Indiana Tribüne, Volume 15, Number 303, Indianapolis, Marion County, 20 July 1892 — Page 3

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ttnverdaulichkeit. . AuK Unrerdaulichlett entsvringen tfet Leiden als sich der Laie, ja in vielen Fällen der Arzt, träume läßt. Kovfleiden, Echwindrl, Rückenkelden, LeberAffectio nen. allzeMekne Schwäche, Niedergeschla genheit, Blähungen uuv krampfhafte Schmerzen sind häusiz auftretende An zeiche dieser erbarmunaslosen Geißel. Der erste Schritt zur Entfernung diese LeidevS ist eine ReguZirung und Kräftigunz des geschwächten VerdauunzKVer mögenö durch eine zeitsemäße Anwendung on ' DAugustAaetttS's ff?ji tSö TRADEiyi ""VW"' ,:: ?? i .. , TRO PF EM '""'Ml. Da ekne qenauc ebrauchsanwet. sung jeder Flasche dicseK Universal mittels teigegeben ist, so können tsh dem Leidenden den Rath ertheilen Habe Zutrauen zu Tr. August Köniz's Hauz. burger Tropfen, defolze genau die für den Gebrauch beaebenen Vorschriften und das Resultat wird in jeder Hinsicht zufriedenßellend für Tich ausfallen. Tr. August Königs Hamburg Brustthee, gegen alle Sraskheite der Bnlst, der Lungen und der Zlehle. Vitttn. Preii 25 tß. Männer und Ziinglinge k ttn Ujigm WeU, ttilfttnt Kkaneskrfiwieerhe,iuvv. mit frische, veraltete unb jelbfl a schein Utnb ahelba 53 on GefchlechtS Kaalhettea sich ad caucrud u teilen; fn, genaue AfNZraz über Mann backii k Weiblich krit l Ehe l JJiaternlfle derstlbea d Heilung, jetzt tal gediezeve Buch? .Ist ettung Anker". Jtt. kffzze, 250 CeUea, U dielen lebrrzlcheit BUtnn. i Jßtrt in Kkulsch ExrA.be ge.ze El, senduoz, rs 2 CevlS t Pestmarke, i (tara uubetruckte Umschlag hl verxackk. frei rfztt. Adressire: deutsches hehstitut, 11 Clinton PIaceNaw York. . Y. I A In i Der iettugsAkeV iK auck, z gaben i Ja tanapolt, Hu.r et . S. nan&t Süd Dlaare Strafe. J Oxnberitte SrZaZns k x. m iftn ÄJIDOH9IT, 3(. B. i 1001. , I Mcmat Oktober 1385 litt nd entarte nSchfte iaa ich an. XRetacut , ftn iMri bat ffrantm u ma $ra; vahnnd UtU . Mft..f.ttW vuiva WW w. J fct.frr Bus it.th i nun ntit Hirt ln trnffc t3t Werke öder Nervenleiden RuDtrt und vl Milaaibt fcafioit fibttjraat dak ick t Bar otte fcUft ,nd Psflsr inia ja verdanken habe, daß ich itt nit ftutlen!! KuffnunaSlofn Jnvalldk bin. T erst, ZlnfSlle ton Fallsucht ,:igten sich bet ml ta 3o!t 1S82 ; brr Arze. welch, muft damals deha. ni.i. 1.: .(...!.. ....(. ..V. I IKLiC. niwiu tuiuj u nwfiumb iiiiuiii un! (! xb auch ei epeciaüft. welcher ffich 8 Monate verzed kch behandelte. Dann hör meme Schmefte von tintm dänli&ex ttalle. btt aber Äocd fttXTXt orde Iti n ; hkt eTtuQTts uto knam wj ne outoj yavox MttOlJ VUVUIM Jilil WUkV , utl VV4 ii( n a n.Kin. ,, ?x , '-e i.ftT(tw hSh?il 113'ISSt SltTc ui titnl ! auch Kiese und ,w eyne dm Hoqnung. I Vnz des Jahre 84, acrab alt tdj d,e erst on btx Medi iiiiiiba. hattt ick nnc n'alliiib bann notfi einmal ri ab hatte ich eine ZaS rnd dann ach nnm itDct Woche sööter. ad seitdem hab ich auch Nicht im erinzsre och etwa davon elvürt und fühle jetzt zken och etwa In 3 Iah geiusder ne t vorver. Ihr dantSarn SUJa,ekäbe. j. Cj, - uetinucue sjiiq sursittv... JrpT wirv Aedem der d.lnqt. zugesandt C Arv:e erbaue uch d Me!.tzmumjglkt, Diese Meduw wurde fnk dem Jadre !8l6 von dem Hochm. afto, öniq. ffort Wayn. Jnd zuderettrt ne lt untre semer natceijumj von r KOENIG MCDICtNE CO.. SB ManOotph SU, CUICAQO ILL. Del ttlbcfrit dde sie .WÄlWÄ001 , wm.wt , vw.-w i Ja Andkanaßolis in den deutschen Zlpvtheken .Will. Panzer. 61 West Wattiington VII ? I( .U Willi HIIV t lllH VUHI. Red StarLiuc. Ver. Staaten und Königtich Belgische Post-Dainvfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New Fjork Antwerpen und Phttadelpbia Vorzügliche BekWiAg, gute Bedienung und niedrig preise. 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Borges l i o s. Novelle von K o n r a d T e l m a n n. (Jorlsejzung.) Wllm hatte unter loiajcu ucücc egungen einen ihm bekannten kL igan enaden betreten, um dort da Adreßbuch lach der Wohnunq der Schanspielerin :inzufehen. Er hatte sich nicht getauscht: oieselbe befand sich in der Straße, in welcher Manfred gestern Abend, wälzrend er Thefsa Lenz am Arm geführt hatte, an ihm vorübergegangen war. ohn? ihn zu begrüßen. Mit der Erinnerung an die Pein dieses Moments jtteg Wilm dte belden Treppen zur Wohnung der Schauspielerin empor. Als er droben, wo ihre Visitenkarte unter dem MfsZnAgriff der 5ilingcl befestigt war. schellte, ward ihm von einer alteren Weibsperson mit zerzausten Haaren und unordentlicher Kleidung geöffnet, weiche ihn barsch nach seiner Wünschen f agte. Nachdem er dcze genannt hatte, yörk er. Frau Lenz sei in der Probe. So werde ich warten," erklärte Wilm. Sind ie denn bestellt?" fragte die Alte mißtrauisch, Frau Lenz nimmt im Allgem.men keine Herrenbesuche an, oaA haben wir uns ausbdungen. Oder sind Sie vom Theater!" Ich sage Ihnen ja. daß ich die Dame nothwendig zu sprechen habe. DaS mu Ihnen genügen. Wie ein Liebhader sehe ich wohl nicht aus. UebiigenZ machen Sie sich keine Umstände, ich wart: hur draußen." tS war etwas in Haltung, wnmme und Worten des Sprechers, das üm druck machte. Besonders der verächtliche Ton, mit dem er gesagt hatte, wie ein Liebhaber sehe er woh! nicht ans", und darin hatte er ja wirtlich Recht, übte seine Wirkung aus die Frau aus. die sonst an das Anschlagen einer ganz anderen Tonart von Seiten abgewiesener Besucher gewöhnt se:n mußte. Vcelnetwcgen können le ja auch hereinkommen." brummte sie, Frau enz wird wohl bald hier sein." Sie öffnete ihm die Thür eines ac gcnüberliegenden ZimmerÄ, die sie hin ter dem Klnaetretenen wieder schloß. und Wilm sah sich jetzt in einem behaglich ktngerlchteten Boudoir, d.is, ohne luxuriös oder üppig zu sein, doch einen reichen und auserleienen Geschmack auswies, auch in Allem auf einen weidlichen Bewohner hindeutete. Es war zanz durchfluthet von Hyazmthen. Wilm H.Ute am liebsten das Fenster aufgerissen, durch das die helke Mitwgsonne eines klaren Marztaaes herein 'irach, um die sämmtlichen Blumen in ihren Gläsern und Topsen herauszu oecfen: der Geruch siel lhm schwer ie Neroen. (5r blickte sich mit einem Ausdruck n spöttischer Geringschätzung im Geuch um, und doch konnte er sich eines kua.u.?soes .rautlWn. oen eserrcaic aaill erwcbren "lu' Su" -2 l i W - il MllK-ni ES itt Wnberdust." sagte er sich. der berauscht, der schmeichelt sich Einem um die Sinne, krankhaft und nervenzusreidend, wie er ist. Das ist die Atmosphäre. in welcher man Männer all mälig zu schmachtend.'n SeladonZ macht, elnes von den ungesunden Reizmitteln, mit welchen diese Circen vom Theater wirken. Nun. man wird ja wohl dtee .Uünjte auch einmal ver zeblich verschwenden!" Tann wurde ibm die Zeit lang. Er Nts unruhig im Zimmer hm und her. Wenn sie nur schon da wäre, diese Frau Lenz! Ein recht verblühter Lenz Wtmutsilii. Und der Name war na. , - türlich erfunden. Weshalb aber Frau" ? War das blos ein Aushangeich'.ld der Wohlanständigkeit, um desto sicherer die Liebhaber zu kirren i Wilm lachte höhnisch aus. In diesem Augenblick öffnete sich bit Thür und eine schlanke Frauengestalt zeigte sich auf der Schwelle. Sie mußte sein Auflachen noch vernommen haben. Sichtlich -überrascht blieb sie steh'n, einen leichten Pelzmantel halb von den Schultern zurückgestreift, mit den lang behandschuhten Händen an einer weißen Sederboa nestelnd, in Hut uud Schleier. Unter den letztern hervor blitzten zwei dunkle Augen Wilm zornigverwundert an. während ihre Lippen nur ern erstauntes Ah!" ausstießen. Wilm fühlte eine leichte Röthe in sei nem Gesichte aufsteige. Aber gerade das verdroß ihn und machte seinen Ton noch rauher, als er 5 beabzichtigt hatte. wie er nun sagte: .Jch bin hier her eingesührt worden, als ich erklärte. Sie sprechen zu müssen. Ich heiße Harms, Wum Harms. Wieder sagte dieSchauspiekerin nichts. als Ah!" Dann erst verneigte sie sich leicht. Nach einer Weile fügte sie hin zu: Vitte, neymen Äie Pia. a? . I Ck 1 . fu bin im Augenblick wieder hier!" Tamit verschwand sie durch eine Sei tenthür, während Wilm höhnisch dachte: Sie wird etwas mehr Roth auflegen wollen, um zugendlicher zu erscheinen. vdr sie Vudttt sich eine intereszante Blässe an, um mit ihrem schmachtenden LeidenSauSdruck bei mir zu wirken. AlS sie wieder eintrat, stand er noch im I mer stiif hem leiten Nllit? l?r war nun doch erstaunt über ihren Anblick, I fcitf fi fiA Atm tttiYifrä hrtfrtftsft 4 uu.tv i.v ibwi uv..i,i uvtt vvv m Obgleich t im linde der zwanziger Jahre flehen mußte, wär über ihre un aewöbalick fchmieasame Gestalt der Hauch voller Jugendlichkeit ausgegof sen. Ihr feines, edel profllirtes And litz zeugte von nervösem, individuellem Leben; die großen, dunklen Augen un ker einer braunüberlockten Stirn hatten etwas SchwnmüthiaeS. -während die unruhig zuckenden Lippen und die leise vibrirenden Nasenttuael, von einem er regken Jnn'endasein. vielleicht auch vor großen, yarien cyuizaleri reoelen. Bon Lomödianterei vermochte Wilm nichts an ihr wahrzunehmen, "so gern N'S gewollt yatte. Ihr ganze? zesen LnllUklnn f- rrtfrf i'3 Itttrt. I U U 4 Vl M u M lUf VW W MIIVT I k r ;.! Xrm Kr zwungenes, daß er sich einer Tame der

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I UlUttCU WCit, lULUt HkKi lUKl -OUUUtti Heldin gegenüber glaubte. VonSchminke vntz Puder sah er nichts an ur.

Krau war nicht rtüi? schon und durch öle einfachsten Mittel der Natur gewinnend, sie war auch bedeutend, etwas Ueberle genes war in ihrer Haltung, das Wilm el schreckte, gerade weil es nicht angelernt war. Er hatte plötzlich die Empfindung. daß er hier doch einen härteren Kampf zu bestehen haben werde, als er gcargwöhnt.

Ich bitte", sagte Thessa. abermals auf einen Jauteuil neben dem Mittel tisch deutend. Ich stehe lieber", entgegnete er mir einer Kopfneigung. Und dann, als sie selber sich niederAetassen hatte, die Hände über die Seßellehne verschlingend ; Sie ahnen vermuthlich, weshalb ich komme." Seine Stimme hatte einige Mühe, sich Bahn zu brechen, auch blickte er sie nicht an. Thessa hatte sich leicht hin tenüber gelehnt und die Hände im Schooß gcsaltet. Eine seltsame Milbig keit schien sie zu befallen; ihre Augen hatten sich sekundenlang geschlossen. Dann, sie halb wieder öffnend, sagte sie; ?ie sind der Bruder von Manfred Harms, nicht wahr? Ihr Bruder hat mir viel von Ihnen gesprochen." Hm," machte er, das ist noch keine Antwort aus meine Frage." Sie sah etwas überrascht auf, sagte dann aber ruhig : Nein, ich weiß nicht, weshalb Sie kommen. Herr Harms. Etwa im Austrage Ihres Bruders?" In seinem Auftrage nicht. Er weiß gar nichts von meinem Besuche bei Jhnen. Aber als sein natürncher Vor mund komm' ich. Ich komme, um Jhnen zu sagen, daß te diesen jungen Menschen, der sich nach Art so unreifer Lürschchen in Sie vergafft hat, freilas. scn mllssen aus Ihren Netzen, wenn anoers tzit um ame von tzure Und. woran ich zunächst zu zweifeln keinen Grund habe. Das ist der Inhalt meiner Mission, mit der tch vor 'sie hintrete." Oh!" machte sie wieder und nickte dabei leise vor sich hin, während ein bit teres Lächeln um ihre zuckenden Lippen ftiVJt; Äx kmV mir hsli frTiTi ifrrrt 1'iimriri iim iiirr 4 im 1 it nr 11 i-iiiiiiti 1 lr , X": l T;:Z7Zr r ? n'r5 l . S weiß ich nicht, weshalb Sie sich an mich mit einer wie zugeben werden schon eine Beleidigung in sich schließen den Forderung wenden, während Sie doch einfach Ihrem Bruder hätten ver bieten können und sollen, ie wieder die verführerische Nähe dieser Theate ES war etwas im Ton ihrer Worte. ocm veripreeye. wa icy lyne. Ul o oan . . , , . . l - I ich nicyr tn ocr 'age om, ritterliche Rücksichten walten lassen zu können. e , s . I lis steht hier zu viel auf dem Spiele. Wenn es Sie verletzt, daß ich vonRctzcn rfrft -tf X-rit tCtt STlrtw? vK iiiat.in. ie n ii miMnSie m r das C We i Ä 'V,.. -",CmfLir.i4e " ?! cutil iui zu iuai;icu, ytiuct ucinic jedes Tiilg bei seinen ?camcn. Wenn ein blutjunger, unfliiggcr Menfch, der im besten Falle noch lange Jahre vor sich hat. fhe er in der Welt etwas sein und bcd.'uten kaun. erklärt, eine vas es sich hler handelte, als dcr zunge. ...,!5.,lM .iriind !lf, i ,muH,u h.h..v,,, ,. ,,v . , . . , , ,M . . Q.tV .. k. tk iciangcii uiiuu i m cui iui :n wniwi?n in voin geiau tii t ' . f ki . r i :Ti . . r N, man lenni va ja. ungesuyi uyuirn V". . ä:- !h4, l 4,.,. .V ...... 1H UUIII13 V Ungefähr so, ja!Und weil der junge Mensch selber ssunge Mtnß umx tische Kraft besitzt, sich 'iwurdigm Banden zu nicht die mora aus die'en unwürdigen OK, erwarlen ie oen enifcyeioenoen ,. . , . . im. Äignii oazu uun ur, iur iuuuci jon . . . . . j. , - flir!" .Allerdinas. ' Woher nehmen Sie aber das Zu i f rw , w , rain. oak iü) :i.lzren Äunlcyen enk eaenkommen werde? Ich weiß das mit khrer Werthschätzuna meiner Person und meines Standes im Uebrigen nicht zusammenzureimen. Herr Harms. Sie sagen, Sie erwarten das von meiner Ehre. Wäre es also unehrenhaft, einen iüngerm Mann zu lieben . oder als Komödiantin überhaupt zu lieben? Oder glauben Sie an eine Liebe mei ncrseitZ nicht? Ich verstehe das Alles niüzt recht. tiil m;f w vrftwsn lie hatte mit den Troddeln der Tischdecke zu spielen begönne, wie um nur ihre nervösen Finger irgendwie zu beschäftigen und die Augen nicht empor zuheben. Ihre Stimme klang merk würdig gefaßt. e5 war gar keine Bitter keit darin. Wilm fing das allmälig zu verwirren an. Jch erlaube mir über alle diese Fragen, die Sie mir vorlegen. gär kein Urtheil," sagte er. und sie haben mit dem. was mir am Herzen liegt, auch gar nichts zu thun. Für un ehrenhast würde ich es nur halten müs t . : ... ...ta-it.-v rk:in w j.T. ' tt, i Q v;.r oennne irgenoweer w in öuleam. Daswär em Verb. ZrvJTz ZK lrtt Y l &7iCKuii h,ü dem valle. das Sie ihn wirtlich t eh. 'in .t'l...ftl .'.Iivi. cniienzrn qcraozujimen öic aurigsten in derWettnndu ettarKbannlei.ÖÄr ? - , .Vi 1 I tii tnnrXjn 1 it .v w.. '" l 31 cfcrt, no wurden umMcnPtt es Ihnen auch werden mochte. entsagen, und verzichten. Ich gnn also nur, wünschen nd glauben, das! 'i Mankred lieben, anädige Zrrau. Sie

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' . , , t .V...., V... vv vm. uviv-Miuniu UlWUt,, MUß v(lllv( AUl Otl I 7k" weniger rauh al Vorher wie er nun ftuge seiner Künstlergedanken nicht zu seiner Verheirathnng. wo er 27 Jahre I Se raid enineiitxetti Tiielleicbt ,a. vhir -1 . 11.1. : I 1 ? 7 ' r. a . . . . " nach oi

üiyrii uctmuvytc, uiciuuyr m vcn ciii qcwcien, ein scwerve nicoi veirie Nork h.M t.li mir h.i rtrsttr Wirkung hnn i...t , l ... .nw.fi -s I , ,. n j - ? . . 1 ItV.

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imn Theater heinilh n in hinlim weil " 0ilu w.uiviw suv v .'""v v" ,r r " uscar u. ctiurray, mcnrsoirciiOT. ?s si. .,;i ?l , 7. genug besitzt, sein Werk jetzt noch so zu und da er lonach zur Zeit der Klage- n R xVirtinJen jslfr sXat tx om ie nicht mehr leben könne so nden wie er es begonnen hat. - einreichung nicht mehr Militär gewesen 7' B' un. Gen. Pass. Agt mnm Sie doch zugeben, dap man die lllZmx mnß man freilich unter die- sei. Da er in London einen Erwerb . M. Lrorason.Hilss Gen.Pass Ao . -chn d an solcher sagen wir: solcher . - umständen zu zweifeln beginnen, als Lohnschreiber gesunden, auch dort diananM,. blcnduugemzig , , z f og .. ,

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i. v . Cl iH itiui utu. j.,.wuuiiuiiu. ui- i umu ttiut 18 U3 wt vitimiui viv- I inLU ul!:?lft"?1"!0! ilttfit, die Sucht zu .repräseruiren walt Massen zu erachten, demnachäüch

' V 7?r . vV und ' es anderen nachzuthun, der noch, dem Gerichtsstände eines Vaters ZNZcliiann ,u machen bat. bls er ne erreicht. Hm ....... e... f.: '. V

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werden öautt meine nakürliche Bundes genossinsein." Zum ersten Male nach diesen Wor ten. die ihm eine besondere Herzcnser leichterung verschafften, well sie ihm be sonders gut gewählt zu sein dünkten, blickte Wilm die Schauspielerin an, der gegenüber ihm das Gnädige Frau" lanae nickt über die" Lippen gewollt " . . vj hatte. Er erschrak nun fast über den mei n.:w ... s... : : c tl:. ..k I Ulucn clvcilvzug ui iijiiui imiji uuu über die tiefe Schwermuth, die unter s (nn tinimni-rtt li iUrfir, ,,'. Will (Ultlll -4. 1141s4 UW iitVIl WMII' I len Augen hervorbrach, wie aus einer ' ' T' , . . I unergründlichen Ferne. Er hatte he . y-k I sich doch ganz anders gedacht. Bon sn.n, er iff ii finhon rt, glaubi. war eigentlich nichts zu entdecken, 'am allerwenigsten die Gefallsucht der alternden Kokette, ohne die er sich sie garnicht hatte vorstellen können. Im Gründe war es ganz ohne alle Zauberkünste denkbar, daß ein junger, weltunersahrencr. fchönheitsdurstiqer Künstler sich in diese grau da vergafft hatte. Man hätte mit ihr, wie sie so dasaß, jetzt eher Mitleid fühlen, als ihr voll zorniger Verachtung entgegentreten mögen. So gedrückt, so zerschmettert sah sie aus. Oder war auch das mu nur mnfthie? Si hahm eine sonderbare Auffaffuna von der Liebes sagte sie jetzt mit einer weichen Stimme, wahrend ein wehmüthiges Lächeln um ihre Lippen spielte, cine sehr hohe und ideale vielleicht, aber - verzeihen Sie V V V V V ft-V darüber in der Wirklichkeit zeugt, rnirl rcin hnn hicl lrtiiTirn nrt I Wenn man liebt, wUl und kann man ja nicht entsagen. Es mag Beweggründe geben, die uns böher dünken, als unsere Liebe, und die dann den Ausschlaq bei uns geben, so daß wir dem Verlangen nach Besitz entsagen, aber Liebe entsagt nicht. Sie müsser nichts Unmögliches fordern." Wilm zuckte verächtlich die Schultern, Unmögliches! Was gab es für diesen Tl O 1 ... Cit- . ff 1 V k . . .f ... , starken, kraftvoll zede seiner eelenregungen zügelnden Mann, der durch eine harte Schule der Entsagungen ge-ii-i , ITttrnÄiif iifiil? flrtnll I il I yuayiH wiuiivjMvj vtuu wiv nrau ihn darüber delebren? ie tte Pcn m ttl'0f fragte er IN einem on, . . . .. c . , . als ob eme Worte elaentllch lauteten Sie wollen ihn also vernichten?" Vielleicht. Und er? Aber ich weis; schon, was Sie mrr erwiedern werden! älter bin, als er i Wett lch eine leicht, j " " - - " I Künstler überhaupt nicht heirathen dür hnv m - - w Werdende Künstler gewiß nicht, fiel er ein. Lassen wir doch Ihre Person aus dem Spiele, gnädige Frau! Wie zu Ihnen, würde ich zu jederanZ ren Tame sprechen. Um Ihre Pers bandelt es sich gar nicht. Aber stell anoec 0N handelt es sich gar nicht. Aber stellen Sie sich die Tinge einmal vor, wie Ne werden und werdm mußten, Mansied ist mit einer Preisarbeit um das dreijährig Staatsstipendium für einen Aufenthalt in Italien beschäftigt, meiner durch keine Voreinaenommen. . .'.k . . .1 s( . . i 1 1 . t. ... . 'All Künstler zu werden. Diese drei ':ahre 1 1 .. ' f. tr - - würden unzweisciyaft von malzge kienen. " I" U A V I .. . J ' b,m int iliz für seine aan.e ntwicke i r i . künstlerische. Richtung werden, und es kommt Alles daraus an. 1 ------ -r ----- -- - - - - Jan er IN ilmen von allen äukern ,?ef. I . . , . ... w ' seln unbehindert seine Schwingen regen . . . . . . . n - rt 4 t? ' kann. Dann erst kann er sich entschei den. wo und wie er sich den Kranz der Mjstcrschast erringen will, ob seine ghr. und Wander-Jahre noch fortali?rn snllen und mkinen nder nh er I t-- " wwv - stark genug fühlt, ganz aus eigenen 1 "w- ri-t. O, . , t i lUnrn 111 upiipn. im niiiR ni.ni nr Sie das begreifen k" j . J f U - Vollkommen. Bitte, svrecken Sie weiter? (Fortseh mg folgt.) Gin Aoman ans Lebe. lN uue yicquiiicn incs movrrnru Familienromans enthaltener Proceß j . .-. . v .i . Ein alle Reauisiten eines moderne aelanate dieser Tage vor d:m Kammer gericht in Berlin zur Entscheidung. er Vater einer der bekanntesten geadel .en Großbankiers und vielsacher Millio aär, Herr F. W. vin Krause, hatte den k . ' V. "e.. ln o,rtf. einen seiner Söhne, Ernst von Krause sie militärische Carriere ergreifen laf fen. worin verleide es venn aucy ois zum Lieutenant im Garde-Kürafper Regiment gebracht hatte. Dagegen mißfiel ti dem mtx auBemitÜch, . . n. . ..lt vatz ver Herr zneuienanl mfofern auf gewisse unangenehme kaufmännische Ge pflogenheiten zuruavernei, als er sich auch oft der Wechselreiterei und daneben der Ausstellung von Ehrenscheinen be. neiljlclle. I -ViW ww und Aehnliches, w is so viele' junge, stolze, .höungsoolle' Osficierkw'. Verderben und Ichlieölichüber'S Meer treibt. Leider nur die Wenigsten, nn. . braekäbl nock. die ner. ül11ifl.it h tftiit ,ittni(i Jl." V" W IW Unser junger Qssicier .fiel inkeßnicht t.er leterca Statcqonc. Was ihn 1 tete war die - Lieoe. gebendem Hun. " f . . T i-isri V.? hefiTiint itt e her hftn Oiirmit. ff Leu Ä m esnäm. ch' eld fo arg gefri b n hatte, zsZg?eiueZ mit den Verhältnissen vertraut? Generals al. Uxnn pi" c.nhrt m1, inn (Vi4l HHWII lMlllk IWII HVt VVjVIV

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Bater u. A. auf einmal für 70M( Mark Ehrenscheine einzulösen gezwungen war, kam endlich der unvermeidliche Krach, da nämlich der Vater weitere derartige Zahlungen nicht mehr msten wollte. Der , trotz feiner Millionen genau rechnende und solide Kaufmann war zu li.. w ..... i . .1 . . i .T. . : i . . ocr geiangi, ouz; oi svrige'cnen ftrtrnnitiifmittt sisZ !f,L ,..V.4J.. ,v,rf .4... einem normalen Geisteszustande unver. kittbar seien und dan es am zmeckmi ' ' ' ßigsten sei. den jungen Mann einer i . . .-i . i r ! - viniiaii sur ervenrranle zur ur zu ftVL 1. I - f .t V - 1 1 ? jf. I uocrgeocn. ie,er uoer. oer inzwiiqcn seine Berabickieduna aus dem Militär dienst nachgesucht hatte, kam der Verwirklichung der väterlichen Absicht daourcy zuvor, oaß er zunacyn nacy von oon siucytele. wo es lym Anfangs außerordentlich trübselig erging. Bei seinein sortgesclten Suchen nach Erwerd gelang es ihm endlich durch Empsehlung eines in London wohnenden Deutschen, des Dr. H., bei einem Lon. voner Repolter Dr. G. gegen einen Wocheulohn von 1 Psd. Sterl. Lohnschreibe? za w.rden. Mittlerweile hatte er sich auch in London sterblich in eine dortige junge Dame verliebt, die leider ebenso arm war. wie er selbst. Daß die zungen Leute unter solchen Umstän. den doch den Muth fanden, sich zu ver-leirathcn-es geschah dies im Septem. J-flJn ..OtllUll.UUU Utl U.c CUl -UUIlUlllH lUlül I ' " - -p obgewaltet hatte. In vollem Maße irasen au? me zungen yeteure oe Dichters Worte zu: Oftmals wollt' ich schon verzagen, Und ich dacht', ich trüg' es nie, Und ich hab' es doch ertragen. Aber fragt mich nur nicht wie?!' Aber es ging schließlich doch, wenn auch nur sehr knapp. Als sich Nachlommenschaft anmeldete, half Reporter Dr. G. durch großmüthige Unter. n i ? m stützungen üb r die schlimmste Periode hinweg, und schließlich aelana es dem jungen Manne auch, von einem ihm . . .:.. ... Ü . . ü i. i 4. . Xi JUU (CUUIM VyiüUUUr UCllUUauCN, üöll den Gläubiaern aber mit Bescklaa be- , t i legten Kapital emen Mrlichen Rentebetraa von 2500 Mk. für sick frei iu machen. - Kaum hatte sich aber der Ehehimmel in dieser Weise aufgehellt. so drohte wieder eine von Berlin aus Lalidaericht I die Unailtiakei erklürung dr von seinem Sohne in noch keinesweas die ntlassuna aus der Wll V V 11 lIMV v iivuivuuuiuui n.rlien Mmalt n.r Stnl n.nt väterlichen Gewalt zur Folge gehabt habe, daß sonach, weil eine'lNnwilli güng des Vaters zur Eingehung der IV Wlll VM 1 I 1 WtUV UVUM Wl betr. Ehe Nicht erfolgt war, letztere un gittigsci. Der ohn, welchem hier von Amtswegen ein Rechtsanwalt bestellt wurde. machte demgegenüber unter Vorlegung einer vom eneraiconiuiar zu vonoon beglaubigten Urkunde über, seine legal ersölgte Eheschllepmg geltend, dag ihm durch Kabinetsordre vom 20. Septem habe und zudem durch die erlangte, dei (Cintni.tiin.i Sli.-iaÄ ti!9tv itni.t-fia. VUtVVB IllUfi Ult4(4ll( . . 00 Mark unabhän. befinde er sich nich' väterlicher Gewalt; als seit. Wohnsitz müsse London und d. mach I . r.t , . T 4 t rr rr. . a auch seine dier aefchlosseneEbe als reckt- , 1 11 , . . . maig ailgc eyen weroen Das Landgericht erachtete hierauf da für. da derselbe bereits im iahn 1 H 1" - V"V--189. in e ner Seit, wo er ickon arok sähria war. in London einen eigenen. I ' . 17 " O " .i . I von den Eltern abgesonderten Haus, stand errichtet und sich also ni t mehr unter väterlicher Gewalt befunden habe. Nach alledem sei in dieser Sachk niM ka rfinpr Unsern hnä Pnnhrt I f .f -fc-' . rV -WVW ner Gericht zuständig. I rw ? w. r. . . . -..l V.v ....V4.. w... . V i viiit rr ntrnpirn nnm winpr pinnr legte Berufung erkannte nun aber das Kamme.acricht in Gemäßheit der klage rischen Ausführungen auf Aushebung der Vorentscheidung, indem es nämlich das berliner. Gericht in dieser Frage für competent erachtete. Der Senat wa i nämlich, wie aus den kurz publizirten tCrtn tn ,.i.stXn ftorty lini Wn. Erkenntnmgrunden hervorging, zur Ani " . ... . t ' " '. , .......pu", ,w...., sicht gelangt, daß der angebliche Erwerb I V. f. fl fit !.. ,.19 (j uru icuiuiigtii vyuiuuicu c.uuuö Ui Lohnschreiber gar Nicht ernstlich in Be tracht komme, und dag es sich nur um die vrage handle, ob die demselben zu stehende Rente eine zur Errichtung eines Hausstandes in London genügende S.K & darauf an, welchen Maßstab man an die betr. Person ,u legen habe. Ziehe ma nun alle die über da Vorkben v. - i.nx. n.iix :i. jpiui ungro.rn oilirclvcr bekannt gewordenen Umstünde .in B, iracoi. fv rame man zu oem esuitai. va? me oenessenoe eme in onoon zur Gründung eines Hausstandes nicht ge N. in Ia(AiiiiIi kau ttiitt t.. i "up in wyMMiH":v.wi ! Ueber da Mießliche Ende dieses eigenaMnech wir ,eMÄett bericht Neue Wirthschaft ! HENRY, W. BAAS, No. 1 Madkson Ave. No 1 Nachfolger von IuUuS eller. I Mteneinirirniirnk im tiitln. &Ute, ütquorf, rgarrrn. fSCV U. s. w. , , . Weine freundliche Bedienung und Lunch. 7" tttH per Mahlzeit, Tag oder Woche. Henry W. Baas, 1 Wadison ve.

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