Indiana Tribüne, Volume 15, Number 300, Indianapolis, Marion County, 17 July 1892 — Page 8

Hiesiges

Indianapolis, Ind., 17. Juli 1892. Die Gärtner rüsten sich zu ihrem Picnic in Knarzer'S Grodc am Donnerstag den 38. 3u!i. 5crr D.M.Nearick, Conftautine, Mich., schreibt: hu zwölf wahren wurde ich durch die Anwendung von St. Jakobs Oel von Rückenschmcrzen befreit, und habe ich seit jener Zeit keine Schmezen wieder gehabt. 27" Henry Sutton, ein vor einigen Tagen entflobencr Insasse des ArbeitshauscS, wurde gestern wieder eingefangen. 5? .,,4,5 knlUtt'Ä El Progreso Cigarre bei Mike Federspktt T Der hiesige französische Bruderverein feiert heute das Andenken de KalleS der Basiule mit einem vjie I K)ik im Lick Creek Park. Kaufe Mucha'S Best Havanna ig$." F. Die ttounty - Kommissäre ' ' werden die Vlücke über de Fall iStttl an der Zentral Avenue einer genauen Prüfung durch einen Sachverständigen unterwerfen, ehe sie sich zum Bau einer neuen verstehen. Bei biliöfeu Ärantlieit nehmet Beeckam'S willen. jfT Die Parks im Norden der Stadt werden heute vom klänge der Musik wiederhallen. Schnelle Befördcrung wird diesmal die Hauptaufgabe der Straßenbahn sein. Das Urtheil der Hausfrauen ZA einstimmig dabin, daß H. Schme. del's Burnen die beuen nnd. 423 Virginia Ad?. . :qxhh 2Cr Heute findet das Pinne des Baiern - Vereins in Knarzer's Grovc statt. Um den Charakter eines Volksfestes, welches eS tragen soll, vollstandig zu machen, ist nur noch eine recht rege Betheiligung des Publikums nothwendig. Monumente und Grabsteine in großer Auswahl und zu billigen Preisen bei August Diener, Ro. 2 OS Washington Straße. 7 ös sind Zwar noch vier Wochen bis zur großen Fahnenweihe der Schwaben, aber dennoch rüstet sich der Verein nach Kräften, um dieselbe zu einem lrfole ersten Ranges zu machen. itc ocicen Dcin clegrapy" beschürkigten SÄriftsel;er Valentin fmann und Mari Zhudris haben die Wirthschaft von James Moore neber der Office des gcn.nnitcn Blattes übernommen. Verlangt Mucho's Best Hzvanna OUgari. CT Die alten Veteranen werden morgen Nachmittag um 3 Uhr im! Sitzungssaale des Kriminalgerichts eine Versammluug abhalten, um sich I über Schritte gegen das Vorgehen der Denkmals Kommission ;u berathen, Sie sucben nämlich die öffentliche Mei-! nung gegen die Kommission einzuneh men, welche, ihren Wünschen entgegen, das Kriegerdenkmal zu einem Crrinerungszetchen der knegenschen Verganenc r j, c ' a c & t. x ' r a r I gen onuiuna uoesyaupi, nicyr viop des Bürgerkrieges, machen will. Der beste Pumpernickel ist zu haben bei Bernhard Thau, 31 Hosbrook Straße und im östlichen Markt, Stand l Un3 A1122 Der hiesige (nvilingenieur

oohn hurman ,,i mit der Conireszahl, und zwar folgende : 18t, siruktistt eines Soksmot'wen-Modellsll848, 18G1, !Ssi5. Sie bedeuten

für die Wellauffstellung beschäftigt, welches die schnellste derartige Mafchine repräsentiren soll. Sie soll ei-l nen Paftagierzug von 14 Wagen mitl einer Geschwindigkeit von 80 Meilen in der Stunde auf ebenem Boden und von 50 Meilen bei einer Steigung von 7:1000 fortbewegen können. Herr Thurman hat die Zeichnungen für die schnellen Maschinen der Big Four ' Bahn geliefert, welche für die Weltausstellung verwendet werden sollen. Mucho's Ckgarrenladen bcsindet m m. 199 L!t Washington Str gCT Bei der Polizei ging gestern eine Anfrage von dem Marsball ;u Rushvllle ein, des Inhalts, ob hierselbst im Vance Block ein Mann Na - mens C. W. Roufe wohnt. Ein folcher sei nämlich nach Rushville gekommen, habe einen harmlosen Bür ger bewogen, 75 Dollars seines Mammens in ein Geschäftsunternchmen zu stecken und habe sich darauf höchst unzeremoniell empfohlen. Die Nachforschung unserer Polizei förderte natürlich besagten Nouse nicht zu Tage, so daß der biedere Rushviller zu der Ueberzeugung kam, das Unternehmen dem er feine Dollars geweiht, bestand in der Füllung der leeren Taschen des Gauners. Meerfchaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Ctgarrenfpitzen ete. bei Wm Mucho Rö. 19S Oft Washington Str

Plaudern.

Manchmal kommt es mir vor, als ob eine Zeit kommen müßte, in welcher die Menfchcn nichts weiter zu thun haben werden, als Maschinen in Opcration zu sehen und sich im Uebrigen die Sonne in den Hals scheinen zu lassen, waS allerdings auch nicht zu den angenehmsten Beschäftigungen gehören durste, wenn das Quacksilber sich zu bedenken scheint, ob es auf hundert steigen soll oder nicht. Es giebt heutzutage so wunderbare Maschinen und Apparate, daß ich beim Anblick solcher schon manchmal gedacht habe, das Ding müsse lebendig, intelligent, selbstdcnkend sein. Einen ähnlichen Eindruck machte eö auf mich, als ich dieser Tage au einem Musikladen vorüberging, und dort ein Piano sah, welches anschei end von einem durch ein Medium zitirten Geitte gespielt wurde. Die Ge--schichte sah fast unheimlich aus. Die Tasten gingen auf und nieder, und ganze Ouvertüren kamen auS dem In strmnente heraus, ohne das sich ein - r ir r - t . r. : sichtbarer Finger über die Tasten bewegte. Jedoch es ging mit ganz na türlichen Dingen zu. Unter den Piano war ein Mechanismus ange bracht, der eine Rolle von Pappe entwickelte, in welcher, den Noten entfprechende Löcher angeschnitten waren wodurch öle entsprechenoen 4 antu t: Bewegung geseht wurden. Allerdings war die Musik etwas, oder vielnieh sehr leierkastenmaßig, Ruaneen in de Starke des Tones gab es nicht, aber falsche Tasten wurden auch nicht ange schlagen und mit dem Takte haperte es e&cnforocni(?. Jedenfalls spielte ir ' , , t . ' ,rfa Apparat besser und sicherer als t der neun Zehntel aller klavierpaukenden Backsische sowohl wie heirathsfahigenTöchter, und für das gewöhnliche Philisterohr genügte die Musik vollkommen. In Zukunft wäre es demnach für'! das Durchschnittsmenschenkind ganz Überflüssig, das Pianospiel zu erlernen. Für musikalische Genies und kunstbegabte Menschen gilt das freilich nicht, aber ich fetze voraus, daß es unter den jungen Leuten beiderlei Geschlechts" immer noch etliche giebt, welche sich nicht für Genies und kunstbegabte Menschen halten. Man schaffe sich einen solchen Apparat an, und man wird die riesigen Vortheile, welche ein solcher bietet, alsbald erkennen. Er ziert sich nicht und laßt sich nicht lanqe bitten, wenn man baden will, dak er spielen soll, denn er ist sich feinet Fähigkeit genau bewußt. Was aber noch weit schatzenZiverther ist, er ist auch nicht eitel und hört auf zu spielen, sobald man genug davon hat. eine Tugend, welche dem Vacksisch und der höheren Tochter" sehr selten beizubringen ist. So hat man hier einen sehr tugendhaften und zugleich einen sehr kunstsertigen Apparat, denn er spielt alles vom Blatte, insofern man hier unter Blatt die durchlöcherte Rolle versteht und sein Nepertoir ist somit unbegrenzt. Ein Streit, der dem Skeptiker bloß kein Lächeln abzwingen kann, ist angenbucklich wegen des Soldatenmonu- . c. menlS, voer .nnegcroenrmaiS lM Gange. Die Commission hat nämlich ttm9 than, was in den Augen der . A. R. Organisation ein Verbrechen ist. Hoch oben am Denkmal sind verschiedene Zahlen angebracht, auf zoer Seite der Säule steht eine Iah Anfang und Ende des mexikanischen Krieges und Anfang und Ende des Ncbellionskrieges. Und nun fragt sich die G. A. N.: s Was haben wir, die wir die Errichtung dieses Denkmals angeregt haben, mit dem mexikanischen Kriege zu thun? Die Eommissare freilich meinen, das Denk mal wurde nicht gerade zur VerHerr lichung der G. A. R. gebaut, sondern zur Verherrlichung der Kncgsthaten überhaupt Und wenn man nicht noch weiter zurückgreife so liege das an der Tugend des Staates. Die G. A. R. behauptet, die Zahlen 1546 und 1848 müßten 'runtcrkommen, da sie aber niemals von selbst 'rnnterkommen ! werden, so werden sie eine gewaltige Anstrengung machen, es dahin zn brin gen, daß sie abgenommen werden, und so entspinnt sich noch ein förmlicher Krieg um öaö Kriegerdenkmal, was I ganz in der Ordnung ist, da dasselbe nun einmal den Krleg verherrlichen soll 2m Uebrigen ist es doch nicht hübsch von der G. A. R., so alle Verherrlich nö für sich in Anspruch nehmen, und Anderen gar nicht ein Bischen übrig lazzcn zu wollen. 2m mexikanischen Krieg sind auch Schlachten geschlagen, auch Menschen verstummelt, auch Menschen gemordet, auch Kinder zu Waisen, auch Frauen zu Wittwen gemacht worden, warum das nicht auch ein Bischen derherr-

ichen, wenn denn einmal solche Dinge

verherrlicht und der künstigen Welt gezeigt werden soll, daß die Menschen des neunzehnten Jahrhunderts kein anderes Mittel besaßen, ihre Streiigkeiten zu schlichten, als einander todtzuschicßen ? Der Plauderer. . trenge Disziplin. Der Sicherheitsrat!) ließ heute die drei verklagten Polizisten, mit denen er sich beschäftigte fühlen, daß die Negcln der Disziplin dazu da sind, befolgt zu werden. Der erste, der vorgenommen wurde, war Polinn- konnt, welcher dem ossenlllchen ÄNkiagcr im Poltzelgerlcht i rtsw m m m ä I icn vjiiiuquni ucnucigeri yuuc. Es handelte sich um die Vorladung der Zeugen in der Murdock-McNeal'schen ffare, wobei Conklin auf die sorderung des Staatsanwaltes rundweg erklärte, daß er das nicht thun würde. Die Commissare des Sicherheitsrath glaubten in diesem eklatanten I Falle von Aufsähigkeit eines Polizi-

sten im Polizeigericht ein Exempel Waare 58e die Jard. Waaren, die statuiren zu müssen und fekten den überall für N und tzt.25 verkauft werAngeklagten einfach ab. den. Der zweite, welche vorgeladen war, Ferner 20 Stück bunte Seide mit Robert Stucky, hatte dasselbe Schick- weißem Grunde für 7lc, nie unter Hl fal. Erhalte Schulden gemacht, und und . $1.25 verkauft, da so hausig Klagen aus diesem Und für 48e eine Auswahl von 25

Grunde einlaufen, so verfuhr die BeHorde auch in diesem Punkte einmal summarisch. i!? jvitO fn? ; N$ h.-iii I t'tl 4rtl, VVIIUV Ul'l)tltV ii-' V ' I inquent ist der Polizist Sanborn, der die ganze Zunft blamirte, indem er am vorigen Sonntag, angethan mit allen nstgnien lerner Ävurde, am heuen, ichten Tage in einer Ear der Eollege! Avenue Linie seinen Rausch ausschlief. - ZiSvntiit Das Original Budwciscr aus der Anheuser-Busch Brauerei kann in Flaschen für den Hausgebrauch nur durch Jakov L. Vieler bezogen werden. Dieses beste der Blere sollte in keinem Hause fehlen. Telephon 1G87. Der kleine Stadtberold. Dic Mutttk d'es bci Crast u. Köhler 1 ' beschäftigten Herrn Anton Schiller ist von Eincinnati gekommen, um bei ihren Sobne ;u verbleiben. Gestern starb nach längerem Leiden Frau Rosalie Bader. .. den Fri?dcnögerkck tea Beim Squire Habich wurden gestern Thomas Brownl.y und E. A. Strang, welche von einem Mißling wegen Eigenthumsbeschädigung verklagt worden waren, zu je $50 verurtheilt. Proctor, der Wirth des Hauses, hatte eine Garohrleitung durch die Verklagten herstellen lassen wollen, was Mißling als Miether der betreffenden Sokalitaten verhinderte. Marn Dillman bat TbomaS M. Collum beim Friedensrichter Daniels " ' wegenMißhandlung angeklagt während er eine Klage zur Herausgabc eines Rinaes aeaen ne vorbrackte. Sie giebt an, daß er den streitigen Ring, ihr vom Finger zu ziehen versucht und sie dabei verlebt habe. ' a '

, v st t - vu k k ler, iowle oas arvelrcrfreunotlcye uno Edward Lawn hat emen Bruderl,.'' . . m '

.f.;M,. h.uAi IVJHl VUHVHlHliy Vl(tiUl)l, iil Polizeigericht fand gestern das umgekehrte Verhältniß statt, doch wurde der Angeklagte freigesprochen. ,, Nach Ftencb Lkck und West . JZadeU. In Folge der Aenderungen in dem Fahrplan der Monon Linie können Kklucher obiger Kurplätze über die Vandalm Bahn um bald em Uhr Nachm. über die St. Louis Division der (5. 5 . 6. & Ct. L. Bahn um 12 Uhr 5 Min. Nachm. abfahren und kommen in West Baden um vcnv unv in tcuuj kiu um i mit Abends an. $5.75 die Rundfahrt. 6 Zur Aufklärung. 3n Anbetracht dessen, daß die Brauer-Union No. 12 von Cincinnati schon seit Jahren mit ihren Arbeitgebern im Kampfe steht und Jung's Brauerei von Cincinnati und die Crcscent Brauerei von Aurora, Ind., sich als eineCompagnie vereinigte, und den Schaden, welcher Junges Brauerei von Cincinnati durch den Kampf! gegen die dortige Ärauerci-Union entsteht, dadurch wieder gut zu machen versucht, indem die Crescent Brauerei ... Z, ; .1, imh'iu, .'nviviiiH, tKfir .viu C4 iillvL.. i. Mnionoier oerlauir, irovem vereng Arbeitern der Freibrief (Charter) von! der National-Exekutive der vereinigten Brauarbelter der Vereinigten Staaten vorenthalten wurde und dieselbe nicht als Union anerkannt wurde, bis Iungs Brauerei von Cincinnati den ! Contrakt ' der dortigen Brauer-Union unterschrieben hat, und 3n Anbetracht dessen, daß wir als

21Torgcn beginnen wir einen durchgehenden sechstagigell verkauf vor unserer Inventur. 3n diesem Ausverkauf ttborzälsiiaer Maaren gebt Alles vom Zwirn bis zur besten Seide.

?m cz Ulzr 30 Min. Jeder Tag ist zum Einkaufen günstig

'

Hier Seidenstoffe. 50 Stück feine bunte Chinaseide, Cheency Brokat, feine importirte Stücken Punjum-Seide, punktirt auf I5reamgrund, die jeht viel getragen wird. Artn t,ir4! Iurttt VnSt,- llSSS In Vslllt f'Uttll VUillt W 1 IVl 25e, werth 50e. Stoffe zuttt Waschen fürs . smA luiuini- viiar, Wasch-Ehallics 3Ac, Bunter Bat tist 5c. Feiner Thee Flanell 9c. Bunte Bedford Eords 12k. Bunter Nanking 12$c. Beste halbwollene Ehallics 12Ze. Alle diese Waaren kosteten früher das Doppelte. 200 Anzüge aus buntem Jndia Lin nen und punktirten Swißstoffcn, $1.50 p ln 10 9"'! Wtim 60 f..;... nirtjf. -. a rige Woche noch tz.?.50. Scidenstrcisiger und Plaid-Eing ham 2?c; hat von 45 bis 5c gekostet Brauerei Union No. 77 von Indianapolis moralisch verpflichtet sind, den Brauereien unserer Schwester Union von Eincinnati unsere volle Sympathie nd Hilfe zu Theil werden zu lajzen, m ihnen M ihrem endlichen Siege zu Wm w De,chloen, das Bier öer orcseent Brauerei von Aurora, 2nd., solange I .ii ""... i; ... t.i r.i & ... iwujicn uuv zu bekämpfen, bis sich Iungs Brauerei von Eincinnati herbei laßt, endlich ein- "' t der dortigen Brauerei -Union wleoen zu ziepen uno serner , I . k s . jfe Vl a. M u 4 A M ll M B-t f vwy, u"'!""" vI i . n . t . r i.r c meririnrenoe uonrum von onoianapolis zu ersuchen, uns darin mit allen, ihnen zu Gebote stehenden Kräften zu unterstützen und das Aurora Bier zu meiden und zu verdrängen, wo sie nur solches finden und ferner sei 1 - eft.fr ... ... ct t r r . i Vertonen, eine ojcgnfi oiczer Resolutionen zwei deutschen und eng lischen Zeitungen zur Veröffentlichung zu übermitteln. D a s C o m m i t t e e d e r B r a u e rn - "n,on .i 0. Nachstehender Artikel der BrauerZeitung vom 2. Juli rechtfertigt unser Vorgehen gegen, das Bier der (5resi Mf,a-i,rt K cenk-Brauerel von Aurora, .md. ;ie rescenr zorewing o. tn u rora, Ind., gehört der Jung Brcwing Co. in Cincinnati, O., welche mit unlerer 12 m antps iiegr. vmn I W i M äOS . i X wollen die schlauen Herren von C meinnati die Aurora Brauerei organisircn lassen, damit sie den Schaden, den sie in der Cincinnatier Brauerei erleiden, in Aurora wieder einbringen. Unsere National - Exekutive verweigert also den Charter für., die Aurora Brauerei und dieselbe ist keine Unionbrauerci. Vertreiben Sie das Aurora Bier aus 2hrcr Stadt, Sie üben damit einen Druck aus die Jung Vrewmg Co. aus und helfen unseren Genien tn Cmi ciitttati D ! ' Dodor, George Lotz's KomeSaloon. El kühler und schattiger Tommergar ten. z jrder Zeit offen. Ecke Michigan Ave. und Crufe Str., , t nahe der Home Brauerei. Bier der Home Brewing Co. stets an Zapf vom S. Juli ad.

nn 000

0

&lQij5?'Ji j?' flts 1l l , 1 chW XMW jr

ciuigc Beispiele von deni, was Sie finden werden.

Der grohe Puh-Waaren-Verkauf oll beendet werden. Da sind noch 118 garuirlc Hüte, die vor zwei Wochen schon um ein Drittel reduzirt waren.- Jetzt kosten sie nur die Hälfte des reduzirten Preises, nämlich 98c und $3.75 anstatt $1 und $12. Nngarnirte Hüte. Die größten Neuheiten der Saison. Tausende für 1e bis 23c, die 50c bis $2.25 kosteten. Matroscnhüte 8e. Blumen. Die prachtvollsten Blumen für 8, 19 und 27c, die überall 25c bis 50c kosten. Frei. Jeder diese Woche bei uns getan fte Hut wird unentgeltlich garnirt. Für Tanten : Percale Westen 50 und 5e. Weiße Westen 50e, 05c und tz1.00 Battist- uiid Lawnwettcn 75e. Blazer Jackett 75c. Vercale Wrapvers 50c, 75c und $1.2 j. Weiße und Gingham Wrappers $1.50 bis $2.50. Percale Anzüge 98c. STORE ! lMablirt 1858.) Ter groM - SEilL 1 EL MS nähert sich feinem Ende. Der Miethvertrag lauft am 21. Juli ab, und die großen Lager '91 ii n tu e müssen geleert werden. Am Montag werden wir eine CztraAnstrengung machen. Wünschen Sie eine hübsche Schlaf-zimmer-Garnitur für die Hälfte des Werthes ? - Eine elegante Parlor-Garnitur für den Preis der Rahmen ? Einen Lehnstuhl zur Hälfte des Fabrikpreises ? Einen Tisch, einen Pult, ein Büffet, einen Porzellanschrank, Alles ist zum Verkauf. Wir beginnen am Montag die Preise sammtlick) herabzusehen. , Die. besten Dinge werden zuerst fortgehen. .Oj? PETTISWGÖÖDS CO.

wimm

Der Uew York

beb

Verkam

MWJ sy Twl rftifp w rfaOiT ßmW MM L YJ I UV

js s'N jjr i ii i i i i i i i i i l i i

s y vv

; jedes Departement ist gepackt Schwarze aestickte dlnüac l m J S mit Weiß oder Gold mclirt, gehen für 98c und $1.48, d. i.ungesa'br ein Vier tel der Importationskostcn. Eine Partie fein gestickter Anzüge $2. 90. Sie" kosteten 9. Bänder. Eine reichhaltige Auswahl für 1c, Zc, 5c, 8c und 10c. ste pnd den doppelten Preis werth. Hntbandcr. 12 U für 25c Qualität; 19c für Waare, die für 29c, 45c und 50e verkauft wurde. " Taschentücher. 1c per Stück. 3c für solche mit Borten. 5c für gesäumte. 10c für gestickte. Hcrrentaschentüchcr mit Borte 3c mit gewebtem Rande e, bunte, ge säumte 8c. Heinden. Hemden 4Zc. Volle 36 Zoll lang mit Halseinsah. Feine Hemden aus Ozford, Eambridgc und Madrasstoff 98e, fübcrcr Preis Kl. 50. r t Beispiele des WerschleudermlgsVerkaufcs. Hier sind einige Datin unseres Verschlew verungöverkaufes, in welchen alle nsere Waaren embegnssen sind. Unsere Perbest serungen müffen am l. September beendet und unsere Waaren müsst bis dahin ausverknust werden. Es ist großer Andrang da, darum kommen Sie frühzeitig. China Seide Wc, werth wc. Schwarze Woüstoffe k und lZ.c. wekth 15c und 25c. Schweizer streifiges Unterzeug ?9c, werth 50 Cents. $1.25 und $1.50 Handschuhe für 79c. Tafchentücher 5 und 10c, werth 10 und L.c. Seidene Schlipse 39c, früherer Preis 75c und N. Rüschen 35c. werth AK. Damendlousen -t.'c. Ortolon Cords 4c Outing Flannell 5c. Tennis Skkrts 39e. Gebleichte Handtücher c. Weißwaaren 4c. Französische Gingbams und Sateens äste. und $15 Wollkleider für $10. Ä. B. Der 9e ChinaseldeVerkauf dauert fort. jyresijo Phönix Garten Z Dieser prächtige Commergarten ist zeht eröffnet, und an Sonntag e n auch für Familien offen. Jeden Donnerstag und Samstag Abend! onzer ' , --uik t.iMjm:.m.-i ii i HM PROCRESS BAND ! y;.p.

U

M

Fred. Kroeckel, CigentKüm?r IS. '.M & ü-a :itv'n &M':--.ewst.. s iiK!Z. Ii .1";

W

r Derselbe dauert nur bis Sam voll. Leinwand. Angeschmutzte Tischtücher und Servietten zu jedem Preise. zöll. gebleichter Damast 58c, kostet überall 89c. 72zöll. Ereamdamast 59c, 75e Qualität. Handtücher. Feine Damasttücher, 20 bei 50 Zoll, 25e, unter Brüdern 50c werth. Eine Partie, 20 bei 42 Zoll, 18c, eine Partie, 20 bei 43, Honey Eomb 7c. Nicht mehr wie secks für einen Käuser. Bettdecken, eztra groß, 57c. Eine Partie, extrafein, 95c. Marseille Ouilts sehr billig. Aardbreiter ungebleichter Mublin 4c. Itt Äards gebleichter Muslin für Hl. Sehr breiter, gebleichter Sheeting 15c. Outing Flannell Ct für 12k Qualität. Guter Kleider Gingham 4s c, Shir ting 2c. Bunter Sheeting Je. Columbia Halle ! eae McSart, & Tklaware Str. Die schönste, größte und am bequemstm eins gerichtetete Halle der Südseite. Sie steht zur Anfügung ftlr Abhaltunz von Konzerten, Tanz-Kranzcden, PartleS n Besonders ist sie Vtteinen zu empfehlen. ßXT t schönste Wirthschaft in ber Stadt. Nur die besrrn Getränke werden der abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Otto eluulät. 1877 1892. HQIL "Q-2Z zA Es 9m einzig - echtes Tafelbier, Wiener Tasel, Olden Time Ale. Bock und Lager'Bier. aus p. l.lASLN'SVNAUERLI Speziell gebraut Zum Flascken-Perkaus für JACOB METZGER & CO., hzben seit 17, Jahren den ersten Ranz aller Biere im hiesiaen Markt eingenommen und werde ihn auch fernerhin behaupten. Bestellungen per Post, Telephon 407 oder im GeschästÄlokat 30 Sf 2 Ost Maryland Str. werden prompt besorgt. Aug. Ueuners m JsyTLi n ci asy z kam Viadukt.) No. a S5 8 Virginia clve. Vorzügliches B!er. hochzetne Mquöre,' Welne RvLgr.' . - - . ,. Warmer Lunch jeden Vormittag. Eingang ckuch von der Martzland Ttragr, der Turnhalle gegenüber . ,. i ' .. ", Alle, die zum krummen Meher kommen, Werden immer freundlich aufgenommen , : Gutes Bier, sowie den besten Mein, Schenk' lch meinen erten Msten .''''Auch''had'ichMMNi : 'Nenüteni!LuncDDarak' ' - .'' " -' :'" ' ;,, :,:! Ii : ; ? ' : T. i;M . ;l : ' , ' .,: r : ' fc'-ii ; ; WMWWKÄ llf - "--. '-"i ,!;-: " ' -c 1 i ' M V. A,m7j WUMMUM &m

(o

,;r Xi-pi-' 0:4ty)f 4k-:mjMh'fik .. !.- '.i-" 'ililliilli--!;!!!!..' - 1J '!!!.',,. ti 1 Hl'! :l!ifil i'i:?p;!S':i!:!C Cl,!i:li: 'I'".:-'!!--!!;!.'!!--.!.!!!!:!:-!!;!.:;!,' . liJL'S -. "ij .'''ir ''. (I 1 ' '.i s s ""rii; ?!!i!!'!!;f. lf: 11,11 iiWS'S ißf'if ::?!ii.v i.'i 1 n!1! m'm -Ir; ? i 'i:'m. '.llig t:M M m ,',!( Il V "?'''f!!3si'i,i'u .

iifi!,.

&-$iMS