Indiana Tribüne, Volume 15, Number 304, Indianapolis, Marion County, 21 July 1892 — Page 3

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MagenKHh

Dr. Aug.ttovlg'S Hamburger Tropfen y,:& iM' r.' : --' whmtmtäfr geIe Dyspepsie. Nnverdaulichkelt, Nebelkeit, Saueres Auf stoszen u. s.w. .Diese gkWl'blZchkF KraMeiten häbea meiileB ihren LrftrsiZß im P.agen. X-tr Mzzenfaft tut vicdt ti zur gesunden Äer cjuinu d-:r Speisen ethwentizr Ht jenf dufte aV. euietfcen vrrdc nickt achör.'g aufge löiVusö um aÄznnei:?e Sckisäcke fcc Magens tritt ein. Eine Remignna bei ?zqenö ist erfordert. rlcheS A frJlea durcd Dr. Äuz. Jlänt4.'4 Hamburger Triftn sefch lebt Die Irrten reiniaea die Säfte und stellen die erftd'asste Lebenskraft Vierer her. tkxkibtn Tr. Aug. Könkg'S Hamburger Tropfen FlAese Beschwerde Munden eine Träett Nr AuSschelduugS -Orgavs tt$ men seichen ÄorperA. der Leber, und Unrkgeln,ap,gkert in den Funktionen der vcisckicdencn zur Berardei tuz der suSesonderre fl!ü,1gkeir bestimmteu Organe. Weiiwein Ucdersiusi von Galle im Blure kuruckdkelbk, h treten b Miese Beschwerden auf, welche sich durch .tHi.se Aussehen der Haut u. f. w. miekni. Al4 ei Mittel ffeqen diei'eS Lriven sind Dr. Auast KZnia'S Hamburger Tropfe fiJaraiift jw nwtbUn. Schon iu& de ertten Dosen wird der Arpttit zurückkedren. die Äauizzk,ik wird Verschwinden und neuer LkbellSAitth wzednkedrea. r W Vsurvf find selten glückliche. Wk nd wsirch litfcm XXtbil la ku r,k, (II adaelwlk krck krg. tii.it tie ..ÜttU tunai"Hattt". 230 &viti. .nlt tjii!i(,-n turzetttiiia BUd!, vnl$ti so tei alten!; und bewätzrtta 'Etutfl'ta "uifittui in Mmi Kork heraus gebe firi, a4 Ut ((atstef ÜJeiff. 3uiu. 4fciil(, t i, jra Staat teil; treten o'lYn, Rillen d n -Lttiiifc tM ilier" :i D'ru räLf,Rft fitf w t q tat ",&' mvhl behex uns das tjrtitito Edi! kse, ebe !ie tea ld Hatt tc B fa r tttJ et frenl ttual Wirc für 23 I5et3 tafi - . 1 . . , . j i l f 1 isrziam rpacil. ;t)nti. Hiuuuru in tci.sr s?rsq?, itacr Stresse : DsuU-hta H?il lealitut. II Ginton Hace. Kcw l'orfc. H. Y. 3 EwÄ3ta2Sji,fc2Lij !v er tun g -A nke V ist auch n gäbe a In btanazoti, And.' bet A. iä. B,ait Co.. 27 Süd Delaare Strafe. 5 E) Odnisn Ersahnms l Drsokly. N. F.. IM !SS7. vm Drfsfitr 1835 ftna iJ an. MkbtN Itt tttt Irna nd ettoattt Schstes März ba xame ja mm che : ivührend dies Zeit habe ich nu mit viel In tnklse alle Werke übn Nervenleiden ftudirt und bin ssmedr davon öberzengt. daß icd es nur Sötte 3 feilst nd Pastor fl&nij zn verdank habe, daß ich st nicht nn lender hFnugSlsser Jnvalld, brn. t Terfta Unkalle von Fallsucht zeigten sich bei mir iJahrlSS2; der rzt. welcher Mich damal dehnn txlte. erklärte mich ät nhnlbar. ebenso andere Aerzte nd anch i Speciakft. welchkr mich Monate derAtd ha vedanvkiie. ?aa srir vicme azioi va e:nem ktznllche Falle der der doS kunrt worden 5n , nix rtuhrntdurch dieseTame. dah sie durch Paftor ti,ig' Medici eurirtwurd! wir dtstellkk d,4ha1b auch diese und zwar ohne diel Hossnunz. I Rnsgnz Ui Jahre erade siti ich die erste von ttt Medlta ahm. hatte iinnk Sln'ail und dann och nnmal Avt Wochen später, aber seitdem hab ich auch nicht im erinaftnt noch etwas davon aewürt und kühle jeyt sät S Jahr geZsndn V je lorher. 7 ' Ihr dankbarer AttJayTtraö. .V-. O . tttdLl?TcsSLch skr Slnveu. ZSfT Kl wird Jede, der eZ r--.tsnzt. znzendt. fj' v " Arm rktteu auch d Medizi mssr. ,ies Medm würd, teil dem Äadre ISIS von dem Hoch, Pastor Stbnvt. fforl Wanne. Jad zubereitet ad letzt unter tvatx nweizu von der ocirilQ r.itiOloik co., 23 M Mandotph SL. CHICAGO, ILL. ei tlxtthttttn ta bade für fl.00 Slssch,, ft fftfctirnlüt 15.00t trSe il.75, & t li S.O. Red Star Line. - Per. Staaten und Könizlich Belgische Post-Dampser. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New Zjork Antwerpen und Pliiladelpbia Borzügttche BekSsttKung. gut Bedienung und nteor,Ae Prcne. ntwernen, bietet Reisenden von und na Deutkchland. 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Novelle von K o n r d T e l m a n n. (Fortsetzung.) 'Tas es von enticyrtoenoer Wlcyng feit für Manfred ist, gerad? während dieses für sein ganzes Künstlerleben aus schlaggebenden Jahres frei zu sein und sich frei zu fühlen, wird kaum der Erklürung bedürfen. Selbst der Gedanke, dak eine Frau ans den Zeitpunkt wartct. wo er feine Lernjahre beendet ha ben würde uns felbftständig, a!s ferti ger 5?l'mst!er, in den Kreis der Mit strebenden eintreten könnte, müßte ihn beunruhigen, zu unZünstlerischer Hast spornen, ihn unfrei machen. tin Künstler, in dessen Seele noch ein anderer Gedanke lebt, als der. das Höchste aus eigner Kraft zu erreichen und sein eigenstcö Ich zur Geltung zu bringen, ilt von vornherein verloren. Wenden Sie mir nicht ein, daß er gerade indem Bewußtsein, sich durch seine Werke sein Glück an der Seite einer geliebten Frau zu begründen. Großes schaffen, daß tt für diese ffrau. um sie stolz auf sich zu machen. Bedeutendes leisten werde, daß mit einem Worte die Liebe und das Glücksaefühl ihn vor Allem zu einem aroen Künstler machen würden. Da sind Romanvhrascn und nichts weiter. Wenn man dem Dler die Schwingen mit einem noch so dünnen Faden um windet und ihn daran festhält, kann er sich nie in den leuchtenden Aether em porheben. man mag ihm noch so gut zureden oder ihn mit Zuckerwerk füt tern. ?!ie hat sich noch ein großer Künstler anders entwickelt, a!Z in der Freiheit. Lesen Sie die Geschichte aller Genies und Sie werden das bestätigt finden. Ihr Künstlerdrang treibt sie sozar oft genug zu einem rücksichtslosen Zerreißen aller Ketten und zu Au fchauungeu wie Handlungen, die ro.i im bürgerlichen Leben verdammen wup den, die man in engherziger Einfeitigkeit und Blindheit auch bei ihnen rerdämmt hat. Ihr Genius wollte sein Aecht. Die abcr ihm nicht gehorchten, sondern aklein der Stimme ihres Her zens. ihrer Sinne oder der Pflicht folgten, was man denn so Pflicht zu uen nen pflegt . sind Alle zu Grunde ge gangen: zum Wenigsten haben sie nie erreicht, was sie erstrebten und wozu sie berufen waren. Und nun ich weiß nicht, ob wie m:r gefolgt sind, gnü dige Frau.Er sagte das Letztere, weil sie mit geschlossenen Augen regungslos dasaß, wie ein Marmor bild. Durchaus." entgegnete sie, fahren Sie nur fort!" Wilm holte tief Athem, ehe er wei tsrsprach: Nun mö t ich Sie fragen: wie verhalten Sie selbst, wie verhalt sich Ihre Lieb.- zu dem Allen, was tch Jh ien über MansredS Znkunft q?lagt habe? Wollen Sie die Fessel für ihn fein, die ihn ninem Künstlerthum entfremdet? Können Sie das, wenn Sie ihn wirklich lieben? Und wie denken Sie sich dieze Zukunft mit ihm übcr Haupt? Wollen Sie Ihre eigene Lauf bahn ausgeben und nnt lh.n m die Welt hinausziehu? Wollen Sie ihm immer und überall zum Hemmniß, zum Gegenstande der 'Rücksichtnahme und Berechnung werden? Wollen Sie anch materiell von ihm abhängen? Odcr wollen Sie im Gegentheil sich ihn durch materielle Opser verpflichten? Ich kenne Ihre Verhältnisse nicht, habe auch kein Recht, danach zu fragen. Aber cha spielen nnm p-lezen ja selten reich an ,rd!chen Gutern zu tu. Und sman fred ist vollständig mittellos. Vielleicht bedenken Sie auch das. Der Unter schied der Jahre, die Gefahren für feine künstlerisch? Zukunft, die Mktttllong keit. Wenn das Alles zusammen kommt, erleichtert es Ihren Entschluß vielleicht. Denn er ist unumgänglich: und wenn zt wirklich der Mannn sind, daß man aus Liebe allein nich' dazu gelangen kann Thessa hatte ' die Augeq feit einer Weile wieder geöffneZ uqd Wilm er, schrak letzt vor dem starren, leeren, hoffnungslosen Blick in ihnen. ..Ich danke Ihnen. Herr Härmst sagte sie iekt mit hörbar erzwungener Festigkeit in ihrer Stimme, ich danke Ihnen für das Alke?. Fie haben mir rückhaltlose Wahrheit gegeben und Sie sind in Jhrcm Recht. Ich glaube au das Künstlerthum Ihres Brud rS gerade so fest und m,t 1,0 rührender Zu verficht, wie S e felber. Aber Sie ver langen viel von mir. Wissen Sie auch. was Sie vetlangen? Wissen Sie es aanz? Ich soll diejer Liebe eines um gen. glühenden Herzens entsagen, das zum eruen a'caic iieöt, das mir Den ganzen Reichthum, die ganzeSüße. das ganze Feuer einer ertten, yemgen xti denfchaft entgegenbringt! Sie ' kennen mich nicht.' Sie wissen nichts von mir Böller Borurlhene unh jnstin.ltivem Haß gegen mlch.' gksattlgt Mit den im ditionellm Anschauungen über die Ko jnödiantinnm. die ihr Gewerbe guch int alltäglichen Leben weiterbetreiben unh es besonders auf junge, unschuldige Mannerherzen dabei abgesehen haben die sie umgarnen und bezauhern möchj te. sind Sze hlexhexgekommen. Sie möchten mich gern verachten, so sehr sich Ihr rittirlicher Sinn, bemüht, die For pien der Gesellschaft rgir gegenüber zut ÄgMndunäÄ bzingerj. ' Sje 'werdeq mir Eines zum Mindesten nicht ver. sagen wollen: hßren Sie, NW guch mich in' an: Und dg e? zu zögern schien, setzte sie hinzu: .Fürchten Sie sich nicht. Ich will Jhgen keine lange Geschichte erzählen. Uur in wenigen Woxtey sollen Sie von ineincni Leben erfahren. Es steht Jh neu dany ja frei, mir rzicht zu glaubtNe- t" Gnädige Frau! Bitte!" Sie machte eine fast h?. Heitsvolle Geberde der Abwehr. Ich stamme aus einer alten, aber völlig ver armten .Adelsfamilie und wurde in I ahren; . wo ich noch den Kinderan schauungen nicht entwachsen war und jedes elterliche Gebot als unumstößlich

anMannte ein em, r Wanne . anMrayI . den ich nicht nur nW lieble das wäre noch das Wenigste gewesen, denn ich wußte ja nicht, was Liebe war, hätte es auch in meinen Jahren wohl kaum schon wissen können. den ich aber auch nicht einmal achten konnte. Er war ein be

rüchtigter Lebemann und Wüstling. Er kaufte mich meinen Eltern ad. Es währte längere Zeit, bis ich mir nicht über das Entwürdigende, wohl aber über das Unerträgliche meiner Lage klar wurde. Ich darf nicht verschweigen. daß das Wohlleben, welches ich führte. mir gefiel und mich über die schttkach fortsekte. die zeder ,g eines solchen Orts! mir io6ili& Qi4 Hirt in teter Sorge um das tägliche Brod, un .UIUI7 lllll VI 11 HUI. OlV IVUI II ter Entbehrungen aller Art, die doch niemals vor den Menschen offenbar werden durften, aufgewachsen ; ich chwelgte jetzt in einem Reichthum, den ch nie vorher geka?.n?, und der mir die chch meine? Existenz verhüllt Ueberd'.eS war ich in meiner NulylofiA' ett über das. was werden louie, feig und schwach. Ich hatte keinen Freund. einen Berather, da dieienigen, die es mir nach den Gesetzen der Natur hätten ein sotten, mich un Stiche llenen: bei meinen Eltern hatte ich keinerlei Hilfe gefunden, um die würdelose Ehe, zu der ie mich gezwungen, wieder zu löten. So war ich ganz auf mich allein ange wiesen, und ( wayrie geraume Jen, bis das nicht mehr zu Tragende an Er rnedngung und Schande mir enoncy die Kraft verlieh zu einer erlösenden That. Ich forderte die Freiheit, die mein Gatte mir verweigerte. Er wollte dtn öffentlichen Skandal eines Scheidungspozesics, in welchem seine ehebrefrischen und ehrlosen Handlungen hätten zur Sprache kommen muen. vermeiden. Mir aber ekelte erst volends davor, sie an's Licht zu bringen und dadurch mich jelber an den Pran gcr zu stellen; hätte ich doch offen be. 1 " 5?. , :i t 1. .ff.a v.-!T.-. enncn raunen, oaß iq irop uue? vKm die Gattin dieses Mannes geblieben war. weil er mich zu einer reichen Fran machte! Ich brachte es nicht über mich, ich entfloh. Nun hatte mem Gatte leichtes Spiel. Er setzte die Scheidung durch, welche mich zur Schul digen stempelte, da ich sein Haus ver anen hatte, und einsam uno mnieuos. mit einem Makel vor den Menschen behastet, staud ich in der Welt da." The, a machte eine Pause, wahrend derer ihr Busen sich ein paar Mal unter iesen Athemzügen hob und senkte. Wilm hatte sich geräuschlos in deu Sessel geworfen, hinter dem er bis dahin gestanden uttd dessen Lehne er um klammert gehalten hatte. Seine mächtige Gestalt war ganz in sich zusammen gesunken, wie wenn etwas Lastendes aus ferne Schultern nuderwuchttte, er hatte die eine Hand über seine Augen gedeckt und athmete kaum, nach einem flüchtige Blick auf ihn fuhr Thesso fort: Unkbuldia. wie ich war vor den Menschen zum Wenigsten hätte ich sein sollen, wurde ich jetzt, wo ich meiner rauenchre zu Liebe endlich einen langst nothwendig gewesenen Schritt gethan hatte, und mich das wchamgefühl allein t j 1, ttt.ät... 'ji; ir?jL . avgeyaiicn. meinen anen sirmiwj zu brandmarken. das war mir als Sühne erschienen für das Verbrechen, so lange sein Weib geheißen zu haben, als eine Ehrlose betrachtet und ansgesionen. Meine Eltern verschlossen mir entrüstet die Thiir, die Anderen zogen sich zurück von der pflichtvergessenen Gattin, die so leichtsinnig das heilige Band einer Ehe zerrissen hatte. Ja. wenn ich noch reich gewesen wäre! So aber hatte mein geschiedener Gatte nicht einmal die Ver pflichtung übernommen, die für schul big" erklärte Gattm standesgeman zu unterhalten. Ich stand also zu Allem auch noch der nackten, bitteren Noth ge Aenüder. Taiz ich von zenem Ehrloien. selbst wenn er gerichtlich dazu verpflich tet gewesen wäre, nie eine Kupfermünze angenommen haben würde, um mich nur vor dem Verhungern zu schützen, versteht sich' von selbst. Was aber sollte ich nun beginnen, um nur das Leben zu fristen? Ich war zu keinem Frauenberuf erzogen worden, nicht einmal den armseligsten hätte ich auszuüben vermocht. Dazu stand mir über all mein hemakelker Ruf im Wege. r-mt . " V mf endlich entschloß ich Mich, zum y?q ter zu gehen. Es war kein leichter Schritt, zumal mich kein eigentlicher. tünstlerifcher Drang dazu trieb, und ich; die Gefahren nicht verkannte, dcyen ich; entgegenging, Aher mir blieh fq nichts Anderes., cha hin ich GchauspielttiN' geworden aus einer reichen, allge' mein geachteten und beneideten Frau, der großen Welt eine armselige, miß Schtlich behandelte und beurtheilte Ko mödiantin. Ich weiß nicht, ob Sie das Theater kennen." Nein." fiel Wilm mit seltsam rau.' her Stimme ein. als ob er gegen ein Hinderniß ankämpfe, ..ich kenne es nicht. Ich hatte niemals Zeit, es kennen zu lernen. Ich habe auch Sie niemals auf der Bühne gesehen. ' DaZ Alles liegt mir ganz fern. : Ein leikes. melancholisches Lächeln. war um ihre Lippen geglitten. 'Danij kubr ne fort! ann wna Mir Z chwr gemacht, Ihnen, zu. , veranschaulichen.! welch ein Leben man beim Theater! sührk, welch' ein Leben ich dort sühch. Aber im rund? liegt ,a auch nichts " - ym. . 1 ' . -.( ' daran: .' feie werden mich fragen.. warum ich Ihnen überhaupt da? Alle, . rt- ' V r ' ki V ' mmt. um :;nt nciunq. ooer guch nur Ihre Theilnahme zu weckend O nein nicht daraus koinHsetz mir qril ! Ich wolltß ynen nur meine age m stündlich zu machen suchest.. iM JHMN eine Bsrftelluna von dem zu ermögli chen, was Sie in Wahrheit jetzt von l mir verlangen und was Sie ohne das in seiner wahren Bedeutung nicht zu würdigen im Stande sind. Ich habe seit meiner Scheidung an den verschie. densten." slemen. Provsuzbuhnen gewirkt, r den ' unbedeutendsten Rollefj, unter den I lüften ia sin! Hen jahrelang. We.ltz Talent lftwicS sich 1 . . . . , . ü i - - i. J... -: Nicht yervoirageno genug,, i imr innere -Befriedigung zu gewähren, um mir äußerlich eine gesicherte und ängcscbene. Stellung zu erringen. Mühselia mußt' ick mir weiterhelfend Umsomehr Gefahren "und Berfuchungen lauerten meiner M aehiensra

leinen. chutz,.Mnen . Aiuzang,

Grund genug und übergenug, um mir allerorten nachzustellen. Und manch mal, manchmal war ich nahe daran, zu fallen. Wenn die Noth gar zu bit ter und die Verführung gar zu lockend war. Aber ich will ?le mit auedcm, mit all' diesen häßlichen, häßlichen Din gen nicht belästigen. Ich bin trotz aller Kampfe und Fallen, trotz aller Erniedrignngen, trotz alles Darbens und Frierens rein geblieben. So wahr ein Gott lebt, an den ich glaube, ich bin es geblieben. Wo ich keinen Widerstand mehr zu leisten vermochte, rettete mich die Flucht. Ich bin viel in der Welt umbergezogen, ruhelos, heimathlos. glückloö. Endlich seit einem Jahr hab ich hier einen Ruhehaien gesunden. Man sagte mir, daß mein Talent jetzt soweit gereist ist. daß ich die großen Rollen, die man mir anvertraut, spielen kann, und der Beifall des Publikums bestätigte mir das Urtheil. Aber mir selber spiele ich nicht zu Dank und mein Beruf füllt mich nicht aus. Ich bin meinem Herzen nach leine chaufpielerin, ich verspüre nichts von dem Zauber, den die Bühnenluft auf Andere ausübt, mir brennt der schwanke Brctterboden, den ich betreten muß. unter den Füßen. Ich bin gar nicht geschaffen für ein Wirken in der Oeffentlichkeit, für ein Bloßstellen meiner etwaigen Vorzüge und Fähigkeiten. Jeden Abend muß ich einen Schauder überwinden, ehe ich auftrete, ich bin nicht mchr ich selbst im unbarmherzigen ct'fhi w Nnmve ira fnmm von hm Brettern zurück mit einer schamhaften Empfindung, als ob ich unkcufch mein Bestes und Heiligstes preisgegeben hätte. Und was mehr sagt, als alles das: ich habe nie eine Stunde des Glücks, der Befriedigung in meiner Bühnenlauf j bahn gefunden, nie. Uno ich habe niemals geliebt. Ich weiß wohl, daß Jh' nen das seltsam in miinem Munde klingen wird, doch ist es die lautere Wahrheit. Ich habe nie geliebt. Ich habe die Männer nur immer verachten oder fürchten gelernt. Als wandernde Komödiantin hatt' ich reichliche Gelegenheit dazu. Wenn Sie mein Leben kennten, überhaupt das Theaterleben kennten, würde Ihnen das, was ich sage, minder unglaubwürdig erscheinen. Und doch hatt' ich eine tiefe, unauslöfchliche Sehnsucht nach Liebe. Sie wuchs und wuchs mit den Jahren. Ich hungerte nach Liebe. Alles stieß mich ad, was das Leben mir bot; nicht Ruhm, nicht äußere Ehren, Glanz und Wohlleben, die ich jetzt mir felber hätte erringen können, reizten mich. Ich wollte geliebt sein, um meine? selbst willen, das war das Endziel meines Wollens und Denkens. Uno nun stel len Sie sich vor, daß mir diese Liebe, auf die ich schon verzichten zu müssen geglaubt nnd die mir dennoch als die Erfüllung meines Lebens allzeit vor der Seele stand, plötzlich entgegengetragen wird von Einem, der selbst die keusche Heiligkeit seiner Empfindungen noch nie entweiht hat, der selbst von ihnen überrascht wird, wie von einer . seligen Offenbarung des Himmels. Wollen Sie es mir verargen, wenn ich berauscht, begeistert seinen Geständniffen lausche, wenn ich mich dem süßen Taumel hingebe, den sie hervorzaubern, be sinnungslos. dankbar, ohne zu zaudern? Wissen Sie, wie es in meiner Seele aussah, ehe dieser da kam und mir die Erstlinge seines Fühlens stot ternd darbot, ohne zu ahnen, was er mir damit schenken wollte? Ich. die Verschmähte, die Verachtete, die Ver kinsamte. die nie einen einzigen Zug gethan aus dem Kelch des Genusses, der Liebe, des Glücks, ich sollte plötzlich frei, als Alleinherrscher! gebieten dürfen über eine eben erwachende, reine, große, edle Mannesseele. Und Sie verlangen von mir; daß ich sie zurückstoßen sollte, daß ich um äußerer Rücksichten willen, aus Ueberlegung. aus Berechnung von mir weisen souke, was mit einem Schlage mein armseliges Leben hell und heiter, meine vernichtete, verwüstete Existenz zu der einer Beseligten machen könnte? Wissen Sie auch ganz, was Sie da fordern.? Ich habe gehungert und gedürstet bis zu dieser Stunde, und ich möchte endlich auch einmal, wie die Anderen, mich sättigen dürfen an der rei' gedeckten Tafel des, Lebens. Ich habe entbehrt uny geschmachtet, bis zur Grenze de tn, was der Men ch ertragen kann.nun soll jch hen Trunkvon mir stoßen, mit dem ich neuen Muth und neue ffrast m me Seele schlürfen könnte? . Begreifen Sie auch wirklich. Um was es sich da für mich bandelt? Sie sind hierher gekommen, um Ihren Bruder den Schlingen und Netzen einer Ko.ette zu entreißen; Sie finden em Weib, das entschlossen ist. mit Ihnen um die erste und einzige Liebe ihres Le bens zu ringen! Es ist etwas in mir, das Ihnen Recht gibt. Herr Wilm Harms, in Allem, was Sie da so treu und ehrlich, so vorsorglich untz Ilevevoll mir entgegengeyalten vaven, aver aa Neben ist eine Stimme in meiner Teele wach, die ruft und ruft mir unablässig: tTk' '1: a T r ' ri.CL T V -?"-l -t Vein eigenes ein ueoi uus vcm pici, greis endlich zu und las dich nicht schrek lenl Und wenn du darüber zu Grunde r . 1 . . t . trr.n 3 ' ' I geyen mukiesi uno nsleii auch lyn m hinab in deinen Untergang, du hast dann doch einmal gelebt, dejis Lehen. war doch einmal des Lebens werth. Darum zaudere nicht ! Das ist die Stimme des Egoismus., ' dier Lebenssehnsucht, die t)$ n.lchj 'schumM rjtit sondern mahnt und mahnt trab alle? Warnungen. dZö 'Hernügft imtzetz Mitleids, ?ie sagen, zwar. Liede sannt triA-., o:t rtVuti ' V-tttif . k 11 rmöBu, sru in meyt ictpummug aber Sie täuschen sich, Sie sprechen so, weit Sle selber die Liebe nicht lennen. In der Liebe, inwieiner Liebe: ist ein heißer., übermächtiger Lebensdrang, ein wildes Begehren: das vor Nichts iurückscheütj ein wahnwitziger. Aufsazrej Vifl-7 auch wenn gleich MMlesM Mod und das Be Kerlen tuUern5vielltt gerade, wet fl so ist. Und nun lassen ' Sie un? kämmen, Herr Harms: Wir haben cm ander unsere Waffen jetzt gewiesen, wie ehrliche Streiter, ich denke." wir sind einander ebenbürtig, und nun .mag" sich entscheiden, auf wessen , Seite ! der Sieg bleiben soll!- i . -vW'i. mi. : 1 -': . "üll 'il!'li4i .. ., .,, ,!'''' -:l (Fortsetzung folgt.) iiw ;j -

Trinkspruch des Orafen LSlk Helm BiS marck.

Bei dem Hochzeits-Tejeuner im Pa laiS Palffy in Wien erregte Graf Wil belm Bismarck durch einen humoristi schen Toast große Heiterkeit. Die R.de lautet nach einem Bericht der Wiener Neuen Freien Presse" : Nach meiner Erfahrung gibt eS Verwandtschaften in der Welt, welche nur für die betreffenden Verwandten von Nutzen sind, während eigentlich sonst ?!iemand etwas davon hat. Anders find die verwandtschaftlichen Beziehungen meiner Frau Schwägerin Margarethe zum Grafen Palssy. Ware Margarethe nicht die Nichte des Grafen Pa'lffv. wir säßen hier nicht zu o schönem Thun versammelt. Dieser überaus werthen Verwandtschast verdanken wir eS, daß der Graf Palffy das Palais zu unserer Verfügung gestellt hat, dfc die Feier zu einem o herrlichen Feste geworden ist. Ich aber für meine Person danke dem Herrn Grafen Palffy speciell dafür, daß er unfere Eltern bei sich aufgenommen. Er ist der Sohn einer Nation, die zur Gastfreundschaft geboren ist. Hier war er aber nicht nur der Gastfrcund. er war für meinen Vater wie ein Bruder, und die Erinnerung daran wird uns ür da ganze Leben bleiben, denn Herbert und Marguerite werden nie vergessen. daß sie neben dem eigenen Vater den Grafen Janos zum Vicevater ha ben. Graf JanoS Palffy hat es vorgezogen, unvermahlt zu bleiben. Ich für meine Person begreife das nickt: es hätte sich doch gewiß eineLebensgefährtin ur ihn gesunden, ihm ebenbürtig an Gaben des Geistes und des Serzens. Aber die Hausfrau hat uns dennoch nicht gefehlt. An der Seite des Bru ders hat über dieser schönen Hochzeitseier Frau Grafm Gabriele Andratty geschwebt. Auch zum. Schweben gehört .Q.. fCi t. Sii . n i . v . ueoung. eoyasie V"ierreir.) Gräfin hat vier Schwiegersöhne zum Altar begleitet. Man vervollkommnet ich m Allem, so hat sie es in enaelaleichem Schweben bei Hochzeiten sehr weit gebracht (erneuerte Heiterkeit), und ich w a ! I ah fi kCi VM iXl ZL ZI uuyv mi, g i(uuucu. vup VKl VlUltll das Schweben über Hochzeiten zur Freude und Gewohnheit geworden ist. lAdermaUge Heiterkeit und lebhafte Zustimmung.) Und da erinnere ich sie denn daran, daß die Braut noch vier tzchmestern hat. (Zur Gräfin aewen det:) Frau Gräfin! Verbeirathen Sie alle und wir werden noch manche heitere Feier erleben. (Lebhafte Zustiin mung.)Aus Aachen. 22. Juni. wird der Kölnischen Zeitung geschrie ben: Ein Memew wegen zweier Hä ringe kam vor dem hiesigen Schwur gericht zur Verhandlung. Ein Knecht auf einem Bauerngut in Langerwehe entwendete von dem Schiebkarren eines umherziehenden Händlers zwei Häringe lud verzehrte sie. Er wurde zur Rechenschaft gezogen, und vor der Straskammer in Düren beschwor ein zweiter Knecht, um seinen Genossen zu entlasten, er habe einen Hüring gekaust . t ' jt ' . t ,t t ino ein incr oaoon oem ANgeiiagken gegeben. Vor dem Schwurgericht getand der Betrenende seine damalige wissentlich falsche Aussage und wurde wegen Meineids ?u drei Jahren Zucht yauS verurtheilt. -Zu den Verwundeten bei en stratzenscenen. die In den Bis marck Demonstrationen in Wien sich abspielten, zählt, wie aus Wien berich tet wird, auch der Reservelieutenant Fritz Rhenald aus Berlin, welcher auf dem Wege in's Hotel in der Wallner. straße in das Menschengewühl geriet nd von im Wachmännern feäbel siebe erhielt, wovon einer den Backen nochen der rechten Wange durchschlug. Das deutsche Eonsulat wurde von dem Vorfalle benachrichtigt, über den in nächster Sitzung des Abgeordnetenhau Zes interpellirt werden soll. In dem Unterdeamtev des Pariser Marineministerivms Grk' nier (oder Greiner) und seinem Genos, lenOndie havm die ffranzosen. wie ei cheint, thatsächlich Spione abgefaßt, und zwar haben sie die von ihnen ent. wendeten Schriftstücke dem amerikani. schen Militärattachee Borup ausgelie. ert. Dieser hat, wie halbamtlich ge neidet wird, die Erklärung abgegeben. oaß. Grenicr ihm allerdings geheim Schriftstücke übergeben habe, er destrei tet zedoch ausdrücklich, da er diese Schriftstücke anderen auswärtigen Mächten 'mitgetheilt habe. Tie Erklärung Lorups ist vom amerikanischen Gesand'en dem Minister Ribot überreicht wor)en. In Kopenhagl n hat sich eine Gesellschaft gebildet, die aus einem Hügel bei dem Zoologischen Garten d nen Eiffelthurm errichten will. Von del stelle, wo er aiigelegt werden soll, hat man zi.n Pl,ach.aUe Aussicht über die Stadt und die Umgegend mit dem Sund, TerThurm soll 500M.hoch werden, unh ötatz für 40.00 Personen bieten. ?r satt lektrisch heleuchtet werden. Rcstau.ran.ttZ. 5ases und Theater enthalten. Julius ellsr. ffrk eller. , Gebrüder Keller, WöÄÄKch'kW .Jndianspaiis. nd Office: Ny. 170 Madifon Avenue. Wir empfehlen uns kür die Herstellung von - ri i r- . .1 t . I " . i auc nvicn ucm(ninipciitn juv xutt, isciauc, Rinnen. 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