllen sarf. Die römische Eampagna ist schön an Frühling, und im Albaner Gebirge blüht und grünt es wie im Garten Zdtn. Unser Vater hat mir oft davon erzählt. Weißt Du eigentlich, daß ich :in geborener Römer bin?" Du?" Freilich. Ich war schon in. weit iiwgcr'en. Jahren ist Italien, als Ad .Zriedhelm. nur daß ich leider keine lei feste Erinnerung meh? daran behalten habe." Die weniA ich doch von unserem Va,ter weiß!? sagte Maufred sinnend, .und er muß ein herrlicher Mann ge aiesen sein." Und ein unglücklicher," fügte Wilm :rnst hinzu. Und nach einer kleinen pause wieder: Er wäre einer von den Äroßen geworden, Manfred; aber die Sorge Zür seine Familie zwang ihn,, um' Brod zu arbeiten, und vernichtete fein reines Künftlerthum. Er hatte früh geheirathet, unsere Muttex trän.? kelte viel, drei Geschwister, die zwischen mir und Dir geboren wurden, starbzg in frühem Kindesalter, die Noth war Gast in unserem Hause, Unser Vater ;". !? l". .!!.:' 1 '1 . '-. ni . i . " war ems zu weiqe -jiauw, wunniei müssen au? härterem Holz geschnitz werden, sie müssen stählerne Nerven hä ven und müssen srei bleiben. ES war :ine von den Lehren, die unserVater yii? immer wiederdolte, weil er damals noch Jlaubte. ich würde ein Künstler werdend Nicht sich zu ssuy binden, nicht sich bm den' ehe man ein fertiger Mann ae worden, und wenn selbst daß Seri eines Weibes oder das , in .der, eigenen Bsüst. säiikr darüber zu brechen mei.:',7 'o ; ' (LortttKung folgt.) rt .'!'? LaßtMeßöchÄ Weil er das Home Brew unS geIM . " -cben I " m InFlaschen bei 3. Boi. Tel. 1K69 r ,1s fl!,:, Alle trinken es ! Allen gesällt eS A Home Brew !

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Der preußische Major Graf Pfeil, der den letzten russischtürkischen Kries als russischer Dfncier mitgemacht hat. veröffentlicht seine Erlebnisse aus jener Zeit in einem in Berlin erschienenen ÄlZerke. 15? hatte Gelegenheit, am zweiten Schlachttag am Schipkapasjt jenen Ritt mitzumachen, den Weresch tschagsn in einem seiner Gemälde ver emigt hat, und schreibt über jenes Er. eigniß: 1 4- V 'le unleiykik vraq gegen Uhr. nachdem .wir schon über 12 Stunden zürsickgelegt. sehr schnell herein und wir ..c'....' .... .' - . vriuliocii uns noq immer aus oem Wege. Endlich, gegen 9 Uhr Abends. kamen wir auf einem für das Bivoual auiersehenen freien Platze an. auf wcl. chem sich die Vorhut bei Stockdunkelheit im tiefen Schnee sammelte; die andern Truppen folgten allmählich. Es ist unmöglich, von der nun herrschenden Verwirrung sich auch nur annähernd eine Vorstellung zu machen. Bei schnei, dender Kälte, verstär't durch einen scharfen, wie kleine Eisspitzen mit sich ' ' . cv,-- . -. f. ' . uorenoen ino, muszten die wann chästen. bis über die Knie in Scknee watend, sich zurecht finden. Bon Feueranzünden oder der Zube reitung irgend welcher Lagerstatten war natürlich keine Äede. an Abkochen kein Gedanke; aber so oft ich auch durch die Reshelk der Soldaten schritt, niemals hörte ich auch nur ein Wort der Unzu t.:,kt,..c..:i eu ev . . liuucnyciu m u. Januar oiieoen wir, den ganzen Tag in SelciS. Die Mannschaften richteten sich auf dem weiten Schncefelde mit-der den Russen eigenen Findigkeit ein, waren fröhlich und guter Dinge. Folgenden Tages verließen wir noch bei Dunkelheit Sel. cis mit dem Marfchziel Gusowa, wel. cheS wir vom Feinde . besetzl wußten. Gusowa wurde nach' leichtem Kampfe mit geringem Verlust genommen, wo bei wir auch ersuhren,- daß den Türken unser Ueberschreiten des Balkans völlig verborgen- geblieben war. Feindliche Tscherkessen -umschwärmten i.i großer Zahl in Schußweite unsere Stelluna. so daß das Schießen die ganze Nacht nicht , aufhörte: fortwährend kamen Meldungen. Alles deutete auf einen bevorstehenden wichtigen Tag. Selbst, an den schlafenden Soldaten konnte man die Unruhe bemerken: alle Augenblicke hörte man einen Aufschrei oder lautes Sprechen " im Schlaf. Manchmal sah man eine jener jedem 's . . . . t .-v V0ioaien ,nur auzu gut yelannten Bah ren vorübertragen, auf denen man unter einem Soldatenmantel menschliche Formen erkannte. Es waren dies Todte oder Verwundete von den Vor Posten, welche nach einer zum Lazaretb eingerichteten Scheune gebracht wurden. Man fühlte mit einem Worte die Nahe des Todescngels. der seine dunklen Fit. tiche über die Ebene ausbreitete, deren schneebedeckter Boden in wenigen Stun. den vom Blute aerötbet sein sollte." Ich kann mich nicht erinnern, je wieder eine solche Begeiferung gesehen zu ha- . . i.' ! . j t : i ' r oen, wie oie looeiew von seinen ruppcn entgegengebrachte. Tre Mutzen flogen hoch in die Luft, das Hurrah war geradezu betäubend, und Viele drängten sich an des Generals Pferd heran. Es sah aus dem Skobclew'schen Schlachtfeld? schauerlich genug aus; denn seine Soldaten, wohl wissend, daß ihr Führer das Gefangenmachen wäfc rend der Schlacht nicht liebe, hatten -:l.i.ii jl i ni i i .i urirriicy inii vtin Bazonei gewiriy schaftet. Es war ihm Übrigens sichtlich nicht unangenehm, daß ein früherer reuszlscher' .ssizier dielen Ritt mit' mochte und Zeuge seines Triumphes war. Fürst Mirsli hatte stets die schlechteste Meinung von kobclew's ssharükttr und meinte, er sei ein Offi uer. dem in Friedenszeitcn Niemand die yanA reiae. ein vrokvater war Tambour und wurde unter Katharina !l.!für ich weiß nicht welche Verdienste Ossiner. Sein Vater, gleichfalls wie er, Generallieutenant und Gcneraladiu fant. hatte sein ganzes großes Vermö gen in Asten und in verschiedenen hohen .:, .... v. . . ? . siuunqen, oie er oelieioei. zusammen .'rworbeN. Als. er Fürst Mirski er blickte, sprengte er an ihn heran, sprang geroandt vom Pferde und trat dann entblößten Hauptes an den Fürsten herün. küßte' und umarmte ihn. seine Glückwünsche zu dem herrlichen Siege aussprechcnd.' Bei Skobelew spielte sich ein eigene artiger Auftritt ab. Fürst Mirski ver langte von ihm die Uebergabe der Sä. vel der gefangenen Paschas, was ihm ilf Aelterem im Dienst auch zukam, im sie Radeöki zu geben. Skobelew versicherte', sie nicht zu haben. Er habe . t'fc.... m.:i.i ..t .rr . . ä. r ic oen yaisqa uv'riunen. hieraus chickte Mirski zu den PaichaS. Diese ertkärten, die Säbel an Skobelew über geben zu - haben. Schließlich kam es aeraus. daß Skobelew sie auck wirklich Hate und sie entweder selbst behalten oder den Ruhm haben wollte, sie, an Radetzkl zu überliefern. Er wollte sie durchaus rncht herausgeben, bis Fürst Mirski, von uns angestachelt, ihm er klärte, daß, , wenn er nicht sofort die Säbel erhielte, er um den Skobelew'S bitten würde, Fürst Mirski überreicht? sie 'nun. 'wie es sich gehörte, an Ra, )etzti. der sie in seiner Bescheidenheit anfänglich gar nicht annehmen wollte. ES j kennzeichnet aber : den Eharakjer Skobelew'S daß er sich selbst in, verhältnißmäßig unbedeutenden Fragen falsch und .lügenhaft ermies. ' UebrigenS hieß es bestimmt, daß auch die tii;tifchß Kriegskaffe in seinen Bcsid gelangt sei.! and eineridsr höheren türkischen C(ii?: .iere versicherte, dieselbe habe neun Säcke mit Goldstücken enthalten? Einige Zage 'spätes lieferte Skobelew 54,000 . - . .r fc. r p P .. : r . . . -, jranin on cie ruspsaze eiyyaupl:ass b, ' . . Arbeiter m ? (früher Turnhalle.) . 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